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DIESES SOMMERGEFÜHL
Sasha.
Willst du dich setzen?
FÜNF TAGE SPÄTER
Hey.
Danke.
Hallo, David.
Lawrence kam auch gerade.
Sind deine Eltern oben?
Ja, sie ruhen sich aus.
Es war gestern die Hölle mit meiner Mutter.
Sie war nicht zu beruhigen.
Vorhin sprach sie mit einem befreundeten Arzt.
Er bestätigte...
die Diagnose.
Zumindest fand er sie nicht...
Das macht es ihnen leichter.
Es war gut, dass sie ihn anrief.
Ich wecke sie um 11 Uhr.
Die Rückführung der Urne muss vorbereitet werden.
Soll ich bleiben und bei irgendetwas helfen?
Nein, schon gut.
Ich gehe noch mal ist Bett und hole etwas Schlaf nach.
Sashas Freunde sind zurück nach Paris gereist?
Die meisten, außer Anouk.
Die anderen konnten nicht über Nacht bleiben.
- Deine Schwester flog nach New York? - Ja.
Auch gestern.
Ist wahrscheinlich besser.
Ich gehe, sonst komme ich nicht zum Schlafen.
Bis später.
Bis dann.
Ich kam nicht dazu, zu fragen, wie geht's Nils?
Gut, aber du hast schon gefragt.
Ja?
Ich gab dir das Bild, das Nils für dich gemalt hat.
Ich erinnere mich wirklich nicht.
Ich weiß nicht mal, wo ich's habe.
Macht nichts. Er malt noch eins.
Ich hab ihn bei meinen Eltern abgesetzt.
Er versteht das noch nicht.
Ja, natürlich.
Lawrence?
Aguirre!
Hast du geschlafen? Ich hab geklingelt.
Die Klingel funktioniert nicht.
Ich wollte sie reparieren, aber...
Alles in Ordnung?
Kommst du zurecht?
Nicht sonderlich.
Ich muss noch zum Bethanien
und Sashas Sachen aus dem Atelier abholen.
Ok. Wann?
Heute.
- Wir könnten jetzt fahren. - Ok.
Danke.
Ich ziehe mich um, ich stinke.
Gute Idee.
Hast du Aguirre gefüttert?
Aguirre?
Meine Katze. Der Zorn Gottes.
- Lässt du sie verhungern? - Nein.
Ich hab sie gefüttert.
Wollen wir erst spazieren gehen? Oder hast du es eilig?
Ich muss an die Luft.
Ich denke oft, dass Sasha jeden Moment auftaucht
und die Hälfte meines Sandwichs isst.
Ich fühle mich so nutzlos.
Ihre Familie kümmert sich um fast alles.
Sie sind so verlässlich.
Sasha war genauso.
Jetzt weiß ich, wo sie das herhat.
Sie wusste, was sie will.
Wenn sie es nicht bekam, dann handelte sie,
traf Entscheidungen.
Ich konnte das nie.
Vielleicht fiel es dir nicht auf,
aber Zoé hat dieselben Grübchen wie Sasha.
Und auch dieselben Ohren.
Du achtest auf Ohren?
Nicht für gewöhnlich.
Es fällt mir schwer, Zoé anzusehen.
Mir ist vorher nie aufgefallen, wie sehr sie sich ähneln.
Wer war das?
Mein Vater. Er hat's ein paar Mal versucht.
Sicher auf Ninas Wunsch hin.
Ich gehe nicht ran.
- Lawrence? - Ja, freut mich.
Mark Winter.
- Sprechen Sie Deutsch? - Nein.
Sasha hat uns viel bedeutet.
Wirklich.
Sie wird uns fehlen.
Sadie kümmert sich um Sie.
June.
Sadie.
Ich zeig euch ihren Platz.
Hier hat sie gearbeitet?
Wusstest du das nicht?
Ich war nie hier.
Ich hab ihre Sachen zusammengesucht.
- Sag Bescheid, wenn du was findest. - Danke.
Machst du das leckere Zitronenmus?
Ja.
Sasha bekam nie genug davon.
Irgendwo müsste noch eine Schüssel sein.
Sie ist ungeöffnet.
Ich hole sie, dann könnt ihr mal kosten.
Danke.
Es tut mir leid...
Ich dachte, es wäre welches da.
Nicht schlimm.
Ich kann euch ihren liebsten Ort hier zeigen.
Sie war andauernd dort.
Gern.
Zoé?
Wo treffen wir uns mit Lawrence? Im Restaurant?
Nein, er sagte...
Er kommt her, und wir fahren zusammen hin.
- Wir treffen uns hier. - Ok.
Anouk, danke, dass du geblieben bist.
Vielen Dank.
Es freut mich, dass du dich nicht langweilst.
Das ist gut, Schatz.
Ich rufe morgen wieder an.
Und?
Es geht ihm gut.
Er war noch nicht im Bett?
