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... Musik ...
Der Teufel hat den Schnaps gemacht.
Der Teufel hat den Schnaps gemacht.
Der Teufel hat den Schnaps gemacht. Halt endlich die Klappe!
Alte Wildsau!
Der Teufel hat den Schnaps gemacht.
Seit Tagen läuft nichts mehr in diesem Scheißladen.
Es ist zum Aus-der-Haut-Fahren.
Ein paar Schnapsbrüder, und das ist alles.
Und die paar Mark decken nicht einmal die Unkosten. Zum fröhlichen Wirt.
Ich hätte mich nicht darauf einlassen sollen, diese Kneipe zu übernehmen.
Am Anfang, da lief noch alles ganz schön. Aber jetzt bin ich nervös, woran
das liegt.
Ach.
So, Feierabend.
Mach, dass er nach Hause kommt.
Aber zuerst wird noch bezahlt. Ist das klar?
Ganz ruhig.
Ja,
du auch?
Also, was ist? Her mit dem Pulver. Na ruhig, Chef. Kein Grund zur Besorgnis.
Oh.
Wie, wo, was?
Ich meine, wie kommen Sie hier herein? Durch die Türe.
Vielleicht haben Sie vergessen abzuschließen.
Wie ich sehe, machen Sie bereits Feierabend.
Nein, nein, tschüss.
Aber nein, so warten Sie doch.
Ich habe noch nicht geschlossen. Sie können selbstverständlich noch alles
haben, das ist doch ganz klar.
Was darf ich Ihnen denn bringen?
Ich habe einen gewaltigen Hunger. Was würden Sie mir empfehlen?
Da habe ich keine so große Auswahl. Aber ich werde Ihnen einen Schnitzel in die
Pfanne hauen, wenn es Ihnen recht ist.
Nicht schlecht, aber schön scharf und saftig.
Ich liebe Fleisch.
Aber ich verstehe nicht, was die Gäste ausbleiben.
Das Lokal ist doch gemütlich.
Ja, ich begreife es ja auch nicht.
Mein Vorgänger hat von einem Umsatz gebrochen, von dem ich nur träumen kann.
Vorzüglich. Ganz ausgezeichnet.
Sie würden sich besten zum Ehemann eignen.
Kann ich abdrücken?
Leider kann ich nicht bezahlen.
Was?
Ja,
wie meinen Sie das?
Wie ich es sagte.
Ich habe kein Geld. Ich bin pleite. Völlig abgebrannt.
Stier. Aber wie können Sie? Ich meine, Sie kommen einfach hier herein und
bestellen sich was zu essen und können nicht.
Keine Sorge, mein Lieber. Ich bezahle auf meine Art.
Sie werden zufrieden sein.
Und jetzt schließen Sie bitte die Türe ab.
Herr Wirt.
Die Türe.
Auf Ihre Hand bezahlt. So was.
Kommt der Herr Henn und verdrückt den Schnitzel, dass eigentlich ich veressen
möchte.
Kann ich bezahlen. Ist einfach pleite.
So was.
Ja, was ist denn das?
Klapp die Lade zu, Junge. Fahr die Pupillen ein. Komm her zu mir.
Komm her.
Das ist meine Art zu bezahlen.
Halt, nicht so schnell. So teuer war das Essen auch wieder nicht.
So etwas nicht.
Ach,
das war höchste Zeit.
Aufputzeltes machst du gut.
Was? Ach Gott, die... Nun, sind wir quitt?
Ja.
Du siehst, ich kann kalkulieren.
Was hältst du von einer Partnerschaft?
Partnerschaft? Ja, wie meinst du das?
Nun, die Kneipe ist leer, die Gäste bleiben aus.
Die Kasse stimmt nicht.
Zufällig kenne ich mich in dem Metier aus.
Ich könnte dir helfen, das Lokal wieder auf Vordermann zu bringen, wenn du
willst.
Und zufällig bin ich zurzeit ohne Stellung.
Es passt also alles Bestens zusammen.
Und wie denkst du dir die Partnerschaft? Oh, das ist ganz einfach. Halbe, halbe.
Und jeden Tag etwas mehr von meiner Bezahlung.
Das willst du doch sicher auch. Na also, Partnerschaft, eine flotte Kneipe,
halbe, halbe und jeden Tag etwas mehr für den Schwanz.
Einverstanden? Einverstanden.
Ja, bitte.
Immer mit der Ruhe.
Hier kommt das Personal. Morgen.
Morgen. Morgen.
Heute nicht so schnell, oder willst du unsere Köchin aussperren?
Ach so, da ist noch jemand.
Hallo.
Das ist Eva und das Marion.
Sie werden unsere Gäste bedienen. Und das ist Irmi.
