All language subtitles for Familie Brunzbichler 2

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Original subtitles

Oh mein Gott!

Der Dienstmann muss zur Anzeige gebracht werden und gewiss die Personalie der

Eltern aufnehmen.

Mei, das Kind ist doch erst 17!

Ich freu's nicht.

Strafe muss sein. Ich muss sie anzeigen. Wenn das Schule macht, dann gilt's ja

jeder.

Ja, ich versteh's. Sie können selbstverständlich gerne vorbeikommen.

Danke, auf Wiederhören.

Mein Tochter hat's gespollen.

Das gibt's nicht.

Na, die kann doch sein Leben mal zahlen.

Hallo, Mama.

Kommst du zu mir?

Ja, das ist gut natürlich.

Von der Schule. Da war ein Anruf für dich. Welcher Anruf?

Deinen Kaufhausdetektiven.

Kaufhaus?

Ja, du sollst da etwas gestohlen haben.

Ich? Ja, du.

Nein, ich stehe nicht.

Warst du dort?

Nein. Du warst nicht im Kaufhaus? Nein, ich war nicht im Kaufhaus. Wirklich

nicht.

Und warum ruft mich der Kaufhausdetektiv an und sagt, du hättest etwas gestohlen?

Äh, weiß ich nicht.

Komm mal her, setz dich mal daher zu mir.

Du hast doch was gestohlen.

Was hast denn du gestohlen?

Du musst stehen.

Da komm her.

Das wird ja noch schlimmer. Mama, nein, bitte.

Nicht.

Oh doch.

Au, Mama.

Und, Bär B, bitte nicht!

Frau Großvater?

Ja? Weil die Tochter ist bei uns im Kaufhaus beim Stilltermischen.

Aber Gens.

Ja.

Wie bin's gekommen, um ihre Personalien aufzunehmen und ein Fahrzeug zu starten?

Aber Gens ist doch nur ein Kind.

Nein, das ist nicht die Strafe, muss sein.

Nein, Herr Obeninspektor. Ich bin nur ein Detektiv und ich mache nur meine

Arbeit. Aber da wird's doch einen anderen Weg geben.

Ja.

Nein, nein.

Was machen Sie da?

Ich werde schon sehen.

Nein, das geht nicht. Das ist gegen meine Vorschrift.

Welche Vorschrift? Sagt man, dass Sie mich ablassen müssen?

Nein, nein.

So, dann gib uns ein Antisch drauf.

Nein. Nein.

Nein. Nein.

Was hat sie denn eigentlich mitgelassen?

Ein Kuhmilöschen.

Wie sieht denn so was aus?

Ich glaube, ich stelle das gar nicht so richtig.

So,

jetzt

zieht sie sich so ein.

Und das kommt jetzt, steckt sie so rein.

Passt dir das überhaupt?

Passt dir das überhaupt?

Ja, schau mal, sie ist da.

So,

komm, komm, komm.

So, das klappt sicher gar nicht.

So,

ich glaube,

das klappt ja eh.

Nein. Das gehört mir eh, du kleiner Schwein, du.

Ja,

so was.

Das ziehst du in der Früh schon ab, bevor du in die Schule gehst.

Ja. Und wenn du in der Schule drin sitzt, auf deinem Sessel, da hutschst du

jetzt da oben, ne?

Ja. Du Ferkel, du.

Ja, so ist das alles.

Das brauche ich mir nicht spielen, ne?

Also, so, Ferkel.

Ja, Herr Oberoffizial. Jetzt gehen wir es an.

Und du hör auf mit deinen geilen Spielen. Geh rauf und mach Kapitel 1.

Die Mutter vergnügt sich da mit dem Kaufer kollektiv und möchte sich den

Kaffee kaufen.

Sein Schaaf, meine Frechheit.

Sie hat immer das Vergnügen und ich muss mich da abhaken.

Eine Gemeinheit sowas.

Meine Mutter.

So,

wo ist jetzt diese blöde Kanne wieder?

In diesem Haushalt sind wir überhaupt nichts.

Bitteschön, meine Mutter.

So.

Überhaupt nichts.

Meine Mutter, die alles versteckt und verweilt.

Schickt mich dann das Video hoch, wenn man sich selbst wahrscheinlich nicht

mehr finden wird. Komm.

Komm, weg jetzt.

Scheiße!

Wieder!

Weg!

Dann... Mama!

Ich werde hoffen, ich komme die Mama nicht zu sehen.

Oh, Hütterchen!

Oh, Gott sei Dank!

Kannst du einmal... Mach mich da los, ich muss mal holen, den Staub gesitzt

haben.

Ich wollte den Stock, aber weswegen wollte ich nochmal den Stock?

