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In dieser Gegend, liebe Zuschauer, gedeiht seit Jahrhunderten aufs Beste
die weltberühmte Gemüsepflanze, genannt Brassica olareca, oder wie man im
Volksmund auch sagt, der Kohl. Und da die Menschen hier dem Kohlkopf ihren
Wohlstand verdanken, haben sie ihm unter schweren Opfern ein Denkmal errichtet.
Doch zugleich ehrt dieses Denkmal auch den genialen Schöpfer und Züchter dieses
großartigen Gewächses, dem 1524 verstorbenen Bauern Wilhelm Kriegel. Er
hatte damals vor Freude über seinen Erstgeborenen einen Kohlkopf dreimal
angepieselt und siehe da, der Kohl wuchs und gedieh, dass es nur so eine Freude
war. Damit war die so wichtige Düngung des Kohls erfunden. Und sogleich
manifestierte sich diese große Tat in der Namensgebung.
Bauer Wilhelm Kriegel nannte sich von dem Tag an Wilhelm Kohlpiesel.
Bis heute hat die Familie Kohlpiesel bewusst die große Tradition pflegend
noch jede Geburt eines Kindes durch ein dreimaliges Anpieseln eines Kohlkopfes
bekräftigt. Leider ist dem Ehepaar Kohlpiesel ein Sohn und Erbe des großen
Namens versagt geblieben.
Und wenn Emma ihrem Mann bei der Arbeit für einen Moment zuschaut, seine
kräftigen Arme und Lenden betrachtet, dann schüttelt sie manchmal bedauernd
das Haupt und eine heimliche Träne ob des Versagens stiehlt sich über ihre
Wangen. Und die vier Töchter Paula und Petra, Franzi und Fritzi, die sie ihrem
Mann geschenkt hat und die eigentlich Söhne hätten werden sollen, machen den
Eltern auch Sorgen, zumal Franzi und Fritzi von der Natur ein wenig
vernachlässigt worden sind.
Fritzi und Franzi sind eigentlich mit allem ausgestattet, was notwendig ist.
Doch leider bemerken Männer, die ihnen begegnen, immer zu allererste Gesichter,
worauf diese dann auf das andere, nämlich die inneren Werte, nicht mehr
neugierig sind.
Fest, Paul.
Stoß fest zu.
Mach ich, Paula.
Beim Stoßen ist es wie beim Essen.
Alles braucht seine Zeit.
Also dein Döschchen begeistert dich jedes Mal aufs Neue.
Herrlich.
Herrlich.
Ja.
Na, Mäuschen, bist du mit mir zufrieden?
Dein guter Paul, der bringt dir es.
Da flattern die Schamlippen nur so.
Du hast so kühle Finger.
Sei still und halt ganz ruhig.
Nimm reichlich, es kostet ja nichts.
Ja, nimm ihn ordentlich auf Lunge.
So ein
guter Fick vor dem Mittagessen.
Das bringt Saft und Kraft.
Du hast wunderbare Lippen zum Blasen.
Das
ist geil.
Spürst du ihn?
Ja.
Vielleicht sollten wir zur Abwechslung im Stall bumsen.
Wäre auch nicht schlecht.
Mir ist egal, wo.
Hauptsache, du machst mich richtig fertig.
Du bist nass wie ein
Wasserfall.
Blas mir kräftig ein.
Mann, ist das ein Vergnügen.
Ist ein richtiger innerlicher.
Vorbei, Marsch.
Ja.
Du, mach mich nicht so geil.
Schließlich habe ich keinen Mann, der mich pumpt.
Ja, jetzt.
Ist das eine Menge.
Ich habe das Gefühl, ich laufe aus.
Das hast du wunderbar gemacht.
Aufgepasst, es muss gespritzt werden. Ja, Paul, ja.
Das befreit.
Junge, Junge.
Zuchtsvolles Seufzen dringt an das Ohr des lieben Vaters, der um die Nöte
seiner beiden Aschen pudelt, nur zu gut weiß.
Es muss etwas geschehen.
Es muss etwas geschehen.
Es muss etwas geschehen. Es muss etwas geschehen. Es muss etwas geschehen.
Es muss etwas geschehen. Aber Vater, jetzt doch nicht. Das Fleisch brennt an.
Ja, das Fleisch unserer beiden Töchter Fritzi und Franzi brennt an, brennt
heiß. Aber es gibt keine Schläuche zum Löschen.
Ach so, das meinst du. Jawohl, jawohl, das meine ich.
Emma, die Tradition unseres Hofes verlangt nach Kohlköpfen. Wir haben
immer noch keinen Sohn. Nach dem Essen, Vater. Nach dem Essen können wir...
Unterbrich mich doch nicht dauernd, Emma.
