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Übrigens, Madame, heute bekommen Sie ein Premier.
Wirklich? Ja, heute bekommen Sie eine komplette Behandlung.
Aber übernimmt das meine Krankenkasse?
Sie brauchen es Ihnen nicht zu erzählen.
Ich geh hoch in die Praxis.
Frau Schneider wartet mit ihrer Tochter im Sprechzimmer.
Ja, es geht nicht um mich, es geht um meine Tochter. Ah, Fräulein, Tochter.
Ja. Was fehlt ihr doch?
Tja, sie ist schon 20, wissen Sie.
Sie macht zu wenig.
Wissen Sie, was ich meine?
Ja, ja, ja, verstehe ich. Viel zu wenig, meiner Meinung nach.
Also, verstehe ich nicht. Ja, aber meistens machen Sie sich zufrieden.
Auf jeden Fall, legen Sie sich dorthin.
So, legen Sie sich dorthin. Gehen Sie.
So.
Sagen Sie A.
Ja, und noch mal.
Ah.
Ah.
Noch mal.
Ja.
Und, Doktor, kommt jetzt auf. Da können wir haufen. Ja? Kann man was tun?
Ich komme Sie jetzt, bitte.
Oh. Oh.
Oh! Oh!
Für eine gesetzliche Krankenkasse war das nicht schlecht.
Guten
Tag. Guten Tag, die
Dame. Chef, was liegt an?
Die Tochter.
Die Tochter.
Die sogenannte Frau. Was fehlt denn jetzt Ihrer Tochter?
Tja, wissen Sie, bei ihr ist nichts los.
Sie meinen...
Weder oral, noch vaginal, noch anal?
Nichts, Herr Doktor. Nichts!
Aber Glück für Sie, dass Sie beim Experten angekommen sind.
Ja? Wenn Sie sich bitte hier legen.
So.
So,
mal frei machen hier.
Und Sie meinen, Sie... Ja, genau.
Verstehe.
dass die Hand mal ein bisschen ruhiger wird.
So, bitte mal umdrehen.
Das haben wir gleich. So.
Ah, ja, ich seh schon.
Sehr interessant.
Ja, weil sie doch...
Riecht gut aus.
Ja, aber Herr Doktor, hinten geht es doch gar nicht drum. So weit ist sie
noch lange nicht.
Vorne, Herr Doktor, vorne.
Ach so.
Na ja. Gut, bitte wieder umdrehen.
Schön umdrehen, ja. Genau.
Vorne.
Die Beine bitte etwas auseinander wieder.
Sehr schön.
Ist doch gar nicht so schlimm, oder?
So,
dann könnten Sie noch etwas weiter nach vorne, bitte.
Ja, ja,
ja.
Keine Angst.
So, das ist gut. Ja, die Hase ist gut.
Schön auseinander. Jetzt wollen wir mal ausprobieren, was passt richtig gut.
Ein bisschen oberseist. Ja,
der ging schon besser.
Besonders gefühlsecht, das Modell. Der Doktor macht das schon richtig.
Ja, der ist gut, ne? Keine Angst.
Ja, ich glaube, der passt.
Ja? Keine Angst, keine Angst.
Meinen Sie, das geht so, ja?
Ja, ja. Keine Angst, der Doktor macht das schon.
Ja,
genau so.
Ja, alles klar.
Nummer drei also.
Eine Frage, liebe Frau.
Hat Ihre Tochter bereits Erfahrung mit Fallatio gesammelt?
Hm? Was?
Ach,
ja, weiß ich nicht, Doktor. Kann ich Ihnen wirklich nichts sagen. So, nein.
Ja, das werden wir gleich feststellen, würde ich sagen.
So,
dann wollen wir mal.
Bleib ruhig, Schätzchen.
Mach, was der Doktor sagt.
Nein, mehr mit der Zunge. Zunge raus.
Und, Doktor, wie ist es?
Man kann drauf aufbauen.
Richtig, ja.
Nimm ihn doch mal in den Mund, bitte.
Es tut auch nicht weh. So, richtig.
Richtig rein damit, richtig.
So ist besser, Doktor.
