All language subtitles for Suicide.Kings.1997.DVD.Subs.German

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Original subtitles

SUICIDE KINGS

Taxi

- Sch�ne Stiefel. - Gefallen sie Ihnen?

- Strau�enleder? - Nein, das ist Stachelrochen.

Du tr�gst Fischstiefel?

Na ja, sie waren wirklich teuer.

Bis sp�ter, Chef.

Mr. Barret.

- Sie sind ja ganz nass, Mr. Barret. - Es regnet drau�en.

Hier ist es warm und trocken.

Na ja, es ist jedenfalls warm.

Was machen Sie nur in einem Laden wie diesem?

- Sie k�nnten ein Model sein. - Das Gleiche wie Sie, sch�tze ich.

Man trifft hier viele nette Leute.

So nett wie ich?

Niemand ist so nett wie Sie, Charlie.

- Hey. - Hey, Mr. Barret.

- Hey, Mr. Barret. - Marcus.

Marcus, was soll das?

- Keine Sorge, ich k�mmere mich darum. - Bitte sie, zu gehen.

Sie sagte vor allen: "Jay, du bist best�ckt wie ein Hamster."

Leute, die Party ist vorbei.

Komm, gib uns noch f�nf Minuten.

- Nein. - Wir trinken nur noch aus.

- Geht an die Bar. - Wir warten noch auf Brett.

- Ich sagte, der Tisch ist reserviert. - Trinken Sie in Ruhe aus.

- Sicher? - Ja.

Nein, Mr. Bartolucci, wir hatten ja keine Ahnung.

- Kein Problem, wir gehen. - Ich hei�e jetzt Mr. Barret. Freut mich.

Sch�n, Sie kennenzulernen.

- Dies ist Max Minot. Avery Chasten. - Charlie.

Avery Chasten?

Der Name ist ber�hmt in dieser Gegend.

- Verwandt? - Er ist mein Vater.

Sch�n f�r Sie.

K�nnen wir Sie auf einen Drink einladen?

Wenn es Sie nicht st�rt, setze ich mich zu Ihnen.

- Whiskey? - Ja.

- Noch ein Heineken? - Ja.

Avery, ich bin Ihrem Vater vor zwei oder drei Jahren

bei einer Spendenaktion begegnet.

Ein gro�z�giger Mann. Er hat ein H�ndchen daf�r, oder?

Er ist ein gro�er Freund von Steuerverg�nstigungen.

Ich auch.

Ich sollte mal mit ihm reden. Er k�nnte bei mir investieren.

- Wirklich? - Ja.

Mein Gott, Sie sind Carlo Bartolucci

- Was macht er hier? - Das ist sein Tisch.

Ich borge ihn mir nur manchmal.

Das wusste ich nicht. Ich bin Brett Campell.

- Wie geht's, Mr. Bartolucci? - Nenn ihn nicht Mr. Bartolucci.

- Nein, schon in Ordnung. Charlie. - Charlie.

- Charles Barret. Charlie. - Okay, wie Sie wollen. Also Charlie.

- Vielleicht ist das keine so gute Idee. - Wir haben das doch besprochen.

Wir d�rfen keine Zeit verlieren.

Ich wei�, ihr seid meinetwegen hier, und ich danke euch daf�r.

- Aber was wir vorhaben... - Blasen wir es ab.

- Es ist kalt. Gehen wir einen trinken. - Es liegt bei dir.

Okay, ihr habt recht.

- Bist du dabei? - Ja.

- Gut, endlich. Gehen wir. - Schei�e.

- Hast du ein Handy? - Du willst telefonieren?

- Ganz kurz. - Das geht jetzt nicht.

Ich muss Chickie abholen.

Sie hat deine Pieper-Nummer? Du bist ihr ja h�rig.

- Lasst uns loslegen. - Ich warte nur noch auf euch.

- Wir sollten gehen. - Ja, dein Vater wartet auf uns.

Wohin so eilig? Eine hei�e Verabredung?

Nein, wir sind mit meinem Vater in Peter Lugers Steakhouse verabredet.

Er hasst es, wenn man ihn warten l�sst.

Ich war fr�her sehr oft da. Habt ihr einen Stift?

- Ja. - Ich kenne f�nf Abk�rzungen.

Ich schreibe sie auf. Nehmt die 59. Stra�e.

Leute, seht euch an, wer unser Patient ist.

Ein verdammter Mafiaboss.

Das ist er nicht durch Schleimerei geworden.

Oder durch Blowjobs.

- Warum kommen Sie nicht mit? - Das w�re ein Riesenspa�.

- Kommen Sie. - Na ja, wisst ihr...

- Ich will nicht st�ren. - Wir w�rden uns freuen.

- Und wir h�tten ein Alibi. - Danke, n�chstes Mal.

- Mein Chauffeur ist schon weg. - Kein Problem. Ich habe einen Wagen.

- Kommen Sie! - Ach, was soll's.

Das Leben ist kurz. Ihr seid wie eine Familie f�r mich.

- Ihr habt mich �berredet. - Na also!

- Die Rechnung, bitte. - Das geht auf mich.

- Danke, Sir. - Jungs...

Heute Nacht feiern wir. Das habe ich schon lange nicht mehr.

- Wir haben ein Problem. - Gott, du hast recht.

Molly ist undicht.

- Ist es das Chloroform? - Nein, nicht das.

Aber wenn es versagt,

dann m�ssen wir ihm Haldol in den Hals spritzen.

In den Hals? Und wer macht das?

- Du. Du sitzt ihm gegen�ber. - Warum ich? Ich kenne mich nicht aus.

- Machen wir weiter. - Bleib locker.

Es geht los. Bereit?

Du f�hrst.

Ein gutes Auto. Ich habe auch so eins.

- Ja, es geh�rt meiner Mutter. - Deutsche wissen, wie man Autos baut.

Langsam, lass Dir Zeit. Ich k�mmere mich um deinen Vater.

Es ist lange her, dass ich mit den Jungs aus war.

- Queens-Tunnel. - T�ren zu.

Eins!

Was tust Du? Das ist der Queens-Tunnel.

Jetzt m�ssen wir umdrehen und wieder zur�ck.

Was riecht hier so?

Pass auf!

- Das Fenster! - Er h�lt nicht still!

Er hat mich gebissen.

Glaubt ihr, Carlo wird still sitzen wie diese Puppe da?

Komm schon, wir sind zu dritt.

- Er ist nur einer. - Und er ist alt.

Er entwischt mir!

Pass auf!

- Du versch�ttest es. - Fenster auf!

Vorsicht!

Lass die Fenster runter. Los!

Klappe!

- Nehmt mir das ab! - Nun mach schon!

Steck die Nadel rein!

- Steck die Nadel rein. - Steck sie einfach rein.

Halt's Maul und tu's einfach.

- Halt den Wagen ruhig. - Nehmt seine Hand da weg!

Worauf wartest du?

Tr�um s��, du Wichser.

Avery!

Toller Airbag.

- Avery, lass den Wagen an. - Verdammt.

Lass den Wagen an.

Lass den verdammten Wagen an!

Gib Gas!

Avery! Schei�e, Mann!

Deutsche Autos! Unschlagbar!

Ist er tot?

- Tu das nicht. - Max.

- Nimm ihn nicht ab. - Mr. Barret, h�ren Sie mich?

- Sp�rt er was? - Nein.

T.K., gib ihm was.

Ich darf ihm nicht zu viel geben.

Hi, Charlie. Kennen Sie uns noch?

Verzeihen Sie die Schmerzen. Ich erl�se Sie davon.

- Was machst Du da? - T.K. k�mmert sich gut um Sie.

- Was soll das? - Sie sind unsere Geisel.

- Warum? - Wir brauchen Ihre Hilfe.

Meine Schwester wurde entf�hrt. Sie wollen 2 Millionen.

Mein Vater hat Geld, aber nur auf dem Papier.

Wir riefen die Polizei, aber das war ein Fehler.

- Ich mache keine Entf�hrungen. - Kommen Sie.

Aber Sie haben Kontakte und k�nnen das in Ordnung bringen.

Und Sie haben Bargeld. Deshalb bitten wir Sie um das L�segeld.

Das tut mir sehr leid f�r euren Freund.

Es stimmt, es gab eine Zeit, da h�tte ich euch helfen k�nnen.

Aber heutzutage bin ich Gesch�ftsmann.

Ich zahle Steuern wie jeder andere.

- Mein Vater sagt was anderes. - Und was sagt deine Mutter?

Lass das! H�r auf damit!

Jungs, was ihr da getan habt, ist wirklich unglaublich.

Es gab wirklich eine Zeit, da h�ttet ihr so was nicht �berlebt.

Aber so merkw�rdig es klingen mag,

ich verstehe, was ihr macht und warum.

Deshalb mache ich euch ein Angebot.

Brecht diese Sache ab. Sofort.

Bevor es so schiefgeht,

dass sich keiner von euch je davon erholen wird.

Ja, ihr versteht mich.

Bindet mich los.

Gie�t mir einen Drink ein.

Ich ruf meinen Wagen. Wir tun so, als w�re nichts passiert.

Ich kann mich an nichts erinnern.

Okay? Ihr habt mein Wort.

Okay, Sie k�nnen gehen.

Was m�chten Sie trinken?

So ein Unsinn. Er nimmt uns nicht ernst.

- Halt die Klappe! - Wir hatten keine Wahl!

Was ist das? Ist das Blut?

Die Entf�hrer haben uns ein P�ckchen geschickt.

Und sie werden weitere schicken. Alle 24 Stunden.

- Bis sie das Geld kriegen. - P�ckchen?

Was?

