All language subtitles for Frau Doktor (1998)

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Original subtitles

Guten Morgen. Guten Morgen.

Ich möchte gerne zu Frau Doktor.

Ja, haben Sie Ihre Karte dabei?

Ach klar, für Sie habe ich doch alles.

Moment, hier.

Danke.

Bitte schön.

Danke schön.

Ja, normalerweise...

ist hier ganz viel los bei uns. Sie sind die erste Patientin heute. Haben Sie

aber echt Glück gehabt.

Sehen Sie, der Frühvogel fängt den Wurm.

Kann ich dann gleich durch?

Ja, natürlich. Sekunden durch.

Ah, spitze.

Bis dann.

Hallo.

Setzen Sie sich doch bitte schon mal hin. Ich bin gleich bei Ihnen.

Ja, okay.

So, was haben... Chris?

Was machst du denn hier?

Ich glaube, ich träume.

Und die war dafür, dass du mich sitzen gelassen hast.

Und für all die Tränen, die du mir gekostet hast.

Du Hurensohn.

Leider.

Ich weiß.

Ich hab mich wie ein Schwein verhalten.

Kannst du mir doch mal verzeihen.

Das Problem ist, dass es dir nie lange böse sein kann.

Du hast immer noch das gleiche verdammte Lächeln wie früher.

Dass ich damals schon reingefallen bin.

Du bist auch immer die gleiche.

Da können diese komischen Kittel auch nichts dran ändern.

Weißt du, was meine Kleine braucht, nicht wahr?

Ja, was denn?

Nein,

das nicht hier.

Es sind keine Patienten da.

Ich hab geschaut.

Es ist nur die Kleine an der Rezeption und sie ist beschäftigt.

So oft an dich gedacht.

Nein, Chris, bitte. So oft an dich gedacht.

Nein, Chris, bitte.

Wie konnte ich das nur vergessen?

Man ist sicher.

Ich schnapp dir dein Spielzeug. Darf ich?

Ich kenn dich doch.

Oh. Hast du quasi heftig gefreut?

Wie hab ich dich vermisst?

Hier liegt das Bein.

Oh,

ist das schön.

Oh,

das gibt's halt nicht gerne, mein Schatz.

Du bist immer noch so fantastisch.

Wie geht es denn da in Rom?

Wo bin ich denn da?

Vielen Dank.

Schön sauber.

Das hast du auch nicht vergessen, ne?

Schön langsam, Christian.

Ich bin schon so lange her.

und ob sich dein Schwanz noch genauso wohl...

Jetzt wird es schnell.

Also statistisch gesehen dauert ein Arztbesuch sieben Minuten.

Aber das ist nun mal die Statistik.

Bei mir dauert es länger.

Hör zu.

Ich ruf dich heute Abend an, ja?

Alles klar.

Die Mama hat eine Schwester.

Und weil du verschwindest wieder wie letztes Mal.

Ich finde dich.

Ich hab mir doch nicht nochmal eine Aussage angehört.

Also Frau Holz, Sie brauchen sich wirklich nicht die geringsten Sorgen zu

machen. Ihr Blutbild ist tadellos.

Und ich denke, Ihre Verspannung, die kriegen wir auch noch hin.

Gehen Sie einfach schwimmen, machen Sie ein bisschen Gymnastik und Sie werden

sehen, in ein paar Wochen werden Sie sich wie neu geboren fühlen.

In zwei Wochen sehen wir uns dann wieder.

Wiedersehen.

Es war wirklich keine Absicht.

Ich hab was dringendes für mich.

Lass mich mal schauen.

Au!

Boah, entschuldigen Sie.

Haben Sie zu Hause ein paar Eiswürfel?

Ich denke, dann machen wir das schnell dran und dann geht's weg.

Bis heute Abend. Brauchen wir die Frau Doktor nicht in Anspruch nehmen.

Oh, das ist mir furchtbar peinlich.

Haben Sie zu Hause ein paar Eiswürfel? Ja, hab ich Eiswürfel. Sollen wir das

machen? Dann ist heute Abend alles wieder okay.

