All language subtitles for Mutter, die alte Drecksau

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Original subtitles

Immer diese Plackerei hier.

Es kotzt mich an.

Denn ich sehe das Mist.

Holz hier.

Ich habe überhaupt keine Lust.

Das macht keinen Spaß, macht das.

Wenn ich die Wirtschaft hier sehe.

Nein.

Hi. Hi, der Cousinchen.

Ich aufräumen, siehst du doch.

Ja? Ja.

Soll ich dir helfen?

Vielleicht bin ich zu handig.

Mir geht's besser.

Mensch. Das ist zum Kotzen. Guck dir das an. Immer muss ich aufräumen. Das hängt

mir so zum Halten raus.

Ist doch immer das Gleiche. Und dann soll ich noch Holz hacken für den Kamin.

Und arbeiten muss ich aber auch gleich.

Ja, du bist doch gar nicht gut, ne?

Nö. Ja.

Ich habe heute überhaupt keine richtige Lust, muss ich dir ganz ehrlich sagen.

Wenn ich dann unsere Fäder sehe, wie die sich da drüben immer oft plustern.

Genau, so jedes Mal. Wir müssen nur arbeiten und was kommt dann raus?

Humortour, Humortour.

Mehr haben wir da auch nicht.

Ja. Wollen wir da nicht was anderes machen?

Was hättest du denn gern?

Wenn ich deine Beinchen so anschaue, wie schön lang die sind.

Ich muss dir ehrlich sagen, eigentlich bin ich schon richtig... Na?

Ja!

Wenn wir das nicht tun, ist das meine Meinung dabei.

Das trägt doch keiner mit, oder?

Na doch.

Unsere Väter sind drüben.

Unsere Mama ist drüben. Oder meine Mama. Das hätte ich ja schon so ein bisschen.

Du tust mich ja schon schon Ewigkeiten. Aber ich habe mich immer noch so ein

bisschen zurückgehalten. Wir sind ja schließlich Cousin und Cousine.

Das ist ja überhaupt nicht anzustimmen, Buzeng und Buzine, oder?

Ja gut, wir sind ja gerade keine Geschwister.

Richtig. Und außerdem einmal ist kein Mal, oder? Genau, wenn du deinen Mund

halten kannst.

Und wenn du deinen halten kannst? Ich halte den immer.

Echt? Ja.

Das ist jetzt vielleicht aber auch nicht so gut, wenn du den jetzt hältst.

Soll ich den jetzt auch vollgeben? Ja.

Mal schauen.

Ich sehe sie ja eigentlich noch gar nicht.

Lass mich mal dein Höschen ausziehen.

Was ist dir schön passiert?

Was habe ich gerade noch gemacht?

Extra für mich, oder was? Natürlich.

Na, das nicht gerade, aber man weiß ja nie, was kommt.

Und siehe da.

Das war nicht schon viel auf die Idee gekommen, ne?

Eigentlich ja.

Echt hast du ja.

Immer wieder.

Schon von klein auf, oder?

So was hab ich echt noch nicht gesellt.

Wird Zimmerzeit, ne?

Vielen Dank.

Hey, sag mal.

Was ist denn hier los?

Scheiße. Was machst du hier?

Die warten drüben aufs Holz.

Da unten, da unten, das ist mein Visier.

Hey, jetzt hier.

Wollen wir raus oder was?

Leck mich doch mal am Arsch.

Hau her!

Du, mein Freund, mit dem Willi wollen wir schon reden. Nein!

Mit dem Rumficken.

Nein! Komm her, Alter.

Das ist gar nicht so lange.

Ich weiß nicht, ob du meine Schwester bist.

Hau her, hallo. Nein, nicht hallo. Komm, fang an.

Was sollte man das?

Also, ich weiß nicht, ob du meine Schwester bist.

Wir reden hier Rumficken.

mischstück mit den rumpficken und wenn ich mit dem rumpficken wenn du es mit

meinem singen machst du kannst es mit mir auch machen ansonsten sage ich mutti

und fatih nein das machst du nicht das sage ich ich glaube nicht dass die ja

erpicht sind

Nicht schlecht für meine Schwester.

