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Vielen Dank.
Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter, gebt mir volles Maß.
Dass so die übersatte Lust erkrank und sterbe.
Die Weise noch einmal, die sank so hin.
Gefällt's dir nicht?
Ganz hübsch, aber ein bisschen hochgestochen. Hochgestochen,
hochgestochen, du hast keine Ahnung.
Jetzt schon? Wie lange möchtest du denn noch warten?
Dass so die übersatte Lust erkrank und sterbe, die weise noch einmal.
Sie sank so hin, ach, sie beschlich mein Ohr.
Dem Westwind gleich, der auf ein Pfeilchenbette lieblich haucht.
Jetzt hör mit deiner Dichtkunst auf.
Ach, du willst bumsen? Na, du wirst schon sehen.
Amen.
Nein!
Nein!
Ja. Ja. Ja.
Untertitelung. BR 2018
Mama!
Mama!
Untertitelung.
BR 2018
Oh!
Schluss mit der Vorstellung. Wir haben, was wir brauchen.
So schicke Fotos kann ich schon lange nicht mehr machen.
Ihr seid schon da. Super.
Ihr hättet euch angelehnt. Dein Kibbel funktioniert noch nicht mehr richtig.
Zeig mal her, habe ich recht?
Was willst du denn überhaupt? Er hat die Hosen voll. Eine Erpressung stark. Nein,
ernst. Du hast uns doch gesagt, dass dein Vater noch immer gegen eure
Hochzeit ist.
Da haben wir uns einfach gesagt, dass wir ihm die Fotos zeigen.
Du meinst, dann ist er einverstanden? Du musst doch zugeben, dass das eine super
Idee ist.
Nein, ich habe mir eine viel wirkungsvollere Sache ausgedacht. Nein,
ich weiß nicht. Red schon, bevor du dein Kleid wieder verlierst. Keine Angst,
erst ziehe ich mich an.
Erzähl schon.
Das weiß ich ja gar nicht. Ich erzähle es euch auf dem Weg zu mir. Komm, ich
helfe dir.
Meine Idee wird bestimmt einschlagen wie eine Bombe.
Da bin ich ja gespannt.
In jedem Fall sollst du deine Fotos schnell entwickeln. Das ist meine Sache.
Also los Kinder, gehen wir.
Wo bleibst du denn, Marc? Na kommt schon, Kinder. Ich wollte nur zu
erschöpfen. Was?
Das war's.
Vorsicht, sie ist gleich da. Wer denn? Meine Regel.
Deine Regel? Ja.
Warum hast du das nicht gesagt?
Warum nicht? Mir macht es auch nichts aus. Ach so, nichts aus.
Das macht dich nur noch geiler.
Und jetzt hinein.
Oh ja.
Ich möchte seinen Prost aussprechen, wenn ihr gestattet.
Auf das Wohl der beiden Fortentesten.
Auf eure Gesundheit.
Und dass ihr immer könnt.
Ich habe eine tolle Idee. Du auch.
Habt ihr schon mal was gehört von der Hochzeitstradition der Kelten?
Also, das ist folgendermaßen. Nach dem Jahrwort müssen sich die Brautleute im
Gegenwart aller versammelten Gäste lieben, um ihre Liebeskraft beurteilen
zu lassen.
Das habe ich doch gerade fotografiert, hatte ich nicht bemerkt. Ich weiß, es
werden wunderbare Porträts. Nein, nein, nein, das kann man viel besser
feststellen. Sie müssen mit jedem von uns schlafen. Ja, ja, ja.
Und wenn Sie dann immer noch miteinander können, dann lieben Sie sich wirklich.
Das ist doch glatter Wahnsinn.
Ich hoffe, dass du es schaffst. Ich möchte zuerst mit Philippen. Und ich,
wenn ich die nächste Wahl habe, mit Kathrin.
Und wir, was machen wir in der Zeit?
Ich mache mit.
Gemeinsam oder getrennt?
Und wo gehen wir hin? In Julies Zimmer.
Nimmst du was zu trinken?
Woher soll ich das wissen? Aber jetzt wird er es gleich wissen. Los, komm.
Hör mal rein in die gute Stube.
Hey,
das ist ja eine Prachtmude.
Gefällt es euch?
Na, und du? Hast einen schönen festen Arsch.
Soll ich dir ein bisschen helfen?
