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Du denkst, das alles ist jetzt vorbei?
Tja.
Die neue Schwester Oberin ist jetzt im Anmarsch.
Und insofern muss ich mich jetzt entscheiden.
Und du natürlich auch.
Du kannst wählen.
Aber ich glaube, du liebst die Freiheit.
Das sieht doch ganz gut aus.
Massier den geilen Prügel.
Schneller. Schneller.
Ja, reit ihn.
Fick.
Das ist nicht schlecht.
Dein verrücktes Fickloch.
Das war schon gar nicht schlecht.
Aber du musst noch viel lernen.
Ich werde es dir zeigen.
Könnt ihr uns hören?
Was jetzt? Keine Verbindung?
Nein, Herr Hauptmann. Ich kriege leider keinen Kontakt. Ich habe nur die
Amerikaner drin.
Was ist das für eine Scheiße?
Ich sage Ihnen, wenn Sie uns keine Unterstützung geben, dann sind wir von
den Linien abgeschnitten.
Deckung!
Hast du keine Verbindung mit der Heeresleitung?
Nein, Herr Hauptmann. Ich kriege keinen Empfang. Nicht zu viel weg hier. Los!
Herr Hauptmann, was sollen wir denn jetzt machen? Wir sind völlig
abgeschnitten. Lass mich überlegen, ja? Ich war auch noch nie hinter den Linien.
Wir müssen erst mal sehen, dass wir ein Nachtlager finden.
Herr Hauptmann, wir haben doch irgendwie alle die Schnauze voll vom Krieg. Warum
gehen wir nicht einfach nach Hause?
Nach Hause?
Du willst also nach Hause?
Wir wollen alle nach Hause. Aber die Deutschen haben was dagegen. Also los,
kommt weiter.
Sie müssen da durch das Tor und dann die Treppe rauf und dann links.
Vielen Dank.
Pass auf.
Herein.
Guten Tag, ihr würdige Mutter. Ein italienischer Soldat. Guten Tag, bitte.
Ich danke Ihnen.
Oh, das ist ja unglaublich.
Ist ja original.
Mitte des 17.
Jahrhunderts, nicht?
Kompliment. Ich sehe, Sie kennen sich gut aus. Ja, ich war Kunstlehrer im
zivilen Leben. Es ist ein wunderschönes Bild. Sie können von Glück sagen, so
etwas zu besitzen. Ja, es ist ein wunderschönes Gemälde, Sie haben recht.
Es ist aus dem Jesuitenkloster in den Bergen. Das Kloster wurde durch Bomben
vollkommen zerstört.
Gott sei Dank konnten wir vorher alle Bilder noch retten.
Es schien eine göttliche Fügung zu sein. Mein Gott, ich danke dir dafür.
Ich hätte das niemals gedacht.
Seitdem sind wir umgeben von diesen Kunstschätzen, also sind wir eigentlich
mehr als ein Kloster.
Wie auch immer, das ist das Schönste. Setzen Sie sich doch. Ja, ja, das hätte
ich auch ganz gerne.
Ja, der Krieg.
Was ist dein Anliegen, mein Sohn?
Es sind wirklich schlimme Zeiten, Mutter, ganz schlimme Zeiten. Ja, ja,
das ist wohl wahr.
Es ist so, wir sind leider hinter die amerikanischen Linien geraten.
Wir sind abgeschnitten von der Truppe.
Die Deutschen können uns auch nicht helfen.
Ich bitte Sie um eine Übernachtung.
Sind Sie... Wir haben seit Tagen nichts gegessen.
Unsere Uniformen sind völlig verdrägt.
Ich bitte Sie, geben Sie uns ein Nachtlager.
Wir werden ganz ruhig sein. Sie merken es gar nicht.
Lassen Sie uns hier übernachten. Sie tun dadurch Gutes. Wir sind doch leise. Sie
können uns sicher sein.
Ich bitte Sie.
Nur eine Nacht, dann ziehen wir wieder weiter.
Ich bitte Sie nun offiziell als Hauptmann meiner Truppe, uns für eine
Nacht Asyl zu gewähren.
Was für ein grausames Spiel spielst du mit den Menschen, oh Herr. Ich wünschte,
dass dieser Krieg bald vorbei ist.
Dass all die Menschen, die kein Zuhause mehr haben, wieder innig mit ihren
Familien vereint sind. Und dass alle Soldaten, die im Feld sind, bald wieder
in ihre Heimat zurückkehren können.
Ihr seid in einer schrecklichen Lage.
Ich werde euch helfen.