Paula und Petra sind versorgt, aber was ist mit Franzi und Fritzi?
Ja, was ist denn um Himmels Willens? Was passiert?
Die beiden Töchter brauchen Männer.
Ach so, Männer.
Emma Kohlpesel, willst du mir endlich einmal zuhören?
Aber ja, Vater, du weißt doch in der Küche das Fleisch.
Aber Emma, es geht hier nicht um das Fleisch, es geht um die Zukunft deiner
Töchter. Und deine.
Wieso meine Zukunft?
Deine Töchter, Vater, es sind ja auch deine. Ja, nun ja doch, Emma, nach dem
Essen ist großer Familienrat.
Es muss etwas geschehen.
Hallöchen. Na, Gustav, Bier läuft wohl immer.
Was? Hallo, auch mal wieder im Lande? Na ja.
Ah, grüß dich.
Hallo, Fritz. Na, mein Lieber, wie läuft das Geschäft?
Schlecht. Oder hast du vielleicht schon mal gut angezogene Kohlköpfe gesehen?
Wem sagst du das?
Das Einzige, was ich denen hier verkaufe, ist keine Fettcreme für die
Haut, sondern Melkfett für die Euter.
Gustav, ein Bier bitte. Ein Bier, ja.
Auch was zu essen?
Na klar, aber bloß keinen Kohl.
Apropos Kohl.
Was ist der Unterschied zwischen einer Kohlsuppe und der eigenen Ehefrau?
Weiß ich nicht.
Es gibt keinen Unterschied.
In beiden Stoch hat man lustlos herum.
Kennst du den Hottentottenwitz schon?
Nee.
Eine Hottentottenfrau mit einem sehr großen Busen trägt ihr Baby auf dem
Rücken. Sie nimmt ihren Hängebusen und wirft ihn über die Schulter.
Und erschlägt damit ihr Baby. Was ist das?
Keine Ahnung. Weiß ich nicht.
Ein Hottentotten-Titten-Attentat.
Also, meine lieben Kinder, meine lieben Schwiegersöhne ins P.
Unsere Zukunft liegt in unseren Kohlköpfen. Und deshalb wollen wir...
Ich will endlich einen Mann, Papa. Ich auch, verflixt nochmal.
Ich ja auch, aber nun lasst Vater erst einmal.
Was? Wieso du auch?
Was? Ach so, ich hab ja schon einen.
Und was für einen? Das will ich meinen.
Ruhe verdammt nochmal, ihr auch.
Die Tradition des Hauses bestimmt, dass nur ein männlicher Erbe den Hof
übernehmen kann. Und das wisst ihr alle.
Paula und Paul, Petra und Peter, die brauchen nur zu heiraten und alles wäre
in Ordnung. Aber ihr geht nur in Weiß, Kinder. Ich nicht, auf gar keinen Fall.
Ich will überhaupt nicht kirchlich heiraten. Aber Kinder, der schönste Tag
eures Lebens soll doch... Also komme ich hier auch mal zu Wort, verdammt noch
mal. Geheiratet wird erst, wenn die zwei anderen auch versorgt sind.
Welche anderen?
Wir haben doch nur noch Franzi und Fritzi.
Ach, Emma, und hör zu fressen auf. Du kostest mich den letzten Nerv.
Wollen wir nicht erst einmal anstoßen?
Na dann, Prost auf unsere aller Zukunft.
Prost.
Siehst du, Mutter, jetzt hast du dich verschluckt.
Das kommt von der ewigen Esserei.
Emma, du bist doch sicher müde. Willst du nicht lieber ins Bett gehen? Müde?
Wieso müde?
Ich war doch gestern erst müde.
Nein, heute bin ich wach.
Familienrat ist so schön.
Du und ich, die Kinder, meine Töchter und alle zusammen.
Oh, Emma.
Was du so alles redest, wenn der Tag lang ist.
Ich weiß gar nicht, was du immer hast.
Ich sag doch gar nichts Falsches. Also, Emma.
Tu mir jetzt einen Gefallen und lass mich bitte reden, sonst wird es heute
gar nichts mit dem Familienrat.
Also, was wollte ich jetzt gleich sagen?
Also Kinder, ich möchte, dass mich jetzt niemand unterbricht. Und das gilt für
alle Anwesenden.
Es geht, wie gesagt, um die Tradition unseres Kohls und unseres Hauses.
Es geht um das geistige Andenken an Wilhelm Krickel.
Geheiratet wird erst, wenn alle vier einen Mann gefunden haben. Das verlangt
die Tradition unseres Hauses.
Auch ein männlicher Erbe dürfte erst heiraten, wenn seine Schwestern einen
Mann haben.
