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Original subtitles

Medino.

Bitte ein Angebot für dieses wirklich erstkreisig erwähnt.

Ich bin der Haus.

Ein sehr wertvolles Stück. Der Besitzer hat bestimmt...

Was ist hier eigentlich los? Ja, also, und die Annie...

Ach, Unsinn, die Annie interessiert mich nicht. Ich möchte wissen, was hier los ist.

Ach so, ja. Auch kein Auto und kein Geld. Wir gehören doch die Welt.

Ich bin jung, ich hab jung, das sollst du sehen, was manche, ich lässt mich reden.

Lieber Freund, fang nicht zu man an, glaube nicht konsequent.

Raff dich auf, sei ein bisschen Mann, das hilft dir im Moment.

Du hast recht, aber ich bin zu schwach, Ardung, Sorge machen.

Warum soll ich nicht ich selber optimisten?

Ich nehm das Leben wie das Leben, wie bist. Warum soll ich mir Sorgen machen?

Warum soll nicht denn traurig sein? Lebe wohl, mein Freund glücklich ist.

Wer vergisst, was nicht zu Ende ist. Zum Ersten Zweiten.

Keiner mehr als 1.000 Mark. Ob um meine Herrschaften.

Sehen Sie sich doch den Wagen mal genauer an.

Ein sehr wertvolles Objekt.

Bitte, wenig benutzt, fast ungefahren. 1100. 1200. 1300.

1300 zum Ersten. 1300 zum Zweiten. Und zum...

Das ist doch eine... Unglaublich.

Hupen Sie nicht so stark! Der Bahn gehört sich bei Ihnen!

Sie werden viel besser, Herr Jungs!

Sie wissen, was hat eigentlich der ganze Rummel eingebracht? Rummel? Ja, ich mein...

Wie viel Miller, als Sie bis jetzt Kilometer gefahren sind?

Nach Arzt ist doch unkosten. Dann bleiben wir ihm vielleicht noch 200 Mark.

Doch wundervoll, das reicht ja gerade noch für ein paar Tage Riviera.

Arbeitsend gibt's nur gar nicht bei ihm.

Nach wissentlichem Lau und zur Arbeit habe ich

bis jetzt immer noch den richtigen Anstab an.

Aber wer weiß, vielleicht finden Sie noch meine Gelegenheit.

Herr Jürgens, erlauben Sie mal, Sie können mich doch nicht einfach stehen lassen.

Wir kommen mit!

Nehmen Sie ein Auto auf meine Kosten und schicken Sie mir die Rechnung nach.

Meine Adresse ist Nizza Riviera Postleuer.

Hallo!

Die Fahrt muss ja wohl... ...dach, das ganze Maschamere, die Fahrtkücher zu...

Bitte, bitte,

bitte. Bitte, ich bin hier, nach München. Wo ist denn?

Was

ist denn derzeit? Dort zu ehem. Nach München? München, München!

Nach Münchchen, mein Lieben? Nach Münchnchen, nach Minchen.

Bitte, das

ist der Herr.

Der Herr nach San Remo, bitte!

Was heißt das eigentlich? Sie wissen nicht, was ich wissen will. Wissen.

Was wissen Sie denn eigentlich, wenn Sie das nicht wissen?

Also bitte, schicken Sie mir jemand anderen.

Von Ihnen will ich gar nichts mehr wissen. Aber meine Dame!

Dame, was heißt denn hier Dame?

Dann sehen wir nicht immer noch, als ich zähle die Frau.

Bitte schicken Sie mir den Geschäftsführer. Bitte schön, Nefro. Danke.

Ja, und dann leide ich noch einen Rheuma.

Rheumar? Da kann ich Ihnen Wisssee empfehlen, Ne Frau. Wissse, empfehle sie.

Und gegen Ohrensausen. Was empfeheln Sie da? Wollne Strümpfe, Gimma.

Sogar zwei Paar wollende Strümmfe anziehen. Ja.

Gives zu fort, ganz bestimmt.

Danke Ihnen. Bitte sehr gerne geshegen, Frau.

Womit kann ich dienen, mein Herr? Womits

Sie wollen, kleines Förder.

Sie wollen verreisen? Erraten.

In oder Ausland? Ja, das weiß ich selber noch nicht. Aber das sollen Sie bestimmen.

