All language subtitles for 01 Tatort - Duisburg - Ruhrort (1981)

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Original subtitles

Tatort - Duisburg Ruhrort (1981) dTV - WDR - 20. Juli 2013

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Englische Popmusik

Sie machen Musik. Das ist eine Schweinerei!

He, ihr! Was soll das? Ich komme jetzt runter!

Sie singen ein Lied. Schlu� jetzt!

Er schon wieder!

Schlu� mit der Schei�e!

Der Fernseher ist Schei�e. Weg!

Na, Friedrich!

Oh! Knoblauch! Du warst wieder mit den Kameltreibern essen.

Horst! Hast du immer noch Pech? Ja, in der Liebe und im Spiel!

Hast du einen Tip f�r mich? Ja.

Du mu�t die 4 Bier von gestern noch bezahlen.

Schau mal! Hier!

Das Rennen! Schau! Hier! Beke!

Schimanski.

Schimanski! ... Ja. Notieren Sie meine Nummer!

Schau mal! Hier! Nein.

Drei, vier, acht, sieben, f�nf! ... Ja. Sieben, f�nf!

Ich bin noch eine Stunde hier.

Was? "Pegel Ruhrort, Dammstra�e".

Ach nein! H�rt auf!

Ja, also gut! Ja. Schickt mir einen Wagen!

Setz im 2. Rennen ... Ruhig! ... Nein, nicht Sie.

... Beke auf Sieg! Ja. Ich komme.

Im 2. Rennen! Nicht Beke! Der galoppiert wieder.

Aber ... Ich kann mein Geld besser versaufen.

Entschuldigung! Darf ich mal?

Guten Abend! ... Entschuldigung!

La�t mich mal vorbei!

Wo ist der Tote? Dort auf dem Schiff!

He, Maschmann! Schon wieder Polizeifunk geh�rt!

Gehen Sie!

Ihr sollt den Kerl von der Zeitung nicht durchlassen!

Franz�sisch (Franz�sisch:) "Entschuldigung!"

Nicht wieder �rger mit ihm!

Sei still! Ja. Ich wei�.

Ich sehe schon das Foto in der Zeitung. Von dem Arsch!

"Schimanski vor der Leiche: Ratlos!"

Die Spurensicherung fand unten bei den Steinen ein Messer.

Erstochen. Oder ertrunken. Oder beides.

Wie ist er hochgekommen? Er ist nicht lange tot.

Er hing an einem Tau. Wie?

Mit dem Fu� in einer Schlaufe. Na also!

Er spricht franz�sisch.

Was? Das Seil hing da im Wasser.

Der Fu� war in der Schlaufe. Franz�sisch:

"Wann sind Sie hier angekommen?" "Samstag."

Er kam Samstag. Ich bin nicht bl�d.

"Haben Sie etwas Besonderes bemerkt?"

"Nein, nichts Besonderes!" Er bemerkte nichts.

Die M�nner auf den anderen Schiffen wissen nichts.

Er soll dir seine Adresse geben!

Frag den Hafenmeister nach den Schiffen!

Wo wohnen Sie? Er ist Franzose.

Er spricht falsch franz�sisch.

(Franz�sisch:) "Ihre Adresse! Sie k�nnen dann gehen." "Danke!"

Wohin f�hrt das Schiff jetzt? Nach Marseille.

Stra�burg!

Lyon!

Marseille!

Verdammt! Ich will auch mal wieder weg.

Dann spar dein Geld! Verspiel es nicht immer!

Ich gehe jetzt essen. Sch�nen Abend!

Es ist die 4. Brandstiftung diesen Monat in Rheinhausen.

Wo? Kronprinzenstra�e.

Aha! Er ist jetzt in Friemersheim. Wieso?

Er begann in Burgheim. Er war dann in Schwarzenberg.

Jetzt die Kronprinzenstra�e. Er plante es.

Ich pr�fe es. Warst du beim Hafenmeister?

Nein. Ich habe keine Lust dazu. Es mu� sein, Herr Schubert.

Ein T�rke wurde erschossen. Vor einer Woche!

Aber wir bekamen es erst jetzt.

Die Stra�ennamen sind notiert. Ich k�mmere mich darum.

Die Fingerabdr�cke des Toten vom Hafen sind gepr�ft.

"Heinz Petschek, 32 Jahre."

"Binnenschiffer, 1 Jahr Gef�ngnis." Warum?

Er verpr�gelte einen Polizisten vor einem Puff.

Stritten sie um eine Nutte? Setz dich!

Entschuldigung, Herr K�nigsberg!

"Die Tatwaffe war das Messer vom Ufer. Es hat Fingerabdr�cke."

"Wasser war in der Lunge des Toten."

Er lebte noch, als er ins Wasser fiel.

"Der Tod trat Samstag zwischen 2O und 24 Uhr ein."

Wann und wo hat der Tote Muscheln gegessen? Wir pr�fen es!

"Er hat Bluterg�sse und Prellungen von einer Schl�gerei."

"Er wohnte in Ruhrort, Landwehr- stra�e ..." Dein Gebiet, Horst!

T�rklingel

Was willst du? Ist deine Mama da?

Papa! Ein Mann ist hier. Er will Mama sprechen.

Meine Frau ist nicht hier.

Ich hei�e Schimanski. Kriminalpolizei!

Kann ich hereinkommen?

Ich habe Fragen.

Ja?

Ja, bitte! Wenn es sein mu�.

Wieso denn Kriminalpolizei? Was wollen Sie von meiner Frau?

Bitte! Hier!

Ich wei� nicht, wo sie ist. Was hat sie gemacht?

Sie ging vor einigen Wochen. Ich bin allein mit den Kindern.

Und Petschek?

Wieso "Petschek"?

Verdammt! Schlu�! Du sollst deine Spielsachen wegr�umen!

Ist Ihre Frau mit Petschek weg? Petschek? Nein.

Er w�rde sie wieder verlassen. Ich wei� nicht, wo sie ist.

Petschek ist hier gemeldet.

Ja. Aber ...

Ich wei� nicht, wo er ist.

Er war seit 6 Monaten nicht hier.

Sie wissen nicht, wo sie sind.

Aber sie wissen: Die beiden sind nicht zusammen.

Ich mag es nicht.

Ich verstehe es nicht. Es ist seltsam.

Ich hole ein Tuch. Ja, gut. ... Geh!

Ach, Herr Losse! Haben Sie sich mit Petschek gepr�gelt?

