All language subtitles for Inzest (DVD 201)

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Original subtitles

Ja, Heiner. Der erste freie Tag bei uns in der Pension. Seit Wochen.

Ja, ich kann das gar nicht genießen. Und weißt du, jetzt haben wir drei Kinder

zusammen großgezogen.

Ja, aber es wird auch mal Zeit, dass wir mit der Kim reden.

So eine Schlampe.

Weißt du, ich habe ja leider nicht viel Zeit für dich, Kim.

Aber du könntest dir mal ein Beispiel nehmen an deinem älteren Bruder und

deiner Schwester. Ach, das ist noch streber. Ja, deine Schwester, die

haben's drauf, ja. Die kriegen einen Haufen Taschengeld, du auch, ja. Und du,

was machst du? Nix.

Etwas davon täte dir gut.

Ich seh dich nur rauchen, ich seh dich rumgammeln, Disco-Party.

Also so geht das nicht. Ist nicht nur einer halt.

Aber nix Gescheites, ja.

Mal jeden Tag ein halbes Stimmchen.

Das ist doch nicht so schwer. Wir müssen lernen, nicht nur unser Taschengeld

verpassen. Die machen wir nicht und schwer verdienen müssen, Mensch.

Du musst doch irgendwelche Perspektiven im Leben haben.

Weißt du, was du werden willst?

Du hast gar keine Ziele. Ach, auf gar nichts weiß ich. Gar nichts, Rainer. So

geht das auch nicht weiter. Ich muss auch jetzt mir mehr freinehmen und das

besser kontrollieren. Taschengeld wird gekürzt. Da spuren sie am schnellsten.

Da spuren sie am schnellsten.

Und ich werde das besser kontrollieren. Früchtchen, ja. Das geht so nicht

weiter. Ich habe gedacht, das geht alles von selber.

Ich habe gedacht... Da, wie sie immer rumläuft da, so halbernackig, mit Wesen,

mit unserem Geld.

Ja, wahrscheinlich mit den Jungs unterwegs.

Ja, da rum mit den Jungs, weißt du, und tralala, und tralafili.

So alles gar nicht so schlimm.

Ich verstehe das gar nicht, warum du mich so aufregst. Du, weil meine

Geschwister so streber sind.

Du sollst ja nur ein wenig Leistung erzahlen.

Du musst keine Einsen schreiben.

Ich verlange das gar nicht von dir.

Mit einer Zwei ist man schon zufrieden wie Mama nicht. Ach, der Papa.

Einer sei doch nicht ganz so streng.

Also, wir lieben dich ja auch.

Nimm die Worte vom Papa nicht ganz so ernst. Er ist sehr erregt heute.

Aber so wenig. Selbst mit einer Drei, wenn du durchkommst.

Hauptsache, du machst deine Schule fertig und du hast Ziele und machst eine

Ausbildung. Ihr habt ja eh nie Zeit für mich. Ich werde dir Zeit nehmen. Ich

verspreche dir das. Das hast du schon so oft gesagt. Ja, aber jetzt.

Dafür sitzen wir ja hier.

Habalapapp, kriegst einen Haufen Taschengeld, kannst eine schöne Zeit

machen, aber erst nachher lernen, verstehst du?

Also ich verspreche dir das. Jeden Sonntag, dann kannst du auch Samstag

ruhig ein bisschen feiern gehen und mit deinem Freund verbringen. Und am Sonntag

sitzen wir zusammen.

Das ist versprochen.

Ist das ein Wort?

Hallo, was ist denn hier los?

Hallo,

wie geht's?

Wie bin ich denn?

Hallo, wie geht's?

Das ist aber eine Überraschung.

Ich mach euch voran einen Kaffee vor für euch. Ja, mach ich mal.

Wir müssen ja noch was Geschäftliches gestalten.

Ja, alles klar. Das sieht aus wie eine kleine Krisensitzung in der Familie. Das

Kindchen haben sich wieder vollgesülzt, die bösen Eltern.

Weißt du was, komm dein Onkel mal bald wieder besuchen.