Und jetzt kannst du nur so essen, weil ich jetzt öfters zu dir komme.

Wieso das?

Das werde ich nicht zulassen, dass du hier mit anderen rumfickst.

Oh ja.

Und wenn wir das hier machen, dann sagst du es aber nicht Papa.

Ah, vielleicht.

Muss ich einfach nur überlegen.

Ich denke einfach, ich bin dein Freund.

Schön blasen, Schwester.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Mutti und Vati dieses Piercing erlaubt

haben. Das wissen die gar nicht.

Mal schön meine Hose ausziehen,

damit ich besser an dich rankomme.

Oh.

Da haben wir eine kleine Schwester.

Besser wie mit dem Tore.

Das kann doch unten in der Familie bleiben, oder?

Das stimmt.

Wusste ja nicht, was für Qualitäten meine Schwester hat.

Hätte ich das hier wusstet, hätte ich hier irgendwie reingebummst.

Ich muss hier hin.

Ich hätte nicht gedacht, dass du so geil ficken kannst.

Ich hätte auch nicht gedacht. Dein Schwanz ist ja wirklich geil.

Ich habe immer was übrig für meine Schwestern. Das merke ich schon.

Ich schneid die geile Furze durch.

Schneid meine Titten schön durch.

Das sieht schön her aus.

Ganz klasse.

Dass wir da noch nicht früher drauf gekommen sind.

Das denke ich, wäre bestimmt öfters jetzt kommen.

Oh ja.

Macht richtig Spaß mit dir.

Das liegt ja auch in der Familie schließlich.

So muss er noch gut zusammenpassen.

Wir setzen uns schlecht, oder?

Meine Hose.

Stellung nehmen.

Ich glaube,

das mit dem Arsch wichsen lassen wir mal lieber. Ich glaube, du wichst mir lieber

meine Muschel schön voll.

Ja? Du musst nicht so drehen, Schwester. Oh, jemand macht mich zu gern für dich.

Komm.

Es hat ja sehr schön geklappt.

War nicht schlecht, weißt du.

Ich hoffe, das machen wir jetzt öfters.

Hoffentlich hat es keiner bekommen.

Der hat sowieso nichts.

Meinst du nicht? Ja, da muss er sich selber verraten.

Aber wir hätten schon lange, lange drüben sein müssen.

Wir müssen uns echt beeilen so langsam.

Obwohl ich noch ein bisschen länger machen könnte.

Ich werde erst mal rübergucken und die Lara peinen.

Genau.

Immer noch keine Genehmigung von der Senatsverwaltung für unser

Südstadtprojekt. Du musst Druck machen, du musst nochmal anrufen, du musst dich

mit dem Herrn Müller nochmal kurzschließen. Der hat versprochen, dass

die Sache...

genehmigt wird, dass das jetzt losgeht.

Wann hast du das letzte Mal angerufen?

Letzte Woche, was die alles versprechen.

Da muss man am Ball bleiben, da musst du jeden Tag mal... Und der Plattenbau in

Hohenschönhausen ist auch noch keine Genehmigung da, Mensch.

Da ist das nicht bei dem selben Sachbearbeiter.

Vielleicht müssen wir dem mal irgendwie auf die Füße treten. Und was ist mit

unseren Hausmeistern?

Und der Kalmarstraße, die mit der Putzerei, das klappt auch nicht, Mensch.

Ja, da müssen wir jemanden hinschicken, der das mal richtig kontrolliert. Wenn

man nicht alles selber macht, ist alles nix. Wir müssen unsere Familie mehr zum

Einsatz bringen, unsere Kinder, unsere Jungs, unsere Neffen.

Sind die nicht dran jetzt am Werken draußen?

Die holen wir ran, die holen wir ran.

Geht nicht anders. Wenn man nicht alles selber macht in der Familie, dann klappt

es einfach nicht.

Oder du musst kontrollieren.

