All language subtitles for Inzest (DVD 245)

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Original subtitles

Immer diese Plackerei hier.

Es kötzt mich an.

Was soll ich jetzt? Mist!

Holz, ja.

Ich habe überhaupt keine Lust.

Das macht keinen Spaß, macht das.

Wenn ich die Wirtschaft hier sehe.

Nein.

Hi. Hi, der Cousinchen.

Ich aufräumen, siehst du doch. Ja? Ja.

Soll ich dir helfen?

Vielleicht bin ich zu handig.

Mir geht's besser. Mensch.

Das ist zum Kotzen, guck dir das an.

Immer muss ich aufräumen. Weißt du, das fängt nur so zum Halte raus.

Ist doch immer das Gleiche. Und dann soll ich noch Holz hacken für den Kamin.

Und arbeiten muss ich aber auch gleich.

Ja, du bist doch gar nicht gut, ne? Nö.

Ja. Hab aber überhaupt keine richtige Lust, muss ich dir ganz ehrlich sagen.

Ja, komm. Jetzt erwähne ich dann unsere Väter sehr.

Wie die sich da drüben immer öffplustern. Genau. Wir müssen nur

arbeiten und was kommt dann raus?

Humordur. Humordur.

Mehr haben wir da auch nicht.

Ja.

Wollen wir da nicht was anderes machen?

Was willst du denn gehen?

Wenn ich deine Beinchen so anschaue, wie schön lang die sind.

Ich muss dir ehrlich sagen, eigentlich bin ich schon richtig... Na?

Ja.

Sollen wir das endlich tun? Das ist meine Meinung dabei.

Das trägt doch keiner mit, oder?

Na doch.

Unsere Väter sind drüben.

Unsere Mama ist drüben.

Oder meine Mama. Das hätte ich ja schon so ein bisschen.

Du tust mich ja schon schon Ewigkeiten. Aber ich habe mich immer noch so ein

bisschen zurückgehalten. Wir sind ja schließlich Cousin und Cousine.

Das ist ja auch nicht anzustimmen, Cousin und Cousine, oder?

Ja gut.

Wir sind ja noch lange keine Geschwister.

Richtig. Und außerdem einmal ist kein Mal, oder? Genau, wenn du deinen Mund

halten kannst.

Und wenn du deinen halten kannst? Ich halte den immer.

Echt? Ja.

Das ist jetzt vielleicht auch nicht so gut, wenn du den jetzt hältst.

Soll ich den jetzt auch vollgeben? Ja.

Mal schauen.

Ich sehe sie eigentlich noch gar nicht.

Lass mich mal dein Höschen ausziehen.

Was ist dir schön passiert?

Was habe ich gerade noch gemacht?

Extra für mich oder was? Natürlich.

Na das nicht gerade, aber man weiß ja nie was kommt.

Und siehe da.

Das war nicht schon viel auf die Idee gekommen sind, ne?

Eigentlich ja.

Recht hast du ja.

Immer wieder.

Schon für einen kleinen Aufwand, oder?

So was habe ich echt noch nicht gesellt.

Für Zimmerzeit, ne?

Vielen Dank.

Hey, sag mal!

Was ist denn hier los?

Scheiße!

Hey, was machst du hier?

Die warten drüben aufs Holz. Da unten, da unten, das ist mein Visier. Hey,

jetzt hier!

Wollen wir raus oder was?

Leck mich doch mal am Arsch!

Oh ja?

Du, ja, mein Freund, mit dem will ich noch mal ein bisschen reden. Nein, ich

will auch nicht. Mit dem Rumficken.

Nein. Komm her, Alter. Das kann nicht lange.

Ich weiß, dass du meine Schwester bist.

Oh, ja, hallo. Nein, nicht hallo. Komm, fang an.

Was soll denn man das?

Also, ich weiß, dass du meine Schwester bist.

Wir reden hier Rumficken.

