All language subtitles for Heisse Schulmdchenlste (1984)

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Original subtitles

Na ja.

Was ist?

Was starren Sie mich so an?

Bin ich vielleicht E.T. oder James Bond?

Haben Sie Probleme, Herr Dr. Brenner?

Probleme? Es gibt keine Probleme. Aber wo Sie sind, gibt es immer welche.

Bitte arbeiten Sie weiter.

Probleme? Ja, ich habe ein Problem.

Lydia, ich liebe Sie. Sie ist alles für mich.

Ich möchte bei ihr sein, mit ihr leben, Tag und Nacht mit ihr zusammen sein.

Das letzte Mal, als ich bei ihr war, werde ich nicht vergessen.

Wir kamen von einer Party und waren so richtig ausgelassen. Einfach in

Stimmung. Sie wissen schon, was ich meine.

Lydia ist hinreißend. Wenn sie Verlangen nach mir hat, ich könnte ihr nie

widerstehen.

Oh, wie hat's dir gefallen?

Ich hab mir eine Menge Appetit auf der Party geholt.

Dann fang an zu naschen.

Bin ich immer noch dein Lutschbonbon? Ja.

Ich liebe deine Brüste.

Wie oft habe ich sie mir vorgestellt, wenn ich alleine bin.

Komm.

Nicht so eilig.

Du überraschst mich jedes Mal wieder mit den süßen Sachen, die du anhast.

Die besorge ich nur für dich.

Du bist wunderschön, Lydia. Ich habe Sehnsucht nach deinem Schmusestäbchen.

Der Herr hat doch nichts dagegen.

Möchtest du?

Und ab.

Dann ziehen wir uns ganz aus.

Ich möchte dich ficken.

Oh ja, schieb ihn mir rein.

Blasin mir wieder. Ich will so absprechen.

Du fehlst mir wirklich so sehr. Du mir auch, Liebling.

Hast du immer noch nichts von deinem Versetzungsantrag an meine Schule

gehört?

Nein, ich sehe da auch wenig Hoffnung.

Was ist? Was hast du?

Ich hab's. Ich lass mich einfach an dein Gymnasium versetzen.

Was sagst du dazu?

Wie soll das gehen? Wie willst du das machen?

Wie weiß ich? Ich muss mir nur noch die Einzelheiten überlegen. Ich werde in der

Penne alles Mögliche anstellen, um meine Versetzung zu erwirken.

Oh, Roland, das wäre spitze.

Ja, spitze. Und jetzt bin ich wieder spitz.

Also sind Sie hier falsch.

Hier kann doch nicht jeder machen, was... Ruhe!

Wir kommen heute zu den Wurzeln. Ein Thema, das es wert ist, immer wieder

durchgenommen zu werden.

Ich kann mir vorstellen, was Sie unter Wurzeln verstehen.

Aber was Sie betrifft, kann ich mir nur ein Loch vorstellen.

Kapiert, Charlie?

Was gibt's denn da zu kichern?

Carola?

Elfie? Anita?

Sie kommen heute Nachmittag, Punkt 14 Uhr, zu mir in meine Wohnung.

Das ist eine ganz neue, individuelle, sozusagen soziologische

Art der Strafarbeit.

Hey, was ist denn mit dem los?

Sind Sie im Nichtraucher gefahren, Herr Doktor?

Rauchen führt zum Gehirnschlag, aber da kann bei Ihnen nichts passieren.

Wenn ich mir so Ihre Noten anschaue... Besser eine 5 in Mathe als überhaupt

keine persönliche Note.

Also schön, fangen wir an.

Gerd? Ich eile.

Rauchen Sie die Zigarette oder werfen Sie sie zum Fenster raus.

Der hat doch irgendwas vor.

Klar hat er was vor, oder glaubst du, er hat's hinten?

Blödmann. Warum hat er die Mietz näher beordert? Meinst du, er spielt Domino

mit ihnen?

Nee, Ringelpiz mit anfassen.

Hört doch auf, ihr Wichser.

Wartet doch erst mal ab.

Der Mensch hat eine Menge Fantasie und Verstand. Und deshalb werden wir jetzt

ein Pfänderspiel machen.

Ich werde Sie jetzt ein paar Jahreszahlen in Geschichte fragen.