Nicht nötig, das können wir schon alleine.
Hey,
mit den Klamotten.
Hör auf zu weinen.
Ach, schön auf!
Sonst komme ich nicht an den Kitzler an.
Brauche ich ja nicht erst zu sagen, dass ihr nicht gemogelt habt. Klar?
Das nächste Mal habe ich mehr Zeit für dich.
Mir macht die viele Arbeit auch keinen Spaß.
Oh, meine Aufsichtsratssitzung.
Tatsächlich, drei Uhr.
Ich muss schließlich von mir selber verlangen, was ich von den anderen
verlange. Anders geht es nicht.
Oh, meine Tochter. Ich habe von lauter Bumsen ganz vergessen, meine Tochter
anzurufen. Sie ist doch ganz allein im Schloss. Schon den ganzen Tag.
Jetzt geht es.
Meine kleine Julie.
Was man so als Witwer mitmacht, ist ja
fast noch ein Kind.
Ich ziehe den Ring aus vier Tätmännern wieder an. Ich muss doch bei ihr einen
guten Eindruck machen.
Sie ist sehr konservativ. Warum also Komplikationen?
Hallo?
Jetzt,
Papa.
Oh, nein, da kann man nichts machen. Ist ja schließlich...
Hä?
Ja. Wie bitte?
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, aber ich bitte dich.
Gehen wir am Sonnabend zusammen aus, oder?
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.
Es ist auch nach Büroschluss immer jemand da, der mir hilft, wenn ich etwas
brauchen sollte.
Aber bitte, fühlt mein Arme sich nicht sehr allein im Schloss?
Nein, nein, ich habe mir ein paar Freunde eingeladen. Ah, das finde ich
sehr vernünftig. Danach bald, mein liebes Kind.
Sind deine Freunde nett?
Auch wahr.
Ich verstehe.
Klar.
Wie du willst.
Du musst wissen, was du machst.
Klar. Wird es spät?
Ich weiß noch nicht, Kleines. Ich muss nur noch ein paar Akten durchsehen.
Etwa um sieben, ja?
Ja? Ausgezeichnet. Ja, dann bis später.
Wunderbar. Wir haben Zeit bis um sieben.
Es wird Zeit, finde ich. Ich muss mich jetzt anziehen, Jim.
Bis morgen, Sherry.
Oh.
Oh!
Ich stecke ihn wieder rein.
Ja.
Oh, Tifa!
Nein!
Nein!
Oh!
Was hüpft er denn immer wieder raus?
Darfst du denn mein Loch nicht finden?
Ich liege doch so schön für dich da.
Oh nein, Mark ist nicht so ungeschickt.
Na warte, jetzt hole ich dir einen runter, dass du spritzt.
Gib ihm schon her, deinen heißen Saft.
Oh. Oh.
Untertitelung. BR 2018
Da kommt mir gerade Papa, er macht sich das Gartentor auf.
Ich werde ihn schnell begrüßen gehen.
Also seid nicht zu laut inzwischen, ja?
Ach schau, Julies Vater.
Guten Tag, René. Guten
Tag, Papa.
Na, wie war denn deine Aufsichtsratssitzung diesmal?
Oh, es geht, aber es macht keinen Spaß mehr bei dieser entsetzlichen
Kostenentwicklung überall.
Und du und deine Freunde?
Uns geht's bestens. Ich muss nur schnell wieder auf ein paar Akten vorbereiten
für morgen.
Später sehen wir uns dann zum Essen.
Fein. Ach, übrigens, da war doch noch was, was ich dich fragen wollte. Ach ja,
hast du nicht was erzählt von einer neuen Sekretärin?
Ja, ich erwarte sie jeden Augenblick. Ein sehr tüchtiges Mädchen.
Wirklich, Julie? Ja, sie ist sehr gut. Wirklich, sehr zuverlässig? Ja, du wirst
mit ihr zufrieden sein. Gut, dann schick sie mir bitte gleich ins Büro, wenn sie
kommt. Aber gern, Papa.
Also dann bis später, mein Kind.
Bis später, Papa.
Oh, da komme ich ja gerade am richtigen Moment. Ihr sollt doch nicht so laut
sein, könnt ihr denn nicht leiser bunsen?
Ah, du kommst im richtigen Moment. Ich habe schon auf dich gewartet.