Ich will jetzt nicht mit denen rumficken.

Wenn du es nicht mehr überlegen magst, kannst du es mit mir auch machen.

Ansonsten sage ich Mutti und Vati.

Nein, das machst du nicht. Das sage ich.

Ich glaube nicht, dass die ja erpicht sind.

Oh nein.

Und ich spreche für meine Schwester.

Und jetzt kannst du sowieso essen, weil ich jetzt öfter zu dir komme.

Wieso das?

Dass wir euch nicht zulassen, dass ihr hier mit anderen rumfickst.

Oh ja.

Und damit wir das hier machen, sagst du es aber nicht Papa?

Ah, vielleicht.

Muss ich einfach mal überlegen.

Ich denke einfach, ich bin dein Freund.

Schön blasen, ich weiß das nicht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Mutti und Vati dieses Piercing gehabt

haben. Das ist nicht klar.

Ich werde

meine

Hose ausziehen, damit ich besser an die Hand komme.

Ja.

Das ist doch geil, oder?

Das ist doch besser als in den Toren.

Das kann doch nicht in der Familie bleiben.

Ich wusste ja nicht, was für Qualitäten meine Schwester hat.

Ja, die Moschee.

Das ist ja wirklich geil.

Das merke ich schon.

Ich schneid die geile Furze durch.

Schneid meine Titten schön durch.

Oh ja, Alexi, schön. Ja, so groß.

Ganz klasse.

Dass wir da noch nicht früher drauf gekommen sind.

Das denke ich, wäre bestimmt öfters jetzt kommen. Oh ja.

Macht richtig Spaß mit dir.

Jetzt musst du aufstehen.

Versuch mal.

Das liegt ja auch in der Familie, schließlich.

Das muss ja noch gut zusammenpassen.

Wir setzen uns schlecht, oder?

Das war's.

Stellung nehmen.

Ich glaube,

das mit dem Arsch wichsen lassen wir mal lieber. Ich glaube, du wichst mir lieber

meine Muschelchen voll.

Ja?

Oh, das mache ich zu gern für dich.

Es hat ja sehr schön geklappt.

War nicht schlecht, weißt du.

Ich hoffe, das machen wir jetzt öfters.

Hoffentlich hat es keiner bekommen.

Der hat sowieso nichts.

Meinst du nicht?

Ja, da muss er sich selber verraten.

Aber wir hätten schon lange, lange drüben sein müssen. Wir müssen uns echt

beeilen so langsam.

Obwohl ich noch ein bisschen länger machen könnte hier.

Ich werde erst mal rübergucken und die Lager peilen. Genau.

Und heute Abend?

Kommst du mich nochmal besuchen?

Kommst du zu mir ins Zimmer?

Soll ich dir aufhecken?

Immer noch keine Genehmigung von der Senatsverwaltung für

unser Südstadtprojekt. Du musst Druck machen, du musst nochmal anrufen, du

musst dich mit dem Herrn Müller nochmal kurzfließen. Der hat versprochen, dass

die Sache...

genehmigt wird, dass das jetzt losgeht.

Wann hast du das letzte Mal angerufen?

Letzte Woche, was die alles versprechen. Da muss man am Ball bleiben, da muss man

jeden Tag mal... Und der Plattenbau in Hohenschönhausen ist auch noch keine

Genehmigung da, Mensch.

Da ist das nicht bei dem selben Sachbearbeiter.

Vielleicht müssen wir dem mal irgendwie auf die Füße treten. Und was ist mit

unseren Hausmeistern?

Die Kalmarstraße, die mit der Putzerei, das klappt auch nicht, Mensch.

Ja, da müssen wir jemanden hinschicken, der das mal richtig kontrolliert. Wenn

man nicht alles selber macht, ist alles nix. Wir müssen unsere Familie mehr zum

Einsatz bringen, unsere Kinder, unsere Jungs, unsere Neffen.

