All language subtitles for Unser Sex in der Familie

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Original subtitles

Guck mal, da oben noch. Hier oben noch?

Soll ich auch noch ein Schwert zerschen? Ja, ich denke.

Kann man so lassen.

Genehmigt? Ja, ist okay.

Endlich schöne Gardinen am Fenster. Kann man so lassen.

Die kann man so lange brauchen.

Super.

Sag mal, was kriegst du denn jetzt dafür? Ach Gott, da brauchst du mir

nichts geben. Ach doch, komm, du bist doch sonst immer pleite.

Sag ruhig. Ich geb dir gern was dafür. Wir könnten ja noch ein anderes Einwagen

treffen. Wenn ich dich mal lecken dürfte.

Noch mal bitte. Ich würde dich gerne mal lecken.

Hallo, du bist mein Bruder.

Hast du schon mal was für einen Inzest gehört?

Ja, kenne ich, habe ich schon gehört, klar.

Nicht so nett, oder?

Ja. Keine Wiedergutmachung.

Ja, die Gardine hast du ja toll hingekriegt. Das stimmt.

Gefällt dir mal was?

Gefällt dir doch bestimmt auch.

Ausprobieren, oder?

Geil, wenn wieder was Neues. Ja, ja.

Ach, mein Bruder.

Ja, egal.

Wir probieren es mal.

Geil, würde ich ja sagen.

Machst du mal?

Ja, mach ruhig.

Das schmeckt aber gut.

Dann lassen wir das mal geschehen.

Sag mal, was macht eigentlich deine Freundin?

Ich habe gar keine Vorhinein momentan.

Dann muss dein Sack ja prall gefüllt sein. Das stimmt, ja.

Lass mich doch mal probieren.

Gerne.

Die Hose kannst du wegfahren.

Meine eigene Schwester.

Du musstest alles nicht, ne? Jaja.

Oh mein

Gott.

Da steht ja wieder eins.

Ja, das gefällt ihm auf jeden Fall.

Schön gepierzt, gell?

Jetzt hast du mich so geil gemacht. Jetzt fickst du mich auch mal so

richtig. Ja, dann komm.

Wie hättest du es denn gerne?

Ja, wäre wurscht. Ja,

was soll man? Ich will das hier so hinkriegen.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja. Geil, ja.

Oh.

Oh.

Ja, schön.

Ja, geil.

Ja,

ja, ja. Oh, ja, ja. Oh,

Bruder, das kriegst du ja richtig. Ja.

Oh,

ja.

Ja, ja, ja.

Ja, geil.

Oh,

kleines Auto.

Ja, komm her.

Dann zieh ich die Schuhe aus.

Sonst geht es nicht.

Es geht gar nicht

mehr.

Oh, oh,

oh, oh, oh, oh,

oh.

Ja, ja, ja,

das lief nicht, ja.

Oh,

oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh

Du kleine Sau!

Was da alles nicht los ist.

Ja, ja, jetzt.

Ja, ja, ja.

Oh, warte. Oh, ja, geil.

Oh,

warte.

Weißt du was? Ich will den nochmal schmecken, dein Schatz. Ja, okay.

Ja. Aber der ist ja klein.

Probier. Lass mich noch einmal probieren.

Oh, scheiße. Das war so gut.

Das kann ich nochmal lange gefalten lassen.

Darf ich dich nochmal lecken?

Gerne doch.

Oh mein Gott!

Das ist ja gut so.

Was Brüderchen?

Ich leck jetzt mal richtig hoch deinen Schwanz, dass du mich so richtig nochmal

ficken kannst.

Schön tief, das ist ja auch geil.

Schön tief, du bist ja so geil.

Das gefällt mir.

Das ist schön hart, oder?

Lass mich mal am liebsten gehen.

Ich glaube, dein Brüderchen kommt heute öfter vorbei langsam.

Ich habe noch viele Gardinen, glaub's.

Soll ich dich noch mal ficken?

Oh, gerne.

Wie magst du es denn am liebsten? Ich mag alles. Du magst alles?

Ja.

Oh, Schwesterchen.

Du machst mich fertig, denn Bruder?

Beim nächsten Mal kriege ich auch die Fixane im Mund. Oh, gerne.

Das ist aber das Schwesterchen, das ich da habe, gell?

Wir wollen schon noch ein paar Gardinen finden, gell? Oh ja, ich habe noch viele

Fenster.

Und du hast deine Schwester auch hier? Mhm.

Das ist die? Melanie.

Hi Melanie.

Warum lachst du?

Hm?

Weil sie auch lacht.

Und ihr kennt euch schon lange?

Ja, natürlich.

Ja, ihr seid ja Schwester, ne? Genau.

Ja, guck. Wollt ich doch mal sehen, wie du reagierst.

19 Jahre schon.

Hast aber feine, geile Socken an der Hand. Damit die Kinder keine Füße

kriegen.

Setz dich doch mal daneben hin.

Schön zu deiner Schwester.

Oh, schön dicht beieinander, ne?

Das ist doch was Feines, ne? Jetzt ist doch wärmer, ne?

Ja, ne?

Ihr seid wirklich Geschwister? Ja. Von einem Daddy oder von zwei?

Von einem.

Von einem?

Die Melanie hat die Haare so streng, ne?

Die kannst du dir mal ein bisschen geben.

Soll ich?

Ja, mach mal. Dann muss ich mal einen Kamm holen.

Ja, mach das doch einmal mal.

Nee, guck nicht so böse, ne?

Oder hab ich dir was getan?

Nee.

Ihr habt mich da eingeladen, ich soll einen kleinen Pimp für euch machen, ne?

Oder? Ja.

Ihr wolltet doch mal den Nachbarn zeigen, was ihr so drauf habt, ne?

Wo die Eltern nicht zu Hause sind hier.

Genau, dann geht's los.

Ja.

Schafe.

Super.

Wieso läuft deine Schwester eigentlich so nackig unten rum?

Weil wir wieder zu Hause sind. Ich wollte gerade sagen, wir sind doch

wieder zu Hause.

So,

dann lass es frisch hier waschen.

Du kannst dir mit deiner Schwester mal die Haare schön zurecht machen.

Was auch immer das für ein Wunderspaß auf den Film mit raufkommen soll, hm?

Melanie?

Schöne Haare.

Das Haus ist ganz schön los, die Nachbarn.

Sie sind immer so laut.

Ja?

Ich würde jetzt gerne, dass ihr euch mal so ein bisschen auszieht.

Nee.

Wir zwei?

Ja, klar.

Quatsch. So ein Blödsinn.

Warum das denn nicht?

So sollen wir uns ausziehen. Du wolltest sehen, wie wir leben, aber du wolltest

uns nicht nackt sehen. Das hast du nicht gesagt.

Na, das weißt du doch gar nicht, was ich gedacht habe.

Ja, du kannst gucken, wie wir leben.

Das ist das, was du wolltest.

Nur der Pulli erstmal wäre ja auch nicht so schlimm, oder?

Eigentlich nicht, ne? Was soll das so wissen? Du, dein blöder Auslöser. Ihr

habt euch ja sicherlich als Geschwister schon nackt untereinander gesehen, oder

nicht? Ja, darf man nicht so tun, aber du nicht.

Ach, davor habt ihr Angst? Ja.

Ach du Scheiße. Kommt ihr noch ins Fernsehen?

Kommt ihr ins Fernsehen? Nee.

Wirklich nicht? Nee.

Warum das denn nicht?

Das ist ja interessant, oder?

Gucken 80% Männer zu, wenn du im Fernsehen kommst.

Auf der Straße sagen sie dann Hallo Melanie.

Süße.

Komm, jetzt sieh mal ein bisschen was aus hier, mein Gott.

Ich denke, es ist halt eine versaute Familie, habt ihr da am Telefon schon

erzählt. Das haben wir nicht so gemeint.

Aber erstmal Rippolora.

Lass deine Schwester den ausziehen, die kann dir ein bisschen helfen, ne?

Ja,

schön, ne?

Geiles Geschwisterpaar hier.

Ja, super.

Hast du weiter die andere Seite?

Sieht wie beim Friseur hier, Melanie, ne?

Ist vielleicht deine Schwester sogar friseure?

Nein.

Nein?

Ich bin Arzt-Helferin bei einem Gynäkologen.

Bitterst.

Dann komm ich mal mit meiner versteckten Kamera mit, ja?

Nee, weg mit dem Job bloß.

Die ist so versteckt, da siehst du nix da.

Dann kann ich den Spalten-Doktor ein bisschen spielen, ne?

Das hälst du gern.

Warum nicht Melanie, ja?

Fällt dir nix mehr zu ein, ne? Ne, wirklich nicht.

Zieh doch auch noch mal ein bisschen aus, ne? Komm, deine Schwester kann dir

mal helfen.

Nein. Warum nicht?

Nein. Dann sitze ich ja sehr lehnenackig.

Ach, du willst nicht alleine? Hast du nix mit runter?

Nicht mehr viel.

Oh, komm.

Dann zieh deine Schwester das Hüsten mal aus, ja? Von mir.

Hm? Komm.

Mein Hüschen?

Nein, von deiner Schwester, Nicole.

Willst du dein Hüschen ausziehen, Nicole?

Naja, ich bin ja fast nackig.

Das ist doch egal.

Ich glaube, sie darf mir eine warme Socken anlassen.

Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter.

Kennst du das?

Komm, jetzt lass dein Höschen herunter, ne?

Na gut.

Schwester, schön, dann zieht sie dir auch das Kleid aus, ja?

Gut, nicht so.

Schön zieh die Hose aus, genau.

Die Socke lässt du an, dann kriegst du alle Füße.

Scheinst du Probleme mit zu haben, ne?

Ja, ist auch kalt hier.

Wenn man so nackig sitzt.

Das ist eure Bude, nicht meine Bude.

Wir können ja hier die Wasserpfeife anmachen, dann wird es richtig heiß

hier.

So, Melanie, komm jetzt.

Lass deine Schwester mal das Kleid ausziehen.

Ganz schön schüchtern, ne?

Warum Melanie?

Wir haben doch schon mal was zusammen gemacht mit deinem Bruder.

Hast du das deiner Schwester überhaupt schon mal erzählt?

Nein.

Da bleibt doch in der Familie, brauchst keine Sorgen machen.

Ja?

Nicole, weißt du, dass deine Schwester schon mit ihrem Bruder?

Na und? Er lebt doch auch schon.

Hast du auch?

Na klar. Hey, da möchte ich gerne mal bei sein. Nein.

Warum das denn nicht?

Aber nicht Mama sagen.

Nee, ich sag's auch nicht weiter. Weil die weg sind, die wissen gar nicht, was

passiert.

So, jetzt ziehst du von deiner Schwester das Höschen auch noch mal aus, Nicole,

ja?

Komm her, ich stell dich mal hin.

Schön mal hinstellen.

Jetzt zieht deine Schwester dir das Höschen auch mal runter, ja?

Super.

Jetzt stören die Schuhe.

Jetzt setzt euch mal beide nebeneinander hin.

Schön nebeneinander. Die Haare sind zu Ende gekämmt. Dann macht ihr mal die

Beine ein bisschen auseinander.

Guck mal, deine Schwester Nicole ist die Freiheitsführerin.

Ja, die ist immer ein bisschen ängstlich.

Ja, dann führ sie doch mal ein bisschen ein in die Geschwisterliebe.

So, Schwester, untereinander ist doch auch was Feines, oder nicht?

Hat die Melanie dir schon die Schwierigkeiten mit den Männern erzählt?

Hm?

Die hat immer nur Probleme, deshalb steht sie auf Frauen. Ja?

Ihr geheimer Hund, ja? Das stimmt noch nicht.

Ja, der ist aber zu mir und ihrem Bruder ja auch gepoppt, das letzte Mal.

Der Blitz seiner Familie.

Mach doch mal beide die Beine auseinander so ein bisschen.

Die Hände da weg, ja? Kannst du auch rausziehen, ja?

Ich denke, ihr seid eine ordentliche Familie.

Zieh die Hände mal ein bisschen an, Melanie.

Guck mal, das sieht doch hübsch aus.

Guck mal, die Hände da weg.

So ist das schon besser.

Deine Schwester auch noch mal. Nicole, setz dich auch mal so hin.

Füße schön hoch.

Und mal haben deine Schwester mal ein bisschen schön hoch. Mal schön

aneinander ran. Guck mal, die Hände schön weg.

Fantastisch. Gefällt euch das?

Habt ihr das schon mal gemacht, so heimlich, miteinander?

Vielleicht. Könnt ihr ruhig sagen.

Wie vielleicht? Vielleicht doch nicht.

Hast du Alzheimer?

Nee. Nee? Ich muss aber gerne beraten.

Ach so.

Mach die Meinung ein bisschen auseinander.

Du vielleicht?

Ja, ein bisschen Angst nicht, aber es ist so komisch alles.

Weil ihr so nackig da sitzt? Ja, weil du mit deiner Kamera da stehst.

Ach, hör mal an.

Ich hab nur ein paar Fans, die gucken sich das gerne an, ne? Aha.

Ja?

Ein paar geile.

Jetzt brauchst du die beiden nicht noch weiter zusammen zu machen, Melanie.

Oder kommen da unangenehme Gerüche raus?

Ja, wie?

Leute, gut, dass die Kamera keinen Geruchsspin hat, ja?

Nicole, ich würde jetzt mal lassen, dass deine Schwester schön die kleine süße

Fotze ein bisschen auseinanderreißt.

Na, ob sie das so mag.

Ob sie das mag?

Weiß ich nicht.

Mach mal ein bisschen auseinander hier. Komm.

Siehst du? Mach mal kalte Finger.

Nein, die können ja da drüber pullern, dann werden sie warm.

Apropos pinkeln.

Was willst du essen?

Was? Musst du pinkeln?

Ja. Boah, das möchte ich gerne sehen. Das willst du sehen? Ja.

Nee, ich halt noch ein bisschen an.

Okay. Bis ich nicht mehr anhalten kann.

Na, dann pisst man bitte nicht auf die Schuhe, ja?

Na, vielleicht, wenn du mich nett bist, dann pisse ich dir richtig auf die

Schuhe. Die sind aber geliest, aber man muss da vorsichtig sein. Ich muss hier

noch zurückgehen. Nö, da kommt schon richtig was rein in die Schuhe.

Bisschen, dass du Füße hast.

Zieh mal ein bisschen auseinander, Nicole.

Bei deiner Schwester kommt man halt schön, ne?

Wie fühlt die sich an?

Weich. Weich? Ja.

Mhm.

Zieh sie mal ein bisschen weiter, schön, guck mal.

Mach sie mal ein bisschen weiter offen.

Ich guck sie mir mal ein bisschen näher an, ja?

Schön, guck mal, ja? Die sieht aber lecker aus.

Bin eine Muschel, ne?

Meinst du?

Ja,

schön, guck mal.

Spür mal ein bisschen bei ihr.

Nein. Doch, lecker.

Jetzt stell dich mal nicht so zickig an, ne?

Melanie. Ich bin nicht zickig.

Habe ich nicht gesagt, du sollst dich nicht zickig anstellen. Das ist was

anderes, als wenn du zickig bist.

Zieh sie noch mal ein bisschen offen, Nicole.

Guck mal, schön siehst du aus, ne?

Meine Zuschauer mögen das. Hast du auch schöne bunte Fingernägel, oder hast

du... Ja.

Hast du hier eine Farbe verteilt, Nicole? Nein, mit Absicht. Mit Absicht?

Ja. Hat also nichts mit Farbe zu tun? Nein.

Alles klar.

Leg dich mal ein bisschen hin. Komm mal ein bisschen nach vorne.

Melanie, leg dich mal schön hin.

Richtig hinlegen? Ja, so ein bisschen so, genau.

Und dann möchte ich jetzt gerne mal, dass deine Schwester dich mal ein

bisschen legt.

Ja? Nein.

Doch.

Komm, ihr habt das schon mal heimlich gemacht, ne?

Gib auch hier mal an.

Ihr seid zwar ganz versaut, ne?

Darf ich?

Jetzt kriegen wir ein bisschen Taschengeld.

Wollt ihr Taschengeld?

Ja.

Die Muschel muss so weit sind.

Taschengeld.

Dafür habt ihr da eure Eltern, oder?

Oder kriegt ihr nichts? Unsere Eltern sind bald tot.

Okay. Dann lege ich noch ein bisschen oben drauf.

Komm. Jetzt leg ihr schön mal die Muschel hier.

Schaut mal die Beine auseinander. Das möchte ich nämlich schön sehen.

Ja.

Und wie fühlt sich das an, Melanie?

Hier mal dein Bein hoch, wenn du das Bein so festhältst, genau.

Schön, ne?

Aber ich möchte das dann besser andersrum drehen, darum muss ich den

Tisch hier verstellen. Dreh dich mal andersrum.

Mit dem Kopf zur anderen Seite.

Genau so, und jetzt machst du die Beine mal schön auseinander.

Mach richtig schön die Arme, genau so.

Vorsicht, dass ihr den Tisch von euren Eltern nehmt.

So geht's, mach nochmal schön.

Das ist gut, ne?

Melanie? Mhm?

Macht das deine Schwester gut?

Ja.

Du bist doch wieder eiskalt, ne?

Nicole, du musst immer richtig schön heiß lecken, ne?

Deine Schwester.

Zieh mal ein bisschen auseinander, Melanie.

Lass deine Schwester mal auseinanderziehen.

Da kommst du viel besser dran an die Feinheiten.

Ja, schön.

Guck mal.

Ich glaube, ihr habt es schon mal getriebt miteinander.

Kann das sein?

Zieh sie schön auf, Melanie.

Richtig schön aufziehen.

Und nochmal weiter.

Richtig schöne Kitzler.

Wie fühlst du dich, Melanie?

Gut. Ja?

Doch gut?

Siehst du, kommt an.

Deine Zunge kommt an, Nicole.

Mach mal schön weiter, guck mal. Herrlich.

Kommt richtig gut bei euch beiden.

Jetzt ist die Angst ein bisschen verflogen, oder?

Ein bisschen.

Ein bisschen?

Dann möchte ich jetzt gerne mal, dass du dich hinkniest, ja?

Ja, knien? Ja, knien. Ich mach mit deinem Po zu deiner Schwester hin.

Schön hinknien.

So, und dein Po schön hoch.

Ganz hoch. Und deinen Kopf runter.

Jetzt ziehst du mal den Nachspann ein bisschen auseinander, damit deine

Schwester mit dazu, also richtig schön da rankommt, ja?

Komm dann richtig mal da drunter jetzt und komm.

Dann kannst du die Beine auch mal ein bisschen auseinander machen bei dir.

Schön, die Beine sind ein bisschen hier.

Jetzt stell der Schwester mal schön mit der Zunge.

Streck den Po schön raus, Melanie.

Streck ihn schön raus.

Ich spiele mal bei dir noch mal schön, Nicole.

Deine Hände schön.

Und deine Schwester zieht die Pobacken schön auseinander, dass du schön da

drankommst, ja?

Leg dich ruhig mit dem Kopf runter.

Melanie, schön runterlegen, genau.

Ja.

Kommst du mit der Zunge noch mal dran, Melanie?

Nicole.

Zieh mal deine Muschel ein bisschen auf, Melanie.

Nicole auch.

Schön mit beiden Händen. Zieh sie mal schön auf.

Damit man schön mal gucken kann, ne?

Ja, das kommt richtig gut.

Ja, zieh sie schön auf. Da gucke ich mir jetzt mal ganz nah an.

Steck mal ein bisschen den Finger rein, Nicole.

Nimm den grünen, ja?

Die kann man schön mit der Farbe sagen. Grün-Glau.

Kannst du mal den Gelben nehmen.

Kommt richtig gut, ne?

Türkis hast du auch.

Gehen wir mal mit der zunutzenden Schwester hin.

Schön, ja, guck mal.

Richtig schön ran.

Hat er nämlich gerne.

Da habe ich den Gesichtsausdruck halt angesehen.

Jetzt möchte ich gerne mal das Versuchen umgekehrt machen, ja?

Jetzt ist nämlich die Melanie mal dran, ne?

Traust dich, Melanie?

Melanie, Schwester Molly, ja?

Mach mal.

Gerade wie wir, also nur tauschen?

Ja, so ein bisschen tauschen. Mach erst so, guck mal, kannst du so.

Deine Schwester macht die Beine mal auseinander, schön. Und dann kannst du

auch so dran kommen, ne?

Bist du ein bisschen gelenkig, oder?

Komm, mach mal ein bisschen. Zeig mir das mal.

Schön, guck mal.

Genauso wie es deine Schwester bei dir gemacht hat.

Zieh sie mal ein bisschen auseinander.

Ein bisschen mehr sie.

Sieht so schön rosarot aus, ne?

Nicht gucken, lecken.

Deiner Schwester gefällt das genauso gut wie dir auch.

Also mach mal hin.

Jetzt kann ich aber nichts mehr sehen, weil er schön blonde Haare davor hat.

Das ist nicht so gut.

Zieh mal die Beine richtig an.

Zieh sie mal richtig an. Guck mal, jetzt kannst du dich auf den Boden knien.

Vielleicht kommst du dann noch besser so seitlich.

Genau so, siehste?

Da kommt er richtig gut.

