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Original subtitles

Worauf wartet ihr?

Schießt doch, ihr verfluchten Mistkerle! Schießt schon!

Schießt schon! Schießt schon! Schießt schon!

Amigo, beantworte mir eine einzige Frage, und ich verschone dein Leben.

Wohin wollte deine Schwadron?

Dein Leben, Amigo...

Dein Leben...

Nach Douglas.

Sehr gut. Du bist frei.

Lauf, Amigo!

Der Ärmste...

Auf geht's, Muchachos!

Auf nach Douglas!

Sergeant! Die Schwadron meldet sich mit Sack und Pack zum Appell.

Schwadron zum Appell antreten!

- Anderson? - Anwesend!

- Collins? - Anwesend!

- Donovan? - Anwesend!

Higgins?

- Higgins! - Higgins ist noch im Lager, Sergeant!

Worauf wartet er denn? Hat er nicht gehört, dass wir aufbrechen?

Er meinte, die Wachablösung sei noch nicht da.

Wir brechen trotzdem auf, wir warten nicht auf die Wachablösung!

- Geh ihn rufen! - Higgins!

- Fleming? - Anwesend!

Higgins!

- Gregory? - Anwesend!

Das ist verrückt. Das ist absolut verrückt.

Die Garnison aufbrechen zu lassen, ehe die Wachablösung da ist...

... bedeutet, dass wir ohne Schutz sind.

Liebes, so eine Verspätung kommt nicht zum ersten Mal vor.

Wenn der Captain sie aufbrechen lässt, wird er seine Gründe haben.

- Außerdem bleibt er ja hier. - Und wenn etwas passieren sollte?

Was soll er gegen diese mexikanische Bande, die sich im Dorf tummelt, alleine ausrichten?

Gut, der Captain bleibt allein zurück.

Aber er repräsentiert hier in Douglas die USA.

In einer Woche wird die Bundeskommission über die Festlegung der Grenzen entscheiden.

Für den Moment ist das ein amerikanisches Dorf.

Ferreras Männer werden es nicht wagen, etwas zu unternehmen.

Lass uns nach Hause gehen.

Hör zu, Tom, du bist der Bankdirektor. Du musst verhindern, dass der Captain...

... die Truppenabteilung wegschickt, bevor die Wachablösung da ist.

Ich hab's versucht, aber er ist sicher, dass sie im Laufe des Tages kommt.

Es wird keine Unruhen geben.

Und wenn derweil beschlossen wird, dass unser Dorf an Mexiko übergeht?

Wer beschützt dann unsere Einlagen in der Bank, wenn keine US-Garnison da ist?

Eure Ersparnisse sind sicher auf der Bank, solange die Grenzfrage nicht geklärt ist.

Tut mir leid, aber ich bin da nicht so unbesorgt wie du.

Siehst du die Geier da nicht?

Die warten doch nur auf die passende Gelegenheit...

- ... um hier ordentlich abzuräumen. - Es gibt eine andere Lösung:

Das Gold zum Sitz der Zentralbank von El Paso bringen.

Dort gibt es keine...

Schwadron, Marsch!

Schwadron, in Zweierreihen! Vorwärts!

Die Armee bricht auf...

Entschuldige, mein Kleiner.

Guter Junge, ich hab ein Geschenk für dich.

Jetzt musst du mir einen Gefallen tun. Sag mal, kennst du den Herrn dort? Ja?

Sag ihm, er soll sich keine Sorgen machen.

Die Garnison ist jetzt zwar nicht mehr da, aber Colonel Ferreras wird sie beschützen.

Los, geh!

Hatte ich nicht Recht, Morrison?

Der sieht sich schon als Herrscher über das Dorf.

Zeigen wir ihm, dass wir keine Angst haben.

Ach komm, das weiß er doch ganz genau.

Wir brauchen keine Beschützer.

Sollte es erforderlich sein, wissen wir uns jederzeit selbst zu verteidigen.

Auch gegen Banditen!

Sprachen Sie über uns, Mister Morrison?

Ja... Seien Sie sich im Klaren darüber, dass wir uns nicht einschüchtern lassen.

Aber bald haben wir hier das Sagen.

Douglas wird ein demokratisches Dorf bleiben, egal, ob es zu Mexiko oder den USA gehört.

Ach, Sie möchten damit sagen, dass wir nicht so demokratisch sind wie ihr?

So wie ihr euch gebt und ständig provoziert, könnte man das meinen.

Willst du einem Oberst Demokratie lehren, der Mexiko repräsentiert?

Im Moment repräsentierst du Mexiko nicht. Du bist nur ein falscher Demokrat!

Und vielleicht auch ein falscher Oberst.

Keiner rührt sich!

Wenn einer Ihrer Männer zur Waffe greift...

... werde ich ihn zur Verantwortung ziehen, Oberst Ferreras.

Dasselbe gilt für Sie, Mister Morrison. Erste und letzte Warnung.

Das gilt für alle!

Solange die zuständige Kommission in El Paso die neue Grenze nicht festgelegt...

... und nicht beschlossen hat, ob dieses Gebiet amerikanisch bleibt oder an Mexiko übergeht...

... repräsentiere ich das Gesetz.

Und ich toleriere es nicht, dass das Dorfleben in irgendeiner Weise gestört wird.

- Ist das klar? - Für uns geht das in Ordnung.

Vorausgesetzt die Mexikaner halten sich genauso ans Gesetz wie wir.

In Ordnung.

Einverstanden.

