Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Wie ungern ich dich allein lasse.
Drei Tage.
Viel zu lang. Mark, ich habe mich inzwischen daran gewöhnt, allein zu
sein. Dafür ist es dann schön, wenn du wieder da bist.
Dann vergesse ich all die leeren Stunden ohne dich.
Und genieße jeden Moment.
Wer kann denn um die Zeit noch kommen? Ich sehe mal nach.
Gerade jetzt, wo ich mit ihr allein sein wollte.
Hallo, Luke. Welche Überraschung.
Tut mir wirklich leid, euch um diese Zeit zu stören, aber ich... Ach, das
macht doch nichts. Komm.
Es ist Luke.
Ach, wie ich schon sagte, es tut mir leid, euch zu stören, Mark.
Möchtest du was trinken, Luc?
Ja.
Ich habe nämlich ein Problem.
Was hast du denn?
Rede doch, Luc.
Nein, nein, nein, nein.
Ich habe genug von seinen Problemen. Wie kannst du nur sowas sagen, Marc?
Luc ist dein bester Freund. Mein bester Freund, ich weiß. Aber ich habe genug.
Es ist doch unser letzter Abend und da... Ich habe verstanden, ich gehe
schon. Ich wollte euch nicht aufhalten.
Nun macht es aber auch gut.
Ich hab's nicht so gemeint.
Hey, Alter!
Ja? Was ist denn?
Es ist ein doppeltes Problem und ich brauche dich dringend. Du musst
mitkommen.
Nun geh doch schon mit, Sherry. Du kannst Glück doch nicht im Stich lassen.
Bitte. Ich mach das nur, weil du es willst.
Also, komm, zu deinen Problemen.
Hier, Sherry, dein Schal.
Und komm bitte gleich wieder, ja?
Ich danke dir auch schön, Jacqueline. Bist schon in Ordnung, Luc.
Wiedersehen. Bis bald.
Sag ehrlich, die sind doch spitze.
Erste Sahne.
Meinst du mich?
Ich? Alle beiden, ihr geilen Schwanzlecker. Nun saugt uns mal schön
den Saft aus dem Sack. Mir zuerst.
Nichts leichter als das.
Dann steck ihn dir tief in den Mund.
Wahnsinnig, die saugen mir noch das Gehirn aus dem Schwanz.
Die beiden machen wirklich den müdesten Mann wieder munter.
Du hast wirklich eine klasse Frau.
Und so verständnisvoll.
Ja, das ist sie.
Du bist ein Glückspilz. Sie ist wirklich spitze. Nicht nur ihr Charakter. Du
weißt, was ich meine.
Euer Gequatsche stört mich.
Hört schon endlich auf.
Macht weiter.
Mein Ding explodiert gleich.
Also gut, konzentrieren wir uns auf den goldenen Schuss. Ja, aber schön die Eier
kneten.
Gut.
Ja. So.
Tief. Ja.
Und jetzt stecke ich den Finger in den Arsch.
Deine Lippen sind weich wie Samt. Und deine sind so zart wie ein
jungfräuliches Fätzchen.
Oh, sie bläst so gut, dieses kleine Fetzchen.
So gut.
Und er steht.
Mein Saft steht mir schon.
Ich will dich jetzt stoßen.
Hörst du?
Na ja.
Spürst du meinen Rammstock in deinem Ruch?
Ich muss mich.
Fick mich.
Steck deine Zunge tief in mein Arschloch.
Fick mein geiles Fetzen mit deinem dicken geilen Schwamm. Lass mich deinen
nösen Schleim ablecken.
Zieh ihn raus.
Lass mich daran denken.
Der riecht so schön nach Wurzel.
Der war ja auch tief drin.
Und nun wieder hinein.
Steck ihn ins Arschloch und dann lass dran lecken.
Das macht sie wahnsinnig, stimmt's? Ja.
Ich streife ihren Kissen.
Ram mir deinen Finger in den Arsch. So.
Spür sie, deinen weißen Saft.
In ihr braunes Loch.
Ich komme.
Ich will es trinken.
Wie war's denn, Schiri?
Anstrengend. Die ganze Nacht nur diskutiert, haben diskutiert.
Liebling, ich mach dir einen Kaffee. Oh, gern.
Ich helf dir.
Ruh dich aus.
Komm, leg dich hin. Oh, ja.
So, die Beine hoch.
Das tut gut.
Mit dir ist es so schön wie mit keiner anderen.
Ich liebe dich so sehr, Jacqueline.
Oh, Jacqueline.
Oh, das tut so gut.
Oh, Jacqueline.
Oh, ja.
Tut das gut.
Vielen Dank.
Schnell.
Ich spritze schön.
