All language subtitles for The.Biscuit.Eater.1972 deutsch

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Original subtitles

Das sind Rebhühner. Du musst dich anschleichen.

Siehst du, so.

Jetzt du.

Nein, steh auf. Ich hab's dir doch gezeigt.

Okay, die Pfote hoch.

Komm her, Hund.

Komm zurück, na los.

Geh nach Hause, Shep.

Geh nach Hause, Shep.

Spiel nicht mit Mr Ebens Hirtenhund. Du bist ein Jagdhund.

Das hat keinen Zweck, Sohn.

Er wird es nie lernen. Das ist gegen seine Natur.

Er mag die anderen Hunde nicht, deshalb will ich es ihm zeigen.

Das nützt nichts. Er ist bloß ein Keksfresser.

Siehst du, wie er den Schwanz einzieht, wenn du ihn so nennst, Pa?

Kann er nicht auch Silver Belle heißen?

Silver Belle war schon zwei Mal Champion.

Noch ein Mal und Mr Ames darf den Pokal behalten.

- Ich möchte auch abrichten können. - Wenn du groß bist.

Aber nicht so einen Keksfresser.

- Der Hund gehört Mr Ames. - Das weiß er.

- Aber er liebt den Hund. - Als Einziger.

- Vielleicht genau deswegen. - Gewinn ihn nicht zu lieb.

- Wir brauchen nur Jagdhunde. - Er geht auf Eierjagd.

- Jagdhunde müssen Vögel jagen. - Die mag er nicht fressen.

Aber wir essen sie. Und er bekommt dafür auch gutes Essen.

Wir müssen aufpassen, dass er keine Eier frisst.

Kann man ihn wirklich nicht abrichten?

Nein, sicher nicht. Der wälzt sich lieber im Dreck.

Sein Vater wurde abgeknallt, weil er Schafe anfiel.

Du weißt, ich töte keine Hunde. Aber wir müssen ihn weggeben.

Er kann nicht bleiben. Er macht alle anderen Hunde verrückt.

Der Hund gehört deinem Vater nicht. Er arbeitet nur für Mr Ames.

Mr Ames ist ein guter Mann, aber er erwartet was für sein Geld.

Dieser Hund kann keine Preise gewinnen.

- Hallo, Harve. - Tag, Willie.

Du siehst gut aus. Wie frische Banknoten.

Ich kann nicht klagen.

Jedes Mal, wenn ich den Jungen sehe, ist er etwas größer.

Er braucht ständig neue Schuhe.

- Wollen wir einen Kleinen trinken? - Nein, ich habe heute viel vor.

Du willst doch schon länger einen Hund. Ich habe einen für dich.

- Schön ist er nicht. - Das hat auch niemand behauptet.

Ich habe kein Geld. Ich warte schon lange auf neues Benzin.

- Wann kommt das Benzin? - Bald, aber so lange geht nichts.

- Ich möchte ihn dir schenken. - Nichts da. Ich will handeln.

- Ich handele nicht mit dir. - Aber ich bin gut darin.

- Deine Reifen ganz sind kaputt. - Ich handele nicht.

Ich muss dir was zeigen.

So ein toller Schlauch. Findet man nur noch selten.

- Immer willst du Geschäfte machen. - Was ist der Hund wert?

Ich will ihn dir doch schenken. Er wird dir gute Dienste leisten.

- Er ist zwar nicht der Klügste... - Ist er nicht abgerichtet?

Er ist kein Jagdhund.

Er frisst Eier. Das kannst du ihm sicher austreiben.

- Ein Eierfresser? - Du musst ein Auge auf ihn haben.

Einen Eierfresser kann ich nicht brauchen. Ich lebe von Eiern.

Du hast doch genug Zeit, um auf den Hund aufzupassen.

Zeit? Ich führe eine Tankstelle und muss für mich selber kochen.

Ich hab alle Hände voll zu tun.

- Dann lassen wir es eben. - Einen Augenblick, Harve.

Ich brauche keinen Hund, der meine Eier frisst.

Aber wenn ich ihn nehme, wie viel wäre dir das wert?

Ich will ihn dir schenken. Du willst dafür noch Geld?

Ich brauche meine Eier. Und der Hund muss ja auch fressen.

Ich habe keine Frau, die kocht, und keine Kinder, die den Hund füttern.

- Das bricht mir das Herz. - Ich muss sparen.

- Zwei Dollar? - Zwei Dollar sind arg wenig.

- Drei Dollar und den Hund. - Mir dir mach ich gerne Geschäfte.

Es ist immer wieder eine Erfahrung. Steig ein, Junge.

Wenn du ihm die Eier austreibst, kannst du ihn weiter verkaufen.

Ich liebe Handeln. Hätte ich eine Frau, würde ich sie auch verkaufen.

Was meinst du, Geld stinkt doch nicht?

Warum hast du dir die drei Dollar abluchsen lassen?

Das ist es mir wert, zu sehen, wie er mit dem Hund klarkommt.

- Lässt du mich hier raus? - Willst du Text besuchen?

- Wollt ihr angeln? - Vielleicht.

Bis später, Pa.

- Text. - Hier drüben, Lon.

- Eine Kastanie? - Danke.

Erlaubt dir deine Mutter, einen Hund zu halten?

- Sicher, warum? - Bist du sicher?

Seit mein Bruder unseren Hund hat, will sie einen neuen.

Ich kenne einen Hund, der Champion werden kann, wenn wir ihn abrichten.

- Wo ist er? - Bei Willie Dorsey.

- Mein Pa hat ihn ihm geschenkt. - Warum?

- Er frisst Eier. - Klar, dass er sauer ist.

Er wird ein Champion. Partner?

Ich weiß schon, welches Stück ich bekomme, das Hinterteil.

