All language subtitles for Il Gioco Della Notte (2002)

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Original subtitles

Der Mensch ist prädestiniert für das Spiel.

Das ganze Leben ist ein Spiel, meine Freunde.

Jeder will gewinnen.

Wer will schon verlieren?

Und so entwickeln sich aus dem Spiel, das Leben heißt, unzählige Varianten,

Verlorenes wieder beschaffen zu müssen oder durch gewonnenes Macht auszuüben.

Und das nennt man Glücksspiel, meine Freunde.

Entschuldigt, ich bin unhöflich. Ich habe mich gar nicht vorgestellt.

Ich bin der, der in eurem Kopf sitzt.

der euch animiert zum Spiel, der nicht locker lässt, der euch Gefahren

vergessen lässt, der eure Gier weckt und der euch an den Rand des Abgrunds bringt

oder eure Existenz vernichtet.

Guten Abend. Da bin ich wieder.

Ihr wisst doch noch, wer ich bin, meine Freunde.

Ihr könnt mich den Spielteufel nennen.

Kommt mit mir, begleitet mich.

Das ist Giacomo.

Giacomo ist der Spielleidenschaft total verfallen. Er kennt keine Grenzen mehr.

Er hat leider bereits Haus und Hof verspielt.

Sieht nicht gut aus.

Pass los auf, du Sau. Du bist ein Arschloch.

Wir wollen das Geld zurück, kurz war sofort.

Ist das klar? Ist das klar? Hast du verstanden?

Kurz wirst du, kurz wirst du, was erklärt.

Meine Familie auch noch, also bring das Geld her, hast du verstanden?

Tja, bis morgen brauche ich das Geld.

Ich habe mich da in einer ziemlich beschissenen Situation gebracht.

Ich hätte nicht alles aufs Rot setzen sollen. So ein Mist!

Reg dich doch nicht so auf, Ernesto. Wir werden schon einen Weg finden.

Wir haben bisher aus jeder Situation einen Weg gefunden. Warum nicht auch

jetzt?

Es tut mir leid, dass ich dir so viele Probleme mache.

Ich werde mich ändern.

Das verspreche ich dir wirklich.

Ich werde ein anderer Mensch. Ich werde anders werden.

Ich denke, dass deine Spielsucht langsam krankhaft wird. Willst du nicht mal

einen Arzt aufsuchen?

Ja, ich denke, das werde ich tun. Ich weiß selbst, dass es so nicht mehr

weitergehen kann.

Ich bin ein Versager. Ich kriege nichts geregelt.

Und außerdem belastet es mich, dass ich dich immer wieder mit reinziehe.

Ich weiß auch nicht.

Ich kann nichts dagegen machen. Ich werde immer vom Spiel angezogen.

Weißt du, was wir mit dem verspielten Geld alles hätten machen können?

Wir hätten reisen können.

Endlich.

Du weißt ja gar nicht, was wir dadurch alles versäumen.

Stell dir vor, du und ich am Strand. Ganz allein im Sand.

Du berührst mich zärtlich.

Wäre das nicht schön.

Wir werden das alles wieder erleben, mein Schatz.

Ich verspreche es dir.

Doch es wird wohl nur ein Traum bleiben.

Nein. Ist das nicht fatal?

Du hast recht. Ich werde versuchen, die ganze Schuld abzubauen.

Ich werde morgen zu Don Vicenzo gehen und mir Geld leihen.

Verlass dich drauf, dann wird alles gut werden.

Na gut, wir werden es sehen.

Du hast deiner Frau große Schwierigkeiten bereitet.

Du bist im Spielverfall.

Und nun brauchst du Geld und kommst zu mir.

Und ich soll das für dich regeln.

Ist auch so, oder?

Nein, Don Vincenzo. Ich brauche das Geld nur, um mich wieder zu sanieren.

Nun ja.

Da du Haus und Hof verspielt hast, bleibt ja nur noch deine Frau übrig.

Ja, da haben Sie recht.

Sie ist das Einzige, was ich habe.

Aber sie weiß Bescheid.

Sie ist mit allem einverstanden.

Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Ich werde alles zurückbezahlen.

