Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Ich bin William Henry Manwaring
und ein Mitglied der viktorianischen Detective Police.
Ich werde ein paar Ausschnitte aus meinem Buch vorlesen,
das das Leben und den Tod von von Daniel Morgan beschreibt.
Ich bin hier stationiert in Beechworth, in der Kolonie Victoria,
nachdem ich in der Verfolgung involviert war, zusammen mit der Polizei.
Und beim Tode Morgans im Revier in Peechelba
am 9. April im Jahre des Herren 1865.
Hey, lass die Pfoten von unserem Gold.
Du hast sie nicht mehr alle, verdammtes Schwein.
Rei� deine Klappe nicht so auf.
Du stehst wohl auf gelb�rschige Chinesen, was?
Was geht denn hier vor? H�r endlich auf, er liegt doch schon am Boden.
Da geh�rt er auch hin. Ich konnte mich nicht mehr zur�ckhalten.
Ich wei�, dass du es nur gut meinst.
Wie hei�t dieses verdammte Schwein da.
Wendlan.
Du hast ja irisches Temperament.
Nur ein bisschen irisches Blut in den Adern.
Aber dieser Typ da, der ist Polizeispitzel, wusstest du das?
Er hat n�mlich den Bullen erz�hlt, wer ohne Lizenz nach Gold gegraben hat.
Ich wei� es, weil ich ihn gesehen habe, und ich werde ihn mir schnappen.
Ein Polizeispitzel? - Ja.
Das ist eine schwere Anschuldigung.
Wie hei�t du?
Morgan.
Ich bin Martin.
Wer solche solche Anschuldigungen machen, wird Beweise brauchen.
Das wei� ich. Und ich wei� auch, dass es wahr ist.
Ich habe Ihn gesehen. Gott ist mein Zeuge, und ich werde ihn schnappen.
Ich w�rde gerne mehr dar�ber wissen.
Wo willst du hin?
Ich gehe r�ber nach Chinatown.
Was?
Ja, man kann sich dort besser am�sieren.
Das glaube ich gern, aber wei�t du denn nicht, was sie hier von Chinesen halten?
Erst gestern haben sie zwei lebendig begraben.
Tats�chlich? Am Ende laufen wir gerade �ber sie.
Wei�t du, mir steht das hier bis oben.
Da dr�ben gibt es viel feinere Sachen. Warum kommst du nicht einfach mit?
Es ist doch nichts dabei.
Sag mal, bist du sicher, dass das... Du wei�t schon, dass es...
Ja, ich finde, wenn man nach Gold sucht
und man findet keine Unze, ist das die beste Medizin.
Auf Nimmerwiedersehen.
Ich bring sie um.
Die Schweine.
Los, Feuer legen!
Halt! Halt! Aufh�ren!
Los, komm schon.
Jetzt ist Schluss mit den Schlitzaugen.
Komm schon.
Hab ich dich endlich bei den Chinesen erwischt.
Was f�r einen Vogel rufst du?
Eine Bachstelze.
Das soll eine Bachstelze sein? Die klingt ganz anders.
Quatsch, das ist doch ein Zaunk�nig.
Mein Gott, wie die Zeit vergeht. Ich muss zur�ck, und jede Menge Arbeit.
Ich habe heute morgen noch einen Gerichtstermin.
Ja, wo wir gerade dabei sind, ich wollte dir schon lange sagen,
wie sehr ich deine Urteile und deine harten Strafen bewundere.
Meine G�te, Cobham, ich h�tte nicht gedacht, dass du so einf�ltig bist.
Ich verh�nge harte Strafen, weil wir das Geld f�r neue Stra�en brauchen.
Ich sagte: stehenbleiben! Gebt eure Sachen her!
Ihr werdet jetzt eure Taschen leeren.
Also nehmt das bitte nicht pers�nlich.
Ich war drau�en beim Goldsuchen und bin pleite.
Wisst ihr, ich will nicht euer Geld, ich will eure Kleider.
Nicht das, was ihr anhabt, das, was so rumliegt.
Ich werde euch ein paar Decken da lassen.
Und wenn ich abhaue, werde ich euch fesseln.
Worauf wartet ihr noch?
Ich will nicht, dass ihr erfriert. Am Ende seht ihr eure Familien nicht mehr wieder.
Wegen des sch�ndlichen Verbrechen der Stra�enr�uberei
verurteile ich den Angeklagten...
John, John Smith, Euer Ehren.
Also, ich verurteile John Smith zu zw�lf Jahren Arbeitslager,
die ersten beiden Jahre wird er in Ketten gelegt.
Ich werde in Victoria keinerlei Gesetzlosigkeit dulden.
Der n�chste Fall bitte.
Zur H�lle mit dir, und sage dem Teufel, dass ich dich geschickt habe.
Schaut euch eure neue Heimat gut an, ihr werdet eine Weile bleiben.
Na, was sagt ihr, gef�llt es euch?
Schiff ahoi!
Wir kommen mit Gefangenen.
Anlegen und die Gefangenen an Land bringen.
Hey, Mann, wo willst du hin?
Haltet ihn, er will fliehen!
Na, dir werde ich es zeigen. Bleib sofort stehen!
Ich glaube, ich habe ihn getroffen, jedenfalls sehe ich ihn nicht mehr.
Was f�llt dir ein, er versucht zu entkommen.
Warum geben wir ihm keine Chance?
Es gibt kein Entkommen.
Neu hier, was?
Ich? Und wenn, was weiter?
Kannst du lesen?
Ja, Sir.
Was ist das?
Das ist ein M, Sir.
M steht f�r Misset�ter.
Und auf dieser Insel wirst du gebrandmarkt,
damit du f�r dein restliches Leben nicht vergisst, was du bist.
Nun, sag mir, was du bist.
Ich bin ein Misset�ter, Sir.
Vernehme ich da vielleicht einen leichten irischen Akzent in deiner Stimme?
Das kann nicht sein, Sir. Vielleicht haben Sie sich selbst zugeh�rt.
Du bist ein dreckiges Schwein.
Wenn ich nicht gefesselt w�re wie ein Hund, w�rst du nicht so mutig.
Nimm deine Pfoten weg. Ich w�nsche dir die Pest an den Hals.
Spreize die Finger deiner rechten Hand.
Wei�t du was?
Du wirst noch merken, dass man auf dieser Insel nicht den Tapferen spielt.
Na dann willkommen bei uns.
Was hat er blo�?
Hat er sich vielleicht weh getan?
Lasst mich in Ruhe.
Was hei�t, lass mich in Ruhe? Was hast du gegen uns?
Haben wir dir etwas getan? - Verpiss dich.
Was hast du denn, mein Kleiner, hast du Angst?
Was wollt ihr eigentlich?
Was wollt ihr eigentlich...
H�r zu, Kleiner, wir wollen dich. Ist das so schwer zu verstehen?
Hilfe!
Ihr bringt mich um!
Hilft mir denn niemand? Die bringen mich um. Hilfe! Helft mir doch endlich!
Helft mir! Hilfe!
Hilfe! Helft mir doch.
Die bringen mich um, die bringen mich um. Hilfe! Hilfe!
Helft mir doch!
Helft mir!
Ich habe euch doch nichts getan. Warum wollt ihr mich denn umbringen?
Helft mir!
Bringt ihn nicht um, sonst kriegt ihr �rger.
Wasserpause.
Habt ihr nicht geh�rt?
Ich habe gesagt: Wasserpause.
John Smith, Sie werden wegen guter F�hrung begnadigt.
