All language subtitles for Familiensunden - Inzest unter Deutschen Dachern

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Original subtitles

Ja.

Du hast so nette Sachen, Alter.

Hast du das neu gekauft?

Ja, hab ich vorgestern gekauft. Hab's in einem Verkauf.

Schön klasse Sachen.

Ja, sehr schön.

Der fährt sehr gut.

Na,

Papa? Lass doch mal gucken, was du dich gemessen hast.

Nee, darfst du nicht machen.

Warum darf ich das denn nicht machen?

Weil du eine Tochter hast.

Ja.

Wenn die Mama nach Hause kommt, Mensch. Lass doch mal gucken.

Ich wusste gar nicht, dass du Fritzensachen machst.

Ja.

Das ist mir auch nicht leicht.

Hast du schon so ein bisschen Haar?

Ja, hab ich auch schon.

Seh doch mal den Wappen weg.

Du kannst doch auch andere Sachen machen.

Wenn die Mama kommt, dann kriegst du wieder die Krise. Ich helf dir

hinterher. Mach die andere Seite.

Leg mal den Lappen weg.

Au!

Mach das ordentlich sauber. Ich bin jetzt dafür, dass du den Lappen

weglegst. Und weg in den glühen Lappen weglegst.

Also du kennst ja schon mal Inzest.

Mach nicht so große Worte.

Lass mal mal gucken, wie das aussieht.

Ist das unsicher oder was?

Ganz genau.

Hörst du genau, wie du drauf bist? Ja, aber das Hei ist ja noch älter und ich

bin deine Tochter.

Und dann finde ich dich trotzdem nett.

Ja. Das ist ja ziemlich sexy.

Wie man meint.

Sollen wir dich mal hochheben?

Dann musst du dich doch mal angucken.

Ja klar, mach ich doch.

Gut, sieht das aus.

Dankeschön. Gut.

Einen netten BH.

Hast du aber nicht zusammen gekauft? Nö, das passt jetzt nicht so zusammen.

Aber ich muss halt immer einen BH tragen, damit auch alle T-Shirts das

sind.

Ich würde mal sagen, bei dir ist es noch nicht dringend notwendig. Bei Mama ist

das was anderes. Die hat ja auch solche Dinger. Ja, gut, klar.

Aber bei dir?

Das habe ich auch von Tante Helga.

Die hat ja auch so kleine Hunden.

Deswegen.

Kleiner, aber fein. Das wird schon mal mehr.

Wenn du mal so 25, 30 willst, ist das deutlich mehr als jetzt.

Dann geht mal um.

Und soll ich nicht auch mal ausziehen?

Nee, ich denke mal, du kannst das mal machen. Mach du das mal. So eine gute

Idee. Jetzt kommt der große Trick. Mal gucken, ob du mit meinem Gürtel

zurechtkommst.

Mal schauen.

Ich habe dir auch noch nicht gesagt, wie das geht.

Schlau, die Frau. Die ist noch ein bisschen beschäftigt. Nur, dass sie hier

arbeitet.

Geht das mit den Fingernägeln?

Ja, das funktioniert schon alles so.

Bei der Hitze ist das genau das Richtige. Und,

ist der gut?

Ja, ziemlich schnell.

Ja, nett.

Nett, hör mal.

Ansehnlich.

Höfliche Umschreibung von Schatze.

Das kannst du eigentlich nur auf eine Art wieder gut machen.

Und auf welche Art?

Du lässt mir ein, wie wär's.

Ja, genau so, siehst du.

Jetzt darfst du auch noch zweimal nett sagen.

Sehr nett.

Ja, siehst du, jetzt ist er völlig in Ordnung.

Sag mal, bist du bei Mama in die Schule gegangen?

Ja.

Würde mich ja mal interessieren, wie.

Hat die Mama noch das Haus freund?

Nein.

Ich dachte, die hätte sich einen Hausfreund kommen lassen, der mal zeigt,

wie es geht.

Oder hast du die Mama mal mit zu einem Freund von dir genommen?

Ich habe mich mit allem selber angelernt.

