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Schlecht. Also ich würde gleich am nächsten Tag losgehen, weißt du, und mir
so einen ausländischen Wagen kaufen, so einen großen, wo ich die ganze Familie
reinpacken kann, weißt du, so mit Tourenzähler, heizbare Heckscheiben und
alles serienmäßig. Mensch, das wäre ein Ding. Ja, das wäre wirklich ein Ding,
du.
Außerdem füllen wir ja den Schein doppelt aus, ne? Klar, fünf Richtige mit
Zusatzzahl geben mit dem System schon 20 Mille. Das ist doch genug für jeden,
oder? Erstmal die fünf Richtigen haben mit der Zusatzzahl. Wie lange haben wir
denn unsere Lottogemeinschaft schon? Fünf Jahre.
Und was haben wir gewonnen?
3,40 Mark. Geteilt durch 75 Pfennig. Das ist doch scheiße. Ja eben, deshalb muss
ja bald was kommen.
Da bist du doch dauernd am sagen. Der Walter hat doch recht. Zwei Jahre lang
der gleiche Tipp. Da muss doch endlich mal was kommen. Du musst nur dran
glauben, ne? Immer nur glauben. Das dauert mir zu langweise.
Meine Eusche, die wünscht sich so ein Wasserbett, wo es immer so schön wippert
und zittert und dann einem so automatisch kommt.
Prima, dann kann ich dich besuchen und deine Eusche kann es mir gleich
vorführen.
Aus der ganzen Motto-Gemeinschaft.
Ach, dafür doch nichts. Ich bin dafür, dass wir den Tief ändern.
Also, dann sehen wir uns morgen alle im Glück auf. Können wir einen zischen.
Ich muss noch die Elspet anrufen.
Bleib aber nicht so lange, die Lottozahlen kommen gleich.
Ja, 18.
Darf ich mal telefonieren?
Na klar, du weißt doch, wo es steht.
Elspeth?
Ja, ich wollte dir nur sagen, mir ist da was zwischengekommen.
Ja, ich bin im Glück auch.
Hör mal, eine ganz heiße Sache.
Da muss ich die Finger noch ein bisschen drin halten.
Das ist eine Vorstandssitzung vom Rieftaubenzüchterverein.
Aber komm nicht zu spät, Ernst. Hörste?
Ich hab mich doch so auf den Samstagabend gefreut.
Hallo?
Ernst? Hörste mich?
Also, bis spätestens halb elf.
Sonst komme ich dich holen.
Tschüss.
Hannemann? So, den Aufsatz über die Luftverpestung habe ich schon fertig,
Mama. Fein, da wird sich der Papa aber freuen, wenn er vom Zeche nach Hause
kommt.
Was guckst du denn so, Hannemann?
Immer wenn du den schwatten Schlüpfer von der Beate Use anhast, dann wackeln
hinterher die Betten, als ob es ein Erdbeben jedem täte.
Das jäht dich nix an.
Kümmer dich lieber um deine Schulsachen.
Übrigens, hast du am Montag wieder schwimmen?
Da darf ich nicht mehr mit.
Warum denn nicht?
Weil ich in das Becken gepinkelt hab.
Aber das machen doch alle. Aber nicht vom Fünf-Meter-Brett.
Hm?
Mensch, die 15!
Jetzt noch die 32!
Ich werde verrückt!
Ja!
Und die Zusatzzahl!
Und die Zusatzzahl! So viel ist
das auch nicht, wenn ihr euch das durch fünf teilen müsst.
Wir haben den Tipp doch nicht bloß einmal ausgeschnitten.
Wir haben zweimal den gleichen, das ist der Trick.
Das sind mindestens, mindestens, mindestens 150.000. Dafür muss die alte
Frau lange strecken und Sie, Herr Noppen, eine Menge Pferdefleisch in die
Wurst tun.
Da kommen ja für jeden 30.000 nach Hause.
Ist doch nix.
Giancarlo, eine Runde. Was heißt hier eine Runde? Eine Lokalrunde.
Wer von euch hat den Team ausgefüllt? Der Egon Kappes! Ja, dass der jetzt
nicht da ist. Ja, was denkst du, was der Egon sich jetzt am freuen ist mit seiner
Frau?
Egon? Was bist du denn so am Suchen?
Der Langzeitcreme und Spezialpariser sind bei mir drüben.
Quatsch, ich kann den Lottoschein nicht finden. Hast ihn doch bestimmt
weggebracht. Ja klar, schon Donnerstag.
Am Freitagmorgen habe ich dich den Schein gegeben, bevor du in der
Frühschicht bist.
Nix zu finden. Egon.
Egon. Verflucht, wohin kann ich das Ding bloß gesteckt haben? Wohin du das Ding
gesteckt hast, Egon, das weiß ich nicht.
Aber wohin du dein Ding gleich steckst, das weiß ich ganz genau. Oh, nein.
Erna Spatz.
Nein. Nun lass das jetzt.
Erna Spatz, lass das doch. Begreif doch endlich. Wir haben gewonnen. Fünf
richtige und eine Zusatzzahl. Das ist ja prima.
Das muss gefeiert werden.
Es gibt gar keinen Grund zum Feiern.
Solange ich den Lottoschein nicht habe, nützt der ganze Gewinn nichts.
Ach doch, der wird sich schon finden. Das sagst du so einfach.
Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht.
Ja, das mache ich schon. Ich bringe ihn schon zum Stehen.
Erna Schwarz-Lastert.
Solange ich den Lottoschein nicht gefunden habe, da ist nichts. Da ist
nichts mit uns.
Meine Kumpels haben doch Anspruch auf ihren Gewinn.
Und ich habe Anspruch auf einen anständigen Orgasmus.
Nicht wahr, Kollege?
Erna.
Erna.
Ich brauch doch den... Nicht doch, Erna Spatz, ich
muss doch nachdenken.
Na und?
Du weißt ja, beim Brumsen kommen dir immer die besten Ideen.
So, nun unterschreib mal schön den Schuldschein.
Und vergiss nicht, am Donnerstag ist die Rückzahlung fällig. Na klar, Kerl. Am
Mittwoch kriegen wir ja jeder 30.000 Mark von dir.
Jetzt wird da langsam Zeit für mich. Ja, du willst doch nicht schon nach Haus
heilen. Ich geh jetzt nicht nach Haus, ich geh in Bob. Und wer kein Feigling
ist, der geht mit. Da lass ich dich auf mir sitzen. Ich geh mit Schalke, Bob,
Koperne. Dann tust du das doch gerne.
Also auch nicht.
Egon, wie findest du meine neue Perücke?
Ach, Erna.
Ach, komm, Egon, hör auf.
Du, Egon.
Egon, komm her.
Egon. Er kommt ja schon.
Ja, boah, weiter, Kumpel.
Erna Spatz, du, hast du den Lottoschein wirklich aufgegeben? Das habe ich doch
vorhin schon gesagt.
Du, du, hast du die, hast du, hast du, hast du doch die Adresse
draufgeschrieben? Nein, ich habe ihn so abgegeben, wie du mir gegeben hast.
Was soll denn das?
Kannst du nicht weitermachen?
Nee, nee, jetzt nicht. Den Rest machen wir morgen.
Du, mitten in der Manschettenphase aufhören. Du hast sie wohl nicht alle.
An wen schreibst du denn da?
An eine Lottogesellschaft.
Verlustanzeige erstatten, dass ich einen Lottoschein verloren habe. Hat das nicht
bis morgen Zeit?
Nee, das muss jetzt sofort sein. Ich will nicht schuld sein, dass meine
Kumpels ihren Lottogewinn nicht bekommen.
Aber ob ich das kriege, was ich brauche, das ist dir egal, wohl?
Erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen.
Also, wenn du jetzt nicht sofort zu Ende bummst, wie sich das gehört, dann...
Dann geh ich splitternackt auf die Straße und hol mir den erstbesten Mann,
der mir in die Quere kommt.
Wenn du sowieso noch mal runtergehst, kannst du die Karte gleich im
Briefkasten stecken.
So, Hannemann, und nun nix wie entbettet. Ist halb elf. Jeden Moment
muss der Papa nach Hause kommen. Och, der, der sitzt bestimmt wieder mit der
anderen Schluckspechte im Glück auf und ist sich am Vorlaufen lassen. Schluss
jetzt. Mach noch einmal Pipi und dann ab in Bett.
Ah! Was ist denn nun los? Was ist denn passiert?
Oh, hat der Klo der Gläser runtergefallen und hat mir...
Müllsmännchen eingeklemmt.
Arme Jungen. Warte, Mama, tu gleich Mehl drauf und dann ist der Schmerz weg.
Nee, kein Mehl.
Blasen. Blasen?
Genau wie der Papa.
30.000.
Da du im Lotto gewonnen hast, Ernst, 30.
Aber du sag mir doch mal, was du so Wichtiges von mir willst.
Ich will raus aus dem Pütt.
Da hast du recht, Ernst.
Deine Hände sind für ganz was anderes geschaffen. Für so eine Drecksarbeit
sind sie viel zu schade.
Ja, kommen wir zur Sache. Reden wir nicht drum rum.
Klar.
Ist eine gute Idee.
Warte.
Brauchst nur zu sagen, wie du es gern hättest. Du weißt ja, du kriegst von mir
alles.
Alles.
Alles, was du willst.
Ist das wirklich wahr?
Da musst du doch schon gemerkt haben, dass ich dir nichts abschlagen kann.
Ja.
Sag schon, was du willst. Das ist dir schon im Voraus gewährt.
