All language subtitles for Exzesse In der Schönheitsfarm

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Original subtitles

Ja, natürlich.

Sicher, gnädige Frau. Sie wollten ein Doppelzimmer. Ja, das Hotel ist wirklich

großzügig. Ich habe es für Sie gebucht. Guten Tag. Tag.

Bitte. Vielen Dank.

Dann wünsche ich Ihnen einen schönen Aufenthalt. Auf Wiederhören, gnädige

Frau.

Und was kann ich für Sie tun?

Ich möchte etwas nicht alltägliches und dennoch interessantes erleben, verstehen

Sie? Natürlich, darum sind wir ja hier.

Zum Beispiel unsere günstigen Clubreisen in den sonnigen Süden. Alles junge

Leute, die was erleben wollen.

Das ist überhaupt nicht mein Geschmack.

Ich bin kein Herdenmensch. Ich suche was Exklusives. Ich will keinen gewöhnlichen

Urlaub. Zerstreuung suche ich.

Ich verstehe. Sie suchen Glück, Abenteuer, Sensationen. Das haben wir

gleich. Ähm, das vielleicht.

Kenia, diese Safari bietet alles, was Ihr Herz... Monsieur, Sie haben nicht

begriffen, was ich meine. Eine Geschäftsfreundin hat sie mir empfohlen.

Verstehen Sie... Ich denke, ich habe es begriffen. Ich werde es Ihnen mal

zeigen. Eine Schönheitsfarm in einem exklusiven Rahmen.

Sie werden nirgendwo einen besseren Service finden. Das Nonplusultra,

einmalig in seiner Art und nur für Damen. Bitte.

Ich glaube, davon hat meine Freundin gesprochen.

Sie würden begeistert sein, Madame, vom Château La Folie. Ich werde es mal

versuchen.

Würden Sie bitte für mich buchen?

Er ist immer sehr belegt.

Aber vielleicht haben wir Glück.

Bei dem ist immer Saison.

Hallo, bonjour, Château La Folie.

Hallo, bonjour, Agentur Savoy. Ich möchte gerne reservieren für... Giselle

Burt. Für Mademoiselle Byrd. Und die Anreise wäre?

Na sofort?

Sie würde am liebsten gleich kommen. Okay, wir warten Sie. Haben Sie vielen

Dank. Auf Sie ist immer Verlass. Au revoir.

Mademoiselle, Sie werden Ihren Entschluss nicht bereuen.

Ich lasse mich jetzt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß.

Merci. Vielen Dank nochmal.

Au revoir. Ich glaube, ich habe den falschen Beruf.

Untertitelung im Auftrag des

ZDF,

2020

Untertitelung des

ZDF,

2020

What's gonna happen? What's gonna happen?

Give me all your time. What's gonna happen? What's gonna happen?

Will you keep me? What's gonna happen? What's gonna happen?

Oh, you're not so good. Natürlich war das eine tolle Idee mit deiner schönen

Erfahrung. Aber du nimmst hier den großen Manager, versteckst dich hinterm

Papierkram und ich muss dir Arbeit machen. Das stinkt mir. Wer soll denn

das alles organisieren? Vielleicht du oder Kunibert?

Letztlich steht und fällt das Unternehmen mit meiner Kondition. Merkt

ihr das?

Ich muss den geilen Weibern den Doktor machen und Monsieur Albon erholt sich im

Büro. Tja, Christian, du hast gerade Grund, dich zu beschweren. So viel Geld

wie hier hast du noch nie verdient. In unserem Haus in Sissi haben wir nicht

mal 10% von dem gehabt, was wir hier rausholen. Und es könnte noch mehr sein.

Und weißt du wie?

Du kümmerst dich ein bisschen mehr um die Damen und arbeitest wieder mit.

Du bitte nicht so, als ob ich hier zur Erholung bin. Schließlich arbeite ich

genauso wie alle anderen.

Mitterrand hat ja sogar mehr als du.

Nicht wahr? Wie ist dein Futter wert im Gegensatz zu Albon?

Typisch für deinen Charakter, der auch den Vogel zu beeinflusst.

Ich bin heute im Spiel, ihr Penner.

Siehst du, er hat dich erkannt. Nun ist Schluss. Du hast einen Termin bei Madame

Simon. Und ich erwarte einen neuen Dienst.

Ich bin ja auch in der Drill. Und die sind ja zu ruhig.

Aber mit der Rauchschämlichkeit. Ah, ihr Penner habt ja nur Wunsten und Kohle im

Kopf. Und davon bezahlen wir dein Futter. Ah, ich hab keinen Bock mehr auf

Nisse.

