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Wir sitzen ganz schön in der Klemme.
Das kannst du wirklich laut sagen.
Und wie geht's weiter?
Die Miete ist auch noch nicht bezahlt.
Hör bloß auf.
Sag mal, Britta, was ist eigentlich mit deinem Onkel Richard?
Der schwimmt doch im Geld. Du bist gut.
Du weißt doch, er ist gar nicht in Paris.
Und außerdem würde er sofort meinen Eltern Bescheid sagen.
Es reicht mir schon, wenn ich zweimal die Woche für einen Hungerlohn seine
tolle Wohnung sauber machen darf.
War ja nur so eine Idee von mir.
Nein, nein, das hilft uns auch nicht weiter. Da müssen wir uns irgendeinen
anderen Typen aufreißen, aber nicht meinen Onkel.
Oder als Modell arbeiten.
Wir als Modepüppchen?
Wir sind zwar nicht mehr so zart wie früher, aber ich denke, dass wir immer
noch ankommen werden.
Britta, bleib ernst, hör auf.
Siehst du, da haben wir es. Du bist immer viel zu ernst.
Du musst locker sein.
Nicht so furchtbar moralisch.
Glaub mir, man muss alles mitnehmen, dann erreicht man auch etwas.
Meinst du wirklich?
Aber ja.
Entweder versuchen wir, uns einen reichen Typen aufzureißen, oder wir
gehen als Models.
Versuchen wir es lieber erst als Modell, hm? Sag mal, wie hieß doch noch gleich
der Fotograf, von dem wir neulich die tollen Nacktfotos gesehen haben?
Ja, ich glaube...
Bird.
Bird? Dave Bird. Genau.
Zu dem sollten wir gehen.
Vielleicht hat der einen Job für uns.
Der wird gerade auf uns warten.
Genau. Auf uns.
Es muss langsam was passieren.
Wenn ich bald einen Auftrag ins Haus komme, dann sehe ich schwarz.
Dabei waren wir doch früher so gut im Geschäft.
Es muss wirklich was passieren. Ich verbrauche zu viel Nagellack.
Sowieso.
Damit es wieder aufwärts geht, habe ich ein Inserat in die Zeitung setzen
lassen. Unsere Dienste angeboten.
Bist du blöd? Was soll denn das?
Habe ich es nötig, jeden Mist zu machen?
Du spinnst wohl.
Aber es geht doch um die Kohle. Kohle hin, Kohle her.
Ich bin gespannt, was da auf uns zukommt.
Ich werde aufmachen.
Ich verschwinde. Wenn ihr mich braucht, ich bin in der Maske.
Ich komme auf das Inserat.
Bonjour, Monsieur.
Und ich bin die Tochter.
Sind Sie Dave Bird, der berühmte Fotograf?
Ja, das bin ich.
Ich möchte, dass Sie von meiner kleinen Susanne ein paar Fotos machen.
Ich? Wieso ich?
Aber Sie haben doch das Inserat.
Ich verstehe nicht.
Chef, immer an die Kohle denken, die uns lacht.
Naja, das wird aber nicht billig werden.
Ich zahl ihn jeden Preis.
Können Sie gleich anfangen? Ich lass die Kleine dann hier. Ich hab noch etwas zu
erledigen. Also gut, ich mach's. Danke.
Also dann bis später. Sei schönartig, meine Kleine, und sei nett zu den
Herren. Ja, Mama.
Ciao, ciao.
Hast du mir eine schöne Scheiße eingebrockt. Aber die Kohle stimmt.
Übrigens, hast du die Figur von der Kleinen gesehen?
Aber die Rübe. Horror. Und gerade die sollen wir fotografieren.
Na ja, vielleicht können wir beides miteinander verbinden.
Na ja, Rübe und Titten. Die Alte hat doch gesagt, die Kleine soll nett zu uns
sein. Lass mich nur machen.
Das gibt Spaß.
Also, Suzanne, du hast ja gehört, was deine Mama gesagt hat. Du sollst nett zu
uns sein.
Ja, Monsieur, das bin ich immer.
Aber könnten Sie nicht auch nett zu mir sein?
Wie das?
Ich bin froh, dass Mama weg ist. Ich möchte gerne richtige Fotos von mir
haben. Wie meinst du das, richtige Fotos?
Figur und so.
Sie werden gleich sehen, dass es sich lohnt. Dann bin ich aber gespannt.
Alle Achtung.
Alain, stell sie vor die Hose. Das Ding geht ab.
Okay, Boss.
Nun das Bein hier rauf, ja?
So. Ja.
Gut so. Das ist schön.
Kannst du bleiben.
Und Achtung.
Jawohl.
Ganz schön geil. Wir müssen uns beeilen. Die Alte kommt bestimmt bald zurück.
