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Ich würde sagen, hören wir auf.
Also, was bedrückt dich?
Es geht um mein Büro.
Was da vorgeht.
Einfach empörend.
Meine Angestellten treiben es miteinander.
Im Nebenraum.
Ja, ich kann es hören.
Und was ist nun dabei?
Warum bist du denn so prüde?
Hast du noch nie daran gedacht, mit einer anderen zu bumsen?
Zieh dich doch mal um. Die Welt ist voller hübscher Mädchen. Das müsste dich
doch erregen.
Sorg doch mal für Abwechslung.
Wir könnten das ja auch mal zu viert machen.
Also, ich würde mich darauf freuen.
Ich geniere mich nicht. Also gut, verabreden wir uns.
Ja, es ist schon spät und morgen muss ich sehr früh raus.
Tja, mein Lieber, überlege es dir.
Meine Frau hat eine hübsche Figur und sie weiß auch, was damit anzufangen, sag
ich dir. Ich sehe es. Ich werde drüber nachdenken.
Dann gehen wir.
Kommt gut heim.
Weißt du, Isabelle, wenn ich an die beiden in meinem Büro denke, dann
begreife ich, dass mit mir irgendwas nicht stimmt.
Die sind viel erregter.
Ja, geiler.
Ich gebe mir wirklich alle Mühe, aber ich schaffe es nicht, mich zu ändern.
Wenn ich mir jetzt meine Sekretärin mit ihrem Kerl vorstelle, macht es mich
wild. Aber in meinem Büro, wenn ich nebenan sitze, dann stößt es mich ab.
Dann denk jetzt an die zwei, wie sie es treiben. Vielleicht hilft es dir.
Ich spüre, wie du immer härter wirst.
Ja, ach du, Isabelle.
Es hilft, es wirkt.
Es macht mich geil.
Es bringt mich hoch.
Ja, ja, ich komme.
Na siehst du, diesmal ging es doch schon viel besser.
Aber Liebling, darüber spricht man doch nicht.
Schatz, ich habe eine kleine Überraschung für dich. Ich kann mir
schon denken, was das für eine Überraschung ist. Aber aus dem
geselligen Vierer oder wie man das nennt, wird nichts. Du bist auf dem
Holzweg.
Ich habe Mariage eingeladen.
Wer ist denn das?
Erinnerst du dich nicht an die süße kleine Tochter meiner Freundin?
Was soll die denn hier? Sie stört mich nur.
So kann es nicht weitergehen.
Ich brauche auch endlich einen Orgasmus.
Das muss Claude doch begreifen.
Verzeihen Sie, Mademoiselle, haben Sie hier vielleicht ein ganz kleines Mädchen
gesehen? Mit blonden Haaren, Sandalen an den bloßen Füßen, Blue Jeans und einer
Reisetasche.
Habe ich mich denn so verändert, Claude?
Guck nicht so dumm aus der Wäsche. Ich bin mariage.
Mariage?
Sag mal, womit bist du gerade beschäftigt?
An der Universität?
Ich schreibe an einer Arbeit.
Über allgemeines Sexualverhalten. Oh, das scheint mir aber ein sehr heikles
Thema zu sein.
Isabel! Isabel!
Mariage! Ich freue mich, dass du hier bist.
Aus dir ist eine richtige junge Dame geworden. Nun, übertreib mal nicht, ja?
Lass dich mal anschauen.
Du bist aber auch gut in Form.
Ja, dann wollen wir doch nach oben gehen.
Ja, und ich habe ein Kinderzimmer für dich eingerichtet.
Also das wäre es hier. Und entschuldige bitte die Dekoration.
Oh, das macht doch nichts.
Ich finde es ganz niedlich.
Dann gutes Einleben.
Wir sehen uns dann. Ich gehe arbeiten.
Arbeiten gehe ich jetzt.
Viel Spaß.
Bis gleich, Isabel.
