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Er kommt!
Wer hat eigentlich gesagt, dass der so schüchtern ist? Die Nicole, die hat ihn
doch in der Schulbuchhandlung König getroffen.
So war es doch, nicht?
Ich habe ein Erdkundebuch für die Klasse 9b des Humboldt Internats verlangt und
da hat er erwähnt, dass er an unsere Penge versetzt worden ist. Vielleicht
kriegen sie unsere Klasse.
144 junge Damen, habe ich gesagt. Und da ist er ganz fürchterlich rot geworden.
Na hoffentlich kriegt er keinen Herzschlag bei dem, was mit ihm vor.
Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen, Herr Doktor. Ich bin Doktor Unschuldig, Ihr neuer
Geschichtslehrer. Ist doch klar, dass Sie als Doktor Unschuldig nicht gerade
Sexaufklärung betreiben können.
Wie ich weiß, sind Sie in Geschichte bei den Angriffen der Germanen gegen das
römische Weltreich stehen geblieben.
Womit erklären Sie das?
Was soll das?
Aber meine Damen, was ist in Sie gefahren? Ich muss mich sehr wundern.
Wir müssen uns über Sie wundern.
Hat Ihnen Frau Direktor nicht gesagt, dass bei uns nackt unterrichtet wird?
Vorausgesetzt, wir haben es mit einem männlichen Lehrkörper zu tun.
Darüber hat man mich nicht informiert. Was soll diese Anordnung denn für einen
Sinn haben? Frau Direktor ist sehr modern eingestellt. Sie will damit
verhindern... Na, wie sag ich's denn am besten?
Ja, wie sag ich's am besten? Am besten...
Sie will verhindern, dass zwischengeschlechtliche
Spannungen den Unterricht belasten.
Natürlich will die Frau Direktor uns an den Anblick eines männlichen Gliedes
gewöhnen.
Damit wir später nicht gleich in Ohnmacht fallen, wenn unser nackter
Schweif präsentiert wird.
Oder dass wir deswegen gleich schwach werden.
Aber dazu müssen Sie natürlich auch aus den Klamotten hüpfen.
Nun schon mal wenigstens das Hülschen runter.
Wie bitte? Ich höre wohl nicht recht.
Na doch, doch, der Witz des Nackthüterichs.
Die Frau Direktor kann saubütend werden, wenn man ihre Vorschriften nicht
befolgt.
Aber mir ist das schleierhaft.
Und bitte nicht hinter dem Tisch bleiben, wenn wir höflich bitten dürfen.
Kommen Sie schön vor, wir müssen das Ding sehen.
Mit dem die Männer immer die kleinen Mädchen erschrecken.
Also gut, wenn das hier so üblich ist.
Eine kleine Verdickung ist nicht zu übersehen.
Gleich wird die Stange klettern.
Alles nur dorthin schauen.
Oh!
Wollten Sie uns nicht über die alten Germanen unterrichten?
Richtig.
Wahrscheinlich hatten die Germanenfrauen mehr Verantwortungsgefühl als die
heutige sexverseuchte Generation.
Was zeichnen Sie denn da?
Oh, na, na, na.
Entschuldigen Sie, das wollte ich nicht.
Aber er stand so im Weg.
Aber meine Damen, bitte, lernen Sie das zwischengeschlechtliche Spannungen
abbauen.
Genau, wir werden Sie entspannen.
Ja, aber... Ja, aber... Und der
Geschichtsunterricht? So, jetzt lass mich mal.
Aber, meine Damen, das hat Frau Direktor bestimmt nicht gewollt.
Was ist denn hier für ein Lärm?
Herr Doktor, unschuldig. Ich finde keine Worte für solch einen Wüstling.
Frau Direktor, Die Mädchen haben mir mitgeteilt, dass der Unterricht hier...
Frau Direktor, der Doktor hat uns befohlen, dass wir uns ausziehen sollen.
Und dann ist er immer mit diesem dicken Knüppel da. Dieser Latte da.
Penis heißt das Ding.
Schreiben Sie das hundertmal.
Zwischen uns rumspaziert. Aber meine Damen... Sie melden sich sofort im
Konferenzzimmer.
Angezogen.
Da bot sich mir ein Bild, dass ich meinen Lebtag nicht vergessen werde.
Sein Penis steckte in zahlreichen Mündern der armen, missbrauchten
Mädchen. Aber nicht gleich... Schweigen Sie!
Das ist der Tatbestand, meine Herren.
Ich bitte um Ihre Meinung.
Herr Dr. Stender?
Untragbar für unsere Anstalt. Herr Dr. Vögler?
