All language subtitles for Teeny Collection - Wilde Mädchen Lust

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Original subtitles

Ist er fertig?

Ja. Wie viel?

350 Mark.

Hab ich vergessen.

Ohne Geld kein Auto.

Reicht das nicht?

Wollt ihr mehr?

Kann ich nun mein Auto haben?

Ohne Geld kein Auto.

Ist das genug?

Scheiß Cowboy-Stiefel.

Die sind bestimmt zu eng.

No, du siehst doll aus.

Noch nie habe ich so eine Frau gesehen wie dich.

Absolute Spitze. Da werden alle Jungs vor Neid erblassen.

Oh, ich

liebe dich.

Ja.

Dreh dich um, bitte.

Komm zu mir,

bitte, Schatz.

Oh. Oh.

Weißt du eigentlich wie schön du bist?

Unglaublich schön.

Dich lass ich nie wieder gehen, Schatz.

Nie wieder.

Ah! Ah!

Weg von meinem Kühlschrank! Hast du keinen Öffner da?

Moment, was willst du mit einem Öffner?

Hey, Eddie!

Komm, Schorsch, ich liege im Bett. Lass mich in Ruhe heute Abend, ja? Ich bin

müde, okay?

Sag mal, was macht die denn hier?

Tja... Das ist doch die Kleine vom Kiosk. Ja, natürlich ist das die Kleine

vom Kiosk. Hast du sie schon gepickt?

Muss sie dir doch nicht erzählen. Schon gefickt. Das muss ich dir nicht

erzählen. Los, trink du dein Bier. Ich will kein Bier trinken. Zieh dich an,

wir wollten doch in die Stadt fahren und Weiber aufreißen, oder?

Beeil dich.

Weißt du, Schorsch, ich will nicht in die Stadt.

Eigentlich will ich auch nicht.

Lass bloß die Finger von ihr, Schorsch. Sie gehört mir.

Ach, Eddie, Frauen sind für uns alle da.

Hallo.

Da kriegst du wieder Stilargen bei sowas, hm?

Schön, dass du bei uns vorbeigekommen bist.

Möchtest du, dass ich hier bleibe?

Scheiße.

Mir ist kalt.

Ich hätte ihr auch meine Jacke geben können. Das wäre auch möglich gewesen.

Besser.

Also, ich finde, das geht jetzt entschieden zu weit. Lass das, Mensch.

Was soll das, Mann?

Ich habe ganz große Probleme. Wir machen doch gerade den Führerschein, aber wir

haben kein Geld. Gibst du uns einen Tipp?

Euch fehlt die Kohle für den Lappen. Ja.

Da werden wir einen Weg finden.

Versprich's mir.

Ich mach das schon.

Komisch, und mir sagt sie nichts davon.

Eddie, gib das Bier her. Ja, doch.

Eröffner.

Und?

Wo ist dein Problem?

Meine Freundin und ich wollten den Führerschein mit Ficken bezahlen.

Aber der Typ will jetzt Geld haben.

Tja, und wer war so blöde, Baby?

Ute natürlich, ich nicht.

Ute hat nachts bei ihm angerufen. Diese Ute? Ja.

Die ist ja wirklich zu blöd. Sie ist meine beste Freundin. Du darfst sie

nicht schlecht machen. Weißt du, was ich jetzt mache? Ich werde sie anrufen und

einladen. Das lassen wir besser.

Sie kommt bestimmt vorbei.

Okay, wenn das sein muss.

Was für ein Schuss.

Hallo? Ute?

Ja, ja, Monika.

Oh ja.

Warte. Ja, ich bleib dran.

Ich warte einen Moment.

Hallo? Ja, ich bin noch dran. Womit telefonierst du denn schon wieder?

Es ist Ute.

Welche Ute?

Weißt du, es wäre gut, wenn meine Freundin vorbeikommt, damit dein Freund

auch etwas zu tun hat.

Du brauchst keine Rücksicht auf ihn zu nehmen. Er kommt schon allein zurecht.

Immer die Probleme mit Schorsch. Ich hasse es. Sei ruhig, ich mach das schon.

Also, Ute, hör genau zu. Ich geb dir jetzt hier unsere Adresse.

