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Halt, Puppe! Wir wollen doch auch noch mit. Der ist aber nur für zwei Personen.
Nach oben oder nach unten?
Sag dem Chef Bescheid. Okay, mache ich.
Hallo, Chef.
Wir haben die Ware.
In Ordnung, ich gucke sie mir mal an.
Sollen wir sie ausziehen?
Ja.
Okay, Chef.
Zieh sie aus, Buddy.
Bin schon dabei.
Und dann seilen wir sie an, bevor sie wieder wach wird.
Hier. In meiner Sammlung.
Was kommt uns denn da aus dem Wollhemdchen entgegen?
So,
jetzt legen wir auch noch die anderen Sachen frei.
Scheiß Slogans.
Hier.
Ausgerochen, schönes Stück.
Kann ich auch noch die Söckchen haben? Nein, die kriegt mein Opa.
Vielleicht eine Socke.
So, das wär's Geschäft.
Und jetzt kommt's Vergnügen.
Da läuft's mir aber warm die Schenkel runter.
Nun streichel du sie doch auch mal, Charlie.
Nicht für mich.
Du weißt eben nicht, was dir da durch die Finger flutscht.
Schön und gut, aber ich trau mich doch nicht zu bumsen.
Fetischist.
Du weißt ja gar nicht, wie schön dieses Busenknautschen ist.
Ja.
Hallo, Chef.
Laufen Sie?
Die Ware liegt verpackt im Keller und wartet auf den Abtransport.
Guter Typ? Ja, Handelsklasse A, gut für Istanbul.
Schon Probe geritten?
Nein, noch nicht. Später.
Willst du zusehen?
Und ihr? Seid ihr mit euren Vorbereitungen für Berlin inzwischen
schon weitergekommen?
Läuft alles prima, Chef. Ich denke, wir werden ganz groß ins Geschäft
einsteigen, wenn die Sache erstmal so angelaufen ist, wie wir sie uns immer
vorgestellt haben.
Pusinale in Berlin.
Alle Weiber wollen doch unbedingt irgendeine Miss werden.
Gut für uns.
Dann ziehen wir in Berlin die erste Nummer ab.
In circa vier Wochen.
Na, Süßer, dann isst mal vorher genügend Sellerie.
Du sitzt doch sicher in der Jury, oder? Das ist anstrengend.
Dass ich keinen Sellerie brauche, weißt du doch wohl am besten, ne? Du Angeber.
Aber jetzt mal Spaß beiseite, Freunde. Wenn wir die Sache in ganz Europa
starten würden, dann könnten wir in Busen geradezu wühlen.
Meine Damen und Herren, und jetzt wühlt der liebe Jonathan für Sie im Schlamm
und bittet um einen Partner, den er mal so richtig schmutzig machen darf.
Na?
Na, wer hat den Mut? Wer traut sich mit mir in die Pampe? Keine Angst, der
Schlamm ist geheizt.
Na?
Aber meine Herren, ich kann mich doch nicht alleine suhlen.
Nein,
ich kämpfe doch nicht mit einer Dame.
Was ist los?
Was ist los?
Bitte sehr, wenn Sie unbedingt versumpfen wollen.
Ja, ich bestehe darauf.
Aber legen Sie doch vor den Fummel ab, es wäre schade drum.
Nun fang mal.
Und nun bitte noch die Schuhe abholen.
Ja, super.
Reizen.
Ich bin fertig. Und was machen wir mit dem Makroschlöpfer?
Wenn er Sie irritiert, ziehe ich ihn an. Oh.
Oh.
So, das wird. Na bitte, so kommt doch Ihre Persönlichkeit viel mehr zu
entfalten. Du gehst nur hinein in den Borax.
Ah. Oh, oh.
Interessant!
Freitag, den 19.07. Wahl der Miss Busen International im Charmaine Club in
Berlin.
Ein Filmvertrag winkt für die Siegerin.
Wenn ich mich so anschaue, habe ich eigentlich zwei große Chancen.
Nicht nur einen.
Scheiße. Total fertig.
Dieser verdammten Tunte beiß ich noch mal in den Sack, wenn der weiter so
brutal ist. Sieh mich doch an. Überall habe ich blaue Flecke.
Mir hängt der Schlamm langsam zum Hals raus.
Mir auch.
Wie viel Feuer hast du gehascht? Dreimal von hinten, dreimal von vorn und viermal
im Auto.
Ich hab die Schnauze voll.
Weißt du was Besseres?
Ich hab hier was gefunden.
Guck mal.
Hör dir das mal an.
Wir suchen den schönsten Busen.
Werden Sie Miss Busen International.
Das wäre doch was für dich.
Also ich melde mich auf jeden Fall bei diesem Wettbewerb. Machst du auch mit?
Versuchen können wir es ja mal. Lass mal sehen.
Na hier.
Zeig her.
Das wäre eine Absprungmöglichkeit.
Na ja, ich bin nicht so sicher, aber wenn du meinst, können wir es ja mal
probieren. Natürlich, das schaffen wir. Bist du sicher, dass es klappt?