Ich kann das nicht kontrollieren. Ich sehe nicht, ob das alles okay ist. Du

musst da mal schauen. Du musst denen auf die Finger klopfen.

Ran Jungs, ran Jungs!

Was gibt's denn für Probleme?

Ist der draußen in Ordnung? Mit den Hausmeistern, mit den Hohenschönhausen,

das klappt nicht mit der Putzerei, da müsst ihr selber nach dem Rechten

gucken.

Wenn wir das alles nicht selber aus eigener Hand machen, dann ist das alles

für die Katze.

Jeden Tag muss da kontrolliert werden.

Ihr seid richtig immer gut angezogen. Die laufen da rum mit Jeans und T-Shirt

und keiner kennt sie.

Das ist alles nichts.

Sonst wären die Verträge nicht verlängert, wenn das nicht okay ist.

Tut mir leid, ich muss weitermachen. Die Mama kümmert sich um euch und die Tante.

Ich mache mir keine Sorgen. Ich mache mir keine Sorgen.

Mein Herz.

Ich kann mich nicht verlassen, Mensch. Sieht aus.

Sarah, hau rein.

Tschüss.

Dann müssen wir mal wieder die Sache in die Hand nehmen, habe ich so das Gefühl.

Komm, Mama.

Vergib dir zu lachen.

Entspann dich doch erst mal ein bisschen.

Was heißt entspannen?

Du machst dir viel zu viel Spaß, Mutter. Nein, wir müssen die Sache noch mal

durchgehen. Und durchgehen.

Ich freue mich. Zieh dich aus, es ist warm hier. Wie viel läufst du hier rum

überhaupt? Ja, es ist sehr warm. Wir haben Hochsommer. Wir haben Hochsommer.

Was soll das werden mit euch Jungs?

Ihr habt den Vater nicht richtig verstanden. Mutter, jetzt kommt doch mal

meine Dame. Ich denke, dass etwas riecht. Wir haben den Vater nicht

richtig verstanden. Ihr habt den Vater nicht richtig verstanden.

Du kümmerst dich viel zu viel um die Firma.

Aber es ist doch unser aller Interesse. Wir müssen doch... Was machst du denn

hier? Grüß die Türken.

Mutter, deine Titten sind mir immer noch die Liebsten.

Ja, die kennst du ja, ne? Die kennst du.

Dass jetzt jemand kommen könnte?

An die Eier, an die Eier. Zeit, dass du kommst.

Ich weiß nicht, was das werden soll mit euch.

Mein Name ist die gemeine Cousin, bin ich. Ja?

Bist du der Zähne?

Meinst du?

Ihr habt mich hier verleitet. Das ist eine schlimme Sache.

Schmeißen wir auf. Ich bin bereit, damit ich ihn schön reinschieben kann.

Immer noch so eng.

Ja, ne, ich falle um.

Ich falle um.

Ja,

hältst du mich geschlossen hin? Das geht schon so schön.

Au, au, au.

Schöne Fotze, meine Mutter.

Das ist ein geiles Loch.

Guck mal.

Guck mal, guck mal, guck mal.

Machst du das keinen Spaß?

Ja, das ist eine interessante Sache.

Du liefst doch geiles Schwänzen.

Du hast es ganz schön gewagt hier.

Wenn der Vater zurückkommt.

Papa,

Papa, die kommt nicht mehr.

Wenn der Vater zurückkommt.

Wie sieht dein Arsch aus?

Wie der aussieht?

Ich zieh dir meine Schuhe an.

Guck mal, die geile Ängste.

Mutter, was willst du denn tun?

Oh Gott, das geht nicht.

Das geht nicht.

Verrückt, der Junge.

Nur so ist die Firma zu haben.

Na gut, dann bin ich dabei.

Ich wichse dir schon die Fotze dabei.

Das ist doch ein geiles Gefühl.

Wie denn die Fotze, hä?

Ich hoffe du bist zufrieden mit dem Arschloch meiner Mutter.

Wirst du mal deinen Arsch schmecken?