Gut, 31 Straße 33, okay? Du bist sofort da?

Okay, bis gleich. Ciao.

Also, Mädels.

Ihr wisst nicht, mit wem ihr es zu tun habt.

Shosh ist ein Freund.

Ich kenne so viele Leute. So viele Leute.

Glaubst du mir nicht?

Ich erzähle dir jetzt eine Geschichte, Dr. Ritter.

Wer ist denn das?

Das ist der Leiter der Sparkasse.

Er ist zwar eine ganz perverse Sau, aber der Typ hat Kohle. Mir hat er auch

geholfen. Verstehst du? Wo ich damals...

Nichts hatte. Ich habe auch bei Null angefangen und ich habe keinen Pfennig

gehabt und er hat mir alles finanziert. Und weißt du warum?

Erzähl! Weil wir ihm eine tolle Frau geliefert haben. Ah, das ist ja

unglaublich. Verstehst du?

Klar. Gut.

Weiter, weiter. Du kennst also den Typ? Soll ich dich mit ihm bekannt machen?

Wann machst du mich bekannt?

Hm? Ich möchte ihn kennenlernen. Du bist mir ja vielleicht ein Früchtchen.

Wir sind total gespannt.

Na los. Wisst ihr, was ihr da machen sollt?

Nicht nur normal ficken.

Sondern auch so auf den Arsch.

Nein.

Glaubt mir, das ist so.

Der Typ zahlt 100 Mark für einen Schlag. Stellt euch das vor. 100 Mark.

Das ist unmöglich. Aber sowas dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Und am Ende

hast du 5000 Mark.

Wahnsinn. Oh Mann.

Was guckst du so blöde? Du kennst ihn doch auch.

Ich seh immer so aus, oder?

Okay, schlaf weiter.

Also, 100 Mark für eine Hieb auf den Po. Das ist doch für euch beide nicht das

geringste Problem, oder? Ihr habt doch sicher richtig Spaß dabei.

Guck mich an.

Bin mir.

Steh auf und beug dich da runter.

Los, steh auf.

Steh auf!

Los, leg dich auf den Tisch.

Ich will dein Saft spritzen sehen.

Ja, okay, sprich.

Nein, danke, da hört die Freundschaft auf. Ich weiß nicht, wir könnten es

wenigstens versuchen. Was soll der Blödsinn? Es ist so, wenn deine Frau

dich liebt, dann kann es dir nichts ausmachen, was zwischen uns ist. Aber

wir brauchen das Geld. Aber das sage ich doch die ganze Zeit, Monika. Ich habe

dir schon viele Frauen besorgt. Ach, das ist mir jetzt alles egal, aber die Frau

habe ich gern, verstehst du? Du kennst mich doch, Mann. Du bist mein bester

Freund. Genau, genau, und deswegen sage ich dir das. Lass gut sein.

Wenn du mir das versaust, ist es mit unserer Freundschaft aus, glaub mir. Hör

doch auf damit, das ist absoluter Quatsch, du Blödmann.

Hey, wir haben uns entschieden, hörst du?

Ich habe entschieden, ich will Dr. Ritter sehen. Ich habe kein Interesse.

Sie hat Angst davor. Ich kann das unmöglich machen.

Würdest du mir seine Telefonnummer geben?

Sie geht hin.

Ihr könnt die Adresse haben, aber das kostet euch was.

Also das verstehe ich jetzt nicht.

Na, liebe natürlich.

Ich nehme doch kein Geld von euch.

Du willst mit mir schlafen? Wie siehst du, habe ich doch gesagt.

So weit kommt es noch.

Dann machen wir es eben. Kommt überhaupt nicht in Frage. Aber, Chérie, ich liebe

dich. Ich fick mit ihm und wir haben das Geld für den Führerschein. So einfach

ist das. Ja, so sind die Frauen. So sind die Frauen.

Darf ich mal gerade telefonieren? Natürlich, komm.

Komm, wir gehen ins Schlachtzimmer.

Mit Vergnügen.

Halt die Ohren steif, Eddie. Ach, lass mich in Ruhe.

Nicht mit mir.

Hallo?