Naja, man kann darauf aufbauen, eventuell. Aber ich habe jetzt noch eine
ganz andere Frage. Und zwar, sind Sie eigentlich gesetzlich
versichert oder privat?
Privat, Doktor, privat.
Naja, das ändert doch die ganze Situation.
Dann lassen Sie uns doch gleich richtig anfangen, oder? Ja, sicher, Doktor. Das
ist ja mein einziges Kind. Ja, das verstehe ich doch gut.
Es wird schon.
Man kann nicht mehr verlangen.
Die heutige Jugend ist ja
auch relativ lustlos.
Aber das kriegen wir schon.
So geht das aber auch nicht.
Bienchen, pass mal auf.
Du musst das ganz einfach so machen. Du musst den nehmen, richtig, und dann die
Vorhaut nach hinten ziehen, siehst du? Und dann...
Reinstecken.
Ganz tief.
Verstehst du? Ja, ja, genau.
Und dann vor und zurück. Vor und zurück. So richtig.
Siehst du das?
Und jetzt musst du das machen. Guck.
Mach das mal einfach so nach, wie ich dir das jetzt vorgemacht habe. Richtig
rein. Tief.
Tiefer. Ja, genau so. So ist doch besser, Doktor, oder?
Ja, fantastisch. Wir sind ja schon bei der fortgeschrittenen Lektion jetzt.
Das ist ja...
So ist das richtig. Genau.
Und richtig nach hinten ziehen und dann rein damit.
Rein tief, rein hoch. Ich glaube, wir können fortfahren, ja? Ja.
Ist das gut so jetzt? Ja, sehr gut.
Okay. Ein Blick.
So.
Ja.
So.
Aha.
Das ist jetzt die Therapie weiter.
Ja, ja, das ist so weiter.
Wir müssen uns langsam rantasten.
So, ein bisschen tiefer.
Alles klar, ja. Macht euch das gut, der Doktor.
Fühlen Sie sich wohl, junge Frau.
Sag dem Doktor, was ist, Mädchen.
So? Ja?
Nicht?
So? So vielleicht, ja?
Eine Frage, dürfte ich mich dabei mit ihr unterhalten?
Mit ihrer Tochter?
Aber bitte, Herr Doktor.
Selbstverständlich, ne?
Ja.
Du geile Sau, jetzt fick ich dich richtig durch, verstehst du?
Hier hast du den Schwanz.
Darauf hast du doch nur gewartet, oder? Durchtriebenes Biestuch. Ja, komm her,
du.
Ist das eine geile Fotze.
Jugendliches Dreckstück.
Genau das hast du gebraucht. Gib's doch zu.
Jugendliches Dreckstück.
Ja.
Ja.
Ja.
Bietchen. Sag's mir, bitte.
Nichts lief los.
Nichts lief los.
Schönes Degenpfötzchen, ne?
Das ist doch nur eine Tuchdung.
Ja, richtig zustoßen, ne? Ja, jetzt kommt sie auf die Ohren, oder?
Wir gehen in sehr schwerer Fall.
Was machen wir denn jetzt?
Liebe Frau, wir könnten noch mal von der anderen Seite. Bitte umdrehen.
Schütze, dreh dich um.
Mach, was der Doktor sagt. Bitte dreh dich um. So, ja.
Den Bauch legen, genau.
Ja, den Arsch. Und jetzt?
So, nochmal.
Schön aufs Eck kommen.
Kindchen, hilf dem Doktor ein bisschen, wenn er sagt.
Liebe Frau, diese Therapie müsste er nicht anschlafen. Ja, auf jeden Fall.
Wir haben nur gute Resonanzen.
Bündchen, ist etwas besser?
Ist was gut, Bündchen? Mama?
Das ist eine Falschelung.
Ja, Bündchen, aber der Doktor... Mach das schon. Das ist schon richtig so. Ja,
die Art ihres Vertrauens.
Willst richten.
Spürst du was? So.
Weißt du, du musst das... Komm, jetzt steh auf. Guck mal.
Was? Jetzt muss ich euch das mal zeigen. Oder ich und der Doktor, die zeigen mir
das. Lass dich da hin und guck mal, wo du bist.
Na, wie geht's dir?
Wir zeigen mir das mal richtig, wie das funktioniert.
