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Ja,
mein Sohn, anlässlich deines 18.
Geburtstages haben wir es uns nicht nehmen lassen und haben eine ganze
bucadena Verwandtschaft eingeladen.
Wie, oh Gott!
Komm, deine Tante und dein Onkel kommen gleich auch. Stell dich mal nicht so an.
Wieso, willst du schon wieder weg?
Ach so, langweilig mit den ganzen Vorhaben.
Komm, jetzt hör mal auf.
Schön bei deinem Papi hier.
Das finde ich aber auch, weil wenn die Tante ja gleich kommt, wenn die mal in
der Nahrungstasche ist und du sitzt dann ja mit den beiden weiter.
Du lernst das nie, Kind, wirklich.
Ich sage ja schon nichts mehr gegen deine kurzen Rücken. Mutter ist gut,
jetzt wollen wir feiern, komm.
Ja, bestimmt, Pamela. Du hast recht.
Ja, da haben wir dich auch noch freie Ende.
Ja, jetzt gibt's erst mal was leckeres zu trinken, mein Lieber.
Na, wie ist es denn, wenn man so 18 Jahre alt geworden ist?
Ja, ich würde mal sagen, seien Sie gescheit, dass ich jetzt endlich mal
Mandaten machen kann.
Aber ansonsten erinnert sich aber hier gar nichts.
Du musst ja natürlich deiner Verantwortung jetzt gut sein, mein
Lieber. Jetzt bist du voll strafmündig, nicht wahr? Also immer schön ordentlich
bleiben. Ach, die stecken mich eh in den Bauch.
Ja, immer mit der Ruhe. Ich weiß nicht, du hast heute so eine Mieselahme. Freu
dich doch, schau mal, du kannst doch wählen zum Beispiel. Freuen, wählen,
wählen. Vor allem, endlich kannst du die ganzen Schweinenkram machen.
Das ist einzigartig.
Du hast mich einfach immer wieder erschossen, unseren Dom zu machen.
Ja, das sind Männergeheimnisse.
Hier, mein Sohn, habe ich ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für dich.
Ja, meine Fresse, was ist denn da Feines drin?
Na, schau mal rein.
Extra gespart für dich.
Geil!
Wenn du den hast, den wäre ich sicher auch gerne bekommen. Ein bisschen mehr
vielleicht. Du bist ruhig. Das ist für mich. Jetzt hör mal zu, meine Liebe.
Doch, ist es nicht so weit und nicht wahr.
Also noch so viele Gläser eingekrochen.
Riesenzahlart, ne? Ja, wo ist denn die Schwester? Nee, die kommt gleich noch.
Die ist noch im Badezimmer. Die geh ich gleich holen. Aber jetzt lass uns erst
mal nochmal anklosen. Das ist eine schöne Idee.
Okay, dann bin ich halt mal dran.
Ach,
hör auf.
Bitte, bitte, einmal.
Dann lass die Mama einmal.
Andere Seite auch noch. Komm schnell.
Alles Gute zu deinem Geburtstag, mein Zeugs. Danke.
Alles Gute an Deinem Geburtstag! Ich bin stolz auf Dich! Jawohl, Schwester Deine!
Willst Du Deinem Stoff Deine Schlauerfüßlein geben, an jetzt ist
Deines Geburtstag?
Mit wem die alles rumknutscht, das glaub ich gar nicht. Zieht jetzt auch nicht
mehr.
Lass uns feiern. Lass uns ein bisschen lustig sein.
So selten sind wir heute zusammen.
Hör mal, ich hab neulich ne geile Karte für Dich gesehen. Echt? In der Stadt?
Erzähl!
Aufgemachte GTI!
Mit 150 PS, da kannst du richtig Gas geben, wenn du deinen Führerschein hast.
Wer ist das? So ein bisschen was drin, so ein Toaster oder so.
Ich hab dir gesagt, du kannst bei mir in der Firma arbeiten kommen. Kannst ein
bisschen Geld machen. Aber halt mal auf, wer geht denn heute noch arbeiten?
Guck dir doch mal die ganzen Sozialpartner an.
Ja, aber es ist nachher auch deine Firma in der Not. Bitte vergiss das nicht. Der
Papa hat sich sein Leben lang krumm gemacht. Dann haben sie Leute mit der
Augenkale, die sich danach kümmern. Das hört sich cool an.
Ja, ja, ja, so hat er mir das vorgegeben. Aber lass uns nicht freuen
an so einem feierlichen Tag.
Blödsinn, Rene.
Du wirst das schon machen. Ich weiß, ich kann mich auf dich verlassen, mein Sohn.
Genau, genau.
Und dein liebes Töchterlein hier.
Außer der wird auch noch mal irgendwann was werden. Ich hätte jetzt ein Aufzug
geholt. Genau, ich weiß auch nicht, was du dir dann noch meintest.
Aber kriege ich ein Porsche, wenn ich 18 werde?
Weißt du was, wenn du 18 wirst, dann suchst du dir einen netten...
hübschen Mann, mit einem dicken Porsche und schon hast du einen, nicht wahr?
Du musst mal ein bisschen im Bad gehen und schauen, ob es funktioniert. Das ist
meine Liebe.
Mensch, Frauen haben so viel Leidenschaft als Männer. Wir müssen doch
für uns ja gerne arbeiten gehen, nicht wahr? Genau.
Du weißt ja, du weißt ja, was ich meine.
Ja, Prost.
Wir sind einer Meinung, ja?