Übe dir das alles aus.

Was ist denn das Problem?

Ja, die meinten, ich wäre in der Schule nicht gut genug.

Och, das ist doch kein Problem.

Brüderchen.

Dann schick sie zu mir. Du weißt doch, dass ich Lehrer bin. Ich gebe ein wenig

Nachhilfe und was?

Kein Problem. Das habe ich dir schon oft genug angeboten, oder etwa nicht?

Dein Lehrerjob, den kannst du bei einem Nagel hängen. Du verkaufst dir Häuser

bei mir und renovierst sie, verstehst? Dann kriegst du mehr Kohle wieder als

Lehrer. Das mag ja sein.

Aber wenn sie doch Probleme in der Schule hat, warum soll ich ihr nicht

helfen? Ist das etwa gekränkter Stolz, oder was? Okay, guck mal, der hat doch

schon andere Leute auch geholfen.

Na gut, habt ihr meinen Segen? Ehrlich? Habt ihr meine Ruhe? Ja, komm, holen wir

euch was zu trinken.

Ja, siehst du, kein Problem.

Das ist ja kein Problem.

Die stellen sich jedes Mal wieder dran.

Na komm, dann lass uns mal hier rüber setzen. Oder weißt du was?

Holen wir deinen Schuh dran.

Ja? Über so ein Fach hast du dann kein Problem. Bisschen im Sack. Na komm, dann

holen wir dein Hecht. Ich sitze hier und warte. Und dann üben wir ein wenig.

Ach, mein Gott.

Also guck mal hier, das ist ein Gleichring, aber das verstehe ich

überhaupt nicht.

Ach, das ist... Das ist A, B und X und... Okay, das sind die binomischen

Formeln, die brauchst du einfach nur lernen.

Schau mal, das ist doch ganz einfach, die erste binomische Formel.

A plus B in Klammern.

Rad ist... Na?

Na, ich weiß es nicht.

A Rad plus 2 AB plus...

Ja, da siehst du. Wenn du das schön lernst, dann klappt das schon.

Ja, aber ich habe noch nicht so viel Zeit zum Lernen.

Wie, du hast nicht so viel Zeit zum Lernen? Was machst du denn den ganzen

Tag?

Ach, eigentlich nichts Besonderes. Ich treffe mich nur bei Freunden.

Am Wochenende bin ich feier.

Ich habe doch keine Zeit zum Lernen.

Gelegentlich muss man auch was für seine Zukunft tun.

Ach, du bist doch mein Lieblingsonkel. Du müsstest mich doch verstehen.

Gegen sich verstehe ich so.

Und am Wochenende rausgehst und die ganzen netten Jungs siehst.

Natürlich machst du Liebe was anderes.

Sozusagen.

Wie soll ich sagen?

Biologie.

Das ist schon mehr.

Als ich in deinem Alter war, meine Liebe, habe ich auch nichts für die

Schule getan.

Verrate ich dir so. Da war ich auch auf Mathe gut. Da brauchte ich nichts mehr

zu lernen.

Das braucht man einmal verstehen und dann klappt das.

Und weißt du...

In Wirklichkeit?

Müsstest du eigentlich nach mir kommen?

Ein Geheimnis habe ich dir noch gar nicht vor.

Du bist eine ganz schlimme Familie.

Was soll das denn heißen? Ich meine, Mama und Frau, okay, die sind schon ein

bisschen cool hier, aber... Wer weiß, vielleicht bin ja sogar ich dein Papi.

Was soll das denn heißen?

Das soll heißen...

Das ist deine Mami mit dich.

Na ja.

Ich glaube, dir ist die Mathematik ein bisschen zu Kopf gestiegen, oder? Was

heißt hier die Mathematik, meine Liebe?

Weißt du, bei deinem Anblick, auch damals, als ich dich gewickelt habe,

wird es mir immer schöner. Ganz warm ist dein Herz, verstehst du, was ich meine?

Ist das so ganz?

Nein.

