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Original subtitles

Gut so. Gut.

Gut.

Tja, Michelle, es geht nichts über eine gute Kreislauftherapie am frühen Morgen.

Sie haben es gut bei mir.

Sie haben es wirklich gut, Mademoiselle Mireille.

Welche Sekretärin darf ihrem Chef schon jeden Morgen einen blasen?

Mein Gott, das ist ja wieder ein richtiges Blaskonzert.

Mein Kleiner hat es gern, wenn du ihn mit der Zunge umschmeichelst.

Ja, steck ihn tief rein.

Tja.

Übrigens, Mademoiselle, die Reklamation der Firma Dubois, die können wir so

unter gar keinen Umständen akzeptieren.

Und noch was, Mademoiselle.

Ich komme gleich.

Ich spritze dir alles in den Mund, damit du was Warmes im Bauch hast.

Ja, dann brauche ich keinen Kaffee mehr zu trinken.

Jetzt komme ich.

Leckere, schön sauber.

So ist es gut.

Waren Sie auch wirklich zufrieden, Herr Direktor?

Aber klar.

So, jetzt aber an die Arbeit.

Übrigens, haben Sie auch die nötigen Unterlagen hierfür?

Ich glaube schon, auf meinem Schreibtisch. Ich weiß Bescheid.

Umso besser.

Ihre Schuhe?

Nein, Herr Direktor. Gehört er nicht Mademoiselle Ranchet?

Tja, wie kommt denn die hierher? Kann ich mir gar nicht erklären.

Vielleicht hat sie ihn vergessen.

Nein, nein, nein, nein. Der gehört meiner Frau.

War Ihre Frau denn hier im Büro?

Ja.

Ah ja, sie war hier. Ich soll den Schuh zum Schuster bringen. Das habe ich ganz

vergessen. Also bis später.

Ja, Herr Direktor. Und seien Sie schön fleißig. Aber ja.

Jawohl, Herr Direktor. Was Sie sagen, wird für immer erledigt. Oder habe ich

Sie jemals enttäuscht?

Oh, was hat denn der Chef gestern bloß gegessen? Das Zeug liegt mir ja so

schwer im Magen.

Guten Morgen, Miss. Morgen.

Direktor Gilbert nicht da?

Nein, Monsieur, was wünschen Sie? Ich wollte Ihnen in einer geschäftlichen

Sache sprechen.

Äh, Herr Direktor Gilbert ist eben gerade gekommen.

Äh, ich meine gegangen.

Aber er wird sicher bald wiederkommen, wenn Sie eine halbe Stunde warten

wollen, ja?

Hm, halbe Stunde.

Kann auch ein bisschen länger dauern. Ja, wie viel länger? Na ja, aber genau

kann ich das nicht sagen.

Eine Stunde.

Sie haben doch eine Zeitschrift dabei.

Setzen Sie sich doch so lange dahin.

Okay.

Machen Sie sich's bequem. Mache ich, danke schön.

Bitte schön.

Langweilig, die Zeitschrift.

Steht nichts Aufregendes drin.

Na, was arbeiten Sie? Ist es interessant?

Nicht sehr.

Es geht um die Reklamation einer Firma.

Toll, was?

Machen Sie was anderes.

Was denn?

Etwas, was Ihnen Freude bereitet.

Und das wäre?

Na ja, eine Arbeit, die Sie gerne tun, die Sie herausfordert, die Sie zur

Leistung richtig anspornen. Ich leiste genug.

Leistung bringe ich mir.

So, so.

Allerdings tippe ich nicht gut.

Wo sind Sie los?

Geht doch ganz gut.

Na bravo.

Machen Sie sich nicht lustig über mich.

Sehr schöne Hände haben Sie.

Ja,

ehrlich.

Hände lassen auf vieles schließen.

Ein recht guter Stil.

Sie haben Talent.

Doch, doch, wirklich.

Ja, doch.

Grazie.

Ihr Chef.

Wirklich gut mit Ihnen bedienen.

Gut, wirklich.

Ja, ja.

Also, für zarte Hände. Diese Hände schreien doch geradezu nach etwas

anderem.

Maschine bei diesen zarten Händen nur so ruhig bleiben.

Verstehe ich nicht.

Das war kein Kompliment. Ich könnte bei ihrer Berührung nicht ruhig bleiben.

Schon der Duft ihres Haares betört mich.

Die zarte Haut ihrer Schultern macht mich unruhig und ihre versteckten Rüste

provozieren und fordern mich heraus.

Verstehen, was ich meine?

Ich werde mich noch vertippen.

Wie können Sie denn jetzt noch ans Tippen denken?

Ich gebe zu, es fällt mir schwer.

Was für eine göttliche Brust.

Ja? Ja.

Setz dich da hin.

Dein Döschen ist wie ein Champagnerbecher.

Es duftet auch so.

Das kommt, weil es feucht und geil ist, das kleine Pflanzchen.

Deine Zunge macht es ganz nass.

Schade, ich hatte mich gerade mit deinem Fritzchen angefreundet. Willst du? Und

ich will mich mit deinem Kleinen bekannt machen. Hallo, Wilhelm, wie denn da? Oh

Gottchen, sowas Süßes und Schnuckliges.

Der Schnucklige wird gleich dick und hart.

Merkst du, wie er dick wird?

Zwischen deinen weichen, nassen Lippen und dem saugenden Druck deines Mundes.

Magst du es so?

Oh ja.

Ach, weiß Gott.

Ich höre schon die Englern singen.

Machst du das gut.

Meine Eichel zerspringt gleich.

Hör auf.

Ich will dich ganz fühlen. Tief in dir drin sein.

Ich will die Zuckungen deines Körpers spüren.

Komm, leg dich hin.

Ja, gib mir deinen Schwanz.

Mein Fläumchen erwartet ihn schon ungeduldig.

Seit ich dich gesehen habe, bin ich geil auf dich.

Als ich hier reinkam, habe ich nur an Flicken gedacht.