Ja, schön locker, meine Damen.

Eins, zwei, eins.

zwei und schönen Tag, meine Damen, nicht aus dem Kurs kommen.

Eins,

zwei, locker und leicht, und zwei und langsam, locker, eins, ja,

gut, ja, und eins, zwei, drei, ja, ja, ja, ja,

ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,

ja,

Bis zum zweiten Mal. Bis zum nächsten Mal.

Mein Name ist Giselle Bird. Ich komme vom Reisebüro Savoy. Ah, Sie sind

schneller als der Schall. Kommen Sie bitte mit in mein Büro.

Wir von Chateau La Folie versuchen eine Marktrufe zu schließen, die den

speziellen Bedürfnissen der modernen Frau entspricht. Und wir hatten keine

unzufriedene Gäste.

Alles sehr schön. Und was wird man für meine Zufriedenheit tun?

Was Sie wünschen, meine Modell.

Kommen Sie, Ihre Fantasien sind keinen Grenzen gesetzt.

Hier zum Beispiel Kunigat, seit 700 Jahren aktiv.

Imposante Figur.

Schön, und was soll das alles?

Hallo, schöne Jungfrau.

Ich habe auf dich gewartet.

Komm zu mir.

Dieser Kasten ist für Ihre intimsten Wünsche. Schreiben Sie einfach einen

Zettel und gehen ein damit.

Sie können sicher sein, dass alles, was Ihr Herz begehrt, sofort erfüllt wird.

Ich habe sehr viele Wünsche.

Kommen Sie in mein Büro.

Das ist Mitterrand, war früher beim Varieté.

Mitterrand ist der einzige sprechende Papagei, der als Bauchredner aufgetreten

ist. Jetzt sieht er uns bei der Buchhaltung.

Wenn ich Sie jetzt mit unserer Heißordnung bekannt machen dürfte, Sie

müssen verstehen, dass wir auch hier einige feste Regeln haben.

Alle müssen Sie befolgen, sonst würde es ein wahlloses Durcheinander geben.

Da wäre zum Beispiel die Zeiteinteilung.

Hier unsere Programmliste, in die sich jede Teilnehmerin einträgt. Wir sind

zurzeit vier Herren im Service und haben natürlich alle Hände voll zu tun.

Zuständig für Sport, Massage, Sauna und so weiter ist François.

Dieter ist unser deutscher Koch, ein viel nun, doch sonst ganz nett.

Mich dürfen Sie vertrauensvoll alt bauen.

Na, Sie sehen ja, wie ich ausgebucht bin.

Und das ist Christian. Er ist aber charmant. Sind Sie?

Bin ich charmant?

Christian, du bist so schön.

Ich bin ja das beste Pferd im Stall.

Christian, das macht mich so geil.

Sie werden verstehen, dass ich einige Fragen zu Ihrer Person habe.

Sie heißen Giselle?

Kurt. Und wie alt? 27 und geschiebt. 27 und nicht ganz unvermögen. Eben.

Sie zahlen Cash?

Ich habe Kreditkarten. Und was tun Sie am liebsten?

Dumme Frage. Kicken.

Ja, schön.

Tschüss. Tschüss.

Christian, ein bisschen schneller.

Ja.

Oh, Simon.

Nimm ihn ganz tief rein.

Ja.

Na, macht dich das geil?

Ja.

Komm auf mich. Wir wollen jetzt finden.

Oh, oh, oh.

Halt mal still.

Ich steck jetzt um.

Du hast einen schönen engen Po.

Los, mach wieder schneller, Christian.

Zufrieden?

Gefällt's dir so?

Schön, Christian.

Schnell, schnell, schnell.

Sag mir, wann ich spritzen darf. Ich komme gleich.

Ja, Christian, sprich. Ja.

War schön.

Ja, war schön, Christian.

Das ist der Dank einer zufriedenen Kunde.

Blöd, Mann, du hast ja keine Ahnung. Hier, du bist in einer Kondition. Sei

ruhig, sonst kommst du in den Kochtopf.

Papageiensuppe à la Chateau La Folie. Komm, sieh mich nach.

Was ja noch mal Glück gehabt, Blüten sind es nicht.

Nicht schlecht für einen alten Herrn.

Alter Herr, dich möchte ich mal sehen bei solchen Kunststücken. Der Herr

Manager darf sich beim Bumsen ja nicht den Hals brechen. Du bildest dir doch

wohl nicht ein, dass die Existenz unserer Firma nur auf deinem Schwanz

aufgebaut ist.

