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Also, ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen das alles erklären soll.
Als Butler Johann im Dienste der Familie von Schwengel bin ich einiges gewohnt.
Es stört mich schon lange nicht mehr, wenn Sohn Peter das Dienstmädchen Luise
vernascht oder Vater Georg im Büro seine Sekretäre.
Aber Tina, Georgs Tochter aus erster Ehe, hat alles durcheinander gebracht.
Sie verführte sowohl ihren Halbbruder, als auch ihren Vater und brachte
schließlich auch noch den Gärtner Arwin dazu, ihre eigene Oma zu verführen.
Aber auch Mutter Marlies ist nicht ohne. Sie macht es sich vor dem Kamin mit Sohn
Peter bequem.
Selbst der plötzlich auftauchende Opa kriegte was geboten. Nur ich gehe immer
illiger aus.
Dafür kriegt Sohn Peter jetzt ein Problem mit dem Dienstmädchen Luise,
denn die dürfte auf Peters Schwester und seiner Mutter ganz schön eifersüchtig
sein.
Was ist denn los, mein süßer Engel? Was hast du denn?
Warum weinst du denn so bitterlich?
Du liebst mich nicht mehr.
Ich liebe dich nicht mehr?
Was für ein Unsinn.
Du hast nur noch Augen für diese blöde Tina. Das ändert doch nichts zwischen
dir und mir.
Überhaupt nichts.
Du glaubst mir nicht?
Das hat doch nichts zu bedeuten.
Wirklich nicht. Lieben tue ich nur dich. Glaub mir. Das andere war nur
fleischliche Lust.
Ach, Schnubbel.
Glaub mir.
Komm her.
Mein süßer Engel.
Liebst du mich noch? Aber ja doch.
Nicht mehr weinen.
Ich liebe doch nur dich.
Nur dich allein.
Ist alles wieder gut?
Daumen in die Augen, Kleines.
Kann diese Augen wirken?
Fick mich richtig durch, mein Liebster. Ja.
Ich bin noch wach, mein Lieber.
Oh, ich hab gedacht, du würdest schon schlafen.
Sag mal, Georg, wo warst du denn so lange? Ich wollte schon schlafen gehen,
da war das Bett leer. War keiner da, da bin ich noch ein bisschen an die frische
Luft gegangen.
Spazieren war ich noch.
Ich war im Badezimmer vorhin. Ach so.
Komm hier zu mir.
Zu dir?
Ja.
Du hast dein Bad genommen, was?
Du weißt, ich mag den Duft deines Schaumbades.
Leck mir die Eier, das ist so geil.
Warum setzt sich man auf Menschen?
Holt sich dein geiles Pfötzchen, hm?
Ja.
Komm,
fick mich ordentlich durch, du geile Sau.
Mutti, was für Ausdrücke.
Jetzt werde ich dich erst mal entstehen ficken. Ja, komm.
Oh ja,
spielt schön mit meinen Eiern.
Möchte ich deinen Schwanz spüren.
So, jetzt geht's ab ins Hinterstübchen.
Weißt du, was ich damit meine, Mutti?
Ja, ganz tief in meinen Arsch. Ja, genau.
Oh, ist das herrlich in deinem Arsch.
Komm, schieb ihn mir nochmal ins Arschloch.
Meine süße kleine Fickmaus.
So
möchte ich nur noch
von dir gefickt werden.
Das kannst du haben, Mutti.
Jeden Tag.
Ich bin gleich soweit. Ja. Ja.
Gleich, Motti.
Ja.
Komm, gib's mir.
Komm,
spritz mir auf den Muschi.
Ja. Ja. Gleich, gleich.
Oh, Vati. Ja.
Na, findest du nicht auch, dass ich heute besser war als beim letzten Mal?
So richtig geil mit allem drum und dran.
Und ein schöner Arschweg noch dazu, ja.
Stimmt, hast du vorher nie gemacht.
Tja, man lernt halt wirklich nie aus.
Hallo, Tina.
Ich bin gekommen, um eine Belohnung abzuholen.
Und wenn uns einer sieht?