Ach, das ist eigentlich nicht so wichtig.

Ja, ja, ja, was ist nicht so wichtig?

Ich will mich wenigstens losfahren.

Du bist ja richtig sexy hier.

Scheiße. Du willst da weg?

Erzähl mir mal, was ist denn passiert?

Gar nichts.

Ach was, kann doch gar nichts sein.

Nein, es war nichts, ich weiß von nichts.

Du weißt von nichts? Gar nichts, nein.

Hängt dich, meine Schwester, bestimmt nicht an das Ding da, gell? Wie heichst

du? Doch, ich bin, ich weiß.

Haben Sie etwas verbrochen, du kleiner Schlingel? Nein, ich weiß nicht, ich

weiß nicht.

Du weißt nichts mehr? Ich weiß von nichts, ich weiß von nichts.

Ach, sag mal.

Was hat denn die mit dir veranschaut, dass du so erregt bist, oder was?

Sag mal.

Ach, schatz mir, was soll die?

Und da hast du ein Schnecken gekriegt, oder was?

Die Mutter... Das vergnügt sich und mein armer Peter hängt im Keller und wird von

der geilen Tante vergnustet.

So eine Freude, das werde ich aber jetzt ändern.

So geht das nicht.

Das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.

So Herr Oberinspektor, jetzt gehen wir es aber jetzt richtig an. Na gut, machen

wir es jetzt.

Ja, wird er schon langsam, Gott sei Dank.

Aber die werden jetzt schauen.

So geht das auch gerade nicht.

Schicken mich in die Küche und dann vergnügen sie sich alle.

Nein, das werde ich jetzt ändern.

Und da haben wir noch einen Einfluss schon, den sehe ich hier.

Einen schlimmen, schlimmen Sträßling hier unten im Keller.

So was.

Damit es sich auch lohnt, wenn du runtergebunden wirst. Damit sich die

Belohnung auch lohnt. Okay?

Nee, machen wir lieber los.

Hm.

Ich hätte das wahrscheinlich gar nicht losfinden können. Wieso?

Weil du nicht bereit dazu bist.

Scheiße.

Ist ja gemein.

Du bist ja riesig gewachsen in letzter Zeit.

Sag mal.

Wie meinst du das? Richtig groß geworden bist du.

Als ob die uns schon so lange nicht mehr gesehen hätten.

Die paar Jährchen.

Das war es auch nicht.

was er von mir alles gezeigt hat.

Schauen wir mal, was Franschen da so mitgebracht hat.

Oh, so schöne Früchtchen, für das Früchtchen.

Ja, Peter, kommst du mal da vorne?

Das schmeckt gut.

Das ist die Feinheit.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Und, hat sich deine Tante zu dem Unwünschten verändert die letzten Jahre,

als wir dich gesehen haben?

Nein. Ist die Tante noch schön?

Ja.

Also wir hoffen, sie kann es nicht.

Oh, da muss ich nichts Falsches sagen.

Oh, die Stimme.

Ja Peter,

wirst du mich dann ein bisschen verjüngen?

Was meinst du?

Ich bin ja auch schon an die 50.

Ich weiß ja nicht mehr, wie man das sieht. Das sieht man dir aber nicht.

Das tut schon leid an mich, aber...

Ich muss mich noch ein bisschen

anpassen in unserer schönen Welt, gell?

Die schöne, versaute Erwachsenenwelt.

Schau, kommt noch mehr.

Kommt noch mehr.

Schau, als ob sie es geahnt hätte.

Als ob sie es geahnt hätte, dass sie unten was auf sie wartet.

Das ist ein sehr guter Platz.

Was ist denn zu fliegen geworden mit der Tante? Ah, es ist mal die Tante

gegangen.

Oh ja.

Oh ja.

Das mache ich richtig lang.

Ja.

Also, ich weiß nicht.

Ich mag das gute Stück.

Ich habe mich jetzt erlöst von deinen Qualen. Ah, eigentlich die verdammte

Kirche.

Gott, mein abies Peterchen. Meine Schwester, die gehört doch zu unserer

Familie. Man kann sagen, dass man will, Peter. Geh.

Geh.

Geh.

Geh. Geh.

Geh.

Geh.

Soll ich noch da?

Du hast mir jetzt richtig warme Gedanken gemacht. Ich kann es gar nicht

aushalten, Peter.

Naja, bitte schön langsam.

Aber die werden jetzt schauen.

So geht das einfach nicht.

Sie schicken mich in die Küche und er hat eine Vergnügungssituation.

Nein, das werde ich jetzt ändern.

Jetzt werde ich mich da mal umziehen, aber dann werden sie aber schnell

schauen.

Gott sei Dank.

So,

Gott sei Dank

ist der Kaffee schon fertig.