Katrin, Papa wartet auf seine neue Sekretärin. Oh ja, ich gehe schon.
Ah!
Arif!
Ja!
So, ich bin bereit.
Die Treppe hoch und oben die Tür geradeaus.
Aber ich gehe doch nicht allein rauf. Aber ja, erwarte doch dich. Sag ihm,
dass ich noch telefoniere.
Los, Katrin, tu, was sie dir sagt. Ja, ja, schon gut.
Oh, nein!
Nein.
Mademoiselle?
Ich komme wegen der Stelle als Sekretärin.
Julie telefoniert noch und hat mich raufgeschickt.
Das war ganz in meinem Sinne.
Kann ich einmal Ihre kleine Hand sehen?
Danke.
Ihre Hände sind sehr gepflegt.
Wirklich sehr hübsch.
Perfekt geeignet für die Schreibmaschine.
Und ich bin sicher, weil Sie so bezaubernd sind, auch für andere Dinge.
Sie reden so schön.
Wie reizend.
Wie heißen Sie denn?
Kathrin. Das ist aber ein hübscher Name.
Du bist sehr hübsch, Kathrin.
Darf ich ein bisschen?
Ich bin überzeugt davon, dass wir uns ganz ausgezeichnet verstehen werden.
Traumhafte Titten.
Aber jetzt will ich es wissen.
Du bläst wirklich wie eine Göttin. Aber jetzt reicht es. Komm rauf hier.
Stülp dich auf meinen Schwanz.
Schrei nicht so.
Meine Tuchte könnte dich hören.
Du bist so stark.
Ich komme gleich. Nein, nein, noch nicht.
Ich will auf den Boden gelegt werden.
Hör auf zu schreien!
Oh, mein Liebling, mach keine Dummheiten.
Ich werde wahnsinnig. Wach auf, wach auf.
Kathrin.
Das gibt es doch nicht, das darf doch nicht wahr sein.
Kathrin, ich werde verrückt. Ich schreibe in den Spanzer und ich drehe
durch.
Es muss doch irgendwo ohne Kolonnen sein.
Ich drehe durch, ich kann es nicht finden.
Noch an sowas.
Es war doch immer hier in der Schublade.
Wer hat es denn weggenommen? Wer war denn das?
Ach, wenigstens ein Taschentuch.
Wo habe ich denn ein Taschentuch?
Ah, da ist ein Handtuch.
Ich werde die gehaltenen Bauern wegwischen.
Kathrin! Kathrin!
Kathrin!
Was soll das jetzt werden?
Was soll das jetzt werden? Ich nehme einen Strick und er schießt mich.
Ich lege sie hier hin mit offener Pflaume und mir fallen verschreckte Eier
ab.
Am Ende kommt noch die Polizei.
Das wäre das Ende.
Ach, Julie.
Nein, nein.
Deine Freundin ist noch da.
Oh, sie ist durchaus brauchbar.
Und charmant ist sie außerdem.
Ich habe sie noch um einen kleinen Test gebeten. Auf der Schreibmaschine. Ich
bin fertig.
Ich meine, sie ist gleich fertig. In fünf Minuten.
Nein, nein, nein, aber doch nicht jetzt. Ihr würdet uns jetzt wirklich stören.
Das verstehst du doch, oder?
Doch, doch. In ein paar Minuten. Passt es. Ja, ich weiß nicht, was ich lieber
täte. Ganz ausgezeichnet, ja, ausgezeichnet.
Perfekt. Wir sehen uns dann gleich.
Okay, also dann in fünf Minuten. Papa, ich bleib aufgeregt.
Also, zieh dir was an.
Obi,
es kommt nicht herauf in fünf Minuten.
Wenn ich Elise wieder beleben kann, bin ich gereitert.
Es bleibt mir gar nichts anderes übrig.
Ich hab ja schon manche ausgezogen.
Aber man zieht.
Wo ist denn da vorne und hinten?
Das nimmt mir kein Mensch ab.
Kein Mensch nimmt mir das ab.
Was heißt, ihr abnehmt?
Das kann ich ja niemandem erzählen.
Das nimmt mir doch keiner ab.
Nimmt mir keiner.
Ich höre die Brüder schon im Club.
So einen großen Schwanz hast du doch gar nicht, Marcel.
Wenn Sie sagen... Jetzt geht das Hemd nicht rüber.
Es geht nicht rüber.
