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Original subtitles

Lasst mich los, ihr Dreckskerle!

Nein, lass mich los. Hör auf, du Schwein.

- Zick nicht rum! Warum schreist du denn so?

Du brauchst doch keine Angst haben.

- Raus mit dir! Ich bring dich um.

Ein bisschen mehr Würde sollten sie schon zeigen, Herr Richter.

Im Staub herumkriechen steht ihnen nicht. - Lasst meine Tochter los.

Ihr glaubt ihr könnt tun was ihr wollt, nur weil ihr diesen Stern tragt.

Haut ab, bevor ich euch anzeige. - Der will uns anzeigen?

Er meint das nicht so. - Ich sage ihnen nur eines, Richter.

Sie werden sich frische Unterhosen anziehen müssen, falls sie uns anzeigen.

Runter mit den Hosen. Würdelose Halunken.

Runter mit den Hosen, Richter. Im Namen des Gesetzes.

Keine Angst. Es tut nicht weh, wenn du artig bist.

- Nimm die Finger weg. - Nein.

Das hat nicht einmal meine Mutter mit mir machen dürfen.

Tanze, Richter. Tanze!

Los, du Held. Lauf.

Lauf und zeig uns an.

Nein. Lasst ihn.

Der Bundessheriff wartet. Lauf!

Nein. Lasst ihn los!

Das wirst du bereuen!

Das Urteil ist vollstreckt, euer Ehren.

Was für ein Glück wir haben. Da kommt ein Priester.

Genau im richtigen Moment. - Finde ich auch.

Priester. Hast du auch an den Sarg gedacht?

Seine Seele ist schon in der Hölle.

Hast du kapiert? - Störe ihn nicht beim Seelenretten.

Es gibt keine Seele, die nicht zu retten ist. Und denkt daran, was Gott gesagt hat:

"Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich."

Bleib stehen!

Hey du, hörst du schlecht oder bist du vielleicht lebensmüde?

Du machst dich gut in diesem Käfig. Ist dein Chef zu Hause?

Dir mache ich gleich Beine.

Lass mich das machen.

- Zu wem willst du? - Zu euch.

- Hast du einen Passierschein? - Nein.

Ich denke, dass 3 tote Sheriffs auch als Passierschein gelten.

Das ist eine Sache für den Chef. Geh und hole ihn.

Du faules Stück.

Chef? - Ja? - Draußen ist einer,

der hat 3 tote Sheriffs bei sich.

Mach auf.

Jungs, wir kriegen Zuwachs. - Halt das Maul.

Wie sieht denn der aus? - Hast du noch nie ein Pferd gesehen?

Weiterarbeiten. Saubande. - Sieht gut aus der Junge.

Noch.

Wo hast du denn die gefunden? - In Sandy Creek.

Waren sie schon tot? - Nein. Als ich sie traf,

waren sie noch ziemlich lebendig. Aber dann sind sie gestorben.

Hör gut zu, mein Freund. Wenn du sie umgelegt hast,

dann machen wir dich kalt. - Ich habe sie erschossen.

Und ich bin hergekommen, weil ich mich stellen wollte.

Gut, wie du willst. Hier hereinzukommen ist einfach,

aber wieder raus, das ist noch niemandem gelungen.

Steig vom Pferd.

Zieh den Mantel aus.

Den Revolver.

Fallen lassen.

Sieh nach ob er noch andere Waffen hat.

Keine.

Es reicht!

So begrüßen wir unsere Freunde.

Bringt ihn ins Gästezimmer und kümmert euch um ihn.

Stell dich nicht so an!

- Wir verrecken hier wie die Hunde. Diese Hitze.

Jetzt kommt noch einer. - Noch ein Wort und es setzt was.

Wasser! Wasser!

Was glotzt du denn?

Los weiter.

Schließ den Käfig auf!

Sancho! Der Neue braucht etwas Unterhaltung.

Zeig ihm mal, wie lustig wir sind.

Sancho, sei nicht so. - Er wird sich totlachen.

Sei barmherzig! Wir verdursten hier! - Ja, ja, ihr habt Recht meine Freunde.

Es ist verdammt heiß heute.

Willst du uns sterben sehen? Wasser!

Bitte. Du Hund!

Ich weiß nicht was ihr habt? - Hier oben ist es gar nicht so heiß.

Wasser! Gib uns Wasser! Du kleines Arschloch!

Ruhig, es ist genug für alle da. Einer nach dem anderen.

Pfoten weg, ihr Scheißer!

Macht brav Männchen. Dann gibt es noch einen Tropfen.

Weg da, ihr Saukerle! Schluss jetzt!

Hey, Sancho. Gib mir auch einen Schluck Wasser.

Beeil dich! Man krepiert hier vor Hitze.

- Du Sau!

Kaum hier und schon will er etwas trinken. Kannst du haben.

Bitteschön.

Nimm reichlich.

- Hallo, Sheriff! - Macht das Tor auf!

Komm, hilf mir. - Ist ja gut. Ich komme.

- Abend, Chef. - Abend.

Kümmere dich um das Pferd vom Sheriff. In Ordnung, Chef.

Was gibt's? - Noch nichts Neues. Der Neue heißt Jim.

Der Kerl ist nicht zum Reden zu bringen. - Ich habe mich aber darauf verlassen.

Ja, ich habe alles versucht, aber er ist stur. - Hast du meine Methode schon versucht?

Und wenn er stirbt, bevor er ausgepackt hat?

Wir werden sehen.

Es ist an der Zeit, dass du dein Geheimnis lüftest, Grand Fool.

Mit dir ist es vorbei.

Oder glaubst du, dass du dem Strick entgehen kannst?

Du bist verloren, wenn du nicht redest. Ich gebe dir eine allerletzte Chance.

Wenn du mir jetzt sagst, wo das Gold ist, kannst du noch heute deine Haut retten.

Du weißt, ich mache das Gesetz hier. Ich bin das Gesetz.

Also bitte, wenn du es nicht anders willst.

- Redest du jetzt? - Nein.

Na gut. Dann brauche ich dich auch nicht mehr.

Hängt ihn morgen auf.