Da dies trotz unserer schnelllebigen Zeit nicht so ohne weiteres möglich ist,
müssen die beiden anderen erst mal auf eine Heirat verzichten.
Wenn dies auch schwer fällt, so haben Paula und Petra immerhin ihre Freunde,
was doch schon einiges besagen will. Das Problem ist nur, dass Franzi und Fritzi,
sagen wir mal, mehr Innere als äußerliche Schönheit besitzen. Ja, Papa.
Das hast du aber schön gesagt, Vater.
Also überhaupt, reden kannst du manchmal, im Gegensatz zu früher. Wenn
ich daran denke, wie ich dich kennengelernt habe und wie schüchtern du
warst. Den Mund hast du damals nicht aufgekriegt. Aber Mutter, hör doch auf,
von damals zu reden.
Was soll denn das jetzt?
Aber wieso denn?
Heute ist Familienrat. Und wenn Familienrat ist, kann man schließlich
alles sagen. Mutter, ich möchte jetzt über ganz andere Dinge reden.
Das hier interessiert niemand.
Keinen Menschen. Das denkst du. Ich bin überzeugt, dass das die Kinder sogar
sehr interessieren wird.
Nicht wahr? Gell, Fritzi und Franzi? Ja, Mama.
Und weil halt die Männer zu uns nicht scharenweise eilen, müssen wir dazu
etwas nachhelfen. Ich habe auch schon einen Plan.
Paula und Petra werden uns dabei helfen müssen.
Du, Vater. Was ist denn?
Ich muss mal.
Ja, gleich.
Also im Einverständnis von Franzi und Fritzi schlage ich vor, dass Petra und
Paula... Was ist denn?
Verdammt nochmal, hört ihr mir überhaupt zu?
Zum Donnerwetter, was wird denn hier überhaupt gespielt?
Aber Vater, wer spielt denn? Schluss jetzt!
Wenn ihr mir nicht zuhören könnt, dann müssen Sie eben nach Hause gehen, der
Paul und der Peter.
Noch gehören Sie nicht zur Familie. Noch nicht. Aber wir wollten, wir wollten
doch nur... Na eben, Sie wollten doch nur... Was wollten Sie?
Na, gute Nacht sagen, wenn Sie heim müssen.
Ach, so ist das. Also dann, gute Nacht.
Gute Nacht.
Wir wollen auch
zwei Männer.
Darum geht's doch den ganzen Abend, verdammt nochmal.
Also, Mutter und ich haben beschlossen, dass Paula und Petra sich zwei Männer
anlachen. Nicht mit mir, ich will meinen Peter behalten. Zwei wären eigentlich
auch nicht schlecht.
Aber Paula.
Ich hab nicht mal einen und die will zwei blöde Kuh.
Wer ist hier blöd? Bäh. Bäh.
Ruhe jetzt, Schluss jetzt, aber sofort.
Ruhe jetzt.
Wer kann das noch sein um die Zeit?
Vielleicht ein Mann. Sitzen geblieben.
So ein Quatsch. Mutter, mach du auf. Aber lass niemanden rein, der soll
morgen wiederkommen.
Wir haben heute großen Familienrat.
Bestimmt ein Nachbar.
Also, Paula und Petra, ihr zieht los und angelt euch zwei erstklassige Männer.
Auf allen Vieren müssen sie euch nachkriechen. Und was ist mit uns?
Ein netter junger Mann.
Wirklich. Ein netter junger Mann. Wer?
Na, der dich eben sprechen wollte. Ach so. Was?
Du hast ihn weggeschickt? Dann hätten wir vielleicht schon einen gehabt.
Mutter, hast du das wirklich?
Na ja, hab doch gesagt, ich soll niemand reinlassen.
Und außerdem hab ich gedacht, wir brauchen doch schließlich zwei Männer.
Schon gut, Emma. Also weiter.
Und was wollte er?
Wer? Na, der junge Mann eben.
Ja, was wollte er?
Ich hab's vergessen. Ja, ist ja gut, Emma, ist ja gut. Also lassen wir das.
Und ihr zwei zieht jetzt los?
Wiederkommen, jetzt habe ich's. Na klar, aber Sie müssen doch erst mal weggehen.
Wer?
Oh, Emma.
Friss weiter.
So, also, ich werde jetzt mal im Gasthof anrufen, ob vielleicht ein paar nette
junge Männer abgestiegen sind.
Zum Wohl. Prost.
Kennst du den neuesten Bedienungswitz schon?
Kenn ich, der ist gut.
Ich kenn ihn nicht. Na los, lass hier schon.
Also ein Wirt sucht für sein Lokal eine oben ohne Bedienung.
Am nächsten Tag stellt sich eine Riesenfrau vor, mit einem solchen Busen
da.
