All language subtitles for Sextreme Nobelmosen (1975)

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Original subtitles

Eins und zwei und spreiz die Schenkel, kreuz die Beine. Eins und zwei und eins

und zwei.

Nicht so müde, meine Damen. Brust raus, Bauch rein.

Und eins und zwei und eins und zwei.

Und eins und zwei und eins und zwei. Schluss!

Folgen Sie mir bitte zu Madame Claude. Beeilt euch, Kinder. Meine Damen,

Körperhaltung und Ästhetik beim Tanz.

Werden Ihnen Mademoiselle Kartuschka und Professor Sylvanus beim Pas de Deux

demonstrieren. Sind Sie bereit?

Jawohl, Madame Flo. Danke.

Jill! Na, hast du was gefunden?

Ja, das hier sieht interessant aus.

In der Annonce steht, Schulung zur Dame für den Empfang ausländischer Besucher.

Na, dann sehen wir uns den Laden doch mal an. Oh, das machen wir.

Erst noch einen Kuss.

Guten Morgen, meine Damen. Guten Morgen.

Wie ich sehe, haben Sie Ihren Freund mitgebracht. Es tut mir leid, aber ich

möchte erst mal mit Ihnen unter vier Augen sprechen.

Vielleicht kann er so lange spazieren gehen.

Begleiten Sie mich bitte.

Wie heißen Sie?

Sheila. Oh, das ist ein sehr hübscher Name.

Ah. Ah.

Oh Gott.

Also, nach einem Schulungsmonat... Einen Monat? Das hält mein Freund nicht aus.

Aber nein, Kindchen, die Wochenenden haben Sie frei. Und im Übrigen werden

wir uns von Fall zu Fall einigen.

Von Fall zu Fall? Was heißt denn das? Kommen Sie, wir gehen in mein Büro.

Glaubst du, du kriegst ihn steif, wenn du mich auslachst? Das ist doch komisch.

Der große Salvatore hat einen Schlappschwanz. Das ändert sich schon

noch. Massiere ihn weiter.

Ich mach dich nicht mehr an. Das wird der Grund sein.

So hart würde ich das nicht ausdrücken. Wenn Madame uns hier sehen würde.

Kümmere dich um meinen Schwanz, nicht um Madame.

Dein Kerlchen wächst in meiner Hand.

Dann wird es Zeit, dass du deine Dose rüberstülpst.

Nimm deine Hand weg, ich kann schon alleine.

Mein Händchen in Ehren kannst du nicht verwehren.

Und nun wäre es freundlich, wenn du endlich mal deinen Arsch bewegst.

So, und jetzt bedient sie der Milchmann. Siehst du, wir haben es doch noch

geschafft.

Wirklich ein Wunder, denn du bist so zart, so zart wie ein Besen.

So, und jetzt wieder an die Arbeit.

Setzen Sie sich bitte. Danke.

Sie haben etwas Kindliches an sich, das ist sehr sympathisch. Ich rate Ihnen,

das Metier von Grund auf zu erlernen. Das Metier?

Was verstehen Sie darunter, Madame?

Dass der Situation entsprechende Lächeln, richtige Atmung und vor allem

eine vollkommene Körperkontrolle. Sie werden lernen, wie man sich mit Eleganz

bewegt, wie man den Männern schmeichelt, wie man auf sie eingeht.

Denn wichtig ist, dass Sie ihrer Begleitung gefallen.

Ich hoffe, Sie haben verstanden, was ich meine.

Wollen Sie sich den Unterricht mal ansehen?

Mhm.

Jetzt die Beine anheben und anmutig spreizen.

Absenken und wieder von vorn. Die äußeren Muskeln anspannen und beim

Spreizen sollen Ihre Mitten auseinanderklaffen. Ja, weit

auseinander. Ich gebe Ihnen die Garantie, dass Sie in Zukunft viel Geld

verdienen werden.

Es würde mir schon gefallen, Madame Claude.

Aber ich müsste doch erst mit meinem Freund darüber sprechen. Warum denn? Sie

sind 18 Jahre und können selbst darüber entscheiden.

Ich weiß nur, mein Gilles ist etwas prüde. Sie verstehen doch, Madame.

Sprechen Sie mit ihm, dann sehen wir weiter. Danke, Madame.

Streckt euren Brustkorb raus, dehnt den Körper.

Denkt an etwas Wolllästiges.

Und vergessen Sie nicht zu lächeln, meine Damen.

Nicht nachlassen.

Weitermachen. Ihr seid hübsch, ihr seid schön, ihr gefällt euch.

Und gefällt den Männern. Ja, so ist es richtig. Der Bewegungsablauf muss rund

bleiben. Guten Morgen. Kommen Sie hier entlang.

Anheben, spreizen und absenken. Lasst euch nicht stören. Macht weiter.