Ich musste ihm erst gute Nacht sagen.
Kleines Ungeheuer.
Wie alt ist Nils jetzt?
- Sechs? - Fast sieben.
Wie ich gestern schon sagte, Vladimir und ich bestehen drauf,
dass du alles aus eurer Wohnung behältst.
Natürlich nur, wenn das für dich ok ist.
Falls es Gerümpel ist, du etwas wegschmeißen
oder loswerden willst, verstehe ich das.
Wir reisen bald nach Berlin, um den Papierkram zu erledigen.
Sag uns einfach Bescheid. Keine Eile.
Sashas Besitztümer gehören allein dir.
Wir haben nicht vor, dir etwas wegzunehmen
oder den Wohnraum in Anspruch zu nehmen.
Sashas Ersparnisse sollst du auch bekommen.
Es ist nicht viel,
aber vielleicht hilft es ein wenig bei der Miete.
- Papa! - Was ist? Schweife ich zu sehr aus?
Hab ich was Dummes gesagt?
Die Übersetzungen laufen immer besser?
Ja, ich arbeite...
...immer für denselben Verlag.
Meist.
Sie lassen Dampf ab.
Die kamen sogar auf mich zu.
Ich bin noch nicht müde.
Noch einen Absacker?
Klar, gute Idee.
Ich weiß nicht...
Lawrence...
Kannst du was empfehlen?
Klar, gern.
Ich gehe schlafen.
Ja, ich gehe auch zurück.
- Danke für alles. - Kein Problem.
Bis dann.
Auf Wiedersehen.
- Ich musste... - Langsam, ich höre dich nicht.
Ich musste dringend pinkeln.
Und die Toilette...
Und die Toilette war unten, man musste durch diesen Gang,
und die Leute sahen mich an...
Ich habe mir wehgetan.
Du bist so ungeschickt.
Warum bist du immer so aktiv?
Ich weiß nicht, ich...
Ich hab einen Titel für dich "Take The Tube To The Park"
EIN JAHR SPÄTER
Siehst du das? Sieht wie Dampf oder Nebel aus.
Hübsch.
Und hopp!
Wo hast du das her?
Ein Geschenk.
Sieh dir Charles und Bill an.
Die könnten einen Tropfen vertragen.
Was meinst du damit?
Sie sehen aus, als ob...
Wie sehen sie aus?
Ein Tröpfchen Alkohol. Sie sind ganz rot, sieh dir...
Sieh dir die Nasen an. Egal...
Also, ernsthaft...
Hat deine Person einen Schnurrbart?
Ich glaube nicht.
Du glaubst?
Dummerchen. Ja oder nein?
Die beiden Säufer kommen weg.
Ich bin dran.
Ist deine Person...
Georges?
Du musst mit einer allgemeinen Frage anfangen.
Zum Beispiel: "Junge oder Mädchen?"
Ist es ein Mädchen?
Nein, kein Mädchen.
Es sind nicht viele dabei.
Hat er einen Hut?
Ja.
Ich weiß.
Es ist Bernard.
Nils, das ist blöd.
Du sagtest, es wäre ein Mann.
Du schummelst.
Man sieht, dass es eine Frau ist. Lange Haare, Lippenstift...
- Zieht er dich über den Tisch? - Ja, total.
Er legt sich die Regeln zurecht.
Ganz genau.
Noch ein Geschenk. Du verwöhnst ihn.
Mein Vater gab ihn meine alten Spiele.
Er freut sich so, einen Enkel zu haben.
Ich hätte lieber eine Tochter.
Egal...
Ich muss los.
Er hat gegessen.
Frechdachs.
Willst du nicht bleiben?
Nein, ich gehe nach Hause.
Sicher?
Ja, ich habe viel zu tun.
Deine Entscheidung.
Mistkerl.
Kann ich eine haben?
Hier.
Danke.
Was hast du heute gemacht?
Ich hab gefaulenzt,
mich mit Anouk getroffen.
Wir aßen zusammen.
Wie geht's ihr?
Ganz gut, denke ich.
Etwas aufgekratzt, wie immer.
Lawrence kommt nach Paris.
Seltsam, dass er nicht Bescheid sagte.
Vielleicht macht er es noch.
Bestimmt nicht.
Ich glaube, er kapselt sich ab.
Anouk sagt, in letzter Zeit war es hart für ihn.
Schlimmer als anfangs.
Ich hatte schon so ein Gefühl.
Ich schrieb ihm vor einer Weile.
Seine Antwort war seltsam.
Er war kurz angebunden.
Er ist Samstag bei Anouks Party.
Vielleicht gehe ich nicht hin.
Wieso?
Womöglich will er mich nicht sehen.
Bestimmt will er das.
Zoé?
Kannst du nicht schlafen?
Im Wohnzimmer ist es laut.
Der Straßenlärm.
Ich weiß.
Hallo, William.