Ist hier jemand?

Hey!

Ist hier jemand?

Bist du etwa der Inhaber?

Nun, nein. Nein.

Das ist mein Onkel.

Und wo ist er?

Er ist heute früh nach El Paso aufgebrochen.

Adieu, Tortillas...

- Wann kommt er wieder? - In einigen Tagen.

Er will ein neues Lokal aufmachen. Hier kommt keiner mehr her.

Die Mexikaner haben Angst vor den Amerikanern und andersherum.

- Das heißt, alle haben Angst? - Ja, und wir gehen pleite.

Das sind die Streiche der Politik.

Hier für dich. Ich möchte das beste Zimmer haben.

Sie sind wohl sehr reich, mein Herr?

Kommt darauf an.

Solange das Glück auf meiner Seite ist.

Adios, Manuel.

Whisky!

Fred...

Träume ich etwa oder bin ich in einem Lokal in Frisco?

Sieh sich mal einer den Schönling an.

Er ist herausgeputzt wie ein Pferd auf dem Jahrmarkt.

Kunden, die zu herausgeputzt sind, geizen immer etwas beim Trinkgeld.

Hey, sag mal...

Reicht das für einen Whisky?

Hä?

Amigo, an unserem Tisch ist noch ein Platz frei.

Hast du Lust auf ein kleines Spiel?

Nein, ich suche mir den Tisch selbst aus. Danke für die Einladung.

Wenn ein Mexikaner einen Amerikaner einlädt, ist es eine Beleidigung, wenn dieser ablehnt.

In Ordnung, ich möchte dich nicht beleidigen.

Sehr anständig, Señor.

Bitte schön, mein Herr.

Heb ruhig ab, Amigo. Das ist ein neuer Stapel.

Ich eröffne nicht.

Ich eröffne.

Ich setze das Doppelte.

Ich geh mit.

Ich auch.

Karten?

Zwei.

Drei.

Zwei.

Check.

Ich auch.

60.

Nein.

Ich steig aus.

Das Doppelte.

Ich erhöhe auf 200.

300.

Meine Güte, das ist mutig!

400.

500.

Ich will sehen.

500.

Vier Könige.

Und das Pik-Ass hast du auch.

Weißt du, was mir dieses Ass sagt? Dass du betrügst!

Wenn es diese Pistole ist, die behauptet, dass ich betrogen habe...

... dann habe ich dem nichts zu erwidern.

Ich habe großen Respekt vor den Argumenten einer Pistole.

Du bist ein energischer Amerikaner. Auf so einen haben wir in Douglas gewartet.

Gib mir einen Whisky.

Bist du deswegen so gut rasiert? Um dir Ohrfeigen abzuholen?

- Widern dich rasierte Männer etwa an? - Du begnügst dich ja nicht mit dem Rasieren.

Du lässt dich auch noch scheren wie ein Schaf.

Und ich mag es nicht, wenn ein Amerikaner sich wie ein Schaf vor Mexikanern verhält.

Fred, gib ihm eine Pistole.

Nimm.

Nein, nimm du sie.

Du hast ja genug Gelegenheiten, die nationale Ehre zu verteidigen.

Aber was mich betrifft, ich habe keine Lust...

... mir die Hände wegen miesen Schurken schmutzig zu machen.

Wenn du was zu sagen hast, rede nicht mit der jungen Frau.

Rede mit mir! Sag's mir ins Gesicht!

- Spiel dich nicht so auf. - Wieso nicht?

Weil ich hier vor allen beweisen kann, dass du es warst, der betrogen hat!

Sachte, mein Freund. Wirf die Pistole weg. Hör auf mich.

Was hast du hier zu suchen?

Hör zu, wer hier Streit anfängt, dem blüht Böses.

Was ist hier los?

Was geht hier drin vor sich?

- Was ist passiert? - Der da war's!

Captain, er hat es auf meine Männer abgesehen.

Der Gentleman da betrügt erst beim Spiel und schießt dann auf die Leute.

Laut amerikanischem Gesetz muss er gehängt werden.

Die Anschuldigungen müssen laut amerikanischem Gesetz bewiesen werden.

Das Wort von Oberst Ferreras zählt mehr als jeder Beweis.

Haben Sie etwas zu Ihrer Verteidigung zu sagen?

Ich habe etwas Besseres, Captain.

Ich habe einen Beweis.

Er war es, der betrogen hat.

Mexikaner spielen Poker mit zwei Mal Pik-Ass.

- Tut mir leid, aber ich muss ihn verhaften. - Ja, ja, das ist richtig.

Würden Sie es nicht tun, würde ich es tun. Sperren Sie ihn ein.

Hasta la vista, Captain.

Sag mal, nimmst du dein Restgeld nicht?

Ein herausgeputzter Kunde kann auch ruhig mal Trinkgeld da lassen.

Er kam mir wie ein einfacher Typ vor.

Keine Sorge, wir lassen ihn denken, dass er die Hand gewonnen hat...

... aber sein Glück wird nicht ewig währen.

Los, da rein mit dir.

Das war noch nicht das letzte Wort. Ich stehe unter dem Schutz Mexikos!

Bis jetzt sind wir immer noch innerhalb der Grenzen der USA.

Und hier lässt man Kriminelle nicht einfach frei herumlaufen.

Das sind wohl meine Kameraden, Captain.

Ich wusste es, dass sie mich nicht im Stich gelassen hätten.

Entschuldige, Clay. Glaub mir, ich wollte dich nicht bemühen.