Vielleicht möchtest du ja noch ein bisschen mehr Nachrichten von mir haben.

Weißt du, mit den ganzen Jungs in deinem Alter kann man doch nicht wirklich was

anfangen, oder?

Nee, noch nicht so.

Siehst du.

Vielleicht möchtest du ja ein bisschen näher an deinem Röntgen lernen.

Warum hast du eigentlich mit deinen zwei Cousinen, die kommen hier nicht gleich

auch noch hinein? Ich würde es nicht hoffen.

Die nerven auch immer.

Die sind voll blöde.

Ich glaube, die kommen nicht.

Mein Kind.

Sollen wir ein bisschen Nachhilfe üben?

Wie meinst du das jetzt?

Wie ich das meine?

Erklär.

Du kennst doch die Geschichte von Biene Maja, oder?

Ja. Das mit den Bienen und den Blüten.

Na ja, das war früher mal mal.

In deinem Alter geht das schon ein bisschen weiter. Du verstehst, was ich

meine. Guck mal.

Du hast doch schon richtig kleine Augen.

Zwischenzeitlich wachsen auch die ersten kleinen Härchen.

Oder haben sie sich vielleicht so ein bisschen wegrasiert? Ein paar sind noch

da. Ein paar sind noch da. Na, zeig mal.

Weißt du, das ist wichtig.

Wenn du mit jungen Freunden unterwegs bist, die wollen dich immer schön.

Wisst du, wenn du so schön das Träumchen hast, meine Liebe, dann mögen die uns

das ganz besonders.

Die haben halt schon gerne Haare in den Zähnen.

Du hast verstanden, was ich meine?

Ja, so langsam.

Ganz unglücklich bin ich dann doch nicht. Aha.

Wow, du bist ja doch fortgeschrittener, als ich dachte.

Na gut, dann kommen wir zur ersten Lektion.

Ich öffne mal den Keuchel, das gehört mir nicht

an.

Du meinst du kannst das schon?

Mit dem Fernseher?

Naja, ein klein wenig üben müssen wir das ja noch.

Die Zähne musst du ein wenig zurückheben, das tut weh, Kindchen.

So wird das doch was.

über den Zahnarzt und tief rein damit.

Das gefällt deinen Freunden, weißt du?

Das ist wie mit der Mathematik.

Oft genug üben und dann wird das von ganz alleine.

Anstatt hast du ja schon gelernt, denn mit vollem Mund spricht man nicht.

Siehst du, du bist doch ganz gelehrig.

So macht es deinem Lieblingsonklauch richtig Spaß.

Ausgesetzt.

Deine Mutter kommt nicht rein.

Die sind am Kaffee am Kochen, das ist schon mal nicht schlecht.

Die sind erstmal beschäftigt. Also haben wir das Wohnzimmer ganz für uns hier.

Und die Guten kommen ja auch noch nicht.

Wo macht ihr die Kneipe eigentlich auf?

Dienstag wieder.

Ah, siehst du.

Da hast du keine Angst.

Nein.

Natürlich kann ich verstehen, dass du nicht so gerne Mathe üben willst.

Er übt schon gerne Mathe, wenn er sich mit anderen Sachen vergnügen kann.

Aber das ist doch nicht das Einzige, was du mit deinen Träumen machst, oder?

Na, zeig mir, was du sonst noch verwachst.

Ich verrate dir was.

Fürs spätere Leben. Stell dich mal hin.

Wenn du die Jungs so richtig heiß machen möchtest, stell dich mal hin.

Dann musst du üben.

Ganz sexy deinen Slip auszuziehen. Schön mit hohen Lappen aussteigen.

Dann geil rein und dann sexy runter.

Gerade, lang, lang.

Siehst du?

Und dann musst du ihnen deinen schönen, geilen Po zeigen. Pass auf,

ganz runter beugen.

Und raus springen.

Das kommt dann richtig geil raus.

Dann holen die Jungs nur noch eins.

Du greifst wirklich sehr schnell.

Du lernst ja wirklich schnell.

Nix deinen Eltern.