Siehst du, er spricht nicht. Bist du immer noch davon überzeugt,

dass er weiß wo das Gold ist? - 500.000$ sind nicht wenig.

Das weiß er auch. - Aber wir können ihn nicht aufhängen.

Er wird spätestens dann reden, wenn der Strick um seinen Hals liegt.

Wer den Galgen über sich spürt,

der wird sprechen.

Ihr habt es gut. Ihr könnt schlafen gehen.

- Wird aber auch Zeit, ihr kommt immer zu spät.

- Reiß dein Maul nicht so weit auf, du schläfst sowieso zu viel.

- Wegen 5 Minuten? - Das waren mindestens 15 Minuten.

Wir frieren uns den Arsch ab. - Setz dich drauf, dann frierst du nicht.

- Am Tag schwitzt du wie ein Bulle

und Nachts frierst du wie die Jungfrau. - Eine Jungfrau?

Die Käfige stinken wie ein Zigeuner aus dem Hosenstall.

Besser darauf herumlaufen als drinnen zu stecken.

Träumt süß. Bis morgen.

Sancho, gib mir mal einen Schluck Wasser.

- Ist gut, ich hole dir etwas.

Ich habe meine Flasche nicht dabei.

Woher hast du das Wasser, du Schweinehund?

Gus, hast du Feuer?

Gus?

Was ist denn mit dir los?

Was ist denn mit euch los?

- Der hat mal wieder zu viel gesoffen.

- Lass ihn doch liegen.

Der wird dort gut schlafen können.

Also Sancho, mach es dir gemütlich.

Wie kann man bloß so viel saufen?

- Der ist aber voll. Mein Gott.

Du wolltest mich sprechen? - Wie kommst du denn hier her?

Aus diesem Käfig ist noch niemand lebendig herausgekommen.

- Was man nicht im Kopf hat, hat man im Stiefel, Grand Fool.

Was bietest du mir an, wenn ich dich raushole?

- 250.000$

- Wo ist das Zeug? - Wenn ich aus diesem Käfig raus bin,

sind wir reich, Sartana. Ich wusste, dass ich einem Freund trauen kann.

Das Geld liegt in Mansfield. Dieser Sheriff hat mich verurteilt,

sonst hätte ich es schon längst... - Das reicht. Den Rest erzählst du später.

Einer von den Käfigen steht offen, da ist bestimmt jemand abgehauen!

Alarm!

Bist du verrückt? Jetzt erschießen sie uns!

- Los, komm mit!

Alle Fackeln anzünden! Jemand ist abgehauen! Auf die Mauern!

Schnell!

Hast du sie entdeckt? - Ich suche mal den Hof ab.

Halt dich ganz dicht hinter mir.

Sucht auch außerhalb der Absperrung!

Wir wollten nicht gehen ohne uns verabschiedet zu haben.

Ihr kommt nicht sehr weit. Meine Leute fangen jeden ein.

Dann werden wir den Anfang machen. Und du wirst uns nicht daran hindern.

Die können nicht einfach verschwinden! Gebt mir eine Fackel!

- Sergeant, bereite eine Patrouille vor!

Umstellt mit den anderen die Mauer!

Macht schon!

Was geht denn da draußen vor? - Nichts. Die wollen nur ausgehen.

Gib mir den Mantel und die Pistole. Schnell!

Tempo. Los. Nehmt genug Munition mit.

Schnell, da sind sie!

Das Maul verbinden und die Hände fesseln.

So bereitet man Leute für den Galgen vor.

Aber du weißt das ja als Chefhenker.

Nun pass mal gut auf. Ich zeige dir etwas Neues.

Dreh dich um.

Ich gebe dir die Gelegenheit zu zeigen,

wie schnell du laufen kannst.

Wenn du nicht willst, dass dein Arsch in Flammen steht.

Blamiere dich nicht und denk daran, dass du immer noch der Chef bist.

Fasst ihn! Da läuft er!

Da drüben ist er!

- Er rennt zum Wasser. - Hinterher!

- Jetzt haben wir ihn. - Los, fasst mit an!

Lasst mich los, ihr Idioten! Hinterher und schließt das Tor!

In Mansfield gibt es keine Gesetze. Manassas Jim ist der Sheriff dort.

Das sagt wohl genug. Das Schwein hat behauptet,

ich hätte meinen Freund Johnson umgelegt. - War es denn nicht so?

- Natürlich nicht! Wir waren doch Teilhaber.

Wir hatten zusammen eine Spielbank. Außerdem hatte Johnson

noch ein anderes Geschäft gemacht. - Was für ein Geschäft?

Ankauf und Verkauf. Der Bruder des Sheriffs, Manassas Joe,

besaß 20 Millionen Dollar Falschgeld. Und ein gewisser Monk wollte

sie ihm für 500.000$ in Gold abkaufen. Aber Johnson wollte beide linken.

Er wollte alles in die eigene Tasche stecken.

Er verabredete sich mit Monk und Manassas Joe in unserer Spielbank.

Sie bitten mich in meiner Eigenschaft als seriöser Bänker, ihre Ware zu schätzen.

- Richtig. Das sind 500.000$ Dollar in Gold.

Mit diesem Geld wollen sie also... ...meine 20 Mio. Falschgeld kaufen.

Es obliegt mir die Goldmünzen zu prüfen. Und ob die Scheine gut gefälscht sind.

Genau. - Sehr richtig. - Gut meine Herren.

Sie befinden sich in meinem Haus und ich garantiere für ihre Sicherheit.

Allerdings pflege ich nicht mit Bewaffneten zu verhandeln.

Ich bitte sie deshalb ihre Gürtel abzulegen.

Manassas Joe war tot, Monk lebte. Johnson hatte, ohne es zu wissen,

seinen Vertrauensmann erschossen.

- Was hast du damit zu tun? - Das habe ich dir doch gesagt,

ich war Johnsons Kompagnon. Deshalb steckte ich dann mitten drin.

Obwohl ich nichts damit zu tun hatte. Natürlich glaubt mir das keiner.

Da kann ich machen was ich will.

Warum hast du das getan? Das wird dich an den Galgen bringen!