Alban, bleib sachlich. Du gehst mir auf den Geist. Du hättest doch heute noch

keinen Fond ohne mich. Ich gebe ja zu, dass unser Chateau deine Idee war.

Aber ich muss jetzt drei Leute mit ernähren. Unseren Sportlehrer, den Koch

und von dir will ich gar nicht reden.

Lieber Christian.

Wie erkläre ich es dir? Brauchst du nicht.

Ich wette, dass ich in einer Woche doppelt so viele Damen und Tipp haben

werde wie du. Und dann... Denk dich doch nicht auf.

Du kannst mit mir über alles reden und die Wette nehme ich an.

Zehntausend für dich, Typ, halte ich im Kopf nicht aus.

Ich gehe in die Küche. Du alter Fresser.

Streit haben. Damit erhörst du deinen Schnabel.

Werd nicht beteiligt. Weil die Streitereien nervt mich nicht mehr. Hält

dich dabei, sonst kommt es heute wirklich in den Topf.

Ich will bei der Kleine auf dem Programm stehen.

Na los, Dieter, mach schon. Nicht so schüchtern.

Oh, wie großzügig.

Mein Gott, Dieter, bist du ordentlich.

Oh, schön.

Olle, kräftiger.

Ja, gut so.

Das darf doch wohl nicht wahr sein. Da kniet der Typ in der Küche und lutscht

an der Auster des kleinen Mannes. Ja, aber...

Entschuldigung, Herr Albon hat gesagt, dass der Service der Banken vorgeht.

Wenn es unter dem geht, werde ich aber bald verhungern. Also lasst euch nicht

stören. Ich muss mich für ihn entschuldigen. Wollen wir wieder?

Ja, komm. Ich möchte was haben für mein Geld. Steck mir den Finger rein.

Kann ein kleines, blödes Mädchen heute noch auf den Stuhl stehen? Aber es

werden doch sicher Ausnahmen gemacht, oder?

Das ist aber neu bei dir.

Wer steht denn heute auf deiner Abschlussliste, meine Mädel?

Schätze, jeder hat seine kleinen Geheimnisse.

Du weißt, wir sind noch in der Aufbauphase und da müssen wir eben alle

ran. Egal ob Dieter oder du. Aber ich hab Hunger.

Schließlich erwartest du von mir, dass ich fünf oder sechs Mal am Tag einen

hochkriege. Wo bin ich hier eigentlich?

Vielen Dank.

Hier wird ja wirklich überall gefickt.

Bei meiner Arbeit habe ich so viel Spaß gehabt, hier in diesem Haus.

Ich glaube,

den Titer, diesen deutschen Koch, werde ich auch mal vereinen.

Macht keine schlechte Figur, der Mann.

Was ist das für eine Minderung?

Madame du Pellier, entschuldigen Sie meine Verspätung.

Jetzt stehe ich ganz zu Ihrer Verfügung.

Also, Madame, wie ich gesehen habe, haben Sie heute Ihre Gymnastik schon

hinter sich. Ja. Das ist auch immer sehr gesund fürs Allgemeinbefinden, aber zur

Sache, wo liegt denn heute Ihr Problem?

Tja, wissen Sie, es ist immer noch dasselbe.

Ich glaube, ich habe eine psychische Sperre.

Sie verstehen?

Ich bin jetzt schon zehn Tage hier und es hat sich noch nichts gebessert.

Ich verstehe.

Ich werde einfach nicht feucht. Aber bei meinen Behandlungen funktioniert es

doch. Wie erklären Sie sich das?

Na dann, dann kann ich Ihnen die Mühe nicht ersparen, auf dem Stuhl Platz zu

nehmen. Machen Sie sich bitte frei.

Bleibt ganz trocken. Das ist doch nicht normal.

Sie sind viel zu jung. Diese Art Symptome sind ungewöhnlich. Ich werde

Ihnen jetzt ein paar neue Entspannungsübungen probieren.

Na,

wollen wir mal sehen.

Ich glaube, ich habe das Problem erkannt.

Du geiles Biest. Stehst auf weiße Kittel und willst doch nur das eine. Los, die

Titten frei. Aber Herr Doktor, ist das die neue Therapie?

Los doch.

Du wirst deine Probleme gleich loswerden.

Ja. Ihr Frauen seid doch alle gleich.

Kommt nur meinetwegen in die Praxis.

Ich weiß nicht, ob das richtig ist, was Sie da tun, Herr Doktor.