Stimmt's?
Ich kann nicht mit Frau, das geht doch nicht.
Das ist eine Doppelbehandlung.
Wie soll ich das abrichten?
Privat. Gut.
Sie bestätigen mir die Gefahr.
Lea.
Bienchen. Bienchen, komm her.
Guck dir das hier an.
So muss das gemacht werden.
Los.
So, los.
Ja, so ist das schön.
Guck dir das an.
Guck dir das richtig an.
Ach,
komm, fick mich richtig durch.
Aber, Herr Kollege, das ist die falsche Dame. Kein Problem, Chef. Es ist eine
Doppelbehandlung. Privatpatient.
So, jetzt bitte die Kissen rausholen, ja?
Ach, Doktor, komm, flieg mich.
Kliniksohntherapie.
Bienchen, guck dir das an. Bienchen?
So muss das sein. Die großen Becken der Mutter rausholen. Ja, und jetzt flieg
mich. Ja,
jetzt zeig mal, was das ist.
Bienchen, so geht das. Siehst du das?
Doch, doch, keine Lust auf mich.
Oh, ja, doch, doch.
Oh, ja, ja, ja.
Oh, ja, schön, ne?
Ja, so ist gut. Was sagst du?
Ist das nicht geil?
Ja?
Los, fick mich.
Das muss ich alles berechnen, das ist Ihnen doch klar.
Das auch mal von der anderen Seite.
Ja?
Oh, das ist gut.
Hallo, wir sind zum Dr.
Baxter. Ja, können Sie bitte rein.
So, Madame, Herr Schulz, was ist Ihr Problem?
Na, wie sind Sie?
Sie hat ein Problem.
Ach, Madame.
Ja, also, wo soll ich anfangen?
Das Problem ist, also wir haben Sex.
Ja.
Wir haben auch oft Sex.
Aber ich weiß nicht, irgendwie, es liegt nicht an meinem Mann.
Er gibt sich Mühe und macht doch alles ganz toll.
Aber irgendwie habe ich ein Problem.
Ich komme nicht zum Orgasmus.
Aber das ist doch normal, gnädige Frau.
Dafür sind Sie da.
Tut mir leid, Schatz.
Aber ich muss das sagen.
Ja, dann machen wir ein paar Untersuchungen und dann wollen wir
sehen.
Reden Sie mit mir?
Das ist so schön.
Rein mit ihrem Schwanz!
Ah, das ist gut.
Das war eine Injektion in den Rückenraum.
Ah, fertig.
Wir gehen gleich weiter in die Spezialabteilung.
So, wir sehen uns in 10 Minuten runter. Ja? Ja.
So,
kannst du wieder rein?
Gehört das auch zur Praxisreizung?
Ja, das gehört zur Praxisreizung.
Wir stehen auf dem Platz. Na, danke.
Ich bin sofort wieder bei Ihnen, ja? Gut.
Ich habe mal eine Frage. Können Sie uns vielleicht mal kurz was helfen?
Ja, ja, sehr gerne.
Kommen Sie doch mal aus dem Bett.
Bitte, ist das auch der Praxis?
Ja, das gehört alles zu unserer Praxis.
Na, ähm, bitte... Würden Sie uns bitte helfen?
Ja, gerne.
Was soll ich tun?
Das Kind ist krank und ich wollte Sie eigentlich bitten, uns mal,
beziehungsweise dem Kind, mal ihren Schwanz zu zeigen.
Sie bitte.
Vielen Dank, dass Sie uns helfen, Herr Schulz.
Vielen Dank.
Sehr gut.
Und jetzt?
Gehen wir weiter sortieren?
Ja.
Ja, dann komm.
Ja, genau.
Das sehen wir anders schon mal mit unserem Onkel kopiert, aber das ist viel
besser hier.
So, Frau Schulz, das ist unsere Sprecherin.
Wir sehen uns nach hier unten.
Hat sie bitte Platz nehmen wollen?
Nicht erschrecken.
Tja, das Problem scheint ja wirklich etwas ernsterer Natur zu sein, aber
keine Angst, das kriegen wir in den Griff.
Wenn sie sich obenrum schon mal ein bisschen frei machen würden.
Also ich weiß nicht.