Was sollen wir mit dem Geld? - Du hast es anscheinend nicht begriffen.

Ich werde das Gold wegschaffen und du wirst dafür bezahlen.

So hat mich dieser Bastard reingeritten.

- Was geschah nun mit Johnson?

Das weiß ich auch nicht genau. Jemand hat ihn in der Spielbank tot aufgefunden.

Die beiden, die er erschossen hatte, lagen auch noch da.

Das Gold und das Falschgeld waren allerdings verschwunden.

Jetzt verdächtigt Manassas Jim mich. Er behauptet, ich hätte Johnson umgelegt

und das ganze Zeug versteckt. - Kann man ihm nicht verdenken.

- Aber es war nicht so. Das habe ich auch dem Richter gesagt.

Du weißt doch ganz genau. In Mansfield bestimmt nur Manassas Jim,

wer Recht oder wer Unrecht hat. Mich hat er zum Tode verurteilt.

Fast hätte es geklappt, aber ich weiß nicht wo das Gold ist.

Warum siehst du mich so an? - Irgendwie passt das alles nicht zusammen.

Ich überlege, ob ich dich nicht wieder in den Käfig zurückbringen soll.

Aber begreifst du denn nicht? Das Gold ist noch in Mansfield.

Und es gibt eine Menge Leute, die daran interessiert sind.

Und sie werden es finden. - Ja, aber erst nach mir.

- Aber wir sind nur schneller, wenn wir zusammen arbeiten.

Noch ist es da. - Ja, und Leute, die dich nicht mögen.

Man muss halt etwas riskieren.

Du bist ein richtiger Dichter. Das gefällt mir. Du wirst nach

Señora reiten und da hörst du von mir. - Reiten wir nicht zusammen?

- Nein. Um an das Gold zu kommen, muss ich deinen Kopf anbieten.

- Aber biete ihn nicht zu oft an, ich habe nur einen.

Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass das Sattelzeug locker sitzen muss.

Ein Pferd leistet dadurch viel mehr. Schönes Tier.

Kannst du mir glauben. Ich bin Fachmann.

- Meine Damen und Herren, hier läuft das große Spiel.

Der große Gewinn für jedermann. Zwei verlieren, einer gewinnt.

Man muss nur erraten, welcher gewinnt. 1 Dollar. Setzt nur einen Dollar

auf das Carolinenspiel. Es lohnt, denn einer wird gewinnen.

Achten sie auf diese Karte. Sie haben sie nun alle gesehen.

Diese beiden Karten verlieren. Also aufgepasst.

Nur diese Karte gewinnt. Das ist die Karte, die gewinnt.

Da ist kein Trick dabei und diese beiden verlieren.

So geht das Spiel. Achten sie auf diese Karte.

Diese Karte gewinnt. Es ist kein Trick.

Ihr müsst die Karte erraten. Und schon habt ihr gewonnen.

Voilà. Das Spiel geht los. Nun zeigen sie auf die Karte.

Trauen sie ihrem Glück etwa nicht? Drehen sie ihm nicht den Rücken zu.

Das Glück ist blind, aber sie haben dafür Augen im Kopf.

Nicht lange überlegen. Voilà.

Das Spiel ist gemacht. Nun deck die Karte auf.

Gewonnen. Bravo. So ist das Leben.

Manche sind Gewinner. Und manche sind Verlierer.

Andere sollten sich um ihren eigenen Kram kümmern. - Ein sehr guter Rat.

Setzt weiter. Das Spiel geht weiter. Seht sie euch genau an.

Das ist die Karte, die gewinnt. Nun wieder Achtung.

Voilà. So ist es richtig. Genau hinsehen.

- Kann ich das hier unterstellen?

Das macht 2 Dollar pro Tag, wenn sie mir garantieren, dass das Ding nicht

brennt oder explodiert. - Aber nein. Da ist eine Orgel drin.

- Eine Orgel? - Genau. So ein Ding, dass richtig geht,

wie in der Gefängniskirche? - Ich möchte einen Salon aufmachen.

Mit Musik, Tanz, Weibern und allem was dazu gehört. Ich wohne da drüben.

Das ist das beste Zimmer, das wir haben. Gefällt es ihnen? - Ja, ja.

Wollen sie mal das Bett sehen? - Nein danke, ich bin gerne allein.

Du willst wohl nicht, dass ich dich in der Unterhose sehe.

Ich möchte dich nicht verwöhnen. - Schick mich nicht weg.

Ich bin eine heiße Stute. Ich war in Boston 3 Jahre auf der Töchterschule.

- Zimtzicke.

Entschuldige die Störung, aber ich habe noch nie so einen guten

Schützen gesehen. Außerdem ist mir der Mann fast auf den Kopf gefallen.

Jetzt willst du mir einen Orden verleihen? - Weißt du, wen du da umgelegt hast?

Es war ein Hilfssheriff. Du steckst in der Scheiße.

- Und du steckst auch mit drin. Oder warum bist du hier?

Ich bin ehrlich. - Du bist also mein Schutzengel?

Den wirst du auch brauchen.

Schau doch mal auf die Straße. Der Sheriff hat was gegen dich.

Es gibt wieder etwas zu verdienen.

- Schon wieder neue Köpfe. - Wie heißt der?

Du hast Recht. Ich stecke wirklich tief in der Scheiße.

- Seit Manassas Jim die Gesetze macht, fliegen die Fetzen.

Bestimmt hat er dir schon einen Platz auf dem Friedhof reserviert.

- Verschwindet. - Wir gehen ja schon.

Na los, Frau, beeil dich!

Jetzt wollen sie dich holen. Du hast nur eine Möglichkeit:

Abhauen! Hinten am Haus ist eine Müllrutsche.

Da sieht dich keiner!

Was hältst du davon? - Es ist besser zu stinken als zu sterben.

Dann los.

Was ist? Beeil dich.

Nicht so hastig, mein Freund.

Auf eure Posten. Ihr wisst was zu tun ist.

Ihr schon wieder. Ist es euch draußen zu kalt?

Ihr kommt doch bestimmt nicht wegen mir?

