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Hallo liebe Freundinnen und Freunde des köstlichen Gewächs. Heute sorgen wir für
eine absolut ausgewogene Ernährung. Vom süßen Frühstück über die Torte
zwischendurch landen wir dann beim gar nicht so deftigen Abendessen. Aber
Kuchen geht halt immer, vor allem hier bei Deutschlands größter Tortenshow.
Hier ist das große Backen.
In diesem Zelt wird Geschichte geschrieben.
Und Geschichte wiederholt sich, auch in der größten Bugshow der Welt.
Letzte Woche waren zwei alte Bekannte erneut angezählt.
Ach, schon wieder.
Du sagst es, schon wieder. Ihr habt beide hier schon mal gestanden.
In 38 Punkten müssen wir uns heute leider verlassen.
Isabel.
Ich bin nichts ohne dich.
Bei Isabel ist der Ofen aus. Auf die verbliebenen sieben Kandidatinnen und
Kandidaten warten neue Aufgaben.
So Katha, gib Gas!
Boah, es ist wirklich Halbzeit.
Es ist Wahnsinn, Woche fünf. Es ist irre, es ist immer noch wie ein Traum.
Katha, es sieht sehr gut aus.
Zum Lippenstift. Als Bäckerin der Woche hat man Grund zum Strahlen. Ja, das gibt
einen ordentlichen Push.
Rote Schürze zu tragen, geil.
Sechs Backende würden diese Schürze gerne übernehmen.
Bei nächster Gelegenheit.
Und die könnte sich diese Woche auftun.
Vielleicht muss man sich dafür nicht mal selbst einen abbrechen.
Läuft richtig gut hier.
Das ist eine Mischung aus meinem Perfektionismus. Ich lasse es jetzt so,
wie es ist. Ich meine, die sehen es so oder so.
Aber auch dieser Druck, der hier herrscht. Sieht richtig scheiße aus.
Dass ich irgendwie doch über mich hinauswachse.
So, ich fühle jetzt meine Masse, weil meine Gelatine schneller bindet, als ich
gedacht habe.
Wir werden immer weniger. Der Fokus wird immer stärker. Die Jury wird immer
kritischer. Und jetzt kommt es viel auf Details an.
Oh, ey. Flippe innerlich aus.
Ja. Tada!
Die Wurst ist fertig.
Das Ziel ist, dass ich meine Sachen so backen kann, wie ich es wollte und dass
ich was Gutes hinstellen kann.
Ich muss den Teig ausrollen. Der ist so klebrig. Ja, schlimm.
Vermutlich wird der Druck ein bisschen steigen und ja, es wird wahrscheinlich
aussortiert.
Monika.
Perfekt. Gold, braun, gold, gelb, tip top, 20 Punkte direkt ins Finale. Super.
Ich erlebe jede Woche, als ob sie die Letzte wären.
Sie wird wahrscheinlich jetzt schon Panik kriegen in den Augen bei dem
Farbton.
Man merkt auch echt, wir sind sehr dicht beieinander. Wir können auch selbst gar
nicht abschätzen, wer es ins Finale schaffen könnte.
Egal wie es aussieht, es wird lecker.
Das ist jetzt die Zeit, die mir natürlich fehlt.
Es ist einfach nicht gekühlt.
Scheiße. Ich lasse mir den Spaß hier nicht nehmen. Ich freue mich einfach
riesig, hier dabei zu sein, dass ich die Möglichkeit habe, hier backen zu dürfen.
Oh weia. Ich und vorsichtig rantasten.
Zur Not geht es schief, aber immer mit einem Lächeln.
Erfolg lacht dem, der die gelungensten Gebäcke und die spektakulärsten Torten
abliefert. Aber wer wird Deutschlands beste Hobbybäckerin oder bester
Hobbybäcker 2023?
Wer schnappt sich 10.000 Euro und veröffentlicht sein eigenes Backbuch?
Hallo, Mitty.
Viel Spaß.
Hallo liebe Hobbybäckerinnen, hallo liebe Hobbybäcker und hallo liebe Jury.
Hallo. Ja bis zum Finale ist es noch ein weiter Weg, auch für dich Katharina, du
bist ja unsere Bäckerin der Woche.
Der Weg ist bei uns nicht mit Steinen geflastert, sondern mit Kuchenkrümeln.
Hier wird gekleckert und geklotzt, denn schon in drei Wochen küren wir ja hier
Deutschlands beste Hobbybäckerin oder Deutschlands besten Hobbybäcker 2023.
Zum Titel gibt es noch den goldenen Cupcake.
10.000 Euro und ein eigenes Backbuch.
Ja, aufgeben gibt es nicht, aber Aufgaben gibt es schon. Und wir starten
jetzt sofort mit der ersten, die da lautet Swirl Cake, also herumwirbelnder
Kuchen.
Was dürfen wir uns darunter vorstellen?
Die Marmorierung muss auf jeden Fall für uns sofort erkennbar sein.
Welche der Komponenten ihr dafür einfärbt, ob jetzt den Teig, die Creme
oder das Topping, das bleibt euch überlassen.
Und seid bitte kreativer als nur ein klassischer Marmorkuchen.
Für diese Aufgabe habt ihr nur zwei Stunden Zeit.
Da kann einem schon ein bisschen schwindelig werden. Und die starten auch
schon auf mein Kommando.
Auf die Plätzchen.
Fertig.
Wie die Wirbelwinde wuseln die Kandidatinnen und Kandidaten los.
Kuchen mit Wirbelmuster.
Da kann man schon mal ins Trudeln geraten.
Wie heißt die Aufgabe nochmal genau?
Ich spreche mal den Namen der Aufgabe nicht aus, weil es wahrscheinlich falsch
sein wird.
Ich denke, das heißt so gedreht, aber...
Ich habe Swirl nie übersetzt, von dem her keine Ahnung.
Die Aufgabe heißt Swirl Cake.
Und das Wichtigste ist natürlich, dass wir überall diesen Wirbel erkennen
können. Also klassisch könnte man sagen, Marmorkuchen ist auch ein Swirl Cake.
Wir möchten es natürlich ein bisschen kreativer und fantasievoller.
Die einzelnen Ansätze sind wieder höchst unterschiedlich.
Ich fand die Aufgabe ganz witzig, weil ich schon den schlechtesten Marmorkuchen
verkacke. Bei mir ist Vanille und Schoko und das trennt, das verbindet sich nie.
Also ich kann das einfach nicht. Also es könnte ein bisschen spannend werden.
Monikas Erdbeerliebe besteht aus Schokobiskuit, Erdbeerganache und
Stracciatella-Creme.
Angeschnittene Erdbeeren sorgen für den besonderen Look, passend zum
Erdbeerswirl.
Katharina backt natürlich wie immer glutenfrei.
Es gibt bei mir heute eine Schokoladentart mit einer Karamellsoße
drauf und nicht Salzkaramellsoße, sondern kommt bei mir heute Miso-Paste
rein.
Ihre Schokoladentart verfeinert Katharina mit würzigem Miso-Karamell.
Für den Zwirl sorgt weisse Schokolade und als Crunch gibt es karamellisierte
Pekanüsse on top.
Erika nimmt sich gerne viel vor.
Wie viel ist es heute?
Ich habe mich heute für Cheesecake-Halbkugeln entschieden mit
Karamell und einem Nektarinen-Kompottkern in der Mitte. Und
dazu gibt es unten einen Nektarinen-Brownie.
Erikas Apfel-Nektarinen-Brownie wird getoppt von Cheesecake-Karamell
-Halbkugeln mit Nektarinenkompott.
Zweifarbiger Mirror Glaze rundet die Komposition ab.
Sechs Törtchen statt einer Torte?
Ich habe leider immer ein bisschen ein zu straffes Programm, aber so bin ich
halt.
Mit Wirbeln arbeiten.
Für die meisten ist das etwas komplett Neues. Nicht für Friseurmeister Theodor.
Ich habe jetzt ganz wenig Lebensmittelfarbe reingemacht, schwarze
Lebensmittelfarbe, damit ich den Teig einfach ein bisschen dunkler kriege.
Auch das ein alter Friseur-Trick.
Dann wird der Teig grün.
Das mag ich und das will ich.
Was da ergrünt, erfahren wir gleich.
Ich habe eigentlich sogar einen dreifachen Zwirl. Der Käsekuchen ist
geswirlt, die Schokospirale ist auch nochmal mit Drachenfruchtpulver
eingefärbt und sie selbst ist ja auch nochmal gedreht. Natürlich ist er nicht
farbig, aber der dreifache Zwirl ist heute.
Klingt wie so eine Sportübung, ne?
Mit Mini-Cheesecakes möchte sich Sandra in die Herzen der Jury backen. Für einen
natürlichen bunten Zwirl im Cheesecake nutzt sie pinkes Drachenfruchtpulver.
Jetzt muss ich Gas geben, dass der Käsekuchen gleich möglichst schnell in
den Ofen kommt.
Und dafür muss ich erstmal den Boden vorbacken.
Ich mache heute einen Zebra-Kuchen.
Der wird schwarz-weiß sein, deswegen sehr viel Schokolade, dass der Boden
schön dunkel ist.
Mit seinem Swirl-Cake möchte Theodor jedem Zebra Konkurrenz machen. Auf einem
schwarzen Schokoboden bettet er einen schwarz-weiß gemusterten Cheesecake.
So, Thomas, was grünt uns denn bei dir?
Ich mache einen Zebra-Kuchen.
Also das bedeutet, ich werde meinen Teig in konzentrische Scheiben ausspritzen.
Thomas vermischt Matcha und Kakao-Bisket zu einem ansprechenden Marmorkuchen. Als
Topping zweifarbige Schokoglasur und gehackte Pistazien.
Ich vermute, mein Konzept ist einfach.
Aber ja, ich hoffe, dass ich mehr als einen einfachen Marmorkuchen backe
heute.
Das war ja auch die Ansage.
Ich mache einen quasi Marmorkuchen, aber pimpt den quasi mit gefriergetrockneten
Himbeeren.
Tom verarbeitet Erdbeeren im Marmorkuchen, in der Kokosmus und als
frische Einlage in seiner Kuppeltorte.
Rosa Mirror Glaze macht die Torte zum Glanzstück.
Erika verteilt ihren Brownie-Teig per Tülle.
Theodor verteilt Kakao-Nips.
Monika auch.
Eigentlich ist das ein ganz normaler Biskuitboden.
Und ich habe jetzt nur ein paar so Kakao-Nips, die halt beim Backen nicht
schmelzen, mit reingeben, dass man so ein bisschen einen Crunch hat.
Die Törtchenfraktion backt schon mal ihre Miniböden.
Hartboden muss man beim ersten Backen beschweren, damit er schön flach bleibt.
15 Minuten muss sie jetzt blind backen, dann kommt sie raus, dann kommt die
Schokofüllung drauf und dann nochmal 20 Minuten. Wir wollen ja heute auch eine
goldbraune Farbe haben und nicht zu wenig Backzeit.
Egal nach welcher Methode man es wird, man muss erreichen, dass die
verschiedenen Farben erhalten bleiben und sich kontrastieren.
Die verwirbelten Komponenten dürfen sich auf keinen Fall angleichen.
Ich versuche jetzt die ersten Drehungen in den Teig zu bekommen. Mal gucken, wie
mir das jetzt hier gelingt. Soll ja ein bisschen wirklich... Nein, soll nicht
nur ein bisschen, es soll gut sichtbar sein.
Auch bei Matscher bitte keinen Matsch.
Ein Zebra-Cake, Christian.
Gefällt dir, oder?
Was denn?
Ich mache ein Zebra-Cake.
Ja? Kennst du schon? Ja.
Das ist nicht, äh, das ist eine Erneuerung von Marmorierung, oder? Ja,
so ein bisschen, das ist ein bisschen was anderes. Hat einen neuen, fenstigen
Namen, ne? Ja. Bin wirklich gespannt.
Oha, da muss Thomas wohl mit einer perfekten Durchführung punkten.
Schöner ist es natürlich, wenn schon das Konzept begeistert.
Das Nektarinenpüree gebe ich jetzt in diese kleinen Halbkugeln. Dann gefriere
ich die, damit sie hart sind, und kann ich die so zusammensetzen.
Und dann kommen die in die grossen Halbkugeln.
Das Frosten funktioniert nur dank der kleinen Grösse so schnell.
Monika macht Lust auf konventionelle Geschmäcker.
Ich mache jetzt meine Stracciatella-Creme.
Sehr klassisch, aber doch immer lecker, oder?
Lecker ist die halbe Miete.