Wie geht's?
Gut.
- Alles in Ordnung? - Ja, super.
Hallo.
- Wie geht's? - Gut.
Und Ihnen? Gut geschlafen?
Ziemlich gut.
Ich hörte, Sie waren mittags im Bett.
Ich bin jetzt auch etwas neben der Spur.
- Sie auch? - Nicht so sehr wie Sie.
Gehen Sie schon weg?
Ja, ich bin verabredet.
Wir sitzen nicht mehr zusammen.
Langeweile?
Nein, gar nicht.
Wir reden nicht mehr. Immer kommen oder gehen Sie.
Nächste Woche nehme ich mir Zeit. Versprochen.
Gibt's was Besonderes?
Nein. Ein Paar aus der Schweiz bleibt zwei Nächte in Zimmer 15.
Haben Sie gesehen, was Ihr Sohn ausgedruckt hat?
Es liegt auf der Kommode.
- Was ist es? - Nicht wichtig.
Das Sozialamt bombardiert mich mit Mails.
Kommen Sie zurecht?
Keine Sorge. Sie können abdampfen.
Immer artig sein.
Schön, dass du da bist. Lawrence ist hier.
Gib mir die Jacke.
- Schön, dich zu sehen. - Ebenso.
- Wann bist du angekommen? - Gestern.
Ich wollte anrufen, aber Anouk sagte, du bist hier.
Schon gut, kein Problem.
Arbeitest du noch im Hotel?
Jeden Monat sage ich mir, ich kündige.
Und das seit vier Jahren.
Wollen wir rausgehen?
Ist stickig hier.
Klar.
Hallo.
- Wie geht's? - Gut.
Wie läuft's bei dir?
Schreibst du noch?
Ich bin gerade ein wenig davon abgekommen.
Ich mache immer mehr Übersetzungen.
Ziemlich viele.
Französisch, Englisch.
Ein wenig Italienisch.
Schade.
Glass Arcade fand ich richtig gut.
Ach ja?
Der berühmte Mr. Adekine.
Da bin ich mir nicht sicher.
Anouk hat erzählt, dass es in letzter Zeit schwer für dich ist.
Du hättest was sagen sollen,
uns schreiben.
Na ja, das wäre...
Das wäre nett gewesen.
Ich weiß, aber...
Für euch war es auch schwer, oder?
Aber es geht aufwärts.
Ich habe sogar darüber nachgedacht,
die Wohnung zu wechseln.
Eine totale Revolution.
June hat dauernd genörgelt,
dass ich mal die Anzeigen lesen soll.
Und das hab ich gemacht.
Geht es Nils gut?
Sehr gut.
Er ist bei seinem Vater.
David und ich leben derzeit sozusagen getrennt.
Ich weiß.
Ich wohne bei einer Freundin.
Sie ist in Montreal.
Für ein Jahr.
Stört es dich, wenn ich David kontaktiere?
Nein, kein Problem.
Ruf ihn an.
Er hat nach dir gefragt.
Ja?
Ja.
Wir wollen anstoßen!
Wir kommen.
Was machst du jetzt?
Ich nehme die nächste. Nicht schlimm.
Ich kann gern mit dir warten.
Geh nach Hause, du fällst gleich um.
Grüß deine Eltern von mir, ja?
Natürlich, gern.
War schön, dich zu sehen.
Meld dich mal wieder.
Mach ich.
Mach's gut.
Adèle?
Wir sind's.
Hallo!
So ein großer Junge!
Vorsicht.
Hattet ihr eine gute Reise?
Wir hätten fast den Zug verpasst.
Es war echt knapp.
Sag gute Nacht. Zeit zum Schlafen.
Zoé, ich gehe ins Bett.
Ich gehe auch gleich.
Nimm dir ein Handtuch, falls du eins brauchst.
Nein, ich habe alles.
Gib mir noch eine Umarmung.
Ich freue mich, dass du da bist.
Ich weiß.
Ich freue mich auch.
Schlaf gut.
Du auch.
Gute Nacht.
- Ist das Wasser warm? - Sehr warm.
Wunderbar. Spring rein.
Sonst sind es nicht so viele.
Solange sie nicht auf uns landen.
Geht es David gut?
Ja, David geht es gut.
Schade, dass er nicht hier ist.
Warum ist das schade?
Keine Ahnung, ich find's schade.
Ich finde es unmöglich, dass du das sagst.
Warum denn? Ihr müsst ja nicht in einem Zimmer schlafen.
Das ignoriere ich einfach.
Du spinnst doch.
Wie du magst.
Ich finde es schade.
Ich will nicht darüber reden.
Müssen wir nicht. Wie du willst.
Ich werde mal das wunderbare Wasser testen.
Bleibst du bei Opa?
Ich will schwimmen, du kommst nicht hinterher.
Bitte, mein Großer.
Nils, lass uns was spielen.