Ich kann warten. - Du geile Milchkuh.

Welches Zimmer hat der Fremde? - Das letzte Zimmer auf dem Korridor.

Aber wehe, wenn ihr noch einmal meine Gäste...

Hier bin ich!

Die Luft ist rein. - Na schön.

Draußen ist nur ein Schwein.

Lieber stinken als sterben.

Auf dem Weg kann dir wirklich nichts passieren.

Guten Rutsch.

Nach dir, Amigo.

- Nicht schießen!

Sheriff, ich habe nichts verraten. - Du Bastard.

Nicht!

Hast wohl vor Angst die Hosen voll? Raus mit dir!

Auf deinen Kopf steht eine hohe Belohnung.

An deiner Stelle wäre ich schon längst verschwunden.

- Ich habe hier noch einiges zu erledigen.

Was gehen mich deine Probleme an? - Es gut um eine halbe Million Dollar.

Na schön. Du solltest wissen, dass das Geld mir gehört.

Aber ich habe es nicht. Solltest du es finden, könnten wir es uns teilen.

Grand Fool scheint auch nicht mehr zu wissen.

- Dieser Verbrecher hat damals meinen Bruder ermordet!

Er sagt, es war Johnson. - Nachdem mein Bruder tot war,

erschoss er auch noch Johnson. Damit hatte er beides.

Das Gold und das Falschgeld.

Die Wahrheit hat viele Gesichter. - Nein. Sie hat nur ein Gesicht.

Ich will es dir erklären. Ich sagte damals meinem Bruder,

dass er weder Grand Fool noch Johnson vertrauen sollte.

Doch Joe hörte nicht auf mich und ging zu dieser Verabredung.

Als ich später die Spielbank betrat, fand ich noch drei Leichen.

Monks Gold war verschwunden. Joes Falschgeld ebenso.

Der Körper meines Bruders war noch warm.

Der Mörder hat die Männer wie die Tiere geschlachtet.

Und wer war das Schwein? - Grand Fool.

Warum hat er sich dann verhaften lassen? Er hat doch anscheinend 3 Leute getötet?

Allein das machte ihn doch zu einem der gesuchtesten Männer.

Da ist noch Monk. Der steckt auch mit drin.

Er war misstrauisch und umstellte die ganze Stadt mit seinen Männern.

Wer ist dieser Monk? - Ein Waffenhändler.

Er kauft Männer und Waffen, und verkauft dann beides zusammen.

Und jetzt setzt du dich hin.

Hände auf den Tisch, damit du keinen Unsinn machst.

Also, wie sieht deine Wahrheit aus?

Ich habe schlechte Nerven, also versuche nicht zu lügen.

Die Pistole ist geladen. - Ich schlage dir ein Geschäft vor.

Ich sage dir das Versteck von Grand Fool, dafür entfernst du meinen Streckbrief

und sagst deinen Leuten, dass sie mich in Ruhe lassen sollen.

Ich suche das Gold und wir teilen die halbe Million.

Grand Fool hat dich also auch reingelegt. - Es ist schwer ihn zum Reden zu bringen.

Grand Fool ist in Sonora, wenn du ihn haben willst.

Und bestelle ihm liebe Grüße.

Seht nur, der wird doch gesucht.

Gib mir einen Whiskey. - Einen Whiskey für den Herrn.

Ich will sehen.

Los. Die Hosen runter.

Nun mach schon.

Was glotzt ihr hier so rum? Wir spielen.

Ich will sehen. - Nun hast du nichts mehr zu sehen.

Ich will keinen Ärger. Also sieh zu, dass du verschwindest.

Versuch keine Tricks. Meine Leute schießen ausgezeichnet.

Auf deinen Kopf ist eine hohe Belohnung ausgesetzt, aber das ist uninteressant.

Ich will nur, dass du verschwindest. - Eine Belohnung auf meinen Kopf?

Ich bin nicht gemalt worden. Das muss ein Irrtum sein.

Ein Irrtum? - Der Sheriff ist da anderer Meinung.

Darf ich bitten?

- Hast du nicht gesagt, er wird gesucht? - Ich habe den Steckbrief gesehen.

- Irrtum? Kann ich nur lachen. Was siehst du da?

Dann bist du natürlich mein Gast. Ich muss mich entschuldigen.

Der Sheriff hat dir etwas zu sagen.

Meine Herrschaften. Machen sie es sich doch bequem.

Gibt es ein Problem? - Nur ein kleines Missverständnis.

Kommen sie herein. Nehmen sie doch Platz.

Ich übernehme deinen Platz, wenn du nichts dagegen hast.

Jetzt will ich sehen.

Ich passe. - Siehst du, so geht es bösen Buben.

Wo bist du denn, Plonplon?

- Spiel ruhig weiter, mein Freund.

Von Musik verstehen die hier überhaupt nichts.

Eins kann ich dir sagen. Das Krachen der Pistolen kennen sie.

Großartig. Du bist der Größte!

Warum hast du mir nie gesagt, dass du Orgel spielen kannst?

Hast du etwa deinen Beruf gewechselt? - Nein, ich spiele einfach gerne.

Bist du schon lange hier? - Ich bin über alles informiert.

Bist du aus einem bestimmten Grund hier? - Ja. Du kennst mich.

Ich suche Dollar. Echte und falsche. Hast du einen Tip?

Du arbeitest doch wohl jetzt nicht für die Regierung?

Sehe ich etwa so aus? - Nein. Das nicht gerade.

Ich wollte dir nicht zu nahe treten. Aber ich ahne, was du hier willst.

Mir entgeht nichts.

Ich habe hier immer wieder etwas von 500.000 $ gehört.

Vielleicht ist das der Grund? - Weißt du noch mehr davon?

Mehr? Ich weiß genauso viel wie alle anderen.

Eine Menge Leute sind anscheinend hinter diesem Gold her.

Manassas Jim, Monk...

Hast du Feuer für mich? - Für dich immer.

Dann noch der Rest dieser Blutsauger, die mehr möchten als ihnen gut tut.

Und dann dieser Pole. Und natürlich Nobody.