Also wie gesagt, Liebling, ich gehe dann jetzt.
Bis heute Abend.
Erstaunlich entwickelt, die Kleine.
Hübsch habt ihr es hier.
Ja, das genieße ich auch jeden.
Ich muss dich doch bitten, Mariasch. Du kannst hier nicht so rumlaufen. Das geht
auf gar keinen Fall.
Ich will damit nicht sagen, dass es mich stört, aber...
Was
ist denn mit dir? Du bist gar nicht bei der Sache.
Mach weiter.
Immer diese Störungen.
Herr,
herein.
Ah, Monsieur Autray.
Darf ich eine Frage an Sie stellen, eine persönliche? Sie dürfen mich alles
fragen.
Wann arbeiten Sie eigentlich?
Na ja, sparen Sie sich die Antwort.
Dass uns eine Betriebsprüfung ins Haus steht, das haben Sie wohl auch
vergessen. Denn wie ich sehe, sehe ich nichts.
Sie haben keine Unterlagen vorbereitet.
Es ist wohl müßig, Sie an die Pflichten des Arbeitgebers gegenüber der
Betriebsprüfungskommission zu erinnern.
Pflichten, die sich ergeben aus den Paragraphen 318a und 1027 ROW, aus
Paragraph 149 ALGG, Paragraph 178 Absatz 2 AFG.
So wie aus der üblicherweise bekannten Beitragsüberwachungsordnung von 1899,
ist das klar?
Na?
Völlig klar.
Wie Ihnen nicht entgangen sein konnte, hat sich bei einem so großen Betrieb wie
dem unseren angeboten, nach der bereits oben zitierten
Beitragsüberwachungsverordnung von 1899, einen Beauftragten zu ernennen, der über
die erforderlichen Kenntnisse der Lohnbuchhaltung und der
Personalabteilung verfügt.
Und etwas ganz bestimmtes besitzt. Nämlich was?
Na, was?
Was? Was?
Nämlich das Vertrauen seines Chefs.
Aber das... Das habe ich doch.
Das Vertrauen ist... Habe ich doch Vertrauen.
Sie sind beurlaubt. Aber das können Sie doch nicht machen. Denken Sie doch mal
an meine Frau und meine vielen Kinder.
Ja.
Denken Sie an meine arme Frau, die jetzt zu Hause sitzt.
Wovon sollen wir denn leben?
Die Sache ist für mich erledigt.
Für mich leider auch.
Wenn du ihn nicht umstimmen kannst, Feline.
Keine Angst, ich versuch's.
Sie hat drei?
So was Niedliches.
Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?
Nein, danke. Es geht schon vorüber.
Stell dir doch das Fernsehen an, Mariasch.
Und wenn dir das Programm nicht gefällt, nimmst du einen anderen Sender.
Hast du Lust, mit mir spazieren zu gehen?
Ich hab was Besseres vor. Ich werde deinem armen Mann Gesellschaft leisten.
Das brauchst du doch nicht. Grüß dich, Schatz.
Wenn dich das Fernsehen langweilt, nimm doch ein gutes Buch zur Hand.
Das sind aber alles ziemlich betagte Schwarten.
Gibt es denn hier nichts Erotisches?
Vielleicht werden die Bücher kindersicher aufbewahrt.
Dann werde ich mal nach oben steigen.
Die Sache ist schon mal interessanter.
Mein Gott, Mariage!
Sind die für mich verboten?
Sie sind nicht das Richtige für dich.
Und was ist richtig? Ich würde sagen, Lehrbücher.
Und nicht die Geschichte der O oder Marquis de Sade.
Das ist Literatur des Untergrunds.
Obwohl, wenn ich ganz ehrlich bin, kann man diesen Büchern einen gewissen
Lehrcharakter nicht absprechen.
Verstehst du, was ich meine?
Dann werde ich mal mit meinen Aufzeichnungen beginnen.
Am ersten Tag habe ich gleich gemerkt, dass die beiden sexuell völlig
verklemmt sind.