Ja, immer aus den Büchern.

Das muss ich nochmal machen. Ich werde es nun zeigen.

Boah, ist das gut!

Du hast die Brüste noch auf 0,5 mm? Ja, gut. Dann schalte ich die ein bisschen

noch an. Ja, das ist ja unverändert.

Das

war

es doch bei dir. Die größte Fabrik in Zürich, das ist es.

Natürlich.

Das war auch schön überlebt, oder?

Irgendwie.

Da stelle ich immer ein bisschen breit gar nicht hin, damit ich hier besser

reinkomme. Ja, so ist es gut.

Was ist deine Nummer?

Nein, sicher.

Das schmeckt richtig gut, wenn es nass wird. Das kann

ich mir vielleicht nicht vorstellen.

Hast du sicherlich ja schon selber probiert, oder?

Mit dem Finger in die kleine Mösel gesteckt und abgeleckt. Ja, okay.

Ja, denke ich auch. Du hast die Frage dann.

Ja.

Soll ich jemanden für mich

nahe

anstecken?

Ich glaube, ich habe mich fest.

Jetzt will ich nach vorne.

Ganz vorne fühlt sich gut an.

Ich glaube, der war nicht der, der war der andere. Das ist der Geilste.

Das ist

der

Geilste. Das ist der Geilste.

Was hast du gesagt eben? Wer soll das? Wer das?

Was machen wir gerade?

Irgendwas? Irgendein komisches? Ja, das machen wir.

Ich finde, das machen wir jetzt häufiger.

Das Wort gefällt mir. Und vor allen Dingen, was wir gerade machen, gefällt

mir. Ich auch.

Wann hat dich dein Freund auch schon mal in den Hintern gefickt?

Darum stehe ich nicht so.

Schlechte Erfahrung.

Also hast du schon Erfahrungen gemacht. Mach doch gar nichts zu Problem. Na gut,

dann lasse ich es bleiben.

Weißt du was?

Jetzt fickst du mich mal ein bisschen.

Gute Idee.

Komm, nimmst du den Bein?

Ich gehe von hier begann verkleinert.

Gleich eine Bereicherung unter das Familienleben.

Ist ja heiß heute, ne? Ja. Ja.

Nicht nur das Wetter ist heiß.

Ich habe auch eine heiße Tochter.

Und ich eine heiße Tochter.

Komm, leg dich mal hin.

Für deinen Ärter ist es aber ganz schön drauf.

Ja, meinst du?

Ja, oder?

Witzige Konditionen kann man ja irgendwelche Erfahrungen wegmachen.

Die Mama arbeitet.

Vor einem Monat, als sie den Job gefunden hat, habe ich gedacht, jetzt

habe ich die Gelegenheit, das ändere ich mal.

Ganz in Ruhe dich zu verführen und dich zu schicken.

Und du hättest den Tag X.

Ja, genau.

Komm, geh auf die Knie!

Willst du noch mal blasen?

Na gut.

Ganz mit dem Spanisch funktioniert es noch nicht.

Ich schenke dir zum nächsten Geburtstag eine Nachbar-Zone. Das würde ich nicht

so gerne machen.

Natürlich ist es besser.

Das ist das, ja.

Das ist das.

Wir kommen gleich mit in die Titten.

Ja, hier kann man auch.

Oh, ist das geil.

Ja. Oh, ist das geil mit dir.

Ja.

Ja.

Ja.

Auf,

dass die kleinen Titten noch wachsen.

Ja.

Ja.

Ja.

Das sieht da richtig gut aus.

Das ist ein volles Blatt.

Das ist ein toller Sperma.

Pack den Schwanz da rein, komm.

Oh, so mag ich das ja.

Es ist toll mit dir, du fliegst ganz fliehen, aber es ist fast so, als ob du

meine Tochter wärst. Kann das sein?

Bist du meine Tochter? Ja.

Ja, wenn ich das gut trinke.

Aber weißt du was, wir gehen jetzt mal richtig ordentlich duschen, ne? Ja,

damit ich auch gar nichts mehr habe. Ja, die muss das nicht unbedingt mitkriegen,

was wir hier so treiben, ne?