Ja? Dann fahre ich Sie mit meinem Wagen nach Hause.

Okay? Passen Sie sich mal fest.

Oh, das tut mir furchtbar leid.

Geht's?

Ja?

Ja, dann fahren wir mal schnell los, okay?

Wir setzen uns hier hin.

Ja.

Das ist ja

ein bisschen erschrocken, nicht wahr?

Ich glaube schon.

Aber das wird schon wieder.

Das sieht am besten in den Schuhen aus, ja?

Das ist vielleicht auch eine Lösung für den Fuß, der wieder... Meinst du?

Denk ich mal.

Siehst du mir den anderen Schuh auch aus?

Ja, gerne.

Ich liebe Männer in Uniformen. Ja?

Ja.

Bei der Polizei lernt man nicht, wie man Krawattenknoten macht.

Was? Was denn ab?

Ah!

Und jetzt?

Schau dir den Mundrausch jetzt gerade an.

Ich danke dir.

Das warst du nicht aufgeregt, oder?

Nein. Nein?

Dann darfst du ja immer umrutschen.

Ich ja.

Oh!

Wow, sowas habe ich noch nie erlebt.

Zieh mal dein Hosenhaus, ja? Ja.

Das ist dein Haus?

Ja. Das ist dein Haus, ich zieh mein Haus.

Wow, das ist ein geiler Arsch.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Das war gerade so

ein Zufall, aber ein guter Zufall.

Das wird echt super.

Das ist echt geil.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja. Oh ja. Oh

ja.

Bruder, ich fick dich wieder, Bruder!

Ja, lass dich auf den Boden, lass dich fließen.

Ja, ich will ja.

Oh ja.

Oh ja.

Ich denke, schön tief.

Ja, bleib schön im Einsatz.

Bleib still.

Schön ficken, ficken, ficken.

Schön kuchen.

Oh, yeah.

Ja, macht ja Spaß.

Ich würde dir so gerne auf die Titten spritzen.

Aber was ist denn jetzt?

Ich möchte zwischenstecken.

Noch ein bisschen ficken. Das brauche ich ja noch.

Wenn ich meiner Kollegin das erzähle, dann muss ich schon was.

Das war's für heute.

Bis zum nächsten Mal.

Ja, du hast beides geschehen.

Schon weiter da.

Schon gleich.

Schön, dass ich mit deinem Gehirn tippen kann.

Schön, dass ich mit deinem Gehirn tippen kann.

Oh ja,

ich komme gleich, Baby. Ja, du gehst nicht.

War gut?

War ich gut?

Ja. Wir sind meine Chefin werden.

Sie würden mich bestimmt befördern.

Befördern. Yes, Sir.

Jetzt gehe ich wieder zu meinem Einsatz.

Ich hoffe, dir geht es gut.

Ciao.

Hallo, mein Schatz.

Hi, Schatz. Wie geht es dir?

Gut, danke.

Ich habe dir ein paar Blumen gemacht.

Oh, sehr nett von dir. Schön.

Ja. Mit was habe ich mir diese wunderschönen Blumen verdient?

Mit was?

Immer. Grüße. Immer.

Hör mal, die Frau Doktor muss in jedem Moment hier sein. Ich würde sagen, du

gehst lieber in die Wartezimmer und wartest dort. Da wird sie niemals

reinschauen.

So,

Herr Semmelmeier.

Das sieht ja soweit alles ganz gut aus. Frau Doktor, ich danke, dass Sie sich so

viel Zeit für mich genommen haben.

Kein Problem.

Aber vergessen Sie bitte nicht die Medikamente, die ich Ihnen verschrieben

habe. Ja, selbstverständlich. Und nächste Woche sehen wir uns wieder? Ganz

genau, zur Kontrolle. Okay, gut.

Wiedersehen. Ciao.

So, das war's.

Jetzt habe ich noch einen Hausbesuch und dann bin ich fertig für heute.

Ja.

Pass auf, rufst du bitte Ted an und sagst ihm, dass ich wahrscheinlich zwei

Stunden später kommen werde, weil bei diesem Verkehr brauche ich mindestens

eine Dreiviertelstunde, um zu Frau Meisel zu kommen.

