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Bist du fertig?
Okay.
Boah, ich hab schon erledigt.
Komm her, Chérie, lass uns doch mal ein bisschen nutzen.
Nur ein kleines bisschen.
Warum denn nur so ein bisschen, Rebecca?
Na, von mir aus darf's auch viel sein.
Es scheint so für dich.
Oh ja, super. Weiter, nimm ihn dir. Mach schon, super.
Warte mal.
Ab der Hose geht das nicht.
Ciao, Baby, ich muss los. Ich ruf dich heute Mittag mal an.
Scheiße, dass er jetzt schon wieder in sein tägliches Bewöhnen ist.
Gerade war ich so schön in Stimmung.
Ob sich das nicht was machen wird?
Hallo, bonjour.
Ist Monsieur Yves Roger da?
Ja, dann geben Sie mir den Jean-Pierre.
Ja, merci.
Hallo, Jean-Pierre?
Könnt ihr heute Morgen zu einem Hausbesuch kommen?
Ab sofort.
Ja.
Wenn's unbedingt sein muss.
Sag mal, ihr bringt dann hoffentlich aber genügend Zeit für mich mit, ne?
Ja, meine Zofe ist auch da.
Mir ist aber heute eher nach nem Trio.
Merci, ich hoffe, es dauert nicht zu lange. Ciao.
Endlich du geiles Schwein.
Hör sie denn, meine Fotze?
Sieht total geil aus, halt sie an.
Ja, komm runter, ich will deine Fotze, Dick.
Weiter, du Sau!
Oh,
oh.
Gib dir die Vaseline.
Ja.
So, jetzt wird dein Arsch breit.
Ja,
mach's mir geil.
Nein, das tut gut. Ja.
Ja, fick meinen Arsch!
Das willst du doch. Ja,
bitte
gib's mir.
Dabei.
Na, schon was gefunden, Trainer?
Noch nicht.
Ich bin nur auf einer heißen Spur.
Ihr geht ja ganz schön ran.
Ja, klar.
Hol ihn raus, er kann es kaum noch erwarten. Nicht so eilig, Trainer. Gut
fixiert. Ich will Weile haben.
Komm, lass noch mal.
Jetzt wird es ernst.
Das ist wieder was für dich, hä?
Aber hoppla, Trainer, in diesem kleinen feuchten Pfötzchen fühle ich mich wie zu
Hause.
Das leidet.
Wie wär's denn mit einem Wechsel?
Für sie immer.
Oh, Mann.
Vielleicht sollten wir mal das Spielfeld wechseln. Wer ist da drüben? Sie soll
mich auch mal bearbeiten. Ja, klar.
Wenn sie sich von mir trennen kann.
Von hinten ist der Anblick auch nicht so schlecht.
Sie mit tiefer Hände.
Lässt sich das machen?
Dafür kriegst du eine glatte Eins und somit Fleißsternchen.
Oh, und ich?
Na klar auch. Für außergewöhnlichen Einsatz während der Sportstunde. Ja, in
der Tat.
Ich
war
schon immer um das Wohl meiner Mitschüler besorgt.
Das kann ich dir bestätigen.
Das ist ein geiles Gefühl, deinen starken Schwanz in meinem Arsch zu
spüren. Ja, das finde ich auch.
Da verkriegst du auch bald eine feuchte Belohnung. Ja, und von mir auch.
Und jetzt zieh ihn bitte ganz langsam raus.
Da steh ich drauf.
Ganz langsam.
So?
Ja, so ist super. Ja.
Ich komm zuerst.
Was gibt's denn, Anke?
Du, ich steig aus der Band aus.
Du machst was?
Tja, bei euch in der Band dreht sich alles nur um Sex.
Ich will Musik machen. Und sonst gar nichts.
Anke. Ja, ich schau mich natürlich nach ner neuen Schlagzeugerin um, das ist
klar. Aber mein Entschluss steht fest.
Ohne dich ist Ultra gar nicht mal die Hälfte wert, Anke.
Mensch, Mandy, so tu doch mal was.
Ihr wisst doch, wie Anke ist.
Schöne Scheiße. Mandy, ruf sofort Ecki an.
Sue hat recht.
