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Ja, Michala, meine liebe Enkerin, ja, ich liebe dich,
du weißt das.
Du auch.
Na ja, sicher.
Ich freue mich, dass du schwanger bist, ja, das ist wunderbar.
Ich weiß, dass die Familie da überglücklich ist, aber das ist egal.
Wichtig ist, dass wir beide zufrieden sind und schön und glücklich werden
können.
Auch in meiner Firma, eventuell können da immer noch Probleme sein, aber das
ist alles unwichtig.
Nur wir zwei, wir sind wichtig.
Unser Leben.
Aber natürlich bin ich ein alter Mann, ein alter Kerl, aber du kannst mich
schaden.
Und wie geht es dir gesundheitlich?
Alles in Ordnung, ja?
Ja,
alles okay.
Kein Problem.
Ja, das ist schön wichtig.
Du musst mir zeigen, dein
schönes Blut.
Ich will ihn kissen.
Ja,
du bist schandrig.
Das ist gut, das ist schön.
Ja, Mensch, ich liebe dich, ich will, du weißt das.
Und ich denke, zukünftig, nach Geburt des Kindes, du wirst nicht nur
Sekretärin sein.
Du bist schön und lieb zu mir.
Aber diese Arbeit ist gut.
Ja gut, aber ich möchte dir die ganze Firma geben.
Du kannst das erben, ja.
Du kannst die Chefin sein der Firma.
Oh. Ich bin schon ein alter Mann.
Ich übergebe dir alles.
Ich? Ja, na und denn.
Oh.
Danke.
Na bitte.
Ja, so.
Okay.
Ich lasse raus.
Ja, bitte. Du kannst dich legen auf den Tisch.
Ich kann gucken.
Auf den Bauch.
Auf den kleinen.
Du bist lieb, ja.
Du bist schon in dem siebenten Monat, nicht wahr? Ja.
Ich lege das raus.
Ja, so machen wir.
Schön.
Ja, ich freue mich wirklich, dass ich schon wieder mal Vater bin, ja.
Lass mich kissen, dein Kleiner.
So, lege dich, lege dich, Liebling.
Pushe, pushe, pushe.
Du bist Glück meines Lebens.
Kannst du mir eine kleine Massage machen?
Ein spezielles Lips, ja.
Ja, das siehst du. Jetzt komme ich.
Ja, ja.
Ja.
Ja. Ja.
Du kannst schön schmeicheln. Ja.
Hast nette Finger.
Ja.
Ja.
Das ist besser.
Ja. So,
ja. Ja, spiel.
Ja, so.
Oh, ja.
Ja.
So.
Ist dein.
Kannst machen mit ihm alles, was willst.
Oh, ja.
Ja,
das ist schön.
Das ist schön.
Oh, ja.
Ja.
Oh, ja.
So.
So. Ja.
Ja, Evelin, gib ihm einen Kuss.
Ja.
Mann, Mann, hundertmal.
Ich habe gesagt, ich gebe dir die ganze Liebe, die ganze Liebe.
Ja, aber du bist ganz ein Mann.
Du wirst spielen mit mir immer, immer
wieder täglich. Ja, ja, meine
schönen, schönen.
Du bist mein Krieg.
Ja,
das ist nett.
Vielleicht noch einen Tisch. So.
Achtung.
So.
Gut.
Mein schöner Engel.
Ja.
Ja. Ja.
Du bist nett.
Du bist schön.
Mein Liebeskind.
Ja.
Ja.
Komm, komm. Komm, komm.
Komm, geh mal unten her.
Schucke, schucke, schucke, schucke.
Hoppsi, hoppsi.
Ja, ja.
Komm weiter.
Weiter.
Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Lass mich hören.
Ja.
Bazi, bazi, bazi.
Ja,
spiel mit zusammen.
Komm, setz dich hin.
Ja, das ist richtig.
Ich komme bloß nicht mehr.
Oh, weil er lieb hat.
Liebling, ja, nun, die ganze Firma gehört schon nur dir.
Ja, meine schönste.
Ja,
ja,
ja.
Wunderbar.
Ja, meine Liebe, aber ich möchte gerne, dass auch du magst.
Du kannst ausruhen.
Ich werde gucken.
Schmeckt dir?
Schmeckt dir?
Du weißt, worin ich verfahre.
Oh!
Was ist das für ein Tier?
Ja, ja, ja.
Ich kann das machen.
Ich kann das spielen. Viel Spaß.
So, ihr Lieben, morgen vormittags gehen wir zusammen zum Nataljagd. Und ich
möchte richtig überschreiben, die ganze Firma auch, was ich versprochen habe.