Fast gar nichts wird sich zwischen denen im Bett abspielen.
Ich werde ihnen schon helfen.
Was gibt's denn Schöneres als richtig bumsen?
Ich wusste ja gar nicht, wie gut das mit dem Mikro geht.
Wenn ich noch weitermache, wird das meine schönste Aufnahme.
wie elektrisch geladen.
Oder bin ich so geladen?
Ich würde mir das Mikro so gerne in das Fötzchen schieben, aber es wird ja noch
gebraucht.
Natürlich werden beide noch gebraucht.
Ach, es geht auf.
Ja.
Hier das Chefbüro. Wer ist da?
Also, ich spreche mit Madame.
Augenblick, bitte.
Ihre Frau möchte Sie sprechen.
So.
Vielen Dank.
Ja?
Guten Tag, Liebling.
Nein, ich liege noch im Bett.
Ich wollte dich nur daran erinnern, dass ich heute verabredet bin.
Ja, ich habe nachher eine Anprobe.
Ach, wie lieb. Nein, ich meine nicht dich.
Mariasch bringt mir das Frühstück.
Ach so.
Bis heute Abend, Kleines.
Wiedersehen.
Hübsches Steinchen.
Haben Sie den etwa bei mir verdient?
Oder ist es der Lohn der Sünde?
Darf ich ein bisschen kuscheln?
Natürlich darfst du, aber ich bin noch schläfrig.
Leise.
Ganz leise.
Vorsichtig und behutsam kommt ein Mäuschen ins
Häuschen.
Was soll das denn werden?
Ich wollte dich doch nur ein bisschen streicheln.
Ich stehe jetzt auf.
Hast du was gegen mich?
Warum?
War ja nicht so gemeint.
Ich bin brav. Ich verspreche es dir.
Dein Mäuschen ist nicht brav.
Es will immer noch ins Häuschen.
Und ich glaube, es gibt seinen Plan nicht auf.
Ja, lass dich von mir streicheln.
Mach deine Beine breit.
Das tut gut.
Wie weich deine Spalte ist.
Ganz feucht.
Ich kann deine Erregung an deinem Gitzle spüren.
Ich glaube, du hattest es nötig.
Wenn dich mein Finger schon so aufregt, dann will ich sehen, wie geil du wirst,
wenn ich dich mit meiner Zunge verwöhne.
Hör auf.
Ist das schön.
Ich halte es nicht aus.
Gib mir deine Zunge wieder.
Das ist schöner als mit einem Schwanz.
Bist du zärtlich, Maria.
Ach, wenn es doch mit Claude auch so schön geil wäre.
Ich habe da einen Plan, wie ich ihn zu einem feurigen Hengst mache.
Vielleicht schon heute Abend, wenn du zur Anprobe gehst.
Und jetzt musst du dich bei meiner Fotze revanchieren.
Ja, ich tue es.
Ich tue alles.
Ich bin mit allem einverstanden.
Leg mich weiter, bitte.
Leg mich, bis ich komme.
Fick mich weiter.
Fick mich weiter mit deiner Zunge.
Ich möchte meinen geilen Saft über das Gesicht laufen lassen.
Ich will auf dir liegen.
Kannst du deine Zunge tiefer in meine Mäuse stecken?
Eine saftige Fotze, wie geschaffen für viele pralle Schwänze.
Ich werde deine herrliche junge Muschi auslecken, bis du schreist.
Guten Abend, liebe. Guten Abend.
Du wolltest mich sprechen?
Ja.
Ich wollte dich vorbereiten. Mariasch hat sich eine Überraschung für dich
ausgedacht. Ach ja?
Er erklärte die Zahlen als Ausdruck der Verhältnisse der Natur und ihrer
Harmonie. Von wem sprichst du? Von Pythagoras.
Im rechtwinkligen Dreieck ist das Quadrat über der Hypotenuse gleich der
Summe der Quadrate über den beiden Katheten. Ah ja.
