All language subtitles for Schlangen in der Familie

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Original subtitles

Papa, guck doch mal.

Na, was hast du denn jetzt schon gedacht?

Na, guck mal, mir tut es immer noch so weh, wie es war letzte Woche.

Na, zeig doch mal.

Wo tut es denn noch weh?

Ja, überall.

Das ist ja noch... Aha.

Na, zeig mal.

Oh ja, das wird es verarschen.

Ja, klar.

Schon besser?

Ja, schon besser, Papa.

Papa, du sollst nicht geil werden. Du sollst nur danach gucken.

Na, ich gucke doch nur.

Nein, du guckst nicht nur.

Ich streichle das weg.

Dann geht das schneller weg.

Ach ja, meinst du, es geht schneller weg? Ja, sicher.

Dein eigener Papa kann mir doch nicht einfach einmal nichts geben.

Na, ich gehe dir doch nicht an die Brust.

Oh, Papa, das geht jetzt aber zu weit, oder?

Na.

Nein, Papa.

Ich meine auch, wenn du das der Mama nicht sagst, dann kann es ja ähnlich

sein. Komm, das kann doch unser Geheimnis bleiben, oder?

Ja. Hm?

Das ist unser Geheimnis bleiben? Ja, ich meine, neugierig bin ich schon.

Ja? Ja.

Du kannst ja nicht mühen. Nein.

Du bist ja nur noch ein Beobachter.

Und was hast du noch alles mit deinem Freund gemacht?

Ja, das sind ja meine Beratungen hier, ne?

Ich zeige dir mal, was du mit deinem Freund gemacht hast.

Ja, möchtest du wirklich sehen? Ja.

Willst du sehen, was der Papa da hat?

Ja, eigentlich schon ganz gerne.

Komm, ich zeig dir mal. Komm mal her.

Oh,

der Papa hat aber ganz schön was in der Hose.

Ja, komm, versuch mal.

Die Mama ist auch immer ganz zufrieden damit.

Aber mein Töchterchen, das machst du aber auch nicht das erste Mal.

Ja, weißt du, Papa, vielleicht gefällt es mehr zu lernen.

Ja.

Es

gefällt

dem Papa.

Gefällt dem Papa sehr.

Weißt du, dass ich mir das schon immer mal vorgestellt habe?

Eine kleine süße Tochter.

Nein. Kriege ich mal um.

Da kommst du jetzt, meine Süße.

Ja,

komm mal, Süße.

Ganz vorsichtig machen wir das.

Oh ja.

Oh,

du bist so schön, meine Süße.

Oh, du bist so schön, mein Enkel.

Oh, Papa, du machst mich so richtig geil.

Oh, nicht so wie die Mama, die schon ein bisschen weiter.

Das ist das Schlimmste, was ich je gemacht habe.

Ja. Ja.

Das war's für heute.

Oh mein Gott.

Nein, nein.

Boah, ist das geil. Das sieht so geil aus mit deiner kleinen, engen Teenie

-Muse. Boah.

Boah.

Boah.

Boah.

Boah.

Ja.

Ja.

Oh mein Gott.

Oh.

Oh.

Komm,

mein Schatz, ich

schlafe.

Jetzt kommt

der Papa.

Ja. Ja.

Jetzt kommt der Papa.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, jetzt kommt der Papa.

Hier gibt der Papa dir den ganzen Saft.

Oh.

Oh.

Ja.

Oh.

Oh, ja.

Ja. Ja.

Super, Papa.

Ja. Ich würde eigentlich gerne mit meinen Freunden in den Urlaub fahren. Ja

und? Der Papa hat auch kein Geld.

Ja, was glaubst du, wie das ist, wenn die Mama erfährt, dass ich dir

eingeblasen habe?

Aber meine Süße, du willst mich doch nicht erpressen, oder?

Tja, ich weiß nicht, Papa.

Dann müssen wir heute auch mal drüber reden, meine Süße.

Schwesterchen, ich hab's ganz eilig. Kannst du mir mal bitte den Rücken

abtrocknen? Ja, sicher.

Warum hast du es denn eilig?

Ach, ich musste zu meiner Freundin.

Ach, was für eine Freundin? Na, die neue, hab ich dir doch erzählt.

Die blöde Schnäpfe, würdest du mir doch nicht sagen, dass du da hin willst.

Doch, die ist schon wieder am Rumzicken.

Die hat schon dazu einmal angerufen.

Ja, die ist doch bekloppt. Wieso?

Ist gut.

Nein. Doch, die ist gut. Ist du eine Ahnung.

Wieso? Ich bin viel besser.

Du? Ja.