Der Wirt will natürlich den Busen sehen, weil er nicht die Katze im Sack kaufen
will. Also ziehen Sie sich bitte aus, ich möchte sehen, was Sie haben.
Sie hebt den Pulli hoch und der Wirt erschreckt. Die Frau hat nur einen
Busen.
Ja, sagen Sie mal, sagt der Wirt, Sie kommen hierher mit einem Busen?
Ja, sagt sie, ich suche auch nur eine Halbtagsbeschäftigung.
Drei Nonnen weichten bei der Oberen. Die erste sagt, ich habe einen Penis
gesehen. Die Oberen sagt, wasch dir die Augen und bereue.
Die zweite sagt, ich habe einen Penis in der Hand gehabt.
Da sagt die Oberen, wasch dir die Hände und bereue. Da steht die dritte auf und
schleicht zur Türe.
Wohin gehst du, meine Tochter, fragt die Oberin.
Gurgeln und bereuen.
Liegt einer mit einer Frau zum ersten Mal im Bett.
Nach dem Bumsen sagt sie, Liebling, ich muss dir ein Geständnis machen.
Ich habe Asthma.
Gott sei Dank, sagt er.
Ich dachte schon, du pfeifst mich aus.
Apropos, jetzt bin ich schon zum x-ten Mal in diesem Kaff. Gibt es hier
eigentlich nichts zu bumsen?
Guten Abend, Onkel Gustav. Ah, Kohlpiesels Töchter. Aber leider haben
wir heute geschlossen.
Heute ist Ruhetag.
Schade, dass heute Ruhetag ist. Wussten wir gar nicht, aber zu Hause war es zu
langweilig. Und da dachten wir, vielleicht ist hier was los.
Na ja.
Setzt euch rein.
Danke. Oh, ich glaube, ich spinne.
Meine Damen, wenn Sie uns etwas Gesellschaft leisten wollen, gestatten,
mein Name ist Franz und das ist mein Freund Fritz.
Guten Abend.
Ja, ich weiß nicht.
Was meinst du, Onkel Gustav, was sind denn das für welche?
Vertreter, die sind schon in Ordnung. Das kann ja noch was werden heute Abend.
Mann, hoffentlich sind die nicht so stur.
Na nun, setzt euch mal.
Ich werde eurem Vater schon nichts erzählen.
Kommst du, Vater?
Emma, du weißt doch, dass ich auf den Anruf von Gustav warte.
Welcher Gustav?
Dein Bruder, Emma.
Paula und Petra sind doch dort.
So, aber warum denn?
Nur so, Emma, nur so.
Emma.
Komm her, du.
Ja,
du bist es.
Wie geht's dir denn?
Was meinst du?
Ich nuschel, ich nuschel doch nicht, ja, du.
Du sei so gut.
Und pass auf, dass nichts passiert, ja?
Die beiden sollen aus dem Laden heraus, bevor etwas passiert, ja?
Du und pass auf.
Ja, oh, Emma.
Oh, Emma.
Was meinst du?
Oh, nein, nein, nein, nicht ganz. Ganz... Tschüss, Gustav.
Oh, Emma, gleich zwei Stücke.
Vater, willst du jetzt wirklich bumsen? Aber Emma, sag doch nicht immer bumsen
zu der ganzen Angelegenheit. Das klingt ja so ordinär. Sag lieber lachen dazu.
Gut, willst du jetzt wirklich lachen? Nein, Emma?
Ich habe mir vorher als ins Fäuste gelacht.
Das gehört wirklich alles.
Unfassbar. Oh, immer alles wir.
Die zwei sind immer noch nicht da.
Ihr sollt auf euer Zimmer gehen und warten, bis wir fertig sind.
Wenn sie uns die aber wieder wegschnappen?
Wer hier wen schnappt, das bestimme immer noch ich. Los auf eure Zimmer und
warten, verstanden?
Ich weiß zwar nicht, auf wen ihr wartet, aber Vater hat recht. Wir zwei wollen
jetzt endlich Vögel... Vogelstimmen hören.
Komm, Emma, du hast ja so recht.
Wir wollen doch lachen gehen.
Ja.
Was vertreten Sie denn?
Einen Moment.
Ich zeige es Ihnen.
So.
Liebe, nette, kleine, bunte
Stifte. So.
Noch ein paar.
Ja.
Und wofür ist das?
Einen Moment, ich zeige es Ihnen.
Wenn ich darf.
Was die können, können wir auch.
Kommen Sie.
Ich habe eine Idee, aber du musst ganz stillhalten.
Aber nichts Schlimmes? Nein.
Da bin ich aber gespannt.
Vielen Dank.
Das ist schlecht.
So, setz dich.
Mann, das kribbelt ganz schön.
Kunst am Bau nennt man das.