Ist das Ihre Methode der soziologischen Strafarbeit?

So ist es, Stolzröschen. Wer die Frage nicht beantworten kann, zieht was aus.

Alles klar?

Fangen wir an.

Wann ist Napoleon gestorben?

Sie wissen es nicht?

Also weg mit irgendeinem Fummel.

Sauber, sauber. Da springt mir gleich der Reißverschluss auf.

Wann war der erste Kreuzzug?

Na, raus mit der Sprache.

Oder das Blüschen muss entfernt werden.

Nur nicht hetzen.

Na,

sieht er. Für Birnen habe ich schon immer geschwärmt.

Wann wurde Cleopatra von Caesar?

Na, Sie wissen schon.

Dann sind Sie jetzt dran, mein Aschenputtel.

Die Spannung wächst, ich halte es kaum für möglich.

Vielleicht wollen die Damen erst mal frische Luft schnappen, bevor wir zum

zweiten Teil unseres Spieles kommen.

Hey!

Herrliche Aussicht. Ein Balkon ist was Schönes. Das denkt Dr. Brenner auch.

Kommt, wir gehen wieder zu ihm.

Entschuldige, du hast recht gehabt. Ich schreibe die schlechten Arbeiten und du

bekommst die guten Noten. Ja, ja, schon gut.

Bitt mir bloß nicht noch deinen Arsch an.

Wir gehen zum Oberschulamt. Zum Oberschulamt?

Ja, dem Herrn werden wir was Handwerk legen. Der muss beobachtet werden.

Da sind wir wieder.

Sie sehen, mein Ratschlag war gut.

Etwas Luft nach derartigen Fragen.

Meinen Sie nicht nach abartigen Übungen?

Ich bitte Sie, Anita, wir sind doch intelligent.

Und Ihre Intelligenz hat bewiesen, dass die soziologische Strafarbeit der

richtige Weg ist. Sind Sie nun befreit?

Dann kommen Sie her.

Ja, mach Papi das Stäbchen schön groß und hart, damit es geschmeidig vögeln

kann. Ja, gib es mal deiner Freundin.

Na komm, mach schon.

Die möchte auch mal.

Alter, das haut mir doch glatt die Hormone aus den Ohren.

Ja,

Abwechslung

zur Not.

Fabelhaft. Ja, geh schön ran an die Familienjubiläen.

Ich reib dir die Eierchen.

Moment, ich habe umdisponiert.

Schön breit, damit der Schnulli offen liegt.

Leck weiter.

Oh, Mädchen.

Mensch, Anita, dein Kitzler ist ja riesengroß.

Oh, ich bin eben richtig geil.

Reiss mir die Lippen auf.

Reiss mir die Schamlippen auf.

Komm.

Ist das scharf.

Der Schwachsinn hat Methode.

Aber es wird.

Es wird.

Es wird, es wird, es wird.

Schauen Sie her, ganz genau her.

Was könnte dieses Gemisch wohl ergeben, Charlie?

Nun, Salzsäure vielleicht.

Oh, Salzsäure, oh Mann, hören Sie sich das an. Der hat ja lauter Bretter vor

dem Kopf.

Ja, bitte, herein.

Guten Tag, darf ich? Aber immerzu.

Mein Name ist Geiger.

Wilhelm Geiger.

Man hat mich vom oberen Schulamt Ihnen zugeteilt.

Wenn Sie verstehen, was ich meine.

Ich verstehe. Bitte nehmen Sie doch Platz.

Danke. Bitte. Vielen Dank.

Wo Sie möchten.

Hier. Es ist eine reine Routineangelegenheit.

Erfassung des Unterrichts zu statistischen Zwecken. Wenn Sie

verstehen, was ich meine. Natürlich.

Fahren wir fort. Was könnte dieses Gemisch also sein?

Weiß es jemand von Ihnen? Nein, Salzsäure ist es bestimmt nicht.

Nun, da Sie im Moment wie Charlie alle Bretter vor dem Kopf haben oder wie

immer Sie das Ding, das auf Ihren Schultern sitzt, bezeichnen mögen,

werden Sie eine Kostprobe von diesem edlen Gemisch zum Trinken erhalten.

Kommen Sie her, kommen Sie her, bedienen Sie sich.

Es ist genug für alle da.

Lieber Blähungen als Hemmungen.