Eine Bestie in Menschengestalt. Herr Dr. Langsteter?
Lebenslänglich für diesen Mädchenschänder.
Herr Dr.
Eiersack? Entlassen oder mindestens Penis ab. Danke.
Wir werden morgen das Urteil fällen.
So, die Sitzung ist geschlossen.
Na, was ist? Was hat das Ruhrgericht beschlossen?
Er sieht beschissen aus.
Du meinst, er fliegt raus, der Doktor Unschuldig? Untragbar für unsere
Anstalt, so lautet das allgemeine Urteil.
Mist, so weit sollte unser Spaß natürlich nicht gehen, dass der
Unschuldig seine Stellung verliert.
Irgendwie ist er ja ein ganz netter Kerl. Es gibt nur einen Ausweg. Wir
müssen die ganze Sturopaukerbande zum Mitschuldigen machen.
Wie denn? Ja, wie?
Indem wir Ihnen unsere Miezekatze unter die Nase halten, du Schatz.
Eine klasse Idee.
Also an die Arbeit.
Ja, bitte?
Na nun, Nicole.
Das ist ja ein überraschender Besuch.
Ja, entschuldigen Sie, Herr Doktor. Ich wollte Sie bitten, dass Sie für Dr.
Unschuldig ein gutes Wort einlegen. Warum sollte ich? Dieser Mensch hat sich
ein unerhörtes Ding geleistet. Komm, setz dich erst mal.
Aber er kann gar nichts dafür.
Wir haben ihm einen Streich gespielt.
Er hatte jedenfalls die Freude, die ganze Klasse nackt zu sehen.
Wenn Sie wollen, mache ich Ihnen diese Freude auch.
Vorsichtig, Nicole.
Du weißt bestimmt, dass ich ziemlich scharf auf dich bin.
Ich finde sie auch sehr nett.
Ein
niedlicher
Anblick. Darf ich ein bisschen?
Wenn Sie versprechen, wir Dr. Unschuldig ein gutes Wort einzulegen. Ich
verspreche.
Was ist denn?
Ach, Sie gehören doch auch zu dieser verseuchten Klasse, nicht? Ich?
Ich wollte bloß kein Spielverderber sein, aber jetzt ist da wieder was los.
Man hört so verdächtige, geile Geräusche. Na, da will ich doch gleich
mal nach der Rechten sehen.
Du schmeckst so süß, Darling.
Und du hast das appetitlichste Fätzchen, das ich kenne.
Oh, was steckst du mir denn da rein?
Das ist mein Daumenschein. Tut das gut.
Fast so gut wie ein richtiger Männerschwanz.
Was
soll
denn? Grüß dich. Ich grüße Sie, Herr Dr.
Langstädter.
Seit Tagen kann ich es kaum erwarten, Sie so zu berühren.
Doch nicht hier, das ist viel zu gefährlich. Aber ich habe ja
abgeschlossen. Aber ich träume schon dauernd davon, dass ich mit Ihnen ficke.
Aber Kindchen, goldiges Kindchen.
Ja, so.
Ach, ja so.
Wenn wir schon so weit sind, können wir doch auch vögeln.
Na, komm schon.
So meinen Sie, dem Doktor Unschuldig haben Sie nicht mal ein bisschen Blasen
gegönnt? Fangen Sie mich doch.
Na, warte.
Jetzt kommst du, du.
Ja.
Mein Darling, bitte lass ihn doch drin bleiben.
Sag mal, Kleines, hast du nicht vom Ficken geträumt?
Schon, aber im wirklichen Leben traue ich mich nicht. Dummchen, das ist doch
das Schönste.
Ja, das geht nur... Werden Sie auch der Frau Direktor nichts melden? Im Falle
von Dr.
Unschuldig? Das war voreilig. Das mache ich wieder gut.
Los, komm.
Los, locken wir ihn in sein Verderben oder sein Vergnügen.
Küss mich.
Komm.
So ein schamloses Volk.
Was treibt ihr denn hier für Sauereien?
Dr. Vögler, ich glaube kaum, dass Sie das etwas angehen. Das ist unsere
Privatsache. Sie stopfen zwar uns die Köpfe mit Wissen voll, aber keine stopft
unsere hungrigen Fötzchen. Das ist ja ungeheuerlich. Was kannst du von einem
Pauker schon verlangen? Die sind doch alle impotent.
Das ist ein höchst ungerechter Vorwurf. Ich würde Ihnen gern das Gegenteil
beweisen.
Sie würden sich das trauen? Ich lach mich schief. Nur zu, wir platzen vor
Neugier.