Der neue Besitzer der Spielbank, und ein Kerl, der sich Auge nennt.

Ein Monster. Und...

...die Witwe von Johnson.

Was ist das denn?

Mein Freund Alfi.

Dank dir, Alfi.

Gefällt dir meine Erfindung? - Genial.

Ich nehme dich als meinen Kompagnon. Wieviel willst du?

Ich gebe es zu. Ich bin auch scharf auf das Geld.

Wenn wir jetzt zusammen arbeiten, teilt sich auch das Risiko.

Also, Halbe - Halbe. - Gut, die Hälfte und Alfi.

Abgemacht, Partner. Meine Hand.

Dort hinten im Stall ist mein Büro. Da kannst du mich immer finden.

- Fremder! - Verschwinde.

Hör mal. - Ja, Amigo?

Das hat jemand für dich abgegeben. Scheint ziemlich eilig zu sein.

Ja, riecht ziemlich eilig.

Nicht nötig, gnädige Frau.

Ich dachte schon, sie kämen nicht. - Bei dem Parfüm konnte ich nicht anders.

- Aber sie konnten nicht wissen, wem es gehört.

- Sie sind die unglückliche Witwe mit 500.000 $ in Gold...

...und 20 Millionen in Falschgeld.

Ihre Ironie ist hier unangebracht. Was suchen sie in Mansfield?

Ich möchte einen Saloon aufmachen, jedoch fehlt mir noch etwas Kapital.

Das ist der Grund? Und sie glauben, dass der Sheriff ihnen helfen könnte?

Ich dachte eigentlich an sie. - Die Gelder gehören allein mir.

Ich alleine habe Anspruch auf die halbe Million, die sie gerade erwähnten.

Ich bin sicher, dass mein Mann das Geld irgendwo versteckt hat.

Wenn sie mir helfen es zu finden, bin ich bereit mehr als jeder andere zu bieten.

Ein Angebot, welches durch sie um so reizvoller wird.

Das weiß ich auch.

Bleib wo du bist!

Dreh dich um! Das Gesicht zu mir!

Und jetzt beantwortest du mir ein paar Fragen.

- Ich habe ein Loch im Hut.

- Ich bin hier der beste Schütze.

- Schau an. - Der Schuss war eine Warnung.

Also reize mich nicht!

- Er hat tatsächlich ein Loch in meinen neuen Hut gemacht.

- Halt dein Maul!

Sag mir alles, worüber ihr gesprochen habt.

Also los.

Es tut mir Leid, Miss, aber er schwimmt einfach zu weit raus.

Warum muss man immer so lautstark argumentieren?

Für unser nächstes Treffen rate ich ihnen, ihre Schlafmütze zu Hause zu lassen.

Sie glauben doch nicht etwa, dass ich diesen...

Wir wollen doch nicht streiten.

Der beste Schütze von Mansfield. Da kann ich nur lachen.

Aber du hast ihn doch gesehen. Dieser Mann ist ein Teufel.

Warte doch! Ich kann doch so nicht in die Stadt.

Du...

...miese alte Hure, du.

Pass auf, gleich kommt er um den Felsen. Dann ballern wir los.

Verdammte Sauerei! Jetzt bin ich sauer!

Da ist er.

Nein, warte. Der übliche Trick.

Wir sind ohne Waffen. Wir ergeben uns.

Wo kommen denn die her? - Ich glaube vom Satan.

Nichts wie weg!

Nein, so.

Alle Mann rüber, los!

Alle rüber zum Tor!

Der Schlaf des Gerechten, was? - Ich kann dich nicht hören,

aber deine Lippen verraten mir alles. Ich bin ja nicht blind.

Dann höre mir zu. Ich habe nicht viel Zeit.

Ich sagte doch, ich kann nicht hören. - Ich glaube, dass du nur nicht willst.

Ich will dich mit den 500.000 $ nicht langweilen, aber andere sind interessiert.

Warte, mein Junge. Ich bin taub. Das ist kein Scherz.

Also sieh mir in die Augen, wenn du mit mir sprichst.

Es wird mir ein Vergnügen sein. - Nun mach schon.

General Monk. Einer ist zuviel im Lager. - Dummkopf!

Krepino. Du wagst es mich zu stören?

Raus hier. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Ich peitsche dir die Haut vom Fleisch!

Ihr Hunde. Ihr blöden Bestien.

Da hilft nur die Peitsche. Jeden Tag 2 Mal.

Vielleicht lernt ihr dann, was sich gehört.

Euch Weiber spreche ich auch an.

Du, meine eigene Frau. Ab ins Bett mit dir, wo du hingehörst.

Du kriegst noch extra Prügel.

Und ihr, was sitzt ihr auf euren Pferden und glotzt so blöd?

Wenn ihr nicht hören könnt, müsst ihr fühlen.

Bleib stehen, wenn ich mit dir spreche!

Er ist verrückt, wenn er sich aufregt. Dann kann ihn niemand aufhalten.

Warum lassen die Männer sich das gefallen? Er behandelt sie doch wie Dreck.

Bei Monk müssen sie sich an so etwas gewöhnen, sonst leben sie nicht lange.

Er bildet diese Männer aus. Um sie zu bezahlen, braucht er das Falschgeld.

Er meint, dass in Mexico bald eine Revolution ausbricht.

- Du Scheißer!

Warte.

Gib her.

Wohl bekommt es, mein General.

Hier.

Das Gold gehört mir.

Grand Fool hat es mir geklaut. Und er wird auch dafür sterben.

Du bist ein Freund von Grand Fool, also musst du auch sterben.

Irgendwann müssen wir alle sterben. - Richtig. Aber nicht alle heute Abend.

Das sehe ich ein.

Wenn du dich gut benimmst, darfst du noch zu Ende essen.

Aber dann ist Feierabend. - Ist dir klar, wen du da umlegst?

Warum hast du dann Johnson vertraut? - Vertraut? Johnson hat mich verarscht.

Woher sollte ich wissen, dass der Schweinepriester mich betrügt?

Ich habe alles versucht, um ihn aufs Kreuz zu legen.

In dieser Nacht bin ich mit meinen Männern in die Stadt geritten.

