All language subtitles for 00sex Agentin in Intimer Mission German (1998)

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Original subtitles

Ich muss sie einfach sprechen.

Jane? Hab ich sie endlich an der Strippe?

Mein Gott, die Verbindung ist ja noch schlechter als gestern. Wo stecken sie

denn schon wieder?

Sir, nach meinem letzten Auftrag brauchte ich unbedingt ein paar Tage

Entspannung. Ich bin gerade in New York und raten Sie, Sir, die haben extra ein

Opernhaus für mich gebaut.

In Köln steht auch eins, Sir.

Also hören Sie, ich, ja, ja, ja, ich brauche Sie unbedingt morgen hier. Es

ist sehr wichtig.

Ich erwarte Sie um 17.13 Uhr, Miss Blond.

Okay, ich setze mich gleich heimwärts in Bewegung und Roberto soll mich am

üblichen Treffpunkt abholen.

Schlaumeier.

Mein Name ist Blond, Jane Blond. In Wirklichkeit bin ich rothaarig, aber

Tarnung ist alles in meinem Job. Was ich arbeite? Nun, ich bin so eine Art

Mädchen für alles beim Kölner Geheimdienst. Und mein Chef, Dr.

Aloysius Meyer, lässt mich immer für ihn die heißen Kartoffeln essen.

Na, Sie wissen schon. Er ist kein echter Doktor, er heißt nur mit ersten Vornamen

Dracula. Aber er weiß nicht, dass ich es weiß.

Also ab nach Köln. Genauer gesagt, ab zum geheimen Hubschrauber

-Geheimlandeplatz des Geheimdienstes von Köln-Portz. Der ist zur Tarnung in

Hamburg. Aber das weiß ich natürlich offiziell auch nicht.

Hallo, Jade.

Sagen Sie, Sie werden irgendwie Bablander, nicht?

Offenheit ist mein erster Vorname.

Zu meiner Rechten steht eine Kollegin von Ihnen, Vera.

Mit rechts und links hatten Sie ja schon immer Schwierigkeiten, Sir.

In dieser roten Mappe steht alles, was Sie wissen müssen.

Oh, mit den Farben auch. Das ist mir neu.

Meine Güte, die Mappe ist völlig verklebt mit irgendwas.

Oh,

nettes Kleid.

Augenblick mal, die Tante habe ich doch schon mal.

Aha, wenn ich einen kenne, der so idiotisch grinst, dann ist es Mr.

Nobody.

Ich dachte, der ist längst unter der Erde und gammelt.

Tja, Jane.

Er und seine Freundin leben.

Dass er das Inferno in Burma überlebt hat, hat uns zwei Cruise Missiles

gekostet, die Aktion. Und mein Lederkostüm ist ruiniert. Aber was

soll's, mache ich ihn eben diesmal fertig.

Das wird ein Spaß.

Wenn Sie es schaffen.

Für diesen Auftrag würde ich Ihnen sogar noch was bezahlen.

Es wird mir ein Vergnügen sein, seine Eier zu frühstücken.

Er ist und bleibt genetischer Abfall.

Nun denn.

Sie haben einen neuen Dienstwagen, aber bitte nicht so viel rauchen.

Vollkasko war zu teuer.

Ich hoffe, Sie machen diesmal Nägel mit Köpfen. Er ist der Job, dann mache ich

das mit den Nägeln.

Ein neuer Fall. Wie lange hatte ich darauf gewartet? Und dann handelt es

sich auch noch um Mr. Nobody, meinen Erzfeind.

Ich war gespannt, wie ich ihn diesmal umbringen würde.

Roberto, haben Sie nicht noch etwas vergessen?

Oh ja, verzeihen Sie, Miss Blond.

Ich habe hier tatsächlich noch etwas für Sie.

Donnerlittchen. Das sind ja vielleicht Babys. Ich persönlich mag die Dinger

auch ganz gern. Ich rede nicht von meinen Titten, Roberto. Ich rede von den

Babys hier im Koffer. Die hat Dr.

Meyer nicht bei Fisher-Price gekauft.

Okay, also dann.

Ich war gespannt, welchen Dienstwagen ich bekommen sollte. Auf der anderen

Seite der Garage stand ein kleines graues Auto. So eine Art Trabant, wie

ich sofort mit sachkundigem Blick feststellte. Ich fahre nur Italiener.

Endlich hatte ich meinen Dienstwagen gefunden.