Dem steht er tatsächlich.
Was sagt er? Man wird zu.
Na dann mal los, Dr. Vögler. Tun Sie so, wie Sie heißen.
So, jetzt ich aber.
Schön eng.
Wenn Sie in der morgigen Konferenz Verständnis zeigen, dann dürfen Sie
dieses Vergnügen öfter genießen. Werde ich, werde ich.
Verehrte Kollegen, Nachdem Sie die Sache beschlafen haben, bleiben Sie
hoffentlich bei Ihrem Beschluss, Dr.
Unschuldig von der Anstalt zu entfernen. Ich ehrlich gesagt nicht.
Man sollte aus einer Mücke keinen Elefanten machen.
Bitte? Ich bin sogar stolz auf ihn, weil er den Mädchen gezeigt hat, dass auch
Lehrer potent sein können. Nein. Er hat ein Spiel mitgespielt, das die Klasse
ihm aufgezwungen hat. Ein Musterbeispiel an Teamgeist. Ich bin sprachlos.
Also was mich anbelangt, ich halte Dr. Unschuldig für so unschuldig, wie sein
Name ist.
Also 4 zu 1 für den Angeklagten.
Dr. Unschuldig, Sie dürfen bleiben.
Danke schön.
Was hat er denn?
Meine Damen, alles in Butter.
Ich bleibe euch erhalten.
Wir haben das nicht anders erwartet.
Was meint ihr? Was wollt ihr damit sagen?
Was glauben Sie, warum die Pauke alle umgefallen sind?
Weil wir sie alle umgelegt haben. Und weil sie hoffen, dass sie auch in
Zukunft bumsen dürfen.
Somit besteht alle Aussicht, dass sich unser Internat in ein heimliches
Vögelparadies verwandelt.
Das darf nicht wahr sein. Natürlich wollen wir diese neue Ära mit unserem
Lieblingslehrer einläuten.
Ja. Ja.
Kinder, ihr seid viel zu lieb zu mir. Nein, nein, wir sind ihnen, die sie
wiedergutmachen, schuld.
Oh, oh.
Uff.
Du, ich komme jetzt gleich.
Wo waren wir stehen geblieben? Sag doch mal.
Ach, bei den Germanen.
Aha,
unser Neuer.
Guten Morgen, Chef.
Ich bin Dr. Einlage. Dr. Füllung.
Meinen Assistenten Dr. Hull kennen Sie ja schon.
Gewiss. Dr.
Einlage, ich weiß nicht, wie weit der Kollege Sie bereits...
über die Behandlungsmethode meiner Praxis informiert hat.
Ziehen Sie sich erstmal aus und den an.
Ich habe mir jahrelang Gedanken gemacht, wie man den Patienten die Angst vor dem
Zahnarzt nimmt, die ja äußerst geschäftsschädigend ist.
Und bin schließlich auf eine fantastische Lösung gekommen, den
Patienten von den Schmerzen abzulenken.
Indem wir nämlich die Zahnbehandlung mit Sex anreichern. Ja, knapp
zusammengefasst, wir füllen bei unseren Patientinnen nicht nur die Löcher, die
sie im Zahn haben.
Und seit diesem grandiosen Einfall nenne ich mich Dr. Füllung.
Sozusagen als Künstlername.
Bravo, Chef. Ja, ja, schon gut.
Sie müssen das nicht ernst nehmen, was der Alte sich da zusammenspinnt. Auf
jeden Fall kommt man bei seiner Methode herrlich zum Ficken.
Ganz ruhig bleiben. Ich sehe mal nach, wie er schon alles im Wartezimmer ist.
Ich sag Ihnen, seit der Doktor nach seiner neuen Methode arbeitet, ist seine
Praxis richtig aufgeblüht.
Ich persönlich kann es kaum erwarten, dass er wieder zur Wurzelbehandlung
schreitet. Sie haben recht, das ist immer das Schönste am Zahnarztbesuch.
Und die Schmerzen sind dann wirklich wie weggeblasen?
Blasen Sie mal ordentlich, dann werden Sie es schon merken.
Oh, wirklich?
In der Tat eine bahnbrechende Therapie.
Seltsam, dass man nicht schon früher darauf gekommen ist.
Na,
wie geht's Ihrem Zahnweh?
Es ist tatsächlich verschwunden. Was haben wir Ihnen gesagt?
Die Methode wirkt todsicher. Frau Langierig, bitte zur Behandlung.
Also, Wiedersehen.
Viel Spaß, Sie Glückliche.