Ich will deine Kneipe und deinen Pachtvertrag.
Also, also das ist eine Gemeinheit. Warum denn? Gegen gute Bezahlung. Ich
habe doch jetzt genug, Pinke.
Schlappschwanz!
Ach, bist du die Französin, die ich da bestellt habe?
Oui, oui.
Bonjour, ich Heinrich Maurer.
Verstehen? Oui, oui.
Merci, chérie.
Je t'aime.
Du aus Frankreich? Oui, oui. Aus Paris?
Oui, oui.
Du kommst mir irgendwie bekannt vor.
Was heißt Schnee auf Französisch?
Das weiß ich nicht. Bin im Winter noch nicht da gewesen.
Du bist nicht aus Frankreich. Du bist ne Putze aus Sterkrade.
Scheißkerl!
Frau Dose!
Frau Dose!
Frau Dose! Was schreien Sie denn hier so rum?
Ich lass mich doch hier nicht bescheißen. Das hätten Sie doch der Dame
vorher sagen müssen.
Quatsch! Sie haben mir für 100 Mark ne echte Französin versprochen. Und was
krieg ich? Ne Putze aus dem Bullenheim.
Ja, aber Französisch kann sie doch.
Ah ja, nur mit der Sprache hapert es ein bisschen.
Das ist Betrug.
Betrug ist das, sag ich. Ach, ich lass mich doch hier in den dreckigen Profi
nicht ausnehmen.
Ich will mein Geld zurück, sag ich.
Ich schrei mal nicht mehr. Die Polizei.
Wenn ihr mein Geld nicht wieder kriegt, setzt ihr euch die Möbel gerade, dann
könnt ihr vor den Ausfuhrvögel. Mach halt die Klauze. Hör auf, Herr Spiletti.
Kommt nicht mehr, ihr Hohenschick. Alles zu warm.
Gar nichts zu warm.
Was ist los, Heimlich? Bist du am Spinnen? Hör doch auf!
Polizei, schnell!
Polizei, schnell! Fertig, schnell!
Polizei, schnell, schnell.
Die Polente kommt.
Ach, es geht doch nichts über eine gute Zeiteinteilung. Nun gehen Sie doch raus
da, die Polente.
Komm doch, Sprecher.
Wir sind da.
Komm,
Kerl, Beeilung.
Schnell, schnell,
schnell.
Hin, raus, raus, los.
Schnell, schnell.
So, hier ist er.
Jetzt klingeln sie dreimal und dann sagen sie, die Polizei, dein Freund und
Helfer. Ja, warum dat dann?
Dann gibt's 15 Prozent.
Für mich?
Nee, für die Polizei.
Mach dich doch nicht so steif. Steif? Bruder Bestia. Und was soll ich machen
mit Steifen?
Jetzt kann ich ihn hängen im Mauseloch und warten, bis Erdbeben kommt.
Wo ist mein Mann?
Wo ist der Ernst?
Buonasera, Signorina.
Mein Mann ist der Ernst Speckmeier.
Aber was wollen Sie, meine Signore, mit diesem Mann, dieser Barbar? Warum Sie
nicht nehmen, schönes kleines Italiener? Ich mache am Morgen den ganzen Tag...
Das interessiert mich nicht. Ich will meinen Ernst, den Vater meines Kindes.
Ach, Bella Signore, schmeißen Sie das hässliche Kind weg von diesem Ernst. Ich
mache Ihnen neue und viel schönere. Blöd, Mann, ich will jetzt endlich
wissen, wo sich mein Mann, der Ernst, umtreibt. Lass mich mal durch da.
Wo soll er denn schon sein, ihr Ernst? Liegt da drin auf der Couch, total
besoffen und pennt. Wie kommen denn auf Ihre Couch, Frau Schmitz, hä?
Das fragen Sie ihn am besten selbst. Er hat mit seinen Kumpels im Lotto gewonnen
und dann noch einen gehoben.
Das ist auch lang kein Grund, sich bei fremden Weibern einen von der Fahne
wählen zu lassen.
Das verbitte ich mir, Frau Speckmeier. Ich bin eine anständige Wittfrau. Ich
habe Ihren Mann für sowas nicht nötig. Jetzt schnappen Sie sich das Häufchen
Elend und machen Sie das rauskommen.
Oh ja, Signorina, ich komme mit und schleppe mir das offene Mann nach Hause.
Ja, avanti, Signorina, avanti.
Los, steh auf, du alten Sausack. Jetzt komm. Ich bin doch kein Sausack. Ich bin
der Lotto-König.
Hey Giancarlo, hier geblieben. Dich brauch ich noch.
Oh nein, nein, diese Nacht nicht.
Strafe muss sein.
Ich nehme bella signorina und du nehmen distas.
Basta.
So, andiamo. Geh.
Du, jetzt komm. Jetzt mach, dass du nach Hause kommst.
Was ist denn da los?
Elspeth! Was ist denn da los?
Was geht denn da vor?
Elspeth!
Da ist doch was los.
Merke ich doch.
Nix ist hier los. Was soll hier los sein?
Wenn ich's empfinde, bring ich ihn um. Was ist in dem Sack? Ach, nichts
Besonderes. Das kannst du jemandem erzählen, der die Hosen mit der
Treibzahl anzieht.
Mann, Frau Saares, endlich! Was ist in dem Sack?
Schmutzige Wäsche.
Schmutzige Wäsche?
Dann ist gut.
Sind wir nicht ein toller Verein?
Heute laden wir euch alle ein.
Und dann feiern wir bei Schnaps und Wein.
Sind wir nicht ein toller Verein?
Ja, sind wir nicht ein toller Verein?
Hey, Egon! Wo willst du denn hin? Wir sind doch hier!
Ach, da seid ihr.
Na, dann ist ja gut.
Ich dachte schon, ich komme zu spät.
Lotto-König!
Was machst denn für ein doofes Gesicht?
Wenn ich Gesichter machen könnte, hättest du schon ein neues.
Egon, gehst du heute Nachmittag unseren Lottoschein abgeben?
Ich weiß noch nicht.
Vielleicht. Da kommen wir schon mit.
Wollen doch dabei sein bei den feierlichen Augenblicken. Mann, das ist
doch Blödsinn. Die müssen doch erst noch die Quoten ausrechnen. Das dauert doch.
Das wissen wir auch, dass wir den Mäusen erst am Mittwoch kassieren können. Aber
deshalb können wir doch vorher einen Zettel abgeben.
Nee, das mach ich nicht mit.
Danach ist der Lottoschein futsch und wir gucken in die Röhre.
Na, ist was dran, was der Egon sagt.
Nur gut, dass uns der Noppenreich so was gepumpt hat. Da könnten wir wenigstens
schon anschaffen gehen. Meine Auto steht schon in den Startlöchern.
Willst du denn nicht auch was pumpen? Der Noppenreich gibt's dir gerne.
Nee, nee, wir warten lieber.
Du hast es gut, Mensch. Meine Rolle ist schon ganz wild. Und er ist meine
Tochter, die Eike.
Heike, was ist denn, muss ich ins Geschäft?
Aber Mutter, heute ist doch Montag.
Da werde ich mich nie dran gewöhnen, dass die Friseuse Montags ihren Samstag
haben.
Hast dich ja so fein gemacht, willst du noch in der Stadt?
Ja, ein bisschen einkaufen, wo wir doch jetzt im Lotto gewonnen haben.
Aber das Geld haben wir doch noch gar nicht.
Ah, hast wohl was mit deinem Achim vor, hm? Aber Mutter, der Achim muss doch
arbeiten, der hat doch ja keine Zeit.
Seit wann arbeiten denn heutzutage Handwerker?
Wir haben doch immer Zeit.
Also ich will zum Kaufhof mir eine Bluse suchen.
Soll ich dir was mitbringen?
Nee, aber eins merkt ihr.
Du Unschuldigste, das wertvollste, was ein Mädchen hat, die solltet nur gegen
den Ehering hergeben.
Aber der Achim verdient ja noch gar nicht genug zum Heiraten.
Eben, du sollst es mal besser haben.
Jetzt, wo uns der liebe Jott das viele Geld geschenkt hat. Ach, ich dachte, das
war das Lotto.
Das ist dasselbe.
Jedenfalls hast du es jetzt nicht mehr nötig, eine Klempner zu heiraten.
Jetzt kannst du was Höheres verlangen.
Wie viel Zeit hast du denn?
Genug für ein schönes Nimmerkind.
Hoffentlich weißt du auch wo. Bei mir geht es nicht. Mutter ist den ganzen Tag
zu Hause.
Immer dasselbe. Warum geht die denn nie weg zum Kotzen? Bei dir geht es ja auch
nie. Was redest du denn?
Wo du recht hast, hast du recht.
Aber ich halte es nicht mehr aus.
Wir gehen zu mir. Wir müssen nur ganz vorsichtig sein, dass die alte
Kattenbach nichts merkt. Sonst ist es aus.
Ja, ist gut.
Los, hier schon rauf, aber sei leise.
Was ist das denn? Was ist denn mit Ihnen?
Sind Sie nicht am Arbeiten?
Doch, doch, Frau Kattenbach. Ich habe bloß was vergessen, weil ich noch
schnell erledigen muss. Dann geht es weiter mit neuem Schwung.
Mach auf, Alter.
Nun wach schon auf.
Komm schon.
Wieso? Was ist los?
Da oben, der ist schon wieder zu lange am Vögeln. An dem solltest du dein
Beispiel nehmen.
Was? Ich?