Als ich Italiener sagte, meinte ich eigentlich einen von diesen schicken

kleinen Fiat, aber mein Chef hat keinen Stil.

Wahrscheinlich ist der hier auch billiger, aber Hauptsache er bringt mich

von A nach B, vielleicht noch über C mit einem klitzekleinen Abstecher nach D, E

und, und, naja, was danach kommt. Es war an der Zeit, meine Arbeitskleidung

anzulegen. Gott sei Dank hatte Dr.

Meyer die Abteilung für Spezialausrüstung aktiviert und sie hat

mir eins von diesen entzückenden kleinen Tops besorgt, das meinen Busen immer so

niedlich aussehen lässt.

Mein letztes ist in Burma verbrannt. Nicht bei dem Gemetzel, das ich

angerichtet habe, als ich Mr. Nobody gegrillt habe, sondern in einer

chemischen Reinigung.

Gibt in Entwicklungsländern keine Klamotten in die Reinigung. Das ist das

elfte Gebot für Geheimagenten. Aber bis elf komme ich eher selten ohne Fehler,

also...

Hallo,

liebste Jane.

Wie nett dich zu sehen.

Ich hab dich vermisst.

Es ist so langweilig ohne deine Tötungsversuche.

Deswegen denke ich andauernd an dich.

Jeden verfluchten Tag.

Jedes Mal, wenn ich in den Spiegel schaue, muss ich an dich denken.

Wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe, um die Narbe zu sehen, die die Cruise

Missiles hinterlassen haben.

Und wenn ich dann feststellen muss, dass ich mich nicht mehr im Spiegel sehen

kann. Weil ich den Kopf zur Seite gedreht habe?

Dann ist das ein scheiß Gefühl, Baby.

Das macht mich ungeheuer traurig.

Siehst du die Narbe, Jane?

Niemand außer mir hat jeden Hauch einer Cruise Missile an der Wange gespürt.

Komm her!

Na los, stich doch zu, du Sohn einer Gurke. Von mir wirst du kein Laut hören.

Ich werde lautlos lachen.

Komm, lass es uns hinter uns bringen.

Nein.

So einfach mache ich es dir nicht.

Du lachst ja gar nicht.

Leiden wirst du.

Du wirst dir wünschen, nicht vorher geduscht zu haben.

Und sieh mich nicht an, dauernd an!

Vermutlich ist dein Hinter noch nicht mal echt.

Wie fein ist das für Spätchen.

Dann töte ich dich sofort.

Ganz schnell, ohne Schmerzen.

Aber erst... Erst wirst du mir mal den Schwanz blasen.

Das ist sicher nicht so gut, wenn du tot bist.

Komm her.

Mach dein Maul auf.

Nur falls du auf die Idee kommst, mir was abzubannen.

Das fände ich gar nicht nett.

Deshalb bleibt das Taschenmesser hier immer in Reichweite. Ja, ist klar.

Schwanz gegen Kehle. Sozusagen.

Apropos Kehle.

Hast du mittlerweile ein bisschen geübt?

So ist's brav.

Blas ihn.

Ja.

Oh, ja.

Ja.

Auf geht's. Blas ihn.

Los, weiter.

Tja, da fand ich mich also plötzlich am Schwanz meines ärgsten Widersachers

hängend. Nicht, dass mir diese Position nicht gefällt. Grundsätzlich meine

ich... Aber Mr. Nobodies Dödel ist ziemlich schwierig zu handeln. Er wächst

in unkontrollierten Schüben. Die Profis unter Ihnen wissen, was ich meine.

Außerdem schmecken Verbrecherschwänze immer irgendwie nach Friedhof. Was

soll's? Während ich so vor mich hinblies, reifte in meinem stets

wachsamen Agentenhirn ein Plan heran.

Mach's Maul auf, du Miststück.

Komm her.

Ich fick dich in den Mund.

Komm her.

Das gefällt dir, hm?

Gefällt dir das?

Mach deinen Fickmund auf.

Halleluja!

Ich hasse Decken!

Komm her!

Ja, jetzt fick ich dich gepflegt in den Arsch!

Ja, und ran mit dem Schniedel.

Na,

zumindest ein Arschloch scheint echt zu sein.

Komm her, Mannigretsche.

Das gefällt dir wohl was.

Keine Ahnung.

Bist du eigentlich schon drin?

Und wieder rein damit.

Oh! Oh!

Schatzi, wird dir das nicht langsam nachweilig?

Schon redest du, Schlampe.

Sag irgendwas Intelligentes, ja?