Ja, spritz alles in die Tasse.
Ach, komm, mein Schatz. Ich will deinen Liebesnapf trinken.
Ja. Ja, komm.
Ich liebe dich.
Ich dich auch. Ja.
Mehr brauchst du nicht für drei Tage. Nein, ich glaube nicht.
Ich hoffe, du langweilst dich nicht zu sehr. Das stimmt nicht. Ich habe tausend
Sachen zu erledigen.
Drei Tage sind schnell vorbei.
Ach.
Was ist, Jacqueline?
Du denkst doch an alles, Liebling.
Soll ich dich nicht zum Flughafen bringen, Liebling? Nein, das ist
wirklich nicht nötig. Ich ruf dich sofort an.
Ich liebe dich.
Salut.
Salü, Jacqueline. Salü, Michel.
Marc ist wieder mal nicht da.
Ach, lass doch deine Ironie.
Keine Ironie. Ich weiß was.
Was haben wir denn hier Gutes?
Du trinkst um diese Zeit?
Ja. Du hast dich verändert, Michel. Seitdem du beim Film bist, erkenne ich
dich nicht wieder.
Wirklich, Michel. Ich mache mir Sorgen um dich.
Du solltest dir vielleicht einen anderen Job suchen. Hör mal, Jackie. Wegen
meines Jobs bin ich hier.
Ich bin in arger Verlegenheit. Ich suche ein Apartment wie dieses hier. Aber nur
für ein paar Stunden.
Verstehst du?
Verstehe. Ja, für eine Szene.
Szene? Ja, ich bin Regieassistent bei einem Spielfilm. Und wir suchen für eine
Szene in diesem Film ein Apartment wie dieses hier.
Ihr wollt hier drehen?
Würde Mike nie erlauben.
Er ist doch weg für drei Tage.
Und es ist nur für heute Nachmittag. Es geht nicht.
Ich bitte dich, Jacqueline.
Ich habe es doch dem Regisseur bereits zugesagt.
Ja.
Und er stellt nichts an?
Ehrenwort.
Also gut.
Ich wollte schon immer bei Filmarbeiten zusehen.
Weißt du, ein anderes Mal gern, aber heute geht das nicht.
Wieso nicht?
Der Regisseur ist ein komischer Kerl.
Er hat es nicht gern, wenn ihm Fremde bei der Arbeit zusehen. Und so wie ich
ihn kenne, macht er da auch keine Ausnahme.
Selbst bei mir nicht.
Gut, dann nicht.
Dann gehe ich eben ins Kino.
Das dauert bestimmt nicht lange.
Nach dem Kino komme ich aber gleich her.
Dann sind wir doch längst fertig.
Ich danke dir, Jackie.
Lass den Schlüssel bei der Concierge.
Mach ich.
Hallo, Brigitte. Ich komme vorbei.
Na, Schätzchen?
Immer noch glücklich mit deinem Mark?
Voll und ganz.
Und keinen Seitensprung ab und zu?
Willst du sagen, dass du ihn nie betrügst?
Ihn betrügen? Warum?
Lust, Vergnügen.
Aber ich liebe Marc.
Das eine schließt das andere doch nicht aus.
Willst du etwa sagen, dass du... Ja, Liebhaber.
Liebhaber? Ja, natürlich nicht alle auf einmal.
So?
Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, in den Armen eines anderen Mannes zu
liegen. Na, du bist aber ganz schön naiv. Findest du?
Ich werde mal darüber nachdenken.
Na, was ist? Kriegst du ihn heute noch hoch?
Was ist, Christoph? Wir haben nicht mehr viel Zeit.
Was kann ich dafür? Er kommt nicht hoch.
Komm, Schiri, bring ihn hoch und fick mich.
Sag uns, wenn wir abbrechen sollen. Das ist das erste Mal, verdammt.
Ach
Christoph,
deine lahme Nudel kostet uns Zeit und Material, verdammt nochmal.
Konzentrier dich, Christoph. Wir haben doch nur noch eine halbe Stunde.
Christoph.
Nimm ihn ganz in den Mund, so.
Komm, Schätzchen. Komm, Mädels, mach doch was.
Christoph, was ist denn?
Christoph, was ist denn? Gib dir doch ein bisschen Mühe.
Ich kann doch auch nichts dafür.
Mädels, haut ihm doch die Titten um die Ohren oder sonst irgendwas, aber er
kriegt das Ding endlich hoch.
Knut, kraul ihm die Eier.
Christoph.
Christoph, was ist denn? Soll ich dir die Bardot vorbeischicken oder was?
Wird es nun oder wird es nicht, Christoph?
Sie!
Sie wird ihn hochbringen. Hoffentlich.