- Wieso bist du nach Douglas gekommen? - Ich bin nur auf der Durchreise.

Die Welt ist klein, was?

Was willst du?

- Nur dir danken. - Gut, das hast du jetzt getan.

Ja...

Es sind etliche Jahre vergangen.

Und du hegst noch immer einen Groll gegen mich.

Du bist immer noch ein gestandener Mann, was?

Ich bin ein Soldat und halte die Regeln ein.

Aber auf der Welt gibt es nicht nur Soldaten.

- Und es gibt auch noch andere Regeln. - Deine etwa?

Ach, lassen wir es gut sein.

Von dem, was ich so gehört habe, weht hier anscheinend kein guter Wind.

Kann ich dir behilflich sein?

Wenn du mir wirklich einen Gefallen tun willst, dann verlasse sofort dieses Dorf.

Da du es als Gefallen ansiehst, von mir aus.

Leb wohl, Captain.

Captain...

Sie werden kommen. Meine Freunde werden kommen.

Sie werden kommen.

Verfluchter Mistkerl!

Der Captain geht mir auf die Nerven!

Ich überlasse ihm keinen meiner Männer, ohne etwas dagegen zu unternehmen!

Beruhig dich, Bruce. Anstatt dich wie ein Gockel aufzuführen...

... hättest du deinen Männern lieber gezeigt, sich keinen Ärger einzubrocken.

- Was hast du gegen meine Männer? - Ganz ruhig, Muchachos.

Ganz ruhig...

Das sind nicht die Männer von dem einen oder von dem anderen.

- Sondern nur meine Männer. - Willst du ihn etwa eingesperrt lassen?

Je früher wir diesen nichtsnutzigen Captain aus dem Weg räumen desto besser.

Für uns, für das Dorf und für alle.

Denkt mal darüber nach.

Sollte dem Repräsentanten der USA aufgrund höherer Gewalt etwas zustoßen...

... geht die ganze Macht an uns über.

Das stimmt. Und wir hätten auch die Filiale der Zentralbank in unserer Kontrolle.

Es bedarf einer unterschriebenen Vollmacht.

Was willst du damit sagen?

Wenn der Captain uns eine rechtmäßige Bevollmächtigung unterzeichnet...

... ist die Übertragung der Macht von Rechts wegen gültig.

Gehen wir ihn mal davon überzeugen.

Mit demokratischen Argumenten, versteht sich. Auf geht's!

Gehen wir.

Lass das lieber, Captain.

Mein lieber Captain. Das ist ein friedlicher Besuch.

Ernsthaft.

Pass auf, was du da tust, Ferreras.

Pass lieber selbst auf.

Also gut, für den Anfang befreien wir den armen Kameraden.

- Ich habe dich ermahnt, Ferreras! - Komm schon, Mestizo.

Das kann dir sehr teuer zu stehen kommen.

Wie teuer denn ungefähr, mein lieber Captain?

- Sag mir, wie teuer? - Mehr als du dir vorstellen kannst.

Du Bastard! Ich hatte dir gesagt, dass sie mich nicht im Stich gelassen hätten.

Oberst Ferreras, als Repräsentant der USA befehl ich dir, sofort dieses Büro zu verlassen!

Unterschreib mir ein leeres Blatt und dir wird nichts Schlimmes zustoßen.

Na ja, wenn Demokratie da nicht weiterhilft... Muchachos, an die Arbeit.

Also?

Unterschreibst du, Captain?

Nein.

Ist das legal?

Mister! Schnell! Um Himmels Willen! Kommen Sie!

- Was ist los? - Diese Mexikaner!

Sie haben das Büro des Sheriffs besetzt und richten ihn übel zu!

Seien Sie vorsichtig, die bringen Sie um!

Seht nur: Da macht man sich so viel Mühe, die Unterschrift des Captains zu erhalten...

... und dabei war hier die ganze Zeit über schon eine.

Also gut, Muchachos...

Wir müssen nur noch den Text für die Vollmacht aufsetzen.

Von diesem Moment an vertreten wir das Gesetz...

... und übernehmen das Kommando über das Gebiet.

Ihr zwei bleibt hier und kümmert euch um ihn.

Da das Gesetz nächtliche Ruhestörung verbietet...

... seid ihr schön ruhig. Gehen wir!

Bravo, Colonel Ferreras. Mit Legalität erreicht man alles...

So, jetzt...

Keiner kann sagen, wir hätten es nicht richtig gemacht.

Sieh mal, Vicente. Das ist der gute Stoff.

Du hast Recht. Damit trinken wir uns Mut an.

Ja, genau.

Im Endeffekt nimmt einen dieses Spektakel immer ein wenig mit.

Speziell jemanden, der wie ich einen empfindlichen Magen hat.

Ach was, das macht man nur, um die Form zu wahren.

Der ist meiner Meinung nach schon vor Angst gestorben.

Aber ich finde es wichtiger, was die bezüglich der Grenze entscheiden.

Jetzt haben wir ja das Sagen in Douglas, nicht wahr?

Miguel!

Ich falle!

Runter in den Keller. Kommen Sie.

Wo kann er sich hinlegen?

Hier lang, hier lang.

Kommen Sie.

Keine Angst, Clay. Siehst du? Wir sind wieder vereint.

- Für mich ist es vorbei. - Du musst durchhalten, Clay.

Du musst.

Ich überlasse das Dorf in den Händen... dieser Banditen.

Nein, Clay.