Moment.

Sekunde, lass mich nachdenken.

Das fickt mich.

Tolle Idee.

Na los.

Das war das Intelligenteste, was mir in dieser Situation einfiel.

Ein kleiner Teil meines Kleinhirns war sowieso damit beschäftigt, einen Plan

auszuarbeiten. Und einen großen Teil hatte der liebe Gott einfach nicht mit

eingebaut. Aber mein Sprachzentrum war seit Jahren darauf trainiert, lange

Sätze wie Fick mich auch ohne Nachdenken abzusondern. Gut, was?

Das gefällt dir, hm?

Also, was ist?

Gefällt dir das?

Ehrliche Antwort?

Wehe.

Ich find's oberscharf.

Nimm mir deinen Fickkolben in die Penunze. Oder wie das heißt.

Die Sportwagen sind einfach so flach gefahren.

Ich

wollte

Nobody dadurch besänftigen, dass ich laut stöhnte.

Das hatte allerdings den Nachteil, dass ich durch mein eigenes Stöhnen so

angetörnt wurde, dass ich von einem Orgasmus in den nächsten taumelte. Aber

schließlich hatte ich das ja beim Kölner Geheimdienst während meiner dreitägigen

Intensivausbildung nicht anders gelernt.

Spiele deine Rollen so, dass du sie dir selber glaubst. Mein Chef wäre stolz auf

mich gewesen.

Oh, Mann.

Ah! Ah!

Schneller! Schneller!

Okay, hier war mein Plan.

Ich würde ihn dazu bringen, sich zu Tode zu ficken. Ich hätte das schon oft

getan, aber noch nie mit einem Vollprofi wie Nobody.

Vielleicht klappte es diesmal auch. Und wenn nicht, hatte ich zumindest die

Nummer meines Lebens.

Jetzt werde ich dir voll auf die Kiste saugen.

Nun, Plan A hatte offenbar nicht funktioniert. Es war Zeit für Plan B.

Aldi hatte da neulich ein Parfum im Sonderangebot.

Das war unfair.

Ich wollte es ein für allemal beenden.

Freund Nobody hatte schon viel zu lange gelebt. Ich holte mein

Lieblingsspielzeug aus dem Auto.

Ciao, du Drecksauch! Da fiel mir gerade noch rechtzeitig ein, was mir mein

Spezialausbilder über den Zusammenhang von Pistolen und Munition beigebracht

hatte. Und wie peinlich es ist, wenn eins von beiden fehlt.

Also ab in den nächsten Munitionssupermarkt.

So sind sie immer, die Italiener. Nach außen hin den dicken Max markieren und

unter der Motorhaube eben doch nur ein Quader. Oder wie das heißt. Nicht, dass

ich mich beschweren wollte. Ich meine, ich hatte gerade einen Arschfick mit Mr.

Nobody überlebt und bei jedem Tempo jenseits der 30 kotze ich sowieso die

Sitze voll.

Ach, Geliebter.

Was hat dieses Miststück dir nur angetan? Komm.

Wo bin ich? Und vor allem warum?

Was ist denn das?

Aua.

Diese Schlampe hat mich schon wieder umgebracht.

Hier, Geliebter.

Sie hat dieses Foto verloren, diese Zicke.

Ich weiß, was ich jetzt zu tun habe, um dich zu rächen, mein Ein und Alles.

Ich werde den Knaben unter meine Fettiche nehmen.

Die Sache ist noch nicht ausgestanden.

Lass uns verschwinden.

Ich hatte es wieder einmal geschafft.

Mr. Nobody war der Dumme und ich war wieder die, äh, naja, andererseits, äh,

das Foto.

Knifflig. Ich musste dringend Kontakt aufnehmen. Tobias, mein Mann in Brüssel,

bestand auf einem höchst diffizilen Code am Anfang jedes Telefonats.

Guten Tag, ich hätte gerne eine Pizza mit Schinken und Fisch in die

Fröbelstraße, 28,403, Sirene, unter Vorblick keine Eier.

Alles klar.

Sie können sprechen, Jane. Die Leitung ist sauber.

Tobias, ich werde mich jetzt gleich in Ihren Schaltkreis einwählen. Und Sie

werden mich im Monitor sehen. Das da bin ich, aber gleich wird jemand bei Ihnen

auftauchen. Und ich bin sicher, sie sagt, sie sei Jane Blunt, verstehen Sie?

Ich habe in einer sehr brenzligen Situation das Kontaktfoto verloren,

Tobias.