Am frühen Morgen?
Wen ist er denn am Bumsen?
Das ist es ja, was ich nicht wissen tue. Aber dass der am Vögeln ist, das ist
sicher. Ficki, facki, ficki, facki, ficki, facki. Opa ficken, opa ficken,
opa ficken, opa ficken. Du alter Sau.
Nee. Komm, Heike, Schatz.
Ich geniere mich so.
Heike.
Es ist so hell hier.
Na klar.
Da sehe ich doch endlich, was du zu bieten hast.
Ob auch alles echt ist.
Nee, nicht doch.
Du, der jägt nach oben auf.
Ach, Achim.
Ihr seid schon so weit?
Tut er hier schon einfach Kassematugeln?
Der blöde Hund ist ja noch am Fummeln.
Pass auf, du Döschkopf, die bricht doch zusammen.
Quatsch, das habe ich doch selber gebaut. Das bricht nicht zusammen, auch
beim größten Gerammel nicht.
Du, da ist doch was.
Ich war gerade am gucken, so schöne Sachen habe ich lange nicht gesehen.
Achim, da war aber was da drüben.
Das sind nur die Tauben auf dem Dach.
Die sind auch am Junge machen.
Das ist eine Warnung, und zwar eine sehr ernste. Ich habe Ihnen schon hundertmal
gesagt, Herr Winkler, dass Sie hier keine Damen mitbringen sollen.
Jawohl, das hat sie gesagt.
Das ist ein anständiges Haus, hier wird nicht rumgebumst. Das ist in der Mitte
nicht drin.
Sturmfreie Bude. Oder Sie zahlen 100 Mark mehr.
Sag doch lieber 150.
Nein, nein, ich als Fußballer bin ja Publikum gewohnt.
Aber meine Braut kann das nicht.
Komm, Heike, wir weichen der Gewalt.
Sag mal, musst du denn nicht zurück zu deiner Arbeit? Nee, nicht bevor ich noch
einen versteckt habe.
Hey, was ist denn das?
Das ist doch spitze!
Findest du nicht?
Ja, aber das geht doch nicht. Na klar geht das, da kenn ich nix.
Hey, Sie!
Sie sollen doch mal hochkommen, die haben Ihnen vergessen, das Trinkgeld zu
geben. Was, Trinkgeld? Komm, Eike!
Schnell, hier in den Schrank rein!
Scheiße, da hat man uns ganz schön hochgenommen. Fahren wir eh in
Trinkgeld. Ich möchte wissen, wo der hingegangen ist.
Der ist doch schon lange nicht mehr da.
Na,
was sagst du nun?
Was soll ich denn sagen?
Mensch, nur wird hier bummst.
Hier schüttelt es keiner.
So schön kriegen wir es doch nicht mehr.
Aber wer weiß, wie weit der fährt. Und wie kommen wir dann zurück?
An zurückkommen denke ich noch ja nicht. Ich will erst mal reinkommen, verstehst
du?
Ach,
ist das schön. Komm,
jetzt machen wir es.
Was ist denn jetzt los?
Jetzt steht er.
Der Wagen.
Sie kommen!
Ach, Scheiße! Ich will auch mal kommen.
Los, packt euch zusammen.
Los, beeil dich. Los, die kommen doch schon. Hier in den Schrank rein.
Ach, Heike, du wach doch.
Los, geh doch rein. Los, können wir ja weiter machen.
Hör mal, der Schrank geht doch nie durch das Treppenhaus. Das ist doch viel zu
schmal gebaut.
Dann müssen wir nach außen mit dem Flaschenzug hoch riefen.
Mann, wenn einer das Ding auf den Kürbis kriegt, der ist hin.
Der Kürbis? Nee, der Schrank.
Macht nix, die Versicherung zahlt das.
Achtung, aufgepasst.
Mensch, guck mal, nun verklemmt sich das Ding auch noch. Noch ein Stützchen.
Mann,
oh Mann.
Junge, Junge, ist das staubig hier.
Der Hals wird einem ja trocken bei der Plackerei.
Vielen Dank, meine Herren. Ach, ich bin ja so froh. Nochmals vielen herzlichen
Dank. Ich habe auch eine entzückende Limonade für Sie vorbereitet.
Aber warum laufen Sie denn weg, die beiden süßen Knaben? Ach, lass sie doch.
Guck mal, was ich für uns angeschafft habe. Ist das nicht entzückend?
Das ist aber fantastisch. Aber ich muss dir eine Rüge erteilen. Das ist doch
viel zu teuer. Ach, Unsinn. Guck doch mal rein, was drin ist. Das sind so
entzückende kleine Extras.
Nein, wie zauberhaft.
Helmut, wie du an mich denkst.
Sagen Sie mal, müssen Sie unbedingt zu hoch wohnen? Es ist ja lebensgefährlich,
zu Ihnen zu kommen.
Zeigen Sie mir mal Ihre Anmeldung für einen Fernseher, oder sind Sie schwarz?
Aber wir haben doch gar keinen Fernseher. Ich hasse Fernsehen. Das
zerstört das Familienleben.
Ach, solche Typen sind Sie. Im vierten Stock wohnen und dann nicht mal einen
Fernseher haben. Komm, Heike.
Das ist keine Gesellschaft für uns.
Also, da hört sich doch alles auf.
Eine nackte Frau in den Schrank zu sperren. Also die Fernsehreklame
schreckt ja vor nichts mehr zurück heutzutage. Richtig kriminell ist das.
Hast du was gesagt, Egon?
Im Gegenteil.
Hast du was gefunden, Erna Spatz? Ja, ich hab was gefunden.
Den Lottoschein?
Nee, den Manschettenknopf, den du so lange gesucht hast.
Den scheiß Manschettenknopf. Ich brauch einen Lottoschein. Begreifst du das denn
nicht? Ja.
Doch, doch.
Weißt du was, Egon? Was denn?
Wir machen jetzt ein schönes Nümmerken.
Du weißt ja, beim Bumsen hast du immer die besten Ideen.
Quatsch. Solange ich den Lottoschein nicht hab, steht er mir nicht.
Und so lang wird auch nicht gebumst.
Ach, Egon.
Sag doch nicht so was Furchtbares.
Erna, das ist mein fester Wille. Siehst du doch, was ich für ein Pech hab.
Da finde ich nur eine Flasche Schnaps und dann ist er halb leer.
Das war für lange Zeit mein letzter.
Wieso das denn?
Weil wir für sowas kein Geld mehr haben und für deine Metzgen auch nicht.
Egon, du wirst mir langsam unheimlich.
Quatsch nicht. Pass lieber auf die Katze auf, wenn die kacken muss. Der habe ich
Rizinus gegeben.
Rizinus? Ja, das ist meine letzte Rettung. Vielleicht hat die den
Lottoschein gefressen.
Untertitelung des ZDF, 2020
Wie ich dich vermisse, deine heißen
Küsse. Wo bist du?
Keiner kann mir sagen, keinen kann ich
fragen.
Nicht so schüchtern, ich weiß ja nicht. Moin, Herr Nobleu. Was ist denn? Wir
haben keine Zeit, der Typ wartet.
Lasst ihn warten.
Was ist nun?
Wann bittet ihr das Lotto zur Kasse? Ich könnte meine Mäusegut selber brauchen.
Muss Rindfisch einkaufen.
Ihr wisst ja, dass ihr jeder schon 1500 Mark Zinsen zu zahlen habt.
Neben der Hauptsumme.
Was ist?
Wie bitte jeder 1500?
Wir haben doch unterschrieben, 5%. Pro Tag, Junge.
Pro Tag.
Habt ihr wohl überlesen, eine 5%?
Das sind 500 Merke.
Mal... Drei Tage sind 1500.
Der spinnt doch wohl.
Ihr hättet ja nicht unterschreiben müssen, ihr konntet doch lesen, oder?
Ich kann mein Geld sehr gut selber brauchen.
Aber das hat man von seiner Gutmütigkeit.
Kommt, regt euch nicht auf.
Am Mittwoch kriegen wir doch unser Geld. Dann kann er seine Publikum 5% haben und
uns am Arsch lecken. Der wird sich wegen uns nicht in Naschen angewöhnen.
dass Sie mal wieder bei uns vorbeischauen. Seit Sie nicht mehr bei
uns auf Etage wohnen, habe ich Sie gar nicht mehr gesehen.
Ja. Was ist denn?
Ja, ich... Also, ich möchte Sie was fragen.
Na, dann kommen Sie erst mal rein. Ich habe doch gleich gewusst, dass Sie was
auf dem Herzen haben.
Ja, ja, ja.
So.
Na, nun setzen Sie sich erst mal hin, mein Mädchen.
Na, was haben wir denn auf dem Herzen?
Ja, ich... Also, äh...
Könnten Sie mir vielleicht 50 Mark pumpen? Ich gebe sie Ihnen auch bestimmt
zurück. Na, also pumpen soll man nicht. Nicht mal bei den besten Freunden.
Mein Egon gibt mir keine Mark mehr. Ich kann nicht mehr weiter.
Ja, nun weinen Sie mal nicht gleich.
Ich lasse Sie schon nicht im Stich.
Ich wüsste vielleicht, was viel, viel bessert für Sie.
Was? Was, wo Sie viel, viel Geld verdienen könnten.
Na, so ein rassiges Weib wie du ist doch viel zu schade für so einen dämlichen
Kerl aus dem Pütt.
Du hast doch noch ganz andere Chancen.
Ja, aber ich liebe doch meinen Egon. Soll sie ja auch.