Und der Pinsel steht auch schon.
Sieht das doch schon prima aus.
Das verschönt die Dingerchen.
Und jetzt noch der Stiel.
Das ist wie im Leben.
Den Weg ins Paradies.
Oder in die Hölle.
Ich hoffe, dass mir der Schmetterling nicht so schnell davonfliegen wird.
Wer weiß, wer weiß.
Und hier noch
ein Tupfer.
Und da noch ein Tupfer.
Mach's dir bequem.
Ja,
du
bist sehr brav und willig. Und sehr hübsch.
Jetzt im Dreivierteltakt.
Wunderbar.
Ist das Wunderbar.
Jetzt aber rein, ist das eine Sache. Ein bisschen tiefer und dann wirst du wohl
ein bisschen lauter.
Du machst Geräusche, du machst mich kalt.
Du bist so schön stark gebaut.
Wer hat, der hat. Und was sein muss, muss sein.
Und das...
Muss jetzt sein.
Na,
ist der nicht schön steif?
Ja, steif, ja.
Und gleich geht's wieder mit Schwung hinein ins volle Menschenleben. Ja.
so viel Stoß.
Oh nein, steck ihn wieder rein.
Immer schön geduldig sein.
Ja.
Ist das gut.
Und jetzt mit Volldampf voraus.
Es lebe die Kosmetikbranche.
Lippenstift in Ehren kann niemand verwehren.
So, meine Herrschaften, Feierabend.
Wer zuletzt geht, macht das Licht aus.
Ja, Onkel Gustav, wir gehen jetzt auch.
Gute Nacht, Gustav. Wenn wir noch einen trinken wollen, dann schreiben wir es
auf. Gute Nacht.
Tja, das Beste ist, Petra, dass wir jetzt auch nach Hause gehen. Unser Vater
ist sehr misstrauisch.
Er ruft nachts immer an, ob wir auch wirklich zu Hause sind. Ja, das tut er.
Tja, dann müssen wir wohl heute Nacht allein. Ich kann aber nichts machen.
Also, wenn ihr unbedingt wollt, dann könnten wir es ja auch bei uns
vielleicht zu Hause machen.
Aber warum denn? Kommt doch mit nach oben. Aufs Hotelzimmer? Was denken Sie
sich denn? Wir sind anständige Mädchen.
Kommt in einer Stunde nach. Wenn ihr ums Haus geht, steht eine Leiter am Fenster.
Das Fenster ist offen.
Komm, Petra, wir gehen.
Darauf müssen wir einen trinken.
Mensch, Fritz, das wird eine Nacht. Da werden wir noch lange dran denken.
Hoffentlich.
Siehst du hier eine Leiter?
Ich sehe keine Leiter.
Hey!
Hey! Hier steht doch die Leiter. Leiter? Die Leiter.
Hier.
Danke.
Ein sehr netter Mensch. Komm, Kamerad.
Ja, auf zum Angriff auf die Passion.
Jawohl. Und dann schlagen wir fürchterlich zu.
Ah, die Leiter.
Eine wunderschöne Leiter. Nach dir.
Nein, nein, nein, bitte nach dir.
Na dann, wenn's sein muss, gib's.
Schiebe ein bisschen, ja?
Das
Gelände
ist ein bisschen niedrig hier.
Neblig, neblig.
So, jetzt im Sturmangriff. Was machst du denn mit mir da?
Nimm doch deinen Hintern weg.
Bitte, Vorsicht.
So,
den letzten Meter.
Mir ist schon ganz schwindelig. Das muss der Höhenrausch sein.
Ich bin aber auch geschafft.
Das ist doch eine verdammt hohe Tür.
Verdammt nochmal.
Gibt es hier kein Licht?
Ich weiß auch nicht. Keine Ahnung.
Bist du der Franz?
Nee.
Natürlich kennst du mich denn nicht. Dann komm.
Fritz kommt zu mir.
Hierher. Links.
Unser Strom ist nämlich ausgefallen.
Mach nicht. Ich komme.
Du kannst aber ran sagen, was du zu sagen hast.
Oh, pardon.
Meine verkehrte Stelle wird nicht wieder vorkommen.
Es ist dunkel hier drin.
Es ist dunkel.
Na,
das klappt ja wunderbar.
Flutscht richtig.
Feucht, Mädchen. Viel feuchter als heute Abend in der Kneipe.
Mein Gott.
Ich hätte nicht gedacht, dass mir der Schwanz so prächtig steht.
Normalerweise, wenn ich getrunken habe, stoße ich nicht mehr so zu.
Aber mit dir ist das was anderes, Mädchen. Du bist wunderbar.
Ganz große Klasse.
Das braucht der liebe Franzi für sein Innenleben. Wenn du verstehst, was ich
meine.
