Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Schon bald wird sich ein Kardinalswechsel vollziehen.
Hier ihre alte Eminenz, Kardinal Boucher.
Und dort sehen wir seine Nachfolger. Oh ja, ich bin sehr angetan. Bedient euch
ruhig. Oh ja, danke.
Diese Geschichte spielt in einem Kloster. Sie ist äußerst frevelhaft.
Oh, wie einladend.
Bedient euch ruhig, Hochwürden.
Das werde ich wohl tun.
Es ist eine Geschichte voller dunkler Geheimnisse.
Nichts ist so, wie man vermutet, nach außen.
Wir sehen es an diesem Beispiel von Monsignore Caluccio, dem Nachfolger
seiner Eminenz.
Leckt mich.
Er ist auf dem Weg zum Kloster, um seine Nachfolge anzutreten.
Und die Bettschwester Raffaela ist ihm schon zu Dienst.
Oh, du bist mir...
Oh, ist das geil.
Oh, das ist himmlisch.
Natürlich erwartete seine Eminenz den Monsignore schon.
Und so machte er sich auf den Weg, um ihm entgegenzugehen.
Er hielt sehr viel von seinem Nachfolger.
Er hatte ihn sogar vorgeschlagen bei der Kurie.
Er war sehr stolz auf seinen jungen Zögling, der bei ihm durch die harte
Schule gegangen war.
Nie hätte er an seinem Tugenden gezweifelt. Und so konnte er nicht
ahnen, dass er der Katastrophe direkt in die Arme lief.
Ja,
wir sind hier in diesem Kloster alle etwas aufgeschlossener als andere.
Sehr freizügig, sozusagen.
Ah, ist ja interessant.
Ja, das haben wir alles ihrer Eminenz zu verdanken.
Er ist im weitesten Sinne sehr liberal.
So etwas findet man in keinem anderen Kloster.
Das einzige Problem ist Schwester Oberin. Sie ist so konservativ, so
prüde. Ich bin froh, dass Sie hier sind.
Das ist Ihre persönliche Betenschwester.
Götzengrüße. Der Herr sei allzeit mit dir, meine Tochter. Ich hoffe, dass wir
alle sehr gut miteinander auskommen.
Selbstverständlich, Hochwild. Gott segne dich.
Ist das schön hier, in Gottes Natur.
Wir wollen doch alle, dass wir sich hier wohlfühlen.
Oh ja, ich denke, das werde ich.
Hier, beginne.
Du bist ein hübsches Kind, Schwester Ursula.
Ich sehe, ihr versteht mich.
Und wir verstehen uns.
Nimm diese Gabe Gottes.
Und erquicke dich daran.
Ein himmlisches Gefühl.
Der Herr hat's gegeben, das Weib wird es nehmen.
Nur zu.
Ich genieße es.
Wie schön du das machst.
Hör nicht auf.
Paradiesisch.
Zeig mir die Hülle der Freude.
Und der Wollost.
Oh, das macht mir so gut.
Ihr seid ein wahrer Könner. Hochführen.
Und nicht aufhören.
Oh.
Nun komm und setze dich hin.
Nun mach schon.
Oh mein Gott.
Ja, komm.
also stark hoch wird es mir wie ich es verdient habe
was ein gottes gaben
Stoß mich ruhig hart.
Hier. Hier.
Du bekommst das, was du verdienst.
Hier.
Und das bekommt ihr auch.
Das ist so
schön,
dass du das magst.
Jetzt stoße ich mich von hinten.
Oh ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Macht weiter so.
Oh, ist das hämisch.
mich über Eier.
Du machst mich immer schärfer.
Du mich auch.
Fick. Fick. Ja. Ja, nicht nachlassen.
Nein, das tue ich nicht.
Ja.
Ja. Ja.
Grüß Gott.
Hier bringe ich euch die Mutter Oberin und eine Beetschwester. Gott segne euch,
Hochwürden.