Na ja. Dann lass uns hinfahren.
Na ja.
Na, ich sag dir, so viel wie die Lorena haben wir auch anzubieten.
Aber sicher. Also los.
Auf Wiedersehen.
Zu viel Geld verdienen Sie wohl auch nicht, oder?
Ach, ist nicht viel, aber für mich reicht's. Ich glaube, so wie Sie
aussehen mit Ihren schönen Augen, müssen Sie doch einen Haufen Geld verdienen.
Ach, meinen Sie wirklich?
Ja, ich bin da ganz sicher, ehrlich.
Können Sie mir glauben? Tatsächlich?
Ja, Sie sollten einmal bei einem Schönheitswettbewerb mitmachen.
Glauben Sie denn, dass ich da eine Chance hätte?
Aber selbstverständlich, Liebste, Ihr Busen ist nach meiner Meinung
unschlagbar und wird jeden Wettbewerb gewinnen.
Ah, so zum Spaß hätte ich nichts dagegen.
Dann fahren Sie doch nach Berlin, da ist eine Businale. Ich gebe Ihnen die
Adresse von den Leuten, schreiben Sie einmal und legen Sie ein kleines
Brustbild bei.
Da ist es, ja.
Werden Sie Miss Busen international.
Ist was?
Wieder ein paar Anmeldungen. Zu gebrauchen?
Ein paar gute Sachen dabei.
Zeig her.
Sieh mal.
Die meisten Puppen haben aus Deutschland geschrieben.
Aus Dänemark, aus Schweden und aus der Schweiz, weißt du?
Und wie findest du denn den Zahn hier?
Aus Nizza.
Hör mal zu, mein Name ist Claudine Koch. Ich würde mich glücklich schätzen, wenn
ich an ihrem Wettbewerb teilnehmen dürfte. Wenn die wüsste, was ihr
zwischen die Beinchen kommt.
Besorg Ihren Flugticket.
Die Gruppe ist absolute Spitzenklasse. Die nimmt sogar ein Politiker umsonst.
Das wäre doch was für unseren Freund im Libanon.
Den Zahn würde ich auch gerne mal blombieren.
Sonst noch was?
Nö, kannst abschwimmen. Ciao.
was ich habe.
Na, was denn?
Zeig doch mal.
So was? Wer schimpft dir denn ein Ticket?
Zeig doch mal her. Von wem ist denn das?
Das ist aus Deutschland.
Ist das von den Typen, die die Busen-Show veranstalten? Ja.
Nach Berlin.
Stimmt. Mensch, das hätte ich aber nicht gedacht.
Dann fahr mal hin und komm möglichst mit dem ersten Preis zurück.
Ich bin unschlagbar.
Verehrte Gäste, ich darf Sie im Hause des Charmaine Club Berlin herzlich
willkommen heißen und wünsche Ihnen für den heutigen Abend recht viel Vergnügen.
Das wird Ihnen nicht schwerfallen, bestimmt nicht schwerfallen, denn wie
Sie alle wissen, werden wir heute Abend Miss Wusen international.
Applaus bitte, denn ach, da ist sie schon, die erste Teilnehmerin, Claudine
aus Nizza. Sie macht sich berechtigter Hoffnung auf einen Filmvertrag und den
Hauptgewinn einer Weltreise.
Wie finden Sie ihn, die Boss?
Gar nicht schlecht.
Urteilen Sie selbst, meine Damen und Herren. Bei zwei solch zauberhaft
wippenden, süßen Rundungen macht es doch Spaß, eine positive Bewertung zu geben.
Und da, was sehen meine Augen schon wieder? Zwei Möpse, die zur Schau
gestellt werden von Evelin aus München. Sind Sie nicht goldig, die kleinen,
runden, süßen Dinger? Oh, da wird mir ganz heiß. Ihnen nicht auch, meine
Herren? Achten Sie bitte auch auf die Bewegungen von Evelin.
Die haben uns schon bei der Einstudierung so viel Freude gemacht.
Danke, danke und Applaus. Und weiter geht's mit der Nummer drei.
Ingrid, meine Damen und Herren, eine besondere Attraktion aus Hamburg.
Sie hat mir vorhin in der Garderobe erzählt, dass sie in ihrer Heimatstadt
künstlerisch tätig ist.
Sie ist, meine Damen und Herren, auf einer Hamburger Kleinkunstbühne eine der
größten. Und wir haben nun heute das große Glück, sie auch einmal in Berlin
zu sehen. Ja, Ingrid, was ich gerne wüsste, wie bekommt man solche Brüste?
Gut, was? Er quatscht wieder einen Mist zusammen.
Aber der Busen ist wirklich gar nicht so schlecht.
Ach, ihr habt doch überhaupt keine Ahnung.
Aber du hast. So, Ingrid, zeig dich noch einmal in deiner vollen Schönheit. Und
lass den Body beben. Das also war einer der größten Kleinkunstbühnen-Busen des
Abendlandes. So, meine Damen und Herren, Applaus für Ingrid.