Du kannst ruhig mal kosten. Währenddessen werde ich so mal schön

durchrammeln. Hier, schön auf den Tisch.

Komm mal her.

Ich habe da schon eine geile Idee.

Alles im Interesse der Firma.

So, Mutterchen.

Nimmst du mal schön deine Muschi hier auf meinen Schwanz schräg.

Oh mein Gott, ich stürze runter.

Ich stürze runter.

Guck mal, Mama.

Ja, ich spreche mit dir.

Hilfe, Hilfe, Hilfe.

Siehst du nicht den Platz hier? Oh Gott.

Hey,

mit wie einem Pferd.

Dass ich nur auf eine Sache immer fixiere. Genau.

Heutzutage muss man flexibel sein.

Ah ja.

Ah ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Lass uns mal das Bein angucken.

Das ist schön.

Brand die Blasen mal.

Oh, die Haare fallen aus.

Das ist ein Schreibtisch zum Beispiel. Da sollte man auch mal schleunigst

auswechseln.

Vorsicht, das ist das Letzte, was wir haben.

Ja. Schön, schön, schön.

Wie viele Schweine haben die alle gefickt, Mama?

Ohne dass wir das wissen. Ja, das weiß keiner. Ja, komm mal schön.

Nicht verraten.

Ja,

was willst du? Keine Angst, wir sind Familie.

Ja, ja, was willst du mit mir machen?

Sag mal, sag mal, sag mal.

So, guck mal.

Ja.

Mutterschön. Ja, ja, ja.

Das ist ein geiles Loch.

Unsere Großmama, wie kommt das da?

Das ist doch auch nicht Not vom Papa.

Liebst du Schwänze?

Ich

bin

die Altste, ich muss alles machen.

Ja, so schön.

Schickst du sie gerade in den Arsch? Nein, noch nicht.

Aber weißt du was? Ich gehe mich hinlegen. Dann kann sie auch nicht

sitzen. Oh ja, komm.

Jetzt kann man so schön auf mich sitzen. Komm, Mami. Auf dich?

Ja, auf dich. So rum.

Auge, Auge,

Auge.

Ja,

ja,

ja.

Ja, Mutter.

So wird die Flöte.

Kommst du jetzt mal schön rauf, ne?

Ja.

So, ja? Steh mal auf, steh mal auf. Mutti.

Na Janu, was macht ihr alles mit mir?

Nein, nein, gerade, gerade, gerade.

Komm, schön rein.

Ja.

Und schön kommen, kommen, kommen, kommen.

Ja, komm, komm, komm.

Ja.

Uiuiuiui. Ja.

Ihr kennt ja Sachen.

Oh, ja.

Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Auf deinen Sohn, seinen Schwanz.

Gucken wir mal, was du gemacht hast mit deinem Sohn.

Das ist die Richtung.

Ja, mach schön sauber.

Mach

mal

schön sauber hier, Mama. Was hast du gemacht?

Ja, mach schön sauber.

Mami, jetzt bin ich aber beleidigt.

Das müssen die auch nicht machen.

So wird das Liebesbild unserer Firma.

Du bist in die Fotze.

Ja.

Bleib so schön. Bleib so schön.

Deine Altersgesundheit kriegst du hin. Ja.

Ich werde dabei noch mal kurz ein bisschen die Akten studieren.

Ja, typisch Unordnung in

der Buchhaltung.

Kann ja nicht so werden.

Alles durcheinander.

Oh mein Gott.

Was ist das Chaos?

Das ist doch keine Buchhaltung.

Du bist keine Unternehmerin, du bist Unterlasserin.

Wir sollen dich straffen, Mama.

Ich gebe dir Mühe.

Dreh mal schön um und mach mal beide Schwänzen in den Mund. Beide Schwänzen.

Zusammenkommen. Und schön wichsen kommen.

Schnell, Mama.

Guck doch mal schön, Mama.

Siehst du? Sie macht alles so.

Plötzlich.

Unsere Firma muss kaputt gehen.

Da muss erst mal richtig durchgefickt werden, bevor sie kapiert, wie das alles

zu laufen hat.