Es war Totenstille. Nirgends brannte ein Licht.

Auch die Spielbank war nicht mehr beleuchtet. Das schien mir verdächtig.

Also näherten wir uns ihr vorsichtig und schlichen an ein Fenster.

Was ich erblickte, ließ mein Blut gefrieren.

Der Mann, der in meinem Auftrag verhandeln sollte, lag tot am Boden.

Und das Gold...

...das Gold...

...war natürlich verschwunden.

Ich bereute, dass ich nicht selbst zu dieser Verabredung gegangen war.

Mich hätten die Schweine nicht reingelegt.

Joe konnte ich die Schuld auch nicht geben,

denn der lag tot neben dem Tisch.

Irgendeine Drecksau musste sich das ausgedacht haben,

um uns alle reinzulegen.

Dann sah ich die Geldkassetten, die Joe mitgebracht hatte.

Sie waren leer. Sie waren mit Papierfetzen gefüllt.

Mit beschissenem Papier.

Und Johnson? - Der war bestimmt schon weg.

Manassas Jim hat auch mitgemischt.

Er hat behauptet, dass er Johnson mit einer Kugel im Kopf fand.

Das ist eine verdammte Lüge.

Du meinst also, Manassas hat Johnson erschossen.

- Ja, und ihn dann zu den beiden Leichen gelegt.

Aber irgendetwas ist auch dem Sheriff schiefgegangen,

denn der hat das Gold nicht. Deshalb hat er Grand Fool gefoltert.

Dieser Stümper, denn der weiß wo das Gold ist.

Ich würde eine viertel Million Dollar geben, wenn ich erfahren könnte, wo er steckt.

Einverstanden. - Du weißt also, wo er steckt?

Du bekommst die Hälfte von dem Gold, wenn du mir sagst, wo er ist.

Also, wo ist er? - Grand Fool ist in Sonora.

Du musst jemanden hinschicken, der ihm sagt, dass er von mir kommt

und ich die halbe Million gefunden hätte.

Kapiert, du Idiot? Beeil dich.

War nett bei dir.

Du hast vergessen mir etwas zu sagen. Wo ist das Gold?

Du verlangst doch nicht, dass ich dir das sage?

Gute Nacht.

- Fasst ihn, Männer. Macht ihn fertig.

Das reicht, Soldaten. Das dürfte ihm genügen.

- Mein General, wen hauen die denn da?

Wir sehen uns noch, General.

Hinterher, ihr Versager!

Ihr miesen Versager! Ihr wollt Soldaten sein?

Feiglinge, Arschlöcher, Säufer. Oberidioten. - Nein!

Endlich kommst du, Fremder. Es ist etwas Furchtbares passiert.

Plonplon ist erschossen worden. Es ist grauenvoll. Der Sheriff ist weg.

Was hätte ich tun sollen?

Komm schnell mit, Fremder!

Dort liegt er.

Wer hat da geschossen? Was ist hier bloß los?

Wer schießt hier herum? - Jemand hat Plonplon erschossen.

Dort liegt er.

- Er?

Was suchst du hier?

Amigo, ich denke du bist der Sheriff? Dann tu etwas.

- Was soll ich denn tun? Ich bin nur der Hilfssheriff.

Ich finde den Fall zwar traurig, aber ich habe keine Befugnisse.

Der Kerl, der den Mann umgebracht hat, muss auch wissen wo das Geld ist,

das ihr seit Monaten sucht.

Ich frage mich, was der alte Mann damit zu tun hatte?

- Der Mann hatte ein kluges Köpfchen. Er bekam eine Kugel in den Kopf,

damit er aus dem Spiel ist. - Leider ist der Sheriff heute Früh weg.

Ich alleine bin völlig machtlos. Ich kann nur eine Meldung machen.

Dann müssen wir wohl den Marshall aus Milford holen.

Der verdammte Hurensohn.

Nehmt eure Sterne ab.

Sagt ihm, ihr seit von Sartana geschickt. Wenn er es nicht glaubt, schießt ihr.

Aber erschießt ihn nicht!

Nur lebend ist er eine halbe Million wert.

Runter von den Pferden.

Tag, mein Junge. Wohnt hier Grand Fool?

Ja, er ist darin.

Komm her, Sancha. - Nein. Ich möchte auch einen Schluck. - Nein.

Nein, Señor. - Komm doch ein wenig zu mir.

Nein, sage ich. - Komm, Sancha. Gib mir einen Kuss.

Nein, der Junge ist doch da.

Señor. Draußen warten Freunde von dir. Sie sagen, Sartana hätte sie geschickt.

Sartana? Das freut mich. Lass die Herren herein.

- Ja, Señor.

Hallo.

Wenn du so deine Freunde behandelst, wie behandelst du dann deine Feinde?

Das waren nicht meine Freunde. Ich habe das Gefühl,

Sartana hat sich etwas Neues ausgedacht.

Aufhören!

Grand Fool, hör mir zu. Du hast keine Chance, wir sind zu viele!

Ergib dich! Wir werden uns schon einig werden, also komm raus.

Lass den Unsinn und komm raus.

Wir teilen Halbe - Halbe. Ich gebe dir mein Ehrenwort.

Das ist mein letztes Wort. - Mach dir nicht in die Hose.

Du willst es also nicht anders. Los!

Heilige Mutter Gottes, nicht schießen!

Nicht schießen! Komm schnell, Paco!

Sartana. Du räudiger Hund.

Ich reiß dich...

Sartana, du bist zwar ein großes Arschloch, aber mein Freund.

Alles absitzen.

In Deckung!

Chef. Was sollen wir machen? Es sind mindestens 30.

Wir müssen sehen, dass wir hier rauskommen.

Sartana hat uns alle reingelegt. Auch Monk.

Jetzt legen sie sich gegenseitig um.

Ich muss nur darauf achten, dass das Kräfteverhältnis stimmt.

Der verdammte Hund haut ab.

Was wollen sie denn um diese Uhrzeit? Die gnädige Frau ruht bereits.

- Sagen sie ihr, ihr neuer Partner sei da.