Wir machen mal ein schönes Foto für Mama.
Okay, ich habe eine Idee.
So, nochmal jetzt.
Soll ich die Stellung eng werden?
Nein, nein, bleib so. Ist gut so.
Jawohl. Und jetzt steh auf.
Ja.
Ja, voll. Ganz schön knackig, der Arsch. Nicht bewegen.
Beug dich vor.
Das ist gut.
Und jetzt von vorn.
Klasse.
Dreh dich noch mal um.
Zieh die Vorbacken auseinander.
Ja.
Das war schon ganz gut.
Du machst uns ja ganz schön geil.
Das hoffe ich. Du könntest was gegen meine Geilheit tun. Blas mir ein.
Na, das ist doch ein hübsches Bild.
So ein richtiges Motiv.
Begabt, ihr Kleinen.
Dreh dich weiter nach hinten, Anna.
Ja.
Ja.
Steck ihn dir schön tief in den Mund. Ja.
So ist es gut.
Na, das ist doch niedlich. So wird es schön.
Jawohl. Gut so.
Noch tiefer.
Prachtvoll.
Nimm die Hand mal weg.
Ja, so ist gut.
So kriege ich alles drauf.
Ja.
So, Achtung.
Ja.
So.
Was hätten wir jetzt?
Alle anderen gehen weiter nach rechts. Das ist das Licht besser.
Äh, äh, noch, noch weiter, noch weiter. So ist gut. Ja.
Sehr schön.
Und weitermachen.
Mach mal eine Grußaufnahme von dem Lolli hier, du.
Fühlt sich gut an, was? Ja, aber dein Lolli ist mir lieber.
Das glaub ich. Dann komm wieder.
Da wird sich Mama aber freuen, wenn sie die Fotos sieht.
Warte, ich setz mich da hin.
Ja, du bist klasse, Mädchen.
So. Und jetzt mach sie mit der Hand.
Sehr gut.
Los, komm mal her.
Spritz sie auf die Titten.
Ja.
Leck alles ab.
Jetzt seid ihr wohl sehr stolz auf euch, hä?
Das war zu ulkig.
Mann, hatte die Mutter eine Meise.
Aber geblasen hat die wie ein Staubsauger. Toll.
Hauptsache, ihr beide habt euren Spaß gehabt.
Du zierst dich ja auch dauernd. Mir hast du noch nie einen geblasen.
Ach, halt die Schnauze.
Ich mag es nicht, wenn du so mit mir redest.
Und du halt deinen da raus, Dave.
Was hab ich dir getan?
Du hast ja deine Janine.
Gut, dass du mich an sie erinnerst. Ich muss zu ihr.
Vielleicht hat sie was erreicht bei der Werbeagentur.
Salut, ihr beiden. Warte, ich komme mit. Ich muss noch was erledigen.
Mach keine Dummheiten in der Zwischenzeit.
Sau blödes Gequatsche.
Hallo. Hallo. Kommt doch rein.
Wir wollten uns zu Dave Bird vorstellen.
Das ist Gina und ich bin Britta. Da seid ihr ja genau richtig.
Zeigt mal eure Fotos, ja?
Hey, Vorsicht, nicht anfassen!
Gefallen Ihnen die Fotos? Nicht übel.
Aber vor lauter Klamotten sehe ich ja gar nichts von euch.
Da muss ich erst mal ein paar Polaroids machen.
Ohne Klamotten. Ist doch klar, oder?
Wieso klar?
Wisst ihr?
Ich habe gerade einen großen Auftrag für Wäsche und Bikinis.
Da muss ich doch sehen, ob eure Figuren in Ordnung sind.
Nicht wahr?
Okay?
Okay. Ist klar.
Noch so ein Spanner.
Na gut.
Aber schön langsam, der Rainer.
Runter mit den Klamotten, zeig mal, was ihr zu bieten habt.
Komm, dreh dich ein bisschen, ja?
Ja, danke.
Na, gefallen geht dir?
Ja, fass dich ein bisschen an.
Na, was ist? Kriegen wir den Job? Ja, schon, schon, aber ihr steht so steif.
Ihr müsst euch bewegen.
So? Ja.
Komm, Brett, halt ihn hier und mach, wer heißt.
Ja, komm, schöne Fusen will ich sehen.
Passt euch an, ja.
Gut.
Und?
Seid heiß aufeinander.
Los, zeigt's mir.
Ja.
Ja.
Gut so, gut so.
Macht's euch. Los, lenkt in den Job.
Ja, gut.
Schön ran, ja.
Ja.
Und jetzt, Moment.
Schön weiterspielen. Ja, gut, gut, gut. Zeigt mir eure geilen Ärsche, ja.
Gut so.
Ja, komm, mach's.
Ja.
Schau mal, jetzt haben wir ihn soweit.
