All language subtitles for Inzest Säue Teil 17

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Original subtitles

Na Bruderchen, was machst du?

Sieht wieder schön Bikini-Lärm an, ja? Ja.

Du, ich wollte dich schon mal fragen, es ist doch Wochenende und unsere Eltern

müssen doch eigentlich im Garten sein, oder?

Ja, sind sie.

Ja, du, ich habe da letztens mal mit einer Freundin gesprochen und die hat

mir da ein paar Sachen erzählt, die sie so mit ihrem Bruder macht.

Du bist meine Schwester. Ja, aber... Nee, nee, nee, nee. Du bist meine

Schwester.

Mich würde das schon mal interessieren, gerade weil ich deine Schwester bin, ob

du anders wäre. Du hast aber einen Freund. Wieso machst du das nicht mit

dem?

Weil ich dich jetzt selber esse. Den kenne ich außerdem.

Das ist unwichtig.

Den kenne ich auch. Du bist meine Schwester.

Hab dich doch nicht so.

Nein, so.

Naja, aber wie gesagt, die haben das auch ausprobiert und fanden das auch

eigentlich sehr lustig. Ah,

jetzt wirklich?

Meinst du nicht, dass wir das mal ausprobieren können?

Nein, so.

Oder fändest du mich nicht attraktiv hin? Nein, doch.

Ich hab ja auch schon meine Duschen gebraucht.

Siehst du. Das war ganz süß.

Dann könnten wir das doch eigentlich mal ausprobieren. Du hast ja im Moment auch

deine Schwester und weißt genau, was du brauchst.

Nein, jetzt wirklich.

Wir machen es einfach mal nicht.

Darf aber keiner mitkriegen. Das ist nämlich unseres. Was willst du?

Ja, das macht aber scheißegal.

Danke, dass du mal dabei warst. Ja, auf jeden Fall.

Oh!

Oh oh oh.

So.

mit deiner Schwester?

Ja, war ja schön, aber du dürftest auf jeden Fall Kinder mitkriegen.

Ja, aber obwohl ich schon gerne öfters mal Lust hätte auf dich.

Also, du darfst Kinder mitkriegen.

Gut, dann werden wir es unseren Eltern nicht erzählen.

Sowieso nicht.

Papi, ich brauche dein Taschengeld.

Welches Taschengeld? Ich möchte heute Abend weggehen.

Schatzi, du hast am Freitag erst dein Taschengeld bekommen.

Und wir haben heute Montag.

Jetzt bitte.

Nein. Ach komm.

Nein. Warum nicht?

Weil du hast am Sonntag, Freitag dein Taschengeld bekommen, oder?

Das kann doch noch nicht weg sein. Das war für Klamotten einkaufen. Ja, und

wie, du willst heute Abend schon wieder weggehen? Aber dann möchte ich weggehen,

ja, mit Freunden.

Ja, teile dein Geld ein.

Bitte. Nein.

Jetzt bitte.

Nein, es gibt kein Taschengeld mehr.

Du hast alles ausgegeben.

Man muss halt sparen.

Ja, aber 10 Euro.

wenigstens. Nein, ich muss ja auch aufpassen mit meinem Geld. Ich muss den

ganzen Monat damit auskommen. Ja, aber eine Ausnahme kannst du doch nochmal

machen. Ja, wie eine Ausnahme?

Ja, und beim nächsten Mal bin ich dann vorsichtig mit dem Geld ausgeben.

Ach so.

Na, aber da können wir ja mal schauen, was wir da machen können, oder? Man muss

sich halt auch das Geld ein bisschen verdienen, weißt du?

Ja, das verstehe ich ja auch.

Ja? Ja.

Na ja, dann kann man ja schon mal anfangen damit, oder?

Ja, aber heute kann ich das doch noch geben.

Ja, wir können es ja auch mal heute versuchen zu verdienen, oder?

Ja, kommt drauf an.

Na?

Und wie soll das aussehen? Na, dann kannst du mal hier mal gucken.

Na, wenn das motiviert.

Na ja, die muss das ja nicht unbedingt erfahren, oder?

Na, von meiner Seite nicht. Da gibt es einen saufen Sack. Da gibt es Bösärger.

Ja? Ja.

Ja, schließlich ist es ja deine Frau, wie du ja weißt. Ja, aber du möchtest ja

noch ein bisschen Taschengeld, oder?

Ja, schon.

Ja? Ja, schon. Ja, siehst du.

Dann kannst du ja mal schauen.

Hoffentlich bekommen sie es wirklich nicht raus. Nein, wir müssen das ihr ja

nicht sagen.