Was wollen Sie eigentlich?

Ich mu� mich um die Kinder k�mmern. Ach! Geben Sie her!

Ich pr�gele mich nicht mit Petschek.

Ich habe gegen ihn keine Chance.

Petschek v�gelte zuletzt die Frau von Poppinga.

Ach!

Jan Poppinga wehrt sich.

Gehen Sie zu ihm! Die Stra�e runter!

Er wohnt in der Dammstra�e. Welche Hausnummer?

Ich wei� es nicht. In der N�he vom "Anker".

Ja. Ich finde es.

Ich gebe Ihnen jetzt meine Nummer.

Ihre Frau wei� vielleicht etwas.

Sie k�nnen mich dann anrufen.

Im Pr�sidium.

Petschek ist tot. Ja. Ermordet!

Seid ruhig! Schlu� mit dem L�rm!

Ermordet?

Ja. Wie gut kannten Sie Petschek? Heinz ist mein Freund gewesen.

Ach so! Sie k�nnen mich anrufen, wenn Sie noch etwas wissen.

He! Wohin wollen Sie?

Frau Poppinger? Nein! Poppinga!

Was wollen Sie?

Ihren Mann sprechen.

Mein Mann ist dr�ben. Im "Anker".

Warum schauen Sie so bl�d?

Es ist kein Knutschfleck. Wegen Petschek?

Das geht Sie nichts an. Ja, Frau Poppinger.

Nein! Poppinga!

Wo ist der "Anker"?

Dort, linksherum!

Was? Du f�hrst auf dem neuen "Tiger".

Ich fuhr auf dem alten "Tiger".

Lilo! Wei�t du noch, wie ich hier ankam?

Im nassen Anzug! Ein Bier bitte!

Die Gummistiefel voll Wasser! Der "Tiger" war gesunken.

Wer ist dort jetzt Schiffsf�hrer? Der krumme Karl.

O Gott! Der f�hrt nur besoffen.

Ich habe keine Probleme mit ihm.

Ludwig will sein Schiff f�r 25O.OOO Mark verkaufen.

Man mu� es dann noch reparieren f�r 5OO.OOO Mark.

Lilo! Bring mir noch eine Runde Korn!

Noch ein Glas! Geh dann nach Hause!

Weiber!

Saufen hilft nicht.

War Petschek Samstag abend hier?

"Petschek"! Heinz?

Ja. Er war kurz hier.

Er hatte keine Zeit, seine Muscheln aufzuessen.

Du h�ttest warten k�nnen, bis er die Muscheln gegessen hat.

Poppinga?

Sie pr�gelten sich also mit Petschek.

Nein.

Ich schlug ihn.

Was soll die bl�de Frage?

Wer bist du?

Kriminalpolizei.

Ich mag Bullen nicht.

Heinz Petschek ist tot.

Poppinga! Mitkommen zum Pr�sidium!

Na, na, na! Langsam! Warum beschuldigen Sie Jan?

Ich beschuldige ihn nicht. Ich will ihn nur befragen.

Sag nichts ohne Anwalt!

Dann fragen Sie!

Nicht hier!

Pa� auf, Jan! Du hast zuviel getrunken.

Jan pfeift.

Na! Und?

Wir gehen!

Lilo! Ich zahle sp�ter.

So! Ich mu� es Ihnen vorlesen. Sie unterschreiben es dann.

"Ich kam am Samstag um 21 Uhr in die Gastst�tte 'Zum Anker'."

"Ich war nach einem Streit mit meiner Frau sehr erregt."

"Heinz Petschek sa� an einem Tisch, der Anla� f�r den Streit war."

"... der der Anla� f�r den Streit war."

Anla�! Nein! Der Artikel und das Relativpronomen.

Nein! Anla�! "... der der Anla� f�r den Streit war."

"Ich habe ihn geschlagen. Petschek ist weggelaufen."

"Ich habe ihn eingeholt nahe der Hafenmeisterei."

"Ich schlug ihn nieder. Ich ging dann nach Hause ..."

(Laut:) Sei still!

Schrei mich nicht an!

Sie warfen vorher Petschek ins Wasser.

Nein! Ihr redet Schei� hier!

Reden Sie nicht so mit uns!

Na? Schon mal gesehen?

Ja?

Nein! Schauen Sie!

Genauer!

Nein. Ich kenne es nicht.

Nat�rlich!

Schreib noch: "Ich sah das Messer noch nie."

Richtig, Herr Poppinga? Ja.

Ja! ... Mensch!

Du kannst alleine weitermachen!

Tja, Herr Poppinga! Mein Kollege ist so.

Sie d�rfen es nicht so ernst nehmen.

Ich brauche einen Kaffee. Sie bestimmt auch!

Schubert!

Herr Schubert! Noch zwei Kaffee bitte!

Ich hoffe, Sie machten keinen Fehler mit dem Messer.

Thanner tippt.

Die T�r wird ge�ffnet.

He! Der Kaffee!

Alarm

Festhalten!

Sind Sie verr�ckt? Aber das ist ...

Sofort die Waffe weg, Herr Schubert! Entschuldigung, Herr Kommissar!

Sie haben jetzt wirklich einen Fehler gemacht.

Setzen Sie sich bitte wieder!

Frau Poppinger ... Frau Poppinga?

Ja. Was wollen Sie schon wieder? Schimanski, Kriminalpolizei.

Sie verhafteten meinen Mann. Ich holte ihn zur Vernehmung.

Er verpr�gelte Petschek. Er t�tete ihn aber nicht.

Aber Sie kannten Petschek gut. Ja.

Dann ... Nicht jeder mu� es h�ren. Oder?

Nein.

Na ja! Dann kommen Sie mit!

Darf ich Ihnen das abnehmen?

Wollen Sie etwas trinken? Einen Kaffee? Oder ein Bier?

Na ja!

Was denn jetzt? Kaffee oder Bier? Ein Bier!

Danke! Jan ist ein Idiot.

Er hat zuerst mich verpr�gelt. Dieser Hornochse!

Er ging dann in die Kneipe. Er verpr�gelte Heinz.

Danke! Ja und? Was ist mit Heinz?

Ja, gut! Ich hatte etwas mit Petschek. Na und?

Warum m�ssen sich die Kerle aufregen? Sie sind auch nicht treu.

Sie gehen in Andernach zu den Weibern in der "Tittenbar".

Und in D�sseldorf in die "Wichsb�rst"!

Er hat mir einen Tripper mitgebracht.