Na ja, mein Gott.

Hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

Sieht wieder schön aus hier.

Mensch Fritz, was habt ihr hier für eine Ordnung?

Hier liegen die Schalltafeln.

Da habt ihr drei Schalltafeln liegen und ein paar Kanthölzer. Da kann ich ja gar

nichts mit anfangen. Was ist das?

Hier habt ihr ein paar Ziegel. Das reicht nicht mal für einen Hasenstall.

Für ein Dachdenken.

Da müsst ihr ein bisschen... Du bist ja...

Verstehst du? Ich bin immer für das Harte zuständig. Ich muss immer die

Arbeit machen. Du bist für den praktischen Teil.

Für das Praktische. Und du sitzt hinter deinem Schreibtisch und machst schönes

Papier. Ich mache die Finanzen. Ich mache die Finanzen, dass der Pult

verstimmt am Ende vom Monat. Ich kriege das hier schon in den Griff. Das ist das

Wichtigste von allem.

Ich sehe hier alles durch.

Ich sehe hier durch, ich finde auch alles. Die Heizkörbe, die alten

Menschen, die können wir doch nicht mehr nehmen.

Die haben wir dir vorgestellt.

Die brauchen wir noch.

Das ist schon alles gut sortiert. Ich sehe auch ganz gut durch. Ich weiß ja

nicht, was hier den ganzen Tag vor euch hindrillt, aber das muss besser

aussehen, damit ich komme.

Siehst du?

Die Farbeimer da, die sind doch alle bloß noch halb kalt.

Das reicht noch nie, nimmer für eine Fassade. Das kann man ja nie wegwerfen.

Verbraucher und Schütze stehen hier, 20 Eimer, kannst du drei draus machen, dann

weiß ich, dass ich drei volle Farbeimer noch habe. Und das sind keine 20

halbvolle. Ja, ich habe viel zu tun und ich schaffe nicht alles auf einmal.

Den ganzen Tag bohren an der Nase, verstehst du? Hier liegt der Eisenträger

rum, den wollen wir in der Zwischenwand setzen mit.

Es ist einfach keine Ordnung hier an der Hut. Ach, hier ist schon eine Ordnung.

Ich sehe schon los.

Papa, endlich!

Ich verlasse mich auf dich. Ihr habt doch deshalb die ganze Familie bei mir

beschäftigt. Weil ich mich euch auch verlassen will. Du kannst dich auch

drauf verlassen.

Kriegen wir alles im Griff. Das kann ich wild Fremde nehmen, dann kriegen die ein

paar Mark, die haben teuer bezahlte Jobs bei mir.

Verlass dich drauf, das klappt schon. Wir nehmen die zweite Halle mit dazu und

dann kriegen wir das alles im Griff.

Ich verlasse mich.

Ich mach dann mal weiter.

Papi, da bist du ja endlich.

Was willst denn du jetzt schon wieder, Mensch? Doch noch.

Alter Mann, Alter Mann. Hast du mir doch versprochen, dass ich heute das Auto

kriege. Weil ich will doch in den Disco fahren.

Und guck mal, es ist ja schon bald so weit.

Dann machen wir ja ein neues Auto. Das könnte so passen, Disco fahren.

Da lache ich ja bloß dreimal. Aber du hast den Tag noch ja gesagt.

Ist wichtig.

Ja gesagt, ja gesagt.

Den ganzen Kopf habe ich voll mit Rechnungen, mit Aufräumen und mit

eigenem Familienpersonal.

Und jetzt kommst du doch und willst mit der Mama in deinem Auto spazieren

fahren. Aber Mutter muss das doch gar nicht wissen.

Papa, bitte.

Passt mir nicht so.

Was muss ich denn da?

Habe ich heute Inspektion machen lassen, alles fertig.

Und jetzt, dass du mit dem nächsten Eckpfosten fahren kannst, oder was? Was

muss ich denn dafür tun?

Bitte, bitte. Lass dir da mal was richtiges einfallen.

