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Die Vergewaltigung eines Menschen ist eines der schlimmsten Verbrechen unserer
Zeit.
Tagtäglich erreichen uns Meldungen über neue Gewalttaten mit sexuellen Motiven.
Viele der Täter bleiben unerkannt und leben unter uns.
Auch Frauen sind dabei.
Henningsen. Es ist der 23.
Mai 1998.
Nichts deutet darauf hin, dass sich heute etwas ereignen soll, das den
Dorffrieden empfindlich stören wird.
Auch Steffen Kosnetski befindet sich wie jeden Tag in seiner Schäume, wo er eine
kleine Autowerkstatt betreibt.
Steffen Kosnetski ahnt nicht, dass sich zu diesem Zeitpunkt bereits zwei
Unbekannte auf seinem Grundstück befinden, die nichts Gutes im Schilde
führen.
Die Arbeit läuft heute nicht besonders und so entschließt sich Herr Kosnetski
bereits gegen 11.30 Uhr zu einer kleinen Pause.
Er merkt nicht, dass er hierbei beobachtet wird.
Die beiden Frauen lassen
ihrem Opfer keine Chance.
Lautlos schleichen sie sich ab.
In Sekunden ist Steffen Kostetzki überwältigt.
Das Motiv der beiden Amazonen ist klar, sie wollen Sex.
Während eine der beiden Frauen uns vor sein Gesicht setzt, nimmt die andere
sich Herrn Kosnetskis Lied an.
Mit einer Mischung aus Geschicklichkeit und Brutalität bringt sie Steffen
Kosnetskis Glied in einen erigierten Zustand.
Achtung!
Amen. Amen.
Während die eine der beiden ihnen schnackt, beginnt die andere, sich ihrer
Hose zu entledigen.
Tschungel, Tschungel.
Oh.
... Musik ...
Nach einiger Zeit ist es soweit. Durch die geschickte Zungenarbeit der Frau ist
Kosnetskis Glied nun so hart, dass es sich bequem von ihr einführen lässt.
Die folgenden Bilder zeigen wir Ihnen kommentarisch.
Oh. Oh.
Oh.
Oh, oh.
Oh ja!
Ja.
Oh.
Ah, Alter, die zwei Weiber ist wirklich, also, weggedreht. Also, nur denken, nur
mit Ficken und mit Schwanz und so.
Überhaupt, alle andere ist scheißegal. Nur, geil, geil, ohne Ende. Die zwei
noch, also, ehrlich gesagt, so hab ich noch nie gehabt.
Sag ich dir ehrlich.
Ein häufiger Ort für Vergewaltigungsdelikte sind Parkgaragen
Nach Einbruch der Dunkelheit halten sich hier selten Leute auf
Ungestört von eventuellen Zeugen können potenzielle Vergewaltiger hier ihren
Opfern auflauern.
Es ist Samstag, der 23.04.
Wie jeden Tag kommt Herbert Fuchs gegen 0.30 Uhr von der Spätschicht nach Hause.
Da es in seiner Umgebung kaum Parkplätze gibt, hat er sich einen Stellplatz in
einer Parkgarage gemietet.
Nach der neunstündigen Schicht ist Herr Fuchs ausgelaugt, und so freut er sich
auf seine Frau und sein Bett.
Um die Zeit befinden sich noch andere Personen in der Parkgarage.
Unbemerkt vom Pförtner schleicht sich eine merkwürdig gekleidete Dame ein.
Nichtsahnend begibt sich Herr Fuchs zum Ausgang.
Zunächst glaubt Herr Fuchs an einen Raubüberfall. Das Motiv der jungen Dame
war allerdings ein anderes.
Die junge Frau ist zu allem bereit.
Ferngesteuert von ihrer krankhaften Lust zwingt sie Herbert Fuchs sein Glied zu
zeigen.
Die Größe seines Gliedes steigert die Erregung der Frau ins Unermessliche.
Und obwohl sie sich in eine für sie riskante Lage begibt, nimmt sie Herbert
Fuchs Prängel in ihren Mund.
Die nun folgenden Bilder zeigen wir Ihnen kommentarlos.