Ja.
Oh, mach das geil, ich seh auf dir.
Na, was ist Mädchen, bedient euch.
Ja.
Zieh mal eine an.
Ja, das macht ihr gut, ihr beiden.
So, jetzt mach ich euch fertig, ihr süßen Mäuse.
Was ist mit dem Job?
Ihr bekommt alles, was ihr wollt.
Ich ruf an.
Salut, ihr beiden. Salut.
Schon zurück?
Alle, alle.
Das konnte ich mir doch nicht entgehen lassen, wie du den großen Knipser
gespielt hast.
Du hast uns beobachtet?
Ja, nicht schlecht, was du mit den Teenies angestellt hast. Aber ist ja
auch keine große Kunst, Teenies niederzumachen.
Was heißt hier Teenies?
Versuch's doch erst mal mit einer richtigen Frau.
Da kannst du zeigen, was für ein heißer Typ du bist.
Aber wo sind denn hier die richtigen Frauen?
Wie wär's zum Beispiel damit?
Wenn's drauf ankommt, kneifst du doch.
Probier's doch mal, oder hast du Angst?
Ich weiß es schon nicht.
Ich bin gespannt, wie du das machst.
Küss mich, Carla.
Du bist ja super.
Ich will dich haben.
Das war's für heute.
Wer? Publikontakt? Nein, Dave ist nicht hier. Worum geht's denn? Den Auftrag?
Wir kriegen ihn? Das ist ja toll.
Sie können Dave unter der Nummer 220 06 88 erreichen.
Ja, er ist zwar sehr beschäftigt, wie wir alle hier, aber für Sie wird er wohl
Zeit haben.
Wenn es das Bumsen und dich nicht gäbe, hätte ich gar keine Freude mehr.
Keine Aufträge, keine Kohle.
Red keinen Quatsch, es wird schon alles gut.
Ja, Dave ist hier.
Für dich, Schatz.
Was ist?
Ich kriege den Auftrag. Na toll. Ich bereite alles vor und melde mich dann.
Ciao.
Endlich kommt wieder Kohle ins Haus.
Ich möchte bloß wissen, was die Agentur dazu bewogen hat, uns den Auftrag zu
geben. Ich habe keine Ahnung.
Janine war sehr zuversichtlich. Frauen sind doch bessere Propheten.
Habe ich das nicht schon immer gesagt, meine Lieben?
Gut, gut. Ihr Mädels seid die Größten.
Alles vorbereitet? Casting läuft?
Si, si, Boss.
Alles tutti bello.
Casting läuft.
Und denkt dran, die Fahrt in den Süden muss auch vorbereitet werden.
Wir brauchen Bus und Hotel für die ganze Truppe.
Kann ich dir das übertragen, Alain? Na klar.
Auf mich ist doch immer Fallers, weißt du doch?
Na gut, wir werden ja sehen.
Warum ist er denn so komisch? Du,
Karol, kümmerst dich um Maske und Garderobe, klar? Kein Problem.
Karol, sehen wir uns nachher?
Was ist los mit euch beiden?
Was rein Privates, sei nicht so neugierig.
Merkst du, er wird schon eifersüchtig. Ach was.
Ist was?
Warum grinst du hier so blöd? Tja, wir haben eben auch unser Geheimnis.
Hören Sie, Paul.
Wir sind so weit. Wenn Sie einverstanden sind, machen wir das Casting heute
Nachmittag. Ich bringe den Kunden mit. Ja gut, ist mir recht.
Hoffentlich klappt alles.
Sie wissen ja, wie schwierig die Kunden manchmal sind. Ach, kein Problem.
Also gut, Dave. Ich kann mich also auf Sie verlassen.
Hundertprozentig. Ich schaukel das Ding schon. Also bis nachher. Salut.
Bis nachher.
Salut, Dave.
Da wird sich meine Frau freuen.
Ich hoffe, der Kunde finanziert uns die Reise in den Süden.
Sie fahren mit Ihrer Frau zusammen.
So eine Reise möchte ich auch zu gern mal machen. Aber hören Sie mal, Ihre
Qualitäten werden hier gebraucht.
Also wissen Sie, was ich während einer solchen Reise brauche, drei Wochen,
da braucht ein Mann ein Weib.
Der Trieb, Sie verstehen. Das verstehe ich sehr gut, aber glauben Sie nicht,
dass auch ich etwas gegen Ihren Trieb tun könnte?
Das ist meine Spezialität, wussten Sie das nicht?
Was für eine Überraschung.
so etwas hätte ich ja gar nicht zu denken gewagt
Herr Paul!
Jetzt gehen wir stempeln.
Und jetzt schön blasen.
Und was wird jetzt mit der Reise?