Tut mir wirklich leid, dass wir da reingerutscht sind.

Du hast doch alles verspielt und nicht sie.

Das stimmt. Sie kann nichts dafür.

Ich werde das Geld so schnell wie möglich zurückzahlen.

Das ist egal.

Ich werde mir allerdings erlauben, 25% Zinsen auf den Betrag zu erheben. Wissen

Sie nicht, dass die Zinsen etwas zu hoch sind, Don Vincenzo?

Ihr wollt doch was von mir und ich nicht von euch.

Wenn man im Spiel alles verliert, hat man anschließend Schulden.

Man steht unter Druck.

Arschkarte.

Er ist der Trottel.

Er kann es nicht lassen, er spielt schon wieder.

Wie unvorsichtig er doch ist.

Das sind zehn.

Zwanzig.

30 Millionen.

Hier, nimm sie. Wende dein Schicksal zum Guten.

Danke.

Das werde ich Ihnen nie vergessen, Don Vincenzo.

Ich weiß das schon zu würdigen. Wie lange habe ich denn Zeit, Ihnen das

zurückzuzahlen? Ach, das hat keine Eile.

Ich habe hier ein schönes Pfand. Deine Frau da drüben sitzt sie.

Ja.

Ja, ja.

Es liegt an dir, was du daraus machst.

Egal, wie die Sache ausgeht, wir danken Ihnen trotzdem, Don Vincenzo.

Wir danken Ihnen. Sie haben uns sehr geholfen. Ich werde dann mal gehen. Ich

stehe sehr tief in Ihrer Schuld.

Ist es wirklich wert, dass man sich für ihn aufgibt?

Er ist doch der klassische Versager.

Angela, du warst doch immer eine treue, brave Ehefrau.

stets deinem Mann ergeben.

Angela.

Vielen Dank.

Ja, auf jeden Fall.

Das war so richtig geil.

Nun zu dir.

Vielleicht ist es gut.

Scheiße, fick ich dich.

Vielen Dank.

Ich habe Blasen im Herzen.

Oh ja.

Oh Baby.

Okay. Wirklich.

Wirklich.

Vielen Dank.

Das war geil.

Ah, du bist echt gut.

Aber noch nie habe ich jemanden so bedauernswert und elend um

das bisschen Spielerleben, das er hat, kämpfen sehen.

Sein Sohn ist genauso veranlagt. Ich habe dem Kerl soeben eine Notte besorgt.

Du siehst süß aus, Kleine.

Kann ich?

Moment, zuerst die Kohle. Das ist so üblich bei mir. Ja, klar.

Reicht das?

Ist okay, Süß.

Vielen Dank.

Okay, dann machen wir mal... Dann machen wir mal gucken, wie das kommt.

Geil.

Oh, gehst du ran, ja.

Das weiß man ja.

Ja, geil.

Los jetzt.

Oh.

Oh.

Ja.

Oh, wow.

Ja.

Ja, ja, ja.

Bleib so, ja.

Ich rieche mir dich schön durch. Jetzt kriegst du, was du brauchst. Ja, das ist

gut.

Kein Missstück, du Mädchen.

Ich kann es gar nicht.

Ich glaube, ich komme gleich.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Absolute Abhängigkeit.

Das hat man davon, wenn man so einen Sprössling in die Welt setzt.

Bestimmt hat er jetzt Sorgen.

Ich kann es ihm förmlich ansehen.

Er hat Kummer und ist in großer Geldnot.

Ich denke nicht, dass der Herr Pfarrer dich verurteilen wird. Jeder kann mal

Fehler machen.

Ich bin schon froh, dass du einsichtig geworden bist und diesen Weg gewählt

hast. Sie brauchen sich keine Sorgen um ihren Bruder zu machen, Signorina. Man

kann doch alles regeln.

Mach's gut. Er wird dir nicht den Kopf abreißen.

Naja, ich würde sagen, da haben wir ganz schön am Limit vorbeigeschossen. Ich

kann's auch nicht ändern, wirklich.

Ich hab da keine Erklärung für. Es kommt einfach so über mich. Sobald ich Karten

sehe, hab ich einfach den Drang zu spielen.