Einen Moment mal, ja. Eine Sekunde.

Schließen Sie mal Ihre kleinen, hübschen Euglein.

Ja, fest zu!

Mein Schicksal liegt jetzt in Ihrer...

Ja, wenn ich morgens war,

Egetiske?

So...

Nizza. Anda Riviera. Ach,

Da habe ich aber Glück gehabt. Was? Warum?

Na, eine Weltreise hätte ich doch mit meinen 200 Mark nicht machen können.

Denn so etwas darf eben nicht vorkommen. Entschuldigen Sie bitte.

Kommt gar nicht in Frage, ihr junger Mann hat ja keine Ahnung von Italien.

Kann ich Ihnen? Ich ja sehr neugierig. Bitte. Na schön.

Ich wollte wissen, ob in der Sivinischen Kapelle Toskani oder Furtwängler dirigiert.

Bitte? Sivische Kapele? Toskanin? Also geben Sie sich gar keine Mühe. Bitte.

Sie sind eben auch unmusikalisch, total unmusikalisch. Nein, ich erlaube gar nichts.

Wozu hat man schließlich ein Reisebüro, wenn man eine teure Reise machen will

und nicht einmal erfahren kann, wie hoch das Lächeln der Mona Lisa versichert ist?

Bitte beruhigen Sie sich doch. So was nennt man nun Auskunft?

Verzeihung, Frau, vielleicht kann ich Ihnen helfen.

Sie machen ja einen ganz intelligenten Eindruck, Jumann. Man tut, was man kann.

Also ich möchte wissen, ob die Skala in Mailand ein Kino oder eine Barité bühne.

Aber gnädige Frau...

In der Sixtinchen Kapelle singt der Pepstliche Chor. Erstens.

Zweitens, die Skala ist kein Kino, sondern Italiens größtes Opernhaus.

Und Mona Lisa ist alles andere als eine Filmdiva,

sondern ein Gemälde Leonardo da Vinci.

Nein, Leo, langsam. Leo, Nardo, da Vincip.

Danke, junger Mann. Bitte sehr, Frau. Sie sind hier der Richtige.

Den halten Sie sich, Mann. Der hat wenigstens eine Ahnung vom Betrieb.

Darf ich Sie vielleicht gleich zum Fahrkartenschalter bitten, Frau?

Nee, danke schön. Ich wollte mich ja nur erkunden, Jens.

Wissen Sie, was nehme ich meine Nachbarin, ist die Müll an.

Die, ihr Mann, ihr Schwager und mein Mann. Wir spielen immer sonntags.

Frag mich was. Nun weiß ich doch wenigstend Bescheid.

Auf Wiedersehen. Ein nichts für Ungut, meine Herren.

Nächste Woche komme ich dann nochmal wieder vorbeibigender Auskunft.

Haben Sie das erlebt? Ja, leider. Aber jedenfalls danke ich Ihnen sehr, mein Herr.

Oh, bitte, bitte gern geschehen. Mir tat ja nur Ihr armer Angestellterleiter.

Nein, wie Sie das gemacht haben, das war einfach großartig.

Sie wären eine Attraktion für uns.

Attraktion? Ja. Können Sie alles haben?

Können sie alles haben, selbstverständlich, darf ich bitten?

Ja, natürlich. Mit mir können Sie reden.

Herr bekommt eine Flugkarte nach Nizza. Nizza? Ja.

Ja, nie.

Vielen Dank.

wenn man da mal hin könnte.

Aber bei mir reicht Sonntag höchstens mal bis eben hinter Königs Wusterhausen.

Ich stelle dich zu ihrer Folzen zufrieden. Er erledigt das auf.

Ich bin hier.

Ja, was ist denn? Adi, bist du allein? Ja, ja, ja. Du bist nicht allein.

Wir sollen hier sein. Kundschaft kommt ja schon seit Wochen nicht mehr her. Ja.

Die Gute.

Platin Gold mit einem Schuss Titian Rot. Ja, das ist mein letzter Grundsachlichum.

Da werde ich Versicherungsagent.

mit der Wissenschaft

Ja.

Mit der Wissenschaft über die Stochle, die

Verschiedenheit, der Körper, hat es angefangen.