Aber deshalb kann man sich doch mal ein paar schöne Stündchen machen.
Muss ja niemand erfahren, hm?
Ja, aber ich weiß nicht.
Aber ich weiß, ich bin erfahrener als du. Also ich kenne da einen noblen
Kavalier. Also der wird dich verwöhnen. Da denkst du, du bist im
Schlaraffenland. Ja, aber mein Egon... Der muss es ja nicht erfahren.
Das bleibt eben unser kleines, süßes Geheimnis.
Ja, ist dort der Herr Noppenei?
Ja, ich hätte mal gerne den Herrn Metziermeister gesprochen.
Tach Arno, hier ist Käthe Duse. Ich hätte mal wieder was für Sie.
Ja, ein schönes Filet.
Ganz fettfrei, zart und saftig.
Ja, kommen Sie schnell, sonst sind Sie weg.
Glück auf, Arno.
Heute geht Bums-Valdera mit Marie, denn eine Bums-Valdera so wie
sie. Ja, ja, ja, Bums-Valdera, ja, ja, ja, Bums-Valdera, ja, ja, ja, Bums
-Valdera mit Marie.
Guten Tag, Herr Noppenheim. Wie geht's denn?
Ist aber nett, dass Sie sich das Filet abholen.
Herr Noppenheim?
Was bist du dich denn so am genieren, Schätzchen? Das ist doch eine gute
Freund. Und eine Verehrer der Schönheit außerdem. Nicht wahr, Arno?
Außerdem kennen wir uns doch schon ganz lange. Bloß nicht so gut wie jetzt, Frau
Kappes.
Du zieh dich schon mal aus. Ja, gut.
Und die Dose wird jetzt mal gucken, dass der Döschen am Kochen bleibt, was?
Warte ab, bis ich komme.
Dann werde ich euch zeigen, wie der Wunder die Kugel steigt.
So was habt ihr noch nicht gesehen.
Ich bin nicht so eine.
Ich weiß schon, du tust es aus Not.
Sie dürfen nicht schlecht vor mir denken.
Wollt ihr jetzt wissen, wie es der Bulle bei der Kuh macht? Ja, zeiget uns, du
starker Stier.
Wie macht es denn der Bulle?
Muuuuh.
Wollen Sie auch sein? Ja, bitte.
Tach, Herr Pacholke. Ja, guten Tag, Frau Kappes. So, das macht also, jetzt haben
wir hier... Oh, hallo.
Geben Sie mir bitte ein Fläschchen Sekt und eine Dose Champignons und...
Ach, dann geben Sie mir noch einen Kaviar. Nein, nicht doch. Ich habe hier
schon so eine große Latte stehen. Ach, Herr Pacholke. Dann müssen Sie erst mal
bezahlen. Ich bezahle es ja.
Ich war gerade bei meiner Bank. Wieso haben Sie denn plötzlich Mücken?
Weil die am Dienstag das Geld haben.
Und neue Schuhe hat sie auch an.
Dabei haben die doch gar keinen Kredit aufgenommen beim Noppenei.
Beehren Sie uns bald nie noch, Frau Rotkohl.
Also,
tschüss. Tschüss.
Verstehen Sie das? Nö. Es ist nur ein Rätsel, woher die das viele Geld hat.
Übrigens, Sie sind die Schneiderin, die ich Ihnen empfohlen habe.
Ach, als sie hörte, dass ich von Ihnen komme, hat sie das Geld für die Änderung
gleich im Voraus verlangt. Was?
Egon, bist du schon da?
Klar, wo soll ich denn sonst sein?
Halt dich fest, Erna.
Wir hätten 33.600 Mark gewonnen.
33.600 Mark? Ja.
So eine Scheiße. Ja, 33 Riesen im Eimer. Futsch, Nese.
Wenn das meine Kumpels erfahren, die erschießen mich mit Katzenscheiße.
Das darf nicht wahr sein, Egon.
Was denn? Und du kaufst Sekt? Wo ein Zartwasser bis zum Hals raufsteht?
Mit was für Geld denn?
Ach Gott, Egon.
Ich hatte noch ein Notgroschen von leeren Flaschen, weißt du. Und heute
dachte ich, zur Feier des Tages mache ich die Dose auf. Es hilft alles nichts.
Mir bleibt nur noch...
Der letzte schwerste Schritt. Oh nein, Egon, tu es nicht. Oh, Egon, tu es
nicht.
Lieber, lieber gehe ich auf den Strich.
Du bist wohl völlig blöd geblieben. Wenn ich das erfahren würde, bekäme ich einen
Blutrausch. Ich meine ja nur so.
Was hast du denn vor?
Es gibt nur eine Möglichkeit.
Arbeiten. Ich muss noch mehr Mal lochen und mir einen Nebenjob suchen.
Das Saufen angefangen. Das kommt von der früheren Braut von mir.
Ist dir untreu geworden?
Nee, die hat auch gesoffen.
Halt mal die Lanterne fest.
Ich muss mich kratzen.
Ihr seid wohl am Feiern. Ach, da ist ja der Noppenmei, der Wucherer.
Aber der Kerl ist ja stinkbesoffen. Ne, der ist nicht besoffen, der bewegt sich
ja noch.
Hey, da ist ja der Egon. Was machst du denn da mit dem Fahrrad?
Ich tue was für die Gesundheit.
Frische Luft und so.
Übermorgen geht ihr doch den Gewinn abholen. Na klar, da bitten doch die
Gentlemen zur Kasse.
Na dann, kommt mal gleich vorbei.
Ihr wisst ja, jeder Tag kostet Zinsen. So sei es. Du alter Halsabschneider.
Also du, versähnet lohnt sich.
Das ist ein ganz spendabler Kavalier.
Prösterkön. Aber ein Zahnarzt, da mache ich ja gleich vor Angst in die Hose.
Aber das ist es doch gerade, worauf der steht. Und dafür zahlt er auch noch.
Brauchst nur hingehen und ein bisschen zu trösten und er wird es dir danken.
Meinst du?
Und was soll ich ihm sagen?
Sagst einfach einen schönen Gruß von der Käthe, er soll dir mal eine schöne
Spritze geben. Wenn es nicht wegen dem Geld wäre, ich würde das nicht machen.
Ein Zahnarzt.
Der Nächste, bitte.
Bitte sehr. Hey, Moment. Na, junge Frau, Sie sind doch jetzt dran.
Ja, ich komm lieber ein anderes Mal sehen. Das wird doch nur schlimmer. So
was muss sofort behandelt werden.
Sind Sie Krankenkassenpatientin oder sind Sie privat?
Ich bin privat.
So, jetzt werden wir uns mal schön hier hinsetzen.
Hier, ja.
So.
Auf.
Na, kleine Fräuleinchen, was tut es denn weh?
Das werden wir gleich haben.
Schwester, das Besteck.
So.
Das ist ja ein fürchterliches Loch. Da müssen wir wohl ein bisschen bohren.
So.
Was ist denn? Was ist denn?
Ja, aber Kindchen, so weh tut das doch ja nicht.
Einen schönen Gruß von der Käthe, soll ich sagen.
Ich soll eine Spritze bekommen.
Ach, von der Käthe.
Warum haben Sie das nicht gleich gesagt?
Schwester, gehen Sie doch mal raus und nehmen Sie die Personalien von den
anderen Patienten da draußen auf.
In zehn Minuten sind wir bestimmt fertig.
Das werden wir gleich haben.
Die Spritze kommt schon.
So, zuerst kommen die Stiefelchen dran.
Und dann das kleine Höschen.
Und da ist ja noch so ein kleines Ding.
Ist ja alles prächtig, alles gut gewachsen. Wie tut das denn, wenn ich
hier so reibe?
Na, da wollen wir mal sehen, wo wir die große Spritze ansetzen.
Da brauchen wir ja eine kleine, eine kleine Füllung.
Warte nur, ich komme gleich. Gleich wirkt die Spritze.
Ich kann damit anhören, nicht schlecht.
Hast du schon die Aufgaben für deine Lehrer gemacht? Ach, der Jäger kann mich
am Arsch lecken. Was sind denn das für Redensarten? Wo hast du die bloß her?
Ach, die hat doch der Goethe erfunden. Das war kein Umgang für dich. Spiel
gefälligst mit anderen Jungs.
Also das verstehe ich nicht.
So, du sagst, die Lottostelle hat die Gewinne noch nicht?
Ja, der Egon hat gesagt, er hat angerufen und da haben sie ihm gesagt,
erst in den nächsten Tagen kommt der Kies. Also dann begreife ich nicht,
wieso das Erna jeden Tag so viel einkaufen kann. Und Sekt hat sie auch
gekauft und Kaviar und alles so teures Zeug. Und dabei haben doch die Kappes
vom Noppenei überhaupt nichts gepumpt. Wer weiß, vielleicht hat sie
Rabattmarken eingetauscht. Red nicht so einen Stoß. Yes, dann Sekt und heute
neue Stiefel. Nee, Ernst, da stimmt was nicht.
Was soll denn da nicht stimmen? Ich weiß es auch nicht. Ich will auch niemanden
verdächtigen, aber ich glaube, du musst die Dinge mal auf den Grund gehen.
Also jetzt machen wir noch ein Stößchen? Ach, du denkst doch immer nur an das
eine.
Nee, an zwei Sachen.
Das Saufen darfst du doch nicht vergessen.
Leider. Na, was ist?
Wie machen wir es denn?
Altdeutsch? Oder was raffinierteres?
Am liebsten Französisch. Sau.