Jetzt gehen wir die Sicherung durch.
Komm doch hoch, drohmächtige Fickerin.
Warten Sie nicht.
Jetzt sind wenigstens die Titten schon zugedächt.
Weg ist etwas.
Und jetzt den Arm noch durch.
Wacht doch auf.
Sie wacht nicht auf. Sie wacht nicht auf.
Jetzt noch die Hose über die Fickeritze.
Ach, jetzt geht die nicht über die Schuhe. Diese Scheiß-Schuhe.
Macht was mit.
In unserer Jugend hätte man solche Schuhe nie getragen.
So, setz dich.
Hoch das Bein hier.
So, jetzt das andere.
So.
Ach,
gehen diese Dinger schwer.
Ja.
Na, normal. Wo ist denn da, wieso ist da Wurm drin?
Oh, wie heiß.
Jetzt weiß ich, warum die Dinger heiße Höschen heißen.
Jetzt geht das nicht zu.
So,
jetzt ist der Gürtel schön zu wangen.
Ich bin gerettet. Ich bin gerettet.
Das muss ausgerechnet mir passieren.
Ich glaube, mir steht er die nächsten sechs Wochen nicht.
Was heißt sechs Wochen?
Ich gehe ins Kloster.
Was soll ich mit einer Sekretärin, die gleich zusammenbricht, bloß weil man sie
bumst?
Ist doch wahr. Sie vertragen ihm nichts mehr, die jungen Leute.
Das wäre früher nie passiert.
Ich bin gespannt, wie lange du ohnmächtig bleibst.
Erst die große Sekretärin, dann das kleine Pipi-Mädchen.
Das bei der ersten Nummer umfällt.
So was kann ich nicht engagieren.
Bist du Julie?
Ja.
Komm rein.
Papa, was ist denn hier passiert?
Nichts Besonderes.
Sie hatte offensichtlich einen kleinen Schwächeanfall.
An der Schreibmaschine. Sie stöhnte plötzlich eigenartig und fiel um.
Ich habe doch keine Ahnung. Sie ist die erste Frau, die ich auf dem Teppich...
der hier etwas diktiert habe und die dabei umgefallen ist.
Kannst du mir erklären, wieso?
Vielleicht war ich etwas zu schnell und das hat sie aufgeregt.
Na ja, also heben wir sie erst mal auf. Soll ich nicht meine Freunde... Nein,
nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Alles nur das nicht.
Na, kann aufsehen. Komm, pack sie an den Beinen, ja?
Falllicht über sie, ja?
Ich nehme sie um.
Meinst du, wir schaffen das allein? Ich habe es ja auch allein geschafft. Also
versuchen wir es. Ist sie denn nicht zu schwer für dich? Nein, nein, nein.
Also los.
Ich werde doch noch ein leichtes Mädchen tragen können.
Das wäre doch gelacht.
Mit deiner Hilfe ist das wirklich kein Problem.
Es ist ein einfaches Rätsel, wie das bisschen vielleicht nicht ganz einfache
Diktat sie so umgeworfen hat.
Vorsichtig.
Damit wir sie nicht im letzten Moment noch fallen lassen.
Sollen wir sie Ihnen nicht abnehmen? Nein, nein, nein, danke, das ist nicht
nötig. Wir schaffen das schon allein.
Aber das machen wir doch wirklich gern. Das ist nur eine Sache des
Geistgerichts. So ist sie ohnmächtig geworden.
Nein, nein, nein, nein.
Aber sie ist doch sehr schwer.
Muss sie doch sein.
Kümmern Sie sich nicht.
Vorsicht, Vorsicht.
So, ja, jetzt haben wir es. Wir sollten vielleicht doch einen Arzt holen. Ja,
man muss es ja geschafft.
Sie ist immer noch ohnmächtig. Ja, hoch die Beine.
Ich werde immer Luft zufädeln.
Danke.
Ja, das ist ausgezeichnet.
Aber nein, doch nicht so. Was machst du denn da? Gib her.
Das macht man doch ganz anders.
Halte. Sie ist plötzlich aufgemacht.
Sie ist wieder ganz tusig gekommen.
Na Gott sei Dank.
Komisches Gefühl, was?
Oh, da ist er ja, dein wunderbarer Schwanz.
Ich will geflüchtet werden.
Delirium, Delirium.