Welch ein mutiger Wesen der Herr doch in seine Dienste gestellt hat.
Oh Gott, es gab für dich mein Kind. Wir heißen Sie willkommen, Hochwürden. Und
zwar im Namen des ganzen Ordens.
Es ist schön, dass Sie da sind.
Ich weiß, Sie haben sehr viel zu tun. Ihre Aufgabe ist nicht leicht.
Seine Eminenz, der Kardinal, ist nicht immer der Engel, den er vorgab zu sein.
Er schaut jedem Rock hinterher. Ich hoffe, dass sie mit eisernen Besen
kehren, damit wieder Sitte und Moral ins Kloster einziehen.
Denn schon in seiner Jugend hatte der Kardinal eine verhängnisvolle Affäre.
Er schwängerte die Schwester Maria. Es war ein ungeheuerlicher Frevel.
Ich musste etwas sagen. Ich erwarte ein Kind.
Du bist schwanger?
Ja. Nein.
Genau so war es.
Er hat sich nie um das Kind gekümmert. Diese Schwester hier heißt auch Maria.
Ich werde euch zu einem späteren Zeitpunkt mehr über diese Geschichte
erzählen. Gott zum Großen. Nun geht.
Ich gebe es erst.
Komm her.
Wie heißt du, mein Kind?
Maria.
Was für ein schöner Name.
Komm, Bruder Lawrence, beginne.
Wir wollen uns erquicken und laben an Gottes Frucht.
Wie jungfräulich. Ja.
Nur zu.
Das gefällt dem Herrn.
Ich vergehe.
Vergiss mich nicht, Maria.
Tu Gutes an mir.
Reibe die Hand.
Ja.
Ja.
Weiß ich nicht.
Vielleicht wirst du Gottes Stab der Lieben spüren.
Okay.
Ist das gut.
Das fühlt sich gut an.
Dann gab es Gottes.
Seid überall bereit und willig.
Das schätze ich.
Sehr.
Ja. Oh, ist das geil.
Ja.
Oh ja. Wie feucht sie ist. Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Wie ist es euch, Bruder Lauren?
Ich komme richtig in Fahrt hochwürden.
Das erquickt mein Herz.
Auch das meinige Hochwürden, auch das meinige.
Sie ist so zu.
Selbst die Grube des Satans verlockt.
Verlockt. Verlockt.
Halleluja.
Halleluja.
Oh, nee.
Kommt der Segen des Herrn.
Und der Sein des Dieners. Nimm es auf.
Der Herr
sei
mit dir und mit deinem Geiste.
Dich meine ich jetzt nicht, Bruder Laurens.
Ich weiß schon, worauf ihr hinaus wollt. Ihr meint nicht mich, sondern Schwester
Maria. Der Herr hab sie selig.
Das wird ihn nochmal hochbringen, diesen Sohn der Hölle.
Er soll bezahlen.
Bring es ihm, Maria.
Ja, Schwester Oberin.
Hier, Sie müssen das trinken.
Gott segne euch. Ja, kommen Sie.
Danke.
Trinken Sie alles aus.
Das wird Ihnen guttun.
So ist's gut.
Du weißt, was zu tun ist, Maria.
Du hast den Segen des Herrn und der Heiligen Kirche.
Maria wird sich jetzt um Sie kümmern.
Ja, danke.
Gott sei mit euch, Eminenz.
Schlafen Sie schön.
Wird alles gut.
Oh ja.
Du bist ja wie vom Teufel besessen.
Ja, ja.
ich bin immer wieder überrascht gut mit meinem ding umgehen kannst
Ja.
Du bist so sinnlich.
Mir scheint, dass dich dein Zustand noch schärfer macht.
Ist das so?
Ja, das ist das.
Ich glaube auch.
Ja. Ja.
Wie schön es ist.
Hier, unter Gottes freier Natur.
Uff.
Ja.
Erreg mich.
Es
ist
unersättlich.
Ich mache es dir lustvoll.
