All language subtitles for Dr F Otze 2

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Original subtitles

So, Schwester, es reicht nicht mehr.

Sofort in den OP.

Sofort in den OP.

Ah, Scheiße.

Immer, wann ich freie Tage habe, so was Scheiße passiert mir.

Ich seh auf wie ein Metzger.

Leck mich um den Arsch.

Aha,

was hör ich da?

Redet über euch und über mir.

So redet über...

So,

aber ich sag dir das Regal isch.

Dr. Brettschneider, was ist das denn?

Seht ihr das?

Guckt ihr das an?

Sie sind ja ein Dieb. Sie wollen uns der Klinik verweisen und sind selber ein

Dieb. Ja, Vorsicht. Kann ich mal bitte kurz sehen, was Sie da noch haben?

Lassen Sie mal hier.

Das kann ja wohl nicht wahr sein. Ist da noch mehr eventuell?

Ja, vor zwei... Judith, vor zwei Tagen hat sie sich die... Also, das kann doch

wohl nicht wahr sein.

Haben Sie nichts Besseres zu tun, als uns zu klauen, oder was?

Kinder,

wir könnten das alles überreden, es wird alles kein Problem sein, ne?

Ja, das schmeckt aber!

Ja, Schwester, was gefällt dir?

Schmeckt gut, ne?

Vergiss das mal, diese mit der Slip, ne?

Ich hab dich mit übergeredet, ne?

Ja.

So, komm schon, Pierre.

Wir gehen.

Und meine Trophäe nehm ich mit. Das hab ich dich verdient, ne? Ich denke mal.

Und Thema ist erledigt, ne?

Okay, bis dann. Tschüss.

Ah ja, ist schon in Ordnung, Schwester. Sie können den nächsten Patienten gehen,

ne? Ja, Doktor.

Ja,

ich habe ein kleines, ein großes Problem.

Mein Deutsch ist nicht so gut, ich bin Holländer. Mein Name ist Gouda.

Aber ich habe eine junge Frau und die, ich schwanz, das sind zwei

Jahre, das kommt nicht mehr hoch.

Ich bin in der Universitätsklinik gewesen, in Heidelberg, ich war in Los

Angeles in einer Klinik, in Holland auch in einer Klinik, aber sie fehlt mir in

letzter Hoffnung.

Herr von Gabler, es ist natürlich ein Riesentropin.

Verstehe ich, gerade mit einer jungen Frau. Aber Sie haben die richtige

Adresse. Ich habe nach vielen, vielen Jahren Forschung, Erprobung, klinischen

Tests mit über 150 Personen, das Mittel.

Herr von Gauda, dieses einmalige Zwei-Komponenten-Mittel, von mir

persönlich entwickelt und getestet, wird Sie überzeugen. Und das führen wir Ihnen

vor. Sie werden keine Mark ausgeben, bevor Sie nicht überzeugt sind, dass es

hilft. Ich glaube an gar nichts.

Wir werden Sie überzeugen.

Schwester Gabi, die Behandlung von Ihnen, Herr Frank, damit Sie auch

möglich überzeugt sind, werde ich das Ganze noch einmal vorführen.

Von dieser Flüssigkeit kriegen Sie zuerst einen kleinen, Betonung auf

kleinen, Schluck.

Nun, Schwester Gabi.

Ja, Dr. Otze? Ja, nein.

So.

Jetzt bitte das einmal kurz festhalten.

Dankeschön.

So.

Jetzt bräuchte ich das einmal. Danke.

Und dann ganz einfach ein paar Mal draufsprühen.

So, das war es auch schon.

Und was sagen Sie hierzu?

Mein Gott!

Hä?

Das wollte ich ja auch haben.

Wie ist das möglich?

Das ist... Aber du bist doch auch... Aber, oh mein Gott.

Ja.

Bullpower. Bullpower.

Das wollte ich... Das wollte ich... Ja. Das wollte ich auch haben.

So.

Ach, Schwester, was haben Sie wieder mit mir gemacht?

Bullpower, Dr.

F. Otze.

So, Herr van Gaal.