Ja. Ja, das würde ich machen.

Du kümmerst dich hier um alles. Ja, danke dir. Ich ziehe mich dann jetzt um.

Ja, und auch schönen Abend noch. Gleichfalls.

Tschüss. Tschüss.

Ja, hallo?

Ja, wartet, hier ist Roxana.

Ah, hallo, Roxana. Was geht?

Ja, ich soll dir mitteilen, dass deine Frau im Fluss in zwei Stunden zu Hause

kommt. Tja, nett, dass du mich bescheißt hast.

Dann wünsche ich dir noch eine schöne Arbeit, ne?

Ja? Danke, ich dir auch. Tschüss.

Ja, schön.

Okay, ciao.

Hallo, Liebling.

Ja, ich bin frei.

Ja, kannst du kommen?

Natürlich.

Ja, sie kommt spät. Sie ist ganz spät. Sie arbeitet heute die ganze Abend.

Ja? Ich warte auf dich.

Paar Minuten?

Okay, okay, okay.

Super. Ciao.

Hier sieht es aber aus. Habe ich immer so einen Pech. Das muss natürlich auch

noch sein.

Oh

Baby.

Was hast du reden?

Wo ist deine Schuhe?

Ja, sie ist gerade weg. Ja, ich weiß.

Und jetzt?

Was machen wir jetzt?

Das ist doch geil, oder?

Ich muss hier weitermachen. Nein, du musst hier nicht weitermachen.

Das wird was lustig, oder? Nein.

Woher war es hier?

Warum nicht?

Ja, äh, Moment mal. Sie kann ja aber in jedem Moment wiederkommen.

Die macht ein Hörspiel.

Ich weiß nicht, wie lange das geht.

Ja, und wenn sie etwas vergessen hat?

Ich würde mich lieber in den Irrenraum gehen. Ich weiß

nicht,

ob das geht.

Das wollte ich immer schon mal hier machen.

Ja, hoffentlich kommt jetzt keiner mehr. Das ist mir ja egal, ja.

Weißt du, wenn meine Schippin hat was vergessen?

Keine Schippin?

Die hat sicher nichts vergessen.

Bist du denn jetzt da so schwer krank?

Hm, ich bin auch krank.

Oh,

Schwanz. Dann darfst du mir weiter was machen.

Oh, guck mal hier.

Oh, hier, da wird es immer mehr.

Ich komme jetzt jeden Tag dabei, immer wenn es weitergeht.

Beziehungsweise, ich nehme nicht mehr Zeit.

Geht weiter durch, oder?

Ich habe es gewusst.

Das habe ich gewusst.

Okay.

Pass mal weiter unten. Und? Wo ist der Taktstock?

Ich denke schon nachher.

Vielen Dank.

Dann mache ich das hier.

Fertig?

Ja, kuscheln darf er.

Warte.

Ich komme mit der Hose runter.

Ich brauche mehr Platz, aber ganz schnell.

Na,

schaffst du das?

Oh mein Gott!

Schatz, lass uns rauf aufs Bett gehen.

Tschüss.

Vielen Dank.

Oh, schön feste.

Ja, das habe ich gemerkt.

Ach

nö,

nicht besetzt.

Mit wem telefoniert ihr denn schon wieder?

Na?

Na gut.

Ja, schön dich zu sehen.

Ja,

hallo?

Ah, Fräulein Meisel, ich bin gerade auf dem Weg zu Ihrer Mutter.

Ich bin in zehn Minuten da.

Was sagen Sie da? Wer hat Sie ins Krankenhaus gebracht?

Vielleicht ist es besser so.

Ja. Aber bitte rufen Sie mich sofort an, sobald Sie etwas Neues erfahren.

Ja, auch wenn Sie den Befund kriegen.

Okay.

Das Einzige Gute daran ist, dass ich heute ein bisschen früher nach Hause

komme.

Ja. Ich wünsche Ihnen auch einen schönen Abend.

