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Hallo, ich bin Patinette, das Mädchen für alles, wirklich alles.
Sie werden heute etwas miterleben, das es schon gar nicht mehr gibt. Die
französische Revolution hat zwar nicht den Adel abgeschafft, aber die Adligen.
Sie landeten nämlich unter der Guillotine und ohne Kopf konnten sie
schlecht weiterleben.
Aber jetzt sind wir am Hofe meiner Herrschaften.
Ich habe gerade das Lesen einer komischen Lektüre unterbrochen.
Ein Büchlein, das mein Vater, der Gauner, unter Verschluss hielt.
In diesem erotischen Roman konzentriert sich alles auf die verrücktesten
Einbildungen und Fantasien.
Lesen ist keine Schande mehr.
Doch bei dem letzten, sehr gewagten Kapitel wurde ich feucht zwischen den
Beinen und musste mich zurückhalten, dich zu masturbieren.
Meine Freundin Angelique, mit der ich oft intim Kontakt habe, so unter Frauen,
wenn sie verstehen, was ich meine, ist gerade nicht zugegen.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mir ein anderes Opfer zu suchen.
So fleißig, Patinette? Wie steht's, Countess?
Ich verspüre so ein Brennen im Inneren meiner Scham und bitte dich, mir ein
wenig Zeit zu opfern.
Komm mit, lass uns in die Sonne gehen.
Verstehe.
Schon bereit.
Vorsichtig, die Stufen sind glatt.
Es geht schon, lieber Patinette.
Das hier ist ein schönes Plätzchen.
Gefällt's dir? Ja.
Du bist schön.
Entspann dich.
Zuerst werde ich es dir machen.
Ah.
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