Ach ja, ist das so. Ja, und ich kann nichts dagegen machen. Hör zu, mein

Junge, ich geb dir einen guten Rat. Du solltest die Karten vergessen und dir

einen guten Job suchen. So kommt man besser durchs Leben. Und man läuft nicht

Gefahr zu Straucheln.

Aber er hört nicht auf Ratschläge.

Leider hat er die Warnung des Priesters ignoriert.

Er weiß es besser.

Hey, was ist los?

Bist du nervös? Ist eine innere Unruhe. Ach ja? Ja.

Du tust nur so. Und rauchst eine Zigarette nach der anderen. Wie wär's

mit einem Schwierchen? Nein, danke, ich will nicht. Ach nein? Du hast doch immer

gesagt, du wärst der Größte, der Champion.

Ja, bin ich auch, aber... Dann beweis es mir doch. Ich fordere dich heraus.

Ich denke, wir fangen erst mal mit einer kleinen Summe an. Nichts Großes, da kann

doch nichts passieren.

Na, ich weiß nicht. Na komm schon, zieh dich nicht.

Ein kleines Spiel unter Freunden. Du kannst doch gehen. Ich weiß doch, wie

das ist, ein kleines Spiel unter Freunden. Und nachher geht's wieder um

alles. Nein,

du kriegst mich nicht rum. Lass stecken. Früher brauchte man dir doch nur die

Karten zu zeigen und du bist völlig heiß geworden.

Was ist denn nun mit dir los? Kannst du wirklich dem Spiel widerstehen?

Komm, wir machen ein Spielchen.

Stell dich nicht so an.

Hier, na los. Hey, Pop.

Du kannst doch mehrfach abheben. Sehr gut.

Na, ich glaube schon nicht.

Schade.

Dabei hab ich so ein gutes Blatt.

Ja.

Wo hast du denn dieses Platte? Ich bin beeindruckt. Vier Buben.

Du bist ein echter Champion.

Noch eins? Von mir aus geht ja um nichts.

Also, ich kann gar nicht sagen, wie beeindruckt ich bin von deinem gekonnten

Spiel. Hör auf zu schmeicheln.

Sag mal, kannst du eigentlich gut verlieren?

Ich komm damit zurecht.

Ich werde mich tapfer zur Wehr setzen.

Du mischt.

Okay.

Schon ist er wieder infizier.

Und ist wiederum seiner Gier zum Opfer gefallen.

Ah, diesmal habe ich ein gutes Blatt. Diesmal hast du, glaube ich, verloren.

Na, lass sehen. Hier, das ist ein Drilling.

Drei Könige.

Gar nicht schlecht. Kannst du was entgegensetzen?

Ja, sicher.

Mann, das ist gut.

Full House. Ein waschechtes Full House. Ja.

Kompliment. Ich denke, du hast wieder gewonnen. Man verlernt eben sowas nicht.

Wie wäre es, wenn wir einen kleinen Einsatz bringen?

Es muss ja keine große Summe sein.

Nein, danke. Mit mir nicht. Wirklich nicht. Ich habe meiner Schwester

versprochen, nicht mehr im Geld zu spielen. Und daran werde ich mich auch

halten. Ich habe auch kein Geld. Das macht nichts.

Ich mache dir einen Vorschlag.

Ich leihe dir Geld, dann kannst du es mir ja gleich wieder zurückgeben.

Hier, nimm's. Du hast eine Glücksträhne und da sollte man auf keinen Fall

aufhören. Du wirst schon sehen, du wirst hier noch als reicher Mann rausgehen.

Na, nimm's schon.

Wir wollen ganz entspannt sein, findest du nicht?

Es ist doch hier eine ganz lockere Atmosphäre.

Also komm schon, misch die Karten.

Ich will doch, dass du endlich wieder Freude an deinem Leben hast.

Ich habe ihn gewinnen lassen. Die ganze Nacht.

Das Fieber der Spielleidenschaft hat ihn abermals gepackt. Er ist verloren.

Und ich habe mein Ziel erreicht.

Er wird den Weg gehen, den alle gehen von seinem Schlag. Den Weg in die

Depression.

Er hatte leider nicht genug Kraft.