Ich fürchte, fast Natascha hat es jetzt. Sie ist groß und hat kurze, dunkle

Haare. Und sie ist noch dümmer als Verona Feldbusch, also seien Sie

vorsichtig. Hm.

Aber woher weiß ich, dass Sie keine Computersimulation sind, Hübsche?

Fassen Sie sich doch mal mit dem rechten Arm an Ihr rechtes Ohr.

Das ist der höchste Original.

Also gut, Miss Blunt. Auf diese Dame freue ich mich sehr. Ich mag Dumme.

Ja?

Ja, ich mach auf.

Hallo, Tobias. Ich bin Jane. Ich bin entzückt.

Wir haben ja noch nie zusammengearbeitet und da dachte ich, ich schau mal vorbei.

Auf einen klitzekleinen Plausch unter Agenten und um sich näher

kennenzulernen. Nun, ich für meinen Teil wollte Sie schon längst mal etwas näher

kennenlernen. Darf ich Ihnen vielleicht einen Scotch anbieten? Gerührt, nicht

geschüttelt? Sehr gern.

Also dann, auf gute Zusammenarbeit.

Auf die böse Makabren.

Jane, Ihr... Ihr Ruf eilt Ihnen voraus.

Sie haben eine ganz eigene Methodik, die Sie sehr oft zum Erfolg führt.

Man sagt, um genau zu sein, Sie blasen wie eine gesenkte Sau.

Tja, nun, ich finde, man sollte immer einen eigenen Eindruck gewinnen.

Sehen Sie das auch so?

Ja, selbstverständlich.

Aufgrund rein beruflicher Neugierde natürlich.

Der erste zarte Hauch der Erregung pocht in meinen Lenden. Da habe ich ja einen

kleinen Poeten.

Den Ausdruck habe ich zwar noch nie gehört, aber bitte, wenn Sie unbedingt

wollen, lassen Sie meinen Poeten hart.

Im Drehbuch steht, dass ich mir jetzt deine Zigarette anzünden muss. Subtile

Art von Product Placement, sagt der Resigneur.

Stört Sie doch nicht, wenn ich rauche.

Außerdem finde ich es unfair, wenn nur Sie was im Mund haben.

Ein Scotch, eine Zigarette, eine Frau und ein Schwanz. Der Geruch von Freiheit

und Abenteuer.

Bravo, bravo.

Das Zeug einfach nicht. Schmeckt ja wirklich eklig.

Aber diese Technik lenkt mich natürlich ziemlich ab.

Meiner Seele. Die 86 Mitarbeiter des Geheimdienstes haben nicht übertrieben.

Man hat mir nicht so viel versprochen, da lupfe ich doch glatt das Jackett.

Oh. Oh.

Das ist meine Magnum, ja.

30 Zentimeter Kopfstahl, Jane.

Meine Geheimwaffe mit Tropfgarantie.

So,

und jetzt werde ich dir mal meine Geheimwaffe zeigen.

Du meinst ich?

Jetzt werde ich dir zeigen, was ich in der Grundausbildung gelernt habe.

Unglaublich.

Nataschas Technik wurde im russischen Geheimdienst gelehrt und nur dort.

Das wusste natürlich auch Tobias, der als Doppelagent unter dem Namen Evgenij

Stroganov tätig war. Aber er ließ sich nichts anmerken und spielte die Rolle

des unwissenden, geil-dekadenten Westagenten bis zum bitteren Ende.

Die Heizung muss dringend gestrichen werden.

Wie sieht denn das aus?

In welcher Farbe?

Weiß.

Kannst du mir mal sagen, wie du eben reden konntest?

Ich bin Bauchrednerin. Ich habe viele Talente.

Ach du geile Steckfleisch, jetzt will ich den Rest von dir auch noch haben.

Ich werde dich schnattern, bis dir die Haare zum Bergen stehen. Oh nein, lass

mal jucken.

Ich bin auch Muschi-Rednerin. Ich bringe immer nur die jeweiligen Stimmen

durcheinander. Aber egal.

Ach, ist das schön.

Schlag mich.

Bitte nicht, da stehe ich überhaupt nicht drauf.

Ach so.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Komm, jodel weiter.

Und jetzt zeig mir, wie du reiten kannst, du geile Stute. Na los,

aufsetzen.

Die Stiefel hast du ja schon an.

Ich will ihn gleich in den Hintern. Nein, erst fick ich dich in den Arsch.