Sie muss mich sicher mit jemandem verwechseln. Ich kann mir das gar nicht
anders erklären.
Nein, wirklich, also wirklich.
Ich weiß gar nicht, was sie da tut. Wir lassen dich jetzt allein. Du hast doch
auch ein Recht dafür. Ja, ja, lass uns doch hier telefonieren. Aber wir sehen
uns dann zum Abendessen.
Los,
Kinder, kommt jetzt. Ja, ja, geht jetzt besser. Sehr verständlich von euch, mich
allein zu lassen.
Nach einem so herrlichen Blaskonzert kann ich nur hoffen, dass du mir nicht
wieder so unmusikalisch in Ohnmacht fällst.
Wenn schon eine schöne Nummer, dann doch bitte ohne Kummer.
Ich bin ja Dichter.
Ja, Moment.
So, jetzt ist auch die Wurzel ganz frei gelegt. Dann kannst du losgehen, mein
Schatz.
Ja.
So.
Ja.
Ja.
Auf geht's zur zweiten Runde.
Licht ist auf blaue Marmelade.
Ach,
ich rieche sie schon.
Du lutscht ja besser wie Kocek. Ein Zirkel.
Deine Zungengymnastik ist ja Olympia-reif.
Das ist ja das reinste Posaunensolo.
Aber lass mir bitte die Eier noch dran. Die werden noch gebraucht.
Du inhalierst ja, du Bananenschluckerin.
Bitte nicht deinen Unterkiefer verringern.
Lass mich jetzt mal.
Die bemerken uns überhaupt nicht. Na, fabelhaft.
Ist doch gut.
Ist doch gut.
Lass mich raus, damit ich nicht schon spritze.
Jetzt leck ich dich erstmal schön.
Halt! Du kannst aufhören, Kathrin.
Vielen Dank, Misschen. Wir haben, was wir brauchen. Danke.
Sehr freundlich.
Aber was soll denn das?
Alles, was Ihnen Spaß gemacht hat, soeben habe ich hier drin. Was sagen Sie
jetzt? Wollt ihr mich vielleicht erpressen?
Ist doch unglaublich. Und die eigene Tochter macht damit. So was. Das ist
wirklich hübsch. Nein, nein, ich bin dafür verantwortlich. Also hören Sie zu.
Wir haben erfahren, dass Sie nicht einverstanden sind, dass Marc und Julie,
ja, dass Sie heiraten wollen. Ja, ich bin absolut nicht einverstanden. Ja,
dann ist doch alles in bester Ordnung. Wie soll ich das verstehen?
Ganz einfach.
So, so. Sie glauben wohl, Sie können ganz einfach arrangieren, dass meine
Tochter diesen nicht zu heiraten hat. Ich dachte, meine Argumente hätten Sie
überzeugt. Ich scheiße auf Ihre Argumente.
Ich habe nur darauf gewartet, dass einer kommt und sagt, ich heirate Ihre
Tochter. Und die Fotos? Die Fotos. Sind Sie nicht doch einverstanden? Sind Sie
einverstanden? Ich bin einverstanden. Was soll ich sonst machen?
Nein, das ist ja wunderbar. Besser ging es nicht gut.
Marc und Julie, hört zu. Der Papa hat seine Ansicht über Eure Heirat geändert.
Ich kann es noch gar nicht fassen. Ihre Entscheidung wird von allen Anwesenden
respektiert.
Einen Moment.
Was soll ich jetzt machen? Ja.
Sie wollen doch, dass Ihre Tochter sich wie im siebten Himmel fühlt.
Dann müssen Sie sie jetzt auch trauen.
Richtig trauen, Sie.
Ach Sie, Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen, was?
So? So vielleicht?
Seid ihr denn verrückt geworden?
Wie bei den Kelten.
Wie bei den Kelten, ja.
Bei den Kelten? Wie ist denn das? Das erklären wir Ihnen später. Wir werden
Ihnen das dann erklären. Ich möchte jetzt ganz klar wissen, was ich zu tun
habe. Kein Schwimmfest veranstalten. Ich erwarte, wenn es schon sein muss, klare
Regieanweisungen.
Also, Marc, du gehst da. Also, dann, wo soll ich hin? Also, mit allem Drum und
Dran. Mit allem Drum und Dran. Ja, man wird sich wohl noch fragen dürfen, wie
soll ich wissen, wie es bei den Kelten war?