Sonst überspielt ihr ja keine Mathe mehr.

Das wäre schade.

Oh, dass das so viel Spaß macht.

Vielen Dank.

Das habe ich mir fast schon gedacht.

Du bist doch wirklich ein klein wenig für dich schon betont.

Auch wenn es schwer wird.

Du wirst doch wieder eine Nachricht bekommen.

Ich rutsch hier vom Sessel runter.

Komm, lass ich mein Stück zurück deinen alten Onkel hier.

Bevor ich hier das Kreuz breche, wenn so was Alter kommt.

Sag

mal,

leise Kitsch.

Kommen die anderen da etwa?

Gib mir deine Teenie-Tinchen.

Oh,

was

für kleine geile Küsschen du hast, meine Liebe.

Was ist meine Nichte?

Weißt du, ich hab's dir ja eben schon mal gesagt.

Früher war ich immer da und hab dich gewidmet.

Ich weiß, dass ich ein kleiner Perversling bin, aber ich hab immer

gedacht, wenn du mal größer bist...

Könnten wir vielleicht was machen.

Aber ich hab immer Bravzeit gehalten.

Und plötzlich fliegt sie jetzt über mich her.

Ach, das ist gut.

Die ganzen Leitstunden, die ich dir spendiert habe, zahlen sich jetzt aus.

Du bist ja sicher, dass ich nicht mal mit dem Papi komme?

Nein. Jetzt kommt ein kleiner Weg in Erklärungsnöte, nicht wahr?

Ja.

Na gut, auf der anderen Seite.

Eins und eins macht eins. Passt nicht so ganz.

Ich will die Risse am Kreuz laden. Wenn mein Alter kommt, dann wird das ein

bisschen schwieriger.

Kleine Po, kleine.

Na komm her.

Und hereinspaziert.

Lass mal deinen kleinen Onkel hier ran.

Weit mir richtig ein.

Das war's für heute.

Was bleibt denn in der Familie?

Jetzt will eigentlich dein Vater.

Er könnte mir ein frisches Bier vom Tresen zahlen.

Und sonst kommt er am Ende noch.

und jetzt an dich ran, ne?

Halt dich am Tresen fest, sonst fahren wir beide rum und zertrümmern die ganze

Einrichtung.

Kriege ich wieder Ärger mit meinem Bruder.

Danke.

Oh ja.

Das war's.

Oh, du willst nicht so kachen?

Nun kommt's nicht!

Jetzt zeig ich dir, was deine Freunde besonders mögen werden! Komm mal schön

auf die Knie!

Sehr lernfähig.

Wenn du jetzt Mathe noch genauso übst, dann wird das was mit der Schule.

Jetzt müssen wir machen, dass wir uns schnell wieder anziehen.

Nicht, dass Mami und Papi kommen, dann kriegen wir richtig Ärger.

Und kein Wort.

Versprochen? Versprochen.

Gut, dann überlegst du wieder.

Mutti, Mutti.

Ja, hallo. Kriegst du einen Kaffee?

Hör mal, das ist aber ein überraschend großer.

Na, hallo. Ja, hallo.

Gibt es denn auch einen Kaffee für mich? Ich mache dir gerade einen Kaffee.

Weißt du, ich war jetzt ganz im Gedanken.

Ich habe gerade so eine heiße Debatte mit deiner Schwester gehabt, der Kim.

Nicht die Kim.

Die spurt überhaupt nicht und die ist nicht so strebsam wie ihr. Und ich habe

so eine Freude an euch und die macht nur Theater und die lernt nicht.

Und ich weiß auch nicht, was in dieser Familie los ist.

Ich bin ganz irritiert. Ich glaube, der Onkel Jürgen und die Kim, die sind immer

verschwunden, die machen immer irgendwas gemeinsam.

Das kommt mir ganz komisch vor.

Da war ich jetzt gerade im Gedanken versunken.

Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen kann. Ich habe so ein komisches

Bauchgefühl. Das sagt mir, irgendwas stimmt da nicht.