Sie haben sechs Jahre ihre Strafe abgeleistet
und es wurde entschieden, dass Ihnen die Chance gegeben wird,
in die Gesellschaft zur�ckzukehren.
Sie werden heute auf Bew�hrung entlassen,
aber ich m�chte Ihnen raten, die strengen Polizeiauflagen zu beachten.
Sie m�ssen sich bei der Polizei melden, so oft man es von Ihnen verlangt.
Haben Sie alles verstanden?
H�ren Sie, ich habe Sie was gefragt, Smith.
Ja, Sir.
Sir, darf ich Sie etwas fragen?
Also fragen Sie schon.
Ich w�rde gerne wissen, dass da dr�ben sieht aus wie ein Gorillasch�del,
und diese da sehen ziemlich menschlich aus,
ich frage mich, was die in Ihrem B�ro machen.
Die Sch�del geh�ren Professor Harford.
Er h�lt heute einen Vortrag �ber das Thema "Verwandtschaft von Mensch und Affe".
Er vergleicht sie anhand der Sch�delformen.
Ah ja.
Nun, das w�re alles, Smith.
Aber ich warne Sie, Sie m�ssen sich bei der Polizei melden.
Nat�rlich mache ich das. Ganz bestimmt, Sir.
Danke, Sir.
Normale Kriminelle kommen und gehen jeden Tag.
Aber der "Bushranger", der kommt nur einmal.
Die Natur braucht Zeit, um seine Titanen hervorzubringen.
Diese Monster erscheinen erneut nach einigen Jahren.
Drei Jahre sp�ter.
Ja, Evans, ich glaube, wir haben den Kerl.
Der kann was erleben, ich werde ihm den Kopf wegblasen.
Du glaubst nicht, wie ich diese verdammten Pferdediebe satt habe.
Los, komm.
Sieh mal da oben.
Was haben die zwei denn vor?
Vorsicht, Evans, ich glaube, der hat seine Pistole gezogen.
Na und, wir haben doch auch Waffen.
Nimm die Schrotflinte. - Das kann ich nicht.
Ich habe gesagt, nimm sie. Stell dich nicht so an.
Wer seid ihr? Und was habt ihr hier zu suchen?
Ich geb dir Deckung, und du wirst dich auf ihn st�rzen.
Ich habe gesagt, du sollst ihn erschie�en.
Ich habe das gleiche Recht hier zu sein wie ihr, verstanden?
Er ist doch nur ein Pferdedieb, also gib den Pr�gel schon her.
Keinen Schritt n�her, oder ich blas dir das Gehirn weg.
Halt, wir wollen doch nichts von dir.
Und warum zielst du auf mich? Hat dir die Sonne das Gehirn auf...
Du wirst noch von mir h�ren, du Hurensohn.
Meinst du, er ist schwer verletzt? - Ach, quatsch nicht.
Ich glaube, der hat sich in Luft aufgel�st.
Liebe Mutter Gottes, steh mir bei.
Ich will nicht sterben.
Ich will nicht sterben.
Halt mich fest.
Nimm mich in deinen Arm.
Ich darf nicht sterben.
Wer bist du?
Wie hei�t du?
Billy Bolan.
Freut mich, Billy.
Mutter, wei�t du was?
Ich will den Fluss �berqueren und in Neu-S�dwales bleiben.
Und ich m�chten nicht zur�ckkommen, bevor ich es wirklich...
Willst du... Willst du mit mir kommen?
Billy?
Woher bist du, Billy?
Wei� auch nicht so genau.
Ich glaube, mein Vater war wei�. Ich wei� es nicht.
Mein Stamm wurde ausgerottet, nur ich habe �berlebt.
Warte.
Ich helfe dir.
Ich wei� gar nicht mehr, wie ich ohne dich leben soll.
Aber ich m�chte es selbst versuchen.
Na, was sagst du jetzt?
Ich lebte in den W�ldern, im Busch, bis meine ganze Familie umgebracht wurde.
Ich lebte eine Weile in der Stadt, ich arbeitete auch, und dann ging ich zur�ck.
Billy, du wei�t, dass ich dein Freund bin.
Und du wei�t auch, dass ich es immer bleiben werde.
Ich schaue jetzt mal besser nach, ob mein Arm Fortschritte macht.
Gut, dein Arm ist gesund.
Entweder Geld oder Leben, und zwar in dieser Reihenfolge.
Also, Geld oder Leben.
Sagt mal, versteht ihr eigentlich nicht, was ich sage?
Ergebt Euch!
Keine falsche Bewegung, oder ich schie�e.
Entweder Geld oder Leben.
Ich w�rde gerne wie dieser Lincoln aussehen.
Der Kerl gef�llt mir, w�re doch nicht schlecht.
Zum Beispiel so.
Stehenbleiben!
Oder ich blas dir die R�be weg, und das wird dir gar nicht gut stehen.
Vier Zeugenaussagen zufolge, die hier vor mir liegen, hat dieser Daniel Morgan
allein im letzten Monat vier bewaffnete Raub�berf�lle in diesem Bezirk begangen.
Sergeant Smith, Sie bekommen hiermit den Auftrag, Daniel Morgan aufzusp�ren,
der Zeugenaussagen zufolge schwer bewaffnet ist.
Ich werde mir das Schwein schnappen.
Vom Bumerang niedergestreckt.
Mit dem Bumerang, Sir.
Was ist? Soll ich Beifall klatschen?
Wissen Sie, das war sehr mutig, was Sie versucht haben, aber sehr dumm.
Und wenn ich Sie erschossen h�tte?
Einen Friedenssrichter erschie�t man nicht einfach.
Oh, wir haben noch nie einen Friedensrichter erwischt.
Und von Ihnen hatten wir uns einen Haufen Geld versprochen. Und jetzt das.
Nun, wie Sie sehen, gehen Sie nicht �rmer als Sie gekommen sind.
Falls Sie jemals als Angeklagter vor mir stehen,
werde ich trotzdem meine Pflicht tun.
Wieso denn? Vergessen Sie doch einfach, dass Sie uns getroffen haben.
Ich w�sste nicht, wie ich das vergessen sollte. Pflicht ist Pflicht.
Oh, jetzt h�tte ich beinahe meine Pflicht vergessen.
Das ist eine Unversch�mtheit.
Finden Sie?
F�r was halten Sie das?
F�r einen Bumerang, Sir.
Seit einer Woche versuchen wir diesen Morgan zu schnappen.
Wissen Sie, er ist schwer zu fassen.
Sie m�ssen uns auch verstehen,
er erh�lt eine Menge Unterst�tzung von Schafscherern und...
H�ren Sie doch auf mit den Ausreden!
Der Mann muss gefunden werden. - Ja.
Er ist eine Gefahr f�r die Stra�en. - Ja, Sir. - Verstanden?
Haben Sie keine guten F�hrtensucher? - Leider nicht, Sir.
Zuf�llig habe ich einige Erfahrung im F�hrtensuchen, Inspektor.
Ich werde sie morgen begleiten, dann hat das Ganze ein Ende.
Ich w�rde lieber auch mitkommen.
Ich zu gern h�tte ein Foto von diesem... - Wer ist denn das?
Ich bin Jose, Photographe extraordinaire.
Betrunken und aufm�pfig.
Mr. Baylis, wir haben getan, was wir konnten.
Wir sind jetzt drei Tage unterwegs und haben keine Spur von ihm.
Schon schlapp, Morrow, was?
Wir werden morgen weitersuchen.
Hallo, guten Tag.
Wir suchen nach Daniel Morgan.