Das ist richtig.
Also, im rechtwinkligen Dreieck ist die Fotze das... Ich komme über das Dreieck
nicht weg. Ist das Quadrat... Was ist denn?
Fick doch weiter.
Ich komme auch nicht über dein Dreieck weg.
Lenk mich nicht ab, ich muss lernen.
Gründete einen sittlich-religiösen Bund.
Dem wäre ich auch gern beigetreten.
Und die Formel C hoch 2 gleich A hoch 2 plus B
hoch 2 bringt mich das hoch.
Ficken mit Pythagoras, das macht nicht nur Studentenspaß.
Stoß mich.
Stoß in mein gleichschenkliges Dreieck.
Tiefer, tiefer.
Gib es mir!
Fick mich zusammen!
Spieß mich auf deine Wurzel!
Jetzt!
Jetzt! Jetzt mach ich Pythagoras in Gelee!
Na, ich spritze heute wieder was zusammen.
Hoppla.
Sag mal, wie sind die Leute eigentlich, bei denen du wohnst? Ganz nett, warum?
Du hast mir doch erzählt, die sind verklemmt.
Also ich meine...
Sexuell. Ja, und Sie sind nicht sehr glücklich.
Aber ich habe schon etwas unternommen. Und du wirst mir auch dabei helfen.
Isabel ist eine gut aussehende Frau im besten Alter mit einer hübschen Figur.
Bei ihr muss ich erreichen, dass sie sich ihres Körpers und ihrer Sexualität
bewusst wird.
Gestern mit mir im Bett zeigte sie schon gute Ansätze.
Bei Claude durfte das etwas schwieriger werden. Deshalb habe ich diese Aufgabe
einer... professionellen anvertraut, einer sogenannten Masseuse, wie man mir
sagte, einer Spitzenkraft. Ich verspreche mir davon, im Klartext
gesprochen heißt es, wenn sie mit ihrem Loch auf seinem allen geölten Schwanz
sitzt, wird sich sein Schwanz aufrichten und wild durch die Gegend spritzen.
So wie bei Isabel, als ich ihre niedliche geile Fotze streichelte. Na
sowas? Meine Finger in ihre Lustgrotte steckte und ihre tropfende Höhle so
lange mit meiner Zunge bearbeitete, dass ihr Mösensaft in mein Gesicht spritzte.
Das ist doch die Höhe.
Ich hab doch gesagt... Ich hab doch gesagt, es wird nichts.
Ich kann das nicht, Mariasch.
Tut mir leid.
Wirklich. Mach's nur ab, Kloppertrö.
Mach's nur ab.
Und wenn sie sich auszieht vielleicht?
Giselle ist eine der Besten in ihrem Fach.
Sie wird es schon schaffen.
Ich würde auf der Stelle meinen Ruf wechseln.
Wenn ihr nicht bald einer abgeht, mein Kleiner.
Ja.
Spürst du, wie meine Brustwart deinen Sack streichelt?
Ja. Mach weiter an der Stelle.
Langsam glaube ich, du hattest recht, Mariasch.
Du bist eine superbegabte Sau, Giselle.
Claude, du müsstest ihre Fotze sehen.
Offen wie ein Scheunentor.
Wie gefallen dem Schwanz meine Schamlippen?
Riesig.
Jetzt werden sie meinen Pimmel ansaugen.
Siehst du, jetzt wirst du immer geiler.
Herrliche Bewegungen hast du drauf, Giselle.
Bei dir kann ich wirklich noch was lernen.
Mir kriegst du Anschauungsunterricht.
wie man aus einer weichen Nudel einen harten Ständer macht.
Du
machst
mich wahnsinnig, Giselle.
Bring ihn zum Spritzen.
Soll ich ihn noch ein bisschen zappeln lassen? Nein, nimm ihn in die Hand.
Ich will meine Kanone abfeuern.
