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Die Gouvernante.
Das heißt, noch ist sie es nicht.
Sie bewirbt sich erst um eine Anstellung als Gouvernante in diesem
herrschaftlichen Hause, einem Schloss in Frankreich.
Der verwitwete Besitzer, ein Herr von uraltem Adel, ein Conte, braucht eine
erfahrene Anstandsdame für seine drei Töchter.
Seiner erbter Wohlstand erlaubt es ihm, sich eine attraktive Frau als, nun ja,
als Gouvernante zu engagieren.
Und ich gehe sicher nicht fehl in der Annahme, dass Sie, liebe Zuschauer, zwar
alle Französisch kennen und auch können, nur dass es eben mit der Sprache etwas
hapert. Deshalb erlauben Sie mir, dass ich ab und zu erklärend etwas sage.
Hier kommt es zu dem ersten Kennenlernen. Der Conte stellt die
üblichen Fragen nach Referenzen, und die sind ja nun recht vielversprechend in
mancher Hinsicht.
Besonders natürlich in Bezug auf den Umgang mit dem anderen Geschlecht.
But he doesn't say that, he only registers it, because he puts the
greatest value on distinction.
Which, in turn, does not exclude that he has full understanding of interpersonal
relationships, which, especially in recent times, develop on an amorous
basis with his daughters.
In financial conditions and the rights and duties of a high-ranking governor,
one quickly agrees.
And so nothing stands in the way of a blessed effect of the new.
Mit mehr Erfolg, wie der Konte hofft, als bei ihrer Vorgängerin, die es leider
nicht verstanden hatte, auf die Problematik einzugehen, die sich bei der
Erziehung flücke gewordener Töchter eines reichen Vaters nun mal ergibt.
Das ist die jüngste von drei Kontessen, und mit ihr ist auch gleich das erste
Problem, oder besser gesagt Problemchen eingetreten, denn zwei Cousins bemühen
sich, die noch intakte Tugend dieses reizenden Teenagers ins Wanken zu
bringen. Also bitte, wenn Sie diesbezüglich Ihren Einfluss geltend
machen würden, es wäre mir eine große Beruhigung, sagt da Conte.
Nun, wir werden ja sehen.
Zunächst mal werden wir Gelegenheit haben, die um zwei Jahre ältere
Schwester kennenzulernen, die den Besuch der beiden Cousins als willkommenen
Anlass nimmt, ihre Reize auszuspielen.
Oh, thank God.
Oh.
Um. Um.
I don't know.
Thank you.
Help, help, help.
I love you.
Oh, my God.
Und wie es die Gouvernante bei Antritt einer neuen Stellung immer gehalten hat,
legt sie erst mal ab, um sich einzustimmen auf das, was auf sie
zukommt.
Der Conte scheint sehr angetan zu sein von dem Anblick, der sich ihm bietet.
Und wir dürfen gespannt sein, wie sich das nun entwickelt.
Now we understand why Conte hired a decent lady.
His daughters do what they want.
And she now wants to be lured away by the cousins, like her sister before.
You should see me.
Thank you.
Thank you.
Yeah.
Peace.
I love him.
But more she doesn't let go today.
She makes it exciting.
Aber die Jungs sollen nicht unbefriedigt bleiben. Die Gouvernante wird sich
opfern, damit die Harmonie in der Familie erhalten bleibt.
Außerdem ist es eine günstige Gelegenheit, sich den nötigen Respekt zu
verschaffen. Schließlich ist sie ja nur in den besten Häusern gewesen, wo es
darauf ankam, sich die verwöhnten Herren gefügig zu machen.
Und hier tut sie zudem noch ein gutes Werk, wenn sie die beiden eben mal zu
einem flotten Dreier animiert.
and that proves what the Countess dared to show.
Like, good.
Thank you.
Oh.
Oh.
oh oh
Thank you.
Oh, no.
Oh, God.
I love you.
Aber kaum, dass der Conte sich ein wenig zurückgezogen hat, um sich an einer
heiteren Lektüre zu ergötzen, kommt seine älteste Tochter und bittet ihn,
das Zimmer zu verlassen, weil sie sich hier mit zwei Freundinnen zu einem
Spielchen verabredet hat, bei dem ältere Herren nicht erwünscht sind.
Und es überrascht uns nicht, dass der Conte den Überredungskünsten seiner
schönen Tochter erlegen ist und das Zimmer freigibt.
Und wir dürfen gespannt sein auf das, was sich jetzt tut.
Oh.
Thank you.
Oh. Oh.
oh
I'm sorry. I'm sorry.
Bye.
Thank you.
Oh, God.
I love you.
Oh, God. Oh,
God.
Oof.
Oh, my God.
Oh.
Thank you.
oh
And now it would be time for Conte to deal a little more with her.
But apparently she has not yet aroused enough interest that it comes to the
long-term approach to which she believes to have a right.
At least that has never happened to a man in the best years when she gives her
willingness to understand.
Or how would you interpret that?
diesen aufreizenden hüftschwung
I don't know.
I don't know.
Thank you.
Thank you.
Now.
Oh, God.
I don't know.
Oh, it's annoying.
It's annoying.
She said, as you do.
Please, please, please.
Bumper!
All right?
Oh. Oh.
It's okay.
Oh, you go.
Thank you.
Oh, that's sad.
And in order not to let the disappointment over the attempt to win
the Lord of the Castle for her desires become complex,
she will help herself.
Why not?
There are so many ways to spend time in the castle, but billiard is not exactly
the pleasure with which the Count can keep his young guests away from the main
fun that the Countesses have to offer.
Oh,
no.
Thank you.
I'm sorry.
See you.
Oh.
Oh. Oh.
Oh.
Please, please, please.
But luckily there is the old chevalier as a chess partner, who used to be, and
that is a long time ago, a fast cavalier,
and at that time played less chess than with the ladies.
Oh,
no,
that's enough.
No,
no, no, no, no, no, no, no, no, no, no,
no,
no.
Ugh.
Wow.
It would have been too stupid if it hadn't come to this conclusion.
Fair l'amour, as the French call it.
Oh.
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