Ihr könnt im Kloster bleiben, aber nur für eine Nacht. Dann müsst ihr wieder
gehen. Ich... Ich danke Ihnen sehr, Mutter. Schon gut. Sie haben uns ein
Riesengefallen getan.
Sie wissen gar nicht, was das für meine Leute bedeutet.
Sie hätten auch jedem anderen Soldaten Obdach gewährt.
Gehen Sie jetzt zu Ihren Männern und schlagen Sie Ihr Lager um.
Das ist wirklich ein wunderschöner Jesus.
So was müsste normalerweise in den Museen Europas hängen.
Aber es gehört ja nun mal Ihnen.
Das ist nicht zu ändern. Gehen Sie. Gehen Sie doch. Nicht zu fassen.
Ja, ich gehe.
Dankeschön. Danke.
Auf Wiedersehen.
Gute Nacht.
Und, haben wir was rausgefunden? Ja, wir brauchen uns keine Gedanken.
Es ist alles geregelt für uns. Wir können von Glück sein. Also was ist
denn, Herr Hauptmann, was werden wir denn jetzt machen?
Hierbleiben. Wir werden hierbleiben. Wir werden hier unser Lager aufschlagen. Das
ist nämlich ein Kloster hier. Ein Kloster? Ja. Was für ein Glück. Ein
Kloster. Mitten an? Ja, mitten an.
Benehmt euch anständig, Jungs. Ich habe der Mutter Oberin versprochen, dass wir
uns vorbildlich benehmen werden.
Und es gibt was anständiges zwischen die Kingen. Ja, das wird lustig. Was zu
essen, das wird auch Zeit.
Also Jungs, benehmt euch wie Soldaten. Natürlich, wie immer. Auf geht's. Na
dann mal los.
Ich glaube, da ist jemand gekommen. Was ist?
Da ist gerade ein amerikanischer Soldat zur Tür rein.
Ah, wie festlich.
Bravo. Ihr seid wirklich pünktlich.
Habt ihr euch denn auf mich vorbereitet?
Ich sehe euch ratlos.
Aber das werden wir ändern.
Das ist meine Spezialität.
Ich werde euch schön durchvögeln.
Was sagt er da?
Ihr werdet mir nochmal dankbar sein. Ich hab dir gesagt, sei nicht so laut.
Wieso denn das denn?
Hey, wollt ihr uns sonst hören?
Wir sollten den Kerl umlegen.
Hey, sag mal, wo hast du eigentlich deinen Krebs gelassen?
Ihr seid so heiß.
Nein. Los, tu, was ich sage.
Ich kann das nicht.
Nein. Das ist gegen die Abmachung. Das haben wir nicht so ausgemacht. Runter
mit euch jetzt und blasen. Nein.
Runter. Runter, habe ich gesagt. Das geht nicht.
Willst du mir jetzt gehorchen? Nein, nein, nein.
Komm her.
Da haut man.
Was ist denn da los?
Ich sage dir, sei ruhig, oder willst du die anderen hier auch noch aufwecken?
Was machen die denn da?
Hey, wenn du mich die ganze Zeit von der Seite anquatschst, dann kann ich nichts
sehen. Und wenn ich nichts sehen kann, dann kann ich dir auch nicht sagen, was
die machen. Der Fick, der Fick wird immer an. Das kann was Alter sein, dann
kann ich besser sehen.
Moment noch. Ich will auch was sehen.
Das ist wirklich unglaublich, die Ficken da oben.
Ja. Ja.
Ja.
Das ist unfair, ich will auch was sehen.
Ich bin dein Vorgesetzter und ich befehle dir jetzt die Schnauze zu
halten, hast du gehört? Hören Sie, kleiner Junge mir, ich darf sowas
aussehen. Aus mich ruhig mal seit verdammter Mal, damit ich endlich mal da
hinsehen kann.
Los, komm, reib mich.
Fick schneller.
Na los.
Ja, mach's mir mit deinem geilen Arsch.
Herr Hauptmann, was ist denn dies?
Sind die noch dran?
Gleich sag ich dir genau, was wir da machen.
Du musst lernen zu gehorchen. Disziplin ist alles. Aber warum darf ich die nicht
nach vorne? Weil das zu gefährlich ist. Dinal, ich hab schon ein richtiges
Problem nur vom Zuschauen. Ich möchte nicht, dass du das auch kriegst. Das
könnt ihr nicht verantworten. Und jetzt einmal wieder ruhig, ja? Denk an deine
Kameraden. Die müssen schlafen.
Die haben morgen einen anstrengenden Tag vor sich.