Wissen Sie, mir sind keine Fremden aufgefallen, seit Tagen nicht.
Wenn Sie mir nicht die Wahrheit sagen, begehen Sie ein schweres Verbrechen.
Ich kenne diesen Morgan nicht.
Es k�nnte sein, dass ich heute morgen Pferde geh�rt habe.
Es war heute morgen. - Wo?
Im Nordosten.
Weiter im Landesinneren, ein paar Meilen von hier.
Die Spuren sind frisch.
Wir verfolgen sie zur�ck. Vielleicht haben sie hier in der N�he ein Lager.
Falls nicht, verfolgen wir die Spur in die andere Richtung.
Sollen wir warten?
Ja, was denn sonst?
Verdammter Mist.
Du bl�der Idiot.
Das war Morgan, dieses Schwein.
Es wird wieder werden, Billy.
Ich werde nicht zulassen, dass dir irgendwas zust��t.
Ich gebe uns Feuerschutz.
Los, komm. Los, weg von hier.
Guten Morgen, Mr. Haley.
Mr. Haley, ich w�nsche einen guten Morgen.
Ist das nicht ein wundervoller Morgen, Mr. Haley?
Nein, Daniel. - Schauen Sie sich den Himmel an.
Ich war es nicht. - Was haben Sie denn?
Nein, nein, Morgan, ich war es nicht.
Ich war es wirklich nicht, glaub mir doch.
Ich habe nie gesagt, dass du es warst.
Und jetzt wei� ich es, du bist ein verdammtes Schwein.
Wei�t du eigentlich was du getan hast?
Gesucht, tot oder lebendig: 200 Pfund Belohnung f�r Daniel Morgan.
Die Anzeige war auch nicht gerade billig.
Ich w�rde dir gerne etwas schenken.
Das gef�llt mir wirklich gut.
200 Pfund Belohnung, tot oder lebendig.
Zeig mal her.
Sie wollen Besuch von Buckingham-Palast, Monsieur.
Am Ende noch die K�nigin.
Hier sie ist, Monsieur.
In dieser Gegend wirst du keine solchen Fotos machen, Freundchen.
Ich m�chte fotografieren das Exotische eurer Kolonie.
Eure wilden Tiger, eure wilden Desperados.
Hallo. Ihr k�nnt euch was verdienen.
Du wei�t doch, dass du hier jederzeit willkommen bist.
Hier ist bestimmt niemand, der sich das dreckige Kopfgeld verdienen will.
So ist es. - Er hat recht.
Ich muss mit Mendan sprechen, der kennt die Gegend wie seine Westentasche.
Wenn Morgan hier ist, wei� er das sicher. Also los!
Monsieur w�rde gerne fotografieren, Monsieur Morgan
Warum nicht, vielleicht gleich hier mit meinen Freunden.
Was halten Sie davon?
Oh nein, wir nicht haben gen�gend Licht, es ist zu dunkel.
Zu dunkel, tats�chlich?
Oui, Monsieur.
Ah, also dann machen wir es einfach morgen Mittag.
So um zw�lf. Na dann bis morgen.
Alles klar?
Seit wann darf denn sowas wie du hier rein?
Er geh�rt zu mir.
Lass die Finger von ihm. Er geh�rt zu mir.
Drau�en tut sich was.
Also, war sch�n, euch wieder mal zu sehen.
Hat der einen Zug.
Ich glaube, wir verschwinden jetzt besser.
Also, Jungs, bis dann. - Machs gut, Junge.
Pass auf dich auf, Morgan. - Ja, zeigs den Schweinen.
Wiedersehen. - Bis bald.
Macht es gut.
Bis bald dann.
Au revoir, Monsieur.
Also die Eier von dem Kerl h�tte ich gern.
Was Sie sagen?
Pass auf.
Nun, jetzt compris?
Wir haben geh�rt, dass Daniel Morgan sich hier rumgetrieben hat.
Wie Sie haben das gemacht?
Also, Mr. Gibson, ist das ein Scheckbuch, was Sie da neben sich haben?
Ja.
Gut, ich m�chte, dass Sie acht Schecks ausstellen.
Jeden �ber 30 Pfund. - Ich mache nie das, was andere sagen,
schon gar nicht, wenn es von einem verdammten Pferdedieb kommt.
Das w�rde ich mir an deiner Stelle nochmal �berlegen,
oder willst du, dass dein Gehirn hier an den W�nden klebt?
Schreib endlich.
Auf welchen Namen?
Du hast wohl noch nie etwas von Barauszahlung geh�rt?
Verdammte Schweine. - Das ist Morgan, Mr. Gibson.
Er ist blutr�nstig.
Ich bin also blutr�nstig? Ist ja gut, dass ich das wei�.
Was ist jetzt mit den Schecks? Teil sie endlich aus.
Und �rgere mich blo� nicht mehr,
sonst lernst du mich von einer anderen Seite kennen.
Hast du mich verstanden?
Hast du schon einmal den Kopf eines Mannes von vorne gesehen,
den man von hinten weggeschossen hat?
Hast du sowas schon mal gesehen?
Billy, brenn die Scheune nieder.
Ich hab doch gemacht was du wolltest.
Das kannst du deinen Freunden von der Polizei erz�hlen.
Nicht die Scheune! - Los, mach schon Billy.
Brenn sie nieder, sie soll niederbrennen.
Wir m�ssen alles rausholen!
Weiter!
Hier r�ber!
Schneller!
Bonjour, Monsieur.
Der Fotograf, wissen Sie noch?
Hallo Schatz, wo willst du denn hin?
Long Hill Station, Monsieur.
Du siehst ja bestimmt, dass ich im Moment ziemlich besch�ftigt bin, nicht wahr?
Bien s�r. Au revoir, Monsieur. Au revoir.
�a alors!
Alles klar, keine Angst.
Hallo ihr. - Hallo.
Hey, wir sind hergekommen, um uns mit dem Franzosen zu treffen.
Der ist leider nicht mehr da.
Sie sind Morgan? - Ich bin Daniel Morgan.
Und die... die... die Polizei sucht nach Ihnen.
Halt den Mund.
Was haben Sie gesagt?
Ich sagte, Sie sollen verschwinden, weil sie gesucht werden.
Und was gibt es sonst noch Neues?
Wir sind doch nicht hier, um jemanden umzubringen.
Wir sind hier, um uns fotografieren zu lassen.
Wissen Sie, ich will da nur nicht in irgendwas verwickelt werden.
M�chten Sie etwas trinken? - Ob ich etwas trinken m�chte? Ja.
Auf uns! Sagen Sie, wie haben Sie das blo� gemacht, Morgan?
Jeder Landbesitzer in der Gegend hier f�rchtet sich vor Ihnen zu Tode.
Dann ist ja gut.
Man k�nnte auch sagen,
die Polizei hat sich als ein Haufen einf�ltiger Dummk�pfe herausgestellt.
Stimmt. Was ist das?
Was? - Das.
Das ist ein ausgestorbenes Tier, genau wie Sie.
Was soll das bedeuten?
Auf Ihren Kopf ist eine Belohnung ausgesetzt.
Das soll es bedeuten.
Nun wissen Sie, die versuchen einen M�rder aus mir zu machen.
Aber... Nein. Das werden sie nicht schaffen.
Ich werde nie jemanden umbringen.
Wei�t du was, Morgan?
Hey Morgan, raub mich ja nicht aus.
Ich bin der Beste.
Der Beste?
Wie findest du das?
Hast du gesehen? Jetzt geht es los.