Du bist meine Schwester, hör auf.

Hallo?

Bleib doch in der Familie.

Bist du denn drauf? Sieht doch keiner.

Ich will zeigen, ich bin besser wie deine Schwester. Deine komische Schnäpfe

da. Meinst du?

Ja.

Was ist, wenn Mama und Papa nach Hause kommen?

Geht ja gar nicht. Die kommen für heute Abend nicht.

Das können wir nicht machen.

Na klar können wir.

Nein. Du wirst es sehen, wie wir das können.

Ich hab's eilig.

Schwesterherz. Ja, ja. Die Olle kann auch warten.

Das gibt's dann gar nicht. Die ist auch eine Stunde lang da. Wir sind zwei.

Du bist verrückt.

Ich bin deine Schwester.

Ja, weswegen?

Warum soll ich anders sein wie du?

Was hast du vor?

Das ist dein Leben. Ich zeig dir mal, wie das richtig geht.

Ich kann 100 pro Besser blausen wie deine Schnecke.

Meinst du? Aber hundertprozentig.

Das darf aber keiner erfahren, ne?

Ich weiß nicht.

Meinst du?

Ganz wirklich gut.

Ich glaube, die können noch ein bisschen malen.

Mein Schwesterchen.

Wie gut machst du das?

Hast du das mal vorher gemacht?

Geiles Stück.

Hast du das gelernt?

Pornos. Pornos?

Lass mich einfach mal gucken.

Habe ich dich noch nie gesehen?

Guckst du nicht richtig hin?

Ich habe genauso viel zu bieten wie deine komische Olle.

Sehe ich gerade.

Das ist heiß.

Siehst du?

Das ist es doch wert, oder?

Solange es keiner sieht.

Eins, zwei, drei.

Sehr schön.

Und Schluss.

Das war's für heute.

Bis

zum

nächsten

Mal.

Ich fände meinen Leck nicht besser.

Magst du mich auffüllen?

Klar!

Oh, es fühlt sich richtig gut an.

Ah, hat dich schon mal einer so gefickt? Ah, nein.

Ich weiß noch, was meine Schwester braucht.

Geil, was hast du?

Ja,

Finger in die Strafe.

Ich habe es noch nicht.

Ja, das ist geil.

Oh, was fickst du meinen Schwanz an?

Oh, Baby.

Oh, Baby.

Oh, Baby.

Oh, Baby. Oh, Baby.

Oh, Baby. Oh, Baby.

Oh, Baby. Oh, Baby.

Ich kann nicht mehr.

Ich kann nicht mehr.

dass was ist auf meinem Schwanz. Ja.

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Wie fühlt sich mein Schwanz an?

Geil!

Ja.

Das war jetzt langsam, ey.

Ich wusste gar nicht, dass mein Bruder so eine geile Sau ist.

Das ist gut mit dir.

Ja? Ja?

Ja?

Komm her.

Geil, das auch.

Ich glaube, heute bleibe ich zu Hause.

Können wir öfters machen. Ja, klar.

Mir geht das gut. Und dir?

Ja, alles gut.

Und wie geht es deiner Mutter?

Ja, ich glaube, sie ist gut jetzt.

Ja, sie hat mich ja vor langer Zeit mal verlassen.

Aber du hast dich ja ganz gut rausgemacht. Ich habe dich ja lange

nicht mehr gesehen.

Und du bist ja richtig hübsch geworden.

Ich kenne dich ja nur noch als so kleines Mädchen. Ja.

Also, du hast dich wirklich sehr gut gemacht.

Ja, ich habe ja so lange keine Frau mehr gehabt. Darf ich dich mal anfassen?

Ja. Ja.

Oh,

das ist gut.

Aber Papa, das ist verboten. Das ist nicht das.

Aber du bist doch schön. Du fühlst dich sehr gut.

Aber du darfst das nicht deiner Mama sagen, ne? Ja.

Das habe ich alleine nicht mehr gesehen.

Ja.

Papa, das ist nicht schön.

Ja.

Ach, du bläst ja wie deine Mama.

Ist ja toll.

Oh ja.

Ach, genau wie deine Mutter.

Das hast du wohl schon wieder gelernt.

Das war so schön, meine Tochter, aber du darfst nichts davon deiner Mutter

erzählen.

Ich muss jetzt hier eigentlich arbeiten.

Ich suche die aber schon die ganze Zeit, die sind gar nicht da.

Keine Ahnung, ich glaube, die wollten irgendwie auch noch mal einkaufen oder

irgendwas. Ich habe jetzt wirklich keine Zeit, wirklich nicht.

