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Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen.
Ich habe Ihnen heute Schwester Barbara mitgebracht.
Schwester Barbara hat genau an dieser Schule vor einigen Jahren ihre Prüfung
gemacht und mit Bravour bestanden. Schwester Barbara hat sich bereit
erklärt, Ihnen bei der Vorbereitung der Zwischenprüfung zur Seite zu stehen.
Mädchen, ich habe mir hier mal so die Ergebnisse angeschaut.
des letzten Quartals.
Und ich bin nicht begeistert.
Und wenn sich da nicht schnell noch was tut, wird keiner auch nur annähernd das
Ergebnis von Schwester Barbara erreichen.
Und vor allem die Abwesenheitsliste.
Also, meine Damen, ich vergehe nicht, wie Sie diesen Unterricht bis zu
17 Mal fernbleiben konnten.
Und Eva, Sie wissen, wen ich damit meine.
Wir werden auch nach dem Unterricht noch gleich darüber unterhalten.
Aber ich gebe Ihnen noch mal die Chance. Morgen ist die letzte Zwischenprüfung.
Ich habe hier einige Fragen vorbereitet.
Die können Sie gleich mal gemeinsam durcharbeiten.
Und anschließend werden wir sie besprechen.
Ich würde sagen, für viele von Ihnen ist es die letzte Chance, sich noch mal für
morgen vorzubereiten.
Sie können das Ganze in der Gruppenarbeit machen, aber ich bitte um
die Gruppenarbeit und nicht wieder Gruppenfingerwege lackieren oder sonst
irgendetwas lösen.
So, Sie haben dazu jetzt eine halbe Stunde Zeit.
Wie gesagt, bereiten Sie sich vor, in einer halben Stunde können wir das alles
noch einmal besprechen.
Und dann bin ich wie auf der Pistole geschotten, zum Beispiel wissen, was ist
der... oder alle anderen Details, meine Damen.
Und das ist wirklich die letzte Chance, die Sie noch haben in diesem Semester.
Außer Sie wollen es natürlich nochmal machen.
So, meine Damen und Herren, ich bin der Barbara.
Wir lassen Sie jetzt für eine halbe Stunde allein.
Danke.
Eva, Sie haben hier wirklich...
Am wenigsten Grund zu gräsen.
Ihr Vater ist einer der angesehensten Kollegen in der ganzen Ärztekammer. Und
dann diese Ergebnisse.
Wie soll ich ihm unter die Augen treten und sagen, seine Tochter kann sich
fantastisch die Fingernägel lackieren.
Wunderbar, ja.
Nur vom menschlichen Körper hat sie keine Ahnung.
Ich bin sehr gespannt auf Ihre Ergebnisse jetzt. Und nach der Klasse
bleiben Sie hier.
Meine Damen, die Zeit läuft.
Der
blöde
Penner, ey. Gibst du mir mal die Bürste, bitte?
Weil ich von dem schon gehört hab, du. Das glaubst du gar nicht. Das ist so ein
geiler Bock.
Unnormal.
Ich weiß es genau. Ich weiß genau, was er will von mir. Das ist nicht
untergedacht.
Geil!
So meine Damen und Herren, wir haben die Frage genannt.
Haben wir die Aufgabe gelöst?
Wo haben wir unser Tobit?
Meine Damen,
das Lachen wird Ihnen noch vergehen. Und passen Sie auf, dass es nach der Prüfung
nicht über Sie so heißt.
Meine Damen,
Die Stunde ist vorbei.
Ich sage nur, Carpe Diem.
Nütze den Tag.
Und Sie, Eva, bleiben jetzt hier.
Oh, jetzt gibt es Probleme.
Schwester Eva, gerade bei Ihnen.
Sie haben doch das Talent.
Schon vom Vater mitbekommen. Ein hervorragender Mediziner.
Aber wenn ich mir das anschaue, das Einzige, in dem Sie glänzen, unerholbar
führen, ist die Absenzliste.
Sie werden durchfallen, Mom.
Ach, ich darf nicht durchfallen.
Was mache ich da, Schleffe Eva?