Das kann nicht normal sein, dass so ein junges Mädchen mit dem Onkel Jürgen und

ehrlich. Die sind nur unterwegs.

Auch wenn die zu Hause sind, drücken die sich rum.

Weil die sind im Kinderzimmer, hören Kindermusik.

Eigentlich tue ich das ja nicht. Aber ich glaube... Ja, mach ich auch.

Du machst das auch. Ja, klar.

Sag mal, weißt du mehr als ich vielleicht? Ja, klar.

Was ist das hier für eine Familie? Kannst du mich vielleicht mal aufklären?

Du machst ein geheimnisvolles Gesicht.

Und das ist auch ganz verrucht. Du guckst so, als ob du mehr wüsstest.

Beispiel deine Mutter.

Da kann ich doch nicht drüber reden. Du kannst mir alles erzählen. Da brauche

ich nicht spionieren, wenn du mir schon alles erzählst. Ja, da ging schon so

einige Zeit.

Einige Sachen.

Einige Sachen?

Ja, ja, ganz, ganz, ganz.

Ja, ich will ja nicht drüber reden. Doch, komm.

Ach, sei lieb. Ach, komm. Ach, komm.

Du bist doch mein Lieblingssohn.

Komm, sag es mir doch.

Hm? Vielleicht später.

Hm? Vielleicht später.

Komm, erzähl mir das.

Hm?

Später erzähl ich dir alles.

Du siehst immer wieder schick aus, Mutti.

Darfst du das denn?

Ach, klar doch. Du darfst das, ne? Du bist ja mein Lieblingssohn. Ich darf

das, genau.

Ruf mal.

Hm? Ruf mal.

Ach, hilf mir. Was hast du denn jetzt vor?

Müssen wir mal gucken, ne?

Oh, ich weiß nicht. Meinst du, das irritiert mich? Ist das so richtig, was

wir machen?

Ach, ich weiß es nicht. Stell dich nicht so an. Ich bin so hin und her gerissen.

Die Kim und der Onkel Jürgen, die machen genau dasselbe.

Die Familie ist doch eh im Arsch. Das glaube ich jetzt nicht. Die machen Sex?

Ja. So ein Schweinkarren, ne? Ach, das ist mir unangenehm.

Ja, weißt du, das ist schon fast... Aber ich hab doch gesagt, die Familie ist eh

im Arsch. Und da bin ich gleich auch. Das ist schon fast ein Versuch wert.

Nimmst du schon wieder rein, ne?

Ja, das kennst du noch nicht von mir, ne Sohn?

Wie findest du die?

Achtung, Achtung.

Das macht mich ganz schön an.

Dann lasse ich mich gerne überreden. Oh,

ist das schön geil.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, noch weiter. Das ist schon scharf.

Oh.

Das liegt in der Familie, glaube ich.

Komm,

ich habe dich früher doch auch schon ausgezogen. Jetzt kannst du oben

wickeln.

Da habe ich auch was Gutes zustande gebracht.

Du fühlst ja ganz scharf aus.

Das Kind steckt ganz schön.

Hat dir zugehört?

Ja.

Ist das schön.

Oh ja.

Oh

ja.

Du machst nicht ganz Spaß.

Spiel fest.

Das hätte ich früher machen sollen.

Wer weiß, wie lange das in der Familie schon so geht.

Und ich krieg gar nichts davon ab.

Zeig mir doch mal den Schwanz.

Geh mir doch mal den Schwanz in den Mund.

Oh mein Gott.

Ich zieh jetzt meinen Fummel aus.

So

schöne

Sachen.

Das können deine Jugendfreunde nicht.

Ja,

ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja, ja,

ja.

Ja.

Ja.

Weg damit!

Oh, ja.

Deine Cousinen wollten heute auch noch kommen.

Die sind doch schon da. Ich habe den Onkel Andreas und die Gina schon

gesehen. Ehrlich?

Ja, klar.

Die sind schon aufgegangen. Ich muss

ja

sagen, du bist eine Nette und du gefällst mir.

Die ganze Familie hier, ne?

