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Hannover. Wie die Firma VTU Pictures in Hannover mitteilte, wird John Francis
für die Fortsetzung der beliebten Hardcore-Serie Eine schrecklich geile
Familie nicht mehr zur Verfügung stehen.
John Francis hatte die Serie damals erdacht und auch in der Rolle als Butler
Johann einen großen Freundeskreis um sich geschart.
Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass John Francis bei einer weiteren
Fortsetzung in die Serie zurückkehrt. Die Wirtschaftsnachrichten.
Am Mittwoch um Punkt 12 Uhr wird der große Randi-Konzern einem neuen Besitzer
übergeben. Georg Randi, bisheriger Geschäftsführer und Hauptaktionär, wird
seinen 49%-Anteil an den Aktien der Firma an seine Tochter Tina übergeben.
Tina Randi wird somit neue Hauptaktionärin und Geschäftsführerin
der Firma.
Die Tochter des Großindustriellen ist erst vor einem Jahr aus Amerika
zurückgekehrt. Es wird in Fachkreisen bezweifelt.
ob sie in der Lage sein wird, den finanziellen und wirtschaftlichen Erfolg
der Firma fortzuführen.
Soweit zu den Nachrichten. Es geht weiter mit dem Wetter und unserem
Chefmeteorologen Dr. Christian Steifen.
Bitteschön, Christian.
Hör zu.
Tut mir leid, aber ich muss Schluss machen. Ich habe einen Geschäftspartner
hier. Wir reden nachher weiter. Ich rufe dich wieder an. In Ordnung?
Alles klar, mein Engel. Und auch liebe Grüße an den Sohnemann.
Ja, natürlich liebe ich dich. Ciao, mein Engel.
Ja.
Oh, mein kleiner Engel.
Oh ja, sehr geil.
Oh ja.
Das ist schön.
Jetzt steck ihn mir rein.
Willst du jetzt ficken, mein kleiner Engel? Du hast eine bemerkenswerte
Auffassungsgabe.
Ja. Ja.
Ja.
Oh. Oh.
Jessica, Picken ist doch was Feines, nicht? Ja. Oder? Ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
das gut an.
Ja, komm schnell.
Ja, komm.
Ja.
Ja,
das ist total geil. Ja, Papa, ich finde dich schön dort. Ja.
Ja, komm, jetzt fäng ich dich schön in deinen geilen Arsch, ja? Alles klar?
Ja.
Der passt.
Oh ja.
Nein.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Jetzt leg mir mal den Zahn zu, Baby, okay?
Ja, schrei nur, schrei nur.
Gleich komme ich, ja.
Ja, ja.
Gleich komme ich, ja.
Ich bin doch besser als Marlies, oder?
Jetzt hast du es mir verdorben.
Naja, ein paar Tröpfchen könnte ich noch rauswirken.
Aber
es
war trotzdem schön, Jessie, gell?
Für einige von uns bestimmt.
Ach Tina, wie schön war das damals, als du noch auf meine Hilfe angewiesen
warst. Was hättest du nur getan, ohne meinen Rücken schrubbeln.
Und jetzt, jetzt muss ich gehen.
Ich werde sie säubern.
Mein Gott.
Schweinehund! Ah,
Johann! Oh, Fräulein Tina!
Was soll denn der Koffer?
Nun, ehrlich gesagt, ich fürchte, ich muss Sie verlassen, Fräulein Tina.
Sehen Sie, Tina, meine alte Mutter ist krank und ich muss ihr natürlich helfen,
das verstehen Sie doch.
Bitte seien Sie mir nicht böse, es kann ja nicht ewig dauern, so oder so, nicht
wahr?
Tina, ich bin untröstlich, dass ich Sie hier alleine lassen muss.
Das habe ich gehofft.
Wiedersehen, Johann.
Tina, so warten Sie doch. Ich wollte doch gerade...
Tina!
Wo ist sie denn jetzt schon wieder?
Ach, sie wird sich mal wieder ausgesperrt haben.
Weiber.
Ja, bitte?
Madeleine Schulz. Aha.
Und Sie wünschen? Die neue Haushälterin. Ja.
Würden Sie bitte meinen Koffer nehmen?
Na, das ist ja wohl die Höhe.
Also, in den ersten Stock, ja?