Die andere Hälfte ist die Optik.
Ich bereite jetzt gerade das Mousse vor, was ich dann eine Hälfte mit Erdbeere so
ein bisschen Geschmack eingebe und die andere mit Kokos.
Irgendwo riecht es schon nach fertigem Boden.
So, die hole ich jetzt raus.
Perfektes Timing ist wichtig, denn die Zeit wirbelt nur so davon.
Im Strudel der Gefühle und Geschmäcker wollte ich euch nur mitteilen, es ist
Halbzeit, ihr habt nur noch eine Stunde.
Hilfe!
Also theoretisch und praktisch sollte es funktionieren, aber man soll ja den Tag
nicht vor dem Abend loben, ja?
Und den Kuchen erst recht nicht.
Theodor und Thomas leisten sich ja ein kleines Zebra-Kuchen-Duell.
Welches Savantier hat wohl gleich die Hufe vorn?
Er geht, er wird hier geöffnet.
Das bedeutet, dass wenn ich meine Glasur gießen werde, dass wir reingehen und es
ist nicht schön.
Selbstkritik auch bei Tom.
Das Mousse ist so mittelmäßig, es ist ein bisschen grisselig, aber ich kriege
das noch irgendwie gerettet.
Wirklich?
Tom!
Das ist halt quasi, wenn sich das so trennt voneinander, dann ist die Mousse
halt quasi, die ist abgeschmiert.
Das sieht halt aus wie Milchreis. Musst du nochmal neu anfangen.
Dankeschön.
Während Tom die Farbe aus dem Gesicht entweicht, arbeitet auch Erika bei ihrer
Cheesecake-Masse mit einem eher blassen Farbton.
Ganz im Gegensatz zu Sandra.
Ich färbe eigentlich recht häufig so Cremes mit so Fruchtpulvern ein. Dann
habe ich einfach mal geguckt, was es außer den typischen Sachen wie Himbeer
und Erdbeer noch so gibt. Und dann habe ich das Brachenfruchtpulver gefunden.
Und jetzt wird es nämlich auch richtig schön bunt.
Viel hilft viel. Es ist ja keine richtige Farbe. Von daher wird es, denke
ich, auch Christian Essen bedenkenlos. Sonst wird er wahrscheinlich jetzt schon
Panik kriegen in den Augen bei dem Farbton.
Theodor leistet einen Beitrag zur Verkehrssicherheit im Zelt.
Das werden jetzt die Zebrastreifen werden.
Ein bisschen mehr.
Jetzt heißt es wirklich voll durchziehen.
Es ist immer noch zu kalt.
Was macht Katharinas Tarte?
Da ist jetzt meine Schoko-Ei-Mischung draufgekommen und jetzt kommt das Ganze
nochmal für 20 Minuten in den Ofen.
45 Minuten sind's noch.
Ich mache es erst mal wie so einen klassischen Marmorkuchen, fülle ich die
beiden Massen da ein und dann fülle ich das einfach mit so einem Schaschlikspieß
einmal durch. So, ich fange schon mal ein bisschen an hier.
Kleine feine Schmuckstückchen treten an gegen klassisch geschichtete Torten.
Von einem Swirl-Effekt sieht man bei Monika noch nichts.
Bei Theodor wird die Füllung ziemlich fest.
Ja, das ist relativ schnell, als ich gedacht habe.
Und dementsprechend muss ich jetzt gucken, dass ich das jetzt schon etwas
besser verteile.
Erika zwirlt in ihre Cheesecake-Masse Karamellsoße.
Und Sandra backt noch eine Runde.
Bei Katharina wird's spannend.
Die Misopaste kommt jetzt in meine Karamellsoße.
Salzkaramell kennt jeder, ist ja nichts Neues mehr.
Und Misopaste ist natürlich auch ein Spiel aus Salz und Säure und allem. Und
das zu Karamell schmeckt einfach grandios.
Nicht alle zeigen so viel Mut zum extravaganten Geschmack.
Das ist eine Überraschung, eine Improvisation. Das wäre ein Franch.
Unter dem Boden von meinem Kuchen.
Ein Crunch mit Pistaziengeschmack.
Ah, da ist er, der Föhn.
So, ich fülle jetzt meine Masse, weil meine Gelatine schneller bindet, als ich
gedacht habe.
Katharina benutzt Miso-Paste. Die besteht aus Sojabohnensalz und Reis-
oder Getreideanteilen.
Erika besteht gerade aus Stress.
Soll ich meine heiße Hand drauflegen? Ja.
Einmal die heisse Hand drauflegen.
Das muss doch funktionieren, oder? Jetzt geht dann alles.
Geht er raus?
Auch nicht leichter. Doch, er geht raus.
Sauber, Handy.
Toms zweiter Creme-Versuch. Die Cremes sehen super aus.
Allerdings müssen sie jetzt natürlich danach im Schockposter auch noch stehen.
Das ist jetzt die Zeit, die mir natürlich fehlt.
Dafür wirkt Sandra recht zufrieden.
Und Theodor?
Ich swirl gerade, also ich mache diese Vermengung der Schichten.
Passend zu ihrer Creme trägt Monika heute ein Stracciatella-T-Shirt. Doch
was ist das?
Vielleicht habe ich meine Erdbeeren vergessen.
Für die Füllung, aber die ist ja schon im Kühlschrank.
Ich packe die jetzt irgendwie noch mit drauf und grübele jetzt mal drüber nach.
Hauptsache es zwirlt. Ein bisschen wie im Tapferkurs.
Katharina hat das schon erledigt und sich bereits einen Zwirr-Schlachtplan
zurechtgelegt. Er muss eben in die Zubereitungszeit passen.
Wie sieht es denn aus?
Also zeitlich.
Die Farben strudeln so vor sich hin, die Zeiger der Uhr bewegen sich. Ihr habt
nur noch 30 Minuten.
Nein, Stunde 30, oder?
Naja, ich hätte gern mehr Zeit.
Hinten raus noch ein bisschen eingeplant, aber die habe ich dann halt
nicht.
Reicht die Zeit noch für Improvisation?
Hier wird die Erdbeeren auf die Creme gegeben und dann nochmal ein bisschen
untergehoben. Also ich glaube, so viel ist jetzt tatsächlich gar nicht kaputt.
Ich glaube, das passt.
Exakte Millimeterarbeit ist nicht gerade Thomas' Leidenschaft.
Erika kann es nicht detailliert genug sein.
Ich habe jetzt hier ein Loch hineingemacht, um meine Nektarinen
-Kompottkugeln hineinzustecken. Und dann glasiere ich sie mit der Mirror Glaze.
Ich habe hier Tortenrandfolie. Die schneide ich mir jetzt hier wie so einen
Kamm ein.
Klebe mir die hier am Brettchen fest, damit es schneller geht und ich nicht
jeden einzeln machen muss.
Schmiere dann die Kuvertüre drüber. Also streiche ich natürlich beim grossen
Backen.
Das sieht auch wirklich nicht nach Schmieren aus.
Alle geben sich die größte Mühe, die Jury zu begeistern.
Ich hätte ja nie zu hoffen gewagt, dass ich in dieser Aufgabe was Modelliertes
sehen werde.
Nur für dich.
Ach du Schamör.
Was wird's? Nein, sagen wir mal so. Was soll's denn werden?
Es sollte ein Zebra werden.
Comic-Style? Comic-Style, ja. Okay. Am besten einen ganz großen Kopf und vorne
am besten zwei Schneidezähne, die man auch sieht. Also Mund.
Ich guck mal. Gute Idee. Bitte.
Dankeschön.
Jetzt nicht zittern.
So. Nein.
Was für ein Schokoladenspiralen-Krimi hier.
Tatort Backzelt.
Tatwaffe Messer.
Das ist gut.
Ja oder nein?
So lecker.
Zieht top. 20 Punkte.
Dabei bleiben die Punkte der ersten Aufgabe bis zum Schluss der Show geheim.
Und dann kommt das Schaschlikstäbchen und dann wird... Es
wird... So.
Fertig.
Liebe Hobbybäckerinnen und Hobbybäcker, hier kommt die marmorharte Wahrheit. Ich
flippe innerlich aus. Ihr habt nur noch 10 Minuten.
Oh, so viel.
Also es heißt jetzt nochmal schnell arbeiten, die letzten 10 Minuten.
Immer schön die Form wahren.
Noch sehen die Gebäcke gut aus. Aber die kleinste Unachtsamkeit und...
Es passiert sowas.
Fuck.
Läuft richtig gut hier.
Ah, da ist er.
Himmel, die Berge. Wir haben schon Mäuse gefressen.
Auch Tom hat Probleme.
Ist einfach nicht gekühlt.
Scheiße.
Ach man, das ärgert mich.
Das ärgert mich gewaltig.
Bei Monika steht die Torte.
Sogar mit Naked Cake Rand.
Theodor hat ein Zebra versprochen und muss jetzt liefern.
Erika sorgt für Glanz.
Ich bereite jetzt hier die Glasur vor.
Mit der swirl ich dann.
Plan B ist, die Erdbeeren hier an der Seite drauf machen, aber ich habe ja die
Glasur. Eigentlich mag ich sie drüber gießen.
Und ich wäre nicht Tom, wenn ich es nicht einfach versuchen würde.
Drüber gießen ist ganz nach Thomas' Geschmack.
Aber auch er kann noch was lernen.
Was macht Jerika heute noch?
Riesene Arbeit, oder?
Ja, ich hatte die Idee einfach mal im Kopf und ich mache diese kleinen
Törtchen öfters zu Hause.
Die sind sehr beliebt bei uns und dann habe ich gedacht, diese Törtchen müssen
unbedingt gemacht werden.
Es bleibt nicht mehr viel Zeit. Ihr habt noch zwei Minuten.
Oh, ey.
Ich lasse es jetzt so, wie es ist. Ich meine, die sehen es so oder so.
Was soll ich machen? Ich kann es jetzt leider nicht mehr dran kleben.
Bleiben nur noch wenige Sekunden.
10, 9, 8,
7, 6, 5,
4, 3, 2,
1 und stopp. Hände weg vom Gebäck.
Meins gefällt mir gut.
Ich bin gespannt, wie er im anglichen Zustand auch aussieht. Auch dort habe
ich ja versucht, das Ganze ein bisschen mehr zu verwirbeln. Mal schauen, was die
Jury sagt.
Ich bin zufrieden, dass es hier steht. Natürlich zwei kleine Mäusezähnchen
rausgebrochen, aber ich bin einfach froh, dass es nicht im Ganzen kaputt
gegangen ist. Und ich glaube, der Geschmack ist heute ziemlich geil mit
der Miso-Paste.
Und wie die Jury so Miso und alles andere findet, erfahren wir jetzt.
Halbkugeln wurden nicht so, wie ich es anfangs geplant habe, aber sie wurden
so, dass es mir jetzt gefällt.
Bei Aufgabe 1, ich brauche Punkte, weil bei der technischen Prüfung, es kann
immer schief bei mir gehen.
Ich weiß definitiv, was um mich herum passiert ist, von daher kann mein Kuchen
vermutlich da nicht ganz mithalten. Das ärgert mich wieder total, aber es ist
nichts zu ändern.
Von hier vorne sieht das schon sehr gut aus, was an euren Backplätzen steht.
Wenn Sie zu Hause sich auch an diesen Köstlichkeiten versuchen möchten, dann
finden Sie die Rezepte dafür auf unserer Internetseite, dasgroßebacken.de.
Und wir gucken jetzt, ob die Verwirbelungen an den richtigen Stellen
sind. Wir starten mit der Verkostung bei Sandra.
Ich habe euch Mini-Cheesecakes gebacken mit einem klassischen Mürbeteigboden.
Und die Cheesecake-Masse habe ich mit pinkem Drachenpulver gezwirlt, weil ich
das sehr schön finde, wenn die Farbe natürlich entsteht und trotzdem kräftig
ist. Es ging ja um Verwirbelung.
Möglichst originell. Ihr dürftet euch aussuchen, ob es nur eine Optik ist, ob
es eine Füllung drin ist. Und man kann bei dir beides sehr gut erkennen.
Und was mir gefällt, ist wirklich die Backfarbe. Ich finde, es ist ein sehr
attraktives Gebäck.
Mein Highlight ist auf jeden Fall immer dieser wunderschöne Glanz hier oben
drauf. Weil das ist tatsächlich so das erste Indiz dafür, dass es temporär mit
der Schokolade dir tatsächlich liegt. Und du hast es wirklich meisterhaft
gelöst.