Bis bald. Wiederhören.

Oh, ja.

Das kann doch nicht wahr sein.

Andauernd besetzt.

Es wird wohl der schon wieder hin telefoniert.

Ich kann nicht mehr.

Was ist denn hier los?

Ja, ja,

ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ah! Ah!

Ich müsste doch Prügel kriegen. Ich müsste Prügel kriegen, weißt du das?

Jeder hat mich vor dir gewarnt. Jeder hat mich vor dir gewarnt. Aber jetzt ist

Schluss. Das schwöre ich dir.

Raus hier!

Raus! Du hast hier nur

drei Sekunden Zeit, hier zu verschwinden.

Sonst wirst du mit deinem Schwanz nie wieder eine Frau beglücken. Hast du mich

verstanden?

alles in Ordnung. Du, ja, ich wollte dich fragen, ob du morgen Abend Zeit

hast für mich.

Ja, toll.

Ja, komm einfach hierhin.

So um 8 Uhr.

Ja? Ne, ist nichts passiert. Ich erzähl dir morgen alles, ja?

Okay, tschüss, bis morgen.

Wir haben hier noch was Süßes gefunden.

Oh, lecker.

Uschi, Muschi, alles Gute zum Geburtstag. Danke.

Prost. Prost.

Das ist immer wieder richtig gut. Die Flasche, die ist ja schon leer.

Schmeckt ja gut. Ja, ich schau mal, ob da vielleicht noch was ist im

Kühlschrank.

Ja, guck du mal.

Oh, sagt mal, habt ihr schon mal den geilen Knackasch von den neuen

Assistenzarzt gesehen?

Nein.

Oh mein

Gott!

Mädels, ich muss ja noch in den Supermarkt. Ich muss ja noch einkaufen.

Mein Wensel, ich krieg sonst morgen nichts zu essen.

Also, bis morgen. Tschüss.

Hallo ihr Lieben. Oh, hallo.

Was gibt es denn hier für das Feiern? Hallo, ja, sie hat Geburtstag.

Unsere Oschi-Leine hat Geburtstag, mein Gott. Und ich habe das vergessen.

Darauf müssen wir unbedingt anstoßen.

Ich gebe dir ein Glas.

Ja, das wäre ganz lieb von dir.

Moment, da muss das Ganze dann irgendwo... Oh ja.

Ich werde mal schon die Flasche öffnen. Ach, gleich über das Meer. Ja.

Ja. Ich muss sagen, es ist mir wirklich sehr unangenehm, dass ich deinen

Geburtstag vergessen habe.

Aber ich finde, wir sollten nicht großartig drum herum gehen. Wir sollten

dieses freudige Ereignis mit diesem edlen Tropfen begießen.

Ja.

Ja, ihr Süßen, dann werde ich euch mal was einschenken.

Ja, Gläschen hast du hier schon stehen.

Ja, Uschi, jetzt sind wir doch ein bisschen geworden.

23.

Nein, danke.

Für mich ist das schon so spät, es geht nicht. Ich will nicht mehr abkommen.

Es tut mir sehr, sehr leid.

Nein, ich muss leider gehen, weil mein Mann hat jetzt schon einen super langen

Tag. Also, gespannt weiter.

Mach's gut, ne?

Tschüssi.

Na komm, dann lass dich mal anstoßen. Ja, was?

Wie konnte ich das nur vergessen?

Tja.

Aber ist ja noch schlimmer. Es ist eine bescheuerte Entschuldigung, aber ich

habe immerhin so viel umgehauen.

Da verzeih ich dir nochmal.

Ist nicht schlimm.

Ja. Okay, Uschi.

Alles Gute zu deinem Geburtstag. Ja.

Tschüss. Tschüss.

Der ist lecker, ne? Muss sagen, schmeckt wie schlecht. Ja.

Schwester Uschi, wer hat Ihnen denn diesen wunderbaren Blumenstrauß

geschenkt? Ja, das war die Roxanne.

Von der Roxanne habe ich den.

Die Roxanne ist so ein liebes Mädchen. Ja.