Kommen Sie. Wo bleiben Sie denn? Ich verstehe das alles nicht.
Mensch, was soll denn das?
Der ganze Lärm.
Dass du auch mal die Äuglein öffnest.
Sag mal, wolltest du nicht heute die Karten drucken und sie überall
verteilen? Hey, wie spät ist es denn? Oh mein Gott, jetzt muss ich mich aber
wirklich ranhalten.
Ich glaube, ein bisschen hat das Ganze noch Zeit.
Aber... Kein Aber, kein Aber.
Kein Aber.
Hey, der Detektiv.
Das hat doch Lütti gezeigt, oder?
Okay.
Ich dachte, die sind hier doch.
Mario.
Komm her.
Ja,
Lütti, mir schön hart.
Das nenn ich Frühstück.
Oh
ja.
Aber erst will ich dich noch ein bisschen lecken, mein Schatz.
Aber ich bin schon ganz nass. Komm, ich will, dass du mich erst fixst.
Spät. Zuerst wird geleckt, ja?
Komm.
Schön die Beine bald, Baby.
Was will denn dieser Idiot hier?
Wir haben uns wohl in der Gegend geirrt, was?
Los, verschwinde! Ist das schön, wieder zu Hause zu sein.
Ach, wie freue ich mich.
Nassen Sie mal, das mache ich schon, ja.
Der ist nicht so schwer.
Oh, oh lala, junger Mann, ich glaube, Sie waren zu lange in der Sonne.
Haben Sie denn noch nie was von diesem Ozonloch gehört?
Na, warten Sie mal. Ich habe natürlich immer etwas Sonnenschutz dabei.
Hier, bitteschön.
Damit schmieren Sie sich dreimal täglich ein. Von oben bis unten.
Ich soll dreimal? Dreimal täglich.
Oder von unten bis oben.
Geben Sie mal her, junger Mann. Ich werde Ihnen das am besten mal
demonstrieren. Also Sie schmieren hier und hier und hier.
Alle wichtigen Körperteile brauchen nämlich Schutz, wissen Sie? Wollen wir
jetzt ins Haus gehen?
Vergessen Sie nicht das Ozonloch.
Dreimal täglich.
Gut. Na dann.
Ach, ist das schön wieder zu Hause zu sein.
Ach, wer ist denn das jetzt schon wieder?
Ach.
Na, herein in die gute Stube. Hi. Hallo.
Grüß dich Gott. Na toll siehst du wieder aus. Schön ist das wieder da zu sein.
Ach, natürlich.
Mutter, lass dich umarmen.
Schön,
dass du wieder hier bist. Hast du eine gute Reise gehabt? Danke, eine sehr
angenehme. Und wie schick du wieder aussiehst. Das Kleid ist neu.
Na, lass dich nochmal ansehen.
Du sollst schließlich stolz sein auf deine Mutter.
So, das war das.
Nehmen Sie bitte den Koffer meiner Mutter. Nein, nein, nein, das mache ich
schon. Mutti, in deinem Alter so schwer zu schleppen.
Der aufdringliche Kerl ist ja immer noch da. Na, warte, Kleiner.
Guten Tag. Was wollen Sie denn noch? Ich bin der neue Gärtner.
Wissen Sie, von der Agentur.
Ich komme von der Agentur. Ich soll mich hier vorstellen. Gärtner? Ja, genau, ja.
Was haben Sie denn für Erfahrungen, Sie Clown?
Tja, eigentlich liebe Pflanzen.
Nein. Wie dem auch sei.
Ich sehe mir mal das Haus an. Sie sehen sich hier gar nichts an.
Sie. Also hör gut zu, Sweetie.
Versuch nicht abzuhauen. Oder ich bin dich da fest. Ist das angekommen?
Hey.
Wie ist dein Name?
Barney. Ich bin Tina.
Ich weiß.
Also dann.
Hey, warte doch mal.
Du siehst nett aus.
Ah ja?
Nun mal sehen, was du so drauf hast.
Sekunde, Baby.
Hol ihn dir.
Oh, du kleine Sau.
Lutsch in mir.
Oh ja, du machst es mir so gut.
Oh, ich liebe es, wenn du deinen Hut aufbellst.
Oh, das macht mich scharf.