Ingrid aus Hamburg.
Das reißt ja heute gar nicht ab, ein Hustenjagd den anderen. Nummer 4, Linda
aus Amsterdam, präsentiert uns zwei kegelkugelformartige Prallmänner, bei
deren Anblick selbst der alte Vater Hobens zum Pinsel gegriffen hätte.
Nein, nein, nein, meine Herren, das tun Sie nicht. Sie nehmen den Bleistift und
unterstreichen die Nummer 4.
Wie müssen wir uns merken? Ich möchte ihn mal vernaschen, Otze.
Er gefällt mir gar nicht schlecht. Und lieber?
Nur Mut, Linda, nur Mut. Kopf hoch, ich glaube, du liegst gut im Rennen. Komm,
komm, komm, nun bleib noch ein bisschen, wir werden dann gleich den Käse in die
Gracht werfen.
Na bitte, es geht doch.
Danke, danke, Linda aus Amsterdam.
Und da geht sie hin.
Mein Gott, wen haben wir denn da?
Susi aus Freudenburg.
Susi aus deutschen Hinterlanden, frisch an die Busen fort.
Das ist der heiße Tipp.
Der heiße Tipp des Abends. Susi.
Susi aus Oldenburg.
Die Nummer 5.
Susi aus Oldenburg.
Reizend, reizend, zauberhaft.
Entscheiden Sie sich für Susi, meine Damen und Herren, und ganz Ostfriesland
ist rehabilitiert. Danke. So, liebe Mitmenschen, das war die erste Hälfte
unseres heutigen Busenangebotes. Alle wollen nur das eine pralle Brüste,
schlanke Beine. Und jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht, ob wir uns
noch steigern können.
Jawohl, wir können es, denn da trägt die Nummer 6 ihre Schwellkörper auf die
Bühne. Nicht zu viel und nicht zu wenig, das freut den Bettler wie den König.
Heidelotte, meine Damen und Herren, wer möchte da nicht an die Kette gelegt
werden, nicht wahr?
Wer? Nichts. Und da holt auch schon der liebe Freddy seinen Apparater pur und
bant wie tot.
Heidelotte flugst auf seine Plotte. Es hat ihm den Atem ver- und die Linse
wehschlagen.
Heidelotte, Heidelotte, meine Damen und Herren.
Fantastisch, die Gruppe. Die bringt Kies. Das kann ich dir versprechen.
Die bringt uns in der Woche mindestens 5000.
Oder vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.
Das also, liebe Leute, ist die Nummer 6.
Heidelotte, Heidelotte, Heidelotte. Sie hat sicher eine goldene Zukunft vor
sich. Davon bin ich und Sie doch sicherlich auch überzeugt.
Heidelotte. Danke, viel Glück. Und nun, meine Damen und Herren, schiebt sich die
siebte Nummer auf die Bühne. Margot aus Hamburg, aufgewachsen in Flensburg, die
Sie mir erholt und gestand. Bitte, liebe Margot, halt doch mal das Schild ein
bisschen tiefer, unser Publikum. Ja, will ja nicht nur die Nummer sehen,
obwohl es gerne eine Nummer sehen möchte.
Ja,
so ist es besser wie das Vogt und wie das Bebt. Juchai, wenn dieses nicht die
Stimmung hebt, dann möchte ich das Mikrofon aus der Hand legen und Ihr
Tragen helfen.
Margot, ist ja auch nicht schlecht.
Die können wir brauchen.
Und wofür?
Für den Orient.
Da geht sie hin mit ihren Sachen, die selbst dem Opa Freude machen.
Margot aus Hamburg.
Margot. Und schon wippt das nächste Busenpaar ins Rampenlicht. Wie
wunderbar. Erika aus der Lüneburger Heide. Ihr Busen, der verspricht viel
Freude. Applaus habe ich ihm zugedacht, dem Busen mit der Nummer 8.
Gut, ne?
Also Erika, Erika aus der Lüneburger Heide. Nussbrech wie Marzipan, lieb wie
eine Schnucke, charmant wie Hermann Lönz, präsentiert uns ihre
unübertrefflichen, nackigen Fallingbosteln.
Das lacht auch den totesten Hühnen aus dem Grab.
Applaus!
Und weiter auf der Busenleiter, die Nummer 9 zeigt jetzt ihr Euter Gerda aus
Kürich. Sie hat ihre eigenen Alpen mitgebracht, meine Damen und Herren, wie
Sie sehen. Doch nicht schneebedeckt die Gipfel dieser prächtigen Massive. Nein,
zwei rosa-rote Zippel sind an ihr das Attraktive. Gerda entstammt einer
alteingesessenen Berner Seemannsfamilie. Sie war erste Jodlerin im Appenzeller
Bergmannskor und heute jodelt sie nur noch zu Hause.
Gerda, ich sag dir, sie hat das Zeug fürs Eroszentrum.