Und also wird er zerbrechen an seiner Spielsucht. Er wollte nicht hören.

Und deswegen muss mir seine Schwester zu Willen sein.

Sie muss seine Schulden bei mir einlösen.

Ja, das ist schön geil.

Du bist schön feucht.

Ja, das gefällt mir.

Schön rein, ich komme mit.

Ja, einfach rein und raus.

Ja.

Ja.

Ja.

Gut. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Du kriegst das, was du verdient hast.

Das ist genauso geil, wie die Größe.

Ja, viel länger.

Ja,

jetzt geht's zur Sache.

Ja, Baby.

Ist das ein geiler Arschweg.

Ja. Oh, jetzt kriegst du es.

Oh Baby.

auch wieder alles raus.

Ja, ich spritz dich voll.

Ja, so wie du es verdient hast.

Ja, kannst du gucken.

Ja, da kommt es. Ja, da kommt der Saft. Ja,

in dein geiles Maul, du.

Ja.

Ja.

Ja, los, schau das ab.

Ja, wunderbar.

Ja, genieß es.

Eine Niederlage kann alle vorherigen Siege zunichte machen.

Bei der Gelegenheit möchte ich euch mit einem anderen Fall konfrontieren.

Er hier hat seine Mutter getötet.

Er war durch das Spiel hochverschuldet und brauchte ihr Geld.

Manche Spieler sind so hochverschuldet, dass sie sogar über Leichen gehen.

Der Tod eurer Mutter ist wirklich sehr tragisch.

Ich habe gehört, dass du dabei gewesen bist, dass sie starb.

Ich denke, dass das ein schwerer Schock für dich und deine Schwester gewesen

sein muss.

Sie war doch noch so rüstig und sie hat doch noch so viel Freude am Leben

gehabt. Gott steh mir bei.

Ich muss leider meine Schwester für eine Weile bei Ihnen lassen. Es tut mir

wirklich leid. Ich komme auch für die Kosten auf. Das ist doch kein Problem.

Ich werde mich um sie kümmern und ihr Kraft und Halt geben, damit sie ihren

Schicksalsschlag bewältigen kann. Ich fühle mich als guter Freund der Familie

geradezu verpflichtet.

Ich danke Ihnen sehr. Aber nicht noch.

Übrigens habe ich noch was für dich.

Damit könnte ich was anfangen.

Ja,

gefällt mir.

Gleich schräg gegenüber ist das Bad. Es ist auch für dich allein.

Mein Wohnbereich ist im oberen Stock.

Wir werden uns nicht in die Quere kommen. Also schlaf gut.

Gute Nacht, Onkel. Nein, nein, nicht hochführen. Nur gute Nacht.

Ja, gute Nacht.

Vielen Dank.

Gestern Nacht ist etwas seltsames passiert.

Ich hatte das Gefühl, dass Männer an meinem Fenster standen und da habe ich

mir ganz schnell die Decke über den Kopf gezogen.

Kann es nicht sein, dass du nur geträumt hast? Hast du wirklich Männer an deinem

Fenster gesehen?

Dies ist ein altes Haus und vielleicht spukt es ja hier. Ich kann es mir gut

vorstellen.

Also du hast Stimmen gehört.

Und wo genau soll das gewesen sein?

Da war es.

Da am Fenster?

Dann sehen wir mal nach.

Da hat jemand was hinterlegt.

Er scheint es gut mit dir zu meinen.

Das scheint für dich zu sein. Für mich? Ja, genau für dich. Nimm es ruhig.

Das Geschenk eines Unbekannten.

Das ist ja sehr aufregend. Wer könnte das nun sein? Kann ich das behalten?

Aber natürlich.

Wenn es an deinem Fenster lag, ist es für dich. Ist ja irre.

Wie zu erwarten, ist er an seinen Spieltisch zurückgekehrt.

Kein Gedanke mehr an seine Schwester, sie ist ihm egal.

Er verspielt das Geld, das er seiner toten Mutter gestohlen hat. Er ist

gewissenlos ohne Charakter.

Sein Untergang ist gewiss.

Ich setze auf ihn keinen Pfifferling mehr.

Oh, ja.