- Was war drin? - H�ren Sie.

Sie werden in dem Zustand heimkehren, in dem Elise heimkehrt.

- Wessen Blut ist das? - Fehlt ihr ein Auge, dann Ihnen auch.

Verliert sie ein Ohr, verlieren Sie auch eins.

Wird sie verletzt, werden Sie es auch. H�ren Sie mir zu.

Sie retten sich selbst, in dem Sie Elise retten.

Ich habe gefragt, von wem das Blut ist.

Wessen Blut ist das?

Verdammte Mistkerle!

Ich bringe euch um!

Ich bringe euch um!

Verdammt, er befreit sich!

Er befreit sich!

Holt das Klebeband! Er befreit sich!

Hast du ihm nichts gegeben?

Das ist euer Todesurteil.

Mein Plan ist riskant, aber er wird funktionieren.

Dein Plan? Das werde ich mir merken.

Wartet! Keiner bewegt sich.

Er war nur ein einziges Mal nicht an meiner Hand.

- Was meinen Sie? - Der Ring.

Verdammtes Weib.

Sicher, ihre Nippel standen fr�her wie eine Eins.

Aber fr�her gab es auch mal Dinosaurier.

- Ich habe wei�e Nikes. - Die gefallen mir.

Die habe ich schon sieben Jahre. Die sind abgenutzt.

Ich habe Bruno Maglis, aber seit O.J. sind die out.

Also gehe ich los und kaufe diese Stiefel.

Sch�n. Verdammt sch�n.

- Wei�t Du, woraus die sind? - Woraus?

- Stachelrochen. - Der Fisch?

- Ja, nat�rlich der Fisch. - Du hast Fischstiefel?

Stachelrochenstiefel sind einzigartig.

Fischstiefel? Was haben die gekostet?

- 1.500. - Dollar? 1.500 Dollar?

Du hast so viel f�r die Stiefel bezahlt?

- Deshalb regt sie sich auf. - Du klingst wie sie.

- Jeder w�rde sich dar�ber �rgern. - Reden wir nicht mehr davon.

- Gut. - H�tte ich blo� nichts gesagt.

Also... Wann kommt das n�chste P�ckchen?

Morgen Mittag.

- Das Telefon. Funktioniert es? - Was zum Teufel ist hier los?

Mensch, Ira, du hast uns zu Tode erschreckt!

Na dann wei�t du ja, wie es mir gerade geht.

Ich bin gekommen, um Poker zu spielen. Daf�r wolltet ihr doch das Haus haben.

Daf�r habe ich es euch zur Verf�gung gestellt.

Dies...

Das ist nicht Poker!

Warum ist dieser Mann hier?

Warum ist er an den Lieblingsstuhl meines Vaters gefesselt?

Wer zum Teufel ist er?

Und wer hat den Dreck ins Haus getragen?

Ihr habt eure Schuhe noch an. Ihr kennt doch die Regeln. Schuhe aus!

Der Boden wurde gerade neu gemacht.

Ich meine... Was soll das?

Ihr macht mich fertig. Die Rede war von Poker.

Ihr wisst schon: Bier, Pornos, Kiffen, Poker.

Irgendjemand?

Hallo?

Ich wei� nicht, was hier gespielt wird.

Ich will es auch nicht wissen.

Aber was immer es auch ist, es geht viel, viel zu weit.

- Alle raus hier! - Ira!

- Entspann dich. - Nenn mir einen guten Grund daf�r.

- Wir k�nnen nicht gehen. - Doch, das k�nnt ihr.

Ira, h�r mir zu.

Elise wurde entf�hrt.

Was?

Ist sie okay?

- Wir wissen es nicht. - Warum habt ihr mir das nicht erz�hlt?

- Oh mein Gott. - Und was hat das mit ihm zu tun?

- Toll. Und wo kommst du jetzt her? - Ich? Von nirgendwo.

- Hab mich nur umgeschaut. - Bleibt alle, wo ich euch sehen kann.

Nein, Avery.

Das alles tut mir sehr leid.

Aber ich will, dass ihr alle geht.

Und nehmt euren Junkie-Freund mit.

Sie hacken mir die Finger ab. Das wurde auch bei Elise gemacht.

Das machen deine Freunde mit mir, obwohl ich nichts damit zu tun habe.

- Charlie. - Ira, sieh es dir an!

Verstehe, ihr habt ihm den Finger abgeschnitten.

Verflucht, ihr habt es getan!

Gott, was ist nur los mit euch?

Gott, ihr habt Mist gebaut! Wisst ihr, wer das ist?

Es tut mir leid...

Tut mir leid, die haben mir nichts davon erz�hlt.

Sie erz�hlen mir nie etwas. Eigentlich kenne ich sie kaum.

Ihr habt seinen Finger abgeschnitten!

- Das haben sie. - Er bringt uns um!

Das ist euch doch klar, oder?

Das macht dieser Mann mit Leuten, die respektlos zu ihm sind.

Was glaubt ihr, was er mit vier Arschl�chern macht,

die ihm den Finger abgeschnitten haben?

Tot.

Tot. Ich bin ein toter Mann. Danke, Jungs.

Wenn mich keiner von der Mafia umbringt, dann werden es meine Eltern tun.

Die Entf�hrer wollen 2 Millionen Dollar.

Deswegen brauchen wir Mr. Bartolucci

als eine Art Diplomaten.

Wenn wir haben, was wir wollen, kann er gehen und wir verschwinden.

Okay, nennt mich verr�ckt.

Aber das ist mein Haus, oder?

Ihr h�ttet mich vorher fragen m�ssen.

- Du h�ttest niemals zugestimmt. - Verdammt richtig!

Ihr habt seinen Finger abgeschnitten!

Ihr seid alle krank. Ein Haufen von Spinnern.

Raus mit euch! Los, sofort!

Wer wei�, dass wir hier sind?

Niemand. Wahrscheinlich verw�hlt.

Hat jemand weitererz�hlt, dass wir hier sein werden?

Ira?

Nein.

Ira.

Vielleicht. Aber nur zwei Typen.

- Zwei Typen! - Brian und Mike.

Ich wusste doch nicht, dass wir Don Corleone entf�hren!

- Entschuldigung. - Nein, nein.

Ich meinte das respektvoll.

- Wie teuer waren deine Schuhe? - Ungef�hr 85 Dollar.

- Welche Marke? - Wen k�mmert's?

Du wei�t es nicht einmal, aber ich lege Wert auf gute Schuhe.

Warum darf hier ein Mann nicht sein Geld f�r Kleidung ausgeben?

- Ich meinte ja nicht... - Wer legt das fest?

Ira.

Ich muss pinkeln.

- Ich mache es nicht hier. - Auf keinen Fall.

Ich sch�tze, dann macht er es gar nicht.

- Binden wir eine Hand los. - Erinnert ihr euch an letztes Mal?

Er hat uns beinahe umgebracht.

Warum rollen wir Mr. Barret nicht einfach mit dem Stuhl ins Bad?

- Und dann? - Keine Ahnung.

Wir binden eine Hand fest und die andere fesseln wir.

- Und die dritte Hand? - Welche dritte?

F�r den Rei�verschluss und den Schwanz...

- Zielen, bitte. - Zielen ist gut.

- Was ist das? - Eine Vase.

- Wir nehmen sie als Bettpfanne. - Nein.

- Gib sie her. - Hast du eine bessere Idee?

- Die ist aus Sri Lanka. - Hier.

- Das ist nicht witzig. - Jemand muss ihn halten.

Ich trage die Verantwortung, also machst du es, Max.

- Ich mach das nicht, mach du's. - Ich mache es nicht.

- Mein Schwanz, meine Wahl. - Ich bin als Einziger hier fast Arzt.

Ich k�mmere mich um seine K�rperfunktionen.

Wer ihn halten will, muss mir erst einen Drink ausgeben.

Ich verlange ja kein Essen und danach ein T�nzchen.

- Ich will ja keine feste Bindung. - Tut mir leid.

Das ist keine so gute Idee.

Entschuldigen Sie, ein Anruf f�r Sie.

Charlie... Moment.

Vielen Dank, Christopher. F�llen Sie das Glas des M�dchens auf.

- Gut. - Ja, hier ist Marty. Alles in Ordnung?

W�rde ich dich anrufen, wenn es so w�re?

- Was ist los? - Du wirst es nicht glauben.

- Schalt den Lautsprecher aus. - Nein.

- Lautsprecher aus, bitte. - Er ist mein Anwalt.

- Sie sind nicht vor Gericht. - Nein.

- Warum nicht? - Wir wollen alles h�ren, Einstein.

- Sie sprechen dann in Codes. - Bitte.

- Ja, das k�nnten sie. - In einer Geheimsprache?

So wie: "Geht es dir gut?" "Nein... Ja, es geht mir gut."

- Ja? - Was geht dort vor sich?

- Ich wurde entf�hrt. - Mein Gott. Weshalb?

- 2 Millionen Dollar. - Nein, ich meine, weshalb?

- Schick deine Kinder nie aufs Internat. - Aufs Internat?

Erz�hl, wer hat dich?

Warum haben sie dich? Und was wollen sie?

- Was zum Teufel sollen wir damit? - Ich wollte Brownies machen.

Gute Idee.

Ich muss wissen, wer sie hat und wo sie ist.

- Einfach alles und zwar schnell. - In Ordnung.

- Wo kann ich dich erreichen? - Moment.

Wie lautet die Nummer?

- Tr�um weiter. - Wenn meine Leute sie finden,

wie sollen sie uns das dann mitteilen?

Ihr habt das nicht richtig durchdacht, oder?

- T.K., dein Pieper. - Nein.