Das ist das beste Stück. Wir machen ein Geschäft.

Wir machen halbe-halbe.

- Aber gibt Willie ihn wieder her? - Nur, wenn er ihm nicht gefällt.

Aber gegen Willie kommt keiner an.

Er merkt sofort, wenn man etwas unbedingt haben will.

Dann müssen wir uns schlau anstellen.

Damit sollte es klappen.

Wetten, dass Willie Dorsey nicht widerstehen kann?

- Hallo, Willie. - Was kann ich für euch tun, Jungs?

Wir wollen dir ein Geschäft vorschlagen.

- So? Was denn? - Es geht um den Hund.

Den behalte ich. Ich wollte schon so lange einen Hund haben.

Aber ich hänge so an ihm.

Das mag ja sein, aber dein Vater hätte sicher etwas dagegen.

Er soll bei Text wohnen.

Damit die Preishunde ihn nicht sehen. Wo steckt er überhaupt?

- Er ist... - Eier fressen?

- Meine Eier nicht. - Aber wo ist er?

Er läuft hier irgendwo rum. Er tut immer brav, was ich sage.

Der Hund tut, was ich...

Verdammter Keksfresser. Wo ist mein Stock?

Willie, er vermisst mich auch. Darum will ich ihn wiederhaben.

Und mein Pa hat dir nur drei Dollar gegeben.

- Er hätte dir viel mehr geben müssen. - Der Hund wird dich arm machen.

Was willst du für ihn haben?

Was habt ihr denn?

Mein Taschenmesser.

- Und sonst noch? - Das ist alles. Partner?

Ich hab nur zwei starke Hände. Ich könnte Holz für dich sammeln.

Aber dann musst du es auch für mich stapeln.

Abgemacht.

Nein, nicht aufstapeln.

Wenn der Hund unsere Eier frisst, kriege ich Ärger mir meiner Mutter.

Du kannst unsere Partnerschaft nicht mehr kündigen.

- Kein Aufstapeln. - Ich geb mich geschlagen.

Lass uns Holz sammeln gehen.

Augenblick. Nur noch eine Kleinigkeit.

Wie wollt ihr meine Eier bezahlen?

- Das waren nicht deine. - Wie bitte?

Sie lagen auf dem Boden. Sie hätten jedem gehören können.

- Aber wir bezahlen sie schon. - Zum Beispiel mit Aufstapeln.

Dein Hund hat die Eier gefressen.

Aber jetzt sind sie im Bauch eures Hundes.

Ich gebe dir sechs Eier für die zwei. Aber kein Aufstapeln.

Das ist wirklich ein mieses Geschäft. Aber ich mag euch, Jungs.

"Aber ich mag euch, Jungs."

Ganz ruhig.

- Weg mit dem Hund. - Verzeihung, Mr Eben.

- Soll ich ihn abknallen? - Er will nur spielen.

Sein Vater hat meine Schafe totgebissen.

Ja, aber er ist nicht böse. Er spielt mit den Schafen.

Eben.

Der Hund gehört mir.

Und ich will, dass du meinen Hund nicht erschreckst.

Was quatschst du da?

Mein Vater hat ihm den Hund geschenkt.

Aber wenn wir Holz für ihn sammeln, gehört er uns.

Bis ihr euch einig seid, wem diese Promenadenmischung gehört,

denkt daran, wenn er einen Fuß auf mein Grundstück setzt,

knall ich ihn ab.

Wir müssen auf ihn aufpassen. Ich mag diesen Mann nicht.

- Ich habe keine Angst vor ihm. - Aber ich.

Man sagt, er trinkt Blut, darum ist sein Gesicht so rot.

- Das macht mir keine Angst. - Mir schon.

Und dir auch, gib's zu. Und deinem Vater.

Wenn du das noch mal sagst, gibt's was auf den Deckel.

Und warum hat er nichts gemacht, als Mr Eben seinen Hund erschoss?

Weil meine Mutter das so wollte.

Frauen wollen nie, dass Männer kämpfen. Sie sind Angsthasen.

Was sagst du?

Nur deine und meine Mutter nicht.

Ihr kriegt den Hund nie, wenn ihr euch nicht beeilt.

He, McNeil.

Was willst du?

Dein Sohn und Text Tomlin haben den Hund zurückgekauft.

Das geht dich nichts an.

Doch, wenn dein Hund meine Pferde anblafft.

- Hunde bellen nun mal gerne. - Ich will das aber nicht.

Wenn ich ein Hund wäre, würde ich dich auch anbellen.

- Ich hau dich in Stücke. - Versuch's doch.

Ich dachte, du bist zu feige dazu.

Ich kämpfe nicht mehr aus Spaß. Aber für dich reicht es allemal.

- Aufhören, alle beide. - Zur Seite, ich hau ihm eine rein.

Haben Sie Angst, dass er verliert?

Das zeigt nur, dass Sie schneller mit den Fäusten als mit dem Kopf sind.

Du hast es versprochen, Harve. Und Sie fahren nach Hause.

Ich will mich nicht mit deiner Frau streiten.

Aber sag deinem Sohn, er soll von meinem Land wegbleiben.

Sonst muss ich ihm eine Lektion erteilen.

Wenn du Lonnie anrührst, reiß ich dir den Kopf ab.

- Du und wer noch? - Dafür braucht er keine Hilfe.

Wenn Sie unseren Sohn anfassen, kriegen Sie es mit mir zu tun.

Du hast dich immer so wunderbar unter Kontrolle.

Hast du gehört, was Lonnie vorhat?

Wenn er den Hund zurückbringt, muss ich ihn bestrafen.

Warum?

Ich habe gesagt, dass ich den Hund nicht behalten kann.

