All language subtitles for Versuche Frau Madchen (1999)

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Original subtitles

Bonsoir, meine Freunde, da bin ich wieder.

Mit kleinen Kurzgeschichten aus Paris und Umgebung.

Dieses Mal sind wir zu Hause bei Madame de Béziers, Jacqueline de Béziers.

sie kommt gerade von der arbeit nach hause und wartet auf ihren mann aber der

trottel hat den termin verpasst und ist in den stadtpark gegangen na was sich

daraus entwickelt werden wir sehen

madame

de bezerre ist sauer aus gutem grunde

Sie hat sich mit ihrem Mann hier in der Wohnung verabredet, aber er ist leider

in den Stadtpark gegangen, weil er wieder mal alles falsch verstanden hat.

Und sie liebt es nicht zu warten.

Und sie fragt sich, wo dieser Idiot bleibt.

Aber er ist schon auf dem Weg nach Hause.

Sollen wir diese kleine, amüsante Geschichte verfolgen?

Ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Hey, weißt du wie spät es ist?

Warum machst du so eine Hektik? Klar weiß ich wie spät es ist. Ich warte die

ganze Zeit im Stadtpark auf dich und du liegst hier rum. Warum hast du dich

nicht gemeldet? Das stimmt doch gar nicht. Wir haben uns nicht im Stadtpark

verabredet. Wir hatten einen Termin.

Du hast gesagt, du wolltest hierhin kommen. Was soll das? Verdammt nochmal,

du hast gesagt, wir wollten uns im Stadtpark treffen, um eine schöne Nummer

zu schicken.

Du hast gesagt, hier.

Das ist doch mal wieder typisch, Frau.

Du hättest mich doch auch anrufen können. Ich hab doch ein Handy.

Nein, nein, warum soll ich dich denn anrufen? Ich hab doch gedacht, du kommst

hierhin. Dann sei präziser bei deinen Ortsangaben. Sag mal, spinnst du? Ich

hab das Gefühl, du bist nicht richtig bei der Sache.

Ich glaub, du bist überarbeitet, mein Schatz.

Ich hab's dir heute Morgen noch gesagt, aber du hörst mir ja nie zu.

Du hast nie zu, wenn ich was sage. Was soll ich denn machen? Ich habe den

ganzen Tag gearbeitet, hetze mich ab zum Stadtpark und du bist hier. Jeder muss

arbeiten. Ich muss auch arbeiten. Das Problem liegt ganz woanders.

Hör doch auf damit.

Ich weiß auch nicht, was ich machen soll. Nie mache ich es dir recht,

verdammt nochmal. Dann hör doch ganz einfach mal richtig hin.

Klar?

Du bist langweilig, unzuverlässig und oberflächlich. Immer dasselbe mit dir.

Scheiße. Dich interessiert gar nicht, dass ich zwei Stunden auf dich gewartet

habe. Zwei Stunden.

Aber das scheint dem Herrn ja egal zu sein. Ach, erzähl mir nicht so Mist. Ich

will das alles nicht mehr hören. Lass mich in Ruhe. Ach, jetzt das schon

wieder. Du kannst einfach keine Kritik vertragen. Das ist es.

Nein, lass mich in Ruhe. Ich will nicht.

Lass uns doch den Streit vergessen, okay? Ich bin echt sauer.

Wirklich? Ja, ziemlich.

Na, komm.

Ich will nicht.

Sei wieder lieb.

Okay?

Alles klar?

Siehst scharf aus.

Wieder mal extra klasse.

Oh, Schatz.

Komm, wir machen es jetzt.

Lass uns die Gelegenheit nutzen.

Ich will dich. Du bist unmöglich.

Leg sie weiter.

Ich kann dir einfach nicht widerstehen.

Mein Schatz.

Ich spüre es.

Der ist richtig hart.

Ich bin richtig aufgeheizt.

Du bist so zärtlich.

Du bist ja schon ganz schön feucht. Das liebt man dir.

Dein kleines Witzel ist schon richtig geschwollen.

Hauptsache bei dir ist auch was geschwollen.

Beide Beine, Schwanz.

Oh,

ich bin so heiß.

Jetzt mach dich auf was gefasst.

Jetzt wirst du meinen Schwanz richtig spüren.

Ja.

Komm, stürz.

Ich rutsche dauernd raus.

Ja, was gibt das?

Und ich bin... Oh,

ja. Jetzt mir. Komm.

Ja. Ja.

Ja, ich komm. Ja.

Komm, gib's mir. Ja.

Wie du machst mich so scharf.

Ich spüre meinen Saft schon.

Ja.

So, jetzt gebe ich dir den ganzen Saft.

Spritzabkommen.

Ich gebe dir den Saft.

Ja, ja, nimm ihn. So, ja.