Komm, ich will deine Tippen lassen.
Jetzt schieb mir schon endlich dein dickes Rohr rein, Barney.
Nicht aufhören.
Oh, oh, oh.
Jetzt lass uns wechseln.
Geh mal vom Tisch runter.
Ja, geil.
Leg dich auf den Boden.
Was will ich machen?
Kümmerst dich jetzt um diese blöden Visitenkarten.
Ich werde noch eine Runde Augenpflege machen.
Oh. Oh.
Oh ja.
Oh
ja.
Setz dich drauf.
Ja. Ja.
Ja.
Oh, geil.
Hol
ihn raus.
Mir kommt's. Oh Gott.
Komm schon, Baby.
Das war doch wohl noch nicht alles.
Na gut.
Weck mich noch mal, ja?
Wenn's sein muss.
Ja. Deine kleine Pflaume macht mich so geil.
Ich press gleich noch mal.
Oh, ja.
Ja. Ich bin so geil.
Ah!
Oh mein Gott. Oh mein Gott.
Gut, dass du kommst. Stell dir bloß vor, wir haben meine Tochter entführt.
Tina, sie haben sie entführt und ich weiß nicht, was ich tun soll. Was? Was
haben Sie da gesagt, Chef?
Tina, sie wurde entführt.
Ich bin völlig verzweifelt.
Ach du Schreck.
Haben Sie schon die Polizei gerufen?
Bist du verrückt? Keine Polizei.
Wer weiß, was sie mit dem Kind anstellen.
Man kennt doch diese Leute. Wir müssen die Polizei rufen. Die müssen
irgendetwas unternehmen. Morgen ist die... Verdammt, natürlich, das haben
die gewusst. Mein Gott, die Firmenübergabe, klar.
Ich weiß, was wir machen. Ich kenne einen Privatdetektiv. Einen
Privatdetektiv? Bis der was rausgefunden hat.
Komm her.
Ich hab dich gewarnt. Versuch nicht abzuhauen.
Au.
So, jetzt solltest du hoffen, dass alles glatt geht.
Ich unternehme alle nötigen Vorkehrungen.
Ich kümmere mich um alles.
Machen Sie sich keine Sorgen, Chef.
Ich habe die Situation... Tu dein Bestes, tu dein Bestes. Du weißt, meine
Tochter, mir liegt sehr viel an ihr. Alles klar.
Das kriegen wir schon hin.
Und denk daran, es ist sehr wichtig für mich.
Ich weiß.
Ich tue mein Bestes.
Verspreche ich Ihnen.
Ich tue alles, um dich fertig zu machen.
Sehen Sie, diesen Ginster finde ich sehr nett. Der bleibt stehen.
Den Rhododendron können Sie auch lassen. Der gefällt mir recht gut.
Allerliebst diese zarten Pflänzchen. Welch eine Augenweide auf meine alten
Tage. Sehen Sie nur, der Rosenstrauch dort.
Wir reden immer miteinander.
Hallo, mein liebes kleine Stachelköpfchen.
Den Rasen mähen Sie bitte auf gar keinen Fall.
Das mache ich.
Alles verstanden?
Na gut, dann zeige ich Ihnen jetzt den Schuppen.
Sagen Sie mal, wofür brauchen Sie denn überhaupt einen Gärtner?
Privatdetektiv Hermann Wichser, Schwanzfahnder und Spezialist.
So,
bitte
folgen Sie mir.
Das hier ist Ihre Werkstatt, Ihr Arbeitsbereich für die nächste Zeit.
Ich glaube, Sie werden sich zurechtfinden.
Es ist alles da, was man so benötigt für Haus und Garten.
Und ich denke, Sie werden alles zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigen.
Was machen Sie denn da? Oh nein, das ist kein Gewehr, sondern eine Bohrmaschine.
Aber man kann ja nicht alles kennen, gell?
Hier dürfte alles vorhanden sein und... Ich denke, Sie machen das.
Wenn Sie sich bewähren...
Werde ich Ihnen eventuell eine Kaffeemaschine hierher bringen, gell?
Eine Kaffeemaschine? Mögen Sie Kaffee?
Natürlich mögen Sie Kaffee.
Tee? Bier ist besser für mich. Na gut, dann eine Biermaschine.