Überzeugt? Mehr als das. Du bist spitze. Aber jetzt muss ich zum Casting.
Wisst ihr eigentlich, um was es geht?
Um die neue Bademode. Wir sollen Aufnahmen an der Kut machen.
Oh, scheiße. Jetzt habe ich das wieder verloren.
Geh mal her. Ich mache das. Ja, gut.
Nein, das ist mein. Geh mal her. Hoffentlich kriegen wir den Job.
Na los, Mädchen, zieht die Fummel an und behalt euch. Bloß nicht so an.
Jetzt wissen wir ja, dass du hier nur der Assistent bist.
Halt dein Versprechen und sieh zu, dass wir den Job kriegen.
Okay, okay, ich tu, was ich kann, aber denk daran, Bewegung, Bewegung.
Geile Titten hast du.
Mach bloß, dass du wegkommst.
Hey, schicke Sachen.
Warte, ich helfe dir.
Wohin mit den Sachen?
Die Mädchen sind gleich soweit.
Wird aber auch Zeit.
Ja.
Dave, Sie wissen ja, ich kann für meine Werbekampagne nur erstklassige Modelle
gebrauchen. Na ja, kriegen Sie, kriegen Sie.
Lassen Sie die Mädchen jetzt reinkommen.
Na los, zeigt euch!
Nein, Alain, so geht das nicht. Da blickt ja kein Mensch durch.
Meinen Sie mich auch? Ja, ich würde die Modelle auch lieber einzeln sehen, um
mich in Ruhe entscheiden zu können. Okay, so, dann alle nochmal raus und
einzeln wieder reinkommen.
Die ist gut.
Gekauft.
Die ist dabei.
Gebunkt.
Die auch? Ja.
Großartig. Sag den Mädchen Bescheid. Ich hasse das. Doch klar, mir nehmen sie
bestimmt nicht.
Ja, was ist? Ihr seid ja beide, ich habe es klar.
Du,
du auch.
Ist ja klasse. Und du, du nicht.
Du kommst mit mir, ja?
Wow!
Ja.
Oh,
du Arme.
Den Job verdankst du mir. Ich will jetzt eine Belohnung.
Verstehst du mich?
Wie soll ich dich denn belohnen? Geld habe ich keins. Tut mir leid. Ich will
dich.
Das Problem wäre gelöst.
Gute Arbeit.
Ja, und dann wäre da noch die Frage, wo die Aufnahmen stattfinden sollen.
Na, hier in Ihrem Studio.
Ist doch geradezu ideal.
Na, ganz unmöglich.
Ihre Produkte können nur in südlicher Sonne.
bei strahlendem Himmel in reizvoller Kulisse werbewirksam präsentiert werden.
Fass meinen Schwanz an.
Ich brauche Anregungen durch die Landschaft. Ich bin Künstler und kein
Fotoautomat. Aber diese Kosten sind dem Etat nicht vorgesehen.
Tja, dann muss der Etat eben erhöht werden.
Das höre ich von euch Werbefritzen dauernd. Hauptsache viel Geld ausgeben,
das könnt ihr.
Mach weiter.
Alles für das Produkt.
Mein Gott, Kunst kostet eben Kohle.
Kann schon sein.
Aber ich muss zahlen. Sie müssen mir schon bessere Argumente bringen, um mich
von dieser Reise zu überzeugen. Ich hatte eine Idee.
Warten Sie einen Moment, ich komme gleich zurück.
Wir sind stets bemüht, Ihnen so weit wie möglich entgegenzukommen.
Na ja?
Hey Dave, was ist?
Wann fahren wir in den Süden? Tja Mädels, das ist das Problem.
Der Kunde will nichts.
Wir haben geredet, aber er lässt sich nicht überzeugen.
Aber ich habe da noch eine letzte Idee.
Na, lass schon hören.
Eine von euch muss sich opfern, damit es noch klappt.
Was heißt opfern?
Naja, opfern ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Ihr Frauen wisst doch
viel besser, wie man sowas macht. Versteht ihr mich?
Ah, jetzt begreife ich, was du meinst. Bumsen.
Eine soll mit dem Heini bumsen. Genau, da liegt der Hase begraben.
Hör zu, Dave.
Das ist meine Spezialität. Ich kenne da einige Tricks.
Damit habe ich noch bei jedem Mann erreicht, was ich wollte.
Du würdest uns allen einen großen Gefallen tun. Komm, ich zeige es Ihnen.
Okay. Ihr könnt jetzt gehen.
Ja, ja, ich habe den Termin nicht vergessen.
Ich schaue dann noch vorbei. Salut.
So, das wäre es fürs Erste.
Ich fahre jetzt.
Dave, sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie alles für die Aufnahmen vorbereitet
haben. Ja, ich rufe Sie dann an.