Die M�nner w�rden uns gern in der Wohnung einschlie�en.

Sie sind unterwegs. Aber wir d�rfen nicht in die Kneipe.

Machen Sie das auch so mit Ihrer Frau?

Nein. Also!

Ich bin Junggeselle. Ach so! Sie haben es gut.

Aber wir sollen zu Hause bleiben.

Wir d�rfen uns vielleicht mit einem "Wackelpeter" vergn�gen.

Sagen Sie mal:

Wie ist das mit dem Heinz passiert?

Tja! Wir wissen es leider auch nicht genau.

Warum passierte es ihm? Warum Heinz? Schade!

Er hat nicht in den Kneipen gesessen und von den bl�den Schiffen geredet.

Er war klug. Er wu�te Bescheid.

Er hat auch �ber Hintergr�nde nachgedacht.

Man konnte ihm etwas sagen.

Er konnte gut zuh�ren.

Herr Schimanjak! Wir sollen immer nur euch zuh�ren. Es ist so!

Ihr M�nner erz�hlt uns eure Sorgen.

Aber ihr unterhaltet euch mit uns nie.

Aber der Heinz war anders.

Ich meine ... Mein Mann Jan ist ein lieber Kerl.

Aber haben wir miteinander geredet? Haben wir uns richtig unterhalten?

Nein, nie!

Er will seit 3 Jahren mit dem Saufen Schlu� machen. Prost!

Na? Trinken wir noch ein Bier? Na ja!

Na ja! Ein Bier noch! Ja?

Na ja! Gut, noch ein Bier!

Sie haben ein Messer weggelegt. Ist es von Ihrem Mann?

Welches Mess... Ach so! Ja, ja!

Ich mu� es wieder mitnehmen. Wieso?

Petschek wurde damit erstochen.

Was? Was haben Sie ... gesagt?

Ach! Sie sind darum gekommen. Sie Schwein!

Sie benutzen mich!

Sie wollen meinen Mann beschuldigen. Sie Schwein! Raus!

Bullen! Schei�e!

Tja, Herr Schimanski!

Der Fluchtversuch, sein Messer: Das ist genug f�r den Haftbefehl.

Aber wir brauchen mehr f�r die Verhandlung.

Ja. Danke, Herr Staatsanwalt! Entschuldigen Sie mich!

Herr Schimanski!

(Ironisch:) Es wurde auf T�rken geschossen.

Aber die mu�ten die Patronenh�lsen selber zur Polizei bringen.

Die Kollegen haben danach erst die Zeugen befragt.

Es ist jetzt zu sp�t. Die T�rken k�nnen sich nicht mehr erinnern.

Ein T�rke sagt: "Ein roter Ford."

Der andere sagt: "Ein gr�ner Audi." Wie war es, Horst?

Was?

Ach so! Es war sein Messer. Er hat ein Motiv.

Er war am Tatort. Er sagte es auch.

Und was st�rt dich dann?

Tja!

Die Bullen sind schon wieder hier. Sie holten gestern Jan.

Sie suchen wieder etwas. Was wollen sie?

Keine Ahnung!

Horst! Ja.

Ich glaube ... Was ist denn?

So etwas ist furchtbar.

Ja. Jan kann niemanden t�ten.

Warum wurde Jan verhaftet? Frag den Bullen!

La� uns gehen! Es gibt hier �rger. Hoffentlich!

Wir wissen dann mehr.

Warum hast du meinen Freund Jan verhaftet?

La� mich los! Sofort loslassen!

He!

Willst du Pr�gel? Ich bin auch Bulle.

Na gut!

(Holl�ndischer Akzent:) Sie k�nnen nicht den Jan verhaften!

Wir mu�ten! Petschek wurde mit Jans Messer get�tet.

Nein! Ja!

Sein Messer?

Ja. Jetzt sag du etwas!

Es ist schlimm.

Sehr schlimm!

Ich ... Ich kenne Jan schon ...

... seit er so gro� war.

Wir haben als Kinder in einem Kanal geangelt:

Er auf deutscher Seite, ich auf holl�ndischer.

Ich schickte ihm nach dem Krieg immer Schokolade. In einem kleinen Schiff.

Hin�ber!

Er macht keinen Menschen tot. Ich wei� es!

Ja, niemals mit einem Messer! Und nicht aus Eifersucht!

Aber jemand t�tete Petschek.

Mit wem hatte er noch Streit? Heinz war hier sehr beliebt.

Er war nett.

Du mu�t es wissen, Lilo.

Nein, leider! Er wollte mich nicht.

Ich kann mit dir jede Nacht ins Bett. Aber ich will nicht.

Die Kerle sollen auf ihre Frauen aufpassen!

Sie wollten Heinz. Und Sie wollte er nicht.

Seltsam! Ich verstehe es nicht.

Der Heinz war so.

Wir wissen zuwenig �ber Petschek.

Wir m�ssen uns mehr um den Toten k�mmern.

Entschuldige bitte! "Wir"? Ich habe noch anderes zu tun.

La� deine T�rken! Du mu�t mir jetzt helfen!

Ich habe ein schlechtes Gef�hl wegen Poppinga.

Du mu�t es K�nigsberg erkl�ren. Ja, dem Klops.

Wo finde ich Herrn Petersen?

Wen?

Den Schiffseigner Petersen! Warum?

Sein Schiff soll hier sein. Ich komme sp�ter.

Ich bin Petersen.

Kriminalpolizei. Wir kommen wegen Heinz Petschek.

Wie lange arbeitete er bei Ihnen? F�nf Jahre.

Er war Steuermann. Ja, mein bester Steuermann.

Sie waren eine lange Zeit zusammen auf einem Schiff.

Sie kannten ihn bestimmt gut.

Ja. Ich dachte es auch. Aber er machte pl�tzlich Schlu�.

Arbeitete er nicht bei Ihnen? Nein, seit einer Woche!

Niemand im "Anker" wu�te es. Er sch�mte sich vielleicht.

Heinz hatte alles bei mir. Meine Frau wusch und kochte f�r ihn.

Er sollte das Schiff �bernehmen.

F�r wenig Geld! Waren Sie �rgerlich?

Ja. Wir hatten den ersten Streit. Er hat mich pl�tzlich verlassen.

Warum k�ndigte er? War irgend etwas?

Nein. Seine Sachen sind noch hier.

Was soll ich damit machen?

Er hatte keine Verwandten. Seine Sachen sind hier?

Wir wollen sie uns anschauen.

