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Ich will, dass du sie auf Schritt und Tritt bewachst. Sie ist schließlich noch
ein Kind.
Weißt du, Martini, bis du einen Job gefunden hast, könntest du mir ein
bisschen an meiner Praxis helfen. Hast du Lust?
Ja, gern.
Natürlich. Sie lassen sich am besten von meiner Assistentin gleich einen Termin
geben. Na dann.
Wenn du mich sprechen willst, drückst du einfach auf diese Taste hier. Ja?
Hallo.
Würde Ihnen Dienstag Nachmittag passen, Madame?
Schön.
Hör zu, du störst im Augenblick.
Ich rufe dich an, wenn ich dich brauche.
Ciao.
Ich mag es, wenn du mich so streichelst.
Vielen Dank.
Aber das wisst ihr ja ganz anders aus. So ein hübsches Mädchen fliegt in Paris.
Lassen Sie das.
Stell dir bloß nicht so an.
Das jetzt, wir können ja nicht erst zeigen.
Wir können ein.
Was können wir schon zeigen?
Wir Anfänger.
Nein, Sean, es ist wirklich ein guter Job. Ich verkaufe Schuhe in einer
Boutique. Aber warum nicht?
Sehr schön.
Das ist doch etwas ganz Besonderes.
So, ich muss jetzt Schluss machen.
Wir sehen uns beim nächsten Mal.
Sie genießt die Großzügigkeit ihres Onkels.
Aber auch andere sind Genießer.
In dieser Zeit lässt sich ja niemand überwachen.
Tja, Wasser.
Tja, dann solltest du vielleicht damit dein Vertrag einmal raussetzen.
Mein Schlüsselnummer?
517.
Überraschung wirst du noch lange denken.
mit zum Service.
Wenn du das genauso gerne machst wie ich, wir hätten eine tolle Zeit haben
können.
Kannst du dir darunter etwas vorstellen?
Nein, Madame, ich bin nicht dumm.
Na gut, meine Kleine, dann würde ich sagen...
Das ist ein bisschen verwöhnt.
Nicht aus Ihren Vorstellungen.
Sie steht zu ihren Diensten. Los!
Was soll ich damit anfangen?
Nimm das ab. Ich zeige es dir.
Ein bisschen.
Und weiter?
Ich lasse das sein.
Er hat sogar sein Werkzeug hier. Nein, das gehört mir nicht.
Wirklich nicht.
Nun, Monsieur.
Nicht so schüchtern. Wir sind auf sowas spezialisiert.
Versteht das doch bitte.
Ich habe jetzt keine Zeit.
Ich sehe dich dann später am Flughafen.
Du hast Blödsinn im Kopf.
Warte, Köppchen.
Ja, komm schon.
So, ja.
Wenn du raus ist.
So, dann ja.
So, ab hier.
So, ab hier.
Dominik, musst du das leiden.
Die Straße nach Versailles.
Können Sie mir sagen, wo es lang geht?
Dass Sie mich beschützt haben.
Danke, Carlo.
Ah, ja.
Sie finden den Pfarrer Jesu alles erregt.
Und die ersten Tage habe ich meinem Onkel in der Praxis geholfen.
Das war sehr interessant.
Dann bekam ich einen Job in einer Schuhboutique auf dem Champs-Élysées.
Anspruchsvolle Kunden.
Das war alles, was ich erlebt habe. Ja, ja.
Dabei habe ich eine ganze Menge gelernt.
Ciao.
Ciao.
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