Ach, komm.

Sag dem kleinen Kitzler guten Tag.

Ist das nicht schön in deiner Höhle?

Ich schaue, dass er wieder drin ist.

Ich komme jetzt meinen Chef nicht.

Je kitzliger die Situation, desto geiler.

Das wäre schon ein kleines Unglück, wenn er nicht so sehen würde.

Ach, was?

Er ist ein Mann und hat deshalb Verständnis dafür.

Ja, sind Sie denn des Teufels?

Können Sie mir vielleicht mal erklären, was Sie da machen?

Ficken? Ach, nee. Und ich dachte, Sie sind vom Verein junger christlicher

Männer und testen meine Couch. Machen Sie, dass Sie rauskommen. Und Sie auch,

Mademoiselle Bidou. Ich dachte, Sie sind ein anständiges Mädchen. Sie sind

fristlos gekündigt. Sie sind ein anständiger Betrieb.

Und kein Bordell. Haben Sie mich verstanden?

Was hat überhaupt dieser fremde Kerl in meinem Büro zu schaffen? Nun, nun, nun,

langsam, ja. Wer sind Sie überhaupt?

Ich bin Ihr Verlobter. Ihr Verlobter? Frech wollen Sie auch noch werden. Jetzt

aber raus, alle beide, sonst hole ich die Polizei.

Ich will nichts mehr hören. Sie und Sie verschwinden jetzt aus meinem Büro.

Oder soll ich Ihnen vielleicht noch Beine machen und Sie persönlich

rausschmeißen? Nun mal, halb lang. Also raus jetzt, ja. Ich will Sie hier keine

Sekunde länger sehen. Wir gehen hier raus, raus.

Überlassen Sie meinen Nasenzustand bitte mir, Mademoiselle Bidoux. Verstehen Sie

mich nicht an?

Hure, verdammte! Verschwinden Sie!

Immer rein spazieren. Ich hoffe, dir gefällt meine Kampfdiele.

Ich brauche jetzt Musik.

Musik wäre nicht verkehrt, finde ich. Was meinst du?

Dann leg doch mal eine Scheibe auf.

Okay, mache ich.

Gefällt dir es?

Ja.

So, und hier hast du also ganz allein.

Also nicht immer, aber meistens bin ich schon allein. Ich habe mich daran

gewöhnt.

Ist eben nicht so einfach als kleines, schutzloses Mädchen. Kaum hast du einen

netten Jungen kennengelernt und mit ihm geschlafen, haut er ab.

Da mir die Männer also sowieso weglaufen, schlafe ich sofort mit ihnen,

um wenigstens das Vergnügen zu haben.

Verstehst du das? Ja.

Hallo?

Ach, Giselle, du bist's. Hallo, Cherie, ich bin's.

Wo steckst du denn?

Ich liege im Bett eines bezaubernden, reizenden jungen Mannes.

Ich habe auch eine ganze Menge erlebt. Mein Chef hat mich gefeuert. Und ich

habe einen starken Typen kennengelernt.

Wo denn das?

Ganz einfach. Er ist in mein Büro reinspaziert und hat mich niedergemacht.

Wie ein deutscher Panzer.

Er ist gerade hier. Du kannst ihn dir ja mal ansehen.

Wahrscheinlich später.

Tschüss.

Okay, bis später dann.

Das war meine Freundin Giselle.

Das ist ein verrücktes Hunde. Aber der ist schon sexy.

Wird dir bestimmt gefallen.

Ich glaube, wir haben noch einiges nachzuholen, oder? Was meinst du?

Ist das eine Kröte?

Das ist mein Hofhund. Und wie heißt er? Hans Herbert Junior.

Und du?

Hans Herbert Senior.

Ich hoffe, du magst Hans Herbert.

Junior und Senior.

Na, beide.

Tue ich.

Sag mir den Sack aus.

Mach meine prallen Eier leer.

Zieh mir vor, Tief.

Fick meinen Schwanz in deinen Lippen.

Ja.

Ja.

Leg den Eichelkopf.

Saug ihn in ein geiles Mundloch.

Stoß dich.

Ja.

Steck mir deine nasse Pflaume entgegen.

Ja.

Hier ist sie.

Nimm sie dir.

Eher mal ruhig. Um das Starke wird es aus deinem Loch rausspritzen.

Komm hoch.

Lass dich von meinem Schwanz aufspießen.

Mach mich zum Schaschlik.

Ich habe als Kind gern auf meiner Schaukel gesessen.

Spatz dich voll. Ja, komm, tu es doch.

Mach mich nass.

Komm,

wir gehen rüber.

Du weißt, wir haben einen Gesnack zu...

Du weißt es aber eigentlich.

Ja. Wir haben noch viel Zeit.

Wir werden jetzt alles nachholen. Keiner wird uns je wieder stören. Keiner wird

uns jemals wieder stören.

Eine irre Figur.

Umdrehen.

Verdammt.

Ungeduldig. Ach, was für ein göttlicher Po.

Macht er dich geil. Oh, ja.

Dann küss ihn doch. Oh, ja.

Oh, jetzt.

Reiß mir die Wäsche runter.

Ja. Oh, ich kann es kaum noch erwarten.

Ja.

Nimm mich. Jetzt bist du dran. Jetzt gibt es kein Pardon mehr.

Aber ich werde nicht um Gnade beten.

Wie geil dein Höschen duftet. Lass mich auch drin schnuppern.

Und jetzt gib mir endlich deinen Schwanz.

Ach, endlich.

Er ist wirklich noch voll von meinem Fotzenschleim.

Ja.

Ich kann dein Hülschen aufheffen.

Ist das geil.

Ah ja.

Ah ja, nimm ihn ganz tief in den Mund.

Hallo, Freunde.

Alles in fester Hand?

Hallo, Jackchen. Das ist Jack.

Hallo, Jack.

Hi, Giselle.

Komm doch zu uns.

Warum nicht?

Okay, Freunde.