Das ist genau der Punkt.

Oh, Herr Doktor, ich fühle mich schon viel besser.

Glaubst du, ich bin ein Stümpel?

Ohne BH, gar nicht so schlecht wirklich.

Ich werde dir deine Faxen schon austreiben.

Und

du

willst mir vormachen, dass du nicht feucht wirst.

Die braucht man doch nur scharf anzusehen.

Schon hast du ein nasses Höschen.

Komm, steh auf.

Fick mich. Du wirst mich jetzt erst mal blasen.

Ich weiß, dass mein Schwanz dich geil macht.

Wie recht Sie haben, Herr Doktor.

Ihre Therapie gefällt mir.

Ist ja auch kein Einzelfall. Na los, du sollst jetzt blasen.

Und danach ficken Sie mich, Herr Doktor. Nun, mach schon.

Ich brauche das noch, Sie verstehen?

Aber ich glaube, das machst du gar nicht so schlecht.

Habe ich meinen Doktor ein bisschen geil gemacht?

Was sind denn das für Töne? Los, lass weiter.

So,

jetzt tauschen wir die Plätze.

Komm endlich, steck ihn mir rein.

Gleich war er nicht so ungeduldig.

Mach, zufrieden mit meiner Behandlungsweise?

Ja, richtig.

Ich kann's schon. Meine Probleme schwinden.

Ich glaub mal nicht ganz.

Und wenn wir zu früh aufhören, kommt sie vielleicht wieder.

Na gut, dann machen wir los. Ich will auch was davon haben.

Ja, komm. Ja, los.

Oh, Entschuldigung.

Es sei nicht so hektisch.

Mit mehr Gefühl, bitte.

Oh,

Entschuldigung.

Nein! Nein!

Du sollst mir den Mund spritzen.

Komm, mach.

Spritz schon.

Das ist die beste Heilmethode.

Ja, richtig.

Ich wusste schon, warum ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe.

Los, gib schon her! Rein!

Hallo? Hallo, du Peinlich!

Hallo,

darf ich Sie nun entsprechen? Madame Giselle, was kann ich für Sie tun?

Ich bin nun schon fast einen Tag hier und das ganze Geschehen läuft an mir

vorbei. Tja, ich verstehe nicht, was Sie meinen.

Sie wissen doch, warum ich hier bin.

Oh, selbstverständlich wie alle anderen Damen auch. Sie wollen sich sexuell

betätigen, Ihre Fantasie ausleben.

Genau, deshalb bin ich gekommen. Und ja, mein gewisses Reglement haben Sie sich

eingetragen. Ach, das habe ich vergessen.

Tja. Das wird problematisch. Heute ist alles voll. Wie wäre es mit morgen?

Aber Monsieur Alpbon, was kann ich denn machen?

Tut mir leid, aber mein nächster Termin ist schon in zehn Minuten.

Es sollten schon tausend Frauen sein.

Tja, ist wirklich ein Problem.

Monsieur Alpbon.

Ach, wenn man nicht so unter Zeitdruck stände.

Bitte, Madame.

Wie nötig.

Wie Geld verkauft er seine Großmutter?

Warum schämt sich keiner von mir?

Ich werd hier wohl nicht befruchtet, hm?

Nein, nein, nein. Das ist auch mein Büro. Halt mal alle sofort auf.

Du hältst sofort deinen Poler auf den Schnabel.

Sonst gibt's Dresche.

Nenn mich doch.

Mal lang, ich muss mich für den frechen Kerl entschuldigen.

Gehen Sie ein bisschen schneller.

Ja, gut so.

Ja, gut so.

Ja.

Nicht spritzen, pick mich erst.

Mist.

Hier ist er auch nicht.

Ist eben kein Verlass auf ihn.

Ich habe mich doch eingetragen.

Komm, wir gehen zu dir. Wie machen sie uns gemütlich?

Na, wie wär's?

Er treibt's mit der blonden Zicke.

Und Tickenfick macht er mit ihr.

Schnauze, du Plastikschwanz.

Ach, so ein Mistkerl. Dafür wartet man nun einen halben Tag.

Ach, Jacqueline, reg dich doch nicht so auf.

Komm, lass uns doch zu dir gehen.

Oh, ich bin stocksauer, verstehst du das? Ich mach's auch schön.

Ach, ist doch wahr.

Vielen Dank, Herr Doktor, ich bin leider nicht in der Krankheit. Wichtig ist nur,

dass die Therapie einschlägt, Herr Hausdorfs weiß ich. Ach, und auf diesen

Lagen. Aber liebensdanklich. Der Service ist gleich null, wenn man sich nicht mal

auf den Manager verlassen kann.