Er ist viel zu besoffen zum Reiten. - Hey, �ber wen lachst du eigentlich?
�ber dich nat�rlich, du bist besoffen. Wo hast du diesen Sattel geklaut?
Versteck den blo�. - Warum denn?
Das Schwein. Das Schwein hat mir in die Hand geschossen.
Dieses verdammte Schwein hat mich angeschossen.
Leg dich zur�ck. Leg dich hin.
Was machst du denn, du sollst dich hinlegen. Los.
Wer zum Teufel hat auf mich geschossen?
Niemand hat auf dich geschossen, Morgan, du bist ein bl�der Idiot.
Es war deine eigene Waffe, die losging.
Es war ein Querschl�ger, es war nur so ein bl�der Querschl�ger.
Hey McLean!
McLean, schnell, reite nach Wallawalla und hol Dr. Swift.
Aber wenn du zur Polizei gehst...
Wenn du zur Polizei gehst, dann...
Dann werde ich dich t�ten, hast du verstanden.
Dann ist ja gut.
Los, beeil dich. Los, so schnell es geht.
Und jetzt zu euch.
Wer hat auf mich geschossen? - Niemand hat auf dich geschossen.
Halt den Mund.
Ich will wissen, wer auf mich geschossen hat.
Wir reiten besser wieder zur H�hle zur�ck.
McLean wird die Polizei holen. - Wer hat auf mich geschossen?
Los, gehen wir.
Wenn wir uns beeilen, kriegen wir ihn noch.
McLean, bleib sofort stehen! Bleib sofort stehen, oder ich erschiesse dich.
Wei�t du, du bist ein Narr, McLean.
Hab ich nicht gesagt, du sollst stehenbleiben?
Muss ich jetzt sterben?
Ich habe dich gewarnt.
Ich habe dir gesagt, dass du nicht zur Polizei gehen sollst.
Dein Bauch ist jetzt im Arsch.
Meine Familie k�mpfte in der Schlacht von Agincourt und trug so etwas,
1415 nach Christus.
Bitte halten Sie ihre Waffen ruhig, Mr. Mare.
Was f�hrt Sie hier?
Die Jagd.
Nach Morgan, dem M�rder?
Brauchen Sie noch mehr M�nner? - Wir sind eine eingeschworene Truppe
von Freiwilligen, wir kriegen den Burschen schon. Aber danke f�r das Angebot.
F�hrtensucher?
Sie sind uns keine gro�e Hilfe, der Mann kennt den Busch wie ein wildes Tier.
Warum hat er McLean get�tet?
Wer wei� das schon, man kann nicht in das Herz eines Gorillas schauen, oder?
Er ist kein Gorilla, er ist ein Mann.
H�r zu, ich wei� nicht, wie lange Sie schon in der Kolonie sind, Roget,
aber unser Problem ist, dass wir sehr viele Leute hier haben,
die als Verbrecher zur Welt gekommen sind. Jede Menge.
Wie ist die Jagd organisiert?
Wir haben das ganze Gebiet umzingelt, wir kreisen ihn ein.
Wei�t du was? Hier soll sogar schon einmal ein Riese gesichtet worden sein.
Ach papperlapp, wahrscheinlich hat jemand zu tief ins Glas geschaut
und Morgan f�r einen Riesen gehalten.
Quatsch, ich habe den Bericht gelesen.
Zwei oder drei verschiedene Leute haben ihn gesehen, glaub mir ruhig.
Billy.
Mein Gott.
Billy?
Schei�e.
Morgan, Sie sind verhaftet.
Verdammt.
Aber ich musste wegreiten, Sergeant, mein Gewehr hatte eine Ladehemmung.
Sie werden vom Dienst suspendiert
und wegen Pflichtvers�umnis vor Gericht gestellt werden.
Die Polizei von Neu-S�dwales ist zum Gesp�tt geworden,
und ich werde meinen Kopf nicht daf�r hinhalten.
"1000 Pfund Belohnung f�r die Ergreifung von Morgan.
Ausgesetzt von der Regierung Neu-S�dwales."
Merci beaucoup.
Also, M�nner, jetzt holen wir uns die Belohnung f�r Morgan.
Oh Sergeant, kann ich mitkommen?
Das k�nnen Sie nicht, Mr. Roget. Es ist viel zu gef�hrlich.
Geht aus dem Weg.
Lassen Sie meine Jungs in Ruhe, Smith. Sie haben Ihnen nichts getan.
Tut mir leid, Maples, aber sie waren im Weg.
Sie sind nicht auf der H�he der Zeit, Smith.
Gerade in diesem Augenblick befreit Pr�sident Lincoln die Sklaven.
Wer?
Der Pr�sident der Vereinigten Staaten: Abraham Lincoln.
Sie meinen den Krieg dort dr�ben.
Ich w�nsche Ihnen viel Gl�ck.
Mein Problem hei�t Morgan.
Wer?
Sie wissen verdammt genau, wen ich meine, Morgan,
diesen verdammten Stra�enr�uber, der Maginnitiy erschossen hat.
Und woher zum Teufel soll ich das wissen, Sergeant?
Fragen Sie eines Ihrer Buschbabys.
Also was ist? Sagt ihm alles, was ihr wisst.
Sie sehen ja selbst, Sergeant. Tut mir leid.
Bitten Sie mich nie mehr um einen Gefallen, Maples.
Und vergessen Sie nicht, es gibt 1000 Pfund f�r die Ergreifung von Morgan.
Falls Sie irgendetwas h�ren sollten,
wir werden an der anderen Seite des Flusses lagern.
Ich will diesen Morgan, und ich werde ihn auch kriegen.
Und wenn mir niemand von euch hilft, dann werde ich ihn alleine finden.
Ihr k�nnt ein wenig spazieren gehen, Jungs.
Ich sch�tze, wir haben ein paar Neuigkeiten f�r Mr. Morgan.
Macht Feuer, ich k�nnte etwas zu Essen vertragen.
Sergeant, entschuldigen Sie, Sir,
glauben Sie wirklich, wir sollten ein Feuer machen, wenn Morgan in der N�he ist?
Du hast wohl schon die Hosen voll, was?
In diesem Job haben Angsthasen nichts zu suchen.
Machen Sie ein Feuer.
Angsthasen. Ich glaube bei dem ist eine Schraube locker.
Er will wohl, dass wir abgeschlachtet werden.
Ich habe jedenfalls die Schnauze voll von dem Job,
mir passt noch nicht mal diese verdammte Uniform.
Bring mich zur�ck nach Sidney und ich schw�re, ich vereidige mich.
Du...
Ja, ich bin es.
Die Polizei jenseits der Grenze ist nicht in der Lage, Morgan zu schnappen.
Aber wir werden in unserer Kolonie keine Anarchie zulassen.
Wenn Morgan den Fluss �berquert, wird er in Victoria keine 24 Stunden �berleben.
Er wird unbarmherzig und schonungslos get�tet werden.
Dadurch wird ein Geschw�r ausgemerzt und getilgt werden.
Ich hoffe, dass Sie, die Vertreter der Presse, diese wunderbare Nachricht
innerhalb der Kolonie und jenseits des Flusses verbreiten,
damit unsere M�tter und Frauen schlafen k�nnen, ohne Angst haben zu m�ssen,
dass ihre M�nner und Kinder grausam get�tet werden.
Jederman spricht dar�ber. In Victoria hast du keine Chance.
Sie werden dich t�ten.
Ja, innerhalb von 24 Stunden.
Und da ist noch was, unten im Tal gibt es einen neuen Sch�fer,
er ist ein Kopfgeldj�ger, du wei�t, hinter wem er her ist.