Na, egal.

Na, dann leg mal los.

Fick das geile Loch!

Ja,

du geile Stute.

Gott, ist das geil.

Oh ja, pick mich.

Pick mich, Hamm.

Das ist geil, ja.

Ja.

Oh ja, ja.

Und schnelle Stellungswechsel sind meine Spezialität.

Dafür rechne ich nichts extra für.

Natascha die Katze war in ihrem Element.

Sie schrie und tobte, dass es eine wahre Wonne war. Kein Wunder, dass sie die

Nummer 1 der russischen Westabteilung war. Das lag allerdings erst in zweiter

Linie an ihren sexuellen Fähigkeiten. In erster Linie war sie Weltmeisterin im

Zigarettenorganisieren.

Mir schwinden die Sinne.

So jammern.

Geht's mir?

Ja.

Auf die Knie, du Miststück. Ich spritze dich voll.

Doch nicht.

Aber jetzt.

Das muss reichen für heute.

Es ist das, was du von mir haben wolltest.

Hier ist deine Trense, Pferdchen.

Aber jetzt ist Schluss.

Ich bin total durchgeschwitzt.

Ich gehe mir mal das Näschen pudern und die Nudel duschen.

Natascha die Katze hatte ihren Spitznamen wegen der Tätowierung auf

ihrem Hintern. Nicht, weil sie so gut schleichen konnte.

Das reicht, Natasha.

Keinen Schritt.

Und die Ärmchen schön entgegengesetzt zur Schwerkraft.

Nanu, was ist denn los?

Ich glaube, es ist das hier, wonach du gesucht hast.

Ich kann doch gar nicht lesen, du Dummer. Gib dir keine Mühe, Natasha.

Du bist enttarnt.

Du arbeitest für Mr. Nobody, nicht wahr, Natasha Smirnova?

Die andere Waffe hat mir aber besser gefallen.

Obwohl, die Spritze hier ist gar nicht so übel.

Nicht so hastig.

Nimm dies.

Jane! Jane!

Hilfe! Helfen Sie mich.

Scheiße, Tobias, Sie sprechen wie ein Idiot. Ich mache nie mehr Analverkehr.

Halten Sie durch, ja?

Hören Sie, ich bin nur zwei Straßen von Ihnen entfernt. Ich bin in einer halben

Stunde da.

Immer dieser Verkehr.

Jetzt war ich doch froh, dass mein Dienstwagen kein Fiat war. Ich raste mit

25 durch die verkehrsberuhigte Zone und konnte das Haus von Tobias bereits

sehen.

Wahrscheinlich sind Sie Tobias.

Ganz ruhig.

Das sagt sie so einfach.

Sie hat die falschen Pläne, die falschen, sie hat die falschen, die

richtig sind.

Tobias, wo sind die Pläne?

Tot gehustet.

Tobias?

Die Dame schnappe ich mir.

Herzilein ist jetzt ein Engelein, ja.

Natascha, die Katze. Sie würde mich nicht abhängen. Denn schließlich hatte

ich diverse Pferdchen mehr unter der Motorhaube als sie. Sie fuhr direkt zum

Fischmarkt. Aha, da gehörte sie auch hin.

Und ich würde Fischfutter aus ihr machen.

Du kriegst mich nicht, Jane.

Ein Arschloch.

Daneben, Jane.

Was denkst du eigentlich, was das hier ist?

Du bist hier zum Tanzen, zum Arbeiten, Hasilein.

Also gib mal ein bisschen Gas, sonst schmeiße ich dich hochkant raus.

Dann ab zum Sozialamt.

Wenn sie dich da nehmen.

Faule Arbeitsscheuerbande. Ich habe in jeder Stadt meine Kontaktleute.

Einer davon ist Paolo, der Barkeeper in einem düsteren Etablissement namens die

Grüne Banane.

Zocken, Drogen, Waffen, das gibt's hier alles nicht. Nur Tablesancing.

Also eher langweilig. Aber Paolo weiß, wo's lang geht. Naja, lieber selten als

total selten.

Vera, darf ich dir einen guten alten Freund von mir vorstellen?

Wenn einer weiß, was so alles in der Stadt läuft, dann sicher nicht Paolo.

Nett, dich kennenzulernen.

Aber er macht gute Cocktails. Und Vorsicht.

Er ist auch einer der größten Herzensbrecher hier in der Gegend. Und

ich mach gute Cocktails.

Ich bin sicher, er wird uns mit Vergnügen helfen.