Ich bitte dich. Ich möchte am liebsten abreisen, ich bin ja nicht mehr zur Ruhe

gekommen.

Verzeihen Sie, Madame du Pellier, aber wie Sie sehen, muss ich mich um die

Geschäfte kümmern. Bis morgen, Herr Doktor. Natürlich.

Alba!

Du bist grandios.

Komm, drück den Busen fest zusammen. Dann spürst du ihn.

Fest. Schön. Stößt du.

Ist es schön für dich?

Ja, es ist toll.

Oh, schön.

Jetzt werde ich dich wecken.

Ja, Alper.

Alper.

Schön so.

Besser.

Schneller.

Schnell.

Fick mich.

Fick mich. Fick mich.

Schön. Schön.

Schön.

Was ist los? Warum ziehst du ihn raus? Das muss kurz zu tausend extra.

Ist egal, Spritz.

Jetzt hat Köln auch wieder seinen Druck im Mund. Wie immer nach dem Ficken.

Du bist ein ungezogener Vogel.

Ungezogen. Im Gegensatz zu dir habe ich Sitt und Anstand. Da kriegt man ja

Schüttelfrost, wenn man sieht, wie du dich abnackerst für die paar Frauen.

Das halte ich im Kopf nicht aus.

So viel Dummer kann ich nicht mit ansehen.

Da stehen einem ja die Federn zu Berge.

Nicht um Streichelheit. Ich wusste doch, dass du es gern hast.

Ich bin davon nicht zu verachten, aber es geht auch ohne See.

Komm,

zieh dein Höschen aus.

Dann bringe ich ihn um, der will nichts nutzen.

Hast du Albon gesehen?

Du steckst mit ihm unter einer Decke.

Hallo?

Hier ist Dieter. Wir haben ein Problem.

Schnapp dir eine Flasche Champagner und übernimm Madame Jacqueline.

Albon hat uns wieder mal sitzen lassen. Der ist nicht aufzutreiben.

Und wer soll kochen? Na, wer wohl?

Wenn man nicht alles selber macht.

Hast du das gern?

Ja, komm, küss mich.

Wer ist da?

Der liebe Dieter.

Ja, bitte, komm doch herein.

Wunderschönen guten Tag, meine Damen. Das Haus erlaubt sich mit einem kleinen

Präsent aufzuwarten. Süß, ne? Der Direktor hat es sehr unangenehm, dass so

etwas passieren konnte.

Und lässt fragen, ob sie vielleicht mit mir vorlieb nehmen.

Aber ich bin hier immer noch sauer.

Wenn die Damen mir eine kleine Chance geben würden.

Okay, aber nur eine Chance.

Probehalber.

Ruhig war.

Angezogen habe ich mich. Ich arbeite ja schon. So, dann nimmst du Arbeiten.

Treibst dich irgendwo im Haus rum, keiner weiß wo. Und ich muss alles für

dich ausbaden.

Ja, unser Herr Manager, der kann sich sowas ja erlauben. Immer frei und auf

Kosten anderer.

Mein lieber Christian, wer im Glashaus sitzt, sollte nichts mit Steinen reden.

Ich habe Angst.

Marie-Claude, gib ihn mir wieder.

Ich hoffe, Sie sind mir nicht mehr böse.

Ist das schön.

Die besten Jobs bekomme immer ich.

Harte Männer machen mich so sinnig.

Ach, du schöne Jungfer.

Ach, ich hab dich gewartet.

Hoppla. Was ist denn hier los?

Aber Dieter, was machst du denn da? Hey, ich steh auf dem Plan.

Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss sehen, wo er bleibt.

Ich bin hier der Chef.

Na, was ist?

Na, was schon?

Soll ich mich wieder anziehen?

Dieter bleibt genau da, wo er ist.

Gewiss, Madame.

So eine Unverschämtheit. Ist zu spät kommen und dann gleich die Hose

aufmachen. Ich bin so wundervoll, dass er keines mehr anhat.

Na, was hab ich gesagt?

Meine Damen, wenn Sie sich bitte bedienen würden.

Wie bist du eigentlich hergekommen, Dieter?

Weißt du,

du warst mir irgendwo zu finden und da musste ich einspringen.

Einer für alle, alle für einen. Nur zum Kochen kann ich dir mehr Slip und

Lapskaus geben.

Lapskaus? Ja.