Und hat er auch einen Namen?
Simon.
Simon, Simon. Der Junge tut mir irgendwie leid
Hey, hey, mach schon. Simon?
Morgan?
Simon, du bist also Simon, stimmt es?
Nun, du hast ja schon erraten, wer ich bin.
Gnade, Morgan.
Gnade willst du? Ich denke, du willst meinen Kopf.
Gnade, Gnade.
Aber ich habe doch geh�rt, du willst meinen Kopf?
Gnade!
Nun, die 1000 Pfund Belohnung wirst du nicht bekommen.
Aber ich habe hier etwas f�r dich.
Einen Pfund f�r deine Unannehmlichkeiten.
Du wirst Ihnen sagen... Du wirst Ihnen sagen,
dass du keine Lust mehr hast, nach mir zu suchen.
Und da ist noch was: Sag Ihnen, dass ich mich auf Victoria freue.
Sergeant, dieses Tier Morgan,
m�glicherweise wird er bald den Murray �berqueren und nach Victoria kommen.
Er hat es vor, das ist sein Ende.
Telegrafieren Sie an Superintendant Winch in Beachworth.
Sagen Sie ihm, ich will, dass jeder Polizist im Distrikt alarmiert wird.
Ich will die besten Beamten hier zusammen- ziehen zwischen Beachworth und Benalla.
Ich m�chte die besten Pferde und die besten Reiter.
Und falls Morgan die Grenze �berschreitet,
m�chte ich, dass er f�r alle Zeiten vernichtet wird.
Ich habe eine Verabredung zum Essen mit dem Untersuchungsrichter.
Ich werde sp�ter wiederkommen, dann haben Sie vielleicht schon eine Antwort.
Ja, Sir.
Schmeckt ganz gut.
Sagen Sie mal, was meinen Sie,
wie entsteht so ein Monster wie dieser Morgan, Mr. Dobbyn?
Nun, offensichtlich hat er einige k�rperliche Merkmale eines Gorillas.
Professor Hanford w�rde zu gern seine Kopfform untersuchen.
M�glicherweise k�nnte das sehr bald arrangiert werden.
Ist er etwa in der N�he?
Das wird gemunkelt.
Sehr, sehr gut.
Sie m�ssen wissen, Hanford arbeitet schon sehr lange an seiner Studie:
Vergleichende Anatomie von Mensch und Gorilla.
Und falls Morgan Merkmale eines Gorillas aufweist, wird er das feststellen.
Sagen Sie mal, glauben Sie wirklich,
dass wir es hier mit halb Mensch halb Tier zu tun haben?
Aber unbedingt. Ich halte �berhaupt nichts von diesem M�ll,
neuem Unsinn, den dieser Charles Darwin verbreitet.
Oh, Sie meinen wohl die Entstehung des Ursprungs.
Es hei�t die Entstehung der Arten, der letzte Quatsch.
Morgan ist wohl wie die meisten Kriminellen, das ist jedenfalls meine Meinung.
Er ist ein R�ckschritt zum primitiven Menschen.
Oh, davon verstehe ich leider nichts, aber ich will Ihnen mal was sagen, Doktor:
Je mehr ich von den Menschen erfahre, desto mehr bewundere ich Hunde.
Du gehst nach Wangaratta, klar?
Danach wei� ich mehr �ber die Aktivit�ten der Polizei in diesem Gebiet.
Ich werde mich um ein paar offene Rechnungen k�mmern.
Auf der Stra�e nach Melbourne, aber mach dir keine Sorgen, Geld haben wir genug.
Es sind ein paar ganz besondere Rechnungen, die ich noch zu begleichen habe.
Ein paar sehr alte Rechnungen. Es ist sehr wichtig, dass sie beglichen werden.
H�r jetzt endlich auf mit dem Unsinn und geh endlich.
Wo werden wir uns treffen?
Um Mitternacht am toten Gummibaum.
Alles klar, also geh jetzt.
Pass auf dich auf.
Ich will dir eins sagen, Billy,
ich werde niemals glauben, dass dein Vater Wei�er war.
Ein Feuer, Mr. Evans, es brennt! Wachen Sie auf, Mr. Evans.
Mr. Evans, es brennt!
Mein Gott, der hat die Scheune angez�ndet, Mr. Evans.
Aufwachen, wachen Sie auf!
Schnell, lauf zur H�tte und weck die M�nner.
Los mach schon, worauf wartest du? - Feuer!
Schnell, die Scheune brennt.
Ergebt Euch! Ergebt Euch, das ist ein �berfall!
Ihr nehmt jetzt sofort alle die H�nde �ber den Kopf.
Kommt her, macht schon!
Und sch�n die H�nde oben lassen.
Ich habe gesagt, ihr sollt n�her kommen.
Also gut, wer sich bewegt, ist so gut wie tot.
Halt! Wer bist du?
Mein Stallknecht, Mr. Morgan.
Jetzt h�tte ich ihm beinahe die Birne weggeblasen.
Sind das alle, die hier leben?
Ja, ich glaube, au�er meiner Frau, die ist noch im Haus.
Wo ist dieses Schwein Evans?
Ihr wisst doch, dass er vor vier Jahren versucht hat, mich umzubringen.
Er ist verreist f�r ungef�hr drei Wochen.
Und wer bist du?
Ich bin sein Bruder.
Wenn er in diesem Haus ist, werde ich es niederbrennen.
Er ist nicht hier, Morgan. - Habe ich wieder ein Gl�ck.
Ich will das Schwein umbringen.
Warum lacht ihr nicht?
Ihr habt jeden Grund dazu.
Hat vielleicht jemand meine Wachsfigur im Museum gesehen?
Dachte ich es mir doch.
Ich habe Sie gesehen, Mr. Morgan.
Wirklich? Und wie ist sie, verglichen mit dem echten Morgan?
Ich wei� nicht.
Was soll das hei�en, ich wei� nicht?
Hast du sie gesehen oder nicht?
Sie ist gr��er, viel gr��er.
Also wenn ich auf den Diebstahl von Gehirnen spezialisiert w�re,
Gott sei Dank bin ich das nicht, ich w�re ein sehr armer Mann.
Du kommst mit mir, Evans.
Mach schon.
Los, ein bisschen Beeilung.
Wie er mich angeschaut hat. Mein Gott, der hat mich mit den Augen ausgezogen.
F�r den Rest meines Lebens werde ich das nicht vergessen.
Igitt, alleine die Vorstellung, dass der mich antatscht.
Grauenhaft. Ekelhaft.
Ich werde zur Polizei gehen.
Dann mach dich auf den Weg, aber schnell.
Morgan hat Evans als Geisel genommen.
Telegrafieren Sie an jeden Polizisten, den Sie erreichen:
Ich will, dass ihn das Geheule meiner Hunde in den Wahnsinn treibt.
Und bei Sonnenuntergang will ich seine Milz auf meinem Schreibtisch.
Wir trennen uns hier, Evans, du wei�t, dass ich nichts gegen dich habe.
Warum binden Sie mich nicht los?
Richte deinem verdammten Bruder aus,
dass ich ihm noch etwas schulde, f�r meine Narben.
Bond werde ich mir auch noch schnappen. Bis dann.
Hallo, ich h�tte gerne etwas zu essen.
Eier?
Ja, Eier w�ren nicht schlecht.
Seid ihr beide allein hier?
Sieht so aus.
Na sowas. Haben Sie vielleicht irischen Whiskey da?
Nat�rlich.