Der Anstieg ist natürlich nicht wahnsinnig spektakulär. Du hast eine
wunderschöne Cheesecake-Masse, die sieht man hier oben. Man sieht dann auch diese
Marmorierung, die du mit eingearbeitet hast, durch die zwei verschiedenen
eingefärbten Massen.
Die Masse ist hervorragend gestockt. Es schmeckt tatsächlich wie ein klassischer
Cheesecake, also super lecker.
Ich habe erst vermutet, dass der Mürbeteig vielleicht ein bisschen zu
dick ist. Der hat eine schöne Dicke, ist ein bisschen kräftiger, es passt aber
dazu. Und mir gefällt vor allem die Konsistenz von dem Cheesecake, weil er
ist nicht trocken geworden, sondern er hat immer noch so dieses leicht Feuchte,
was man auch gerne haben möchte.
Dankeschön. Danke euch.
Ich habe euch
gebacken Marmorböden mit gefriergetrockneten Himbeeren.
Dann habe ich euch zweierlei Mousse gemacht, einmal mit Erdbeere und Kokos
und es sind noch ein paar frische Erdbeeren drin und außen dann die
Spiegelglasur. Als erstes erstmal Chapeau, dass hier überhaupt was steht.
Allerdings muss ich sagen, die Mirror Glaze ist komplett für die Tonne.
Man sieht es hier jetzt an den einzelnen Stellen, es sieht tatsächlich aus wie
Adern, also es ist wirklich auch nicht ansprechend. Der Effekt von der Mirror
Glaze sieht einfach ganz anders aus.
Also beim Anschnitt kann man dann auch wieder die zwei Farben sehen, die so
marmoriert sind und das Ganze steht. Also das gefällt mir gut, dass es
wirklich eine Torte ist, die stabil geworden ist.
Wie gesagt, diese Mirror Glaze.
Ist leider Gottes tatsächlich nicht wirklich toll. Aber geschmacklich muss
ich sagen, ist es ein super Sommerkuchen. Drin passt das Verhältnis
von diesen Cremes zum Boden. Es ist ausgewogen, es ist frisch, es ist
geswirlt. Es gibt ein tolles Aroma ab.
Vielen lieben Dank. Vielen Dank. Danke euch.
Das ist zu sehen. Du hast ihn allerdings sehr ordentlich gemacht.
Also ich hätte sie vielleicht tatsächlich noch so ein bisschen wilder
gemacht, aber es ist Thema auf jeden Fall erfüllt.
Und ja, du hast dir natürlich viel Mühe gegeben.
Grün tut immer Torten gut.
So auch im Kontrast zu beige und braun.
Allerdings muss man ja mal ganz ehrlich sagen, waren die Mäuse schon mal dran
heute. Ich wollte es nicht kaschieren.
Ich dachte mir, ihr seht so oder so. Dadurch, dass du jetzt die Tarte nicht
ganz gefüllt hast.
sieht man natürlich solche Stellen jetzt. Also hier diese Nase.
Das ist alles nicht so ganz akkurat gearbeitet. Dadurch, dass fast, ich
würde sagen, die Hälfte an Füllung noch hätte oben drauf sein können, fällt es
halt auf.
Also der Anschnitt.
Ich habe so vorne leicht das laufende Karamell dann unter die Füllung. Der
Boden ist durchgebacken.
Bis dahin fällt es mir ausgesprochen gut und der Duft, der hier hochkommt, lädt
wirklich zum Essen ein.
Er hätte auf jeden Fall länger backen müssen, mehr Backfarbe, weil in der
Mitte ist er wirklich so...
Es ist klitschig. Es ist eine Konsistenz von oben nach unten und deswegen dieses
Rösche. Das gehört definitiv dazu. Das heißt, da auf jeden Fall darauf achten,
dass ein bisschen länger im Backofen weg ist.
Die Kombination an sich ist wirklich sensationell und auf den Punkt. Du hast
ganz leicht die Schokolade, du hast diese leichte salzige Note durch diese
Miso-Paste. Das ist halt einfach richtig geil. Super Schachzug.
Geschmacklich würde ich sagen, alles richtig gemacht. Der Mürbeteig
ausbaufähig und damit auch so ein bisschen die Dekoration.
Vielen Dank.
Ich danke euch.
Auch bei dir kann man den Swirl sehr gut sehen, weil er wirklich oben drauf ist,
dass es hier so ein bisschen grün wird. Du hast Lebensmittelfarbe auch ein
bisschen verwendet. Ich habe etwas Lebensmittelfarbe reingemacht.
Schwarz ist halt nie schwarz. Außerdem ist natürliche Lebensmittelfarbe, was
Kohle ist. Und du hast halt noch modelliert. Das war nicht gefordert.
Aber sie ist entzückend geworden. Also ich mag diese Schneidezähne vorne. Sie
sieht frech aus.
Das mit der grünen Lebensmittelfarbe oder dass es grün wird, stört mich
natürlich. Wir haben dieses ganz stark einfärbende Kakaopulver schon. Das
hättest du definitiv verarbeiten müssen.
Ich bin gespannt, was geschmacklich auf uns pratet.
Es war draußen, es war drinnen.
Viel zu viel Gelatin auf jeden Fall drin.
Der Mürbeteig unten drunter ist gut, aber geschmacklich muss ich sagen, da
fehlt die Raffinesse.
Ja, es fehlt so der Pfiff dabei. Also das, was man von draußen denkt.
Gutes Design, gut umgesetzt und da müsste drin wirklich so der Paukenschlag
kommen, damit du das von außen auch nach innen nimmst. Und das fehlt so ein
bisschen. Das ist ein bisschen artig und sehr brav.
Vielen Dank. Vielen lieben Dankeschön.
Oben drauf erkennt man sehr gut deinen Swirl. Damit ist die Aufgabe auf jeden
Fall auch erfüllt. Die Außenseite gefällt mir gut mit diesen aufstehenden
Erdbeeren. Allerdings, wenn man es so ein bisschen dreht, dann sieht man, dass
es hier oben so ein bisschen bauchig wird.
Oben drauf, das mit dem Swirl, sieht wirklich richtig gut aus.
Von außen ist es schon eine Hausnummer.
Also ein bisschen hat man beim Anschnitt das Gefühl, als wenn du erst einen
Kuchen gebacken hast, und hast dir dann überlegt, Mensch, ich mache da noch
einen zweiten oben drauf.
Mehr als lecker.
Richtig lecker.
Sau lecker.
Göttlich.
Dann kommen wir zu diesem Boden.
Es ist zu viel Boden.
Es ist das Einzige, was ich verbessern würde.
Wobei er toll gearbeitet ist. Er ist locker, hat eine schöne Konsistenz.
Vielleicht ein bisschen weniger Nips.
Vielen Dank.
Zwei-farbig musste es sein, damit halt ein Swirl entstehen kann. Ich hätte es
mir tatsächlich noch ein bisschen verwirbelter gewünscht.
Also der Anschnitt gefällt mir sehr gut. Man sieht wirklich, dass du so
schneckenmäßig auftressiert hast. Das ist dir gut gelungen.
Dieser Kuchen ist hervorragend gebacken. Sehr kompakt, lässt sich aber sehr
angenehm essen. Sehr schön saftig. Unten drunter mit diesem leichten Pistazien
-Crunch, den du mit eingearbeitet hast.
Und dieses leichte, also die Pistazien von außen und unten dieses Bajir Firtin,
was dann halt einfach nochmal so einen wunderschönen, angenehmen Crunch gibt.
Passt perfekt zu diesem Kuchen.
Nur beim nächsten Mal vielleicht nochmal ein, zwei Schwierigkeitsstufen
obendrauf. Vielleicht noch eine Fruchtkomponente mit dazu. Dass einfach
das Level noch ein bisschen angehoben wird. So an sich.
Ist schon lecker. Nutzt die Zeit, wenn etwas backt, irgendwas noch zu
produzieren. Gerade wenn ihr Gebäcke habt, die vielleicht auch ein bisschen
länger backen, bietet uns was zusätzlich an, was wir zusätzlich bewerten können,
weil dann steigt auch das Niveau.
Vielen Dank.
Ich finde es phänomenal.
Also so wie es da steht, wirklich ganz großes Kino. Du hast dir wahnsinnig viel
Arbeit gemacht und man muss wirklich sagen, das ist ja dieses mit dem Mirror
Glaze, du hast es perfekt umgesetzt.
Wunderschöne Spiegelung, Chapeau.
Es ist drin jetzt nicht verwirbelt, aber ich habe hier den Kern, der mittig sitzt
da oben.
Schön cremend, dazu eben Brownie. Da sieht man, dass das Verhältnis gut
stimmt, optisch zumindest.
Also ein wunderschöner Anschnitt.
Jeder dieser einzelnen Arbeitsschritte hat sich zu 100% gelohnt. Es ist
wirklich einfach nur ein Gedicht, wenn man sich hier quasi durch die Cheesecake
-Masse... Ist dann der Karamell dabei, die Fruchtkomponente in der Mitte, gibt
nochmal Säure. Dann hast du unten drunter diesen saftigen Brownie. Ich
muss einfach sagen, das ist definitiv eine andere Liga.
Das passt alles genau zusammen. Es ist auf den Punkt gebracht und es ist
einfach himmlisch zu essen.
Vielen Dank. Vielen lieben Dank. Dankeschön.
Beim Marmorieren kam es jetzt auf die richtige Technik an.
Aber da ist mal noch gar nichts gegen das, was jetzt kommt. Hier kommt die
zweite Aufgabe, die technische Prüfung.
Welche Überraschung hat sich die Jury wohl für heute überlegt? In der
technischen Prüfung müssen sich die Kandidatinnen und Kandidaten auf Neues
ein- und Meisterwerke vom Stapel lassen.
Ihr kennt das ja schon, in der technischen Prüfung sollt ihr immer ein
vorgegebenes Rezept bis aufs i-Tüpfelchen exakt nachbacken.
Tja, ihr dürft euch schon mal mit den Zutaten anfreunden. Deckt sie jetzt auf.
Eierlikör.
Okay, es sieht lecker aus auf jeden Fall.
Ich habe kurz geschaut, ich mache wieder zu.
Also es gibt irgendwie so kleine Törtchen wahrscheinlich.
Was ist im Kühlschrank?
Und?
Hefe, natürlich.
Oh nein, Hefe. Ich könnte mir tatsächlich sogar wieder einen
Plunderteig vorstellen.
Aber wir müssen doch nicht schon wieder tourieren, oder?
Welches Rezept verbirgt sich wohl hinter diesen Zutaten?
Dreht es jetzt um.
Croissant-Variation.
Von Betty.
Plunte Teig.
Und ob ich es euch gesagt habe?
Croissant.
Mit Eier, Likör, Sahne, Creme.
Okay.
Ziehbutter. Ich habe zumindest schon mal gesehen. Ich kann mir vorstellen, was es
ist. Aber gesehen ist eins, gemacht ist ein anderes. Von daher, ich habe das
Ding noch nie gemacht.
Die Jury wünscht sich von euch eine Croissant-Variation.
Klingt sehr lecker und auch einfach, ist es aber nicht, oder Betty?
Die rundgebackenen, knusprigen Croissants sind ein Trend aus New York,
der auch gerade hier richtig durchstartet. Wir wünschen uns eine
Eierlikör-Sahnefüllung, die auf gar keinen Fall austreten darf.
Wir möchten von euch Plunderteig in Perfektion.
Bei den flachen Rollen kann man sofort die Blätterung erkennen und somit können
wir natürlich auch Fehler schließen, die vielleicht entstanden sind.
Nachher solltet ihr uns drei schöne Exemplare aufrecht in dem Ständer
präsentieren. Ihr habt für diese Aufgabe 160 Minuten Zeit und die verbringt ihr
senkrecht, gerne in der Natur, auf jeden Fall nicht hier im Zelt.
Achtet auf euer Timing und wir freuen uns auf die Verkostung.
Und auf mein Kommando geht es auch schon los. Ich hoffe, ihr seid bereit.
Dann viel Glück.
Auf die Plätzchen.
Fertig.
Während der Ofen auf 50 Grad vorheizt, muss die zimmerwarme Butter mit Mehl
anwirken und glatt gearbeitet werden.
Eine rechteckige Butterplatte soll dann in Folie eingeschlagen im Kühlschrank
abkühlen.
Ich liebe Knudder Teig. Also es wird auf jeden Fall sehr, sehr lecker.
Egal wie es aussieht, es wird lecker.
Der erste Schritt ist hier die Ziehbutter anzurühren. Das heißt Mehl
mit der zimmerwarmen Butter gut vermischen. Das habe ich jetzt gemacht.