Na, was habt ihr denn für ein Problemchen, Prinzessin?

Das besprichst du jetzt mit ihm.

Ich hab noch was zu erledigen, okay?

Wir sehen uns dann später bei mir im Penthouse.

Ich lass uns ein Bad ein, mein kleines Quietschehändchen. Alles klar.

Wiedersehen. Ciao. Tschüss.

Also, du Herzensbrecher, du kannst mir doch sicher sagen, wo Nobody's Versteck

ist.

Ich bin Feuer und Flamme, dir zu helfen, weißt du.

Nach unseren neuen Erkenntnissen müsste es in unmittelbarer Nähe der Stadt

liegen. Du bist nicht nur intelligent, du bist sogar intelligent, nicht wahr?

Was wärst du denn bereit für, diese Information zu, ähm, äh, äh, äh, äh, äh,

äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh,

äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh,

äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh,

äh, äh, äh,

äh,

äh

Oder lasse ich sie dumm ersticken?

Diese Vera hat den Tischtennisball geschluckt, ohne mit der Pimpa zu

zucken. Dann schluckt sie auch andere Sachen.

Ich sollte mal was ganz Schlaues sagen.

Das kommt immer gut an.

Entscheidungen zu treffen, ist die einzige Freiheit, die ein Mann heute

noch hat.

Und ich liebe es.

Entscheidung zu treffen.

Ich tanze mir hier die Hacke blutig und der dusselige Chef sieht gar nicht hin.

Aua! Nicht so eilig, Kleiner.

Zuerst sagst du mir den Ort.

Und dann sehen wir weiter.

Aber wehe, du verschaukelst mich.

Dann komme ich zurück.

Und dann wird's richtig gemütlich.

Du bist genauso misstrauisch wie Horst Tappert.

Aber ich werde dir jetzt sagen, wo es ist.

Hör genau zu.

Du fährst 17 Kilometer.

Südwestlich. Dann fährst du über eine Brücke.

Bist du über der Brücke und siehst du einen Kran in der Ferne.

Dann weißt du, du bist gleich da.

Und jetzt will ich dich da verficken.

Komm mit rüber.

Ja, blase erst eine Runde meinen Schwanz.

Wahnsinn.

Komm, schön lassen.

Schön blasen.

Ficken mit dem Mund.

Alter, witzgeil.

So mag ich das.

Hast du nicht was von irgendwelchen Monsterpimmeln gesagt?

Kannst du wenigstens irgendein Kunststück?

Mal sehen.

Wie gefällt dir das hier?

Ich muss jedenfalls nicht gehen.

Oh Gott.

Immer besser.

Ja, ich komme, ich komme.

Schneller. Ich fick jetzt deinen Arsch.

Nichts da. Jetzt machst du meine Pussy fertig.

Ich krabbel mal nach vorne.

Sieht gut aus, nicht?

Ja, kann man sich ansehen.

Und was man noch alles außer Kuppen machen kann, werde ich dir gleich

zeigen.

Hey Barman, du hast da was nicht mitgekriegt, glaube ich.

Jetzt wickst du mich in meinen Arsch. Ich wollte duschen gehen.

Einmal reinstecken. In den Pöter? Ja.

Na schön, aber nur ganz kurz.

Da kannst du mal sehen.

Gut geöltert, kleine Arschfätzchen.

Kaum einen Unterschied zu merken.

Außer vielleicht am Geruch, aber so nah bin ich ja nicht.

Und ich klatsch mich mal zwischendurch.

Was macht denn dein kleines Arschlöchlein?

Es wartet schon.

Bis sechs muss ich dir Getränke bestellt haben.

Wie spät ist es denn?

Fünf vor zwölf für dich, wenn du mich nicht anständig fertig machst.

Scheiß auf die Getränke. Die kann ich auch morgen bestellen.

Wer will schon trinken?

Weite jetzt auf mir.

Nein, ich will mich lieber auf dich setzen.

Lass mich mal machen.

Na dann mach mal.

Hey, wenn du nicht machst, mach ich wieder.

Aber für zwei.

Oh, oh,

oh.

Oh, wie geil.

Ich mach dich fertig.

Lösch mich.

Bis bald, Paolo Baby.

So gut mir die Entspannung im sprudelnden Nass auch tat, es war Zeit

für meinen täglichen Lagebericht an Dracula, äh, Dr.