Ich werde mich erst mal ein bisschen frisch machen für euch Süßen.

Mensch, das ist ja ein dufter Typ, Mireille. Ein Wahnsinnstyp ist das, sag

ich dir.

Ich habe auch einen netten Jungen kennengelernt. Paul heißt er.

Irre ist das.

Du hast mir trotzdem gefehlt, Cherie. Ach, du mir auch.

Mein Döschen riecht noch nach Paul.

Hat einen sagenhaften Schwanz.

Schmeckt doch mal.

Oh, ich rieche es. Guter Duft.

Ach, bist du schön, Schätzchen.

Ich hoffe, du wirst mich nie verlassen. Ach, warum sollte ich so dummerchen?

Oh, ich weiß nicht. Alle Männer haben mich bislang verlassen.

Ich bin kein Mann.

Das ist ja gerade das Schöne.

Warte, ich zieh mich nur aus. Ja, beeil dich.

Wir beide gehören zusammen.

Männer sind doch nur Nachtisch.

Ach, komm.

Mach nicht so ein trauriges Gesichtchen.

Ich hab dich doch lieb, Mireille.

Ganz bestimmt, ja?

Ja, aber natürlich.

Ach, schön.

Ach,

hilf mir.

Oh la la, Ringelsöckchen. Bist du auf dem Teenager-Ball?

Warum haben wir Frauen uns für uns auf diese Hosen eingelassen?

Männer kriegen die schneller runter, weißt du?

Willst du mich lecken? Ja.

Ich glaube, wir riechen beide noch nach Männersaft.

Steck deinen Finger in mein Fläumchen.

Oh Gott, ist das schön.

Schleck meinen Kitzler ab mit deiner zärtlichen Zunge. Oh ja.

Ich mach mich nur noch frisch.

Ich mach jetzt alles frisch.

Oh, Chérie.

Mein Kitzler explodiert gleich.

Aber warnen und kühlen wird deine Zunge.

Oh, komm.

Ja, mein Schatz.

Dein kleines Fett symbolisiert und zuckt.

Gut machst du das.

Oh, ich komme über dich, ja?

Ja, dann spritzen wir uns in den Mund.

Ich komme.

Alles schön sauber.

Jetzt kommt der Nikolaus mit dickem Schwanz und langer Rute.

Da möchte der kleine Jack aber mitmachen.

Lass mich auch mal.

Ein Schwanz.

Der kann doch nur einem Mann gehören.

So schön.

Ja, komm.

Schön, doppeltes Programm.

Ich glaube, jetzt bin ich mal wieder dran.

Ja,

das ist...

Komm, nimm ihn tief in deinen Schlund.

Ja, das ist schön.

Was treibt ihr denn da ohne mich?

Sie leckt mir gerade Hornhaut vom Schwanz. Na und ich?

Soll ich vielleicht verhungern? Wozu hab ich meinen Mund?

Na zum Blasen.

Dann sollt ich es verdammt nochmal auch tun. Ja.

Gerne. So, und jetzt Orchesterprobe.

Blasen wird das hohe Zeh.

Redet nicht.

Blast.

Gebt mir eure Pfötzchen. Ich will die beide füllen.

Jean Bell kriegt meine Zunge und Mireille meinen Schwanz. Das ist gerecht

geteilt. Einverstanden?

Sie akzeptieren alles, was du sagst, Gebiet.

Wir sind deine Liebesklaven.

Ja, das ist die richtige Einstellung für Mann.

So will ich es auch sehen.

Schmeckst du gut.

Oh Gott, es spritzt nach mir heraus.

Geil, zwischen deinen Arschbacken zu spritzen.

Ich sollte Giselle wecken. Sie hat einen Fotojob. Ach, die schlägt nur wie ein

Murmeltier.

Tiefschlaf.

Giselle, Sherry, wach auf. Paul ist hier, um dich zu wecken.

Was ist denn?

Oh je, mein Fototermin. Morgen, du Schlafmütze.

Ich heiße Paul.

Jack.

Das ist Giselles neuer Freund. Er hat dir einen Fotojob vermittelt. Ich muss

machen, Kinder.

Lass los, Langschläfer.

Bist du auch noch müde, was?

Ist ja auch noch mitten in der Nacht.

Und warum bist du dann auf zu so früher Stunde?

Tja, frage ich mich auch.

Na, vielleicht hast du Hunger?

Ein bisschen vielleicht.

Na gut, dann mache ich uns jetzt Frühstücken.

Gute Idee.

Guter Service hier.

In jeder Beziehung.

So. Rotig, rotig, streck die Beinchen.

Ich bin ja schon fertig.

Wiedersehen. Ciao.

Salut, Jack.

Bleib anständig. Das dürfen wir von dir nie verlangen. Bis heute Abend.

Frühstück bei Tiffany. Oder sollte ich sagen, Fütterung der Raubtiere?

Ja, Raubtiere.

Immer.

Das wäre eine richtige Hausfrau. Ich rühre mir das mal ein.

Das hat alles seinen Grund.

Was denn für einen Grund?

Ihr sollt wieder stark werden.

Ach, so ist das. Na klar.

Die Sache ist doch so, Jungs.

Wer nichts isst, der kann auch nichts leisten, oder?

Deswegen esse ich ja.

Du hast also vor, uns zwei Kleine zu vernaschen, oder?

Hoffentlich.

Wer weiß, wer weiß.

Das kleine Unschuldslamm wusste es natürlich.

So, jetzt spielen wir Knüppel auf den Sack.

Beziehungsweise Knüppel ins Fötzchen.

Kannst du mich nicht mal ablösen, Partner?

Mein Kojek ist schon ganz wund von den vielen Einsätzen.

Klar, Junge, geh mal in Kur.

Ja, so.

Habt ihr Dr.

Müllers Redepillen geschluckt und war das Frühstück nicht gut?

War gut.

Gut, gut, gut. Ich merke es gerade.

Komm her, Miri. Ja.