Nein! Doch.
Ja, aber... Nein, nein, Stenders, lass ihn doch versuchen. Das geht nicht. Was
macht ihr in meiner Wohnung? Lass ihn doch an den Hänger ran.
Ein Pornofilm, so ist das also.
Du bist gemein, mich so zu hintergehen. Wer mag das nun erfährt?
Ach, er wird es ja nicht erfahren.
Jacqueline, bitte, mach jetzt keine Probleme.
Wer macht denn hier Probleme?
Ein Pornofilm in meiner Wohnung, das ist stark.
Also gut, Jacqueline, ich ziehe jetzt die bittere Konsequenz.
Ach, hör auf mit dem Messer rumzufummeln.
Nein, nein, halt, halt.
Ich glaube, ich habe eine Lösung.
Okay, wie ist die Lösung?
Wunderbar. So einen zärtlichen Mund habe ich noch nie erlebt.
Fantastisch.
Jetzt lass die Kamera laufen.
Einfach sensationell.
So einen Ständer kriegen wir nie wieder.
Jetzt geh mal von der anderen Seite.
So wurde aus der Ratte noch eine Superlatte.
Wunderbar.
Sehr schön.
Nur den Schwanz.
Schön nah rangehen.
Ich will dich spüren.
Ja.
Ja.
Ist das schön, so?
Ja, wahnsinnig schön.
Wunderbar, Kinder.
Och, lasst euch gehen. Diesen Fick soll die Welt sehen.
Sehr schön.
Fick sie, Christoph. Gib ihr deinen geilen Schwanz.
Stoß sie. Wir müssen aufpassen, dass wir in der Zeit bleiben. Bringen sie zum
Schreien, Christoph.
Ja, komm, spritz, Jacqueline.
Wirf dich hemmungslos in die Arme der Lust.
Schrei.
So, geh mal rüber.
Zeig's ihr, Christoph.
Und gib das Letzte.
Christoph, zeig's ihr.
Ja.
Sehr schön.
Dein Schreien macht mich so geil.
Ich fühle meinen Saft kommen.
Wie eine große Welle.
Gieß ihn auf mein Pätzchen!
Ja! Ja!
Ja! Ja! Mach deinen Sack ganz leer!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja! Ja!
Ja!
Hallo? Madame Karami? Hier ist Genf.
Hotel de la Paix, ein Gespräch für Sie.
Ruhe bitte, alles wieder auf Anfang.
Hallo Liebling, bist du gut angekommen?
Oh, ich, Hausarbeit, einige Einkäufe.
Heute Nachmittag bin ich bei Brigitte.
Du fehlst mir sehr, mein Schatz.
Ich denke an dich.
Hallo? Hallo!
Denk jetzt mal an mich.
Ich kann nicht schon wieder.
Lass mich mal machen.
Gleich wird der Kleine wieder groß und stark.
Mach's dir selber.
Das würde mich geil machen.
Mein Pfötzchen hat wieder Lust.
Es ist schon wieder ganz heiß und feucht. Ja.
Streichel dein Kitzel und mein Schwanz.
Das macht mich geil.
Drück zu.
Ja.
Steck den Finger schön tief rein.
Oh ja, das macht mich geil.
Schön.
Ja,
gib's deinen süßen Döschen.
Oh, deine Tättenäppel stehen so geil und hart wie mein Schwanz.
Mach weiter.
Ist dein Schwanz prall gefühlt? Warum steckst du ihn nicht in mein Loch und
spritzt mich voll?
Du sollst zerspringen vor Geilheit, bevor ich dich damit ficke.
Meine Brüste sind wie süße Kirschknaspen.
Streichel mir die Eier.
Spann mich nicht länger auf die Folter.
Du bist noch nicht dran.
Noch nicht.
Oh, schön.
Bleib schön mit dem Finger.
Dein Döschen zum Überschwemmen bringen.
Weiter.
Du streichelst mich so sanft.
Gut.
Wie das Blut in deinem Schwanz pulsiert.
Wie lange muss ich noch warten, Mark?
Nicht mehr lange.
Komm zu mir, Sherry.
Ich habe so lange gewartet.
Dafür bekommst du jetzt den härtesten und geilsten Schwanz.
Stoß ihn rein.
Den härtesten, geilsten Schwanz.
Ganz tief.
Zerreiß meine Fotze. Stoß mich. Fester, härter, brutaler.
Na, soll ich ihn rausziehen?
Steck deine Eier auch noch rein. Ich will dich ganz viel. Ja?
Ja.
Oh, press deine Dose ganz fest dagegen.
Du, du, geile Sau, du.
Beschimpf mich.
Nenn mich deine Hure. Gib mir deine scheiß Fotze, du Mutter.