- Daf�r benutzt du nicht meinen Pieper. - Machst du Scherze?

- Gib mir die Nummer. - Gib ihn zur�ck.

- Gib mir die Nummer. - Du kannst mich mal.

- Die Nummer. - Nein.

Wei�t du... Zu langsam.

Wie immer zu langsam.

Ich frage Chickie nach deiner Nummer

und sage ihr, du bist mit einer anderen unterwegs.

- Chickie? - F�r Elise. Bitte hilf uns.

8-5-0-6-3-6-9.

- Und dann 7. - Okay.

- Danke. - Hast du das?

- Ja. - Verschwende keine Zeit.

Charlie, du musst mir damit helfen. Das wird eine Weile dauern.

Ja, ruf Lono an.

Du wei�t, was ich meine.

Dieser verfluchte Kerl. Weg vom Wagen!

Weg von dem verdammten Wagen!

- Okay, gib mir einfach einen Dollar. - Was?

Du hast einen Benz, ich habe einen Eimer.

- Gib mir einen Dollar. - Gib mir den Eimer.

Nein.

- Gib mir den Eimer. - Nee.

Ich sag dir was. Ich geb dir 500 Dollar f�r diesen Eimer.

In Ordnung?

- Okay. - Leg die Flasche in den Eimer.

Leg den Lappen in den Eimer. Gib ihn mir.

- Lass ihn in Ruhe. - Geh ins Hotel.

Dusch dich und such dir einen Job.

Sehe ich dich hier noch mal, erschie�e ich dich.

- Okay. - Okay, verpiss dich.

- Sie sind in Ordnung. - Okay.

- Sie sind okay. - Okay.

Der brauchte nur einen Schubs.

- Verdammt! - Kann ich eine Zigarette haben?

Die Knarre.

- Lass ihn in Ruhe und steig ein. - Verdammter Idiot.

Verdammt! Gottverfluchter Mist.

Verfluchte Drecksbr�he.

Schei�e. Und ich habe ihm tats�chlich 500 Dollar gegeben.

- Mist. - Mit den Stiefeln sind das 2.000 Miese.

- Erw�hn nie wieder die Stiefel. - Tut mir leid.

- Das ist nicht witzig. - Ich scherze nur.

Ich will nichts mehr von Schuhen h�ren.

- Rede nicht mal �ber Socken mit mir. - In Ordnung, mache ich nicht.

Fass die Kn�pfe nicht an, verdammt.

Ja.

Ich bin's, Marty. Charlie hat angerufen.

- Er wurde entf�hrt. - Entf�hrt?

- Geht es ihm gut? - Er ist am Leben.

- Mein Arm ist taub. Das Klebeband. - Lass es dran.

- Ich brauche dringend einen Drink. - Ich mache das. Gute Idee.

- Danke. - Alkohol und Schmerzmittel sind...

- Ja. - H�ren Sie auf ihn. Sein Vater ist Arzt.

- Ich dachte, er w�re ein Serienm�rder. - Abgeschlossen.

Tu so, als w�rst du ein Krimineller und lass dir was einfallen.

Whiskey mit Eis, wenn es das gibt.

Noch einen.

- Toll. Bring doch die ganze Flasche. - T.K., er ist ein gro�er Junge.

- Wenn er trinken m�chte, lass ihn. - Bist du jetzt der Arzt?

Okay, er geh�rt ganz dir, Dr. Brett.

- Was macht dein Vater, Dr. Brett? - Er ist gro� im Schalld�mmungsgesch�ft.

Das ist eine Erleichterung.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Piep.

Das ist f�r ihn.

- Was machst du? - Wonach sieht es aus? Ich rufe zur�ck.

- Nicht auf meines Vaters Rechnung. - Willst du einen Vierteldollar?

Dann wei� er, dass wir hier waren!

- Jetzt erst recht! - Das war ein Geschenk!

Gut, du Schwuchtel, heb es auf.

Charlie?

- Wie f�hlst du dich? - Ganz gut. Mir ist schwindlig.

Ich habe gute Nachrichten.

Ich glaube, ich habe eine Spur.

- So schnell? - Das war nicht schwer.

Wir haben es nicht gerade mit Genies zu tun.

Ich habe die Ratte abgeknallt.

Ich habe sein Gehirn weggepustet.

Ohne Gebiss identifizieren sie ihn nie.

Was ist los? Du hast deine Pizza nicht anger�hrt.

- Sie m�ssen von hier sein. - Ja.

Das M�dchen lebt noch, aber das sind echte Psychopathen.

Es kann sich also schnell �ndern.

Ich dachte, wir sind hier sicher.

Das ist ein Kind!

- Hast du Kontakt hergestellt? - Gib mir mehr Zeit.

- Ich muss ja was in Rechnung stellen. - Sag ihnen, du vertrittst jemanden.

- Und der erf�llt ihre Forderungen. - Was immer du sagst, Charlie.

Wie sieht es aus? Bist du allein?

Schon gut. Was ist?

Es hei�t, ein Insider soll den Entf�hrern geholfen haben.

Verstanden.

Wie ich es verstanden habe, schuldest du Antoine viel Geld.

Und bei der R�ckzahlung hapert es.

Das verstehe ich nicht.

Du bist in wohlhabenden Verh�ltnissen aufgewachsen.

Und du kennst keinen, der dir etwas Geld leihen k�nnte?

Normalerweise w�re dies das Ende der Unterhaltung.

Das ist dein Gl�ckstag, mein Freund.

- Kann ich es ihm sagen. - Deswegen sind wir hier. Sag's ihm.

Mein Partner und ich k�mmern uns um deine Schulden bei Antoine.

Jetzt schuldest du uns was. Du kannst alles bereinigen.

Keine Schulden mehr.

Du kannst zur�ck an deine Elite-Uni,

als w�re nie etwas passiert.

Sei einfach schlau. So gewinnt jeder.

- Niemand wird verletzt, richtig? - Sei schlau, benutz die Birne.

Ganz einfach. Niemand wird verletzt.

Alle gewinnen. Niemand wird verletzt.

- Wunderbar. - Du siehst nicht gut aus. Was ist los?

Wo gehst du hin?

- Verstanden. Okay. - Fertig?

Was haben sie gesagt? Was ist passiert?

- Sie haben die Entf�hrer gefunden. - In Ordnung.

Freut euch nicht zu sehr. Das Ganze kann noch schiefgehen.

Viele Dinge gehen schief.

- Aber es geht ihr gut? - Es klingt so.

Es ist gut gelaufen. Es wird nicht schiefgehen.

Ist jetzt Happy Hour?

- Wo zum Teufel ist Ira? - Ira?

- Was m�chten Sie? - Einen Schnaps und einen Whisky.

Oh mein Gott. Was habt ihr getan?

- Ich fasse es nicht, was ihr da macht. - Was?

Ihr trinkt den Alkohol meines Vaters. Gib mir das.

- Was? - Er merkt das nicht.

Ach nein? Und was ist das hier?

Er markiert den Pegel der Flaschen am Ende jedes Sommers.

- Er tut das. - Sicher tut er das. Viele tun das.

Oh mein Gott, seht euch das an. Seht euch das an!

Warum stecht ihr mich nicht von hinten ab?

- Einen Dolch in den R�cken! - Entspann dich, Ira.

- Sind das deine Freunde? - Ira hat keine Freunde.

Doch, uns.

- Das Haus sollte leer sein. - Wer ist es?

- Der Sicherheitsdienst. - Mist.

- Geh nicht an die T�r. - Ich muss. Die rufen sonst die Polizei.

Dann ruft die Polizei meinen Vater, dann kommt er her und wir sind alle tot.

Entschuldigung, ich bin ja schon tot. Danke.

Lock ihn von der T�r weg.

- Wie? - Lock ihn von der T�r weg.

- Ira! - Was?

- Zieh die Jacke aus. - Mist.

- Guten Abend. - Was ist das?

- Was ist? - Ich brauche das Passwort.

- Ich bin Winston Reders Sohn. - Ich brauche dennoch das Passwort.

- Sonst muss ich die Polizei rufen. - Das Passwort ist...

- Geben Sie mir einen Tipp. - Das geht nicht.

Ist eine Weile her. Ein Hinweis?

Zentrale.

- Nein, tun Sie das nicht. - Langsam, sonst muss ich das benutzen.

Das ist eine Taschenlampe.

Hier ist es. Sehen Sie nur, Sie kennen doch meinen Vater.

Ich bin sein Sohn. Wir sehen genau gleich aus.

Ich bin bei 7739 Windie Lane. Ich habe Licht gesehen und geklingelt.

Brauche Verst�rkung.

Das Neuner-Eisen, das Gr�n, Caddies...

- Wei�, m�nnlich, Brille... - Double Bogey!

Double Bogey!

Kein Grund zur Heiterkeit. Zentrale, melde mich nach Rundgang.

- Entschuldigen Sie die St�rung. - Schon okay.

Der Alarm im Schlafzimmer wurde irgendwie ausgel�st.

Ich muss einen Rundgang machen.

- Warum? - Das muss ich nach Absatz 34B.

Wenn ein Wachmann zu einem Haus kommt, muss er einen Rundgang machen.

Lies den verdammten Vertrag.

K�nnten Sie Ihre Schuhe ausziehen?

Mr. O'Hara, was darf es sein?

Was zum Teufel glotzen Sie so?

- War Charlie hier? - Ja, wie immer.

- Hat er mit jemandem gesprochen? - Ja, mit ein paar Jungen.

- Jungen? - Neue. Einer ist scharf auf Jennifer.

- Die Empfangsdame? - Ihre Schicht ist schon vorbei.

