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Original subtitles

Er ist schon so weit.

Ja.

Ja, sieht kräftig aus.

Das kann keiner so gut wie du.

Ja.

Ja.

Schieb schön die Frau.

Ja, ja.

Dann rutsch dich reich.

Wunderbar.

Gleich kommt's, ja.

Saug ihn leer.

Also gut, wenn du einverstanden bist, dann sehen wir uns heute Abend bei

Felix. Aber komm nicht zu spät, Jean-Marie. Du, ich verspäte mich

niemals.

Du strahlst ja so, Kind.

Ich habe auch Grund dazu, Paps. Du scheinbar nicht.

Hast du Ärger?

Diese Angelegenheit muss ich dringend regeln.

Sprechen wir lieber von dir. Wie geht es einem Baron?

Das ist ein erstklassiger Typ. Ich bin ganz vernarrt in ihm.

Ich glaube, dass er der Mann fürs Leben ist.

Paps, mach dir keine Sorgen um mich.

Nimm dich in Acht, meine Kleine. In der Liebe dauert die Ewigkeit oft nur Tage.

Sei nicht zynisch, kleiner Paps. Ich bin so glücklich.

Lassen wir das Thema. Ich lade dich zum Essen ein.

Unmöglich, Papst. Ich bin schon eingeladen bei Felix.

Die begießen sein neues Auto. Ein super Coupé Silbermetallik.

Erlaubst du es, Papst, dass ich da hingehe? Sei mir nicht böse. Wir können

ein anderes Mal essen gehen.

Ja, ja. Geh nur, mach dir einen schönen Abend.

Lass uns morgen ganz alleine essen gehen, okay?

Na gut, sprechen wir morgen nochmal darüber.

Mach dich fertig. Du wirst zu spät kommen. Gut, Papst.

Florence.

Hast du mich noch lieb?

Welche Frage, Papa?

Sicherlich. Ich habe niemand auf der Welt, außer dir.

Danke, mein Kind.

Nun geh aber.

Und lass mich jetzt alleine, Florence.

Ich habe noch viel Arbeit.

Mach dir keine Sorgen. Es wird alles gut.

Vielen Dank.

Ihr Vater war ruiniert. Das war der Grund.

Aber ich verstehe das nicht. Es ist nicht möglich.

Er war doch bei mehreren Geschäften beteiligt.

Und bis als Aktien. Er hat alles verspekuliert. Aber warum hat er mir

nichts gesagt?

Er hatte Angst vor einem Skandal und vor dem Gefängnis.

Und das ist alles.

Das wusste ich nicht.

In Wahrheit, Mademoiselle.

Ihr Vater ist systematisch beraubt und bestohlen worden.

Wir vermuten den Herrn Vincent Gramont, der Ihren Vater auf dem Gewissen hat.

Ihr Name sagt mir etwas.

Vor drei Monaten wurde Gramont fristlos entlassen.

Er hat das Vertrauen Ihres Vaters ausgenutzt, um hinter seinem Rücken...

Zu spekulieren.

Das meinen Sie doch.

Aber dann muss man ihn doch festnehmen.

Unglücklicherweise, meine Kleine, reicht der Börsenklatsch nicht aus, um einen

Menschen einzusperren. Uns fehlen die Beweise.

Sagen Sie mir die Wahrheit. Was bleibt mir? Nur das, was Sie anhaben. Alles ist

verloren.

Das Geld und Ihre Grundstücke.

Alles ist weg.

Wollen Sie uns helfen?

Wir wissen, wo er ist.

Okay, was muss ich machen?

Ich helfe Ihnen gern.

Er hat Unterlagen im Haus.

Das ist das Haus.

So, bitte. Dann wollen wir mal.

Danke.

So, mein Junge. In unserer Gesellschaft hat jeder Name seinen Preis.

Und ich glaube, dass sich unserer stark erhöhen wird durch die Kleine.

Ich werde nie den Mut haben, ihr das ins Gesicht zu sagen.

Das erwarte ich nicht von dir. Ich bin es, die es ihr sagen wird. Bleib hier

beim Wagen.

Natürlich, Madame, habe ich die Absicht, mit Jean-Marie zu reden.

Es wird ihn sehr treffen, aber er muss zu seinen weltlichen Pflichten

zurückkehren, die er seinem Rang schuldig ist.

Ich gebe ihn frei.

Er wird eine andere finden.

Wenn Sie Sorgen haben, bedenken Sie, dass Sie immer mit uns rechnen können.

Leben Sie wohl.