... Musik ...

Was ist das denn? Über meinem Schreibtisch. Bin ich gefeuert? So

nicht, Professorchen.

Ach, Albon, du siehst doch, was passiert, wenn ich mich nicht um alles

kümmere. Unsere ganze Organisation bricht zusammen. Es geht eben nicht ohne

mich. Solche Sprüche hast du damals in der Werbeagentur schon gemacht. Und wir

standen vorm Konkurs.

Wie viel Kohle hast du heute gemacht?

Erinnere mich bloß nicht an die Werbeagentur. Mit einem richtigen

Partner wäre das ein Bombengeschäft geworden.

Und was für ein Geschäft hast du heute gemacht?

Sieh her.

Sind das etwa Almosen, mein lieber Albon?

Ah, dann hat es sich ja gelohnt. Da staunst du mir, was?

Und alles ehrlich verdient?

Tja, wenn du Arschficken als unjährlich betrachtest, dann nicht.

Ach, du Krämerseele, hat Mitterrand auch schon mal gesagt.

Ach, und du sagst, Papageien haben keine Menschenkenntnis.

Mitterrand, ich bin stolz auf dich.

Na, kompliziert? Für dich vielleicht ein Problem. Für mich?

Ja, bitte.

Südler, Alba. Hallo, Chérie.

In fünf Minuten hätte ich mir Christian kommen lassen. Du siehst mich im Stress.

Bitte verzeih mir.

So schnell nicht.

Du lässt dich ganz schön anstrengen als so ein Geschwindiger.

Viola.

Tschüss.

Lecker Mäulchen.

Du kannst dich von ihm nicht trennen, aber er will dich jetzt ficken.

Moment noch.

Junge, du treibst es wieder auf die Spitze.

Streit mich etwas.

Nein, ich mag es. Ich auch.

Jona, ich halte es nicht mehr aus. Ich möchte mich einstecken.

Was ist eigentlich?

Jona, nun komm, sonst werde ich zur Bestie.

Ja, dieser Altbau.

John Wayne wirkt gegen ihn wie von der Bauernbühne.

Alter, lass mich rasen.

Ich komme gleich.

Ja, so.

Leg dich zurück.

So.

Aua!

Ah! Ah!

Willst du mal rein?

Guten Ding, wir sind drei.

Ich will, dass du jetzt sprichst. Sprichst du mir auf den Bauch?

Ja.

Ja.

Ja.

Schön so.

Kannst du alles sehen?

Ja, ich kann es sehen und fühlen.

Schön.

Oh, ist doch nicht nötig.

Kleine Geschenke, behalten die Freude.

Nett von dir.

Auf beiden. Schönen Dank.

Ruf an. Und das mit den Geschenken muss ich mir merken. Tolle Idee.

Nun hör dir das an. Jetzt wollen die auch noch eine Vergnügungssteuer für

Bordelle einführen.

So ein Blödsinn höre ich mir nicht an. Wie soll man das weiter berechnen? Pro

Orgasmus 1000 Francs.

Fürs Mehrwertsteuer und 20% Vergnügungssteuer, da kriege ich ja nie

mehr einen hoch.

Sei bloß nicht so uninteressiert.

Schließlich wirst du auch von meiner Potenz ernährt. Wer es glaubt, verzehre

ich. Hör weiter solche Töne und ich setze dich auf Diät.

Weißt du eigentlich, wie viele Kalorien Nüsse haben? Sei bloß ruhig.

Ich bin doch hier nicht zur Kur.

Siehst du, mein lieber Mitterrand, ich auch nicht.

Ich hab's nicht so gut.

Während du auf der Stange pennst, fliege ich durchs halbe Haus, um das Futter für

uns zu verdienen.

Sie hörten das Wort zum Montag.

Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen Abend.

Hör auf, mich zu verarschen. Sonst wirst du grüner Giftsberg mich kennenlernen.

Hast du kapiert?

Wollen wir uns wieder vertragen?

Hast du mir alle Tassen im Schrank? Mein Gott, was machst du denn hier oben? Die

Rollen? Steht ja gut, dein Lusttränker-Look. Ist ja nachts nicht

kalt in den kurzen Hosen. Na, hör mal.

Ich vermute, du musst beim Bumsen jodeln, richtig?

Die Dame, die sich mein Kostüm aussuchte, hat wenigstens Fantasie und

Geschmack. Aber du... Sprich mit dem Fursten. Du machst hier ein

Gruselkabinett. Ich dachte immer, du kannst kein Blut sehen.

Reiz mich nicht.