Tu mir einen Gefallen, ich brauche ihre Nummer und Adresse.

Das ist nicht n�tig. Mr. Barret sorgt gut f�r mich.

Ja?

Dann eben nicht.

Ich kam �ber meinen Onkel an den Job.

Ich wei� nicht, ob du einen Job hast...

Schalt ihn ab!

Wer ist da drin?

- Wer? - Niemand.

- Ich muss da rein. - Ja, wissen Sie, das geht nicht.

Diese T�r... klemmt. Das ist das Problem bei diesem Trakt.

- Ich brauche Zugang zu dem Trakt, bitte. - Sie klemmt.

- Sie wird nicht... - Was ist los mit dir? Nur Light-Bier?

Wie geht es Ihnen?

Ist alles okay?

Zentrale, streicht diesen Besuch.

Lassen Sie das Alarmsystem checken.

Es k�nnte ein Kurzschluss sein.

Okay.

Aber man wei� ja nie.

- Richtig. - Danke, Mann.

Also, vielen Dank.

Sie sind ein guter Mann.

Ist das die Waffe meines Vaters?

Wie kommst du dazu, die Sachen meiner Eltern durchzuw�hlen?

Das habe ich nicht. Wir wissen alle, wo die Waffe ist.

Ich dachte, wir k�nnten sie brauchen. Dem war ja auch so.

- Leg sie zur�ck. - Nein, die Waffe bleibt.

- Was zum Teufel machst du? - Du hast gar nicht zugeschaut.

- Nein, schalt wieder zur�ck. - Nein.

- Ich sagte, schalt wieder zur�ck. - Ich sagte, nein.

Schalt wieder zur�ck!

Nein.

Jetzt gib mir die Fernbedienung.

Was ist nur dein Problem?

- Gib sie mir. - Nein.

Ich sagte, gib sie mir.

Nein.

Du machst mich wirklich krank.

Letzte Chance.

Nein.

Tsch�ss.

Nimm die verdammte Fernbedienung.

- Was ist nur los mit dir? - Jetzt habe ich den Anfang verpasst!

- Jetzt kann ich es mir nicht anschauen. - Na und?

Gottverdammt.

Ich gehe raus und hole Zigaretten.

Halt die T�r immer verschlossen, damit sie nicht raus kann.

Ich wei�.

- Lass die Fernbedienung hier. - Ich nehme sie mit.

K�nig der Arschl�cher.

Wir k�nnten uns zusammensetzen und gemeinsam eine L�sung suchen.

Was?

- Was wisst ihr noch? - Wir haben der Polizei alles gesagt.

Bullen, was wissen die schon? Los, erz�hlt schon.

Wir wollten auf ein paar Partys und in ein paar Clubs.

Max und Elise sollten uns um Mitternacht treffen.

- Aber sie kamen nicht. - Du warst bei ihr?

- Das stimmt. - Lief da was? Ja oder nein?

- Wir sind seit einem Jahr ein Paar. - Das wusste ich nicht.

- Was ist passiert? - Ich habe es schon tausend Mal erz�hlt.

Ich kenne es noch nicht. Erz�hl es mir noch mal.

Wir verbrachten den Tag auf dem Boot und gingen dann in die Stadt.

- Ein Boot? Was f�r ein Boot? - Das Boot meines Vaters.

- Es ist eher eine Jacht. - Aber er benutzt sie nie.

Er wird seekrank. Da sucht er nie nach uns.

Also wei� er nichts davon?

Sie hatten keine Wahl.

- Es w�rde ihn umbringen. - Was macht das f�r einen Unterschied?

Ich entscheide das. Okay...

- Erz�hl mir alles, was passiert ist. - Es war, wie Brett sagte.

Wir wollten zu der Party.

Auf der Lexington Avenue gab es einen Unfall auf der Mittelspur.

Also fuhr ich an der 96. Stra�e ab. Wir kamen zu einer Werft.

Wir landeten auf der dunklen Seite des Mondes.

- Wir haben uns verfahren. - Danke.

- Bitte. - Welche Abzweigung war es?

Vielleicht lag es an dem Schlagloch.

- Das wirst du nie vergessen, oder? - Schlie� die T�ren ab.

Schau im Handschuhfach nach einer Karte.

- Bitte, das macht es nicht einfacher. - Gut, ich wollte es schwerer machen.

Max, versprich mir etwas.

Was auch immer mein Vater sagt oder tut, du wirst mich nie verlassen.

Niemals.

Versprich es.

Versprochen.

Du bist mein Engel.

Das wei�t du doch, oder?

Ja.

Nur eine Sache noch.

Heirate mich.

Max, nicht...

Nein, nein.

Ich meine es ernst.

Heirate mich.

Bitte.

Ja.

- Nat�rlich heirate ich dich. - Ja?

Ja.

Ja.

Was denken Sie?

Ich bezahle die Stromrechnung und die Lebensmittel,

die Schuhe, die sie st�ndig kauft, und die Vietnamesin f�r die Pedik�re.

Es w�re billiger, sie t�ten zu lassen.

- Meine Frau, meine ich. - Ich hatte nie eine Asiatin.

Zu jung f�r Korea, zu alt f�r Vietnam.

Was ist passiert? Noch einen Finger abgehackt?

- Nein, warum? - Ich f�hle mich nicht gut.

Das sind die Medikamente. Die k�nnen �belkeit verursachen.

- Ich reduziere sie. - Gut.

Ich muss seinen Arm h�her legen.

- Und losbinden? Niemals. - Ich habe keine Wahl.

Mach es.

Bleiben Sie ruhig, dann passiert Ihnen nichts.

Zeig nicht damit auf mich.

- Die Waffe irritiert mich. - Brett, leg die Waffe weg.

- Schau, er ist gefesselt. - Die Waffe bleibt.

- Sie ist auf mich gerichtet. - Sie k�nnte losgehen.

Eher hat Ira Sex. Geht r�ber, wenn's euch st�rt.

Chasten, gib mir bitte das Kissen.

Ira wird sich sehr aufregen, wenn ihr sein Kissen versaut.

- Auch mit neun Fingern noch witzig. - Wie l�uft es?

- Ja, gut. - Krieg ich einen Drink?

- Brett, hol Wasser. - Das meinte ich nicht.

- Wir wollen nicht Ihr Leben gef�hrden. - Daf�r ist es viel zu sp�t, mein Sohn.

Tot bringen Sie uns nichts.

- Ich hol das Wasser. - Vielleicht noch ein St�ck Brot.

Und Fingern�gel.

- Du wirst Arzt wie dein Vater? - So ist es eigentlich vorgesehen.

Ich hoffe nur, die �rztekammer erf�hrt nichts hiervon.

- Sie melden das doch nicht, oder? - Ich bin keine Ratte.

Es klang sicher wie eine gute Idee, als ihr euch das ausgedacht habt.

Aber es ist was anderes, wenn man es dann macht.

Reicher Junge, du hast keine Nerven f�r so etwas.

Die Drogen helfen, richtig?

Sie machen dich mutig.

- Ihr kennt euch lange, oder? - Die Jungs?

- Schon eine Ewigkeit. - Ihr vertraut einander blind, oder?

Was glauben Sie denn? Nat�rlich.

Was w�re, wenn einer von euch doch kein so guter Freund ist?

W�rdest du trotzdem den Kopf hinhalten?

- Was meinen Sie? - Ich verrate es dir.

Die Entf�hrer haben einen Insider als Komplizen.

Jemand, der Elise kennt, hat geholfen?

Nicht irgendjemand. Jemand in diesem Haus.

Das ist verr�ckt.

Ihre Quellen sind unzuverl�ssig, Mr. Barret.

- Oder nicht? - Der Anruf vorhin...

Er kam von keinem teuren Anwesen.

Er kam von einem Ort, den du aus dem Kino kennst.

Ich komme von dort, und jeder dort drau�en wei�: Alle l�gen.

Polizisten l�gen. Zeitungen l�gen.

Deine Eltern l�gen.

Auf eins kannst du dich verlassen:

Die Stra�e ist eine sichere Quelle.

Du bist ein schlauer Junge und wirst ein guter Arzt werden,

wenn du �berlebst.

Ja.

Ich schaue mal, wo das Wasser bleibt.

Hey.

- Er will sein Wasser. - Du hast ihn allein gelassen?

Und wo warst du? Du wolltest gleich wiederkommen.

Ich bringe es ihm, mein Gott.

Hey, Max, nur Wasser, okay?

- Wie geht's ihm, T.K.? - Es geht ihm gut.

- Wir haben ein Problem. - Was ist los? Was ist es?

- Charlie k�nnte Alkoholiker sein. - Ach, wirklich?

- Na und? - Die Leber produziert kein Vitamin K.

- Das hei�t? - Vitamin K ist lebenswichtig.

- Es ist n�tig f�r die Blutgerinnung. - Ja, und?

Blutgerinnung!

Na ja, sie ist ziemlich wichtig.

Was? Wird er verbluten?

Ja.

Letzten Endes. Sein Blutdruck sinkt.

Na gro�artig.

Ein toter Gangster im Wohnzimmer.

Das kommt sehr gut. Verdammt!

- Warum hast du das nicht bedacht? - Und du?

Ich bin kein Arzt.

Na ja, das bin ich auch nicht.

Du siehst gut aus.

- Ich rede mit dir! - Ich gehe aus.

Hol doch deinem neuen Papa ein Bier.

Du musst dein Temperament z�geln. Du wirst immer mehr wie deine Mutter.

Bin ich nicht gut genug f�r dich?

- Hey, Jennifer. - Lono, was machst du denn hier?

Was ist mit dir passiert?