Oh, tut das gut. Ist das irre.
Na,
bist du jetzt überzeugt, dass ich eine Fachfickfrau bin?
Ja.
Ja.
Und jetzt wirst du dich bespritzen, mein Kleiner.
Ich fühle, wie dir die Soße hochsteigt.
Siehst du?
Ich brauche meinen Beruf nicht zu wechseln. Nein.
Oh, ist das gut.
Habe ich dir doch gesagt.
Ja.
Na bitte.
Die machen sich ja.
Claude, du bist heute so anders. Du aber auch, mein Schatz.
So hast du mich noch nie geflügelt. Wurde ja auch Zeit, dass ich dich mal
richtig... Durchficken!
René, Isabelle. Guten Tag. Guten Tag.
Ich wünsche dir viel Spaß und lass dich gehen.
Ja, mache ich.
Tschüss.
Nehmen Sie Platz.
Es handelt sich heute um eine weitere Station bei meinem Experiment, Isabelle
und Claude aus ihrer Sexualkrise zu befreien.
Ich wusste ja, auf René ist Verlass.
Du bist verklemmt. Du bist großartig.
Flieg mich mit deinem starken Riemen.
Und
somit
kann ich feststellen, Operation René ist gelungen.
Ich werde dich aufspießen mit meinem Speer.
Du herrlich geile Sau.
Ich spüre, wie deine Lanze meinen ganzen Körper durchbohrt.
Ich werde
dich bis zur Bewusstlosigkeit ficken.
Von einem Orgasmus zum anderen.
Hiermit ist es mir also geglückt, Isabelle von ihrer verlogenen
Sexualmoral zu befreien.
Ich kann nur hoffen, dass es mir auch bei Claude gelingt.
Dann wäre mein Experiment gelungen.
Jetzt werde ich dich aufflocken, bis du vor Geilheit überschnappst.
Komm, komm doch mal.
Lass deine Fotze überlaufen.
Hör auf, du kriegst mich kaputt.
Isabel, das hast du doch nie zu mir gesagt.
Wie war denn die Vögelein mit dem Freund von Mariage?
Oh, schön.
Oh, schön. Ja?
So,
und jetzt werde ich dir mal zeigen, wie schön es bei mir ist. Ja, klar.
Zeig's mir.
Ja, gib's mir.
So,
und so. Ja, klar.
Ich habe auch so schön geschrien. Ja,
ich möchte dich noch stundenlang so weiterficken,
bis dir mein Samen aus den Ohren läuft.
Bist du auch zufrieden mit mir?
Oder soll ich noch Verstärkung holen? Nein.
Stell dir vor, es war ein großer Erfolg. Erfolg?
Ja,
jedenfalls die Lektion für Isabel.
So. Du, das bringt mich auf eine Idee.
Wen rufst du an?
Thierry.
Sie ist die Größte in der Mund-zu-Schwanz-Bearbeitung.
Ich glaube, die Lektion fehlt Claude noch.
Sie hat noch nicht angefangen.
Ist das ein Spezialgetränk?
Das ist ihr Geheimnis.
Sie wird es nicht leicht haben.
Mein armer Claude ist doch ziemlich geschafft.
Sie ist eine Spezialistin. Ich habe große Dinge von ihr gehört.
Ich hab's doch gesagt.
Abgeschlafft. Ein buchstäblicher Schlappschwanz.
Sie wird ihn schon hochkriegen.
Sei nicht so ungeduldig.
Siehst du?
Es ist ihr noch Leben drin.
Sie hat aber auch eine wunderschöne Mundfutze.
Na hör mal, und von ihrer Technik sagst du gar nichts?
Also ob du mir glaubst oder nicht, ich werde schon vom bloßen Zusehen geil.
Ich würde da furchtbar gern mitmachen.
Beherrsch dich bitte. Du würdest nur alles verderben.
Vielleicht kannst du dich etwas später einschalten.