Ich vergehe von dir.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Ich bin so glücklich mit dir.
Du bringst mich erfüllt.
Du bist wie ein Engel für mich.
Es darf niemals jemand erfahren, dass du schwanger gewesen bist. Also gib es weg.
Oh nein.
Ich
werde
euch ein wenig verwöhnen, Eminenz.
Was tust du das?
Na nur, es regt sich hier.
Wie erstaunlich.
Oh,
mein Gott.
Das ist ja...
Ausgezeichnet.
Ich bin überrascht, dass das noch so geht.
Ich liebe euch, jungen Dinger.
Mein Verlangen gehört zurück.
Oh. Oh.
Oh, ja.
in meinen jungen Jahren.
Oh, ja.
Beweglich auch.
Das tut mir gut.
Ich fühle mich fast wie neu geboren.
Ja.
Er macht das so gut, Eminence.
Ich bin ganz von Sinn.
Was noch in Ihnen steckt.
Dass ich das noch einmal erleben darf. In meinem Hohen Altar.
Es ehrt mich.
Ja.
Ja.
Gleich komm ich.
Wundervoll.
Hier bringe ich euch zwei Bet-Schwestern.
Seid nett zu den Brüdern.
Das hier ist Bruder Paulus. Er ist gerade aus Asien zurückgekommen.
Bruder Laurens kennt ihr ja bereits. Und auch Schwester Mai Ling ist aus Asien.
Brüder, ich bitte euch, nett zu unseren Schwestern zu sein. Ja, Schwester
Oberin. Ich verlasse mich auf euch.
Gottes Segen.
Wir sehen uns dann später zum Gebet. Also macht mir keine Schande und tut
euer Bestes. Ja, natürlich.
Wir tun unser Bestes. Ich möchte nicht, dass man später schlecht über euch
redet. Und du, Kleines, brauchst keine Angst zu haben. Es wird alles gut.
Du wirst sehen.
Und auch du weißt um die Geflogenheiten des Hauses.
Also nun geht. Ich werde euch alleine lassen mit den Brüdern.
Brüder, ich bitte euch, nett zu unseren Schwestern zu sein.
Gott segne euch.
Also muss ich das jetzt auch noch machen? Ich bitte dich, Schwester.
Appetitlich.
Komm, wir gehen hier hin.
Hier ist besser.
Tschüss.
Oh.
Oh ja.
Oh ja.
Leicht wie eine Feder.
Gott zum Gruße, Eminenz.
Okay. Ich wollte mich nach eurem Gesundheitszustand erkundigen. Ich
hoffe, es geht euch gut.
Ich sehe, mein Traum hat unbewegt. Ist das so?
Ja, es ist so. Es ist alles gut.
Ich freue mich. Ich hoffe, wir bleiben uns noch lange erhalten.
Jetzt muss ich die Hände noch ein wenig zutun. Macht euch keine Sorgen, Eminenz.
Ich werde mich immer um euch kümmern.
Und Gott macht es gut mit euch.
Ich hoffe, ihr bleibt uns noch lange erhalten.
Ich weiß, aber Gott wird mit euch reden.
Wenn ihr etwas braucht, dann läutet die Glocke und ich komme sofort.
Und ich werde hin und wieder nach euch sehen. Macht euch keine Sorge. Ihr
braucht euch nicht zu beunruhigen.
Ja, danke.
Ja.
Ja.
Oh Gott.
Ja.
Ja. No.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Vielen Dank.
Das reicht, ihr könnt gehen.
Ich muss mit euch reden, Eminenz.
Ich sehe, es geht euch besser.
Das freut mich.
Aber dennoch habe ich Bedenken, was euren allgemeinen Gesundheitszustand
betrifft, Eminenz. Ihr seid nicht mehr der Jüngste und schon sehr lange im Amt.
Wollt ihr euch das wirklich noch viel länger zumuten? Ich wüsste nicht, was
dagegen sprechen sollte. Nun, während eurer Zeit ist der Verfall der Sitten
noch ziemlich weit fortgeschritten. Und ausgerechnet ihr...