Jetzt mache ich unseren Nachtisch zurecht. Ja.

Schwanzzahne. Ja.

Wie ich die Sache so sehe.

Ist das hier ein recht munterer Dreier. Hast du nicht gehört? Hier soll gefickt

werden und nicht gequatscht.

Dann fick ich ihr Loch.

Ja, hey, nicht so stark.

Sonst verschluckt sie mir noch meine Genusswurzel.

Gott, du hast so eine enge Farze.

Sei doch froh. Oder möchtest du mir Wurst in den leeren Saal schmeißen?

Das Gehirn hat einen Schwanz.

Es ist wunderbar mit dir, Sherry.

Wirklich.

Du bist ganz erhitzt.

Mein Schwanz pulsiert seine Hitze in dich rein.

Ich pulsiere mein glühendes Drohlen ihrer Fotze. Ja.

Na los.

Empfange meinen Saft.

Öffne deine Auster, damit ich reinspritzen kann.

So. Und jetzt die letzten Tropfen für dein Fläumchen.

Ach, nur ein heißer Schwanz auf deinen kühlen, zarten Arschbacken.

Ah,

eher.

Hier, spritz alles in Ihren tierigen Schwanz.

Gib ihr eine schöne Mundspülung.

Aber komm doch rein.

Setz dich doch.

Ich weiß nicht, wann Mireille kommt.

Bist du mit ihr verabredet?

Eigentlich nicht.

Setz dich.

Ich bin eine Freundin von ihr und wollte nur mal so vorbeischauen.

Ach so, na dann warte doch auf sie.

Ich hole noch was zu trinken.

Ich wusste gar nicht, dass Mireille so eine hübsche Freundin hat.

Allerdings kenne ich sie auch noch nicht so lange.

So, da wären wir.

Ich habe nichts anderes als Whisky und Cola gefunden.

Ich hoffe, du trinkst das. Na klar.

Jetzt habe ich keins gefunden.

Cola? Ja?

Danke.

So.

Noch einen Schuss Scotch?

Danke.

Übrigens, ich heiße Nadine.

Ich heiße Jack. Jack zu flippern.

Also dann.

Bist du Amerikaner? Na, so halb und halb.

Also ein Amerikaner in Paris? Kann man sagen.

Magst du Französinnen?

Oh Mann, es gibt nichts Besseres.

Also.

Trinken wir auf die Französinnen.

Die heißesten Liebhaberin.

Habe ich vielleicht nicht recht?

Na?

Wir Amis sind auch nicht schlecht.

Besser als unser Ruf.

Wirklich?

Komm, ich werde es dir beweisen, Französenfätzchen.

Los doch, mach mit mir, was du willst.

Auf was stehst du?

Auf...

Mein schwacher Po.

Ich wette, du hast noch mehr.

Weiß Gott.

Jetzt wollen wir die schönen Sachen mal freilegen.

Fätzchen ist so eingeklemmt.

Ich kann ja gar nicht richtig atmen und seinen geilen Duft verbreiten.

Ja, dann hol dir doch den geilen Duft.

Dafür würde ich meilenweit laufen.

Und für den Arsch würde ich über den Atlantik schwimmen.

Das Ding ist ja wie eine zweite Haut.

Es sitzt ganz schön stramm auf der Pelle.

Ja, genau so lieb ich's.

So, und jetzt zeige ich dir mal, dass wir Amerikaner noch anderes zu bieten

haben als Hamburger und einen runtergekommenen Dollar.

Ah, war's nur ab.

Ach,

mach auf das Tor.

Jetzt kommt dein Meister und Gebieter. Ja, befehl über mich, beherrsche mich.

Es wird deinem kleinen Pfötzchen leid tun.

Es wird dir wehtun.

Das ist das, was der Nacht verlangt. Es weht den Schmerz, es ist nur Wollast. Na

gut, empfange meine Zunge.

Oh Gott, das ist mein Reifeisen.

Ja,

wirklich mit deiner Zunge.

Der Saft läuft dir schon die Schenkel runter.

Du kleines geiles Luder.

Dann leck ihn doch ab, meinen Mäusensaft.

Ja.

Wie dein Fötzchen pumpt und pulsiert.

Leck mich, Jack.

Streich es mit deiner Zunge.

Ich könnte deinen Saft permanent trinken.

Aber mein Schwanz steht mir schon bis zum Kragen.

Dann steig ihn doch in mein Loch.

Genau das habe ich vor.

Ich werde ihn in deine Fatze rammen.

Auspeitschen werde ich dich mit meiner Rute.

Ja. Peitsch dein Schwanz in mein verkommenes Loch. Ja.

Knall mir in Ruhe in die Gebärmutter.

Spürst du mich?

Ja. Und ich dich spüre, Jack.

Ganz tief in mir.

Es ist, als ob ein Orkan durch meine Unterleib fegt. Und du?

Magst du mein Verziehen? Ja, es ist schmal und eng und reibt so schön an

meinem Schwanz.

Ich werde dich auch sagen mit meinem Döschen. Leer machen.

Du wirst alles ausspritzen, Sherry, ja? Ja.

Oh Gott.

In meinem Sack ballt sich eine Explosion zusammen.

Ein Orkan und eine Explosion. Das passt doch gut zusammen, oder?

Ja.

Was ist das Geil?

Der erste Streich.

Der zweite folgt zugleich.

Ich will, dass du meine Pfotze voll machst mit deinem weißen Saft. Ja, ja.

Diesmal komme ich mit dir zusammen.

Ja.

Warte ab.

Spürst du, wie ich explodiere?

Ist das geil mit dir.

Ich bin ganz tief.

Ach,

deine

wahre Freude mit dir.

So, Beinchen hoch, jetzt kommt deine Tiefbohrung.

Ach,

öffne deine Fotze für meinen Saft.

Ich komme gleich.

Komm richtig auf meinen Schwanz drauf.

Lass dich aufspießen. Ja, jedes Meer.