Soll ich dir ein Eis kaufen?
Es gibt Zitrone, Aprikose, Kokosnuss,
Himbeere, Erdbeere, Schoko, Vanille.
Ich laufe auf deinem Kopf.
Hab dich!
Ok, du hast gewonnen.
Ich bin kaputt.
Sieh mal, schön, oder?
Normal.
Zu dick.
Deine Sachen.
Was sind das für Bären?
Eisbären, würde ich sagen. Sie sind ganz weiß.
Papa.
Geht es Mama gut?
Ja.
Sie ist etwas erschöpft. Sie ruht sich aus und kommt bald.
Komm her.
Du gehst mit Vladimir runter.
Ich komme gleich nach.
Mama...
Sorg dich nicht zu sehr um deine Mutter.
Es geht ihr schon besser.
Als es Sommer wurde, kamen die Erinnerungen zurück.
Aber sie wird wieder.
Ich weiß nicht, ob sie es erwähnt hat,
sie geht zu einer Art Psychiater.
Nein, das wusste ich nicht.
Kein richtiger Psychiater,
er behandelt Unausgeglichenheit über die Füße.
Er massiert ihre Füße.
Ernsthaft?
Ich fand es auch seltsam, aber was soll's.
Thérèse hat ihn empfohlen.
Lieber Lawrence,
du fragtest nach einer Erinnerung an Sasha.
Eine witzige Erinnerung.
Es gibt so viele, aber sie schienen banal,
nicht typisch Sasha.
Dann fiel mir ein Moment ein, den wir beide erlebt haben.
Gut. Du darfst nicht lachen.
Ich war 17, glaube ich, also war Sasha 22.
Wir sind zusammen nach Edinburgh gereist,
zu einem Festival im August.
Wir sind nicht oft gemeinsam verreist.
Wir waren keine guten Reisegefährten.
Wir wohnten in einem billigen Hotel,
das von Pakistanis geführt wurde.
Eines Nachts wurden wir vom Feueralarm geweckt.
Wir rannten in Unterwäsche raus, um zu sehen, was los ist.
Als die Tür hinter uns zuschlug, ging der Alarm aus.
Wir waren die einzigen zwei Doofen, die aufgestanden waren.
Wir standen also halbnackt im Flur, hatten uns ausgesperrt.
Wir bekamen die Tür nicht auf.
Sasha sagte hysterisch:
"Geh du. So gehe ich nicht runter."
Letztendlich opferte sie ihre Würde.
Sie ging im Schlüpfer runter, Hände über den Brüsten.
Der Rezeptionist dachte, er träumt.
Er kam hoch, um die Tür zu öffnen.
Ich sehe Sasha noch, Hände auf den Brüsten.
Es war unwirklich.
Wir kicherten die ganze Zeit, der Pakistani wurde rot,
wäre am liebsten im Boden versunken.
Es war so witzig, wir machten Fotos im Flur und auf dem Zimmer
als Erinnerung.
Sasha nannte sie Nuttenbilder.
Zwei dumme Mädchen.
Siehst du?
Du solltest doch nicht lachen.
Hier in Annecy denken wir an dich.
Ich hoffe, es geht dir gut.
Zoé.
Zwei Bier.
Danke.
- Hallo. - Guten Abend.
Möchten Sie ein Zimmer? Haben Sie reserviert?
Nein, ich möchte zu Zoé.
Ich dachte, sie arbeitet heute.
Ihre Schicht beginnt später. Sie können gern warten.
- Sie sind? - Lawrence, ein Freund von ihr.
Ja, in Ordnung.
Sie wird bald da sein.
Setzen Sie sich.
Jemand war wieder in meinem Zimmer.
Ich hab überall gesucht. Sogar im Bad.
Nein, ehrlich, das Bad...
Vielleicht räumte es das Zimmermädchen zum Putzen zur Seite.
Sonst betritt niemand das Zimmer.
Ich lasse meinen Koffer immer offen.
Als ich zurückkam, war der Deckel zu.
Sogar die Möbel wurden bewegt.
- Aber es fehlt nichts? - Das weiß ich nicht.
Wenn Sie wollen,
können wir nachher zusammen nachsehen.
Morgen sehen wir nach, ob alles an Ort und Stelle ist.
Ich kann das gern machen.
- Ja, das wäre nett. - Na schön.
Immer dasselbe mit ihr.
Geht's dir besser?
Ich dachte, du wolltest zurück nach Berlin.
Ich bin doch geblieben.
Es würde mir schwerfallen, zurückzukehren.
Tut mir leid, ich bin ein wenig durcheinander.
- Es war dumm, herzukommen. - Nein.
Das war nicht dumm. Ich freue mich, dich zu sehen.
Ich muss an die Luft.
Du kannst raus in den Hof gehen.
Kannst du bleiben?
Natürlich.
Kannst du mir helfen?
Ich komme wohl nie darüber hinweg.