Ich bin jetzt da. Das ist ein Versprechen.

- Befolgst du auch wieder die Vorschriften? - Ja, ich gebe dir mein Wort.

Danke, Jo.

Hör mir zu...

Unser Vater kommandiert nun die zweite Armee.

Und wo ist er?

Sag's mir.

Wo?

El Paso.

Captain Reeves...

Er war als einziger im Dorf in der Lage, Ferreras die Stirn zu bieten.

- Und seinen Banditen. - Ich weiß.

Hör zu, Sam...

Keiner darf erfahren, dass er tot ist.

Verstanden? Solange alle glauben, dass er lebt...

... wird auch das Gesetz der Vereinigten Staaten befolgt werden.

- Ich werde es niemandem sagen. - Gut.

Ich vertraue dir. Und jetzt komm, es gibt viel zu erledigen.

Fred ist draußen.

Er geht sie holen.

- Was ist los? - Dieser verfluchte Captain!

Der Captain hat es geschafft, sich zu befreien.

Verfluchte Idioten!

Was für Esel waren wir, wegzugehen, ehe wir ihn erledigt hatten.

Ich hätte ihn mit meinen eigenen Händen erhängen sollen!

Er kann nicht weit gekommen sein. Und ihr, worauf wartet ihr noch?

Sucht ihn! Ich möchte ihn tot oder lebendig!

Ihr kommt mit mir mit!

Torres, hier lang!

Pedro! Pedro!

Und nun, Oberst Ferreras, zu uns beiden.

Captain Reeves wird dir als Toter mehr Angst einjagen als als Lebender.

Hey, wer schießt da?

Woher kam das? Gebt Acht, Muchachos!

Paco!

Aber ja, das ist der Captain.

- Gib Ferreras Bescheid. Lauf! - Ja.

Das ist der Captain. Er ist es, der hier schießt.

Verfluchter Hurensohn!

Wieso kommt Bruce nicht? Worauf wartet er?

Bruce!

Bruce!

Gehen wir nachsehen, was da los ist.

Schnell! Schnell, Muchachos!

Vier.

Plus die beiden von heute Nacht, macht sechs.

- Über wie viel Männer verfügt Ferreras? - Etwa 30.

30 schöne Blümchen.

Wir können einige davon schon durchstreichen.

Sam, in Ferreras' Garten hat es gehagelt.

Aber der große Moment wird dann kommen...

... wenn wir über diesem großen F ein dickes Kreuz machen.

Er ist verschwunden. Er muss sich in einem der Häuser hier versteckt haben.

Der Mistkerl muss geschnappt werden...

... und wenn wir dafür das Dorf auf den Kopf stellen müssen!

Larry, geh zur alten Siedlung und such jedes Haus ab!

Durchstöbert alles, ohne Gnade!

- Los, schnell! - Wer sich wehrt, wird ausgepeitscht!

Bruce, du bleibst bei mir.

Aufmachen! Aufmachen!

Kommt raus!

Los, kommt mit!

Schnell, hol sie raus!

Auf geht's!

Mir nach!

Hierher, hierher.

Schießt!

Hilfe! Hilfe!

Soto, mach auf!

- Hast du den Captain gesehen? - Nein, hier war niemand.

Schnell! Seht überall nach.

Da lang!

Schnell! Pablo! Seht in allen Räumen nach!

Unter den Betten, in den Schränken!

- Hier ist er nicht! - Hier auch nicht!

Seht auch oben nach!

Miguel! Patrito!

Aufs Dach! Seht auf dem Dach nach!

Hey Larry...

Sieh dir das mal an.

Öffne das mal, vielleicht haben wir ihn.

Mach die Lampe an.

Beeilung! Schnell!

Steig da hinab, Torres.

Runter.

Sieh mal, was wir hier haben. Das gehört ihm.

Sieh mal, Larry. Seine Offiziers-Erkennungsmarke.

Du hast nicht die Wahrheit gesagt. Der Captain war hier.

Lass den Jungen in Ruhe!

Na, wen haben wir den hier?

Den Schönling.

Wie kommt's, dass du noch hier bist?

Jetzt bringen wir dich mal zum Reden.

Wenn du hier warst, müsstest du wissen, wo der Captain ist.

Natürlich weiß ich das. Aber ich spreche nur persönlich mit Ferreras.

Das lässt sich sofort arrangieren.

Sieh mal an, wen wir hier haben. Der Schönling mit der flinken Hand.

- Was ist los? - Das haben wir im Wirtshaus gefunden.

Vielleicht irre ich mich, aber du bringst mich da auf etwas.

Der Captain hat dich gestern Abend vor dem Tod bewahrt. Wieso eigentlich?

Du musst ein Freund von ihm sein.

Wenn ich dir einen Strick um den Hals lege, wird der Captain dir wohl zur Hilfe eilen.

Da irrst du dich, Ferreras.

Der Captain würde keinen Heller auf mein Leben geben.

Ich könnte dir aber als freier Mann nützlicher sein als gefesselt.

- Was meinst du? - Ich denke, der weiß, wo der Captain ist.

Ach ja?

- Wo hat er sich versteckt? - Ich weiß nicht, wo er sich jetzt befindet.

Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass er meine Hilfe braucht.

Wieso? Habt ihr etwa einen Pakt auf gegenseitige Betreuung geschlossen?

Nein, aber es kommt mir gelegen, wenn er das denkt.

Solange mir nicht etwas Lukrativeres über den Weg läuft.