Schlag mein Fettchen mit einem Prögel. Ja.

Meine Eichel ist schon ganz dick und prall.

Heiz dir meinen Kitzler. Die beiden sollten sich kippen. Ja.

Ist das geil.

Ich muss aufpassen, dass die Fontäne nicht spritzt.

Ich will deinen Saft sehen.

So, jetzt haue ich ihn wieder rein.

Ich fick dich jetzt wieder.

Mein Schwanz steht immer noch.

Du bist ein Wahnsinn, Tim.

Du bist wirklich süß.

Komm her.

Machen wir es wieder mal?

Na klar.

Ist aber toll.

Ich muss jetzt leider gehen.

Salü, Jack.

Salü, Mädels.

Wir erwarten noch eine Freundin, Madeleine. Na dann rein.

Ist Paul noch nicht da?

Kommt gleich.

Ich muss leider noch mal für kurze Zeit weg. Wohin?

Macht es euch bis dahin bequem. Ich bringe dann auch Paul mit, okay?

Bleibt aber nicht zu lange, nein?

Was zu trinken ist im Maisschrank.

Bestimmt nicht. In einer halben Stunde bin ich wieder da.

Einverstanden? Was gibt es denn so Wichtiges?

Geschäftlich. So, so.

Also, ciao.

Mach schnell, ja?

Salü.

Glaubst du an die Geschäftsverabredung? Ach, ist mir egal. Hauptsache, er steht

nachher seinen Mann.

Ja, finde ich auch.

Das ist stark. Guck mal.

Lustig, nicht?

Bei den Zwergen wäre ich auch ganz gern Schneewittchen.

Ich auch.

Es klingelt.

Wer ist denn das?

Paul oder Madeleine?

Am liebsten wären wir beide.

Jawohl, Schneewittchen.

Ich hole sie, die sieben Zwerge.

Sally. Sally, Sally.

Leider noch ein Schneewittchen und keine Zwerge. Wozu brauchen wir Zwerge? Mingi

-Schwänze haben wir selber.

Hast recht.

Oder was sagst du? Hast recht.

Nein, ich doch.

Was wollen wir anstellen?

Frag sie.

Madeleine, ich möchte, dass du dich in einen Zwerg verwandelst. Kannst du das?

Was für ein Zwerg?

Zeig mal. Guck mal.

Das ist ein Comic-Hessen.

Pornografisch. Meine Güte, sowas liest du.

Das sind zwar keine sieben Zwerge, aber dafür drei Schneewittchen.

Also Schneewittchen. Die Zwerge kommen später.

Was für schöne Schenkel du hast.

Lass mich deine Haut berühren.

Ich glaube, wir kommen auch ohne Zwerge aus.

Im Augenblick ja.

Kannst du uns denn beide verwöhnen? Da brauchst du keine Angst zu haben. Wir

sind nämlich nicht satt zu kriegen.

Paul und Jake kommen aber gleich. Oh, dann los.

Woher wollen wir denn nicht noch ein bisschen zärtlich zueinander sein?

Hoffentlich stören die uns nicht.

Wir haben noch eine gute halbe Stunde.

Ja, ihr Süßen.

Wollen doch mal sehen, was die kleinen Pfötzchen machen.

Wirklich, deine Brüste.

Champagner aus meinem geilen Fotzenglas.

Komm zu mir, Sherry, ganz nah.

Ich bin noch bei dir.

Du hast einen schönen Körper. Deine Haut ist so zart und weich.

Grüß mich, Charlie.

Ja.

Ach,

dein Kitzler ist schon ganz dick und geschwollen.

Ach, ein richtiger Zwergenschwanz.

Lass mich den Zwergenschwanz lecken.

Komm.

Komm, kleine Mireille, gib mir dein süßes Bläumchen.

Ja.

Ja.

So, warte.

Ja.

Oh, wie gut es duftet, dein kleines Döschen.

Meine Zunge.

Dein kleines, enges Arschloch will ich auch wecken.

Warum hörst du denn auf?

Ich komme gleich.

Ich hole meinen Massagestab.

Der fühlt sich unheimlich geil im Loch an.

Das werde ich euch verwöhnen.

Steck ihn in mein Loch. Ja, mach die Beinchen breit.

Komm.

Zuerst der Kitzler.

So.

Ja.

Der Möwenschlein läuft dir schon die Schenkel runter.

Das duftet gut.

Ja, komm.

Ja,

ich mag es hier.

Schön.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Halt mir dein Fläumchen entgegen.

Ja, so.

Komm, hol dir den Zauberschwanz. Ja, ich hole ihn mir.

So schön.

Ich habe aber nur eine halbe Stunde Zeit. Das macht nichts.

Ich finde es schade.

Aber ich habe gleich eine geschäftliche Verabredung.

Und die darf ich unter keinen Umständen versäumen.

Verstehst du das?

Ja, natürlich.

Wie weich und zärtlich deine enge, kleine Mundfotze ist.

Und die wendige, fleißige Zunge, die meinen Schwanz umspielt. So nass und

kühl.

Und so hochexklusiv.

Ach, ich werde wahnsinnig.

Ach ja.

Mir bleibt deines Tages vor Gallern noch die Eichel weg.

Mach weiter.

Mach weiter.

Ich halte das nicht länger aus. Ich halte es doch.

Nein, noch nicht.

Leg weiter.

Ja, nimm ihn in den Mund.

Mach doch.

Du geile Schwanzlutscherin. Ja.

Warte. Jetzt stoße ich dich.

Ach, komm her, du Hure.

Mach mich glücklich, Jack.

Komm zu mir, mein Liebling.

Ja.

Langsam. Erst muss meine Eiche dein Arschloch küssen.

So. Jetzt.

Jetzt braucht er in den tiefen, dunklen Schlund der Lust.

Ist das gut.

Kannst du wahnsinnig werden. Gut, ich komme.

Ja.

Ja, komm.

Ja, komm.

Spitz mir alles auf den Schwanz.

Alles, alles.