Du Hure.
Du geiles Tier, du.
Du Schwein. Toss mich.
Fick mich.
Bestraf mich.
Tu mir weh.
Hör nie auf, mich zu ficken.
Hör nie auf. Ich mach dich wund.
Ich fick dich.
Ich fick dich, du Geime.
Mist, ich zerreiße dich.
Ja, zerreiß mich.
Ich zerreiß deinen Schwanz. Ja.
Küss mich, Liebling.
Was ist denn?
Lass dich nicht stören.
Mach weiter, ich komme gleich.
Dein langer Schwanz durchbohrt mich.
Tue ich dir weh? Ja, ein süßer Schmerz.
Ein
süßer
Schmerz, tief in meinem Fett. Ja, ich sehe dich gut.
Jetzt gib mir deine Zunge.
Ich komme.
Ich komme. Es spritzt aus mir heraus.
Ich komme. Ich spritze.
Spritz mich voll. Spriss deinen letzten Tropfen heraus.
Ich will alles haben.
Du kriegst alles.
Mein Döschen!
Gut, was?
Super.
Grogi?
Versuch's mal andersrum.
Danke. Ich helfe doch gern.
Ich habe ein schlechtes Gewissen.
Hoffentlich merkt Jacqueline nichts. Ach, warum sollte sie dann was merken?
Ach, du weißt doch, wie Frauen sind.
Ich kann sie ja mal mit ins Kino nehmen, zum Beispiel.
Na ja, das wäre doch schon mal was.
Also okay.
Und fick dich bloß nicht zu Tode.
Hey, Alter.
Ja?
Ich danke dir und denk dran, scharf bleiben.
Wie ein Törtensee, Bill, ja?
Salü.
Was wollte er denn von dir?
Nichts Besonderes, warum?
Der hat ganz schöne Nerven, uns beim Bumsen zu stören. Findest du nicht auch?
Ach, der hatte dicke Eier.
Wir haben schon einige heiße Dreier miteinander gemacht.
Warum ist er da nicht ge... Sei nicht böse, Luke, aber fürs Kino bin ich
einfach heute nicht... Ach, das war doch nur so eine Idee.
Hier ist es doch auch ganz gemütlich. Schon.
Das ist nett, dass du mir ein bisschen Gesellschaft leistest.
Mark hat mich aus Genf angerufen. Alles in Ordnung. Ach, sehr gut, sehr gut.
Ich verderbe dir doch deinen Abend nicht?
Überhaupt nicht. Ehrlich nicht.
Später mache ich dir was zu essen. Was hältst du davon?
Das ist ausgezeichnet. Eine fabelhafte Idee.
Du hast doch irgendwas, Luc.
Du bist so unruhig.
Unruhig? Ich?
Hat es was mit mir zu tun?
Willst du mich?
Jacqueline! Sagtest du mich, willst Luc?
Jacqueline!
Mark ist mein bester Freund. Und mein Mann.
Was zählt nun mehr?
Tja, ich... Ich spüre doch, dass du mich willst.
Dein Verstand sagt nein, doch dein Schwanz meint ja.
Stimmt's?
Nein.
Ja. Aber ich verführe dich doch, also hab keine Gewissensbisse. Ich werde dich
verwöhnen wie keine Frau zuvor.
Jede Stelle deines Körpers werde ich ablecken. Deinen Schwanz, deine Eier.
Ich werde dich lecken, bis du schreist. Willst du? Ja, Jacqueline, fang an.
Ach, wie dick er ist.
Die Lippen sind so zart wie süßer Honig und so wild und prickelnd wie
Champagner.
Dein süßes Pläumchen ist wie dein Mund.
Verführerisch geöffnet und samtig weich.
Unschuldig eng.
Und doch so heiß und feucht.
Dein Pfötzchen verlangt nach mir.
Dein Kitzle ist ganz hart und steif.
Ich will, dass dein Pfötzchen meinen geilen Schwanz umschließt und meinen
Saft heraussaugt.
Komm auf mich rauf.
Ja, nimm mich.
Nimm mich und schone mich nicht.
Oh, spieß mich auf mit deiner dicken, langen Rute.
Ja.
Wie lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet, Jacqueline?
Ach, ich weiß, Luke.
Jetzt kannst du alles nachholen.
Alles, was du willst.
Ich will dich glücklich machen. Ja.
Ich spüre.
Und mit dir kommen.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ich komme schon.
So ein Mann wie dich habe ich noch nie erlebt.
Ich... Ich muss schon wieder kommen.
Ja, Spritz.
Spritze mal wieder, damit du mich nie vergisst.
Ja, aber komm mit mir zusammen.