Und was ist dabei herausgekommen? Ein Haarbußen.

Na, wenn du das Zeugsmäßes jemand abnehmen würdest. Großartig.

Unser Schnittlauch, der kommt direkt.

Nee, aber wirklich, das ist besser wie ein Düngemittel.

Ich bin da auch ein lebender Beweis dafür. Guck, großartig, Anne.

Ne, Anne, gibts auf. Hat gar keinen Zweck, genau so wenig wie mein.

Aber mit unserem neuen Faktor das auch wieder essig.

Die letzte Firma hat auch wieder abgesagt.

Wir haben eben kein Geld für so groß wie Propaganda.

Tausende von Probeflächen auf den Markt werfen mit diesen Firmen.

Können wir eben nicht konkurrieren. Vater, jetzt ist doch Hochsaison im Baden-Waden.

Ja? Und was ein bisschen Geld hat, das kommt doch auch hin.

Peste werden gefeiert, Autorennen, Blumenkrausen, Modenschau.

Frauen jeden Abend in einen anderen Teil. Kurz

und gut,

ich will unser Pafonsortieren. Moment mal, sag mal,

oder hast du das große Losgeworden? Nein, aber das hier. Was ist denn?

Ja.

Ich bin der Dänz, der Sie von der Bunt.

Das ist der Klasse Nummer 1.

Reise, reise, leckere! Ein Eilusrede, ja? Ein Eillusreden, bitte. 20.000.

Bitte. Ein Eikantemes. So, go.

So reizende Sachen. Kippen wir

ja nicht alle Tage auf. Danke. Bitte. Releganze Geld.

Aber nicht auf.

den Auftrag erteilt.

Was ist denn da?

Ich finde es gut sauber von Ihnen, von Hergen,

das ist überall, wie ich so freuen kann.

Nach der Geste, die Amt war ich eigentlich in der schlimmsten Zeit.

Ich bin jetzt.

Herr Jürgens, Sie haben Ihre Aufgabe zu meiner größten Zufriedenheit erfüllt.

Ich wünsche Ihnen im Namen meines Vaters eine glückliche Einfahrt.

Einfahr? Ja, aber nur mit Ihnen. Meine Instruktion lautet nämlich...

Herr Stemani, bitte hier, ab und her, Jürgen. Nach einem Augenblick, bitte her.

Ne, Mutter Herr Stephan, da hat Ihr Herr Vater das Zimmer für uns reserviert.

Das war es gleich, Molly.

Ich hoffe, Sie werden mit den von uns ausgesuchten Affatments zufrieden sein.

Besseres? Bedauere. Leider im Augenblick alles besetzt.

Ich werde mir erlauben, später noch einmal

vorzusprechen, um Ihre Wünsche in Empfang zu nehmen.

Musik

Ihr Anmeldung aus Laukischken.

Rennchen, reden Sie doch nicht so dammlich. Raus aus dem Stall, rauf auf der Wiese.

Dann wird das Rindvieh schon fressen.

Hallo? Hallo,

ist dort Herr von Hergen? Aber ja, aber... Was?

Was hat sie? Einen dicken Kopf hat sie. Die hat sie von mir. Ja.

Sagen Sie mal, junger Mann. Ist der wusste Knabe schon angekommen?

Was denn?

Ihre Tochter erwartet. Aber ja, lieber junger Mann.

Ich meine den Doktor Burger aus Salzburg.

Auf den müssen Sie mir aber ganz besonders Obacht geben.

Den soll nämlich die Ingeborg herraten. Na, aber natürlich selbstverständlich.

Ich werde kein Auge von Frau Paulin Ingeburg lassen.

Danke.

Hier bitte. Hier bitte? Don't bitte.

Halten bitte.

Anmelden bitte.

Wie war doch noch der Name? Bürger, Dr. Bürger.

Ja.

Herr Dr. Bürger wünscht, dass wir in die Gefahrlein zu sprechen. Wer?

Billigart! Stocksabilligart.

Oh, darf ich...

Auf...

Bitte.

Bitte.

Dr. Blügel, Dr. Dr. Sack's book.

Ja, ich weiß nicht. Doch, doch, doch. Sie wissen noch.

Verstehe Ihre Verlegenheit vollkommen.

Ja.

Kann mir auch denken, warum?