Sie haben die Wirkung gesehen.

Aber damit Sie sich wirklich überzeugen können, es passt heute gerade sehr gut.

Schwester, wir haben doch die Bernadette im Wartezimmer mit diesem Jana

-Nymphomanischen-Syndrom.

Ach ja, ich weiß Bescheid. Ich hole die sofort, Doktor. Holen Sie sie doch mal

rein. Ja, sofort, Doktor.

Damit Sie es auch ausprobieren können. Sie können jetzt schon mal einen

Schluck, einen kleinen Schluck nehmen.

So, Frau Bernadette, kommen Sie einmal bitte mit.

Kommen Sie ruhig mit zum Doktor rein.

Tschüss. Frau Bernadette, schön, Sie wiederzusehen. Sie können sich gleich

freimachen. Und Schwester Gabi, wenn ich Ihnen das hier überleiten darf.

Gerne, Doktor.

Frau Gaula, Sie wissen ja, wie das geht.

So, einmal unten frei.

Nur draufdrücken und schon funktioniert es.

Ja, das war's auch schon.

So, und jetzt überlasse ich Ihnen mal die jungen Damen hier bitte ans Werk.

Und geh mal ins Röntgenzimmer.

Sie sagen mir Bescheid, wenn Sie so weit sind.

Selbstverständlich, Dr.

F. Reutzen.

Was ist mit der kleinen Bernadette?

Haben Sie einen besonderen Wunsch, Herr von

Gauler? Möchten Sie irgendwas Besonderes? Ja, von hinten.

Ja, Frau Bernadette, kommen Sie mal hoch. Legen Sie sich mal über den Tisch.

Sie ist ein bisschen warm geworden.

Ich helfe Ihnen gerne.

Herrlich.

Herrlich. Komm, testen Sie es.

Na,

wie funktioniert das mit dem Hörer-Gauda?

Ja.

Ja.

Ja.

Ich kann ja richtig spüren, dass das Mittel funktioniert.

Herr von Gouda.

Ja.

Herr von Gouda.

Mann, mein Lieber, was ein Wunder, Wundermittel.

Das ist unglaublich.

Das war ja, vor Jahren habe ich das nichts mitgemacht.

Ja, sehen Sie, Herr von Gauler, wir halten, was wir versprechen.

So, hier ist die Kurierin.

Sehr schön, herzlich willkommen.

Danke.

Mich brauchen Sie ja dann auch nicht mehr, oder?

Sehr wohl, danke.

So,

Sie sind also Schwester Kirsten.

Von Ihren Qualitäten spricht die ganze Klinik.

Oh, Doktoren finden ihren Qualitäten ganz zu schweigen. Jede

Schwesternschülerin wird ja verrückt, wenn sie mir das sagt.

Oh, ich wusste, Kirsten. Ich weiß, Sie verstehen sich auf Intensivbehandlung.

Oh,

ja.

Oh, ja.

Geil! Wir haben die richtige Arbeitsanstellung.

Jetzt weiß ich, warum man nicht die drei Beine kniet.

Das ist ideal für mich.

Ja, dann nimm dir, was du brauchst. Ich nehme mir auch, was ich brauche.

Weiter lutschen.

Boah,

schmutzige Häschen.

Einen guten, einfachen Häschen.

Ich

möchte

dich umdrehen.

Ich möchte dein Prachthaar stehen.

Das ist doch genauso wichtig wie eine kleine Zisse, ja.

Komm mit dir her.

Ja, komm.

Komm, du triebiger Hund, komm.

Was treibst du da?

Nimm mich.

Stoß mir deinen Trachtkolben in meine überlaufende Fotze. Komm, ich halte es

nicht mehr auf. Das kannst du haben. Komm jetzt.

Geil, ja, komm.

Komm, fick mich, du Sau.

Lange Schwänze.

Du geile Sau!

Melden Sie sich morgen bei Schwester Hildegard und sie wird Sie dann

einweisen. Vielen Dank für das nette Gespräch.

Bitte schön.

Wie heißt das?

Kapometakapal-Gelenke?