Sie ist für den Magen verantwortlich.
Dieser stattliche Herr, meine Damen, ist Peter, der Wirt.
Freut mich.
Hoffentlich werden die Damen auch was zu bedienen haben.
Ich bin, was die Gäste betrifft, skeptisch.
Aber wer wird denn?
Los, Kinder, zeigt ihm eure Arbeitskleidung.
Noch immer bedenken?
Nicht mehr so sehr.
Komm, Irmi, ich zeig dir die Küche.
Also, dann könnten mir die Damen gleich beim Abstuhlen helfen.
Aber sicher, Süßer.
Das
fängt
ja ganz gut an.
So, bitteschön.
Zum Wohl, die Herren.
Zum Wohl.
Vielen Dank.
Prost.
Auf
geht's.
Ich fang an.
Du nach ihm.
14.
Servus, nicht schlecht.
Guten Abend, die Herren.
Bitte nehmen Sie Platz.
Legen Sie doch ab.
Kann ich Ihnen helfen?
Schnee, Sprit für die Neuen.
Na, was sagst du?
Sieht sich gut an.
Warte nur, bis es sich herumgesprochen hat. Morgen erkennst du den Laden nicht
wieder. Aber dafür müssen wir nun was tun.
Prima.
Hier.
Danke.
Zum Wohl, der Herr.
Ich hoffe, es wird Ihnen bei uns gefallen.
Oh, was ich bis jetzt sehe, gefällt mir sehr gut.
Das freut mich aber.
Ich nehme an, das gehört bei Ihnen zum Service.
Ich weiß nicht. Na dann, zum Wohl, die Herren.
So, ein kühles, helles. Danke.
Willst du antrinken? Ja.
Was machst du denn mit mir?
Ja, was denn wohl?
Oh, ja, so.
Aber, meine Herren, nicht doch.
Hast aber zwei stramme Backen.
Zwei flotte Dingerchen.
Schön Holz.
Ein bisschen Engelbluse.
Ja, da legst dich nieder.
Entschuldigen Sie, meine Herren.
Sie müssen verstehen.
Das ist mir unangenehm, wirren einem im Gegenteil, aber ich muss mich um die
anderen Gäste kümmern.
Ich werde bald zu Ihren warmen Händen zurückkehren.
Oh, meine warme Hand. Bis gleich.
Bis gleich.
Was wünschen Sie bitte? Kennst du mich nicht mehr? Hast du deinen Puff
aufgegeben?
Halt bloß den Mund hier. Das geht niemand was an.
Natürlich habe ich verstanden.
Aber eine Kleinigkeit für mein Schweigen musst du mir schon bieten.
Schweigen?
Warst wohl oft bei meinen Mädchen, was?
Verdauerst es wohl, dass sie meinen Laden geschlossen haben.
Na schön, damit du die Klappe hältst. Komm mit.
Na komm schon.
Wohin?
Ich setz mich mal zu einer anderen Bedienung. Du verstehst. Verstehe.
Bis später.
Flotte Kneipe, was?
Hey Mädchen, bring noch mal drei Bier.
Schon im Anmarsch.
Toller Laden hier, wa?
So,
für die durstigen Kehlen.
Ist ja toll.
Ich
dachte,
Sie wollen nur Bier.
Was macht ihr mit mir?
Na, wer Glück im Spiel hat, hat's nicht in der Liebe.
Gib schon her, ich zeig's euch.
Was ihr kennt, das kenn ich auch.
Na,
geht alles klar? Alles schärfer.
Natürlich, und es macht mir Spaß.
Na, fein.
Ja, aber immer nur kochen, das kann doch auch nicht das Wahre sein, hm?
Oh, aber Chef... Du brauchst doch der Mensch etwas Abwechslung, was meinst du?
Du hast wohl einen großen Appetit, Chef, weißt du? Ja, das kann man wohl sagen.
Aber Chef, wer wird denn gleich das ganze Menü essen?
Zuerst kommt doch der Aperitif, um Appetit zu machen.
Dann die Vorspeise, um anzuregen. Und dann das Hauptgericht mit dem Spargel.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Tschüss.
Ja. Ja.
Mein Arsch, Banane!
Sie braucht das.
Sie braucht das. Sie braucht das. Sie braucht das.
Sie braucht das. Sie braucht
das.
Das machst du schön.
So was.
Oh!
Oh ja.
Ja, fick mich, du geiler Oberbuchhalter.
Ja.
Ist das geil!
nicht nur zum Kochen gebrauchen, sondern auch bestens zum Vögeln.
Tut ihm ein Speichel gut?
Ja.
Der Hauptgang, der kommt erst. Ja.
Stoß zu, Chef. Mach mich fertig.