Was richtiges einfallen?

Da fällt mir was ein.

Tja, wollte ich auch gerne wissen, was da reinfällt.

Das war eine Probe, oder?

Jetzt hab ich dich doch nicht so.

Damit kriege ich dich bestimmt drauf, oder?

Was sagt die Mama dazu?

Die ist doch gar nicht da. Die braucht ja nicht wissen, dass ich mit dem Auto

gefahren bin.

Wenn da was rauskommt, schmeißt du mich raus.

Hochkantig!

Musst du nicht wissen.

Meinst du? Ja, versprochen. Also ich sag's ja nicht, wie du es mir sagst.

Was machst du denn damit?

Naja, naja.

Streckst du mir deine Titten raus, du?

Ja.

Hast du dir ordentlich zugelegen mit deinen Teenie-Tittchen in letzter Zeit,

hä? Ja, ich hab mit der Pille angefangen. Ich glaub, daran könnte es

liegen. Oder was meinst du? Sie sind ja größer wie die Mama ihre, du.

Oh Gott.

Gefallen dir nicht?

Ja, doch.

Das hab ich nicht gesagt, dass ich mir nicht gefallen bin. Du bist ja meine

Tochter zufällig.

Das ist ja ordentlich, ne? Ja, das muss mir Mutti vererbt haben. Weil die hat ja

auch gut große Okuliten.

Ja.

Seh ich nur so selten, weißt du. Du bist in der Arbeit.

Ist ja nicht weit das Schirm.

Ja, da gehst du ja ganz schön ran.

Der Papa ganz schwach.

Machst du dich bequem?

Die eigene Tochter.

Was macht man nicht alles?

Ganz schön raffiniert.

Könnte ja die Mama noch was lernen von dir.

Du bist ja wahnsinnig.

Du

hast

das gelernt von deinen Schulkameraden, ne? Bestimmt.

Das ist der eine Power, das noch erlebt.

Die jungen Dinger, die wissen sehr gut, was lang geht.

Das ist der eine Power, der noch lebt.

Aber es gibt nie mal das, was allein Menschen gibt.

Die Zeiten haben sich geändert.

Ja, das sehe ich, dass sie sich geändert haben.

Oh.

Oh.

Jetzt will Papa auch mal ein Fetzchen lecken.

Oh.

Oh, ist das geil.

Ja,

ja,

ja.

Ja.

Wir müssen uns ja hier verstecken.

und das Tag von heute.

Du hast extra noch einen Zweitschlüssel, den kannst du mir rausholen aus der

Garage, wenn Papa nicht da ist.

Du musst einmal die Woche ein paar Mal ein bisschen vögeln. Kein Problem.

Gerne doch. Das kannst du schon machen.

Und deines Verzinsen lernt man es vertragen, ne? Vielleicht.

Ja. Okay.

Ich glaube, du wirst ein paar weitere Leistungen bringen können.

Ja.

Geht das auf einmal wieder?

Ja, komm, zieh dir mal ein paar an.

Dann werden die Mama ihre Freude haben.

Komm hier, Schatz.

Hier, da.

dass sich der Papa nicht träumt.

Kannst du mal sehen?

Oh,

oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

Oh. Oh.

Oh.

Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh.

Ich habe ihn auf die Zunge gespritzt.

Kommt noch mehr.

Bei Mama darf ich ihn nur einmal in der Woche abspritzen.

Aber es ist viel jetzt.

Meine Süße.

Wie gesagt.

Mein Zweitschlüssel. Ja, den bekommst du. Dann brauchst du nicht mehr Papa

nach dem Auto fragen.

Und einmal in der Woche.

Einmal in der Woche ein bisschen dreckig-dreckig.

Du weißt schon. Ist ein cooler Deal.

Ja? Ja.

Aber schön die Schnauze halten zu normal.

Muss ja nicht jeder mitkriegen, was wir da treiben.

Oh, Mann.

Oh, der Papa wird zum jungen Hirsch hier.

Hallo Papi. Hey Kleines.