Am besten wäre es aber, wenn ich ihn rüber schütte.

Hier rüber schütte, da drauf schütte.

So,

die werden sich jetzt wundern.

So geht es nicht.

So ist sie bei mir im Steifen, wenn sie mit der Mutter bunten. So geht es mir

nicht.

Der hat schon was gelernt von der Mama, ne?

Ja, kann sie noch von der Mutter haben.

Dann natürlich will ich das so, ne?

Spätmessig sind wir noch irgendwie, ne?

Was sonst? Ich hoffe, das wird jetzt eine Einmaligkeit bleiben.

Notwendig war es jetzt ja nicht die Wasserhütte, die uns das gemacht hat,

die Kleine.

Das ist doch geil.

Hat dir das auch so gefallen? Vielleicht sollte ich das Taschengerät ein bisschen

erhöhen. Nein, bitte nicht.

Ich komme ja nicht auf Besuch. Nein, das hoffen wir doch.

Ja.

Dann sind Sie so hernehmend, dann werden Sie die Flasche schon wieder kriegen.

Ja.

Ich kann mich auch nicht dauernd auf Sie aufpassen.

Jetzt ist er doch noch klein.

Oh Peter, du hättest dich mal ein bisschen zu mir gedrückt.

Oh Peter, du hättest dich mal ein bisschen zu mir gedrückt. Oh Peter, du

hättest dich mal ein bisschen zu mir gedrückt. Oh Peter, du hättest dich mal

ein bisschen zu mir gedrückt. Oh Peter, du hättest dich mal ein bisschen zu mir

gedrückt. Oh Peter, du hättest dich mal ein bisschen zu mir gedrückt. Oh

Peter, du

hättest dich mal ein bisschen zu

mir gedrückt.

Hast du schon mal so ein schönes Stelldicheing gehabt?

Gut, dass dich deine Mama da festgebunden hat, gell?

Das finde ich überhaupt nicht.

Der ist doch lecker, wirklich.

Ach,

Peter. Du musst dich noch ein bisschen ermutigen, glaube ich.

Ja, hier unten geht es ein bisschen seltsam davon. Gehen wir mal in die

Werkstatt rüber.

In die Werkstatt auch noch.

Oh,

in die Werkstatt gehen wir rüber, Peter.

Was gibt es da in der Werkstatt?

Was gibt es da in der Werkstatt?

Was noch?

Was mit Schraube anfängt.

Was fängt noch mit Schraube an?

Schraube.

Wollen Sie das noch einmal raten? Ja, bitte.

So, Peter, was ist denn da los?

Hast du deine Tante nicht eng genug?

Bin ich dir zu ausgeleiert, oder was?

Ich weiß doch nichts.

Gib du gleich eine!

Ich war gar nicht... Gehen wir jetzt rüber?

Dein Zuhause ist da drüben beim Schraubstock.

Das ist dein Freund.

Das ist dein richtiger Papa.

Der Schraubstock ist dein Papa.

Weg bist du.

Du kommst mal mit. Mit mir jetzt.

Wir gehen jetzt in die Werkstatt. Da kommst du weit weg genug.

Oh, jetzt bin ich so schüchtern. Nein, das stimmt nicht.

Nein, zwar versteht sich ja recht gut.

Ja.

Aber die los ist ja weniger nah.

Kann man sich was erinnern.

Nein.

Nein. Nein. Nein. Nein.

Nein. Nein.

Das ist nicht mehr wahr.

Das ist nicht mehr wahr.

Das ist nicht mehr wahr.

Wie gefällt dir das?

Machst du das auch, wenn es ein bisschen kräftig ist?

Immer. Ja?

Ja.

So,

machst du das auch gerne?

Ja.

Das war's.

Ja, das ist egal.

Ich stehe hier noch bitte.

Jetzt schauen wir mal, was wir da alles machen mit dir. Lass mal das T-Shirt

runter.

Ich würde dich ein bisschen befreien zuerst.

Jawohl. Also, komm Peter.

Jetzt schauen wir mal, dass wir deinen schönen Schwanz ein bisschen schmieden.

Ja,

das ist schön.

Das ist ja gut.

Das ist ja gut.

Das ist ja gut. Das ist ja gut.

Das ist ja gut.

Das ist ja gut.

Ja, komm her. Oh, schön. Und jetzt nochmal zu.

Vielen Dank.

Ich werde dich blasen.

Kleiner Wurm, was ich hier in der Leine alles habe.

Da schaust du einmal.

Schau, diese zwei geilen Kleines. Ich glaube, die werden es mir erst mal

richtig besorgen.

Geil.

Oh, der Wurm, du. Geil, Peter.

Schau, sieh an, wie sie teilen.