Tja, meine Damen und Herren, unsere liebe Gerda.
Gefährlich wie die Eiger-Nordwand. Wer sie besteigen will, der muss schon ein
langes Seil haben.
Wenn Sie Gerda zum Kaffee einladen wollen, Sie akzeptieren nur Herrn
Apanschuh Größe 9. Tja, Gerda aus Zürich.
Die macht auch Onkel Emil toll, zweimal einen Eimer voll.
Und jetzt? Und jetzt, meine Damen und Herren, geben Sie Acht auf Ihr
Augenlicht, denn wir führen Ihnen alle Busentos auf einmal vor.
So, und unser lieber Freddy macht jetzt noch ein Gruppenbild mit Dame.
Bitte achten Sie darauf, dass Sie mit Ihren Nummern nicht das Wesentliche
verdecken. Schließlich soll das Bild ja noch durch die Weltpresse gehen. Recken
Sie sich, meine Damen, schrecken Sie sich, zeigen Sie der Jury noch einmal,
was Sie zu bieten haben.
So, um Applaus darf ich jetzt bitten für neun Paare.
Wunderschöner Tick.
So, das war's, meine Damen und Herren von der Jury. Ich hoffe, Sie haben
inzwischen Ihre Wahl getroffen.
Darf ich Sie bitten, meine Damen, sich jetzt wieder hinter die Bühne zu begeben
und Ihre, naja, Ihre Busen für die Preisverteilung bereit zu halten.
Ja, danke.
Danke, Zauberer.
Danke, danke.
Und nun, meine Damen und Herren, in wenigen Augenblicken werden wir wissen,
wer aus diesem heißen Kampf der Oberweiten als Siegerin hervorgegangen
ist. Darf ich das Kampfgericht mal bitten, mir die Ergebnisse zu geben?
Danke. Tja, und das ist tatsächlich eine große Überraschung. Auf Platz Nummer 3,
die Nummer 1, eine französische Nummer, Claudine aus Nizza. Claudine aus Nizza,
Applaus für Mademoiselle Coq de la Côte d'Azur.
Bravo, bravo.
Da ist sie!
Bravo! Und zu Recht! Oh, da steht sie nun und der preisgekrönte Busenweb vor
Freude. Ganz Frankreich kann stolz auf sie sein, meine ich, meine Damen und
Herren. So, wenn du dich bitte jetzt hier nach drüben begeben würdest, denn
wir erwarten, meine Damen und Herren, in wenigen Sekunden die Nummer 2. Und das
ist die Nummer 2, die Nummer 2 hier.
Gerda aus Zürich.
Und dieses erfüllt mich mit ganz besonderer Freude, meine Damen und
Herren. Denn ich verhehle nicht, dass ich bestimmt auch für diesen Busen
gestimmt hätte. Und nun, meine Damen und Herren, zum Höhepunkt des heutigen
Abends Miss Busen International.
Ich bitte auf die Bühne, die Nummer 6, Heidelotte aus Bröckwede.
Bravo, bravo.
Applaus, meine Damen und Herren, denn hier bestätigt sich ja wieder der alte
Spruch, auch mit kleinen Sachen kann man einer Jury große Freude machen. Ah ja.
Und nun, lieber Heidelotter, habe ich die große Ehre, dir in die Schleife zu
helfen und dir als erster zu gratulieren.
So, und nun gib mal her. Und nun lasst das Mädchen mit der schönsten Titte doch
mal in eure Mitte, bitte.
Die Direktion des Hauses lässt dir durch mich diesen bunten Gruß an die
preisgekrönte Oberweite drücken.
Applaus, bitte, Applaus, bitte.
Außerdem gewinnt Heidelott einen Filmvertrag und eine Weltreise im Wert
von 10.000 Mark.
So, und jetzt macht unser lieber Freddy noch ein paar Fotos, damit ich mir was
für meine Träume übers Bett hängen kann. So, ein bisschen nach links und eine
Drehung. So, ist das sehr, sehr schön.
Wie wär's denn mit... Ah, ja, ja, das ist fein. Knips, knips, macht der liebe
Freddy. Wie fantastisch. Und ja.
Und Achtung, jetzt küssen sich die feindlichen Busen. Und dieser Anblick
versetzt unser Publikum in einen wahren Begeisterungstaumel. Bravo!
Sie haben wirklich zu Recht gewonnen. Jetzt brauchen Sie nur den Filmvertrag
zu unterschreiben. Ich habe mit meinem Anwalt und Kompanion alles genau
abgesprochen. Sie brauchen nur noch zu unterschreiben. Hier, please.
Ach,
ich bin ganz aufgeregt. Aber, aber, ich bin doch bei Ihnen.
Und die letzte.
Nun werde ich unterschreiben.
Marvellous.
Ist so recht?
Wonderful, Kleines. Du wirst deinen Weg machen.
Wonderful.
Gefallen wir Ihnen so, Mr. Photograph?
Hier, deine Blumen, Honey. Vielen Dank.