Verstehe ich nie.

Scheiße Zeit.

Verständlich schreiben.

Blonde Frauen das auch verstehen.

Ist hier der neue Doktor? Ja.

Ich habe ein Problem. Ich verstehe das.

Das Problem?

Nee.

Der Doktor?

Oh, Herr Doktor, ich mach alles für Sie.

Schmeckt gut. Du nur dann.

Du alles.

Aber bitte.

Sie müssen mir helfen.

Vielen Dank.

Oh, gib in die Ehre.

hab ich sowieso schön deinen geilen Saft geschluckt.

Hilfst du mir jetzt bei meiner Examsprüfung?

I'm sorry.

Ich bin nicht ein Doktor.

Ich bin ein Flügel.

Aha!

Gut.

Halten Sie doch mal mehr Zeit für mich, Doktor. Schwester Gabi, kommen Sie rein.

Was muss ich hier lesen?

Ich bin erschüttert.

Sie kündigen zum nächsten Ersten. Warum nur?

War ich nicht immer gut zu Ihnen?

Ach, Dr. Riffenle, ich würde ja so gerne bleiben.

Aber Sie wissen doch, ich bin seit Monaten schon verlobt. Und jetzt wollen

wir heiraten.

Guten Abend.

Ich bin doch ganz verrückt.

Mein Verlobter Bernd, so lieb, brav, so romantisch.

Aber hier in der Praxis, nur allein Ihre Nähe macht mich ganz verrückt.

Nichts kann mich aufhalten. Nichts kann mich bremsen.

Ich brauche ihn. Meine Zuckerstange.

Mein Krügel. Mein herrlicher Hammer.

Ja,

mein Doktor, mein Göttlicher.

Du hast mich zu Frau gemacht.

Du warst er, seinen heißen Prachtschwanz in meinen Lüssen Arsch bohrte.

Süß war der Schmerz. Und ich wurde von einem Orgasmus zum nächsten getrieben.

Komm, lass uns das noch einmal machen.

Nimm mich und fick mich, mir hat kein anderer zuvor.

Ja, komm her.

Mmh.

Wie werde ich ihre Trieb in den Geilen fassen?

Ich werd dich ficken, bis du dich verküsst. Ja, noch das, Doktor.

Du weißt, wie ich es mag.

Meine geile Stute. Kein Arsch auf den Schrank, die schraubt.

Na komm, schieb dich schon. Ich kann's kaum abwarten.

Und wie.

Oh!

das vermissen.

Zentimeter für Zentimeter bin ich voll.

Frau aber nicht.

Das sollte sie vielleicht vorher machen.

Sie macht mehr in der unteren Region.

Arzt gehen sollen.

Sie hat schon viel gelernt von Ihnen. Sie macht das sehr schön.

Das finde ich aber auch.

Gut.

Sind Ihre Schwestern immer so leicht bekleidet?

Und sie natürlich auch. Ja, es sind Sparen hier drinnen. Also ich meine,

wenn man sie so massiert, muss man sehen, dass man da kommt, was schwebt.

Richtig schöne Aussicht.

Das glaube ich Ihnen gerne.

Entschuldigung.

Ich werde gleich die Spitze holen und dann gibt

es nichts mehr mit Krapfen.

Du bist Schwester mir, also ehrlich.

So. Ich muss eben noch alles zusammen besuchen. Ich lasse ihn mal einen

Augenblick mit der Schwester alleine.

Aber, ne? Du musst klatschen. Und gleich wieder gerne. Ich werde beherrschen. Ich

hoffe es.

Oh,

du machst noch einen Schwarzmassiv? Ja.

Und ich muss ein bisschen Creme dafür benutzen.

Creme? Ja.

Ich zeige dir die Creme.

Es ist gut für mich. Es ist gut für dich, ja.

Das ist noch echte Handarbeit.

Okay. I try to help you a little more with my mouse. Yes.

Oh, ja.

Let's take a break.

Zeig mal erst ein Stück.

Ja. Oh, bin ich, ja.

Wow.

Gib es mir.

Gib es mir.

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