Fantastisch.
Ein, ja, ein Fick zu viertem Mondschein. Ja,
einmalig. Ja, und einmal auf und runter.
Ja, so muss es sein.
Ja, ja,
ja.
Ja, so ist es richtig.
Man muss öfters die Stellung wechseln.
Es bringt Abwechslung im Verkehr.
Ja, schmeiß dich richtig drauf.
So was braucht der Mann.
Du reitest wie eine junge Göttin.
Das finde ich richtig geil.
Hör mal, Kumpel.
Meine hat ein Loch wie Samt und Seide. Das ist meine auch.
Es ist mir ein aufrichtiges Vergnügen, dich und dein heißes Loch heute
kennengelernt zu haben.
Du hast noch gar nichts über meine Größe gesagt.
Überhaupt redest du nicht sehr viel, aber das macht nichts.
Hauptsache, du kannst gut reiten.
Vorher kommt es mir.
Hoffentlich bist du auch so weit.
Sehst du auf das künstliche Eiweiß?
Königlich.
Immer schön langsam,
Kumpel. Genieße die schönen Stunden.
Bei mir dauert es noch ein paar Sekunden.
Jetzt, jetzt, jetzt kommt die Pracht, Mädchen.
Ja.
Ja. Oh, ist das gut.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja Oh.
Oh.
Na bitte.
Das hat doch prima hingehauen.
Ja, reib dich ein mit meinem wertvollen Sperma.
Das macht schön.
Das macht eine weiche Haut.
Mann, bin ich geschafft.
Also, wenn die Eltern kaum aus dem Hause sind, schon dringen sie hier ein wie
Diebe, wie Verbrecher in der Nacht und vergewaltigen meine Töchter, die noch
dazu unschuldig waren.
Aber eines kann ich Ihnen versichern. Der Richter wird seine helle Freude
daran haben, wenn er sie die nächsten Jahre hinter Gitter setzen wird.
Ganz abgesehen von der Schande, die Sie meiner Frau... Das ist aber schön.
Kommen Sie jetzt alle zum Frühstück herunter? Frau Kohl-Piesel, siehst du
denn nicht, was hier Entsetzliches geschehen ist?
Wieso denn? Hat doch alles gut geklappt. Emma, geh jetzt bitte hinunter. Ich muss
meiner väterlichen Pflicht Genüge tun. Also bitte, lass uns hier allein, ja?
Wieso denn? Emma, du wartest in der Küche. Geh jetzt.
Nun, was haben Sie dazu zu sagen?
Ich weiß gar nichts.
Ich habe keine Ahnung.
Der Schnaps. Was?
Schnaps? So, also Trinker seid ihr auch. Ich werde die Polizei holen. Nein, keine
Polizei. Alles, nur das nicht, bitte. Es gibt nur eine Möglichkeit, euch vor dem
Gefängnis zu retten und die Schande von der Familie abzuwenden.
Bitte sagen Sie es.
Wir wollen alles tun.
Also, wenn ihr meine Töchter, und es fällt mir schwer, euch nichts nutzen,
ein solches Angebot zu machen, wenn ihr meine Töchter heiratet.
Nein, ach du lieber Himmel, nein. Niemals. Gut, dann hole ich die Polizei.
Nein, nein.
Keine Polizei.
Dann heiraten.
Ich bin auch bereit, eine gute Mitgift zu zahlen. Das bin ich leider der
Familie schuldig.
Also, meine ist ja sehr schön.
Meine ist eigentlich auch wunderschön.
Gut, wir heiraten.
Heiraten wir.
So, meine lieben Kinder, das hätten wir zusammen geschafft.
Keine Angst, die kommen schon wieder zu sich.
Und bereitet euch, das Frühstück ist fertig.
Und schließt immer schön ab, wenn ihr nach unten geht.
Ja, Vater.
Da freust du dich aber.
Ja, so gut ist mir der Kuchen schon lange nicht mehr gelungen.
Ich meine doch nicht den Kuchen. Ich meine das Glück unserer Kinder.
Ach ja, es ist zu schön.
Wenn doch Franzi und Fritzi auch zwei Männer hätten. Mutter, sie haben doch.
Du hast sie eben erst gesehen.
Ach so, das waren sie?
Ach, da muss ich ja zwei Gedecke mehr auflegen.
Das ist ja wunderbar.
Siehst du, jetzt holen sie schon die Sachen von unseren Schwiegersöhnen.
Das hat ja prima geklappt. Ein voller Erfolg.
Wo sind denn Paula und Petra?
Die sind vorher mit ihren Verlobten aufs Zimmer gegangen.
Die wollten für die Hochzeit irgendwas einüben. Vielleicht einen schönen
Choral. Tja.