Arme und Beine anheben und absenken. Und lächeln Sie, meine Damen. Ich will Ihnen

die Anstrengung nicht ansehen.

So, jetzt entspannen.

Gehen. Beim Gehen lockern Sie Ihre Muskeln am besten.

Na, wie hat Ihnen der Unterricht gefallen?

Sehr gut.

Jill! Sag mal, du spinnst wohl.

Ich bitte für meinen Freund um Entschuldigung.

Wie kannst du mich nur so blamieren?

Na warte.

Das wirst du noch bitter bräuchten. Leg dich nicht auf.

Was ist denn schon passiert?

Ich habe gesagt, dass du Brüde bist, du Lüstling. Was soll ich sein?

Du bist ein Schwein.

Ein bisschen wichsen, das wird deine Madame ja nicht gleich mitmachen.

Holt sich vor all den Tanten einen runter.

Spaß macht.

Ich habe mich doch bloß für dich aufgegeilt. Lass mich los.

Du sollst mich endlich loslassen, du Schwein.

Ich habe sie angerufen, Mr. Lee, weil ich etwas ganz Besonderes für sie habe.

Und es ist sehr preiswert. Es kostet nur 1000 Dollar.

Oh, das ist aber sehr teuer. Sie ist mir erst das Doppelte wert.

Nun, das macht nichts.

Ich habe da einen Griechen für Sie an der Hand. Sie kennen doch die Griechen.

Ja.

Na, dann nehmen wir im nächsten Mal.

Na, Shiva, das gefällt dir.

Ja, komm, du magst es doch ganz zärtlich.

Und du bist mir nicht mehr böse?

Nein.

Gut.

Komm, leg dich auf mich.

Ich will deine Titten spüren.

Küss mich.

Leg dich auf den Rücken.

Oh, Jill.

Ich bin schon ganz nass. Mach mich noch geiler.

Steck ihn rein.

Meine Ritze ist heiß wie eine Sauna.

Stoß mich.

Ja, ja, tiefer.

Und bei mir?

Bei mir steigt der Saft.

Gleich pumpe ich ihn in deine Grotte.

Tut mir leid.

Du warst noch nicht fertig.

Mein Nippeln.

Komm, bring mich hoch.

Ich will weiter gefickt werden.

Küsse meinen Körper.

Mein Bauch.

Du machst mich ganz verrückt. Küsse doch endlich mein Loch.

Bitte.

Ja,

ich schlecke deine Fatze aus.

Steck deine Zunge rein.

Mach die Dose auf und leck mich.

Du hast eine herrliche Zungentechnik.

Ja, das schmeckt gut.

Ja, das schmeckt gut, was aus deinem Saftladen rausläuft.

Oh,

deine Fotze ist eine richtige Tropfsteinhöhle.

Leck sie aus.

Ich spritze gleich wieder voll.

Leck mich aus mit deiner Zunge. Ich bin schon ganz hoch.

Du hast einen wunderbaren Zungenschlag, Jill.

Davon kann mein Zuckerflömmchen nicht genug kriegen.

Jill, hör nicht auf.

Mach weiter.

Fick mich mit deiner Zunge, bis mir schwarz vor Augen wird.

Ich will weiterspritzen, bis ich völlig ausgelaufen bin.

Auch der schöne Gang ist ein Bestandteil der Verführung. Er gehört zu den

Mitteln, die Sie beherrschen müssen, um für den Mann, den Sie begleiten,

begehrenswert zu sein.

Dazu ist Folgendes notwendig.

Das Becken wird nach vorn geschoben, der Körper in eine gerade Haltung gebracht

und der Kopf erhoben, als wollten Sie in die Ferne schauen.

Und bitte langsam gehen.

Und sich langsam um sich selbst drehen.

Etwa so.

Elaine, würden Sie es bitte einmal versuchen?

Heben Sie den Kopf.

Und halten Sie sich gerade.

Nein, Sie sind ja völlig verkrampft.

Sie haben mir überhaupt nicht zugehört, Elaine. Nehmen Sie wieder Ihren Platz

ein.

Desirée, vielleicht haben Sie verstanden, was ich meine. Bitte. Ja,

Monsieur.

Versuchen Sie es.

Wie laufen Sie denn durch die Gegend?

Bewegen Sie die Schultern nicht so sehr, nicht so lässig.

Ist es so besser, Monsieur?

Sagen wir etwas besser.

Nehmen Sie wieder Platz.

Jetzt bitte Aurore.

Ja, das gefällt mir. Sie sehen selbst, meine Damen, Aurore kommt im

verführerischen Gang am nächsten.

Danke sehr.

Und nun Sie bitte.

Wie heißen Sie, Kindchen?

Shiva. Shiva, bitte sehr.