Hat doch richtig guten Geschmack, oder?

Gefällt mir auch ganz gut.

Ja, Uschi.

Ja. Ich finde, wir arbeiten jetzt schon eine ganze Weile zusammen.

Ich finde, es ist an der Zeit, dass wir Brüderschaft reden, oder?

Ja, gute Idee.

Okay?

Schmeckt gut, oder?

Auf diese Art und Weise wollte ich die Schwämme kennenlernen.

Das war's für

heute.

Ganz außergewöhnliche Oschi ist das.

Schon so geil auf dich.

Wer hätte das gedacht, die

geile Oschi.

Und die Tür, die war auch doof. Mein Gott, Roxana.

Was machen Sie denn hier?

Kenne ich Sie irgendwoher?

Ja. Ob Sie mich kennen oder was?

Ja, das ist durchaus möglich.

Wie war Ihr Name nochmal?

Ich bin der Mike.

Mike. Sie waren doch vor zwei Jahren auf dem Symposium bei mir für Gynäkologie,

oder?

Ja, genau.

Professor Carsten. Aber wie ich sehe, haben Sie nichts dazugelernt.

Wieso? Gehen Sie nicht richtig?

Sind Sie mittlerweile schon ein Doktor?

Noch nicht ganz.

Nur nicht ganz. Okay, dann gehen Sie mal an die Seite.

Dann zeige ich Ihnen das mal. Ja, das ist nett. Sie haben noch nichts dagegen,

oder? So,

erst einmal schauen Sie hin.

Ziehen Sie die Schamlippen auseinander.

Und dann nur mit der Zungenspitze. Ich zeige es Ihnen mal.

Ja, stimmt. Jetzt fällt es mir wieder ein. So haben Sie mir das ja damals auch

beigebracht. Das ist ja vollkommen falsch, wie ich das gemacht habe.

Wie der Name schon sagt, Professor.

Der

Professor hat das

aber richtig drauf.

Ja.

Ja, das macht die Erfahrung.

Und Sie, Uschi, haben Sie denn in der Zwischenseite auch dazugelernt?

Kann ich Ihnen ja mal zeigen.

Ja, lass mich mal sehen.

richtig mühe habe ich merke schon sie haben ihre technik verfeinert

Denken Sie immer dran, wenn Sie richtig nach oben kommen wollen, nur die

Schwänze von Professoren blasen.

Und nicht von angehenden Ärzten.

Kleiner ist echt nervig.

Bougie, helfen Sie mir doch mal dabei.

Du weißt, ich bin für Sorgen.

Oh, ja.

Ja.

Und wieder schön tief rein.

Richtig gieriges Lunga, hm?

Nur mit der Zungenspitze.

Nur mit der Zungenspitze.

Denn sie weiten nur mit der

Zungenspitze.

Beim Möselecken genauso wie beim Schwanzlecken.

Das ist gut zu wissen.

Uschi, wie sieht es denn so in meinem Finger aus?

Bei meinem Geburtstag doch immer.

Fürs heutige Geburtstag? Ja.

Mein

Geburtstag?

Da können Sie sich das noch besser anschauen. Ja.

Schlagen Sie vor, Herr Professor.

Nehmen Sie sich doch mal hier drauf.

Sie stützen Sie am besten an.

Gehen Sie mal da rum. Und Sie meinen, das geht so? Ja, klar.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja, das habe ich ja vor Wochen noch mal in meinem Lehrbücher

gelesen.

Jetzt möchte Evi noch ein bisschen ausruhen.

Setzen Sie sich doch mal auf die Klappe.

Ach ja.

Ich finde auch, das sollte man noch mit einbeziehen. Ja, das ist wichtig. Ja,

vielleicht nicht zurückhaltig.

Professor, naja, ich glaube, ich bin gleich bereit zur Ejakulation.

Oh mein Gott!

Das war doch mal ein Geburtstag, oder? Das war wirklich eine Demonstration

erster Klasse Ihrerseits, Herr Professor.

Eine mehrreiche, möchte ich hoffen.