Meine Güte. Dass du mal alles mitfährst, was wir hier so munkeln und tun.

Ja, ja.

Auch dein Vater, weißt du?

Ich glaube, der hat so eine Lieblingsnichte.

Ich denke auch.

Ja, ja.

Ich habe auch eine Lieblingsnichte.

Ja?

Wer?

Ratten?

Gina?

Ja, ja.

Ja, ja.

Und, hm?

Mal sehen, so kann er da.

Können wir hier auch ein bisschen, oder nicht?

Meinst du nicht? Ein bisschen so?

Ja.

Das ist doch jede Familie, da sind doch alle gut drauf.

Und da können wir uns doch ruhig noch ein bisschen näher kommen.

Ein Traum!

Da hat sich alles geändert. Früher ging das hinten drauf.

Davon habe ich schon immer geträumt.

bedanken.

Ist das gut? Ja, ist gut.

So habe ich mir das vorgestellt.

Aua.

Was ist das, was ich gerade gemacht habe?

was ist denn hier los?

Die haben ja gar nicht gerechnet.

Was machst du denn hier, Bruder?

Mir fehlen die Worte. Mein eigener Bruder mit meinem Kind?

Na ja, komm. Da muss ich das Kind mal ein bisschen schützen. Also von wegen

Bruder und Moral.

Kind schützen sehe ich. Hast du sie eigentlich doch alle?

Du weißt doch, worum reden wir eigentlich über solche Sachen.

Ich meine, Berufsschule, Schule, Unterricht, Privatunterricht, Kim. Sagt

dir das was, Bruder?

Komm, ein bisschen den Ball flach halten und...

Was willst du mir damit sagen? Na ja, ich meine nur, du weißt doch wovon ich

rede, oder?

Wir haben doch alle unseren Spaß ein bisschen in der Familie hier.

Ja.

Was willst du mir damit sagen? Du kannst doch nicht mein eigenes Kind ficken.

Dann fick meinetwegen Kim oder irgendjemand.

Ja, ich hab doch überlegt schon, die wäre was für mich. Aber vielleicht beim

nächsten Mal. Und jetzt quatscht die so viel, vergiss es.

Komm, setz dich ja hin und, naja, meine Güte, machst du ein bisschen mit?

Was? Bist du mit meinem eigenen Kind?

Sollen wir mitmachen? Lassen wir einfach.

Mann, der hat uns sowieso erwischt. Der ist eine herkulige Hose jetzt, oder?

Du, das ist mir zu gefährlich, wenn meine Frau das mitkriegt. Was denkst du

denn? Warum krabbeln wir einfach?

Erzähl ihm das mal.

Na mal.

Ja, guck.

Geht alles nur noch alleine.

Du quatschst zu viel, Bruder.

Tja, so ist das wahre Leben.

Das glaube ich ihm nicht wirklich, oder?

Ja, guck mal an.

Alles klar.

So kenne ich dich.

Mach mal die Augen zu, was denkst du jetzt?

Ja, Papa, ist das gut?

Das Kind, weißt du.

Das Kind, weißt du.

Ich glaube, in der Zwischenzeit ist mir fast alles egal.

Außerdem, man soll von seinen Eltern ja lernen, nicht wahr?

Ich glaube, das Kind ist jetzt eh einem Rücken gefallen.

Ach komm, ich schiebe mal ein bisschen an.

Du schiebst ein bisschen an?

Das ist nicht zu glauben.

Naja, es bleibt in der Familie.

Kein Wort zu Mama?

Nein, natürlich nicht.

Wir schweigen alle.

Ist der Hof erstmal ruiniert, von wegen Kim.

Nimmt sich völlig ungeniert.

Tja, wo haben die denn alle her?

Von mir bestimmt nicht.

Ich hab mich da auch raus.

Du musst immer an deinen Frauen liegen.

Das sind Mütter.

Du musst so laut gehen, dass dir das Ding in den Mund fällt. Mach mal das

noch. Beiß es ab.

Schade, dass wir nicht mit Mamito überreden können.