Ja.
Sag mal, ich wundere mich die ganze Zeit, wenn meine Schwester bleibt. Wo
bleibt Beate überhaupt?
Hat sie angerufen, dass sie später kommt oder was?
Nee, aber sie hat ja noch fünf Minuten Zeit.
Ja. Immer gemacht.
Ja, weil wir trinken hier und sie wollte ihn doch auch noch gratulieren. Und
naja, du weißt ja.
Ich kann es ja kaum erwarten, dass deine Schwester kommt.
Komm, lass sie mal noch ein bisschen weg. Also noch brauche ich diesen ganzen
buckeligen Verwandtschaften.
Mit dem komisch krummen Nasen. Du, ich habe Glück. Das ist erstmal meine
Lieblingsschwester. Und ich bin froh, dass dein Vater, was mein Mann ist, sie
auch mag. Er ist da sehr räderisch. Ja? Bitte.
Das ist ein heißes Gerät. Das macht mich immer wieder an. Da muss ich mich immer
erst zurückhalten, wenn die kommen.
Das mag ich zwar nicht unbedingt hören, aber du bist eine sehr liebe und du bist
da wirklich auch mal gut.
Das ist heute dein Ehrentag, aber trotzdem. Bitte.
Erstmal. Er hat gesagt, ja, das ist ja okay.
Weißt du was, mein Freund, ich rauche mir erstmal einen. Ja, rauch doch mal
einen. Du rauchst sowieso viel zu viel.
Ich gehe jetzt erstmal gucken, wo unsere Tochter bleibt.
Sie wollte schon längst hier seinen Anstoß.
Er sitzt mit der Säcke warm.
Und zweitens... Nein,
der bleibt nicht stehen.
Ich will jetzt deine Schwester holen. Und Wege, du bist mit Klaas. Darum
kannst du heute Abend mit deinen Genossen...
Wir benehmen uns jetzt. Kommt, erst die Verwandtschaft und dann die Schwester.
Nicht wahr? Okay. Ich bin dein lieber Sohnemann. Und morgen dein Anmelden,
Führer Sabina Fahle.
Wo bleibt sie denn?
Hallo Schatz. Ja.
Wo bleibst du denn?
Ja, ich muss mich doch noch ein bisschen fertig machen.
Hör mal, du weißt, dass dein Bruder heute Geburtstag hat.
Wir warten schon 20 Minuten auf dich und du bist nicht fertig.
Ja, Papa, das ist so. Mit dem Bauch, ich weiß nicht so richtig.
Ich vermute schon, dass Mami auch was vermutet.
Ach, weißt du, da brauchst du keine Angst haben.
Das ist nicht so schlimm. Mach dir doch keine Gedanken.
Mami ahnt vielleicht was, aber wissen tut sie es nicht. Und außerdem, ich habe
dich großgezogen. Dann schaffen wir das hier mit der Arbeit, oder?
Ich werde mich schon um das Kleine kümmern. Ich freue mich schon.
Deine Tante und dein Onkel, die haben sowas verspätet und wir haben nur ein
klein wenig Zeit.
Und ich hab in letzter Zeit so wenig Zeit für dich gehabt, weil Mami immer
gekriegt hat. Verstehe ich, ja.
Sind die groß geworden in letzter Zeit.
Wenn ich mich erinner, wo du noch so klein warst.
und auf meinem Schoß gesessen hast und jetzt eine richtige Frau mit einem
dicken Bauch und mir. Das ist
richtig schön groß geworden.
Das ist ein richtiger Brocken.
Der strampelt so richtig.
Ich will deinem Papi guten Tag sagen.
Ja, Papi, Papi.
Papi, du kannst bei Opi zu mir sagen.
Komm,
es ist schon neun Monate her.
Wir haben noch Zeit.
Weißt du noch damals?
Komm, lass uns rumtun.
Weißt du noch, wo du zur Mami gesagt hast, ich küsse dich nicht mehr, weil du
den Piedermann vom Papi im Mund gehabt hast?
Und heute machst du es selber.
Außerdem machst du das viel besser als deine Mutter.
Oh mein Gott.
Du machst mich wahnsinnig.
Ja, ist nicht in unseren Gängen, nicht wahr, Papa?
Ja, das bleibt ja sozusagen in der Familie, nicht wahr?
Ja.
Weißt du was?
Ich gucke mal, dass ich aus dem Anzug rauskomme. Wenn der später verschwitzt
ist, fällt es an ihn nur auf.
Du darfst ruhig weitermachen, mein Lieber.
Oh, ich brauche jeden seinen Bein. So gut.
So, den Schwanz deines Erzeugers.
Da ist was, was man an alten Tagen noch erleben darf.
Sein Platz, bitte.
Das wird nachher wieder gelten.
Aber nur, wenn ich mir auch noch was hochbringen darf.
Ich hab so rein zufällig zwei oder drei Münzen mehr dahin gelegt.
Geh einfach mal gucken.
Und machen zack, zack. Du weißt, wenn meine Schwester kommt, die möchte dich
noch sehen, dann lass sie eine halbe Stunde und dann kannst du auch noch ein
paar standen.
Und...
Wenn du 10 Minuten rausmolzen, ist das auch nicht schlimm. Ich möchte mit dir
in den Ruhemittag einen Wohlerbaum teilen. Der ist jetzt 18 geworden.
Zum Endgespräch für mein nächstes Jahr.
Ah, mein Wotterfreundchen.