Wieso? Ist doch keiner hier. Das Haus ist doch leer.
Na?
Okay, versprochen ist versprochen.
Das finde ich gut.
Also ran an die Koteletten.
Ja.
Spielern am Kitzel.
Stefan, du musst mir einfach helfen. Ich bin am Ende meiner Kräfte.
All diese Frauen, du musst mir eine abnehmen.
Am besten Luise, das Dienstmädchen.
Du kommst gleich vorbei?
Okay, bis gleich. Tschüss.
Danke.
Das ist los.
Ist es für uns kein Problem, für Sie Transporte zuverlässig und termingerecht
zu besorgen.
Punkt. Neuer Absatz.
Die Transporte können wir zu dem von Ihnen in Ihrer Anfrage genannten Preis
von DM 324 per 100 Kilogramm ausführen. Punkt.
Dieser Preis ist für uns, haben Sie das, Frau Lentanja?
Mit freundlichen Grüßen etc.
Sie wissen schon.
Ich bin's.
Hallo Papa, was macht du? Ah, Sohnemann.
Du, ich hab momentan gerade viel zu tun und du siehst, wir sind hier gerade beim
Diktat. Was machst du eigentlich hier?
Ich war gerade bei meinem Kumpel Stefan, der wohnt hier in der Gegend. Und da hab
ich mir gedacht, guck doch mal vorbei und sag deinem Papa Hallo.
Ach ja, und Mama sagte, ich soll dich an deinen Zahnarzttermin erinnern, um
sieben heute Abend. Ach, Zahnarzttermin, stimmt ja, um sieben Uhr. Gut, dass du
mich daran erinnerst.
Aber weißt du was? Am besten bleibst du gleich hier.
Rufst die Mutter an und sagst ihr, dass es wohl später wird.
Ja, mach klar.
Ich mach mich gleich auf die Socken.
Bis dann. Tschüss. Wiedersehen.
Was gibst du?
Meine Schwester hat mir erzählt, was du für einer bist.
Was denn für einer?
Einer, der dir Frauen reinweise.
aufs Kreuz legt.
Einer, der die Vornhereinweise aufs Kreuz legt?
Stimmt.
Tja, da muss ich ja meinem Ruf gerecht werden, ne?
Wenn du meinst.
Dass du so gut lecken kannst, hat mir meine Schwester aber nicht gesagt.
Vielen Dank.
Du hast ja eine ganze Menge zu bieten.
Jetzt weiß ich, wieso mein Vater dich eingesteckt hat.
Jetzt wird mir alles klar.
Der sieht ja geil aus.
Das ist wirklich klasse.
Sag mal, wo ist denn mein Vater? Der wollte doch auch kommen.
Der gnädige Herr hat sich hingelegt. Es ging ihm überhaupt nicht gut.
Du kennst doch Opa. Der gute Gott wird wahrscheinlich immer etwas kränklich.
Kindchen, guck doch mal nach ihm.
Gute Idee, Oma. Na gut, bis dann.
Meinen Sie, wenn es ihm nicht zu gut geht, sollten wir dann nicht lieber
einen Arzt rufen oder wenigstens dem gnädigen Herrn Bescheid sagen?
Johann, Johann, Sie müssen noch viel lernen. Der Opa braucht keinen Arzt, der
braucht eine Frau, die es ihm ordentlich besorgt.
Machen Sie mir lieber noch einen Drink, aber einen richtigen.
Gnädige Frau, Sie haben schon drei Drinks gehabt und Alkohol und
Sonnenschein, die gehen eine teuflische Verbindung ein.
Ach, ich mag sowas.
Teuflische Verbindung finde ich immer gut.
Machen Sie mir ruhig noch einen Drink.
Saft ist was für kleine Kinder.
Ich hoffe, Sie sind sich der Risiken bewusst, gnädige Frau. Apropos, wo ist
mein Enkel?
Amen.
Tschüss.
Vati, wie geht's dir denn?
Ach, keine Angst, mein Kind. Mir geht es schon wieder ganz gut.