Schon das erste Zwischenprodukt gibt es in verschiedenen Varianten.
So ein Gebate.
Das wird bei dir auch so aussehen.
Ein klares Nein.
Aber sobald der Kühlschrank zu ist, sieht man den Unterschied eh nicht mehr.
Und jetzt stelle ich gerade den Blondeteig her.
Ich mache jetzt gerade mein Mehl rein.
Da kommt tiefe Milchzucker rein.
Das heißt, jetzt kommt erstmal Milch.
All diese Zutaten werden mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem
glatten Teig verarbeitet.
Ich habe noch keine Croissants gemacht und werde danach die auch wahrscheinlich
nicht wieder machen.
Ich habe nur einmal in meinem Leben Croissants gemacht und das Rezept war
anders.
Bei der Verkostung möchte ich drei identisch große, runde Croissants sehen,
die aufrecht stehen, wo ich schön diese Schneckenform in Blätteroptik sehen
kann. Oben drauf ein dezenter Drip, der leicht fließt und die Dekoration.
Bei dieser Art von Gebäck ist natürlich die Blätterung sehr, sehr wichtig. Die
sieht man in allererster Linie von außen. Das heißt, von oben siehst du es
wie bei einem Baum, die Jahresringe. Das ist ganz, ganz wichtig, dass wir das auf
den ersten Blick sofort sehen.
Wir haben 2 Stunden 40 und wir haben jetzt einen Plunderteig. Das ist knapp
bemessen. Es war das dritte Mal, dass wir torieren.
Aber der Schwierigkeitsgrad, der Aufgabe hat sich auch gesteigert.
Also meinen Teig finde ich flüssig, aber... Wo bleibt die Begeisterung?
Ich habe mir unser Rezept gehalten. Ich lasse den Teig jetzt so. Mal schauen,
was passiert, wenn der im Kühlschrank ist.
Na ja, der sieht ein bisschen klebrig aus.
Den Teig muss ich in 10 Minuten auskühlen lassen.
Ich weiß nicht, wie ich zwei Tore damit machen kann.
Ein bisschen Ablenkung vom Plunder tut gut.
So, während mein Teig im Kühlschrank kühlt, kratze ich jetzt schon mal die
Vanilleschote aus, denn das Mark brauche ich für meinen Pudding, für die
eierliche Sahne-Creme.
Ich bin eingefroren, weil es noch nicht warm ist, die Milch. Jetzt warte ich,
bis die Milch endlich mal kocht und ich auftaue.
Also die Milch ist jetzt hier mit der Vanilleschote abgekocht und jetzt gebe
ich das Ei und so dazu.
Ich muss natürlich andicken und darf weiter kochen.
So, ich habe jetzt hier den Pudding soweit fertig, bis auf den Eierlikör.
So, jetzt kommt das Eierlikörchen.
Ich liebe Eierlikör.
Nur keinen Tropfen verschenken.
Ich packe die jetzt auf ein Backblech mit Frischhaltefolie ausgelegt und
lege die dann in den Kühlschrank, weil so kühlt die ein bisschen schneller aus.
Na dann mal los.
Jetzt geht's.
einschlagen, genau.
Die erste Tour.
Ich muss den Teig ausrollen.
Ich weiss nicht, ob ich noch wenig Mehl einarbeite, weil der ist so klebrig und
ich habe ihn ja wirklich flach im Kühlschrank gekühlt. Also sollte er
jetzt eigentlich gut sein, aber der ist extrem klebrig. Ja, schlimm.
Der Teig ist sehr klebrig.
Ich hoffe, das muss so.
Diese klebrigen Teige.
Also ich hoffe tatsächlich ganz fest, dass das richtig ist, dass der genau so
sein soll. Und jetzt einfach mit ein bisschen mehr Mehl vielleicht ausrollen.
Mir macht der Teig keinen Spaß.
Bin mir echt nicht sicher, ob sich das so gehört.
Leicht bemehlte Fläche steht im Rezept.
Also ich muss jetzt die Butterplatte in den Teig einarbeiten.
Also bekommt gleich eine Tour, das heißt jetzt kommt gleich meine Ziehbutter ein.
Die erste technische Prüfung mit dem Splitterbrötchen war ja auch
Blonderteig.
Und ich erinnere mich dunkel an das Wort speckig.
Tom, Sie waren in der Mitte sehr speckig noch.
Von daher muss es heute auf jeden Fall besser werden.
Wichtig ist bei einem Plunderteig, dass die Ziehbutter erstmal im Hefeteig
eingepackt wird.
Dann wird das Ganze getourt und die Butter darf auf gar keinen Fall zu
irgendeinem Zeitpunkt austreten.
Wir haben zwei doppelte Touren direkt hintereinander. Das heißt, der Teig wird
sehr strapaziert. Die Ruhezeiten müssen eingehalten werden.
Strapaziös ist das nicht nur für den Teig.
So, da kommt jetzt zwei doppelte Touren. Das heißt, wir machen so wie ein Fenster
und das schlagen wir dann nochmals ein.
Was? Fenster einschlagen?
Zwei doppelte Touren mit so einem weichen Teig. Schauen wir mal.
Das ist so ein Kackteig, ehrlich.
Ich vermute mal, dass ich tatsächlich irgendwas falsch gemacht habe, dass das
nicht an dem Teig liegt, sondern eher an hier. Aber ich weiß es nicht.
Kleben und kleben lassen.
Schon wieder am Kleben hier.
Was macht denn dein Plunder?
Sei doch nicht so böse zu ihm. Du schlägst ihn gerade. Du musst ihn
liebevoll... Nein, nein, nein, nein, nein. Du musst ihn liebevoll mit dem
Holz bearbeiten.
Genau.
Amour. Amour.
Amour de la... Toujours.
Jetzt kommt die Tour Nummer 2.
Boah, ist das Ding weich eh.
Boah, der ist so weich. Ich habe ein bisschen Angst.
Jetzt für 20 Minuten kalt stellen im Froster.
Na, hoffentlich kommt der etwas fester wieder raus.
Habe ich den zweimal eingeschlagen?
Ich glaube, ich habe den nur ausgerollt und nicht zusammengeschlagen.
Halt, halt, halt, halt.
Blatt, habe ich was vergessen?
Ich mache mal jetzt einfach mal so hier.
Keiner gesehen, aber ihr habt es natürlich wieder auf Kamera.
Oh, Kuvertüre.
Ich mache jetzt lecker Drip und so.
Ganz lecker, lecker, lecker, lecker mit Schokolade.
Kommen wir in der weißen Kuvertüre.
Ich muss jetzt die Glucose und die Sahne erhitzen und dann kommt anschließend die
Schokolade dazu und dann muss man das schön...
Und dann noch ein kleines Lebensmittel vorbeiziehen, dass ein schönes Kirschrot
entsteht. Das wäre der Plan.
Wann ist Kuvertüre angeschmolzen?
Nostrip schmilzt.
Ich muss mir gerade 17 machen. Ich glaube, meine Sahne war nicht warm
genug, um die Kuvertüre zu schmelzen.
Ich habe noch nie vorher was mit Glucose gemacht, deswegen habe ich das jetzt
nicht kochen lassen.
Und dann war, glaube ich, nicht genug Wärme da, um diese Kuvertüre zu lösen.
Jetzt habe ich es nochmal in den vorgeheizten Backofen gesteckt.
Ich glaube, jetzt geht's.
Jetzt kommt Farbe ins Spiel.
Und ein ansprechendes Kirschrot soll daraus entstehen.
Naja, wir tasten uns mal ran.
Oh weia.
Oba, ja.
Ich und vorsichtig rantasten.
Ah ja, es ist Rot-Rot.
Oba.
Naja, ich, Lebensfarbe und Christian, das sind so ein paar Sachen, die nicht
ganz zusammenpassen.
Die Frage ist, wo fängt Kirschrot an und wo hört Kirschrot auf?
Der Trip, der kommt jetzt in den Kühlschrank und kühlt dort aus.
Ich rolle das jetzt auf 40 mal 15 aus und dann von der kurzen Seite hier
wieder ein und dann kommt es nochmal in den Froster.
So, jetzt soll es perfekt passen.
Ich muss mich weilen, aber jetzt muss ich rollen, sonst geht das nicht.
Diese Rolle muss wieder in den Froster.
Klebt ein bisschen.
Tada!
Die Wurst ist fertig.
Liebe Hobbybäckerinnen und Hobbybäcker, man kann die Zeit drehen und wickeln und
aufrollen, wie man will. Wir haben Halbzeit. Ihr habt noch eine Stunde
zwanzig.
Es wäre knapp.
Ich brauche fünf Stücke und davon werden nachher die besten drei präsentiert.
Vor dem Backen müssen die Scheiben in Dessertringen gehen.
Ach, was habe ich denn jetzt gemacht, ich trottel. Ich brauchte ja nur noch
eine. Haha.
Ich Idiot habe eine irgendwie gerade zu viel abgeschnitten.
Und ab damit in den Ofen.
So, die kommen jetzt für 30 Minuten in den Ofen. Also ich verkürze es auf 20
Minuten, wenn sie schön aufgegangen sind.
Was macht der Tom denn da?
Der Tom schlägt Sahne steif.
Weil er sonst gerade nichts zu tun hat.
Und an was erinnert uns das?
Aber bitte mit Sahne.
Ganz genau.
Es ist warten angesagt, bis die Teiglinge jetzt gehen und ich die dann
bocken kann.
Warten ist das Schlimmste, ja. Nerven ist richtig wartend. Nee, warten ist
richtig nervend.
Ist nichts für mich. Rumstehen kann ich überhaupt nicht, aber ich kann halt
gerade nichts weiter machen.
Nicht, dass hier jemand auf falsche Gedanken kommt.
Also unser Plan, wir werden zuerst die Polizisten neutralisieren, dann wir
gehen jetzt in die Bank, wir nehmen das Geld und dann wir fahren nach Hause.
Und ich rufe die Gendarmerie.
Nein, die müssen wir dann fesseln und knebeln.
Ich kann auch noch gefesselt und knebeln, sehr laut sein.
Das ist ja hier wie bei Louis de Finesse.
Der Gendarme von St.
Stülpe. Von St. Tropez, ja. Nee, St. Stülpe. St. Stülpe.
Nicht St. Tropez, sondern St.
Stülpe.
Nein, doch.
Die müssen jetzt rein.
Fertig. Weiter geht's bei 175 Grad Umluft.
So, die müssen jetzt noch 15 Minuten backen.
Dann kommen die Ringe weg, dann werden die nochmal ordentlich platt gedrückt.
Ja, und dann nochmal 15 Minuten.
In der Zeit kommt zusammen, was zusammen gehört.
So, der Pudding, der ist jetzt kalt und jetzt hebe ich das ganz vorsichtig
unter, die aufgeschlagene Sahne und dann ist meine Creme auch schon fertig.
Bei der Backfarbe gibt es auf jeden Fall zu beachten, dass sie eine gleichmäßige
goldbraune Bräune haben. Sie dürfen nicht zu dunkel werden, weil ansonsten
entwickelt der Teig dadurch, dass er zuckerarm ist, sehr schnell auch
Bitterstoffe. Diese Croissants müssen oben und unten flach sein. Das bekommt
man nur hin, wenn man sie tatsächlich während des Backens einmal wendet,
nochmal flach drückt und weiter backt. Es muss darauf geachtet werden, dass
sowohl die untere als auch die obere Seite natürlich glatt sind. Sie dürfen
nicht uneben sein, sondern es muss eine glatte Oberfläche sein.
Na, ob das so glatt geht in der Endfertigung?
Sorry. Sag mal, sag mal.
Ringe weitwurf, das ist ja wie auf der Kirmes.
Möchten nicht noch 20 Leute mehr hierher kommen?
Da bist du platt, Croissant.
Auf drei Zentimeter müssen die wieder runtergedurcht werden.
Verdammte Höhe.
Er ist schon weniger als drei.
Weniger als drei.
Drei.
Perfekte Höhe für mich. Und jetzt müssen Sie auch schon wieder rein.
Zen.
Kein Stress heute.
Ihr Lieben, wie sieht's aus? Zeit für ein Eierlikörchen?
Ihr habt nur noch 30 Minuten.
30? 30?
30. 30.
30. 3-0.
3-0. 3 Minuten noch.
3 Minuten, bist du verrückt?
Ja. Diese technischen Prüfungen machen mich zu einem nervlichen Wrack.
Glaub mir nicht nur dich. Wir leiden ja alle zusammen.