Muss das Angst so sein? Keine Angst, gnädige Frau. Ich weiß, was ich tue.
So, die beiden wieder spreizen. Genau.
Ja.
Vertrauen Sie mir.
Ja.
Das sieht doch gut aus.
Und der Oberarzt meinte, Sie würden nichts empfinden. Das wäre Ihr Problem,
ja.
Zu sehen ist nichts. Wirklich.
Schön ausgeprägt auch hier.
Ich müsste sie noch ein Stück höher fahren, auf den Augenblick.
So, schön gespeizt lassen.
Ganz locker.
So.
Gut, so.
Wollen wir nochmal sehen.
So, das auch abklappen.
So, dann wollen wir mal sehen.
Na? Sind Empfindungen da?
Spüren Sie etwas?
Nein. Nein?
Gar nichts?
Nein. Noch nicht?
Sehr merkwürdig.
So vielleicht?
Gar nichts.
Jetzt aber.
Nichts.
So.
Gar nichts.
Aber was mich mal interessieren würde. Was denn? Was bedeuten eigentlich die
ganzen Luftballons und die ganzen Namen da drauf?
Ja, das ist eine kleine Leidenschaft von mir. Ein Hobby.
Ich sammle Furze.
Die stolze Besitzerin dieser Salon hier.
Alles Patientin.
Für die Ewigkeit den Ballons festgehalten.
Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn Sie mir die Erlaubnis erteilen
würden, auch bei Ihnen einen Ballon anzusetzen.
Wie wäre es?
Ja, wenn es mir hilft.
Ich weiß nicht, ob es Ihnen hilft. Mir wird es ganz sicher helfen.
Tun Sie mir den Gefallen.
Ja. So.
Einfach drüber.
Was soll ich jetzt machen?
Furzen Sie.
Atmen Sie ganz tief ein.
Und dann lassen Sie es raus.
Furzen Sie.
Ja.
Ja.
Ja, furzen Sie.
Ja.
Ich weiß nicht.
Also momentan?
Nicht, nicht, nicht.
Ja gut, dann versuchen wir das vielleicht später.
Kommen wir jetzt zu Ihrem eigentlichen Problem zurück.
Und zwar wende ich mich jetzt Ihrem zweiten Ausgang zu. Wenn Sie sich bitte
Ihren Slip ausziehen wollen.
Ja, bitte.
So.
Ah, ich sehe schon.
Ja, wieder etwas.
Sie spüren etwas?
Sollen wir mal?
Sollte jetzt die Lösung auf die Stücke gekommen sein?
So, dann schnauze.
Soll ich die Therapie fortführen?
Was ist passiert?
Der Vibrator hat seinen Geist aufgegeben. Aber ich werde mich opfern.
Wo ist mein Mann?
Er ist im Warteraum.
Ja gut.
Sie sind aber...
Recht gut ausgestattet.
Ja, Schulz.
Gut,
Bienchen. Das machst du gut.
Meine Kleine macht richtig Fortschritte.
So,
ist das richtig? Ja.
Schön tief, ne?
Ach, das muss ich auch mal probieren lassen.
Wirklich gut, ja.
Mach mal weiter.
Vielleicht ein bisschen Physik, Madame.
Warum nicht?
Sieht so gut aus.
So, ja.
Oh,
Familienpfeife, ne?
Na,
wir haben leider kein Kind mehr.
Schade.
Die sind jetzt bestimmt klein.
So,
Herr
Schulz.
Oh, ja.
Ja?
So, jetzt ein.
Gut. Ja, Bündchen?
Wie ist es jetzt?
So?
Ja?
Oh, das sieht ja viel besser aus schon.
Ja. Oh, ihr macht das. Ja? Ja.
Das war so richtig, ja.
Oh, ja. Oh,
ja.
Das sieht aber auch gut aus.
Mann.
Mal dran, ja?
Ja wissen Sie, gerne mache ich das nicht, aber für die Wissenschaft und die
Medizin bin ich bereit, jedes Opfer zu bringen.
Denn ich liebe meinen Beruf.
Ich opfer mich für ihn auf.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen wie Ihnen zu helfen.
Koste es, was es wolle. Verstehen Sie?