Du, darf ich mit meiner Cousine Katja auf Disco?

Heute? Ja.

Nee. Ach bitte, sieh doch auf.

Nein, nein, kommt nicht in die Tüte. Ach bitte.

Kümmer du dich erstmal um deine Schule und dann werden wir mal weitersehen.

Bitte. Warum darf sie immer alles?

Sie darf auch nicht immer alles.

Doch.

Nein, wenn du Langeweile hast, kannst du nicht herkommen, kannst du mir gerne

hier auf Arbeit helfen.

Ich weiß aber, wie sie ihren Papa rumkriegt.

Na wie denn?

Wie soll das denn gehen, bitte?

Was machst denn du?

Na was wird denn das jetzt?

Na aber hallo!

Was machst denn du da?

Das macht Katja bei dem Papa auch.

Das macht mein Bruder mit seiner Tochter?

Nur das?

Oder noch mehr.

Oder noch mehr.

Weißt du das genau?

Ja.

Na ja.

Das funktioniert aber ganz gut.

Das machst du gut.

Das schmeckt aber gut.

Ah ja?

Kennst du dich da schon aus?

Aber du hast doch einen geilen Schwanz.

Ah, echt?

Das hat die Mama auch gesagt.

Gefällt er dir?

Papa, wie tief du den nehmen kannst.

Oh, ja.

Komm, denn Papa ist aber schön weit.

Schön weit.

Oh, ja.

Das reicht aber noch nicht für dieses Gurt.

Willst du bei mir auch mal?

Was denn?

Ja, Kuckuck.

Na klar.

Ja, ja. Na klar.

Und wie das kann, kennen wir das schon alle.

Ja.

Schon.

Zeig mal, Papa.

Ja.

Das ist mein Stomach-Gut. Fertig?

Fertig, ja.

Ah,

ihr fertigt es?

Ja.

Ein kleines bisschen Muschi.

Na,

wie mache ich das?

Ganz gut.

Jetzt weiß ich, womit du deine Freizeit verbringst, wenn ich das nicht weiß.

Wo du steckst.

Darf ich schon auf Disco?

Für die Disco reicht das noch nicht.

Jetzt haben wir angefangen, jetzt sollten wir das auch zu Ende bringen,

oder?

Macht die Katja dann mit ihrem Papa noch andere Sachen?

Verrate ich nicht.

Zeigst du es mir?

Du willst doch auf Disco.

Okay.

Zeigst du es mir?

Schnecke.

Und dass deine Mutter das...

Willst

du Papas Hohespiel? Ja.

Steckst du ihn jetzt rein?

Soll ich?

Ja.

Das ist gut.

Das ist

ja

gut,

Papi.

Und das macht die Katja mit ihrem Papa auch?

So geredet die Katja ihrem Papa, ja?

Aber der Mama erzählen wir das nicht, ne?

Nein.

Oh ja.

Das ist ein geiler Hintergrund.

Ja.

Papa, ich denke, das war ein Arsch.

Ja.

Wie ist das gelaufen?

Oh, ja.

Müssten wir dann dann selbst ...

Ja, alles in Ordnung.

Na klar, kein Problem.

Oh, ist das geil.

Jetzt will ich aber auch Saft. Ja?

Ja. Jetzt? Ja.

Oh, das ist ja genau.

Danke.

Das ist mein

Saft.

Ich will ihn trinken.

Du willst Saft trinken? Ja.

Oh, ja.

Ja.

Ich habe es mir...

Und noch mehr.

Und noch mehr.

Und noch mehr.

Ja,

das war gut,

ne?

Das war lecker.

Da siehst du, jetzt darfst du auch... Jetzt darf ich auf Disco? Jetzt darfst

du auf Disco gehen.

Oh, fein.

Das ist aber schön.

Da siehst du.

So, wenn du nächste Woche wieder auf Disco bist, fragst du mich gleich.

Ne? Okay.

Jetzt weiß ich ja wie.

Genau.

Und dazu will dir Mama nix.

Nee.

Das ist eine verfickte Familie hier.

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