Und keine Spiraleinzüge, ja?
Ich wusste, das gefällt dir.
Steck ihn schön rein.
Es fühlt sich gut an.
Jetzt verkehre ich dich.
Mach keinen Dummheiten.
Verzeihung, wehrlose Passanten überfallen.
Das ist gut.
Ja.
Wenn die erste Frühlingssonne ihr Angesicht zeigt, zieht es tausende von
Menschen nach draußen in die Natur.
In den Naherholungsgebieten der großen Städte tummeln sich die Menschen, um die
ersten Sonnenstrahlen zu genießen.
Auch Andreas Sand nutzt das schöne Wetter zu einem ausgedehnten Jogging.
Aber nicht nur Sportler und Spaziergänger halten sich zu diesem
Zeitpunkt in dem Park auf.
Um 16.30 Uhr hält ein blaues Fahrzeug auf einem der Parkplätze.
und eine weibliche Person mittleren Alters steigt aus.
Die Person scheint sich auszukennen.
Zielstrebig begibt sie sich zu einer Stelle, wo ein Weg durch ein kleines
Waldstück führt.
Andreas Sand hat bereits einige Kilometer hinter sich.
Er ahnt nicht, welcher Gefahr er ausgesetzt ist.
Dann geht alles ganz
schnell. Wie ein Blitz schießt die Frau aus dem Gebüsch und zieht Andreas in das
Unterholz.
Zuerst dachte ich, es wäre ein Mann oder ein Schwuler, der mich da vergewaltigen
wollte. Aber dann, als ich ihn gewischt war, sah ich, dass es eine Frau war.
Mit viel Kraft.
Dann war mir klar, was mit mir geschieht.
Erschöpft von den gelaufenen Kilometern hat Andreas keine Kraft mehr, um sich
erfolgreich zu Wert zu setzen.
Mühelos überwältigt ihn die kräftige Frau. Na du, du Viech, komm hier her.
Ich werd's dir schon zeigen.
Nein.
Ja, komm her.
Was redest du von mir?
Was ich von dir will?
Du kriegst mich nicht.
Natürlich krieg ich dich nicht.
Logisch, ich krieg alles, was ich will. Für wem hältst du dich denn?
Aua, aua.
Bastard.
Ich merkte in meinem Rücken, dass sie riesengroße Titten hatte.
Zuerst wusste ich nicht, ob ich mich freue.
Oder ob ich Angst haben sollte.
Aber dann... Los,
kommst du hierher, du Viech? Mach das Maul auf, los.
Mach das Maul auf.
Bastard.
So, so, los.
Siehst du?
Na, mein Kleiner, und was machen wir jetzt?
Willenlos, wie du da liegst.
Das gefällt dir auch noch, wenn ich dich trete, ne? So einer bist du.
Da hast du Bock drauf.
Merke dir, du bist willenlos.
Ich kann dich hier auch an den Baum fesseln.
So, an den Matterfall.
Oder willst du jetzt ganz lieb sein?
Ja? Gut.
Mit ihren geschickten Fingern beginnt die Frau Andreas' Genitalbereich zu
bearbeiten. Nach kurzer Zeit ist sein Glied erigiert.
Ja, das gefällt mir.
Komm her, du Sau.
Der kann bestimmt gut ficken, Herr Schwanz.
Mal gucken, wie der schmeckt.
Nach einer gewissen Zeit ...
Hat es mich irgendwie erregt, ich weiß auch nicht warum.
Sie hat so lange an mir rumgefundelt, bis ich geil wurde.
Und dann fand ich es auf einmal nicht mehr schlimm.
Es hat mich erregt.
Nun hat sie freie Bahn und kann ihn nach Belieben abbreiten.
Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie dein Strand sich ficken lässt.
Was ist denn?
Ah,
gleich bin ich bei dir, mein Kleiner.
Ah, ja, ja, ja.
Ich muss schon sehen, was dir hier gut ist und bald passiert.
Ah, ja.
Ist du schon mal im Wald gefickt worden?
Nein?
Einmal muss immer das erste Mal sein.