Monster!

Das sind die lustigen Holzorten.

Christian,

endlich! Ja, mei, da bin ich. Ich hab mich vielleicht abgefetzt, wie ich den

Berg da nach bin.

Na ja, krutze, fix noch einmal, wie geht denn die Hosen da auf?

Na, das werde ich gleich haben, 70.

Das ist ein original bayerisches Patent. Weil die Hosen da war, ist Abitur, sage

ich.

Wo ist er denn, der Zipfel?

Christian!

Christian! Christian!

Hast du dir wehgetan? Wie kommst du denn auf die Idee? Ich fall jeden Tag zehnmal

aus dem Fenster. Na Gott sei Dank. Wenn nichts passiert ist, dann komm doch

wieder hoch.

Ich glaube, ich spinne. Es gibt kein Mitleid unter den Menschen.

Bloß weg hier.

Aber Christian, ich hatte mich so darauf gefreut.

Oh, da sind sie.

Guten Abend, Herr Dr.

Frankenstein.

Ich glaube, du kannst ihn sehen.

Schöne Jungfer, ach, ich hab auf dich gewartet.

Oh, hast du kalte Hände, Jungfer. Sei ruhig, du wächst das ganze Haus auf.

Oh, schön.

Ist gut so, schöne Jungfer.

Ja, aber sei leise.

Oh,

Jungfer, deine Brüste.

Hör jetzt endlich auf.

oh

So, so gefällst du mir vielmals.

Vorsicht!

Ja, so ist gut.

Spick mich, du Bistie.

Ja,

so was gefällt dir.

Na, warum ziehst du ihn raus? Ich werde dich jetzt mit ihm züchtigen.

Komm wieder rein.

Oh mein Gott.

Nimmst du das Geheimnis des Ungewöhnlichen?

Ja. Dann wirst du jetzt gefickt.

Ja.

Komm, steck ihn rein.

Ja.

Der Wahnsinn.

Ja.

Fick mich.

Ja. Ja.

Mama.

Mama.

Mama.

So, wenn Sie noch was brauchen, dann bitte nur klingeln, ja?

Ich glaube,

er hat bestimmt was Besseres vorgehabt.

Auch ich habe meine kleinen Geheimnisse.

Ich möchte wissen, wer dem armen Kunibert den Helm so zerbeutert.

Vielleicht gibt es nicht so geschwänzt oder andere Monster, die nach dir

umleben.

Wo sind Sie denn? Vergewaltigt euch.

So schaue ich schön.

Spur ich mich nicht an, ich habe schlechte Laune.

Wieso liegst du bei Tageslicht nicht in deinem Sarg, du Schrecken vom Chateau La

Folie? Oh, nie wieder ein Lederhund.

Meine Großmutter hatte das zweite Gesicht.

Gelaber.

Alban, hör auf.

Du hast ja ein Vogel. Du wirst das Lachen schon noch vergehen. Denise hat

nach dir gefragt.

Na los. Sie ist auf Zimmer 12 und wartet auf dich.

Du kennst unsere Regeln. Du wirst bestellt und du musst gehen.

Wenn ich in zwei Stunden nicht zurück bin, bestellen Rettungshubschrauber.

Hier liegt der Raum.

Für die Portokasse. Und lasst mich nicht im Stich.

Hab ich mir doch gedacht. Dieser Penner hat sich Falschgeld antreten lassen.

Bist du von allen guten Geilen verlassen? Du kriegst doch jeden Monat

Taschengeld. Du undankbares Vieh.

Kriegst du heute noch mit einer Knüppel verprügeln.

Komm her!

Komm her!

Komm her!

Komm her!

störe ich.

Im Gegenteil. Ich habe auf dich gewartet.

Schon da.

Komm.

Eins,

zwei,

drei, vier.

Du bist genau wie Alban.

Keine Ahnung vom Bekämmen, aber laufend gewinnen. Einen Pasch nach dem anderen.

Mensch, Dieter. Wo ist Alban eigentlich? Ich habe ihn seit dem Frühstück nicht

mehr gesehen.

Ja, los, fick meine Titten.

Mach!

Hey, stopp!

Mein Gott, Alter.

Hat er Probleme?

Wenn der da oben so schreit, verliere ich jedes Spiel.

Mensch, wie würfelst du eigentlich?

Du legst sie ja nur hin, kannst du nicht ordentlich würfeln? Bei uns machen wir

das so.

Eins merkt ihr, du bist hier im Chateau La Folie und nicht zu Hause.