Sei so gut. Hol dir lieber einen Eis, als einen Flachmandel.
Tschüss. Tschau.
Ich weiß nicht, wie ich das so richtig sagen soll.
Was hast du denn auf dem Herz?
Du bist jetzt 18 und du weißt, ich komme aus einer guten Familie.
Ja, völlig.
Und ich liebe deinen Vater auch.
Und dein Vater liebt deine Schwester, meine Tochter auch.
Ja, komm, dann auch mit dem entscheiden, ich weiß Bescheid.
Verstehst du, das ist mir so peinlich.
Mein Papa hat die Finger nicht von ihr gelassen und vielleicht weißt du ja
auch. von denen das Kind ist, in ihrem Bauch.
Weißt du es?
Ich fürchte, ja.
Was hast du für eine Vermutung?
Ach, seitdem sie den ersten Bogen gekriegt hat und Papa hat sie dann
eingeseift und mit Rücken und eingekriegt.
Ach, weißt du, ich glaube, das ist von Papa.
Ja, es ist hart, das jetzt so zu sagen.
Das tut dir mit Sicherheit auch weh, aber... Du weißt das alles. Ja,
natürlich, klar. Du weißt doch, Vater und so.
Kriegst ja immer mit.
Na ja, immer ganz happy und friedlich.
Ja.
Es ist wirklich so gewesen.
Ich muss sagen, du reagierst unheimlich toll, weil manchmal schimpfe ich mit dir
und bin so arg streng.
Ich denke dann immer, dass es aus dir wenigstens noch was Gutes wird, ja?
Ich meine das nicht so. Du bist mein Lieblingssohn. Du bist wirklich ganz
lieb und toll.
Schau dich doch auf. Das weißt du doch.
Manchmal nicht.
Ach doch, so insgeheim schon immer so.
Mein kleines Engelchen, Tauchefischchen.
Weißt du, wie ich das meine?
Nein, so ganz nicht. Ach komm, unsere Familie ist so fertig.
Guckst du dir an, guck dir den Vater an, guck dir meine zwei Schwestern an. Die
eine... Mich würde es nicht wundern, wenn sie bald auf den Strich gehen.
Ach du liebe Gott. Ach, guck, wir sind alle fertig.
Ja. Aber komm, dann sprichst du bitte aber noch mit ihr. Ein Enkelkind reicht
mir vorher.
Ich weiß Bescheid, was die umholt.
Also sprichst du, heute hättest du auch schon Erfahrung.
Ich hab, ey, das mag vielleicht so den Anschein machen, aber ich war halt
jungfräulich. Ich bin absolut jungfräulich.
Und ich sag mal,
Was der Vater mit meiner Schwester kam.
Sonst können wir das doch auch machen, oder?
Oh Gott.
Ach du, guck, wir sind alle fertig. Das ist doch total egal.
Hm?
Meinst du?
Dein Scham hast du von Papa. Das muss ich dir aber jetzt mal lassen.
Jetzt zick dich mal nicht rum.
Immer hochgeschlossen hier. Ja, ich...
Zeig doch mal was. Ich will doch mal was von meiner Mama sehen.
Du meinst jetzt?
Ja, warum nicht?
Ich seh weg.
Was der Vater im Bad macht, das weiß jeder.
Ja, ach du. Ich glaube, deine Schwester holt sich doch den Flachmann. Aber nur
gucken. Ja, nur gucken. Zeig mal.
Du, gucken heißt mit den Augen, nicht mit den Fingern.
Ich will darüber gar nicht mehr sprechen.
Du bist so ein Mann. Du bist unglaublich weit weg.
Schön. Jetzt weiß ich, was der Papa hier, was ihm mit euch die Lappen geht.
Ich weiß jetzt nicht.
Eigentlich gefällt mir das ja. Ich müsste mich aber viel mehr schämen.
Ach Quatsch.
Kann man mal rauspacken hier?
Guck mal.
Ja.
Guck mal da.
Mir gefällt das da mal.
Ja.
Junge, mir wird warm.
Mir wird unglaublich warm.
Guck mal da, die Mama, da streckst du ja noch den Popo raus.
Das ist der gleiche, Christian, der hat vorbei von Opfern.
Komm, zeig mal deinen Popo.
Guck mal.
Guck mal.
Das habe ich eigentlich für heute Abend erst angezogen.
Wenn du saublach im Bett bist.
Ah, was machst du da?
Heiland der Welt.
Jetzt muss ich aber doch auch mal sehen, ob du auch noch andere Ähnlichkeiten mit
deinem Vater hast.
Nimmst du?
Ja.
Weil es ist schon sehr lange her, mein Sohn, dass ich dich gebadet habe.
Ich möchte doch mal wissen, was da bei Gewachsen
bist du ja da auf dem Fass. Ja, ein bisschen größer als du bin ich schon.
Jetzt möchte ich aber doch mal wissen, ob du da
aufgewachsen bist.
Was ich bis jetzt sehe, sehe ich gar nicht, aber ich fühle, das ist ja
unglaublich.
Ich wollte doch gucken, ob du beim Fehlvater nicht nur in seinem Charme
gleich bist oder ähnlich bist.
Ich geh ja jetzt an die Hose warten.
Boah!
Oh, das muss ich aber... Das ist ja ein wildschönes Teil. Sag mal... Und
das hab ich die ganzen Jahre nicht gesehen.
Ja.
Find ich aber auch.