Okay? Ja. Ja?

Natürlich. Lass dir auch den Vortritt. Komm.

Wow.

Bin ich froh, dass ich zwei Frauen im Haus habe.

Hallo.

Du bist ja jetzt schon fleißig. Und? Du hast schon das Chaos, ne? Ja.

Kannst du mir vielleicht helfen?

Naja, das ist nämlich ja reingekommen. Wenn ich schon mal Zeit habe.

So. Was kann man am besten tun?

Das Ding da hochpacken? Ja. Das ist ja schön schwer, ne?

Oh Gott.

Ja.

Ja.

Schieb mal nach hinten.

Ich helfe dir.

Du bist aber groß hier vorne. Ja, ich bin doch eine Tochter.

Ja, ich weiß.

Bin ja auch stolz drauf, habe ich ja auch gut gezeigt.

Du bist da wirklich groß hier vorne.

Kräftig vor allen Dingen.

Schön.

Bist doch nicht so zickig.

Na, du bist die Mama.

Die Mama ist gerade einkaufen, gerade wo ich die Tür zugemacht habe.

Bin hier wohl nicht so schlecht. Ja, aber trotzdem, ich bin ja kein Kind

mehr. Du bist kein Kind mehr?

Nein. Das musst du mir aber beweisen.

Für mich bist du immer noch meine Tochter.

Ja, das werde ich, denke ich, immer sein, aber... Na, warum hast du dich

denn längst... Das ist verboten, was wir jetzt machen.

Ja, Papa, das ist doch Inzest.

Aber weißt du, kann ich mich erinnern, dass da immer jemand ein bisschen

geschmult hat im Schlafzimmer oder im Badezimmer oder so?

Zeig doch mal. Ja, ich weiß aber nicht, ob das so richtig ist.

Richtig ist, was Spaß macht. Was meinst du?

Ja, aber trotzdem ist es schön.

Ja, aber es ist schöner als es ist.

Und wenn du ehrlich bist, magst du es doch auch, oder?

Ja, dann ist ja auch, dass du einen großen Puller hast, aber trotzdem.

Schmeckt nach meiner Tochter.

Julia, weißt du, dass ich einen großen Puller habe?

Ja, ich habe dich ja oft schon gesehen mit Mutti.

Und? Und nach dem Baden.

Und hast du auch noch nie Spaß gehabt? Hast du nicht mal gedacht, das ist mein

ganz letztes Mal, diesen Puller zu sehen?

Nein, nicht wirklich.

Nein?

Mein Gott, schon.

Aber das ist in meiner Familie.

Komm, wir gucken uns das mal an.

Ja, siehst du?

Ja,

kannst du dir mal angucken.

Kein Problem, da kannst du besser gucken.

Ja, so schön zerstechen.

Wie mit einem Kuhstier, ne?

Siehst du, da ist er so traurig.

Siehst du?

Und, fühlt er sich schön an?

Ja.

Weißt du, wie leicht er ist?

Weißt du auch, wie hart er sein kann?

Vielen Dank.

Wir bauen jetzt noch auf. Jetzt gucken wir mal.

Ich werde dir noch ein bisschen hinlegen, wenn du mir das Bild machst.

Das hat aber schon groß genug.

entwandt aus den Hosen.

Aufstehen.

mal grad so umstellen.

Untertitelung. BR 2018

Ich bin die Eierchen.

Das war's für heute.

Tschüss.

Da kann ich ja noch einmal versuchen.

So, komm jetzt.

Und jetzt vergesse dich von hinten.

Du stehst hier unabweichbar.

Vielen Dank.

Ich gehe auf den Po spritzen.

Ja. Ja.

die ich gar nicht sehen würde, weil es total Spaß macht.

So, jetzt müssen wir uns aber beeilen, weil die Mama kommt bald zurück

und das ist unser kleines Geheimnis, okay?

Ja? Gut.

Und dann kannst du jetzt alle fertig bis ins Zimmer aufräumen und dann sehen wir

zu, dass du noch da bist.