Wie schaffst du das?
Wie?
Ich weiß es nicht.
Hallo, Nils.
Wie geht's?
Gut.
Du musst warten, bis sie wirklich zu ist,
sonst ist es schummeln.
Mach die Tür zu.
Fast.
- Gewonnen! - Ich war zuerst da.
- Ich hab gewonnen. - Nein, aber du warst gut.
Letztes Mal lagst du eine Treppe zurück.
Komisch, den Platz von hier zu sehen.
Als ich das erste Mal nach Paris kam,
wohnte ich in dieser Gegend.
Echt?
Ich fand sie immer etwas bizarr.
Mir gefällt sie.
Ich hab mich wohl dran gewöhnt.
Was wolltest du in Paris?
Kunst entdecken.
So was in der Art.
Sehr naiv.
Ich wollte mal aus New York raus.
Das scheint so lange her zu sein.
Ein ganz anderes Leben.
Danke für die Tour.
Gern geschehen.
Danke.
Du wirst gewinnen.
Du bist gut im Basketball.
Spielst du in einem Verein?
Nein, ich spiele mit Freunden.
In der Schule.
Schläfst du heute hier?
Nein, Papa holt mich später ab.
Ist Mama deine Freundin?
Sie ist eine Freundin.
Wohnt ihr zusammen?
Nein, wir wohnen nicht zusammen.
Wir sind Freunde, wie dein Vater und ich.
Ich wohne im Ausland, in Deutschland.
Weißt du, wo Deutschland ist?
EIN JAHR SPÄTER
Willst du mir helfen?
Keine Ahnung.
Ja, gern.
Bist du allein hier?
Nein, Ida ist da.
Und June?
Sie schläft sicher noch.
Wir waren im Temple Cloud, ich war vor ihr zu Hause.
Kommst du Freitagabend?
Du hast es nicht vergessen?
Nein, ich hab's nicht vergessen.
Ich würde dir zutrauen, dass du erst am Samstag auftauchst.
Egal.
Harvey wird da sein.
Scheiße!
- Alles klar? - Ja.
Sorry, ich hab schlecht geschlafen.
Meine Wohnung ist...
Mist!
In meiner Wohnung ist es zu heiß.
Keine Angst, er hilft uns heute.
Nicht wahr?
Auf dem Boden findest du ein Etikett, auf dem das Eingangsdatum steht.
Was älter als Dezember ist, kommt zur Seite, das räumen wir um.
Den Rest lässt du im Karton.
Lass dich nicht rumkommandieren. Arbeiter haben Rechte in diesem Land.
An die Arbeit.
Sie behandelt mich ganz gut.
Ja, anfangs.
In den ersten zwei Monaten macht sie das immer.
In drei Wochen zeigt sie ihr wahres Gesicht.
Hi, Luis.
Alles klar? Gehen wir.
Ich halte es hier nicht länger aus als unbedingt nötig.
Der Geruch strömt bis auf die Straße. Mir wird schlecht davon.
Ich hab eine neue Chefin, eine Chinesin.
Furchtbar.
Sie behandelt uns, als wäre sie Mr. Burger.
Als bekäme sie Prozente.
Der letzte Typ war cool, voll in Ordnung.
Da lang.
Dem war alles egal.
Für ihn war es nur ein Job. Wie für mich.
Sie merkt, dass ich nicht arbeiten will. Darum nimmt sie mich so hart ran.
Ich bin 35.
Mit 35 sollte man keine Hamburger mehr servieren.
Ich sollte nachts in meiner Wohnung eine schöne Frau bedienen.
Sieh dir all die Leute an.
Dir wird klar, dass sie alle komplizierte Leben haben.
Sie haben Ängste, Liebe, Hass...
Ich glaube nicht.
Sie haben sogar ihre eigenen Existenzkrisen.
Die haben eigene Existenzkrisen,
die nichts mit uns zu tun haben.
Überleg doch mal.
Darüber hab ich nie richtig nachgedacht.
Du kommst her und willst nicht philosophieren?
Du willst mich nicht.
Ich will dich nicht?
Wenn ich nerve, musst du sagen können:
"Tommy, du nervst.
"Ich hab keine Lust auf deinen Blödsinn."
Ich...
Was soll ich denn sagen?
Ja, die Welt existiert außerhalb meines Bewusstseins.
Ist ja auch egal, ich will mich nur verlieben.
Sie soll mich umhauen.
Die Frau soll mich von den Beinen reißen,
dass ich bewusstlos werde und von Liebe betäubt bin.
Hast du June auf der Party gesehen?
Was ist mit June?
Sie hat Nina erzählt, dass sie dich für spirituell hält.
Auf gute oder auf schlechte Weise?
Ich würde sagen, gut.
Verarschst du mich?
Nein, wirklich nicht.
Komm Freitag zur Geburtstagsfeier meiner Schwester.