Ja, guck mich mal her.

Mit deinen großen, coolen Augen, ne?

Deine Schwester hat richtig große Augen, ne? Die hast du so nicht, ne?

Nicole?

Beim Augenverteilen hat die am meisten nur noch hier gestehen, ne?

Ich will die großen Augen haben.

Schön mit der Zunge. Komm mit der Zunge schön an.

Richtig schön ran.

Steck mal von unten den Finger rein, Nicole.

Wenn du die Hand so hinten durchmachst, dass du gleichzeitig ein bisschen den

Finger reinsteckst, genau.

Und deine Schwester, genau, von oben mit der Zunge.

Ziehen wir mal ein bisschen auseinander.

Schön, so genau.

Jetzt kommt die Zungenspitze.

Deine Schwester steckt mit dem Finger schön tief rein.

Ich habe noch eine Idee.

Wo ist denn die Haarbürste?

Ich möchte jetzt mal sehen, wie man die Haarbürste reinsteckt.

Schön als Ersatzpillermann.

Was guckst du?

Wo ist die Haarbürste? Wird die versteckt?

Machst du da erstmal Gummi drüber? Ja, damit das sauber ist.

Ach, ihr seid eine hygienisch einwandfreie Familie. Ja.

Komm, steh mal rein bei deiner Schwester.

Bei ihr?

Ja, nimm mal erstmal bei ihr.

Die verlangt geradezu danach.

Schön die Beine mal anziehen.

Guck mal, ihr habt ja alles hier, ne? Ich werde es mal ein bisschen nass

machen, ne?

Wann kommen denn eure Eltern nach Hause?

Gar nicht, die sind im Urlaub.

Aha,

sturmfreie Bude, Leute.

Das klingt ja mal richtig gut hier.

steckst. Machst du das vorsichtig genug Melanie?

Bis jetzt ja.

Nimm mal die Hand weiter oben, dann kann ich das besser sehen.

Jetzt stecke das Ding schön tief rein.

Wer gut schmiert, der gut fegt.

Zieh mal selber ein bisschen auf.

Hilf deiner Schwester, dass die Muschi schön oft kommt.

Schön tief reinstecken.

Jetzt machen wir bei deiner Schwester mal von hinten, ja?

Schön die Brüste von hinten rein. Bei mir jetzt?

Ja.

Möchtest du mal atmen?

Machst du den ultimativen Gubbietausch hier? Ja.

Mann, habt ihr einfach Bauch hier.

Das ist doch der wahre Wahnsinn.

Ja, die dürft ihr nachher nicht hier liegen lassen, ne? Gibt Ärger.

Ein bisschen so, das ist schon dir.

Soll ich auf ihre Seite?

Ja, so ist okay.

Schön von hinten, streck deinen Arschl schön raus.

Genau, jetzt mal schön hinein, der Johnny, ne?

Zieh, dann muss ich mal ein bisschen auseinander gehen, mit meinen Händen so

von oben schön.

Von oberhalb, zieh von oberhalb die Po-Hacken so ein bisschen mit.

Ja, genau so.

Ja, jetzt kannst du ihn versenken, Rani.

Trotzdem so da, aber das ist ja allgodisch, ne?

Ja.

Ja,

steh ruhig ein bisschen tiefer.

Oder könntet ihr nur mit kleinen Schwänzen, ne?

Ja.

Ja? Wir sind die zweite Generation.

Gute Räume, diese großen Dinger.

Ja, bis dann nach Japan fahren, die haben alle einen kleinen.

Ja, ne? Das ist ein Minijob dann.

Minijob.

Ja, schnell ziehen mit beiden Händen, schnell die Pobacken auseinander,

Nicole.

Ganz nass alles.

Ganz nass alles.

Tja, ist doch geil, oder?

Ja?

Setzt euch noch mal nebeneinander hin.

Wir sollten jetzt noch ein bisschen Fernsehen gucken.

Und dann macht ihr noch ein bisschen weiter, ja?

Okay.

Ihr seid zwei ganz versaute Geschwister, ne?

Stimmt das? Guck mal, deine Schwester ist schon wieder.

Und spielt sich ja schön an den Muschi, ne?

Hast du jetzt richtig heiß gemacht, ne?

Ja?

Melanie?

Richtig geil, ne? Ja.

Okay, Leute.

Das waren Melanie und Nicole.

Zwei ganz versauten Schwestern.

Das ist aber schön, dass du mich mal besuchst. Ja, das muss doch irgendwie

mal wieder sein.

Ja, es gibt da so ein paar Probleme, die ich nicht mehr habe. Ich kann doch mit

meiner großen Schwester mit dir drüber sprechen.

Weil mit anderen Leuten kann ich dann so bitter drüber sprechen.

Das finde ich aber schön, dass du dann direkt zu mir kommst. Ja.

Also ein bisschen peinlich ist es mir schon.

Wieso, was geht denn? Peinlich nicht so.

Ich geniere mich halt so ein bisschen.

Ah, okay.

Ja, und da dachte ich halt, ich spreche lieber mit dir als mit anderen Leuten

darüber.

Ja,

wie soll ich das sagen?

Schau mich an, ich kriege halt nicht jede Frau und ich habe da halt Probleme

mit einer Frau.

Aber du bist doch sonst immer so selbstbewusst.

Ja, aber bei dem Thema ist es doch schon was anderes.

Ja,

und ich kriege halt irgendwie keine Frauen so richtig ab.

Ich hatte halt einmal Sex gehabt und seitdem nie wieder. Und das ist schon

halt einige Jahre her und ich stehe halt auch ganz schön unter Druck.

Ja, ich fand dich halt schon immer ganz attraktiv.

Aber ich bin doch deine Schwester.

Ja, Mama und Papa sind doch nicht da.

Die müssen es ja nicht erfahren, oder?

Und wie sagt man, wahre Liebe herrscht nur unter Geschwistern. Denn Geschwister

helfen sich doch immer gegenseitig, oder?

Vor allem du als meine große Schwester.

Ja, ich will dir eigentlich schon helfen.

Aber...

Ja du, das ist aber Inzest. Das können wir nicht machen.

Ist doch egal, oder?

Jetzt muss doch keiner erfahren.

Wie hast du dir das denn vorgestellt?

Ja, das ist eine gute Frage. Ich bin ja dann doch sehr unerfahren.

Ich gucke mir halt die Filme an und ich weiß, dass die Männer immer so ein

bisschen an der Brust anfangen zu streicheln.

Und ich weiß nicht, ob ich das richtig mache.

Ja, da kennst du dich aber schon gut aus, wenn du so viele Filme anschaust.

Ja, ne.

Ich will halt irgendwie lernen und da bleiben mir halt nur die Filme übrig.

Ja, und ich will dir ja auch helfen, weil du mein kleines Brötchen bist.

Ja, das ist echt lieb von dir.

Du musst mir schon was sagen, also nicht, dass ich irgendwas falsch mache

oder irgendwas.

Nee, du machst das schon gut.

Ich muss doch mal schauen, was mein Brötchen in der Hose hat.

Amen.

Das war echt gut.

Fühlt sich richtig schön an.

Magst du das noch mal lesen?

Ja, sehr gerne.

Ich weiß nicht, ob ich das noch mal lesen kann.

Soll ich das auch mal bei dir machen?

Ja, das macht so richtig gut.

Das wäre richtig geil.

Aber was würdest du denn noch gerne ausprobieren mit mir?

Vielleicht mal einstecken, wenn ich darf.

Ja gerne.

Ja.

Würdest du das denn gerne machen?

Naja, ich habe da nicht so richtig die Erfahrung.

Jetzt sagst du mir, was vielleicht am besten ist.

Ich würde das eigentlich gerne so von hinten.

Ja gut, das probieren wir.

Möchtest du das gerne bei mir machen? Ja.

Komm, steck mir schön den Schwanz in den Hals, Muschi.

Das ist hier doch mal gemütlich.

mal öfters wiederholen.

Das hat mir echt gut gefallen.

Also wenn du wieder solche Probleme hast, kannst du gerne zu mir kommen. Das

weißt du ja, oder? Ich danke dir.

So Freunde, wir sind heute zu Hause bei Erwin. Bei Erwin H.

Erwin ist ein geiler Daddy, der seine hübsche Tochter, seine nicht... eheliche

Tochter aus dem Ausland eingeladen hat.

Hallo, ihr zwei Hübschen.

Hallo. Das ist Paloma.

Heil, Erwin.

Ich habe dich lange nicht gesehen.

Erklär mal der Paloma, was wir heute so vorhaben, weil wir haben ja hier einiges

besprochen am Telefon.

Dass Paloma also deine nicht eheliche Tochter aus einem Auslandsaufenthalt

ist.

Hast du davon gewusst, dass du einen Vater hast?

Nein, wirklich nicht.

Schon vor zwei Jahren habe ich gehört, dass ich einen Vater hier in Deutschland

habe. Und wie habt ihr Kontakt aufgenommen?

Per Internet.

Per Internet?

Sie haben mir ein E-Mail geschickt.

Aha, und dann hast du ein Bild gesehen von ihr, Ari, ne?

Ja, und das war eins.

Und was wolltest du heute so machen?

Ein bisschen unterhalten und so.

Ja, wolltest du unterhalten?

So eine kleine TV-Show hier machen für mich? Oh, fantastisch, Freunde.

Wiedersehens.

Wiedersehensfeier? Wiedersehensfeier. Da gehört eigentlich eine Flasche Sekt um

den Tisch, oder? Stimmt.

Wir können ein Hardtour-Sekt machen, ne?

Sie ist ein bisschen schüchtern, ne?

Erwin? Ja, sie traut sich nicht so.

Naja, in so einer langen Zeit und so.

Ich kann es ja nicht.

Du hast es.

Recht gut aussieht, muss ich aber echt sagen.

Also sie hat eine ganz tolle Figur, das habe ich schon gesehen.

Was da drunter ist.

Traust du dich so ein bisschen?

Sieht schon gut aus.

Die ziert sich aber ganz schön, Erwin. Was hast du mir da am Telefon erzählt?

Du wolltest mit deiner Tochter ficken.

Ja, das musst du jetzt nicht sagen.

Sonst hört sie das und haut auch ab.

Aber ich glaube, sie ist eigentlich ganz locker drauf.

Oder?

Ja, sehe ich auch.

Wenn sie mal so ein bisschen was zeigt.

Paloma? Was für eins.

Ja, sie war in ihrem Teenie-Alter ganz schön unverschämt, ne?

Hat sich bemalen lassen, ne? Hört auch gar nicht auf.

Hast du denn schon einen Freund, Paloma?

Nee. Oh, Erwin, guck mal.

Hast du denn schon mal Sex mit einem Mann gehabt?

Nee.

Nee?

Das glaube ich da nicht. Oh, Erwin.

Du hast eine Jungfrau, eine echte Jungfrau neben dir sitzen.

Das ist doch mal ein Highlight, ja?

Ich weiß nicht.

Das glaube ich nicht so ganz. Guck mal.

Wenn ich dieses Tattoo angucke, weiß ich nicht.

Wer sowas macht, der ist schon ganz locker. Meinst du, der Tätowierer hat

sie durchgefickt, oder was? Ja, ja. Ich kenne die Leute doch.

Das sind doch alles die gleichen.

Hallo, was ist es, wenn dein Vater dich so anfasst? Ist das okay?

Ich meine, ich sage es ja keinem weiter.

Es kommt auch nicht im Fernsehen.

Sie ist noch ein bisschen schüchtern, Erwin.

Musst du mal ein bisschen rannehmen.

Vielleicht versteht sie mich auch nicht richtig.

Doch, die versteht dich wahrscheinlich ganz gut.

Ich verstehe sie ja nicht.

Was ist denn mit den Alten zu Hause, Erwin?

Ganz vergessen.

Warum? 120 Kilo.

Wie viel?

120. 120?

Viele Schütttüten.

Viel zu viel.

Also ausgeschissen 120 Kilo.

Wollen wir gar nicht drüber reden.

Jetzt willst du dir den Jungen hier schnappen? Ja, reden wir lieber hier.

Ah, deine eigene Tochter, das ist doch mal interessant, ne?

Erwin.

Da machst du doch mal ein bisschen nackig, ne? Die geile Sau, ja?

Guck mal, der scheint ja ganz schön verschmilzt zu sein, ne?

Guck mal, wie keck sie sich gibt.

Tut nur so, als wenn sie verschmilzt ist. Guck mal, ey, ey, ey, ey.

Da schmeiß ich gleich meine Kamera in die Ecke und mach mit, ja, Erwin?

Guck mal, hoho.

Ich mach mit, ich hör, ich mach auf.

Das muss das sein.

Lass mal gucken.

Das sieht geil aus.

Paloma, ist das okay?

Alles echt.

Ist kein Problem?

Guck mal, die fasst jetzt zwischen den Beinen, Herr Erwin.

Guck dir das an, Herr Erwin.

Dann nimm mal direkt den Mund, Paloma. Dann nimm mal direkt den Mund, das will

ich sehen.

Ja,

mach mal schön, das will ich sehen.

Ja, Herr Erwin.

Wie fühlt sich das an, von seiner Tochter eingeblasen zu kriegen?

Sehr gut.

Sehr gut.

Schön Paloma, wie du das so machst.

Noch nie was gemacht, keine Erfahrung.

Du machst sie jetzt mal ein bisschen nackig.

Sie hat ja da hinten auch ein Tattoo.

Ja, hat sie auch noch?

Jetzt kannst du beim Ficken Bilder gucken.

Besser als Fernsehen.

Hallo Meister, ist es wirklich okay, dass dein Vater dich vögelt?

Nimmst du überhaupt Verhütung?

Erwin, hast du mal nachgefragt?

Oh Paloma, eine geile Kiste hast du, ne?

Zieh mal das Höschen runter, Erwin.

Zieh mal schön das Höschen über den Arsch, guck mal, ja?

Ja, schön, dann kannst du dir den Arsch schön gleich lecken, ne?

Ich glaube, da steht deine geile Tochter drauf.

Wow.

Die ist richtig geil, ne?

Armin?

Lass mal gucken, die Kiste.

Geil.

Geile Schamlippen hat sie, ne?

Guck dir mal richtig, da kannst du richtig schön dran spielen, ne?

Große.

Steht auf.

Okay. Dreh dich mal rum. Leg dich mal hin, da kann der Armin dir mal...

Dann der, der die Hosen auszieht.

Sehr schön. Guck mal, wie breit Willi sie ist.

Jetzt kannst du nur mal schön in den Mund nehmen.

Richtig geil.

Machst du deinen Fatima ein bisschen hart.

Ja. Okay.

Ja,

so ist das gut.

Da kannst du gleich durchficken, Ari, ne?

Wenn ich richtig geile Aufnahmen von euch reinkriege.

Sehr schön.

Da nehme ich es richtig ran.

Genau so, ja, das kommt gut.

Paloma, kann Französisch, ne?

Mhm. Hin- und auswendig.

Sie beherrscht die Zunge aus dem FF, ne?

Ganz schön eng, deine Tochter, ne?

Sehr schön.

Ja, guck mal, wie fickt denn der Philanthete dich, ne?

Kommt das gut?

Lege mal dein anderes Bein hoch, Paloma.

Mach das andere Bein mal hoch.

Dann komme ich da unten schön dran.

Ja, genau so. Das sieht gut aus.

Schön die Arschbacke auseinanderziehen.

Perfekt.

Dann kannst du deinen Töchterlein so richtig schön ficken.

Sehr schön.

Paloma, geht es dir gut?

Wie fickt dich dein Daddy?

Geil, ne?

Ja, dann mach es richtig fertig, Armin.

Ja,

so fickt sich eine Tochter, ne, Armin?

Ja, stoß dich schön weg.

Die hat aber schon mal gezickt, der Wiener.

Ich habe noch eine Idee, Erwin.

Nimmst du deine Tochter aufs Horn auf dem Sofa drauf?

Oder nächstes Mal am Rücken.

Das ist auch gut.

Da tun dir die Knie nicht mehr so weh.

Soll ich einen Arzt holen?

Nee, kein Arzt, okay.

Sieht an dem Dorsal, muss ich gerade sagen.

Ist eh viel zu warm.

Guck mal, wie dein Töchterlein abgeht. Schön die Beine auseinander.

Sehr schön.

Das haben wir gemerkt.

Die ist wirklich hauteng, ne?

Das kann man sagen.

Das sieht richtig geil aus.

Zieh deine Furze auf den Paloma.

Zeig mir dein Kitzler. Komm, zeig ihn mir schön.

Sehr schön, Paloma.

Kannst du ein bisschen nach rechts gehen, dann bin ich dann schön. Ja, das

sieht geil aus.

Perfekt.

Sehr gut.

Ich verdrehe schon die Augen.

Ja, so sieht das gut aus.

Perfektes Hühnchenficken.

Dann machen wir es so raus und rein, Erwin.

Schön raus, dass man schön die Fotze sehen kann.

Ja, perfekt.

Nochmal.

Jetzt traut sie sich wohl ein bisschen.

Aber zeig mal das Fickloch.

Abin, zeig mal das Fickloch jetzt schön.

Zieh mal raus, zeig mal ihr Fickloch jetzt.

Mach mal schön auf.

Schön aufmachen hier.

Und geh mal beiseite, Erwin.

Oh, das sieht geil aus. Guck dir mal an.

Guck mal, wie das geil aussieht.

Leckerli.

möchte ich gerne, dass sie sich auf den Vaterschwanz draufsetzt.

Okay, Paloma, mach das mal.

Dann möchte ich gerne sehen, wie du den schön reinsteckst.

Steck ihn dir schön rein. Genau,

dann legst du dich nach hinten schön.

Und dann kann der Erwin, dein Daddy, dich richtig gut vernaschen.

Oh, Paloma, das sieht geil aus.

Paloma, du schickst das richtig gerne.

Das sieht geil aus.

Richtig geile Fosse hat deine Tochter.

Bist du schon kaputt?

So fühlt es sich am liebsten an.

Ziehen die Arschbacken auseinander.

Schön auseinanderziehen. So bleibt

alles in der Familie.

Richtig heftig hier.

Sehr schön, Freunde. Guckt euch das an.

Familie Erwin H.

Eine richtig geile Inzestfamilie.

Sie ist ein bisschen schlapp schon, ne?

Glaube ich noch nicht.

Lass mal gucken.

Warte mal, geh mal hoch.

Die Brüste schön auf Augenhöhe sind. Genietet.

Ich

bin

aber nicht der Erste.

Hast du ihr irgendwas gegeben, Armin?

Ein Sekt.

Die geht ja ab wie ein Säpfchen.

Perfekt sieht das aus hier.

Jetzt hier mal langsam die Aschbacke auseinander reinkommen.

Und dann schön langsam hoch und runter. Mach hoch und runter. Ja, so nochmal.

Schön langsam.

Und nochmal, Erwin.

Super sieht das aus.

Oh, du kriegst einen Anruf, Erwin. Deine Frau ruft an.

Scheiße, alter Schwede.

Nimm es doch zu, dass du es drauf angelegt hast.

Du solltest nur ein bisschen mehr bekommen, um gesund zu werden, oder?

Stimmt's? Ja.

Oh,

der Erwin schickt seine Tochter.

Sehr schön.

Zieh deine Fotze noch auseinander.

So weit offen.

Zeig dem Piet mal deine Fotze.

Das sieht geil aus. Komm, mach mal weiter. Schön geil.

Geht doch.

Der passt immer noch.

Wichst dich schön.

Er passt ja immer noch gut. Leg dich ein bisschen mehr auf die Seite, dann geht

das besser.

Ups.

Läuft deine Tochter mal an.

Ja, er passt davon wieder an.

Fühlst du dich dabei noch?

Kannst ja wohl nicht.

Kannst vermuten.

Ach,

erzähl mir, das ist ahnungslos.

Gib Gas. Ja, gib Gas. Gib Gas, du Bruder.

Zeig mir, was du kannst.

Das hört sich auch noch frech an.

Das ist eine richtig kleine Schlampe zur Tochter jetzt.

Jetzt guckt sie traurig.

Zeig mal Paloma.

Traurig?

Guck dir das mal an.

Hat der Daddy die Hiech richtig voll gesammelt.

Sieht auch genauso frech aus wie vorher.

Gefühlt der der Tochter hier gar nicht so. Ruck mal ein bisschen zusammen, ihr

zwei.

Hat der ja Schweinkram gemacht.

Ihm war es ganz anders.

Okay. Ich packe jetzt meine Kamera wieder ein, Paloma.

Und ich werde es auch keinem erzählen, was ihr hier für ein Schweinkram gemacht

habt. Nein, der Peter hat das nur für uns gemacht.

Oder für mich. Okay, Paloma, wie schmeckt der Saft von deinem Benni?

Lecker. Lecker, okay.

Also Freunde, das war Familie Erwin H.

Und das nächste Mal noch ein bisschen mehr aus dieser geilen, perversen

Familie.

Ist das gerade hoch?

Nee, du machst das zu hoch.

Ich mache es so jetzt. So ist gerade.

Aber das ist richtig schick. Das hast du gut ausgesucht. Ja, ne? Das gefällt mir

ja. So mit den zerrissenen Hosen und so.

Das ist schick.

Na gut, wir müssen erst noch den Stift holen. Den habe ich vergessen gerade.