Ich mache alles dafür.
Schleffe Eva, ich weiß nicht.
Doch, ich weiß, was ich davon halten soll.
Das ist ein unmoralisches Angebot, das ich sofort eingehen werde.
Ich glaube, ich kenne den Prüfer gut genug. Da lässt sich was machen.
Wenn Sie darin besser sind.
Ja, ich glaube.
In diesem Teil der menschlichen Anatomie.
So, du geiles Stück.
Nicht lernen, sondern ficken für die Prüfung, willst du?
Dann werde ich dich aber auch richtig durchnullen.
Da hat der Otze mal seine Spezial-Bedrohung-Methode.
Diese geilen Löcher werde ich jetzt füllen, eins nach dem anderen.
Kommt her!
Sack mir meinen Schwanz ab!
Geil, Stute!
Ja,
komm, geh an die Rübe.
Du bist gleich weggefickt, du kleines Luder.
Ja, schübeln wir dir in die Sau, ja?
Die gesamte menschliche Anatomie durchnehmen.
Ich werde dir gleich so die Löcher stacken.
Ja, komm.
Na,
willst du gefickt werden?
Ja. Lauter, ich möchte es hören.
Ja.
In deine geile Fotze.
Ja. Und wohin noch?
In meine geile Arsch. Gut.
Ja, klein Häppchen.
Leg dich hin. Leg die Beine breit für mich.
Ja.
Ich werde dich jetzt aufspießen. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Und spiel dir schön an deinem geilen Kitzle.
Ist doch ein geiles, nasses,
offenes Loch.
Weiß ich auch, warum du nie gelernt hast.
Mit diesem Körper kann man alles wieder gut machen.
Mit diesem geilen Loch hier.
Ja,
ein bisschen Luft drin.
Das höre ich gern.
Machen wir das nochmal.
Ja.
Ja!
Du geiler Stück!
Genutze dein Fätzchen.
Ja, genau.
Das kleine, enge.
Oh, wow!
Das ist was.
So gefällt mir noch besser.
Reinstecken und hochführen.
Oh, ja.
Das machst du nicht zum ersten Mal.
So ein geiles, geiles Loch hier.
Oh ja.
Wow.
Was für ein geiles, eingeficktes Arschloch.
Schiebst du dir da beim Ficksen immer die Finger rein?
Wow, das ist schön, oder?
Ja, das ist wie ein Traum.
Das Loch ist geil und eng und heiß.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, geil.
Oh,
ja. Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja.
Oh, wow.
Der Darm hat sich durchgebürstet. Oh, ja.
Oh, ja.
Hörst du?
Ja.
Wie der Fatz ist satt.
Dass du auf meinem Schwanz weitest, lass mich da runter.
Komm her.
Und schön den Arsch wieder, ja.
Die Einsinn-Anatomie ist dir sicher mit Auszeichnung.
Ja,
hol mir den Saft raus.
Also, denk dran, Doktorschen.
Versprochen ist versprochen.
Herr Lohle.
Frau Sandra, nein, nein, ich komme ja. Nehmen Sie erstmal ein paar Tropfen
Baldrian und ich bin Ihnen spätestens eine halbe Stunde bei Ihnen. Ja.
Ja, alles klar.
Gut.
Ach, wir landen ja wieder.
Wenn die nicht so geile Zitten hätte, würde ich da jetzt gar nicht hinfahren.
Oh, meine süße Sandemaus.
Mit ihrem Herzen und ihren süßen Titten.
Ja, kommen Sie rein, die Türe ist offen.
Guten Tag, Frau Sander.
Guten Tag, Herr Otzel.
Ah, was haben Sie denn?
Ich habe ein großes Problem, ein Herzdruck.
Ja, dann machen Sie sich doch bitte mal frei. Ich werde mich gleich mal
nachschauen.
Ja, ja, bitte ganz klein machen.
Ja,
man spürt es. Ich muss mal hören.
Ganz unruhig.
Es schlägt immer heftiger.
Frau Sander, das müssen wir jetzt...
Behandeln hier.
Schön, dass du hier bist.