Eierchen, die sind auch gewachsen.
Richtig tief gedreht.
Weißt du was?
Was? Im Moment hoffe ich, dass dein Vater noch eine Weile nicht mehr
reinkommt. Nein, der braucht lang.
Wo meine Schwester noch etwas sich weiter verfährt und deine Schwester sich
tatsächlich den Flachmacher geholt hat.
Ich bin schon besoffen an Tieren.
Komm, gib mir mal einen Peterfluch. Ich möchte den jetzt sofort.
Du hast mir gesagt, wir sind eine schöne Familie.
Ja, jetzt passe ich mich dieser Familie an.
Das war doch auch gar nicht gesagt.
Wird es ein Er oder eine Sie? Nein, es wird auch eine Sie.
Das hast du mir doch gar nicht verraten.
Jetzt weißt du es, wo du dran stößt.
Aber wenn das eine Sie wird, könnten wir unsere Familie traditionell
sondern schließlich was lernen fürs Leben.
Ja, warum nicht? Wenn das dann auch schaffen darf, einen Tag, Papa.
Was soll das denn heißen? Ich bin doch noch ganz rüstig. Ja.
Weil selbst im Rollstuhl kriege ich das noch hin, da kannst du sicher sein.
Ja.
Hat sich mein Opa auch geschafft.
Oh. Denn mich...
Wir gehen mal dahinten in die Ecke, da wollen wir den schweren Bauch etwas
entlasten. Ja, gute Idee.
Komm, wir stellen mal den Pappen Blumenwachs beiseite.
Den kriegen wir später den Verwandten.
Schön verstecken, falls einer reinkommt, dann sieht man das nicht direkt.
Fühlt sich das gut an?
Du weißt ja,
es ist wirklich ein geiles Geburtstagsgeschenk.
Ach ja, ich tue so gerne alles für dich.
Nein,
nicht, deswegen habe ich mich so verrennt. Der Papa, der macht das ja
manchmal unter der Bettdecke.
Und ich sage dir, es ist erstaunlich, so was du mich alles machst.
Ich weiß jetzt auch, du darfst wählen.
Wenn du jedes zweite Mal meine Muschi wählst, dann machst du das genau
richtig. Ja.
Oh Gott.
Ja.
Machst du das toll.
Und du willst deine Knabenschacht noch gehabt haben?
Wie viele Jahre hast du denn in der Badewanne geübt? Ist denn... Schön.
Oh, ja.
Ja, komm.
Ja.
Ja.
Oh,
Mama mia.
Ja, mein Gott.
Willst du nicht alles mit mir machen?
Alles, was ich im Fernsehen gesehen habe.
Weißt du, alle möglichen Stellungen?
Ja. Jetzt willst du es dann halten und einmal zeigen, was?
Ich muss das doch mal. Ich kann, kann ich.
Komm her.
Komm mal her, das sieht ja mal ein Röntgen aus.
Unpraktisch, was soll ich da?
Wie schön.
Wie schön.
Wie schön. Wie schön.
Wie schön.
Wie schön.
Wie schön. Wie schön.
Wie schön. Wie schön. Wie schön. Wie schön. Wie schön.
Wie schön.
Wie schön.
Wie schön.
Wie schön.
Okay, okay.
Du bist ganz schön drüber, dann kannst du auch so.
So? Und das hast du im Fernsehen gesehen? Das habe ich im Fernsehen
gesehen. Das machen wir jetzt. Das hat der Papa ja noch nicht mal mit mir
gemacht.
Jetzt darfst du mich mal so richtig durchficken.
Aufkommen, sagt er.
Aufkommen. Oh, genau hier auch verliebt.
Oh, hey, das ist gut.
Wie machst du das?
Oh, oh.
Komm mal zu.
Dreh dich mal um.
Schön, geil.
Woher weiß ich, ne?
Ja. Komm, komm.
Umsetzen. Hau auf den Garten.
Tue ich jetzt die Beine dazwischen?
Die machst du nach außen. So. Wie schön nach außen.
Du machst das mit deiner Nummer.
So, jetzt setz dich drauf.
Oh.
Ja,
komm.
Oh mein Gott.
Oh Kleines.
Gib's doch nicht.
Und das Kleine.
Würdest du dich lieber aufsetzen? Ja, komm.
Dann wollte ich ja nicht überstrapazieren.
Jetzt eigentlich nichts passieren.
Ach was?
Ich hab deine Mutter noch gefögelt. Eine halbe Stunde vor der Niederkunft. Die
haben bei der Gebärdung von dir erst mal das ganze Sperma beiseite räumt.
Du hattest richtig viele weiße Sperma auf der Glatze.
Aber du musst noch ein bisschen leise sein, ne?
Stimmt nicht, dass Mutti was hört. Oh wein, oh wein, wie die Verwandten
reinkommen.
So, jetzt mache ich dir noch einen Zettel, damit ich deine Sicht sehe.
Weil ich will, wenn Papa noch bei mir fängt, mir in die Augen zu gucken.
Du kleines Luder.
Fick mal von mir zu, was du produziert hast.
Immer schön zwischen den geilen Dingen.
Da geht sogar hier die Spinne raus.
Immer schön langsam.
Wir wollen ja keine Frühgeburt hier haben.
Stell dir mal vor, das Kind fällt in die Wanne.
Jetzt weiß ich auch, warum ich mich hier fantasieren habe.
Na komm, geh nochmal nach vorne.
Dann machen wir es dir etwas einfacher.