Ich will nicht in so eine arrangierte Situation geraten.
Wir wissen, dass der andere da ist. Ich sehe sie und rufe:
"Hey, June, wie geht's?
"Du auch hier? So ein Zufall!"
Und Nina ist da...
Weiß Nina, dass ich Burger brate?
Nein. Keine Ahnung.
- Ist das ein Problem? - Na klar!
- Warum? - Das muss nicht jeder wissen.
Frauen wollen keinen Kerl, der Burger brät.
Sieh dir den Typen an.
Stell dir das Leben aus seiner Sicht vor.
Wie groß ist er? 2,20 m? 2,25 m?
Er blickt auf alle hinab,
und alle müssen zu ihm hinaufschauen.
Ändert dein Leben auf mikroskopischer Ebene, jede einzelne Interaktion.
Das ist Wahnsinn.
Schön, dass du hier bist.
- Ich auch. - Schön, dich zu sehen.
- Was machen die Übersetzungen? - Läuft gut.
Das ist irgendwie das Problem. Es läuft echt gut.
Das ist ein Problem?
Es langweilt mich.
Es sind Bedienungsanleitungen, Handbücher und solche Sachen.
Wann kam Glass Arcade raus?
- Vor drei Jahren. - Vor drei Jahren?
Das ist drei Jahre her?
Meine Güte.
Drei Jahre.
Du musst was anderes machen, weiterkommen.
Ja, ich weiß.
Kann ich helfen?
Wie?
Keine Ahnung, du kannst was sagen,
mit mir darüber reden.
Ich kann recherchieren.
- Recherchieren? - Ja.
Ich kann mir vorstellen, wie du recherchierst.
Was soll das heißen? Ich wäre ein guter Rechercheur.
Ich bin ein menschlicher Schwamm. Ich bin ein Schwamm des Lebens.
Du gibst mir Infos,
ich sauge sie auf, verdaue sie, und serviere sie der Welt.
- Bei dem Gedanken wird mir schwindelig. - Ja, mir auch.
Ich meine es ernst, ich biete dir Hilfe an.
Das ist nett.
Ich will, dass du weitermachst.
Wirklich?
Na ja, wenn du meinst.
Ich meine das.
Na also.
Freut mich, dich zu sehen.
Da bist du!
- Herzlichen Glückwunsch. - Danke.
- Ich bin jetzt alt. - Ja, das sehe ich.
Ich will was Hartes trinken.
Lawrence, du hast uns deinen Freund nicht vorgestellt.
Entschuldigt. Das ist Thomas.
- Tommy. - Harvey und Peter.
- Hallo. - Wie geht's?
Was machen Sie so, junger Mann?
Was ich mache?
- Was mache ich? - Ich weiß es nicht.
Sprich für dich selbst.
Leider arbeite ich in einem Restaurant.
Ach ja?
Five Borough Burger, 36th Ecke 6th.
- Ihr habt doch vegane Burger. - Nein.
Nur Veggieburger.
Aber den essen nicht mal die Mitarbeiter.
Was ist der Unterschied zwischen vegan und vegetarisch?
Der Preis.
Gute Antwort. Der Preis.
Was macht ihr?
Ich genieße das Leben. Wie klingt das?
Das ist ein guter Job.
Wie kommt man an so einen Job?
- Es ist eine Einstellung. - Mental.
Bestimmt gut bezahlt.
Und du?
- Er gehört zu mir... nein. - Ich bin gerade zwischen Jobs.
- Seit wann kennt ihr euch? - Seit der Kindheit.
Leider.
Stille ist für die Einsamen! Macht die Musik an!
Herzlichen Glückwunsch, Nina!
Das ist deine Energie. Sie hat das Licht ausgeschaltet.
Ich will nicht, dass die Kerzen ausgehen.
Wünsch dir was.
Du bist dran, June.
Ich ging die Straße entlang, und ich war total genervt.
Ich war spät dran.
Ich wollte ein Programm bei einem Freund abholen.
Die Straße war voll, und ich musste mich durchschlängeln.
Plötzlich läuft da diese Kleine vor mir.
Sie geht seelenruhig die Straße entlang.
Völlig gedankenverloren.
Schon bald
war ich genervt und wollte vorbei.
Und vermutlich habe ich sie dabei ein wenig angerempelt.
Ich hätte sie weggeschubst.
Ich sagte:
"Zieh deine Fresse aus deinem Arsch, du blöde Kuh!"
Das ist mir so rausgerutscht.
Ich war so genervt, als ich bei meinem Freund ankam.
Und er brauchte eine Stunde, mir dieses Programm runterzuladen.
Plötzlich öffnet sich die Tür,
und die Kleine, die ich beschimpft hatte,
betritt den Raum.
Es war die neue Freundin von meinem Kumpel.
Wirklich?
Unglaublich.
Das war's.
- Du bist dran. - Ich?
Blamage?
Oh Mann.