Es geht weiter, meine Liebe.

Du weißt, Jack's Ruhe ist gut für mehrere Nummern.

Jetzt komme ich ganz tief in deine Fotze. Ja.

Du mich.

Ja.

Oh, ja, du.

Saug meinen Schwanz leer. Hol den ganzen Saft raus.

Ach, deine prallen Titten, die machen mich wild.

Los, schrei.

Spritz noch mal. Na, komm schon.

Drück den Saft auf meinem Unterleib.

Ach, du geiles Luder, du.

Ja.

Mach es leer, dein Fätzchen.

Ach, Jack, fick mich von vorne. Warte noch.

Jetzt.

Und spritz mich an, Sherry. Ja.

Ich mag es, wenn ein Saft über mich kommt.

Stoß ihn rein.

Zerfetzt mein Loch.

Spürst du, wie tief ich in dir bin?

Spürst du mich?

Oder seid ihr vom Verein christlicher junge Männer?

Der werde ich zeigen.

Ihr wart

auch schon mal schneller.

Na, was ist, Jungs?

Jetzt sind dann die Glieder.

Ja, das möchte ich sehen.

Dann macht euch nur die Fähne kaputt.

Angeber!

Was heißt hier Angeber?

Komm her, erwartet's ab.

So, jetzt kann das bunte Ringerein losgehen. Du riechst ja nach Fotze.

Was? Eher Schuh.

Niemals.

Du warst bei einer Frau.

Ja, da gibt's ja viel.

Lüg mich.

Das macht mich geil, den Satz einer unbekannten Frau abzulegen. Also gut,

ihr habt recht.

Ich würde sehen, wo es gut riecht. Nicht nur riechen.

Riechst du sie mit, okay?

Ja.

Hast du es gern, wenn man dir den Finger in den Arsch steckt?

Ja.

Komm her.

Ach, das liebe ich.

Drei Frauen und zwei Männer.

Na,

ihr Süßen.

Wem soll ich denn jetzt Pferde besorgen?

Denken Sie auch an den Arsch.

So,

und jetzt lasst uns mal einen kleinen Standortwechsel vornehmen.

Ja,

und denken...

Immer schön geil bleiben.

Das ist ja eine heiße Nummer, die du da abziehst.

Das hat mir mein Mathematiklehrer beigebracht.

Leg dir einen geilen Fotzen satt.

Sie tut nämlich allerhand unten für meine Eier.

So, Alter.

Damit du dich nicht so einsam fühlst.

Nicht einsam? Das ist nicht gar nicht.

Jetzt geht's los.

Ja.

Ja, schrei, wenn du kannst.

Ich mag das.

Das ist ja ein ganz guter Check.

Ich werde dich mit meinem Prügel kaputt ficken.

Bitte lach mal, Papa, ich will ein bisschen mehr.

Na gut, du hast es ja gewollt, du kleines, verkommenes Putzenhörchen.

Nimm meinen Schwanz.

Auspeitschen wir euch dein Loch. Ja, und halt dein Schwanz in meine Hurensatze.

Ich bin deine Hurens, du kannst mit mir machen, was du willst.

Da ist noch was übrig für mich.

Ich will ihren Hurensack von deinem Schwanz lecken.

Leg ihren Schleim ab.

Und ich leck deinen Saft. Ich ramm dir meine Hand in deinen Arsch. Oh, ja, ramm

sie rein.

Oh, Tima.

Oh, Gott bin ich geil.

Dir platzt gleich die Nülle weg.

Eine kleine Überraschung, Jack.

Hey, lass das.

Er ist doch nicht schwul, Mireille.

Dann nehme ich eben das Loch darunter.

Wenn

du

mir Konkurrenz machen willst, bitte sehr.

Empfange meinen unbarmherzig harten Schwanz, Giselle.

Mich gibt's hier noch andere Aufgaben.

Wann jetzt ein bisschen tiefer?

Ja, was haben wir denn hier?

Na, komm her.

Jetzt kommt ja Nikolaus mit dem dicken Sack und der langen Rute raus.

Was?

Na, ist die Rute zu dick oder warum macht du so ein faltiges Gesicht?

Jetzt. Ja.

Na, endlich.

Du hast ein bisschen übermeint. Ja, mein Schatz.

Dein Körper ist so heiß und elektrisiert.

Das ist es auch immer, wenn ich mit dir zusammen bin.

Liebling.

Es geht aber zu weit hier.

Wir kommen auch ohne euch aus.

Lass uns.

Es ist eine Missachtung unserer Männlichkeit. Dafür werdet ihr bestraft.

Die Art von Strafe, liebe.

Siehst du?

Ja.

Stoß sie, Paul.

Stoß sie auf Herzen.

Jetzt die Daumen ins Arschloch.

Na? Ja.

Wie ich seinen Kitzler Madeleine mache, dass du spritzt.

Komm. So.

Ja. Komm.

Ja.

Komm.

So.

Ja.

Komm.

Ich fick dich, bis du platzt.

So.

Warte doch.

Komm, ich mach mal. So.

Komm ich tief in deine Pfotze.

So.

Du zerstichst mir den Unterleib mit deiner Lanze.

Was für süße Äpfelchen du hast. Zum Anbeiten.

Mach dir es mit dem Finger. Ja.

Ist das schön.

Ja.

Ich bin umfällig zu deinen süßen Äpfelchen.

strömt aus deiner Füße.

Ja, alles in deiner Hand.

Schwanz und Sachbearbeitung im Stereo-Verfahren.

So mag ich das.

Du fickst wie Pippi Langstrumpf.

Ich habe aber keine Zöpfe.

Mach ich dir gleich.

Ich schreit sie. Wenn er steht, dann schreit sie.

Mein Gott, du dich bohrst mich.

Das ist ja ein Marathon.

42 Kilometer picken als olympische Disziplin.

Bin ich in Moskau dabei.

Medaille mehr für Deutschland.

Gib's mir.