Na dann holen Sie doch mal etwas r�ber.
Ich wei� schon gar nicht mehr, wie der schmeckt.
Ich glaube nicht, dass man einen Fuchs f�ngt, indem man auf eine Landkarte starrt.
Ich vermute, dass er auf dem Weg zu Bonds Farm ist.
Er hat Rache geschworen, und Bond ist der N�chste.
Das kann ich mir nicht vorstellen. - Ach nein?
Ich habe mir gedacht, dass...
Ich will, dass Sie ihn abfangen, bevor er bei Bond auftaucht.
Eigentlich m�sste der Wind Sie doch ein wenig abk�hlen.
Der heilige Josef sagte...
Ich wei� nicht mehr.
Aber er mochte den Duft, den seine Finger hatten.
Wie lang ist die heilige Maria in Sydney?
Ich kenne mich nicht mit Frauen aus.
Ich habe noch nie eine gekannt, mit Ausnahme...
Die einzige Frau, die ich kannte, war meine Mutter Mary und...
Sie sind so wundersch�n, und ich bin...
Ich bin ein Fremder und so m�de.
Sie sind kein Fremder, Sie sind Daniel Morgan.
Sie wissen, wer ich bin?
Danke sch�n. Danke.
Wo ist mein Manwaring? - Da dr�ben.
Superintendant Winch hat mich gebeten, Sie zur�ck nach Beechworth zu bringen, Sir.
Was zum Teufel ist jetzt schon wieder los?
Morgan wurde in Winton gesehen.
Er fr�hst�ckte in Vickys Hotel. - Und wo ist er jetzt?
Ich wei� nicht, Sir, er ist wieder verschwunden.
Es sieht so aus, als w�rde er 24 Stunden durchreiten.
Was glauben Sie, hat er vor? - Morgan ist auf dem Weg zur H�lle.
Ich habe nichts, niente, niente.
Nehmen Sie doch meinen Wagen, ich habe nichts.
Nein, was redest du denn? Den Armen habe ich noch nie etwas abgenommen.
Danke.
Hier, ich schenke dir ein Pfund.
Und zwar aus dem einen Grund:
Es k�nnte gut sein, dass ich eines Tages deine Hilfe brauche.
Grazie, Signor, grazie. Vino, vino?
Nein, ich habe keine Zeit, mit dir zu trinken.
Wirklich nicht.
Ich bin hergekommen, um dieser verdammten Polizei hier mitzuteilen,
dass sie das, wovon sie die ganze Zeit reden, nicht mit mir machen k�nnen.
Ich werde Ihnen keine Chance geben, sich das Kopfgeld zu verdienen.
Wie ist Ihr Name, Signore?
Nenn mich doch einfach Daniel Morgan.
Du wirst jetzt mit erhobenen H�nden herauskommen.
Aber wovor haben Sie den Angst? Ich bin nur ein Reisender.
Du verstehst eine Menge davon, anderen Reisenden Angst einzujagen.
Und wo kommst du her? - Von der anderen Seite des Flusses.
Daniel Morgans Land. - Was du nicht sagst.
Leider ist es nicht mehr wie in der guten alten Zeit,
als ein Fremder immer willkommen war.
Fr�her haben sie sich �ber Fremde gefreut, heute bekommst du nur etwas,
weil sie Angst haben, man k�nnte sie ausrauben.
Was f�r ein Typ ist denn dieser Morgan?
Er ist ein wirklich guter Kerl, die Polizei dort wird ihn niemals kriegen.
Wei�t du, er hat selbst beim Schlafen ein Auge offen.
Danke, mein Freund. Es tut gut, das zu wissen.
Du kannst dich heute Nacht an meinem Feuer w�rmen.
Hallo.
Du bist Daniel Morgan, stimmts?
Ich habe das Brandmal in deiner Handfl�che gesehen und deine Waffen.
Gott m�ge dich segnen und dich vor deinen Feinden besch�tzen, mein Sohn.
Daf�r bete ich Tag und Nacht.
Du bist hier nicht sicher, Morgan. Hier ist �berall Polizei.
Man redet dar�ber, dass du dich hier rumtreibst.
Warum bist du hierher gekommen?
Was verstehst du schon davon?
Ich bin hier, um mich zu r�chen.
Er hat sich in Wangaratta rumgetrieben und sich dort sehr verd�chtig benommen.
Wahrscheinlich ist er Morgans Kundschafter.
Ich wei� nicht, wor�ber Sie reden.
Du wirst mir jetzt antworten, wo ist Morgan?
Woher soll ich das wissen? Ich kenne keinen Mullan.
Nicht Mullan, Morgan. Und jetzt h�r auf zu l�gen.
Lassen Sie mich los. - Lassen Sie ihn los, Mr. Hanford.
Es gibt keinen Grund Angst zu haben.
Er hat bereits mehr als zwanzig �berf�lle begangen,
alleine auf der Stra�e nach Melbourne.
Ich habe meine M�nner an beiden Seiten des Flusses postiert,
sollte er versuchen ihn zu �berqueren, ist er ein toter Mann.
Er hat uns ausgetrickst, aber ich glaube, wir haben ihn im Netz.
Ich glaube, Sie untersch�tzen ihn.
Nicht umsonst geht Morgan Ihnen immer wieder durch die Lappen.
Er hat das gesamte Polizeicorp gedem�tigt.
Er f�hrt Sie seit Jahren an der Nase herum.
Er hat mehr im Kopf, als es den Anschein hat.
Machen Sie keinen Helden aus ihm.
Ich habe Constable Subridge, Percy und Hall, um Cobham zu helfen.
Ich habe Constable Crawly in Chilton telegrafiert, Constable Levin und Rutgen
und erkl�rt, wie wir vorgehen, ebenso aus Wanga Wanga Constable Shoebridge.
Ich befahl Heist, alle verf�gbaren M�nner zusammenzurufen,
falls Morgan versucht, dort zu entkommen.
Wenn er auf seinem Weg kehrtmacht und versucht, nach Upper Mary zur�ckzugehen,
wird er dort meinen Kn�ppel zu sp�ren bekommen.
Ich habe da eine Idee.
Was ist, kommen Sie mit?
Hallo, guten Tag.
Sie kommen einen Tag zu sp�t.
Wir haben das ganze Gebiet unter Kontrolle, er wird uns nicht entkommen.
Stimmt es, dass ihre Tochter ihn gesehen hat?
Ja, er hat hier gegessen und auch etwas getrunken.
In welcher Verfassung war denn sein Pferd?
Ziemlich fertig.
Er wird ein neues brauchen, wenn er sich nicht schon eins besorgt hat.
Superintendant Winch? - Das bin ich, was gibts?
Ich habe eine Nachricht f�r Sie.
Morgan wurde vor 2,5 Stunden von einem Farmgehilfen namens Buzzy gesehen.
Drei Meilen n�rdlich von Glenrowan.
Morgan fragte ihn nach Taminick und ritt dann in diese Richtung.
Dann mal los. Los, kommt Leute, wir schnappen ihn uns.
Ich musste ihm ein Fr�hst�ck machen, er war ziemlich hungrig.
Und dann sagte er mir, dass er im Rowan-Hotel Rast machen werde.
Er bewegt sich Richtung Norden.
Das ist offensichtlich.
Hat er irgendeinen Ort im Norden erw�hnt?
Ich glaube, nicht.
Falls doch, versuchen Sie sich bitte zu erinnern.
Hey Bob, komm doch mal her.
Ja, Mrs. Warby.
Bob, was hat Morgan dich gefragt, als du ihm das Pferd gegeben hast?