Sind die nicht dran jetzt am Werken draußen?

Die holen wir ran, die holen wir ran.

Geht nicht anders. Wenn man nicht alles selber macht in der Familie, dann klappt

es einfach nicht.

Oder du musst kontrollieren.

Ich kann das nicht kontrollieren. Ich sehe nicht, ob das alles okay ist. Du

musst da mal schauen. Du musst den auf die Finger klopfen.

die hausmeister mit dem idee in hohenschönhausen das klappt nicht mit

der putzerei dann müsst ihr selber nach dem rechten gucken mal wenn wir das

alles nicht selber aus eigener hand machen dann ist das alles für die katze

Jeden Tag muss da kontrolliert werden.

Ihr seid richtig immer gut angezogen. Die laufen da rum mit Jeans und T-Shirt

und keiner kennt sie.

Das ist alles nichts.

Sonst wären die Verträge nicht verlängert, wenn das nicht okay ist.

Tut mir leid, ich muss weitermachen. Die Mama kümmert sich um euch und die Tante.

Ich mache mir keine Sorgen.

Ich mache mir keine Sorgen. Ich verlasse mich auf euch.

Mein Herz.

Ich kann dich nicht verlassen, Mensch. Sarah, hau rein.

Tschüss.

Dann müssen wir mal wieder die Sache in die Hand nehmen. Habe ich so das Gefühl.

Komm, Mama.

Vergib dir zu lachen.

Entspann dich doch erst mal ein bisschen.

Was heißt entspannen? Du machst dir das hier zu frisch.

Nein, wir müssen die Sache noch mal durchgehen.

Und durchgehen.

Ich ziehe dich aus. Es ist warm.

hier rum überhaupt? Ja, es ist sehr warm. Wir haben Hochsommer. Wir haben

Hochsommer. Was soll das werden mit euch Jungs?

Ihr habt den Vater nicht richtig verstanden.

Denke ich mal.

Ich denke, dass was richtig ist.

Ihr habt den Vater nicht richtig verstanden.

Du kümmerst dich viel zu viel um die Firma.

Aber ist doch unser aller Interesse. Wir müssen doch um deinen Sohn richtig

kümmern.

Grüß die Türken.

Mutter, deine Titten sind mir immer noch die Liebsten.

Ja, die kennst du ja, ne? Die kennst du.

Bist du denn, dass jetzt jemand kommen könnte?

An die Eier, an die Eier. Zeit, dass du kommst.

Ich weiß nicht, was das werden soll mit euch.

immer noch so eng

Da hältst du mich geschlossen hin.

Das kriegst du nur so schön.

Du

kannst

mich schön in die Eier knallen.

Das ist doch nicht so schön auf den Tisch machen.

Das ist das

geile Loch.

Guck mal.

Guck mal. Guck mal. Guck mal.

Guck mal. Guck mal. Guck mal. Guck mal. Guck mal. Guck mal. Guck mal.

Papa, Papa, wie kommt nicht mehr, hä?

Verrückt, der Junge.

Nur so ist die Firma zu.

Na gut, dann bin ich dabei.

Ich wichse dir schon den Fotsel dabei.

Das ist doch ein geiles Gefühl.

Spaß? Ja!

Auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei,

auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei,

auwei, auwei, auwei, auwei, auwei, auwei,

auwei, auwei, auwei,

auwei,

auwei,

Ich hoffe, du bist zufrieden mit dem Arschloch meiner Mutter.

Dein Arsch schmecken.

Kannst du ruhig mal kosten währenddessen, wenn ich so mal schön

durchrammele.

Komm mal her.

Ich hab da schon eine geile Idee.

Alles im Interesse der Firma.

So, Mutterchen, nimmst du mal schön deine Muschi hier auf meinen Schwanz.

Oh mein Gott, ich stürze runter.

Ich stürze runter.

Guck mal, Mama.

Ja, jetzt reicht mir der Tindy.