Ich muss leider auch rüber. Aber wir holen Sie bald, ja?
Entschuldigung. Oh, oh.
Tag, Frau Langierig. Danke, Doktor. Dr. Hohl, würden Sie bitte Frau Langierig
zur Behandlung präparieren? Gewiss.
Darf ich bitten?
Ich kann es kaum erwarten.
So, dann wollen wir mal.
Wie waren Sie denn mit der letzten Füllung zufrieden, Frau Langierig?
Na ja, Herr Doktor, sie hat nicht lange angehalten. Nach zwei Tagen hat sie
wieder wehgetan.
Ich glaube, wir müssen die Füllung erneuern.
Tja, verlassen Sie sich drauf.
Wir verabreichen Ihnen heute eine, von der Sie lange etwas haben.
Oh ja.
So, dann wollen wir mal.
Ja, so.
Mund auf, bitte.
Ihre Frau, Chef.
Entschuldigung.
Damit die Schmerzen nicht wieder anfangen.
So ist richtig, ja.
Ja, Liebling, was gibt's denn?
Ach, Schatz, mein Weisheitszahn. Pi sagt mich wieder so.
Kannst du mir nicht deinen Assistenten vorbeischicken?
Ich sagte doch gestern schon, du musst in die Praxis kommen. Wir müssen uns den
Zahn ernsthaft ansehen.
Aber Dr.
Hohl hat gestern wahre Wunder vollbracht.
Ich bin überzeugt, dass er auch heute meine Beschwerden wieder schnell
verscheucht. Liebling, das ist doch nur eine Notlösung. Seit Tagen schicke ich
dir meinen Assistenten rüber.
Oh ja, das war eine geile Woche.
Aber der Zahn selbst wird dadurch nicht gesund.
Sonst hättest du nicht laufend Schmerzen.
Heute kann ich nicht rüberkommen.
Heute muss ich stationär behandelt werden.
Schick mir rasch ein. Die Schmerzen sind nicht zum Aushalten.
Du Ärmste, das hört sich ja schrecklich an. Ich schicke dir den neuen, Dr.
Allenlage. Gute Besserung, Liebling.
Fahren Sie bitte rüber.
Konradstraße 3. Kümmern Sie sich um meine Frau.
Vielleicht kriegen Sie sie herum, dass sie in die Praxis kommt.
Ist recht, Chef. Ich werde mein Möglichstes tun.
So.
Gehen wir die Sache wieder an.
Bitte sehr.
Ich
muss
leider die Ränder des Loches...
Noch etwas erweitern.
Konzentrieren Sie sich auf das Bohren da unten und vergessen Sie das Bohren da
oben.
So, das reicht.
Bereiten Sie bitte die Füllung vor.
Jawohl, Chef.
So.
Tut's weh? Nein?
So, und damit erst gar keine neuen Schmerzen wieder aufkommen.
Sie haben gar keinen Zahnweh? Nur Theater.
Glauben Sie denn nicht an die Schmerzvertreibungsmethode Ihres
Gattens? Sicher kann man damit von Schmerzen ablenken.
Aber ich persönlich mache mir diese Schnapsidee zunutze, um ein bisschen
Spaß zu haben.
Unter einem streng zahnmedizinischen Mäntelchen.
Prost. Prost.
Und deshalb, Doktoreinlage, machen Sie mir nachher eine schöne Einlage.
Aber vorher... Ach, reizende Aussichten.
So, bitte sehr.
Bereiten Sie inzwischen die nächste Patientin nebenan vor, während ich diese
hier zu Ende bringe. Bis gut, Chef.
Bitte ausspülen.
So,
und jetzt, meine Kleine, erhältst du die Füllung, die Elevella anhalten soll.
Ja, Doktor, ficken Sie los.
Und Doktor Füllung ist gleich soweit? Ja, wir treffen inzwischen die nötigen
Vorbereitungen vor.
Reizend, reizend.
So.
Na ja.
Oh. Ja.
Danke. Ich auch.
Wir werden Ihre Beschwerden im Nu verjagen.
So.
Nehmen Sie Platz, ja?
Ja, danke.
So.
Gut so.
Siehst du, nicht so fest.
Oh, das ist gut.
Sehr schön.
Sie machen das hart gezeigt.
Doktor Einlage, Sie sind ein Fortschritt in der Praxis meines Mannes.
Der erste Assistent, der mich mit der großen Ziehe vögelt.
Es wird immer mein Bestreben sein, nicht nur den Chef zufriedenzustellen, sondern
auch seine Frau.
Frecher Hund.
Dr.