Warte hier, okay?

Wer zum Teufel bist du?

Warum nehmen Sie nicht einfach an,

ich w�re ein Freund der Familie?

Verpiss dich aus meinem Haus, Arschloch.

Na ja...

Schenken Sie mir doch ein paar Minuten Ihrer Zeit.

Ich m�chte mit Ihnen �ber ein paar Dinge reden.

Was Sie gemacht haben, war nicht wirklich Ihre Schuld.

Das ist ein genetischer Defekt.

Mutter nennt es "das Gen".

Mein Gro�vater hatte das Gen. Er kam 1912 in einem Boot aus Irland.

Er hat es an meinen Vater weitergegeben. Ein toller Mann.

Kein Weichei, ein harter Arbeiter. Gro�er Sportsfreund.

Manchmal, wenn er von den Docks kam, schaute er bei den Jungs vorbei

und trank ein paar Bier.

Als ich eines Tages von der Schule kam, war das Haus dunkel.

Ich verstand nicht, warum.

Ich h�rte meine Mutter irgendwo im Dunkeln weinen.

Ich war alt genug, um das Licht anzuschalten.

Ich schaltete das Licht an.

Und ich sah,

was er ihr angetan hatte.

Ich ging und holte meine Baseballkeule.

Ein Weihnachtsgeschenk meines Vaters.

Ich fand meinen Vater ohnm�chtig in der Badewanne.

Ich schlug ihn gr�n und blau.

Danach war das Haus immer beleuchtet wie ein Baseballstadion,

wenn ich heimkam.

Mein Vater hat nie wieder getrunken.

Also, was ich Ihnen sagen will: Wenn Sie trinken wollen, tun Sie's.

Aber wenn ich h�re, dass Sie ihr wieder etwas angetan haben,

dann lernen Sie meine Baseballkeule kennen.

- Bist du fertig? - Ja, bin ich.

Gut.

Oh...

Wenn du gehst, dann schick doch die kleine Hure rein.

Ich bin noch nicht fertig mit ihr.

- Tut mir leid wegen dem Toaster. - Kein Problem.

Freunde von dir waren in der Bar. Wie hei�en sie?

Avery, Max, Brett.

- Ist es so besser? - Ja, danke.

- Das muss eine tolle Frau sein. - Wen meinen Sie?

Elise.

- Sie ist wundersch�n, stimmt's? - Mehr als das.

Sie hat diese Art, einen anzuschauen.

Da bleibt einem das Herz stehen.

Und dann l�sst sie es wieder schlagen.

- Kennen Sie ein solches M�dchen? - Ja.

Alle.

Was hat ihr Vater gegen dich? Hast du seinen Finger abgehackt?

Ihn entf�hrt?

Nein.

Elises Vater...

Er ist so ein Heuchler.

Dieser Bastard ist nie da und schl�ft mit allem, was zwei Beine hat.

W�hrend seine Frau sich mit Pillen und Alkohol zudr�hnt

und nicht wei�, mit wem sie schl�ft.

- Kennen Sie "Die Reifepr�fung"? - Ich liebe den Film.

Mrs. Robinson, das ist Elises Mutter.

Einmal kam ihr Mann fr�her heim. Mein Vater war bei ihr.

Vater Nummer 3, aber wer z�hlt schon mit?

Danach hassten sich alle. Ich durfte Elise nicht mehr sehen.

Ich war damals gerade erst neun Jahre alt.

- Ergibt das einen Sinn f�r Sie? - Das Leben ist nicht fair.

Es folgt keiner Logik und gehorcht keinen Regeln.

Max, du hast jetzt eine Chance. Verhindere, dass dies noch weiter geht.

Du traust mir zwar nicht, aber lass mich frei.

Ich werde versuchen, Elise zu helfen.

Du hast mein Wort darauf.

Ehrlich, Mr. Barret, ich wollte nie Ihren Finger abhacken.

Das sagt sich leicht.

Aber ich kann Sie nicht gehen lassen.

Mist.

Wie unheimlich.

- Aus dem Weg! - Runter von mir!

Los, kommt schon.

Wartet.

- Was ist los? - Wo sind die Sicherungen?

- Wei� ich nicht. - Du wohnst hier.

Drau�en. Irgendwo.

- Kannst du nachschauen? - Alleine?

Ich komme mit.

- Unglaublich, dass du das nicht wei�t! - Verklag mich doch, okay?

- Was machst du denn sonst immer? - Was zum Teufel war das?

- Ich muss dir etwas erz�hlen. - Ja?

Hey, T. Komm schon, erz�hl's mir.

Was ist es?

Mr. Barrett denkt, es k�nnte einen Insider geben

bei der Entf�hrung von Elise.

- Dass einer von uns eingeweiht ist. - Oh Gott.

Beruhig dich, es k�nnte Schwachsinn sein, richtig?

Wahrscheinlich will er uns nur verunsichern.

Warte, warte mal.

Das ist gut. H�r zu.

Wenn es stimmt, k�nnen wir herausfinden, wer die Ratte ist.

Und dann... h�r zu!

Dann k�nnen wir bei Charlie punkten, und er bringt uns nicht um.

Wir kommen dann vielleicht

mit einer Verwarnung davon oder so etwas.

Erz�hl es keinem, bevor ich mehr wei�.

Hey!

Kumpel, ich bin's, Ira.

T.K. und ich haben Ihren Verdacht bez�glich eines Insiders diskutiert.

Und ich wollte Sie wissen lassen,

dass ich das alles voll im Griff habe.

Voll im Griff.

- Ich verlasse mich auf dich. - Ich entt�usche Sie nicht.

- Arschkriecher. - Nett.

Keine Sorge.

Wenn es eine Schlange gibt, werde ich sie ausr�uchern.

Denn das ist inakzeptabel.

Ira, du bist der Mann.

- Danke, Sir. - Halt.

Wenn ich's mir recht �berlege, zum Kamin.

- Ja? - Da ist es gem�tlich.

- Und ich bin n�her bei Brett. - In Ordnung.

Im Galopp zum Feuer.

Es ist warm.

Hi, Brett. Wie steht's?

Was? Weg von ihm!

Mein Gott!

- Du klingst verzweifelt. - Ich muss diese Typen finden.

- Marty, ich beantworte keine Fragen. - Vielleicht wei� eins der M�dchen etwas.

Wenn ich es nicht schaffe, ist es nicht gut.

Ich glaube, er k�nnte sterben.

Ich kenne Charlie seit 20 Jahren.

Ihm darf nichts passieren. Das schulde ich ihm.

Ich auch. Ich war ein Kind, als ich ihn kennenlernte.

Es waren die 70er. Wir waren st�ndig high.

Als ich Charlie traf, war ich mit Nick der Nase zusammen.

Was f�r ein Trottel.

Ich habe drei Jahre in jeder Position mit ihm geschlafen.

Und er kannte nicht mal meine Augenfarbe.

Ihm fielen nur diese Schuhe auf, die ich gekauft hatte

mit seinen 500 Dollar.

Komm her.

Sie sehen noch brandneu aus.

Ich sag dir was.

Wenn wir hier fertig sind, machen wir eine kleine Fahrt.

- Er wollte mich umbringen. - Zu Bergdorf's.

Ich kann dort vorbeifahren und sie dort absetzen.

- Ich glaube nicht. - Da wusste ich es.

Drei Jahre bedeuteten nichts. Dann tauchte dieser wei�e Ritter auf.

Aber Nick wollte mich nicht gehen lassen.

Was f�r ein h�bscher Ring das ist!

- Ja. - Der ist sehr sch�n.

Charlie rettete mein Leben mit dem Ring.

Nickie, steck ihn an.

- Der ist f�r dich. - Nein.

Das ist ein Geschenk.

Und am n�chsten Tag erhalte ich ein Paket von Bergdorf's.

- Was ist mit Nick der Nase passiert? - Na ja...

Charlie hat sich den Ring zur�ckgeholt.

Hey, Charlie, was zum Teufel...

Wenn ich ihn suchen m�sste,

w�rde ich hier anfangen.

Ich habe eine Idee, wie wir die Typen finden k�nnen.

- Sie waschen ihr Geld bei Barrio Bennie. - Okay.

Fass die Kn�pfe nicht an! Was habe ich gesagt?

Charlie will es auf bestimme Weise eingestellt haben. Ich mach das.

Entschuldige.

Hey, Gro�er. Wie geht's dir?

- Gut. - Gut.

H�r mal...

- Es gibt ein neues Problem. - Was?

Zuerst musst du mir versprechen, dass du es niemandem erz�hlst.

- Wovon redest du? - Versprich es einfach.

Verpiss dich.

Okay, das reicht mir. H�r zu.

Charlie...

Charlie hat Grund anzunehmen,

dass...

Es k�nnte einen Insider geben

bei der Entf�hrung.

Das hat er dir gesagt?

Indirekt, ja.

Unm�glich.

Na ja, das ist nicht...

Ich meine, wenn ich Genaueres wei�, lasse ich es dich wissen.

Du wei�t schon.

- Mach das, Ira. - Komm schon, ich bin's.

W�rde es dir was ausmachen, das mit etwas Soda zu mischen.

H�tte ich auch nicht gedacht.

Danke, dass du deine Schuhe ausgezogen hast.

- Kein Problem. - Cool.

Mach's gut.

Wenn du da rauf willst, solltest du etwas ausziehen!

Mann, der Typ nervt. Gottverdammt.

- Was ist? - Du hast Charlie entf�hrt.

Du Wichser.

- Wo sind sie? - Ich habe nur eine Telefonnummer!

Nur eine Telefonnummer!

Wo ist die Telefonnummer?