Sehr gut, du bist also bereit, ihn mir auszuliefern.

Darf man erfahren, was du dafür haben willst?

Ein ordentliches Kopfgeld.

Das heißt?

- 5.000. - Das ist aber günstig.

Wenn du über Geld sprichst, bekommst du ehrliche Augen.

Also gut. Wenn du ihn schnappst und in den Hinterhalt lockst, kriegst du 5.000 Dollar.

Lasst ihn frei. Und beeil dich.

Die könnte mir von Nutzen sein.

Für 5.000 Dollar...

Ich bin eben käuflich.

Bis bald, Oberst Ferreras!

Der sagt nicht die ganze Wahrheit.

Dem würde ich nicht über den Weg trauen.

Sei still, Muchachito.

Du musst aufhören, mich „Muchachito“ zu nennen.

Sei still!

Wenn du Unsinn daherredest, nenne ich dich Muchachito.

Wenn er das tut, was er gesagt hat, gebe ich ihm die 5.000 Dollar.

Aber nicht in Gold, sondern in Blei.

Da Douglas auf sich selbst gestellt ist, ist es unser Recht, uns zu bewaffnen, oder?

Wir sollten aber im Morgengrauen aufbrechen und uns außerhalb des Dorfes treffen.

Keine Sorge, Jefferson.

Morgen Abend wird das Gold der Filiale in der Bank von El Paso in Sicherheit sein.

- Nun, wollen wir's hoffen. - Gute Nacht.

Gute Nacht.

- Auf Wiedersehen, Mrs. Morrison. - Auf Wiedersehen.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

Schönen Abend.

- Viel Glück. - Auf Wiedersehen.

Gute Nacht.

- Ist das wirklich nötig? - Was willst du?

Ohne einen Soldaten im Dorf kann ich für die Einlagen in der Bank nicht garantieren.

Wir sind mittlerweile diesen Banditen ausgeliefert.

- Und wenn sie euch angreifen? - Wir werden ihnen nicht die Zeit dazu geben.

Und vorsichtshalber... nehmen wir nicht den üblichen Weg.

Wir überqueren den Canyon de la Mesa. Es wird schon alles gut gehen.

Ferreras!

Was ist?

Morrison ist nach El Paso aufgebrochen. Er überführt das Gold mit einer Eskorte.

- War der Captain unter ihnen? - Ich habe ihn nicht gesehen.

In Ordnung, Muchacho. Trink einen.

Siehst du, sie haben's geschafft. Wir hätten früher agieren müssen!

Ich habe das Sagen, Muchachito, und ich akzeptiere keine anderen Meinungen.

Das ist doch echt kein Grund, sich zu streiten.

Es ist ein weiter Weg. Wir werden vor ihnen da sein.

Muchachos! Lasst uns gehen!

Sie haben also das Gold weggebracht?

- Welchen Weg haben sie genommen? - Was interessiert dich das?

Du wirst sehen, Ferreras bringt das Gold wieder her.

- Wir müssen Morrison hinterher. - Und was willst du tun?

Du weißt nicht mal, welchen Weg er genommen hat.

Ich werde seiner Frau Bescheid geben.

Sie weiß vielleicht, für welchen Weg sie sich entschieden haben.

- Er war der beste Offizier von West Point. - Und Sie?

Man warf mich raus.

Ich mochte das Glücksspiel zu sehr.

Es war ein harter Schlag für ihn und meinen Vater.

Warte mal hier.

Hey! Du musst schon zugeben, dass es etwas seltsam ist...

... dass jemand, der mich so verachtet, mir bis hierher folgt.

- Wer schickt dich, um mich auszuspionieren? - Ich bin dir nicht gefolgt.

Ich sah dich im Vorbeifahren und habe angehalten.

Dachtest du, du würdest sie hier antreffen?

Ich habe euch beide auf der Straße gesehen.

Also schön. Dann lass mal hören.

Ihr Mann, der Bankdirektor, schwebt in Gefahr.

Sie haben ihn in einen Hinterhalt gelockt.

Und was habe ich damit zu tun?

Ich habe gesehen, wie du und der Captain im Saloon Blicke gewechselt habt.

Da dachte ich mir, dass ihr euch kennt.

Und eben ist mir klar geworden, dass du seinen Tod rächen willst.

Daher lässt du alle glauben, dass er noch lebt.

Welchen Weg hat Morrison eingeschlagen?

Seine Frau müsste es wissen... Darum wollte ich ja zu ihr.

Aber dafür ist keine Zeit. Daher dachte ich...

Wer versichert mir, dass der Hinterhalt nicht mir gilt?

Das hätte ich wissen müssen.

Jemand wie ich kann nicht erwarten, dass man ihr glaubt.

Mitleid ist ein verbotener Luxus für jemanden wie mich.

Es ist keine Falle, das schwöre ich.

Ich gehe zu Mrs. Morrison.

Ich kann auf Ihre Fragen nicht antworten.

Wieso hat der Captain Sie geschickt? Wieso ist er nicht selbst gekommen?

Er konnte nicht.

Aber um Morrison zu helfen, gilt es zu wissen, welchen Weg er genommen hat.

Und was wenn ich dadurch das Todesurteil meines Mannes ausspreche?

Ich kann Ihnen nicht trauen. Ich kenne Sie nicht.

Also gut.

Ich werde versuchen, trotzdem dahinterzukommen.

Aber wir laufen Gefahr, zu spät da zu sein.

Hören Sie, sie haben die alte Indianer-Route nach El Paso genommen.