Einlage, nichts gegen Ihre begabte Ziehe, aber auf die Dauer ist sie mir
etwas zu kurz.
Das verstehe ich.
Ja, gleich ist es soweit. Ich versponte Bedienung.
Dr. Füllung, Sie haben Ihrem Namen alle Ehre gemacht.
Es war eine besonders erfolgreiche Behandlung. Und bei den nächsten
Schmerzen erwarte ich Sie wieder bei mir.
Selbstverständlich. Sie sind und bleiben der beste Zahnarzt für mich.
Dr. Hohl, wie geht es der Patientin?
Sie ist momentan schmerzfrei, Chef, aber sehr gefühlvoll.
Wen haben wir da überhaupt?
Eine neue, wie mir scheint. Darf ich um Ihren Namen bitten?
Mein Name ist Tessie Nötig, Herr Doktor.
Sie sind mir von einer Freundin empfohlen worden.
Das hört man gern.
Und verdrückt der Schuh. Voller nötig? Ich hab da ein Loch. Ein ziemlich
großes.
Groß? Mag sein.
Aber trotzdem sehr appetitlich.
Ich muss noch einen Moment verschnaufen.
Kümmern Sie sich inzwischen um die Anästhesie der Patientin. Ist gut, Chef.
Anästhesie? Was meint er damit? Ja...
Schauen Sie, bis jetzt habe ich den Schmerz betäubt, mit dem Sie herkamen.
Nun betäuben wir den Schmerz, den Sie vielleicht bekommen, wenn Dr. Füllung
mit der Behandlung beginnt.
Darf ich mal bitten?
Drehen Sie sich mal rum.
Ja, so.
Sehr gut.
So,
dann wollen wir uns mal um das böse Zähnchen kümmern.
Sie brauchen keine Angst zu haben.
Dr. Hull wird Sie auf seinen Schoß nehmen, damit Sie sich sicher fühlen.
Ja, ich fürchte mich auch. Keine Angst.
So, einmal rumdrehen.
So.
Und jetzt einführen, bitte.
Ja. Ja.
Wenn Sie bitte den Mund aufmachen.
Klarer Fall, hier ist auch wieder eine ordentliche Füllung fällig.
Hol, Sie lecken die Patientin wie üblich ab.
Jawohl, Chef.
Aber jetzt muss ich in die Praxis zurück.
Quatsch. Mein Mann meldet sich schon, wenn er sie braucht.
Bis dahin amüsieren wir uns.
So, Frau Lentessi, bitte noch mal den Mund auf.
Das wär's.
Das haben wir ordentlich gestopft, das Loch. War es schon fertig?
Ich bin aber noch nicht.
Die Endbehandlung übernimmt Dr. Hohl allein.
Ich nehme mir inzwischen die nächste Patientin vor.
Wiedersehen.
Wiedersehen und vielen Dank, Doktor.
Kommen Sie.
Ganz fertig mache ich sie am besten da drüben, ja? Oh ja.
So.
So geht's schon. Vielleicht hier rüber. Ja.
Sehr schön.
So?
Moment.
Alter, so...
Dr.
Hohl, wenn die Patientin fertig ist, dann fahren Sie bitte hin. Ja, das bin
ich.
Jetzt kann ich befriedigt gehen.
Fahren Sie bitte rüber in meine Wohnung und schauen mal nach, was da los ist.
Dr. Einlage sollte nämlich meine Frau zur Behandlung hierher bringen.
Ist gut, ja.
Und Sie beehren uns hoffentlich bald wieder.
Oh ja, da können Sie sicher sein. Fein. So, ich muss wieder rüber.
Also bis zum nächsten Mal, Frau Lanselis. Oh ja, gleich beim ersten
Schmerz.
Wiedersehen.
Wo Lydia bloß bleibt.
Jetzt habe ich dir beide Assistenten rübergeschickt. Möchtest du nicht
endlich kommen?
Wir sind doch gerade dabei zu kommen.
Da möchte ich auch dringend drum gebeten haben.
Du führst den Befehl meines Mannes aber prompt aus. Nicht böse sein.
So, jetzt fahren wir noch in die Praxis, damit mein Mann sich beruhigt. Gute
Idee.
Aber Lydia, du hast ja gar keine Weisheitszähne. Wie können die da
wehtun?
Tatsächlich? Dann haben deine Assistenten nicht nur meine Schmerzen
verjagt, sondern auch gleich die Zähne mit weggezaubert.
Danke, meine Herren.
Bitte, gnädige Frau.
Gern geschehen.
Den tüchtigen Jungs darfst du niemals kündigen.
Versprichst du mir das?