Das mache ich.
Danke. Ciao.
Hundertmal, tausendmal will ich dich wünschen.
Der blöde Stefan, der fährt ja um die Kurve mit dem Motorrad und legt sich so
auf die Fresse, der Idiot. Also wir haben Freunde, nur Idioten.
Der kann nichts, der kann nicht ficken, der kann nicht Motorrad fahren, der kann
gar nichts.
Die Wurst, die.
Übrigens, Freunde, wie sieht es denn aus mit dem Zimmerschlüssel da von der
Hütte? Brauchst du den wirklich? Ja, den brauche ich. Das war mir versprochen.
Wie sieht es aus?
Was hast du? Soll ich was sagen?
Ja. Ich war heute dahinten wieder, wo ich letztes Mal diesen Hirsch da
geschossen hab, oder Würg hab merkt, wie sie gesagt.
Ja, da ist eine pralle Blondine gegangen.
Ehrlich? Ja, die hab ich eingeschlossen da oben in der Hütte.
Ist nie wahr.
Ja, ich hab sie schön durchgefickt.
Ja, komm, jetzt, Alter, jetzt gib mir den Zimmerschlüssel von der Hütte. Ich
kann dich doch nicht einfach da raufschicken. Ja, natürlich.
Dir ist das doch egal.
Ich krieg sie so keinmal hoch, weil die Tante, Bock hab ich jetzt keinmal.
Alles klar, ich klär die ab.
Speer noch dazu, nicht, dass er uns die verpfeift. Ne, ne. Pass auf, ich fick
die, spritz die voll und dann schließe ich wieder ab. Vielleicht hast du morgen
früh Lust. So lange lassen wir die da warten.
Wenn wir sie brauchen, dann gehen wir schön... Du bist ein wahrer Freund,
nicht wie der Stefan.
Alter, klar, ich geh da mal hoch.
Viel Spaß. Ja, ja.
Ich glaube, ich spinne.
Meine eigene Schwester.
Ist das jetzt richtig, was ich sehe?
Moment, jetzt muss ich mich fassen. Ist das jetzt ein blutiger Ernst? Mein
eigener Kumpel hat dich gefickt. Du rennst im Wald rum und fickst mit den
Typen. Ist das richtig?
Also, ich glaube, ich spinne.
Und ich habe mich schon gefreut. Ich dachte, hier ist eine blonde Sobermaus
und ich kann die ein bisschen Maß nehmen. Und dann sitzt meine eigene
Schwester hier.
Ja, jetzt bin ich geil, was machen wir denn jetzt?
Ja, du musst nicht auf naiv tun. Ach, mein Gott, was habe ich für eine
Familie.
Na, na, na, pass auf, ich muss dir mal die Leviten lesen. Das geht nicht so
einfach, wie du das vorstellst. Weißt du, denk mal an unseren Ruf.
Die denken, unsere ganze Familie fickt noch Müll durch die Gegend.
Der hat mir doch jetzt gerade eben erzählt, dass du im Wald rumgerannt bist
und du mit denen gefickt hast.
Das Arsch doch, und der wusste es, und der hat mich richtig verarscht.
Gib mir noch einen Schlüssel, der Idiot.
Ja, jetzt mach mich auf E-Tippetäter.
Wie kommt man aus der Nummer jetzt raus?
Komm, es bleibt doch eine Familie. Wie kommen wir aus der Geschichte jetzt
raus?
Schwesterchen, sag doch auch mal was.
Hilf mir doch mal. Weißt du, ich stehe jetzt da wie ein Depp im ganzen Ort.
Meine Schwester fickt mit jedem. Und vor allem mit meinem Kumpel. Der erzählt das
abends in der Disco und ich stehe dann da.
Ja, jetzt wieder so.
Ist doch scheiße.
Und weißt du was, ich hab mich gefreut, guck mal an hier, was ich für ein
Apparat hab.
Fetten Schwanz hab ich und ich dachte, ich könnte jetzt ficken, also ist meine
Schwester hier.
Also hilf mir doch mal, überleben.
Hast du wirklich mit dem gefickt, ne?
Hast du mit dem gefickt? Hat der dich angefasst, die Sau?
Ja, scheinbar.
So wie es aussieht, brauchst du es nochmal, ne?
Schwesterchen, Schwesterchen, was machen wir bloß?
Wie sieht es denn aus? Kannst du deinem Bruder mal entblasen?
Ich wollte wirklich gar nicht weiter erzählen.
Meine eigene Schwester ist in mir versaut.
Ja.
Ah, gut.
Ja, schön.
Ja, mach gut.