Also ich glaube, dass die hier recht schön die Bockfarbe jetzt haben.
Ja, die wäre eine...
Ja, langsam goldgelb, goldbraun. Also es ist noch goldgelb.
Kein goldgraben. Ach, die sind gut.
Raus, Tami.
Ich hole die jetzt da raus.
Also ich finde sie goldbraun, ganz ehrlich.
Aber sie sind jetzt vor der Zeit raus.
Die gefallen mir gut.
Blätterung ist wahrscheinlich nicht wirklich da, aber man kann ja nicht
alles haben im Leben, ja?
Wir haben nicht diese schöne Blätterung, die ich gerne hätte.
Goldbraun, goldgelb.
Also, scheißegal.
Das Gebäck ist relativ fest, deswegen muss mit einer Fülltülle an der
Oberfläche zweimal eingestochen werden.
Da kommt die Füllung rein, aber man muss dafür wirklich Druck aufwenden, damit
Füllung überhaupt in dem Gebäck nachher drin ist.
Wir brechen natürlich nachher dann diese Teiglinge auf und wollen in der Mitte
wirklich diese wunderschöne Creme haben.
Der Drip läuft dezent runter.
Drip, Tropfen, also es soll nicht einfach bis unten runterlaufen, weil es
zu flüssig ist oder oben drauf liegen, als wenn es nicht zum Gebäck dazu
gehört.
Statt Tipps von der Jury gibt's Drips von der Jury. Na toll!
Ja, ich muss zwei Löcher drauf machen.
Ich weiss nicht, bis wo.
Da kommt jetzt gleich die Füllung rein in diese Löcher.
Ich weiss nicht, wie viele du jetzt reinspritzen sollst.
Mit Druck.
Reine Gefühlssache.
Ich habe keine Ahnung, wie viel Füllung da rein muss. Ich habe sie jetzt einfach
eingestochen und so viel reingedrückt, wie reinpasst. Aber das hat ja so viel
Füllung noch.
Die Löcher werden mit Drip abgedichtet.
Ausgarniert wird nach Belieben.
Euch bleibt nicht mehr viel Zeit. Ihr habt noch zwei Minuten.
Etwas Drip hält die Rollen am Boden fest.
Es ist irgendwie zu fest. Es läuft nicht an der Seite runter, so wie geplant. Ich
dachte, das wäre flüssiger. Sieht richtig scheiße aus.
Mein Drip ist etwas fest.
Oh,
jetzt habe ich natürlich richtig Kacke gemacht.
Ich wollte es kurz im Backofen warm machen, aber das war natürlich zu heiß.
Zwei Juden, ein Gedanke.
Ich will keine technische Prüfung mehr. Ich will das nicht mehr.
Tatsächlich wird dies für eine oder einen die letzte technische Prüfung
gewesen sein.
Gleich seid ihr erlöst, dann ist die technische Prüfung vorbei. Ihr habt nur
noch wenige Sekunden.
10, 9, 8,
7, 6, 5,
4, 3, 2,
1.
Und Stopp! Hände weg vom Gebäck!
Ich bin fix und fertig. Ich bin wirklich fix und fertig. Aber es steht hier was,
es blättert. Ich hoffe, es ist genug Creme drin.
Ja, prinzipiell sieht es hier oben ziemlich wild aus. Die sind von der
Größe auch nicht alle gleich.
Dieses permanente Vollgas, dann abbremsen, warten und dann wieder
durchzustarten, das ist schon eine ganz fiese Taktik von der Jury. Man merkt,
jetzt ist es durch.
Am liebsten jetzt kurz hinlegen und ein bisschen schlafen, ja?
Bringt euer Gebäck jetzt nach vorne, vorsichtig, damit nichts runterrollert
und stellt es hinter euer Foto.
In Bezug auf die Füllung bin ich ein bisschen verunsichert, ob die jetzt
genug gefüllt sind.
Mir gefallen meine Croissants mit Füllung ganz gut.
Ich würde mich mega freuen, endlich mal nicht irgendwie auf dem vorletzten oder
vorvorletzten Platz zu landen, sondern ein bisschen weiter nach oben, aber das
habe ich bis jetzt bei jeder technischen Prüfung gesagt.
Und bei keiner hat es geklappt.
Ihr seid jetzt sicher gespannt, ob die Jury mit euren Croissant-Schnecken
zufrieden ist. Herzlich willkommen zurück, Betty und Christian.
Und?
Es hätte schlimmer kommen können. Ich finde, es sieht ganz gut aus. Ich sehe
jetzt keinen Totalausfall. Das freut mich zumindest.
Also ihr solltet uns drei Exemplare jeweils präsentieren.
Das habt ihr alle gemacht.
Können wir schon mal einen Haken dran machen.
Wollen wir auf meiner Seite heute mal anfangen?
Der Drip hat noch so ein bisschen diese Tropfenform.
Für mich in Ordnung. Mir gefällt die Backfarbe ganz gut. Was sagst du?
Auf der Hauptfläche sind sie auf jeden Fall sehr rösch. Ich nehme es jetzt mal
in die Hand.
Also hier haben wir es sehr dunkel und dann ist hier auf der Seite ein bisschen
heller. Also gleichmäßig sollte die Bräunung schon sein. Also das mir
allerdings als erstes auffällt, sie haben nicht alle dieselbe Stärke. Also
wenn man sie jetzt so seitlich dreht, dann kann man das sehen.
Der hier ist halt ein bisschen dicker vom Durchmesser als die beiden.
Also es ist Füllung da. Ich hätte mir tatsächlich ein bisschen mehr gewünscht.
Das ist etwas schwierig. Das Gebäck ist kompakt und man muss da wirklich diese
Füllung reinarbeiten.
Hier ist auf jeden Fall Füllung vorhanden.
Also wenn man reinweist, man hat sofort dieses Knacken. Ihr habt es
wahrscheinlich auch gehört. Die Geräuschkulisse stimmt schon mal. Das
ist auf jeden Fall richtig gut. Mit der Backfarbe war ich mir nicht ganz so
sicher. Ich muss sagen, dieses Goldgelbe, es passt. Es schmeckt jetzt
überhaupt nicht bitter. Es ist wunderschön. So Eierlikörpfüllung muss
auf jeden Fall mehr rein.
Oben das mit dieser Himbeerschokolade finde ich gut.
Man hat immer so eine ganz leichte Säure.
Das ist hervorragend.
Also auch die Struktur von dieser Blätterung, die Struktur, die stimmt.
Also das Touren geben hat funktioniert.
Und ich finde, es lässt sich sehr gut essen.
Bis auf.
Die Füllung, die wirklich untergeht.
Das Erste, was mir bei den
nächsten drei Exemplaren auffällt, ist tatsächlich die Backfarbe. Hier in der
Mitte deutlich dunkler als auch beim ersten Exemplar. Und dann der Drip, der
ein bisschen zu weich ist. Also da hätte ich mir wirklich mehr diese Tropfen
gewünscht. Oben die Dekoration ist für mich in Ordnung.
Die Backfarbe ist auf jeden Fall zu dunkel. Es sollte goldgelb sein.
Auch wenn es jetzt gleich keine Bitterstoffe hat, aber das Auge ist
automatisch mit. Also da wirklich gucken, dass es ein etwas hellerer
Farbton ist.
Also ich habe hier die Füllung.
Die kann man gut sehen.
Etwas mehr als im ersten Exemplar.
Und was man dann hier schön sehen kann, ist auch die Blätterung von dem
Klunderteich.
Diese Backhaut hier oben, dieses dunkelbraune, ist definitiv zu dunkel.
Eierlikör, man schmeckt ihn ganz, ganz leicht. Du hast es wirklich nur oben und
da konkurriert er so ein bisschen mit der Schokolade. Also da muss man
schauen, dass es wirklich noch ein bisschen üppiger gefüllt wird.
Mein Exemplar würde ich sagen zu 98, 97 Prozent durchgebacken, aber nicht
hundertprozentig.
Die nächsten drei Exemplare scheinen mir ein Tick. kleiner zu sein.
Und was auffällt, ist der Drip, weil der wirklich runterläuft. Das sollte auf gar
keinen Fall.
Hier kann ich auch noch die Einstichlöcher sehen. Das sollte man
natürlich nicht tun. Und beim mittleren Exemplar, da kommt jetzt auch die
Füllung raus. Von der Backfarbe her sieht es gut aus.
Also hier kann man gut die Füllung drin erkennen.
Er lässt sich gut brechen, er ist relativ weich. Jetzt allerdings auch
nicht so eine feste Kruste.
Also auch hier wieder, man sieht ganz oben ein ganz, ganz kleines bisschen von
der Eierlikörcreme. Das ist natürlich zu wenig. Vom Essen her ist es sehr
angenehm. Hier ist es tatsächlich so, dieses eine kleine Knacken und dann hast
du von innen diesen saftigen Teig. Ich hätte auch hier gerne ein bisschen mehr
Füllung drin gehabt.
Die nächsten drei Croissant-Varianten sind wieder ein bisschen größer.
Allerdings auch hier der Drip etwas zu flüssig. Er läuft komplett bis unten
runter. Ich würde sagen, auch so ein Tick unterschiedlich dick.
Bei dem Exemplar würde ich sagen, die Form gefällt mir komplett gut.
Und die beiden weichen ab.
Ja, das mit dem Drip, das ist definitiv nicht so, wie sich das Betty vorstellt.
Man muss schon darauf achten, dass der Drip wirklich nicht runterläuft. Es
hätte schöner gearbeitet werden müssen.
Hier kann man aber gut die Füllung erkennen.
Sie hätte vielleicht noch so ein bisschen weiter reingehen können, aber
es ist schon deutlich mehr als bei dem ersten Exemplar.
Wenn man sich das jetzt anguckt, diese Struktur hier von innen.
Dieses ganz leichte, dass ich sie so auseinanderziehen kann. Das ist ein
schönes Indiz dafür, dass es mit dem Tourieren hier ganz gut funktioniert
hat.
Gleichmäßigkeit, die muss auf jeden Fall noch gegeben werden. Eine gleichmäßige
Backfarbe ist auf jeden Fall auch wünschenswert.
Eierlikörcreme ist oben vorhanden, aber auch für mich definitiv zu wenig.
Die nächsten drei Exemplare sehen auf den ersten Blick sehr gleichmäßig aus.
Es ist mir allerdings ein Tick zu dunkel.
Oben der Drip ist ein bisschen fester.
Dadurch ist er hier auch sehr großzügig oben drauf.
Hier habe ich die Tropfen und es läuft aber irgendwie da unter noch was weiter.
Also ein bisschen heller backen auf jeden Fall.
Also ich habe die Füllung hier oben.
Hier ist sie auch so ein bisschen mehr in die Mitte gekommen.
Sie ist auf jeden Fall vorhanden, aber auch da hätte sie so ein bisschen mehr
sein können.
Vorweg zu wenig Eierlikörcreme und es ist auf jeden Fall zu dunkel gebacken.
Die vorletzten drei Exemplare gleichmäßig.
Der Drip hier wieder etwas fester, dafür hat er hier die Tropfen. Ich habe die
Dekoration von der Backfarbe, würde ich sagen, gefällt es mir ganz gut. Für mich
persönlich ist das das schönste Exemplar von allen, die wir bis jetzt gesehen
haben und ich kann das auch noch mal zeigen. Also es gibt noch
Verbesserungen.
Der Anschluss darf nicht zu sehen sein, aber hier sieht man wirklich, wie
gleichmäßig man gearbeitet hat. Das ist wie beim Baum die Jahresringe und das
ist tatsächlich das erste optische Indiz, dass das mit dem Touren wirklich
ganz gut funktioniert hat.
Also hier kann man es gut sehen, wo hier die Füllung ist.
Die geht fast bis hier nach unten, also deutlich mehr gefüllt, als was wir
bisher gesehen haben.
Das ist jetzt das beste Exemplar.
Saftig und aus einem ganz leichten Crunch von der Außenhaut, von der
Backhaut. Obendrauf das mit dem Drip.
Die Schokolade schmeckt man, es ist zu wenig Füllung. Von der Teigführung her
auf jeden Fall das beste Exemplar bisher.
Bei den letzten drei Exemplaren fällt mir als erstes auf die Backfarbe, die
für mich ein Tick zu dunkel ist. Und wenn ich hier das hintere Exemplar
nehme.
Also ich glaube, man kann es eigentlich ganz gut erkennen.
Das hier ist ein Tick kleiner als das hier.
Also es ist so ein bisschen ungleichmäßig, nicht identisch. Und oben
drauf der Drip.