Was ist denn mit Mama und Papa?

Habt ihr so?

Ich bin so nicht da und bin ganz erregt.

Was willst du denn von Mama und Papa?

Nichts.

Nur so.

Guckst du denn schon wieder so?

Na, nur so?

Du warst ja mal alleine, was? Ist ja auch krass.

Willst du nicht mal ein bisschen dich mit mir beschäftigen, statt die scheiß

Lesen da zu machen? Hey, wie meinst du das jetzt, Schwester?

Naja, nur so.

Was spielen wir? Ich hab doch gesagt, ich muss jetzt arbeiten. Ich kann jetzt

hier nicht. Das soll doch sein. Das soll ja.

Oder du hilfst mir, das wäre kein Problem.

Na ja, unternehmen.

Na gut, dann wunderbar. Dann musst du eigentlich nur noch gucken, dass du hier

die Fliesen... Na, obwohl, ich muss erst mal aus dem Auto... Muss ich die anderen

Fliesen auspacken, weißt du?

Ach so, sag ich dir heute mal.

Genau. Schön.

Lass mal gucken da.

Legst du das da hin irgendwie?

Nee, das sieht so schwer aus.

Ja, siehst du, das ist meiniges, das hier.

Du hast ja irgendwie eine Kraft und so. Dann machen wir jetzt so.

Was machen wir jetzt?

Was machen wir?

Was lachst du mich denn schon wieder an?

Du guckst mich immer in letzter Zeit so komisch an. Was ist denn los? Was heißt

so komisch an? Ich weiß nicht. Irgendwie immer so zweideutig umgeheckt in dich

hin. Na ja, weiß ich nicht.

Guck halt gerne mal Brüderchen an.

Ja, ich weiß es nicht. Wir sind ja auch immer in der Familie. Aber ich meine...

Weißt du? Aber wie? Was?

Was ist denn? Was meinst du? Was meinst du?

Wann ist es denn wieder?

Wann ist es?

Wann sind denn deine Freundinnen schon wieder hin?

Keine Ahnung.

Geht in der Zeit.

Geht in der Zeit? Ja.

Aha, aha.

Was ist denn das jetzt?

Was ist denn das jetzt? Was ist denn das jetzt?

Was ist denn das jetzt? Was ist denn das jetzt?

Was ist denn das jetzt? Was ist denn das jetzt? Was ist denn das jetzt?

Was ist denn das jetzt? Was ist denn das jetzt?

Was ist denn das jetzt?

Zeig mal. Nee, nee, sieh.

Scheiße, ich seh dich nicht.

Hörst du da nicht an? Ja, ich weiß nicht.

Bleib mal ein Inzest.

Hä? Ich sag gar nichts. Bleib mal ein Inzest. Weißt du, wenn die Eltern hier

jetzt kommen? Mach mal einen Papa mit. Ach, komm, nicht wieder.

Wie, nicht wieder? Du hast ja gesagt, die sind so weg. Ja, na, die wollten ja

nur Engkuchen mit in meine Füße. Ja, die kaufen da immer so lange einen.

Scheiße, der wird dann schon eng in meine Hose.

Ja, scheiße.

Hier war der Netzer.

Ist ja geil, wir nutzen das jetzt einfach mal aus. Darf ich ausnutzen?

Dass die Eltern nicht da sind.

Siehst du, jetzt ist es doch noch.

Warum willst du es denn nicht?

Na, biegert wird es die Frage, ja.

Ich denke eher, er will, ne?

Obwohl, ich freu' mich, der Tag ist mir ja schon mal, ja.

Ist? Mhm.

Möchte ich dir mal vorstellen, wie wir eben lesen.

Oh, oh, oh, Fässerchen. Du musst aber unter uns bleiben.

Oh,

Fässerchen.

Fällt das, mein Brüderchen?

Das war echt gar nicht so schlecht, wenn du das machst.

Ach,

der Menzelkater hat dich nicht mitbekommen.

Weil ich meine Freundin hingefickt habe, dass du einem nicht zugeguckt hast.

Durch die andere Luke.

Sie haben bestimmt schon tausendmal nackt gesehen, ne?

Wollen wir noch ein bisschen so betrachten?

Hast du aber auch schon Sex gehabt, wa?

Hier los, los, los.

Das ist ja richtig schmerzgeil.

Meinst du, das ist auch ein Zest von der Knie-Mundspritze?

Ich glaube, das geht nicht so einfach.

Wenn ich etwas besitze.

Jetzt die Dinger können wir da runter nehmen.

Dann merkst du, wie dumm wir sind.

Welche Höhe darf es denn sein, Schwester?