Ja,
er besorgt mir richtig.
Na klar doch.
Wie immer.
Ja.
Oh, Mädchen.
Manchmal habe ich das Gefühl, du und deine Schwester, ihr seid unersättlich.
Aber das macht nichts.
Ich bin es ja auch.
Hört mich ganz aus.
Vögeln ist schön.
Besonders morgens vor dem Frühstück.
Musst du jetzt ans Essen denken? Du hast gut reden.
Du hast ja was Warmes im Bauch.
Tschüss.
Warum ziehst du ihn raus?
Steck ihn doch wieder rein.
Gleich kriegst du ihn wieder mit voller Länge.
So ist es gut.
Ja. Jetzt.
Herrlich.
Oh,
es ist gut.
Jetzt spritze ich dich voll.
Ja, Gustav, natürlich.
Also in Ordnung. Was? Was? Wann?
Ja, in drei Tagen ist Verlobung.
Ja, in drei Tagen Verlobung.
Wiedersehen. Ja, Wiedersehen.
Was ist mit Gustav? Wieso will sich der verloben? Der ist doch schon seit 20
Jahren verheiratet.
Ich gehe schon.
Bitte lass niemand herein. Wir haben eine Familienfeier. Ich weiß, dass wir
eine Familienfeier haben. Du musst nicht immer meinen, dass ich blöd bin.
Ja, jetzt also zu Ihnen. Was machen Sie eigentlich beruflich?
Franz ist Textilvertreter und ich mache in Kosmetik.
Kosmetik, Textil, Berufe mit Zukunft, würde ich sagen. Ja, bestimmt.
Na, vielleicht richte ich Ihnen ein Geschäft ein.
Na, wer war es denn? Der junge Mann von gestern Abend. Ich habe ihn wieder
weggeschickt. Was wollte er denn schon wieder?
Er hat gesagt, er müsste dich dringend sprechen, weil du sein... Ach, das ist
doch nicht richtig, Emma.
Vergiss es endlich.
Also, meine Herren.
Sag
mal,
Vater, und was wollen denn die vielen Leute von uns?
Hast du die eingeladen? Da reicht ja der Kuchen nicht.
Also, wer seid ihr?
Mama, erkennst du uns denn nicht? Ich bin's, Franzi.
Franzi? Und ich bin Fritzi, Mama. Wir sind ja so glücklich.
Ich kann's nicht glauben.
Dreht euch um.
Wird bald.
Und haltet still.
Aber Mutti, die Kosmetik hat uns doch nur verändert.
Ruhe!
Stimmt, du bist die Franzi. Und die schönen Kleider sind aus dem Gepäck von
Franz. Ruhe, sage ich.
Jawohl, daran erkenne ich es. Du bist meine Tochter Fritzi. Ja, ja.
Ihr könnt euch wieder umdrehen.
Ihr seid wirklich meine Kinder.
Mama!
Tja, meine Herren.
Sie verstehen es nicht nur ausgezeichnet, Ihre Arbeit verkaufen zu
können, sondern auch anzuwenden.
Meinen herzlichen Glückwunsch und übrigens willkommen im Hause Kohlpiesel.
Danke.
Apropos Kohlpiesel. Ich hoffe, dass ich bald wieder Grund genug haben werde, mit
Erfolg kräftig pieseln zu können.
... Musik ...
Ja, ja, ja.
Hallo. Guten Tag.
Grüß dich.
Ich dachte, es gibt Freibier.
Ja, saufen könnt ihr, aber mit dem Denken ist es nichts.
Schließlich hat euch der Kohlpiesel eingeladen. Also müsst ihr wenigstens
warten, bis er kommt. Du hast vielleicht Nerven. Ich bin schon am Verdursten.
Scheiß Lokal. Weißt du, was du mich kannst?
Du kannst mich im Adler treffen.
Mann, wer hätte das gedacht.
Franzi und Fritzi haben den Mann abgekriegt. Mir hat der Alte 20.000
geboten, wenn ich die Fritzi genommen hätte.
Für die Franzi hat er mir sogar 30.000 geboten.
Lieber hätte ich meine eigene Großmutter geheiratet.
Du, wenn die mal Kinder kriegen, pieselt der Alte sicherlich die Köpfe seiner
Töchter an. Aus Versehen. Wie meinst du das?
Gegen die Köpfe sind doch unsere Kohlköpfe reinste Marilyn Monroe's.
Ich möchte bloß wissen, was das für Männer sind, die solche Schnäpfen
heiraten. Wenn Sie die vögeln, müssen Sie doch ein Handtuch über den Kopf
legen. Wahrscheinlich hat der Alte die aus einer Irrenanstalt geholt.