Herzlichen Dank.
Komm hier, schön vorne auf den Ballen ran.
Schon vorsichtig, komm.
Guten Tag.
Schön die Hüte kennen.
Oh,
vielleicht.
Du bist ein genauso geiles Luger wie deine Mutter.
Das ist unsere richtig verfickte Familie.
Oh, ja.
So scary.
Oh, Mann.
Ich kann nicht mehr.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Aber nicht in mein Puppenferkel.
Das beste Stück von Papa, ne?
Ja.
Da hat dein Vater mit dir ausnahmsweise mal was Superbuntes produziert.
Schön, das Löchelchen bieg ich mir um die Haare.
Oh, guck dich an.
Oh mein Gott, wenn die uns hier erwischt oder wenn meine Schwester wieder kommt,
das wäre mir dann doch peinlich.
Oh weia, aber spritzen möchte ich noch.
Du willst doch spritzen. Ja.
Wo hin willst du denn her? Vor allem, ich will dich sehen dabei.
Du hast gesagt, ich spritze zum Beispiel der Papa.
Sag mal, hast du den da da?
Wo hast du den da da?
Ja.
Jetzt hab ich dir was erzählt, was?
Ja,
es ist gut.
Oh mein Gott.
Wir haben das jetzt aber auch noch nicht gemacht.
Sein Samen in meine Nase.
Das sah ich noch gar nicht.
Weißt du was, ich mach dich jetzt auf.
Ja, bevor die anderen kommen, lass uns mal schnell anziehen. Genau, du sollst
es nicht anziehen.
Ach du grüne Neuner hier.
Nein, nicht grün-weiß.
Weiß.
Bist ja leiser als gelb.
Willst du mich mit dir zuerst ins Bad?
Halt Mutti, halt!
Geh bloß nicht ins Bad, mein scheißer Vater.
Geh ins Gäste-WC.
Ah, ich bin wieder Präsidentin der Trottel. Danke, Schatz. Danke, mein
Sohn.
Tschüssi. Oh ja.
richtiger dickmann richtig groß
Was gibt es?
Denk an die Party, ja? Oh ja?
Stimmt, die Gäste kommen bestimmt bald.
Oh ja.
Und wir dürfen auch nicht zu laut sein.
Genau.
Na gut, komm. Bevor die Gäste kommen.
Ja?
Möchtest du schön auf die kleinen, geilen, alten Spritzen?
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Gute Milch!
Geht's denn Kleines?
So, ich geh jetzt schon mal vor. Sag den anderen Bescheid, dass du gleich kommst,
ne? Du machst dich schon fertig.
Ja.
Okay.
Anziehen.
Fertig, ja.
Das ist aufregend.
Sag mal, ach.
Oh!
Hi. Oh, mein Schwesterlein. Gesellt sich mal in unsere Runde. Ja.
Wahnsinn. Ich hab sie endlich aus dem Bad reißen können.
Ihr wart ganz schön lange da, mein Freund.
Du weißt doch, wie lange Frauen brauchen, bis ich sie endlich mal da
hinten raushalte. Hier noch was schneiden, da noch ein bisschen
schminke.
Oh, was? Was fühlst du da? Was machst du überhaupt da drüben? Da hab ich immer
hier gesessen.
Ich hatte ein längeres Gespräch mit meinem Sohn, mit meinem Kind.
Obwohl, jetzt muss ich natürlich so einen Mann sagen.
Er ist 18.
Gell? Das hast du dir mal gemacht.
Hör nicht auf sie.
Hör auf deinen Vater.
Männer wissen, wo es lang geht.
Komm, lass uns nochmal auf dein Gebäudelacht anstoten.
Nachgeschüttet. Die Strahle holt er nicht.
Das ist die kleine Alkoholikerin jetzt.
Ist ja so schon alles schlimm genug.
Alles Gute zum Geburtstag, Mama.
Und immer schön sauber bleiben.
Nicht wahr, mein Sohn? Genau, das sagt der Richtige.
Jetzt möchte ich aber doch wissen, wo meine Schwester bleibt. Das ist
unbegreiflich. Die schafft es immer wieder, zu spät zu kommen.
Und wo ist eigentlich deine andere Tochter?
Die hast du doch Zigaretten schon rumgeschickt, oder etwa nicht?
Ich habe die Befürchtung, die ist doch mit ihrem Flachmann an der Bude hängen
geblieben. Weißt du was, ich gehe mal nach.
Ich steh da. Bei einem Dachmann ist es ähnlich.
Oh Gott, oh Gott.
Ja, komm.
Wenn's doch die alle. Die läuft doch wie ein Loch. Die Mutter hat sie wieder zum
Kippenholz gelegt.
Also, ihr habt halb, halb Euro rufst sich dazu gelegt, weißt du?
Hauptsache, sie ist weg. Ja, man rennt mal ans Kino. Du brauchst dich ja nicht
mehr zu, ne? Kann ich nicht verstehen. Schlimm, ne?
Aber, aber... Hauptsache, die Weiber stimmen.
Mensch, hallo!
Endlich! Das hat aber lange gedauert. Schön!
Ich nehm die Mädels, ich nehm die
Mädels.
Das war's. Bis zum nächsten Mal.
Ich bin heute mal schon wieder da, aber hier, liebe Jungs.
Nicht so wie dein Vater, du bist zwar jetzt alt genug, aber nicht alle sind
gut dran wie dein Vater.
Also machst du das anständig.