Du musst unbedingt meine Villa in Beverly Hills sehen, Honey.
Hoffentlich war da kein Film drin. Ich kann nämlich gar nicht fotografieren.
Keine Sorge, wir haben da keinen Film reingemacht. Hat Spaß gemacht, was? Ja,
aber ich würde jetzt ganz gern was sehen.
Wie viel willst du denn?
So ein blauer reicht mir schon.
So, hier ist dein blauer Lappen. Und wenn du wieder mal so einen Job hast,
ruf uns an. So long.
Okay, Jungs, mache ich.
Du wirst eine Sensation. Ganz Hollywood wird Kopf stehen. Ach, jetzt übertreiben
Sie aber. Oh, no, no, überhaupt nicht, Honey.
Ich bin Geschäftsmann. Ich würde sowas nicht leichtfertig sagen.
Sie sind der Typ, nach dem alle Produzenten in Hollywood verzweifelt
suchen. Und ich bin sehr glücklich, dass ich Sie gefunden habe.
Die ganze Misere des American Film Business ist dadurch entstanden, dass
man nicht mehr junge Mädchen findet, die so sind wie Sie.
Saubere Ausstrahlung, einwandfreier Charakter und dann noch eine gute Figur
haben. Auf ein Mädchen wie Sie hat das amerikanische Publikum seit Jahren
sehnsüchtig gewartet.
Let's have a drink. Oh, Champagner. Oh, daran werden Sie sich gewöhnen müssen,
Honey. Das trinken und malen, unsere Film Business.
Und morgen geht's nach Los Angeles.
Heute wird erst mal gefeiert. Gründ genug haben wir. Ist gut.
Okay. Ich denke, Sie werden Ihren ersten Film machen mit Marlon Brando. Ich fasse
es einfach nicht.
Ladies first, please.
Good stuff.
Sie werden drüben haben Ihre eigene Villa, of course, sweetie.
Und nun trinken wir auf eine glückliche Zukunft und auf eine große Karriere,
mein liebes Kind. Ich muss leider verzichten, mein kranker Magen.
Ich trinke in Gedanken mit. Cheers.
Cheers.
Das werden Sie von nun an jeden Tag trinken.
Das ist doch besser als Leitungswasser, finden Sie nicht auch? Tja, ich werde
mich jetzt dann zurückziehen, denn Sie werden ja noch einige Vorbereitungen zu
treffen haben, wie Koffer packen für Ihre Reise ins große Glück, wenn ich das
so sagen darf.
Oh, ich glaube, Sie sollten vor Ihrer Abreise noch einige Briefe schreiben an
Ihre Freunde und Bekannten, denn Sie werden ja einige Zeit nicht nach
Deutschland zurückkommen, nicht wahr? Hier haben Sie alles, was Sie dazu
brauchen und wenn Sie fertig sind, rufen Sie einfach den Portier an, der schickt
Ihnen den Boy und der wird alles für Sie erledigen. Ja, danke. Haben Sie sonst
noch eine Frage?
Nein. Good night, love.
Kommt, die pinnt sich ja schon.
Macht schon, sammelt sie ein.
Kommt unterwegs nicht auf heiße Gedanken, verstanden?
Los, los!
Na ja, alles klar.
So, den Vogel hätten wir im Käfig.
Vorsicht. So, Poppe, nun träum mal schön von Melon Brando. Ist natürlich ein
Kass, die Mutter.
Wollen die doch mal rüberrutschen?
Wir halten lieber da raus.
Hört mir aber verflucht schwer.
Komm, wir sind Apfel.
Achtung, da sind sie. Los, ab!
Los, ausschrecken!
Rüber da!
Und ein bisschen schneller, ja?
Was soll denn der Quatsch? Steck die Flak weg!
Spielt die Räuberin Prinzessin?
Los, ausziehen!
Euch wird das Flaxen schon noch vergehen.
Bisschen Avanti.
Hopp, ihr Vögel, schneller.
Schneller, Mädel.
Steh dich mal aus der Borke, sonst helfe ich dir nach.
Los, schneller.
Meine Manschette klemmt.
Pfoten hoch.
Für dich hole ich gleich ein Klempner.
Los.
Komm, Merze, schneller.
Wir machen hier kein Picknick.
Leg meinen Zahn zu, sonst wird mein Zeigefinger nervös.
Soll ich weiter so rumfuchteln? Los, Quatsch nicht, mach.
Dauert's noch länger.
Na, bitte.
Los, ab in unseren Wagen.
Du auch.
Nun mach schon.
Und taugt unter und keinen Mucks, klar?
Monty, fahr die Karre weg. Okay, gewonnen.
Hallo Chef, hier sind die beiden Mütter.
Die scheinen aber ein bisschen widerspenstig zu sein. Das werden wir
Ihnen schon abgewöhnen.
Dann wollen wir uns mal langsam rantasten.
Na ja, könnte strammer sein.
Schon geliftet, hm?
Na ja, alles andere scheint ja noch dran zu sein.
Na ja.