Ich komme mir hier vor wie ein Imker. Dann lass dein Pfeifchen mal rauchen.
Sag mal, hat sich der Egon ausgequatscht, wann's den Kies gibt?
Nee, immer noch nicht. Ja, der sagt, es gibt noch nix. Ich weiß nicht, Kumpels.
Da stimmt irgendwas nicht.
Der Egon tut uns verkackeiern.
Wieso? Naja, der hat doch den Schein.
Und wenn er nur einfach klammheimlich... Mensch, du, das wär ein Ding, wenn der
Egon hingegangen wär und hätt sich das Geld abgeholt und uns nix davon gesagt,
du.
Das wären Dinge, du.
Schlagende Wetter, Vorsicht! Quatsch, schlagende Wetter. Das ist der Egon am
Scheißkübel, der macht da immer so einen Krach. Na, Töfte.
Wenn der ein Scheißchen ist, dann kann er ja auch nicht weglaufen. Lass uns den
doch mal besuchen, dann kann er uns auch gleich sagen, was mit unserem
Lottogewinn ist.
Prima Idee.
Da muss er doch Hosen runterlassen.
Glück auf. Na, wie ist der Stuhlgang?
Ach, alles scheiße. Tja, das ist ja wohl nicht zu bezweifeln, ne? Auch bei uns,
Kerl, ist die Kacke langsam am Dampfen.
Wieso?
Was habt ihr denn? Was ist denn mit unserem Lottogewinner?
Das ist doch keine Antwort.
Na komm los, raus mit der Sprache. Da bin ich euch doch schon die ganzen Tage
am Sagen. Da dauert was, das geht nicht so schnell. Das sind doch alles bloß
faule Ausreden.
Weißt du, was wir glauben?
Wir glauben, dass du unserem Gewinn längst kassiert hast und allein Fällebe
machen willst.
Das ist doch Blödsinn. So was mache ich doch nicht.
Und wie kommt es, dass dein Erna Spatz in den letzten Tagen mit immer neuen
Klamotten rumläuft? Du hast doch bei Noppernay keinen Vorschuss genommen. Das
weiß ich auch nicht. Sie hat 300 Mark auf der Straße gefunden. Das hat sie mir
erzählt. Ehrlich.
Und das sollen wir glauben?
Du verschweigst uns was. Du bist deine Kameraden am Betrügen. Aber nicht mehr
lange. Jetzt heißt es für dich zur Sache, Kumpel. Fass damit an.
Was wird das? Was wollt ihr von mir? Wir wollen jetzt endlich die Wahrheit
wissen. Wo bleibt der Lotto-Gewinn? Das habe ich euch doch schon erzählt.
Sagt doch endlich, wie es wirklich ist. Oder wir tunken dich in die Scheiße,
dass du einen Fall machen wirst.
Nein,
nicht doch. Das könnt ihr doch nicht machen.
Sag es endlich. Wo bleibt unser Lotto-Gewinn?
Lass mich runter.
Das kannst du haben.
Halten Sie mich fest! Ich zähle jetzt auf drei. Eins, zwei, drei. Lasst mich!
Nee, nee, ich erzähle euch alles. Lasst mich runter!
Wird auch Zeit.
Na,
was ist jetzt mit dem Geld?
Na, red schon, Korn.
Das Geld?
Das Geld, das werden wir nie bekommen.
Mir ist was Furchtbares passiert. Ich habe den Lottozettel verloren.
Hast du ihn wenigstens abgegeben? Ja, aber... Ja?
Hauptsache, er hat ihn abgegeben.
Das spielt doch bei den hohen Gewinnen keine Rolle.
Die holst du doch nicht mit dem Zettel in der Annahmestelle ab. Die werden dir
doch zugeschickt. Na also, du doofen Heini, warum regst du dich denn so auf?
Ja, was hast du denn? Was ist denn los?
Ist doch alles in Butter.
Da weiß ich doch alles. Aber sie werden uns Dinge wie nie zuschicken können.
Wieso denn nie? Weil ich vergessen hab, Namen und Adresse draufzuschreiben. Und
dat hat der Döskopp in der Annahmestelle nicht gemerkt? Nee, ich selbst hab den
Lottoschein ja auch nicht abgegeben. Dat war erner Spatz.
Und da hat der alte Schmecklecker wohl mehr auf den Titten geguckt als auf den
Lottoschein. So ne Scheiße.
Da denkste, man kommt als armer Hund zu ein paar Mäuse?
Und dann sowat. Nun kann ich auch noch abends in der Kneipe als Kellner mal
lochen. Bloß damit der dicke Noppenei sein Geld zurückbekommt.
Ich reiße euch den Arsch auf bis zum Kragenklöpfchen, wenn ich mein Geld
nicht pünktlich zurückkriege.
Übermorgen ist der allerletzte Termin. Ich habe mein Geld ja schließlich nicht
gestohlen. 10.000 Mark und 3.000 Mark Zinsen, das macht nach Adam Rieser 13
.000 Mark.
Die bekomme ich von jedem Bar auf die Hand oder ich zeige euch an, wie ich
betrunken bin. Aber Herr Noppeney... Sie halten den Mund, Herr Kappes. Sie haben
nichts damit zu tun.
Das geht nur Ihre vier Kumpels und mich an.
Herr Noppeney, nur haben Sie doch ein Einsehen, auch wenn es ein paar Tage
länger dauert.
Wie wollen Sie denn die Zinsen aufbringen, Mann?
Jeder Tag kostet jeden von euch 500 Mark.
Nein, nein, das ist mir zu riskant.
Dieser Tag kommt meine neue Maschine an. Da brauche ich Bargeld.
Mit dem ist nicht zu spaßen. Wir müssen zahlen. Wie denn? Wovon denn?
Hätte ich mich doch aufgehängt, dann müsste ich jetzt das Elend nicht mit
ansehen, das ich euch angetan habe.
Mensch, Kerl, Egon, der Schein muss sich doch finden lassen.
Ach, ich habe ihn doch schon überall gesucht.
Egal, such weiter. Wenn wir den finden, ist alles gerettet.
Wieso? Er hat doch nicht einen Namen draufgeschrieben. Ja, aber die Scheine
haben doch die gleiche Registriernummer. Wenn wir also den Zettel finden, den
seine Olle in der Annahmestelle als Quittung zurückgekriegt hat, dann ist
doch alles gut. Dann vergleichen die die Registriernummer und das ist dann der
Beweis, dass uns der Gewinn zusteht.
Los, Kerl, bist du noch nicht zu Hause und am Suchen?
Ja, nun los, Silah! Ab, ab! Ich heb die Beine!
Egon?
Was ist denn hier los?
Hat der Blitz eingeschlagen?
Nee, ich bin am Suchen. Immer noch nach dem Lottoschan? Blöde Frage, natürlich.
Wo ist denn der Ohrensessel von Tante Billa?
Der war doch kaputt.
Den haben wir doch durchgebummst. Den habe ich vorgestern verkauft, ein
Altwarenhändler. Bist du denn noch zu retten? Hinten, da könnte er doch
reingefallen sein.
Wo wohnt denn der Altwarenhaini? Als ob der Lottoschein da reingerutscht wäre.
Und wenn das noch so unwahrscheinlich ist, wir müssen suchen, suchen und
suchen, bis wir den scheiß Lottoschein gefunden haben.
Dann hast du ja genug zu tun, bis du an Altersschwäche stirbst.
Such dein Glück nicht hier, schau nicht immer andere an, weil
das wahre Glück für dich nur bei ihr liegen kann.
Such dein Glück bei ihr, wo du immer glücklich bist.
Und du wirst es immer wieder sehen, wo deine Endstation ist.
Schau den anderen doch mal nach und bleib doch stehen und lass uns sehen.
Dann wirst du vielleicht mal wach und du wirst mit dir gerne gehen.
Such dein Glück nicht hier,
schau nicht immer andere an.
Weil das wahre Glück für dich nur bei ihr liegen kann.
Such dein Glück bei ihr, wo du immer glücklich bist.
Oh, du wirst es immer wieder sehen, wo deine Endstation ist.
Schau den anderen doch mal nach, bleib doch stehen und lass uns sehen.
Dann wirst du vielleicht mal wach und du wirst mit dir gehen.
Such dein Glück nicht hier,
schau nicht immer andere an.
Weil das wahre Glück für dich nur beiliegen kann.
Such dein Glück bei ihr, wo du immer verquächt bist.
Und du wirst es immer wieder sehen, wo deine Endstation ist.
Wo deine Endstation ist. Wo deine Endstation ist.
Na los, Kali, tu dich mal ein bisschen beweisen. Die Stoßstange ist noch nicht
blank.
Und du tust den Pratzen vom Kotflügel. Ich will darauf keine Fingerabdrücke
sehen. Sei doch nicht so gereizt. Wir können doch auch nicht dafür.
Na schon gut, Mutter. Nun quakel ich auch noch um. Ich kann das einfach nicht
mehr hören. Ich krieg noch mein Herzklabaster.
So, Papa, wir sind fertig. Wann tun wir denn mit dem Kahn zum ersten Mal
ausfahren? Fahren? Das könnte euch so passen. Mit dem Wagen wird nicht
gefahren. Der wird bloß geputzt.
Und dann kommt ein Schuppen, bis er verkauft wird. Klar?
Wann macht ihr denn Schluss?
Du, in einer halben Stunde. Warum? Ich habe eine Überraschung für dich. Was
denn?
Ich sage es dir nachher. Ja?
Los, du Lahmsack, schießen!