Was wollen sie? - Einen kleinen Rundgang machen.

Dann kommen sie morgen wieder. - Wenn ihnen etwas an dem Geld liegt,

dann lassen sie mich rein. - Aber wenn das irgendjemand sieht,

dass ich sie reinlasse... - Irgendjemand?

Die halbe Stadt verfolgt jeden Schritt von mir.

- Ich habe einen Ruf zu verlieren.

Ja, oder 500.000 $ in Gold. - Also gut. Kommen sie rein.

Das war sein Arbeitszimmer. Als ich 2 Tage nach seinem Tod herkam,

sah es aus wie nach einem Wirbelsturm.

Gleich bin ich hier als Sturm unterwegs.

Halt! Das ist mein Schlafzimmer.

Aber sie liegen doch nicht im Bett, also brauche ich auch keine Erlaubnis.

- Aber...

Sie hätten sich ein besseres Versteck suchen können.

Warum haben sie es denn dann nicht gleich gesagt?

Ich suche 500.000 $ in Gold und 20 Millionen in Falschgeld.

Das sind natürlich banale Argumente für einen liebestollen Jungen.

Beachten sie mich gar nicht.

Du wirst diese Sache regeln, Alfi.

Es sieht so aus meine Herren, als ob wir alle die gleiche Idee hatten.

Wenn wir uns aber alle gegenseitig umlegen, wird er alles bekommen.

Deshalb hat er uns auch alle herkommen lassen.

Du hast einen guten Ort ausgewählt. Du bist der Hölle verflucht nah.

Aber zuvor wird er uns sein Geheimnis verraten.

Werft die Waffen weg! Und du, rein ins Grab!

Sieh nach, was da drin ist. Na los, nur Mut.

Das wär doch ein wunderbares Versteck für 500.000 $.

Warum wohl gerade hier? - Weil Johnson hier seine letzten Taten

vollbracht hat, liebe Bürger. - Ganz richtig.

Aber sie haben ihn zu viert hierher gebracht.

Für dich, Manassas Jim. Das ist von deinem Bruder.

Du wirst an dem Stiefel etwas Interessantes finden.

Das ist nur Erde. - So, nichts als Erde?

Da täuscht du dich. Es ist besondere Erde.

Dein Bruder ist nicht allein hier gewesen, um sich begraben zu lassen.

- Versteht ihr das?

Was war das? - Wer herausfindet woher die Erde stammt,

wird auch das Gold finden.

Gute Nacht, meine Herren.

Was war das denn? Hat das jemand von euch verstanden?

- Halt!

Wer eine falsche Bewegung macht, stirbt!

Denkt daran. Ich bin der schnellste Schütze von Mansfield.

Ich kann diesem Friedhof gerne noch 3 Kreuze spendieren.

Ich werfe jetzt die Tasche rüber

und ihr füllt sie mit dem ganzen Gold

und gebt sie mir rüber. Keine Tricks! Verstanden?

Ihr feigen Hunde.

Keinen Grund zu erschrecken. Ich habe heute Abend versucht

die Guten von den Bösen zu trennen. Bist du ein Böser?

Mein Name ist Sam Putman, weil du so höflich gefragt hast.

Ich mag so höfliche Leute.

Darf ich jetzt gehen, Onkel? Noch nicht. Gleich, mein Junge.

Irgendetwas stimmt mit dir nicht. Und das interessiert mich sehr.

Wie heißt du doch gleich? Sam... - Putman.

Ich gebe es zu. Ich bin Bundesbeamter.

Ich bin auf der Suche nach den 20 Millionen Falschgeld.

Arbeiten wir doch zusammen. Wie findest du diese Idee?

- Einverstanden. Für dich das Falschgeld. Und für mich das Echte.

Ich mag so höfliche Leute. - Wie heißt du doch gleich? Nur nicht erschrecken.

Auge. Du verdirbst dir das andere Auge auch noch, Auge.

Wo diese Erde zu finden ist, habe ich herausgefunden.

Der mächtige Maulwurf verdrängt die gefräßigen Ameisen.

Meine Gratulation. Das gibt eine Beförderung, Sam Putman.

Bravo, du hast mich also erkannt.

- Sicher.

Das war auch nicht schwer, als sich dieser Pole

deinen Namen ausgeliehen hat.

- Ich glaube langsam, dass unser Freund Plonplon Bescheid wusste.

- Meinst du? Ich weiß nur, dass er Orgelmusik mochte.

- Ich auch.

Übrigens, noch etwas zu dieser Erde.

Ich erwarte dich morgen am türkischen Bad. Vielleicht weiß ich dann mehr.

Ihr habt jetzt geschworen, Männer. Ich hoffe, ihr wisst was das bedeutet.

Ihr seid jetzt Vertreter des Gesetzes und habt das Vertrauen der Bürger.

Du kommst mit mir. Sattel zwei Pferde.

Ihr seit Fünf gegen Einen. Das werdet ihr ja wohl schaffen.

- Lass mich alleine gehen, Sheriff. Ich mach das. - Mit einem Colt gegen

Sartana zu kämpfen ist Selbstmord. Geht jetzt.

Bitte, ich war es nicht.

War er schon tot, als du ihn gefunden hast?

Also lebte er noch? - Er sagte ein Wort: "Apache"

Hey, Ted. Wo steckst du? - Hier. Pass auf, dass er nicht entwischt.

Schau, da ist er.

- Wo denn? - Da.

Idiot. Du hast den Falschen erwischt.

- Entschuldige, dass tut mir Leid.

Wo steckt der Sheriff? - Leck mich.

Wer ist da?

Komm raus, Manassas Jim! Ich weiß, dass du da drin bist.

Entscheide dich. Deine 20 Millionen brennen schon.

Schade, auch wenn sie falsch sind.

- Das ist mal wieder ein Trick. Du würdest nie Geld verbrennen.

- Wenn du Mut hast, komm raus. Ich beweise dir das Gegenteil.

Ich schicke dir meinen Freund Alfi rein, der wird dich überzeugen.

Schick mir den Krüppel doch rein, den mache ich fertig.

Hast du das gehört? Er hat uns beschimpft.