Aber du hast auch so einen hübschen Po, wie die da drauf.

Da bin ich ja irgendwie auch immer schon neidisch.

Aha. Ich bin ja nicht so schlank wie du.

Wünscht man sich das manchmal auch.

Darf ich auch mal nochmal so wie die euch mal so machen?

Ja, so ist schön. Jetzt fehlen nur noch die Risse.

Schön.

Du kannst mir ja ein paar Risse machen.

So richtig so.

Ja, es ist ein bisschen schwer.

Dann müssen wir erst noch eine Schere holen.

Oh, der fässt sich richtig geil an.

Den würde ich auch gerne mal so sehen.

Also der gefällt mir.

Das ist Inzest.

Oh Schwesterchen.

Du kannst sie ja auch mal ausziehen. Dann kann ich auch gucken, ob es

darunter auch so gut aussieht.

Wie?

Warum nicht? Wir sind doch Schwester.

Ich zeig dir auch mein.

Meinst du wirklich?

Ja, komm Mensch.

Das ist doch nicht schlimm.

Du bist wieder am Strand.

Dann ziehst du dir auch die Hose aus.

Und nur gucken. Ja, nur gucken und anfassen.

Oh ja, der ist auch so schön.

Und schöne Unterwäsche hast du.

Schönen Popo.

Also Schwesterchen, weißt du, ich würde ja auch schon mal gerne mit einer Frau

versuchen.

Und ja, vielleicht würdest du mal mit mir.

Was?

Ja, warum? Das bleibt ja dann in der Familie.

Das ist ja dann, muss ich mir nicht eine andere Frau suchen.

Ja, aber das ist ja wirklich jetzt Inzest.

Aber das ist doch nicht schlimm.

Da kann doch nichts passieren.

Na komm.

Meinst du wirklich?

Ja, ich mein wirklich.

Das erfährt doch auch keiner.

Na gut.

Ja? Na Ben?

Siehst du mich aus? Soll ich dich aussehen? Gerne.

ziemlich drüber schwebt.

Schöne große Titten hast du.

Da bin ich ja neidisch.

Wir brauchen ja beide was davon.

Sollen wir das machen?

Meine Brüste sind aber auch schön.

Ich hätte gerne lieber ein bisschen größer.

Ach.

Kriegst du nie Rückenschmerzen mit kleinere?

Hast du Rückenschmerzen? Ab und zu schon.

Gleich mal ausziehen.

Hör ich dir auf die Hände?

Oh mein Gott.

Ich denke, ich möchte dich erinnern.

Ja, genau.

Ja, genau.

Ja, genau. Ja, genau.

Ja, genau. Ja, genau.

Ja, genau.

Ja,

genau.

Vielen Dank.

Ja,

lass mich wieder.

Geschmäckchen.

Wartest du nicht, du hast noch eine Überraschung?

Vielen Dank.

Das war aber was Feines mit dir gemacht.

Ja, ich mir gedacht, es könnte dir gefallen.

Aber das ist okay.

Ja, Schwesterchen, das müssen wir öfter machen.

Ja, das wird aber kein Parallel.

Ich weiß nicht, wollen wir mal still blicken?

Oh,

du

hast einen geilen Arsch.

Ja?

Magst du da mal was reinstecken? Ja, ich mag da mal was reinstecken.

Oh!

Das ist nicht so geil, ich weiß nicht.

Ja, sehr gut.

Kinsta ist richtig angeschminkt. Ja.

Oh ja.

Komm, wir machen es weiter.

Ja.

Ich komme gleich hoch.

Oh.

ist das ja ein Test, ne?

Ach, das ist ja, das muss ja keiner wissen.

Ja.

Also ich halte meinen Mund, wenn du das aufmachst, können wir das ja öfter.

Gut, okay.

Ja? Ja.

Aber das Bild hängen wir jetzt noch auf, ne?

Ja. Na komm, das schöne Bild müssen wir doch wieder einnehmen.

So Leute,

ich bin hier heute zu Hause bei Susanne.

Susanne hat mich eingeladen.

Mein Licht habe ich schon aufgebaut, damit man Susanne gut erkennen kann.

Hi, Susanne. Ja.

Finde ich aber nett, dass du mich eingeladen hast.

Ja. Du siehst doch so ein bisschen müde aus.

Was, müde?

Ja, hast du zu lange geschlafen oder zu wenig geschlafen? Zu lange.

Ja. Es ist noch ein Ende. Kann man schön auslaufen.

Zieh doch mal deine Leerjacke aus.

Das ist doch die Bude deiner Eltern hier, ne?

Ja. Bist du nie davon, dass du mich hier eingeladen hast?

Nö. Nee? Ich hoffe auch, dass sie jetzt nicht kommen.

Hast du stofffreie Hude? Ja.

Ah, Susanne.

Das weiß ich aber richtig zu schätzen.

Du hast ja schöne Socken im Stiefel angehabt.

Gefällt mir gut.

Setz dich doch mal ein bisschen nach hinten, Susanne.

Bist du denn schon mal gefilmt worden?

Nein. Nein? Nein.

Und du möchtest Model werden?

Ja, ich probiere es zumindest.

Ah, Susanne. Klingt gut, ne?

Stell doch mal deine Beine ein bisschen hoch.

Du bist auch freizügig eingestellt.

Sind die jungen Mädels eigentlich von heute alle, oder? Ja.

Ja? Ja.

Hast du einen Freund?

Nein. Nein?

Ja. Sind deine Eltern denn streng, muss man sagen?

Oh ja.

Ja? Viel zu schlimm.

Oh, soll ich mir lieber einen Schutzanzug holen?

Besser wäre es. Oder eine Panzerliste? Ja.

Oder noch bessere Ripperausrüstung, ne?

Ja, hätte ich schon. Dann kriegst du das Klima nur, ne? Ja.

Mach die Beine mal ein bisschen weiter auseinander.

Wie fein. Sieht geil aus.

Findest du dich selbst auch hübsch?

Ja, so ein bisschen.

Ein bisschen?

Ja. Wo würdest du denn was verändern wollen?

Ja, ein bisschen dicker werden. Besser als viel zu dünn.

Dicker willst du werden?

Ja, die Arme.

Auch dickere Brüste?

Mit der bin ich zufrieden.

Zeig sie doch mal ein bisschen.

Soll ich wirklich?

Bitte? Soll ich wirklich?

Ja, mach mal. Komm.

Nicht so zaghaft hier.

Oh, das ist aber schön. Mach die beiden noch ein bisschen Wert auseinander.

Hm, die sehen hübsch aus, Susanne.

Ich hab dir auch was Schönes mitgebracht.

Ja, guck mal.

Von Lidl darf man eigentlich keine Werbung mitmachen, aber ich denke mal,

wenn du mir gleich noch ein bisschen mehr zeigst, dann... Wie, mehr zeigen?

Ja, klar.

Dann darfst du auch die Überraschung auspacken.

Mhm. Mhm?

Mhm, mhm, mhm. Traust du dich?

Naja, ich wäre sehr wund.

Du weißt ja noch gar nicht, was ich hier will.

Was meinst du denn, was ich hier will?

Ja, keine Ahnung.

So viel hast du mir auch noch nicht erzählt.

Viel noch nicht? Ich denke mal, ich möchte als erstes mal so ein bisschen

deine Pussy sehen.

Traust du dich?

Hast du da Haare dran?

Nicht an deiner Brust.

Wo denn?

An deiner Pussy.

Meine Pussy? Ja, an deiner Pussy.

Ist schon ein bisschen feucht, die Hose?

Eigentlich nicht.

Nee?

Hast du noch nicht reingepullert?

Nee.

Zieh sie doch mal schön über die Seite.

Ein bisschen über die Seite.

Oh, Susanne.

Hey, das ist aber richtig ein heißer Teppich hier, wa?

Ich darf mich noch nicht rasieren. Das verfehlen mir meine Eltern.

Ehrlich? Ja.

Wahrscheinlich eure moralische oder...

Meine Mama findet es nicht toll.

Nein? Nein.

Ist deine Mama auch nicht rasiert?

Nein.

Kannst du mir demnächst mal zeigen, ja?

Wahrscheinlich zeigst du es nicht, ne?

Zeig doch mal ein bisschen mehr. Rutsch mal ein bisschen mehr nach vorne.

Noch ein bisschen mehr.

Genau, noch ein bisschen mehr. Guck mal.

Hey, scharf.

Super.

Zieh doch mal ein bisschen mehr auseinander.

Ja klar, so ein bisschen offen machen.

Oh, Susanne, ja?

Wann hast du da das letzte Mal gefickt?

Oh, war ja, keine Ahnung. Weißt du schon nicht mehr?

Nein. Mann, ey, so alt bist du noch gar nicht, als du Alzheimer hast, oder?

Ja? Na ja, ich schreibe jetzt nicht den Kalender auf.

Oh, Susanne.

Machst du noch ein bisschen auf, guck mal.

Schön, ja?

Und da du alles so brav gemacht hast, gebe ich dir jetzt auch mal meine Tüte,

ja?

Schau mal hier, kannst du mal reingucken.

Du glaubst gar nicht, was du da in den Laden alles kriegst.

Ach du Junge, nee.

Kriegst du das?

Ja, habe ich schon mal gesehen.

Hast du schon mal gesehen?

Ja. Da kannst du auch Süppchen mit umrühren.

Achso. Darfst du nicht zu heiß machen, dann schmelzt das Ding nämlich.

Ich würde jetzt gerne, Susanne.

dass du den schön in deine saftige Muschi steckst. Mhm.

Ja? Das soll ich machen.

Das sollst du machen, ja?

Nein.

Wolltest du das gleich mal ein bisschen ausprobieren?

Salz.

Die Beine dabei schön auseinander.

Schön. Ah, Susanne, ja?

Guck mal, schön, ne?

Ganz neu.

Stell ihn mal in den Mund.

In den Mund.

Ja, klar.

Schön in deinen schönen Sommerboden. Na,

was hast du?

Was?

Ey, du hast doch gesagt, du bist alleine.

Du hast mich angelogen. Was ist denn hier los?

Was für ein Scheiße. Was machen Sie hier?

Ich bin übrigens Pete.

Und ich film die Tochter hier, Susanne.

Ja, und wie kommen Sie dazu? Sind Sie völlig verrückt geworden? Ich habe die

in der Fußgängerrasse angesprochen. Sie sagte, sie wollte ein bisschen zum

Filmen. Und dann habe ich sie halt eben dazu überreden können. Entschuldigen

Sie, das ist mein Haus hier.

Ja, das soll ja auch bleiben. Wir kommen hier einfach so rein und machen hier das

Aufnahmen. Wir haben hier abends eine stromfreie Bude und ich denke mal, jetzt

setzen Sie sich noch mal hin. Ganz ruhig, ganz ruhig, ganz ruhig hier.

Ja,

sehr gut.

Sie haben eine hübsche Tochter, wirklich, muss ich sagen. Ja, das war es

ja auch ohne das S-Kommentieren.

Sie wollte doch nur zum Filmen. Die ist doch schon 18, die darf doch schon fast

alles selber machen. Ja, aber das ist hier mein Haus, verstehen Sie? Okay.

Gut, also darf ich hier ein bisschen filmen?

Also ich finde das ganz unmöglich.

Wie kommst du denn zu dem?

Was hast du denn für einen Vater, ey?

Den Typen hier reinzulassen.

Kannst du nicht einfach irgendwelche wildfremden Leute hier ins Haus lassen?

Ich habe sie ja vorher schon zum Käffchen eingeladen.

Warum kenne ich sie trotzdem nicht, oder?

Kenne ich sie deswegen, weil sie mit meiner Tochter einen Kaffee getrunken

haben?

Oder es gibt da irgendwie so Telepathie, Kaffee-Telepathie oder so? Nee,

eigentlich nicht.

Aber sie ist verdammt hübsch und sie ist mir auf der Straße direkt aufgefallen.

Was wollen Sie machen mit den Fotos und mit der Filmerei hier? Ich habe ein paar

Kumpels, die finden das unheimlich geil, wenn ich das hier aufnehme.

Und sie wollte zum Fernsehen. Ich versuch's dann auch mal, ne?

Die Kumpels heißen nicht zufälligerweise Uso oder sowas?

Ne, kenn ich nicht die Leute.

Kannste doch nicht machen, sag mal. Tut mir leid. Was heißt ja tut mir leid? Du

musst doch immer nachdenken.

Was ist denn hier einfach hier?

Was soll das? Sie hat mir gesagt, sie hat stromfreie Bude. Dann bin ich

natürlich hier reingeholt. Kannst du dir einfach mal vorstellen, was passiert,

wenn du machst hier so, wenn ich hier so... Das ist ja, so richtig angezogen

bist du ja auch nicht, ne? Nein.

Und dann der Typ, der, du weißt ja gar nicht, was der da mitmacht, ja?

Dann ist das hinterher bei uns hier in der Nachbarschaft in der Videothek und

dann geht die Familie Schmitz von nebenan, geht in die Videothek und sieht

dich dann da auf innen, also hör mal.

Ja, vielleicht habe ich eine Chance, in den Fernsehen zu kommen.

Du siehst doch jetzt auch, wie viele Leute auf der Straße sitzen. Es ist doch

keiner hier vom Fernsehen.

Ja, aber er hat gesagt, er hat eine Beziehung dazu.

Was die Leute alles so sagen, das weißt du doch.

Der Papa ist doch ein bisschen nett, ne?

Sollen wir ihm sagen, was wir vorhatten?

Nein.

Ja? Nein.

Nein? Hast du doch Angst?

Ja.

Komm, jetzt sagen wir es ihm, ne?

Ja? Musst du auch die Mama nicht wissen, ne?

Nein, auf gar keinen Fall.

Sag sie bitte nicht Mama.

Die ist ja gerade im Urlaub.

Gott sei Dank.

Sonst hätte ich noch eine Überraschung hier gehabt.

Nein.

Was machen wir denn jetzt nur aus der Situation?

Was wolltest du denn jetzt hier machen?

Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht.

Zeig deinem Vater mal das Geschenk. Komm, jetzt sei doch nicht so schüchtern

hier.

Wollte ich mal ausprobieren.

Kannst du deine Jacke auch wieder ausziehen? Ist eh warm genug hier.

Ich glaube, ich muss meine Jacke ausziehen. Mir ist auch warm genug.

Tja, man lernt nie aus. Man kann so alt werden, wie man will. Was hast du jetzt

damit vor?

Ne, ihr kauft ja mir sowas nicht.

Ihr müsst mich doch irgendwie mal... Also jetzt mal.

Ganz sagt er, das Taschengeld, ob du jetzt das Taschengeld für Kino ausgibst

oder für sonst was, ist mir ja relativ egal.

Also jetzt nicht, ihr kauft mir sowas nicht. Also sowieso kann ich mich

wirklich nicht unter den Weihnachtsbaum legen.

Warum nicht?

Ich wollte sowas schon immer ausprobieren. Vielleicht in grün, ne?

So schön tanggrün würde ja doch passen, ne? Naja, dann wirken die Kugeln ja

nicht mehr, oder?

Jetzt möchte ich gerne, dass das Geschenk, was ich dir gegeben habe,

Susanne, dein Vater sehen müsste, in die Dusche steckt.

Mein Vater? Nee.

Warum nicht?

Das gibt es ja wohl nicht.

Ich habe das ja schon oft bei deiner Mutter gemacht. Die hat ja in der

Schublade auch so ein Ding liegen. Ja, aber ich bin deine Tochter, ey. Hallo?

Wenn du hier schon so Leute einlädst, dann können wir ja auch mal so ein paar

Sachen ausprobieren, oder? Komm, dann stelle ich mal nicht so an, ne?

Ich habe so ein Ding noch nie gehabt.

Überlegt, wenn dann Alina ausprobiert.

Nee, komm, jetzt stell ich mich so an. Guck mal, der Vater ist auch locker

jetzt, Susanne.

Der ist ja nur geil auf mich.

Richtig geil, das Nimmersatt-Familie.

Ist ja fantastisch, ey. Da bin ich ja genau richtig.

Ja, das ist ja normal.

Mutter ist doch schon alt.

Nein.

Das Ding doch mal hin. Nein.

Komm, Susanne, jetzt machen wir nicht auf Zicke hier.

Nee, ich will das alleine auch.

Dann probier es mal alleine, dann guckt dein Vater dir mal ein bisschen zu.

Probier es mal alleine raus. Ich lege dich mal in die Ecke.

Komm, ich lege mal die Jacke beiseite.

Schön, du hast ihn alles drin. Das ist halt Goldbarren, oder was?

Wenn du zum Film willst, dann zeig mal hier so.

Genau, jetzt.

Wie hast du den Film eingeladen?

Beim Film guckt dir nicht nur ich zu. Ich bin jetzt sozusagen der

Testzuschauer. Ja, aber wenn du das guckst, dann sehe ich nicht, wie du das

guckst. Jetzt sehe ich ja, wie du reagierst.

Komm Susanne, jetzt stelle ich mal nicht so an.

Ich sage es auch keinem weiter.

Ja.

Nein, wirklich.

Soll ich dir mal so einen Trick verraten?

Zähl mal.

Also wenn ich mir das hier mal so angucke.

Also da durch geht das Ding nicht. Das musst du entweder zur Seite schieben

oder ausziehen. Ich würde sagen, dein Vater zieht dir meine Füße schön aus.

Ja, komm.

Nee, lass es dein Vater machen. Komm, ich möchte es schön. Doch, das macht er.

Ja, schön.

Guck mal, der macht das richtig sanft.

Sehr gut.

Was ist denn bei dir schön auseinander? Ich darf ja nicht rasieren. Das musst du

mit deiner Mutter klären.

Das ist nicht mein Ding.

Ja, dann richte doch mal mit Mutti. Das ist mir total peinlich.

Alle meine Freundinnen, die sind rasiert und ich darf nicht.

Echt geil. Guck mal, ich stecke mal ein bisschen rein.

Guck mal, das war doch gut. Das ist neugierig.

Fantastisch.

Ich erzähle es wirklich keinem weiter.

Hoffentlich. Und deine Mutter erfährt auch nichts davon.

Das dürfen Sie auch noch Ihren Freunden zeigen.

Nicht,

dass es aus dem Abendprogramm kommt und 20.15 Uhr kommt.

Nein, ich glaube, das wäre ein bisschen peinlich.

Ich würde meine Freundin nicht sehen.

Vielleicht bringst du sie nächstes Mal mit, dann können wir das Ding ja

umgehen. Darf ich den Film denn auch haben?

Wir können uns hier nachher zusammen anschauen, wenn dein Vater wieder weg

ist.

Nein, nein, nein,

das ist eine Sache, die ich überhaupt nicht mehr spiele.

Also wenn ich hier schon sitze in der Kamera und hier meiner Tochter zugucke,

wie sie sich den Brummi da in den Bein schiebt.

Mach die Beine mal schön beides auseinander, Susanne. Guck mal, schön.

Damit wir schön was sehen können, das sieht doch richtig verschärft aus.

Hm, wie ist er?

Habe ich die richtige Größe?

Die Batteriespannung stimmt noch? Ja, ist perfekt.

Da ist 220 Volt drauf, musst du aufpassen.

Ist kein Schutzleiter dran, oder?

Nein, nicht, das sind hier Todunfälle.

Ja, kein Thema. Wenn hier jemand tot umfällt, bin ich das.

Herzinfarkt oder sonst irgendwas.

Ach du Scheiße, du hast kein Auge hier.

Komm, jetzt lass mal deinen Vater ein bisschen machen, Susanne.

Guck mal, schön, ne?

Der macht das richtig feinfühlig, ne?

Wie über seine Mutter, ne?

Guck mal, schön, ne?

Susanne? Da kannst du dich ruhig anfassen, ne?

Geh mal da in den Kitzler und warte dir so ein bisschen.

Siehste? Dein Vater kennt sich aus, Susanne.

Jetzt richtig abgehen, ne?

Du hast eine richtig geile Familie hier, Leute.

Ich dachte, ich drücke den Arsch voll.

Naja, das tun wir später nochmal. Der Abend ist noch nicht zu Ende, Susanne.

Den Arsch voll kannst du gerne kriegen.

Nee, auf.

Komm, so ein bisschen stehst du drauf, ne?

Nee, muss nicht sein.

Kann man aber sein. Zieh mal die Beine schön hoch.

Komm, Beine schön hoch.

Schön. Noch ein bisschen weiter nach vorne rutschen.

Schön. Und dann sagst du mal, schön, einen scharfen Kitzler dabei.

Guck mal, wie schön dick der wird.

Guck mal, dein Vater macht Spucke drauf und es geht richtig ab.

Geht ab wie ein Zäpfchen.

Ja,

fein. Das kommt richtig gut.

Eine richtig geile Familie.

Besser als ein junger Spund.

Meinst du?

Ja.

Hast du schon mal mit deinem Vater, hast du mich angelogen?

Nein, das riecht noch nicht so richtig.

Ein bisschen gekuschelt aber schon.

Aber sowas habe ich bei dir noch nie gemacht.

Nein, das ist ja eigentlich schon nicht normal.

Das ist schon normal.

Geil, Susanne.

Ich habe schon gedacht, ich kriege einen auf die Fresse. Guck mal, Alter.