Nun, Mrs. Warby, er fragt mich nach...
Los, mach schon, Bob, das ist wichtig f�r uns.
Colonies Boyards.
Colonies Boyards, das ist sechs Meilen n�rdlich auf dem Weg zum Fluss.
Dann haben wir ihn. Ich wette meinen Kopf darauf.
Er hat nur eine Stunde Vorsprung, und er hat ziemlich m�de ausgesehen.
Kein Wunder, er hat halb Victoria �berfallen.
Was f�r ein Mann.
Wei�t du denn nicht, dass auf seinen Kopf tausend Pfund Belohnung ausgesetzt sind?
Und diesmal kriegen wir ihn.
Diese verdammten Dr�hte, ich kann euch einfach nicht leiden.
Ja, ihr redet zu viel.
Wie soll denn da ein Pferd eine Chance haben?
Komm her, Junge.
Wir legen jetzt einen um.
Pass gut auf, dass er nicht auf dich f�llt.
Oh diese Schweine, diese dreckigen Bullen werden mich nicht kriegen.
Verlasse dich drauf.
He, wo willst du denn hin?
Bleib sofort stehen, oder ich hau dir den Sch�del ein.
Du h�rst mir jetzt mal zu, ich bin der Boss hier.
Bleib gef�lligst stehen.
Schlie�lich mache ich das f�r dich, du kennst die heutige Technik nicht.
Er schl�gt uns, egal ob du das beste Pferd bist oder nicht.
Verstehst du �berhaupt, was ich dir sage?
So, jetzt bist du sch�n brav.
Oh ihr Schweine, ihr kriegt mich nicht, und wenn ihr noch so sucht.
Oh ihr Schweine, ihr dreckigen Bullen, ihr kriegt mich nicht.
Na was meinst du? Red schon.
Also, was ist passiert.
Ich wei� nicht Superintendant, die Leitung ist tot.
Verdammt.
Gidion, schau nach, wer drau�en ist.
Gladis, mach weiter.
Oh, ihr habt Tiere, die h�pfen, aber nicht laufen.
B�ume, die nicht ihre Bl�tter, sondern ihre Rinde verlieren.
Und obendrein noch so ein wunderbares Gesch�pf wie das Schnabeltier.
Ich finde, ein seltsameres Tier muss erst noch gefunden werden.
Das ist wirklich ein wundersch�nes Buch. Woher hast du es?
Wei� ich nicht so genau.
Seltsam, dass wir um diese Zeit noch Besuch haben,
na, wir werden ja gleich sehen, wer gekommen ist.
Gehen Sie vor, machen Sie schon.
Ich bin Morgan. Ich nehme an, Sie haben von mir geh�rt.
Ja, kann man wohl sagen. Keiner von euch braucht Angst zu haben.
Warum setzt ihr euch nicht?
Setzt dich ruhig, das ist bequemer, und ihr geht aus dem Weg.
Ich muss mich f�r mein Aussehen entschuldigen,
ich bin etwas m�de von dem weiten Weg.
Mr. MacPherson, es ist mir eine Ehre, Sir.
Ich habe geh�rt, dass Sie Reisenden gegen�ber genauso freundlich sind wie ich.
Nehmen Sie Platz, Morgan. Sie sind mein Gast.
Der taucht nicht mehr auf.
Er muss uns umgangen haben.
Mr. Morgan, bitte, ich habe ein krankes Kind auf der Krankenstation.
Ich m�chte gern nach ihm sehen.
Es stimmt, Mr. Morgan, lassen Sie sie gehen. Bitte.
Gehen Sie, sehen Sie nach ihm.
Los, aber nicht zu lange.
Danke.
Sonst sind Sie bald krank.
Was ist denn los? Warum ist die Stimmung so schlecht?
H�r zu, er reitet nach Norden, er hat uns tats�chlich umgangen.
Er wird in Peechelba haltmachen. Er braucht ein Pferd und etwas zu essen.
Keine Spur von Morgan, Sir.
Nehmen Sie die M�nner und reiten Sie nach Peechelba.
Ich kann ihn schon fast riechen.
Ich habe Musik geh�rt, ja.
Ich komme gerade vorbei und...
Es war ein Klavier.
Wer hat darauf gespielt?
Das war ich.
Ja, ich habe Sie gesehen, als ich hereinkam.
Mit Ihrer Erlaubnis, Sir, ich w�rde gern ein bisschen Musik h�ren.
Ich mag Musik wirklich sehr gern.
Bitte, Madame.
Macintosh, schnell komm her. - Was ist los?
Morgan hat uns �berfallen. Er h�lt den Boss und die anderen in seiner Gewalt.
Geh schnell zu Mr. Rutherford und hol M�nner mit Waffen.
H�?
Mr. Rutherford, sag ihm, dass Morgan hier ist.
Ich soll Mr. Rutherford davon unterrichten?
Ja, du verdammter Idiot.
Spielen Sie.
Spielen Sie!
Es ist so wundersch�n.
Ist das nicht ein wundervoller Abend?
Was f�r ein wundervoller Tag, welch eine sch�ne Zeit.
Gef�llt es Ihnen auch so gut? Ich finde es herrlich.
Wissen Sie, ich konnte mir das nie vorstellen.
Sie haben behauptet, dass ich nicht lesen k�nnte, aber ich habe es gelernt.
Nur leider konnte ich nie schreiben, aber das ist nicht so wichtig.
Finden Sie das nicht auch, Mr. MacPherson?
Ich habe in meinem Leben so viel verpasst.
Mr. MacPherson, ich habe in meinem Leben so viel verpasst.
Wissen Sie, ich habe mein ganzes Leben verpasst.
Aber ich will gar nicht sentimental werden, nein. Das will ich ganz bestimmt nicht.
Wissen Sie, wie gl�cklich ich bin, wie gl�cklich ich bin, Daniel Morgan zu sein?
Aber das k�nnen Sie sich nicht vorstellen, Sir.
Ich, ich, ich...
Und es hei�t ja tats�chlich, dass man nur einmal lebt.
Soll ich Ihnen was sagen? Dieser irische Whiskey ist wirklich gut.
Ah, Mr. MacPhersons Sessel.
Mr. Rutherford!
Alice, warum bist du denn so aufgeregt?
War Macintosh bei Ihnen? Hat er Ihnen das mit Morgan erz�hlt?
Was? Nein. Was soll das ganze?
Morgan ist in unser Haus eingedrungen.
Mrs. MacPherson hat mich gebeten, nichts zu sagen, weil sie Angst hat,
er k�nnte jemanden t�ten. Aber Sie k�nnen ihn fangen.
Okay, geh zur�ck zum Haus. Ich hole die M�nner.
Auf Ihre Familie.
Ich bin nicht so schlimm wie man sagt, ich bin schlimmer.
Ich bin wie ein tollw�tiger Hund.
Ich bin ein tollw�tiger Hund!
Aber Sie werden mich freundlich bedienen und behandeln.
Die Damen und die Kinder k�nnen jetzt schlafen gehen.
Macht schon, geht in eure Betten.
Vielen Dank, Mrs. MacPherson, f�r Ihre nette Gesellschaft.
Gute Nacht, Mr. Morgan.
Was f�r ein wundervoller, wundervoller Tag.
Was f�r eine wundervolle Familie Sie haben, Sir.
Ich w�rde zu gerne auf dieses Schwein schie�en, Mr. Rutherford.
Nein, was passiert, wenn Sie Morgan verfehlen? Dann wird es ein Blutbad geben.