Wird das auch nicht gestört hier?
Nein, ich glaube nicht.
Gut.
Dann werde ich gleich meinen nächsten Termin absagen.
Ja, machen Sie das bitte.
So,
Frau Sander.
Jetzt gibt es die Behandlung mit einer Spritze.
Hier. Ich kann sie gleich vorbereiten.
Ja.
Und feste dran saugen. Ja. So ist es gut.
Tiefe den Rachen damit.
Ja.
Die festen Titten machen mich ganz drehlich.
Ja,
sag
das Teil.
Schöner. Ja, und wie.
Machen wir das, Frau Sander?
Zeig mal, wie tief du schlucken kannst.
Meine Frau, wenn Sie sich jetzt auch mal freimachen wollen und umdrehen am
besten, dann können wir die Behandlung fortsetzen.
Vorbereit mit dem Arsch für die Spritze.
Schön.
So, liebe. Jetzt wird sie
angesetzt.
Ja, das gefällt mir.
Herz.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
So gefällt mir das.
Jetzt lege ich mich mal hin.
Und schön draufsetzen mit dem dingen Arsch.
Oh, oh, oh.
Ja.
Ich will dir ins Gesicht spritzen.
Auch schlabbern, das ist ein Teil der Kur.
Herr
Doktor,
können Sie heute Abend noch einmal angucken?
So, ich schicke meine Schwester vorbei, die wird Ihnen noch einige Medikamente
bringen und nachgucken.
Und jetzt muss ich zum nächsten Haus besuchen.
Okay, sehr schön.
Tschüssi.
Ja?
Darf ich Sie kurz stellen?
Ja, wenn es nicht anders geht.
Es sind noch zwei Herren hier hinten.
Wie, jetzt?
Na gut, schicken Sie sie rein.
Ja,
das ist Männersache. Da würde ich sagen, lassen Sie uns allein.
Wir kriegen das schon hin.
Ich kenne ja ein Problem.
Dann gehen wir am besten ins Nebenzimmer. Da haben wir die
entsprechenden Apparate.
Kommen Sie bitte mit.
Meine Herren, kommen Sie herein, bitte schön.
Machen Sie sich mal untenrum frei und werden Sie sich dann hier hinsetzen.
Und Sie werden sich das mal anschauen.
Zieren Sie sich nicht. Das Problem ist mir nicht unbekannt.
Glauben Sie, Herr Doktor, dass das hilft?
Ganz sicher.
Darum wollen wir uns die Sache mal hier anfassen.
Zeigen Sie doch mal das gute Stückchen.
Ja, Sie haben auch nicht zwei mehr hier geschrieben, wie Sie von dahin wollten.
Ich war nicht dabei.
Naja, bei dem Stammel der Pygmäen wären Sie König.
Was lachen Sie denn da?
So etwas habe ich ja in 20 Jahren noch nicht gesehen.
Das müsste man ja unseren Studenten vorführen.
Da braucht man ja eine Lupe, das gibt es ja gar nicht.
Ist ja unglaublich hier und lacht auch noch.
Naja, aber ich habe für Sie das Wichtige.
Meine Herren, ein Mittel, das ist einmalig auf der Welt, das ist erprobt
an den größten Kliniken.
Das hat immer geholfen.
So.
Oh, was ist das denn?
Das ist ein Mittel, meine Herren.
Das hat
sich aber im klinischen Test bewiesen. Sie nehmen
das.
Halten das im Mund.
Sie zählen bis fünf, ja? Ja. Im Mund damit.
Eins, zwei, drei, vier, fünf.
So, genug.
Und jetzt zu Ihnen, dasselbe.
Allein, das schmeckt.
So.
Zehn. Eins, zwei, drei, vier, fünf.
So, Marianne. Und jetzt muss das...
in den Blutkreislauf gelangen. Sie müssen ihr, naja, Sie wissen schon,
schön massieren.
Das muss angeregt werden. Ich lasse Sie jetzt hier ruhen, eine halbe Stunde
ungefähr, aber nicht müde werden, immer kräftig.