Ach, Monsieur, können Sie mich mit in die Stadt nehmen?
Selbstverständlich, kommen Sie.
Wo wohnen Sie denn?
Rue Saint-Denis.
Ach ja, das ist ja nicht weit.
Monsieur, kommen Sie doch auf einen Drink zu mir herauf.
Ja, also.
Eigentlich habe ich noch einen Termin, aber wenn Sie mich so nett bitten, warum
nicht?
Gefällt es Ihnen hier?
Sie wohnen aber komfortabel.
Ich habe einen reichen Freund.
Dave hat mir erzählt, dass Sie die Aufnahmen doch nicht im Süden machen
wollen. Ja, ja, das stimmt.
Die kosten.
Aber wer wird denn immer nur ans Geld denken? Ich muss.
Ich bitte Sie.
Kann Sie das nicht wenigstens für einen Moment ablenken?
Da kann ich nicht widerstehen.
Oh! Oh!
Was ist mit dem Süden?
Bei diesen Argumenten kann ich wohl schlecht Nein sagen.
Dann gib mir jetzt aber auch alles.
War dieser Pierre-Marie so anstrengend?
Na, ich kann dir sagen, der hat mich vielleicht geschafft. Das musst du mir
gleich alles erzählen.
Bonjour, Madame.
Bonjour, Jacques. Bonjour.
Ihre Mitgliedsausweise haben Sie dabei?
Danke.
Und hier ist meiner.
Danke. So, nun noch die Handtücher. Jacques, sind Sie nachher zur Massage
frei? Ja, ja, sagen Sie nur Bescheid.
Viel Spaß.
Danke. Wartet mal ab.
Komm, Britta.
Lass uns schnell umziehen.
Also, was war?
Nun erzähl endlich.
Also, gleich nach dem Casting bin ich mit Monsieur Marais in die Wohnung
meines Onkels gefahren.
Dave hatte mich doch gebeten, den Kunden von dieser Fotoreise in den Süden zu
überzeugen. Ja, ja, ich weiß.
Wie ich dich so kenne, hast du Monsieur Marais sicher stichhaltige Argumente
geliefert. Aus der Reise in den Süden wird nichts. Aber von mir habe ich ihn
überzeugt. Das kannst du mir glauben.
Du willst ihn dir also anwenden, diesen Monsieur Marais. Warum nicht?
Weißt du, wenn ich mir Mühe gebe und ihn sexuell zufrieden stelle?
Vielleicht meine Chance.
Außerdem, verheiratet ist er ja noch nicht.
Hervorragend. Du bist ja dann versorgt. Und was wird aus mir?
Meinst du, ich lasse dich im Stich?
Pierre hat genug Geld für uns beide.
Seine Potenz und seine Geilheit reichen auch für zwei. Du meinst so eine
Geschichte zu dritt? Na klar.
Reichlich Kohle und einen guten Bumser. Was brauchen wir mehr?
Das klingt gut. Die Sache gefällt mir. Ich bin dabei.
Hab ich's doch gewusst.
Ich sage dir, der kann Tiere schmücken. Der hat mich ganz schön niedergemacht
mit seinem Riesenrohr. Hör auf, Britta, ich werd ganz nass.
Komm, lass uns zur Massage gehen.
Gehen wir.
Und du glaubst, die merken nicht, dass ich kein richtiger Masseur bin? Ego,
kein Stück.
Du musst nur immer alles machen, was ich mache.
Wenn du meinst.
Na, komm schon.
Nach Ihnen, großer Meister.
Hoffentlich klappt alles. Wir werden eine sorglose Zeit haben. Hallo, Madame.
Dann wollen wir mal.
Ich habe einen Kollegen mitgebracht. Hallo. Damit es schneller geht. Wir
schließen heute früher.
Na prima, dann braucht die eine ja nicht auf die andere zu warten.
Sie werden schnellstens und bestens bedient.
Na dann.
So.
Schön die Beinchen ausstrecken.
Ein bisschen Öl hier.
Und da.
Und da auch.
So, jetzt du. Und schön einmassieren.
Das ist aber angenehm. Ja.
Na, dann wird aber durchtrainiert.
Und so wird die Blutzirkulation angeregt.
Entspannen Sie sich, Madame.
Lassen Sie sich fallen.
Ja.
Oh, Jacques, das machen Sie heute besonders gut.
Madame, das gehört alles zum Service.
Man könnte meinen, unsere Masseure wollen uns geil machen.
Ja, das scheint mir auch so.
Meine Muschi ist schon ganz feucht und heim.
Und jetzt wieder beginnt das totale Fitnessprogramm.
Na, Albon, habe ich dir zu viel besprochen?
Nein, nicht dekterisch.
ja du kannst du dir nicht genug kriegen
Spaß gemacht.
Das war ganz prima.