Alles vorbei?

Ja. Fahren wir nach Hause.

Danke, dass Sie gekommen sind.

Nein, lassen Sie nur.

Wissen Sie, ich habe mich anstellen lassen.

Bei Grammont.

Der Notar hat mir einige Referenzen besorgt. So kann ich Ihnen helfen,

meinen Vater zu rächen.

Die Grammonts sind ein sehr vulgäres und verdorbenes Geschlecht. Niemand hält es

lange bei Ihnen aus.

Ich passe schon auf mich auf.

Diesen Herrn bringe ich zur Strecke.

Sie treffen mich an, wenn es brennt.

Lassen Sie sich nicht auf sein Abenteuer ein.

Versprechen Sie mir das?

Ich halte Sie laufend auf den neuesten Stand.

Gleich sind wir da.

Jetzt können Sie noch abspringen.

Ich wäre Ihnen deshalb nicht böse.

Hier habe ich etwas für Sie.

Hier sind neue Papiere. Sie heißen nun Rita Simon.

Danke. Also zum letzten Mal. Sind Sie wirklich entschlossen, Beweise für mich

zu sammeln?

Mein Entschluss ist gefasst.

Und wenn Sie keine finden?

Ich werde welche finden. Er hat einige Beweise für diesen Mord behalten müssen.

Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Glück. Denn das werden Sie bestimmt brauchen.

Mein Vater sagte immer, zu wissen, was man will, ist das halbe Leben.

Na ja, bis auf bald.

Sie sind das neue Dienstmädchen. Gut.

Sehr gut.

Einen Tisch wirst du hier decken können.

Sie haben meine Referenzen gesehen?

Ja, ich habe sie gesehen. Wenn Edmond dich empfiehlt, habe ich Vertrauen.

Rita, zieh das an.

Danke. Das muss passen.

Geniere dich nicht vor mir. Unter Kollegen hat man nichts zu verbergen.

Das fängt ja gut an.

Du kannst alles ausziehen.

Hier braucht man keinen Wüstenhalter.

Der hält mich warm.

Ich habe es mit dem Bronchien.

Madame?

Ich habe auch eine Tochter in Ihrem Alter. Ich bedauere, dass sie nicht da

ist.

Das ist ein sehr seriöses Mädchen, Madame.

Wir sollten nicht immer alles so schwarz sehen, Madame.

Sie sind alle seriös, bis zu dem Tag, an dem es Ihnen nichts ausmacht, schwanger

zu werden.

Übrigens, Sie sind sehr hübsch.

Verzeihen Sie, aber sie wäre eine exzellente Erscheinung für Ihr Haus, was

uns ja fehlte.

Gut, einverstanden.

Aber Vorsicht, Prinzessin, bei der kleinsten Dummheit schmeiße ich Sie

raus.

Beruhigen Sie sich, Madame.

Ulf wird Ihnen alles zeigen.

So, dann fangen wir an.

Oh. Oh.

Das ist dein Dienst.

Es wird so heiß, wenn wir das wecken.

Ja, schieb sie weg.

Mmh.

Vielen Dank.

Ich bin nur so.

Guten Morgen, Mario.

Das Frühstück. Ah, Rita.

Morgen.

Ich hoffe, es ist recht so.

Bitte, richte mir das Bad.

Ich habe Lust auf dich.

Armer Schwachkopf.

Was erlaubst du dir?

Ich bin hier, um zu arbeiten. Da brauche ich keinen Wicht wie dich. Dann

schmeißen wir dich schnellstens. Sehr gut. Komm, gehen wir zu deiner Mutter.

Ich halte das für verfrüht.

Lass uns Frieden schließen.

Lässt du mich ab sofort in Ruhe?

Versprichst du es?

Wenn ich lüge, soll mich der Teufel holen. Du schreckst auch von nichts

zurück. Du bist schön doof.

Rita! Rita!

Ja, Madame, Sie haben gerufen.

Die Probezeit ist vorbei und ich will nur sagen, dass ich mit dir sehr

zufrieden bin.

Danke, Madame. Du bist sehr schön und erstklassig. Wo hast du dies alles

gelernt? Ich war schon in mehreren großen Haushalten.

Ich wünsche, dass du mich berätst. Zum Beispiel, was denkst du über meine

Tochter?

Das steht mir nicht zu.

Dann geh und bring das Essen.

Aber gerne, Madame.

Ein

Glas.

Gib mir auch einen Schluck.

Reicht's?

Ah, das sieht gut aus.