- Wo ist die Nummer? - Sch�ner Schlag.

- In meiner Brieftasche. - Billiges Graphit-Zeug.

Was habe ich gesagt? Wir nehmen wieder Stahl.

Extra Schl�ge beim Golfspielen? Er hat doppelt so viel gekostet.

Marty, ich habe eine Nummer f�r dich.

Schalt auf Kanal 3. Meine Sendung f�ngt gleich an.

- Ich bin grad mitten drin. - Das bist du immer. Schalt um.

- Ja? - Wir wollen f�r das M�dchen zahlen.

- Ja? - Elise Chasten.

- Ja. - Ich habe die zwei Millionen.

- Nein? - Ich brauche zwei Stunden und einen Ort.

In Ordnung.

- Und? - Falsch verbunden.

Ich ziehe dich nur auf.

Kannst du sagen: Zwei Millionen Dollar?

- Wirklich? Zwei Millionen Dollar? - Ja, S��er.

- T.K., kann ich dich was fragen? - Ja, klar.

Was ist los?

Ich habe gesehen, wie du den Finger abgeschnitten hast.

Ich kriege es nicht mehr aus dem Kopf.

Sie haben das Gleiche mit Elise gemacht.

- Meinst du, sie haben ihr wehgetan? - Tu das nicht.

Tu dir das nicht an.

Sie wird okay sein. Das wei� ich.

Ja.

- Lass solche Gedanken einfach nicht zu. - Ja.

Ich wei�, es ist bl�d.

- Es ist sinnlos. - Es ist dumm.

Sinnlos.

Schau nicht die Stiefel an. Ich habe es gesehen.

- Du hast r�bergeschielt. - H�bsch, aber 1.500 Dollar?

- Verr�ckt. - Ist eben kein Schlangenleder.

Schlangen t�tet man in der W�ste mit einer Knarre oder einem Stock.

Hierzu muss man ein Boot mieten,

eine Taucherausr�stung und eine Harpune.

Man muss tauchen, t�ten, ausnehmen.

Ein kostspieliger Prozess. Sie h�tten 5.000 Dollar kosten k�nnen.

- Eine verdammte Schande. - Du bist wie meine Schwiegermutter.

- Ich bin fertig auf dieser Seite. - Wie in Vegas, Mann.

Mann, du kannst aber Tricks.

- Gott, hast du das gelesen? - Zweimal.

Jungs, wenn ich nicht bald verblute, sterbe ich an Langeweile.

Schlagen wir ein wenig Zeit tot.

Ich habe ein Full House.

Das ist eine Schande, Max.

- Das ist wohl nicht dein Tag. - Was Sie nicht sagen.

- Schon mal toten Fisch verschickt? - Halt die Klappe.

Das werde ich �fter gefragt. Das liegt wohl an meinem Profil.

- Misch sie richtig. - Mache ich doch.

- Du hast doch ge�bt. - Was macht es f�r einen Unterschied?

Affentheater.

- Brett, spiel mit, nimm dir einen Stuhl. - Ich passe.

- Hast du Angst, es k�nnte Spa� machen? - Mit Ihnen spiele ich nicht.

- Wenn ihr das wollt, ist es okay. - Danke, das ist...

Keine Verbr�derung mit dem Feind. Wie du willst.

Brett ist drau�en. F�nf Karten.

Asse, Zweien, Karobube

und Herzk�nige sind Joker.

- Das sind fast alle Karten. - Mein Spiel, meine Regeln.

Ira, da fehlt die Herausforderung.

Denkt dran: Die Karten auf der Hand sind reines Gl�ck.

Entscheidend f�rs Gewinnen ist es, den Gegner zu durchschauen.

Nur deshalb bin ich noch hier.

Oft habe ich nur �berlebt,

weil ich den anderen einen Tick schneller einsch�tzen konnte.

Wovon reden Sie? Sie sind an einen Stuhl gefesselt!

Sie haben uns schon im Plaza Hotel, durchschaut, was?

Ich gebe zu,

ich bin aus der �bung.

- Ira, gib mir vier Karten. - Entschuldigung, war keine Absicht.

Ich habe sechs.

Seht euch Ira an. Ich vertraue Ira.

- Ja? - Wir pokern.

Er verliert sein letztes Hemd, ohne dass ihm die Tr�nen kommen.

Er hat Sinn f�r Fairness.

Er kriegt nicht mal den einfachsten Bluff hin.

- Ich wei� schon vor ihm, was er wettet. - Ich k�nnte die Hilfe gebrauchen.

Seht euch Avery an, ihm f�llt es schwer, mich zu hassen.

Man muss einen richtigen Hass haben, um mir so etwas anzutun.

Seine Integrit�t macht es ihm sehr schwer.

- Sie k�nnen wohl Gedanken lesen. - Das stimmt.

- Ich bin raus. - Keiner hat er�ffnet.

- Tut mir leid. - Ich er�ffne.

- Das macht Sinn. - Ich bin raus.

Das macht auch Sinn. Wie steht es mit Brett? Kontrollfreak!

Er kann nichts dem Zufall �berlassen.

Er spielt nicht mit, au�er es ist eine sichere Sache.

Das muss ich mir nicht anh�ren.

Ich gehe raus.

- Ich dachte, er geht nie. - Sie liegen v�llig falsch bei ihm.

- Im Casino war er au�er Kontrolle. - Was ist passiert?

Hat er ein paar M�nzen in einen Automaten geworfen?

Ungef�hr 48.000 Vierteldollar-St�cke.

- Am Memorial Day waren wir in Jersey. - Am Labor Day.

Sei still, ich erz�hle die Geschichte.

- Ira. - Was?

Du kannst keine Geschichten erz�hlen. Du vermasselst es jedes Mal.

- Tue ich nicht. - Sogar jetzt tust du es.

Ihr unterbrecht mich ja auch st�ndig. Dann vergesse ich, wo ich war.

Wenn du es richtig erz�hlen w�rdest, m�ssten wir dich nicht unterbrechen.

- Erz�hlt einer eine Geschichte? - Ich war gerade dabei.

Halt die Klappe, ich erz�hl sie.

Es war Labor Day, wie T.K. meinte.

Es war br�tend hei�, wei�t du nicht mehr?

Drinnen war so kalt wie in einem K�hlhaus.

Aber das war gut. Man blieb wach. Wir haben viel getrunken.

Die Getr�nke waren gratis.

Es wurde sehr sp�t. Die Sonne ging fast auf.

Wir hatten unsere Kreditkarten ausgereizt.

Bis auf Brett. Er war ganz gro� am Gewinnen.

Dann ist es passiert.

Wachabl�sung.

Diesen Kerl hatten sie aus Vegas importiert.

Er sollte die Gl�cksstr�hne beenden. Wisst ihr, wie man ihn nannte?

Den "Witwenmacher". Seht euch diesen Schei�er an.

Er war wie der Junge, der Lehrer an Hausaufgaben erinnert.

Brett war also mit 22 Riesen im Plus. Ich ging auf Toilette.

Gro�er Fehler. F�nf Minuten weg, und er ist mit 12 im Minus.

Ich rate zum Tischwechsel, aber er will nicht.

Ist das zu glauben?

Dann kam Avery. Er hatte gerade bei einem Spiel gewonnen.

5.000 Dollar Gewinn bei einer Quote von 10 zu 1.

Ein Blick auf das Weichei, und er legte die f�nf Riesen dazu.

Sie wollten dem Dealer in einem Spiel den Schneid abkaufen.

Und was machte Brett? Er verdoppelte den Einsatz.

Der Witwenmacher sah ihn an und drehte eine Karte um.

Tut mir leid. Geben Sie mir das Geld.

Der Typ hatte einen Berg von Chips.

Kommt schon, bleibt hier. Haben wir uns nicht gerade am�siert?

Kommt schon.

Danach nahm Brett die letzten 200 Dollar und lud uns auf ein Steak ein.

Ein toller Kerl.

Er hat nicht mal mehr das Geld f�r eine Busfahrt nach Hause.

Aber er l�dt euch ein. Toll, eine reiche Familie zu haben.

Sie kennen seinen Vater nicht. Der ist sehr geizig.

Wie will er also die 20.000 zur�ckzahlen?

Die Zinsen reichen f�r eine blutige Nase.

Was?

Mein Arm bringt mich noch um.

Lockert das Klebeband. Er f�llt mir fast ab.

Wissen Sie, was? Ich kann es f�hlen.

- Da ist es, ja. - Ja?

- Sie m�ssen ihn gerade halten. - Oh ja.

Was machst du da?

- Nein, nein! - Ich hatte einen Straight Flush!

Er hat nicht einmal genug Blutdruck, um durchs Zimmer zu laufen.

- Schau ihn an. Warum so besorgt? - Unser Plan! Halten wir uns daran!

- Vielleicht hast du andere Sorgen. - Was soll das jetzt hei�en, Ira?

Los, T.K., frag ihn!

- Mich was fragen? - Mach schon, T.K.!

Mich was fragen? Halt's Maul!

- Mich was fragen? - Beantworte mir nur eine Frage.

All das in Atlantic City verlorene Geld, wie willst du es zur�ckzahlen?

- Ja, wie willst du das zur�ckzahlen? - Das geht dich nichts an. Warum?

H�r zu, Charlie wurde mitgeteilt,

dass einer von uns was mit der Entf�hrung zu tun haben k�nnte.

- Was? - Ja, das dachte ich auch.

Aber vielleicht ist es gar nicht so abwegig.

20.000 Dollar sind viel Geld.

Wenn du nichts zu verheimlichen hast, solltest du sagen k�nnen, wie es ist.