Amen. Amen.

Oh mein

Gott.

Ja, ich kann.

Ja.

Oh, ja.

Ja.

Amen.

Eine Ironie des Schicksals.

Während er sein Leben verspielt, fliegt seiner kleinen Schwester das Glück zu.

Vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit?

Wer von uns vermag dieses schon zu erkennen?

Das Glück ist launisch.

Und wählerisch.

Ich kann es hier nicht sehen. Heute ist es woanders.

Hier sehe ich nur eine illusionäre Jagd nach dem Glück.

Schade um sie.

Sie hätten besser aufpassen sollen.

Leider zu spät.

Seine Schwester hat jetzt mehr Erfolg.

Du siehst wirklich reizend aus.

Diese Komplimente kannst du dir sparen. Das höre ich dauernd. Wir sollten gleich

zur Sache kommen.

Ich habe nicht die ganze Nacht Zeit.

Dann zeig mir doch mal was. Komm, ich werde dir das vorführen.

Ich bin gespannt, wie du tanzt.

Du wirst schon sehen.

Du bist ja richtig gut.

Ich bin begeistert.

Mach mich richtig an, du kleine geile Maus.

Ich bin ein sick Darling.

Das war immer richtig geil. Komm mal runter, Baby.

Das ist genau richtig, hol ihn raus.

Nicht stecken.

Ah. Ah.

Du Schluckspeich, du!

Das ist das Feeling, Baby.

Wow.

Super.

Das wiederholen wir.

Sie ist Musiklehrerin.

Aber sie hat noch eine zweite Leidenschaft. Und der ist die

Totalverfall.

Es ist Blackjack.

Sie ist regelrecht süchtig danach.

Frau Lehrerin?

Ja? Ich glaube, ich kriege langsam einen Bezug zu diesem Stück. Es fällt mir

schon wesentlich leichter, den Ablauf der Töne zu spielen.

Das ist aber noch nicht ganz so, wie es sein sollte.

Aber war das denn nicht gut?

Du machst zwar Fortschritte, aber es fehlt leider noch einiges. Ja, dann

werde ich es noch weiter versuchen.

Ich bin sicher, dass du dein Ziel erreichen wirst.

Ich weiß nicht weiter, wenn ich nur wüsste, wie ich meine Schulden bezahlen

soll.

Aber Schulden sind doch kein Problem, gnädige Frau.

Ich gehe davon aus, dass Sie sehr verwundert sind. Es liegt sicherlich

daran, dass Sie mich noch nicht kennen.

Ich drehe durch. Ich glaube, ich sehe schon Gespenster.

Sie können froh sein, dass Sie mich kennengelernt haben.

Denn ich bin der Einzige, der Ihnen helfen kann.

Ich würde vorschlagen, dass Sie mich einmal besuchen. In meiner Adresse.

Es ist gut, dass Sie mich konsultiert haben, gnädige Frau.

Sie sind also Musiklehrerin. Bravo, das gefällt mir.

Ich nehme an, dass Sie in großen Geldschwierigkeiten stecken,

verehrteste. Ja, richtig, das stimmt.

Wollen Sie, dass ich mich Ihres Problems annehme?

Wäre das denn möglich?

Nun, ich wäre durchaus in der Lage, Ihnen die richtigen Zahlen zu sagen

für... Für Ihr Blackjack-Spiel, das Sie morgen Abend spielen.

Ja, damit würden Sie mir einen großen Gefallen tun.

Zuerst die 15.

Dann die 16.

Die 34.

Und die 48.

Und vergessen Sie nicht die 16.

Sie ist der Joker.

Zweifeln Sie an meiner Aussage?

Eigentlich nicht. Ich bin nur etwas irritiert davon.

Ich weiß, Fortuna ist auf Ihrer Seite.

Es kann eigentlich gar nicht schief gehen.

Ich wünsche Ihnen viel Glück.

Sie hat mir geglaubt.

Sie konnte meiner Versuchung nicht widerstehen.

Auch sie war leider zu schwachtet.

Besessenheit. Wo wird sie uns hinführen?

Sie treibt uns an den Rand des Wahnsinns, ich habe es gewusst.