Danke, Vincent, könntest du nicht weniger Lärm machen beim Essen? Na ja,

Mann, ich habe immer so gegessen.

Genau, deshalb wäre es höchste Zeit, deine Bauernmanieren zu ändern.

Ich bitte dich, Mama.

Sag mal, wie heißt du eigentlich, Puppe?

Rita. Mario, lass das Mädchen in Ruhe.

Lass ihn doch. Gut, dass er sich amüsiert.

Soll doch auch seinen Spaß haben, der Junge.

Habt ihr diesen Hintern gesehen?

Schweigt alle, habt ihr gehört?

Ist schon gut, Mama.

Das ist doch wirklich unmöglich, Rita. Man sagt, dass ich einen Kartoffelsack

trage. Warum versuchen Sie sich nicht bei Petrucci in Paris einzukleiden?

Petrucci in Paris?

Ich habe ihn einmal angerufen. Er hat geantwortet, dass er zu sehr beschäftigt

ist.

Ich kenne ihn sehr gut.

Wenn Sie wollen, empfehle ich Sie.

Sie? Mich empfehlen?

Nur, wenn Sie es wünschen.

Dieses Kleid ist spitze. Es war gut, auf dich zu hören.

Ich habe dich die ganze Zeit in der Boutique betrachtet.

Petrucci hat dich wie eine große Dame behandelt.

Ich weiß nicht, wie du das machst. Du benimmst dich an allen Orten vor. Und

ich falle immer auf wie ein Trampel.

Ich muss noch mal zurück.

Ach so? Ja.

Hallo? Na, gibt's was Neues?

Ich komme einfach nicht weiter. Aber ich gebe nicht auf.

Ich verspreche es Ihnen.

Lassen Sie sich nur Zeit, damit Sie nichts merken.

Sie haben eine Ruhe.

Schön, wenn Sie meinen.

Wenn es Beweise gibt, dann sind Sie versteckt. Aber ich werde Sie finden.

Ja, ich verspreche Ihnen alles.

Ja, dann rufen Sie mich bitte an.

Das ist wirklich was anderes.

Das kann man sagen.

Schön.

Toll.

Rita, ich bin spitz auf dich.

Komm, ich zieh dich aus. Nein, jetzt könnte jemand kommen.

Ich darf ausziehen.

Oh, ja, Helen.

Legen wir uns hin, das ist besser.

Bin ich fertig.

Mir reicht's auch.

Trinken wir was?

So, bitteschön.

Danke. Sie spielen

wirklich ganz ausgezeichnet, Monsieur.

Vor allem sehr schnell.

Besonders schnell sind Sie am Netz, Monsieur. Das sieht man selten. Jetzt

sag nur, du kannst auch spielen.

Oh, ein bisschen.

Sicher, du kannst alles.

Brauchen Sie mich noch? Nein, danke.

So, dann gehe ich zum Duschen.

Rita, kommst du?

Ja, Mademoiselle.

Heute ist ein freier Tag. Ich lade dich zum Essen und zum Tanzen ein. Sie haben

doch versprochen, mich nicht mehr zu belästigen.

Hör, ich will dir die Wahrheit sagen.

Ich will mit dir ausgehen und meine Kumpels vor Neid platzen sehen.

Dir fehlst du nicht, dein hübsches Mädchen.

Das nicht, aber du bist klasse.

Komm.

Einverstanden.

Erwarten Sie mich um 8 Uhr an der Straßenecke.

Ich halte nichts davon, wenn uns Ihre Mutter zusammensieht.

Na, endlich bist du da.

Ja.

So.

Bitte sehr, Madame.

Oh, Monsieur.

Vielen Dank.

Gleich sind wir da.

Wo gehen wir hin?

Lass dich überraschen.

Ja, hier erfüllst du die geheimsten Wünsche einer Frau.

Ja, ja, ja.

So ja.

Das war's für heute.

Bleib nur hier.

Oh, Herr.

Ich will auch gehen.

Ich schmerz gleich ab.

Gestern Abend habe ich einen tollen Typ getroffen. Ach ja?

Und was ist an ihm so toll?

Seine Brieftasche.

Er ist ein Baron.

Er nennt sich Jean-Marie und hat mir gleich den Hof gemacht.

Ich habe ihn zum Telespielen hierher eingeladen.

Und er hat sofort zugesagt.

Was ist, Rita?

Nichts. Ich fühle mich noch nicht wohl heute.

Was ist los?

Sag mal, findest du nicht, dass sie etwas Seltsames an sich hat?