Bitte, bleiben Sie ruhig Platz.

Ja. Sehr richtig. Das wollte ich auch gerade sagen.

Hm.

Freulein Inge.

Fräulein Inge? Inge, Verzeihung.

Ich kenne mich nämlich mit den nordischen Namen nicht aus. Mein Vater sagt immer...

Richtig, aber deswegen bin ich doch da.

Nämlich mein Papa und ihr, ihr Herr Papa.

Unsere Väter, die möchten doch so gerne.

Ja, aber Sie wissen es doch selber.

Ich glaube, es handelt sich hier um ein großes Missverständnis.

Man hat mich ja heute früh in das Zimmer geübt.

Aber, mädiges Fräulein, wenn Sie mit den Zimmern nicht zufrieden sind,

dann werde ich sofort dem Geschäftsführer verständigen.

Nein, aber nicht doch. Die Zimmer gefallen mir ja, aber... Aber?

Hier...

Hier stimmt doch etwas nicht.

Es stimmt schon. Es ist bestimmt. Es stimmt bestimmt.

Frau Lein

Inge. Also ich heiße nicht Inge... Borg.

Inge Borg...

Was wünschen Sie eigentlich von mir? Ja, ich...

Ich wollte Ihnen nur die hiesigen Reitanlagen zeigen.

Sie können da fabelhaft trainieren. Aber das hat doch alles gar keinen Sinn.

Ich fahre sowieso heute Abend nach Berlin zurück.

Habe ich Sie jetzt schon enttäuscht?

Auch wenn Sie wenigstens einen Tag hier blieben.

Ich könnte alles für Sie tun. Sie brauchen nur, um es zu bestimmen.

Sie könnten mir wirklich einen Gefallen tun. Einen jeden?

Gut, dann werde ich noch einen Tag bleiben. Das ist ja wunderbar.

Bezaubernder Duft. Passt so gut zu Ihnen.

Sicher etwas ganz Neues aus Paris. Neu, ja, aber nicht aus Paris!

Leider hier nicht zu haben. Was? Na, wetten

wir,

wetten we, dass ich Ihnen bis heute Abend 100 Flaschen besorge?

So viel haben wir ja gar nicht. Wie bitte? Oh, nicht.

Ich meine, so viel gibt es in ganz Baden-Baden nicht.

Na, das wäre nicht schlecht.

Ein Mann, ein Volk.

Was ich verspreche, das behalte ich.

Das heißt, das besorge ich. 100 Flaschen, ganz Baden, Baden kaufe ich auf.

Schön, du kommst du noch mal.

und das bleibt Jole gesellig.

Nenke seien ich.

Oh, sie sind auch in der Bild.

Aber sollst du uns sein, junger Mann. Nein, danke, Frau Sissin.

Nicht mehr nötig. Na, was hat das überhaupt für einen Zweck?

Ständlichen Geschäften Baden-Baden-Zweig schon. Ja, lächerlich.

Dieses Parfum, das ich suche, das ist nirgends aufzukreiben.

Ein französisches Parfüm. Cotidorset? Sie haben sie auch bestimmt. Ganz bestimmt.

Uns können Sie ausfinden.

Riechen Sie mal!

Trinbleu, natürlich, das ist ja unsere Spezialität.

Davon haben wir im vorigen Jahr dem Prinzen von Wales 50 Waschen geschickt.

Aber die ist die Spinn.

Genau dasselbe Rodeur. Nein, nein. Aber es ist bestimmt

derselbe Geruch.

Das riecht ja jeder blinde, bitte.

Also bitte riechen Sie mal.

Riechen Sie... Nein, Pardo. Ist

so...

Ja.

Genau dasselbe. Das wäre ja kein Wunder, wenn man die Geruchsnerven verliert.

20 Parfümlichgeschäften war ich schon. Wie viel darf ich anfangen? Eine. Eine?

Vorläufig eine. Kleine. Wenn es das Richtige ist, bestelle ich morgen 100.

Ich bin taub.

Ich bin voll schlicht...

Ich muss zum Arzt.

Musik

in Liceunia. Ja.

Nein, missen.

Jede Frau hat ein Geheimnis.

Wenn dir du, du zismer.

ist uns ein Rie.

Hundebe.