Meyer, meinen Boss. Er bestand nicht auf einer detaillierten Schilderung, er

wollte nur wissen, ob ich noch lebte und ob ich meine Spesenzettel ausfüllte. Ich

mag Vorgesetzte, die mich schalten und walten lassen, wie ich will.

Hallo, Chef.

Hier ist Jane.

Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit

läuft. Es läuft sogar planmäßig, ja.

Ja, ich denke, morgen sind wir auf jeden Fall ein gutes Stück weiter.

Okay, morgen um die gleiche Zeit liefere ich den nächsten Bericht ab.

Wiedersehen, Küsschen.

Jane, wo steckst du denn?

Ich bin hier. Hier im Bad. Komm rein.

Hallo.

Entschuldige bitte.

Ich habe mich ein bisschen verspätet, weil ich mich noch frisch machen musste.

Hey, Kleines, du strahlst ja so. War es nett bei Paolo?

Irgendwie schon.

Okay, aber nun zum Geschäft.

Wie du weißt, haben wir es mit zwei harten Brocken zu tun.

Der Idiot und Natascha.

Die zwei sind zäh wie Kanalratten, weiß der Himmel, wie sie Burma überlebt

haben.

Aber jetzt sind sie dran.

Wie sie arbeiten, habe ich ja gesehen. Der arme Tobias.

Ach, Engelchen.

Mach dir keine Sorgen.

Die zwei haben die gleiche Chance bei uns wie eine Schneeko in der Wüste.

Okay, Harry, hol du schon mal den Wagen aus der Garage und ich bin in fünf

Minuten unten.

Den Rest erkläre ich dir im Auto.

Du entschuldige, aber ich kann dummerweise nicht mitkommen. Ich habe

noch was Wichtiges in der Zentrale zu erledigen. Aber eine Kollegin kann ich

dir mitschicken.

Mhm, okay.

Na klasse. Wir sehen uns dann später. Okay, ciao. Und pass auf dich auf, heißt

das. Und pass auf dich auf.

Ich machte mich also auf zum großen Showdown. Ich fand den Kran und ich fand

das Versteck von Mr. Nobody und Natasha.

Die Kollegin von Vera, Deborah, war niedlich. Aber ich war gespannt, ob sie

sich im Kampf bewähren würde. Ich hatte schon Assistenten, die beim Anblick

eines Hamburgers ohnmächtig wurden. Und das hier würde wesentlich

unappetitlicher werden.

Dessen war ich mir sicher.

Hallo, Blondie.

So schnell sieht man sich wieder.

Die Waffe nehme ich besser.

Los, stell dich da hin.

Herzlich willkommen zu unserer kleinen Party.

Was gibt die Hand her?

Wir zwei werden gleich eine Menge Spaß miteinander haben.

Also Kleines, jetzt wird abgerechnet.

Schließlich sind wir ja nicht in der Klosterschule.

Mein Gott, glaubte dieser Typ tatsächlich, dass ich mich ekle?

Ich hatte mich damals 59 im Kaukasus wochenlang von Schnecken ernährt.

Dagegen war das, was Mr. Nobody mit seinen Mundorganen an mir anstellte,

wahrhaftig ästhetisch.

Du hast wohl gedacht, du bist mich los, hm?

So schnell wirst du mich aber nicht los.

In deinen schlimmsten Albträumen kannst du dir nicht ausmalen, was ich mit dir

vorhabe.

Fang an!

Los, bring sie rüber!

Grüß mich.

Du Miststück.

Es geht auch anders, weißt du?

Ach so, bevor ich's vergesse.

Dieses kleine Baby hier ist für dich.

Aber komm nicht auf die Idee, damit rumzuspielen.

Ansonsten... So,

Kleines, jetzt ist Papi da.

Jack? Was denn?

Pass auf die Schlampe auf.

Aber ich wollte gerade...

Hauptrolle vor Alter.

Was du es nur weißt.

Und nun zu uns, Kleines.

Jetzt werden wir zwei uns mal ein wenig näher kennenlernen.

Es wird zwar eine kurze Bekanntschaft, aber hoffentlich eine intensive.

Ich mag es, wenn sie sich wehren.

Halt still.

Klar?

Sonst wird unsere Bekanntschaft richtig kurz.

Komm her.

Er grunzte wie ein brunstiger Pavian. Ich konzentrierte mich ganz auf mein

Schiasma, oder wie das heißt, um nicht auszuflicken. Es hätte meinen sicheren

Tod bedeutet.

Außerdem hatte ich eine Bombe zwischen den Beinen.