Alles klar. Ich stecke mal ihre Becken in den Sparschwein, liebe Jungs.
In die Dose stecken.
Wir sind schon fest auf der Feier. Oh,
da habe ich ja zwei Senioren der Familie um mich herum.
Da kannst du ja auch sehen, wie schnell die Blumen groß werden.
Ja, daran siehst du das doch auch.
Ja, dann kann man sagen, morgens werden die Dipperleins auch noch mal mehr. Ja,
dann sagst du dann. Und die Morgenwarte auch nicht böse.
Also, wenn du nicht so viel brauchst, komm du mal nach Hause.
Also, hier ist ja gar nicht viel Platz für uns. Ich glaube, wir gehen dann
lieber nach Hause.
Ja.
So jung müssen wir doch mal sein, nicht wahr?
So jung nicht mehr.
18, erinnert so richtig zur Sache. Da kannst du dich noch dran erinnern früher
mit dem Mockbett und dann in der Brust. Psst, erzähl aber jetzt nicht alles.
Hey, nimmst du? Das will ich jetzt wissen. Ja, ich auch.
Nein, nein, nein.
Ja, was meinst du, warum ihr nur so ein kleines Haus habt und wir so ein großes
Haus? Wir haben ja alles.
Fangen wir an.
Dann müssen wir mal ein ernstes Wörtchen reden, mein Freund.
Ab und zu, ne? Hier sehe ich lecker was zu trinken, aber Bläser für uns hast du
noch nicht gespürt. Du bist ein Gast. Moment, Moment.
Und dann lass uns bei unserem Geburtstagskind mal einen so nicht
untergehen. Frau, die Gläser sind in der Schallmaschine, kannst du mal
rübergehen? Der will jetzt feiern gehen, der will jetzt mal seine Ruhe haben bei
uns hier.
Ich bin
viel
lieber hier oben, da kann ich noch ein bisschen...
Perl gucken oder so. Nee, das Album hab ich gehört.
Aber wenn du sprichst, kann man sich da gar nicht ansehen. Und ich hab dich
schon so lange nicht mehr gesehen.
Also ich finde ja, also ich glaube ja, mir in der Familie, die sind ja alle ein
bisschen komisch.
Also ich fühle mich da immer gegenseitig. In meiner Familie genauso.
Ich glaube, das ist heute schon normal.
Ja?
Aber ich meine...
Wir sind ja so irgendwie nicht gerade... Wir sind ein bisschen mit Manu
verwandt. Wir sind zwei Schwestern, oder?
Ich weiß nicht.
Ich verfühl dich, Manu.
Leg das mal schön hin.
Okay.
Ja, in so langer Pässe.
Mäh gut.
Ist sauer, ne?
Gefällst du nicht?
Natürlich.
Ich find das gut.
Die Männer können das ja überhaupt nicht.
18? Danke, Adam.
Dazu muss ich jetzt nichts mehr sagen.
Das ist ja auch schon 18. Ich weiß, ich darf dir jetzt hier nicht so viel
bringen. Dafür darf ich wenigstens picken.
So was nimmst du hier nicht im Mund, du triffst sogar eine Backpfeife, mein
Freund. Richtig, Karl, richtig.
Und du würdest mal gucken, wo hier ein Frau ist.
Deine Erziehung lässt ja wirklich zu wünschen.
Du würdest lieber mal nach deiner Tochter gucken, ob die ordentlich ist
hier.
Deine Tochter ist ja wohl auch dabei, ne?
Ja, das stimmt allerdings.
Die wird schon vor Ordnung sorgen.
Wenn die besser wäre als unser.
Unglaublich. Hey, wir feiern Geburtstag. Die Jugend von heute.
Auf jeden Fall machst du es besser als ein Mann.
Vielleicht auch nur, weil ich ein Zungen-Tier-Sinn habe.
Was ist jetzt los?
Schmeckt auch gleich besser, oder?
Das Appellchen.
Mal gucken, wie es schmeckt.
Bestimmt schön sauer.
Hier geht er sogar rein.
Klar.
Vielen Dank.
Siehst du, die Größe kommt doch gar nicht an.
Oh, da bin ich auch mal ein bisschen bei dir.
Das ist auch so ein schöner Körper.
Schöne Schattenrückchen.
Ich bin aber noch nicht ganz rasiert wie du.
Doch, ist doch sehr schön.
Doch, geht schön.
Komm,
ich möchte dich sehen.
Jetzt ist er schon ein bisschen feucht geworden.
Muss ich auch mal probieren.
Riecht richtig durch den sauren Lipschaum.
Wie fühlt sich das an, ne? Ja,
du kannst richtig Tee ernähren.
Habe ich mir das doch gedacht hier!
Was macht ihr hier?
Ich habe euch die ganze Zeit beobachtet.
Wir haben von euch rumgespielt. Das machen wir wie zu Hause, sonst gehe ich
zu Mutti und dann weißt du, Stubenarrest und dann weißt du, was das Ding ist.
Also, komm hier, Frosch im Mund. Zack.
Wie zu Hause.
Und was ich nicht mache?
Du kannst auch gleich zu Mutti gehen und dann kannst du mal sehen, was da los
ist.
Lebenslangen Stubenarrest. Und du weißt dann gleich mal, was Sache ist.
Erstmal schön ein Jöpfchen ausziehen.
Und schon geht los.
Ja, Mund stecken. Komm.
Wie zu Hause, wie mit dem Lollipop. Und was mache ich dann?