Man kann hier gut leben. Oder nicht?

Heinz hat immer viel gelesen.

Er hat mir von Politik erz�hlt.

Der einzige Grund f�r Streit war Politik.

Aber Sie sagten, sie stritten nie. Nur �ber Politik!

Trotzki, Stirner ... Er w�re kein Lehrer geworden.

Hier!

"T�rkisches W�rterbuch"!

Konnte er T�rkisch? Er war in der T�rkei.

�berall!

Heinz ist viel gereist.

Er ging und lie� alle Sachen hier. Ich verstehe es nicht.

Ja. Er sagte: "Ich bleibe nicht lange bei Wittinger."

Bei Wittinger! Schlimm!

Wer ist Wittinger? Er hat ein neues Schiff.

Ein Angeber. Ein K�nguruh! Gro�e Spr�nge, nichts im Beutel!

Es ist vielleicht doch etwas darin.

Wo ist Wittinger?

Ihr seid nicht vom Zoll. Oder?

Kripo? Ja. Wieso? Kann man es sehen?

Nein, eigentlich nicht. ... Petschek!

So! Was wissen Sie von ihm? Erz�hlen Sie es mir!

Herr Wittinger? Ja.

Schimanski, Mordkommission Duisburg.

Sie kommen wegen Petschek.

Was wollen Sie? Sie haben den M�rder.

Vielleicht. Aber ich will etwas von Petschek wissen.

Ich wei� wenig. Er war nur eine Woche hier an Bord.

Kommen Sie darum hierher? Ich bin Freitag wieder in Duisburg.

Ich nutze die Chance. Ich bin selten auf dem Rhein.

Verstanden Sie sich mit Petschek?

Ja. Er arbeitete gut.

Aber er wollte ein Schiff.

Das Schiff von Petersen? Nein. Petschek wollte es nicht.

Die Reparatur kostet viel Geld.

Er h�tte nur Schulden. Sie haben auch Schulden.

Binnenschiffer k�nnen ihre Boote nicht sofort bezahlen.

Sie haben sehr viele Schulden.

Wer hat das gesagt? Petersen?

Ja. Er hat gesagt: "K�nguruh!"

Ja ...."Gro�e Spr�nge!"

"Nichts im Beutel!" Er hat es gesagt.

Der alte Knacker!

Neid! Nur Neid!

Diese alten Partikuliere! Sie haben keine Chance mehr.

Haben Sie Fragen zu Petschek? Dann fragen Sie jetzt!

Ich habe es eilig. Ihr Beruf ist sch�n.

Wirklich! Immer auf dem Wasser!

Ein normaler Beruf! Fragen Sie!

War Petschek Samstag auf dem Schiff?

Nein. Schulz und Petschek waren an Land. Ich mu�te an Bord bleiben.

Nehmen Sie Ihre Finger da weg!

Das ist teuer.

Komm, Schimanski! ... Fahren Sie in den Zollhafen!

Wieso? Sagte es mein Kollege nicht?

Petschek schmuggelte Haschisch. Der Zoll durchsucht Ihr Schiff.

Rauschgift! Auf meinem Schiff?

Ja, leider!

Das Suchen dauert Stunden! Tut mir leid.

Ja. Es mu� sein bei Rauschgift.

Richtig!

War das dein Ernst mit dem Hasch?

Ja. Der Bootsmann sagte: "Petschek wollte Haschisch."

"Er suchte etwas auf dem Schiff."

"Er ist Wittinger nachgegangen in Rotterdam." Seltsam!

Habt ihr Rum? Ja, unten. F�r Notf�lle!

Es ist ein Notfall.

Rockmusik aus dem Radio

Oje!

Er macht die Musik leise.

Ja, Thanner! Ich bin es.

Ich m�chte dich zum Essen einladen. Du kannst das Restaurant aussuchen.

Was? ... Nein! Wir saufen heute nicht. Ehrlich!

Na klar! Bis sp�ter!

Sie r�uspert sich.

Morgen!

Was?

Morgen! Morgen!

3,5 Minuten, Herr Schimanski! Ist es richtig so?

Danke sch�n!

Dein Freund �bernachtet hier zu oft in der letzten Zeit.

Sagst du es ihm?

Nein. Ich meine es ... nicht.

Aber ich! "9OO Mark"!

F�r ein Jungakademiker-M�bel! Das ist viel Geld.

Nicht Ihre Sache! Sylvia!

Ich kann in der K�che fr�hst�cken.

Das Telefon klingelt.

Es ist bestimmt f�r dich.

Na! Ich gehe schon.

Ja, Thanner.

Nein. Ich bin nicht erk�ltet.

2 Bullen in der Wohnung sind zuviel! Sylvia!

Sylvia!

Nein, nein! Wir kommen sofort, Herr K�nigsberg.

K�nigsberg.

Der Klops ist wieder als erster im B�ro.

Der Zoll fand 5OO Gramm Haschisch in Petscheks Kabine.

Er ist ein Spitzenreiter.

Er steigt �ber die Losse und �ber die Poppinga. Er �berspringt Lilo.

Er bringt das Haschisch zur�ck nach Holland.

Er wird ermordet von Poppinga. Aus Eifersucht!

Aber Petschek hat das Haschisch von Rotterdam hierhergebracht.

Er wollte es verkaufen. Er wurde vorher get�tet.

Sehr gute Idee, Herr Thanner!

Ich will es nicht verantworten. Sie m�ssen es nicht.

Herr Poppinga wird ein Problemfall. Ach so! Was hat er gemacht?

Also! Sachbesch�digung, K�rperverletzung.

Herr Poppinga bekommt daf�r 2 bis 4 Wochen strengen Arrest.

Er wird die Zelle zusammenschlagen.

Er mu� dann wieder in die Beruhigungszelle.

Solche F�lle enden oft in der Psychiatrie.

Herr Schimanski! Wollen Sie vorher hier durchsehen?

Nein. Ich bin nicht im Zoo. Machen Sie auf!

Schl�ssel!

Ich soll Sie gr��en. Von Ihrem Freund Henk!

Der Holl�nder Henk.

Ihr Freund mit den kleinen Schiffen!

Die T�r wird abgeschlossen.

Die T�r bleibt offen! Sie wird aufgeschlossen.

Wie f�hlen Sie sich? Okay?

K�nnen Sie mir einige Fragen beantworten?

Kennen Sie Wittinger?

Hat er mit Rauschgift etwas zu tun?

Nein. Ich glaube es nicht.