Jetzt masturiert er deinen Kitzler hier schön. Das ist doch fantastisch.

Wow, das ist Magiknia.

Wow, Susanette, gefällt dir, ne?

Ja?

Dann habe ich noch eine schöne Karasse-Idee hier mal. Ihr seid eine

richtig schweinliche Familie, ne?

Dein Vater fickt dich gleich mal richtig schön in den Arsch.

Warum denn dann nicht?

Garantiert nicht.

Warum das denn nicht?

Mein Arsch peckt, Jungfrau. Weißt du?

Dann können wir gleich mal ein Flaschesekt aufmachen, ne?

Das ist doch heute Premiere, dass ich dich mit so einem rosa Ding hier ficke.

Na,

wie macht dein Vater das?

Ganz gut.

Ganz gut? Ganz gut. Das sind nur drei in der Schule, hör mal.

Nein, mit einer 2 kriegst du... Guck

mal, schön, ne, Susanne?

Da kommt richtig Stimmung drauf, ne? Ja.

Ja, steck mal schön tief rein.

Schön tief reindrücken, ich brauch das.

Eine ganz versaute Tochter hast du.

Hab ich schon auf der Straße gesehen.

Was hab ich auf der Straße gesehen? Ja, die die versaut ist.

Sonst hättest du mich doch nicht eingeladen. Wofür? Nicht?

Bin gar nicht versaut. Hör nicht auf den. Der wird.

Machst du nicht, dass du versaut bist? Nee.

Ich bin ganz lieb von dir, stimmt.

Äh, okay. Ja.

Du bist ganz lieb. Ja.

Schön mal von hinten kommen.

Schön, da möchte ich mal von hinten deinen geilen Arsch sehen.

Dein Vater kann ja schön mal die Vorscheldecke, ne?

Richtig schön geil. Hebe mal dein Röckchen hoch.

Ja, so ist das geil. Dann drückst du den Arsch mal so richtig schön raus, ne?

Boah.

Voll die haarige Fotze hat sie, ne? Die kleine.

Ja, sie aber vielleicht eine Ausdrucksweise.

Das ist eine Muschi.

Eine Muschi? Ja.

Der Muschi hat Haare, da hast du natürlich recht.

Ja, das ist er.

Aber feine Haare, nicht so einen groben Busch da.

Das ist mit der Kokosmatte.

Das ist mit der Leckenmatte.

Hey,

du hast da wirklich einen geilen Daddy.

Susanne, hey.

Mensch, wenn ich das hier wusste, hätte ich noch ein paar Kumpels eingeladen.

Dann hätten wir eine Kasse Bier hier schon feiern können.

Na, wie schmeckt es?

Dein Töchterlein? Ja, wunderbar. Ja, dann wirkst du schön richtig aus.

Schön Langholz, von unten nach oben.

Geil, Susanne.

Kommt fast immer an die Brüste.

Zeig mir mal schön, dass sich das auch ein bisschen anmacht.

Dein Vater liegt so richtig schön dick.

Der rastet die Nase richtig schön ein in den Arsch.

Lange genug ist sie ja.

Kann man nicht ausweichen.

Geil, Susanne.

Schade, die Mutter liegt da. Das hätte ich auch noch nie machen können.

Noch eine Feier. Eine richtig feine Familienfeier geworden, ja.

Wahnsinn.

Hast du gesagt, ne?

Was ist da, wenn Papa sich so leckt, ne?

Ja. Das ist aber dann was. Wenn wir jeden Tag machen, ne?

Ja, jeden Tag nicht.

Ah, jeden Tag.

Nein. Das ist dann, ob ich euch auf eine Idee gebracht habe.

Ich frage dich dann einfach mal, okay?

Okay. Aber nur, wenn Mama nicht da ist.

Traust du dich denn auch von deinem Vater, den Schwanz im Mund zu nehmen,

Susanne?

Naja, da war Mutti schon dran.

Wieso? Meinst du, da ist der Geschmack noch dran, oder was?

Das magst du nicht?

Komm, komm hier mal raus, ja? Mein Vater stellt sich mal schön hin und du hockst

dich mal hin, Susanne, ja?

Hocke dich ruhig auf den Boden runter, guck mal.

Na, packen wir auf. Oh, Schnellficker, Jüsschen.

Guck mal, der hat sogar einen Stahlring drum.

Was soll denn jetzt gut sein?

Das sieht doch gut aus, ne?

Was ist dein Vater für ein Beruf?

Mechaniker?

Ja, Klempner.

Klempner. Ein Rohrverleger, würde ich eher sagen.

Oh,

Susanne.

Hör mal, du machst total was Verbotenes. Du bläst deinen Vater gerade ein.

Bist du das bewusst?

Kriege ich da eine Nährung?

Von mir auch nicht.

Von mir auch nicht. Ich finde das geil, was du da machst.

Geht so richtig schön ab, ne?

Und, wie macht sie das?

Hinterstelle? Muss ich das kommentieren?

Ach du dicke Sei, der führt dir gleich auf den Teppich, dein Vater.

Wow.

Susanne, gucke dir mal an, wenn Zuschauer schön in die Augen kommen.

Ja,

du bist eine richtig geile Sau, weißt du das?

Hätte ich nicht gedacht, dass du so weit gehst.

Was sagst du dazu?

Mit vollem Mund spricht man nicht, ne? Genau. Du kannst ja nichts sagen, ne?

Wow, geil.

Mach mal die Beine schön auseinander.

Das kommt richtig geil, ne?

Dann ziehst du deinem Vater mal schön die Hose aus. Der setzt sich jetzt mal

da hin.

Und dann ziehst du ihm schön die Hose aus, ne?

Ja, komm mal hin.

Dildo, steig mal ab.

Dann kannst du deinem Vater auch mal ein Popo schneiden. Was hältst du davon?

Ja, dann würde ich spüren.

Dann machst du mit?

Jo.

Hey, das ist doch wirklich eine geile Familie.

Ist das wahnsinnig, oder?

Schön, guck mal. Ja,

siehst du.

Hey, doch, mach mal.

Doch, mach mal. Stell dich so an, komm.

Doch, du steckst ihn jetzt deinen Vater schön in den Arsch. Nein, das ist mir

peinlich. Doch, da bist du nicht peinlich. Boah, komm, jetzt ist es gar

nicht mehr peinlich.

Komm, jetzt bist du schon so weit gegangen, jetzt mach auch noch den

Reißzahn. Nee.

Doch, bitte, komm. Nee.

Dann kommst du doch nicht in den Fernseher, ich schalte dich jetzt ab.

Okay.

Nein. Du fläche Hörer, nimm den jetzt und steck den da in den Arsch rein.

Nein. Los, mach.

Nein.

Mach ihn nass, den Mund.

Nein. Doch, du machst ihn jetzt schön nass.

Nein.

Nein, mach ich nicht.

Doch, du machst das jetzt.

Hier, Vater. Komm jetzt mach mal.

Nein. Das geht ganz einfach.

Steckst das Ding hier so rein, das kannst du viel besser. Genau, komm, wir

helfen dir jetzt mal.

Susanne, jetzt mach mal nicht einfach für Zicke hier, ja?

Sonst rufe ich deine Mutter gleich an, von der habe ich nämlich die

Telefonnummer. Echt? Ja klar, steht da draußen an der Klingel, der Name.

Ja, nicht aber da. Und in jedem Telefonbuch steht die Telefonnummer

drin. Nein.

Und dann sage ich jetzt, dass dein Vater nackig vor dir liegt und du steckst ihm

den Lidl in den Arsch.

Komm, rein damit.

Schalt an, das Ding.

Dein Vater steht auf Vibrationen.

Irgendwie funktioniert der nicht mehr wirklich.

Komm, schön rein, das Ding.

Ah, Susanne.

Der will nicht.

Der will schon.

Du musst dir noch Mühe geben.

Nein.

Oh, nee, das willst du.

Nein. Susanne?

Nein. Vater ist am Arbeiten. Das ist doch scheiße hier.

Nein. Steck dir selber mal rein. Komm.

Komm, der Vater zeigt dir nun mal, wie das funktioniert.

Nein. Doch, mach ich doch glatt hier.

Guck, siehst du.

Richtig vibriert das Ding tatsächlich nicht.

Irgendwie ist es ja kaputt. Die Batterien sind schwach bei der Kälte

draußen.

Der wollte nicht.

Man muss weiter dafür sorgen, dass es ein bisschen rutscht hier.

Du hast schon so einen geilen Vater, Susanne.

Jetzt kannst du ihm doch mal ein bisschen helfen, ey.

Das ist doch wohl der Wahnsinn hier.

Wenn ich jetzt meine Kamera nicht in der Hand gehabt hätte, hätte ich ihm schon

die Arschbacken auseinander gezogen. Ja, dann mach.

Du hältst die Kamera an.

Jetzt kannst du das Ding... Ach, jetzt ist es drin.

Guck mal, jetzt ist es schön.

Ach, guck mal.

Ach, Susanne, hä?

Du?

Bist doch scharf, ne?

Naja, mir ist der peinlich.

Warum das denn?

Du musst doch nicht sagen, dass du dabei deinem Papa einen Arschbruch gemacht

hast.

Oh, weia.

Erzähl dich auch nicht deiner Mutter weiter. Und deinem Vater, tu das auch

nicht. Ich kann es, glaube ich, nicht erzählen.

Nee, den macht er nicht.

Das werde ich dann erzählen.

Pass bloß auf, ja.

Okay, ich erzähle es.

Schön, guck mal, jetzt bläst du ihn doch dabei schön ein.

Wenn du schön in den Popo, dann nimmst du mal den Schwanz schön an meinen Mund,

ja? Okay.

Ja, komm, mach mal schön. Und dann schön die Arschpumpe. Nicht vergessen, ne?

Mal schön, warte mal, mal die Schuhe Größe 49 über die Seite tun.

Ja, das sieht doch geil aus.

Susanne, du machst das wirklich perfekt.

Eine schöne Arschmassage für deinen Vater.

Oh, ist das geil. Du liest das so richtig gut.

Ich wusste ja gar nicht, dass du so schön versorgt bist.

Schön,

fit, hartblasen.

Richtig geil.

Ich muss gleich mal ausprobieren, ob du genau so gut ficken kannst wie deine

Mutter.

Das ist aber geil immer, ne?

Weil seine Tochter schon hier nageln will, das ist doch nicht wahr, ne?

Ey, ist doch nicht perfekt hier.

Familie immer geil.

Schau auf ihn.

Na Susanne, wie kommt das, ne?

Gefällt dir das?

Ja, komm, mach deinen Vater richtig hart, schön, ne?

Jetzt bin ich auch in Stimmung geworden.

Wenn dein Vater sich einen Arsch wickeln lässt, kannst du das auch machen, oder?

Nein, mein Arsch bleibt jung vor.

Hast du deinem Freund schon damals auch schon gesagt?

Ja. Ja? Ja.

Wow.

Sollen wir das mal so ein kleines bisschen probieren? Mit dem Fingerchen?

Nein.

Ich hab das schon einmal ausprobiert. Mach mal schön hoch den Po.

So, mach mal schön hoch den Po.

Genau, zeig mir mal den Arsch ein bisschen. Guck mal, schön strecken raus,

ja?

Schön rausstrecken und jetzt nochmal schön ran ans Rohr von der Madeleine.

Mach mal inne.

Geil, sieht das aus.

Schön, mega geil.

Steck den Arsch ein bisschen mehr raus.

Jetzt geht es los, Susanne.

Bedienen den Vater mal richtig gut hier.

Ach, wann kratzen die schon am Fenster?

Wollen mitmachen.

Die wollen mitmachen?

Ihr habt schon umgesprochen, dass ihr so eine geile Familie seid.

Das ist doch die Katz, das weißt du doch.

Das ist doch ein geiles Stück, das da.

Richtig geile Topfgasse.

Da habe ich das richtige Feeling ja schon in einem Coffeeshop gehabt.

Dein Vater hat richtig harte Ausdrücke drauf, ne? Echt mal.

Keine Gärtenverlieb.

Susanne, jetzt habe ich noch eine schöne Idee für dich.

Ich würde jetzt gerne, dass du dich auf deinen Vater mal schön draufsetzt.

Mit dem Gesicht zu mir.

Machst du das mal?

Was für eine hervorragende Idee.

Guck mal schön, den Arsch deiner Tochter.

Ich möchte, dass sie sich den selber ransteckt.

Na klar, mach.

Jetzt haben wir schon so viel gemacht.

Komm, setz dich mal auf den Schwanz drauf.

Aber du erzählst das wirklich nicht Mama?

Nein. Und keinen anderen?

Nein, ich erzähl das nicht.

Ja, warum?

Ja, klar.

Aber du hast so einen süßen Arsch. Komm, ein bisschen ficken wir mal. Guck mal,

du hast einen tollen Vater.

Na gut, ich hab den ja auch in den Arsch gefickt.

Ja, komm, stecken wir mal schön rein von der Linie. Okay.

Guck mal, schön, das will ich sehen. Schön, Susanne. Guck mal, schön in

deine...

Kokosmatte, ne?

Ja? Und, wie fühlt sich das an? Ah, ey.

Du fickst deinen Vater gerade, ey.

Ist das scharf, du.

Geil, Susanne.

Ah, Susanne, das ist ja doch toll.

Ja, fick mich, komm.

Wie, du erzählst Mutti, ne? Nein, erzählst Mutti, gar keinen Fall.

Nee, da hast du keine Angst haben.

Wahnsinn, da war Susanne.

Und, wie fühlt sich dann Daddy an?

Oh, du bist ein ganzer Killer.

Ja?

Guck mal, wenn er dich noch ein bisschen nach hinten nimmt. Schön, leg dich mal

nach hinten.

Schön die Beine nochmal hoch. Ja, guck mal, ne?

Dann kannst du deinen Vater so richtig schön ficken.

Du bist ja wirklich eine geile Tochter, du.

Aber... Aber hallo, ne?

Ja, die fickt gut, deine kleine süße Tochter. Dass du so durchficken kannst.

Habt ihr Fikologie in der Schule gehabt oder sowas?

Ja, Sexualkunde.

Boah, sowas.

Das ist doch voll geil. Das hab ich.

Ich muss mir alles selber beipasten.

Nehmen wir die Beine mal hoch, schöner Tochter.

Schön die Beine von der Tochter hochnehmen. Schön, ne?

Stimmt, einfach mal.

Dein Röckchen mal weg da, ne?

Ja.

Susanne, mach dein Röckchen mal weg. Guck mal, reiht dein Vater mal richtig

schön ab, ne?

Und wir laden dich nachher auch schön zu einer Spritztour ein, ne?

Okay. Okay.

Geil, ne?

Ein bisschen richtig versaut, ne?

Ja.

Ist das gut, ja.

Ja, geil, Susanne.

Oh, ja.

Zur Belohnung darfst du nochmal den Dillo in den Arsch stecken von der

Belly, ne?

Schön ablecken, ne?

Du, hast du gehört?

Schön ablecken da, ne?

Sonst will ich das deinen Nachbarn hier weitererzählen, was ihr für eine

verlasene Familie seid.

Das lernst du noch mal, den Dill abzulecken, ja?

Der, der dir den Arsch geschreckt hat.

Ah, ja, oh.

Riechst du laut, Vater? Sonst hört das die Nachbarn, dass du deine Tochter hier

vögelst. Da gibt's fünf Jahre Gefängnis drauf.

Kein Sommer mehr, fünf Jahre lang, kein Sommer.

Aber scheißegal, ne?

Ist das geil, ja.

Soll ich dich mal flicken, oder was?

Okay.

Da knie ich mal auf den Boden.

Schön von hinten, Susanne.

Da knie ich mal schön auf den Boden. Ah,

das sieht ja so gut aus.

Noch so ein Schwulchen.

Ist das gut.

Die fühlt sich gut an, deine Mutter.

Das war irgendwie an der Zeit, als ich geheiratet habe. Als ich die Mutter

geheiratet habe.

Das war ähnlich geil.

Die eigene Tochter ficken ist natürlich...

Noch ein

Töchterchen.

Der gehört doch so richtig.

Der erste Fick mit deinem Vater.

Schon prickelnd.

Ah, ja.

Ah.

Na, guck mal hierher, Susanne.

Ja, schön.

Guck mal da.

Ja.

Ja.

Ja. Das hat er wirklich gleich mal schön in den Arsch gelegt, ne?

Ja, so schön.

Soll ich dich in den Arsch schicken, ne?

Soll ich dich in den Arsch schicken?

Oh, geil, ne?

Fickst du mich mit dem Dildo in den Arsch, wenn ich das jetzt für dich nicht

habe? Hallo.

Boah, das finde ich aber gemein von dir.

Das diskutieren wir nochmal beim nächsten Taschengeld, okay?

Wenn du mich in den Arsch schminken lässt, kriegst du es doch ins

Taschengeld. Überleg das. Das ist eine gute Idee, Sabrina.

Dann kannst du es auch in der Zigarettenpackung mehr kaufen.

Warum?

Oder so ein Ding, das du dir erst schenken lässt.

Dann kaufst du dir auch noch eine andere Farbe oder ein bisschen dünner.

Nee, dicker. Na, um den Arschlauch zu probieren.

Nee, den Arschlauch, na gut, okay.

Da bin ich damit einverstanden.

Aber zu Weihnachten gibt's dann den Dicke, ne?

Susanne?

Ja,

wie fickt dich dann der Dicke?

Susanne, wie fickt dich der Dicke?

Gut, erzähl mal.

Ein kleines Fickinterview, dann wird's...

Du wolltest doch ins Fernsehen, ne? Ja, komm, dann gib doch mal eine Ansprache.

Nimm das Mikro oder meinen Mund.

Ja, komm.

Ihr sollt alle eure Dittys ficken.

Ja.

Der Ditti fickt dich noch ein bisschen.

Und dann probieren wir mal was aus.

So ein bisschen es wie Ditto ablecken.

Okay.

Ja, du hast jetzt irgendwie gleich meinen Schmutz ab, ne?

Ja, komm.

Dann werde ich jetzt eben schön rum.

Rum.

Schön rumgekommen.

Und schön Wanderns Freude.

Jetzt gibst du mal ein schönes Interview, ne?

Grüß mal die Mama hier in den Fernseher rein. Komm, hallo Mama.

Hallo Mama. Guck mal, ich blas den Schwanz vor Papa.

Komm, sag das mal jetzt schön, ne?

Ich blas den Schwanz vor meinen Papa.

Geil, ne?

Wenn das die Polizei sieht, dann küsst du richtig Ärger.

So, nimm sie.

Einfach die Tochter hier ficken, ey.

Das ist der geilste Film, den ich je gedreht habe hier bei euch.

Wahnsinnig, ja?

Willst du auch den Saft von der Puppe mal spüren?

Oh ja. Ja?

Ja, Mann, ist richtig geil hier bei euch.

Was hast du gemacht mit deiner Spritze?

Wahnsinnig. Bisschen überredet, ne? Ja.

Boah, Susanne.

Schmeckt das so richtig gut?

Leck mal die Eier schön. Komm mal hin.

Lass dich mal nicht dreimal bieten.

Schön leg dich mal hin.

Schön am Rücken.

Ja, schön am Rücken und dann schön die Eier rücken.

Ja.

Eine geile Tochter hast du. Das ist aber richtig verschärft.

Du machst hier schön mit deiner Zunge die fetten Eier.

Geil, der Tochter ist so satt.

Du machst das sehr. Du machst das gut. Du machst das sofort.

Du machst das sofort zur Zeitmaschine.

Spreiz die Beine mal schön auf.

Schön, guck mal. Richtig nass.

Schön den Finger rein ins Löchle.

Die Beine schön schweißen, Susanne, komm.

Schön breit, ja? Ja, schön.

Richtig geil, die Eier löschen.

Guck mal, wie dieser kleine Junge nur so zwei Finger reinkriegt.

Die hat noch nicht oft einen Freund gehabt, hat sie mir gesagt.

Du musst ein bisschen aufpassen.

Ja, pass mal auf.

Schön die Eier lecken, Susanne, komm.

Jetzt weißt du, dass dein Vater immer einen Bullenring trägt.

Kleine Geheimnisse habe ich bisher gehabt.

Jetzt habe ich eins weniger.

Schön, guck mal, richtig schön lecken.

Lange Zunge, Susanne, komm.

Leck dem Daddy schön die Eier nass.

Schön die Eier nass lecken.

Schmeck's gut, mein Lieber.

Da kannst du den Finger auch mal in den Mund stecken, damit sie ihren eigenen

Muschisaft machen. Richtig schön.

Guck mal.

Leckerlich, ne?

Der Nachtisch.

Ich glaube, da ziehe ich mich nachher auch noch aus und fick die richtig

durch.

Also nur Antrag mit dreifacher Ausfertigung.

Antrag mit dreifacher Ausfertigung.

Das ist doch der Grund, warum Beamte immer drei Lager Toilettenpapier

brauchen. Kennst du das? Ja, ja, ja. Für jeden Scheiß drei Durchschläge brauchen.

dass er jetzt so ein Junge anspringt.

Das darfst du auch nicht der Mama weiter sagen, ne Susanne?

Das wäre für deinen Vater sehr, sehr unangenehm. Mhm, für mich auch.