Ja,

hast du meine ganze Wichsel.

So geht die Hand.

Ja, Schätzchen, damit hast du mich ja wirklich wieder zufriedengestellt. Das

ist sehr schön gewesen, was du da gemacht hast. Ich liebe dich.

Ja.

Wir nehmen die Abkürzung über die Wiese. Da brauchen wir nicht den ganzen Tag

noch raus. Das ist Jacques und sein Freund Robert.

Die beiden haben ein Mädchen eingeladen. Auf ein Schloss. Sie wollen eine Paktier

machen. Jacques arbeitet für den Fürsten und er wohnt in diesem Schloss.

Aber der Fürst ist nicht da und so nutzt Jacques die Gelegenheit aus.

Ich habe hier seit drei Monaten einen Job beim Fürsten und kann jetzt hier

gratis wohnen.

Er zahlt zwar nicht so gut, aber dafür habe ich Kost und Logis frei.

Ich bin froh, dass ich diesen Job habe.

Ich lebe schon fast wie der Fürst selbst.

Ja, das stimmt.

Aber dafür hat man hier auch seine Ruhe.

Da sind wir gleich.

Ihr werdet staunen, wenn ihr mein Zimmer seht.

Okay, immer die Treppe vorher.

Der Fürst ist eine Woche verreist.

Wir haben also sturmfreie Bude. Sag mal, wie weit ist denn das noch?

Nur noch durch diesen Hof.

Da oben ist meine Wohnung. Die drei Fenster da.

Gibt's hier auch einen Aufzug? Ach, spinn doch nicht.

Die drei Treppen wirst du doch wohl laufen können.

So, herein geht's hier.

Da ist die Küche.

Sieht geil aus. Und da ist das Bad. Mit goldenen Wasserhähnen.

Echt? Und jetzt herein in die gute Stube.

Darf ich das abnehmen?

Ganz gentleman.

Selbstredend.

Wo kann ich die hinlegen?

Hierhin. Ja.

Willst du eine Fluppe?

Ja, ich rauche gern eine.

Und was soll nun geschehen? Was denkst du denn? Ja, das habe ich mir schon

gedacht. Hast du dir schon gedacht, ja?

Ich auch.

Ich will erst mal eine rauchen. Erst mal sehen.

So viel Zeit muss sein.

Genau.

Lass es mal voll, ja?

Sonst kann ich nicht rauchen.

Das wäre schon sehr nett.

Vielen Dank.

Ich bin total schockiert. Nun nimm das Streichholz, sonst vergrenze ich mir

noch die Finger.

Hey, Schatzi, wie wär's denn mit uns? Hey, du bist aber ein Schneller.

Immer mit der Ruhe. Ja, immer mit der Ruhe.

Sind die echt?

Ja, klar.

Die müssen Vermögen gekostet haben.

Die hat der Fürst bezahlt.

Hey, Jungs, Finger weg.

Warum sind wir denn hier?

Ja, warum sind wir hier?

Schatz, konntest du das vielleicht sagen?

Tanz doch mal ein bisschen für uns.

Zeig dich, Schatzi.

Ein schöner Arsch.

Darf ich das vielleicht hochziehen?

Ganz langsam, immer höher.

Stückchen für Stückchen.

Geil.

Kannst dich sehen lassen.

Schöner Hintern.

Danke.

Nicht ebel.

Aber so weich.

Böser.

Du leckst wirklich sehr gut.

Lass mich mal.

Ich fasse mal ein bisschen fest.

Setz dich mal drauf aus den Kollegen.

Ja.

Ja, komm, zeig mir deinen Arsch.

Oh, ja. Ist der hart.

Klar ist der hart.

Und jetzt blasen. Komm.

Warte. Ja.

Ja, geil.

Von vorne bläst es sich einfach besser, nicht wahr?

So gut, wie es sich von hinten fickt.

Oh, das zieht rein. Ja.

nicht durch.

besser an deine Titten rein.

Das ist Jean Paul.

Jean Paul ist ein Geschäftsmann. Er ist immer sehr beschäftigt. Doch heute Abend

ist er mit seiner Frau verabredet.

Er hat einen Tisch bestellt und er freut sich wirklich auf das Essen. Aber die

Zeichen des heutigen Abends stehen nicht sehr gut für die beiden.

Denn es passiert was in der Firma von Jean Paul.

Man hat eingebrochen und in kurzer Zeit wird man ihn stören. Seht her.

Tut mir leid.

Ja? Schon wieder.

Verdammte Scheiße, das kann doch nicht angehen. Nein, ich kann nicht kommen.

Es geht nicht. Nein, ich habe es meiner Frau versprochen.

Auf keinen Fall.

Nein, und wann?

Das ist ja wohl die allergrößte Scheiße.

Einen Moment.