Oh ja, komm.
Jetzt mal den Arsch hoch.
Los, den Arsch hoch.
Das gefällt dir doch.
Ja, der fühlt sich gut an. Der liegt richtig gut in der Hand.
Wow.
Jedes Loch darfst du einmal ficken bei mir.
Aber sicher.
Oh, du kleine Sau, du lässt dich aber gut ficken.
Ja, komm her.
Ja.
Komm, jetzt nehme ich dich so richtig.
Oh, ja.
Ja.
Ja, alles so, wie ich es will.
Echt nur so, wie ich es will.
Ja.
Ja.
Ja, das ist gut. Ein richtig schöner, geiler Waldfick, ne?
Ja, das ist doch mal was.
Ja, muss doch nicht immer im Bett sein oder auf dem Küchentisch.
Das ist gut, ja.
Komm, jetzt ist der Spritz ja auch noch nicht los. Ich hab noch einiges mit dir
vor.
Oh ja.
Oh ja.
Ja.
Ja, komm.
Ich muss mich mal schön umdrehen.
Ja, ist das geil, du Sau.
Das ist gut, ja.
Das macht ja richtig Spaß mit dir, du Sau.
Ja.
Ja,
und jetzt werde ich mich gleich richtig nehmen,
dein Schwanz.
Jetzt werde ich mir gleich mal schön deinen Schwanz ins Arschloch stecken.
Oh ja, natürlich.
Alles, was ich will.
Nur das, was ich will.
Jetzt werde ich mir was schön in den Arsch reinstecken.
Überall will ich genommen werden.
Das hat dir doch auch gefehlt, was?
Ja, das ist geil.
So, mein Süßer, weißt du was? Jetzt möchte ich mal ein bisschen losmachen,
damit du dich auch ein bisschen bewegen kannst und mich anständig ficken kannst.
Befreien.
Komm mal her.
Na los, dreh dich mal.
So.
Jetzt kannst du mich gleich richtig schön ficken. Hast du verstanden?
Komm her.
Malos, komm.
Was? Willst du wieder zickig werden?
Willst du die Handschellen wieder haben?
Nein, nein, nein.
Also, dann tu, was ich dir gesagt habe.
Komm.
Na los, dann komm, aber richtig schön in den Arsch.
Du fickst ja
auch gut.
Ist auch eine kleine geile Sau, was?
Ist auch gerne gefickt.
Dann darfst du spritzen.
Darfst mir schön in den Mund spritzen, du Sau.
Das ist gut.
Gleich sauge ich dir schön deinen Saft raus.
Nimm deinen dicken Schwanz im Mund.
Saug dich richtig schön aus.
Das ist doch geil, was?
Das wird dir auch gefallen.
Ja, lass das schön ausleeren.
Ja, du Tier.
gut ja
Komm, gib mir alles.
Das hast du aber gut gemacht.
Schmeckt geil, dein Saft, du Sau.
Das war doch ein schöner Wald, Fick.
Du hast es doch mit Sicherheit nicht bereut.
Ja,
schön.
Das war doch geil.
Eine Vergewaltigung ist für die Opfer ein
einschneidendes Erlebnis.
Nicht selten ändern sie ihre Lebensgewohnheiten total.
Auch Herr Fuchs hat Konsequenzen aus dem Vorfall in der Parkgarage gezogen.
Eine Parkgarage wollte er nicht mehr betreten und so hat er sich
entschlossen, sein Auto zu verkaufen und nur noch öffentliche Verkehrsmittel zu
benutzen.
Daher begibt er sich wie jeden Tag auch am Dienstag, den 27.06.
zur Bushaltestelle.
Herr Fuchs hatte heute etwas verschlafen und der Bus war offensichtlich weg.
Zu spät kommen wollte er auch nicht und so entschließt er sich, per Autostopp zu
fahren.
Herr Fuchs hatte Glück, denn nach kurzer Zeit hält eine Junge da.
Sollen Sie mich mitnehmen?
Kommt doch an, wo sollst du denn hingehen?
Ich habe einen Bus verpasst, ich müsste nach Celle.
Ja, steig ein. Ja?