Ah,
gut. Ah, ja. Ah, ja. Ah,
ja. Ah.
Ja.
Wir zwei, ja?
Ops. Ops.
Ops.
Ops. Ops. Ops.
Ops.
Ist das ein Problem?
Warum frage ich nicht eigentlich?
Moment, ja, so, warte, ich mach's, ja, komm, schieb dir rein, ja, so, ja,
komm,
fick schon, ja,
ja, ja, ja, ja.
Ja, ja, ja, ja.
Oder so, setz dich erstmal so.
weiter den Schwanz drin lassen.
Nicht nervös werden.
Komm, Schwester, ich lieb dich von hinten.
Komm,
schön von hinten.
Ich spritze gleich.
Darf ich dir alles im Mund spritzen?
Gut.
Komm,
setz dich auf die Bank, dann spritze ich dir im Mund.
Setz dich auf die Bank.
Ja.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja,
ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,
ja,
ja.
Ja Schwesterchen, das machen wir ja jetzt immer, ne?
Ja? Und du fickst nicht mehr meine Kumpels, höchstens die aus einem anderen
Dorf, ja?
Gut.
Perfekt. Ja.
Komm, geh.
Was für ein Spaß.
Na Schwesterherz, alles klar?
Entschuldigung, dass ich mich verspätet habe.
Aber ich muss noch ein bisschen arbeiten.
So, dann wollen wir gleich in die Drehkiste reingehen, weil mir ist
nämlich schon der Arm verspannt, ja? Ja.
So.
Ja, siehst du, ist das schon mal schön gemütlich, ja?
Ja, hast schon schön die Decke hier vorbereitet.
Also diesmal haben wir gesagt, ein bisschen den Rücken machen hier.
Und, wie geht's Mama, gut?
Ja, super.
Das ein bisschen, den Rücken ein bisschen, ja?
Und, ich muss erst mal mein Büchse rausgeben.
So.
Mein Gott, Sister, ist das hart.
Aber wenn der Opa bald mal tot ist, soll ich noch was bleiben, wenn er eine neue
Massage macht, heißt es, ne? Wenn das er bekommt.
So, jetzt kniete ich mich erstmal.
Vorsicht. Ja.
Oh, herrlich.
Oh, das brauche ich jetzt.
Gott sei Dank habe ich weiter, kann ich nicht scheiße arbeiten.
Ah, so schön.
Aber weißt du, was viel besser wäre?
Wenn du da oben wärst.
Weißt du, was da oben wäre?
Weil der Rücken ist ja gar nicht mehr spät.
Weil die Brust ist ja noch schwer.
Ja, ja, ja, so.
Das Büchse hinweg.
So.
Dann würde ich hier gerade noch weh tun.
Mein Gott, mir wächst vielleicht der Stift aus der Hose.
Oh, was ist da?
Oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
Das ist ein schwerer Massage.
Oh, komisch, komisch.
Ich kann es nicht mehr. Ich kann es nicht mehr.
Ah,
ja.
Jetzt geht es weiter.
Jetzt geht es weiter.
Jetzt geht es weiter.
Das war's.
Vielen Dank.
Schön war es.
So eine geile, reichliche Schwesternfreundin.
So kann ich es gut beobachten.
Oh, ja, schön.
Gleich rein in die Fixstange. Ah, ja.
Und gleich rein in den Massagestab.
Oh, schön.
Oh, ja.
Oh, ich weiß nicht, was ich tun soll.
Das ist wie wackeln, wenn du das Knie machst, ja?
Und gleich rein in das Himmelschen.
Du hast so eine geile Fatte.
Ich meine, ob der Marsch auch reinkriegt, ja?
Ja?
Schön anein, ja?
Na komm, der ärztliche Stich tut weh und danach
ist alles klar.
Ich kann nicht lachen.
Komm, Schwesternutte. Los, komm mit dich.
Ja.
Ja.
So, schön.
Und nochmal schön in den Bein.
So, komm.
So, jetzt mal schön in den Bein.
Oh.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Oh Gott.
Geil, schmierige Fotze, ne?
Ja,
ja, ja.
Ah.
Schwester Jätzchen, es gibt doch nichts schöneres als so einen schönen
Arschfick.
Komm, Papa hat dich doch auch schon im Arsch gefickt. Ich hab's doch gesehen.
Und wie eine Pythone, die knifft auch irgendwie raus.
Leck mal schön die Eier.
Jetzt gleich.
Ich witz dir schön in die Fresse hier.
Du kleine Schwesterwurke.
So richtig schön die Tanks gelehrt.
Das ist meine Massage.
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