Könnte ich bitte Dr.

Ritter sprechen?

Ja?

Ich habe Ihre Nummer von einem Freund.

Ich würde dann gleich mal vorbeikommen.

Ich habe gehört, was Sie für Vorlieben haben.

Oh nein.

Nein, das macht mir gar nichts aus. Wirklich nicht.

Ja gut.

Aber gern.

Sofort.

Was soll das?

Ich habe ein Raumniveau.

Was tust du da?

Nichts.

Jetzt hast du ein Rendezvous mit

mir, Süße.

Ich stehe auf dich.

Wollen wir nicht mal rüber gehen?

Möchtest du?

Ja klar, los!

Du kleines Luder, gefällst dir hier nicht?

Darf ich bei euch mitmachen?

Hey, aber klar, Ute.

Kommt später dran, du Luder.

Zuerst meine Schöne und zwar in den Arsch.

Schenk uns noch einen ein. Ja, bitte. Nimm doch was. Halt!

Schenk weg.

Ja, schenk ein.

Auf dich.

Hey, diesen Frauen haben wir es heute wirklich gezeigt. Was meinst du?

Das ist verdammt richtig.

Ich will auch.

Weg.

Die ist leer.

Sie hat den Schwanz.

Nicht zum Anschlag reingenommen? Genau, du hast es erfasst.

Das schmeckt gut.

Ich bin bereit.

Richtig.

Ich, äh, ich, äh... Ich, äh... Bleibst du hier liegen, du blödes Glas, du

Dummes.

Ja, Monsieur Dorian Paré.

Ja. Äh, Monsieur Eve.

Ja, das können wir machen.

Ja.

Ich werde es versuchen.

Ja, der Reitschuppen ist offen.

Aber ja, kein Problem.

Okay, verstanden.

Hallo?

Ja, bonjour, Mademoiselle. Ich war es.

Aber ja, aber ja, mit Vergnügen, Mademoiselle.

Das kommt sofort.

Gut.

Das Frühstück für die Damen in Zimmer 12.

Bitte beeil dich.

Ich war noch nie langsam.

Wie auch immer.

Der Zettel ist für die Dunkelhaarige. Monsieur Yves möchte Sie in der

Reithalle treffen.

Da möchte ich dich auch mal treffen.

Wie schön für dich.

Hallo?

Ja, ich werde es ihm sagen.

Ja, gut.

Ich habe verstanden. In zehn Minuten.

Nichts zu danken.

Hallo, Rezeption?

Ja, verbinden Sie mich bitte mit Monsieur Eve.

Monsieur Eve?

Ja, genau.

Ja. Sie möchte Sie treffen in zehn Minuten in der Reithalle.

Okay. Viel Spaß.

Auf Wiederhören.

Der macht's richtig.

Hallo. Hi.

Schon so früh am saugen?

Soll ich helfen?

Ich helfe gern.

Zeig mal.

Oh, was für ein süßer Popo.

Bis später. Hören Sie, Chef, das lasse ich mir nicht gefallen. Meine

Gemüsesuppe war noch nie versalzen.

Hallo, Monsieur Eve.

Wenn Ihnen mein Essen nicht schmeckt, können Sie ja zu MacGyver gehen.

Das ist mein Ernst, Boss.

Bonjour. Schön, dass Sie kommen.

Helfen Sie mir bitte.

Wollen Sie etwa reiten?

Ich wollte mich eigentlich mit Ihnen unterhalten, aber egal.

Ist das so auf dem Pferd nicht zu kalt?

Wer hat denn etwas von einem Pferd gesagt? Ich wollte eigentlich auf Ihnen

reiten, Monsieur. Ach so, ich verstehe.

Darf ich Sie noch mal von hinten sehen?

Ja. Das ist wirklich stark.

Entzückend.

Soll ich den Sattel da drauflegen?

Ja, bitte.

Und was machen wir damit?

Das werden Sie noch sehen, mein Lieber.

Das heißt, wir brauchen... Aber sicher.

Drauflegen.

Darf ich?

Okay.

Ich bin einfach überwältigt.

Fantastisch.

Fantastisch.

Wunderschön.

Stark.

Diese Brüste.