Ich bin überzeugt, dass Sie das machen werden.
Marc, Julie, schaut her. So, jetzt halten Sie den Mund und sehen Sie lieber
zu, wie ich das mache.
Gut.
Mademoiselle Julie Delac, ich frage Sie, sind Sie bereit, den heute hier
ebenfalls anwesenden Marc Latin zu heiraten?
Ja.
Gut.
Monsieur Marc Latin, ich frage Sie, sind Sie bereit, die hier anwesende
Mademoiselle Julie Delac zu heiraten? Ja.
Also, dann steckt euch die Ringe an, falls Sie überhaupt daran gedacht haben
sollen.
Aber das gehört doch dazu. Nein, nehmen Sie gefälligste Finger aus meiner
Tochter, ja? Ich erkläre euch hiermit, wir verheiraten.
Und jetzt umarmt euch, umarmt euch.
Was soll denn das denn?
Nein, nein, nein, das kann er doch nicht machen vor allen Leuten hier. Aber das
ist doch kältisch. Na ja, möglicherweise, aber ich finde das
wirklich übertrieben. Das ist doch wirklich übertrieben.
Nein, nein, nein, ich erlaube das nicht.
Jetzt, wo Sie doch verheiratet sind, kannst du ihm überhaupt nichts mehr
verbieten. Komm lieber mit. Nein, nein, nein, lachen.
Tschüss.
Hallo, ist er weg?
Wir verarschen uns zu zweit. Ja, ist okay.
Stoß tief hinein!
Spritze ich dir auf deinen süßen Bauch!
Sie haben recht, wenn Sie annehmen, dass es sich hier um einen heißen Sexfilm
handelt. Kannst du schon? Ja.
Schön.
Und damit wären wir bereits beim Titel.
Die große Leckerei.
Mit den schärfsten und geilsten Zungen.
Na ja, gebumst wird natürlich auch.
Ja, so will ich das haben.
Geh richtig ran an die Eier. Nee, und dann mit der Zunge an der Naht entlang.
Die große Leckerei.
Das tolle, feuchte Vergnügen. Wer will zuerst mit mir?
Oh, ich. Ich habe es so nötig.
Oh, süß.
Gut, als erste Marietta. Dann kommst du.
Marie, dich habe ich heute schon geleckt. Du darfst nur zu.
Die große Leckerei hat da noch viel mehr zu bieten.
Ja, wenn Sie sich hiervon etwas aussuchen möchten, Madame.
Haben Sie sowas nicht in Natura, George?
Könnten Sie mich nicht ficken?
Nun, wenn Sie mit meiner Wenigkeit Vorlieb nehmen, sehr gerne.
Darf ich bitten?
Ja, immer noch rein damit, mein lieber George.
Und die nächste Dame.
Nur nicht drängeln. Es kommen alle dran.
Wie das in aufreizenden Filmen erwartet werden darf.
Die große Leckerei ist wieder ein Superhit.
Ist das ein Film?
Die große Leckerei.
Der große Erfolg.
Hey,
was soll denn das?
Eine Frage, deren Beantwortung sich wohl erübrigt, wenn Sie wissen, dass es sich
hierbei um einen Sexfilm der Sonderklasse handelt, mit dem Titel Ich
schreie, ich genieße.
Und jetzt mal richtig.
Ja, in den Arsch.
Das kann man ja auch dezent ausdrücken.
Aber von mir aus bitte, bediene dich.
Ich schreie, ich genieße. Ein Lustschrei.
Achte genau auf die Person.
Stopp. Nutze den Vorteil deiner Erfahrung.
Stopp. Es könnte dein Glück bedeuten. Stopp. Viel Vergnügen.
Stopp. Unterschrift Lucien. Na?
Aber das sind ja Sie.
Ja, Mademoiselle. Und was halten Sie davon?
Das ist eine Falle. Eine Falle, in die man hineintappen sollte.
Ich schreie, ich genieße.
Ich schreie, ich genieße.
Die Lust ist in diesem neuen Superhit das Thema mit vielen Variationen, aber
eine schöner als die andere.
Ich schreie,
ich genieße.
Genießen Sie mit. Dieser Film macht es Ihnen leicht.
Den Film muss man gesehen haben.
Ein toller Schrei der Lust.
Can't find what you're looking for?
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