Zack, zack, los, auf geht's!
Nur so weiter, Junge.
Du machst dich.
Aus dir kann noch ein Ange in der Kieke werden.
Das sind Sie mir nur schon andauernd am Sagen, Herr Noppeney. Warum geben Sie
mir keinen Vertrag für die erste Mannschaft, wenn es Ihnen ernst ist?
Nee, nee, da ist noch ein bisschen Zeit.
Für die Regionalliga bist du noch nicht reif.
Dafür hast du noch zu wenig Mumm in den Augen.
Oh, Scheiß!
Mach dir nichts draus.
Du,
was ist nun mit deiner Überraschung? Ich hab einen duften Platz für uns gefunden.
Bei uns zu Hause.
Hey, du, das zerreißt deinen Arten noch in der Luft? Nee, der kriegt das ja
nicht spitz.
Bei uns in der Garage, da hat er seinen neuen Waren runtergestellt.
Mann, oh Mann, das wird eine Nacht, heute Nacht.
Die Tür zu, ich mach das Licht an.
Na, was sagst du dazu?
Klasse. Los, komm.
Gefällt der dir?
Toll, der hat ja Liegesitze.
Wie geht denn der runter?
Komm, Heike. Ja, hab ich mich darauf gefreut.
Du musst dein Bein rüber tun.
Ja.
Komm, ich zieh dich aus.
Ist das schön.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass das so schön sein kann.
Das ist ein ganz neues Pumpsgefühl.
Kannst du noch ein bisschen toller schicken?
Du musst mit deinem Arsch von der Hupe runter.
Von der Hupe sollst du runter. Die machen doch alle auf im Haus.
Mensch, komm doch runter.
Ich kann doch nicht da runter.
Hör mal.
Du, unser Auto.
Was machen wir denn jetzt?
Zeig, dass du ein Mann bist.
Nun komm schon.
Den Gangstern wirst du nicht geben. Schlag sie zu Mus.
Kannst dich doch verlassen.
Na los, komm schon.
Was ist denn hier los? In deinem Wagen sind die zwei am umbringen.
Im Gegenteil.
Mein Gott, Heike.
Wollt ihr wohl zurück ins Bett?
Raus da. Los, auseinander.
Nun kommt schon.
Los, wird's bald. So, beeilt euch ein bisschen, ja?
Los, raus, hab ich gesagt.
Los.
Ja, er ist schon in Verlachen.
Das kommt von dem Schrecken.
Das ist eine Klopfrau.
Kaltes Wasser ist bei so was die einzige mögliche. Das ist ein Tierheim.
Wir sind hier nicht im Tierheim. Wir sind hier im Saustall. Die eigene
Tochter. Raus!
Entschuldigung, Herr Heinrich.
Dass er dich nicht schämt, Heike. Ach, was denn?
Ich bin 19 Jahre alt. Ich kann nicht mehr durch die Rippen schwitzen. Was
denkst du denn? Du hattest in meinem Alter schon einen Balg.
Ja, aber ich war verheiratet. Und wir sind verlobt. Außerdem heiraten wir
bald. Machen Sie ja dazu rauskommen und lassen Sie sich nie wieder blicken,
sonst schlage ich Sie zu Moos.
Vater, wenn du den Achim rausschmeißt, dann gehe ich auch.
Dann geh.
Aber komm mir nicht mehr unter die Augen. Los, komm. Wir gehen.
Oh Gott, ist das alles schrecklich.
Ach, lass doch, Mutter. Weißt du, wenn eine Punze juckt, ist der Verstand im
Arsch. Da geht nichts mehr.
Die Jugend von heute hat auch vor nichts mehr Ehrfurcht.
Nicht mal vor einem neuen Wagen, sag ich dich.
Vielleicht kann das Flecke geben.
Ihr habt eure Bütter genommen und ab mit euch.
Was, schon wieder bloß Margarine?
Du hast doch selbst gesagt, wir müssen uns was einschränken.
Naja, es schmeckt dann immer so labberig.
Seit wann hast denn du was, irgendwas Labries, hm? Wieso?
Wenn ich so an die Wirtin vom Glück aufdenke.
Na, nun mach schon, sonst kommst du zu spät in deine Schule und ich in die
Schicht.
Na, musst du heute wieder nach der Schicht Überstunden machen?
Klar, kannst du doch denken.
So, da bin ich.
Was willst denn du hier?
Einziehen. Ich bin der neue Runtermieter. Was?
Ja, wenn du schon dauernd im Glück auf aushelfen musst, damit wir über die
Runden kommen, hab ich mir gedacht, ich helf auch mit.
damit Meryel ins Haus kommt.
Ja, aber... Nichts aber.
Giancarlo, Sie wissen ja, wo es lang geht.
Oh, si, si, ich weiß.
Arrivederla, Signore.
Das geht doch nicht. Das kommt überhaupt nicht in Frage.
Du wirst dich wundern, was alles in Frage kommt.
Giancarlo!
Oh!
Oh!
Komm, komm, wir machen schon am Morgen.
Ja.
Bella, Bella Bionda.
Nicht auch Giancarlo? Wir müssen doch vernünftig sein.
Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.
Giancarlo, lieber erst die Rollläden runter. Die Nachbarn, die können sonst
reingucken.
Morgenstund. Jetzt geht es rund.
Fart, denkst du?
Hey, du Sausack, was fällt dich ein? Ich schlag dich zur Brei.
Das können Sie ja mal versuchen.
Dann kommt mein Papa. Der haut jeden vor der Latz, der mich vertut.
Das wollen wir doch mal gucken, du Fiesenbett. Erst schleich die Stucke
voll und dann deinem Papa.
Ha, mein Papa ist Boxer, den hol ich runter. Der haut sich aus dem Anzug,
Blödmann. Na warte, Kerlchen, ich rotte deine ganze Familie aus.
Fabuloso.
Solche deutsche Klopse mag sogar Italiener.
Und die schöne Frikadelle.
Eigentlich wollte ich ja denn ernsthaft ein bisschen eifersüchtig machen, aber
jetzt... Ach, ist das gut.
Jetzt ist mal was dazu. Wir kommen.
Auf zum Balkürenritzen.
Wischener Stein an der Kopf zu schmeißen, da kommt dich und deine Papa
teuer zu stehen. Da ist jemand, beeil dich.
Wo ist der Kerl? Da drin, auf der Mama.
Mein Mann, komm, beeil dich. Mach doch schnell. Ja, ja, ja.
Ist diesen Saukerl Ihren Sohn? Hä?
Sohn? Nein.
Ist das nun dein Papa oder nicht? Na klar, das ist mein Papa und der wird
dich jetzt verkloppen.
Du willst mich verkloppen? Du abgebrauchte Risse. Ich habe nichts zu
tun mit diesem Jungen. Mit dem Jungen nicht, aber mit der Tante.
Feischling, ihr so ein breches Blach in der Hälfte. Das kann von Leuten nicht
wahr sein.
Ich zeige dich Hilfe. Bin ich der Vater?
Nein, schick ihn nicht.
Ist das nun ihr Jatte oder nicht?
Wäre er denn sonst im Schlafzimmer?
Dann kriegst du jetzt die Vögel, die dein Sohnemann verdient.
Wie nix machen Kinder, wie nix machen Amore.
Hey, Schatz, komm her!
Was suchen Sie denn da?
Diesen Bahnhofspenner.
Weiß er auch nicht.
Ciao, ciao, Bambi.
Hallo!
Na, Mama, wie habe ich das gemacht? Ach, den Untermieter, wer haben wir los?
Kennst du den Italiener näher, Mama?
Ne, nur flüchtig.
Was
soll
denn das?
Abwarten.
Aber du hast mir doch versprochen, du willst mit mir irgendwo hinfahren, wo
wir ungestört bumsen können.
Hab ich.
Ja, aber willst du bei dem Wetter mit mir in die Büsche?
Nee.
Schau mal da.
Was?
Da? Ja.
Sag mal, dürfen wir das auch? Was?
Ich meine, hier einfach einziehen.
Die Besitzer können doch jeden Moment kommen.
Ach was.
Erstmal wollen wir ja nichts klauen, sondern nur ungeschwört sein.
Und außerdem gehört das Haus dem dicken Noppenei.
Der kommt mit seiner Frau höchstens im Hochzimmer ein paar Mal hier raus.
Dem dicken Noppenei?
Den muss man schädigen, wo man kann.
Lass uns in Vorschuss nehmen.
Auf unsere Flitterwochen.
Ich freue mich schon so auf dich.
Sag mal, wo ist denn hier das Schlafzimmer?
Ich meine, das Bett.
Du,
ich freue mich schon so auf dich, Herr Raspatz.
Bin ja so dankbar.
Nichts zu danken, Herr Noppenheim.
So eine Spritztour mit allem Drum und Dran kostet bei mir 750 Mark.
Oh, verdammte. Du bist nicht gerade billig, hm?
Und du nicht gerade ein Traummann.
Da hast du auch wieder recht.
So ist nun mal das Leben.
Du, Kind, hast ein leckerer Futt und ich hab das Geld.
Mein Sex liegt auf der Bank.
Was soll das?
Willst du es im Freien machen?
Nee, hier lassen wir nur den Wagen stehen.
Eine reine Vorsichtsmaßnahme.
Wegen der Nachbarn und meiner Frau.
Von dir hast du wohl Angst, was?
Na klar, meine Frau gehört das Geschäft.
Und sie ist wahnsinnig eifersüchtig. Da müssen wir schon ein bisschen vorsichtig
sein. So?