Traumhafte Figur. Darf ich auch mal ihre Haare sehen?

Himmlisch. Und wie lang.

Super.

Ist mir ein Vergnügen, mit ihnen reiten zu dürfen.

Oh ja.

Herrlich. So zart wie ein Engel.

Diese Brüste sind traumhaft.

Ich will deinen Schwanz sehen. Jetzt sofort.

Du gehst aber ran.

Fühlt es sich gut an? Ja.

Willst du nicht blasen? Nein, gedulde dich.

Ich möchte meine Hose ausziehen.

Warte, ich setze mich hin.

Du kannst mir helfen, die Stiefel auszuziehen.

Allein schaffe ich es nicht. Du musst kräftig ziehen.

Kräftig. Weiter.

Das erregt mich. Oh, ja?

Ja.

Süßer Hintern.

Wahnsinn.

Geschafft. Vielen Dank.

Warte.

So ist es geil.

Du verstehst es, einen Schwanz richtig zu blasen.

Oh

ja,

ist auch in ganz hart.

Hör lieber auf. Ich kann mich kaum noch unter Kontrolle halten. Dann verwöhn du

mich jetzt.

Ich will dich jetzt lecken.

Gefällt dir das? Ja, mach wein.

Ich zeige es dir.

Oh ja.

Jetzt darfst du auf mir reiten.

Setz dich.

Oh Gott.

Schön. Sehr schön.

Komm schnell her, meine Süße.

Ja, ja.

Küss mich.

Na dann, was denn noch? Was soll ich mit dem Mantel? Du weißt, ich sitze im Auto

oder im Büro. Du weißt doch nicht, was kommt.

Sicherheitshalber. Nimm ihn einfach mit. Du bist doch sonst nicht so besorgt um

mich. Du telefonierst ewig und kommst zu nichts. Und wenn du was tun willst, wäre

es nett, wenn ich abends vielleicht einmal was zu essen bekommen würde, mein

Schatz. Wenn du nicht nur telefonieren würdest. Tschüss, schöne Frau.

Bla bla bla.

Ein Glück, dass er weg ist.

Ja, hallo, ich bin's. Du, der Alte ist endlich weg, Gott sei Dank. Ich sagte,

der nervt mich vielleicht.

Du kannst also kommen, ja? Bis gleich.

Tschüss.

Ja, hallo? Du kannst kommen, der Alte ist weg. Beeil dich bitte. Okay, bis

dann. Tschüss.

Ja? Hallo?

Okay, kommst du? Er ist weg.

Wir können loslegen. Bis dann. Tschüss.

Ah.

Bin schon unterwegs.

Ja? Ich bin von der Bundespost. Guten Morgen.

Guten Morgen.

Ich habe die Telefonrechnung für Sie.

Die Telefonrechnung? Ja, die muss auf der Stelle bezahlt werden.

Bezahlt? Die wird doch immer vom Konto abgebucht. Ihr Konto ist gesperrt

worden.

Gesperrt? Ja.

Das war bestimmt mein Mann.

Interessiert mich nicht. Haben Sie das Geld im Haus?

Tja, kommen Sie doch erstmal rein.

Könnten wir das...

Irgendwie anders regeln? Ich weiß nicht.

Anders regeln? Ja, vielleicht... Oh, Sie meinen Bestehung oder was?

Lassen Sie doch mal die Rechnung. Seien Sie nicht so stur. Sie machen es sich zu

einfach. Ich muss erst das Formular raussuchen.

Ach was, wen interessiert die Rechnung, wenn es gemütlich wird?

Und wenn ich einmal ganz kurz... Nein, das interessiert mich jetzt gar nicht

mehr. Ich bin so geil auf Uniformen. So?

Aber ich bin im Dienst und habe Vorschriften zu beachten. Spiel doch

jetzt keine Rolle mehr. Ich habe gar keine Zeit.

Für Sie vielleicht nicht, aber ich bin Beamter. Ich muss noch mehr Briefe

austragen. Später, später.

Und Sie sind schon die Dritte.

Also ich kann nicht mehr, das verstehen Sie doch sicher.

Das müssen wir erst mal sehen.