Na, zufrieden mit dem neuen Job?
Mehr kann man sich nicht wünschen.
Das ist nun die berühmte Akropolis und das der Parthenon.
Wozu ist der denn erbaut worden?
Sicher haben die da früher große Feste gefeiert. Was du immer für Gedanken
hast. Dieser berühmte Tempel war zu Ehren der jungfräulichen Schutzgöttin
der Stadt geschaffen.
Jungfräulich könnte sich das einer an.
In welchem Jahrhundert war das eigentlich?
So viel ich weiß, im 5. Jahrhundert vor Christi.
Was? So lange schon?
Dafür ist es aber wirklich noch gut erhalten.
Das kann man wohl sagen. Ein tolles Panorama.
Der andere Hügel da hinten müsste der Luca Vittos sein.
Ich wäre für eine kleine Pause.
Ja, setzen wir uns doch da oben hin.
Wie seid ihr denn hierher gekommen? Auch mit einer Reisegesellschaft?
Nee, wir sind getrampt. Das ging ganz gut und ist billiger. Sollen wir nachher
zusammen was unternehmen?
Gute Idee.
Ich schlage vor, wir mieten uns ein Taxi und machen eine Stadtrundfahrt. Was
halte ich denn davon?
Ich weiß nicht. Ich würde lieber ins Hotel zurück.
Finde ich auch. Ich gehe schwimmen.
Gute Idee. Gegen eine Erfrischung ist nichts einzuwenden. Sag ich doch.
Wir treffen uns dann am Swimmingpool in eurem Hotel.
Was haltet ihr davon?
Ist der immer so schnell bei der Sache? Ja, nur mit dem Mund. Aber da ist er
immer der Erste.
Interessant. So, setzen wir uns doch erst mal hin.
Also ich finde, zu einem guten Urlaub gehören vier Dinge, nämlich Wasser,
Sonne, gutes Essen und... Und Sex.
Das meintest du doch nicht? Bei mir ist das aber ganz anders.
Wie lange seid ihr schon hier? Eine Woche.
Und wie gefällt es euch?
Zwei bis drei.
Aber jetzt, wo wir euch kennengelernt haben, wird es sicher riesig. Bestimmt.
Aber sag mal, was sind eigentlich Jochen und Sabine?
Ob die sich schon riesig amüsieren? Was meint ihr?
Ja, wenn sie schlau sind, tun sie das.
Schön machst du das, Sabine.
Aber nicht so hastig.
Setz dich auf mich drauf.
Gut.
Oh ja.
Ja.
Oh ja.
Komm. Komm mal.
Bitte.
Schneller. Komm.
Leg dich mal zur Seite.
Ja.
So, sehr schön.
Oh ja.
Oh, schön.
Gut machst du das.
Oh ja.
Langsam, schön.
Dein Busen ist spitze, doch.
Was meinst du? Den Fummel ausziehen. Ach so, ausziehen. Ja, runter damit.
Du möchtest also, dass ich mir die Bluse ausziehe? Ja.
Dann steht sie ja gleich halbnackt da.
Ja, genau.
Zeig doch mal was von deiner tollen Figur.
Nun mach schon.
Hey.
Das ist ja einsame Klasse, muss ich sagen.
Toll.
So, Ende der Vorstellung. Jetzt ganz cool in den Pool.
Na gut.
Schön langsam.
Ja.
Ja. Oh ja.
Du reitest wie der Teufel, Kleines.
Ja, schneller.
Komm.
Ja.
Ja.
Oh ja.
Oh, Kleines.
Oh, du bist klasse. Komm.
Ja, komm.
Schön was, was.
Schneller, komm.
Oh, du bist spitze.
Komm, ja.
Ja,
komm.
Ja.
Nur mal keine Bange, ich spring schon.
Ja.
Aufgepasst.
So, Kinder.
Und jetzt wir.
Oh ja, komm.
Ich kann es.
Schön.
wenn du ganz lieb zu ihm bist will er sich ja noch mal
küssen
So, jetzt gehen wir alle zu mir, was trinken.
Einverstanden? Gute Idee.
Ich habe schon eine ganz ausgedörrte Zunge.
So, bitte herein mit euch, John, Peter. Tschüss, bis später. Und ich, wieso
willst du mich nicht dabei haben?
Ich bin soweit. Kommt.
Zur Stelle, gnädigste.
Immer parat.
Meiner müsste erst mal geweckt werden.
So, sieh.
Ja.
Dien dich.
Fang gleich bei mir an.
Ja.
Ja, das ist gut.
Ah ja.