Du musst ja jetzt gerade mal einkaufen.

Naja, du weißt wie schnell Mutti wieder zurück ist vom Einkaufen.

So hat der Papi das gerne.

Du machst das aber auch nicht das erste Mal, oder?

Nein, du weißt ja, ich habe einen Freund, Thomas.

So.

Zeig mal, wofür du wieder dein Taschengeld ausgegeben hast.

Kann ich dir gern zeigen.

Ja? Ja, schließlich hab ich's für heute an. Ach so.

Ja.

Dass du weißt, dass du den Töchterchen nicht alles zum Fenster rausschmeißt.

Aha. Sondern auch was Vernünftiges dafür kauft.

Ja, auch nicht schlecht.

Ja, du siehst, kein Scheiß gekommen.

Hm.

Gefällt dir doch, oder? Ja, ist nicht schlecht.

Ja, siehst du.

Ich hab dir ja gesagt, ich kauf keinen Scheiß.

Und gibt es da auch noch ein zweites Teil von?

Papi, es gibt immer zwei Teile davon.

Na, dann zeig mir nochmal das zweite Teil davon.

Ja, das hält mir auch.

So, jetzt kannst du dich mal auf Papis einen kleinen Start setzen.

Ja,

aber du musst erst die Ohren zu Boden setzen. Okay.

Gefällt es dir, Papi?

Es fühlt sich richtig gut an, Papi. Ja?

Ja.

Jetzt kannst du Papi mal richtig glücklich machen.

Papi, ich denke, ich mache dich immer glücklich.

Papi, wie wär's, wenn du mich mal von hinten nimmst?

Und so macht das Taschengeldverdienung auch Spaß.

Opa, Papa, wer gibt noch den ganzen Saft?

Jetzt müssen wir uns auch beeilen, denn Mama kommt bestimmt in den nächsten paar

Minuten. Ja.

So,

wir erhöhen dein Taschengeld.

Einmal in der Woche einblasen und dann kriegst du mehr Taschengeld. Ist es

okay?

Ja, zieht sich gut an, ja. Okay.

Solange Mama nichts erfährt, ist mir das alles egal.

Männer sind anders, Frauen auch. Da soll ja ein Papa hier im Regal stehen.

Cool. Na, Schwestern?

Hi.

Kauferst du mein Buch raus? Guck mal, was ich bei Papa gefunden habe. Männer

sind anders, Frauen auch.

Was wird Papa damit machen?

Er studiert nochmal.

Hä?

Das geht aber praktisch besser, würde ich mal denken.

Warum Männer sich nicht ändern, das frage ich mich auch manchmal.

Sie sind ja auch alle so schön. Wie man Streit vermeidet. Siehst du, wir sollten

uns nicht so viel streiten. Wir sollten uns auch mal erlesen.

Weißt du, was das ist?

Siehst du, wie du schick ausfällst.

Hm, ich würde noch weggehen.

Du würdest nicht noch weggehen? Hm.

Dann hättest du auch bessere Ideen.

Ich bleib nicht zu Hause dran. Hältst du mal auf.

Nein, bleib doch nicht mehr hier.

In der Bibliothek.

Willst du mit Buch lesen?

Das zusammen wir?

Nein.

Ich hätte so ein paar andere Ideen.

Was machst du eigentlich hier?

Du gefällst mir, weil du so einhast.

Das T-Shirt ist ja auch schön, das habe ich dir gekauft.

Weißt du? Ja, das ist ja was anderes.

Du fällst dich da gerade ein. Ja, du gefällst mir.

Und wenn du mich weiter befestigst, ist das Inzest.

Das ist doch nicht schlimm.

Doch, das dürfen wir nicht.

Jetzt lass mich doch zuerst mal raus. Nein, es kriegt doch keiner raus.

Wieso brauchst du jetzt keinen?

Mann, Brüderchen, das geht nicht.

Doch, das geht.

So fährt keiner.

Also ich finde dich ja auch wirklich hübsch, aber du bist wie mein Mistbein

Bruder und nicht irgendjemand.

Ich denke irgendwo nicht dran.

Meinst du?

Ich glaube, ich lass mich da drauf ein.

Ich wusste gar nicht, dass du so gut küssen kannst, Brüderchen.

Du kannst noch viel mehr von mir entdecken.

Aha, mal sehen.

Schlaf leichter.

Du weißt schon, dass wir es eigentlich nicht dürfen.

Ja.

Vergiss das einfach, dass ich dein Bruder bin.