Ich habe keine Gute.

Das ist ja großartig. Das ist aber ein sehr gutes Pferd. Ja, das ist ganz ehrlich.

Der Bock wie ein Affe. Die Armer wollen sagen, der läuft wie ein Wies.

Das Fräulein wird sich sehr freuen. Komm, komm, das heißt.

Alles gut aufgehoben, alles gedacht und alles besorgt.

Im nächsten Sonntag ist noch großes Reiterfest,

haben wir gedacht, haben es so kombiniert.

Schenke Druck! Schenkel Druck! Dann

da er nicht so fest!

Ich habe nichts zu inah. Kommt sie. Hais auf.

Ich fülle!

Ich bin mir nicht so.

Sie brauchen ja gar nicht. Sie sagen doch zweimal, Ping, Ping! Los! Los!

Ich bin mir nicht so.

Ich bin die getahn.

Ja, ja.

Ein feiner Herr dieser Röp.

Ist eine Eatskolonne alarmiert? Oh nein, nein, das ist ein großer.

Liebe, liebe Heidegger, ich heiße nicht Ingeborg.

Ich bin von Ingeborch, das kann auch jeder Reiterin passieren.

Ich bin kein Reiter, ich heisse nicht Ingeborg.

Ich bin auch kein Wolle von Heidegg. Ich bin Annemie Kolfer aus Berlin.

Annemie Kölfer? Und die Fahrtart, die habe ich gefunden.

Glückliche Reise dem glücklichen Kinderstatterdorf. Das ist so.

Ich bin jetzt nicht so.

Deswegen sind Sie nach Fadenbaden gekommen, was? Ja!

Ich wollte bloß meinem Vater helfen. Amen.

Hohoho!

Wenn sie mir das doch gleich gesagt hätten. Wunderbar. Wunderbare einfach.

Ich weiß gar nicht, was sie daran so wunderbar finden. Die kleine Annemine.

Und nicht dieses Fräulein von Hergen mit dem Dingster,

den Herrn Bürger aus Salzburg, den sie heiraten sollen.

Och, eigentlich war er doch ganz nett. Und so freundlich, der Dr. Börger.

Weitlich?

In alle Läden ist er meinetwegen gelaufen. Und Beinah hätte die Sache geklappt.

Von Annemie. Was denn? Na ja, entführen.

von Annamie

Ich werde Ihnen helfen. Verlassen Sie sich drauf.

Die Sache mit dem Parfum kommt in Ordnung. Jawohl. Jetzt wird gearbeitet.

10 Flaschen

Maskottchen, Maskott, Decksflaschen. Decks flaschen? Flaschen, ja.

Sie lieben Sie. Jürgens, gestatten Sie. Jürgen. Gute Saison dieses Jahr, was?

Ja, ich mache ein wundervolles Wetter. Das Frühjahr ist so zeitig gekommen.

Überhaupt dieses Baden-Baden, eine helle Pracht. So viel Blumen, dieser Duft, was.

Und da wir gerade von Duft sprechen, gestattet Sie das.

Geben Sie sich keine Mühe. Ich brauche nicht.

Aber Sie wissen ja noch gar nicht, was ich Ihnen anzubieten habe.

Einen Moment, bitte. Nur noch diese

kleine Flasche. Alles andere restlos ausverkauft.

Bestellung nehme ich selbstverständlich in jeder Höhe entgegen.

Na, also das ist doch... Das ist das, was Sie brauchen, ganz recht, meine Herr.

Sagen Sie mal, was wollen Sie eigentlich von mir?

Ich von Ihnen? Aber Sie doch von mir. Was darf ich für Sie aufschreiben?

20, 50, 100 Flakons?

Die Generalvertretung für ganz Süddeutschland ist übrigens noch zu vergeben.

Echt deutsches Fabrikat. A. Kolpe Berlin. Eine Sekunde. Moment. Ah, bitte.

Ja, riecht wie... Ein gutes Parfum braucht man nicht zu riechen.

Von einem guten Parfums soll man sprechen.

Aber bitte, mein Herr, überzeugen Sie es doch selbst davon.

Also dieser Duft ist doch... Das ist doch herrlich.

Wundervoll wäre es, wenn Sie jetzt so durchdreffen.

Bitte.

Sie werden sich ja vielleicht noch...