Sie ist großartig.
Wo hast du sie denn aufgetrieben?
Das war eine Idee von René. Er fand, dass Claude diese Erfahrung noch fehlt.
Da hast du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Denn mir fehlte diese Nummer auch noch im Programm.
Da, schau doch nur.
Der kleine Wicht regt sich.
Na,
wie gefällt dir mein Zungenspiel?
Oh, es macht mich geil.
Lass weiter.
Es ist wunderschön, in deinen Mund zu ficken.
Ich habe nicht geglaubt, dass du ihn noch hochkriegst.
Nachdem ich ihn heute schon so strapaziert habe.
Mit deinem riesigen Mund.
Da passen ja mehrere Schwänze rein.
Das ist doch auch ihr Spezialgebiet.
Ja,
beiß mir in den Sack.
Lutsch an meinen Eiern.
Ich möchte meinen Samen in deine geile Schnauze schießen.
Ich will dich voll pumpen mit meinem Saft.
Jetzt!
Jetzt kannst du hingehen.
Sieh dir das genau an, Isabel.
So möchte ich von dir auch verwöhnt werden.
Ich werde mir jede Einzelheiten beachten.
Das geht mir rauf und runter.
Nimm ihn dir.
Ja, jetzt zeig mal, ob du schon was gelernt hast.
Nicht so hastig und etwas sanfter, Kindchen.
Du bist begabt, Isabel.
Du hast sehr schnell begriffen, worauf es ankommt.
Und wie Thierry meine Eier bearbeitet.
Es ist auch nicht von schlechten Eltern.
Das ist die richtige Kraftkur für meinen Schlagbolzen.
Oh, Isabel, du spielst schon sehr gut auf meiner Flöte.
Aber lass dir doch von Thierry nochmal das richtige Zungenspiel zeigen.
Bitte.
Ja, siehst du, das meine ich.
Ja,
das
ist der wahre Zungenschlag.
Ach, der lässt den Saft in die Röhre steigen.
Jerry, du bist eine fabelhafte Lehrerin.
Dabei weiß mir jetzt, dass du auch eine gute Schülerin bist.
Zeig, was du kannst.
Ja, Schatz.
Jetzt bist du perfekt.
Ich kann euch schon gar nicht mehr unterscheiden.
Ich explodiere gleich.
Nein, noch nicht. Ich drücke ihm den Jubelsprit zurück.
So macht man das.
Sein Kerlchen wird sich noch etwas gedulden müssen. Zu der perfekten Nummer
gehört noch eine Spezialität von mir.
Und wozu nimmst du den Zucker?
Der Reibungswert wird größer und der Kleine noch viel geiler.
Zum Glück ist Claude kein Diätsüßer.
Das geht einem ja durch Mark und Pfennig.
Oh, Terry, du bist ein Lutschbonbon.
Du machst mich fertig.
Lass doch bitte Isabel nochmal an meine Zuckerstange.
Jetzt kann ich dir fast nichts mehr beibringen.
Nur mit der Zunge könntest du noch geschickter sein.
Ich zeig's noch mal.
Mach doch weiter.
Mit dieser Zunge müsstest du dich mal selbst lecken.
Darf ich den Bläserkor bitten, die Symphonie zu beenden?
Bevor mir die Eier wegfliegen.
Macht weiter. Bitte lutscht weiter.
Na, habe ich dir zu viel versprochen, Isabel?
Jetzt fick ich in deinen Mund.
Ja, polier mir die Mandeln.
Ach,
ich komme.
Die Spritze, ich explodiere.
Ach,
da habt ihr die Soße.
Und alles raus, bis zum letzten Laufen.
Thierry, gib mir noch eine kleine Nachbehandlung.
Du hast einen so magischen Lachen.
Danke, du Zuckerpüppchen.
Das war eine himmlische Lehrstunde.
Ich fühle mich wie neu geboren.
Guten Morgen, Monsieur... Morgen,
Schätzchen.