Das ist noch früh am Morgen und außerdem, mir ist schwindelig. Ist

das eine Diensthose? Ja. Und was da drin ist?

Das ist nicht dienstlich. Wird also gewissermaßen private Eigentum.

Puh, dann wollen wir doch mal sehen.

Den muss ich erst mal aufwecken.

Er ist Langschläfer. Ich früh aufstehe. Liegt am Job, nehme ich an.

Der wird schon noch aufstehen.

Vielleicht kann man bei der Rechnung ein bisschen was drehen.

Na,

gefällt dir das?

Ach, wenn ich die eine Straße erst morgen austrage, könnte ich noch

bleiben.

Jetzt ist er doch wach genug, oder?

Wofür?

Jetzt höre ich ruhig zu den berittenen Passworten.

Nein.

So, jetzt zeige ich dir mal, wie es richtig geht.

So, so.

Meine Telefonrechnung.

1862 Mark und 50 Pfennig.

Nun reicht es mir

aber. Der kommt einfach nicht her. Der ist schon wieder eine Stunde drüber.

Den rufe ich an. Das ist die absolute Frechheit.

Ich meine, so geht es nicht weiter.

Hallo. Hallo, Kurt. Bist du selbst am Apparat?

Ja, pass auf, deine Stunde läuft hier.

Du bist heute wieder nicht gekommen. Du bist jetzt schon wieder eine Stunde

überfällig.

Du brauchst mir nichts erklären und mir faule Ausreden auftischen.

Ich mein's ja nur gut. Ich hab hier deine Hausaufgaben. Und deine Arbeit.

Es ist eine einzige Katastrophe.

Weißt du, das ist doch Quatsch, was du sagst.

Soll ich dir helfen oder nicht, wenn es so weitergeht? Du rasselst durch.

Willst du die Klasse nochmal machen?

Du hast schon wieder jemand da. Ich hör's doch. Ich bin doch nicht blöd.

Kurt, pass auf. Ich will jetzt keine langen Diskussionen.

Ich weiß.

Bitte hör zu.

Vergessen wir, was bisher war.

Du wirst das sofort beenden. Zu mir fahren und hart arbeiten.

Und wenn das noch einmal passiert?

Ohne einen wirklich...

triftigen Grund. Du also wieder nicht kommst, dann ist es mir egal, ob du

durchfällst oder nicht.

Okay, also lassen wir das reden. Komm vorbei und wir vergessen, was war und

konzentrieren uns auf das Wichtige.

Will ich auch hoffen. Okay, tschüss.

Untertitelung. BR 2018

Warum nicht?

Aber vorsichtig.

Ich habe das noch nie gemacht.

Ui.

Das muss sein.

Na, schon was gefunden, Trainer?

Noch nicht.

Ich bin nur auf einer heißen Spur.

Ihr geht ja ganz schön ran.

Ja, klar.

Hol ihn raus, er kann es kaum noch erwarten. Nicht so eilig, Trainer. Gut

Fick will Weile haben.

Komm, lass noch mal.

Jetzt wird es ernst.

Das ist wieder was für dich, hä?

Aber hoppla, Trainer, in diesem kleinen feuchten Pfötzchen fühle ich mich wie zu

Hause.

Ja, ich glaub's.

Oh.

Schön, ihr beiden.

Jetzt ein Doppelfopper. Ja, mit oder ohne Käse. Oh ja, steckt sie mir tief

rein. Lässt sich das machen.

Wir tun unser Bestes.

Frischen, kochen.

Dafür kriegst du eine glatte Eins und somit Fleißsternchen. Oh, nicht?

Na klar auch. Für außergewöhnlichen Einsatz während der Sportstunde. Ja, in

der Tat.

Ich war schon immer um das Wohl meiner Mitschüler besorgt. Das kann ich dir

bestätigen.

Das ist ein geiles Gefühl, deinen starken Schwanz in meinem Arsch zu

spüren. Ja, das finde ich auch.

Dafür kriegst du auch bald eine... feuchte belohnung und von mir auf und

jetzt sie ihm bitte ganz langsam da stehe ich drauf

Mal sehen, wer erster ist.

Oh,

ich komm zuerst.

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