Das ist meine Freiluftnummer. Dafür bin ich bekannt.

Wie findest du sie?

Wunderbar.

Öffne deine Pfotze für meinen Daft.

Na ja, lass mich aufspießen.

Gib es mir.

Schlag mein Fetzchen mit deinem Prügel.

42 Kilometer simultan weg.

Erst das Fetzchen und dann das Fetzchen.

Und dann wieder das Fetzchen.

Und jetzt wieder mein Pötzchen.

Eure Wille ist mir verfehlig. Ich bin euer Sklave.

Wir wollen euch Männer sehen.

Madeleine, halt deinen Kitzler heiß.

Mein Gott.

Seid ihr doch für nimmer, Gatteluda.

Deine entzückten Wormen, wie verführerische Trauben über mir.

Ich spüre, wie ich gleich komme.

Zieh ihn raus.

Spritz mir alles auf den Bauch. Ja, gleich.

Warte noch.

Ich kann nicht, ich kann nicht, ich kann nicht.

Fantastisch.

Sexboot, der außergewöhnliche Porno.

Außergewöhnlich hübsche Mädchen, eine tolle Ausstattung und eine

außergewöhnliche Story.

Eine Kreuzfahrt auf einem Luxusdampfer, nur für Frauen, die zur Belohnung oder

zur Entwöhnung von Eltern oder Ehemännern an Bord geschickt werden.

Leutnant, geben Sie Befehl, alle Maschinenviertelkraft voran. Aye, aye,

Kapitän. Ankerlichten und Leitungen. Selbstverständlich sind auch alle

Besatzungsmitglieder ohne Glieder, das heißt weiblich.

Wer möchte da nicht mitkreuzen? Aber dazu braucht man einen außergewöhnlichen

Einfall. Das ist die Liebe der Matrosen.

Und das die der blinden Passagiere.

Aber auch

andere haben eine Idee, um an Bord von Sexboot zu kommen.

Haben Sie auch einen?

Nein!

Wie wäre es womit?

Na, mit dem Henkel zum Anfassen.

An Bord sind hunderte der hübschesten Hübschen. Ist es nicht ein Jammer, wie

wenig man davon erwischt?

Aber unsere Helden schlagen sich mannhaft.

Das hat jetzt mal ein bisschen länger gedauert.

Ich kann es auch nicht mehr halten. Oh, ist das gut.

Bei mir geht die Post ab.

Volldampf voraus.

Ist ja gut. Ich tue für euch alles, was ihr wollt. Wenn ihr mir hinterher auch

behilflich seid.

Deinen Freund zu befreien? Genau das meine ich. Oh, du fickst uns alle?

Ja, jede von euch.

Du wirst auch noch dein Fett kriegen.

Wir sind auch gleich in Stimmung.

Alle sexuellen und kriminellen Probleme werden gelöst. Wie? Das erfahren Sie,

wenn Sie mitreisen im Sexboot.

Kinder, Hunde und Tante Martha verlassen bitte den Raum. Denn jetzt wird es

scharf und solch. Meine Herren, jetzt wird der Riemen feucht und die Hose

kriegt eine Beule.

Du bist ja schon ganz feucht im Schritt. Hallo.

Der Meister des Porno, Mike Hunter präsentiert Girls USA.

Die größte Fickerei seit Jahren.

Ja, fick doch, Dolla.

Fick mich. Wenn ich so weitermache, kommt er dir zum Hals raus.

Gleich fliegt mir der Kitzler ab.

Fickst du? Was denn sonst soll ich warten, bis er dir steht?

Das ist die geilste Potze, die ich kenne.

Nun steck ihn doch endlich rein.

Nicht abbeißen, bitte nicht.

In allen Ecken wird gefickt, geleckt und geblasen, dass die Schwarte kracht.

Der internationale Pornostar Nummer 1, Vanessa Del Rio, voll in Action. Girls

USA. Wer jetzt noch keinen Ständer hat, ist ein hoffnungsloser Fall.

Bin Dauerlutscher.

So Leute, wer jetzt noch nicht schleudert, für den gibt's nur eins.

Girls USA ansehen und kräftig mitmischen.

Sweet Paradise

Ein Paradies ganz besonderer Art. Drei bildhübsche Lesben. Die sinnliche Olga,

die exzentrische Malerin Sarah und die geile Katze Mireille haben sich hier ihr

Liebesnest gebaut.

Komm zu mir, Flo.

Aber leise.

Ich seh mich so nach einem Mann, der mich anständig durchsägt.

Mit dem würde ich gerne ficken. Diese drei Mädchen holen sich ihre Lust, wo

immer sich eine Chance bietet.

Keiner ist vor ihrer Geilheit sicher.

Auch sie nicht.

Sweet Paradise.

Ihre Gier nach Sex ist unersättlich.

Die Männer sind wie hypnotisiert und werden zum Lustobjekt dieser supergeilen

Mädchen.

Sweet Paradise.

Ein Film wie ein Vulkan mit den Topstars der französischen Pornoszene.

Sweet Paradise.

Und wo die Männer alle Perversitäten ausleben dürfen, die man sich ausdenken

kann.

Ich möchte, dass du deine Nase in die Pfotze steckst. Ja, ich will dich mit

meinem Riechkolben.

Petting ist doch Kinderkram.

Ich stehe ungeheuer auf Ficken.

Geh doch nicht über einen steifen Männerschwanz.

Mit wie vielen Männern hast du schon geschlafen?

Oh, ganz schön neugierig. Nein, ich frage nur so.

Erzähl doch mal.

Schwer zu sagen, weil ich hab jeden ran gelassen, der mich bitten wollte. Und

das waren viele.

Tom, du möchtest mit mir schlafen, ich weiß. Aber ich finde, wir sollten noch

warten. Und wie lange noch?

Falls du es noch nicht gemerkt hast. Ich bin geil auf dich.

Ja, du bist ein geiles Luder. Das wusste ich doch.

Mein Pöttchen ist auch schon ganz nass. Und wie das bocht.