Wir fanden Rauschgift in der Kabine von Petschek auf Wittingers Schiff.

Wieso "Wittinger"? Heinz f�hrt bei Petersen.

Nein.

Er hat kurz vor seinem Tod bei Wittinger angefangen.

Aber Heinz und Rauschgift? Nein.

Ich kenne nur einen, der das Zeug raucht.

Wolf.

Wolf hat immer Probleme mit dem Zoll.

Heinz hat ihm vielleicht etwas mitgebracht.

Er selbst hat das Zeug nicht geraucht.

"Wolf"?

Wer ist Wolf? Partikulier.

Er f�hrt auf dem "Rheinwolf".

Gr��en Sie den Henk!

Na? Wo hast du deinen Pappkarton?

Du verlierst nie deinen Humor.

Was willst du hier? Dich abholen!

Frau Losse ist in ihrer Wohnung. "Frau Losse"?

Sie wei� vielleicht etwas von Petschek.

Ach! Ich habe eine bessere Spur.

Wolf, Wolf, Wolf ... Ich suche ihn.

Fahr mich zur Hafenmeisterei! Nein, zuerst zu Frau Losse!

Nutte! Hast du den Richter auch gebumst?

Herr Wachtmeister!

Sie bekommt die Kinder! Bitte Ruhe!

Ich will nicht. Geh du hinauf!

Du gingst. Die Kinder bleiben hier! Herr Losse!

Seien Sie ruhig, Herr Losse! (Losse:) Du Nutte!

Thanner, Kriminalpolizei. Frau Losse!

Was wissen Sie von Petschek ... Nein. Bitte jetzt nicht!

Ich mu� mich um die Kinder k�mmern.

Ich sah den Heinz seit Monaten nicht.

Tut mir leid. Er war ein netter Kerl. "Netter Kerl"!

Du bist eine Nutte!

Sie sind sofort still!

Sie gehen jetzt besser, Frau Losse. Ja.

Die Kollegen haben Ihre Adresse.

F�hrst du mich jetzt zum Hafen?

Oh! Eine "Harley-Davidson"!

Sie f�hrt langsam.

Aber ich wollte so eine immer haben.

Tja! Man ist pl�tzlich Bulle geworden.

He! Finger weg! Es ist das Moped vom Chef.

Na und? Wo ist der Chef? Kriminalpolizei.

Mordkommission. Oh!

Nennen Sie es jetzt endlich Mord? Ein Toter hinter jedem Steuer!

Verhaften Sie die Konstrukteure!

Verstehen Sie kein Deutsch? Er fragte Sie. Wo ist Wolf?

Ich wei� es nicht.

Wir sind heute abend alle in der "Wolfsschlucht".

Wolf ist auch da.

In der "Wolfsschlucht"!

Verkauft ihr da das Rauschgift von Petschek?

Nein.

Na ja, Herr Kommissar! Sie haben keine Ahnung.

Der Mann lacht.

Kannten Sie Petschek?

Ja. Etwas, Herr Mordkommissar!

Aber der "gro�e Steuermann" hat ihn jetzt zu sich geholt.

Ich bin fertig. Ich meine: Ich fahre!

Bis heute abend!

Es gibt bestimmt �rger.

Ja, nat�rlich! Was denkst du?

Klar! Sie freuen sich schon darauf:

Sie wollen die Bullen "streicheln".

Autohupe

He, Friedrich!

Horst! Ich bin ein alter Mann. Entschuldige, Opa!

"Opa"? Du kennst meine Frau. Wie war es gestern?

Beke hat gesiegt. Hat das alte Pferd gewonnen?

Ja. Die Quote war gut. Ach, du Schei�e!

Aber ich wette beim n�chsten Mal. Wir m�ssen weiter. Bis bald!

Tsch�s, Opa!

So!

Ist das hier dein "Nobel-Italiener"? Ja, Drei-Sterne-Bude!

Hot-Ketchup, Curry-Ketchup, Ketchup. Mit Parkplatz vor dem Haus!

Laute Rockmusik He!

Tag, du! Tag, Schimmi!

Aufpassen! Oder du bekommst Pr�gel. Vorsicht, Rolli!

Schimanski ist stark.

Zwei Curry mit Pommes und Mayo! F�r mich bitte ohne Mayonnaise!

Sag mal!

Hast du sie wegmachen lassen?

Nein. Ich sprach mit einem Fachmann.

Er mu� jeden Punkt wegmachen.

Herausschneiden.

O nein! Es ist fast das Sch�nste an dir.

Und was ist das Sch�nste? Seine blauen Augen!

K�nigsberg, bitte!

La� die T�towierung da, wo sie ist!

Wir machen keinen �rger. Sag nichts von der "Wolfsschlucht"!

Hast du eine T�towierung? Ja.

Ein Kunstwerk!

Du gehst darum nicht schwimmen. Schimmi!

Du mu�t dich nicht sch�men. Was ist es?

Ein nacktes M�dchen? Schlu�! ... Bring die Wurst!

Ach so! Er sch�mt sich.

Er will von fr�her nichts mehr wissen.

Wegmachen? Nein, Schimmi!

Wir machten zusammen tolle Sachen. Ich bin stolz darauf.

Schimmi aus Homberg! Du h�ttest ihn sehen sollen.

Du siehst braver aus.

Ja, ja! ... Eine Cola!

K�nigsberg meint, Wolf soll kommen. Meint der Klops, Wolf kommt?

Na ja! Also! Du gibst vor!

Zeigst du mir deine T�towierung, wenn ich gewinne?

Du gewinnst nicht. Weg! Weg! Weg! Weg! ... Ach!

Thanner lacht bewundernd.

Ich werde deine T�towierung noch sehen. Bestimmt!

Ich habe fast gewonnen. Nur fast!

Steig ab! Es pa�t nicht zu dir!

Komm!

Ist Wolf hier?

Wo ist Wolf?

Was willst du von ihm?

He! Sei lieber brav, Mike!

Das sind keine Bengel. Das sind Sheriffs!

Wir haben es eilig.

Und mir f�llt ein Ei aus der Hose.

Bist du bei deiner Alten zu Hause auch so schnell?

Sie hat dann wenig Spa�.

He! Deine Manieren sind schlecht.

Man soll nicht in Kneipen die Leute ausfragen!

"Sie"! Wir kennen uns nicht.

He, Leute!

Wi�t ihr, was ich glaube?

Diese zwei V�gel m�gen uns nicht.