Komm, mach mal die Augen zu.
Warum?
Mannis, hör auf deinen Vater und mach mal die Augen zu.
Aber Vati... Vatis sind auch nur Männer.
Mach noch mal die Augen zu.
Das ist sowas.
Ach, ich weiß doch, dass du das magst.
Komm, ich helfe dir.
Du hast aber eine schöne Muschi.
Also ich bin entsetzt.
Sto solo wieder.
Sieht sich hier.
Ja.
Ich werde mich jetzt auf deinen steifen Schwanz setzen.
Oh Gott.
Ich wusste gar nicht, dass man mit deinem Alter so geil sein kann.
Ich denke nicht.
Was gefällt dir, mein Kind, so ordentlich einen Verpass zu kriegen?
Amen.
Vielen Dank.
Johann! Bitte schön, gnädige Frau. Johann!
Johann! Ich glaube, da ruft jemand.
Der will was von Ihnen. In der Tat, ich werde mal nachdenken, gnädige Frau.
Tun Sie das, Johann, aber werden Sie nicht nass.
Äh, ich verstehe nicht.
Johann, ich sagte Ihnen doch schon öfter, Sie müssen noch viel lernen, mein
Junge.
Sehr wohl.
Wir haben gerufen, mein Fräulein.
Was kann ich für Sie tun?
Schrubben Sie mir den Rücken, bitte. Aber selbstverständlich, Madame. Setzen
Sie sich bitte hin.
Was haben wir denn da Schönes?
Dann wollen wir mal... So, jetzt wollen wir mal schrubben.
Jawohl!
Das machen Sie gut.
Freut mich, dass es Ihnen gefällt.
Ja, was haben wir denn da für zwei hübsche Dinge?
Das ist ja unter Affenticken geil.
Da wird einem ja ganz anders in der Hose, gnädiges Fräulein. Ich weiß nicht,
ich weiß nicht.
alles in den Mund.
Ja, ich komme.
Ja,
saug alles aus ihm raus, bis auf den letzten Tropfen.
Dann wollen wir uns der Sache mal von vorne annehmen.
Die sind aber auch schnuckelig.
Tja, liebe Zuschauer, das sollte auch Ihnen eine Lehre sein.
Berührende Figuren mit den Pfoten ist verboten. Habe ich dir denn nicht
gesagt? Du musst doch viel lernen.
Und jetzt wird geleckt.
Was machst du denn?
Ich spiele jetzt ein kleines Spiel mit dir.
Warte ab.
Ein Spiel, das dir bestimmt Spaß macht.
Vertrau mir einfach.
Du kannst es nicht mehr sehen, oder? Nicht, dass du mir schummelst. Wo bist
du?
Das ist geil.
Das macht mich an.
Das macht mich tierisch an.
Spiel mit meinem Schwanz.
Wo gehst du denn hin?
Denise.
Wo
gehst
du denn hin?
Was soll denn das?
Komm her.
Sei still.
Hallo.
Wer ist das?
Das gehört zum Spiel.
Oh ja, das ist so gut.
Ja, das kommt davon, Mama.
Wenn ich du wäre, würde ich noch mehr trinken.
Johann, nicht so stürmisch. Johann, vorsichtig mit meiner Mama.
Selbstverständlich, selbstverständlich. Das ist ja kein Problem.
Mach schön Dank, Johann.
Ja, selbstverständlich, das schaffen wir schon.
Wenn das unser Papa selig sehen würde. Guten Nacht, Johann.
Guten Nacht. Die gute Frau ist wieder blau wie tausend Ritter. Im Ernst. Ja,
tatsächlich. Das war kein böses Ende, mich gesoffen zu haben.
Und die erst haben wir es gleich geschafft.
Gott sei Dank.
Ganz klein mit dem Hocker.
Und jetzt ganz vorsichtig, ganz vorsichtig.
Ganz ruhig, Mutter. Komm, es wird wieder alles gut.
Ich glaube, der letzte Schnaps war schlecht. Komm, zeig mir mal den Puls.
Komm, lass mal fühlen. Oder einer hat mir was ins Glas getan.