Ich möchte auch mal so geile Spiele treiben wie Paps und Angelo.

Ich glaube, heute Abend passiert es.

Ich will endlich ausprobieren, wie das ist. Dass ein steifer Männerschwanz in

mich eindringt.

Das ist also die chinesische Klammer.

Das ist ja Wahnsinn.

Warum bohrst du denn schon wieder in meinem Arsch rum? Das Loch muss

trainiert werden.

Manche Frauen stecken sich da einen Korken rein.

Manhattan Call Girls.

Hier kommt jeder auf seine Kosten.

Ob oben, unten, vorne, hinten, rechts oder links.

Ist das ein verrücktes Gefühl.

Ich möchte gerne mit dir zusammen sein.

Mit dir und deiner Mutter gleichzeitig.

Du leckst so gut.

Jennifer, mach ihn. Bleib ihm seinen herrlichen Pimmel ganz steif.

Bei diesem Film kriegt selbst das Pferd einen Hammer.

Wenn du willst, könntest du für mich arbeiten.

Da ist gerade wieder eine Stelle frei geworden.

Und was für eine Arbeit wäre das?

Tja, dreimal dürfen Sie raten.

In Manhattan Call Girls werden die Frauen erniedrigt und zum Lustobjekt

geiler Männerfantasien gemacht.

In diesem Film wird jedes Loch gestopft. Oh, ist das geil.

Manhattan Korgers.

Und jetzt wirst du deinen heißen Samen über Ellis wunderbaren Körper spritzen.

Und dabei wirst du denken, dass du mich fickst, David. Sie ist jung, hübsch und

geil. Und ihr Mann hat Einfluss und... Ja, David, fick sie.

American Playgirl.

Ich sage Ihnen, David, die beiden treiben es wie die Kanicke.

Er leckte mich stundenlang.

Sie steht auf Künstler und erfüllt ihn jeden Wunsch, wenn für sie dabei ein

guter Fick rausspringt.

Ihr war der Mann, der meine Lust stehen konnte.

Steck mir deinen Finger rein. Bitte mach's, David.

Ja, tiefer.

Tiefer.

American Playgirl zeigt, was reiche Frauen in ihrer Freizeit anstellen.

Sie kann

es sich leisten, verborgene Talente zu fördern, um dabei vollste Befriedigung

zu erlangen.

Oh, da ist aber ein hübsches Gerät. Jung und voller Kraft, ein richtiger

Knabenschnipel.

Ich muss deinen Dickstängel in den Mund nehmen. Tu's doch!

Spritz mich voll!

Spritz mich voll!

Geblasen wird es nach Feierabend.

Ihr Jungs habt noch so viel Saft im Schwanz.

Du kannst mich doch nicht wegwerfen.

Ich bin doch keine Platte, die einen Sprung hat.

Auch Rockstars haben Gefühle, Laura Baby.

Ich glaube, es ist eine Nymphe oder eine Manin oder wie man das nennt. Und dann

habe ich mich mit dem Mahler gefögelt. American Playgirl.

Nicht jede, die bläst, ist Musikliebhaberin und nicht jeder, der

hobelt, Kunsttöschler. Das war die letzte Reizwäsche, die ich bekommen

konnte. Ich ziehe es jetzt über und dann gehe ich einkaufen. Zum Supermarkt

vielleicht. Ich brauche deinen Schwanz.

David, meine Pfotze ist glitschnass. Wo gehobelt wird? Fliegen Spermien.

Ganz ruhig, Paula.

Und ihr heißer Mösensaft tropft auf deinen Schwanz und auf deine Eier.

Willst du behaupten, dass du deine neuen Geliebten zu meiner Vernissage

eingeladen hast?

Schieb ihn tiefer rein.

Oh ja, schön langsam.

Du machst es fantastisch, Karl. Du bist der einzige Mann, dem selbst ich nichts

mehr beibringen kann.

Ich liebe dich, David.

Oh ja, schieb ihn mir zum Abschied noch mal rein. Meine Künstler sind wie wilde

Tiere. American Playgirl

Power Girl.

Und da ballert sie ab, die süße, aufschlaßbare Puppe.

Hier gibt's jede Stellung und jede Perversion.

Na Mädchen, hast den Mund ein bisschen voll was?

Das hier ist übrigens die Besetzungs-Couch eines Produzenten.

Das süße Knoschen.

Und was er da treibt, ist schlichtweg ein Fick.

Noch die Hilfe.

Power Girl.

Jedes Ding hat seine zwei Seiten. Ich meine, jeder Vertrag, jeder Busen, jeder

Schwanz und der Überhaupt.

Ich schicke dich auf die Bühne als Kind und du kehrst zurück als Star.

Siehst du mich jetzt? Wir haben nichts zu beißen und mit der Miete sind wir

auch schon drei Monate im Brückstand.

Ihr Jungs habt wirklich drauf.

Sie hat mir auf den Sack gehauen. Und dann gehe ich raus auf die Bühne und

zeige dem Publikum, was Sache ist.

Oh Gott.

Power Girls, wer zur Bühne will, muss sich erst mal flachlegen lassen.

Sehen Sie auf, ich bin nicht eine von der Sorte.

Ich denke, du willst die Rolle haben.

Schluss jetzt.

Wieso wollen Sie meinen Busen wiegen?

Nehmen Sie die Finger weg, ich habe überhaupt nichts abgekriegt.

Sie wollen mir doch nicht etwa Ihren Mund reinstecken.

Na,

wenn er jetzt schon drin ist, dann können Sie ihn auch noch tiefer

reinstecken.

Sie haben bestimmt einen ganz runzligen Sack, Richter Hengel.

Power Girls, die Mädels, die jede Sacknaht zum Reißen bringen.

Keine Müdigkeit, Mädchen.

Oh, du weißt mir ja den Schwanz ab. Mit den Weibern kann man alles machen.

Power Girls.

Ja, wir haben's drauf.

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