Na ja, dann zeigt doch mal, was ihr so könnt.
Hosen runter!
Ach, ihr versteht mich nicht.
Ich soll mich wohl deutlicher ausdrücken.
Na los, wir sollten eine Nummer abziehen.
Was meinst du denn damit?
Na los, wir sind doch unter uns.
Magali.
Los, küsst euch, aber überall.
Ein bisschen mehr Feuer, ja?
In die horizontale. Nun aber Full Speed, ja?
Sei doch nicht so grob zu denken.
Hoppla!
Ach ja.
Eine Grube gräbt wird selten fett.
Entwicklungsfähig, die beiden.
Du auch, hm?
Na, Chef, wollen wir nicht eine Runde mitrubbeln?
Ja,
macht mal ein bisschen Hoppereiter, das freut den Vater.
Tschüss.
Hm.
Vielen Dank.
Schon gut.
Ich stelle, dass der Alte nichts mehr hat. Komm.
Mach
dir
schon mal die Hose auf, Monty.
Lass mich los! Ihr Schweine, ihr sollt mich loslassen! Hält sie richtig fest!
Lass mich los!
Ihr Dreckskerl! So ein Zirkus, Poppe, mach doch was!
Halt dich nicht so lange mit der Vorrede auf, los!
Ich will nicht! Lass mich los!
Ihr Schweine!
Aufhören, ihr Schweine, die ist nicht für euch bestimmt!
Runter von dem Mädchen!
Lass dir das eine Warnung sein, mein lieber Freund!
Das nächste Mal zähle ich ein bisschen tiefer.
Jetzt pack deine Klamotten und verschwinde.
Und lass dich hier nie wieder blicken. Ist das klar?
Und mit dir, Ted, unterhalte ich
mich später.
Freunde, für die nächste Lieferung nach Tunesien fehlen uns aber noch ein paar
Puppen.
Hab mal keine Bange, Boss.
Wir können termingerecht liefern. Ich hab alles vorbereitet.
Morgen fangen wir die erste ein.
Und im Übrigen haben wir dann noch die Barfrau, die mit den großen Titten. Ach
ja, richtig.
Oder sollen wir die lieber ins Eros-Center schicken? Die macht bestimmt
eine Riesenkasse. Mal sehen.
Der Bus hat heute aber wieder entsetzliche Verspätung. Was ist denn da
wieder los?
Ja, entsetzlich.
Entschuldigen Sie, Fräulein, können Sie mir bitte mal helfen?
Aber gern.
Ich suche die Zwingli-Straße. Das müsste hier...
Haben Sie die Nummer? Ja, ich rufe sofort die Polizei. Sie kommen nicht
weiter.
Hallo? Hallo, Chef.
Wir haben die Kleine wie geplant geschnappt.
Die Leute hier draußen denken, ich telefoniere mit der Polizei.
Geben Sie uns zwei Bier.
Tut mir leid, es ist viel zu spät. Nur zwei kleine Bier. Es ist Schwerstunde.
Nun seien Sie mal nicht so.
Verstehen Sie? Wir trinken auch ganz schnell aus.
Ich will mich aber nicht mit der Polizei anlegen. Ich will mich aber nicht mit
der Polizei anlegen. Na dann eben nicht, Fräulein.
Wiedersehen.
Nieser Laden. Wir trinken unser Bier woanders und sehen Sie hier bestimmt
nicht wieder.
Nieser Laden. Wir trinken unser Bier woanders und sehen Sie hier bestimmt
nicht wieder. Blöde Zicke. Geh du da rüber.
Komm, mach lieber ein Hüpferchen mit mir.
Auf dem Teppich.
Bist du so scharf drauf?
Schalt aus.
Einen Moment, das ist rein beruflich.
Mach mir doch nichts vor.
Magalie, du weißt doch, dass du die Einzige bist, mit der ich bummse.
Hoffentlich. Ja, bestimmt.
Ich kann nur mit dir.
Dann komm.
Endlich Feierabend.
Mann, bin ich müde.
Endlich ist der Zahn im Bett.
Na, dann wollen wir ihr mal Tiefschlaf verpassen.
Komm jetzt.
Mach die Tür leise zu.
Und furz nicht dauernd.
Nicht so viel, sonst kratze ab. Okay.
Oh Gott,
die Mutter hat ja Blei im Busen.
Soll ich die Titten tragen?
Nein, nein, lass mal.
Hoffentlich halten das meine Bandscheiben durch.
Mann, Mann, doch.
Kommt, ich helfe euch.
Scheiße, da klemmt was.
Weiter runter.
Bitte, das wär's.
Da drin klappe zu.
Jetzt schnell weg hier.
So, Liebling, und jetzt werden wir mal an der achten Nummer arbeiten.
Ja, bloß die Titten drücken auf dem Rücken.
Hast du ja gleich geschafft.
Hey,
Vorsicht.
Verbeulen Sie nicht beim Ablegen. Ja, ja, okay.
Mensch doch, mir pfeift der Ast.