Und die Arschmaschine muss auch noch ausgeräumt werden. Ja?

Gut. Wir gehen inzwischen ein Bier trinken und ein bisschen Fernsehen

schauen. Okay. Gut.

Maman.

Das ist ja auch schön, dass du mich mal wieder besuchst nach einer Zeit.

Dachtest du schon, dass deine liebe Mutter vergisst?

Nee, wir werden nie veressen. Du sag mal, hast du nicht ein bisschen

Schokolade? Nee, so weit habe ich nicht. Hast du mal letztens gefeiert, wie man

so dicke, fette Torten anschaut?

Nee, ich esse keine Torten, du isst sie doch. Und du müsstest auch ein bisschen

auf deine Figur achten, warum du so schön schlank bist. Quatsch, Quatsch.

Wir haben einen Fressfleisch vom feinsten Moment an. Naja, deshalb darfst

du ein bisschen mehr Schokolade essen. Du isst sie doch.

Quatsch, Quatsch, dann würde alles wieder abtrainiert.

Ja, nee, nee, so schnell geht das nicht.

Lieber was schönes, Obst und Gemüse. Was ist denn hier von wegen Obst und Gemüse?

Kann doch noch ein bisschen was dran hier.

Nö, nö, nö.

Das ist immer, jetzt fangen wir mal langsam an.

Das kleine Söhnchen auszuziehen, oder?

Willst du jetzt noch mal kugeln?

Ja, so richtig schön streicheln und passieren.

Dachte ich mir.

Oder hast du was dagegen?

Damit die Mutter kann sich ja dann auch ausziehen.

Und dann kann man es hier ein bisschen auf dem Fußboden möglich machen.

Ach so, machst du das da? Ja.

Und was ist, wenn das der Alter erfährt?

Man muss ja ja nicht.

Müssen wir ja nicht sagen.

Wollt ihr ja nicht besitzen, oder?

Ja.

Aber dann kriegst du das anders.

Ja, auch nur, weil du bist dran. Na ja.

Wenn auch dein liebes Muttichchen.

Dann werden wir die auch mal halten müssen, oder? Na klar.

Wer aktiv sein will.

Na.

Und Sex ist doch was Schönes.

Auf einigen gesund.

Nur weil der Alte mit dir den Sport betreibt? Naja, der ist ja so selten da.

Er sagt, die Arbeit geht vor.

Ich dachte, das zieht sich noch ein paar Jahre ein.

Und dann legen wir uns eine Decke und machen uns hier schön auf den Fußboden

im Gewicht.

Das hab ich schon mal eigentlich nicht mehr gemacht.

Aha.

Na ja, spring mal aus deiner Hose raus dann.

Aber nur, wenn du dem Alten gestorben bist. Nein, auf keinen Fall. Du auch

nicht, ne?

Das ist unser Geheimnis.

Warum? Okay.

Kannst du mir deine Brudertritze zeigen?

Das mach ich.

Du

hast

doch so einen schönen Schwanz.

Das liebe ich.

Der alte war schon lange nicht mehr dran.

Statt jetzt Kalorien zu sich zu nehmen, werde ich die Leute abnehmen.

Durch und durch meine Mutter.

Ich kann es Ihnen nicht geben.

Das ist geil. Das ist geil.

Das ist geil.

Oh, ja.

Das wird aber jetzt anstrengender. Das wird hochleistend schwer.

Das ist doch eine gute Idee, oder?

Warte mal, ich gehe mal voran und muss mal kitzeln.

So, das ist ein bisschen bequemer.

So,

genau.

Gleich muss ich es mitmachen.

Ah, ja.

Ah, ja.

Oh mein Gott.

Oh mein

Gott.

Das scheint sich mit deinem Himmel aber gut auszutun.

Das ist gut, das ist okay.

Geil. Hat sehr, sehr Spaß.

Vielen Dank.

Das passt wie seltsam.

Ich sehe dich nicht, aber in einem Moment hast du eine gute Mutter drauf.

Wir können den Stab massieren.

Oh ja.

Ist doch schick, ey!