Warum so nervös?
Tja, es ist eben so, dass ich gerne... Haben Sie Probleme mit Ihrem Overall?
Vielleicht ist er nur zu eng.
Kann man denn da nicht etwas mehr Platz schaffen?
Genau.
Warum ziehen Sie ihn nicht einfach aus?
Ja.
Na los.
Ja, so ist es drauf. Ein bisschen eng.
Ja, sehen Sie.
Geil, tauschen. Zeigen Sie mal. Oh, ich habe noch nie so einen gut gebauten
Gärtner.
So, du Schweinchen. Ihr Werkzeug.
Tja, Herr Wichser, ich habe ein Problem.
Meine Tochter ist entführt worden.
Entführte Töchter.
Kohle ist interessant.
Das ist kein Problem. Wie viel nehmen Sie?
500 am Tag, plus Spesen.
500?
Das ist ja mehr als ich... Na ja, nicht ganz.
Eigentlich müsste ich für diesen Spruch auf 1000 draufgehen.
So sieht sie aus, meine kleine Tina.
Mal sehen.
Ganz nett. Hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut, dass Sie so etwas Niedliches
hinkriegen.
Vorausgesetzt, es ist die linke Dame.
Es muss schnell gehen, schnell. Ich habe keine Zeit.
Aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern möchte, ist die Sache äußerst
dringend.
Sie haben Ihre Tochter in drei Stunden wieder.
In drei Stunden?
Haben Sie gehört, Frau Lamand-Lane? Drei Stunden?
Na, wer sagt's denn?
Abwarten, Randy.
Oh, ja.
Ja.
Ah,
ja.
Ja, ja, komm her.
Willst du dich nicht ausziehen?
Hilf mir doch einfach aus diesem BH raus, ja?
Das zieht mir auch aus. Ich bin so geil.
Mach weiter.
Auf dich, meine Kleidung.
Prost. Auf uns.
Prost.
Prost.
Prost. Prost.
Prost.
Prost. Prost.
Prost. Prost.
Prost.
Prost.
Komm her, du Spion. Haben wir dich erwischt?
Das ist der Hammer im Wechsel.
Los, ihr geht jetzt raus.
Geht raus.
Und schnell.
Hallo.
Hallo.
Und wo brauchst du denn zwei solche? Sie sind nur zu meinem Schutz.
Aber im Moment brauche ich keinen Schutz.
Ja, ja, man ist doch scharf.
Oh ja.
Oh
ja.
Oh, oh, oh.
Oh, ja.
Oh mein Gott.
Fuck! Come on, fuck! Come on!
Ich bin so glücklich, dass du da
bist.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Oh, oh,
oh.
Oh mein Gott.
Oh, oh,
oh.
Jetzt,
jetzt, jetzt.
Oh Gott.
Arme. Arme.
Gut.
Hier, jetzt.
Spritz mich voll, du geiler Gärtner. Ich brauche dein Dünger.
Ich weiß nicht, wie er es machen will.
Beruhigen Sie sich. Ehrlich.
Wie zum Teufel will er Sie finden?
Dieser Hermann Spritzer.
Wichser, meinen Sie? Seien Sie nicht so frech, sonst werbe ich Sie raus.
Das muss bis morgen Mittag über die Bühne gehen.
Das ist nicht zu schaffen.
Ein Mann mit so einem Namen hat bestimmt gelernt, sich durchzusetzen, Chef.
Trotzdem, ich habe kein gutes Gefühl dabei.
Was ist denn da los?
Keine Ahnung.
Das hört sich an wie...
Kein Kommentar. Wer ist denn das?
Kein Kommentar.
Was soll das?
Dieses aufdringliche Reporterpack.
Erstmal die Tür zu.
Hallo, Schönheits.
Da ist eine Decke, damit du nicht frierst.
Und jetzt sieh dir die Nachrichten an.
Das Gerücht, dass die Tochter des Großindustriellen Georg Randi entführt
worden sein soll, hat sich nicht bestätigt. Tina Randi ist soeben vor dem
Haus des Großindustriellen Georg Randi eingetroffen. Vor Ort berichtet unser
Reporter Rob Roy.
Wie heute Abend überraschend bekannt wurde, ist die Tochter des
Großindustriellen Randi wieder aufgetaucht. Von einer Entführung kann
keine Rede sein.