Los, sag dem Chef Bescheid. Ja, ja, mach ich.
Du warst wieder mal fantastisch.
Ach, scheiße.
Ausgerechnet jetzt.
Wir machen gleich weiter.
Ja.
Beeil dich.
Ja? Die Mutter mit dem großen Euter liegt hier unten auf der Matratze, Chef.
Das habt ihr prima gemacht.
Sollen wir hier die Spritze reindonnern? Ja, ja. Verpasst ihr eine.
Ich möchte noch mal.
Komm. Ja, er steht ja schon bereit.
Na, Krauskopf, was meint der Alte?
Wir sollen dir sofort die Spritze verpassen.
Na,
hol mal den Riemen raus.
Na, mach schon.
Na ja.
So.
Dann wollen wir mal hier die kleine Vene abquetschen. Sehr witzig.
So.
Bist du mit der Spritze fertig?
Ja.
So.
Ja.
Danach wird sie alles mit sich machen lassen.
Siehst du was?
Nein.
Ja, doch.
Da ist sie. Guck doch.
Da.
Na, Junge?
Dann wollen wir hier mal die Luft rauslassen.
Schön.
Die lassen wir
mal so richtig Wasser schnappen.
Hey, Gas weg.
Vielen Dank.
Ganz schön zäh, das kleine Luder.
Wird mir ganz eine Menge Wasser geschluckt.
Ja, da ist ja was selber dran, Schatz. Wird mal ein paar
Wiederbelebungsversuche machen. Was hilft bestimmt.
Hey, verschnupp dich bloß nicht, Charlie.
Lassen Sie mich los! Was wollen Sie von mir? Das wirst du schon sehen.
Hallo,
Liebling.
Du hast mir doch was versprochen. Ja, ich weiß, aber vorher möchte ich mich
mit dir hier drin noch mal ziemlich intensiv auf Finnisch unterhalten.
Sag mal, du bildest dir doch wohl nicht ein, dass ich hier drin mit dir auf dem
harten Holz und bei der Hitze bumsen werde.
Aber das hatte ich eigentlich vor.
Du hast aber auch immer wieder neue Perversitäten auf Lage, Liebling.
Probieren wir es mal?
Ach, ich weiß nicht, hier drin schwitzt man doch viel zu sehr.
Nur, wenn du mich nach einem Keller gehen lässt und ich ein bisschen mit der
Kuh spielen darf.
Luder. Du hast es mir aber mal versprochen, ich mache sie doch nicht
kaputt. Gut, aber vorher die Fynn, oder?
Ja, Erpresser.
Hängst du schon lange hier?
Ja.
Ich bin da schon völlig erschöpft.
Bitte mach mich los.
Bitte. Ich kann nicht mehr.
Bitte.
Quäl mich doch nicht so.
Ich kann nicht mehr.
Mach mich los.
Aber Schätzchen, warum soll ich denn nur?
Ich mag abgehangenes Fleisch. Bitte nicht.
Na?
Ich mache doch alles, was du willst, aber bitte nimm mir die Ketten ab.
Nein, so gefällst du mir viel besser.
So. Und nun, mein Schatz, werde ich besonders lieb zu dir sein.
Wie hättest du's denn gern?
Zieh dich nicht so, Mädchen. Ich weiß doch, dass du das magst.
Das macht dir Spaß, hm?
Mach weiter!
Nein, Schätzchen!
Bitte mach weiter!
Mach doch weiter!
Ich mach alles, was du willst!
Der Nächste, bitte.
Ja. Hier, ich, ich bin dran. Moment mal, ja.
Aber ich sitze hier schon eine Woche.
Okay, okay, dann soll die Dame entscheiden.
Gut, meinetwegen.
Tja, Jungs.
Das ist natürlich nicht so einfach.
Wer hat's denn am nötigsten?
Ich.
Ich glaube, du.
Lass mal fühlen.
Tja, so ein Rohr soll man nicht so lange in der Hose rumstehen lassen, sonst wird
es leicht beschädigt.
Komm mit, wenn du noch gehen kannst. Scheiße, ich glaube, ich bin bis Ostern
noch hier.
Dankeschön, macht's klasse. Ist ja mein Job, Büppi. Ciao.
Wer wartet am längsten? Hier, hier, ich seit einer Woche, jetzt reicht's mir
aber. Also Notstand?
Sozusagen. Na, dann komm mit.
Na, was darf's denn sein?
Äh, nochmal.
Wie, du Ferkel, es kostet ein Riesenmehr. Ja, ja, ich weiß, ich weiß,
aber ich kann nun mal nicht anders.
Komm, lege dich hin, schnell.
Dreh dich mal ein bisschen auf die Seite.
Ach, das tut gut.
Eine Woche habe ich darauf gewartet.
Und rüber.
Ja, das macht mich wild. So, ja, gleich, gleich.
Jetzt ist es soweit.
Jetzt ist es gleich zurück, ja.
So.
Guten
Abend.