Ich habe hier die Akte vorbereitet, die Sie... Lassen Sie mich doch mit dem Kram
zufrieden, das hat noch Zeit.
Wo ist denn Ihr Liebhaber? Meinen Sie Monsieur Jacques? Er ist nicht da, er
hat eine Verabredung in der Stadt. Aha.
Ach, haben Sie auf eine Tasse Kaffee Appetit?
Manuzieren Sie sich doch nicht so.
Hey, das sind ja Butterballen.
Bleiben Sie sitzen, Mr. Jack.
Madame, Sie sind meine letzte Hoffnung.
Wissen Sie, Ihr Mann, er hat mich einfach entlassen.
Einfach so.
Bitte sprechen Sie mit ihm.
Legen Sie ein gutes Wort für mich ein.
Ich glaube, ich weiß, wie ich Ihnen am besten helfen kann.
Und mit meinem Mann werde ich natürlich auch sprechen.
Das ist ja sehr gastfreundlich.
Aber das wäre ja nicht nötig gewesen, Madame Autre...
Wenn Sie nun mal darauf
bestehen, dann darf ich Ihnen ein Kompliment machen.
Ihre Technik ist bewundert wert.
So, lasst euch nicht stören.
Entschuldigen Sie, dass ich nicht aufstehe.
Mich stören Sie nicht. Mein Name ist Bonetti.
Angenehm, Maria.
Ich habe dir die Tasche schon da drüben auf den Tisch gelegt.
Okay, ich bringe Sie, Claude, ins Büro.
Bye-bye. Bis heute Abend.
Und viel Spaß noch.
Bitte, Madame, stoßen Sie etwas vorsichtiger in den Zaun.
Ist das ein Zungenschlag?
Ich fürchte,
ich werde gleich zum Schuss kommen.
Schluss, wollte ich sagen.
Ich spritze es jetzt in Ihre Entsaftungsanlage.
Es war ganz hervorragend, Madame.
Ich darf Sie doch weiterempfehlen, Madame.
Ich bring dir deine Tasche von zu Hause. Danke, leg sie da hin.
Na dann, bis heute Abend.
Bis heute Abend.
Sie lassen sich wohl von niemandem aufhalten.
Ganz im Gegenteil, sowas beflügelt mich.
Von mir aus kann der ganze Betrieb hier reinmarschieren.
Das macht mich nur noch geiler.
Sie sind ja völlig verändert, Chef.
Daran sind ein paar saftige Fotzen schuld.
Von denen habe ich gelernt, dass Ficken das Schönste und Wichtigste ist.
Dann werden Sie ihn bei mir doch hoffentlich noch oft reinstecken. Aber
sicher, ich werde mir doch eine so geile Möse nicht entgehen lassen.
Kannst du bumsen? Du bist ein richtiger Schäfficker.
Gleich will ich zum Schäffschmetzer.
Stoß zu. Gib es mir.
Stoß mich kaputt.
Mit jeder neuen Tante, die ich bespringe, wird mein Orgasmus stärker.
Bist du nicht bald fertig, Kleines? Ich langweile mich.
Hör doch auf damit.
Was ist mit dir?
Soll ich dich in Ruhe lassen?
Ist es das, was du willst?
Ja, vielleicht.
Ich glaube, du hast dich zu viel mit Sex beschäftigt.
Lass dich ansehen.
Die werden vielleicht Augen machen.
Wir werden sie einfach überrumpeln.
Tretet näher, die Tür ist offen.
Wir haben für euch eine Überraschung.
Und was sagt ihr dazu?
Sei nicht traurig.
Ich glaube, du hast recht.
Ich leide an Übersättigung.
Ich muss mir mal deine Muschi vornehmen.
Mein Finger gleitet ja wie von selbst rein.
Pierre, ich wusste nicht, dass ein Mann so schön lecken kann.
Deiner Ritze gefällt das.
Gefällt dir mein Finger?