So macht es Freude, eine Kleine zu füllen.
Wir werden jeden Tag ein Stoß auf den Küchentisch machen müssen.
Was meinst du? Ja.
Ja.
Es kommt mir gleich. Es kommt mir gleich.
Warte auf mich.
Hier. Schön.
Oh!
Oh, oh, oh.
Ja, gleich die Herrschaften. Ich komme sofort.
Bleib nicht so lange.
Du bist wirklich klasse.
Bedienung!
Wer wird denn?
Nur ruhig, meine Herren.
Sie werden gleich bedient. Bei mir kommt jeder sein Bier.
Na klar, ich stehe Ihnen voll zur Verfügung.
Mir brennt es da unten wie Feuer.
Die Gäste sind ganz schön rangegangen. Und das gleich am ersten Tag.
Aber es hat dir doch Spaß gemacht.
Dir vielleicht nicht.
Dir ist bestimmt mindestens zweimal eine abgegangen, oder nicht?
Na und?
Wer hat, der hat. Wer kann, der kann. Und wem's kommt, dem kommt's.
Hört endlich auf.
Uns reicht's allen.
Aber wenigstens hat es sich gelohnt. Macht, dass ihr endlich in die Falle
kommt. Tschüss, bis morgen.
Nacht.
Gute Nacht, Chef. Träum süß.
Du auch.
Also gestern ist ganz schön was zusammengekommen.
Prima.
Wenn das so weitergeht, können wir in Kürze das Hilton Hotel übernehmen. Nur
nicht übertreiben.
Was meinst du?
Wollen wir das Geld auf ein gemeinsames Konto anlegen?
Nicht schlecht.
So wie ich das sehe, werden wir wohl länger zusammenarbeiten. Ja, das glaube
ich auch.
Da wollen wir trinken, ja?
Deinen gesamten Anteil auf einmal haben, was?
Oh, ich habe nichts dagegen.
Komm,
verlasch mich, Wirt.
Peter.
Das tut weh.
Oh!
Bist du denn schön hart?
Ja.
Komm, wir zusammen hüpfen. Ja.
Vielen Dank.
Gestatten Sie, ist hier noch ein Plätzchen frei?
Aber natürlich, meine Damen und Herren.
Oh, danke schön.
So.
Sie nehmen mir doch nicht über, wenn ich Sie zu einem Gläschen einlade. Im
Gegenteil, ich meine, im Gegenteil, ich nehme sonst sowas nicht an, aber Sie
sind mir äußerst sympathisch.
Ich denke, Ihnen kann man vertrauen. Aber selbstverständlich.
Bringen Sie uns eine Flasche Sekt. Aber sofort.
Ein eigenartiges Lokal. Sehr viele Männer sind hier.
Aber auch einige hübsche Damen, wenn ich so bedenke.
Gott sei Dank. So, das Bier, bitte.
Also nur, Benner, das ist ja schließlich.
Diese haarigen Biester.
Gefällt sie mir? Ja, ja.
So,
bitte.
Ist er recht?
Und dann wollen Sie doch allesamt immer das Gleiche.
Aber ich bitte Sie, meine Liebe, das liegt doch in der Natur der Dinge.
Es freut mich wirklich, dass ich Sie zu unseren Stammgästen zählen darf.
Wir werden alles tun, damit Sie sich bei uns wohlfühlen.
Ja.
Ja.
Du hast vielleicht scharfe Finger.
Ich werde verrückt.
Das hört ja nicht mehr auf.
Das nimmt ja keinen Sinn.
Sie entschuldigen mich kurz, meine Herren.
Ich habe leider die Servietten zum Gedenken vergessen.
Bis gleich.
Ich freue
mich
wirklich, Sie heute kennengelernt zu haben.
Oh, ganz meinerseits.
Was machen Sie da, Sie Flegel?
Lassen Sie das?
Komm, stell dich doch nicht so an, du bist doch nur deswegen ins Lokal
gekommen.
Aber das geht doch nicht, aber... Aber
ich weiß gar nicht, das können Sie doch nicht, Sie Unverpflegungsschemel. So ist
es, Herr Schemel. Also, wir wollen das doch beide.
Ach, ich bin scharf auf dich.
Gut, ganz ruhig.
Und jetzt das Höschen runter.
Gleich werde ich deine süße Fotze streichen.
Schlimmer. Ja, gleich.
Das darf doch nicht wahr sein.
Warum denn nicht? Ich denke, du bist scharf auf mich. Jetzt zeig mir es.
Hier ist ganz schön was los.
Schau mal.
Ja, das gibt einen guten Umsatz. Was meinst du?
Warst du eifersüchtig für ihn?
Nie im Leben.
Hallo?
Ah!
Ah!
Oh.