Bravo.

Welcher Elegance.

Madame. Ich finde sie perfekt.

Von mir aus braucht sie diesen Kurs. Ich auch.

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Ja, das hat mir auch gefallen.

Aber wir müssen abwarten, wie sie sich sexuell verhält.

Bitte nehmen Sie Ihren Platz wieder ein, Shiva.

Hallo Madame, sind Sie mit 2000 einverstanden? Ich habe noch ein paar

Öldollar übrig.

Mr. Panagiotis, muss ich Sie daran erinnern, dass es sich um eine antike

Venus handelt?

Oh, sehr gut. Ich bin Grieche und wir Griechen lieben die Venus.

Ich komme, Venus.

Wie Sie wissen, meine Damen, hat Madame gewisse reiche und ebenso bizarre und

auch raffinierte Kunden.

Ich meine, was den sexuellen Geschmack angeht. Zum Beispiel der Ölscheich, der

Plastikkönig, der gefesselt werden möchte, der Bankier mit seinem Schmuck,

der Minister mit seinen Verkleidungen und der Kommissar mit seiner Peitsche.

Folglich ist es wichtig, dass Sie in jeder Situation immer das genau Richtige

tun, um den Wünschen Ihrer Kundschaft zu entsprechen.

Eva?

Sie zeigen uns jetzt bitte, dass Sie gelernt haben, sich eine schwere

Eisenkette wie eine Stola umzulegen.

Nun können Sie den Unterricht von Mademoiselle Kartuschka praktisch

anwenden. Denn jede ihrer Gesten muss wie eine raffinierte Choreografie

aussehen. Und das nenne ich dann die Kunst der Bewegung.

Ja,

gut. Noch ein Sprung.

Brav machst du das.

Ja, hallo?

Hier spricht Madame Claude.

Kann ich Ihnen behilflich sein? Aber ja, Madame, das trifft sich gut.

Ich bin nächstes Wochenende wieder einmal in Paris und ich hoffe, Sie haben

mir dann etwas wirklich Pikantes anzubieten.

Oh ja, Lord William, nicht nur pikant, sondern auch außergewöhnlich.

Ah, ich freue mich darauf.

Auf Wiedersehen, Madame.

Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit, meine Damen. Ich werde Ihnen jetzt den

Bewegungsablauf beim Bogenschießen demonstrieren.

Achten Sie dabei auf die richtige Atmung.

Nach dieser Pantomime führe ich Ihnen den gleichen Bewegungsablauf mit einem

Bogen vor.

Sie werden keinen Unterschied bemerken. Die Bewegungen und Muskelspannungen sind

die gleichen.

Das Lernziel dieser Übung ist die Erlangung höchster Konzentration. Das

wär's für heute. Ich danke Ihnen, Professor Sovanus. Meine Damen, Sie

können jetzt essen gehen. Und dann ins Bett. Sie haben morgen einen

anstrengenden Tag vor sich und müssen frisch und konzentriert sein.

Mademoiselle Desirée, Sie waren sehr zurückhaltend bei den Vergewaltigungs

-Szenen.

Geben Sie sich in Zukunft mehr Mühe.

Gute Nacht, meine Damen. Gute Nacht.

Hey, was soll denn das?

Du bist

besiegt.

So schnell gebe ich mich nicht geschlagen. Ich gebe

auf, du hast gewonnen.

Deine Haut ist so zart.

Ich möchte dich streichern.

Ich streiche mich mit deinem Körper.

Leg dich auf.

Es fühlt sich alles bei dir so gut an.

Spüre, wie deine Haut immer heißer wird.

Komm, Shiva, leg dich auf meinen Bauch.

Ich bin verrückt nach dir. Ich möchte mit dir schlafen. Ich auch.

Es ist doch zu dritt um acht.

Leg jetzt den Fimmel ab.

Hörst du mich, Shiva?

Ja.

Ich würde dir meine Zunge bis in den Hals stecken.

Ich weiß

noch

was besseres.

Ich will dich mit meinen steifen Spastwarzen streichen.

Oh, das ist toll.

Ja, das ist gut.

Mach weiter.

Ich bin schon ganz heiß zwischen den Beinen.

Ja, reib deine Fasern, meiner.

Nicht zu schnell.

Ich möchte dich noch länger genießen.

Ja, küss mich.

Es ist eigentlich schade, dass diese Lektion nicht auf dem Lehrplan von

Madame steht.

Vielleicht würde Madame auch gern mitspielen.

Ich kann mir vorstellen, dass uns Madame ein ganz schöner Fehler ist.

Oh, machst du das gut, Jules.

Oh, mir kommt das gleich.

Wie weißt du?

Glaubst du, mich lässt das kommen? Ich werde auch gleich fertig.

Oh, oh, oh.