Somit kann erwartet werden, dass die Firmenübergabe des Großkonzerns Randi
morgen Mittag um Punkt 12 Uhr ohne Probleme vonstatten gehen kann.
Was zur Hölle geht da vor?
Also Randi, hören Sie zu. Ihre Tochter ist irgendwie weg, klar.
Ich kann sie nicht finden, auch klar.
Aber diese nette Dame hier, die wird ihre Rettung, Grundy. Ach. Ja.
So habe ich sie vorhin gleich mal für das Reporter-Team vor dem Haus sichtbar
präsentiert. Sie sieht die Ratina ziemlich ähnlich.
Und jetzt werden die Entführer glauben, sie ist ihre Tochter.
Toll ausgedacht, Wichser. Ein wirklich guter Plan.
Ja.
Das ist gut.
So, und deshalb werde ich mich gleich mit meiner kleinen Assistentin im Auto
draußen postieren.
Die Entführer, sie werden sich ja melden. Sie müssen ja reagieren. Die
denken, die haben die falsche Run, die Tochter entführt.
Womöglich tauchen die Kerle bald auf. Aber wenn sie nicht auftauchen, was ist
dann? Tja, wenn nicht... Tja, dann denken meine Assistentin Chantelle und
ich uns eben etwas Neues aus.
Irgendwas wird sich schon ergeben.
Gut gesagt. Aber wie soll sie bis morgen lernen, wie sie mit unseren Aktionären
umzugehen hat?
Das, das könnte ich übernehmen.
Ich kenne die Aktionäre nämlich besonders gut.
Linda wird morgen früh bereit sein.
Aber natürlich, du bist der Richtige. Du kennst ja schließlich die Aktionäre und
die Vorstandsmitglieder. Du kannst dir alles erklären. Es wird ein besonderes
Vergnügen sein, Linda etwas beizubringen.
Morgen ist sie eine Führungskraft.
Herr Wichser, hier sitzen nur Nichtraucher. Bitte nehmen Sie
Rücksicht. Alles klar. Wir sollten sowieso schnell die Stellung beziehen.
Na gut, dann wäre eigentlich alles besprochen, nicht wahr? Und ich habe
noch ein paar Vorbereitungen zu treffen.
Wir sehen uns morgen.
Bis morgen.
Wir haben drei Aktionäre.
Erstens.
Ein gewisser Helmut Beethoven, seine Vorliebe ist Blasen.
Heißt das, ich soll... Ja.
Bist du bereit, alles zu tun, um die Firma deines Vaters zu übernehmen?
Natürlich, Baby.
Dafür würde ich sogar noch mehr tun.
Ehrlich? Stell mich auf die Probe.
Hör zu, Kleine.
Du bist wundervoll.
So wundervoll, dass ich bezweifle, ob die echte Tina Run die mit dir mithalten
könnte. Komm, fang an.
Beschäftige dich jetzt mit meinem Aktionär.
Bist du eingeschlafen?
Willst du mich vielleicht wieder aufwecken?
Oh ja.
Oh ja, genauso solltest du die Aktionäre behandeln.
Tiefer.
Und tiefer.
Und tiefer.
tiefe prinzessin oh
sie
werden dich lieben
Oh ja, so ist gut.
Oh ja.
Oh ja, das ist geil.
Leg mich mit den Fingern an.
Komm, leg dich hin.
Er ist zweiter Aktionär Willi Papst. Er steht auf Ficken.
Oh, das ist geil.
Oh,
Baby. Oh.
Unser dritter Aktionär, Dr.
Cunebert Wallach.
Der kennt nur zwei Vergnügen.
Erstens, einer Frau beim Ausziehen zuzusehen.
Stellst du dich langsam um und stellst dich so hin, dass er dich von hinten
nehmen kann.
Und wenn wir das eine Zeit lang gemacht haben, zeige ich dir zweitens, Baby.
Und wenn wir das eine Zeit lang gemacht haben, zeige ich dir zweitens, Baby.
noch ein Stückchen vorgerutscht.
Wunderbar. So ist es toll.
Ganz langsam.
In die zweite Runde.
Ich will, dass du kommst, Baby.
Ich will dich schreien hören.
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