Das war eine wunderbare Zeit. Vielen Dank.
Ich bitte Sie. Vielen Dank auch.
Eigentlich haben wir zu danken, denn das gehört ja zum Service.
Wir werden dafür bezahlt.
Für uns wird es Zeit. Wir haben morgen einen schweren Fototag.
Salut. Salut, meine Königin.
ihr zusammen ja so schön gut kommen bewegt euch mädchen ja
da muss mehr leben rein was euch an seit fröhlich
kommen richtig ausgelassen jetzt dreht euch nicht
dritter du auch sehr schön und nur mit dem rücken zu
mir kommt
und wieder zurück.
Karol, noch mal abrudern. Ja, gleich.
Sagen Sie, ist die Extra-Dekoration fertig? Ja, Paul, ich habe alles
besorgt. Ich habe sie drüben hingestellt.
Okay, ich brauche es dann gleich nach den Aufnahmen.
Ich schaue es mir mal an.
Na, wie sieht's aus, Dave?
Prima, kommt ganz gut bei dem Licht. Schauen Sie mal.
Na, was ist mit denen?
Stellt euch mal in Position.
Ja, sehr schön.
Vielleicht sollten Sie mit der Kamera weiter runter gehen.
Mehr auf die Höschen und Hintern.
Ja, ist eine gute Idee. Ein bisschen sexy kann nicht schaden, einverstanden.
Das wird dem Kunden gefallen.
Unsere Moselle sind ja wirklich knackig. Und schließlich wollen wir ja alle, dass
Monsieur Marie auf seine Kosten kommt.
Also, pass auf, Mädchen. Jetzt steigt mal richtig ein.
Spart nicht mit euren Reizen. Zeigt mehr Fleisch.
Einverstanden? Also, dann los.
Gut,
Gina.
So gefällt mir das schon viel besser.
So kommen die Sachen erst richtig zur Wirkung.
Danke, Gina.
Ich mache jetzt noch ein paar Großaufnahmen von dir, Britta.
Ihr anderen setzt euch so lange hin oder geht raus.
Ich brauche absolute Ruhe.
So.
Okay, Britta? Ja?
Dann leg mal los.
Komm, beweg dich.
Ja, ein bisschen mehr.
Ja, Haare schön hoch. Ja, das ist gut so.
Komm, mach mal was. Komm, beweg dich.
Ja, so ist schön.
Ja? Natalie?
Was ist?
Monsieur. Sie haben mir gut gefallen.
Sie haben Talent.
Ach ja?
Ja.
Zeig mir deine Wüste, Chantal.
Jetzt zur Kamera.
So ist schön, ja.
Komm, dreh dich mal zur Kamera.
Ja. So ist schön.
Und jetzt im Profil, ja.
Gut so.
Jawohl. Sehr gut.
Ich habe noch nicht viel Erfahrung in dem Job. Nun ja, Talent hat nichts mit
Erfahrung zu tun.
Intuition ist das Entscheidende.
Kreativität.
Und in diesem speziellen Job müssten Sie meiner Fantasie folgen.
Ich glaube schon, dass ich ein Gefühl für kreative Arbeit habe.
Ich bin zu allen bereit.
Wie gut, Nathalie. Ich sehe, wir beide verstehen uns.
Könnten Sie denn nicht heute nach den Aufnahmen gleich hierbleiben?
Gegen Extra-Honora selbstverständlich.
Damit wir mal in Ruhe über alles sprechen können.
Ich bin einverstanden. Ich habe Zeit.
Ja.
So, das ist in Ordnung.
Aber kein Wort zu den anderen.
Ich verstehe zu schweigen.
Die Lüter-Mädchen, ihr könnt zusammenpacken.
Dave,
wie alt sind Sie?
Schätze, wir haben unser Tagespensum erledigt. Wir machen Schluss für heute.
Gut, lassen Sie uns absprechen, was wir morgen machen.
Ach, das ist dumm.
Ich müsste eigentlich dringend weg.
Verstehen Sie?
Gehen Sie nur, gehen Sie.
Ich bleibe noch hier und überlege mir eine neue Geschichte für morgen. Oh,
wenn Sie meinen, Sie kennen sich hier ja aus.
Machen Sie. Also gut, Kinder, wir sehen uns dann morgen. Alles prima gelaufen.
Danke. Salü, Britta.
Also, Dave, ich bräuchte noch eines der Mädchen für meine Geschichte. Kein
Problem, welche?
An sich egal.
Was ist mit Ihnen?
Hätten Sie noch Zeit?
Das ließe sich einrichten.
Gut.
Setzen Sie sich hierher.
Danke. Ja, danke, Alain. Sie brauche ich nicht mehr.
Bis morgen dann. Bis morgen, Paul.
Kommst du mit? Also.