Seinem besten Beispiel vorangegangen.
Nun ja.
Wir waren alle mal jung.
Sprecht klar und deutlich aus, was ihr damit meint. Nun ja, Eminence. Die
Schwester, mit der ihr zuletzt Beischlaf hattet, war eure eigene Tochter.
Nein!
Leider hat der Herr, unser gütiger Vater, seine Eminenz zu sich gerufen.
Er war stets ein treuer Hirte.
Wir sind alle sehr traurig, dass er uns auf diese Art und Weise verlassen
musste.
Im Grunde genommen steht uns jetzt nur noch die Mutter Oberern im Weg.
Ja, richtig. Ich bin ganz ihrer Meinung. Sie passt nicht mehr hierhin.
Sie passt nicht mehr hierhin, weil sie verkorkste Anziehung hat. Und sie ist
viel zu alt, nicht wahr? Sie ist viel zu alt. Da haben Sie vollkommen recht. Viel
zu alt.
Hast du eine Idee?
Vergiss es. Wir werden später weiter darüber reden. Geh mal dich jetzt um die
alltäglichen Dinge. Den Ablauf der Dinge?
Ja, genau.
So ist es. Geh.
Gott sei mit dir.
Und mit deinem Geist.
Die Zeiten werden erheblich besser werden. Unser Nachfolger hat sehr, sehr
interessante, kreative Ideen.
Wir können uns dann noch intensiver der Fleischeslust hingeben.
Wahnsinn. Dann sind die alten Zeiten ja vorbei.
Ja, das sehe ich genauso, Schwester Maria.
Wie sieht's eigentlich aus heute so mit uns?
Hast du Lust, was zu machen?
Herr im Himmel, er ist schon wieder geil.
Was soll ich nur tun?
Hab ich recht? Stimmt.
Aber ich kann leider nicht anders, verstehst du?
Du doch auch nicht, du willst es doch.
Komm, gib's zu, ich weiß, dass du scharf bist. Und wenn du etwas anderes sagst,
dann lügst du.
Ich lüge nie, das solltest du eigentlich wissen.
Bestimmt. Sag ich doch.
Wie sieht's denn jetzt aus? Zieh dich doch einfach nicht so, okay?
Lass uns mal anfangen.
Du Schlingel.
Hey, was machst du da? Ich habe dir doch gar nicht erlaubt, dich vor mich
hinzuknien und an meinen Beinen rumzugrapschen.
Obwohl, wenn du da gerade so bei bist... Sehr schöne Beine.
Oh, ja.
Oh.
Oh, dich schick der Himmel.
Geh her.
Oh ja.
Ja. Ja.
Oh, Wahnsinn.
Ach du...
Ja, genau.
Oh ja, komm.
Oh ja.
Ja.
Ja.
Ja, du brauchst es doch, ja?
Willst du ihn, ja?
Ja. Ja.
Komm, ich zieh dich schon durch.
Ja.
Oh ja.
Ich komm gleich. Ja. Ja.
Okay? Spritz mich voll. Ja, ich spritz dich voll. Komm.
Ja. Ja.
Oh ja, ich komme.
Ich spritze den Saft auf die Fotze. Ja,
geil.
Nun
ist
es soweit und ich bin befugt, euch zum neuen Kardinal zu ernennen.
Nehmt diesen Ring als Zeichen eurer Macht.
Gebt mir eure Hand, damit ich ihn anstecken kann. Und sagt mir, seid ihr
bereit dazu?
Ja.
Ich bin bereit.
Gott segne euch, Eminenz.
Ich hoffe, ihr seid euch eurer Verantwortung bewusst. Es ist nicht
leicht, dieses Kloster zu leitern. Ich wünsche euch Glück.
Gott sei mit euch und schütze euch auf all euren Wegen.
Ich bin bereit.
Gott ist groß und allmächtig.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.