Und wo ist denn nun dein Haus?
Da oben.
Wir gehen durch den Hintereingang.
Ein Bett habe ich, sag ich dir. In so einer dollen Luftschaukel hast du noch
nie gemacht, du.
Vielen Dank.
Da müssen wir rauf.
Da ist der Hintereingang.
Verdammt nochmal!
Kannst du dich aufpassen?
Ich brauche nicht aufzupassen.
Ich nehme die Pille. Mann, bist du doof. Doof wird gut.
Da ist jemand!
Verdammt! Einbrecher!
Tatsächlich! Und gleich zwei!
Los, komm, denen zeigen wir's!
Ich hab Angst.
Unsinn. Es kommt nur darauf an, dass der erste Schlag sitzt.
So, Kinder, während wir... Gleich wirst du dein blaues Wunder erleben. Das wird
ne Bumserei geben. Was?
Verdammt.
So hab ich mir die Bumserei nicht vorgestellt.
Herr Loppelei, das hab ich aber wirklich nicht gewollt.
Der Kerl von der ersten Jugendmannschaft.
Mann, hast du aber einen Schlag.
Sag mal, was machst du hier?
Ja, und du, Ernest Spatz, was machst denn du hier?
Ja, Heike, weißt du, der Noppenei, der hat mich gefragt, ob ich nicht mal mit
ihm rausfahren will, um nach dem Rechten zu sehen.
Und weil ich nun mal viel zu gutmütig bin, da habe ich natürlich nicht Nein
gesagt.
Du hast bloß meine Frau nicht hergeschickt, um mir nachzuspionieren.
Lass mich da liegen.
Selbst wenn es so wäre, wir könnten uns ja vergleichen.
Na, Herr Noppenheim, Sie geben mir einen Vertrag für die Regionalligamannschaft
und ich sage Ihrer Frau nichts.
Abgemacht. Ja, aber unterschreiben tust du den Vertrag erst, wenn Heike mir in
der Hand versprochen hat, dem Eger nichts zu sagen. Kannst du dich auf mich
verlassen, Ernest? Komm, ich will ins Bett.
Also dann bis die Tage. Sei nett aufeinander.
Na, und was wird nun aus uns?
Du vertragst, Giga.
Wir trainieren hier unten im Gästezimmer.
Ich glaube, wir kriegen endlich was zu tun. Sieht so aus, als ob der
Einsteigdieb hier reingeschaut hätte.
Hoffentlich erwischen wir ihn auf frischer Tat.
Wäre zu schön, wenn wir endlich von der Schusswaffe Gebrauch machen könnten, ne?
Mann, oh Mann!
Hast du einen Stoß am Leib?
Da staunst du, wa? Ich bin ja schließlich kein ausgemergelter Kumpel
wie die Lotto-Heinis.
Ich war bei der schweren Art der Lering.
Da muss man ja direkt Gefahrenzulage kriegen.
Leise. Ja, doch.
Lohr, steh weg!
Was ist das?
Meine Frau.
Das habe ich aber gar nicht gerne.
Los, versteck dich.
Aber wo?
Da, in den Schand.
Das hat mir noch gefühlt.
Wenn die uns erwischt, dann ist alles aus.
Halt dich ruhig. Verrat uns nicht.
Hände hoch. Keine falsche Bewegung. Umdrehen.
Ach so.
Bloß die Polizei.
Ich hatte mich schon auf was Schlimmeres gefasst gemacht.
Mann, reden Sie nicht so einen Blödsinn.
Mensch, niesen Sie aber komisch. Tja, nicht?
Da habe ich auch lange dran geübt. Lassen Sie die blöden Witze. Was haben
Sie hier zu suchen?
Herr Wachtmeister, ich bin der Besitzer.
Lächerlich, eine blödere Ausrede fällt Ihnen wohl nicht ein. Falsch, Sie sind
durchs Küchenfenster hier eingedrungen.
Herr Wachtmeister, das ist ein Missverständnis. Ich bin wirklich der
Besitzer.
Also, dann zeichnen Sie mal Ihre Papiere. Das werden wir gleich haben.
Das ist der blöde Schuldschein.
Was ist?
Können Sie die Papiere nicht finden?
Erraten, Herr Wachtmeister. Ich habe sie nicht hier. Ich habe sie im Wagen. Wo
ist er? Da unten.
Mann, da unten ist kein Wagen.
Das habe ich vergessen. Ich habe den Wagen im Dorf gelassen. Mann, Ihre
Ausreden sind doof. Aber als Einbrecher sind Sie klasse. Ich bin unschuldig. Ich
bin kein Einbrecher. Fragen Sie doch die Nachbarn. Jeder kennt mich hier im Dorf.
Nur schade, dass in den Häusern hier jetzt niemand ist.
Aber ich bin unschuldig. Sie müssen mir glauben.
Ja, komm.
Und was ist das dann?
Einbruchswerkzeug. Ich weiß wirklich nicht, wie das in mein Haus kommt.
Lassen Sie mich den Ausreden. Sie sind verhaftet. Herr Wachtmeister, das ist
Justizmord. Mann, halt die Klappe.
Und was machen Sie nun mit mir?
Wir nehmen Sie mit aufs Revier zur erkennungsdienstlichen Behandlung.
Mein Gott, ich kriege doch so leicht Herzklabaster.
Jetzt tun Sie mir auch noch foltern.
Nee, nee, ich will nicht.
Was geht denn hier vor?
Herr Professor, Sie können uns einen großen Gefallen tun. Dieser Mann hier,
was der Egon Kappes ist, der hat unser Lottoschein verloren.
Er weiß nicht, wo er ist, Herr Professor. Ruhe!
Sie sind hier in einer Nervenklinik.
Ich bitte mich um Ruhe aus.
Wir können zwar zusammen sprechen, aber wir können nicht zusammen singen.
Herr Professor, er hat unseren Lottoschein verloren und zerbricht sich
schon die ganze Zeit den Kopf darüber, aber er kommt nicht dahinter, wo. Aha.
Ja, wir müssen ihn heute noch wiederfinden. Und da haben wir gedacht,
wenn Sie ihn vielleicht mal hypnotisieren... Nein!
Dass er sich wieder erinnern kann. Interessant, sehr interessant.
Gut, ich werde den Patienten behandeln.
Schwester Monika.
Der Mann wird gebadet und gewogen. Sehr wohl, Herr Professor.
Schwester Veronika.
Er bekommt ein Einzelzimmer.
Natürlich, ja.
Na?
Danke, danke, Herr Professor. Vielen Dank, Herr Professor. Sagen Sie bitte,
wo können wir denn warten, bis er weiß, wo er das Ding hingetan hat? Meine
Herren, ich habe den Fall übernommen und nun nehmen die Dinge ihren Lauf. Gehen
Sie nach Hause, Sie hören von mir.
Aber wir müssen ihn heute noch wiederfinden. Eine psychiatrische
Behandlung ist langwierig.
Gut Ding will Weile haben.
Wir haben sehr viel Zeit.
Was soll denn das schon wieder?
Dass wir Sie in Beugehaft nehmen.
Bist Sie bereit, uns bei der Identifizierung Ihrer Person zu helfen?
Das kann ich doch nicht. Wenn ich Ihnen meinen Namen sage, rufen Sie meine Frau
an. Gut, schon gut. Kommen Sie mit.
Was ist denn das schon wieder? Ich bringe Sie zurück in die Zelle. Dann
können Sie in aller Ruhe nachdenken, ob Sie ein Geständnis ablegen wollen.
Erinnern Sie sich.
Erinnern Sie sich.
Da war doch noch was.
Puls ist normal.
Tja, unsere Elektroschocks und Kaltwassergüsse wirken Wunder. Wenn er
morgen noch drei bis vier Stunden auf dem Schüttelrost gelegen hat, lösen sich
seine Zwangsvorstellungen nichts auf. Das verspreche ich Ihnen.
Ich muss ihn finden.
Ich muss ihn finden.
Ein sehr interessanter Fall.
Keine Frage, der Patient leidet unter Zwangsvorstellung.
Schuld an allem ist das Missgeschick mit seinem Lottoschein.
Er hat einen hartnäckigen Suchkomplex. Und welche Therapie bestimmen Sie, Herr
Professor? Ich habe ihn absichtlich in ein Einzelzimmer gelegt. Er braucht
Ruhe, Jüte, menschliches Entgegenkommen und verständnisvolle Behandlung. Ist das
klar, Schwester Monika? Sehr wohl, Herr Professor.
Auch Ihnen, Schwester Veronika? Natürlich, ja. Ich appelliere an Ihre
Hilfsbereitschaft und an Ihre tätige Nächstenliebe. Ist das klar?
Natürlich, ja. Sehr wohl, Herr Professor.
Lassen Sie ihm jede Fürsorge an ihr deinen und vor allem schlagen Sie ihm
keinen nur irgendwie erfüllbaren Wunsch ab.
Ich hoffe, wir haben uns verstanden. Natürlich. Sehr wohl, Herr Professor.
Segen und Arbeit. Arbeit und Segen.
Oh, grüß Gott, Herr Kollege, schon lange nicht mehr hier.
Nee, machen Sie sich keine Sorgen. Ja klar, Herr Noppenei. Der Achim kommt mit
der Heike und holt sie da raus.
Ja klar, die Werkzeugtasche ist von Achim.
Der kann das bezeugen.
Achim hier.
Aber natürlich, Herr Noppeney.
Ihre Papiere liegen im Handschuhfach und die Wagenschlüssel hat Erna Spatz. Gut.