Hilfe, Hilfe, Hilfe.

Siehst du nicht den Platz hier? Oh Gott, ja.

Ey, mit wie einem Pferd.

Opa, Opa, Alter, ja.

Ja, Mutterchen. Ja.

Was mich nur auf eine Sache immer fixiert. Genau.

Heutzutage muss man flexibel sein.

Ah ja, ah ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Lass uns mal das Bein angucken.

Das ist ein schöner Schirm. Ja, komm schon. Die

Haare fallen aus.

Das ist ein Schreibtisch zum Wacken. Da sollte man auch mal schleunigst

auswechseln.

Vorsicht, das ist das Letzte, was wir haben.

Ja, schön, schön.

Wie viele Schweine haben die alle gefickt, Mama?

Ohne dass wir das wissen. Ja, das weiß keiner. Ja, komm mal schön.

Nicht verraten.

Ja, schön.

Keine Angst, wir sind Familie.

Ja, ja, was willst du mit mir machen?

Sag mal, sag mal, sag mal.

Guck mal.

Ja, super.

Ja, ja, ja.

Das ist ein geiles Loch.

Unsere Großmama, wie kommt das da?

Das ist doch auch nicht Not vom Papa.

Liebst du Schwänze?

Ich

bin

die Altste, ich muss alles machen.

Ja, so schön.

Schickst du sie gerade in den Arsch? Nein, noch nicht.

Aber weißt du was? Ich gehe mich hinlegen. Dann kann sie auch nicht

sitzen. Oh ja, komm.

Jetzt machen wir es auch schön auf mich sitzen.

Komm, Mami.

Auf dich?

Ja, auf dich. So rum.

Die 40 Stücke sind schon...

Bin

ich da mal ganz fett?

Ja,

ja,

ja.

Ja, ja, ja.

So wird die Fülle.

Ja, kommst du jetzt mal schön rauf, ne?

Ja.

So, ja? Steh mal auf, steh mal auf.

Mutti. Na, Janko, was macht ihr alles mit mir?

Nein, nein, gerade, gerade, gerade.

Komm, schön rein.

Ja.

Und schön, komm, komm, komm, komm, komm, komm.

Ja, komm, komm, komm, komm, komm.

Ja.

Ui, ui, ui, ui, ui, ui.

Ihr kennt ja Sachen.

Oh, ja.

Oh, ja, Mama.

Das kostet so lange.

Komm, lass meinen Bruder noch mal ficken.

Komm, ich steck dir rein.

Oh, guck mal du so, was du da gemacht hast mit deinem Sohn. Der war nicht

hier. Der hat nicht mit mir gemacht.

Das ist die Richtung.

Mach schön sauber, komm.

Mach mal schön sauber hier, Mama. Komm, was hast du gemacht?

Ja, mach mal schön sauber.

Mami, jetzt bin ich aber beleidigt.

Das muss ich auch nicht machen.

So wäre das lieber mit unserer Firma.

du bist

in

die Fotze

Ich werde dabei noch mal kurz ein bisschen die Akten studieren.

Ach, typisch Unordnung in der Buchhaltung.

Kann ja nicht so werden.

Alles durcheinander.

Oh mein Gott.

Mutter, was ist das Chaos?

Das ist doch keine Buchhaltung.

Du bist keine Unternehmerin, du bist Unterlasserin.

Wie sollen die straffen, Mama?

Ich gebe dir Mühe.

Dreh mal schön um und mach mal beide Schwänze in den Mund. Beide Schwänze.

Zusammenkommen.

Und schön wichsen, komm.

Schneller, Mama.

Sieht doch mal schön, Mama.

Siehst du? Sie macht alles so.

Plötzlich. Ja.

Unsere Firma muss kaputt gehen.

Da musst du erst mal richtig durchgefickt werden, bevor du kapierst,

wie das alles zu laufen hat.

Na ja, mein Gott.

Hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

Sieht wieder schön aus hier.

Mensch, Fritz, was habt ihr hier für eine Ordnung?

Hier liegen die Schalldafeln, ja?

Da habt ihr drei Schalldafeln liegen und ein paar Kanthölzer, da kann ich ja gar

nichts mit anfangen. Was ist denn?

Hier habt ihr ein paar Ziegel, das reicht nicht mal für einen Hasenstall.

Für ein Dachdecken.

Da müsst ihr ein bisschen... Du bist ja...

Verstehst du? Ich bin immer für das Harte zuständig. Ich muss immer die

Arbeit machen. Du bist für den praktischen Teil.

Für das Praktische. Und du, du sitzt hinter deinem Schreibtisch und machst

schönes Papier. Ich mache die Finanzen, dass der Pult verstimmt am Ende des

Monats. Ich kriege das hier schon in den Griff. Das ist das Wichtigste von allem.

Ich sehe hier alles durch. Ich sehe hier durch, ich finde auch alles. Die

Heizkappe, die alten Menschen, die können wir doch nicht mehr nehmen.

Ich habe mir vorgestellt, die brauchen wir noch.

Das ist schon alles gut sortiert, ich sehe auch ganz gut durch.

Ich weiß ja nicht, was hier den ganzen Tag vor euch hindrillt, aber es muss

besser aussehen, damit ich komme.

Siehst du?

Die Farbeimer da, die sind doch alle böse Halbkolben.

Das reicht noch nie, nimmer für die Fassade. Das kann man ja nicht

wegwerfen.

Verbrauchende Schützen stehen hier, 20 Eimer, kannst du drei draus machen, dann

weiß ich, dass ich drei volle Farbeimer noch habe. Und das sind keine 20

halbvolle. Ja, ich habe viel zu tun und ich schaffe nicht alles auf einmal.

Den ganzen Tag bohren an der Nase, verstehst du? Hier liegt der Eisenträger

rum, da wollen wir eine Zwischenwand setzen mit.

Das ist einfach keine Ordnung hier an der Uhr. Ach, hier ist schon eine

Ordnung. Ich sehe schon los.

Papa, endlich!

Ich verlasse mich auf dich. Ihr habt doch deshalb die ganze Familie bei mir

beschäftigt. Weil ich mich euch auch verlassen will. Du kannst dich doch

drauf verlassen.

Kriegen wir alles im Griff. Das kann ich wild Fremde nehmen, dann kriegen die ein

paar Mark, die haben teuer bezahlte Jobs bei mir.

Verstehst du? Und dann muss ich mich da einfach, das muss klappen. Verlass dich

drauf, das klappt schon. Wir nehmen die zweite Halle mit dazu und dann kriegen

wir das alles im Griff.

Ich verlasse mich.

Ich mach dann mal weiter.

Papi, da bist du ja endlich.

Was willst denn du jetzt schon wieder, Mensch? Doch noch.

Alter Mann, Alter Mann. Hast du mir doch versprochen, wenn ich ein neues Auto

kriege, weil ich will doch in den Disco fahren.

Und guck mal, es ist ja schon bald so weit.

Dann machen wir ein neues Auto. Das könnte so passen, Disco fahren.

Da lache ich ja bloß dreimal. Du hast den Tag noch Ja gesagt.

Ist wichtig.

Ja gesagt.

Den ganzen Kopf habe ich voll mit Rechnungen, mit Aufräumen und mit

eigenem Familienpersonal.

Und jetzt kommst du doch und willst mit der Mama in deinem Auto spazieren

fahren. Aber Mutter muss das doch gar nicht wissen.

Papa, bitte.

Passt mir nicht so.

Was muss ich denn da?

Habe ich heute Inspektion machen lassen, alles fertig.

Und jetzt, dass du mir das in den nächsten Eckposten fahren kannst, oder

was? Was muss ich denn dafür tun?