Ich finde, der sieht so ein bisschen aus wie Zähne, die da oben so drin sind, wie
so eine Haarklammer, die das Ganze festhält.
Optisch ist es kein Highlight.
Also hier oben ist ganz klein ein bisschen die Füllung zu sehen.
Dadurch, dass das Gebäck auch wesentlich flacher ist zum Beispiel als das
vordere, hat es natürlich nochmal einen ganz anderen Biss. Das ist hier von
außen wirklich nur ganz wenig Teig in der Mitte.
Und der ist wirklich auch schon so, dass man ihn fast rausbröseln kann. Also viel
zu trocken.
Die Füllung ist so wenig, dass man nicht wirklich erkennen kann, ob da auch der
Eierlikör drin ist.
Definitiv mehr Füllung und ein bisschen saftiger hätte das Gebäck auf jeden Fall
sein sollen.
Erst schnecken.
Jetzt schnacken, sprich reden. Ihr dürft euch gerne beraten, denn wir erwarten
natürlich eine Rangfolge von 1 bis 7.
Wer hat im Croissant-Schneckenrennen die Nase vorn?
Alle haben zu wenig von der Eierlikör-Creme.
Es ist tatsächlich auch eine echt schwere Aufgabe gewesen. Es gab Höhen
und Tiefen. Aber ich glaube, du stehst da, wo die Hürden sind.
Ja, es gab ein wirklich herausragendes Exemplar. Das ist tatsächlich das hier
vorne. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass das so gut ankommt.
Also zu klein, zu dünn. Wir hatten öfter Schwankungen, was die Form angeht. Aber
was auch viele hatten, war zu dunkel. Ich fand meine Beurteilung ganz schön.
Vielleicht war sie nicht so gut.
Hier waren ja auch die Löcher zu sehen vom Einfüllen, also vom Vorbohren.
Allerdings habe ich mir hier notiert, der war eigentlich so der erste, der
relativ locker war, im Gegensatz zu den ersten beiden.
Ich bin nicht da, ich bin in dem Flop durchschnittlich.
Ja, also wir werden mal sehen.
Wenn man es halt mal hochhebt, also du hast ja hier so, das ist ja gar keine
Bohrung. Ich rechne mit den hinteren Plätzen, wenn ich sogar eigentlich das
Schlusslicht mal wieder...
Ja, es ist super ärgerlich, weil ich einfach Punkte brauche und ich glaube,
dass ich auch mit Abstand hinterherhänge.
Wer hängt hier wen ab auf der Jagd nach der roten Schürze?
Passend zur Croissant-Variation dürft ihr jetzt auch mit den Punkten
variieren. Teilt uns bitte mit, wer ist Platz 1 und wer ist Platz 7?
Ihr durftet das dritte Mal touren bei einer technischen Prüfung und ihr habt
gemerkt, die Messlatte ist wieder ein Stück höher gegangen und der
Schwierigkeitsgrad auch.
Wir fangen mal mit dem siebten Platz an.
Der siebte Platz, der befindet sich hier.
Tom, vorweg muss man sagen, das mache ich jetzt einmal pauschal für alle, ihr
habt alle zu wenig Eierlikörcreme drin.
Das mit den Touren hat so überhaupt nicht funktioniert. Du hast ja gesehen,
wir haben es verglichen.
Also das ist halt tatsächlich keine Optik, die wir haben wollen. Was
passiert? Ich habe irgendeinen Fehler gemacht zwischendurch. Ich habe schon
gemerkt, dass es irgendwie vom Teil gar nicht stimmt. Aber was soll man halt
machen, wenn es nicht läuft? Es hat für dich tatsächlich für acht Punkte
gereicht.
Platz sechs.
Den haben wir nicht.
Aber wir haben zwei Fünftplatzierte.
Die befinden sich hier.
Sehr viele Parallelen bei euch.
Hier hervorzuheben ist auf jeden Fall... Es ist nicht gleichmäßig gerollt, also
sie haben verschiedene Stärken.
Die Backfarbe hier auch so ein ganz klein wenig grenzwertig. Bei euch beiden
ist tatsächlich der Drip sehr stark verlaufen. Es war eine Verkettung
unglücklicher Handgriffe.
Was bei euch noch festzuhalten ist Backfarbe. Achtet darauf, es darf
wirklich nicht zu dunkel sein. Insgesamt hat es für euch für 10 Punkte gereicht.
Der vierte Platz findet sich direkt hier.
Monika, 10,5 Punkte.
Bei dir die Backfarbe, sie ist einfach einen Tick zu dunkel. Und auch bei dir
der Drip, der sieht so ein bisschen mehr aus, als wenn er eigentlich so wie so
eine Gardine rüberhängt. Also diese Tropfen fehlen mir auch da. Ich finde
meinen Drip ganz schön eigentlich.
So, der dritte Platz befindet sich direkt daneben mit einem halben Punkt
mehr und zwei Elfpunkten. Thomas.
Deine drei Exemplare waren insgesamt ein bisschen kleiner.
Auch bei dir der Drip relativ flüssig. Dadurch kann man hier oben auch noch
diese Einstichstellen sehen.
Ich habe nie Drip gemacht und ich habe Drip.
Also ja, es war ein bisschen flüssig, ja.
Füllung, hat Christian schon gesagt, fehlt auch bei dir. Allerdings bei dir
die Backfarbe und die Haptik beim Essen, die hat uns gut gefallen.
Der zweite Platz ist hier.
Sandra, 13,5 Punkte.
Bei dir, das Gebäck hat die schöne Backfarbe. Man kann auch auf jeden Fall
gut reinbeißen. Wir vermissen so ein bisschen die Füllung. Der Drip gefällt
mir bei dir gut. Es ist auch bei dir noch ein bisschen ungleichmäßig.
Und der erste Platz befindet sich hier.
Erika, 17,5 Punkte. Mit den Touren, mit den einzelnen Schichten sind wir beide
total zufrieden. Auch mit dem Drip.
Das gefällt uns gut.
Alleine die Füllung, die hat halt wirklich fast gefehlt.
Herzlichen Glückwunsch.
Danke.
Ich bin total überrascht.
Und es freut mich natürlich auch, dass diesmal der Bluterteig so gut geklappt
hat.
Wir sind hochmotiviert für die nächste Aufgabe.
Absolut. Und geben wie immer unser Bestes.
Jetzt muss bei der dritten einfach alles sitzen, dass es hier noch weiter geht.
Sitzen passt zur letzten Aufgabe.
Für feierliches Ambiente am Tisch ist bereits gesorgt.
Unsere dritte Aufgabe lautet Dinner Table.
Es geht aber gar nicht ums Abendbrot, sondern um die Abendtorte.
Das, was uns erwartet, wird ein optisches Highlight in dieser
kulinarischen Kulisse.
Liebe Jury, was müssen unsere Kandidatinnen und Kandidaten denn
machen? Wir wollen eure Leibspeise sehen. Ob Salat, Nudelteller oder
Fastfood, alles ist erlaubt.
Hauptsache, es ist eine exakte Imitation und das Gericht muss nicht
maßstabsgetreu sein.
Geschmacklich habt ihr freie Hand.
Genauso bei den Gestaltungstechniken oder bei dem Material, den ihr
verwendet, um eure Torte zu inszenieren.
Die Torte muss nachher hier vorne präsentiert werden und darf den
Durchmesser von 30 cm nicht überschreiten.
Für diese Aufgabe bekommt ihr von uns 5 Stunden Backzeit. Gutes Gelingen und
auf die Plätzchen.
Fertig. Backt.
Leckere Leibspeise von außen, süßes Gebäck beim Anschnitt. Das könnte
appetitlich werden.
Thomas serviert Croque Madame aus Zitronenbiskuit und Zitronen-Basilikum
-Cremeux mit Mango-Baiser-Ei. Dazu eine Schokowurst und Sandgebäck-Pommes.
Was kann Tom noch retten?
Ich backe heute ein Backfischbrötchen mit ein paar Pommes, einfach weil ich es
mag.
Aber wenn ich den Tisch da vorne sehe, weiß ich nicht, ob das das richtige
Abendessen dafür ist, aber gut.
Toms Backfisch-Imitation besteht aus Milchreis-Panacotta im Keksmantel. Dazu
reicht er Pommes aus Energy Balls mit Maracuja-Ganache.
Tom hat es diese Woche schwer.
Monika hat Erdbeeren. Während den Vorbereitungen war ich mit Freunden
Burger essen und irgendwie haben wir dann so drüber geredet. Und dann ist es
irgendwie so entstanden, dass ich einen Burger machen könnte.
Monika schichtet in ihrer Burgertorte Buttermilchböden mit
Ziegenfrischkäsecreme, Walnusscrunch und Erdbeeren. Als Überraschung kombiniert
sie dazu Feigensenf.
Nun muss man genau hinhören.
Katharina backt nämlich kein Raubtier.
Ich raspel mir einen Wolf für meine Rübli-Böden und dann wird das Ganze
nachher aussehen wie ein Eintopf, den meine Mama immer macht.
In Katharinas Eintopftorte treffen Rübli-Böden auf Zitronen-Ingwer-Creme.
Als fruchtig-scharfe Einlage kandierten Ingwer und als Crunch Baiser-Stückchen.
Es wird heute saftig.
Matcha ist dieses Jahr der Trend.
Ich esse gerne asiatisch und ich finde halt nur so Schüssel, da ist ja meistens
dann Nudel oder Reis drin und dann ein bisschen Gemüse, ein bisschen Fisch
obendrauf. Mach ich sehr gerne. In Sandras Buddha Bowl verbirgt sich Matcha
-Biskuit mit Tahini-Mascarpone-Creme, karamellisierter Ananas- und Sesam
-Crunch. Dazu Sandschopfeffer aus Japan.
Kann sich Friseur Theodor die rote Schürze wieder in die Haare schmieren?
Scheiße. Sie erzählen mir dieses doch.
Deftig und so.
Egal, kommt auch in den Kuchen rein.
Nein, Spaß beiseite. Ich mache einen Zucchini-Schokokuchen und deswegen reibe
ich hier fleissig meine Zucchini.
In Theodor's Steak treffen Zucchini-Schokoböden auf Birnenkompott
und karamellisierten Bacon.
Als Beilage werden Sandkuchenpommes und Himbeerketchup serviert.
Ich mache heute Cannellonis zum Abendbrot.
Das ist mein Lieblingsrezept und deshalb habe ich gedacht, das passt perfekt und
ich möchte das umsetzen.
Erikas Cannelloni Al Forno-Imitation besteht aus Erdbeer-Chili-Böden, Apfel
-Ricotta-Creme, Erdbeer-Pfirsich-Creme und Cannelloni aus Chili-Creme.
Thomas wurstelt sich zur Salami durch.
Es wird ein romantisches Dinner-Table heute.
Das wird romantisch heute.
So romantisch. Der alte Romantiker hier.
Buttermilch und Sonnenblumenöl verarbeitet Monika zu gleichen Teilen.
Lecker, lecker, lecker, lecker.
Katharina verteilt ihren Teig auf zwei Backformen.
Auch Erika und Sandra haben ihre Öfen schon in Betrieb.
Während die Böden backen, schlage ich mal die Butter sehr hell und cremig auf,
meine Buttercreme. Und hier habe ich gerade den Sesamquansch, den lasse ich
jetzt karamellisieren.
Gut Ding will bei Thomas wieder Weile haben.
Das wird mein Biskuit für meinen Toast mit Zitronenschalen. Es muss ein
lockerer Biskuit sein.
Toms Lockerheit scheint verflogen zu sein.
Seine Brötchen schaffen es zeitgleich mit Thomas' Biskuit in den Ofen.
So, die Birnen landen mittendrin quasi. Das wird die Fühlung sein meiner lecker
Dorte, die als Steak getarnt herkommt.
Vielleicht kriege ich heute Christians Geschmack. Man weiss es ja nicht, weisst
du?
Theodor, mein Schatz, ich habe gerade meinen Namen gehört.
Ja, ich mache Bacon heute mit. Ich habe gedacht, vielleicht kriege ich dich
heute. Es ist wirklich richtig geil. Ich drücke die Daumen. Ah, ich hoffe es
doch.
Der Spinat besteht aus geraspelten Äpfeln.
Avocado und etwas Zucchini.
Ich hatte mir, als ich das Rezept entwickelt habe, mal so eine Tüte
kandierten Ingwer gekauft und habe es vorher noch nie probiert. Ich stecke mir
das Teil im Mund und denke mir, wow, mega scharf. Deswegen schneide ich es
jetzt ein bisschen kleiner. Aber im Kuchen mit der Creme schmeckt es
ziemlich gut.