Er kann es ja mal zeigen, wie das richtig geht.

Alles klar?

Erst mal die Krawatte noch anbinden, ich gehe dir noch zum Spazierengehen und

dann sofort.

Weißt du was, scheiß auf die Krawatte.

Da willst du die Krawatte haben.

Mach dich mal freier.

Na, willst du alles haben, ne? Oh ja.

So ein Herz.

Aber wenn wir einmal dabei sind, möchte ich jetzt meine Alkoholtofte auch mal

ficken. Ja, Silja, geht auch noch so.

Gönnst du mir auch nicht ein bisschen Spaß?

Du hast ja wohl deinen Spaß hier die ganze Zeit, oder?

Na komm.

Ja, dann komm mal, mein Schnuller.

Die haben viele Talente, die Jungs.

Vielleicht können sie doch zwei vertragen.

Wie zwei vertragen?

Das musst du mir jetzt näher erklären. Gut, zwei Spätzle.

Ja, hast du doch schon.

Ja, ne, aber vielleicht nur ein paar Eingänge haben wir ja noch.

Heißt wirklich?

Ja, auch nicht.

Was meinst du denn?

Hast du nicht auch noch ein paar schöne Bücher? Dein lieber Onkel hat gerade

eine sehr gute Idee.

Du willst doch was lernen fürs spätere Leben, oder? Ich kann auch mit zwei

Schwänzen was anderes machen.

Das wird dir dein Onkel und dein Papi jetzt mal zeigen.

Zeigen wir dir das mal, mein Kind.

Dein Onkel hat immer gute Ideen.

Ich bin mein Bruder früher immer schon sehr gut verstanden. Komm mal her.

Warum?

Guck ich doch mal was ich da mache.

Ist das okay?

Ja, ist das okay?

Das war die Jensei-Art.

Ich würde dich gleich vortäuschen.

Ja, ja.

Ist aber leise. Hallo?

Kommt Mami?

Nee, mach weiter.

So,

meine Kleine.

Und rein spaziert, rein spaziert.

Ja.

Jetzt erzähl dir mir nicht, du hast schon mal mit deinem Cousin da unten

irgendeine Schweinerei gemacht, oder?

Nein, Papi.

Ah,

ich weiß nicht. Da werde ich das aber später mal ein wenig auf den Grund

geben.

Bruderherz, wolltest du sie auch noch aufschließen?

Komm, jetzt haben wir dich ja eh rumgekriegt.

Das war geil, oder?

Ich lass mich nochmal schön anpieksen.

So, jetzt kann man lehnen.

Das hat zu Ende von zu tun.

Oh mein Gott. Oh

mein Gott.

Das hat sich ja viel Geld gelohnt.

Ach ja, wie in alten Zeiten.

Mit Mami.

Ach ja, Florian, besser wir gehen.

Ja klar, vor allem.

Lieber Bruder, muss ich das Zimmer noch aufräumen. Der möchte es anschließend

wieder vermieten in seiner Pension. Komm, lass uns schnell verduften.

Bevor das Zimmermädchen doch was merkt.

Ich hab letztens im Fernsehen die zwei Frauen geschrieben.

Echt? Ja. Das war schön. Können wir auch mal ausprobieren.

Ja? Ja.

Boah, das finde ich geil.

Ja? Ja.

Na ja, aber was kommt eigentlich?

Hoffentlich kommt Onkel nicht.

Nein, ich hoffe auch nicht.

Was haben die für eine Blume?

Oh ja.

Das ist doch schön.

Was ist das für ein Profi?

Mach das auch.

Ja.

Du

machst

das richtig gut.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, hier ist der Ofen.

Ausatmen.

Ich glaube, ich sehe nicht richtig.

Was denn?

Wir haben gar nichts gemacht. Sag mal, hast du sie noch alle?

Wir haben doch gar nichts gemacht.

Ach, weißt du nicht genau, was ihr getrieben habt?

Macht mich so scheinheilig.

Mann, Papa, das wäre doch nicht so.