Also, wenn du die Mitglied von der Franzi nimmst und bezahlst damit einen
Gesichtschirurgen, könnte, wenn Sie Glück hatten, Mensch aus ihr werden.
Aber jetzt will ich doch mal nachsehen, ob die Gesellschaft in Anmarsch ist.
Also, meine Herrschaften, ich freue mich, Ihnen die Ankunft der Familie
Kohlpiesel nebst Schwiegersöhnen ins Spiel melden zu können. Scheißegal.
Hauptsache, es gibt Freibier. Ja.
Danke.
Meine lieben Gäste, wir freuen uns über den besonderen Tag und über Ihr
zahlreiches Erscheinen.
Ihr alle kennt die Tradition unseres Hauses und bald wird es wieder so weit
sein, dass ich auf den Acker hinaus kann, um meinen überaus alten Brauch zu
ehren, der von meinen Vorvätern bis zum heutigen Tag von der Familie Kohlpiesel
gewahrt, ja, geheiligt wurde.
Danke.
Danke.
Ihr wisst alle, wovon ich spreche. Ich will endlich die Ankunft eines
männlichen Erben durch dreimaliges Anpieseln unseres Kohls der Welt
verkünden können. Danke. Danke.
Danke. Danke.
Wer soll endlich das Bierfass ansapfen?
Für den Anblick seiner Fritzi brauche ich eine gute Unterlage.
Wenn die einen Mann haben, dann fresse ich einen Kohlkopf. Aber ho!
Danke, danke.
Geh mal beiseite, ja?
Und nun freuen wir uns, bekannt geben zu können, die Verlobung unserer Tochter
Paula mit Paul.
Die Verlobung unserer Tochter Petra mit Peter.
Die Verlobung unserer Tochter Franzi mit Franz.
Ich habe noch nie von meinem eigenen Fusel
gesoffen, aber jetzt brauche ich einen Schluck.
Ruhe, Ruhe.
Bitte beruhigt euch.
Ich bitte die Brautpaare, den Tanz zu eröffnen.
Na, zu wohl.
Gratuliere. Wie habt ihr das hingekriegt?
Ach, Gustav.
Männer konnte doch immer schon gute Reden halten. Na, ich hab's gehört.
Da, da ist er wieder.
Wer? Na, da.
Der junge Mann.
Junger Mann?
Na, der, der schon zweimal bei uns zu Hause war. Und der behauptet, dein Sohn
zu sein. Ach so.
Was?
Reg dich nicht auf, Vater.
Ich habe sie mir auch nicht geglaubt. Was?
Beruhige dich. Ich hätte es doch sicher als Mutter gewusst, wenn ich einen Sohn
hätte. Emma.
Vater,
endlich.
Wer sind Sie?
Nun sei doch nicht so schwer von Begriff.
Der junge Mann hat es dir doch gesagt.
Wer sind Sie?
Weißt du, das ist schon schlimm mit meinem Mann. Der ist manchmal richtig
schwer von Begriff.
Wahrscheinlich ist er zu lange mit dir verheiratet.
Erinnerst du dich nicht mehr? Du warst bei meiner Mutter in Stellung. Du,
lieber Himmel, in Stellung. Emma, ich muss dir was erzählen. Vor 20 Jahren, da
habe ich doch... Kannst du mir noch einmal verzeihen?
Weißt du, gerade mit Zahlen komme ich nicht klar.
Und ob das nun vier oder fünf Mal war, dass ich schwanger ging, ich habe es
einfach vergessen.
Emma, wie heißt du?
Max. Was?
Max, wie ich?
Lass dich umarmen, komm.
Meine Freunde, ich möchte euch die Mitteilung machen von einem freudigen
Ereignis, das soeben eingetroffen ist.
Was? Hier, jetzt? Ich habe soeben meinen Sohn bekommen.
Was? Jetzt?
Mein Sohn, geh tanzen, ja?
In Ordnung, Papa.
Komm, Emma, komm, wir gehen.
Warum jetzt gehen, wo es schön wird? Wir haben etwas ganz Wichtiges zu erledigen.
Einen Sohn.
Das war's für heute.
Oh.
Ja.
Ja.
Oh, Paula, jetzt können wir endlich heiraten.
Ja.
Und brauchen es nicht mehr auf dem Dachboden zu machen.
Aber auf dem Dachboden war es auch schön. Oh, ja.
Immer.
Ja.
Oh. Oh.
Was ist denn, Vater?
Was hast du denn?
Willst du ihn vielleicht halten, Emma?
Schließlich müssen wir der Tradition des Hauses Kohlpiesel unsere Ehre erweisen.
Wir haben einen Sohn bekommen.
Emma, hoffentlich werden wir bald wieder hier sein.
Das liegt an dir.
Vielen Dank.
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