Da hab ich wohl die Qual der Wahl.
Letztes Jahr habe ich tatsächlich Ninas Geburtstag vergessen.
Das war das erste Mal.
Ich bemerkte es erst zwei Wochen später.
Das war peinlich.
- Nicht schlimm. - Sicher?
Danke.
Ich habe mich noch nie für etwas geschämt.
Das sagst du nur.
Nein, Scham...
ist ein Gefühl, das, wie ich finde,
vollkommen nutzlos ist.
- Nicht mal ein wenig? - Hör zu.
Mit 12 sagte ich meinen Eltern, dass ich Jungs mag.
Mit 12.
Mein Vater glaubte mir nicht,
hielt es für einen Witz.
Jedenfalls wurde mir in diesem Moment klar,
dass man sich für nichts schämen muss.
- Und deine Mutter? - Oh, meine Mutter...
Ich könnte ihr sagen, dass ich Babys ermorde,
sie würde sagen: "Wie schön, Schatz."
Ich hab mal ein Baby ermordet.
Das glaube ich dir.
Es war leicht.
Ida ist dran.
Ich habe keine witzige Geschichte.
Wirklich nicht?
- Nichts Peinliches? - Nein.
Alles klar?
Ja.
Ich hab zu viel getanzt.
Und zu viel getrunken.
Ja, ich auch.
Ich muss los, sonst komme ich nie zu Hause an.
Bleibst du noch?
Nein, ich gehe auch.
Wir dampfen ab.
Schon?
Vielen Dank für den tollen Abend.
Es war wunderbar.
Kannst du Zoé mit meinem Wagen vom Flughafen abholen?
- Ich gebe dir noch die Schlüssel. - Danke.
- Hab ich dir von Dad erzählt? - Nein.
Er rief an.
Er will bald mal mit mir essen gehen.
Du willst vermutlich nicht...
mitkommen.
Nein.
Bis dann, Chefin.
Es ist witzig, du bist gar nicht wie Nina.
- Nein? - Äußerlich, meine ich.
Ja, das hören wir öfter.
Aber ihr steht euch nahe, oder?
Ich hatte nie so ein enges Verhältnis zu meinem Bruder.
Unsere Beziehung ist ziemlich ungewöhnlich.
Sie hat auf mich aufgepasst, als ich klein war.
Wir waren jung, als meine Mutter starb.
- Oh nein. - Das ist schon ok.
Sie nahm alles in ihre Hand.
Mein Vater war Diplomat.
Er war höchstens ein oder zwei Tage zu Hause.
Das ist traurig. Tut mir leid, das wusste ich nicht.
Nein, ich finde es nicht traurig. So war es halt.
Wie alt ist dein Bruder?
36.
Er lebt in Rom.
Er ist auch ausgewandert?
Wir sind von zu Hause geflohen.
Ich fühlte mich da nie zu Hause.
Ich fühlte mich noch nirgends zu Hause.
- Echt? - Ja.
Also...
- Hast du am Wochenende schon was vor? - Nein.
Wollen wir zusammen was trinken gehen?
Ein Freund von mir gibt ein Konzert in der Shadow Factory.
Willst du vielleicht...
mitkommen?
Schön.
Danke.
Bis dann.
- Die ließen dich rein? - Ja.
- Es war nicht leicht. - Ich weiß.
- Willkommen. - Danke.
Ich hab Ninas Wagen.
Er hat zugenommen.
Das hat sie, ja.
Ja, der alten Dame scheint Amerika zu gefallen.
Sie ist nicht mehr die Jüngste.
June hat gesagt, dass sie fast 12 ist.
Fehlt sie ihr nicht? Seltsam, die Katze wegzugeben.
Es war praktischer.
Weißt du, June ist immer...
viel unterwegs.
Als sie vorbeikam,
feierte sie ihr Wiedersehen.
Wirklich. Sie wollte sie nicht zurücklassen.
Das ist ein tolles Foto.
Das kenne ich noch nicht.
Ja, ich mag es sehr.
Das war während unseres Studiums in Berlin.
Sie sieht so jung aus.
Du brauchst ihn wohl nicht, aber nur für den Fall...
Ich lass ihn hier.
Gute Nacht.
Schlaf gut.
Es ist schön hier.
Ja, ich bin gern hier.
Es ist einer meiner liebsten Orte.
Zumindest in Manhattan.
Wann reist du nach Tennessee?
Morgen Abend.
Kann ich auf dem Rückweg noch mal vorbeikommen?
Klar, gern.
Ich war noch nie in Tennessee.
Wen besuchst du da?
Einen alten Studienfreund.
Wir sind immer in Kontakt geblieben.
Er hat mich immer wieder eingeladen.
Es schien irgendwie verrückt, aber ich dachte: "Warum nicht?"
Ich hatte diesen Sommer nichts vor.
Ich hatte also keine Ausrede.
Was spielen die?