Die müssen weit laufen.
Ja, so ist das, Junge. So ist das.
Hautmann!
Herr Hauptmann.
Was ist los? Mach mal Kaffee. Es gibt keinen Kaffee. Die sind alle weg. Alle
weg? Sie wollten alle nach Hause. Ich konnte sie nicht aufrichten. Das gibt's
doch nicht.
Wir bleiben auf jeden Fall hier.
Hier stimmt irgendwas nicht.
Hier ist was faul. Aber was soll es denn in diesem Kloster Besonderes geben?
Ich weiß nicht. Ich kann es mir nicht genau sagen.
Irgendwas.
Es ist nur eine innere Stimme. Aber sie sagt mir, dass hier irgendwas nicht mit
rechten Dingen zugeht. Ich krieg's nach Hause.
Hör zu. Versuch, Kontakt zu kriegen.
Nimm das Funkgerät. Vielleicht haben wir ja Glück.
Versuchen, Kontakt mit der Heeresleitung zu stecken. Ja gut, ich kann es ja
versuchen.
Hallo?
Hallo?
Hört mich jemand?
Ja, was ist denn jetzt, ha?
Hörst du was? Nichts sagen.
Die Amerikaner sind gelandet. Sie sind schon im Monte Cassino.
Im Monte Cassino?
Ja.
Wofür kämpfen wir denn noch?
Ist das wahr?
Ja.
Es wird langsam Zeit, die Uniform auszuziehen und zu verschwinden.
Was soll's? Im Moment beschäftigt mich auch eigentlich nur die Geschichte hier
im Kloster.
Da ist was drin für uns.
Ich will nach Hause.
Nach Hause?
Die Amerikaner sind schon in Monte Cassino.
Warum gehen wir denn nicht heim? Ich will das Geheimnis des Klosters
ergründen, Franco.
Da ist was drin für uns.
Mein Junge, das hat irgendwas mit den Gemälden zu tun. Ich...
Ich kann es regelrecht spielen, mein Junge. Da ist irgendwas für uns drin.
Wir müssen nur die Augen offen halten und noch etwas hier bleiben.
Ich weiß das.
Die Bilder. Da stimmt was nicht mit den Bildern. Die sind allein Vermögen wert,
Junge. Ich kenne mich aus. Ich habe das studiert. Meine Nase hat mich noch nie
betrogen, weißt du?
Das werden wir schon rausführen, mein Junge.
Was sollten wir denn sonst machen, ne?
Wir bleiben noch ein bisschen hier und beobachten weiter.
Schwester, kann ich dich mal sprechen?
Ja, Schwester Oberin.
Ich weiß, es ist dir unangenehm, aber wir können es nicht verhindern. Ich habe
auch keine Idee, wie wir uns von diesem Teufel befreien können. Aber wir müssen
ihm gehorchen. Er hat dich ausgewählt für heute Abend.
Oh nein, oh nein, das kann ich nicht, das kann ich nicht machen. Der Herr wird
mich büßen lassen.
Der Herr wird dein Einsehen mit dir haben. Er wird dir Lust geben, damit du
ihn besser ertragen kannst. Ich weiß, es ist schwer für dich, aber tu es für uns.
Tu es für das Kloster.
Und hier ist wieder der Sendner Vereinigtes Italien.
Meine gute Nachricht für alle Freiheitslieben.
Die Amerikaner sind im Monte Cassino gelandet. Der Krieg ist jetzt nur noch
eine Frage der Zeit. Die Deutschen haben schwere Verluste erledigt.
Und die Amerikaner sind weiter auf dem Vormarsch. Mussolini ist tot und das
italienische Volk kämpft jetzt auf Seiten der Alliierten.
Italien dankt dem amerikanischen Volk.
Es lebe Amerika.
Ah ja, die haben es geschafft, die Jungs. Ja.
Bald sind wir in Berlin. Und dann ist der Krieg vorbei.
Es ist ein Segen für die Menschheit.
Der Krieg ist im Haus. Wir müssen nur uns Amis fragen.
Wir machen das dann schon.
Zack, im Handumdrehen haben wir den Krieg gewonnen.
Hey Baby, wir haben den Krieg gewonnen, verstehst du das?
Das müssen wir feiern.
Komm her, ich hab Lust auf dich.
Willst du nicht? Hallo?
Nimm ihn tief rein.
Ihr nun seid alle scharf.
Blass mich bis zu deiner Erlösung.
Komm schon, nicht so faul.
Mua.
Komm her.
Da,
blass ihn.
Blass ihn.
Blass ihn.