So.

Hier.

Und hier.

Und hier.

Bitte. Und ein Pröbchen für Sie.

Moment. Herr Geiger. Ja? Sie sollten sich nicht ausschließen. Kommen Sie zu

uns und trinken. Ja, Sie.

Kommen Sie.

Hier bitte. Und nun trinken alle gemeinsam und denken Sie daran, alle

angenehmen Dinge sind entweder unmoralisch, illegal oder machen dick.

Salute.

Sehr gut.

Guter Geschmack. Das ist doch reiner Alkohol. So ist es.

Vorzüglich.

Vielleicht noch ein Schlückchen? Natürlich.

Wirkung wird sofort eingesetzt.

Gutes Getränk. Weg mit dem Plunder.

Die waren mal im Dingelingeling.

Zeig's uns! Ich möchte jetzt Auge blicken. Das kennst du doch schon, du

Quintenz-Wolz.

Wo die Pille ist, ist auch ein Weg.

Sie, fassen Sie auf, das fällt unter die Zensur, wenn Sie verstehen, was ich

meine.

Ich nehme an, Sie werden mich melden.

Melden?

Melden? Ein wirklich schöner Unterricht. Ein ganz netter

Unterricht. Jawohl.

Jawohl. Wenn Sie verstehen, was ich meine.

Ich verstehe.

Diesmal wird er mich melden.

Hier, das ist für euch.

Wo hast du das her?

Unserem Herrn Dr.

Brenner. Das ist eine

Einladung zu einer Party.

Ich glaube, ich spinne.

Na sowas.

Schickes Häuschen, nicht übel.

Naja, sowas bleibt unser einem verwerten. Jetzt seid doch ruhig. Ah,

Schwester bleibt cool.

Ja, bitte?

Guten Abend, sind wir hier richtig bei Geiger?

Ja, ich bin Frau Geiger. Kann ich irgendwas für Sie tun?

Aber ich meine, wir kommen zu der Party.

Party? Ich glaube, das ist ein Irrtum. Hier findet keine Party statt.

Hier, bitte.

Ich erlaube mir, die netten Schüler jener einmaligen Chemiestunde

einzuladen, um die erfolgreichen zwischenmenschlichen Beziehungen auf

einer Party fortzusetzen, Wilhelm Geiger.

So ist das. Vielleicht hat mein Mann vergessen, mir das zu sagen.

Nun, da Sie schon mal hier sind, kommen Sie bitte rein.

Dieser Potenzbaum. Eine Party? Die soll er haben.

Prost.

Oh, danke.

Ich finde es erstaunlich, Frau Geiger, wie Sie das alles improvisiert haben.

Aber ich bitte Sie, Hannes.

Eine Hausfrau hat viele Fähigkeiten, wenn sie gefordert wird. Im Übrigen

heiße ich Gertrude.

Gertrude, sehen Sie sich das Täubchen an. Bei der hängt nicht nur der

Beleidigte heraus, sondern noch was anderes.

Aber, aber, Frauen haben nun mal Probleme mit der Erdanziehungskraft.

Ich würde viel lieber ein Stehbier an der Ecke trinken.

Stehbier? In deinem Arsch geht wohl die Sonne auf.

Ausdrücke hast du drauf.

Habe ich von dir gelernt.

Dass du immer an derselben Stelle rumfummeln musst.

Aber klar.

Bisher kenne ich diesen Teil deines Körpers ja nur von außen.

Schlingel.

Wacken sind das.

Wacken.

Komm

her,

mein Junge. Mensch und Materie müssen sich vereinigen.

Moment mal, was sehen meine himmelblauen Augen?

Guten Abend.

Guten Abend, Herr Geiger.

Das ist doch meine Wohnung, oder täusche ich mich?

Bei Geiger.

Wilhelm Geiger. Das bin ich. Das ist nämlich meine Wohnung, wenn ich Sie

fragen darf.

Bitte. Ich habe doch immer hier gewohnt. Wenn Sie verstehen, was ich meine, oder

täusche ich mich?

Es ist Ihre Wohnung.

Gott sei Dank.

Danke, vielen Dank.

Ja, also, wenn Sie mir vielleicht sagen könnten, was hier los ist, ich meine,

was Sie hier treiben, bitte, wenn Sie mir... Hier läuft eine Party.