Oh, Technik.
Das Mädchen erweist sich als sehr nett und so schöpft der Fuchs keinen
Verdacht.
Müssen Sie denn beruflich nach Zelle?
Ja, ich muss ins Büro.
Was machen Sie so beruflich?
Ich arbeite in der Versicherungsbranche.
Aha, wird sich ja nicht so interessant machen.
Kann man damit Geld machen?
Ja, man macht das schon immer.
Schön.
Es ist in Ordnung, wenn wir eben gleich einen Kaffee trinken gehen, bevor wir
losfahren. Ja, super.
Ja? Okay, lass uns gehen.
Ja, okay.
Ich möchte gerne noch mal schnell für kleine Jungen. Okay?
Ja, gehen Sie los.
Der Fuchs hatte nicht bemerkt, dass das Mädchen ihm ein Medikament in das
Getränk getan hatte.
Ahnungslos setzt er die Farbe vor.
Schon nach kurzer Zeit spürt er ein leichtes Unwohlsein.
Hallo, geht's dir nicht gut?
Ganz komisch jetzt hier.
Die Frau hatte ihm ein Mittel verabreicht, das ihn völlig wehrlos
macht. Ihr Motiv ist klar.
Sie will Herrn Fuchs vergewaltigen.
Nach kurzer Zeit gibt sie ihn einen kleinen Waldweg ab.
Mir ist nicht gut.
Überhaupt nicht gut. Ja, ich denke schon.
Hallo, hallo.
Hey, bleib ganz ruhig. Ich werde nur mal schauen, ob sich hier unten noch alles
bewegt. Alles bewegt, ist gut.
Ach, Leander.
Das ist schon so.
Bleiben Sie ganz ruhig. Das geht doch nicht. Bleiben Sie ganz ruhig.
Das geht doch nicht.
Meine Frau, meine Kinder.
Wie soll ich das denn alles erklären?
Besten gar nicht.
Man hat einfach das Maul.
Hören wir mal, was hier passiert.
Schön. Nicht schön.
Brauchst du dich nicht zu entscheiden.
Hör auf zu heißen.
Na, wie geht's euch?
Der Fuchs ist der Geilheit des frechen Ruders völlig ausgeliefert.
Rücksichtslos nimmt sich die kleine Schlampe, was sie will.
Nein.
Keine Widerrede.
Boah, du alter Sack, man. Steig nicht mal an, ich will ihn jetzt hochkriegen.
Jetzt musst du erstmal richtig durchgehen, du alte Sauro.
Alte Sau, guck mal meine Titten an. Hast du Wörtel mal gesehen?
Zeig dir mal ein bisschen mehr.
Dann bist du mir nicht fällig.
Hier, kannst du mal riechen.
Riecht schön. Komm schon, riecht es nicht geil?
Möchtest du das? Gefällt dir das?
Arme Sau.
Das war's für heute.
Tschüss.
Jetzt nehme ich dich so durch, dass du mit deiner Frau nicht mehr mit.
Jetzt müssen wir umdrehen.
Ja, nicht ja.
Oh mein Gott.
Ich habe mir was ausgesucht.
Vielen Dank.
Ich bin... Aha.
was hier so drin ist.
Das findet man ja nicht alle Tage.
Zwei Männer auf der Straße.
Nein, nein, nein.
Doch, doch, doch.
Es geht doch nicht. Es geht doch nicht.
wieder fahren?
Ich denke nicht.
Sehr gut, ja.
Warte, lass mich mal durch.
Ich habe leider keine Zeit mehr.
Ich muss jetzt gehen.
Und ich, ich muss doch noch nach Zelle. Ich bin echt leid, aber wo ist jemand
anderes?
Das ist schön.
Komm, fick mal da mich stehen lassen.
War sehr schön mit Ihnen, meine Damen.
Danke.
Ja, und wie komme ich jetzt nach Zelle? Du, das ist mir total egal, aber ich
habe jetzt keine Zeit.
Können wir nicht machen.
Das ist wie das Leben in der Wand.
Ich spaziere noch ein bisschen.
Schönen Tag noch.
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