Na? ... Na?

Hau den Arsch! ... Bl�de S�cke!

Schei�-Bullen! Wirf sie raus!

Zieh ihm die Socken aus!

Da!

Trinken!

Na los! Mach, mach, mach!

Ich einen L�ffel!

Du einen L�ffel!

He! Wir werden dann Br�der.

Ich glaube es nicht.

Ihr IQ ist daf�r zu klein.

Oh! Er hat es gut gesagt.

Wolf! Was haben Sie mit Petschek zu tun?

IQ!

2Q!

3Q! Und raus bist du!

Nimm den Stock weg!

Du!

Einige Punker pissen in den Tank von deinem Motorrad.

Was? Was ist los?

Gute Team-Arbeit!

Ich bin es.

Schade! Soviel Intelligenz verkommt bei der Polizei.

Jeder bleibt auf seinem Platz! H�nde hoch!

(Jemand schreit:) Ihr Schweine!

Du auch! H�nde hoch! Nicht anfassen!

Zwei Gramm! 15O Mark Geldstrafe!

Es kann noch teurer werden.

Ich habe sofort gedacht: "Es gibt �rger."

Ich m�chte sofort Ihren Bericht!

Du bist schuld an der Schei�e. Du wirst sie aufschreiben!

Geld kommt aus dem Spielautomaten

Schlu� f�r heute! Es ist sp�t.

Kann ich mein Bier noch trinken?

Ja. Du bekommst noch ein Bier, wenn du willst.

Ich schlie�e ab.

Guten Morgen, Schimanski!

Ruhrpoldensta�e!

Bist du doof?

Klar! Ich spiele mit.

Gewonnen!

Falsch! Kleine Kinder �rgern! Ihr m��t verlieren k�nnen.

Gr�� deine sch�ne Mutter! Neues Spiel!

Entschuldige! Ich mu�te mit dem Bus fahren.

Du warst nicht zu Hause! Sie haben mich um 7 Uhr angerufen.

Er hat dort gelegen. Kinder haben ihn gefunden. 3O bis 4O Jahre alt.

Erschlagen, seit 5 Tagen tot. Der Fundort ist nicht der Tatort.

Jemand hat ihn dort hingelegt. 5 Tage? 5 Tage ... 5 Tage ...

War es Samstag nacht?

Ja. Wie viele Morde haben wir jedes Jahr?

Ich wei� es nicht.

Petschek ... Ich habe auch daran gedacht.

Aber Petschek wurde erstochen.

Dieser Tote wurde erschlagen.

Warum bin ich nicht im Bett? Warum soll ich mir den Arsch abfrieren?

Mach du weiter!

Wer friert hier seit 7 Uhr? Ich! Ich mache den Schei� anderer Leute!

Jetzt auch f�r dich!

Was ist mit diesem Wolf?

Sie k�nnen ihn vergessen, Herr Schimanski!

Er hat in der "Wolfsschlucht" auf Petschek und das Haschisch gewartet.

Er hascht, aber mordet nicht. Wer ist der Tote?

Holzf�ller-Jacke, direkt aus Kanada. Man kann sie hier nicht kaufen.

Blei-Mennige am R�cken.

Der Tote hatte sie auch an der rechten Hand.

Sie wird nicht oft verwendet. Kunststoff-Farbe ist besser.

Man kann die Hose �berall kaufen.

Aber unten sind Sulfate und Fluoroborate.

"Fluro..." Was?

Fluoroborate sind Salze der Fluorobor-S�ure.

Wichtig f�r die Galvano-Technik.

Nicht viele Betriebe benutzen sie. Ja, ja.

Das kann Ihnen helfen. Der Mann hat Ver�tzungen am Fu�.

Man merkt solche Ver�tzungen nicht sofort.

Sie m�ssen es sich so denken:

Ihre F��e jucken immer etwas, wenn Sie Gummistiefel tragen.

Die S�ure juckt auch. Aber Sie merken sie erst, wenn die Stiefel aus sind.

Er arbeitet erst einen Monat bei uns.

Ich kenne Herrn Celik nicht. Ich sitze im B�ro. ... Herr M�ller!

Es ist etwas mit Herrn Celik passiert.

Was? Er ist tot.

Kriminalpolizei. Sind Sie der Chef?

Was ist mit Celik? Tot. Ermordet!

Mit wem hat er zusammengearbeitet?

Ali Engin, unser Vorarbeiter. Er hat Feierabend. Ich gehe hin.

Holen Sie die Personal-Akte von Celik!

Ali! Die Herren sind von der Kriminalpolizei.

Holen Sie die Kollegen! Ja, sofort.

Er ruft etwas.

Die sprechen Deutsch. Was wollen Sie?

Ah! Der Schrank von Mehmet Celik? Ja.

Hatte Celik mit den Leuten Streit? Streit? Das gibt es immer mal.

Gab es richtige K�mpfe? Ich wei� es nicht.

Aber es gab Streit wegen Frauen.

Ich kenne ihn nicht lange.

Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?

Am letzten?

Am letzten? Ich glaube, ... letzte Woche am Donnerstag oder so.

Er ist krank geschrieben.

Es ist nichts zu verstehen.

Sie haben recht, die Sachen durchsuchen von Herrn Celik.

Aber k�nnen Sie mir sagen, was der Grund ist?

Celik ist ermordet worden.

"Ermordet"?

T�rkisch

Sie suchen seinen M�rder.

Ich kann Ihnen helfen. Was kann ich f�r Sie tun?

Nicht gesund, aber gut verdienen. Ja, ja.

Aber Sie arbeiten zusammen. Ein t�rkischer Kollege fehlt.

Merkten Sie es nicht?

Nix verstehen. Ich nix Deutsch. Hast du was?

Ich hatte es gesagt: Sie sprechen nicht Deutsch.

Herr M�ller! Ja?

Wie reden Sie mit den Leuten? Sie verstehen alle etwas.

Ali Engin spricht fast perfekt Deutsch.

Gut. Ich brauche Sie nicht mehr.

Was ist mit dem Mann? Er ist in Ordnung.

Fast wie ein Deutscher.

Alle Achtung, Herr M�ller! Brauchen Sie mich noch?

Nein, jetzt nicht.

Ich hole einen Dolmetscher.

Ich rede dann mit ihnen. Frag sie nach Petschek!

Wegen des W�rterbuchs. Richtig! Fahr zum "Anker"!

Zu Lilo? Ja. Nein.

Na, Schimanski! Sehnsucht?