Wie meinst du das?

Ich weiß nicht. Ich habe immer so ein komisches Gefühl, wenn ich sie sehe.

Hast du ihre Papiere genau kontrolliert?

Du solltest weniger Krimis anschauen. Dann würdest du nicht so misstrauisch

sein.

Clara, ich habe das Gefühl, dass noch nicht alles zu Ende ist.

Ich verbiete dir, diese Geschichte wieder hervorzukramen.

Clara, das ist stärker als ich. Ich kann Lavaseurs Selbstmord nicht vergessen. Es

ist aber dennoch notwendig.

Schau mich an.

Lavaseur war ein Verlierer und du bist der Sieger.

Lass die Kirche im Dorf und höre auf.

Vergangenes wieder aufzuwärmen.

Hallo, Kleines.

Hallo. Da bin ich. Wie geht es dir?

Gut.

Ja.

Ja.

Ja.

Dein Schwanz füllt mich ganz aus.

Ja, lass ihn auf.

Geh mit der Zunge an die Eiche. Ja.

Diesen Schwanz muss man spüren.

Ja.

Schau her, die Kleine. Sie züge die Tochter des Hauses.

Lassen Sie mich los.

Sie tun mir weh. Nicht bevor wir beide eine kleine Unterredung hatten.

Du kleines Luder.

Oh, blass mit dem Marsch, ja. Oh Mann, ist das geil mit dir.

Oh ja, hopp.

Ich bin zungelig.

Los, dreh dich um, ich pack dich von hinten.

Aber nicht in den Arsch. Das ist ein dienstlicher Fink.

Sei still und mach weiter.

Ja, so.

Fester.

Stoß, ja.

Immer.

Dienst.

Immer, immer.

Bis zum nächsten Mal.

Rita!

Rita, wo steckst du denn?

Du könntest wenigstens antworten, wenn ich dich rufe.

Du wirst gleich lachen.

Weißt du schon das Neueste? Der Baron hat mich gebumst.

Wirklich?

Ich nenne ihn meinen Gockel. Und er nennt dich wohl mein Huhn. Habe ich

recht? Was soll das heißen? Glaubst du nicht, dass er mich liebt? Ich habe dir

einiges noch nicht gesagt.

Traue diesen Typ nicht.

Warum kennst du ihn?

Die ganze Welt kennt ihn.

Und dann gibt es ein Gerücht, das jeder kennt, außer dir.

Welches?

Man sagt, dass seine Familie ruiniert sei.

Und er versucht, um jeden Preis eine vorteilhafte Heirat zu machen.

Du bist eifersüchtig. Oh, Helen, Sie unterstellen mir Eigenschaften, die

unter meiner Würde liegen.

Na gut.

Ruiniert oder nicht, der Baron kommt morgen zum Essen.

Das kann ich nicht ändern.

Das ist Ihre Angelegenheit.

Das sollten auch alle anderen wissen, Rita.

Ich lasse mir mein Glück doch nicht nehmen. Auch nicht von Mutter und Vater.

Lass die Leute nur reden.

Na, auf was wartest du?

Mir ist schlecht.

Ich kann nicht.

Komm, geh in dein Zimmer.

Ich komme gleich nach.

Rita! Rita, wo sind Sie?

Hier, junger Herr.

Was ist passiert, Rita?

War es nicht in Ordnung?

Eine kleine Unpässlichkeit, das ist alles. Ich suche überall nach Aspirin.

Komm, ich gebe es dir.

Danke, Mario.

Danke.

Nimm. Das ist das ganze Sortiment sämtlicher Medikamente.

Ich hoffe, du verzeihst mir den gestrigen Abend.

Es war auf jeden Fall ein origineller Einfall.

Wiederholen wir es doch morgen.

Der Sonntag.

Ja, aber ohne Alkohol. Versprich mir es.

Ich schwöre, wenn ich lüge.

Du gehst zum Teufel. Wie gewöhnlich.

Lass mich jetzt allein.

Bis morgen.

Na, geh schon.

Hallo.

Er gefällt mir.

Vielen Dank.

Wieder nichts.

Wer ist da? Hallo?

Wer ist da? Hallo?

Rita, was machst du denn hier?

Ich habe Geräusche gehört und wollte nachsehen. Es können ja Einbrecher sein.

Bei meinen Eltern?

Nein, ich wollte deinen Vater rufen.

Er sollte nachschauen. Du zitterst ja am ganzen Körper.

Ich habe solche Angst.