Das ist so rutschige Wäsche.

Man hat extra für dich gekauft.

Ich wusste, dass du uns überraschst.

Wir sind ja bei Papa im Büro.

Das kann schon keiner.

Hey!

Wird doch mal in August 20 genommen.

Ich wüsste gar nicht, dass du so schöne Brüste hast.

Du siehst mich denn ständig.

Bist du immer angezogen?

Was für ein Ständer.

Hm, ich geh gar nicht hoch.

Hm,

das ist gut.

Weißt du gar nicht, was du für Qualitäten hast?

Eigentlich gehen die dich auch nix an.

Zeig mir den doch mal.

Na, gefällt er dir?

Ist eben doch mein Bruder.

Komm, lass dich ausziehen.

Das

ging

aber einfach.

So, ich muss noch hochfahren.

Willst du ihn spüren?

Was denn?

Was jetzt?

Gut.

Du hast aber 11.

Mach deine Freundin nicht.

Ja, aber was soll das denn jetzt, eine Ausfragung hier?

Ob du schon, du weißt doch mit... Bisschen Erfahrung sammeln, denke ich

mal.

Meinst du nicht, dass du die Erfahrung erstmal wie eine Alphornfrau machen

solltest?

Tja, dafür ist nichts dagegen, einzuwenden, würde ich sagen.

So, Mama, was gibt es denn?

Ja, du, ich wollte mal schauen, ich habe dich ja schon seit ewigen Zeiten nicht

mehr nackt gesehen. Ja, also ich weiß, das kommt ja eh ziemlich nahe.

Was sagst du denn dazu?

Ich kenne ja nur dich als kleiner Junge. Oh nee.

Meinst du nicht, dass wir das mal so ein bisschen ausprobieren könnten?

Ja, das scheint jemandem zu gefallen.

Ja, ich merke eigentlich auch schon, dass das ein ganz gut ist.

Was meinst du? Ja,

ja, ja.

Können wir?

Können wir das?

Mama?

Darf ich?

Ja. Gerne.

Mutig, mutig, oder? Ja, du hör mal, wenn wir denn fertig sind, dann kann ich dich

beruhigt in die Disco lassen. Ja.

Ich bin immer entspannt, Jo.

Ja, dann lass mich mal. Das ist ja quasi noch ein Bonus jetzt.

Ja. Ja, das machst du gleich noch fertig.

Lieber kleiner Junge.

Ach Gott, siehst du gut aus.

Mein Gott, ist der gewachsen.

Der schmeckt noch genauso wie

früher. Nur ein bisschen eifer.

Das macht ja auch Spaß, wenn man die Hose aufsetzt.

Du bist so schnell.

Das

wollte

ich noch ein bisschen weiter machen.

Soll ich einfach mit dir?

Ja.

Du hast so

geile Brüste.

Kann man ja bestimmt noch machen.

Schau mal, ob dir das auch gefällt.

Ja, schöner.

Sehr schön. Ein reifer Bogen.

Soll ich mich mal da oben draufsetzen? Oh, das wäre geil, ne? Ja.

Oh ja.

Oh, die Nummer ist ja auch gepierzt sogar.

Wusstest du das nicht?

Nein. Wollen wir mal. Willst du mal unten gucken, Nadia? Ja, schon mal.

Oh ja.

Oh ja, deine Zunge möchte ich gerne spüren.

Liebelein, sollen wir nicht mal auf die Bank gehen? Das ist ja ein bisschen hoch

und ein bisschen unbequem. Ach ja, jetzt sind wir abgestanden.

Das ist besser, wenn ich es an, oder? Das ist viel besser.

Kommst du so gut ran?

Prima. Ich möchte alles genießen.

lernen. Ja.

Und dann erzählst du mir alles, was du mit den Mädels machst.

Und denen erzählst du dann alles nach, oder? Ja.

Oh, das macht so gut.

Ja.

Oh, ja, gut.

Ja, gut.

Also, wollen wir mal die Katze tauschen? Oh, gerne, gerne.

Sollen wir auf die Standstelle? Du triffst nämlich so gut. Möchte ich gerne

auffallen.

Oh, das ist ja prima.

Ja? Ja.

Aber das hat nichts gesagt, Mama.

Nein, das noch.

Oh, Mama.

Ein wahnsinns Gläser.

Oh, yeah.

Oh, super, Mama.

Wollen wir nochmal rübergehen?

Ja, gerne.

Ich habe ja alles so schön sauber gemacht.

Schön mal machen, oder wie?

Ja, oder?

Ja, gefällt dir das?