Lass uns zusammenspritzen. Ja, ja, wir kommen zusammen.

Bei den beiden hat es ja fantastisch geklappt.

Aber die zwei sind uns eine Runde voraus.

Komm, komm.

Das war klasse.

Du hast mich fast in den Bestand gebracht. Du hast mich auch erst richtig

angefreut. Mein Gott, ist das schön.

Soll ich dir was verraten, Shiva? Ich bin immer noch hier.

Na los, worauf warten wir denn?

Streichel meinen Po.

Du bist ein ehrlicher Marsch.

Du bist ein ehrlicher Marsch.

Ich möchte deine Hände noch intensiver spüren.

Ja, steck deine Finger in mein Loch.

Ja, ist das geil.

Dreh dich um. Ich möchte mir deinen Arsch ansehen.

Deine Muschi gefällt mir auch.

Ich muss mich mal etwas um sie kümmern.

Ich werde dir deine Ritze auslecken.

Ist das ein geiles Spiel, deine Brust war zu meinem Kitzler.

Ja, leck mich weiter.

Deine Zunge kennt sich auch.

Steck sie in mein Loch.

Steck sie wieder rein.

Du, Shiva, ich weiß, eine tolle Stellung.

Dabei reiben sich unsere Kitzler aneinander.

Das ist toll.

Vielleicht kommen wir dann wieder zusammen.

Hey Mädels, schaut mal da rüber. Die beiden haben eine starke Nummer drauf.

Das ist spitze, mir kommt es vom Ziel.

Die beiden drei.

Ja, weiter.

Ja, los.

Toll.

Professor, Sie haben ein großes Talent, Ihre Schülerinnen in jede von mir

gewünschte Richtung zu führen. Um es kurz zu machen, Sie könnten mir einen

großen Gefallen erweisen. Sie werden Ihre Schülerinnen während des

Unterrichts auf den orientalischen Geschmack hinweisen.

Madame, Sie sind sehr liebenswürdig. Sie schmeicheln mir.

Aber was beabsichtigen Sie damit? Unsere Schülerin mit dem Gedanken an einen

Harem vertraut zu machen.

Sie auf größere Aufgaben vorzubereiten.

Auf mich können Sie sich verlassen. Sie dürfen nicht vergessen, dass ich in

Bagdad in einem Harem gelebt habe.

Seit der Zeit tue ich alles, was von mir verlangt wird.

Meine Damen, ich zeige Ihnen jetzt, was die Araber bevorzugen.

Einen betont sinnlichen Gang.

Und den erreichen Sie, indem Sie wollustig mit den Hüften wackeln. Ich

hoffe, Sie haben verstanden, was ich meine.

Um es noch deutlicher zu machen, setze ich diese Bewegung in einen Tanz um.

Schauen Sie gut zu.

Ist ja toll, was die Alte immer noch drauf hat.

Bei mir sieht das sicher komisch aus, wenn ich so tanze.

So wie sie.

Ja, du bist ja auch so graziös wie eine Kuh.

Fabelhaft.

Sehr orientalisch.

So, und jetzt sind Sie dran.

Hélène, Désirée, bitte folgen Sie mir.

Folgen Sie genau meinen Bewegungen.

Und eins und zwei und eins und zwei und eins und zwei.

Halten Sie den Kopf hoch und vergessen Sie nicht, wollustig mit den Hüften zu

wackeln.

Bitte nehmen Sie wieder Ihre Plätze ein.

Aber auch das machen wir sehr graziös, sehr sinnlich und so geschmeidig wie

eine Katze. Strecken Sie die Arme und halten Sie sich gerade.

Ja, so wird es sehr schön.

Hallo, Gilles.

Hey, hallo. Schön, dass du da bist.

Ja.

Gefällt es Ihnen noch bei Madame?

Ja, es gefällt mir immer besser.

Komm Schätzchen, machen wir es uns im Garten gemütlich. Ja, du wolltest mir

doch erklären, wie es die Bienen machen.

Sehen Sie, so ist meine Kartei aufgebaut. Sie müssen darüber Bescheid

wissen, falls mir was passiert oder falls ich plötzlich verreisen muss. Ich

setze mich dann in die Schweiz ab.

Zum Beispiel, dieser Prinz hier bevorzugt junge Damen so um die 30 rum.

Künstlerisch, bohemianhaft, hochgebildet und gut gewachsen.

Aber alle diese Details können Sie ja dann der Kartei entnehmen.

Das Wichtigste ist, unseren Klienten auch die außergewöhnlichsten Wünsche zu

erfüllen. Aber darin sehe ich keine Schwierigkeit.

Machen Sie sich keine Sorgen, Madame. Sie können sich auf Mademoiselle

Katuschka und mich vollkommen verlassen. Ja, das kann ich nur bestätigen, Madame

Claude.