Bitte, bitte!

Lass dir da mal was Richtiges einfallen.

Was Richtiges einfallen?

Da fällt mir was ein.

Tja, wollte ich auch gerne wissen, was da reinfällt.

Machst du eine Probe, hm?

Papiert hab ich doch nicht so.

Damit kriege ich dich bestimmt drauf, oder?

Was sagt die Mama dazu?

Mutti ist doch gar nicht da. Du brauchst ja nicht wissen, dass ich mit dem Auto

gefahren bin.

Wenn da was rauskommt, schmeißt du mich raus.

Hochkantig!

Musst du nicht wissen.

Meinst du? Ja, versprochen. Also ich sag's ja nicht. Und gut, wenn ich sag's.

Was machst du denn da?

Na ja, na ja.

Stellst du mir deinen Titten raus?

Ja.

Du hast ja ordentlich zugelegen mit deinen Teenie-Tittchen in letzter Zeit.

Ja, ich habe mit der Pille angefangen. Ich glaube, daran könnte es liegen.

Oder was meinst du? Sie sind ja größer wie die Mama ihre, du.

Oh Gott.

Gefallen die dir nicht?

Ja, doch.

Das habe ich nicht gesagt, dass sie mir nicht gefallen. Du bist ja meine Tochter

zufällig.

Das ist ja ordentlich.

Das muss mir Mutti vererbt haben. Die hat ja auch große Okuliten.

Das sehe ich noch so selten, weißt du. Das ist so die Arbeit.

Findest du nicht, war das schlimm?

Ja, gehst ja ganz schön ran, du.

Der Papa ganz schwach.

Machst du dich bequem?

Die eigene Tochter.

Ah, was machen wir nicht alles.

Ganz schön raffiniert mitgehört heute Abend.

Können ja die Mama noch was lernen von dir. Du bist ja wahnsinnig.

Du

hast

das gelernt von deinen Schulkameraden, ne?

Die jungen Dinger, die wissen sehr gut, was lang geht.

Die

Zeiten

haben sich geändert.

Naja, das sehe ich, dass ich sie geändert habe.

Oh mein Gott.

Jetzt will Papa auch mal ein Fettchen lecken.

Schwarzmantel.

Das war's.

Oh.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Ja,

ja,

ja.

Ja.

Wir müssen uns hier ein bisschen verstecken

Ich habe keine Lust mehr.

Ich habe keine Lust mehr.

Da ist auch noch ein Zweitschlüssel. Okay.

Kannst du mir rausholen aus der Garage, wenn Papa nicht da ist. Okay.

Du musst einmal die Woche ein paar Mal ein bisschen vögeln.

Und deines Verzinsen lernt man es vertragen. Vielleicht?

Ja. Okay.

Ich glaube, dass der Papa noch eine Leistung bringen kann.

Ja.

Geht das auf einmal wieder?

Ja, Papa?

Als sich der Papa nicht träumt.

Kannst du mal sehen?

Oh,

oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.

Rein spritzen darf der Papa nicht, musst du aufpassen. Rein spritzen darfst du

nicht. Nicht rein spritzen.

Hörst du, es bleibt so weit?

Wir können tropfen rein, ich nehme raus.

Oh,

oh, oh,

oh, oh,

oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh.

Oh, meine Süße.

Wie gesagt.

Mein Zweitschlüssel.

Ja, den bekommst du. Dann brauchst du nicht mehr Papa nach dem Auto fragen.

Und einmal in der Woche.

Einmal in der Woche. Bisschen dreckig, dreckig.

Du weißt schon. Ist ein cooler Deal.

Ja? Ja.

Aber schön, die Schnauze anzuhalten. Das braucht man.

Muss ja nicht jeder mitkriegen, was wir da treiben.

Oh, Mann.

Oh, der Papa wird zum jungen Hirsch hier.

Papi. Hey Kleines.

Du, darf ich mit meiner Cousine Katja auf Disco?