Du würdest deinen Job verlieren.

Und nur in deiner Auszubildungsstelle, ne?

Mhm. Scheiße, wa? Ja.

Okay, jetzt leg dich mal auf den Rücken.

Weil ich denke, mein Vater, der möchte wieder schön deine kleine, süße, fast

jungfräuliche Fotze schön besamen, ne?

Ja, das ist eine gute Idee.

Schön auseinander die Beine, Susanne.

Ja,

guck mal, du machst schon etwas hier.

Ja,

wow.

Susanne, das ist ja wie bei der Feuerwehr, ne?

Der geht

ja richtig nah ab, Susanne.

Der ist ja richtig mega scharf hier.

Das ist ja richtig geil mit dir.

Richtig geil mit dir zu ficken, du.

Wie du erzählst, Mama.

Oh, dann will ich nicht, wer deine Tochter ist. Dann machst du einen auf

Nonne. Mach da nochmal so schön.

Oh, guck mal.

Machst du einen auf Turken-Nonne hier.

Scharf. Siehst du aus jetzt.

Guck mal, jetzt will ich sagen, der deckt dich nochmal schön sauber.

Schön gemacht.

Was für eine Qualität hier, ne? Ja, sehr genau.

Legst du mal schön ab. Ja, komm her. Komm, deine Postung ist wieder schön.

Schimm mal die Beine hier hoch.

Guck mal.

Schmeckt jetzt irgendwie anders ab.

Ja, wie Kokosmatte, ne?

Geil. Kamembert.

Kamembert?

Kamembert? Was ist das für eine Aussprache?

Kamembert.

Das ist kein... Come on, Bear, kann man auch sagen.

Komm,

mach den Come on, Bear.

Komm, richtig schön abdecken.

Eigentlich genau das richtige Wortspiel. Come on, Bear. Ja, genau. Come on, Bear.

Du hast da wirklich einen geilen Vater, ne?

Kann man nicht meckern. Hätte ich nicht gedacht.

Das darfst du nicht, deine Schwester.

Dann setz dich nochmal da hin.

Okay.

Von da grüßt nochmal deine Mama.

Hallo Mama, wir waren ganz lieb, wir haben nichts Schlimmes gemacht.

Genau, siehst du.

Und?

Bis jetzt haben wir erfahren, siehst du, dein Vater hat die Mama auch lieb. Ja,

Herr Friede, ich erzähle es dir auch nicht, was wir heute hier gemacht haben.

Es war eigentlich, wir haben ein bisschen was vorgelesen, zusammen Video

gesucht und sowas. Ja, genau, das sieht man.

Und wir haben versucht einen Kuchen zu backen, aber das hat irgendwie nicht

funktioniert, die Eier waren zu dunflüssig.

Da haben wir den Teig wieder weggeschüttet.

Du tust nicht in die Spülmaschine, ja?

Stell gleich an, da ist sowieso noch fast noch mal Mittag drin.

Ja, und wie war so dein Tag heute?

Och, eigentlich ganz interessant, bis auf die Arbeit.

Wieso? Bisschen stressig, viel zu tun, halt Büroarbeit, ne?

Kennst du das doch?

Ja, gut.

Unter uns.

Sonst geht es deinem Schwesterchen eigentlich super.

Das ist schön. Und wie geht es meinem Brüderchen?

Ja, doch, im Prinzip dasselbe.

Viel um die Ohren.

Was hast du gemacht?

Ich glaube, ich habe ein bisschen zu lange gesessen heute auf dem

Gerohsstuhl.

Ja, gibt ja diese Gesundheitsstühle. Hatte die nicht?

Ne, die hat unser Chef leider nicht organisiert.

Aber hast du nicht Lust, dein Schwesterchen ein bisschen zu massieren?

Wenn es dir hilft, klar. Ja, gucke ich doch mal.

Fein Thema.

Ich helfe dir.

Die Haare da weg.

Genau.

War gut?

Oh ja, das ist super so.

Da hast du auch arge Verspannungen.

Ich komme da gerade auf eine ganz dumme Idee.

Wie, ich komme auf eine dumme Idee?

Weiß ich nicht.

Wie dumm, weil du schwerst nicht darüber denkst, aber... Ich könnte mir halt...

Schlecht vorstellen, oder?

Oh oh, wenn das zur Entspannung hilft.

Kann man ja mal ausprobieren.

Du Bruderchen, du weißt eigentlich, dass das hier ein lupenreiner Inzest ist?

Das ist mir gerade ganz egal.

Ich wollte dir das nur sagen.

Ui.

Tschüss.

Ja.

Ja. Ja.

Einmal die Woche massieren und dafür bläst du mir zweimal die Woche ein.

Das ist ein Deal.

Bin ich mir anverstanden.

So

Leute,

heute sind wir zu Hause bei der Familie Zikowski.

Und hier haben wir die Mutter.

Stell dich mal kurz vor.

Ja, ich bin Erika Tickowski.

Schwer auszusprechen, der Name, ne?

Und wir sitzen hier in München, ne?

Ja.

Hast du die Sprache verschlagen?

Ein bisschen.

Ah, aber eine hübsche Mutter bist du, ne?

Und wo ist dein Mann? Ist der gerade auf Achse oder sowas?

Fernfahrer? Der ist...

Unterwegs, ja. Er ist unterwegs, hast du mir ja schon am Telefon gesagt.

Und du lebst du ganz alleine hier überwiegend?

Ich lebe überwiegend alleine, das heißt mit meiner Tochter zusammen.

Ah, eine Tochter hast du noch?

Hey, das klingt aber interessant.

Wie heißt denn deine Tochter?

Katrin. Katrin.

Sieht die hübsch aus?

Ja.

Nicht schlecht.

Du hast dich heute richtig schön zurecht gemacht.

Muss man.

In der Sexualität bist du sehr freizügig?

Ja, eigentlich schon.

Und was hast du so für Hobbys?

Sex. Sex?

Nee, ich habe eher gedacht an Kochen oder sowas, ne?

Nee, kochen nicht wirklich.

Nee?

Kommt deine Tochter heute noch nach Hause?

Ja, aber eben später.

Ich würde die gerne sehen.

Aber eben später.

Später? Ja.

Dann zeig mir doch mal ein bisschen was von dir.

Erika. Darf ich doch sagen, Erika, ne?

Zeig doch mal, mach doch mal bitte deine Bluse hoch.

Dann zeigst du mal so ein bisschen was, ne?

Eeeh, Erika, ein ganz schönes Holz vor der Hütte, ne? Wie man so schön in

Bayern sagt.

Ja?

Hast du ein Problem damit, wenn du das zeigst, ne?

Wow.

Das klingt ja richtig geil, ne?

Stell dich mal hin, Erika.

Darf das dein Mann wissen?

Nicht wirklich.

Ich denke mal, ihm wird das nicht so gefallen.

Nee? Setz dich doch mal wieder hin, Erika.

Hast du schon mal mit mehreren Männern gemacht?

Ja, aber ich darf das manchmal nicht wissen.

Und deine Tochter, ist die erfahren oder ja unerfahren?

Ich bin mir da noch nicht so ganz sicher.

An dir erzählt der nichts?

Nicht alles.

Ist sie noch Jungfrau?

Könnte sein, ich weiß es nicht.

Aber die ist schon 18, oder? Die ist 18, ja.

Dann habe ich für meine Zuschauer hier kein Problem.

Weil die wollen nämlich immer geile Familien sehen.

Dafür bin ich heute extra hier mit der Technik.

Erika?

John?

Ich filme so die versautesten Familien in ganz Deutschland.

Bin ich genau richtig hier?

Hey, ist ja fantastisch.

Erika, du hast mir auch schön an die Brust.

Richtig schön, guck mal.

Richtig geil sieht das aus. Richtig schön. Machen wir mit beiden hin.

Schön mit beiden hin.

Oh, wer ist das denn?

Ich habe keine Ahnung.

Dann geh doch mal gucken.

Ja, Leute, mal schauen hier.

Oh, das ist die Tochter da.

Wir wollen doch eigentlich viel später kommen.

Hi. Hallo, was ist denn hier?

Das ist Piet, den habe ich eingeladen. Hallo, guten Tag.

Hi. Ich bin die Tochter.

Ah, du bist die Tochter? Ja.

Schön, dass du doch noch kommst. So kann keiner wissen. Und schon mal gar nicht

Sarah.

Ich bin der Papa.

Deswegen hast du mich also losgeschickt.

Zieh doch mal deine Jacke aus.

Du hast doch eine hübsche Tochter, ne, Erika?

Die ist ganz schön braun. War die in Urlaub?

Oder hat sie sich nicht gewaschen?

Ist sie denn artig?

Normal schon.

Glaube ich nicht so ganz so kummer wie so Grenztiere.

Ja, normal schon.

Richtig, gell?

Ein bisschen Ähnlichkeit ist da vorhanden.

Ist das dein richtiger Papa oder dein falscher Papa?

Nicht der richtige.

Das ist der richtige Papa?

Und dass er noch da ist. Bin ich aber ganz doll überrascht hier, dass du so

eine hübsche Tochter hast.

Gefällt mir gut.

Erika, was hältst du davon, wenn ich da unter der Tochter mal ein bisschen die

Unterhose mir anschaue?

Wenn ich gar nicht fühle.

Die Beine so ein bisschen auseinander, guck mal.

Nee, das finde ich gar nicht so schön.

Warum denn nicht? Nein, so war das eigentlich nicht geplant. Also das

sollte, war nicht so gedacht.

Warum das denn nicht? Sie ist zu jung, sie ist 18 Jahre.

Ach, ist doch scheißegal, die hat aber sicherlich schon richtig was erlebt, ne?

Das denk ich mal nicht.

Ein bisschen schon. Ein bisschen schon?

Da darf man ja denn schon mal ein bisschen.

Darfst du schon mal ein bisschen? Na, ich hab aber gedacht, nein.

Darfst du mir denn ein bisschen ihre Brust zeigen?

Nein, kommt überhaupt nicht in Frage. Warum denn nicht? Nun hab dich doch mal

nicht so genehm.

Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter. Hast du denn BH an?

Guck mal, die hat ein BH an. Nee, ich will das nicht.

Das ist nicht in Frage.

Weil das nicht so... Nein.

Das ist ein junges Mädchen.

Das ist doch sonst nicht so streng.

Ich bin ganz erstaunt.

Sie wollte doch schon immer mal ins Fernsehen kommen.

Naja, aber doch nicht auf die Art und Weise.

Warum denn nicht?

Weil... Nein.

Ist doch gar kein Thema.

Aber doch nicht meine Tochter.

Aber wer denn sonst? Du vielleicht?

Das ist egal, aber nicht meine Tochter.

Warum? Ach, die Tochter darf nicht, aber die Mama.

Das ist auch was anderes.

Aha.

Erika, ist das wirklich so schlimm, wenn ich von deiner Tochter mal ein bisschen

was zu sehen bekomme? Das ist, das geht überhaupt nicht.

Warum nicht denn nicht? Die soll Schule machen und eine Ausbildung und was

werden und nein, meine Tochter nicht. Also wenn man mal einen Titel sich

machen darf, hätte man das verhätet, aber alles hin, Papa.

Wie du erzählst das dem Papa? Das kannst du nicht machen.

Wieso darf ich das nicht machen? Du sagst, ich darf das nicht machen,

denn... Nee, das geht aber nicht. Ja, natürlich geht das nicht. Das ist...

Dann habe ich eine Idee.

Dann bleibt das unser aller Geheimnis hier.

Dann haben wir jetzt eine richtige, schöne, schweinische Sexparty. Aber du

darfst auch wirklich nichts verraten. Aber gar nichts.

Das gibt ja... Oh Gott.

Wenn der Papa das rauskriegt, ja dann...

Oh, oh. Zieh mal Schuhe aus, Kathrin. Zieh mal deine Schuhe aus.

Du hast die hübschen Socken an, hab ich schon gesehen. Die sind ja richtig

schön, ne?

Kannst du auch mit schreiben mit den Füßen? Nee, leider nicht.

Aber ja schön, ja. Dann würdest du im Zirkus auch treten, ne? Ja, genau.

Mach mal die Beine hoch.

Mach mal schön die Beine hoch. Guck mal.

Erika, jetzt.

Komm, du hast mir auch schon gerade deine Brust gezeigt, ne? Aha, guck mal,

Mama. Das ist einfach was anderes.

Ach, das wäre aber anders erwachsen. Bin ich da hoch? Ich bin 8.

Zieh dir mal das Oberteil aus.

Die Mama macht es dir mal vor, wie schön das geht.

Guck mal, schön ausziehen.

Sehr gut.

Deine Mama sieht noch richtig toll aus. Ja, genau.

Kannst du stolz drauf sein. Genau, bin ich auch.

Mach die Beine mal schön auseinander.

Muss das denn so extrem sein?

Was meinst du, was deine Tochter alles so treibt, Erika?

so Unschuldiges.

Aber ist wohl doch nicht mehr so.

Hast du mir vielleicht vergessen, was zu sagen?

Bist du unten rasiert, Erika?

Äh, Kathrin? Ja.

Du bist rasiert? Ja.

Wann machst du das denn? Wenn du nicht da bist.

Nein, nicht da. Eigentlich.

Du musst ja nicht alles machen. Darf ich ja nicht mehr ins Bad.

Den nimmst du als Rasierer, ne?

Zeig doch mal so ein bisschen, wie das aussieht.

Guck mal.

Ui, guck mal, das sieht kalt aus, ne? Wie?

Ein bisschen mehr.

Dann nehmen wir ja beide.

Guck mal, das sieht ja richtig scharf aus.

Und ich wundere mich, warum die klingen immer.

Jetzt weiß ich warum. Rutsch mal noch ein bisschen nach vorne.

Guck mal, deine Tochter sieht richtig süß unten rum aus, ne?

Ja.

Ist ja auch noch eine Löwischnicke.

So eine richtige süße Fotze hat sie, ne?

Zeig mal, guck mal.

Jetzt möchte ich aber den ultimativen Vergleichstest mal machen, ne?

Ob ihr wirklich Mutter und Tochter seid, ne?

Ich war Wahnsinn.

Wir nehmen sogar die gleichen Klingen. Genau.

Das zieht sowas richtig schön auf. Katrin, guck mal, schön, ne?

Guck mal, die hat einen ganz dicken Kitzler, ne?

Mal zeigen, spiel mal mit deinem Finger so ein bisschen an den Kitzler. Guck

mal, ah, herrlich, ne?

Guck mal, Erika, dein Tochter macht das richtig geil, ne? Ja, ich sehe das

schon. Doch nicht so unschuldig, wie ich dachte.

Siehst du?

Ich habe jetzt einen Wunsch.

Ich möchte jetzt, dass du deine Tochter das Höschen mal ausziehst, ja?

Erika, machst du das mal?

Na, muss ich ja. Sonst erzählt sie ja alles. Stell dich mal hin da drin. Sonst

erzählt sie ja alles.

Stell dich mal hin, dann ziehst du die Hose mal schön aus.

Schlipper weg.

Genau so, ja.

Und jetzt setz dich mal wieder hin. Schön, komm mal.

Setz dich mal ganz nach vorne. Komm mal ganz nach vorne gehobt. So?

Ja, und jetzt lehn dich mal nach hinten.

So. Genau. Und jetzt die Beine mal schön hoch, ne?

Jetzt macht deine Mutter mal die Muschel so ein bisschen auf. Guck mal, zieh die

Muschel mal ein bisschen auf, schön mit beiden Händen.

Eike.

Hast du eine Tochter?

Guck mal, die sieht richtig geil aus. Guck mal, die wird schon nass da.

Eine ganz geile Sau hast du als Tochter da.

Ist gar nicht mehr so unschuldig, wie ich dachte.

Nee. Bin die Mama so die Tochter?

Das hätte ja nur nicht sein müssen.

Der Affe fällt nicht weit vom Stamm.

Der ist da.

Okay, jetzt möchte ich gerne mal, dass die Mutter auch ihre Hose auszieht.

Und die Katrin kann dann ihr Oberteil mal ausziehen.

Das kommt dann richtig gut.

Familie immer nackig.

Wenn das die Nachbarn wissen, was hier so los ist.

Vielleicht kommt gleich noch der Postbote hinzu.

Könnt ihr ja schön vermischen.

So, da siehst du dich heimlich. Das ist ja ein Ding.

Ich mache den BH mal auf. Mach jetzt mal den BH von deiner Mutter auf.

Dann schön.

So langsam mal nackig werden die.

Das habe ich ja ohne Lust gemacht.

Sonst macht das ja mein Mann.

Oh, okay.

Guck mal.

Normalerweise macht das mein Mann. Jetzt den von deiner Tochter schön.

Guck mal.

Die fühlt sich, glaube ich, nackig am wohlsten an.

Ja, habe ich auch das Gefühl.

Man ist eben für Überraschungen nie sicher.

Stimmt, wir sind so geboren.

Wir sind so geboren.

Richtig geil. Jetzt kniet euch mal hin von hinten.

Mutter, zieht doch die Hose aus. Die hat ja noch die Hose an.

Schön. Sehr schön. Das sind die gleichen, was ihr klingt.

Das sieht man an der Strichrichtung, oder? Genau.

Mach mal beide die Beine auseinander. Schön hoch die Beine.

Guck mal, das sieht da richtig geil aus. So richtig intim, ne?

Jetzt ziehen wir deine Mutter die Muschel auseinander.

Kathrin, mit beiden Händen schön. Guck mal, schön mit beiden Händen.

Wie ist das geil, ne?

Gefällt dir das?

Kathrin, hast du das schon mal gemacht? Nein.

Bei deiner Mutter noch nie, ne? Nein.

Katrin, ich habe jetzt einen ganz tollen Wunsch.

Dass du deine Mutter noch ein bisschen weckst.

Ich meine Mutter?

Ja klar.

Ich sage es auch keinem weiter.

Das darf sowieso keiner wissen.

Um Gottes Willen. Aber ich dich.

Ich weiß nicht.

Du bist ein ganz schönes Ferkel.

Ja, das sehe ich aber auch so.

Ich kann nur nicht mehr in der Mama. So ist das im Leben. Ich muss sowas für

meine Kumpels hier machen.

Das ist, weil du zurückgekommen bist. Ich habe dir gesagt, bleib weg.

Der Weg war lieber weggeblieben.

Jetzt müssen wir da durch.

Jetzt müssen wir da durch.

Komm.

Schön,

komm.

Mach mal schön bei deiner Mutter.

Schön, die Kleine sieht sofort so lecker aus. Ey, ja.

Und wie schmeckt deine Mama?

Lecker? Ja, schmeckt gut. Ja, guck mal, geh mal richtig ran.

Ich will das hier richtig sehen, meine Zuschauer.

Das traue ich nicht.

Ach,

mach mal richtig schön.

Guck mal, deine Mutter gefällt das, ne?

Fällt die nicht?

Sie ist richtig schön offen. Guck mal, schön von deiner Mama. Ja, die

Ähnlichkeit ist vorhanden, jetzt sieht man es.

Jetzt sieht man es ganz deutlich, Erika.

Wie macht das deine Tochter?

Gut.

Die ist gut, ne? Ich bin erstaunt. Ja?

Eigentlich erschreckend.

Siehst du, deine Mutter ist total erschrocken. Ich hab das aber wirklich

noch nicht gemacht.

Na, ich weiß manchmal nicht so genau. Die kann damit noch gar nicht umgehen,

ne? Nee, also... Für das ich dachte, du bist noch unschuldig.

Aber nicht mit 18.

Guck mal, die macht das richtig gut, ne?

Kathrin, zieh so richtig schön außen an, schön, guck mal, ja, der geht's doch

schön richtig dick machen, schön hart, die Erbse.

Genau, denn gleich bist du auch noch dran, ne?

Ich? Dann wird dich deine Mutter schön befriedigen, ja?

Geil.

Du versuchst sowas, das man nie macht.

Das tue ich dir nicht mehr.

Aber ich wirklich nicht.

Das kommt richtig lecker, ne?

Den Pirsing in der Zunge.

Lass den deiner Mutter mal spüren.

Dieses harte Ding da.

Geh richtig ab.

Oh, lecker.

Mach dich das ein bisschen an, Kathrin.

Ein bisschen.

Ein bisschen.

Hebe mal den Arsch hoch.

Dann kann deine Mutter ein bisschen an deiner feuchten Spalte spielen.

Sehr gut.

Deine Tochter fällt richtig auf. Wie braun die dabei ist.

Wahnsinn.

Ich habe da jetzt beim Aufräumen gefunden, weil ich im Schlafzimmer war.

Aber du warst nicht bei uns unterm Bett.

Doch, genau da habe ich aufgeräumt und habe da was gefunden.

Oh, oh. Was ist denn das gerade drin?

Ich denke mal, das hat Papa für Mama zu Weihnachten gekauft.

Ja? Ja.

Lass doch mal gucken. Ein heimliches Geschehen. Guck mal, guck mal, ich bin

unter dem Bett.

Nein, Papa, ich glaube nicht.

Nein, was machst du unterm Bett?

Guck mal, was ist das?

Warum kauft ein Papa dir sowas?

Das ist zu Weihnachten.