Ach, ist das schön zu liegen.
Wenn ich mich jetzt zurückziehen dürfte, gnädiger Herr.
Vielen Dank.
Oh, mein Junge.
Oh, Mutter, dann wollen wir jetzt mal.
Mir geht es ziemlich miserabel.
Ja, siehst du, Mama, ich sag ja immer, du sollst es lassen. Aber du willst ja
auch nie auf deinen Sohn hören.
Ist das geil.
Tiefer, tiefer. Ja.
Ja.
Hör auf.
Nicht in den... Wenn uns jemand sieht, das ist mir zu riskant.
Aber was ist denn los mit dir? Ich will doch nur Vögel. Das stelle ich nicht an.
Was machen wir es hier in der Küche? Ist doch geil. Ich zeige dir, wo wir es
treiben können.
So, Mutti, bleib ganz ruhig, ganz entspannt jetzt.
So machen wir mal oben herum frei, damit du besser atmen kannst.
Komm, mein Sohn, nimm, was du dir schon immer gewünscht hast. Ja, Mutter,
endlich ist es soweit.
Du warst ja schon als kleiner Junge immer so heiß drauf.
Ja, seit dem Tag, an dem ich dich hinter der Badezimmertür wichsend beobachtet
habe, seit dem Tag bin ich geil auf dich. Du kleiner Schlingel, du.
Komm, zeig mir, was du in all den Jahren gelernt hast.
Ja, schön. Oh ja, Mutter.
Das ist so richtig geil.
Komm, ich helfe dir. Ich habe dir ja schon so oft die Hosen ausgezogen. Das
kann ich ja jetzt auch.
Ist ja toll, was sich da zeigt.
Komm.
Ja, komm, blas ihn schön. Ja, schön mit der Zunge.
Oh, das machst du aber geil.
Ich bin ja so richtig geil auf dich, Mutter.
Komm, ich fick dich schön in deinen geilen Mund.
Ist das toll.
Oh, ist das schön.
Oh,
ist das gut.
Oh, Mutter.
Oh, mein Sohn. Jetzt ist dir gar nicht mehr schlecht, was?
Nein, überhaupt nicht.
Du, das belebt alles wieder. Das belebt den Kreislauf.
Das macht ein Jahr wieder richtig munter.
Ach, ist das schön.
Dass ich das noch erleben darf.
Hätte ich nie gedacht, du.
Ja, du weißt doch, wir sind eine verrückte, geile Familie.
Ja, das stimmt.
Aber trotzdem.
Oh ja, na, spürst du den Schwanz in deiner geilen Putze? Ja, schön.
Siehst du, schön eng.
immer ein bisschen von unten an meinen Eiern, Mutti.
Das reizt mich noch mehr.
Komm schön mit der Hand an den Sack.
Oh, das kitzelt, Mutter, ja.
Das brauche ich, Mutter.
Deine mütterlichen Hände, ja.
Du hast Hände wie Eierbecher, Mutter.
Jetzt hast du die Kraft der zwei Herzen. Oh ja, ganz bestimmt.
Das war sehr gut.
Und doch habe ich gespürt die Wirkung.
Ich fühle mich viel frischer.
Jetzt schon.
Oh ja, Mutti, das glaube ich.
Das merke ich, Mutti. Oh ja.
Immer schön im Takt bleiben, Mutti. Immer schön auf und ab, Mutti.
Du meine Traumfrau.
Oh, weißt du was? Ich glaube, ich komme dich mal im Altenheim Sonnenschein
besuchen. Vielleicht gibt es da noch mehr Frauen so wie du.
Nee, du, da will ich nicht mehr hin.
Da bleibe ich lieber hier. Sag mir Bescheid, wenn die nächste Seniorenparty
ist.
Zufrieden? Das bin ich.
Ja, ganz bestimmt.
Trotz deines Alkoholproblems noch einen schönen Abend gehabt. Du hast recht,
mein Sohn. Alles klar, Mutter.
Ja, genau. Dieses Haus möchte ich kaufen und kein anderes.
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