Gut. Wir kommen, Herr Noppeney. Ich auch.
Herr Noppeney, da ist noch so eine Sache.
Wenn ich Ihnen den Gefallen tue, dann reicht es nicht mit dem Regionalliga
-Vertrag.
Da ist noch so eine faule Sache mit dem Schuldschein und 5% Zinsen am Tag.
Herr Noppeney, da müssen wir unbedingt noch drüber sprechen.
Da war doch was.
Da war doch was.
Schwester Veronika.
Nun, Herr Karpis, was kann ich für Sie tun? Bitte kommen Sie schnell. Es ist
ganz dringend.
Legen Sie Ihr Bein doch flach.
Das ist nicht mein Bein.
Ich muss ihn finden.
Ich muss ihn finden. Ich muss die Sache auf den Grund gehen.
Schwester Veronika, bumsen Sie mit mir. Beim Bumsen kommen mir immer die besten
Ideen.
Kommen Sie.
Ich muss ihn finden.
Ja, ich muss ihn finden.
Bei der finde ich ihn auch.
Kommen Sie schnell, dann fällt er mir ein.
Doch, doch, schneller, Schwester.
Etwa so. Der Spülstein.
Ich ging in die Küche. Nee, so war es nicht. Und der Arnerspatz war, glaube
ich, auch da.
Ja, so war es. Ja, ja, ja.
Na,
Koppels, kommt sie deshalb auf den Grund?
Nee, noch nicht.
Ich muss mich noch mehr vertiefen.
Ja, so ist es besser.
Reflexe normal.
Der Spültisch. Die Küche.
Ja, schneller.
Ja, eine Küche. Der Spültisch. Ja, das war's. Das war's. Ach,
das Scheißding hält nicht.
Egon?
Egon?
Du, Egon, gib mich mal was.
Irgendein Stück Papier, das ich da drunter stecken kann.
Egon?
Egon, hast du nicht gehört?
Irgendein Stück Papier.
Ich hab es, ich hab es. Erna Spatz hat recht, beim Bumsen kommen immer die
besten Ideen. Ich weiß jetzt, wo der verdammte Lottoschein ist. Lass mich
raus, ich muss zu meinem Lottoschein.
Erna!
Erna Spatz!
Erna!
Erna Spatz! Erna Spatz, wo hast du deine Perücke? Die rote Haare hier, du weißt
schon. Willst du die denn aufsetzen?
Quatsch, ich brauch sie. Wo hast du sie denn?
Die hab ich verpumpt.
Verpumpt an wen denn?
An eine Trude.
Trude? Wer ist das denn?
Das ist meine Freundin. Kennst du die nicht?
Nee, wo erreich ich die?
Die arbeitet bei Bilka.
Bei Bilka?
In der Miele-Abteilung.
Hey, Giancarlo, noch drei Helle, bevor es Krach gibt.
Drei Helle!
Was schreist du mich denn so an? Sag es doch im Ernst. Er kann sich nützlich
machen, wenn er schon für sonst nichts zu gebrauchen ist.
Nicht mal das kann er.
Dass dieser Heini von Egon sich nicht erinnern kann, wo er den Lottoschein
gelassen hat.
Dieser Saukerl.
Giancarlo, bring uns noch drei Klare, bevor es Krach gibt.
Si, Signore. Warum soll es denn Krach geben?
Weil wir kein Geld haben zum Bezahlen.
Kumpels, nun wird alles wieder gut. Ich weiß, wo der Lottoschein ist. Ja, los,
los, unterwegs, erzähle ich euch alles. Wenn wir uns beeilen, können wir noch
Geld in die Lottozentrale abholen.
Ja, sind wir nicht ein toller Verein?
Heute laden wir euch alle ein.
Und dann feiern wir bei Schnaps und Wein.
Sind wir nicht ein toller Verein?
Dachten wir, wir haben sie und da ist sie weg. Die kann doch nicht weit sein.
Ihre Schicht ist eben erst zu Ende. Los, ihr nach.
Halt Augenblick.
Wie sieht denn die Tante überhaupt aus?
Ja, die ist so mittelgroß, nicht dick, aber auch nicht zu schlank. Nicht gerade
zum Erschrecken, aber auch keine Marilyn Monroe.
Und die Perücke? Wie sieht die aus?
Die ist so rot, glänzend.
Aha, gut. Oder blond. Ja, blond könnte sie auch sein. Mann, du musst doch
wissen, was wir suchen müssen. Das ist doch unwichtig, Mensch. Es kommt doch
nicht auf die Perücke an, sondern auf die Spange drunter. Da ist unser
Lottoschein. Dann suchen wir einfach alle blonden und roten Perücken ab. Und
dann werden wir schon auf die richtige stoßen.
Hoffentlich hat sie den Schein noch nicht gefunden. Wie heißt die
eigentlich? Trude, wir haben keine Zeit. Los, komm.
Augenblick. Alles mit System. Du suchst da, du da, du da, du da, ich da. Also
los.
Die Mädchen mit den roten Haaren sind
in der Liebe erfahren.
Sie schauen dich an und schon, schon bist du dran.
Die Mädchen mit den roten Haaren, mit 16, 17 Jahren,
die kriegen dich rum.
Unverschämter Kerl!
Hey, Sie!
Hey, Sie sind die Trude?
Sie pflegen! Sie bezahlen!
Entschuldigen Sie, Herr Kniegel. Au! Sind Sie verrückt geworden?
Unverschämtheit!
Hey!
Sind Sie verrückt geworden?
Geben Sie mein Schirm her! Meiner Kerl!
Geben Sie mein Schirm her!
Sau-Typ!
Wo ist mein Schirm? Oh, Verzeihung.
Mein Schirm!
Gib mir mein Schirm her!
Unser hinter Kerl! Was fällt Ihnen denn ein? Ich hab noch gar nichts. Doch, da
kann doch jeder sein und wie sie Lust vollziehen.
Was soll denn das, du alten Sausack? Sag mal, seit wann trägst du denn eine
Perücke? Seit heute. Und seit wann grabst du fremde Weiber in die Haare?
Das erzähl ich dir alles später.
Mit 16, 17 Jahren, die kriegen dich rum.
Da schaust du nur noch dumm.
Und bleib zu Hause.
Warum suchen?
Nur immer suchen.
Bloß weil dein verliebter Kleiner
rot ist und nicht allein nur dich küsst.
Entschuldigen Sie bitte, niemals. Hey, was soll das dann, du fiese Möb? Das
kannst du mit deiner Großmutter machen. Du Arsch, die fickt es super, du und du.
Oh,
entschuldigen Sie bitte.
Heinrich, mir jaut vor dir.
Sag mal, was machst du hier eigentlich so perverset auf der Straße?
Später, Schatzi. Ich kann dich dann alles erklären. Nicht damit später.
Jetzt will ihr es wissen, die ganze traurige Wahrheit. Nein, nein, alles
später, Schatzi, alles später.
Für einen Mann geht er mal richtig ran.
Die Mädchen mit den roten Haaren, mit 16,
17 Jahren. Sie trinken den Ruhm, da hat er nur noch
dumm.
Tach. Tach, Trude.
Trude? Trude! Trude, warte mal!
Das ist nicht gut. Das ist nicht gut.
Das ist nicht gut.
Das ist nicht gut.
Sind wir nicht ein toller Verein?
Heute laden wir euch alle ein.
Und dann feiern wir bei Schloss und Wander.
Erst den Schuldschein raus, sonst gibt das nichts.
Nicht erlaubt. Warum? Was ist? Hast du bitte Ohren? Meine Frau.
Ach, warte, das sehe ich euch später. Im Blick auf.
Na, also?
Alles klar.
Halt! Herr Noppenay, Finger weg von dem Häuser. Was hat denn das zu bedeuten?
Das hat zu bedeuten, dass wir beide uns verlobt haben. Du bist wohl nicht ganz
dich. Doch, und du wirst uns bestimmt dazu gratulieren, wenn du den
Schuldschein in meine Hand ziehst.
Wie kommst denn du zu unserem Schuldschein? Oh, das ist ein süßes
Geheimnis zwischen uns.
Stimmt's, Herr Noppenei?
Ja, das stimmt. Nur leise. Meine Frau ist so leicht misstrauisch.
Hallo, Heinrich. Was ist nun?
Habt ihr mit dem Noppenei schon abgerechnet?
Da sind wir gerade dabei.
So, die Sache wäre vorbei und vergessen. Ihr könnt eure Mäuse wieder wegstecken,
sonst verkühlen die sich.
Das gibt's doch gar nicht.
Sagen Sie ihn selber, Herr Noppenheim.
Die Sache ist vorbei und vergessen.
Stimmt doch, oder?
Vorbei und vergessen.
Vorbei und vergessen.
Ärmer Spatz, was hast du denn hier mit zu schaffen?
Oh, nix.
Ich dachte ja mal bloß an das schöne Geld.
Na, was sagst du zu dem Achim? Da kann sie dir eine Scheibe von abschneiden.
Ist das ein Schwiegersohn? Ja, Achim soll leben.
Ich lade euch ein in mein neues Lokal. Wohin?
Jetzt drück auf.
Na, los.
Na,
Herr Noppenheim, komm mal rein.
Das hat man nun von seiner Gutmütigkeit.
Und da wundert sie sich, wenn alles wieder teurer wird.
Ja, ja, ja, Bumsweilerer, ja, ja, ja, Bumsweilerer, ja, ja, ja, Bumsweilerer
mit Sophie.
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