Vor dir kann man auch nichts geheim halten. Nein, du weißt doch, wie ich

bin. Ich bin neugierig, davon steckt man sowas nicht unter dem Bett.

Hättest du da schon einen Schrank neben mir, den man ablesen kann?

Dann kann ich das ja mal bei dir ausprobieren.

Das ist ein Wort, ne? Ja, wäre ja mal nicht schlecht. Dann pack mal aus, das

Ding.

Das wird hier immer schöner.

Das will ich doch gerade mal sehen.

Ist die wirklich aus wie eine Banane?

Ja.

Oh, die sieht ja richtig, Oma, die ist doch richtig.

Ein Maiskorn, oder ist das eine Banane? Eine Banane, ja, das sieht aus wie ein

Maiskorn. Die ist doch ein bisschen unterernährt, die Banane.

Schön mal auspacken, ne? Die könnte ein bisschen dicker bleiben.

Keine Batterien drin?

Nicht sehr aus dem All, die sparen alle Batterien bei dir.

Aber da kannst du schon mal noch lutschen.

Oh, ein schönes Gesicht.

Was hat der? Ein schönes Gesicht.

Oh ja, gemütlich, ne? Gemütlich.

Die Simpsons aus dem Fernsehen, ne? Die nehmen auch so was.

Wo hast du das denn gelernt?

Tja, Erika. Mein lieber Mann. Wie bei deinem Freund.

Wie bei meinem Freund.

Siehst du? Jetzt kannst du von deiner eigenen Tochter noch einiges lernen, ne?

Tja. Erika.

Nee, kommt wahrscheinlich an 220 Volt, ne? Nee, komm.

Hier ist nichts drin?

Keine drin.

Dann probieren wir es so mal aus, ne?

Keine Batterien drin.

Komm, steckst du deine Tochter mal schön in die heiße Muschi, ne? Die ist schon

richtig schön breit.

Bin ich da? Wow, richtig schön geil, ne?

Endlich deine Babymuschi. Ja, mach mal schön auseinander.

Schön. Und dann will ich dann sehen, wie du schön reinsteckst, ja?

Katrin, wie gefällt das?

Ja, fühlt sich gut an. Deine Mutter ist richtig sanft.

Sie ist ein bisschen verkrampft.

Aber sie ist immer ganz locker.

Richtig schön tief reinstecken. Komm, nimm mir das Zehen richtig rein.

Dafür siehst du lieber eine Anschale zum Anschlafen. Genau.

Genau, richtig.

Füßte. Naja, als Baby habe ich dir das immer auf seine Leckeres hinzumachen.

Aber doch nicht jetzt.

Ja, steckst du richtig schön. Das sieht geil aus.

Guck mal, Katrin, du ziehst deine Muschis richtig schön auseinander.

Damit man das richtig schön sehen kann, wie tief da reingehen. Fast wieder raus.

Und dann steckst du wieder rein.

Schön und wieder rein.

Die Banane ist schön krumm, da kann man schön den G-Punkt mit passieren.

Finden wir den bei dir, Katrin?

Ich denke doch.

Was ist, Erika?

Kennst du auch den Gehpunkt deiner Tochter?

Spätestens heute werde ich ihn kennenlernen.

Ja,

schön tief.

Du machst aber so ein Ding auch nicht das erste Mal in der Hand.

Naja.

Naja, wenn Papa dir sowas zur Weihnachten schenkt, dann ist das ja

wohl auch klar.

Guck mal, wie schön eng sie noch ist, ne?

Guck mal, zeig den Kitzler richtig schön, Katrin. Guck mal, wie schön groß

der ist.

Richtig schön. Nicht nur von oben, mit den Fingern schön von oben.

Ja, genau, dass die Haut so schön zurückzieht. Genau, so sieht es geil

aus.

Das ist, was meine Zuschauer mögen.

Schöne, geile, saftige Pfotze.

Na, zieh mal noch weiter mit deinen Fingernspitzen. Der geht so richtig

schön, dass du die Haut schön nach hinten ziehst.

Ja, nicht so mit den Knurren. Ja, genau so. Jetzt ist er schön zu sehen.

Guck mal, wie schön.

Geiler aussieht, ne, Erika?

Tja, ist noch ganz gut. Noch ein bisschen mehr rausziehen.

Dann schön zeigen, guck mal, ah, das sieht geil aus.

Ja, genau so.

Jetzt kann der Mutter noch mal sogar ein bisschen dran lecken. Guck mal, da geht

er richtig ab, ne, Erika?

Komm, mach den noch mal ein bisschen härter bei deiner Tochter.

Leg mal so ein bisschen, guck mal, ah, ja, so ein bisschen mit der Zunge dran

lecken. Guck mal, schön, ne?

Beine schön auseinander.

Ja, schön, richtig hart, Erika.

Richtig schön mit der Zunge, genau, guck mal, schön.

Ja, ist gut, ne?

Kathrin, zieh schön die Haut zurück.

Schön, die ist schön zu sehen, ist der dicke Kitz. Da kommen wir bitte zu

Monika. Ja, genau, so ziehst du gut. Ja, das sieht geil aus.

Richtig schön sehen, richtig nass machen, richtig schön nass und hart.

Wenn man das richtig gut sehen kann, ja, der muss richtig schön steil in meine

Richtung hier gucken.

Nochmals gut.

Zeig ihn schön raus, damit er schön geil kommt.

Richtig schön. Beine schön auseinander.

Da geht deine Tochter schön fliegen.

Guck mal herrlich da.

Zieh noch weiter zurück. Ich will ihn richtig groß sehen.

Du hast so eine schöne dicke Knopse.

Ja, genau, guck mal, herrlich.

Jetzt kann man es richtig schön sehen.

Ja, richtig schön, genau, so ist gut.

Ja, schön, ne?

Jetzt reib mal mit dem Finger schön, Erika.

Deine Tochter ist jetzt richtig geil geworden dabei, ne?

Sehr gut.

Von dir kann ich noch viele Sachen lernen.

Oder echt von dir.

Aber wir dürfen das nicht weitererzählen.

Nein, vor allem nicht den Papa.

Um Gottes Willen.

Wenn der das rauskriegt.

Ich hoffe, der kommt noch nicht nach Hause.

Nein, ich glaube, der hat auch keinen Schlüssel.

Dann kriege ich hier mal auf die Schlüssel.

Der hat seinen Schlüssel aufgelöst.

Er macht mit.

Jetzt zeig mal, da geht es noch weiter.

Schön, guck mal, der wird immer größer.

Da kannst du gleich das Glas mit schneiden, so scharf wird der.

Nimm mal die Hand ein bisschen weg, Erika, damit ich das schön sehen kann.

Da sieht es gut.

Jetzt machen wir das mal von hinten. Dreh dich mal andersrum.

Ich mich?

Ja, dreh dich mal von hinten um. Lass das Ding drin.

Schön den Arsch noch rausschrecken, ja, guck mal.

Jetzt kannst du das schön von hinten machen.

Steck ihn mal richtig tief rein, Erika, komm.

So schön, deiner Tochter, ja.

Richtig schön pumpen.

Sag deiner Mama, wie du es gerne hast, ne?

Ja, macht sie gut.

Richtig schön, feste, ne?

Soll sie feste machen?

Ja. Ja, dann soll sie es sagen, ja.

Denn Mama kriegt dich ja nur als Kind, nicht als Tochter, ne?

Ja, Mama.

Ja, richtig schön geil, ne? Ja, guck, machst du das.

Geh noch ein bisschen runter mit dem Oberkörper. Komm mal ein bisschen

hierher.

In meine Richtung.

So? Schön, dass ich das gut sehen kann.

Genau.

Wir können noch mal Folgendes machen hier. Deine Mutter legt sich jetzt mal

so da drunter. Leg dich mal drunter mit dem Gesicht hierher.

Erika.

Dann habt ihr nämlich beide was davon. Kannst die Schuhe annehmen. Ich glaube

mit den Rücken auf der Couch. Steh nochmal auf.

Schön mit den Rücken auf der Couch.

Mit dem Kopf hierher, Erika. Hier, ja.

Genau. Schön.

Und dann zwischen die Beine, die Köpfe.

Genau so. Okay, jetzt geht's richtig zur Sache hier, ne?

Familie Zilkowski beim Nachmittagsprogramm.

Geil hier, ne?

Guck, jetzt habt ihr beide was davon, ne?

Ganz so schön mit deiner Mutter noch ein bisschen, ne?

Lass mal gucken, Kathrin. Ich muss das noch ein bisschen sehen können.

Kannst du den Fuß auf den Boden stellen?

Ja, so ist gut.

Ja, jetzt komm, guck mal.

Schön fest, Erika.

Darf ich nicht fester?

Guck mal, schön.

Das ist richtig schön geil, komm her.

Mach das schön tief fest.

Oh ja.

Ja, siehst du, jetzt schön sich ein bisschen los.

Stell mal ein Bein

hoch, Kathrin, kannst du das? Das linke Bein so ein bisschen hochstellen auf dem

Fuß, dass ich das so ein bisschen besser sehen kann. Das funktioniert nicht, ne?

Da unten geht auch, aber du musst den Po ein bisschen höher, damit ich das schön

hier sehen kann. Das ist wichtig hier.

So gut?

So ist gut, ja, genau.

Geil, da kommt das, ne?

Zieh die Arschbacken richtig auseinander, Erika. Schön, guck mal.

Richtig, dass ich das gut sehen kann hier.

Ich stecke das Ding tief rein.

Dann komm schön fertig, komm.

Richtig schön geil sieht das aus.

Steck mal den Finger rein, Katrin. Die Beine stehen auseinander. Erika, guck

mal.

Das kommt gut.

Das kommt geil, ne?

einen schönen Arsch hochstecken.

Richtig schön hoch den Arsch.

Drehen wir das Ganze mal andersrum.

Sonst kriegt die Bluthochdruck im Kopf, deine Tochter.

Das Ganze mal andersrum.

Komm, setz dich mal da hinten, da kannst du deine Mutter das Ding mal

reinstecken. Komm, jetzt hat sie gerade noch eine nasse, schöne Fotze.

Und jetzt schön reinstecken, ne?

Na, da hinten.

Oh, guck mal jetzt schön.

Aber kannst du ja jetzt nicht mehr.

Obwohl, ich krieg dann den Ärger für dich mit.

Der uns hofft, wenn wir nicht kommen, wir nicht nach Hause.

Machen wir mal die Beine schön hoch.

Schön bei der Uhr. Kann deine Mutter schön mal richtig von deiner kleinen,

süßen Tochter bedient werden.

Findest du die Banane nicht schön?

Dann steck sie mal schön in den Pumpen, richtig schön. Damit deine Mutter mal

richtig gefickt wird hier.

Kathrin, komm.

Zeig mal, was du so drauf hast.

Da gehen dir die Augen über, Mann.

So nett war er.

So ist er nicht gewohnt von Papa.

Hat der so'n kleinen oder so'n großen? Nee, so'n kleinen nicht, aber... Aber

ein Stückchen kleiner ist er schon. Hast du den schon gesehen?

Naja, klar, wie vom Papa. Hast du auch schon? Naja, wenn er baden ist oder so,

dann sieht man... Ach, der darf dann rein, oder du gehst da rein? Bei mir

nicht mehr. Nee, aber Papa kommt ja dann immer rin, oder wenn man irgendwie

steht. Hat dein Vater dich vielleicht schon gepappt, Katrin? Nein.

Nein? Nein.

Würdest du mal?

Nee. Nee? Nein, Papa.

Obwohl, mit Mama... Da hätte ich den Grund, nochmal wiederzukommen, ne?

Mit Mama und Mama.

Mach mal die Beine schön auseinander, Kathrin. Ja, dazu wurde ich ja

gezwungen. Schön.

Damit ich nicht alleine den Ärger kriege.

Weil du gesagt hast, du verrätst nicht.

Nee, jetzt kann keiner mehr verraten. Weil jetzt haben wir hier alles schon

gesehen.

Das ist richtig gut.

Ja, mach mal schön. Steck mal schön rein.

Kannst du nicht wieder sehen.

Ja, das ist nicht so einfach. Die ist nämlich gar nicht so groß, wie man

denkt.

Zieh dir mal die Muschi schön auseinander.

Erika, mit deinen beiden Händen. Komm schön auseinander.

Damit deine Tochter so richtig schön das Ding da versenken kann.

Steck mal schön rein. Die Nachbarn lachen schon.

Wissen die etwa, was hier abgeht?

Ich will's nicht hoffen.

Dann hätten wir nämlich ein großes Problem. So raus und rein. Aber wenn die

drei erwischt werden, wirst du nicht erwischt, Piet.

Ja, und schenk mal.

Steck mal rein, Ski. Die Banane ist doch dafür gut.

Ich habe Angst, dass ich nochmal weh tue. Ja, dann sagt sie dir schon. Dann

kriegst du eingeknallt von ihr, würde ich sagen, ne?

Ja, wenn ich die aber knie nicht.

Dann werde ich die aber knie nicht, wie von hinten wahrscheinlich.

Das kannst du locker verstecken, ne? Für die Geilheit hier.

Dreh dich mal von hinten.

Schön machen wir von hinten, ne?

Lass deine Mutter mal rumdrehen.

Schön hinknien da.

Genau. Und schön den Po rausstrecken.

Springt den Kopf ruhig drunter.

Richtig schön. Guck mal, Kathrin, jetzt kannst du schön von hinten besser

ziehen.

Ja, guck mal, schön die Arschbacke ein bisschen auseinanderziehen von deiner

Mama. Und deine Mama kann auch nochmal ein bisschen selber ziehen.

Selber, guck mal, schön. Das sieht geil aus.

Dein Röckchen noch ein bisschen höher, Kathrin, damit ich deine kleine süße

Flamme auch sehen kann.

Aber nur gucken, ne?

Kann nicht angehen.

Wenn da jemand dran geht, bin ich das.

Oh, ganz schön streng, ne?

Hast du gedacht, ich will jetzt deine Tochter ficken hier, oder was? Nee, das

kommt gar nicht in Frage.

Ach, schade, ne, Kathrin?

Da gibst du mir nachher mal deine Handynummer, ne?

Nee, das kommt nicht in Frage.

Oh, scheiße. Das will ich nicht noch mehr erpressen. Das reicht bloß nicht.

Das kann ich machen und dann wegschubsen hier.

Setz dich mal hin, Kathrin, damit ich dich schön auf deiner Muschi

gleichzeitig sehen kann.

So schön breitbandig, nach vorne hier ein bisschen.

Guck mal, schön, ja, genau, geil.

Geh da mal schön lieb mit um.

Genau, schön. Bin ich nicht lieb zu dir?

Na ja.

Zieh die Puppe mal schön auseinander, Erika. Komm, schön.

Die Hand noch ein bisschen mehr, weil an der Seite, damit man das richtig schön

gut sehen kann hier.

Oh, ja.

Geil, wie viel Gemüse hat deine Mutter, ne? Ja.

Ja? Auch ein schönes, enges Loch.

Auch ein geiles Loch? Ja, auch ein geiles, enges, wie die Tochter.

Ja?

Bist du auch so richtig eng?

Aber deine Mutter lässt mich ja nicht probieren, ne? Scheiße, ey.

Nee, das lassen wir lieber.

Das ist schon ein schlechtes Gewissen, wenn wir erwischt werden.

Das gibt zu viel Ärger.

Schließlich bist du nicht meine lesbische Freundin, sondern meine

Tochter.

Ich weiß nicht. Das darf auch keiner davon.

Das gibt zu viel Ärger.

Ich muss mich schon anfeuchten.

Richtig schön, Kathrin.

Lasst euch noch mal nebeneinander hin.

Ich will euch noch mal nebeneinander sitzen sehen.

Stehen so schön.

Beinbeinig schön, ne?

Schön nach vorne rutschen.

Ja, das sieht richtig scharf aus, Leute.

Musst du vielleicht auch noch pullern?

Nee. Nee?

Schade.

Hätten wir nämlich die Schale richtig voll machen können.

Das ist die Angst, dass wir erwischt werden.

Dass ich so pullern kann.

Das sticht auf die Blase, meinst du?

Man muss immer pullern, wenn es aufgeregt ist.

Ach, das weißt du auch schon?

Naja.

Man kennt sich ja schon lange genug.

Ich denke mal, ich packe jetzt meine Sachen hier ein.

Dann komme ich nochmal wie der Erika.

So, ohne dass du es weißt.

Dann pimper ich ein bisschen deine Tochter durch.

Das finde ich also gar nicht so lustig.

Und alleine schon mal gar nicht. Wenn, dann bin ich dabei. Machen wir mal, ne?

Na, dann ist Mama auch dabei. Aber nicht alleine. Ach, Mama soll dabei sein? Ja,

alleine wird das nicht in Frage.

Du meinst, der Weg zur Tochter führt immer über die Mutter? Ja.

Ah, okay. Ich denke eigentlich schon. Dann pippere ich erst deine Mutter und

dann bist du dran, ne?

Okay? Ja, eventuell. Aber kann ja weiter sein, ne?

Um Gottes Willen. Vor allem nicht im Podcast. Um Gottes Willen. Ganz wichtig,

ne? Ah, dann haben wir schlechte Karten.

Aber Töchterchen. Papa!

Hallo, was sehe ich denn da?

Ich war am Lesen. Ich bin ja ganz erstaunt. Ich habe nur was gelesen,

Papa. Ja, ja, lesen.

Hallo, Töchterchen.

Was hast du denn da eben gemacht?

Wo warst du denn mit den Fingern? Ich denke, der hält mal das Buch mit fest.

Ähm. Hier.

Ja, Papa, ich habe nur was gelesen. Ja, ich habe nur was gelesen.

Ja, Töchterchen.

So geht das aber nicht. Ich mach das nicht mehr, Papa, ja? Okay? Wie alt bist

du denn?

Alt genug.

Alt genug.

Wohl weißt, wofür die Fingerchen sind, ne?

Zum Arbeiten.

Ja, für das Buch festzuhalten.

Aber, aber... Ich mach das nicht mehr, Papa, ja? Ja, ich hoffe es.

Kannst jetzt wieder rausgehen, Papa. Ja, wo warst du denn da dran?

Du musst das Höschen wieder gerade machen. Ja, ja.

Ja, das Höschen wieder gerade machen, das Röckchen wieder drüber machen. Was

sollen denn die anderen von dir denken?

Ja, das möchte ich aber auch sehen.

Hör mal, wo warst du denn da dran?

Zeig dem Papa mal.

Papa, das geht nicht.

Was machst du da, Papa? Nein, nein, nein, das geht nicht. Doch, doch, doch,

wenn ich das schon sehe, wenn du mit den Fingerchen, dann möchte ich das auch mal

sehen.

Bist ja genauso schön wie die Mama.

Ja, die ist genauso schön wie du. Okay, dann kannst du jetzt wieder gehen, ne?

Nee, nee, nee.

Warum? Ja, warum?

Eine kleine Bestrafung musst du haben.

Oh nee, nicht schon wieder Hausarrest?

Nein, nicht Hausarrest.

Was denn dann?

Ja, da kommt vielleicht noch was.

Was Schlimmes? Nein, das ist nicht was Schlimmes. Guck mal, ich mache ja auch

manches mit der Mama.

Und könnte man das ja vielleicht mit dir auch machen.

Was willst du denn damit machen? Ja, lass dich doch mal überraschen.

Okay. Ja.

Ja. Ja.

Und was machst du denn? Mal mit dem Papa ganz lieb haben.

Ja, Papa. Ja, siehste. Na siehste.

Na siehste.

Was hältst du davon, wenn du mal dein Höschen da schon mal ausziehst?

Ausziehen? Ja. Warum sollst du mein Höschen ausziehen? Schaffst du das als

ein Kind?

Nein, du kannst es jetzt wieder ausziehen.

Muss ich? Ich bin ja dabei.

Ja, aber muss ich?

Ja, du möchtest das.

Nee, Papa, so was geht nicht.

Doch, hör mal, du wolltest doch morgen mein Auto haben, ne? Wo du zur Party hin

wolltest. Hä, ja?

Ja.

Was muss ich jetzt tun, Papa? Ja, ich hab dir ja schon eben schon gesagt.

Ausziehen. Ein bisschen ausziehen.

Okay, wenn es beim Hülsen ausziehen bleibt, Papa, dann bin ich morgen in die

Karawack gekommen, dann ist das okay.

So. Ja, guck mal.

Ist das schön.

Och, ist das schön.

So schön blank.

So schön gepflegt.

Oh, Papa, was machst du denn da?

Ja, was mach ich denn da?

Das ist doch eine feine Sache.

Aber Papa, was du jetzt da vorhast, das geht überhaupt nicht. Doch, das geht.

Ich nehme die Pille zurzeit nicht. Ach, das ist nicht schlimm. Das geht einfach

nicht. Das ist nicht schlimm. Guck mal, Papa hat immer einen Reservekanister bei

sich. Wo hast du den denn dabei?

Ja, den Reservekanister ist ja etwas anders als... Okay.

Magst du dich nicht hinsetzen, Papa?

Ja. Ich stehe schon die ganze Zeit.

Ja. Ja.

Guck mal, ist ein bisschen bequemer für uns beide, nicht?

Ja.

Ist ganz schön warm, guck mal. Ja?