Er sagte, sie heißt Canyon de la Mesa.

Ich bräuchte ein robustes und schnelles Pferd.

- Meins ist müde. - Sie können mein Pferd haben.

Und benachrichtigen Sie mich. Ich bitte Sie.

Halt! Halt! Man greift uns an!

Seid auf der Hut!

- Das sind die Mexikaner. - Die Mexikaner!

Passt auf! Rührt euch nicht! Entfernt euch nicht!

Ziemlich schwer, was?

Öffne sie!

- Teilen wir's auf. - Halt!

Gib her, Muchachito.

Du sollst...

Du sollst mich nicht Muchachito nennen.

- Dieses Schwein... - Bruce ist ein Bandit geblieben.

Fürs Erste wird nichts aufgeteilt.

Wir bringen es nach Douglas und ich bewache es.

- Da oben! - Da oben!

Vorsicht, der Captain ist da oben! Alle in Deckung!

Ihr geht da lang. Umzingelt ihn. Auf geht's, Muchachos!

Los, da rauf!

Er ist allein! Versucht, ihn lebend zu schnappen!

Umzingelt ihn!

Da ist er! Da ist er!

Hey, ihr da!

Da lang! Da lang! Vorwärts!

Frische Pferdespuren...

Das sind keine mexikanischen Hufeisen.

- Er hat's geschafft. - Noch nicht.

Wenn Mestizo eine Spur findet, lässt er nicht locker, stimmt's?

Spuren halten sich lange bei solch einem Wetter.

Ich führe euch zu diesem Pferd.

Was wollt ihr?

Mein Mann ist nicht da.

Was wollt ihr?

Wir sind einem hübschen Pferd bis hierhin gefolgt.

Durchstöbert von vorn bis hinten das Haus! Er muss hergekommen sein! Macht schon!

Auf dem Rücken dieses Pferds saß Captain Reeves.

Da Mr. Morrison ein Freund von Reeves ist, hat ihm Madam Gastfreundschaft gewährt.

Ist es so?

Nein, so ist es nicht. Es ist nicht so...

Nein, Sie würden das nie tun?

Oje, oje...

Mit diesen Augen eines Unschuldsengels.

Meine Leute sind verrückt nach hellen Augen, samtweicher Haut und viel Temperament.

- Ruhig, Muchacha, ruhig. - Lasst mich los!

Ruhig, Muchacha.

- Komm, Kleine. - Mama, Hilfe!

- Cathy! - Komm her.

- Mama, Mama! - Ganz ruhig, Kleine.

Cathy!

- Ganz ruhig, Kleine. - Ihr feigen Schweine!

- Nein! Wieso? Nicht! - Ruhe.

- Caterina! Nein! - Sei still!

Nein! Ich bitte euch! Nicht!

Hör zu, wenn du nicht kooperierst, könnte ihr dasselbe widerfahren wie deinem Mann.

Nein...

Nein...

Auf geht's, Muchachos!

Schnell! Alle aufs Pferd!

- Lass mich los! Lass mich los! Mama! - Ganz ruhig, Kleine, ganz ruhig.

Mestizo, du und noch zwei andere bleibt hier und schiebt Wache.

Um das Pferd zu holen, muss der Captain nochmal herkommen.

- Ihr leistet Mrs. Morrison Gesellschaft. - Aber sehr gern. Sehr gern.

Wer will von hier schon wieder weg?

Weg da. Siehst du nicht, dass sie müde ist?

Trink das.

Trink, das tut dir gut.

Siehst du, jetzt hast du mir die Schuhe dreckig gemacht.

Komm, Muchacha. Los, mach sie wieder sauber.

Ich sagte, mach sie sauber!

Oh ja...

Ich flehe Sie an, sagen Sie mir, was passiert ist.

- Was ist meinem Mann widerfahren? - Glauben Sie mir, ich habe alles versucht.

- Aber ich bin zu spät da gewesen. - Das ist so schrecklich.

Ich schwöre Ihnen, Ferreras wird für alles büßen.

- Sie haben auch Caterina weggebracht. - Die Kleine?

Ich bin verzweifelt.

- Wer hat sie mitgenommen? Ferreras? - Ja.

- Wann sind sie mit ihr weg? - Ich weiß nicht.

Schon gut, unwichtig. Ich verspreche, Sie bekommen sie wieder.

- Bitte. Ich bitte Sie. - Keine Angst.

Ich bitte Sie.

Wer ist da?

Was geht hier vor sich? Wieso bist du hier?

Sie haben Morrison und alle Männer getötet.

Ich weiß. Ferreras und seine Leute sind vor kurzem zurückgekehrt.

Sie haben auch Mrs. Morrison angegriffen und ihre Tochter entführt.

- Hast du was von ihr gehört? - Ich habe sie nicht gesehen.

Man hat sie Bruce anvertraut. Sie ist bei ihm zu Hause.

Und wo ist Ferreras?

Er schläft oben. Er hat das Gold in dem Raum da versteckt.

Darum kümmere ich mich später.

Jetzt benötige ich aber deine Hilfe.

Hey!

Was gedenkst du zu tun?

Sobald ich draußen bin, weckst du Ferreras.

Und wenn er merkt, dass das Gold weg ist, was soll ich ihm dann sagen?

Ein Name genügt: Bruce. Um den Rest kümmere ich mich.

Ferreras!

Was ist los?

Und du, dummes Luder...

... hast du gesehen, wer das Gold gestohlen hat? Sprich!