Zeig mal ein Stückchen.

Oh.

Da schaust du. Ah,

da schaust du.

Mal testen, wer da am meisten bereit ist.

Schauen wir.

Ich möchte mich da mal ein bisschen bequemisieren.

Komm mal mit.

Kleinerer. Jawohl, der ist es.

Du hast schon eher Ambitionen.

Okay.

Komm jetzt hier schön selber, bis ich dann wieder zu dir komme.

Eigentlich ist meine Tante bloß besser besorgt.

Ich hab's wie üblich vermasselt.

Ich mag's, der Brot.

Anmachst du Gott.

Untertitelung.

BR 2018

Ach, das ist aber ein schöner Tag.

Schmeckt lecker.

Sieht ja nicht ganz gleich aus, ne?

Ich liebe diese Oktober-Tage.

Da weiß man, wie viel Dachs an einem Tag in den Farmbäumen passiert.

Die Sonne macht mich geil.

Kann die schrammte Mama jetzt nicht vorbei?

Muss sie ja auch lachen, wenn sie mich so sieht.

Dann lässt sie dann die ganze tolle gute Meinung über mich wieder los.

Jetzt ist er von mir.

Ja.

Und wie fährt er das in den Quartier? So kommt er nicht rein.

Und wie

fährt

er das in den Quartier?

So kommt er nicht rein.

Und wie gefällt es dir noch immer?

Nichts.

Müssen wir nicht fit machen, oder was?

Doch. Oder wenn du mitkommen würdest, bist du ein neuer Mieter. Vielleicht

hätte ich ein Kind machen.

Aha. Aber ich weiß nicht, wie das geht.

Mama, kannst du mir nicht zu Hilfe kommen?

Nein, nein, doch.

Alter. Hallo.

Mama, zeig mir bitte, wie das geht.

Ja, so geht das. Danke.

Bitteschön.

So,

ich zeige es dir noch mal kurz, wie du gelernt hast, Mühe zu finden.

Okay, gut, mache ich. Mach das.

Mama lässt sonst ja auch immer alles rum.

Ist doch ganz praktisch, dass Mama immer in so einem Zweck wohnt.

Jetzt werde ich mal schauen, wo meine Johanna ist.

Johanna! Ja, was machst denn du da, Johanna?

Oh!

Ah!

Ja, meine tolle Tochter.

Hast du dir nichts Besseres gefunden als das hier?

Soll ich dir etwas Besseres suchen?

Hm?

Was Geiles ist das?

Was soll das?

Was würdest du von einem Mann halten?

Na, es kommt davon.

Die meisten Männer sind hässlich groß und schlimm.

Es müsste schon ein besonderer Mann sein.

Dein Vater war auch ein besonderer Mann.

Ja, ich kann doch nicht mit meinem Vater.

Nein, nicht mit deinem Vater, aber ich würde den richtigen Schlumpf nicht

finden.

Naja, weil die meisten Männer sind hässlich, krass und stinkend.

Aber nicht alle.

Überleiste es mir. Ich weiß, ich habe einen guten Geschmack.

Naja, vielleicht hast du ja recht.

Komm mit, mein Schatz. Ich finde, du kennst dich fast noch.

Vielen Dank.

Na Herrs, was ist denn das für ein Lärm?

Meine Kippen haben entschlafen.

Na Sirs, was ist denn hier alles los?

Das ist ein Mord, das kriegt er an, nicht?

Dann abwischen, das ist ein Mord.

Vielleicht sollte ich ihn steuern.

Oh.

Oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh,

oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh,

oh,

Schau Peter, da siehst du mal, aus dem geht's.

Oh,

jetzt hast du jetzt alles schönes gekriegt. Oh ja, oh.

Scheiße, Schwanz im Schraubstock.

Und diese zwei Idioten bumsen meine Tante.

Womit habe ich das wieder verdient?

Oh,

oh.

zu weisen.

Tschüss. Tschüss.

Ja, Peter, hat dir das gefallen?

So wird man es in einem richtigen Mann bedient.

Bis zum nächsten Mal.

Ich will nicht als Gewächslehrerin von dir gewächst werden.

Ja, das geht gut.

So gefällt es mir.

Was ist das denn?

Wie sie mich denn einstecken?

Sofort.

Ich kann nicht mehr.

Ich kann nicht mehr.

Ich bin nicht zurecht.

Schnauze, was ist mit dir? Ich glaube, du musst eher zu deiner Frau wieder

zurück. Ach, die Scheiße. Geh zu deiner Frau, nimm mal den Rotwein und geh zu

deiner Frau.

Na ja.

Ich will nicht mehr.

Magbar, ich hab keinen Kühl.

Da steht die Lederung für dich. So was.

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