Ach, Schwester, ich muss mich doch wieder dahin tragen.

Ach,

Schwester, ich will nicht.

Ach,

Schwester, ich will nicht.

Oh. Oh.

Oh.

Oh.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Du machst ihn ganz hart.

Das kannst du öfter machen, wenn ich mir die Arme

wechsle.

Das kann ich nicht so oft machen, wie es sonst so sagt.

sich in den Kindern.

Lass uns lieber nochmal ausstellen.

Schnell, sie kommen schon die Auffahrt hoch.

Oh, Mama drückt mir die Tüten vor. Sie kommen schon.

Sie kommen schon. Sie kommen schon. Sie kommen.

Schwester, das ist echt ein Problem.

Du weißt ja, seit zwei bis drei Jahren sitzt meine Freundin Und die letzte

Zeit, irgendwas klappt da nicht mehr. Ich weiß auch nicht.

Sie lässt mich nicht mehr.

Du weißt, als Mann möchte ich schon irgendwann immer mal, man will einfach

mal.

Aber seit drei, vier Monaten will sie mich nicht mehr.

Sie lässt mich nicht mehr.

Hör mal zu, mein Schatz.

Du bist mein großer Bruder und hey, du bist einfach viel zu gut als ich für

diese Welt.

Und diese Frau hat dich einfach nicht verdient. Wirklich nicht.

Meinst du?

Ja. Das meine ich wirklich.

Du frisst leider immer die falschen Frauen ab, wirklich.

Ich brauche da schon zwei, ja.

Manchmal braucht man lange, bis man auf die Idee kommt, dass es doch die falsche

ist.

Seit drei Monaten habe ich das Gefühl, sie weigert sich völlig.

Ich komme nicht mehr zu meinem Rechten, das ist so hoch in der Beziehung.

Irgendwie klappt das nicht mehr. Im Bett greift es nicht mehr.

Wie ist das bei deiner Beziehung?

Läuft da alles?

Du kennst mich doch, ich habe keine Beziehung.

Ach, meine Schwester, womit mehr.

Immer, was es ja gibt.

Ich will keine feste Beziehung, das weißt du.

Also bist du seit schon einigen Wochen nicht mehr zugekommen, mein Schatz.

Oh Gott.

Dann muss ich meinem Brüderchen vielleicht ein bisschen helfen.

Lieb mir ein bisschen helfen.

Lieb mir ein bisschen helfen. Du hast die ganzen bösen Frauen gar nicht

verdient. Wirklich nicht.

Du bist mein Bruder.

Ich habe ja auch eine liebe Schwester.

Wie jetzt?

Gut.

Ich weiß doch, was mein Bruder mag.

Meinst du, was ihm gefehlt hat?

Das auch.

Du kennst mich doch.

Nein, so kenne ich dich noch nicht.

Oh, erzähl ich.

Nackig, ja. Aber was jetzt passiert, so kenne ich dich noch nicht.

Oh, bleibst du mal abwachen.

Respekt.

Und wie meinst du es, um mir das aufzuziehen?

Oh, das beleidige ich dir ganz viel.

Also wirklich.

Das ist ein totzücher Inzest, was wir hier machen, wenn das unsere Eltern

wüssten.

Mir ist das egal.

Darf mir nicht, dass dir das nicht egal ist. Mir ist das egal.

Ich fange an. Hör mal auf.

Du bist schon viel weiter als ich.

Und was ist mit dem Rest?

Da fehlt noch ein bisschen was.

Du hast ja auch nichts an.

Oder hat's?

Aber ich bin schneller als du.

Meinst du?

Ja.

Du schläfst.

Du schläfst.

Du schläfst. Du schläfst.

Du schläfst.

Ich hab schon immer gewusst, dass die Frauen da nicht gut sind.

Ich auch.

Was du auch?

Ich könnte es auch machen.

Oh ja?

Ja.

Du kannst auch weitergehen.

Ich muss schüchtern sein.

Ich bin immer schüchtern.

Na ja, bei mir muss es gut sein. Bei meiner Schwester muss ich ja gar nicht

schüchtern sein.

Das ist verwegend.

Nein, nicht das.

Ich zeige dir, was du kannst.

Das ist gut.

Woher haben Sie das Chancen?

Äh, von dem Alte. Von Menschen 30.

Oh Gott.

Mein Gott, was das genießt mit Ballon.

Vielen Dank.

Ja, ich bin fertig.

Vielen Dank.

Ich will dich von hinten fühlen.

Ich muss da weit weg von der Sonne.

Ganz sicher nicht.

Sicher nicht.

Sicher nicht.

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