Zieh doch mal dein... Ich mach mich auch ein bisschen frei.

Es ist wirklich die Heizung sehr hoch gesetzt.

Ist das hier warm.

Was machst du jetzt?

Ja, was mache ich jetzt?

Jetzt mache ich gleich was besonders Schönes mit dir.

Okay. Ja, du denk dran, dass du den Wagen ja haben wolltest von mir,

für deine Party hinzukommen.

Wow, Papa, was hast du denn da? Ja, das sind Geschenke von der Mama. Darf ich da

mal dran?

Ja, da darfst du mal dran.

Oh, was bist du schön tätowiert.

Was bist du schön tätowiert.

Was bist du schön fleißig. Du verwöhnst ja

deinen Papa ja richtig.

Oh. Oh.

Oh.

Oh.

Das ist ja genauso gut mit dir.

Ja. Ich glaube, du willst deine Tochter ficken, oder?

Ja. Echt? Ja.

Dann mach doch mal den Tank voll. Ja, das mache ich selbstverständlich.

Du bist ja richtig feucht schon da unten.

Das macht Freude.

Da hast du dir Papa mal ein schönes Geschenk gemacht.

So,

der Papa macht jetzt einen Reservekanister auf.

Und dann geht's los, Papa.

Ja, guck mal, da passiert doch gar nichts. Du hast doch die Pille nicht

genommen, hast du gesagt.

unser schönes vergnügen ja alles für die party

Geiler, Papa.

Ja. Ja? Du auf mich drauf.

Ja? Ja.

Gut.

Machen wir jetzt Hoppa Hoppa Reiter. Ja. Ja.

Schön Hoppa Hoppa Reiter. Ja.

Komm.

Das macht Spaß.

Das macht Spaß, ne?

Dann machen wir uns einen Stahl machen, Papa.

Ja.

Ich war ja so überrascht.

Ich habe ja nicht damit gerechnet, dass es dazu kommt.

Du machst das aber fantastisch.

Papa, ich hab richtig Bock auf dich.

Ich auch auf dich.

Das kriegen wir schon hin. Das kriegen wir hin.

Das macht mich auch ein bisschen nervös, ne?

Brauchst du nicht. Das ist die Tochterbumse.

Komm, mein Muschi.

Und sonst immer von hinten, oder?

Jetzt.

Ja, ja, ja, ja, ja.

Weiter, Papa, weiter, weiter.

Ja, ja, ja, ja.

Ja,

ja, ja, ja.

Ja, ja, ja, ja.

Ist das fantastisch mit dir.

Jetzt habe ich mir gar nicht so vorgestört.

Fester, Papa.

Viel fester.

Jetzt gleich.

Ja, ja, ja.

Bewege dich.

Ich habe einen Fremdtraum.

Ist das gut.

Mit der eigenen Tochter, Fickl.

Oh, Papa, gib's mir.

Du bist der Beste.

Ist das schön. Das ist ein Traum.

Das ist ein Traum.

Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,

ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,

ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,

ja, ja,

Ja, ja, ja.

Ja, ja, ja.

Ja,

ja,

ja. Ja, ja,

ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.

Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.

Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja,

ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja,

ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.

Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.

Ja,

Komm, mein süßes Klochen.

Fick mich schön, Papi.

Schön die Arschbacken auseinander.

Gib alles.

Ich geb dir alles, mein Klochen.

Das erinnert mich an meine Jugendzeit.

Sind das geile Eier.

Du warst schön versaut, Papa.

Hat dir Spaß gemacht, ne? Ja.

Ja, Papa.

Was würdest du mir denn jetzt gerne geben?

Was würdest du mir denn jetzt gerne geben?

Jetzt kommst du mir nicht so einfach davon.

Ja, was möchtest du denn gerne haben?

Den leckeren Saft, den auch immer deine Mama schenkt.

Ja?

Krieg ich den von dir?

Ja.

Dann gibst du mir den Wichschen schön und dann spritzt du mir alles schön

drauf.

Schön mit den Fingerchen rein.

Ja, mache ich, Papa.

So? Ja, so wie ich es bei dir gemacht habe.

Oh, ist das geil.

Ist das geil.

Schön, Kitzler.

Komm, Papa.

Das kann ich mir vorstellen.

Ich komme, ich komme.

Es läuft, es läuft.

Fantastisch. Oh,

guck mal, schon viel bei dir raus.

Saug den letzten Tropfen raus. Okay.

Ja, komm.

Du warst fantastisch. Ich krieg morgen das Auto.

Ja, natürlich.

Und was sagst du der Mama?

Ach Mama, nix Mama.

Nix Mama.

Okay, Papa.

Das ist ein Geheimnis unter uns.

Und in Zukunft kommst du bitte nicht mehr so schnell in mein Zimmer ran und

klopfst an. Ja, ist in Ordnung.

Okay. Okay.

So Freunde, wir sind jetzt hier bei Opa Hermann.

Auf der Couch und ich habe ja schon seine süße Enklin kennengelernt.

Oh, das hast du?

Ja, die hat mir sogar einiges erzählt.

Oh nein.

Doch, ist das peinlich?

Naja, das muss ja nicht jeder wissen.

Ich meine, ich bin ja so ein Lustmolch, so ein Alter.

Dann hat sie von erzählt.

Ja? Ja, wie du ihr unter der Bettdecke so ein bisschen an der kleinen süßen

Momo rumgefummelt hast.

Ja, aber nur ein bisschen.

Aber sie ist richtig in Stimmung gekommen.

Echt? Ja.

Sie hat sich auch immer so ein bisschen geziert und dann wollte sie ein bisschen

und dann wollte sie noch mehr nicht.

Also es war schon ganz schön spannend.

Die Oma, weiß ja Bescheid, die hat das so ein bisschen mitbekommen.

Und da ich ihr gesagt habe, es ist nur ein bisschen gewesen, hat sie gesagt,

okay, das Mädchen muss ja mal kennenlernen.

Aber sie hält das Maul, ne? Deine Oma?

Also deine Frau sozusagen?

Ja,

meine Tochter mit ihrem Mann.

Kriegen da was mit.

Das wäre schon grausam.

Kommt sie heute zu Besuch?

Ähm, Elli?

Ja. Ja, sie kommt zu Besuch.

Du hast mich ja eingeladen, das alles mit der Kamera festzuhalten, damit wir

mal einen richtig geilen Film haben, ne? Ja, weil sie mag nämlich sich gerne

fotografieren lassen und macht dann mal schöne Posen, junge Mädchenposen.

Und ich denke mir, wenn da so eine Kamera dabei ist, dann ist sie einfach

ein bisschen lockerer drauf.

Kommt mir ja zugute.

Sehr schön. Ja.

Darf ich das sagen?

Ja. Meinst du, die kommt gleich?

Oder soll man auch eine kleine... Sobald es klingelt, dann... Sie hat ja einen

Schlüssel, kommt rein und wird uns hier überraschen.

Oh.

Oh.

Elli. Hoi.

Die sieht aber hübsch aus.

Elli, ich gehört habe, kennst du schon Pete?

Ja. Hast du ihn kennengelernt?

Ja, heute. Dann hast du ja wieder ein schönes Kleid an.

Von wem hast du denn das bekommen?

Danke, Opa. Das ist doch das Sonntagskleidchen gewesen.

Dein Sonntagskleid.

Und du kommst heute am Montag mit deinem Sonntagskleid zu mir. Das finde ich ja

toll.

Dreh doch mal. Ich sehe, dass du gerne fliegen das Kleid. So, mal drehen.

Ja, noch mal drehen.

Ich möchte mal ein bisschen mehr fliegen sehen. Richtig schön drehen.

Ist ein bisschen steif, das Kleid, oder?

Ja, aber sie ist nicht steif. Sie kann auch super tanzen.

Sie hat mir immer was vorgebracht.

Tanz mir noch mal was vor.

Wie sie mit Tempo wackeln kann.

Das ist meine Enkelin.

Meine Enkelin Elli.

Deine Lieblingsenkelin, Opa Hermann? Meine Lieblingsenkelin. Vier Enkelin

habe ich, aber sie ist die hübscheste, sie ist die geilste.

Da kannst du ja mal gucken, was sie so unter Wäckschen trägt.

Opa Hermann.

Opa Hermann.

Ja.

Ja, ich weiß, ich sollte kein bisschen mehr drauf. Ja, das wäre mir schon immer

ganz lieb, wenn du dich mal so unauffällig bückst, habe ich dann immer

eine Freude dran.

Ja, zeig dem Opi deinen Arsch.

Guck mal, ja, ist alles gut.

Lecker, lecker, lecker, lecker, lecker, lecker, lecker. Das ist ja so ein

Prachtstück.

Ich war ja immer lieb zu dem Popo, ne?

Der Papa hat ja da ein paar Mal raufgehauen, aber ich war immer lieb,

oder?

Ja. Elli?

Ja, da war ja immer keines zu tun drauf.

Noch nicht?

Oh nein.

Habt ihr immer ganz lieb, liebkos.

Opa Hermann, ich würde jetzt gerne, dass du ihren Slip ausziehst.

Wirklich? Ja. Darf ich das, Elli?

Ja, Elli?

Weil wir machen hier einen kleinen Aufklärungsfilm.

Eine Aufklärung. Was so unter deutschen Löchern los ist. Elli, ne? Nein, nein,

nein. Ich will es erst spüren.

Oh, einen ganz schönen verrückten Opi hast du, ne, Elli?

Und hier sehe ich Stoff.

Und, ist es feucht?

So, und jetzt gucken wir uns das mal an.

Und jetzt ziehen wir den mal lang.

Erst mal gucken, erst mal gucken.

Sieht ja lecker aus, Opa. Oh, ich glaube, ich werde blind.

Oh, geil.

Oh, ich werde so geil.

Schauen wir mal, wie das so aussieht hier. Guck mal, was du für schöne

Schamlippen hast, Elli.

Gefällst du dir?

Heilen dir auch deine Schamlippen?

Ja.

Jetzt ziehen wir mal langsam runter.

Hups, das war rausgerutscht.

Gefällt dir das, Elli, was dein Opa so mit dir macht?

Ja.

Ich habe ja so heimlich mal deine Unterhosen, deine Getragenen gehochen.

Ich könnte unter 20 Schlüpfern, könnte ich genau riechen, welches deiner ist.

Dann funktioniert ja wenigstens noch das Riechorgan, ne, Opa Hermann? Ja, es

funktioniert nicht mehr alles bei Opa Hermann, aber das Riechorgan.

Setz ihn mal auf deinen Schoß, dass er schön breitbeinig hier rüber guckt.

Setz ihn mal schön auf den Schoß.

Ja, und dann kannst du... Gucke mal, herrlich.

Ist das schön.

Elli, du hast wirklich einen verrückten Opi. Mama mia.

Dich zu spüren.

Geil, sieht das aus.

Dieser geile Mund hier.

Ach,

mit dem Mund deiner Oma habe ich früher so tolle Spiele gemacht.

Da war mein Schwanz ganz tief drin.

Sehen, ob du dann Geräusch machen kannst.

Nee.

Mensch, du hast ja Talente.

Das wusste ich noch gar nicht.

Meine Enkelin kann die Psog machen.

Guck mal hier.

Schön die Farbe.

Die kleine Narbe von dem kleinen Unfall.

Erlässt du dich noch?

Ganz klein.

Ja.

Mal gucken, ob wir hier was sehen.

Da machst du doch nackig.

Opa Hermann.

Kannst du noch viel besser mit ihr sprechen?

Du weißt, es darf keiner erfahren.

Genießen. Dann müssen wir mal den Gürtel aufmachen.

So.

Lass mich das mal. Ich will es genießen.

Man weiß ja nie, wie oft ich noch in der Lage bin.

Wie weit geht denn der Reißverschluss?

Ach, das bin ich gar nicht mehr so gewohnt, einen Reißverschluss

aufzumachen. Opa, Mann, keine Sorgen. Ich bin ja hier bei dir.

Ich helfe dir. Guck mal, wie schön sie aussieht da drunter.

Die hat auch

erzählt, dass du den Finger immer bei ihr ein bisschen in den Popo gesteckt

hast. Ja, aber den haben wir so schnell rausgezogen.

Richtig schön.

So, rechts müssen wir die Beine heben.

Oh, bleib doch mal kurz vor mir stehen. Das ist ja ein Händler.

Und wenn du dich jetzt noch bückst, so.

So,

und ich darf den Finger hier hinten reinstecken?

Das willst du sicher sehen, Piet, ne?

Komm, wir drehen uns halt zu Piet.

Die hat einen richtig geilen Arsch, deine Enkelin. Guck doch mal.

Hat sie doch jetzt schon Dildo drin?

Nee, hat sie noch nicht. Elli, noch kein Dildo im Arsch?

Nein.

Schöne Scheiße.

Lass mich noch mal deinen Hintern sehen und dein so süßes Arschloch.

Ich könnte mir den stundenlang ansehen.

Aber ich kann mir auch das hier ansehen.

Wo ist das kleine Süße? Hier ist es.

Ach und?

Jetzt wehrst du dich gar nicht mehr so gegen meinen Finger. Oh, ist ein

bisschen doll.

Sag mal, Elli, weil du ja keine Jungfrau mehr bist, wie ich weiß, bist du im

Arsch auch keine Jungfrau mehr?

Nee, gar nicht.

Da nicht?

Wo bist du der Jungfrau, wenn da nicht? Und

hat es dir Spaß gemacht?

Dich zu spüren, dich zu lieben.

Ja, dann zeig mal, was deine Enkelin so drauf hat.

Opa Hermann.

Was hast du denn so drauf?

Erzähl mal.

Was hast du denn so drauf?

Jetzt möchte ich mal deine Brust sehen. Lass mich bitte den aufmachen.

Brustkratzen, die gucken da so nach außen.

Echt? Die sind so neugierig.

Ich habe das früher immer mit einem Griff geschafft. Das will ich noch mal

üben.

Zack. Ja, ich kann es noch.

Weißt du, in der Schule immer, die Mädchen vor uns, da haben wir immer mit.

Guck mal diese kleinen frechen Sachen hier.

Die sind richtig frech. Die sitzen immer auf dem Schoß.

Da kann ich das besser sehen. Du machst alles so für dich nur. Ich kriege hier

gar nichts mit.

Die Beine schön schweizen, Elli.

Na, guck mal, da kann der Opa.

Und jetzt gucken wir uns das mal hier an.

Und jetzt spüren wir erst mal diese...

Wie sind denn deine jungen Freunde?

Machen die das gut mit dir?

Ja.

Spielen die auch an dem Brusten an, diesen Frech hier? Mach das Bein schön

hoch, Elli. Dann kannst du den Fuß so drauf machen. Geht das?

Genau. Jetzt gucken wir mal hier.

Bei dem Opa wirst du noch feucht.

Das ist ja toll.

Wie fühlt sich das an? Gut.

Weißt du, so ein alter Mann zittert immer so ein bisschen.

Das Zittern bringt dir was.

Ja, genau.

Der Marcel, mein Freund, der macht das jetzt auch immer.

Echt? Ja.

So wie ich? Ja.

Du hast ihm das auch immer gezeigt, ne?

Ja. Ich habe so ein bisschen, aber der Marcel, der macht schon viel, ja.

Hab ich die richtige Stelle gefunden, Elli?

Ja, du siehst gerne deine Muschel.

Wollen wir mal rausholen?

Ja, ist er doch.

Na,

mit dem Mund würde ich das...

Du wirst es bestimmt noch besser können.

Zeig mir mal deine Lippen.

Das hast du von Naomi, du.

Die küsst du auch immer so teuer.

Nicht den Finger hier vergessen.

Oder willst du es dir selber machen?

Schön angefeuchtet, damit es so schön riecht.

Das ist ehrlich.

Willst du mal riechen?

Geil.

Traust dich nicht, was?

Doch, ich trau mich schon.

Guck mal, wie schön sie ihr kleine, süße Fotze da hinhält.

Opa Hermann, wir können ja tauschen. Du hältst die Kamera nicht fix. Ja, sofort.

Wie sofort.

Weil dann tauschen wir mal.

Schade, Freunde.

Die Familie, Opa Haman und die Enkelin Elia.

Hast du hier schon Wäschekammern dran?

Nee, noch nicht.

Doch, so kleine Klammerchen. Kleine nur? Ja, doch so. Hast du hier schon kleine

Klammerchen dran? Und hier auch schon?

Nee.

Ich habe im Internet sogar ein Foto gesehen, da waren so viele Klammern

überall dran.

Ich habe nicht gedacht, ich weiß auch nicht warum.

Ich glaube, deine Zunge ist der besttrainierte Teil deines Körpers,

oder?

Weiß ich nicht.

Hast du noch nicht mit der Zunge viel gearbeitet?

Nein.

Wollen wir mal gucken, wie das so aussieht hier.

So, hoffentlich kommt Europa hier noch runter.

Das muss ich mir erstmal ansehen.

Das ist ja so schön.

Guck mal deine schöne Farbe auf meine weiße Hand.

Das Ebenbild der

Großmutter, die hatte genau so eine Muschi.

Das hat der Omi gefallen.

Und dir?

Ja, mir auch.

Mir das auch.

Machen das die jungen Kerle auch so gut?

Ja.

Macht der Opa das gut?

Ja.

Hast du es

schon mal mit zwei Kerlen getrieben?

Nein. Noch nicht?

Nein. Nur einmal eine?

Das ist bestimmt aber auch schön. Wir müssen das mal machen.

Dann werde ich so eine versteckte Kamera haben und das aufnehmen, wenn du mit

zwei Kerlen das machst. Und dann geilt sich der Opa auf.

Ja, genau.

Dein Opa ist doch noch ein Spanner, oder?

Spanner. Hat er dich immer beim Duschen zugeguckt?

Hast du das gemerkt?

Dass ich da zugeguckt habe? Hast du gemerkt?

Guck mal, wie der so schön leckt.

Diese geile, saftige Möhse. Guck mal.

Dann macht der Opa richtig... Ach, dieser Ketzler ist so schön.

Guck mal, wie er da frech vorguckt.

Den werde ich mal aussaugen.

Saug ich so aus.

Die geht ab wie ein Zöpfchen, ne?

Okay, aber du sagst dem Opa, wenn es zu viel ist, ne?

Aber ist ja nicht zu viel. Könnte mehr sein?

Den kann der Opa ja mal schön einblasen, ne?

Dann möchte ich ja mal sehen, Elli, ne?

Willst du mir mal einblasen, Elli?

Wirklich? Ja.

Ja, komm, Opie, jetzt will ich das sehen. Gleich, gleich.

Erst noch mal ein bisschen schmieren, ne?

Du musst ein bisschen Geduld mit deinem Opa haben.

Machst du auch?

Ach, das ist so schön, mal zu genießen.

Du hast wirklich eine geile Enkelin, Opa. Da kann man dir nur zugratulieren.

Ich könnte dich stundenlang küssen.

Stundenlang.

Ja, der Opa kann sie nicht mehr so rücken hier.

Aua, aua, aua.

Ah, mein Kreuz.

Na dann, werde ich mal.

Oh,

Elia. Ich gebe zu, dass das schon mal früher gemacht wird.

Richtig kleine, geile Enklinge. Vor 50 Jahren ging das Rockzock.

Da reden wir ja nicht von.

Heute bin ich mehr ein Genießer.

Da war ich auch schnell fertig.

Guck mal, wie schön sie an dein Rohr rangeht.

Richtig zärtlich, unsere Enklinge.

Kleine Elif. Und die Hand.

Pech für dich, dass du nicht tauschen willst.

Scheiße.

Opa, ja, Mann, aber der Tag ist ja noch nicht rum, ne? Ich muss sagen, ich habe

damit gerechnet, dass du nicht tauschen willst.

Ich bin nämlich ein Lustmolch, ich genieße lieber selber.

Guck dir mal an, diese Zunge.

Lecker, lecker, lecker.

Wenn ich dein freches Lachen sehe.

So frech hast du schon gelacht, als du fünf Jahre alt warst.

Und jetzt bist du 21.

Spucke ist geil.

So langsam.

Ja.

Und nochmal ganz tief.

Beste Grenze. Ja, so ist schön.

Und richtig. Komm, komm, komm.

Die leckt ja noch gleichzeitig die Eier. Ah, ja.

Schon die Eier geleckt geht.

Nein, bei mir hat sie noch nicht gemacht.

Aber wir haben uns verabredet.

Ich glaube.

Einmal sehr spucke, nimmer Ende spucke.

Und jetzt noch einmal, komm.

Komm, komm, ganz bisschen. Ach, so ist es. Ja.

Oh, bist du genial.

Ich glaube, du solltest dich mal so kurz ein bisschen aufsetzen auf den Opa.

Dann müssen wir wieder wechseln zum Blasen.

Von vorne oder von hinten? Wie möchtest du denn,

Piet? Ja, ich möchte ihr Gesicht sehen.

Weil sie sieht da richtig geil aus.

Ellie, setz dich drauf. Komm, komm, ich will sehen.

Schönes Opa-Fix.

Schön ein.

Ja, guck mal, richtig geil in deine enge Fotze.

Ja,

in deine richtig enge Fotze.

Mach schön langsam, damit der Opi schön genießen kann. Oh, was ist los,

Opalmann? Oh, das hatte ich so lange nicht mehr.