Nein. Kennst du ihn? Nein. T�rken sind hier nicht.

Petschek hat etwas mit ihm zu tun gehabt.

Richtig! Petschek war mit einem langen T�rken hier.

Er war 1,8O Meter. "War"?

Er ist tot. Sein Aussehen ist seltsam.

Sie haben dort gesessen. Er hat mir sp�ter etwas erz�hlt.

Etwas von der Gewerkschaft. Aber ich wei� es nicht mehr.

Politik interessiert mich nicht.

Ein Bier?

Nein, du. Nein.

Was denn?

Einen Ku�! Du spinnst!

Friedrich! Du mu�t mir helfen. ... Ich will nicht wetten.

Ich habe einen toten T�rken. Er war in der Gewerkschaft.

Er hei�t Mehmet Celik. Hast du den Namen schon geh�rt?

Kemal!

Tag, Friedrich! Tag! Setz dich!

Schimanski. Kemal. Hol Erkan!

Er ist in der Gewerkschaft. Er kannte Celik.

Sie waren Freunde. Einen Magenbitter!

Erkan!

Das ist Erkan G�n. ... Horst Schimanski.

Guten Tag! Einen Magenbitter!

Hier ist ein t�rkisches Restaurant. Wir trinken Raki.

Niemand hier will dich vergiften.

Herr G�n! Friedrich sagte, ...

... Sie k�nnen mir etwas �ber Mehmet Celik sagen.

Es geht um Waffenschmuggel. "Waffenschmuggel"?

Ja. Wir h�rten von einer Lieferung.

Wir konnten der Polizei nichts sagen. Wir versuchten es allein.

Celik wu�te: Die Waffen kommen auf dem Rhein aus Rotterdam.

Ein deutscher Schiffer arbeitete ... ... bei Wittinger.

Er wollte uns am Samstag treffen. Aber Petschek kam nicht.

Mehmet wollte ihn suchen. Wir haben ihn nicht mehr gesehen.

Wann war das?

Um elf Uhr. Um elf? Ja.

Heinz Petschek war da schon tot.

T�rkisch

Ich mu� es genauer wissen. Wer hat die Waffen bestellt?

Mehmet arbeitete in einem Galvanisier-Betrieb.

Jemand dort organisiert den Waffenschmuggel.

Wie hei�t er? Ali Engin. "Ali ..."

Ali Engin. Ich kenne ihn. Komm, Horst!

Wir essen jetzt etwas. Ihr k�nnt danach weiterreden.

Ich bringe Sie in die K�che.

Komm hier hinein!

Es riecht lecker.

T�rkisch Schimanski.

T�rkisch

Suppe. Bohnensuppe.

Danke!

Oh! Es ist hei�. T�rkisch

Bohnen mit Oliven�l.

Mit Knoblauch. Probier dies auch!

Gut? Ja.

Dolma. Gef�llte Weinbl�tter.

Lecker! Ohne Knoblauch.

Macht von allem etwas! F�r uns zusammen. Ich bezahle.

Polizei-Sirenen

Kriminelle Vereinigung, ...

Er �bersetzt. ... Brandstiftung, K�rperverletzung.

Mordversuch, und, und, und.

Er �bersetzt.

Sie haben graue Haare, wenn Sie aus dem Gef�ngnis kommen.

Dein Kaffee.

F�r wen wollen Sie ins Gef�ngnis gehen?

T�rkisch Wer gibt das Geld?

T�rkisch Wer besorgt die Waffen?

T�rkisch

Schubert! Lach nicht! Pack aus!

So, meine Herren! Das war es f�r heute.

Kommen Sie bitte! T�rkisch

FN 9mm, 19 St�ck. Sie waren im Zimmer von Ali Engin. In wessen Zimmer?

Von Ali Egin! ... Und von Wittinger? Nichts.

Wieso?

Wer hat die Waffen besorgt? T�rkisch

Schlu�! Thanner!

Sie haben auf mich geschossen! Horst! Er sagt nichts.

Ich bringe Sie zum Reden! Ich verspreche es.

Es ist jetzt Feierabend.

Wohin gehst du?

Du kannst nicht mitkommen. Wegen Sylvia.

Habe ich etwas gesagt? Nein. Gute Nacht!

Wittinger folgt Petschek. Er findet Poppingas Messer.

Er ersticht Petschek. Stopp! Was ist mit Celik?

Celik sollte die Waffen finden.

Die Leute von der Gewerkschaft wollten den Verkauf verhindern.

Tatsachen! Petschek kam nicht zum Treffen.

Weil Wittinger ihn get�tet hat? Ja. Celik sucht ihn.

T�tete Wittinger ihn?

Oder Ali Engin! Oder beide!

Wenig Beweise! "Wenig Beweise"!

Aber die Richtung ist richtig.

Wittinger brachte die Waffen.

Und die beiden haben ihn gest�rt.

Jemand klopft. Ja bitte?

Guten Tag!

Ich m�chte Herrn Schimanski sprechen.

Horst!

Losse! Was machen Sie denn hier?

Ich ...

Sie wissen es, meine Frau ... Das Gericht ... hat die Kinder ...

Was habe ich damit zu tun? Ich bin daf�r nicht zust�ndig.

Gehen Sie zum Jugendamt! Ruhe jetzt!

Thanner! Sag etwas!

Entschuldigen Sie, Herr Losse!

Das ist Ihre private Sache.

Wir m�ssen hier wichtige Dinge tun.

Auf Wiedersehen!

Wiedersehen!

Traurig. Ich habe keine Kinder. Aber das ist Schei�e. ... Entschuldigung!

Ist Wittinger klar?

Ja, die Richtung. Aber du kannst den Waffenschmuggel nicht beweisen.

Wir haben die Aussage von Erkan G�n! Das ist nicht genug.

Erkan G�n wird von Ali Engin bedroht und sagt nicht.

Ali Engin hat viele Freunde. Er ist in der T�rkei.

Ich gehe zu Wittinger. Nein! La� ihn nach Rotterdam fahren!

Wir bewachen ihn. Ihr ... Du nervst mich.

Wo ist Wittinger?

Weggefahren! Wohin?

Ich sollte nicht weggehen. Ja.

Gehen Sie essen! Hauen Sie ab!

Ein Auto f�hrt weg.

Tag, Herr Schulz!

Entschuldigung! Wo ist Wittinger? Ich wei� es nicht.

Er kommt bald. Wir fahren um 19 Uhr.