Ich mag keine Heimlichkeiten.

Du weißt doch, wie Jungs sind. Hattest du nie große Pläne?

Ja, aber da war ich schon etwas größer.

- Und was war das für einer? - Ich wollte dich heiraten.

- Ich habe dich auf die Idee gebracht. - Ja? Wie denn?

So war das?

- Sagt Ma nichts von den Eiern. - Keine Sorge.

Wir müssen ihr nur noch beibringen, dass wir jetzt einen Hund haben.

- Wer ist denn das? Ein Gast? - Tag, Mrs Tomlin.

Du kommst nach deinem Vater. Aber du wirst noch größer.

Woher wissen Sie das?

Man erkennt es an den Füßen. Sieh dir deine an.

- Text und ich haben einen Hund. - Dann holt ihn rein.

- So ein braver Hund. - Wissen Sie einen Namen für ihn?

Ich weiß schon, wo wir einen finden, in der Konkordanz.

Mein erster Sohn, Jeremiah, heißt wie dein Vater.

Der zweite heißt Obediah, das reimt sich mit dem ersten.

Deiner Tante Phoebe zu Gefallen heißt du Text.

Weil ein Text aus der Bibel

nur Worte der Weisheit enthält.

Und es ist ein guter Rufname.

- Text! - Ja, Ma'am?

Siehst du?

Wir wollen einen Hundenamen. Steht der auch in der Bibel?

Die Bibel ist voll von Hunden. Straßenhunde, Hirtenhunde,

Hunde, die die Krümel von Jesus' Tafel fraßen. Und Jezebel.

Hier...

Hunde sollen dein Blut lecken. Nein.

Ein lebender Hund ist besser als ein toter Löwe.

- Außerdem hat ein Hund... - Das ist es. Außerdem.

- Das ist kein Name. - Er ist toll. Was meinst du?

Außerdem reimt sich mit Eiscreme. Was meinst du, Außerdem?

- Er gefällt ihm. - Das ist ein niedlicher Name.

Komm mit, Außerdem.

- Hast du was? - Ja, Pa.

Nun?

Der Hund, den du Willie geschenkt hast...

- Ich erinnere mich. - Wir haben ihn zurückgeholt.

- Wir wollen ihn abrichten. - Das wird nicht leicht.

Haltet ihn nur von den anderen Hunden fern.

Eure Trainingsmethoden sind anders als meine.

Danke, dass du es mir gesagt hast.

Wachteln. Glaubst du, er findet sie?

Mein Vater sagt, dass sie das im Blut haben. Hol sie, Junge.

Komm zurück, Junge. Komm sofort zurück.

Du sollst keine Kaninchen jagen, sondern Vögel.

Und wenn ich halt sage, bleibst du stehen. Hast du verstanden?

Wir lassen es ihn noch einmal versuchen.

Hier, siehst du den Ball? Hol ihn zurück.

Komm her, Junge.

Siehst du, er beißt zu fest zu.

Den hab ich bei meinem Vater gefunden.

Der ist so hart, dass die Hunde nicht mehr so fest zubeißen.

Hol ihn dir.

- Bereit, Text? - Bereit.

Hol ihn, Junge.

Gut so, Außerdem.

Komm her.

Er lernt schnell. Er wird ein guter Jagdhund.

- Wir brauchen einen neuen Vogel. - Der stinkt wie ein Schweinestall.

Nicht nur der. Ich stinke auch schon wie ein Iltis.

- Bereit, Text? - Bereit.

- Was ist los? - Er steckt im Baum fest...

Dann hol ihn runter.

Sieh dir Außerdem an.

Er hat's verstanden.

Siehst du das?

Er hat so lange gewartet, bis der Vogel aus dem Baum fiel.

Er ist ein echter Jagdhund und kein Keksfresser.

Still, das Wort verletzt seine Gefühle.

Aber wie du siehst, steht er wie eine Eins.

Komm, Außerdem. Braver Junge.

- Sie dir seine Augen und Pfoten an. - Er ist wunderschön.

Und du wolltest nicht glauben, dass er Champion werden kann.

Das ist es, Jungs.

- Was willst du dafür? - Mehr, als ihr jemals haben werdet.

Aber vielleicht könnte ich es an euch vermieten.

Was meinst du damit, Willie?

Vielleicht für ein leckeres Rebhuhn pro Woche?

Und wenn wir keines haben?

Dann könnt ihr immer noch Holz für mich aufstapeln.

Wir versuchen es für eine Woche.

- Was ist mit Patronen? - Davon war keine Rede.

Das sind die einzigen. Die kann ich euch nicht schenken.

Vielleicht ein Topf Honig aus einem Bienenstock?

- Gib ihm sein Gewehr zurück. - Warte mal.

- Wie wär's mit Gemüse? - Ihr könnt gut feilschen.

Ich kann hier nicht weg, aber ich wünsche euch viel Glück.

Streckt eure Hände aus.

Dieses Amulett habe ich einer Zigeunerkönigin weggezaubert.

Jetzt könnt ihr nicht verfehlen.

Und sagt eurer Mutter, dass ich das Gemüse mit Speck möchte.

Ich liebe Gemüse mit Speck.

Von gekochtem Gemüse war nie die Rede.

Ich dachte, er erschreckt sich. Darum habe ich nicht getroffen.

- Wo habt ihr das Gewehr her? - Von Willie Dorsey.

Er hat es uns geliehen.

- Was wollte er dafür? - Meine Mutter soll für ihn kochen.

Sie sagt, er sei sogar zum Erdbeerpflücken zu faul.

Das könnte sein.

Neuengland Senior-Doppellauf.

Ein Museumsstück.

Da wachsen sogar schon Pilze drin.