Mein Kerl hat mich wund gestoßen. Wie schön für dich.

Meine hat ihn nicht mal hochgekriegt.

Hallo, Professor Sylvanus.

Ich fahre in die Stadt. Wollt ihr mitkommen? Oh, ja, danke.

Na los, dann steigt ein.

Was macht ihr heute Nachmittag?

Ausruhen.

Na, erst mal abwachen.

Das hier ist meine Aufgabe für die nächste Woche.

Du musst dich da unten hinknien, so dass du mich auch ansehen kannst.

Ich bin sowieso mehr für die praktischen Übungen.

Ja, so richtig? Ja.

Und dann musst du meine Schamlippen spreizen und mit deiner Zungenspitze

meine Klitoris berühren.

Bin ich ein guter Schüler?

Moment, Moment, die Lektion geht ja noch weiter.

Jetzt sollst du meine Vagina anfeuchten und wenn du damit fertig bist, meine

Klitoris mit deiner Zungenspitze umkreisen.

Dann mit deiner linken Hand mein Schambein streichen. Sag mal,

streichelst du mein Schambein? Ja, ja, mache ich doch.

Was kommt denn als nächstes?

Ich kann mich nicht mehr konzentrieren.

Hey, du da oben. Ich warte auf deine nächsten Anweisungen.

Oh, Jill.

Wir machen erst mal ohne Lehrbuch weiter.

Treten Sie näher. Wir ficken gerade.

Ach Gott, ihr seid's bloß.

Also tut mir bitte den Gefallen und verschwindet wieder. Du bist sehr

charmant, aber du kannst nicht wissen, dass zu der Lektion, auf die wir uns

vorbereiten sollen, sechs Personen gehören. Wenn das so ist, dann runter

mit den Klamotten.

Aber das ist doch keine Frage, Exzellenz.

Natürlich wird sie mein Chauffeur zu dem Debutanten im Ball fahren.

Bis später, Exzellenz.

Der Augenblick geht gleich weiter.

Ich will deine Lippe rüber, du schwarzer Teufel.

Aber lass mir was übrig von ihm, Desiree.

Hey, was ist denn nun mit mir?

Warum kümmert sich keiner um mich?

Bin ich sechstes Rad am Wagen? Ist ja gut, Schwester. Du brauchst dich nicht

selbst zu befummeln. Ich schick die Salvatore runter.

Na, dann lass mal deinen Schwanz rüberwachsen. Mach ich doch glatt.

Wenn du mir freundlicherweise deine Dose in die Finger gibst.

Na,

tut es dir noch leid, dass wir euch unterbrochen haben? Aber nein, nur

Rudelbumsen ist neu für mich. Da muss ich mich erst dran gewöhnen.

Das schaffst du schon.

Saug an meinen Lippen.

Küss meinen Körper.

Ich bin schon ganz heiß im Schritt.

Küss meine Muschel.

Ich wollte es schon immer mal mit einer Negerin treiben.

Deine schwarze Haut, die macht mich so an.

Komm, Schäfer, setz dich auf meine Brust.

Und rette eine Spalte an meinen Titten.

Ich will deinen Schwanz spüren.

Gib mir dein Eis. Ich werde es schmieden, solange es heiß ist.

Das passt wie angegossen.

Gut. Sehr

schön.

Leck mit deiner geilen Zunge.

Leck meine Fotze aus.

Ja, ja, ich komme.

So, jetzt brauche ich einen Schwanz.

Na, Salvador, schaffst du noch eine Runde?

Ah, wenn du mir noch ein bisschen zur Hand gehst.

Dein Schnäuzchen wirkt Wunder.

Er ist schon wieder nachgewachsen.

Spürst du es?

Gut.

Mach weiter so.

Die

Siree

hat mir von einer Zunge vorgeschwärmt.

Aber sie übertrifft alle Erwartungen.

Nun genug geflirtet. Steck ihn endlich rein.

Das bringt Freude, in deinem Zuckerdöschen rumzurühren.

Dein Rumrühren bringt mir zu wenig.

Schieb ihn mir rein bis zum Schaft.

Ich spaziere den Meinen auf freudlose Gasse.

Den Rest werde ich jetzt absaufen.

Du kannst den Mund voll nehmen.

Ja, mach es dir selbst. Dann kommen wir zusammen.

Ich kann es nicht mehr halten. Geh mal raus mit der Freundensahne.

Ich warte auf dich, Jill.

Spritz ab.

Da hast du es bis zum letzten Tropfen.

Ah,

da kommt wieder der kleine Chinese, der Meister der Transvestitengeräte.

Oder wie die Dinger heißen.

Bonjour, Mr. Lee.

Ist Madame da? Aber natürlich ist sie da. Ich glaube, sie erwartet Sie im

Haus.