Die fickt sich doch an.

Gut, ne?

Ich tippe einen schönen Fliegen um.

Opa Hermann wird noch mal 30, richtig geil.

Du

warst

wirklich ein super Enkelin, Opa Hermann.

Da kann man richtig neidisch drauf werden.

Dein Opa ist noch richtig fit, ne?

Guck mal, das kleine, süße Arschloch.

Schau, dass der nicht mehr so hart ist, dass ich das Arschloch ficken kann.

Ich glaube, das hättest du gerne, ne? Ja, das hätte ich gerne.

Ja, mach mal ein bisschen mit der Hand, dass ich auch gerne deinen Mund dabei

sehe. Genau, so ist es schön.

Kommt denn die andere Hand da oben voran?

Oh, ist das geil.

Das ist so geil.

Jetzt möchte ich ruhig mal mit der Hand ein bisschen wechseln.

Ja, das ist auch schön.

Oh, dann sehe ich dir noch den Mund schön auf.

Guck, dir ist das geil. Komm schön auf.

Zunge raus.

Zunge raus und ja.

Dann sieht man den Rachen.

Ja, ist das.

Kissen haben wir nicht.

Vielen Dank.

Den wollte ich noch auf die Nase machen.

Respekt, Opa sagt noch.

Auf die Nasenspitze.

Da haben wir es auf der Nasenspitze.

Gleich dann.

Ist noch was da?

Ach, Ali.

Hast du deinem Großvater wieder eine große Freude? Wieder ist gut.

Eine Riesenfreude gemacht.

Ich wünsche mir das zu Ostern, zum Geburtstag, zu Weihnachten.

Zum Vatertag, zum Opa-Tag.

Was gibt's noch? Lass mal deine Enkelin da sitzen.

Ich will sie mal sitzen sehen.

Bleib mal so liegen.

Opa, komm mal hoch.

Das ist nicht so einfach.

Hast du es aber schön vollgesabbert, ne? Ja.

Jetzt habe ich dir deinen geilen Sack gegeben.

Hast ihn schön gelutscht, ne?

Ja.

Sehr schön, Elli.

Ganz, ganz toll hast du es gemacht.

Gefällt dir das, ne? Ja.

Der Opa ist doch nett zu dir gewesen, ne?

Okay.

Gut, ne?

Und jetzt gehen wir einkaufen.

Genau, jetzt machen wir Shopping mit Opie, ne?

Jetzt kauft ihr, wer das Nettes. Und ich sage auch keinem weiter, dass du hier

all den Boden voll gerotzt hast, ne?

Mit deinem Opie, ne?

Elli? Okay.

Freunde, das war die Enklin Elli.

Eine ganz Versaute.

Ich sage euch ja nicht die Stadt, wo die herkommen, ne?

Okay, Elli?

Sehr schön. Zeig nochmal deine Fickmöse.

Okay, jetzt machst dich noch ein bisschen frisch, ne?

Und dann popp ich dich nachher noch durch. Und in der Oper sagen wir nichts,

okay?

So Leute, Piet ist wieder im Einsatz. Bin heute bei Mutter Elfriede.

Hallo. Hallo, guten Tag.

Stell dich doch mal kurz vor.

Ich bin Elfriede. Ich bin Mutter von fünf Kindern.

Ich bin 50.

Ja, ich beschäftige mich mit...

Mit Malen, mit Lesen.

Am Computer mache ich viel.

Guck, genau in unseren Zuschauer. Schön in die Augen hier. Ich gehe gerne

einkaufen, wenn das nötige Geld da ist.

Ich liebe meine Katze.

Da ist sie ja schon.

Schön ist sie weg.

Für meine Kinder bin ich da.

Was für Hobbys hast du denn, Elfriede? Also wie gesagt, ich male sehr gerne.

Ich male mit Ölfarbe.

Und ich sammle verschiedene Sachen.

Oder ich habe auch schon einiges geschrieben.

Ja, am Computer arbeite ich gerne.

Ich mache Fotos. Also ich mache nicht selbst Fotos, von mir lasse ich Fotos

gerne, aber das macht mir Spaß.

Aha, also du bist eine Freizügige.

Ja, ich denke mal. Man muss ja das Leben so ein bisschen genießen.

Fünf Kinder bist du, oder?

Mhm, alle schon erwachsen.

Weißt du denn, warum ich heute hier bin?

Ich kann es vermuten, ich weiß es nicht genau. Würdest du es vielleicht

erklären? Ich würde gerne einen Hormon mit dir trinken.

Ach.

Hast du Lust darauf?

Ja, sicher.

Ist mal was ganz Spezielles. Ja?

Kannst du es mal probieren?

Ich probiere es, ja. Aber ich habe was Spezielles, dann.

Und das wäre?

Wie alt ist denn dein ältester Sohn?

Der ist 30.

30? Ja.

Oh, Alfrede, ich möchte gerne, dass du mit dem popst.

Ja, ist denn der da?

Der muss ja dann erstmal kommen, ja?

Alfrede, ich würde jetzt gerne, dass du auch mal mit deinem Sohn popst. Mit

meinem Sohn?

Ja. Ach, ich habe ja einen Freund und verschiedene Freunde.

Kann man nicht die da nehmen?

Nee, wir nehmen deinen Sohn.

Sieht attraktiv aus.

Ja sicher, das ist ein hübscher Kerl, das ist nicht die Frage.

Aber das ist doch auch verboten, oder? Das ist doch gar nicht in Ordnung. Ja,

das sagen wir nicht weiter.

Das sagen wir nicht weiter? Nein, das sagen wir nicht weiter.

Gut, bin ich jetzt ein bisschen überrascht, muss ich mich erst mal...

Kam der nicht zufällig heute zu Besuch?

Ja, von der Uhrzeit, der wollte mir was bringen, der wollte vorbeischauen. Ist

das ein bisschen Muttersinnchen?

Ja, er hat eine Freundin, aber er ist noch sehr freundiert auf mich. Also er

hört gerne meine Meinung und richtet sich auch ein bisschen danach.

Okay, dann wollen wir ihn erstmal holen, ne?

Mit meinen Zuschauern. So einen richtigen, geilen Schick mal erleben,

ne? Okay.

Mit Mutter Elfriede.

Ja, schön. Sollen wir das mal probieren? Ja, wir probieren es mal. Ah, geil.

Können wir machen.

Du guckst schon so zur Tür.

Hallo Martin, das ist ja schön, dass du vorbeikommst. Grüß dich.

Grüß dich, Benja.

Das ist dein Sohn jetzt?

Ja, das ist dein Sohn. Du bist Martin.

Ich habe deine Mutter ein bisschen interviewt. Wie heißt du denn? Ich bin

der Martin.

Hi Martin.

Das kommt ja richtig gut. Ich habe ein paar Fotos von deiner Mama gemacht.

Ja, das ist ja sehr vorgegeben. So nach dem Motto, die kann gut malen und so

weiter. Das kann sie wieder beenden.

Dann habe ich einen Wunsch geäußert, Martin.

Der wäre?

Ja.

Ja, ich möchte mal, dass ihr zusammen poppt.

Wie, poppen?

Ja, das ist... Was ist das für eine Disziplin, ne? Ich bin überrascht, ja.

Was verstehen Sie unter poppen?

Ja, geh mal, stell dich mal da hin. Ich sagte ja schon, was das hat. Wie ich

sagen möchte.

Das ist cool.

Warum mache ich das? Zu weit, würde ich sagen.

Wenn Sie das meinen, was ich unter poppen verstehe.

Ich hoffe nicht.

Ich weiß auch nicht, was er sich dabei denkt. Ich würde jetzt sagen, jetzt

holst du mal deinen Schwanz aus und dann bläst du ihn mal ein bisschen.

Ehrlich? Ja, klar. Das weiß ich nicht, ob ich das jetzt so auf Anipin bekomme.

Du musst gar nicht weitererzählen, Martin.

Ja, also das ist mit Sicherheit nicht, dass das erzählt wird.

Mutter, bleib uns doch unterhalten. Ich weiß auch nicht.

Ich bin neugierig. Ich bin einfach neugierig. Wir wollen einfach mal sehen,

ob das klappt.

Ja gut.

Einfach rein.

Wenn es für die Wissenschaft ist, dann stelle ich mich doch gerne mal raus.

Wissenschaftliches Experiment hier.

Ach guck mal, du hast gar nichts. Nicht böse sein, wenn es nicht klappt.

Du hast gar kein Stück mehr an.

Achso, das wollte ich dir eigentlich schon mal erreichen. Ja, die sind nicht

gewaschen worden.

Siehst du?

Ich bin ja erstaunt.

Du läufst ohne Schlüpfung hier?

Ja, das mache ich eigentlich schon seit Jahren so.

Ehrlich? Ja, genau.

Schlüpfung machen impotent.

Ah ja?

Aber das kannst du ja lesen. Du bist aber zeitlich mit dem Umgang.

Richtig gut.

Und wie sie aussieht habe ich... Mein, mein, mein, besser.

Viel zu lange Unterhose, würde ich sagen.

Ah ja?

Aber dann hängen die Eier so runter, Martin. Das ist scheiße.

Nachher glocke ich zwischen die Knie herum. Das ist scheiße.

Sagt man so.

Ach, das macht mir nichts. Das macht mir nichts.

Ich probier mal.

Probier mal, ne? Ganz vorsichtig. Aber nicht verschlucken, Mutter Elfriede.

Was ist?

Das Spänzle von so einem Mann ist doch das Geilste.

Ich habe natürlich schon noch ein bisschen meine Berührungsextremen.

Du brauchst keine Angst. Wenn es jetzt ein bisschen länger dauern sollte, dann

bleib ich nicht oben. Ich erzähle es auch keinem weiter, keine Sorge.

Ein bisschen unangenehm ist es mir schon.

Das ist nicht unangenehm.

Ich bin schnell nochmal richtig im Mund.

Deine Mama macht das gerne.

Kannst du ruhig sagen.

Dass du so ein durchtriebenes Luder bist, Mutter, hätte ich nicht gedacht.

Ja, mit dem Pinsel kann es ja umgehen. Da sieht man einen Mann mal rein.

Jetzt komme ich nach so einem Geschmack.

Ja, das kann ich mir so ungleich denken.

Das ist schön, Martin.

Ich bin unmoralisch. Da darfst du doch nicht deinen Kumpels weitererzählen. Ich

schäme mich für mich selbst.

Jetzt kriege ich auch noch zumindest eine halbe Erektion.

Ich bin mir scheinbar nicht zu spät.

Du bist aber... Du warst schon drauf und dran. Du bist eine geile Sau.

Du warst der Mutter, oder?

Ja, ja, ja. Oh,

Mutter, Herr.

Oh, ja.

Oh, das ist ein Schmatzchen.

Guck an, wie sich erinnert.

Tja, der Sohn meint es immer wieder. Für war schon gut, ne?

Und, wie gefällt dir das?

Schmatz?

Na ja, den kennst du ja schon von klein auf.

Ja, aber doch nicht in der Größe.

Da liegt er jetzt an dir.

So wie ich meinen Vater kenne, hat der doch bestimmt auch so ein Rohr, oder?

gut.

Schmeckt er dir denn auch?

Ja. Nimm mal richtig rein. Richtig richtig rein.

Ich meine, ich hätte deinen Sohn schon irgendwo mal gesehen.

Wo gesehen?

Für den?

Wo hast du den gesehen? Das sage ich dir nicht.

Ich nicht.

Naja,

man kommt ja rum im Laufe der Jahre.

Das gibt schon richtig Erfahrung, ne?

Nimm mal richtig schön tief rein.

Richtig schön.

Schön in den Rachen reinputzen.

Vielleicht kriegst du die Eier ein bisschen weg.

Wenn das möglich wäre.

Ist doch heiße.

Ja,

gut so.

Hast du eine geile Marmormatik.

Das habe ich ja schon immer geahnt.

Also hinsichtlich Kochen und Fürsorglichkeit war ich nicht

unzufrieden, weil das ja auch mit den Sexuellen zwischen uns so hinhaut.

Das sind natürlich alle Ehrenwerte.

Das sieht wunderbar aus.

Ich würde sagen, Martin, du ziehst jetzt mal deine Note aus.

Wie soll ich aussehen?

Ja, schön aussehen. Du musst hier nackig. Ist denn das ethisch und

moralisch überhaupt verkehrt?

Naja, sie ist ja nur knackig. Nicht wagen, machen.

Okay, ich mach einfach.

Schön gemacht. Du musst hier richtig wagen.

Knackig, knackig.

Die Theke ist noch in Ordnung, ja? Meine schönen Blumen.

Schöne Tippen hat sie auf jeden Fall, ja.

Geiler wie ihre Königsbär-Klopse.

Das ist jetzt recht, mein Lieber.

Ich mache mich doch mal ein bisschen frei. Genau.

Ich bin so frei. Ja, und viel hast du ja nicht angehabt.

Naja, mit den Unterhosen, das musst du verstehen.

Ja, das ist jetzt akzeptiert.

Und jetzt klemmt der Reißverschluss.

Schöne Feinrib.

Das ist der Megaschnipper vom C&A.

Da kannst du mir gleich mal einen Gefallen tun und gleich ausziehen.

Ist die nicht schön?

Die ist blütenweiß. Man isst die auch mit den Augen sozusagen.

Ich trage nur solche Wäsche, verstehst du?

Jetzt wird es richtig warm hier, Martin.

Guck mal, Tittenfick da, ne?

Das ist eine versaute Stadt, ihr Leute. Guckt euch das mal an hier.

Geil, ey. Oh, der ist wunderschön.

Schöner Junge, das hätte ich erwartet.

Schöne, flauschige Puschen hat sie ja. Das ist richtig schön.

Die müssen ein bisschen warm sein. Dann müssen sie ja eigentlich langsam warm

genug sein.

Die Puschen hat diesmal ein nachbars Hund gewählt.

Das ist eigentlich auch passend. Die müssen mal aussehen, dann kriegen wir

noch mit Tierschutz.

Auf den Shop muss ich mich erst mal ein bisschen gemütlich machen. Du hast da

eine geile Familie.

Hätte ich niemals geartet, dass meine Mutter so eine geile

Beserin ist.

Die kann ich nur bemalen, die bläst auch noch richtig gerne.

Die sieht dann auch noch steil aus.

Da muss ich mich doch gleich mal blackbecken werfen.

Ja, zieh mal die Asche raus, Martin. Komm, da wird er mal so richtig schön.

Fuck mei, der hat ja ein richtig geiles Loch da.

Zwei Löcher sogar.

Martin, da komme ich aus die unverschämtesten Ideen.

Okay, komm jetzt noch mal ran ans Rohr hier.

Ja,

jetzt geht es mir wieder gut.

Ein bisschen zur Seite, damit ich das schön so sehen kann.

Ja,

schön das Ohr, schön greifen.

Also ich genieße das immer echt schön.

Das erlebt man nicht alle Tage, von seiner Mutter ein Gewerbnis bekommen.

Nee, auf gar keinen Fall, Martin.

Das ist was ganz Edles, ne?

Ja, ich gehe da mal richtig schön behutsam in die Keile, weil es schon so

geil ist. Da finden sich so einige Teenies und Zwanzigjährige,

die eigentlich schön voranschneiden.

Du hast die Erfahrung, ja?

Hab ich mich jetzt geoutet?

Verzeih mir, Mutter.

Das sieht geil aus, ey.

Deine Mutter ist doch keine Gewissträgerin, ne?

Ne, ne, ne.

Schön die Eichel schön hart machen, ne?

Richtig schön durchbluten. Da muss richtig Blut rein.

Die ist ja schon kurz vor explodieren.

Total versaute Familie in Deutschland hier.

Ob das so ein gutes Aushängeschild ist?

Nein, wir behalten es unter uns für uns. Ja, das sollte man auch machen.

Das ist ja gar nicht so öffentlich.

Nein,

das ist ein Privatfilm hier.

Das zeige ich nur momentan. Dann bin ich ja beruhigt.

Oma hat die Arme-Kiste wieder nass aufgemacht und saubere Bixl-Wein drauf,

hm? Ja.

Ja, wie geil der Sohn Martin hier.

Hm, hm, hm.

Mein Lieber.

Schmeckt gut, ne?

Ja. Ja, schmeckt gut. Lass dich gar nicht mehr los, ne?

Muttersichtigkeit.

Muttersichtigkeit.

Zuhause schmeckt es immer noch am besten.

Wahnsinn.

Hätte der eigentlich schon nächstes Mal was sagen können, oder?

Hat sich nicht getraut.

Hat man nicht die Sechserzähler so vernachlässigt? Da muss ich erstmal

kommen hier.

Echt, hat man nicht so vernachlässigt? Ja.

Das ist natürlich nicht gut.

Für eine Frau in deinem Alter.

Im Grunde um den besten Jahr.

Das war so ein wunderbares Geschöpf der Natur.

Nicht so schlucken.

Ja, wenn er solche Sachen erzählt, dann wird man ganz hitzig.

Herr Friede, was hältst du davon, wenn du dir das schon mal verstecken lässt?

Was heißt verstecken? Was heißt das?

Ich muss ganz ehrlich sagen, jetzt bin ich auch ganz frech und sage ganz

ehrlich, du hast mich so geil gemacht.

Jetzt will ich dich auch... Was?

Du hast doch mal von Poppen gesprochen, ne? Ach so, was meint der die ganze Zeit

mit Poppen?

Ja, nicht Pompf, das ist ein Poppen. Jetzt tu doch nicht so blöd, Mutter.

Papa? Die Naht ist aber wirklich schön.

Ja, das mache ich doch immer so. Papa, aber das ist jetzt Inzest, was du

machst. Das glaube ich nicht.

Wir machen jetzt gerade wirklich Inzest. Und das ist verboten.

Ach, wie?

Und das erst recht gerade. Bei Inzest ist das verboten.

Inzest gibt es ja eigentlich, darf es gar nicht geben.

Ach, so schön.

Was machst du jetzt gerade mit mir? Jetzt gucke ich gerade, ob du auch

irgendwo die Rat bist.

Du hast mich gemacht.

Ach, und jetzt machen wir Inzest, damit du weißt, wie ich innen gut geraten bin,

ja?

Na, prima.

Na,

dann zieh dich doch auch mal aus. Zeig doch mal, was du hast alles drunter.

Du hast dich seit Jahren schon nicht mehr gezeigt. Traust dich nicht. Ich bin

doch auch schon ein relativ verbrauchter alter Mann.

Ach, Papa.

Warum suchst du?

Wo ist der denn?

Wenn das die Mama rauskriegt.

Dann kriegen wir vollkommen Ärger.

Weißt du, was wir hier gerade machen?

Ja, wir machen gerade Übung für die Matratze. Du kannst dir hier nicht eine

Matratze holen und der nicht ausprobieren, oder?

Ja, und mein Papa, das ist Inzest. Ja, du sollst nicht so viel reden.

So schön.

Ist der daraus entstanden ist? Ja, ne?

Das ist aber nicht klar. Wir müssen aufpassen, nicht, dass Mama kommt.

Ja.

Aber was machst du da jetzt gerade?

Ich gucke ja, wie man auch zusammenpasst, was für Sachen wir haben.

Aber du hast mich mit dem erstellt.

Ja.

Das muss der Mama immer

gefallen haben, was du da machst.

So schön, ne?

Ja. Was sagst du?

Die

Tätowierungen

richtig schön aufpolieren.

Ich bekomme jetzt mehr Farbe, ja?

Ja.

Komm, komm, die eine mit der anderen.

Ja.

Das macht man auch immer mit jemandem. Ja.

Das ist doch ein schönes Loch da.

Jetzt machen wir weiter.

Ein

bisschen

bestrafen.

Aber du hast mich noch nicht geholt.

Na eben, wir haben ja Zeit.

Ich bin doch gerade ganz lieb zu dir.

Das ist aber schön.

Das wird eigentlich schon früher aufgekommen sein.

Ja.

Müssen wir aber jetzt viel ausschicken.

Sie sind am besten zu sich, ne?

Micha, komm, komm, komm.

Komm,

Verteidigung.

Verteidigung.

Das sind deine Geschwister, da hast du Leben.

Sehr schöne Grüße.

mal ein bisschen sauber

Ciao.

Die Mama kommt bald.

Leider können wir nicht länger weitermachen. Ja, denke ich auch.

Sonst kriegen wir richtig Ärger.

Am besten lass uns an eine andere Stelle gehen, okay? Ja, komm, wir machen

woanders weiter.

Komm,

Mama.

Du, wir gehen weiter.

Hast du eigentlich schon gesehen? Ich hab mich für dich umgezogen. Ja, finde

ich ganz toll.

Ich finde das besser als das früher, oder?

Ja.

Guck mal, die beiden Schritte, die haben wir richtig gut gemacht. Den Bauch finde

ich ja richtig besser als den anderen.

Ja, der ist hier mittig. Super.

Ich gebe mal Papier, die Zuckerstücke.

Bescheid!

Kannst du nicht weinen?

So, der ist schön rein.

Wolltest du mal Schlagzeilen haben?

Also, du bist brav.

Braves Kind.

Braver Papa.

Versprechen wir ein, das muss unter uns bleiben. Das darfst du doch lieber mal

sagen. Nein, um Gottes Willen.

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