Ich muss mal mit meiner Frau sprechen.

Schatz, tut mir leid. Da ist ein Problem. Ich muss mal in die Firma. Ach,

was? Ich muss in die Firma. Die haben da eingebrochen, verdammt. Hör zu, es geht

nicht anders. Ich muss da hin. Es geht nicht anders.

Ach, das Verständnis, verdammt. Ich kann doch jetzt nicht anders handeln. Ich

muss da hin. Du kannst doch auch mitkommen, oder nicht?

Also, ich komme. Alles klar? Ruf schon mal die Polizei an. Okay.

Okay, halbe Stunde.

Halbe Stunde bin ich wieder da. Halbe Stunde, nicht länger. Nein, nicht

länger. Du wartest hier. Okay? Ich komme wieder.

Du kannst dir ja was zu trinken nehmen oder irgendwas lesen oder so. Nein, ich

will nicht. Na gut. Also, halbe Stunde.

Ja, und dann passiert, was passieren muss.

Madame Langwaldisch.

Und wer kommt herein?

Monsieur Bezier.

Der Trottel. Er war gar nicht im Stadtpark. Entschuldigen Sie, haben Sie

ein bisschen Zeit für mich?

Ja. Ich fühle mich so allein.

Sie auch?

Ich habe Ärger mit meiner Frau gehabt.

So ist es.

Sie sehen ja ganz ordentlich aus.

Nicht schlecht.

Knackiger Arsch.

Endlich ein freundliches Wort.

Mal sehen, was an dir dran ist.

Und das hier?

Sie gehen immer ganz schön ran.

Ja.

Ich weiß nicht.

Ein bisschen schnell.

Ja, ich bin sehr schnell.

Kann sich sehen lassen.

Was soll das? Das geht doch nicht.

Ich... Hier sind meine Titten.

Ja.

Ich verwöhne mich ein bisschen.

Das war's schon?

Nein, jetzt kriegst du meinen Schwanz.

Okay.

Zeig's mir.

Steck ihn noch tiefer rein.

So süß bist du.

Das wird eine geile Fete.

Na klar, wer so nette Gäste hat, der kann doch nur eine geile Fete erleben.

Was denkst du denn? Komm, wir schmusen.

Mach mal Musik an.

Gute Idee.

Was wollt ihr denn hören?

Was Flottes?

Das ist doch

Affen, oder?

Zeig uns mal, wie ihr tanzen könnt. Komm, schau dir mal was an.

Was ist? Willst du die Mädchen auf dem Trockenen sitzen lassen, um was zu

trinken? Und du, du drängst, okay?

Okay, ja, und ihr drängst ein bisschen. Okay, komm, wir brauchen Männer.

Ja, genau. Wir Feiglinge, ne? Damit nichts... Ja, kommt.

Schlechte Bewegung.

Ja, komm, beweg dich schön. Geil, es ist gut, ja.

Aber da kommt der Mann mit dem Brings. Damit wir nicht verpassen. Ja, das ist

sehr gut. Die Mädchen haben es gut drauf.

Schau dir das an.

Na, wie ist das?

Das ist spitze.

Ja, mach weiter.

Geil wäre es. Ja, ausziehen.

Prost, Kumpel. Prost, Joe.

Ja, saufen schön.

Das liegt an dir. Du bist ausgezeichnet, weißt du das?

Ich weiß.

Wie schön ihr Süßen.

Ja, zeigt uns was.

Kommt.

Macht uns richtig scharf.

Zeigt alles, was ihr habt. Ja, alles.

Ich glaube, heute kommen wir auf unsere Kosten.

Das glaube ich auch.

Suck dir eine aus.

Später. Ich gucke jetzt noch ein bisschen zu.

Ah, wie ist der?

Schon handlich.

Komm, wir machen ein Sandwich.

Ja.

Wartet. Ich schau mir die Sandwich noch mal ein bisschen an, okay?

Er ist bezeichnend.

Ja, jetzt geht's zur Sache.

Komm, mach doch endlich mit.

Später.

Die nimmt dich ganz schön rein, oder?

Hey, das ist ja ganz schön geil da unten. Schön, wenn du das machst.

Das ist geil.

Willst du nicht mitmachen?

Doch. Weißt du, jetzt kriegst du keine Hoche. Na klar, siehst du doch.

Bin ja schon dabei.

Mach das, Baby.

gut stolz

kriegst

du

Was ist?

Sollen wir uns auch hinsetzen, so wie die da drüben?

Nein.

Schnell, dir.

Du wirst dich lieber weiterfühlen.

Hey, das sieht ganz schön scharf aus.

Ja, wie ist es für dich?

Ja. Ja, komm.

Ja, komm.

Was willst du denn davon, Baby?

Gut, kommt her. Wir haben ein paar Nataschen.