Wo sind die anderen?
Sie sind bei den Pferden. Wenn wir ihn zwischen uns bekommen,
werden wir ihn kriegen.
Es sollten einige wenige Kugeln reichen f�r Morgan, Mr. Rutherford.
Meine Sorge ist, dass im Haus unschuldige Leute sind.
Wir m�ssen auf jeden Fall vermeiden, dass Ihnen etwas passiert.
Es sollte in einer Minute vorbei sein.
Ich bin soweit, Queen Victoria...
Immer dann...
Oh. Entschuldigung, was sagten Sie?
Wer spricht von...
...der verdammten Polizei unserer K�nigin Victoria.
Darf ich sagen...
Kann ich ihnen auf ewig auf den Kopf pissen...
Nicht so laut, die Kinder schlafen.
Da stimme ich zu.
Wissen Sie was? - Was?
Sie sagen das nur, um mir eine Freude zu machen.
Und wissen Sie was? - Was?
Sie haben Recht.
Aber sto�en wir an. Auf die Freunde, auf die Freunde.
Ja. - Das ist wichtig.
Ich... Sto�en wir an auf Freunde. - Freunde.
Sie widersprechen nicht. - Ich wei�.
Wir sind von Wangaratta, Rutherford. Diese M�nner sind Freiwillige.
Wie ist die Situation? - Er ist noch da drin.
Sind alle bewaffnet? - Ja.
Ich verteile die M�nner ums Haus und Sie bleiben in Deckung.
Er darf uns nicht bemerken.
Wer?
Ihr habt mich umstellt.
Und keiner von Ihnen fehlt.
Wenn er doch blo� rauskommen w�rde.
Wissen Sie was? Ich k�nnte n�her rangehen.
Soll ich?
Mein Gott, die werden alles verderben, halt sie auf.
Wer hat hier das Kommando?
Zwei Polizeibeamte aus Wangaratta.
Er wei� nicht, dass wir hier sind.
Als rangh�chster Offizier hier, werde ich jetzt das Kommando �bernehmen.
Es gibt zwei Dinge, die ich gleich betonen m�chte, und ich dulde keinen Widerspruch.
Schon gar nicht von irgendeinem Zivilisten.
H�ren Sie gut zu: Wir wollen diesen Morgan lebend.
Au�erdem: Sollte es dennoch ein Feuergefecht geben,
werden Sie in jedem Fall versuchen, ihn nur zu verletzen.
Wir werden Morgan lebend kriegen.
Niemand wird das Haus st�rmen.
Wir werden solange warten, bis er rauskommt.
Wir warten.
So, ich w�rde mir gerne das Gesicht und die H�nde waschen,
und ich brauche etwas aus meinem Sattel.
Ich habe dort ein Fell, das heilige Fell eines ausgestorbenen Tieres.
Ja.
Ich m�chte, dass es jemand f�r mich holt.
Ja, ich werde jemanden schicken.
Alice. - Ich komme.
Wir brauchen Fr�hst�ck und ein wenig hei�es Wasser,
und da ist ein Fell in Mr. Morgans Sattel.
Alice...
Alice, es ist ein heiliges Fell.
Seien Sie vorsichtig damit und bringen Sie es direkt zu mir.
Wann werden Sie uns verlassen, Morgan?
Ich werde direkt nach dem Fr�hst�ck aufbrechen, direkt nach dem Fr�hst�ck.
Eine verfluchte �berwachung ist das hier.
Sch�fer mit Gewehren...
Das gibt ein Blutbad.
Guten Morgen.
Guten Morgen, Mrs. MacPherson.
Ich wasche meine blutigen H�nde.
Ich werde mir ein Pferd borgen m�ssen.
Ich werde es nat�rlich so schnell wie m�glich zur�ckgeben.
Constable Percy, gehen Sie und geben Sie meinen Befehl an alle weiter.
Wir wollen Morgan lebend.
Ja.
Sir! - Sir.
Helfen Sie mir bitte. Bitte, Mrs. MacPherson, w�rden Sie mir bitte helfen.
Wickeln Sie es bitte um mich herum.
Ach ja, so ist das.
Oh, welch ein wundersch�ner Tag.
Immer nur l�cheln. Immer nur l�cheln.
Er schaut sich noch nicht einmal um.
Immer nur l�cheln,
denn es ist ein wunderbarer Tag.
Ein wunderbarer Tag.
Wir haben ihn.
Endlich ist das Schwein tot.
Das war ein Schuss.
Schnell, holt einen Arzt, es ist dringend.
Wo sollen wir hin mit ihm?
Am besten bringen Sie ihn zum Hufschmied.
Oh Gott.
Du! Du! Du! Ihr bringt ihn zum Hufschmied.
Er wird nicht durchkommen. Haben Sie Schmerzen?
Wunderbarer Tag.
Soll ich ein Gebet f�r Sie sprechen?
Was war das?
Er ist tot.
Lass den Toten in Frieden!
Dir werde ich es zeigen.
Du kleine, miese Ratte.
Das wirst du nicht so schnell vergessen.
Du kriegst, was du brauchst.
Der Schuss, abgefeuert von Wendlin, war wirkungsvoll aber voreilig.
So war es leider nicht m�glich, ihn lebend zu ergreifen,
wie wir das vorhatten und wie mein Befehl lautete.
In seinen Taschen befanden sich nahezu 100 Pfund an Bargeld und zwei Uhren.
Nach seiner Festnahme wurde er zum Hufschmied gebracht
und dort auf eine Matratze gelegt.
Er weigerte sich zu sprechen oder Nahrung zu sich zu nehmen.
Als der Arzt kam, wurde Morgan soweit es m�glich war geholfen.
Aber es nutzte nichts mehr, er starb ungef�hr um 2 Uhr Nachmittags.
Machen Sie schnell.
Fertig. - Gut.
Dann verschwinden Sie jetzt
und bringen Sie uns den Abzug so schnell wie m�glich vorbei.
Wendlin, Sie scheren sich jetzt auch weg.
Doktor Henry, h�tten Sie die au�erordentliche Freundlichkeit,
seinen Bart f�r mich abzunehmen?
Das kann doch nicht ihr Ernst sein.
Wer ist der rangh�chste Offizier in diesem Distrikt?
Das sind Sie. - Danke.
Doktor Henry, Sie werden nun bitte Morgans Bart abnehmen.
Und schneiden Sie ihm bitte den Hodensack ab,
er k�nnte ein interessanter Tabaksbeutel werden.
Nehmen Sie das.
Guten Tag.
Guten Tag.
Superintendant Cobham, ich kann da wirklich nicht guthei�en.
Dann auf wiedersehen, Sergeant.
Superintendant, erinnern Sie sich,
was ich Ihnen von Professor Halford auf Melbourne erz�hlt habe?
Der Kapazit�t f�r Gorilla �hnliche Sch�delstrukturen?
Ja, ja, nat�rlich.
Es w�re doch sehr interessant ihm Morgans Kopf zu schicken, f�r Studienzwecke.
W�rden Sie vielleicht zu diesem Zweck der Enthauptung zustimmen?
Au�erdem k�nnten wir eine Totenmaske anfertigen,
bevor wir ihn nach Melbourne schicken.
Franklin, ich glaube nicht, dass Morgan sehr menschlich ist.
Deshalb hat er auch kein Anrecht auf die R�cksichtnahme,
die man anderen Toten entgegenbringt, seien es auch Kriminelle.
Ich bin daf�r, der Kopf muss ab.
Und vergessen Sie nicht den Hodensack.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.