Warum haben wir nicht schon eher so einen Kreisverkehr veranstaltet?
Steck deine Zunge tiefer in mein Loch.
Du hast Lippen, darum könnte dich eine Fotze beneiden.
Schön spielst du auf meinem Instrument.
Ja, leck mir die Ritze aus.
Deine Melone wird immer saftiger.
Und auf diese Attraktion habe ich bis heute verzichtet.
Oh, Pierre, dein Stahl verstößt durch meinen ganzen Körper.
Und bei mir laufen die Mösen-Säfte.
Großartig, Pierre, wie du die beiden Dosen bedienst.
Das ist geil, nicht wahr, Isabelle?
Ja, stoß mich doch.
Stoß mich doch fest.
Aber Lolo ist mit ihrem Lutschapparat genauso gut.
Ja,
plock sie auf mit einem Zappadios.
Mach Pierre nicht so wild.
Wir wollen doch zur gleichen Zeit unsere Soßen auf euch abfeuern.
Mein Schleim tropft schon aus meiner Mühse.
Pierre kann auch schon mit dem Saft gurgeln, der aus Lunos Grotte spritzt.
Du hast zwei wunderschöne Nuckeltüten, Isabelle.
In deine Nippel könnte ich reinbeißen.
Ja, mach weiter, du Schwanzsaugmaschine.
Ach,
dein Stift macht mich verrückt.
Gib's mir.
Fick mich.
Ich komme.
Bei mir geht es auch auf.
Steck deine Zunge tiefer in meine Spalte.
Oh, fick mich mit deiner Zunge, ja.
Mirage, wie schön, dass du da bist. Zieh dich doch aus und mach mit.
Was hat sie denn? Verstehe ich nicht.
Sie hat uns doch das alles erst beigebracht.
Spül mir deine Zunge in meiner Rinde.
Ja, komm.
Du hast einen leckeren Hintern.
Oh ja, mach weiter, Schatz.
Oh, jetzt hast du die richtige Stelle erwischt.
Mädel, du machst aus mir noch einen richtigen Zungenakrobaten.
Nicht zum Aushalten.
Oh,
küss mich, Isabel.
Ja, küsst euch. Vergiss nicht, meinen Schwanz zu melken.
Doppelt so skrammaschig.
Halt mich fest, Lolo.
Haltet euch fest, sonst stoße ich euch quer durch die Stube.
Du windest dich unter meinem Finger wie ein Aal.
Steck ihn tiefer rein.
Eine
Rücksichtslosigkeit.
Steigt jetzt der Saft in die Wurzel.
Ich will auch meine Kanone abfeuern.
Fass meine Nudel, Herr Kahn.
Ich fang gleich an zu fliegen.
Ich fliege auch.
Mir beschlägt schon die Brille.
Jetzt wird entlanden.
Das lasse ich mir nicht bieten. Das mache ich nicht mehr mit.
Spritz mich voll.
Ich komm schon wieder.
Nun sind wir die Bösen.
Nun seid doch nicht so deprimiert. Ihr habt einfach den Bogen überspannt.
Aber wir sind doch erst durch dich so geworden.
Durch mich?
Ich wollte euch von der verlogenen Moral befreien, damit ihr Freude am Sex habt.
Aber ihr habt euch zu Sexmonstern entwickelt.
Also gut, bringt mich jetzt bitte zum Bahnhof.
Alles Gute für dich.
Wir versprechen uns zu besser. Also das kann ich für euch nur hoffen.
Tschüss. Na dann, auf Wiedersehen.
Entschuldigen Sie bitte.
Ich bin gerade angekommen. Ich bin fremd hier in Paris.
Wo kriege ich hier bloß ein Zimmer? Bei uns ist gerade eins frei geworden.
Ja, ich glaube, wir können Ihnen helfen.
Sie sind so beneidenswert, Junge.
Bekommen Sie.
Die ändern sich nicht mehr.
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