Ja, du kommst jetzt mal her und du übst das jetzt hier mit.
Nein. Nein?
Ah, das war schön.
Schau mal.
Süßes Zeug. Hier, zack.
Ich habe schon einen.
Du hast schon einen. Na gut.
Aber ist der groß?
Jetzt sind wir gleich groß, Schatzi. Ich habe ihn zum ersten Mal gesehen, okay?
Ja, ja, klar.
Los, jetzt wieder Mund.
Oh,
macht das Spaß.
Na ja, du auch mal probieren. Komm, zack.
Schön, Mann. Und zack, du auch.
Schön tief.
Ist das gut.
Glaubst du gleich, dass mein Onkel da einen großen hat? Das ist nicht groß,
das ist normal für einen Lutscher.
Hab ich doch gesagt.
Schöne Peppen.
Tief rein.
Oh ja.
So, jetzt ihr beide. Ist ja groß genug für beide. Du vorne, du an der Seite.
Jetzt haltet euch eine Zuckerstange.
Ich darf ja. Das ist ja nicht mein Vater.
Das ist egal. Das bleibt ja in der Familie. Komm her.
Das hab ich doch gesagt.
Du kannst doch bestimmt noch mehr machen.
Ja, klar. Und nicht nur dich verwöhnen lassen.
So was Taules.
Zieh mal aus.
Zeig mal deine kleine Dose.
Hast du noch nie gesehen, oder?
Nein.
Schnell raus.
Schön dran lecken. Mach mal da weiter, wo du vorhin
aufgehört hast.
Jetzt nicht schüchtern werden.
Hier reinstecken und dann lecken. Das ist geil.
Oh, da habt ihr aber viel zu tun.
Und rein, rein.
Wie viel zu tun?
Ja, ja, ja.
Auch schön an den Titten lecken.
Ja, ja.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Oh, oh, oh.
Richtig jetzt schön auf dem Rücken.
Und dann wollen wir mal so richtig ein bisschen nass stürzen.
Ja,
ja, ja.
So,
du bist jetzt die Nächste. Warte, lass mich mal ausziehen. Mir ist warm hier.
Komm her, mach die Beine frei. Und dann die Prügel rein. Das ist so stürmisch.
Was heißt das, das ist so stürmisch?
Erstmal hat man eine Pflaume dran.
Ist doch nicht so komisch, oder wie?
Komm, schön in den Mund nehmen. Zack. Und rein.
Und ab mit dem Mund.
Ist das immer so süß bei euch. Aber sicher.
Na, wie schmeckt das Fläumchen? Geil, ha?
Und jetzt wieder in die Muschi stecken. Komm.
Rein. Na ja.
Na ja.
Na ja.
Na ja. Na ja.
Na ja.
Na ja. Na ja. Na ja.
Oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh.
Komm jetzt über mich, dann kann ich dich dabei ein bisschen decken.
Zack. Beide Löschis übereinander. Dann kann ich nicht nur lecken, dann kann ich
beide Löscher flicken.
Das ist immer was ganz Neues. Oh ja, zack. Und wieder runter.
Ja, ja, ja.
Ja, ja, ja.
Ja.
Oh ja, los.
Hier, hier, hier.
So, und jetzt rüber die Faune.
Zack, und da oben rein.
Oh, ist doch geil.
Oh mein Gott. Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Jetzt leckst du richtig aus.
Na ja, komm.
Komm, schön nach vorne rutschen und lecken an dem Ding.
Na ja.
Und jetzt wieder rein.
Und zack.
Ist das geil.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja, oh ja, oh ja. Oh ja, oh ja,
oh ja.
Oh ja, oh ja, oh ja. Oh ja,
oh ja, oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh
ja.
Ist das geil?
Was ist das?
Nee,
wenn dir deine Mutter was erzählt, dann müssen wir ihr noch richtig die Futt
voll hauen.
Du wirst Mutter nichts erzählen. Nee.
Okay?
Oh ja.
Schön. Rein.
Da. Rein.
Da. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
Papa ist geil, ha?
Wollen wir hier kommen mit deinen kleinen Tätchen?
So, jetzt bist du noch mal drin.
Da kommen jetzt die nächsten kleinen Muscheln.
Schön und zack.
Und du jetzt her.
Und schön nachs Lecken kommen.
Zack. Oh ja.
Schön und entspannt dazu.
Oh ja.
Oh ja. Oh.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Komm her, schön an meinem Schwanz lutschen.
Kleines, geiles Stück.
So was wird eigentlich alle Mali-Boten.
Hier, hier, ja.
Oh, ja.
Oh, ja. Hier, hier.
Oh, schön, hier.
Zack und rein.
Ist das geil.
Oh, ja.
Und jetzt nochmal in die Pflaume stecken, die kleine Süße. Und zack.
Und rein.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Jetzt muss ich mich aber gleich beeilen.
Sonst fragen die nachher, wo ich so lange war.
Was mischen oder so?
Oh ja.
Mein Mund, mein Mund, mein Mund, mein Mund, mein Mund, mein Mund, mein Mund,
mein
Mund,
Ja, ist das geil.
So, ich gehe jetzt kurz mich anziehen am Klo und ihr macht euch auch fertig.
Sonst vermisse ich euch. Mich vermisse ich auch.
Würde ich sagen.
Und ihr kommt gleich schön.
Ah, jetzt mache ich euch frisch hier. Sieht ja richtig zernudelt aus.