Das müsst ihr erst mal sauber machen. Hört zu:

Der Abzug funktioniert, aber gebt Acht auf den Rückstoß.

- Wisst ihr, wie man ein Gewehr hält? - Ja.

- Mit dem Lauf nach unten. - Nach oben ist besser. Passt auf.

Wenn es nun losgeht, könnt ihr euch nicht in den Fuß schießen.

Ihr sollt auf Vögel schießen und nicht auf Hunde, alles klar?

- Wie macht er sich? - Er...

- Vorsicht mit dem Gewehr! - Es ist nicht geladen.

Die Männer, die durch ungeladene Gewehre getötet wurden,

reichen von hier bis Nashville. Die stehen nicht mehr auf.

Darf Außerdem Silver Belle mal zusehen?

Das hat keinen Zweck.

Ihr könnt eurem Hund nicht beibringen, was Silver Belle kann.

Jeder Hund ist anders.

Ihr könnt ihm nichts beibringen, er muss es begreifen.

Ihr müsst lernen, euren Hund zu erreichen.

Ach, bitte. Vielleicht können wir wenigstens etwas lernen.

Vielleicht.

Ganz ruhig.

Hol ihn, Belle.

Habt ihr...

Das glaube ich nicht!

- Ich hab's dir doch gesagt. - Nicht zu fassen!

- Warum schießt du nicht? - Ich hab keine Patronen.

Belle, komm zurück.

Nichts gefunden? Was ist los mit dir?

- Dürfen wir die Zwinger anstreichen? - Damit ihr Patronen kaufen könnt?

Aber wie soll Willie denn dann an sein Gemüse kommen?

- Er hat keine Patronen. - Ich denke doch. Für gutes Geld.

Beißt euer Hund immer noch zu fest in die Beute?

Nein, er fasst sie mit Samthandschuhen an.

Schön, dann kannst du mir ja meinen Ball zurückgeben.

Genug für heute, Junge.

Nein, Silver Belle hatte doch noch etwas gewittert.

Vielleicht hat dein Pa zwei geschossen. Auf geht's, Junge.

Komm her, Junge. Gut so. Es ist wie ein Wunder.

Er hatte Lust auf einen frischen Vogel. Nach all dem Stinkekram.

Dein Vater hat versäumt, seinen Hund zu begreifen.

- Komm rein. - Ich muss gleich nach Hause.

- Wo ist Text? - In der Stadt.

Ich will Kuchen backen und habe kein Backpulver mehr.

- Hier ist Außerdems Futter. - Der ist zu euch gelaufen.

Er hätte dir entgegenkommen müssen.

Ich habe ihn nicht gesehen. Aber ich gehe ihn holen.

- Pa, hast du Außerdem gesehen? - Ist er nicht bei Charity?

- Da komme ich gerade her. - Ich habe ihn nicht gesehen.

Dann gibt es nur noch einen Ort...

Eben...

Harve, er will zu Eben.

- Nicht schießen. - Er schnüffelt bei den Schafen rum.

Nicht schießen. Er hat nichts getan.

Nimm das Gewehr runter. Er will keine Schafe, nur Eier.

Ach ja? Ein Hund, der Eier frisst, ist keinen Penny wert.

- Trotzdem will er keine Schafe. - Du solltest ihn anketten.

Wenn sie einmal damit angefangen haben, kommen sie immer wieder.

Dagegen hilft nur eines: das.

Gestern war dein Hund Shep bei mir. Hätte ich auf ihn schießen sollen?

- Wenn du das machst, gibt's Ärger. - Lass uns mit dem Unsinn aufhören.

Ich schieße mindestens genauso gut wie du.

Komm, mein Sohn.

Pa, du hast doch keine Angst vor Mr Eben?

Ich habe nur vor Gott Angst. Und vielleicht vor deiner Mutter.

Aber das darfst du ihr nicht sagen.

- Ordentlich schrubben. - Er ist der schönste Hund der Welt.

- Ist er jetzt sauber genug? - Ihr schrubbt ihm noch das Fell ab.

Ich habe noch nie so viel Seife in deinem Gesicht gesehen.

Eine Kakerlake. Wir müssen seine Pfoten waschen.

Und wir brauchen Borwasser. Um ihm die Augen zu spülen.

- Sonst kriegt er Gras in die Augen. - Ich sehe nichts.

Wahrscheinlich ist er zu groß.

Die anderen Hunde müssen auf der Hut sein. Unserer ist der Beste.

- Mr Harve. - Hallo, Charity.

- Haben Sie einen Moment? - Sicher.

Ganz langsam.

- Ich wollte Ihnen das geben. - Was ist das?

- Texts Hälfte der Aufnahmegebühr. - Wofür?

Die Hundeschau morgen.

Text hat es sich mit Kuchenverkaufen selbst verdient.

- Dieser Hund... wie heißt er... - Er wird gerade gründlich gebadet.

- Ich kann das nicht annehmen. - Text will seinen Anteil selber zahlen.

Der Hund kann nicht gewinnen.

Das ist rausgeworfenes Geld. Der Hund ist viel zu jung.

Das sollen sie selbst herausfinden.

Die Teilnahme allein bedeutet ihnen mehr als der Gewinn.

Der Hund wird nicht teilnehmen, und das ist endgültig.

- Sie haben es Ihnen nicht gesagt? - Kein Wort.

Es tut mir Leid für Text...

Keine Sorge. Sie haben sicher gute Gründe.

- Sie sind kein böser Mensch. - So fühle ich mich aber.

- Soll ich es Text sagen? - Nein, das muss Lonnie tun.

Du hattest alles genau geplant, oder?

Aber mir wolltest du davon nichts sagen.

Die Zeit ging so schnell vorbei.

Du dachtest, ich würde nicht nein sagen, wenn du lange genug wartest.