Wann, heute?

Ja. Nee.

Ach bitte, sieht aus.

Nein, nein, kommt nicht in die Tüte. Ach bitte.

Kümmer du dich erstmal um deine Schule und dann werden wir mal weitersehen.

Bitte. Warum darf sie immer alles?

Sie darf auch nicht immer alles.

Doch.

Nein, wenn du Langeweile hast, kannst du nicht herkommen, kannst du mir gerne

hier auf Arbeit helfen.

Ich weiß aber, wie sie ihren Papa rumkriegt.

Na wie denn?

Wie soll das denn gehen, bitte?

Was machst denn du?

Na was wird denn das jetzt?

Na aber hallo!

Was machst denn du da?

Das macht Katja bei dem Papa auch.

Das macht mein Bruder mit seiner Tochter?

Nur das?

Oder noch mehr?

Noch mehr.

Weißt du das genau?

Ja.

Na ja.

Das guckt aber ganz gut.

Das machst du gut.

Schmeckt aber gut.

Ah ja?

Kennst du dich da schon aus?

Aber du hast doch einen Gell, ich mein's. Ah, echt?

Für die Mama auch gesagt.

Gefällt er dir?

Wie tief du den nehmen kannst.

Oh ja.

Komm, nimm Papas Ohr schön weit.

Schön weit.

Das

reicht

aber noch nicht für dieses Go.

Willst du bei mir auch mal?

Was denn?

Ja, Kuckuck.

Na klar.

Und wie das kann, kennen wir das schon.

Ja.

Es riecht sehr lecker.

Hast du es fertig gemacht?

Ja,

hast du es fertig gemacht?

Ich versuche es noch einmal zu probieren.

Okay.

Na, wie mache ich das?

Ganz gut.

Jetzt weiß ich, womit du deine Freizeit verbringst, wenn ich das nicht weiß.

Wo du steckst.

Darf ich schon auf Disco?

Für die Disco reicht das noch nicht.

Jetzt haben wir angefangen, jetzt sollten wir das auch zu Ende bringen,

oder?

Macht die Katja dann mit ihrem Papa noch andere Sachen?

Verrate ich nicht.

Zeigst du es mir.

Du willst doch auf das Go.

Okay. Dann zeigst du es mir.

Okay.

Schnecke.

Und das ist deine Mutter.

Willst du Papa sehen?

Ja.

Steckst du ihn jetzt rein?

Soll ich?

Ja.

Du musst Papa's Ohr spüren.

Ist

das

gut? Ja.

Oh.

Du warst ja gut, Papi.

Und das macht die Katja mit ihrem Papa auch?

So überredet die Katja ihrem Papa, ja?

Aber der Mama erzählt mir das nicht, ne?

Nein.

Oh ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Oje.

Oje. Oje.

Oje.

Oje.

Oje.

Ja, perfekt.

Ich hoffe, es diskretiert.

Oh ja.

Ich muss immer

dann tanzen.

Danke. Danke.

Danke.

Oh, ist das geil.

Jetzt will ich aber auch Saft. Ja?

Ja. Jetzt? Ja.

Wo willst du denn hin?

Danke.

Das ist mein

Saft.

Ich will ihn trinken.

Du willst Saft trinken? Ja.

Oh, ja.

Ja.

Ich habe es mir...

Und noch mehr.

Und noch mehr.

Und noch mehr.

Ja,

das war gut,

ne?

Das war lecker.

Da siehst du, jetzt darfst du auf... Jetzt darf ich auf Disco? Jetzt darfst

du auf Disco gehen.

Oh, fein.

Das ist aber schön.

Da siehst du.

So, wenn du nächste Woche wieder auf Disco bist, fragst du mich gleich.

Okay, jetzt weiß ich ja wie.

Genau.

Und dazu will dir Mama nichts.

Nee.

Das ist eine verfickte Familie hier.

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