Ich brauche nur zu warten, bis es vorbei ist.

Bis ihre Seele in meinem Besitz ist.

Darauf warte ich die ganze Zeit, ja.

Hey, na los, komm schon, probier ihn.

Der ist genau richtig.

Geniesse.

Oh, ja.

Ja.

Ja.

Geil.

Ja, Lucie, komm.

Ja,

Schmidt.

Ja.

Ja,

Luzi, komm schon.

Oh, Baby.

Komm her.

Jetzt nimm du ihn wie deinen Mund.

Ja, das ist gut.

Das gefällt dir.

Lass mich mal wieder lecken.

Du bist die Beste.

Jetzt leck du wieder.

Warum?

Warum nicht?

Ja, du lernst schnell.

Ja,

fick mich.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja, ja.

Komm, Eva, komm.

Ja,

stoß, komm.

Oh ja, das ist geil.

Ja. Ja.

Verbreite ihn. Ja, komm schon.

Ja, gib's ihm.

Ja, alles gut, leck ihn, ja, saug ihn aus, mach das schon, ja.

Ja,

ja,

komm schon, leck ihn.

Du bist ein geiles Tier, wirklich.

Ich freue mich schon, von dir gefickt zu werden.

Ich kann es kaum erraten. Ich mache mich schon richtig heiß hier unten.

Komm gleich zu mir runter.

Komm schon. Ich bin so geil.

Ich kann es kaum noch aushalten.

Ja, ich liebe dich.

Ja.

Ja, ich komm gleich.

Ja.

Ja.

Na komm.

Dann mach uns mal richtig geil, Gino. Das kann ich euch versprechen, ihr

beiden.

Ich liebe solche Abende. Wir wollen deinen Schwanz sehen.

Könnt ihr, ja.

Ah ja.

Ich will aber auch was sehen.

Ich bin so feucht.

Das ist gut.

Du bist so schön.

Du bist so gut.

Ich liebe euch zwei.

Ich liebe es mit zwei Frauen.

Darf ich zugreifen?

Ja, bleib zu.

Das ist gut. Ich bin sehr angetan.

Und jetzt zu dir.

Ja, ihr seid sehr schön. Ihr seid nette Töpfchen.

Ich freue mich.

Oh,

das ist ja schon feucht. Das ist sehr feucht.

Du kannst dich anfassen, du Sau.

Ja,

du kannst es vertragen, das sehe ich. Du

geiles Sau, du.

Ich will aber gleich noch was anderes lecken.

Ja, du kannst gleich noch was anderes lecken.

Kein Schwanz, hm?

Ja, es wird steif.

Oh ja, zeig mir den.

Der ist schon ganz schön steif, der Schwanz.

Was? Ja, hier ist der.

Ah.

Willst du noch mal?

Ja, warte, los, komm, fick mich. Ich setz dich drauf.

Ja.

Ja.

Ja, genau, setz dich drauf. Ja, jetzt reiten wir.

Ja, komm, du Fotze.

Ja, komm.

Moment hier, ja. Ich fick dich jetzt.

Ja,

steck das Ding rein.

Frauen. Ja, genau.

Vor allem, wenn sie so geil sind.

Stopp mal, ich will über den Saft von deinem Spaß schlecken. Ja, genau. Gute

Idee.

Ja.

Ja,

so. Mach schon.

Das ist gut.

Das ist gut.

Oh,

ich werde verrückt.

Ja, ich weiß, dass du dran stehst.

Ich komm gleich.

Gleich spürs ich euch voll.

Machs mal auf.

Guck zu.

Ja, guckst du.

Los, weck's ab.

Ja, guck du zu, geile Säure.

Das gefällt dir, das seh ich.

Irgendwo da draußen bin ich.

Ihr wisst nicht wo.

Und doch bin ich allgegenwärtig.

Ihr werdet mich nicht los, denn ich bin unsterblich.

Ich bin in euch und warte auf eure Seele.

Ich bin nur dafür da, um euch in meine Welt zu laden. Und das bereitet mir

großes Vergnügen.

Wird dir so etwas nicht passieren, ne?

Doch, irgendwann werde ich euch alle kriegen.

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