Mario, lass mich diese Nacht nicht allein.

Bitte.

Komm, geh in mein Zimmer.

Du brauchst keine Angst mit zwei.

Vielen Dank.

Oh, dein Busen ist spitze.

Oh, was

ist

denn da?

Es kitzelt.

Mir kommt... Ja, später.

Geil.

Geil.

Ich bin sehr glücklich, Mario.

Liebst du mich, Rita?

Ich glaube schon.

Ich möchte gern mein ganzes Leben mit dir verbringen.

Du weißt genau, dass das unmöglich ist.

Wo liegt das Problem?

Du machst mich unglücklich.

Warum?

Du fühlst dich jetzt nur unglücklich, weil du dein eigenes Glück nicht kennst.

Du bist der Sohn eines reichen Mannes.

Und was bin ich?

Was bin ich? Ein Dienstmädchen, das alles macht und nichts hat.

So ist das Leben.

Ich muss gehen.

Du wirst meine Frau.

Das schwöre ich.

Wenn du lügst, geht es um Teufel.

Sie hatten recht, Kleins.

Cramond hat all seine Betrügereien skrupellos notiert. Alles ist da.

Wie betrug er meinen Vater?

Das ist leicht zu rekonstruieren.

Er hat Schritt für Schritt angefangen und dann verspekulierte er sich.

Ihr Vater hat anfangs erfolgreich an der Börse spekuliert.

Herr Gramont hat ihm dafür Geld vorgestreckt. Nur eines Tages

verspekulierte er sich.

Aus diesem Grunde hat Gramont ihm sämtliche Wechsel vorgelegt.

In Kürze war Ihr Vater völlig ruiniert.

Armer Papst.

Weinen Sie nicht, Florot.

Bald werden Sie wieder glücklich sein.

Und Ihr Vater ist gerecht.

Unterzeichnen Sie diesen Strafantrag für den Staatsanwalt. Hier.

Danke. Und nun erholen Sie sich.

Sie haben es sehr nötig.

Ich muss zurück, um meine Sachen abzuholen.

Nicht jetzt.

Es wäre besser, Sie würden dieser Familie nun fernbleiben.

Danke. Danke, Herr Inspektor.

Auf Wiedersehen, Florance.

Wiedersehen.

Ja,

bitte?

Die Anzeige ist unterschrieben, Herr Staatsanwalt.

Wo ist Frau La La Baffaire? Ist sie wieder zurück?

Ich habe das Gefühl, dass sich da was anbahnt.

Nur diesmal könnte ich nicht rechtzeitig da sein.

Versuchen Sie es wenigstens. Man muss sie warnen, bevor es zu spät ist.

Ja, tun Sie das.

Schade, dass du gehen musst.

Ah, da kommt ja Rita.

Wie was? Das ist euer Dienstmädchen?

Ja, warum?

Was ist denn mit dir?

Floros, wie ich dich gesucht habe.

Und hier finde ich dich wieder.

Wir haben uns nichts mehr zu sagen.

Verzeih mir.

Ich habe mich von meiner Mutter überreden lassen.

Glaub mir doch.

Nein, lass das.

Jean-Marie!

Es ist noch keine fünf Minuten her, dass du mich heiraten wolltest und jetzt

umarmst du das Dienstmädchen? Wir waren eine lange Zeit verlobt.

Du Schuft!

Floß und ich.

Mit ihr?

Einem Dienstmädchen?

Das kann nicht wahr sein. Doch, sie verkehrt in der besten Gesellschaft, die

es in Paris gibt.

Aber wer bist du dann?

Ich bin Florence Lavasseur.

Mein Gott, ich hätte misstrauischer sein sollen.

Was nun?

Herr Gramont.

Ihr Versteck ist leer.

Die Beweise Ihrer Betrügereien sind inzwischen in den Händen der Polizei.

Fliehen hat keinen Zweck.

Bringt sie ins Haus.

Nein! Nein! Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein! Nein! Nein!

Schön stehen bleiben.

Du gehst an ihren Füßen.

Zieh mich aus.

Das wird ein heißer Nachmittag.

Ja.

Geh an meine Schenkel. Ja.

Ja.

Komm, zieh mich auch raus.

Ja.

Ja, leck mich.

Oh, das ist so entleckend.

Du leckst besser als dein Vater, Mario.

Das will ich meinen.

Dein Schwanz ist nicht von schlechten Eltern.

Komm,

Kleines, wir laden dich ein zu diesem Nachmittag.

Zieh dich nicht.