Ciao. Bis morgen. Ciao.
Ciao.
Regeln wir doch zuerst mal das Finanzielle.
1000 Francs.
Das ist aber viel. Das ist ja mehr als eine Tagesgage.
Dauert es denn lange?
Nein, nein, das nicht.
Um meinen verrückten Ideen folgen zu können, braucht man sehr viel
Verständnis und Einfühlungsvermögen.
Für 1000 Fr. mache ich alles, sogar die verrücktesten Sachen.
Na ja, dann ziehen Sie das an.
Na gut.
Ich bereite alles vor.
Ja.
Das sieht ja ganz toll aus.
Genau richtig, Natalie.
Folgen Sie mir.
Würden Sie bitte den Oberkörper hier durchstecken?
Ja, richtig.
Da rein. Ich verstehe nicht.
Das werden Sie schon früh genug erfahren.
Aber wenn ich in dem Loch stecke, können Sie meinen Kopf doch gar nicht sehen.
Aber das ist es ja.
Folgen Sie meiner Fantasie. Sie sind jetzt mein Objekt.
Nicht bewegen. Ich brauche mein Licht.
So, noch einen Spot drauf.
Ja, so, das reicht.
Bitte nicht bewegen.
Egal, was passiert.
Schön stillhalten. Na bitte, wir sehen mal.
Hey,
was machen Sie da?
Keine Angst.
Verrückt.
Einfach nur verrückt.
Das ist gut.
Das ist wirklich irre.
Nicht wahr? Verrückt, sag ich doch. Verrückt.
Oh,
Boy.
Nein, mit dem Ohr.
Bleib unten.
Ich will deinen Kopf nicht sehen.
Nur deinen Arsch.
Das macht mich an.
Arsch und Kopf.
Das ist nicht ordentlich.
Was für eine Überraschung.
Bist du allein?
Ja. Was hast du an?
Nur ein kleines Negligé.
Süß.
Ich sehe dich genau vor mir.
Am liebsten möchte ich es gleich mit dir treiben.
Dann komm doch her.
Nein, das geht nicht.
Ich sitze im Büro und habe noch einige Termine zu erledigen.
Ich möchte gern mit dir spielen.
Spielen? Wie meinen Sie das?
Ich mache es ja schon.
Dir wird ganz heiß.
Ja.
Du bist schon nass. Oh.
Steck jetzt einen Finger ganz tief in dein heißes Loch.
Ich dringe jetzt in dich ein.
Diese Vorstellung macht mich besonders geil.
Ich liebe das Außergewöhnliche. Nur das befriedigt mich noch.
Ja, Paul, das verstehe ich gut.
Ja, ich gebe zu, dass mich das alles ganz geil macht.
Wusste ich's doch.
Und deshalb wirst du sie jetzt machen.
Denk an mich.
Sag mal, was wollte Paul eigentlich mit dieser Wand?
Du musst es doch wissen, du hast ihn ja besorgt. Ja, besorgt schon, aber ich
weiß auch nicht, was er damit vorhatte. Manchmal hat er ja die verrücktesten
Ideen. Die Mädchen scheinen sowas zu lieben. Da könntest du recht haben.
Na klar, habe ich recht. Also, das muss ich so schnell wie möglich ausprobieren.
Am besten an einem von den Mädels, die gleich kommen.
Hör auf damit.
Lass bloß die Hühner in Ruhe, bis wir mit der Produktion fertig sind.
Außerdem ist gerade heute unser Kunde, dieser Monsieur Marais, bei den
Aufnahmen.
Der Typ ist ungeheuer wichtig für uns. Okay, okay, wenn du meinst.
Ich lasse die Hühner in Ruhe, auch wenn es mir schwerfällt.
Übrigens hast du bemerkt, diese Lampe ist seit gestern kaputt. Ja, ich weiß.
Wir brauchen eine neue.
Carol, wir müssen nochmal weg. Lässt du die Leute rein? Okay. Bis gleich.
Ciao. Ciao, Carol.
Na los, Kinder, nicht so müde.
Da mache ich jede Wette mit dir, der hat Carol gefickt.
Sie ist aber auch ein scharfes Luder.
Die Modelle sind doch gut, oder?
Mit Britta haben wir ganz besonders Glück gehabt.
Dreht euch einfach im Kreis rum. Ja, gut so.
Und ein bisschen mehr Busen zeigen, jawohl.
Ich brauche eine größere Blende, Arnaud. Warte einen Moment, ich mache schon.
Besser? Viel besser so.
Ganz schön sexy.
Unsere kleine Nathalie.
Finden Sie nicht?
So ist schön.
Jawohl. Schön lachen, ja. Und alle mal an der Kamera vorbei.
Jetzt du.
Gina ist auch nicht übel.
Weiter.
Ja.