Hier ist er. Hier.
Blass ihn. Blass ihn schon.
Herr Hauptmann, warum bleiben wir denn in diesen alten Gemäuern?
Seit Tagen haben wir nichts mehr gegessen und nicht vernünftig gebadet.
Das ist doch kein Leben. Warum geben wir nicht auf?
Es hat doch keinen Sinn.
Ich sehne mich so nach einem weichen Bett.
Hör zu, mein Junge.
Heute Nacht greifen wir an.
Dann gehen wir in das Innere des Klosters.
Und dann werden wir mehr wissen.
Herr Hauptmann, wie kommen Sie denn auf diesen Gedanken?
Lassen Sie uns etwas zu essen besorgen und dafür sorgen, dass wir irgendwo
vernünftig schlafen.
Dann wird es uns bestimmt gleich viel besser gehen.
Hey, reiß dich doch, reiß dich doch etwas zusammen. Ganz ruhig, da kommt
jemand. Das ist wieder der Amerikaner.
Wenn du mir nichts sagst, was du mit den Bildern machst, werde ich sie alles ganz
mitnehmen. Bevor du das tun kannst, habe ich sie längst woanders versteckt.
Das kannst du gar nicht ohne mich. Ach nein?
Denk dran, wir haben eine Abmachung. Vergiss nicht, dass du deutsch bist. Und
deswegen sei vorsichtig, wir sind meist ein Tümpel.
Du willst mir drohen?
Du hast eine Sache vergessen. Du bist Deutsche. Ich könnte dich erschießen.
Vergiss nicht, dass wir immer noch im Krieg sind. Ja, aber hier sind noch die
Deutschen. Ich bin auf der Seite der Sieger. Noch nicht. Du wirst bald von
der Militärpolizei gesucht werden.
Also brauchst du mich.
Und droh mir nie wieder. Da steht dir überhaupt nicht gut.
Und jetzt zu den Bildern.
Wir verkaufen sie, machen 50-50 und ich bring dich rüber in die Staaten. Das ist
mein letztes Angebot.
Ich glaube, dir wird gar nicht viel anderes übrig bleiben.
Besser reichen Entstaben als Tod in Italien. Da musst du mir doch recht
geben, oder?
Na gut.
Jetzt weiß ich, worum es geht.
Um Kunstraub geht es, Jule.
Ich denke, wir sind ziemlich nah dran.
Sie sind in Ilse, Herr Hauptmann.
Ja.
Hoffentlich kommt die... Sag, was macht er da? Was beratet er da vor?
Er scheint auf irgendwas zu warten.
Ja? Ich glaube, er will ficken, der Amerikaner. Schon wieder? Das kann doch
gar nicht sein.
Ich glaube, er wichst sich gerade ein.
Ja, er wächst sich ein.
Naja, wenn er meint, dann muss er das machen.
Scharfe Hunde, die Amis.
Na endlich.
Na, du hast wohl noch hingefickt, was?
Es wird dir gefallen.
Es gibt keinen besseren Fick als mich.
Sag schon, was macht der da gerade?
Der hat schon wieder eine Nonne. Ich glaube, der ist nonnensüchtig.
Hier ist ein Kloster.
Komm, lass mich mal sehen. Nein, nicht Sie. Diesmal beobachte ich das.
Na gut.
Geile Titten.
Wegsehen. Wegsehen. So ist das gut. Mach eine schöne Art, ja.
Schön weiter wachsen.
Du hast einen geilen Blasmund.
Ja, Blas.
Wenn du so weitermachst, kriegst du anschließend eine Belohnung.
Nämlich meinen Saft.
Direkt aus dem Land, wo der Honig fließt.
Nicht schlecht für eine Anfängerin.
dir zu schmecken.
Ja.
Ich habe doch so lange nicht gefecht.
Ach nein.
Ich lege ihn auch um, dann brauchen Sie gar nichts damit zu tun zu haben.
Was machen Sie da?
Guten Abend, erwürdige Mutter. Guten Abend.
Sie sind ja schon wieder hier. Ich habe Ihnen doch gesagt, Sie sollen bei Ihren
Leuten bleiben. Sie stören hier den Frieden.
Es geht nicht, dass hier im Kloster nachts Soldaten herumlaufen. Ja, es tut
mir leid, aber ich dachte, ob Sie vielleicht etwas Brot und auch etwas
Schinken für uns haben. Wir haben so einen Hunger.
Sagen Sie mal, dieser Pasolini da vorne.
Ich habe das Gefühl, ich habe ihn vor einigen Jahren schon mal in Rom gesehen.