Das Spiel ist aus.

Darüber. Los, Sie auch.

Na los.

Los, bewegt euch.

Ich habe doch geahnt, dass hier was faul ist.

Gott sei Dank, dass Sie da sind, Inspektor.

Ich habe nichts damit zu tun.

Na los, kommen Sie.

Und du fährst die ganze Bande zur Präfektur.

Klar?

Ich kann Ihnen nun alles gestehen. Wir haben die Grammons mehrere Wochen

beschattet, in der Hoffnung, dass Sie endlich die Katze aus dem Sack lassen.

Das sind nicht nur Gauner, sondern gefährliche Verbrecher und Besessene.

Also habe ich den Köder gespielt?

Gewissermaßen. Es war die einzige Möglichkeit, Sie zu demaskieren.

Kann ich noch irgendetwas für Sie tun?

Ja. Verschwinden Sie aus meinem Blick.

Dann leben Sie wohl.

Florus, hör mir bitte zu.

Was ist noch?

Florus, ich liebe dich.

Ich dich auch.

Gehen wir von hier weg?

Wir gehen zu mir, Floris.

Danke.

Oh,

ich freue mich so.

Endlich habe ich dich wieder. Ja, Liebster. Aber bumms weiter.

Oh, bitte.

So schön wie mit dir.

Ja, ja, ja. Mach weiter, ja.

Ich darf hören. Ja, weiter.

Mir kommt das nicht mehr raus.

Ja, ja, ja, ja.

Ich liebe dich, Relax.

Beach Girls.

Und wenn wir oben sind, nehmen wir uns ein schönes Hotelzimmer.

Findest du das nicht ein bisschen pervers?

Ach was, die macht alles mit. Das kann ja geil werden.

Komm,

wir tauschen mal. Ja, gerne.

Seid ihr verrückt?

Ja, das war ein schöner Sommer auf unserer Insel. Glauben Sie mir, das war

Urlaub mal ganz anders.

Du fegst wunderbar, einfach wunderbar.

Wir haben nur eins gemacht. Das, was Sie gerade sehen und natürlich noch viel,

viel mehr. Das ging so von morgens bis abends und in der Nacht natürlich auch.

Wir haben alles, und glauben Sie mir, wirklich alles auf einem Film

festgehalten. Na ja, Sie werden ja selbst sehen, was da los war.

Ach so, ja.

Wie der Film heißt?

Beach Girls.

So haben wir unseren Film genannt.

Oh, auf so was habe ich ja schon lange gewartet.

Ich sage Ihnen, die ganze Insel spielte verrückt. Und Mädchen gibt es dort.

Eine hübscher als die andere.

Oh, ja.

Das ist gut.

Ja.

Irgendwann schon abwechselnd. So ist es.

Beach-Girls.

Das sind wirklich zauberhafte Girls.

Ich weiß nicht, ob es an der heißen Sonne lag. Auf jeden Fall waren die

Mädels dort alle hemmungslos und offengesagt richtig geil. Ich natürlich

auch.

Ja, stoß mich.

Ja,

das gefällt mir. Spritz.

Die Männer waren natürlich auch nicht zu verachten. Da gab es ein paar ganz

schöne Kaliber. Aber ich will nicht zu viel verraten. Das werden Sie ja sicher

alles selbst sehen.

Hey,

lass mich mal mitmachen.

Ja.

Ja, ja, ja,

ja, ja, ja.

Ich liebe deinen Schwanz.

Da

hinten

kommt ein ganzes Boot voll neuer Wein. Wo denn? Wo? Da!

Beach Girls.

Ich will, dass du mich möchtest.

Ich mache es dir so, dass du vor Geilheit brennst.

Jeder trieb es mit jedem. Und wenn gerade keine Männer zur Hand waren,

konnten wir Frauen uns sehr gut alleine helfen.

Ich will mich nicht loben, aber dieser Film ist uns sehr gut gelungen.

Sie werden sich sicherlich fragen, wie die Insel heißt, auf der man so einen

schönen Urlaub verbringen kann.

Das verrate ich Ihnen jetzt dabei.

Sehen Sie sich Beach Girls an.

Und wenn Sie ein bisschen aufpassen, werden Sie schnell den Namen unserer

Trauminsel herausbekommen.

Toll, was die uns alles bieten.

Ja, das ist wirklich toll.

Schade, dass ich Ihnen jetzt nicht mehr zeigen kann. Aber Sie kommen ja

sicherlich zu Beach Girls.

Demnächst hier.

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