Eine Party?

Wie soll ich denn das verstehen?

Erklären Sie mir das doch bitte mal, ja?

Hier.

Was?

Nun gut, aber wer hat Ihnen diese Karte hier gegeben, bitte?

Dr. Brenner natürlich.

Oh, sehr schön.

Also ein lieber Mensch, dieser Dr.

Brenner. Sein Chemieunterricht ist wirklich ganz großartig.

Sie bringen mich auf Touren.

Achtung, er kommt.

Mei, was denn jetzt los?

Na?

Na, ja, jetzt kommt er gleich. Ja, jetzt.

Ah, da mische ich doch mit.

Komm, Anita, wirklich Lippen und Hand, Timmy. Oh, schön.

Einmal. Ja.

Immer schön im Rhythmus bleiben.

Weißt du, so viel Gefühl pannen mir gleich die Körner aus den Eiern.

Wo es für drei reicht, reicht es auch für vier.

Selten war er so geil wie heute.

Das bringt's.

Eier hast du? Man könnte denken, du willst deine Wirtschaft betreiben.

Hoch mit dem Arsch, Anita.

Hoch!

Ja, komm.

Schau dir diese Genusssau an. Du brauchst grad reden.

Willst du mal naschen?

Für

dein

Alter bläst du aber sehr gut.

fällst du gleich zum Nulltarif.

Ich muss in Köln.

Dein Mann weiß gar nicht, was er an dir hat.

Weihnachten ist bei ihm öfter.

Du bist also zufrieden?

Ich habe es noch nie mit einer... Mit einer reifen Frau gemacht, wolltest du

sagen. Stimmt's?

Feierabend.

Man soll immer dann aufhören, wenn es anfängt, langweilig zu werden.

Du bist wirklich einsame Klasse.

Ja?

Wir

müssen

nach unten. Ich fürchte, mein Mann kommt bald.

Du bist ein Schatz.

Zieh dich an. Ich geh nur noch schnell ins Bad.

Mhm.

Das ist herrlich.

Ja, ist das geil. Das bringt es.

Da kommt Freude auf.

Reiß mir bloß nicht die Eierchen ab.

Hey,

leg dich hin.

Sieht ihr das an, wie sie mit unseren Schwänzen umgeht?

Am liebsten hätte sie noch einen dritten, der Putz.

Wozu hast du eine Zunge, Elfi?

Ran an die Stäbe.

Schön

anwichsen.

Das gibt's.

Wir werden dich zur Spermakönigin wählen.

Haselein. Oh, Gertrude.

Hallo.

Hallo.

Haselein, mach ruhig weiter.

Lass dich nur nicht stören. Nimm reichlich.

Es kostet ja nichts.

Ich habe nur über meine Beziehungen zu Frauen nachgedacht.

Aber Haselein, denk ruhig weiter nach.

Ich habe mir schon oben eine Erfrischung geholt.

Dieser junge Mann war so freundlich, mir meinen Durst abzukühlen.

Moment,

du hast mit dem... Und ob ich habe. Und du machst jetzt weiter.

Kommen Sie her.

Eine himmlische Party, finden Sie nicht auch?

Man muss eben improvisieren können.

Bravo.

Werden Sie unseren Dr. Brenner melden? Wieso melden?

Na, wegen dieser Party.

Ein ganz reizender Mann, dieser Dr. Brenner. Ein ganz reizender Mann.

Guter Bär, warum bist du nicht hier?

Hier, da wäre ich. Ich meine, hallo.

Ach, du bist es, Lydia.

Ja, ich bin es, mein Liebling. Ich habe solche Sehnsucht nach dir gehabt.

Liebst du mich noch?

Natürlich, mein Engel. Nur heute habe ich den Kopf voll, weißt du, die

Arbeiten. Und außerdem bedrückt es mich, dass ich es nicht geschafft habe,

versetzt zu werden.

Was hast du denn dafür unternommen?

Ich habe die Türschilder der Toiletten ausgetauscht.

Fehlanzeige.

Selbst als ich im Biologieunterricht diverse Worte gebraucht habe, Hat mich

dieser Affe nicht gemeldet.

Ich weiß nicht, was ich noch anstellen soll.

Mir würden ein paar diverse Worte jetzt auch gefallen.