Im Museum der Artefakte.
Einem staatlichen Museum. Mein Sohn, es ist schon sehr spät.
Ich meinte ja auch nur, Schwester, nichts für ungut. Morgen sind wir weg.
Dann gehen wir.
Ich habe nun mal ein Faible für Bilder.
Mein Sohn, es ist ganz natürlich, dass du dich für Bilder interessierst.
Schließlich bist du ja ein Kunstexperte. Und natürlich würde ich mich freuen,
wenn du nach dem Krieg noch einmal zu uns kommen würdest, um dir die Bilder
noch einmal in Ruhe anzusehen. Aber jetzt ist nicht die Stunde dafür.
Du verstehst das doch?
Ja, sicher. Natürlich.
Nach dem Krieg ist bestimmt mehr Zeit. Dann werde ich sie besuchen. Natürlich.
Ich habe nichts dagegen.
Ich danke Ihnen sehr, dass Sie uns aufgenommen haben.
Gott wird Sie vergelten. Sie haben ein großes Herz und dafür danke ich Ihnen.
Gott sei mit Ihnen ehrwürdige Mutter.
Hat mich gefreut, Ihre Bekanntschaft zu machen. Sie sind immer willkommen.
Das ehrt mich. Ich weiß das wohl zu schätzen.
Aber die Bilder, ich würde sie mir alle gerne nochmal anschauen. Ich habe Ihnen
doch gesagt, dass wir uns nach dem Krieg in Ruhe wieder treffen. Ja, ja,
natürlich. So hören Sie doch auf und gehen jetzt schlafen. Sie wollen doch
nicht, dass ich ungehalten werde, oder? Nein, nein, nein. Also gehen Sie jetzt.
Gute Nacht. Da hinaus?
Ja, da hinaus. Was für ein wunderschöner Jesus.
Gute Nacht.
streicheln, der ganze Körper muss beheben, das macht sie langsam
wahnsinnig und hier die Tinten massieren, das hat sie unheimlich gern,
weißt du?
Was?
Ach, Sie sehen das, Herr Hauptmann.
Was machen Sie da oben? Tumme Frage, ich hab was Wichtiges rausgefunden mit den
Bildern, aber ich komm hier nicht raus. Sie haben aus Versehen die Tür
abgeschlossen und jetzt muss ich mit einem Seil rausklettern. Du kannst dir
gar nicht vorstellen, was ich hier alles gesehen habe. Was haben Sie da gesehen?
Ein Gutschein, der Millionen wert. Aber hilf mir erstmal raus, ich muss hier
runter. Hauptmann, ich will das auch sehen.
Später, du musst mir erstmal runterhelfen, komm.
Warte, hier ist erstmal der Helm.
Soll ich was helfen?
Nein, nein, es geht schon.
Es geht schon.
Seien Sie vorsichtig, Herr Hoffmann.
Alles in Ordnung, Herr Hauptmann? Kann ich da auch mal hoch?
Das ist ja Wahnsinn.
Ist das wahr?
Ich glaub's nicht, Herr Hauptmann.
Kann ich denn da nicht mal kurz raufgehen? Es ist gefährlich, Junge. Der
Amerikaner ist kuppellos. Ja, Hauptmann, ich bin so neugierig. Ich will da
unbedingt rauf. Bitte halten Sie mich nicht auf.
Na gut. Okay, Junge. Wenn du unbedingt willst. Aber sei vorsichtig.
Bald ist es soweit, dann haben wir, was wir wollen.
Und dann werden wir ein schönes Leben führen.
Mach's dir selbst, mach schon.
Na, mach schon, ich will's sehen.
Ja, so ist es gut.
Mehr. Mehr.
Press deine Titten zusammen.
Ja.
Wunderbar.
Ja.
Genau das will ich sehen.
Jetzt geh mit deinen Händen wieder runter.
Ja.
Ja.
Ja.
Mach schon, beweg dich. Ich will mehr von dir sehen.
Mehr.
Los, beweg dich etwas mehr.
Ich habe gesagt, du sollst dich mehr bewegen.
Hörst du schlecht?
Los, mach schon.
Ich warte nicht mehr lange, Mädchen.
Ich will jetzt endlich Bewegung sehen.
Ja.
Bleib schön liegen, ich komme gleich wieder. Und weh, du hast Angst.
Ich bin überall, vergiss es nicht.
Ganz ruhig. Ich weiß ganz genau, dass du schon sehnsüchtig auf mich gewartet
hast, Schätzchen. Nicht wahr?
Komm her.
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