Ich will, dass du deinen Schwanz in mir entleerst.
Jeden Tropfen abspritzt.
Spritzt du mich an deinem Kissen? Ja, ja.
Aber ich will ihn in mir spüren.
Sturz ihn doch rein.
Tief rein.
Fick mich.
Fick, fick, fick.
Mir wird ganz taumelig.
Meine Haut brennt. Mir wird ganz schwarz.
Was schaust du denn andauernd aus dem Fenster?
Sieh mich lieber an.
Ich denke an meine Frau.
Die arm ist ganz allein.
Und langweilig.
Und du?
Langweilst du dich auch?
Noch nicht.
Und du?
Ja, hallo?
Ich bin's, Brigitte.
Ich hab ein kleines Problem.
Alain hat die Grippe.
Das ist doch nicht schlimm. Reg dich nicht auf.
Ein Aspirin, ein starker Grock und alles geht wieder.
Sei doch nicht so naiv, Jacqueline, Chérie.
Könntest du mir denn vielleicht dein Apartment leihen?
Willst du auch so einen Film drehen?
Aber nein, ich hatte eine Verabredung mit Bruno.
Bruno? Mein Liebhaber. Ach so.
Und da Alain krank ist, müssen wir woanders hingehen.
Ich dachte, wir könnten vielleicht zu dir. Du bist doch allein.
Komm zu mir.
Ich lasse euch dann auch allein.
Danke.
Das ist nett von dir.
Ich komme dann bei dir vorbei. Aber ich möchte, dass du bei mir bleibst. Hast du
Zeit?
Ja, ist in Ordnung.
Sieh dir den Arsch an.
Fest und stramm.
Und außerdem fickt sie wie ein Weltmeister.
Na, was ist?
Du hast wohl was Besseres.
Weißt du, was sie gemeint hat?
Die ist ganz schön ausgekocht.
Was?
Sie meinte, ich wäre ganz schön leichtsinnig, dich zu Jacqueline zu
schicken. Wie meinst du das? Ist doch klar.
Na hör mal.
Gott sei Dank kenne ich dich.
Das meine ich auch.
Vivian vermutet immer das Schlimmste.
Das kann man wohl sagen.
Wirklich ungeheuer.
Wahrscheinlich schließt sie von sich auf andere.
Gott sei Dank.
Habe ich keinen Zweifel an der Treue meiner Frau.
Tut mir leid, Jacqueline, ich würde gerne mitkommen.
Aber ich kann Alain in dem Zustand nicht allein lassen.
Du tust ja so, als sei ich todkrank.
Das Beste für ihn ist jetzt Ruhe.
Dann wirst du jetzt ein bisschen schlafen. Und wenn du aufwachst, bin ich
an deiner Seite, um dich zu pflegen. Aber das ist doch lächerlich.
In diesem Falle komme ich sehr gut alleine aus. Da brauchst du dir keine
Sorgen zu machen.
Wenn du darauf bestehst?
Ganz recht. Du hast den ganzen Tag hier gehockt. Nun geht und amüsiert euch.
Macht alle einen Zug durch die Diskotheken. Wenn du meinst. Wenn
Jacqueline dabei ist, brauche ich mir ohnehin keine Sorgen zu machen.
Ciao. Ciao.
Will deine Freundin nicht mitmachen?
Doch, aber sie sieht auch gern zu.
Los, fick mich weiter.
Ja, ich fick dich.
Ja, ja.
Ja,
ja.
Ja, jetzt hol sie schon dazu.
Sie macht mich ganz nervös. Ich reiche dir wohl nicht mehr. Mach ich dir nicht
mehr geil?
Magst du mein kleines Vierzehn nicht mehr, mein süßer Liebling?
Doch, doch.
Aber sie würde gerne mitmachen.
Sieh doch.
Jacqueline!
Jacqueline!
Ja, macht eine lesbische Nummer, das macht mich an.
Hier hast du meinen Finger in deiner Pflaume.
Und jetzt sollst du meinen Riemen spüren.
Ihr zwei seid wirklich ein heißes Duo.
Black and White und zwei rosa-rote klasse geile Zungen.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Gleich spritze ich euch voll.
Passt auf.
Was für zwei herrliche Ärsche.
Jeder bekommt ein bisschen von meinem Saft.
Und mein Schwanz steht immer noch, ihr geilen Lesben.
Hallo, Signora Karami?
Hier rum.
Geht's dir denn gut, Mark?
Mir geht's auch gut, Cherie. Sehr schön.
Ich denke oft an dich. Nein, nein, ich langweile mich nicht.
Es gibt ja so viel zu tun im Haus.
Ich dich auch, Cherie. Bis bald.