Nein, Sir.

Mary Lee, wusstest du davon?

Ich habe keinen Hunger mehr.

- Mein Sohn vertraut mir nicht. - Das ist nicht wahr.

Warum hat er nichts gesagt? Sogar Charity weiß Bescheid.

Text hat Kuchen verkauft, um seinen Anteil zu verdienen.

Wie war es wohl für mich, das von Charity zu hören?

Und dass ich nein sagen musste.

Denk mal drüber nach.

Kannst du auch nicht schlafen?

Ich habe es ihm ausgeredet.

Er hatte Angst, dass er seine Hälfte nicht aufbringen konnte.

- War ich jemals zu streng mit ihm? - Natürlich nicht.

Aber du hast seinen Hund so oft ausgelacht.

Er hat sich nicht getraut, dich zu fragen.

Der Hund taugt nichts. Mein Sohn soll sich nicht lächerlich machen.

Dann liegt es also an deinem Stolz.

Du kennst mich besser.

Hast du Angst, dass er gewinnt?

Dass dieser Köter gegen Silver Belle gewinnt?

Man kann nie wissen...

Lonnie sagt, Außerdem kann viel schneller laufen.

Sagt er das?

Von mir aus, soll er es versuchen. Von mir aus...

Natürlich müsste ich erst Mr Ames überreden.

Frag ihn. Vielleicht kann Lonnie daraus eine Lehre ziehen.

Mary Lee, ich frage ihn. Genau das werde ich tun.

Der Lümmel wird mir langsam zu frech.

Es wird Zeit, dass er was auf die Nase bekommt.

Genau.

Komm her, Außerdem.

- Wo ist unser Gewehr? - Pa leiht uns eines von seinen.

Viel Glück.

Alles klar?

Gott segne Sie, dass Sie so gut zu meinem Sohn sind.

Er ist ein guter Junge.

Machen Sie sich keine Sorgen.

- Hallo, Harve. - Schön, Sie zu sehen.

- Sie haben den Champion dabei. - Sie sieht gut aus, nicht wahr?

Wen haben Sie denn dahinten?

- Sie kennen meinen Sohn Lonnie. - Tag, Mr Ames.

- Und sein Freund Text. - Freut mich, Jungs.

- Ist das der Keksfresser? - Das Wort verletzt seine Gefühle.

Sagen die Jungen.

Er ist ein ganz toller Hund, Jungs. Und so groß.

- Haben Sie einen Moment? - Sicher, kommen Sie mit hinein.

Lonnie, pass auf Silver Belle auf.

Ich dachte, er wäre der Schlechteste aus dem Wurf.

Seinen Vater musste ich töten, weil er die Schafe anfiel.

Ich wollte ihn abrichten, aber ich hatte keinen Erfolg.

Ich dachte, dass er nichts taugt.

Er fraß unsere Eier, daher habe ich ihn weggegeben.

Lonnie und Text holten ihn zurück und wollten ihn abrichten.

- Er ist gar nicht mal schlecht. - Kinder sind großartig.

- Und nun soll er teilnehmen dürfen. - Das sollte er auch.

- Sie haben nichts dagegen? - Für wen halten Sie mich?

- Stimmt etwas mit Belle nicht? - Nein, sie ist in Topform.

Es geht ihr prächtig. Sie wird auch landesweit gewinnen.

Als alter Junggeselle kenne ich mich nicht so aus, aber...

Sie reden wie ein echter Vater.

Sie haben Angst, dass Ihr Sohn gewinnt oder eben nicht.

Viel Glück, Jim.

- Was gibt's denn, Jungs? - Benimm dich!

- Wir wollen ihn anmelden. - Hier.

- Wie alt seid ihr? - Zwölf.

- Eure Namen? - Text Tomlin.

Lonnie McNeil.

- Hat der Hund auch einen Namen? - Ja, Sir. Außerdem.

- Wie bitte? - Außerdem.

- Wollen Sie die Papiere sehen? - Das ist nicht nötig.

- Ich hoffe, dass ihr gewinnt. - Danke, das tun wir.

Ganz locker.

Wir haben kein Hundefutter. Wir müssen uns was von Pa borgen.

- Er kriegt schon was zu fressen. - Wie denn?

Meine Mutter sagt, wenn du Hunger hast, musst du was essen.

- Wer hat das beste Essen? - Der Koch.

Stimmt, und kein Koch der Welt will seinen Abwasch selber machen.

Außerdem kriegt morgen kein Hundefutter,

sondern ein Stück Fleisch, so dass selbst Mr Ames neidisch wird.

Er steht gut. Der Setter gibt ihm Deckung.

Hol sie, Junge.

Gut gemacht, Harve. Mit Glück schafft der Hund es ins Finale.

Ich war ihm egal, aber für die Jungs tut er alles.

Der Hund hat uns veräppelt.

Ach was.

- Wie konnten Sie ihn nur abgeben? - Ich werde wohl alt. Oder blind.

Zu viele Preise machen einen Trainer wählerisch.

Nicht das erste Mal, dass ein Sohn seinen Vater besiegt.

- Machen Sie sich Sorgen? - Ich nicht, aber Harvey vielleicht.

Wenn die Jungs gewinnen, muss ich mir einen neuen Trainer suchen.

Dann bleibt es wenigstens in der Familie.

Der Junge von McNeil sorgt für ganz schön viel Wirbel.

Wenn Silver Belle verliert, feuert Mr Ames den armen McNeil.

- Das glaube ich nicht. - Ich hab's selber gehört.

Bist du sicher?

Ganz sicher. Wenn Außerdem gewinnt, verliert dein Pa seinen Job.

- Das würde Mr Ames nie tun. - Er hat es gesagt.