Nicht schlecht.
Schön. Und lachen.
Und was sagen Sie zur Bretter?
Jawohl.
Klasse. Genau mein Ziel. Keine Müdigkeit vor Schützen.
Und mit den Hüften wackeln.
Ja, schön.
Ganz hervorragend. Das ist wirklich eine saubere Arbeit.
Bravo, Dave.
Die sind auch gut.
Gina kommt in dieser Serie ganz hervorragend, ne? Einige
Ausschnittsvergrößerungen machen.
Das ist keine schlechte Idee.
Oh Mann.
Geil. Na, endlich geschafft.
Jetzt habt ihr euch wirklich ein Stück verdient. Stimmt das.
War ein hartes Stück Arbeit.
Na Paul? Ja.
Von dem Zeug kriege ich nie genug. Hört euch mal unser Küken an.
Schwindgroße Reben.
Hoch die Tast, danke.
Auf euer Wohl, ihr Zuckerpuppen.
Also zunächst möchte ich mich bei Ihnen allen für die gute Zusammenarbeit
bedanken und hoffe, dass mir keiner böse ist, dass wir die Aufnahmen diesmal
nicht im Süden machen konnten. Aber das nächste Mal werden wir ganz sicher eine
Reise machen. Das verspreche ich. Vielen Dank.
Bravo, Monsieur Marais. Das ist dein Wort.
Ich möchte mich auch bei euch bedanken, Mädels. Ihr wart wirklich hervorragend.
Moment, ich habe noch eine Überraschung.
Für morgen Abend habe ich eine Party in meinem Haus arrangiert. Sie sind alle
herzlich eingeladen.
Und mit ihr rechne ich besonders, Britta.
Selbstverständlich.
Bei der letzten Produktion haben wir in der Kamag gedreht.
Das war irre.
Zuerst haben sie uns auch eine Fahrt an die Kot versprochen, aber dann haben wir
die Aufnahmen doch im Studio gemacht.
Das nächste Mal.
Diesmal hatten sie mich nicht mal zum Casting gestellt.
Das finde ich nicht fair.
Es ist doch immer dasselbe. Entweder du gehst mit dem Produzenten ins Bett, dann
läuft es.
Wenn nicht, bist du raus aus der Produktion.
Wie recht du hast. Weißt du, am aufdringlichsten sind die Assistenten.
Du kennst doch Alain. Das ist so einer von denen. Der hat sich doch glatt als
Boss aufgespielt. Ich bin ihm auf den Leim gegangen.
So was muss mir passieren.
Warum regst du dich darüber auf?
Gina und ich sind beim ersten Mal auch auf seine Sprüche reingefallen.
Ich finde es sinnlos, mein Pulver an Leute zu verschießen, die sowieso nicht
kompetent sind. Aber wenn ich ehrlich bin, ein guter Liebhaber ist er schon.
Ja, das finde ich auch.
Ist er heute Abend hier?
Wahrscheinlich. Monsieur Marais hat das ganze Team eingeladen.
Wo ist er überhaupt?
Hört mal zu, Kinder. Monsieur Marais würde sich sehr freuen, wenn wir uns
alle kostümieren.
Damit die Party ein wenig lustiger wird.
Kostümieren? Wie denn?
Das ist vielleicht eine Schnapsidee. Ich habe natürlich nichts dabei. Macht euch
keine Gedanken, es ist alles vorbereitet. In dieser Truhe findet ihr
alles, was ihr braucht.
Marie hat an alles gedacht. Na, das ist ja eine gute Idee.
Es ist für jeden was da.
Vielen Dank.
Meine Damen, darf ich Ihnen meine Freunde vorstellen?
Kommen Sie doch näher und bedienen Sie sich bitte.
Die Masken werden es uns erleichtern, alle Hemmungen fallen zu lassen.
Meine Herren, ich glaube, wir sollten uns revanchieren, und zwar auf unsere
Art.
Ja, und jetzt runter mit den Masken.
Komm hier rüber.
Nein, nicht den Knie.
Ich mache es dir im Stehen. Krall dich am Käfig fest. Beweg dich.
Nein.
Bin ich zu spät?
Mach ruhig weiter, lass dich nicht stören.
Lass dich nur schön verwöhnen, ich schau mich erst mal um.
Hoffentlich finde ich auch noch ein Kreisloch.
Lass ihn dir.
Das machst du gut.
Komm, wir gehen in den Käfig. Da können uns alle sehen.
Einer, nicht mal Pierre.
Aber klar, meine Süßen. Ich gebe euch alles, Schwanz und Geld.
Und
so
kam es dann auch.
Gina und Britta haben ausgesorgt.
Mit den natürlichen Waffen einer Frau und sexueller Freizügigkeit haben sie
sich ihr Glück erobert.
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