Ich glaube, es heißt Handball.
Spielt ihr Handball?
Hier ist ein freies Feld.
Komm.
Wir sind in New York.
- Gefällt's dir? - Ja.
Unglaublich.
Ich könnte den ganzen Tag stöbern.
Ja, faszinierend.
- Nimm dir, was du willst. - Danke.
Dieses Mal zeige ich dir meine Stadt von oben.
Geht es deinen Eltern gut?
Deine Mutter schrieb mir letzten Monat.
Sie sagte, sie hätten in Annecy viel am Haus und im Garten gemacht.
Ja, es war ein plötzlicher Impuls.
Es war wohl meine Mutter,
von der es ausging, ich glaube,
mein Vater war nicht so begeistert.
Ich glaube, es war ein Vorwand, um dort zu bleiben.
Sie belegt sogar einen Gartenbaukurs.
Gartenbau?
- Schön. - Stell dir das vor.
Falls du heute Abend Lust hast,
ich bin mit einer Freundin in einer Bar verabredet.
Wenn du magst.
Du musst mich nicht mit dir rumschleppen.
Du hast dein eigenes Leben.
Das stört mich nicht.
Das ist Zoé.
Erst mal so.
Dann so.
Alles klar?
Du bist mit einer Berühmtheit unterwegs.
Das ist Ida.
Freut mich.
- Ein Bier? - Ja, danke.
Drei Bier.
Zwei Stella und einmal das billigste, das ihr habt.
Ich wusste nicht, dass du mit Nina befreundet bist.
- Das billigste? - Für dich.
Sie gab mir seine Nummer und sagte: "Pass auf meinen kleinen Bruder auf."
Nein, mein Bruder Mac zahlt dafür.
Mac, er tritt heute auf. Er sagte, er zahlt fürs Bier.
Für dich, das billige.
Für dich.
- Eins für dich. - Danke.
Danke nicht mir, sondern Mac.
Danke, dass ihr hier seid. Ich spiele noch einen Song.
Der Song heißt "Brother".
Und durch Zufall ist mein Halbbruder Tommy auch da.
Dort drüben.
Hab dich lieb!
Du bist immer noch ein Freak. Ich will mein Geld zurück!
Wollen wir noch was trinken?
Nicht weit von hier ist ein Laden.
Ja, gern.
Für mich reicht es heute.
- Du gehst? - Ja.
- Und ihr? - Ja.
Na gut.
Gehen wir. Ich trage das.
Bis dann.
Hast du den Schlüssel?
Hallo, Mama.
Hörst du mich nicht?
Doch, ich kann dich gut hören.
Ja, es ist sehr schön.
Noch nicht. Ich bin bei Lawrence.
Wir waren mit Freunden unterwegs,
aber ich war müde und ging heim.
Ja, sonnig und warm.
Und bei euch beiden? Alles ok?
Schön.
Ist Nils da?
Lass ihn spielen.
Klar.
Schon gut, stör ihn nicht.
Sag ihm, dass ich morgen anrufe,
dass ich ihn liebe und dass er mir fehlt.
Ihr beiden fehlt mir auch.
Mir geht es gut, Mama. Wirklich, es ist alles ok.
Ich rufe morgen wieder an, ok?
Ich wünsche euch alles Liebe.
Dicker Kuss.
Kannst du das kurz halten?
- Wann geht dein Flug? - 18:25 Uhr.
- Haben wir noch Zeit? - Ja.
Ich wollte dir noch sagen...
Meine Eltern wissen es noch nicht...
David und ich werden uns scheiden lassen.
Wir sind uns einig.
Wirklich?
Ich dachte, ihr würdet ewig so leben.
Zusammen und nicht zusammen.
Ich weiß.
Niemand versteht es so richtig.
Ich auch nicht.
David war
sehr wichtig für mich.
Ich meine, er wird immer wichtig sein auf gewisse Art.
Ich werde ihn immer lieben.
Als wir uns kennenlernten,
fühlte ich mich schwach.
Alles machte mir Angst.
Er gab mir Sicherheit.
Aber es ist kompliziert.
Ich kann es nicht erklären, ich bin durcheinander.
Ich glaube, ich verstehe das.
Das erklärt Tennessee.
Das tut es wohl.
Ich hoffe, es wird keine Katastrophe.
Vielleicht spinne ich einfach.
Ich sah ihn seit Jahren nicht.
Er ist vermutlich übergewichtig
und geht gern auf Büffeljagd.
- Nimm dich in Acht. - Blödmann.
Da gibt es keine Büffel.
Das macht es noch gruseliger.
Du wirst ganz bestimmt viel Spaß haben.
Du kannst gern zurückkommen, wenn es dir nicht gefällt.
Das ist nett.
Es war schön, dich zu sehen.
Pass gut auf dich auf.
Danke.
Bis dann.
Bis bald.
Untertitelung: TITRAFILM
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