So, dann wollen wir mal schauen.
Ich verstehe das nicht.
Ich habe das Rätsel als Lösung gefunden. Stellen Sie sich vor, diese Frau hat
ihren Kitzler im Arsch.
Ja.
Sie empfindet nur mit dem Analverkehr völlige Befriedigung.
Na, morgen. Geh weiter.
Ja.
Ja.
Man muss nur den richtigen Arzt befragen.
Das war so wunderbar.
Aber wie ist das möglich?
Das erzähle ich Ihnen später. Jetzt lassen Sie mich fertig machen, in Gottes
Namen.
Oh, ja, ja.
Ja, ja, spritzig.
Die Frauen müssen sich unbedingt fertig machen. In einer Viertelstunde müssen
sie den Röntgen...
Entschuldigung. Ja, natürlich für dich.
Ja, ja.
Du hättest das noch nie mit mir gemacht. Komm doch.
Oh,
ein Stückchen.
Oh,
ich werde spritzen.
Das ist eine Spermatherapie.
Wie war es mit Frau Schulz?
Gut, dass Sie das nochmal ansprechen, Chef.
So was ist mir in meiner langjährigen Praxis noch nie untergekommen.
Ich habe alles versucht bei dieser Frau. Sie kennen mich, ich gebe 100%. Ich habe
ihr die Brüste massiert.
Ich habe ihr das Becken durchgeknetet.
Ich habe jeden einzelnen dieser Dildos angewendet.
Doch nichts.
Keine Regung.
Und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Ich habe es anal probiert.
Zuerst nur mit dem Finger. Ganz zaghaft. Und was glauben Sie, was passiert ist?
Diese Frau ist abgegangen wie eine Rakete.
So etwas habe ich noch nicht erlebt.
Ich vermute, es ist jetzt eine sehr gewagte Theorie. Aber
diese Frau...
scheint ihre Klitoris im Arsch zu haben.
Was?
Einfach.
Einfach. Ja, Chef. Ich bin zu diesem Schluss gekommen.
Diese Frau hat ihre Klitoris nicht vorn, sondern hinten
im Arsch.
Jawohl.
Was sagen Sie dazu?
Wie werde ich ihr helfen?
Sehr gut.
Fräulein, Sie kommen mir sehr bekannt vor. Waren Sie nicht schon mal in
unserer Praxis?
Ja, wenn das die Krankenkasse bezahlt, dann komme ich gerne öfters.
Ja, die Kasse.
Und was fehlt uns heute?
Ja, ich habe hier, also hier tut das ganz doll weh. Ganz starke Schmerzen
hier in diesem Bereich.
Könnte schwierig werden, aber...
Lassen Sie uns erst mal sehen.
Ja, sehe ich schon.
Bitte weit öffnen, ja.
Wollen wir mal sehen.
Ja, genau.
Ja, hier?
Ja, genau da.
Ist das sehr schlimm, Herr Doktor?
Sehr schlimm.
Das wird gleich besser.
Kühlen Sie etwas?
Ja.
Ja, genau.
Genau. Ja, es ist das Richtige. Genau.
Ja.
Ja,
genau. Ja, genau da. Ja.
Ich glaube, wir müssen zuerst die Instrumente sterilisieren.
Die Sache gestaltet sich komplizierter, als ich dachte.
Wir werden ums Operieren nicht hochkommen.
Erst die Narkose, ja? Ja.
Interessanter Fall.
Ja, ich glaube, es hilft jetzt schon.
Ja.
So muss das sein.
Sie sind auf dem
Prozess.
Ich muss ihn mal von hinten füllen.
Ja, das ist eigentlich gut.
Schön umdrehen.
Ist doch süss.
So ist gut.
Lass mich jetzt.
Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Mit dem Flock! Ja!
Oh!
Oh!
Oh! Oh!
Oh! Oh! Oh!
Oh! Oh! Oh! Oh!
Oh! Oh!
Oh! Oh! Oh! Oh!
Oh! Oh! Oh! Oh! Oh!
Oh!
den man kennt.
Oh.
Jungs!
Vielen Dank.
So.
Oh. Oh.
Oh.
Jetzt geht's dahin.
Amen.
Can't find what you're looking for?
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