So, Mitterholtz, auf Wiedersehen.

Christian!

Christian! Christian!

Christian!

Christian, wo warst du? Hast du mich nicht gefragt? Karl-Barno, schrei doch

nicht so. Du machst das Ganze ausrebellisch. Ich stehe jetzt nicht so

manchmal auf dem Kopf und dieser Position bin ich nicht gewöhnt, Mensch.

Warum ruft er eigentlich um Hilfe?

Keine Ahnung. Karl-Barno, was hast du mit der Dame gemacht?

Du merkst ja nicht, was ich mit ihr gemacht habe. Ich bin froh, dass ich

noch lebe.

Albon, du weißt, wir haben einen Standard zu halten.

Madame Simone hat uns um die Abschiedsnummer gebeten und es ist

selbstverständlich, dass wir diesen Wunsch erfüllen.

Ich weiß doch auch schon wieder, wie das ausgeht. Du unten auf dem Rücken, ich

reiß mir den Arsch auf und hoppe um sie rum wie ein Chemical-Bock.

Albon, ich bewundere deine Scharfsinnigkeit, deine Intelligenz und

deine körperliche Gewandtheit. Es gibt nur einen Platz für dich und zwar oben.

Abgesehen davon, dass ich der Ältere bin und die Platzwahl habe.

Leck mich am Arsch!

Wenn man euch beide so hört, fliegt einem ja der Draht aus der Mütze. Ich

glaube, ihr habt eine Meise. Und für euch Männer habe ich Abitur gemacht.

Mensch.

Sieh, Christian, unser Mitterrand kann man kein X für ein U vormachen.

Nicht, dass du wieder heimlich raubst.

Pass auf die Kasse auf. Ihr Penner, ich verzocke jetzt eure Kohle.

Untersteh dich.

Schließlich habe ich hier Prokurat und kann machen, was ich will, ihr Penner.

Simon, ja.

Willst du ihn jetzt haben?

Mach schon. Steck ihn rein. Fick mich.

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Bis nun.

Christian ist ganz schnell.

Ja.

Hör nicht auf das dumme Gesabte von einem Winzer.

Er mag das.

Lass ihn.

Lass mich mal.

Noch schneller.

Sie mag es.

Los. Los, Christian.

Sie wird es uns nicht vergessen.

Ja, komm.

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Alba, lass sie uns jetzt ficken.

Alba.

Ja, ja, ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ist es nicht toll?

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ich muss da wieder eine andere Position haben. Ach du wieder mit deinem

Meniskus. Albert, los, wichs mal den Kitzler.

Mach. Ja.

Ja. Ja.

Komm her, zum Mund.

Na los, Alba, wir haben eine Brauchstunde.

Nein.

Nein.

Du warst... Oh, das ist toll. Ich komme wieder zu euch.

Wieder eine zufriedene Kundin. Ich für meinen... Wieso du?

Was ist mit mir? Na, wie die du?

Zusammen, bitte.

Hast du es endlich kapiert?

Hallo, bonjour, Chateau La Follie.

Agentur Savoy, bonjour.

Mir gegenüber sitzen ein paar reizende Damen, die gerne den Luxus ihres Hauses

genießen wollen. Die Damen sind vor einem Mieterklub aus Wanderweikel in

Deutschland und nur übers Wochenende hier.

Ihr Etablissement ist ihnen wärmstens empfohlen. Tja,

wie viele denn? Wie viele Personen sind sie?

16. Und ein Hund. 16 Damen und ein Hund.

Sind Sie noch da?

Alba, was ist los?

Hast du Probleme?

Okay, hör mal.

Wir arbeiten hier nicht am Fließband, finde ich. Lassen wir einen Jungs

erzählen. Laufen Sie schreiend aus dem Haus.

Wir sind doch hier keine Samenbank.

Also erzähl den Damen, dass Sie überlegt sind.

Tut mir leid. Es ist alles besetzt.

Brunhilde, tu doch was. Hallo?

Ich muss schon bitten, das ist mein Unverschämtheit. Brunhilde, lass dir das

nicht gefallen. Haben Sie aufgehört? Sprich doch mit den... Hallo?

Das können Sie mit uns doch nicht machen. Wir sparen doch nicht auf...

Hallo?

Hallo?

Was wir wollen, weder Kegelbahn noch Eiffelturm oder so ein Mist. Wir wollen

Sex. Und den werden wir bekommen. Von morgens bis abends. Die Herren vom

Chateau werden die wilden Kugel aus meiner alten Lichtvergessung.

Mami!

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