Dein Mann hat wirklich Glück.
Du bist wunderbar.
Du bist so zärtlich, du bist so... Jetzt reicht's.
Selle ihr zwei.
Und schließt die Tür, wenn ihr geht.
Was ist denn mit dir?
Du hast gut reden.
Ich kann nicht mehr.
Zwei Tage ficken. Macht dich das nicht geil, mein kleines Arschloch zu ficken?
Komm schon. Mach ich ja.
Immer zu.
Und du spritzt ja auch andauernd.
Wir Männer haben es auch ein bisschen schwerer als ihr Weiber.
Ihr macht die Beine breit und schon läuft's. Du bist doch sonst vor Geilheit
nicht zu halten.
Ich bin eben sensibel.
Komm.
Streichel meinen Sack. Ich mach alles, was du willst.
Der ist doch ganz prall.
Gib mir doch was von deinem köstlichen Saft.
Ich werde dein Arschloch zusammenficken, du geile Sau.
Vielleicht bringt mich das wieder hoch.
Tut's dir endlich weh, du Sau? Ja.
Ja, dein Schwanz wird immer dicker und härter.
Schreien sollst du.
Nicht so tief.
Du nimmer sattes Tier, du.
meinen ganzen Unterleib. Darauf stehst du doch, du geile Sau.
Ja, mehr, mehr, tiefer, fester.
Ja.
Spiel mit deinem Ketzler. Ja.
So, ach du. Mein Plätzchen ist ganz heiß und elektrisiert.
Ah, schön.
Ich reiße dir den Arsch auf.
Und immer rein und raus.
Und tiefer.
Und ganz tief.
Ja, brutaler Stoßer. Dein Schwanz vibriert durch meinen ganzen Körper.
Ich durchbohre dich.
Ich reiße dich.
Du kommst zuerst.
Komm mit mir zusammen.
Ich komme.
Ja.
Und verreib deinen Kram.
Sie sind also der Tennispartner von Marc?
Ja.
Ich hoffe, es stört Sie nicht, wenn ich hier auf ihn warte. Wir sind nämlich zu
einem Match verabredet.
Mein Mann wird wahrscheinlich bald kommen.
Aber ich bin ja auch noch da.
Ja, ich wusste gar nicht, dass Marc so eine Frau hat. So attraktiv und so sexy.
Oh ja.
So, finden Sie.
Merci.
Mark war schon immer ein Glückspilz und wie man sieht, nicht nur beim Tennis,
sondern auch... Sie schmeicheln mir, aber sagen wir doch gleich du
zueinander. Ich heiße Jacqueline.
Ich heiße Simon.
Bin gar nicht aufgelegt für Tennis, wenn ich ehrlich bin.
Das passt mir gut, mein Kleiner.
Wenn ich trinke, treffe ich keinen Ball.
Du wirst treffen, da bin ich ganz sicher.
Wenn du meinst.
Komm, setz dich auf die Couch.
Was machst du denn sonst so?
Ich bin Sportler.
Vollprofi. Kein lausiger Amateur.
Ich boxe, weißt du?
Stahlhart. Super.
Kommt vom ständigen Training.
Man muss den Körper, jedes Glied fit halten.
Gefalle ich dir?
Schon, Madame, sicher, ja. Jacqueline.
Jacqueline, pardon, wenn dein Mann kommt.
Marc ist auf einer Geschäftsreise in Italien.
Meinst du nicht, ich könnte für ihn einspringen? Und anstatt Tennis...
Dann auf zum
Match.
Bälle habe ich dabei.
Einen Schläger doch hoffentlich auch.
Hart.
Wie hart die Bespannung ist, hängt ganz von dir ab.
Verführerisch.
Ist er hart genug? Ja.
Oh ja, hau ihn tief rein.
Ja.
Was
für
eine schöne Brust du hast.
Und dieses zarte, edle Möschen, das meinen Schwanz so eng umschließt. Ich
fühle dich auch so tief und stark in mir.
Du bist so zart und hingebungsvoll, Jacqueline.
Ich liebe deinen Körper.
Komm ganz nah zu mir.
Das ist Ekstase, wie ich sie noch nie erlebt habe.
Jacqueline!
Du bist stark und gut. Oh, ja. Ja.
Ja. Ja, so.
Ganz tief.
Stoß tief in mich. Oh, ja, hinein.
Fick mich mit deiner ganzen Leidenschaft.
Und hingabeln. Ja. Ja.
Jacqueline. Ja.
Ja.
Fick mich.
Ja. Ja.
Ja, komm mit mir!
Ja!
Ja, spritz deine ganze Kraft raus! Ja, Jacqueline! Mach mein Fettchen nass mit
deinem Saft!