Ja, leck ich schön ab. Ich werde da sicherlich die eine oder andere

Methodik... Ich hoffe, Ihnen was auf den Weg mitgegeben zu haben.

Gut, junger Freund.

So, wo können wir uns hier waschen, wissen Sie das?

Weißt du, Liebes?

Alle Männer sind Schweine.

Und du brauchst gar nicht so zu gucken. Du bist auch eins.

Ich muss daran denken.

Fürerschein habe ich ihm bezahlt.

Schmuck.

Goldene Ohr.

Vom Feinsten habe ich ihn eingekleidet.

Versace.

Und sogar seine bucklige Verwandtschaft habe ich kommen lassen zu Weihnachten.

Und?

Wie dankt das mir?

Hinter meinen Rücken feckt er mit dieser dummen Schlampe rum.

Was bin ich nur für eine dumme Gans.

Und Chris?

Er hat sich auch nicht mehr gemeldet.

Schau mal, du wirst dich niemals ändern.

Alle Männer haben dich bis jetzt noch ausgelost. Alle.

Der erste, dem hast du die Praxis finanziert.

Dem zweiten, dem hast du das Geld fürs Casino gebracht. Der hat alles ins

Casino gesteppt.

Der hat doch nur endlich mal erwachsen.

Und denk auch mal an dich.

Damian.

Weißt du, du hast ja recht.

Hör auf, den Spieß umdrehen.

Ab heute.

Hallo.

Ein bisschen bitte. Ja, gut.

Eins wüsste ich genau.

Wenn ich du wäre, würde ich wirklich in deinen Feger schnappen und ich würde das

völlig vergessen.

Jawohl.

Okay, dann bis später.

Ciao.

Also, ich habe noch eine Frage.

Ich habe gedacht, hier wird so eine Art Live-Show stattfinden.

Ich meine, ich bin doch hier in so einem Etablissement.

Da haben Sie schon mal auf die Uhr geschaut?

Nein. Nach 3 Uhr und wir schießen gleich.

Mhm.

Ja, machen wir dann.

Ja.

Und?

Was machst du hier?

Ich mache gerade Feierabend.

Und sie?

Ey, ich habe mir jetzt überlegt.

Ich?

Wir machen eine Live-Show.

Und das soll ich Ihnen glauben?

Ja.

Schön sitzen bleiben.

Spinnbar.

Musik!

Was ist los, Jungs?

Darf ich helfen?

Was willst du?

Komm,

sag schon.

Willst du mich ficken?

Willst du mich ficken?

Was?

Komm.

Weißt du was?

Komm, zeig mir mal deinen Schwanz.

Komm, mal raus.

Da hast du Bock drauf, hm?

Klar.

Nein.

Nein.

Komm.

Bleib schon.

Jetzt?

Jetzt stimme ich.

Wo

ist er denn?

Weißt du was?

Ja, was ist?

Jetzt möchte ich wissen, ob ihr Bullen noch ficken könnt.

Ja, klar. Wir sind für alles bereit.

Ja, steh rein.

Ja,

weiter.

Ja, komm fick mich.

Ey, kommst du hier erstmal in deine Schuhe aus, ne?

Ja, meine Schuhe aufstehen. Du musst dich gar nicht bewegen.

Kannst du das eigentlich zumachen?

Weißt du was?

Ich bin viel schneller drin als mein zweiter Schwanz.

So, pass auf, nicht dass ich dir den Naden zumache. Jetzt komm schon her.

Ist doch geil, oder?

Nein, nein, nein.

Lass mich in den Arsch fliegen.

Ich will schneller laufen.

Komm weg, tu dich mal hin.

Ich wollte nur reiten.

Ja, klar.

Steigen.

Das war's für heute.

Wir sehen uns beim nächsten Mal.

Jetzt aber.

Jetzt besamt mich.

Ich will jetzt keine dummen Fragen hören. Nicht warum,

wieso und auch nicht weshalb, okay?

Ich habe es einfach genossen.

Nur das allein zählt. Für mich war es schon mal ein ganz guter Feierabend

gewesen.

Also für mich ist es korrekt gewesen.

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