Wir haben doch gar nichts weiter gemacht, was doch nicht schön ist.

Hör auf, erzähl mir nichts.

Wir haben nichts gemacht.

Hier hängen die Tippen aus.

Ja, was soll denn das Mensch? Alle sind meine Familie.

Und wer bleibt noch in der Familie?

Ah, der hat ja richtig schöne Tippen, ne?

Außerdem sind die Jungen, müssen ja auch mal ausprobieren, ne?

Jetzt müssen wir auch ein Geschäft machen zusammen, ne? Was denn?

Also wenn ihr schon mal so da seid, meine Nächte, die habe ich ja noch nie

gesehen mit Freunden, ne?

Schöne Frau. Jetzt müsste ein Papa schon ein bisschen was bieten, ne?

Oder meint er nicht?

Ja, können wir gerne machen.

Ja, das machen wir, dann ist das Taschengeld wieder gestrichen. Das

brauchst du nicht.

Hm? Das brauchst du nicht. Nee, das meine ich. Der wird dir zum Papa schön

geführt.

Oh nein, jetzt muss ich es ja schon so genießen.

Oh nein,

jetzt

muss ich es so

genießen.

Oh, das ist besser als ein bisschen Frühstück, oder?

Da brauchen wir nichts dagegen.

Fällt dir das gut?

Das ist gut.

Ich habe ein Sehwissen.

Das ist echt gut.

Das hat die Mama mir beigebracht, das meinte sie.

Sie ist seit 37 Jahren verheiratet mit Mama.

Ja, ich weiß.

Jetzt sehen Papa wenigstens mal, wo das Taschengeld hingeht.

Das ist ja reines Juwel hier in der Moschee drin.

Das ist hier von heute?

Ja, da hat Papa sein Taschengeld.

Jetzt hat er es ja auch verdient.

Das ist gut.

Das ist geil.

Ich brauche aber auch noch einstecken, ne? Ja, und? Ich brauche auch noch

einstecken. Wollen wir das dann zuerst?

Ja, egal.

Ich muss mal die Hosen ausziehen.

Warte mal eine Sekunde.

Oh, wie schön.

Ich krieg das schon wieder an.

Ja, ja.

Oh, mein Gott.

Oh, mein Gott. Oh, mein Gott.

Oh, mein Gott.

Oh,

mein Gott.

Ach du Arsch!

Oh, schön.

Oh, schön.

Oh,

das ist geil.

Das ist so geil.

Das ist so geil.

Oh, oh,

oh.

Das war's für heute.

Aua! Aua!

Hast du es schon probiert vorhin?

War es schön?

Wenn die Mama noch was drin

gelassen hat, bekommt sie noch was vom Onkel.

Die Mama ist ganz raffiniert, das versteht er.

Beim Frühstück, wenn ihr in der Schule seid, nehmen sie immer das Frühstücksei.

Löffel das Eigelb raus.

Dann sagen sie so, Papa, das Eiweiß will ich von dir.

Dann weiß ich gar nicht, ob da noch was drin ist. Dann müssen wir mal gucken.

So, jetzt können wir mal schütteln, dass ihr alle Schütteln verfolgen könnt.

Ganz schön wundervoll hier.

Von links an rechts, auch an die Rücken.

So, schön alles an den Rücken.

Beine gleich, ne?

Die ersten Gäste kommen gleich.

Ja, deine Geschwister, die haben es drauf, ja. Die kriegen einen Haufen

Taschengeld, du auch, ja.

Schick sie zu mir, du weißt doch, dass ich Lehrer bin. Ich gebe ein wenig

Nachhilfe und du hast kein Problem.

Das habe ich dir schon oft genug angeboten, oder etwa nicht?

Mutti, Mutti, Mutti.

Ja, hallo. Kriegst du einen Kaffee?

Hör mal, das ist aber eine Überraschung, Großer. Na, hallo. Ja, hallo.

Oh,

oh.

Oh, ja. Oh,

ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh,

ja. Oh, ja.

Oh, ja.

Oh,

ja.

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