Auf alle Fälle gestatten Sie, dass ich Ihnen meine Geschäftskarte überreiche.

Ah, Kolpe Berlin. Wer das schon ist.

Kleine Annemie, los!

müssen unser Glück eben woanders versuchen.

Ja?

Ich muss das, das ist ein Dramat.

Schlecht? Ausgezeichnet! Was ist ausgezeichnet?

Warum haben Sie das nicht gleich gesagt? Ist doch unerhört!

Jetzt schnappt uns am Ende die Konkurrenz den Mann weg!

Vielen Dank.

Er ist ein sehr, sehr, schön.

Ich bin ein paar Zange, ich bin ein.

Ohne Geld kann man natürlich keine Propaganda organisieren.

Wenn wir uns vielleicht den Dr. Burger anwendenhausen.

Die, die, die Patschina.

behind this

Das möchte ich auch wissen.

Nicht vergessen, heute Abend Hotel Stephanie.

Aber selbstverständlich,

Frau Frau. Auto steht schon bereit.

Bitte der. So.

Ich darf mir erlauben eine kleine Überraschung für heute Abend.

Bitte schön, Herrschaft, nur ein Zustank.

Wenn Sie erlaubt, bitte kommt, es wird hochinteressant. Wiedersehen.

gleich die richtige Note gegeben haben.

Die Dame und ihr Parfum.

Dann müssen wir uns auch den Gefallen tun und

das Amt eines Schiedsrichters übernehmen.

Ihnen aber gerne direkt. Ich habe aber noch eine größere Überraschung gesehen.

Moment.

Morgen die Herrschaften dort unten auf dem Rasen.

Kleine Me, elf Uhr zwanzig geht unser zu.

Und wenn wir den verpassen, dann ist alles aus.

Daumen halten, Kleine me, feste Daumenhalten.

Wir müssen doch erst den Erfolg abwarten.

Das ist nicht.

Aber unsinnig.

Ich habe es dann.

Spüren Sie den Blut, kennen Sie den Namen,

Geheimnis nun bloß eben.

Ob hat ein Geheimd, wenn ihr gut und süß verbraucht,

jede Frau.

entscheiden Sie 500 Lacken.

Warten Sie doch. Nein. Ich übernehme die Generalvergabe.

Die Kinder nage?

Ich telefoniere bloß dem Chef.

Ich glaube.

Vicky?

Jetzt werden die Koffer gepackt. Ja.

Fahrkarten zu so und an der Bahn sehen wir uns wieder. Abgemacht. Gut.

Kladys Rester. K

Sie sind doch von Herrn von Hergen. Ich nämlich auch.

Also müssen wir wahrscheinlich bewandt sein. Nun, weil kein anderes Zimmer frei war,

habe ich mich bei Ihnen einquartiert. Oh, nicht so traurig sein.

Sie haben doch gar nichts Böses getan. Es war ja auch gar nicht so schlimm.

Ich habe doch selbst die Fahrkarte weggeworfen. Ja. Na, und jetzt bin ich eben hier.

Das interessiert einen doch. Sagen Sie, sind Sie denn auch dieser Dr. Bürger

und diese Marseuse und das Pferd.

Und der andere, Ihr netter Reisebegleiter. Also bitte, dem darf nichts geschehen.

Hand, Hand.

Ich meine, Herr Jürgen, der ist völlig unschuldig.

Der hat gar nicht gewusst, wer ich bin. Ist er denn wirklich so nett?

Nein.

Doch, das heißt, ich bin schon ausgezogen. Und?

Aber lassen Sie mal, was fällt Ihnen denn ein?

Sie glauben wohl, dass das so leicht war, den Gaul wieder einzug...

Auf und auf, fast bis Freiburg.

Ich bin der Herum.

in einig ein.

Diesen haben die Fels.

Ich bin mir.

Mir können Sie damit gar nichts imponieren. Aber vor der Ingevors.

Bitte!

Jetzt drin ich!

Wenn Sie jetzt nicht sofort machen, dass Sie weiterkommen,

dann können Sie noch ganz andere Dinge von mir zu hören bekommen.

Nicht mehr da.

Ja.

So. Ja, das haben Sie fabelhaft gemacht.