Alles für den Eintopf.
Bei Thomas ist das Backen heute Form- und Förmchensache.
90 Minuten sind schon vorbei.
Der Milchreis, der blubbert hier vor sich her.
Zutaten zum Liebhaben. Der kleine Rübli möchte aus dem Ofenparadies abgeholt
werden.
Hallo.
Kurzer Bodencheck.
Wunderbar.
Der Trend zum Zweitteig ist in dieser Aufgabe ungebrochen.
Ja, meine Kartoffel besteht aus Sandkuchen und daraus werden Pommes
rausgeschnitten.
Thomas' Biskuittoast ist gebacken. Und was macht Tom?
Ich paniere meinen Fisch. Das muss ich jetzt auch relativ schnell machen, bevor
der kalt wird.
Bei Monika cruncht die Walnuss.
Und das werden jetzt die Crepes, die auch ein bisschen Chili drin haben. Und
die rolle ich dann so ein mit der Füllung, damit es dann aussieht wie ein
Cannelloni, wenn man das so abschneidet.
Wenn man so zuschaut, läuft es überall wie am Schnürchen.
Ich bin gerade an meiner Füllung, also an der Creme-Füllung. Und zwar wird das
so Ziegenkäse-Ricotta-Creme mit ein bisschen Mascarpone.
Ganz wichtig, der überraschend süße Geschmack, bei dem sich die Backenden so
richtig austoben dürfen.
Ein bisschen geht noch.
Das ist eine Sesampaste.
Etwas herb, oder?
Ich dachte aber auch nicht zu viel reinmachen, sonst schmeckt es auch nicht
mehr.
Ich mixe jetzt meine weiße Schokoganache mit der aufgeschlagenen Sahne.
Zur Remoulade hoffentlich.
Mehr Aufwand wünscht sich die Jury stets von Thomas.
Ich bearbeite mein Crèmeux mit Zitronen und Basilikum.
Ein Croque Madame kann schwer sein mit viel Fett. Ich finde das schön, wenn es
leicht ist.
Mut zum Speck haben andere.
Lecker aus, oder?
Ja, nur nichts für Vegetarier.
Erika ist bekannt für Details.
Monika für Geschmacksbomben.
Man kann nicht küssen nach deiner Dienertalbe.
Also, für ein Date gar nicht.
Er ist wirklich ein bisschen fies.
Dein einziges Käse ist 20 Jahre reif.
Kann ich nur erdbeeren. Vielleicht funktioniert es ja im Gebäck.
Fisch braucht Beilagen.
Ich forme gerade die Pommes und danach überziehe ich die noch mit weißer
Kuvertüre. Die Pommesrezepte variieren.
Theodor schnitzt seine Pommes aus Sandkuchen. Die müssen gleich im Ofen
noch nachbräunen.
Thomas backt sie aus Zitronensandgebäck.
Erika kreppt so vor sich hin.
Liebe Kandidatinnen und Kandidaten, der Abend naht. Die Halbzeit ist da, ihr
habt noch zweieinhalb Stunden.
Ruhig bleiben ist das beste Mittel gegen Stress.
Das ist jetzt die Form von meinem Steak.
Von meinem T-Bone-Steak.
Wenn man ein Steak schnitzt, ist es da nicht ein Schnitzel?
Monika schichtet mal wieder klassisch.
Und Sandra?
Die muss ja nachher genau so stehen, diese Schale. Deswegen muss das jetzt
mittig unten rein, der Boden.
Damit es nicht schief ist.
Sandra baut sich eine Bowl nach.
Hoffentlich hält das Konstrukt.
Erika ist immer konzentriert.
Sogar beim Krümeln.
Das sieht ja schon aus wie Gedicht, oder?
Ein Limerick, mindestens.
Und so wichtig wie ein kleines Steak.
Mal gucken, ob das so wird, wie ich mir das vorstelle.
Bei den Pommes gibt es Konkurrenz. Die Cannelloni sind einzigartig.
Sandra würzt extravagant.
Sancho Pfeffer heißt der, kommt aus Japan. Der kommt auch eigentlich so auf
so Aal drauf.
Katharinas Eintopf entpuppt sich als klassische Schichttorte.
Der Burger wird vielleicht ein bisschen groß.
Burger XXL für die ganze Familie oder so.
Es gibt keine zu großen Burger. Das ist wissenschaftlich und kulinarisch
unmöglich.
Hallo, Betty.
Oh Gott, du klingst schon so verzweifelt. Okay, also.
Hallo, Betty.
Es geht um Dekoration. Es geht um Dekoration und Fondantröte und fast
keine Lebensmittelfarbe.
Ja, habe ich schon mitbekommen. Es wird ein Croque Madame und in Croque Madame
gibt es normalerweise Schinken, Bechamelsoße und ein Spiegelei.
Klingt gut. Du weißt.
Ja, ja, es gibt viel zu tun. Es gibt viel zu tun.
Im Notfall noch eine Schippe oben drauf.
Ja.
Ich mache mir wirklich Sorgen um Tom und Thomas, weil ich fürchte, dass sie an
ihre Grenzen von ihren Dekorationskünsten angekommen sind und
dass hier noch ein ganz harter Endspurt wird, bis da nachher wirklich was steht.
Meine Erwartungen sind hoch. Wir haben die Tafel gedeckt, sehr festlich und ich
möchte da bitte auch festliche Torten draufstehen haben.
Was wird das denn?
Ich schnippe Gemüse. Sieht man das nicht? Ich muss Kartoffeln schneiden.
Und Käse wohl Oranges?
Sei da schon.
Denkt an die Vitamine.
Das muss jetzt nicht ganz so ordentlich sein. Das kommt nachher einfach als
Salat obendrauf.
Knackfrisch.
Jetzt schnitze ich das zurecht zu einer glatten Form und dann streiche ich es
mit der Ganache ein.
Das Einstreichen und Eindecken ist bei vielen Gerichten elementar. Bei der
Optik von Lebensmitteln hängt viel von ihrer Oberflächenstruktur ab. Und die
entsteht jetzt in der Dekorationsphase.
Zu viel künstliche Farbe schreckt die Jury eher ab.
Außerdem soll alles, was präsentiert wird, auch essbar sein.
Ihr Lieben, man soll ja nicht den Tag vorm Abend loben, eure Torten auch
nicht. Ihr habt ja noch Zeit zum Perfektionieren.
Nimm ich noch eine Stunde.
Für Monikas Fastfood sollte das reichen.
Ich mache jetzt meine Patty-Ringe quasi.
Und jetzt ist die Masse noch ein bisschen warm. Das heißt, die darf jetzt
ein bisschen kühl werden.
Weil sonst kann man es nicht gescheit formen.
Wollten wir nicht sparen an der Farbe?
Noch mehr für Schinken? Ich sehe nichts.
Ich kann nicht übers Eck schauen.
Dreh mal.
Schinken. So ein essbaren Schinken.
Den machen wir doch rosa sein.
In Frankreich färbt man Würste bei der Herstellung gern mit Rübensaft nach.
Aber Rosa aus der Tube kann ja auch entzücken.
Ich liebe das. Das ist für mich quasi Entspannung.
Hier mache ich jetzt gerade meine...
Basilikum-Blätter, weil es ja auch typisch ist für das Italienische.
Monika arbeitet wieder großflächig.
Ihr habt noch für das perfekte Jury-Denner 30 Minuten Zeit.
Das wäre knapp, wie immer bei mir.
Lachs, Herr Umgang, mit der Zeit könnte sich rächen. Muss ein bisschen
angebraten werden hier von oben.
Uiuiuiui, da legen die Backenden aber einen ordentlichen Zahn zu.
Tom sprüht nicht nur vor Kreativität.
Bis jetzt sieht er aus wie...
Baiser.
Färben. Neben dem Föhnen Theodors zweite große Leidenschaft.
Jetzt kommt es auf jedes Detail an.
So, es kommt jetzt der...
Typische Teeknochen. Das ist ja das Erkennungszeichen von einem T-Bone
-Steak.
So wie man einen Eintopf am Topf erkennt.
Und eine Bowl an der Bowl.
Die Bowl wird endlich vollgemacht und fangen von hinten an mit dem Salat.
Und dann kommt die andere Deko davor.
Aufgepasst!
Das sieht alles schon ganz toll aus, was an euren Backplätzen entsteht, aber
denkt dran, ihr habt nur noch 10 Minuten.
Oben und unten sitzen natürlich die Brötchen. Dann kommt der Salat außen
dran und in der Mitte hier noch den Pfirsichjoghurt mit dazwischen geben.
Und dann kommt der Fisch.
Die Remoulade und der Deckel noch.
Ein Steak wie gemalt.
Erika präsentiert ihre Cannelloni über Backen.
Das ist wie Parmesan.
Parmesanscheiben. Ein eher übersichtlicher Imbiss, wenn man ihn mit
Katharinas Eintopf oder Monikas Rekordburger vergleicht. Auch Tom setzt
auf Klasse statt Masse.
Aber eines eint alle, die Liebe zum Detail.
Für eure perfekte Illusion habt ihr noch zwei Minuten.
Zeit, um zu überlegen, was man noch hinbekommt und was nicht.
Ich mache jetzt noch so letzte kosmetische Arbeiten, aber eigentlich...
Bin ich zufrieden mit dem Törtchen?
Törtchen ist gut bei der Größe.
Wir läuten zum Abendessen. Ihr habt nur noch wenige Sekunden.
10, 9, 8, 7,
6, 5, 4,
Drei, zwei, eins und stopp. Hände weg vom Gebäck.
Besser hätte ich nicht machen können heute. Das entspricht meiner
Handschrift.
Ich bin mega stolz, froh, dass es fertig ist. Ich hoffe, es bringt mir die
Punkte, die ich noch brauche, um in der nächsten Woche dabei sein zu können.
Das ist meine Lieblingssorte hier. Ich finde sie richtig cool und ich hoffe,
dass ich es auch geschmacklich überzeugen kann. Die Tafel ist gedeckt.
Bringt eure Speisen jetzt nach vorne.
Ja, es war furchtbar anstrengend.
Ich bin jetzt auch froh, dass einfach irgendwas dasteht, dass man es anschauen
kann, dass es nicht zusammenfällt.
Ich finde schon, dass es sehr realistisch aussieht.
Gott sei Dank sind die Proportionen heute nicht wichtig, weil es ist bei mir
natürlich heute eine sehr große Suppenschüssel, aber im Verhältnis zum
Brötchen, glaube ich, passt es.
Es wäre natürlich schön, wenn diese Kombination von innen Cannelloni und
außen auch Cannelloni noch etwas mehr Punkte gibt.
Ich habe natürlich auch links-rechts geschaut.
Dadurch, dass die anderen halt eine Torte haben, in den meisten Fällen,
passt da natürlich geschmacklich auch viel mehr rein.
Ob die Gebäcke von der Größe her den Originalgerichten entsprechen oder
nicht, spielt keine Rolle.
Ganz im Gegensatz zum optischen Gesamteindruck und zum Geschmack.
Wer sichert sich jetzt das Weiterkommen? Und wer die rote Schürze? Der Tisch ist
gedeckt. Das Dinner serviert. Wir können starten mit der Verkostung. Ich glaube,
es wird sehr spannend, denn nichts schmeckt, wie es aussieht.
Wir beginnen hier bei dem Burger und mit Monika.
Ich habe für euch einen Burger und zwar mag ich gerne einen Burger mit
Ziegenfrischkäse und Feigensenf.
Und aus dem Grund ist es auch im Burger jetzt drin.
Das Wichtigste ist, man kann es erkennen, was es sein soll. Das war ein
Teil der Aufgabe und es muss nicht maßstabsgetreu sein.
Dein Burger ist mit Abstand hier das größte Gericht, was wir haben.
Wenn man so guckt, habe ich die Illusion, ich habe hier den Käse, ich
habe hier die Patties.
Es sieht sensationell aus. Die Farbstattierung, wirklich wunderschön
gearbeitet. Danke. Das sind, glaube ich, drei Torten. Sind sie alle gleich
gefüllt? Ihr könnt es quasi einfach um und schneiden.
Ein schöner Anschnitt.
Gleichmäßig geschnittene Böden und gut eingestrichen und davon dann hat auch
eine Dicke, die für mich in Ordnung ist.
Es passt wirklich hervorragend zusammen.