- Frag doch deinen Vater. - Das kann ich nicht.

Was sollen wir tun?

Er gehört zur Hälfe dir. Was meinst du?

Wir haben so hart gearbeitet. Ich hätte lieber still sein sollen.

- Nur noch Vater und Sohn? - Das ist wahr.

Belle gilt als der beste Hund weit und breit.

Aber Außerdem scheint das nicht zu wissen.

Wie kommen jetzt zum Finale im offenen Gelände.

Die Teilnehmer sind Silver Belle und Außerdem. Bereit, meine Herren?

Dann schickt sie los.

Schnapp sie, Belle.

Hol sie dir, Junge.

Hol sie, Belle.

Los, Junge.

Der Setter ist bestimmt wasserscheu.

Dieser Außerdem hat eine gute Deckung.

Nicht schlecht. Aber das kann Außerdem auch.

Das war pures Glück.

Unglaublich, er hat Belle einen vor der Nase weggeschnappt.

- Ich weiß jetzt, was zu tun ist. - Was denn?

- Dein Vater braucht seine Arbeit. - Du hast Recht. Außerdem...

du bist ein böser...

nichtsnutziger...

armseliger...

Keksfresser.

Ich verstehe das nicht.

Ich glaube, mein Sohn hat seinen Hund zurückgerufen.

Harve, der Hund von deinem Sohn wird disqualifiziert.

Ich musste es sagen, es war nicht so gemeint.

Es tut uns Leid, Außerdem.

Ich bin ein wenig enttäuscht, Lonnie.

Ich dachte mir, dass ihr verlieren würdet,

aber nicht, dass ihr aufgebt. Man ruft seinen Hund nicht zurück.

Er war sehr enttäuscht.

Aber er kommt drüber weg. Hunde sind anders als Menschen.

Nicht viele Hunde bekommen so etwas zu fressen.

Versuch du's. Du fütterst ihn immer.

Wenigstens einen Bissen.

Komm, deine Mutter wartet.

Er will nicht fressen.

Bitte iss was.

Das Fasten wird ihm gut tun. Steht schon in der Bibel.

Aber er übertreibt.

Lasst ihm Zeit. Hunde sind wie Kinder, nicht wahr Mr Harve?

Sie sind manchmal bockig, aber wenn sie Hunger haben, essen sie.

Sag mal, Text, du hast ihn doch nicht mit Eiern gefüttert?

Hast du?

Warum?

Ich dachte, dann müsste er keine Eier mehr stehlen.

Er liebt Eier, und wir haben genug davon.

Also habe ich ihm jeden Abend zwei Eier gegeben.

- Soll das so weiter gehen? - Nein, Sir. Tut mir Leid, Lon.

- Können wir ihm das abgewöhnen? - Du hast ihn doch zurückgerufen.

- Nur für den Fall. - Darüber reden wir später.

Bis dann, Text.

Wiedersehen, Mr McNeil.

Bis bald, Partner.

Guten Morgen, Sir.

Ich suche Text. Wissen Sie, wo ich ihn finden kann?

Ich kenne ihn gut. Hat mir gerade einen guten Hund abgeschwatzt.

Außerdem?

Wenn Sie Text und Außerdem kennen, müssen Sie Mr Ames sein.

Das stimmt.

Man hat mir schon viel von Ihnen erzählt.

- Nur Gutes, hoffe ich. - So gut wie neue Banknoten.

Nächstes Mal können Sie erzählen, dass ich nach dem Weg fragte,

und Sie mir blitzschnell Antwort gaben.

Ich kann Ihnen sagen, wo er wohnt, aber ich kann es Ihnen auch zeigen.

- Ich will Sie nicht aufhalten. - Das macht nichts.

Zeit ist Geld, heißt es, aber das macht nichts.

Was ist nur los mit mir? Fliegen auf der Scheibe.

Die haben auf so einem schönen Wagen nichts zu suchen.

Würden Sie bitte voll tanken?

Es ist ein Vergnügen, diese Scheibe zu putzen.

- Und Benzin? - Wie groß ist Ihr Tank?

- 110, 130 Liter. - Gott steh mir bei.

Bekomme ich Benzin?

Ehrlich gesagt, hapert es mit der Belieferung. Aber sie kommt.

- Soll ich das Wasser überprüfen? - Nicht notwendig.

Ganz sauberes Quellwasser. Es gibt nichts Besseres.

- Kommen Sie nicht aus Philadelphia? - Ich fürchte, ja.

Da bekommen Sie bestimmt keine leckeren Landeier.

Das ist gut möglich...

Ich habe ein Dutzend Eier, die noch warm sind.

- Verkaufen Sie die vielleicht? - Warum nicht?

Was kosten die? 32 Cents oder 42? Im Laden kosten die mindestens...

- Behalten Sie den Rest. - Danke, Mr Ames.

Darf ich nun wissen, wo Text wohnt?

- Geradeaus und die Erste rechts. - Vielen Dank.

Nicht vergessen, die Erste rechts.

Was für ein feiner Herr.

Ich möchte mit dir und Lonnie sprechen, einverstanden?

Ma, ich fahr mir Mr Ames zu Lonnie.

Benimm dich, mein Sohn.

- Hallo, Mr Ames. - Tag, Harve.

- Was für eine Überraschung. - Wie schön. Treten Sie ein.

Ich habe leider keine Zeit.

Aber ich möchte nicht nach Hause fahren, ohne etwas klarzustellen.

Der Koch hat mir alles erzählt.

Erinnern Sie sich, als wir gescherzt haben, dass ich Sie entlasse?

Der Kellner hat es ernst genommen. Text und Ihr Sohn auch.

Das war sehr großherzig von euch, aber es war falsch.

Erstens hätte Belle nicht verloren.