Wollen wir uns das gefallen lassen? Los, geh und zeig es ihm.

20 Millionen Dollar im Arsch.

Bedauerlich, aber eine echte halbe Million ist mir lieber.

Es kommt selten vor, dass jemand soviel Pech hat wie du.

Der echte Sam Putman ist gestorben.

Gerade erst gestern, in Mansfield.

Das hast du nicht gewusst. Aber wo das Gold ist, das weißt du jetzt.

Ich möchte noch eines wissen:

- Hast du Plonplon erschossen? - Nein.

- Es kann niemand sonst gewesen sein.

- Nein, ich war es nicht.

Ist es genug, gnädige Frau? - Nein Sarah, noch mehr.

Es ist wundervoll.

Sarah, du solltest doch nur Wasser holen. Was ist los?

Nichts. Ich habe nur 500.000 $ gefunden. Kommen sie gleich so mit?

Wo ist das Geld? - Hier in Mansfield.

Wir beide können es bei Seite schaffen. Wir dürfen nur nicht zögern.

Wir treffen uns in Milford. Man darf uns aber nicht zusammen sehen.

Okay?

Du musst dich beeilen, bevor Sartana das Weite sucht.

Los, Männer! Alle auf die Pferde!

Ich will die Hälfte des Goldes. So war es abgemacht.

Für eine Frau wie dich gilt ein Wort nur so lange das Bett warm ist.

Señora, hat er ihnen weh getan? Sind sie verletzt?

Ich dachte, du wolltest abreisen? - Das stimmt, aber vorher gebe

ich noch ein Konzert. - Mitten auf der Straße?

Klar, für euren Freund Monk. - Monk? Hast du Monk gesagt?

Leute, Monk kommt in die Stadt.

Rette sich wer kann.

Monk kommt!

Rettet euch in die Häuser! Monk kommt!

Verschließt die Fenster. Monk kommt!

Monk kommt!

Rettet euch! Monk kommt!

Schließt die Türen!

Monk kommt mit seiner Bande!

- Sartana! - Ja?

Gib mir die halbe Million und ich verspreche, dass dir niemand etwas tut.

Ich habe keine Angst. Nur eines noch. Wo ist das Gold?

Das Schwein lügt mich doch an.

Du glaubst wohl, du kannst mich bescheißen?

Wozu? Ich bin nicht so blöd. Verpiss dich.

Bevor es zu spät ist!

Bataillon Gruppe 1, vorwärts!

Umdrehen! Ihr sollt umdrehen! Vorwärts!

Ihr Idioten! Hört ihr meine Befehle nicht?

Runter von den Pferden!

Kommt mit.

So kommt man zu einem Orden.

Verdammt! Wo ist er hin?

Wir haben ihn doch getroffen.

Passt auf! Du siehst im Haus nach.

Du gehst auf die andere Straßenseite. Weit kann er nicht sein.

Liebster!

Wir haben es geschafft. Wir haben gewonnen.

Liebster. Wir wollen neu anfangen.

- Ja. - Nur wir zwei. - Ja.

Nur du und ich. Wo hattest du es denn versteckt?

Dort. Siehst du? - Du bist ein Genie.

Nicht jeder ist so blöd wie dein verstorbener Gatte.

Und mich umzulegen, ist nicht einfach. Das haben schon viele versucht.

Grand Fool! An deiner Stelle wäre ich nicht so sicher.

Du bist ja auch noch am Leben. Das hatte ich fast vergessen.

Wie hättest du es denn gerne? Ein Duell?

- Große Fresse und sonst nichts. Es gibt noch Schlauere als dich.

- Wie hast du es rausbekommen?

- So schwer war das nicht. Ich musste nur die drei Lügen vergleichen.

Deine war perfekt, doch sie hatte einen Fehler.

Das Fenster der Spielbank ist alt. Du bist dort nie hindurch gesprungen.

Jeder macht mal einen Fehler.

Johnson und Manassas Joe versteckten das Falschgeld in der Höhle der Apachen.

Und um den Monk reinzulegen, sind sie mit dem Koffer voller Papier aufgekreuzt.

Dann hat Johnson Manassas Joe und den Vermittler von Monk erschossen.

- Erzähl weiter.

Der Rest liegt doch auf der Hand. Du und sie, ihr habt euch die Arbeit geteilt.

Sie hat Johnson erschossen und du hast das Gold in der Spielbank versteckt.

Das Geheimnis der falschen Dollar haben Johnson und Joe mit ins Grab genommen.

- Dieser Idiot zog es vor zu sterben,

anstatt uns zu sagen wo die 20 Millionen Falschgeld sind.

- Die Spielbank war ein guter Platz für Johnsons Leiche.

Alle dachten er wäre dort gestorben.

Doch der Sheriff kam dir dazwischen. Und das hattest du nicht erwartet.

Doch mein Glück ließ mich nicht im Stich.

Mit dir als Partner war alles perfekt.

Du würdest mir die anderen vom Hals halten.

- Ich bin ehrlich überrascht. Nachdem ich dich befreit hatte,

hättest du mich töten sollen. Jetzt musst du wieder ins Gefängnis.

- Bist du mit deiner Predigt am Ende?

- Hast du es eilig?

Ich schätze, sie werden dich zum Tod verurteilen.

- Meinst du? Und wie willst du erfahren wo das Gold ist, wenn ich tot bin?

- Mach dich bereit zur Abreise, ich weiß es inzwischen.

Ich bin stolz auf diese Idee. Keiner wusste von diesem Versteck.

Niemand außer dir. - Nicht einmal ich, Grand Fool.

Dein Blick hat dich gerade verraten. Ich wusste vorher wirklich nichts.

Grand Fool, es ist vorbei.

- Ich habe mich schon immer gefragt, wer von uns schneller ist.

Ich werde nicht teilen.

Mein erster Schuss befördert dich in die Hölle.

Alfi, dein Vater ist dort begraben.

Er war ein armer Mann, aber dafür ein Genie.

Er wäre stolz auf dich, zu sehen, dass du ganz in Gold gekleidet bist.

Ich danke dir, Alfi.

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