Du hast es wunderschön dosiert. Das besondere Highlight sind die Schärfe von
dem Feigensenf, dann die Süße von dem Feigensenf, ummantelt quasi von diesem
Ziegenfrischkäse, der gar nicht am Anfang da ist, sondern der kommt
wirklich im Nachhinein.
Sehr mutig, aber sehr gekonnt umgesetzt. Das schmeckt hervorragend. Danke. Alle
Bestandteile perfekt aufeinander abgestimmt, sodass es wirklich eine
Einheit wird, die sehr lecker ist.
Vielen lieben Dank. Danke schön.
Heute gibt es einen Eintopf wie von Muttern.
Ein Topf hat was mit zu Hause zu tun.
Sich geborgen fühlen.
Man hat wirklich die Illusion, da steht jetzt ein großer Topf voll mit Suppe.
Sauber draußen gearbeitet.
Auch hier, wenn man rumguckt unten. Von außen gefällt es mir schon mal sehr gut.
Sensationell. Von außen tiptop.
Suppenmassaker. Ein Topf halt.
Es ist so ein bisschen zerfallen beim Schneiden.
Man sieht hier aber noch die Böden.
Gewürzt ist der Kuchen traumhaft.
Dann hast du es ja in der Mitte auch mit Zitrone kombiniert.
Auch das ist hervorragend. Es ist wirklich geschmacklich ziemlich geil.
Geschmacklich alles richtig gemacht, aber die Böden hätten mehr Stabilität
gebraucht.
Vielen Dank. Ich danke euch.
Ich habe euch Cannellonis zubereitet, weil ich sie einfach sehr gerne habe und
sie zu Hause sehr beliebt sind. Ich koche sie auch sehr gerne.
Du hast so viel Liebe in diese Torte reingepackt. Das Einzige, was mir so
auffällt, ist tatsächlich, dass die Auflaufform hier unten so ein bisschen
wegsackt.
Das Spannende war beim Anschnitt, dass die Oberfläche sich fast genauso
anfühlt, als wenn man ein überbackenes Gericht schneidet. Mit deiner Wahl von
den einzelnen Bestandteilen hast du den Anschnitt halt auch so hinbekommen, dass
es aussieht wie ein Auflauf.
Es ist ein wirklich hervorragendes Spiel von verschiedenen Aromen.
Es ist wirklich sensationell von innen. Allein das Spiel der Texturen hast du
wirklich meisterhaft umgesetzt. Geschmacklich ist es auch lecker.
Drinnen wie draußen hast du wirklich alles richtig gemacht für mich. Aber der
Crepe-Teig ist das i-Tüpfelchen auf dem Ganzen. Der ist wirklich ein Highlight.
Vielen Dank.
Danke.
Meine Idee hinter dem Gericht kommt aus meiner Familie, denn Schokokuchen lieben
alle bei uns in der Familie.
Steak essen wir auch gerne und dann kommt natürlich auch noch Pommes.
Der perfekte Teller für einen Männerabend.
Ein riesengroßes Steak dazu, goldgelbe Pommes. Herz, was willst du mehr?
Thema sauber und gut umgesetzt und sehr kreativ.
Man kriegt sofort Hunger bei deinem Gericht.
Und mit der Airbrush-Pistole kannst du auf jeden Fall umgehen.
Hoffe ich, dass die Geschmackspistole auch funktioniert und geladen ist.
Gleichmäßig geschnittene Böden, da drin die Füllung.
Es ist wirklich wunderschön ausbalanciert. Vor allen Dingen dieser
Bacon, der hat halt tatsächlich nochmal einen richtigen Crunch. Das ist so
Mantel mit der Süße.
Die Pommes, das ist halt tatsächlich so das i-Tüpfelchen auf dem Ganzen.
Geschmacklich darfst du gerne so weitermachen.
Hier stimmen die Konsistenzen alle genau auf den Punkt.
Vielen Dank.
Dankeschön.
Liebe
Jury,
heute bitte ich an ein französisches Dinner Table.
Da Fondant kein Pflicht war.
Deswegen kein Fondant.
Schön, wie deine Augen blitzen. Bei den Worten ist es kein Fondant dabei.
Du hast dir ein ganz anderes Konzept ausgedacht, quasi mit diesen zwei
Teilen. Einmal hier Wurst und einmal hier Krok. Die Wurst wird ja tatsächlich
aus diesen einzelnen Keksbestandteilen mit der Schokolade geformt. Was mir
dabei gut gefällt, dass du sie schneiden konntest. Das ist halt auch ein...
Zeichen dafür, dass sie die Konsistenz hatte, die sie haben musste. Sie fällt
nicht auseinander.
Aber so beim Toast hätte ich mir vielleicht gewünscht, dass es vom
Handwerklichen halt für fünf Stunden noch ein bisschen aufwendiger gewesen
wäre.
Bei den Pommes ist natürlich dein Nachbar um einiges stärker.
Im Anschnitt kann man natürlich noch besser das Eigelb sehen. Das auch so ein
bisschen zerläuft in dem Moment, wo man es anschneidet.
Dieser Glanz von dem Käse, von diesem Verlaufenden, ist schon ziemlich sexy.
Der Hauptteil, da hätte ich mir tatsächlich ein bisschen mehr Spannung
erhofft. Da muss man noch ein bisschen nachjustieren.
Es ist jetzt geschmacklich nichts, wo man sagt, wow.
Aber sonst finde ich die Idee sehr gut umgesetzt.
Vielen lieben Dank. Dankeschön.
Ich komme aus Thüringen und Rostbratwurst gibt es überall, esse aber
leider nichts für jemanden, der kein Fleisch isst. Deshalb freue ich mich
immer selber an den Fischbrötchen.
Auch bei dir kann ich sofort erkennen, was du meinst. Und ich komme ja aus
einer Gegend, wo Fischbrötchen fast Nationalgericht sind, so in Hamburg.
Bei dir, die Pommes frites sind vielleicht mehr so hausgeformt.
Vielleicht nennen wir sie auch eher Mozzarella-Sticks.
Das Ding sieht wirklich aus wie das Brötchen, was ich an der Tanke bekomme.
Ein bisschen mehr Backfarbe hätte dem Ganzen tatsächlich auch echt nicht
geschadet.
Oben und unten habe ich logischerweise das Brötchen. Von unten finde ich, hat
es eine schöne Backfarbe.
Du hast jetzt den Fondant natürlich als Salatblatt.
Fondant ist wahnsinnig süß. Wenn man es von oben nach unten isst, ist es einfach
richtig süß. Das Brötchen ist ein bisschen kompakt. Das hätte ein bisschen
mehr aufgehen müssen.
Das ist ein total schönes Konzept, ein leckeres Konzept.
Ich mag auch deine Pommes frites von innen.
Insgesamt hätte ich mir tatsächlich optisch halt noch ein bisschen mehr
Schwierigkeitsgrad gewünscht.
Vielen Dank. Vielen Dank. Danke euch.
Ich esse super gerne asiatisch und deswegen habe ich euch eine Buddha Bowl
mitgebracht.
Von außen bin ich total beeindruckt, auch in der Zeit, wie du das hinbekommen
hast. Du warst die ganze Zeit die Ruhe selber und trotzdem steht das ja
wirklich perfekt präsentiert.
Du hast hier wahnsinnig viel Arbeit gemacht. Für mich ist das die schönste
Torte von allen, die hier vorne steht.
Danke.
Das, was man hier sehen kann, ist, dass es sauber gefüllt ist, sauber
geschichtet ist.
Du hast die ganze Zeit diese Frische. Also wirklich eine enorme Frische. Und
dann dieser Pfeffer, dieses Fruchtige dabei.
Es ist was ganz Besonderes. Es ist wirklich dieses asiatische Flair, was du
in diesen Kuchen geschmacklich eingearbeitet hast. Es ist ein Gedicht.
Die Kombination ist wirklich ungewöhnlich. Ich habe sie so noch nie
gegessen, aber du hast mich damit vollends überzeugt.
Vielen Dank.
Dankeschön.
Ich hoffe, jetzt hat die Jury richtig gute Laune und lässt viele
Punkte regnen. Und wenn Sie zu Hause sich für diese Punktetabelle
interessieren, nach der Sendung veröffentlichen wir diese in den
sozialen Netzwerken. Folgen Sie einfach etwas große Backen, da sind Sie immer
auf dem Laufenden. Und ihr dürft euch einen kurzen Verdauungsschnaps
genehmigen. Aber nicht vergessen, ihr müsst euch auch beraten.
Wir haben sieben Gänge im Menü bekommen.
Die Illusion ist bei jedem tatsächlich geglückt.
Handwerklich gibt es schon noch Unterschiede.
Das war echt die schönste Verkostung für mich.
Das war heute echt mein Tag. Also besser hätte es nicht laufen können. Ich bin
voll ins Zufrieden.
Unfassbar viel Arbeit.
Wirklich herausragend.
Für mich schon ein Highlight. Die roten Scherze habe ich gerade nicht so gerne.
Da gibt es auch wirklich nichts zu verbessern. Das ist tatsächlich ein
absoluter Traum.
Die Chancen sind schon recht hoch, dass ich sie vielleicht bekommen könnte. Aber
ich finde auch, Sandra hätte sie total verdient.
Bei dieser Aufgabe bin ich nicht top.
Die Illusion ist da.
Ich bereue nicht.
Aber der Schwierigkeitsgrad ist halt nicht ganz so hoch. Ja. Es war meine
Hand schief, meine Idee.
Es passt mit der Jury oder nicht.
Ich weiss auf jeden Fall, dass ich heute vorgehen muss und dass ich zittere.
Es war einfach.
Zu durchwachsen.
Das finde ich ist eine ganz tolle Idee.
Ich kann nicht eindeutig sagen, dass die letzte Aufgabe mich gerettet hat.
Natürlich gehe ich mit super mulmigem Gefühl in die Entscheidung rein.
Schürze, Schürze, du musst wandern.
Oder auch nicht.
Wer wird die neue Bäckerin oder der neue Bäcker der Woche?
Und wer muss gehen?
Liebe Jury, ihr habt Punkte zusammengezählt, eine Entscheidung
getroffen. Teilt sie uns bitte mit.
Heute habt ihr uns gemeinsam eine wunderschöne Dinnertafel präsentiert.
Vielen Dank dafür.
Unsere neue Bäckerin bzw.
unser neuer Bäcker der Woche hat uns nicht nur in dieser, sondern auch in den
beiden anderen Aufgaben vollends überzeugt.
Die rote Schürze geht an... Erika.
Und mit voller Ehre und aus grossem Herzen gebe ich dir die rote Schürze
zurück. Dankeschön.
Zum zweiten Mal die rote Schürze, damit hätte ich nie gerechnet. Ich gehe mit
viel Spannung und Freude in die nächste Woche und ich bin total motiviert
weiterzubacken. Erika, über alle drei Aufgaben eine sehr überzeugende
Leistung, insgesamt 56,5 Punkte.
Herzlichen Glückwunsch.
Glückwunsch einer wirklich starken Bäckerin der Woche.
Und das betone ich auch nur, weil sich unsere drei Männer in dieser Woche
wirklich nicht mit Ruhm bekleckert haben.
Kommt ihr drei bitte nach vorne.
Theodor!
Deine Steaktorte hat dir den Arsch gerettet.
Du bist eine Runde weiter.
Tom und Thomas, nach den ersten beiden Aufgaben hattet ihr Punktgleichstand.
Eure Leibspeisen konnten mit den anderen nicht wirklich mithalten.
Doch bei einem von euch lief es ein kleines bisschen besser als bei dem
anderen.
Im Gesamtergebnis trennt euch nur ein einziger Punkt.
Mit insgesamt 32 Punkten endet das Backabenteuer heute für...
Kein Fondant mehr!
Kein Fondant mehr!
Kein Fondant mehr!
Kein Fondant mehr!
Keine technische Prüfung mehr!
Thomas, du hast es gerade schon gezeigt, der Fondant, der liegt dir nicht.
Allerdings müssen wir wirklich sagen, von Mal zu Mal wird es ein bisschen
besser.
Es hat uns wahnsinnig viel Spaß gemacht, dich kennenzulernen. Vielen Dank.
Es war
sehr schön und das Niveau ist hoch und hier in den Röhren haben wir das völlig
fertig.
Da sorgen wir für ganz viel Glück. Und was bringt Glück? Na, verschärbeln Sie
also nicht Ihren Fernseher. Den brauchen Sie noch, um eine neue Folge des Große
Backen zu gucken.
Wir sehen uns nächste Woche, gleiche Zeit, hier in Sat.1. Bis dahin, machen
Sie es gut. Tschüss.
Can't find what you're looking for?
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