Immerhin ist er unser Manager und muss was unternehmen.
Pass auf, Lidzi, ich bring dich ganz groß raus. Aber ganz groß, Mädchen.
Verdammt, ich will endlich ficken.
Augenblick, Lidzi, Schätzchen.
Ja?
Ach nee, das kann die Anke doch gar nicht.
Mandy, ich bitte dich.
Ich hab doch keine Ahnung, wo sie jetzt steckt.
Mende, wie?
Mende, ich hab zu tun.
Na gut, morgen früh kümmere ich mich gleich drum.
Ja, schön.
Grüß zu und Biggie Mausi.
Ja.
Auf was?
Ach so, ja, auf Wiederhören.
Aber die geladen, ist ja egal.
Wo waren wir stehen geblieben?
Kennst du den?
Da kommt ein Typ zur Polizei und sagt, ich habe meine Frau geamselt. Da meint
der Sheriff, geamselt? Sie meinen, gefögelt. Und deswegen kommen sie her.
Kennst du den Typ? Nee, jetzt habe ich es wieder. Nicht geamselt.
Erdrosselt.
Verdammt, ich will endlich ficken.
Ja, dann nimm Yves.
Der hat im Moment nicht meine Sorgen, Kindchen.
Tschüss. Tschüss.
Schau mal.
Dass Anke ihren Rappel kriegt und die Brocken hinwerfen will, ist ja schon
schlimm genug.
Aber dass Ecki seinen Arsch nicht hoch bekommt.
Wofür brauchen wir überhaupt so einen Manager?
Na, vielleicht hast du es ihm nicht richtig klar gemacht, dass Ultrageil
ohne Anke geplatzt ist.
Jetzt fang du auch noch an.
Soll ich Ecki nochmal anrufen?
Nicht nötig. Ich fahr zu ihm hin.
Viel Glück.
Ausgerechnet jetzt, wo es so gut läuft mit Ultrageil.
Ja, herein.
Äh, Bollinger.
So, so, Bollinger.
Und was will Bollinger?
Ein Autogramm, bitte.
Ich bin ein ganz großer Fan von Ultrageil.
Du warst ein großer Fan.
Nein, nein, das bin ich immer noch.
Ultra geil gibt's nicht mehr.
Wieso denn nicht? Was ist denn los?
Wir haben uns getrennt vorhin. Die Anke meint, wir sind zu sexy.
Aber das seid ihr doch gar nicht. Ich meine... Danke für das Kompliment.
Der arme Kerl. Sollen wir ihn trösten?
Ach, einen Versuch könnten wir doch wagen.
Bolli, komm doch mal her.
Aber vorher die Hose ausziehen.
Ultrageil!
Tür zu!
Zieht! Mensch Hermann, Quatsch ist bloß keine Oper. Entweder rein oder raus.
Dann nehmen wir ein. Lass uns mal nebenan gehen. Okay.
Achtung!
Ich habe es nicht mehr in Ordnung.
Das ist nicht ganz gut.
Das ist es.
Das ist noch besser.
ein Tempo zu haben.
Komm,
komm, komm, komm.
ist nicht das, was du denkst. Die beiden bumsen nicht, sie vögeln.
Und ich glaubte schon, die fügen. Na ja, so genau hab ich dich hingesehen.
Hör zu, ich weiß, dass du weg angekommst.
Aber lass sie eine Nacht über die Sache knacken. Morgen sieht die Welt ja ganz
anders aus.
Hey Mann, du bist unser Manager.
Na eben.
Meinst du, ich würde eurer Band in den Wind schreien?
Nee, nee, Mandy, mir fällt schon was ein.
Ja, was machst du denn da?
Ich warte auf den Landkirchen.
Warum muss ausgerechnet ich eine Mädchen-Dance managen? Kann ich nicht
eine Weinhandlung aufmachen oder Schrauben verkaufen?
Nee, lieber doch nicht.
Das ist schon mal ein schmerzensschweins Gepäck.
Tschüss.
Los, hol ihn dir.
Mann,
bist du eine süße Maus.
Ja.
Oh ja.
Und dann habe ich versucht, sie zu küssen und sie hat mir eine geknallt.
Ehrlich? Manuela.