Danke.

Vielen Dank, Mr. Lee, für Ihren Minicomputer.

Sie produzieren fantastische Geräte in Hongkong. Hoffentlich haben Sie mir als

Gegenleistung endlich die Frau meines Lebens anzubieten. Ich habe etwas

Passendes für Sie gefunden.

Überzeugen Sie sich. Shiva?

Ja, Madame?

Oh, Sie haben mir nicht zu viel versprochen.

Mr. Juice Lee, Shiva.

Guten Tag, Mr. Lee.

Guten Tag, Mademoiselle. Kommen Sie mit, ich gebe Ihnen Gelegenheit, sich

gründlicher kennenzulernen.

Machen Sie weiter, Shiva.

Oh, eine echte Blondine.

Und Ihre Bewegungen sind ganz nach meinem asiatischen Geschmack.

Sie machen mich wild.

Ich kann mich nicht mehr zurückhalten.

Jetzt geht's los!

So läuft das bei dir.

Du bist ja ein ganz Wilder.

Kämpfe um mich, mein Tiger!

Du bist der Stärkste! Du bist der Größte!

Und jetzt, meine Damen, machen wir wieder Konzentrationsübungen.

Auch wenn ich jetzt auf Sie anlege, dürfen Sie nicht einmal mit der Wimper

zucken.

Und wenn er den Pfeil loslässt, dann ist die Wurzel im Arsch.

Verzeihen Sie, Professor.

Ja, Shiva.

Wann findet eigentlich unser Debutantinnenball statt? Wir müssen uns

doch vorbereiten.

Der findet morgen statt, Shiva. Und ich hoffe, dass ihr in eurer Schönheit

unübertrefflich sein werdet. Aber ja, Professor.

Und jetzt?

Hat es seine Richtigkeit. Wie schön.

Hier ist das Geld, Madame.

Wie geht es dem Premierminister, Lord William?

Sein Befinden ist zufriedenstellend.

Ich sehe Sie dann später im Balsa, Lord William. Mit dem größten Vergnügen,

Madame.

Ritten Sie mir.

Ich werde Sie mit den Damen bekannt machen.

Und den anderen Gästen vorstellen.

Sehr interessante Stimmung.

Warum müssen Sie mich später mal irgendwie erzählen? Sie sind sehr

charmant, Mademoiselle.

Also Mademoiselle, ich würde vorschlagen, dass Sie mich in meiner

nächsten Ausführung begleiten. Ach, das würde ich jetzt nicht.

Aber auch gerne.

Es gibt nichts Größeres als die Jagd.

Bis zum nächsten Mal.

Finde ich denn das mit mir genau?

Die Stimmung ist ja glänzend.

Hallo?

Pariser Zentrale?

Hier spricht der gute alte Felix.

Bis jetzt konnte ich einen Araber und einen Verrückten beobachten.

Ich melde mich wieder, Ende.

Der überrauschende Duft himmlischer Grazie, Madame Claude. Genau das

Richtige für einen gestandenen Vampir. Warum sind Sie nicht schon früher

gekommen, Exzellenz?

Madame, muss ich Sie daran erinnern, dass ich ausschließlich nachts unterwegs

bin.

Darf ich den Tanz unterbrechen, Schiebe?

Tanzen Sie mit mir, Eva? Ja, gern, Professor.

Wollen wir uns langsam zurückziehen, mein schönes Kind?

Aber gern.

Was bevorzugen Sie, Lord William?

Damit will ich Sie überraschen, Desiree.

Fliegen Sie vielleicht durch den Raum wie ein Vogel?

Mit Vögeln hat das natürlich zu tun.

Sie sind ja ein ganz Schlimmer. Ich habe eine Riesenlatte in der Hose.

Besetzt. Oh, entschuldigen Sie den Interruptus.

Das nächste Zimmer besetzen wir.

Kommst, Shiva.

Sie sind mein Opfer für heute Nacht.

Küss mich, du schmeckst nach Öl, Mensch. Nein, erst küssen, dann beölen.

Hier hänge ich nun nicht amator und werde nicht geil. Auch das kommt vor.

Sag mal, hast du Hängelin gegessen?

Ach, es ist ja alles so traurig.

Tut mir leid, bei der Musik fällt mir auch nichts ein. Wie kann ich nur den

Kleinen aufmuntern?

Das ist ja trostlos.

Dein Hängeglied gehört in ein Museum für Waffenkunde.

Also nun heuchle mal drauf, Lord. Jetzt mache ich den letzten Versuch.

Entweder dir fallen die Ohren ab, oder er wird steif.

Es ist immer noch alles so traurig.

Traurig.

Und an den Ohren spüre ich auch nichts.

Das ist ja hier das Gleiche wie zu Hause.