Bruce.

Larry, Paco, Miguel! Kommt her! Kommt alle her!

Hey! Gütiger Himmel!

Was ist denn das?

- Pepe! Roselito! - Was ist?

Muchachos! Kommt!

- Was ist los? - Seht mal, seht mal her! Geld!

Geld für alle!

- Aber das ist das Gold von Morrison. - Ja.

- Wie kommt das her? - Es wurde durchs Fenster geworfen.

Und was jetzt?

Wir hauen ab.

- Und Ferreras? - Wen kümmert Ferreras? Zischen wir ab!

Cathy?

Schnell, Muchachos! Wir müssen über die Grenze.

- Was wohl mit den anderen ist? - Keine Ahnung.

Sollen wir nicht erst nachsehen, wo sie sind und was sie tun?

Ramirez, bist du verrückt?

Das Geld ist jetzt hier, und wir behalten es.

Mein Hut.

Versuchen wir, keinen Lärm zu machen.

Auf geht's!

Bruce!

Bleib dort stehen und wirf deine Pistole weg.

Einverstanden.

Wirf die Pistole weg, sagte ich.

Schon gut.

Wo sind sie?

Wo sind sie?

Kommt raus.

Feiglinge.

Kommt raus.

Kommt raus!

Mistkerle!

Zeigt euch!

Larry, geh du.

Von hinten.

Na los, ihr feigen Schweine!

- Na los! - Bruce!

Du Schwein...

Scheißkerl...

Scheißkerl...

Wie geht's dir, Muchachito?

Sehr gut.

Scheiß Colonel.

Oh, Schätzchen! Mein Schätzchen!

- Mein Schatz, du lebst. - Ich gebe Ihnen einen Rat.

Brechen Sie unverzüglich nach El Paso auf. Bringen Sie und Caterina sich in Sicherheit.

Fragen Sie in El Paso nach General Reeves, dem Kommandanten der zweiten Armee.

Geben Sie ihm das.

Und sagen Sie ihm, dass sein Sohn Jo in Douglas auf ihn wartet.

Aber wieso bleiben Sie hier? Ihr Leben ist auch in Gefahr.

Ich habe eine große Verantwortung geerbt. Ich muss das zu Ende bringen.

Was auch immer der Grund dafür ist, weshalb Sie das getan haben...

... ich werde Ihnen für immer dankbar sein.

Es gibt noch so viele Dinge, für die ich geradestehen muss.

Adieu.

Adieu.

Hey, sieh mal. Die Tür steht offen.

Das ist kein gutes Zeichen. Gehen wir mal nachsehen.

Gib her.

Verfluchte Verräter!

- Wer könnte sie weggebracht haben? - Das ist das Werk des Captains.

Aber warte mal, es könnte auch sein...

Wir haben noch eine offene Rechnung mit dem einen da.

Auf zum Wirtshaus.

Sieh in seinem Zimmer nach.

Larry.

Sieh dir das mal an.

„F“.

Das steht für Ferreras.

Und er hat Kreuze über die Blumen gemalt.

Ich wusste, dass ich mit dem Betrüger auf der richtigen Fährte war.

Seine ganzen Tricks werden ihn noch richtig teuer zu stehen kommen.

Sprich! Wo hat er sich versteckt? Wieso ist er nicht hier?

Wenn er etwas wüsste, hätte er schon längst gesungen.

Also gut.

Ihr drei schiebt hier Wache, ihr anderen blockiert die Straßen.

Er wird ganz sicher ins Dorf zurückkehren.

Diesmal bekommt er einen gebührenden Empfang.

Komm mit uns mit und nimm die Hände hoch!

Los!

Auf geht's!

Lasst ihn los.

Wir beide hatten einen Pakt geschlossen, oder?

Vom Captain weißt du mehr als ich.

Ihr standet euch im Canyon de la Mesa ja Auge in Auge gegenüber.

Ja, aber du könntest mir mal erklären...

... was die Kreuze über den Blumen im Schrank deines Zimmers bedeuten sollen.

Ein Kreuz für jeden Mann, was bedeutet das?

Führst du da Buch für dich oder für den Captain?

Oder seid ihr womöglich Partner, hä?

Du glaubst, dass ich was sage?

Ja.

Ich glaube schon.

Du wirst mir sogar mehr erzählen... als nötig.

Da irrst du dich...

... Mexikaner.

- Nicht mal, wenn ihr mich massakriert. - Wer hat denn etwas von Gewalt gesagt?

Ich bin ein sehr liebenswerter Mexikaner.

Sag mal, magst du Schnaps?

Drei Flaschen... um diesen Fremden hier zu feiern.

Drei Flaschen, hat er gesagt.

Na los doch!

Nein.

Die nächste.

Der hat aber Durst, was?

Ja, es geht ja schließlich auf Ferreras.

Das reicht.

Bringt ihn nach unten in den Keller. Lasst ihn dort.

Er soll ein wenig nachdenken.

Entweder redet er dann oder die Behandlung geht von vorne los.

Gute Nacht, gnädiger Herr!

Muchachos!

Die hier trinken wir.

Nein, unter einer Bedingung: Ich will sehen, wie ihr den Saufbold zugerichtet habt.

Ist gut.

Wo ist er abgeblieben?

- Er schläft. - Hey Saufbold!

Hier ist eine Dame, die dir einen ausgeben will.

Gib her.

Hey, aufwachen!

Steh gefälligst auf vor einer Dame!