So wie der Arzt es versteht.

Das ist ja der kleine Verzweifel, der Schmutz, der nur einen schreit.

Oh, oh,

oh.

Damit ich hier in den Saft noch gehen kann.

Ja, mein Gott. Das ist echt die Belastung.

Nimm auch mal den Mund.

Und zeig mir mal den ordentlichen Saugereffekt.

Ja, schön in den Mund, ne?

Ich wüsste gar nicht, dass du so ne Piri im Muschel warst.

Leck ihn doch mal ordentlich ab, ja.

Schön lecken, nicht absaugen.

Jetzt weiß ich, woher ich meine Geilheit habe. Die habe ich nicht vom Alten.

Nein, ganz bestimmt nicht.

Von deiner Mutter.

Aber nicht, dass der Alte das erfährt. Nein, von mir ganz bestimmt nicht. Von

mir auch nicht.

Da können Sie nicht was essen. So, jetzt muss ich aber los, damit ich wenigstens

bei meiner Freundin noch Puppen kriege. Na klar, das war übrigens auch so schön.

Ja, das war gut. Das war auf alle Fälle. So, dann lass uns aber hier.

Ja, das war gut.

was habe

ich

dir beigebracht?

aufräumen, sauber machen

Dann kannst du auch aufräumen.

Nur weil ich hier das auch mit benutze, meinst du ganz selbstverständlich, nur

ich muss das machen?

Ja? Muss ich in dein Zimmer ziehen, damit du irgendwie lernst, dass nicht

nur deine Sachen sauber sein sollen, sondern auch für die Allgemeiner?

Ja,

siehste? Während ich meckere, mache ich es noch sauber. So geht es aber auch

Frauen manchmal auch.

Soll ich jetzt dazu sagen?

Ein bisschen mehr zu mir sagen?

Ein bisschen Netze in den Sinn? Vielleicht überlegen, wie man sowas

wieder gut machen könnte. Vielleicht gehen wir nach Strauss-Buchholz? Nein.

Mein Gott, so einfallslos.

So einfallslos? Ja.

Und Strauss-Buchholz, dann denkt er, das war das okay, ja? Dann ist das eine

schöne Massage.

Massage? Ja. Guck mal, wie oft ich deinen Körper schon massiv habe.

Echt? Und du siehst, er hat ihn nicht schlecht gemacht. Ja, stimmt. Wenn ich

mir das angucke, kann ich gar nicht ganz zufrieden sein.

Kann ich mir fast immer, glaube ich, das Badezimmer vergessen.

Wirklich? Ja.

Vielleicht. Vielleicht.

Dann zeig doch mal, was ich dich anders gelernt habe.

Na also.

Oh.

Ja.

Und ein bisschen weiter unten kann man auch.

Ja? Ja.

Wieso nicht?

Traust du dich bei deiner Mama nicht? Weil ich ja deine Mutter bin. Dann musst

du keine Hemmung haben.

Und ich kann dir doch mal zeigen, Zeigen, was Frauen alle so mögen.

Damit du nicht so unschuldig in die ganze Geschichte reingehst.

Es gibt ja so viele blöde Mädchen da draußen.

Und da will ich doch nicht, dass du von denen veräppelt wirst, oder?

Mein Sohn soll vorbereitet sein.

Und wer macht das am besten?

Na, Mutti, du mal.

Was soll uns das?

Na, wer sagt das denn?

Ich kann ja wohl mit meinem Sohn anstehende Sachen machen, oder?

Nein.

Ich habe ja alles verboten. Ich habe ja schließlich die Verantwortung über

meinen Sohn. Du musst jetzt schon dafür sorgen, dass er alles behaftet. Ja? Na

ja, gut. Und alles meine, egal wer. Glück war ja.

Das klappt doch schon. Das ist gut, ne?

Ja,

das ist gut.

Bist du sicher, dass wir dürfen? Das ist nicht so richtig.

Vertraust du mir, Sarah?

Na ja, gut. Das ist ja ein Wissen.

Habe ich das jetzt irgendwann gemacht? Nein.