Ja, ja.
So, bis gleich.
Ja.
Und kein Wurz, ne?
Wo warst du denn eigentlich so lange? Ja, mal nach den Mädchen gucken.
Was machen die Mädchen denn?
Ja, wie immer Unsinn halt. Du kannst ja nicht fünf Minuten alleine sitzen. Ja,
du, Oma. Die zwei Kauschpächte.
Kauschpächte. Hast du die 20 Mark noch?
Die 20 Mark habe ich nicht.
Krass, oder nicht? Dann habe ich 20 Euro.
Ja, das Zeug hier, da komme ich auch nicht mit da.
Können wir jeder Papa mal noch eine Flasche hier holen?
Was für ein Papa? Was steht hier besser?
Der Sekt, der schmeckt gut.
Hol mir mal eine Flasche hier in der Küche. Haben Sie auch noch eine Flasche
hier drin? Bring mal eine Flasche hier. Das sind mir die richtigen. Ich auch.
Ich auch.
Entschuldigung, du bleibst beim Apfelsaft, ne?
Okay. Okay.
Ja, Leute.
Hört mal bitte zu, ja?
Das ist schon lang genug hier, okay? Und wer möchte jetzt gehen in diese
Boutique?
Und jemand muss uns fahren.
Immerhin soll ich fahren. Oder kriegen wir Taxi-Geld. Ja.
Nee, nee, nee, nee, nee, nee. Pass auf, da fähr ich, euer Onkel.
Ich komme dann bald wieder.
Was ist mit deinem Bier?
Da trinke ich dann auch noch ein Bierchen. Das trinkt ja Karl. Du kennst
doch meine Alte, was ich für ein paar Laber habe, wenn ich wieder was
getrunken habe. Richtig.
Du fährst ordentlich, ne?
Ich muss noch zurückfahren. Küsschen, Küsschen, Küsschen.
Ach, kommt mir an.
Wir haben keine Bier beim Haus. Der blöde Sack ist sowieso in die Disco
gefahren. Du hast vergessen Bier zu besorgen.
Das Leben ist ja noch nicht vorbei, nur weil du Oma bist, ne? Warte mal, das ist
mein Sohn.
Ja, das ist auch normal, mein Gott.
Das kann ich dir aber sagen.
Alleine mit uns als Kinder.
Aber wirklich.
Das bin ich ja totaler.
Meinst du, das ist nicht schlimm? Nein, das ist überhaupt nicht schlimm. Also,
ich kann mir das sehr gut vorstellen.
Ich bin so froh, dass wir uns ja immer über alles reden. Ja, ich hab keine
Lust. Weißt du was?
Hol uns doch was zu trinken, ja?
Hm? Ja, ich muss mal eben auch mal...
Und eben über was reden und dann reden wir weiter. Ach ja, dann würde ich auch
verlachen. Dürfen wir mal in dein Kaminzimmer kurz?
Ja, natürlich.
Dann besprechen wir mal deinen Geburtstag.
Ich setze da voll auf dich jetzt, ne? Ja, dann kannst du auch dich verlassen.
Mein Gott, kennst dich doch. Ah, klar.
Also, weiß ja, ne? Ich höre wahrscheinlich, dass ich mit dir dran
bin. Der Golf, den ich gesehen habe, der ist das richtig.
Ihr seid doch unglaublich!
Habe ich meine Ohren mal gut vermieden und weg, ne? Ja, ist auch besser so.
Warum?
Ja, weißt du, ich hatte ja gerade so ein interessantes Gespräch mit meiner
Schwester, ne?
Ich habe doch schon mitgekriegt, was sie dir dann schon erzählt hat.
Ach, du hast es mitgekriegt.
Natürlich. Du, ich weiß ja schon lange, was in unserer verpikten Familie los
ist. Ich meine, du hast ja auch bald Geburtstag, ne?
Ja. Ja.
Und das auch in der Arbeit. Wollen wir den heute schon mal vorfeiern, oder was?
Na, da könnten wir schon mal mit anfangen.
So ein bisschen zu feiern.
Oder wenn Papa schon seit Ewigkeiten immer als Schwester fickt, dann können
wir den doch auch feiern. Was macht Papa?
Wusstest du das gar nicht?
Nee.
Ehrlich?
Das kann doch wohl nicht wahr sein.
Meine Schwester und mein Mann und... Guck mal hier.
Wirklich schon wachsend.
wieder ein Vater mit einer Schwester, ja? Und deswegen hat er auch keine Lust
mehr auf mich.
Ist das gut?
Ja.
Oh ja.
Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Also von hinten habe ich es auch schon lange nicht mehr gemacht.
Oh, dein Vater ist ja so faul geworden.
Ich kann es doch gar nicht sagen.
Setz dich mal dahin.
Und der Rachel ist zu meinem Cousin.
Ja. Oh ja.
Puh!
Das ist Papa sofort.
Ja, komm zum Achten.
Vielen Dank.
Ja, ja, ja.
Hörst du, Mama? Da gehen die Sirenen. Ja.
Das war gut.
Das war sehr gut.
Das ist lange, das habe ich so etwas nicht erlebt.
Aber du, das muss aber unter uns bleiben, ne?
Aber da verlange ich was für.
Was denn? Dass wir es noch öfter machen.
Kein Problem, wenn du es keinem erzählst.
Okay.
Nein, war das heute ein verficktes Familienfest.
Die geilste Geburtstagsparty überhaupt.
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