Besser hätten Sie ihm meine Meinung gar nicht sagen können. So, jetzt aber rasch.

Sonst geht das so mit Herrn Joggins ohne Sie ab.

Oh Gott, das darf nicht sein. Auf Wiedersehen. Auf Wiederseh'n.

Ist es da?

Ich wollte sie im Augenblick mal an...

Ich wollte Sie nur um Entschuldigung bitten.

So, Sie sind also zur Vernunft gekommen. Na, das freut mich.

Dann werden wir vielleicht noch mal ganz gute Freunde werden.

Was? Sie sind mir also nicht mehr böse? Ach nein, ich merke es ja in Ihrer Stimme.

Die klingt jetzt ganz anders, ist merkwürdig. Aber so sind Sie viel netter.

Ach, ich hätte ja auch kein Auge schließen können. Na, schließ nur ruhig.

Morgen werden Sie sich nämlich sehr weit aufreißen müssen. Guten Nacht, Herr Doktor.

Vielen Dank.

Fräulein von Hergen.

Jawohl, auch Fräuline von Hergens. Aber wer war denn das gestern?

Meine Schwester. Ja.

Ich habe gar nichts von Ihnen erzählt. Wo ist sie denn?

Ihre Trainingsmethode war ihr zu anstrengend.

Ich habe die inzwischen zurück nach Berlin geschickt.

Wir sollen uns doch verloben!

hier auf einmal halten, Herr Dr. Burger. Gelernt ist gelernt.

Ich habe ja gestern zehn Stunden trainiert.

Na, da besteht ja die Aussicht, dass wir uns noch einmal sehr gut vertragen werden.

Hm, hallo? Ja, hier chemisches Laboratorium Parton Fabrik Albert Kolpe & Co.

Jawohl, alleinhersteller des Partons, mein Geheimnis, nr. 7. Wie?

Ja, äh, was? 300? Moment, Moment. Ja, hallo.

Ja, aber natürlich, selbstverständlich. Sie können jeden größeren Posten haben.

Bitte? 300 Flakons? Ja, natürlich können Sie haben, selbstständlich.

Leider ist nächste Woche lieferbar. Was ist doch noch ein Haufen?

Voll, selbstverständlich, mit braunzellig. Danke. 300? Ja, weiter, Kohl.

Wollen wir denn nicht gleich stehen?

Jetzt werden wir das Geschäft hier mal in Schwung bringen. Komm, komm, komm.

Können wir mal erklären, warum...

Oberst der Geschäftsgrundsatz ist die Ware nicht wahllos auf den Markt zu werfen,

sondern sie vorsichtig zurückzurasten. Ich weiß nicht, mir fehlen die Worte.

Wieso, woher können Sie das eigentlich?

Wenn man, wie ich, erst so spät arbeiten gelernt hat,

dann lernt man es gleich gründlich. Nicht wahr, Nami?

Na, Zeit wurde es aber endlich. Doch, nicht ganz früh genug. Ja.

Ich fürchte nur... Was ist das, Herr Kostmann? Ich fürchtet... Was ist denn da?

Ich weiß nicht, ob es richtig war, diesen Doktor Bürger da,

so um das Licht zu führen. Ich fürchten... Bevor wir uns fürchten,

wollen wir erstmal in Ruhe hier unsere Bestellungen erledigen. Alles wird geregelt.

Ich gehe jetzt erstmal ins Reisebüro und im Anschluss daran

werden wir auch die Angelegenheit mit dem Doktor Burger auf der Welt schauen.

Erkmann, die Versteme zweite Tochter.

Ich verstehe Aufregung voll und ganz, Herr Jungs. Herr Juntz. Von Hergenz.

Von Hergents.

Ja, es gibt eben nur ein Herzens, nur eine Stimme

des Schicksals, nur ein Harmonie der Seelen.

Es gibt Menschenleben, Morn, Bleck, Nein, das steht

nicht da.

Nein, ich wollte sagen, es ist nur ein Zug des Herzens. Nur eine Stimme des Herzen.

Und diese Stimme hat gesprochen, jawohl.

Sie hat gesprochen und es bleibt ja schließlich auch in der Familie, nicht?

Wir passen eben besser zusammen als...

Ja, es ist eben eine Herzenssache. Es ist wirklich eine Herzensache!