Lydia, bitte.

Ich muss wirklich arbeiten.

Außerdem muss ich morgen in aller Früh raus. So eine Art Ausflug.

Die Turnlehrerin hat mich gebeten, die Aufsicht zu übernehmen.

Ich hätte gerne am Telefon mit dir geschmust.

Streichel dich und denke einfach an mich.

Wie beim letzten Mal.

Es ist schöner, dich zu hören.

Denk an unser letztes Zusammensein. Ich liebe dich. Bis bald.

Bis bald, lieber Bär.

Ah, Greta, hallo. Guten Tag.

Tut mir leid, dass ich Sie so empfangen muss, aber ich bin erst vor kurzem nach

Hause gekommen und habe mich gerade geduscht. Das macht nichts.

Bitte nehmen Sie Platz.

Einen Drink?

Ja, heute schon.

Salute. Zum Wohl.

Dass ich die Arbeiten hierher bringen sollte, war doch nur ein Vorwand, oder?

Erraten, Schönste. Ihr Höschen beim Ausflug hat mich so fasziniert.

Tatsächlich?

Und da ich nun mal pervers bin, möchte ich es wiedersehen.

Aber heute ist es ein anderes.

Oh, nicht doch.

So doch nicht.

Wo bleibt die Romantik, die Gefühle, die Erotik?

Ich habe Sie so verstanden, dass Sie es gestern romantisch fanden.

Und deshalb habe ich es Ihnen auch jetzt gezeigt.

Ich mache ja auch nicht den Bademantel auf und zeige Ihnen mein

Überraschungspaket ohne Stempel und Briefmarken.

Du kennst mein Problem.

Vielleicht können wir es gemeinsam lösen.

Du musst mir versprechen, dass du keinen Laut von dir gibst.

Einverstanden?

Hallo, Liebling.

Ich weiß, ich rufe dich zu einer ungewöhnlichen Zeit an.

Aber ich habe ein Problem.

Neulich abends...

Hat es dir gut getan.

Heute bin ich soweit. Ich meine, ich brauche dich.

Du bist wirklich mein Engel.

Geh ganz nah an den Hörer, mein Schatz. Ja, so verstehe ich dich deutlich.

Sehr schön.

Wirklich eine fabelhafte Erfindung.

Es ist gut, dass du es benutzt.

Oh, Bea, du mein lieber Bea, ist das schön.

Bei mir ist es auch schön.

Oh ja.

Was denkst du?

Warte, ich muss Handwechsel machen.

Du hast wunderschöne Brüste.

Nein, ich stelle sie mir vor.

Nein, noch nicht.

Du weißt, ich bin nicht so schnell.

Und wie ist es bei dir?

Sehr gut. Lass dir Zeit.

Wunderbar.

Mach weiter.

Nicht nachlassen.

Ja, geh langsam mit der Hand nach unten.

Richtig. Komm, sei ganz locker.

Viel tiefer.

Bloß keine Hemmungen.

Prima.

Bestens.

Bist du soweit?

Du musst dich beeilen.

Ich bin es auch.

Bis bald. Bis bald.

Du bist ein gutes Kind.

Gleich, Greta.

Gleich.

Moment, ich helfe dir.

Lass nur, ich mach das schon.

Telegramm für Herrn Dr.

Brenner. Das kann ich doch auch in Empfang nehmen.

Ja, bitte.

Versetzung an dein Gymnasium bewilligt.

Antritt am 1.

des nächsten Monats. Ich hoffe, du freust dich.

Lydia.

Geiger kommt!

Ja, aber wie kommen Sie hierher?

Ich bin etwas schockiert.

Können Sie mich vielleicht sagen, was diese Versammlung hier bedeuten soll,

bitte?

Ja, bitte, was machen Sie hier?

Was wir hier machen?

Lieber Herr Geiger, ich habe beschlossen, meinen Schülern eine Freude

zu machen und deswegen verbrennen wir alle negativen Arbeiten der Klasse. Wie

bitte? Was für negative Arbeiten. Ach, der Klasse.

Das ist Klasse.

Die negativen Arbeiten der Klasse.

Genau, Sie Papagei.

Papagei, wieso?

Ja, aber sagen Sie, kann das Feuer hier nicht sehr gefährlich werden?