Wo hast du die Zigaretten, Margot?
Auf dem Nachttisch.
Hast du vorher?
Kommst du heute Abend mit Chinesisch essen?
Nee, mir hängt Schapsui zum Hals.
Schade.
Ah!
Ah!
Na, wer ist dran?
Na, Uffi, meinst du, wir bringen
noch was zustande? Aber ja, nee, Frau, ich bin ja voll alten Schrot und Kot.
Meine Frau macht ja nicht alles mehr mit, sie ist ja auch schon 89 und ich
bin so schüchtern.
Na, Opa?
Nein, nicht so leid. Aber Opi. Nein, aber was willst du denn vor mir?
Nein, nicht ausziehen, ihn nicht anfassen. Aber Opi, ich will das nur
nett zu dir. Nein, komm.
Nein, was ist das denn?
Ist das eine von diesen neumodischen Sexmaschinen?
Du wirst immer besser.
Grüß deine Frau von mir.
Tschüss. Ja, mach ich. Tschüss.
Na, was steht an?
Rummelmann, Buchhalter, ich hätte gerne einige spezielle Sachen.
Okay, komm.
Machen Sie auch alles mit?
Oh, pardon, das ist ja gut.
Ich habe mir nämlich was ganz Ausgefallenes einfallen lassen. Ich
hatte schon Angst, sie würden nicht mitmachen. Da bin ich aber gespannt,
Kleiner.
So, nun mach mal deine Zauberkiste auf.
Tja, ich habe mir das eigentlich so gedacht.
Tja, also wenn ich dann vielleicht zunächst erstmal mein Stativ rausholen
dürfte. Na, das ist ja wohl die Voraussetzung. Eins, zwei, drei, vier,
fünf Löffel auf.
Und da ist es schon.
Und jetzt mal in der Schale.
Schiff! Oh Gott.
Jungfilmer kriegen bei mir Kredit.
Nein, nein, ich denke nicht kommerziell.
Hier geht's um die Kunst.
So, kille, kille.
Sag mal, Junge, bist du ganz sicher, dass du da bei mir richtig bist? Und ob,
ich weiß genau, was ich will.
So.
Ach, nehmen Sie doch schon mal die erste Position ein.
Na, wie denn?
So? Ja, genau. Gleich geht's los.
Gleich.
Jöckchen.
Letztchen. Schlag es.
Ja.
Schlag das Wämmchen.
Und jetzt kann's losgehen.
Ja.
Und nun bitte etwas mehr Grätschen, sonst klemm ich mir die Ohren ab. Und
Smiling. Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Danke,
bitte vorbei reiten zu dürfen. Das war's, ja.
So, nun etwas Poetisches.
Rumpfbeugen, bitte.
Einfach Dinge vergrößern. Ja.
Was wird denn das?
Gleich, gleich, Ben Hur.
Tschüss. Tschüss.
Ja, süß.
Süß, süß, süß, süß.
Und jetzt...
Tschüss! Drücke ich dir auch nicht die Fontanelle ein?
Warum bist du so nervös?
Kommt jetzt eine besondere Nummer?
Ja.
Ja.
Oh, beinahe hätte ich es vergessen. Darauf müssen wir uns ganz besonders gut
vorbereiten. Bei diesem Bild kommt es darauf an, dass es vor Erotik nur so
sprüht.
Was ist denn das?
Willst du jetzt Ochse spielen? Nein, Hengst.
Komm.
Na komm, Louris, steig auf, steig auf.
Du bist jetzt eine Amazone.
Ja. Ui.
Mehr Schenkeldruck? Ja, tschüss.
Tschüss.
Danke, kannst absteigen.
Nun reicht's aber bald, Junge. Ja, ja, ja.
Jetzt kommt die ganz große Nummer.
Ich dachte, du willst jetzt endlich bumsen.
Ha?
Bumsen? Auch eine gute Idee. Machen wir ein ganz kleines Bumsbäuschen. Oh, dass
ich da nicht früher drauf gekommen bin.
Oh Moment, ich will nur die Linse wegdrehen. Ich lasse mich nicht so gern
dabei beobachten.
Achtung! Ich fliege!
Es sieht doch wie ein Schlüpfer aus, sonst geht's nicht.
Was habt ihr denn nun vor?
Scheiße!
Geht nicht raus.
Vielen Dank.
Wenn du Schwierigkeiten machst, dann kriegst du Prügel.
Der nächste.
Tipt ins Asteroid.
Ich kann's wirklich nicht.
Klasse.
Es ist ganz rein.
Klasse. Neu sein.
Vielen Dank.
Sag mal, Liebling, hat uns eigentlich die letzte Fleischlieferung viel Geld
eingebracht?
Ja, ich bin zufrieden. Meinst du nicht, wir sollten mal ein bisschen Pause
machen?
Wieso? Ach, ich hab nur so gemeint.
Vielleicht hast du recht, wir waren ein bisschen zu aktiv. Ja, richtig.
Wie wär's denn mit Mexiko?
Okay.
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