Ja. Ja, das ist doch gut. Ja, ist die Lust auf dich?

Ja, klar, ich sitze auf dich.

Komm her.

Komm her.

Komm schon. Ist doch heiß.

Na los, dann sitz dich drauf.

Komm schon.

Na ja, war dir gut.

Ja, ja, komm, fick mich.

Oh. Oh.

Ist das... Nicht tiefer?

Ja, das ist spitze.

Jetzt ein Doppeldecker und dann schalten wir den Turbo ein und die Kleine geht

direkt in den Himmel.

Das

ist

unsere Frau von Sandwich.

Ein Doppeldecker.

Geile Stiere, das sieht so gut aus.

Hey, was ist denn los jetzt?

Komm mal.

Willst du eine Nachhinein-Pause?

Ja,

okay.

Jetzt komm ich noch mal rein in deine Muschi. Okay?

Gib mir einen Kuss.

Oh ja.

Jetzt kommt der Turbo.

Wie geil das ist.

Das macht mich total happy. Ja, ich will auch noch mal.

Gib alles Kleine.

Ich werd schon geil beim Zusehen.

Was macht die so an?

Ja, du Katze.

Hör doch auf zu stiften.

Gib sie es ihm, wenn es...

Aber mit Vergnügen.

Schlag dich, wenn du willst.

Das ist geil. Ich hol's gleich ab.

Ich will alles ins Gesicht.

Ich werde dir alles ins Gesicht fressen. Du kannst dich verlassen, meinen ganzen

Saft kriegst du ins Gesicht. Ja, komm schon.

Da bin ich wieder. Wir sind wieder bei Madame de Bejerre.

Und das ist ihr Dienstmädchen Annette.

Sie hat die vermeintliche Abwesenheit von Madame dazu benutzt, in ihrem

Dessous herumzustöbern. Aber ich glaube, sie ist nicht sehr damit einverstanden.

Und sie kommt früher zurück als erwartet.

Ich ziehe mich diskret zurück, verabschiede mich schon einmal und wir

werden sehen, was passiert.

Was machst du denn da? Oh, das sind meine Dessous.

Ich wusste nicht, dass sie noch hier sind.

Tja.

Und das während der Arbeitszeit.

Bist du verrückt?

Willst du deinen Job verlieren?

Du arbeitest hier als Zimmermädchen und schnüffelst in meinen Sachen herum. Was

denkst du dir dabei? Los, antworte.

Du hast wohl gedacht, ich bin heute Abend nicht da und schon schnüffelst du

rum. Das ist ganz schön dreist von dir. Was soll ich denn jetzt mit dir machen?

Entschuldigung, ich dachte, sie wäre nicht da.

Das ist doch kein Grund, an meine Privatsachen zu gehen. Das würdest du

auch nicht gut finden.

Ich wollte doch nicht stehen. Ich wollte sie mir nur ansehen.

Ist das denn so schlimm? Ich hätte sie zurückgelegt.

Das kann ich als Ausrede nicht geben. Ich werde es auch nicht wieder tun. Ich

verspreche es. Da musst du mir schon was anderes bieten.

Die Sachen stehen dir ja ganz gut. Tut es dir wenigstens leid? Ja. Dann

entschuldige dich. Ich entschuldige mich.

Na gut, mein Schätzchen, dann werde ich noch mal ein Auge zudrücken.

Komm her.

Eigentlich stehen dir ja meine Sachen gar nicht so schlecht.

Dafür kannst du jetzt meine Brust streicheln. Das ist das Mindeste.

Außerdem hat es mich scharf gemacht.

Du siehst ganz schön heiß aus. Du sollst wissen, dass ich gerne Liebe mit Frauen

mache. Und genau das werden wir jetzt tun.

Wunderschön.

Ich öffne ihn.

Runter damit.

Na, Schätzchen, gefällt es dir, wenn ich deine Brüste streiche? Es gefällt mir

sehr gut, was Sie da machen.

Machen Sie nur weiter.

Es ist so schön. Ich möchte auch, dass sie meine Brust lecken. Komm, lass sie

mich küssen.

Warte, ich will dich.

Komm, leck mich.

Komm,

leck

mich. Komm, leck mich.

Lebt nämlich auch.

Jetzt werde ich dich ein bisschen verwöhnen, Kleine.

Oh ja.

Ich vermasse mich.

Ich will dich. Ich will dich auch.

Oh, das ist so schön, was du machst.

Du machst mich wahnsinnig damit. Mach schon.

Gib's mir.

Gib's mir.

Ich bin so geil. Ja, sehe ich. Das ist wirklich geil.

Du machst das auch so fantastisch. Das macht mich unheimlich an.

Wahnsinnig gut.

Ja, schrei, Kleine.

Komm schon.

Das war so schön.

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