Wir wissen, was Petschek hier gesucht hat. Waffen!

"Waffen"! Manchen Leuten ist nichts zu dreckig.

Was ist das? Mennige? Ja. Ich habe sie billig bekommen.

Das Plastikzeug ist nicht gut. Richtig!

Haben Sie am Wochenende gestrichen? Ja, im Maschinenraum.

Zeig mir die Stelle! Komm mit! Aber ...

Komm mit!

Hier geht es hinunter! Aufpassen! Keine Sorge!

Nein! Hier!

Das ist die Wand.

Das ist keine Mennige. Doch! Darunter!

Die Mennige ist die Grundierung. Ich habe sie �bergestrichen.

H�tte ich das nicht machen sollen?

Doch! Wo kann ich telefonieren? Oben.

Was wollen Sie wieder hier?

Der Wagen bleibt oben! Quatsch! ... Runter!

Der Wagen bleibt oben!

Er soll untersucht werden.

Haben Sie die Leiche im Taxi gefahren?

Welche Leiche?

Komm, mein Junge!

Seid ihr schwerh�rig? Der Wagen kommt da oben hin!

Befehl der Polizei!

Ich habe zwei Stunden gestrichen. Alles ist verg�nglich.

Habt ihr etwas gefunden? Nein.

Ich fahre in einer Stunde. Nein, Herr Wittinger!

Sie haben keinen Durchsuchungsbefehl. Es hei�t "Beschlu�"!

Aber der Beschlu� kommt.

Habt ihr etwas gefunden? Nein, noch nicht.

Ich finde etwas, wenn ihr nichts findet!

Du spinnst! Hier, vom Staatsanwalt. Ich bin dagegen.

Ich wei� das.

Die Hinterm�nner sind gewarnt. Wir reden sp�ter!

Du machst einen Fehler. Du bist ver�rgert.

Danke!

Irgend etwas mu� da sein!

Er bezahlte Montag die letzte Rate. Sonst h�tte er das Schiff verloren.

Geld aus einer Vertragsfirma? Nein. Er hatte es bar.

Das ist etwas.

Sie m�ssen mir immer folgen.

Ich schaue nichts weg, Herr Wittinger.

Wo ist Wittinger? Ah!

Sie haben es wegen der Schulden gemacht.

Zuerst das Gesch�ft mit Waffen, dann zwei Morde.

L�cherlich, Herr Kommissar!

Was ist mit den Spuren im Auto? Sagen Sie es uns!

Sie m�ssen im Labor etwas wissen!

Zwei, ... vier ...

Sie wissen schon etwas. Was?

Die Mennige vom Schiff ist auch an Celiks Leiche.

Fasern von Celiks Jacke sind in der Farbe.

Der Wagen wird noch untersucht. Du ... Mensch!

Wir haben ihn bald.

Wir beweisen den Mord an Celik und Petschek.

Er wird aufgeben. Wir wissen dann alles �ber seine Helfer.

Horst! Wir wissen nur: Celik war auf dem Schiff.

Was ist?

Fahren wir jetzt?

Nein! Such dir neue Arbeit! Was ist?

Es ist seine Schuld.

Herr Schimanski! So nicht! Ich kann so nicht arbeiten.

Ich brauche das Fahrzeug bei mir in der Halle. ... Ist es das Auto?

Ja. Haben Sie nichts herausgefunden?

Doch! Ich habe die Analyse gemacht. Ich habe es versucht.

Ja, ja, ja! Hat er die Leiche im Auto gefahren? Ja oder nein?

Ja. Die Blutspuren auf dem R�cksitz sind von Celik.

Na endlich!

Es war so ...

Blutspuren von Celik sind im Auto.

Herr Wittinger! Ich nehme Sie jetzt fest.

Wegen Mordverdacht an Petschek und Celik.

F�hr ihn ins Pr�sidium! Es ist l�cherlich.

Kommen Sie! Nicht anfassen!

Ich mache Sie klein. Sehr klein!

Wir werden in Ruhe dar�ber reden.

Herr Wittinger!

Herr Wittinger! Sie sind ... Celik!

Ja. Ich habe es getan. Er stand pl�tzlich vor mir.

Ich hatte Angst vor Ali Engin.

Viele Leute helfen ihm. Welche Leute?

Ich kenne sie nicht. Nur Ali!

Er ist brutal. H�r auf zu spinnen!

Du hast Celik get�tet. Zu Celik geh�rt Petschek.

Petschek war mein Steuermann.

Er arbeitete mit Celik. Er st�rte dich.

(Laut:) V�gelte er meine Frau? Ruhig!

Schimanski! Du denkst falsch. Ich sagte es.

Sie sind still!

Kommen Sie!

La� mich in Ruhe! Du nervst mich. Erst denken! Dann handeln!

Erst die Arbeit! Dann die Spr�che, Herr Oberlehrer!

Kann ich Sie sprechen?

Ich sagte Ihnen schon: Gehen Sie zum Jugendamt!

Lassen Sie mich damit in Ruhe!

Mein Mann hat es getan. Er hat Petschek get�tet.

Der Heinz hat ihn geschlagen.

Er wollte ihn aufheben.

Na ja! Der ...

Der ... Der Petschek lag am Rand vom Kai.

Na ja! Also ... Sehr nah am Rand.

Poppinga hat Petschek zusammengeschlagen.

Ich habe es gesehen. Ich ging spazieren ... an dem Abend.

Die Kinder waren im Bett ...

Er sagte zu meinem Mann: "Jammerlappen!"

Er wollte ihm nur helfen. Er lag schon am Kai ...

Ich sagte es schon.

Er schrie: "H�ng dich auf, du Jammerlappen!"

"Du bist selber schuld an deinem Elend."

"Gib deiner Frau endlich die Kinder wieder!"

Petschek hat dich dann geschlagen.

Ja. Er hat mich dann geschlagen. Ich bin hingefallen.

Und ...

Und das Messer lag dann da.

Na ja! Und dann ...

Ja. Und dann ... Ja.

Du hast dann zugestochen.

Ja. Ich habe dann ... Ich habe zugestochen.

Genug, Herr Losse! Es waren keine Fingerabdr�cke auf dem Messer.

Es war kalt. Ich ... Ich hatte Handschuhe an.

Machst du das?

Herr Losse!

Ja? Ich nehme Sie jetzt fest.

Ja.

Kommen Sie bitte!

Sie auch!

Untertitelung: Untertitel-Werkstatt M�nster GmbH

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