Jetzt aber zu mir.
Gut
machst
du das.
Wirklich ausgezeichnet.
Eure Penisse gefallen mir.
Du machst das aber auch einmal.
Du schneller, Junge.
Jetzt? Ja.
Und dann komm drunter zu mir.
Ja.
Werde nun.
Also, ich werde dich als erster beglücken. Ja.
So. Ah.
Ja.
Ah.
Gefällt dir das? Ja, und wie?
Ah, ist das gut. Was hat lieber zehn drin als einen daneben? Ah, wer weißt
du? Ah.
Ah.
Jetzt mach mal die Beine ganz hoch, damit ich noch tiefer stoßen kann.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich. Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Toll machst du das.
Oh ja, jetzt, jetzt, jetzt kommst du mit mir, Mixi.
Oh ja.
Oh ja.
Oh Mann.
Nicht quantifiziert.
Ein Picknick im Freien ist doch immer wieder was Besonderes. Es geht eben
nichts über Mütterchen Natur.
Mensch, Helga, zieh dich nicht so.
Und lass endlich mal deinen Busen beschauen.
Na ja, da will ich mal nicht so sein.
Alle achten.
Ganz schön, was du da zu bieten hast.
Sophia Loren ist da gar nichts gegen dich.
Küss mich doch endlich.
So, jetzt mal runter mit dem Höschen. Ja.
Ja.
Steht schon ganz schön, was? Ja.
So, danke, geht schon.
Jetzt haben wir es.
Bist du braun. Ja.
Sonnenbett. Ja.
Oh ja.
Oh, schön.
Das blinde Lüftchen auf den Sack.
Schön für dich.
So, jetzt ist gut.
Komm mal her zu mir.
Ja.
Ja. Nimm ihn.
Ja.
Steck ihn rein.
So. Ja.
Ist gut.
Ist das schön, das.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja.
Ich bin so geil. Ist das schön.
Ja.
Wir kommen gleich. Ja, komm. Ja.
wie lange bleibst du eigentlich noch hier
so ungefähr noch zwei wochen dann haben wir ja noch eine schöne zeit
einsame Weltmeisterin.
Reib ihn ordentlich an deinen Brustrazen.
Und jetzt steck ihn dir wieder in den Mund.
Ich komme.
Ah!
Wir gehen ins Wasser. Kommt ihr mit?
Ich glaube, die sind noch nicht so weit.
Ab
ins
Wasser!
Jetzt kommt doch endlich!
Gestern noch. Ja, warum nicht heute?
Ich weiß nicht.
So was.
Ich finde das nicht.
Komm,
das hat keinen Sinn.
Ich zieh mich wieder an.
Scheiße. Frag deinen Vater, wie er dich gemacht hat.
Morgen, Vater.
Na, wie war's?
Also... Hast du sie gebumst?
Nicht direkt.
Ja, aber was heißt denn nicht direkt?
Sag bloß, dass es nicht geklappt hat.
Also, du bist doch schließlich mein Sohn.
Wahrscheinlich war sie noch eine Jungfrau.
Das ist natürlich ein bisschen schwierig, ne?
Moment mal.
Die Chloe.
Heute Abend gehen wir zusammen aus.
Wie hieß denn noch der Puff?
Die alte Sau, die wird mir schon helfen.
Vier, zwei, fünf, eins, eins,
zwei.
Ich möchte Chloe sprechen.
Ja.
Was meinst du, wer sich an dich erinnert hat?
Ja, ich lebe noch.
Du, ich möchte dich mal mit meinem Sohn besuchen kommen.
Ja.
Siehst du, da ist es, mein Junge.
Also, ich weiß nicht, vielleicht sollte ich doch... Hör endlich auf, du bist 18,
du hast immer noch keine Frau gehabt.
Chloe ist eine alte Bekannte, sie wird dir gefallen.
Sie ist natürlich nicht alleine in dem Laden, verstehst du? Nun nimm die Hand
aus der Tasche.
Mach schon.
Ja, mein Sohn, hier habe ich meine Jugend verbracht.
Kommen Sie bitte rein. Oh, jetzt hat sich gar nichts verändert.
Das weiß ich nicht. Na komm, Michael.
Komm doch.
Zehn Jahre war ich nicht mehr hier.
Ich bin erst seit kurzem hier. Nehmen Sie Platz, ich rufe gleich die Chefin.
Setz dich hier hin, Michael.
Ich heiße Renate.
Ist sie nicht hübsch?
Doch, doch. Ich sage Chloe Bescheid. Ja, gut.
Wie fühlst du dich?
Etwas Angst.