Habe ich dir irgendwas geraten? Nein. Wo du Nachteile hattest? Nein.

Dann siehst du, das wird jetzt auch so.

Das ist sozusagen jetzt der krönende Abschluss deiner Äpfel.

Danach kann ich dich hier weiterwerden.

Dann habe ich dir alle beigebracht, was wir dir beibringen.

Und zusammenlegen.

Das machst du?

Ja? Ihr habt das Badezimmer dabei gemacht? Ja, jetzt soll ich auch noch

meine Jeans. Na ja.

Und jetzt?

So.

Na, jetzt soll ich auch noch ein bisschen aufwachsen. So. Das macht man

übrigens auch.

Soll ich jetzt auch Pipi machen?

Oder auch an die rechte Hand benutzen?

Das macht man doch einfach.

Hast du nicht schon ein Heftchen gesehen?

So guck mal, ich hol mich jetzt mal drüber und guck, ob da noch viel weg

ist. Dann kannst du lieber von hinten gucken, ob dir da was

einfällt, was man da so macht.

Ja.

Ja.

Jetzt fall ich da noch rein.

Ja, ich sehe schon, dass so ein Nachbarn da nicht da ist.

Das scheint in der Familie zu liegen.

Das erste Mal, klar.

Steht doch.

Was muss ich?

Schaffst du es nochmal?

Ja?

Ja, das ist gut.

Ja.

Ja, los.

Ich muss arbeiten!

Und ab!

So, ich muss jetzt mal ausziehen.

Ah!

Nein, nein, nein.

Komm.

Nein, Mutti, fein.

Das schmeckt aber auch lecker.

Und wer macht jetzt die Waage? Was soll man machen?

Wir machen das Ganze selber, gehen wir zum Strand.

Ja, ja, aber das Gleiche mit den jungen Leuten, ja?

Was du verbunden hast und ich noch die Arbeit mache. Genau, genau.

Genau, Mutti. Halt ab!

Na, Schwestern?

Na, Brüderchen.

Komm, setz dich mit her.

Siehst ja geil aus, Miriam.

Es geht mir gut, ja.

Darfst du das nicht sagen, dass du schön aussiehst?

Naja, ich kenn dich so nicht.

Du bist sonst manchmal nicht so nett zu mir.

Ja, aber jetzt so, dass du alle hast, das gefällt mir halt.

Danke. Siehst auch gut aus.

Mhm.

Ich habe gerade ein Buch gelesen.

Das ist besser als das, was du im Buch liest.

Ja, und?

Ja, ich hatte Lust auf mehr mit dir.

Du bist mein Bruder.

Du warst eine Freundin. Das ist mir schon immer gefallen.

Außerdem ist meine Freundin nicht so schön wie du.

Das kann ja sein, dann suchst du eine andere.

Aber ich will eine Schwester.

Ach komm, sei doch nicht süß.

Brüderchen.

Schwesterchen.

Sag mal!

Wenn du so weitermachst, das wird Inzest, das weißt du.

Ja, das sieht doch keiner. Das geht nicht.

Das kriegt doch keiner mit.

Eigentlich, ne?

Hab ich dich schon immer gefragt, wie zärtlich du zu einer Frau bist.

Ich kann das ja zeigen.

Meinst du?

Soll ich das probieren?

Leg doch lieber erst mal das Buch weg.

Ich trau mich nicht.

Mensch, was ist denn das für ein Thema?

Wisst ihr auch.

Ich glaube, das kann mir gefallen.

Oh wow, geil!

Siehst du, Moritz, ich will das haben.

Du warst so ganz schön ehrlich mit mir, sowas auszuprobieren. Hab ich.

Zeig mir das Stuhl hier.

Und du auch.

Moment denn schon, jetzt bist du dran.

Ist noch dran.

Keine Sohle, ist nicht kaputt gegangen.

Oh, muss ich nochmal reingucken.

Vielen Dank.

Alles überrascht. Alles überrascht.

Ach, schön.

Das war's.

Gefällt dir das? Ja.

Ich muss zuhören.

Oh mein Gott.

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