Wir arbeiten frei nach dem Motto, Wissen ist Macht und nichts Wissen macht auch

nichts.

Macht auch nichts?

Sagen Sie, sind Sie verrückt? Nein, katholisch.

Katholisch, das hätte ich nicht gedacht.

Wollen Sie sich nicht ausziehen?

Legen Sie doch einfach ab.

Oder haben Sie vielleicht Angst, dass Ihr Vorderlader losgeht?

Vorderlader? Ich verstehe nicht, was Sie damit sagen wollen.

Achse.

Wollen wir uns heiß machen?

Oh ja.

Komm.

Hinein in die Sauna.

Beweg dich ein bisschen, du geile Sau.

Ja.

Ja, mach schon.

Ich bin noch nicht auf Touren.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja, jetzt.

Oh, Hannes.

Deiner... Kann es.

Und ob.

Du hast ein weites Loch.

Das ist ja so, als ob eine Salami in die Haustür wirft.

Ja, ja, Hannes, gut.

Du machst es mit Gefühl, ja.

Ja, genau.

Oh ja, in dieser Stellung kann ich viel besser abschießen.

Das ist es!

Das bringt es!

Ein entleerter Junge ist viel umgänglicher.

Heiraten will ich dich aber trotzdem nicht.

Was ist mit Ihnen? Haben Sie Schwierigkeiten?

Ich habe so ein Rumoren im Bauch.

Im Bauch? Ja, im Bauch. Ich mache das schon.

Die Pfeife.

Sie sind aus... Puh, war das ein Spiel.

Aber immerhin gewonnen, das ist was wert. Die Jungs sind eben Flaschen.

Lahme Enten. Das nächste Mal schlagen wir sie wieder.

Ja, ganz bestimmt.

Bevor ich mich jetzt auf eine heiße Dusche... Wem sagst du das? Ich auch.

Runter mit dem Zeug und ab.

Diesmal muss es doch klappen.

In solchen Dingen ist er doch empfindlich.

Da sind sie. Schau dir diese geilen Nulpen an.

Auf geht's. Kommt mit. Wir wollen eine Pyramide bauen.

Nein, nein, ins Vergnügen.

Sagst du das?

Dann verplatzt euch mal schön, ihr beiden.

Wie finde ich denn sowas? Da schaue ich doch beiden direkt ins Auge.

Dann werden wir mal zum Angriff übergehen.

Loch Nummer eins.

Komm Junge, leck nicht an der Möse vorbei.

Du musst richtig rangehen, so wie ich.

Und jetzt Loch Nummer zwei.

Ach komm, schieb ihn mir rein.

Endlich.

Ist das gut.

Ist das...

Derselbe Schwanz, die nächste Dame.

So

wie die

Nase des Mannes, so ist sein Johannes.

Und nochmal einen Stock höher.

Der Junge leckt das Mädchen noch zur Langeweile.

Dann müssen wir Abhilfe schaffen. Danke, meine Damen.

Hey, Junge, das reicht. Lass mich mal ran. Arschloch.

Ich werde dir jetzt einen flöten, damit du weißt,

wo es lang geht.

Ja, komm.

Du bist smart.

Na siehst du, du bist angewichst und ich bin es auch.

Das ist doch schon die halbe Miete.

Ja, ja.

Bremer!

Bremer!

Sieh, jetzt reicht's. Was zu viel ist, ist zu viel. Ich werde Sie melden.

Melden werde ich Sie, weil's jetzt reicht, dann werden Sie versetzt.

Besser versetzt als verheizt.

Ich danke, Herr Geiger. Meine Empfehlung.

Meine Kleidung. Wo ist meine Kleidung? Ich werde sie melden. Ich werde sie

melden.

Lydia, ich komme.

Das soll's also gewesen sein. Ja, das war's.

Bist du sicher?

Ich verstehe nicht. Wie meinst du das?

Vielleicht kommst du zurück?

Das glaube ich nicht.

Sei nicht traurig, mein Herzblatt. Der neue Rektor ist auch nicht viel älter

als ich. Und wer weiß, vielleicht gefällt er dir.

Soll ja vorkommen.

Also dann.

Bis bald.

Adieu.

Endlich, Roland!

Wahrscheinlich will er mich mit irgendwas überraschen, weil er sich

nicht mehr gemeldet hat.

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