Du brauchst keine Angst zu haben. Chloe ist wirklich klasse.
Einsame Klasse.
Chloe, ein René ist da.
Schon? Gut.
Oh je.
Sag meinem Freund, wenn er kommt, dass er sich fünf Minuten gedulden soll. Ja.
Ach, Chloe, meine Chloe.
Na, zeig dich mal.
Du bist immer noch so schön.
Das ist mein Sohn.
Oh, ein großer Junge.
Guten Abend.
Du hast doch keine Angst, oder?
Frag mal deinen Vater, ob du vor mir Angst haben musst.
Du brauchst, weiß Gott, keine Angst zu haben, mein Junge. Warte nur, bis du sie
nackt siehst.
Schüchtern.
Also bring mir was zu trinken und fang endlich an.
Also, Junge.
Du musst richtig rangehen, verstehst du? Mach mir bloß keine Schande.
Champagner. Natürlich, hab ich bei dir je was anderes getrunken. Also hier.
Danke. dass du keine Langeweile bekommst. Oh, also fang an.
Komm, Michael, wir gehen jetzt. Na geh schon, geh.
Erst gehen wir ins Ad.
Komm.
Und wie lange dauert es? Bis du fertig bist, mein Sohn. Verschwinde endlich.
Ist das Wasser warm genug?
Na, hör schon auf. Ich tue dir doch nichts.
Steh jetzt auf.
Du bist doch ganz schön groß.
Du siehst aber sehr gut aus.
Wirklich?
Du hast einen wirklich schönen Schwanz.
Der ist schon gut.
Siehst du, der freut sich schon und du hast immer noch Angst.
Wir gehen jetzt zu mir hoch.
Du bist wirklich gut gebaut.
Leg dich hin.
Sonst sag ich deinem Vater, dass du eine Pflaume bist.
Möchtest du mich nackt sehen?
Also?
Mir gefällt dein Körper auch.
Sehr sogar.
Gib mir deine Hand.
Du hast die Stelle gleich gefunden.
Guck mal da unten, was sich da tut.
Lass mich schauen.
mal sehen nicht
schlecht
wenn ich an deinen vater denke hast
du was dagegen wenn ich ihn in den mund nehmen nein wirklich
Sie hat jetzt einen Kunden. Das war einer, der zufällig gerade kam.
Einen Augenblick müssen Sie warten.
Sie kommt gleich.
Hoffentlich. Hoffentlich gleich.
Also.
Und jetzt wirst du mich lecken.
Wo denn?
Fang an der gleichen Stelle wie vorher an.
Nein.
Aber doch nicht so.
Du musst die Zunge rausstrecken.
Ganz zart.
Und dann steckst du sie zwischen die Lippen.
So.
Klar? Dann mach das endlich so.
Ja, jetzt bist du richtig.
Entschuldigung, aber ihr Freund ist gekommen und kann nicht lange warten.
Bin gleich wieder da.
Komm mal her.
Es dauert nicht lange.
Renate wird sich inzwischen um dich kümmern.
Du bist also der Sohn? Ja, das bin ich.
Und du hast eine fürchterliche Angst vor mir.
Warum denn? Habe ich nicht wirklich.
Hier braucht jemand meine Pflege.
Ich wüsste, was sie noch größer macht.
Hallo?
Wo warst du?
Ich habe einen alten Kunden von mir.
Gib das Geld her.
Ich habe schon auf dich gewartet.
Mich auf dich gefreut.
Das ist nicht genug.
Du musst dich anstrengen.
Du musst mehr verdienen.
Dass ich mit dir zufrieden bin. Und dann machen wir Sex zusammen, okay?
Also bis nächste Woche.
Und wehe, wenn es nicht mehr geht.
Bringt mir den Kleinen nachher hoch.
Ja.
Möchtest du ihn reinstecken?
Ich weiß nicht genau, wo.
Oh, zu.
Ich zeig's dir.
Oh,
ja, so.
Na,
gefällt's dir?
Dauert doch verdammt lange mit dem Bengeln.
Ich sollte herkommen?
Ja.
so gut wie mein vater du bist besser als sein vater oh
gott
mein vater wartet immer noch da unten
Du musst dich immer an Weiber halten. Immer an Weiber. Wir haben wunderbare,
große, schöne Hennen haben sie.
Verstehst du?
Siehst du, mein Sohn? Du musst dich immer schön an Weiber halten. Dann weißt
du auch, wie das Leben spielt.
Hat es dir nicht einen großen Spaß gemacht? Oder was?
Siehst du, ich kenne sie immer wieder.
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