Ach,
welch köstlicher Saft!
Jacqueline, küss mich.
Chérie.
Da bist du ja endlich.
Also?
Nein, nein.
Das kann ich wirklich nicht machen.
Mit dir, jederzeit.
Warum willst du den Chef unbedingt
ärgern?
Streichle meine Brüste.
Und du wirst Lust bekommen, mein kleines Pfötzchen zu lecken.
Versuch es doch noch mal.
Ich mach dir einen Schlag. Oh nein. Ja.
Nein.
Aber... Der gehört dir. Aber das geht nicht.
Schätzchen.
Mit Geld geht alles.
Oh nein.
Nein. Nein.
Na? Habe ich dich überredet?
Also, ich werde es versuchen.
Aber nur, weil du es bist, mein Kleiner.
Aber dann treiben wir es, ja?
Mach den Schwulen richtig an, Bibi.
Blödes Dreckschwein.
So was ist nun Chef und kann mich rumkommandieren.
Herein.
Darf ich Ihnen sagen, dass ich immer eine große Schwäche für Sie hatte?
Sie sind immer so ernst und schüchtern, Herr Direktor.
Unterlassen Sie die Frivolitäten.
Raus!
Und machen Sie die Bluse zu.
Ist ja ekelhaft, diese dicken Brüste.
Nicht mal Haare auf der Brust.
Weiber.
Deine Fitten stehen so geil in die Höhe.
Ja, ja, mach mich.
Stoß mich.
Zieh deinen geilen Riemen.
Oh ja, meine Fotze.
Spürst du ihn nicht, du geiler Schwanzlecker?
Bürofick ist doch was Feines, ne?
Lass dich ficken, du geile Sau!
Stoß dich kaputt!
Gib mir deinen Kitzel!
Ja, fick mich, Sherry.
Ich nagle dich auf die Tischplatte.
Ja, tu's.
Ekelhaft, dieses Weibergeschrei.
Ich geh die Kette.
Deine Brüste sind so prall wie reife Birnen.
Gib's mir.
Du nymphomanische Hure kannst nicht genug kriegen, was?
Nein, nein, bitte hör nicht auf.
Reiß deine Fotze auf.
Damit meine Rute dich richtig prügeln kann. Ja, verprügel mich mit deinem
Schwanz.
Das halte ich nicht aus.
Wo bist du, Prinz meiner Träume?
Komm zu mir.
Küsse mich.
Streichel mich.
Mein heißer Körper erwartet hingebungsvoll.
Und unterdehne ich auf dich, oh Prinz.
Er ist dir voll und ganz ergeben.
Ich werde deine Liebesklaven sein.
Meine heißblütige Zunge wird deinen ganzen Körper streicheln und mein
unschuldiges Pfötzchen deine Männlichkeit lustvoll umschließen.
Wenn du mich nur ein bisschen liebst, dringe in mich ein, erlöse mich von
dieser Qual von Lust.
Komm zu mir, mein Prinz. Warum erhörst du mich nie, mein geliebter
Märchenprinz?
Ich werde dich suchen müssen.
Auftragsdienst? Hier Madame Caramie. Ich gehe für einige Stunden aus dem Haus.
Sie erreichen mich... Warten Sie, bleiben Sie dran.
77617.
Du bist ja gar nicht bei der Sache.
Ich glaube, er ist in seinem Zimmer. Lass weiter.
Ja,
Herr, so geht's.
Nimm meine Nudel wieder.
Ja, das ist gut.
Jetzt nimmt die Sache Form an.
Na nun.
Herr, herein.
Und du machst weiter.
Herr Direktor.
Haben Sie die Akten durchgearbeitet?
Ja, das heißt... Ja, haben Sie oder haben Sie nicht?
Ja, durchgearbeitet. Na?
Nein, ich... Was ist denn?
Ist Ihnen nicht gut, Monsieur Jourdan?
Monsieur Jourdan, warum stöhnen Sie denn?
Haben Sie Schmerzen? Ja, ich habe Stangenfieber.
Dann nehmen Sie Tabletten oder gehen Sie nach Hause. Aber stecken Sie niemanden
damit an.
Ich kann Sie doch nicht damit anstecken.
Gehen Sie zum Arzt und lassen sich schnellstens untersuchen.
Ja.
Direktor, ich habe es am
Unterleib.
Damit ist nicht zu spaßen. Am Unterleib. Das ist hart. Sie
müssen in gute Behandlung.
Auch noch Schüttelfrost.
Ich bin...
Beste Behandlung. Eine bessere gibt es nicht.
Es geht gleich wieder, ja?
Simulant.
Oh, Baby.
Das war der qualvollste Orgasmus meines Lebens.