Das sollte mal ein Erfahrung sein.

Das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.

Ich komme, ich komme.

Ich glaube,

ich muss heute Abend noch mal zu dir ins Zimmer kommen, bevor du schlafen gehst.

Prima.

Oh, heiße Zange.

Oh, heiß.

Aber wenn du eingehaut bist und mit dem Papa sagst, dann geht, glaube ich,

nichts mehr.

Ich sage dem Papa nichts.

Ja, das ist unser Geheimnis. Warte.

Unser kleines Geheimnis. Kein aller Einheit.

Und jetzt wollte ich es noch spüren, oder wie?

Ja, bitte. Das muss doch auch nicht sein, oder? Meinst du?

Wenn wir sprechen könnten, wäre es doch bestimmt so.

Ach Papa, was machst du denn hier?

Willst du ein Bad nehmen für den Rheuma?

Ich brauche es. Ich bin Rheuma. Du bist ja noch am sauber machen, ne? Ja, du

weißt doch.

Weißt du, mit dem Rheuma, da kannst du dich nicht mehr so gut bücken.

Papa, das weiß ich doch.

Ja, ja Kind, das ist nett von dir.

Siehst du. Ja.

So macht man das schon, ne?

Ja. Hör mal, hier ist das Löchchen hochgerutscht.

Ach, macht doch nichts.

Ich kenne es ja.

Eben, eben.

Sollen wir den Weidemantel schon mal ausziehen?

Ja. Ich hole den nur schon mal weg, so.

Ja. Ich sehe es, ja.

Hast du den schön sauber gemacht?

Ja, ich denke schon.

Was machst du denn?

Ich wollte nur mal gucken, ob das auch alles so in der Norm ist, wie bei uns in

der Familie üblich.

Aber das sieht ganz gut aus.

Oh, ja, ich muss aufpassen mit den Bücken.

Aber darf ich da mal gucken?

Nein, das darfst du nicht. Das ist Inzest.

Ach, das bleibt doch in der Familie.

Ich weiß nicht.

Hör mal.

Mama muss doch nichts wissen.

Gut, dass Mama nicht da ist.

Ja, aber du weißt doch, die todelt nicht mehr. Die spielt doch jetzt Golf. Der

fickt nicht mehr.

Papa, du kriegst doch gar keinen mehr hoch.

Ach Mädchen, das glaubst aber nur du.

Also, da kann ich dir was ganz anderes zeigen.

Wirklich? Ja.

Dann guck ich mal.

Ach.

Dein Freund hat wohl nicht sowas zu bieten.

Ja.

Klar, mit den modernen Unterhosen kommst du nicht klar, wenn da Eingriff dran

ist. Gucke mal da.

Ich habe ihn doch schon draußen.

Du bist aber ein geiles Luder.

Muss in der Familie liegen, ne? Das dürfen wir aber nicht, dass es uns ist.

Klar dürfen wir das nicht.

Hast du auch mal keine Titschen?

Ich glaube, ich habe eine kleine, geile Dreckssauer gezogen, ne?

Da ist mein Rheuma wie weggeblasen.

Das steht aber ganz gut.

Ja.

Kann bei den jungen Leuten mithalten, ne?

Ja.

Oh,

guck mal da.

Oh, guck mal da.

Oh, was für Wonnys.

Was für Wonnys.

Wir sind eine Familie.

Mama hatte auch mal so schöne.

Ja?

Papa,

geht

es noch? Ja.

Wie es geht.

Also, macht Spaß, ne?

Ja.

Komm, jetzt lass mich mal sehen, was du da unten hast.

Dass auch alles in Ordnung ist.

Das gefällt mir.

Jetzt ist es auch so wie früher.

Das ist ein geiles Stück.

Ich habe meine Zunge noch schlecht los.

Na komm, setz dich mal rauf auf den Stuhl.

Aufpassen, drücken.

Ja, meinst du so?

So wie früher.

Das habe ich mir auch nicht gedacht.

Das darf die Mama nie wissen.

Kommt ihr mich mal von hinten?

Ja.

Dann muss ich mal die Hose weg tun.

Das waren meine Gedanken und sich dich abputzen sehen.

Aber Papa, das dürfen wir nicht. Das ist Inzest.

Wir dürfen es nicht, aber wir tun es jetzt öfter.

Machen wir nochmal schön nach, Mausi.

Ja, Mausi, hab ich früher immer gesagt.

Mmh.

Tschüss.

Komm her, Mama.

Meine Tochter lässt mich ein.

Das ist eine Hölle.

Mein Gott.

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