Ira, h�r zu, du bist mein Freund.

Halt deine verdammte Fresse!

- F�r mich klingt er schuldig. - Ira.

- Hey, Brett. - Avery...

Ihr glaubt doch diesen Schwachsinn nicht, oder?

Er erfindet Geschichten, um sich zu retten.

Brett, beruhige dich.

Ich glaube nicht, dass jemand hier darin verwickelt ist.

Aber ich denke, es ist an der Zeit, unseren Plan neu zu �berdenken.

Warum? Der Plan funktioniert.

Er hat den Anruf gemacht. Warum?

- Wir sollten ihn freilassen. - Finde ich auch.

- Klappe. - Ihm geht es nicht gut.

- Er muss ins Krankenhaus. - Was?

Ich verlasse den Raum, und ihr lasst euch einwickeln?

Ihr trinkt was mit ihm, und als N�chstes ist er euer Trauzeuge.

Was hat er mit euch gemacht? Hat er euch zu M�dchen gemacht?

Avery... Kumpel, Mann.

Es geht um das Leben deiner Schwester. Was zum Teufel soll das?

Sieh uns doch an.

Wir haben seinen Finger abgeschnitten!

Und du l�ufst mit einer Knarre herum! Das sind doch nicht wir.

- Wir sind nicht besser als er. - Erz�hl das Elise.

Er hatte nichts mit der Entf�hrung von Elise zu tun.

Verstehst du das nicht?

Das ist doch egal. Die sind alle gleich. Das ist blo� ein Detail.

- Sieh in der Verfassung nach. - Max, halt die Klappe.

- Er ist nicht schuldig. - Aber er ist verantwortlich.

Keine Seife der Welt wird den Schmutz von seinen H�nden waschen.

Ich verspreche es. Lass mich dich aufkl�ren.

Dar�ber, wie dein neuer Freund Charlie wirklich ist.

- Wollen Sie das mit den Hunden erz�hlen? - Du machst das gut.

Sie k�nnen jederzeit �bernehmen.

Vor einem Jahr hatte Charlie ein Haus in Jersey.

Er zieht ein, und die Nachbarhunde bellen die ganze Nacht.

Charlie bittet die Nachbarn, f�r Ruhe zu sorgen.

N�chste Nacht bellen die Hunde wieder.

Die ganze Nacht. Und die n�chsten N�chte auch.

Bis eines Nachts:

Nichts. Stille.

Kein Krach mehr.

Die Polizei kam.

Den Hunden ging es ausgezeichnet.

Sie fra�en die besten Filets.

Avery, die Nachbarn wurden nie gefunden.

Verschwunden.

Charlie, stimmt das so?

- Beinahe. - Brett, das war ein Ger�cht.

- Er ist kein Gangster mehr. - Du machst Witze!

Wie konnte er wohl deine Schwester mit nur einem Anruf finden?

Zufall?

Er hat recht, es ist kein Zufall.

Ich konnte die richtigen Leute kontaktieren.

Gut f�r euch, dass ich bin, wer ich bin, und dass ich viele Leute kenne.

Sonst l�ge eure Prinzessin schon zerkleinert im Fleischwolf.

Sogar nach eurer Tat habe ich meinen Teil der Abmachung eingehalten.

Jetzt nicht mehr. Was glaubt ihr, mit wem ihr es zu tun habt?

Ratet noch mal.

Was k�nnte wohl noch ein Anruf bewirken?

Wie w�r's? Ich k�nnte aus euch Hackfleisch machen lassen.

Das mit meinen Nachbarn hatte nichts mit den Hunden zu tun.

Diese Familie hat fr�her einmal

meiner Familie etwas B�ses angetan.

Was Brett erz�hlt hat, ist wahr.

Er hat nur ein Detail ausgelassen.

Diese Hunde...

Das waren keine Steaks, was sie da fra�en.

Jungs, es ist f�r ihn.

- Charlie? Bist du da? - Ja.

Gute Neuigkeiten. Das Angebot steht.

Wenn die Typen das Geld haben,

ich weg bin und uns keiner zuschaut,

dann setzen sie das M�dchen im Lennox Hospital ab.

Ich lege dir das Geld aus, aber die Banken machen erst um 10 auf.

Also stirb mir nicht weg. Ich habe Freunde in der H�lle.

- Also, steht die Sache noch, oder was? - Einen Moment.

Wollt ihr immer noch spielen?

Gut.

Jetzt spielen wir auf meine Art.

Ich gebe ihm gr�nes Licht, wenn ihr sagt, wo wir sind.

Mein eigener Fahrer wartet vor der T�r.

So habt ihr gar keine M�glichkeit, euren Teil nicht einzuhalten.

- Vergessen Sie's. Vertrauen Sie uns. - Nein.

Ihr vertraut mir.

- Gibt es etwas in der N�he? - Ja, nicht hier.

- Ein Hotel. - Ja. Gut.

Ein Restaurant? Eine Tankstelle?

Kein Kommentar?

- Marty, blas die ganze Sache ab. - Nein.

- Bitte. - Middlebury Inn!

Eine halbe Meile entfernt, in Montauk. Es hat ein Caf�.

Middlebury Inn, Montauk.

- Middlebury Inn. Wie finde ich das? - Wo ist das genau?

Das ist einfach.

Hallo. Nehmen Sie die 124. Stra�e bis...

Nein, warte. Warum soll er sich den ganzen Verkehr antun?

- Einfach... - Was f�r ein Verkehr?

Die 2nd Avenue bis zum Midtown Tunnel.

- Seid still. - Ist das die Taxifahrergewerkschaft?

Central Park bis Parkway Central.

Zur Lennox-Br�cke und dann zur Tribrough-Br�cke.

Dann Central Park Expressway oder Southern States.

- Erledigen wir es. - Hast du's?

Verstanden. Pass auf dich auf, Bruder.

- Es geht ihr also gut? - Ja.

- Danke, Mr. Barret. - Jederzeit.

Die Wegerkl�rung war ausgezeichnet, Max.

Du bist wohl Pfadfinder. Bist du so oft in der Stadt?

Ich lerne in der Bibliothek der Columbia-Uni.

Du hast Mut. Ich h�tte da alleine Angst. Vor allem nachts.

Das ist mir mal passiert.

Als Kind begann ich, Wetten anzunehmen und Geld einzutreiben.

�berall. Ich war immer unterwegs.

Ich kannte alle Stra�en auswendig, aber ich war nie so weit n�rdlich.

Ich schlief ein und verpasste meine Station.

Als ich ausstieg, war es f�r mich,

als w�re ich, wie Max sagte,

auf der dunklen Seite des Mondes gelandet.

Ja.

Ich w�rde gerne weiter in Erinnerungen schwelgen.

Aber was soll das Ganze bringen?

Ich frage mich nur,

wieso Max sich vor anderthalb Tagen in Harlem nicht auskannte,

aber es jetzt wie seine Westentasche kennt.

- Wovon reden Sie nur? - Ich sagte es doch schon.

Wie konntest du dich verfahren, wenn du dich da auskennst?

- Warst du nicht mit dem M�dchen dort? - Ja, und?

Es war dunkel und regnete. Das k�nnte jedem passieren.

- Das haben Sie selbst gesagt. - Ich war damals acht Jahre alt.

- Nicht wieder dieses Insider-Ding. - Ich verblute. Gew�hrt mir nur das.

- Sie wollen Ihren Atem verschwenden? - Noch eine Frage.

- Wie konnten sie dich finden? - Woher soll ich das wissen?

Wir gingen das mit der Polizei durch. Das bringt doch nichts.

Bullen finden doch gar nichts. Vielleicht war es anders.

Aber was wei� ich schon? Ich bin nur ein alter Mann.

Ihr Gehirn hat zu viel Blut verloren.

Ich verstehe, wie so was passieren konnte.

Es ist nicht okay. Aber so betrachtet, ist es gar nicht so abwegig.

- Ich wei� nicht, wovon Sie reden. - H�rt zu. Vielleicht macht es Sinn.

Diese Typen k�nnten die Jungfrau Maria zu Nacktfotos �berreden

und sie glauben machen, es w�re ihre Idee.

Angenommen, du kannst deine Schulden nicht bezahlen.

Also �ben sie Druck auf dich aus.

Sie lassen dich keinen Ausweg aus der Situation sehen.

Aber es ist dein Gl�ckstag, und sie wollen dir helfen.

Sie tun dir einen besonderen Gefallen.

Sie sagen, dass dabei keiner verletzt wird.

- Nah dran? - Das Quecksilber steigt noch nicht.

So falsch liege ich nicht, oder?

Nachdem sie es dir schmackhaft gemacht haben,

l�sst du dich zu etwas �berreden, was du sonst nie getan h�ttest.

- Das k�nnte passieren, oder? - Halt den Mund!

So was kommt vor.

Es f�ngt immer mit einer Wette an.

Einem M�dchen, etwas Koks...

Bis es einfach wird und du danach gar nichts mehr f�hlst.

Richtig, T.K.?

Das sind alles L�gen, Charlie. Sag's ihm, Max.

Ja, Max, sag's mir.

Du wei�t gar nichts, Charlie.

- Du weinst ja. - Du wei�t nicht, wer ich bin.

- Du bist so schuldig. - Sag's ihm.

Sag's ihm einfach.

- Sag's mir, Max. - Sag's ihm, Max.

- Ich wollte keine Finger abschneiden. - Sag's ihnen.

- Es tut dir leid. - Ich wollte keinen verletzen.

Was zum Teufel hei�t das?

Sag, dass das nicht wahr ist.

Komm schon, Max. Entschuldige dich.

Sag, es tut dir leid. Das ist alles.