Und wir würden uns lieber schlagen lassen, als so zu gewinnen.

- Darum hast du ihn zurückgerufen? - Ja, Sir.

Ich hab euch falsch eingeschätzt. Tut mir Leid.

Er wird seinen Job nicht verlieren. Es sei denn, ich verliere meinen.

In drei Wochen sind die nationalen Meisterschaften.

Ich hole Sie und Silver Belle ab. Wenn Mary Lee auch mitkommt.

- Aber was ist mit den Hunden? - Das kann Lonnie doch machen.

- Und wer füttert ihn? - Meine Mutter.

- Na, mal sehen. - Das wird schon klappen.

Bereit, Text? Steig ein.

- Darf ich mitfahren? - Na klar.

Übrigens habe ich einen Mann getroffen, der ein perfekter Anwalt ist.

- Er führt eine Tankstelle. - Willie Dorsey.

Ein listiger Kerl.

Jeder, der hier her will, muss Zoll an ihn bezahlen.

- Kann ich ihm etwas mitbringen? - Zigarren. Das sieht man doch.

Gute Idee. Danke, Mary Lee. Fertig, Männer?

Jungs, ihr habt gezeigt, was ihr könnt.

Ich möchte, dass ihr noch einmal gegen Silver Belle antretet.

- Wirklich? - Bleibt im Training. Dann mal sehen.

Er hat jetzt schon seit zwei Tagen nichts mehr gefressen.

Wir müssen ihn für die Meisterschaft wieder aufbauen.

- Bitte sehr, noch ganz warm. - Danke, Ma.

Es gibt nur eine Möglichkeit. Wir müssen auch Keksfresser werden.

- Ich liebe Kekse, du auch? - Na, und wie!

- Ich bin ein Keksfresser. - Du bist nicht der einzige.

Ich bin auch ein Keksfresser.

Und Außerdem auch. Du bist ein ganz braver Keksfresser.

Nimm einen von Mas Keksen.

Nimm auch einen, du blöder Keksfresser.

Du auch, du armseliger Keksfresser.

Iss bitte auch einen.

Ich entschuldige mich noch ein Mal, dann esse ich nie wieder Kekse.

Darf ich die Kekse in Soße tauchen?

Nein. Wenn er Hunger hat, wird er fressen. Wenn nicht, dann nicht.

Wie soll er Hunger kriegen, wenn er euch so rumsitzen sieht?

Und hört auf, so zu schimpfen. Das gehört sich nicht.

- Das bringt ihn ganz durcheinander. - Aber er hasst uns.

Aber nein, er ist durcheinander. Er muss das erst mal verarbeiten.

Geht mit ihm jagen, bis ihm die Zunge aus dem Hals hängt.

- Siehst du die Wachtel? - Los, Junge, schnapp sie dir!

Und jetzt?

Wir können ihn rennen lassen. Dann kriegt er Hunger.

Na komm, Junge.

Komm her, Außerdem.

- Eines will ich noch probieren. - Lieber nicht.

- Warum nicht? - Keine Eier.

Ich will ihn bei mir schlafen lassen, damit er mich wieder mag.

Könnte klappen. Brauchst du noch Hundefutter?

Wir haben noch genug. Drück mir die Daumen.

Bis morgen.

Eier.

Außerdem, komm zurück.

Nein, nicht da reingehen.

Hast du was gehört, Junge?

Sei still. Bleib hier.

Du willst Eier?

Die kannst du haben. Giftige Eier.

Er hat nicht geschossen. Er sagte: "Du willst Eier? Die kannst du haben."

Dann ging er wieder rein.

Ich kümmere mich darum.

Hol eine Decke.

Er zittert vor Kälte. Wir müssen ihn warm halten.

Hilft die Medizin, die er bekommen hat, gegen das Gift?

Das weiß ich nicht, Junge.

Mehr können wir nicht tun.

- Sorgt sich deine Mutter nicht? - Doch, aber ich kann jetzt nicht weg.

Ich sage ihr Bescheid und hole dir was zum Anziehen.

Bin gleich wieder da.

- Jungs... - Muss er sterben?

Das wissen wir wirklich nicht.

Es geht ihm sehr schlecht. Aber er ist noch jung, das ist sein Vorteil.

Und er ist stark.

Mehr können wir nicht tun.

Außer beten.

- Nicht sterben, Hündchen. - Bitte nicht sterben.

Wach auf. Guck mal, wer dein Gesicht leckt.

- Es geht im besser. - Er lebt.

Ma, Pa, er lebt.

Sieh dir das an, Schatz.

- Du bist aber wieder munter. - Und das, obwohl er so krank war.

Sieht aus, als könntet ihr ihn behalten.

- Ihr verdient ein gutes Frühstück. - Und Außerdem auch.

Mr McNeil.

Komm rein, Willie.

- Ich hoffe, der Hund lebt noch. - Zum Glück ja.

Dann komme ich rechtzeitig. Charity hat es mir gesagt.

Ich habe Kräuter gesammelt. Nach einem alten Rezept meiner Mutter.

Sie hat es von den Indianern.

Deine Mutter hat mir dabei geholfen.

Sie gab mir Rosenblätter, Meerrettichwurzel und Fenchel.

Iss was mit den Jungen.

Ich bin nicht zum Essen gekommen, ich will nur ein guter Nachbar sein.

Das weiß ich. Aber ich habe so viel Speck. Und einen schönen Kaffee.

Ja, aber ich muss ihm zuerst meine Medizin geben.

- Er schläft gerade. - Schlaf ist gut für ihn.

- Trinkt er sie wirklich? - Wir gießen sie über sein Futter.

Ein paar Tropfen in seiner Milch wird er gar nicht bemerken.

Tolles Zeug. Echt stark.