Und da habe ich es umsonst.

Ich gebe mir doch die größte Mühe.

Mit vollem Munde spricht man nicht.

Ich bin soweit.

Ich werde mir dir gleich eine Ölbohrung vornehmen.

Schon die erste Probebuchen war erfolgreich.

Ja, wir knabbern meine Titten, du Ölprinz.

Ja.

Hau rein mit deinen orientalischen Beißerchen.

Oh ja.

Lass keine Stelle an meinem Körper aus.

Du machst mich ganz wild.

Ja.

Weiter so.

Ja,

die Richtung stimmt.

So kommst du langsam an meine Quelle.

Die fängt gleich an zu sprudeln.

Ich will erst noch deine Furcht genießen, bevor ich dich aussauge.

Gleich ist es soweit. Ich mach dich unsterblich.

Exzellenz, werde ich jetzt auch ein Vampir?

Nein, nein, höchstens eine Vampirette.

Und jetzt hier hinein ist gar nichts mehr. Hör, dieser Sticke macht das Tor

auf.

Das schmeckt ja noch besser als Blut.

Könnte ich nicht gewöhnen.

Du hast ja ein entzückendes Läppchen.

Mal links, mal rechts. Und so kommt keine zu kurz.

Ja.

Ja.

Ja gut.

Ja gut, machst du das.

Ist das toll.

Du könntest dich jetzt revanchieren, Eva.

Ja.

Warte. Ja.

Ja,

rutsch ihm entgegen.

Ja.

Ich muss deinen Pimmel wohl ein bisschen andicken.

Aber nicht wieder zubeißen, so wie neulich.

Ja.

Ich werde es mit einer Handbearbeitung versuchen.

Sicher ist sicher.

Ich muss deine aufregende Haut fühlen und deine herrlichen Titten berühren.

Das bringt mich hoch.

So,

mein

lieber

Scheich. Nun zeig mal, was du drauf hast.

Jetzt machen wir einen Ritt durch die Wüste.

Hilf mich!

Stoss ihn von hinten rein!

Ein geiles Bild, wie er einem Chinesen überlebt.

Verzeihen Sie, wissen Sie, wo Shiva steckt? Nein.

Ja,

wie schmeckt das China-Rohr?

Höflich, freundlich und zuvorkommend.

Oder nicht?

Macht das nicht Spaß, an einem Denkmal zu nuckeln?

Ach,

du siehst aufregend aus.

Wenn dich die Geilheit packt, Eva!

Ja!

Ja!

Ja,

ja! Oh Gott!

Ja! Ja!

Du bist ein begabter Lutschbonbon und zur Belohnung...

Darfst du weiter lutschen.

Diese Ausdauer schätzen die Asiaten.

Tiefer. Ja.

Das ist gut. Das ist gut.

Gleich stößt du auf die Spülung.

Ja, Eva.

Du hast den richtigen Hüftschwung beim Ficken.

Shiva? Shiva?

Komm danach in den Konferenzraum.

Jeder nach seiner Fasson.

Besetzt!

Ja, aber Lord William, was soll denn das? Das ist so, Madame.

Das Mädchen war nicht der beglückende Sonnenschein, den Sie mir zugesagt

haben, als wir zusammen telefonierten.

Ich bin sehr irritiert.

Und ich möchte Sie bitten, den Preis zu halbieren. Oh, Sie wollen weniger

bezahlen? Ganz recht. Dann, lieber Lord William, müssen Sie sich das Vergnügen

mit anderen teilen.

Aha.

Madame, besser die Hälfte bezahlen für eine Spitzenkraft und die dann teilen,

als eine miese Tante für sich ganz allein.

Das war sehr eindeutig. Ich werde die Angelegenheit regeln. Bitte folgen Sie

mir.

Na, kommen Sie schon.

Treten Sie ein.

Na, das sieht doch auch schon viel freundlicher aus.

Hallo.

Hallo.

Ich bedanke mich herzlich, Madame.

Ich weiß nicht aber du bist zum anbeißen

Was

für eine schöne haut

Was für ein schöner Körper.

Erküss mich.

Ich will dich verwöhnen.

Ja, leck mich.

Meine Lustgrotte wartet darauf.

Hast du eine saftige Spalte.

Ich will dich mit meiner Zunge ficken.

Ich bin Meister der Zunge.

Ja, da hast du die richtige Stelle.

Dein Saft läuft mir über die Lippen.

Oder steck mir deinen Knüppel zwischen die Beine.

Oh, komm.

75.000.

80.000.

Guten Abend, Madame Claude. Wer sind Sie?

Inspektor Felix.

Was kann ich für Sie tun, Inspektor Felix?

Ach, bitte nehmen Sie doch erst einmal Platz.