Sag einfach: "Es tut mir leid."

Los, Max. Sag, es tut dir leid!

Sag's ihm, Max.

Sag's ihm!

Es tut mir leid.

Bring die Tasche her, sofort!

Bring die verdammte S�ge!

- Jetzt! - Brett...

Klappe!

- Los, bring sie r�ber! - T.K., nicht!

- Geh ins andere Zimmer. - Bring deine Tasche her!

- Bring die S�ge! - Brett...

Unser Plan war: Auge f�r Auge, Ohr f�r Ohr.

Und der ganze Schei�. Wir haben es vermasselt!

Wir hatten den falschen Typen. Beeil dich.

Erinnerst du dich an den Plan, Max? Du hast uns verarscht. Mach es, jetzt!

- Der falsche Finger. - Bleibt ruhig.

- Nein. - Avery.

Nein, kommt schon.

Okay, Brett, du hast recht.

Es war der falsche Typ und der falsche Finger.

Aber es war nicht Max.

Es war nicht Max! Das war...

Max war es nicht! Ich war es!

Ich war es!

Ich hab's getan.

Es war das Spiel Dartmouth gegen North Carolina.

Es war eine todsichere Wette. Ich habe 25.000 Dollar verloren.

Ich dachte nicht, dass das zweimal passieren k�nnte.

Ich spielte weiter. Am Ende schuldete ich Antoine 50.000.

Ich konnte nicht meinen Vater fragen.

Nicht schon wieder.

Das Schlimmste, womit ich rechnete, waren lebenslange Schulden.

- Und dann... - Halt den Mund.

Dann hat er mir die Schulden erlassen.

Wie Charlie gesagt hat:

Es war mein Gl�ckstag, wisst ihr.

Sie boten mir einen Ausweg an. Er schickte diese Gorillas.

Sie h�tten mich get�tet, wirklich.

- Halt den Mund. - Schau, es war nicht... Nein...

Sie sagten mir, sie w�rden Elise nur festhalten.

Nimm die Waffe runter, Brett.

Sie sagten, niemand w�rde verletzt. Sie haben es geschworen.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich hatte solche Angst.

Max... Er hatte nichts damit...

Er tat es f�r mich. Es war nicht seine Schuld.

Die Bastarde haben 2 Millionen Dollar verlangt.

In dem Brief haben sie das verlangt. Aber so war das nicht geplant.

Sie sagten, niemand wird verletzt.

Sie sagten, dass sie Elise nur festhalten w�rden.

Es tut mir so leid.

Sie wollten mich umbringen!

T.K.?

Es tut mir leid.

Du hast deine eigene Schwester entf�hrt!

Hast du den Verstand verloren, uns da mit reinzuziehen?

Was ist mit uns?

Wir wollten pokern.

Jetzt werden wir alle umgebracht! Du Hurensohn! Erkl�r es mir!

Runter von mir! Runter von mir!

Runter von mir!

- Ja? - Lono, ich bin's, Marty.

- Ich habe den Ort. - Ich brauche keine Anweisungen.

Danke f�rs Aufr�umen, aber es geht mir schon besser.

Mir geht es wirklich besser.

Erz�hl das dem Fernseher.

Tut mir leid. Manchmal muss es einfach raus.

Wenn es raus ist, geht es mir besser.

Verflucht noch mal.

Gottverdammt.

Das ist so aberwitzig. Sollten wir nicht...

- Brett! - Danke.

Ira...

Du bist der Mann.

Mist, schon wieder.

Ihr setzt das M�dchen am Lennox Hospital ab.

Gehen wir das noch mal durch?

- Tauscht M�dchen gegen Geld. - Schon verstanden.

- Hey! - Verdammt!

Was machst du hier? Ich hab gesagt, du sollst sie f�ttern.

- Hab ich gestern. Entspann dich. - Nein!

Hast du sie allein gelassen? Geh sie f�ttern!

Jungs! Jungs!

Gottverdammt.

Seid ihr verr�ckt? Lass sie fallen!

- Lassen Sie die Waffe fallen. - Lass sie fallen!

Ira, beruhige dich. Das ist Lono, ein Freund.

Ein Freund.

- Ich blas ihn weg. - Nimm sie nicht runter.

- Danke, Brett. - Nimm sie runter!

- Was ist das? - Nichts. Nur...

- Meine Freundin. - Oh.

- Chickie. Ruf sie zur�ck. - Was soll ich machen?

- Schie� auf... - Nein.

Ihn.

- Warum ich? - Es war deine Idee, Dummerchen.

- Sind Sie okay? - Geht so, bis auf das hier.

Den Finger abgeschnitten? Wie krank.

Das kommt von diesem Rapper-Schei�.

- Wer ist er? - Das ist Ira. Er ist mein Mann.

- Das ist sein Haus. - Sch�nes Haus.

- Danke sch�n. - Bitte.

- Runter damit, du tust dir weh. - Sie k�nnen nicht gehen!

Was soll das? Lass mich den Jungen erschie�en.

Du hast Gl�ck. Lono darf dich nicht erschie�en.

Er hat recht.

Du l�sst Lono und mich hier raus, wie geplant.

- Keine �nderung. - Ich lasse Sie nicht gehen.

- Wir haben keine Wahl. - Ich habe eine Waffe.

- Wir haben eine Wahl. - Willst du wie dein Freund enden?

Wenn er geht, ist Elise so gut wie tot.

Wenn er nicht geht, sind wir alle tot.

So hat Elise wenigstens eine Chance.

Das ist der Plan. Ich bringe Charlie ins Krankenhaus.

- Ihr kriegt eure Schwester und lebt. - Welche Garantien habe ich?

- Woher wei� ich, dass ihr es durchzieht? - Avery, du hast mein Wort.

- Ist das zu fassen? - Was machst du?

- Na also. - Ich lasse ihn gehen.

- Endlich, ein Absolvent. - Das machst du nicht.

Ich scherze nicht.

Avery, nimm die Waffe runter.

Willst du mich erschie�en?

Tu, was du tun musst, aber ich lasse ihn gehen.

Schon wieder die Waffe. K�nnt ihr nicht nett sein?

- Lass sie fallen. - Warum nicht Sie?

- Ich nehme meine Waffe nie runter, okay? - Okay.

Der Ring. Das brauchen Sie.

Ich habe da frisches Eis.

Ich habe das gemacht.

Das mit dem Finger tut mir leid.

Sir...

Sie haben es eilig, aber Sie sagten, ich w�re Ihr Mann.

Das war gro�artig.

- Ich hatte damit nichts zu tun. - Okay, weg da.

- Fahren wir. - Und ihr Jungs...

Verzieht euch.

- Passen Sie auf sich auf. - Ira, komm her.

Du bist der Mann, vergiss das nicht.

Okay.

Das ist frisches Eis, sehr kalt.

- Marty. - Charlie.

- Vergiss nicht, es ist mein Geld. - Ja.

- Wo gehst du hin? - Lennox Hill.

Ich hole meine Schwester ab. Hier ist deine Waffe.

- Wo gehst du hin? - Zum Auto. Brett muss in die Klinik.

- Wo gehst du hin? - Auf die Toilette.

Und ich muss Chickie anrufen.

Und wer hilft mir beim Aufr�umen?

NOTAUFNAHME

- Entschuldigung.... - Moment.

Entschuldigung.

- Bis sp�ter. - Stellen Sie sich an.

Nur eine Sekunde. Meine Schwester.

Elise Chasten.

C-H-A-S-T-E-N

Sie ist hier, oder? Sie m�sste gerade angekommen sein.

Nein, nicht hier.

- Das muss ein Fehler sein. - Chadwick, Chule... Keine Chasten.

Sie ist nicht hier, okay?

- N�chster. - Sind Sie sicher?

Tut mir leid.

Der Arzt sagt, das wird wieder.

- Und das M�dchen? - Regen Sie sich nicht auf.

Das M�dchen ist nie im Krankenhaus angekommen.

- Das war ein schlechtes Gesch�ft. - Ich wei�.

Sehr schlecht.

Tragisch.

Morgen.

Cornflakes?

- Was soll das? - Wo ist das Geld?

Welches Geld?

F�r jede falsche Antwort eine Kugel.

Wo ist es?

In der Badewanne im Badezimmer.

Ich schw�re, ich wusste nicht, dass es Ihr Geld ist.

- Wo ist das M�dchen? - Wer?

Ich habe f�r sie 2 Millionen Dollar bezahlt.

Mr. Bartolucci, ich schw�re Ihnen hoch und heilig,

wir haben niemanden entf�hrt.

- Es war alles wie ein... - Halt die Klappe.

Haben Sie die Wahrheit gesagt?

Das f�hlt sich sehr leicht an.

Ihr seid dabei, und ihr habt euch einen Plan ausgedacht?

Das ist gut. 50.000 Dollar sind viel Geld.

- Ach, wirklich? - Wie w�r's es mit zwanzigmal so viel?

Eine Million Dollar?

- Was kriegst du? - Averys Schulden sind getilgt.

- Er darf nie hiervon erfahren. - Und?

- Wen entf�hren wir dann? - Niemanden.

- Alle werden denken, dass ihr mich habt. - Okay.

- Das ist gut. - Sehr gut.

Und das Sch�nste ist, niemand wird verletzt.

Gehen wir.

Sch�ne Sonnenbr�une.

- Schade, wir verderben den Urlaub. - Wo ist das Geld?

Ich hol es.

Elise.

Max, ich liebe dich.

- Tut mir leid. - Mir auch.

Elise, schau mich an.

Das war alles deine Idee, oder?

Ja.

Max, du hattest recht mit ihr.

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