Herzensache! Herzensensache! Jungen und Mann!

Bei mir ist es Vernunftsache. Aber Ihnen scheint unterwegs auf der Reise

die Vernunft abhandengekommen zu sein. Ich war ja gepasst, harte Wort.

Ich bin auch bereit, mich zu entschuldigen bei Ihrem anderen Fräulein-Pochter.

Aber Erbarmung, Junge Mann! Ich habe doch nur Eltern!

Guten Tag. Entschuldigen Sie, Herr Direktor, ich hätte schon längst...

Ah, Herr Jürgens, da sind Sie ja.

Sie haben sich wohl noch einen kleinen Erholungsurlaub gegönnt.

Ja, das kann ich voll auch verstehen, nachdem

Sie Ihre Aufgabe so glänzend gelöst haben.

Wirklich, wir sind sehr zufrieden mit Ihnen.

Ich habe hier einen Brief von Herrn von Hergen.

Ich kann Ihnen sagen, der Mann ist ganz begeistert. Jetzt!

Jetzt werden Sie mal ein bisschen deutlicher, junger Mann.

Bitte sehr, ich bin mir keiner Schuld bewusst.

Ich habe, weiß Gott, alles getan, um Ihrem vollen Tochter zu gefallen.

Ich habe mich sogar auf ein Pferd gesetzt. Ohne retten zu können.

Zehn Stunden bin ich dem Gaul nachgaloppiert,

von dem Ihre Tochter heruntergefallen ist. Was?

Was ist denn? Gefallen ist sie. Vor, vor, vor.

Auf den Erdboden ist sie gefallen. Meine Tochter,

dummer Mann.

Vom Pferd heruntergefallen. Das ist Wahnsinn.

Das ist Hochstaberei. Das ist ein geratter Tatbestand.

Wir sind betroren worden, junger Mann. Ich will sofort mit Ingeborg sprechen.

Oder nee, nee, ne, nee. Erstmal mit einem Reisebiologen.

Ihr Antrag ehrt mich sehr, Herr Direktor, aber ich muss leider ablehnen.

Sie haben sich doch glänzend bewährt und damals selbst angeboten.

Ja, damals war ich... Ein Moment, Herr Präsident. Bitte schön. Hallo? Hallo?

Bia?

er von hergennt.

Ich habe es nicht so.

Verstehe Sie nicht.

Moment, bitte bleiben Sie, ja?

Nein, nicht Sie, Herr von Hergen.

Unser Reisebegleiter.

Jawohl, derselbe, der Ihre Tochter nach Baden-Waden will.

doch gar nicht möglich.

Unerhört.

Entschuldigen Sie bitte, aber ich...

Natürlich, sofort.

Bin ich meiner Firma schuldig.

Hallo?

Herr von Hergen.

Das sind die Sachen.

Und da wagen Sie es noch, hierher zu kommen, um

unser ganzes Institut in Misskredit zu bringen.

Herr Direktor, die Sache ist ja mit ein paar Worten aufgeklärt.

Danke, ich bin eben aufgeklart worden. Aber seien

Sie beruhigt.

Die Sache wird untersucht. Herr von Hergen, sei es alles nötig veranlasst.

Herr Direktur, ich stehe Ihnen zur Verfügung. Zur Verfügung, auch das noch?

Nun machen Sie aber, dass Sie rauskommen.

Und Ihrer feinen Dame können Sie sagen, dass bereits Anzeige erstattet ist.

Was ist denn los? Was ist passiert? Na wirklich einsperren.

Einsperren?

Keine Angst, die Sache ist nur halb so schlimm.

Wir müssen erst mal mit diesem Dr. Birger sprechen.

Oh nein, nein, oh Gott, das will bloß nicht mit dem.

Hier kann uns nur Fräulein von Hergens helfen. Die war doch zu mir.

Musik

Ich bin jetzt. Ich bin ich.

Sie werden uns beugen. John, was haben Sie sich da?

Bitte kein Absehen, Sie werden auf der Polizeiwaffe gewischt.

Ist er die Richtheils?

Ja, das ist nicht.

Ich bin nicht fertig.

Das ist ja... Natürlich!

Wer? Der Reisebegleiter.

Der Herr aus Baden-Baden. Hallo! Hallo!

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