Na klar.
Oh. Oh.
Guck die Hose auf, bitte.
Komm,
setz dich drauf, Süße.
Ja.
Ja. Ja.
Oh Gott.
Oh ja.
Avanti, amigo.
Die Madame ist behandlungsbedürftig. Ja, es geht doch nichts über eine
ausführliche Mösenkur. Ja.
Wie war die Lederbraut? Oh Mann, scharf wie ein Rasiermesser, vom Allerfeinsten.
Ja, kann ich dir wärmstens empfehlen. Danke.
Bonjour, Sie werden erwartet. Hallo, wir haben uns leider verspätet. Hoffentlich
ist Madame nicht verärgert. Absolut nicht, im Gegenteil, sie freut sich
schon auf euch.
Ah, bonjour.
Endlich, danke. Bonjour, Madame.
Das gleiche wie beim letzten Mal? Ja, eigentlich schon. Oder habt ihr was
Neues im Programm?
Naja, wie man's nimmt.
Der Pimmel ist natürlich derselbe, aber es kommt darauf an, wie man damit
umgeht. Naja, Sie kennen doch unsere geschätzte Wiese. Frisch frisiert,
frisch gefickt, ist halb geworden.
Hauptsache, du hast dein Handwerkszeug komplett dabei.
Ist angewachsen, Kumpel.
So, Madame, es geht los.
Super.
Mein Freund Yves ist heute für die Muschi-Rasur zuständig. Augenblick noch.
So, dann wollen wir erst mal Löckchen drehen.
Hey Yves, komm in die Gänge. Panik, bin schon unterwegs.
Du hast wahnsinnig geile Hände, Jean-Pierre.
Jetzt wird's ernst, was?
Verehrte gnädige Frau, heute gibt's eine Mösenrasur nach neuester Pariser
Methode.
Oh, Herr mit der Zuckerpflaume.
Beinchen schön auseinander. So.
Und
die
Sahne schön verteilen.
Das wird wieder eine Samtmöse zum Anbeißen.
Untertitelung im Auftrag des
ZDF,
2020
sich mal so richtig verwöhnen zu lassen. Naja, ist ja gerade erst der Anfang.
Vorspiel sozusagen.
Achtung, schon kommen die Feinheiten.
Und
hier
nochmal.
Oh,
geiles Gefühl.
Sieht echt schön aus.
Toll, merci.
Und jetzt zum zweiten Abt, bitte.
Oh.
Oh, Madame, Sie blasen hervorragend.
Untertitelung des ZDF, 2020
Einer, der viel Liebe braucht, Lady.
Mach
ihn
groß und stark.
So schön, ja.
Süß macht sie das, unsere kleine scharfe Prinzessin, immer feucht.
Und Stellungswechsel. Chibi steckt ihn rein und beinahe wird noch ne Runde
geblasen, okay?
Oh. Oh.
Bist du noch da?
Du bist heute so verkrampft. Locker noch mal die Arme.
Gut.
Das ist auch schon wieder verrutscht.
Warte mal, so ist es richtig.
Alles klar?
Darf ich jetzt einstellen? Nein, noch nicht.
Na, schon am Schwitzen? Und wie.
Aber nicht genug.
Dann wollen wir das Ganze noch etwas stärker einstellen.
Zu schwer so?
Nein, okay.
Schön weiterstrampeln.
Super. Und bei dir?
Ah, das klappt doch schon ganz gut.
Ah ja.
Und wenn du hinten bist, immer schön den Rücken strecken, klar?
Komm mal her!
Du hast einen tollen Hintern, wie geschaffen zum Vögeln.
Aber gleich will ich mal reiten.
Dieses Loch wollen wir doch nicht vernachlässigen, oder? Komm schon, mach.
Steck ihn mir schon rein.
Oh ja, schön tief.
Der Pussy ist ein Reißer am Lecker.
Er wird gleich auch wieder versorgt.
Ist ja ganz schön schön.
Nicht so zackhaft.
Das ist doch kein Zuckerrohr.
Na, wie
findest du meine Massage?
Unheimlich geil, Trainer.
Hören Sie bloß nicht auf.
Keine Sorge.
Und jetzt nochmal andersrum.
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