Oh.
Achtung, mein Schnurrchen.
Achtung, jetzt kommt er.
Achtung, jetzt kommt er. Achtung, jetzt kommt er.
Achtung, jetzt kommt er.
Achtung, jetzt kommt er.
Achtung, jetzt kommt er.
Wenn das meine Alte wüsste, die denkt, ich sei hier zum Bier trinken.
Und was mache ich?
Vögel.
Lass mir nicht feiern.
Mädchen.
Du hast griffige Schenkel und eine fabelhafte Möse.
Ich stehe auf rote Haare, wie auf deine.
Pass auf!
Jetzt!
Jetzt! Ja, komm!
Ja, komm gleich!
Du!
Ja!
Oh. Oh.
Jetzt brauch ich ein kümmeres Bier.
Das war zu heiß.
Einen kurzen, aber was Anständiges. Und schnell.
Kleiner.
Gib den.
Gib her.
Vor dem Teufel ist das gut. Gib noch einen.
Na?
Na?
Hier.
Erreg dich nicht künstlich auf. Von den Männern lässt du dich doch auch überall
hinfassen. Hast wohl noch nie was mit Frauen gehabt, oder?
Wenn du meinst.
Das ist doch endlich mal was anderes als die ewigen Pimmelchen der Mannsleute,
oder? Ja, pfui Teufel.
Vielen Dank.
Amen.
Vielen Dank.
Untertitelung des ZDF,
2020
Darf man mitmachen?
So, Schätzchen, gleich bekommst du meine Titten.
Eva leckt dich inzwischen. Sie bringt dich auf Touren.
Ja, gleich.
Oh! Oh!
Vielen Dank.
Oh.
Oh, oh, oh.
Ah! Ah!
Ja, ja, fester, fester.
Es ist gut.
Oh.
Bearbeitet ihn ordentlich.
Gut, mach dir das.
Es geht nicht zu einer ordentlichen Blaserei.
Ich werde euch nachher gewaltig einspritzen.
Ja, was soll das?
Das darf doch nicht wahr sein.
Ja, jetzt darf er machen.
Erst hast du mich aufs Auge und...
Ja, das gibt's doch nicht.
Willst du denn nichts, Doug?
Ja, doch, ich will.
Endlich bist du scharf auf mich, weißt du?
Das hätte ich mir heute Morgen auch nicht träumen lassen.
Das ist gut.
Was glaubst du, wie ich dich jetzt vernaschen werde?
Verdammt, das magst du aber gut.
Ja, du bist ja ganz scharf.
Ja.
Ich bin schon ganz gespannt auf dich, auf deine großen Tenden.
Ich will dich von vorne, von hinten und von oben und von hinten und auf die
ganze Küche ficken.
Pass auf, du wirst mit mir zufrieden sein. Du wirst ewig an mich denken.
Mensch,
wenn ich das gewusst hätte, dass du so ein scharfes Luder bist.
Oh, das merkst du aber gut.
Jetzt komm her.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Es geht nichts über einen schönen Busenweg.
Raus mit der Zunge rein.
Ja, komm, mach ihn schön scharf.
Mach ihn schön hart, dass ich dich ordentlich durchrütteln kann.
Oh Mädchen, du bist prima.
Keine Ahnung, dass du so scharf bist. Du bist wirklich gut.
Oh, deine Gaudi-Nockerl.
Das ist schön.
Das ist schon geil, was?
Hier, schnapp ihn dir.
Fest, ja.
Das ist schön.
Ganz schön.
Das ist ein Genuss.
Schnapp ihn dir wieder mit der Zunge.
Oh, mach schön rein.
Ja,
schön auch.
Oh, das ist schön.
Du fliegst wie eine Alte.
Das Schönste ist immer hinter der Theke.
Das ist gut.
Geil. Das macht Spaß.
Herrlich.
Schöner Tier.
Schnell wieder rein mit dem Ding.
Das ist besser wie eine halbe Bier.
Schön, die Ananas da.
Und die Venus von Milo.
Geil!
Tja, lass ihn tanzen, damit du es nimmst.
Das muss zur liebesteueren Wirtin umgetauft werden.
Der Name würde passen.
Eins ist sicher.
Ich komme jeden Tag hierher.
Schön.
Ist das schön.
Gleich komme ich. Ich bin ganz weit. Gleich spritze ich.
Vorsicht. Du darfst nicht in mich spritzen.
Keiner darf das.
Fick mich aber nicht. Spritze nicht.
Ich will kein Kind.
Ja, so. Ja, ja.
So gut.
So gut, ja.
Männervolk, keine Beherrschung. Warum haust du mich denn auf?
Oh ja.
Ja.
Schön.
Can't find what you're looking for?
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