Und dann komme ich zum Nachschauen.
Ja, es ist...
Spürst du schon was?
Ne, noch spüre ich nichts. Ich auch nicht.
Bestimmt aber nicht.
Aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Ne.
Ich glaube, dass es verholen geht, glaube ich.
Wieder mal sechs, bitte. Ja, wieder mal ordentlich. Die Krankenkasse beschissen.
Schön weitermachen gehen.
Jawohl. Jawohl.
Von so an weit kann man ein Hallo kriegen, oder?
Wo du recht hast, hast du recht.
Das merke ich nämlich schon. Ihr habt ja schon Krampf weiter.
Schön weitermachen.
Ach, die brauche ich noch.
Boah, hast du das gesehen?
War die etwa nackt? Mensch, Alter, das Zeug hilft.
Hast du sie eben selbst gesehen oder nicht? Scheinbar doch. Ja, meine Fresse.
War das doch nicht Unsinn, sollte.
Simon, guck, dass du mich mitgenommen hast.
So bin ich eben zu dir.
Morgen.
Guten Morgen.
Ja, wo hab ich das denn nur?
Ah.
Warum guckt ihr mich so an? Bin ich nackt oder was?
Nö, nein. Nö.
Das will ich auch gehofft haben.
Und die war auch da. Und die war da.
Ich war noch nicht blöde.
Mann, das Geld kenne ich auch noch.
Ja.
Wegen etwas.
Ja.
Wegen Humor. Ja.
Oh, ich merke was. Ich glaube, ich werde schon geil.
Ich glaube,
ich werde zum Tier.
Aber die findet man wieder.
Keine Angst, so eine Henne gibt es.
So, was ist denn jetzt?
Hört's schon?
Bei mir wird nichts, aber Gershwin... Bei mir war eben jemand da.
Eine schöne nackte Frau.
Sie hat schön gefickt.
Ja, ja.
Schön gefickt. Nee, nee, mein Lieber.
Ich muss Sie enttäuschen. Das Mittel verursacht manchmal Halluzinationen.
Aber die vergehen nach drei Stunden.
Aber die Wirkung... Dann müssen wir eine intensive Behandlung vornehmen.
Ich würde Sie bitten, wenn Sie morgen...
wiederkommen, denn da kann ich nur eine Patientin gleichzeitig behandeln.
Ich kann Ihnen da
einen Vorschlag
machen. Es gibt ein neues Gerät, XR25L, ist gerade in der Erprobung.
Ich habe vorher auch mit meinem Kollegen in München telefoniert.
Wir waren uns nicht sicher, ob wir Ihnen das vorschlagen sollen.
Sie werden sich erschenken.
Sie werden nicht erschrecken, die Wirkung ist enorm.
Sie ist eigentlich auch, darf ich Ihnen nicht plagen, für Kriegseinsätze
geplant. Ich lebe nicht in Krieg. Ich bin dafür.
Wenn Sie das Risiko eingehen wollen, gut, dann schreiten wir zur Behandlung.
Sie legen sich bitte hierher.
Ich hole die Utensilien.
So.
Und ich warne Sie, beschrecken Sie sich nicht.
Fertig, geht los.
Und
jetzt
schauen Sie mal.
Was sagen Sie dazu?
Um Gottes Willen, das kann... das darf nicht wahr sein.
Sind doch noch Wunder möglich.
Nur bei Dr.
F. Otze.
Hallo, mein Kollege.
Ich habe so eine süße Maus kennengelernt. Da muss ich
ohne schon wieder nicht sprechen. Ach komm, Theo.
Du kennst mich doch.
Ich finde es super, dass du mich jetzt vertrittst.
Aber das dauert nicht so lange, ne? Ach, kann gehen machen. Zwei Stunden
maximal. Das ist auch was, was nicht viel los ist im Krankenhaus. Okay, zwei
Stunden, ja. Ich sag schnell mal, ich rede es der Hildegard Bescheid, dass du
das hier übernimmst. Oh, gar nicht, gar nicht.
Wie viele Patienten ist denn das?
Zwei, drei.
Na gut, ist ja gut.