Aber Mr. Nobody auch, wie ich wusste. Und Deborah litt längst nicht so, wie

sie vorgab. Frauen merken sowas. Und ich auch.

Echt? Solingen kostet 30 Eier.

Ja,

gefällt dir, gell? Ich hatte

schon wachsmal Stifte wie Dickerwagen.

Ach, du kannst sogar schreiben?

Wachsmalstifte sind zu malen, du Penner.

Und jetzt feck mich endlich, oder kannst du das auch nicht?

Ich geb's dir.

Na dann mach aber.

Eine richtige geile Fixung ist das.

Steht auf Schwänze, nicht?

Ja, ich stehe auf Schwänze.

Verstehst du? Auf richtig fette Schwänze.

Ich versorge sie, wie ich sie noch nie besorgt habe.

Wir haben uns noch nie getroffen, soweit ich weiß.

Keine Spitzfindigkeiten jetzt.

Es wurde höchste Zeit für mein Lieblingswort Scheiße

Ist das geil.

Ja. Ja.

Verdammt, ich sehe aus wie Otto Hepburn und du hast mir noch nicht ein einziges

Kompliment gemacht. Als Maul. Also, geh doch.

So ein Scheiß. Der Chef ist da am Ficken und ich friere fest.

Das Leibchen wird mir guttun.

Als ich deinen Zopf das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass du eine

Niete bist.

Du trägst ein Haarteil.

Komm her, Jack. Wir ficken sie gemeinsam.

Bitch, bitch.

Du Weichei.

Da bin ich, Chefchen. Es kann losgehen.

Nicht, dass ich erwartet hätte. Ihr würdet mich vorher fragen, aber... Uh,

das hat was.

Oh, oh, oh.

Das ist gut.

Mir wurde auch ziemlich heiß zwischen den Beinen. Aber nicht von dem Gekeuche

und Geschnatter da drüben, sondern von der Bombe, die sich erstaunlicherweise

langsam erwärmte.

So hast du es noch nie besorgt gekriegt, he?

Stimmt. Mann, oh Mann, das ist vielleicht was Geiles.

Ich meinte dich nicht, du Depp.

Oh mein Gott.

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Okay, ich fixe mir auch was.

Oh Gott.

Ich spritze ab.

Nur noch 10 Sekunden, los geht's hier.

Jane, wo bist du?

Jane, bist du zu Hause?

Ein

Freund

von Jane!

Das macht richtig Spaß! Sehr witzig! Und du lachst ja gar nicht!

Sag gerade, ich werde nur mit Zutaten schreiben.

Zu spät, um deinen Testikel zu machen.

Halt den... Na, du weißt schon, Flossen hoch.

Flossen? Ja, die könnte dein Kerl jetzt gut brauchen.

Ich dachte, da sind tausend Schuss drin.

Ich komme jetzt, Jane.

Was tun die denn heutzutage? Es ist Mineralwasser.

MJ. Ich schieße nie daneben.

Das war nämlich für Tobias.

Es ist alles vorbei.

Echt?

Komm, ich helfe dir.

Das sind Schmerzen.

Ich bin sehr froh, dass ich sie nicht spüren muss.

Ganz vorsichtig, gleich habe ich es.

Nur noch die Klammer.

Das war es.

Kleine Jane.

Das war wieder hart an der Grenze.

Das werde ich dir jedenfalls nie vergessen.

Du hast mir gerade das Leben gerettet. Das ist unglaublich.

Alles okay?

Ach, Paolo.

Hier. Ich bin sehr froh, dass es dich gibt.

Ich hatte solche Angst um dich geliebt.

Aber jetzt ist Gott sei Dank alles vorbei.

Kannst du küssen oder bist du zu verletzt?

Ach, Paolo, du bist ja ganz nass. Ach

was? Komm, zieh dich aus.

Du holst dir sonst noch den Tod.

Hey. Lass uns Lieder raten. Ist das ein Männlein steht im Walde?

Kannst du blasen oder bist du zu verletzt?

Das heißt eindeutig, ja.

Ja,

pump

ihn mir auf, Jane Blunt.

Was ist denn...

Ich finde, du könntest ruhig mal die Eier lecken, Baby.

Oje.

Du bist ein Profi.

Niemand beherrscht diese Technik so wie ihr vom Geheimdienst.

Komm,

lass es uns endlich tun.

Bitte, mein Bein tut noch etwas weh. Finde ich dich vielleicht ins Bein?

Nein.

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