Ich überprüfe, ob die Einkünfte aus Ihrem Gewerbe nicht gegen die guten

Sitten verstoßen.

Bitte überprüfen Sie.

Überprüfen Sie alles.

In Zimmer 3 haben wir einen arabischen Ölminister.

In Nummer 4 einen griechischen Tankerkönig, der das Öl nach Frankreich

bringt. Und in der 5 einen Finanzberater der Regierung als Vampir verkleidet.

Was denn? Der Verrückte mit den roten Lippen ist ein Finanzberater der

Regierung?

Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Monsieur Felix, ich glaube, Sie sind auf dem besten Weg, einen großen Fehler zu

begehen. Aber wenn Sie wollen, schalte ich gern den Innenminister und den

Polizeipräfekten ein.

Ach du liebes mein Tantchen, die beiden Herren kennen Sie auch?

Aber ja, Monsieur Felix, es sind sehr gute Freunde von mir.

Ihre Untersuchung gegen mich würde Sie bestimmt kompromittieren.

Das Geheimnis meines geschäftlichen Erfolges liegt in der Diskretion.

Erfolg durch Diskretion. Das gleiche Prinzip einer Schweizer Bank mit einem

Nummernkonto. In gewisser Weise haben Sie recht. Bis auf den Unterschied, dass

ich das Vergnügen meiner Kunden in Geld umwandle, während die Schweizer Bank das

Geld in Vergnügen umwandelt.

Ich hoffe, Sie haben verstanden, wie ich das gemeint habe.

Ah, Professor Sylvanus. Darf ich Ihnen Inspektor Felix vorstellen?

Er leitet eine Untersuchung gegen mich.

Guten Abend, Inspektor.

Kümmern Sie sich bitte um ihn.

Tokio wartet in meinem Zimmer. Ich kümmere mich, Madame.

Monsieur Felix, Sie scheinen mir ein intelligenter Mensch zu sein, der

sicherlich auch seine Arbeit gewissenhaft ausführt. Das haben Sie

sehr nett gesagt.

Das ist auch der Grund, weshalb ich Ihnen raten möchte, das Gespräch mit

Madame sehr ernst zu nehmen. Was dachten Sie denn?

Vergessen Sie nicht, es ist in Ihrem Interesse. In meinem? Ja, natürlich.

Also, was ist? Entscheiden Sie sich für uns? Und das heißt?

Wir betrachten Ihren Besuch als Sympathiekundgebung.

Und wir stehen Ihnen bei der Erfüllung Ihrer Wünsche gern und vor allem

kostenlos zur Verfügung.

Dann nehme ich Sie doch gleich beim Wort.

Hier bin ich richtig.

Nicht stören lassen.

Wollen Sie nicht ablegen?

Ja.

Donnerwetter. Da beschlägt mir die Pupille.

Wie

finde

ich das denn?

Ohne Brille gar nicht.

Da ist ja noch ein Loch frei.

Na dann hinein.

Ist das eng.

Schade, dass hier keiner mit mir spricht.

Naja, ich bin ja auch nur auf der Durchreise.

Ah! Ah!

Alles in allem fand ich unsere Debutantinnenvorstellung sehr gelungen.

Wie denken Sie darüber?

Sie haben allen Grund zufrieden zu sein, Madame. Die Gäste waren begeistert und

jeder hat sich aus seiner Art amüsiert. Und der Inspektor?

Er ist cool, aber in der Eile und ohne seine Brille hat er das falsche Loch

erwischt. Es war sehr amüsant.

Wir müssen ihn zur Hintertür rauslassen. Das übernehme ich. Ich danke Ihnen,

Sylvanus. So, wo habe ich den? Ach ja, hier.

Und, äh... Geht's denn hier raus?

Ach ja, dann... Ach...

Tschüss, ihr beiden.

Die Zentrale in Paris. Hier spricht Felix.

Ich habe die Untersuchung abgebrochen und beantrage meine Versetzung. Diese

Madame Claude ist mit den höchsten Stellen befreundet.

Da bist du ja.

Grüß dich.

Grüß dich, Jill.

Nein, bitte heute nicht. Ich bin völlig geschafft.

Ich möchte nur wissen, ob wir noch eine Beziehung zueinander haben oder nicht.

Wir waren schon seit zwei Wochen nicht mehr zusammen.

Ach ja?

Ich hab die Schnauze voll.

Mir kommt das Zeug ja schon zu den Ohren raus.

Ich bin fertig.

Versteh doch bitte.

Fix und fertig.

Der Vampir hat mir den Rest gegeben.

Ich pfeif dir was auf dein Vampir.

Na komm schon.

Nein. Wenn ich nein sage, heißt das nein.

Wann hast du Zeit für mich?

Ganz einfach. Sprich mit Madame Claude. Sie hat meinen Terminkalender.

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