Mach's doch noch mal.
Bist du scharf auf mich?
Ich muss das Haus noch mal fecken.
Schade. Keine Zeit. Ich muss Milch holen.
Wie wär's denn mit uns beiden?
Tut mir leid, Püppchen, ich bin schwul. Nicht zu machen.
Hallo? Madame Karami, please?
Ein Fahngespräch für Sie. Monsieur Karami aus London.
Hallo, mein Schatz.
Nein, ich bin nicht zu Hause. Ich befinde mich gerade beim Arzt.
Nein, nein, mach dir keine Sorgen. Mir geht's gut.
Ich hab's ein bisschen am Unterleib.
Ich bekomme gerade eine wirkungsvolle Massage.
Gute Besserung. Ist so langweilig hier ohne dich, Chérie.
Ich nehme den Sechs-Uhr-Flug und bin zum Abendessen wieder zurück.
Au revoir.
Au revoir, Chérie.
Auf in die letzte Runde.
Fick mich, mein Märchenprinz.
Mach,
dass ich diesen Tag nie vergesse.
Ja.
Dein Schein macht mich weh.
Das merke ich an deinem Schwanz.
Bring dir nicht ein bisschen leiser, Ficken.
Ruhengeschrei.
Der macht Spaß, außer gewöhnen sogar.
Mocken hier.
Dabei soll man sich nun konzentrieren können.
Manchmal in Ruhe fecken kann man hier.
Ja, super.
Kleine Bärenauge.
Oh ja, mein
Kitzel ist wie elektrisiert.
Und nun wieder rein.
Ganz tief.
Dein Schlittschuh wird ja immer schneller.
Ich bin ganz tief in dir.
Tue ich dir weh? Nein.
Nein, ich fühle eine brennend heiße Welle durch meinen Körper fließen.
Sie bewegt sich beurteilt und schäumt auf mein Fettchen zu.
Sie will hinaus.
Ich bin bei dir.
Es kommt.
Die Vogel schwimmt uns beide weg.
Ich fühle es kommen. Ja, gib es mir.
Zeig es mir.
Spritz mein Fätzchen an.
Mach es nass.
Mach es nass und heiß.
Arme Jacqueline.
Hoffentlich fühlt sie sich nicht zu einsam zu Hause.
Ja, komm.
Schrei deine Lust raus.
Du geile, nimmersatte Hure.
Leck deine Tippen.
Ja.
Nach drei Tagen Ficken, Schwanz lecken, Fotze lecken.
Arschficken, Tittenficken ist diesmal letzter. Mein Tönener, mein glorreicher
Schuss. Ja, dann gib mir nochmal alles.
Jeden Zentimeter deines dicken, geilen Schwanzes will ich genießen, bevor du
deinen Samen in hemmungsloser Lust über mich ergießt.
Ja, mein Schwanz wird dich bestrafen.
Für drei Tage süße Knechtschaft.
Bestraf mich, streif mir die Ketten deiner Lust über, zieh mich in deinen
Bann, werde zu meinem Manns großen Schwanz und falle mit mir.
Das waren die letzten Tropfen.
Schön, dass du da bist.
Obwohl die Zeit ohne dich wie im Flug vergangen ist.
Für mich war es eine Ewigkeit.
Du übertreibst.
Geschäft ist Geschäft.
Nochmal halte ich das nicht aus.
Soll das heißen, dass du nicht mehr auf Geschäftsreise gehen wirst?
Nicht so bald zumindest.
Und meinen Freundeskreis werde ich in Zukunft auch einschränken.
Oh nein!
Wer kann denn das schon wieder sein? Doch nicht heute Abend.
Vielleicht ist es sehr wichtig.
Heute Abend gibt es nichts Wichtigeres als das Zusammensein mit dir.
Ja?
Guten Abend, Luke. Was für eine Überraschung.
Ja, er ist da. Gerade angekommen. Ich gebe ihn dir.
Luke? Hat wohl wieder Probleme mit seiner Freundin, was?
Ja.
Ja?
Natürlich bin ich wieder da, hörst du doch.
Nein, heute Abend geht's wirklich nicht lüg.
Nein, löst deine Probleme selber.
Ich hab Jacqueline drei Tage nicht gesehen.
Heute muss ich bei ihr bleiben.
Ist das so schwer zu verstehen?
Ich kann einfach nicht.
Du hast Glück.
Ja, ich komme. Hast du Jacqueline zu verdanken.
Ich wäre nicht gekommen.
Du vergisst, dass ich verheiratet bin.
Ja, ich weiß.
Sie ist wirklich wundervoll.
Die ideale Frau.
Verständnisvoll, lieb und treu. Danke.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.