Shep, komm zurück.

Komm her, Shep.

Keine Sorge, ich tu dir nichts.

Warum bindest du meinen Hund an?

Ich würde mir meinen Atem sparen, Eben.

Mach meinen Hund los.

Jemand, der Hunde vergiftet, verdient keinen Hund.

Das habe ich nicht. Er wollte Selbstmord begehen.

- Das waren vergiftete Eier. - Er hätte sie nicht fressen müssen.

Machst du meinen Hund jetzt los?

Gib's ihm, Pa.

Hau ihm eine rein, Harve.

Geht's noch, Harve?

- Das war noch gar nichts. - Zeig's ihm.

Gut so, Harve.

Jetzt mach ich den Hund los.

Ich werde dich verklagen.

Dann hau ich dir vor Gericht noch ein paar rein.

Mach, dass du wegkommst.

Du warst großartig.

Halt die Schnauze!

Sie sollen ihn so lange festhalten, bis wir pfeifen.

Ihr sollt ihn nicht wieder zum Narren halten.

Aber wir müssen es herausfinden.

Na gut, aber ich bin froh, wenn die Jagdsaison vorbei ist.

Er hat's geschafft!

Nie wieder Eier stehlen.

Ich hörte, dass er vergiftet wurde. Zum Glück lebt er noch.

- Er ist so gut wie neu. - Er kann es mit jedem aufnehmen.

Das wäre nicht gut für ihn, nach all dem, was er durchgemacht hat.

Vielleicht nächstes Jahr.

Ich nehme Ihnen das ab.

Mein Sohn, ich...

Boy und Cindy müssen getrennt gefüttert werden.

- Alles in Ordnung? - Na klar.

Pass gut auf.

Wiedersehen, Schatz. Wiedersehen, Text.

Bleibt im Training, Jungs.

- Sollen wir? - Was soll das bringen?

Ein tolles Essen, Charity.

Zünd das Ding nicht hier an.

Aber das ist eine gute Zigarre von Mr Ames.

Und wenn sie einen Dollar kostet, das ganze Haus stinkt danach.

Einer Frau, die so gut kocht, widerspricht man nicht.

Vielleicht sollte ich deiner Mutter den Hof machen.

Das könnte dir so passen. Du kannst gerne bei uns essen

und uns deine Geschichten erzählen, aber du wirst nicht bei uns einziehen.

Mit deiner spitzen Zunge würdest du früh zur Witwe werden.

Dann ist ja gut. Am Ende würdest du noch meine Kuchen verkaufen.

- Ich habe schon einen Verkäufer. - Dazu braucht es mehr.

Mit meinem gewieften Geschäftssinn und deinen leckeren Kuchen...

Ach, lass gut sein.

Ich müsste sonst meine Tankstelle aufgeben.

Das geht doch nicht.

- Hat er wieder Appetit? - Ja, er frisst alles.

- Trainiert ihr wieder? - Zuletzt nicht.

- Er muss bewegt werden. - Was soll das bringen?

Eine Menge. Ich glaube, ich sattele um auf Hundetrainer.

- Ich mache euch ein Angebot. - Wir geben ihn nicht her.

Ihr sollt ihn mir nicht schenken.

Zehn, zwanzig. Zehn, zwanzig.

Hast du eine Bank ausgeraubt?

Mein Sponsor sagt: Ich will Außerdem haben.

30, 40. 30, 40.

Wer ist dein Sponsor?

Aber nicht weitersagen. Ehrenwort?

Jim Macklewain. Euer Hund hat seinen am ersten Tag geschlagen.

Das sind 50 Dollar pro Mann. Höher kann ich nicht gehen.

Wenn Außerdem nächstes Jahr gewinnt, haben wir das Geld zurück.

Ohne Moos nichts los.

Es geht uns nicht ums Geld.

Wenn Jim gewinnen kann, können wir das auch.

Los Junge, an die Arbeit.

- Das hat geklappt. - Zum Glück.

Ich konnte nicht mit ansehen, wie sie Trübsal bliesen.

- Soll ich das für dich investieren? - Nein, ich bringe es zurück zur Bank.

Banken sind sicherer als du. Danke, das hast du dir verdient.

Behalt dein Geld, Charity. Ich komm lieber mal zum Essen.

Und zwar bald.

Ihr habt wieder gewonnen. Hier ist alles glatt gegangen.

- Ich habe gut aufgepasst. - Wie geht es Lonnie?

Gut, jetzt, wo er und Text wieder mit dem Hund trainieren.

Als Sie Außerdem nicht mitnahmen, brach für sie eine Welt zusammen.

Charity meinte: Sie haben in ihrer Verzweiflung gebadet.

- Das hab ich ihnen ausgetrieben. - Wie?

Mit Psychologie. Ich erzähl es euch, wenn ihr mehr Zeit habt.

Ich möchte es auch hören. Übrigens...

So viel hab ich nicht gemacht. Ein oder zwei hätten auch gereicht.

- Ich tausche sie gegen ein paar Eier. - Abgemacht.

Wenn Sie vorbeikommen, kriegen Sie so viele Sie wollen.

- Aber nicht umsonst. - Danke, Willie.

Und Benzin gratis. Es muss jetzt bald kommen.

Wunderschön.

Hallo, mein Schatz.

- Habt ihr gewonnen? - Klar. Außerdem sieht gut aus.

- Nächstes Jahr ist er noch besser. - Er ist unglaublich.

Soll Silver Belle als Champion in den Ruhestand gehen?

Ja. Für nächstes Jahr brauchen wir jemand Junges und Starkes.

- Er ist nicht euer Hund. - Aber das besprechen wir schon.

Sagt mal, soll euer Hund den ganzen Tag so stehen bleiben?

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