- Frank? - Was gibt's?

Frank!

Jo...

Jo!

Du musst dir Mut machen. Kopf hoch!

Ich werde sie ablenken. Versuch, hier rauszukommen und flieh.

Kommt her, Muchachos! Lasst uns tanzen!

Spielt eine etwas fröhlichere Musik!

Heiterkeit, Muchachos!

Sofort, Vicky!

Bravo, Muchachita!

Es lebe Ferreras!

- Es lebe Mexiko! - Es lebe Mexiko!

Olé!

Bravo, Vicky!

Sieh mal, sie hebt ihren Rock...

Hey!

Vorsicht, er versucht zu fliehen!

Jo, rette dich!

Haltet ihn auf!

Bewegt euch, ihr Mistkerle!

Hierher! Schnell!

- Auf geht's! - Bringt ihn her, von mir aus auch in Stücke!

Da lang! Da lang!

Ihr kommt mit mir!

Sam...

Um Himmels Willen! Los.

Los, kommen Sie.

Du kennst meine Regel:

Wer sich gegen mich stellt, wird teuer dafür bezahlen.

Hilfe! Hilfe! Ich bitte Sie! Machen Sie auf!

Machen Sie auf! Machen Sie auf!

Lassen Sie mich rein! Retten Sie mich! Ich flehe Sie an!

Nein! Helfen Sie mir! Helfen Sie mir!

Hilfe! Machen Sie auf!

Machen Sie bitte auf!

Hängt sie mitten auf dem Platz auf.

Ich will, dass der Platz hier erhellt wird, Schnell, bringt mir etwas Feuer!

Mal sehen, ob der Schönling sich für eine dreckige Hure wie dich abstechen lässt.

Ihr da! Bereitet euch vor, ihn zu empfangen!

Haltet die Straßen im Auge. Gebt mir Bescheid, wenn jemand kommt.

- Um sie kümmere ich mich. - Gut. Komm.

Wird er das schaffen?

Rühr dich nicht.

Lass ihn machen.

Komm Vicky, nur Mut.

Leise, leise...

Von der anderen Seite. Achtet auf die Fenster.

Da lang.

Bravo! Bravo, du Spieler.

Und jetzt... komm her.

Mach schon.

Na los!

Komm her.

Los, komm schon!

Bleibt stehen!

Na, komm schon, Larry.

Zeig mir ein bisschen was. Na los!

Der Schönling möchte nicht angefasst werden.

Los doch!

- Sehr schön, Larry! - Gut so, Larry!

Los, los, Larry!

Na komm, auf!

Na los, komm schon. Zieh dich hoch. Auf, zeig uns mal, was du drauf hast.

- Fantastisch! - Sehr schön...

Oberst, was machen wir mit diesem Saufbold?

- Wach auf. Wach schon auf! - Wach auf, du Saufbold!

Seht ihr, wie ich ihn gezähmt habe?

Komm schon, Larry!

Larry...

Was ist mit dir?

Larry ist tot.

Nein...

Nein!

Der Yankee verdient einen viel, viel spektakuläreren Tod.

Ich will, dass das ganze Dorf zusieht, wie er stirbt.

- Schafft ihn fort! - Komm!

Schafft ihn auf den Platz!

Raus!

Raus!

Los, gehen wir zu dem Platz vor der Kirche!

Auf geht's!

Schnell! Auf geht's! Los!

Auf zur Kirche!

- Wir müssen etwas unternehmen. - Das wäre verrückt. Was sollen wir denn tun?

- Sie sind fähig, ein Massaker zu verüben. - Bürger von Douglas!

Ich rufe euch als Zeugen eines Justizakts an!

Der Moment ist da, ein Exempel für die ganze nordamerikanische Bevölkerung aufzustellen.

Laden.

Soldaten! Da kommen Soldaten! Die Kavallerie!

Das sind doch Pferdegeräusche.

Die Soldaten! Das ist die Kavallerie!

- Sie kommen! - Macht Platz! Lasst sie vorbei!

Da sind sie!

Wir sind gerettet! Die Soldaten kommen.

Hey, die Uniformen! Seht euch die Uniformen an!

Es sind Mexikaner!

Schwadron, halt!

Das sind Mexikaner!

Schwadron, aufgepasst!

Bürger von Douglas! Ich habe die Ehre, euch zu verkünden...

... dass die Kommission in El Paso ihre Arbeit beendet hat.

Gemäß des neuen Vertrags mit den USA kehrt euer Dorf von heute an in die Grenzen...

... der glorreichen mexikanischen Republik zurück!

- Es lebe Mexiko! - Es lebe Mexiko!

Es lebe Mexiko!

Wer ist Colonel Ferreras?

Ich!

Das bin ich!

Ich bin Colonel Ferreras.

Feuer!

Die Mexikaner...

Meine mexikanischen Freunde...

Das soll allen eine Lehre und Mahnung sein.

Die Bewohner Douglas mögen sich daran erinnern, dass von diesem Moment an...

- Jo! - ... unter dem Adler Mexikos...

... das Gesetz genauso beachtet werden muss, wie unter dem Adler der USA.

Es gibt noch Gerechtigkeit, Vicky.

Ich soll Ihnen das von Mrs. Ruth Morrison überreichen.

Ich habe in El Paso bei der Unterzeichnung des Vertrags General Reeves gesehen.

Ihr Vater wünscht, Sie wiederzusehen.

Seit zehn Jahren habe ich auf diesen Moment gewartet.

Danke.

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