Aber wir servieren keinen Kaffee, ne?
Tschüss. Tschüss.
Komm rein, du Schlampe.
Guck dir diesen Tempel an. Das ist alles von meiner Stütze hier.
Guck dir mal diesen Flachwichser an hier. Was guckst du so?
Hat deine Mutter dich gestern nicht gefickt, oder was?
Willst du meine Halte ficken hier, oder was? Hast du Probleme, oder was?
Musst du Bescheid sagen.
Wollt ihr mal gemeint haben, mein Freund?
Was guckst du wieder so blöd, du Mistvieh?
Alter Schwede, ich könnte kotzen, was hier, wo wir wieder gelandet sind, in
was für einer Gruppe.
Guck dir mal den verschissenen Rotzlöffel da drüben an.
Was guckst du so, du Flachwichser? Lies deine Zeitung weiter im Bein ruhig.
Na ja.
Also.
Typisch Freitag.
Ist dir schon mal aufgefallen, wie der über die Frau Sander spricht?
So, wenn die noch, wenn der mit der noch nicht gefällt, dann muss ich.
Aber so kennen wir ihn doch von unserem Dr.
Dreibein. Naja gut, da hast du recht.
Aber apropos Dreibein, was mir gerade einfällt. Was denn? Der hat vorhin
nochmal angerufen und da sollte nochmal jemand zu der Frau, Frau Sander
hinfahren. Sag mal, kannst du das nicht machen? Ich hab noch ein Date heute
Abend. Ja, okay, nicht wahr. Ja, oh, das ist lieb. Dann mach ich aber gleich.
Ja, tschüss.
Ja, tschüss. Tschüss. Was ist denn hier los?
Wer bist du denn? Bin ich hier am Tunnel oder was?
Entschuldigung, das ist eine Praxis. Ich bin hier der Arzt.
Was sind die Angebote?
Das muss ich mir nicht bieten lassen.
Ich gehe jetzt einsaufen. Du kannst hierbleiben, Alte. Wenn du fertig bist,
kommst du hinterher.
Und Sie?
Was haben Sie jetzt, Problem?
Ja.
Das gefällt dem bunten Junior, was?
Wenn du das so willst.
Ja, das ist es.
Ja, nimm die Hände unter den Rücken.
Oh, ja.
Ja, komm her.
Oh, oh.
Oh, ja.
Ja, kommen Sie rein.
Kommen Sie ruhig rein.
Guten Tag, ich bin Schwester Diana. Ich möchte zu Frau Sander, bitte.
Ach, Frau Sander, Frau Sander, setzen Sie sich doch hier hin.
Frau Sander, keine Ahnung, Frau Sander, wo steckt die denn?
Tja, Sie müssen mir das doch sagen können.
Ich wollte zu Frau Sander.
Frau Sander interessiert mich doch gar nicht. Hallo, hallo, was soll das denn
hier?
Was ist das denn hier?
Oh, was hat die denn da?
Ja, ich kann es nicht.
Ich habe nicht den Teil.
Ich will uns doch nicht mehr.
Na?
Schön, dass du da warst. Das war gleich alles nur abstehen.
Das gefällt dir ja.
Ja, das ist schön hier.
Das ist ja ganz toll hier.
Oh, du gehst aber ganz schön klein.
Oh, was war das denn? Ja, das war eine sehr gute Freude hier.
Ja, da steh ich auch.
Das ist
gut.
Das ist so gut.
Ja, komm gib es mir.
Ja, komm.
Oh!
Stehst du auch noch?
Das kommt davon, wenn man sich neben fremde Leute setzt.
jetzt hast du recht vielleicht
Aber ich habe noch eine Hand frei.
Ja, jetzt mach ich es mal auch ein bisschen bequemer.
Ja, bleib schön zurück.
Ja,
um
ihn schön zu drücken.
Das war schon wieder drin.
Ja, ist doch noch besser.
Steh jetzt zusammen!
Oh mein Gott.
Ja.
Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh.
Ja. Ja.
Ja.
Oh ja.
Oh ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Oh, ja.
Ja!
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